Die bekannte, aus Somalia stammende Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali erwartet ein Kind. Die WELT veröffentlicht deshalb den „Brief ans Ungeborene“ aus ihrem letzten Buch „Ich bin eine Nomadin. Mein Leben für die Freiheit der Frauen“. Sie beschreibt darin die Unterschiede für Frauen im Islam in Afrika, ihrem Leben und wie es vermutlich ihr Kind im Westen haben wird. Der Text beginnt mit Ayaans erstem Besuch bei Oriana Fallaci in New York.

Oriana Fallaci starb noch im selben Jahr 2006 ein paar Monate später. Ihre vehementen Bücher gegen den Islam schrieb sie als Krebskranke:

Liebes Kind,
beginnen möchte ich mit der Begegnung mit einer mutigen, außergewöhnlichen Frau: Oriana Fallaci. Ich lernte sie im Mai 2006 an einem Freitagnachmittag in Manhattan kennen. Sie hatte viel über die Bedrohung durch den radikalen Islam gesagt und geschrieben und mich über eine gemeinsame Freundin zu sich eingeladen. Ich klingelte, die Tür ging auf, und vor mir stand eine unglaublich zerbrechliche Frau und bat mich herein. Sie war klein, sehr dünn und blass und begrüßte mich mit den Worten: „Darling, ich habe nicht mehr lange zu leben. Es ist wunderbar, dass Sie mich besuchen. Ich habe Krebs.“

Während sie die schmale Treppe hinaufging, sprach sie weiter: „Die Muslime konnten mich nicht besiegen. Mussolinis Faschisten konnten mich nicht besiegen. All diese bösen Kräfte konnten mich nicht besiegen. Aber dieser Krebs, der frisst mein Hirn auf …“ Ihre Worte verklangen. „Ich bedaure nur eines in meinem Leben, und das ist, dass ich keine Kinder habe…

Lesen Sie die Fortsetzung in der WELT!

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35 KOMMENTARE

  1. Solche Frauen wie Oriana Fallaci fehlen heute im Kampf gegen die Islamisierung Europas. Glücklicherweise gibt es auch Frauen wie Ayaan Hirsi Ali, die eine wichtige Aufklärungsarbeit macht. Schließlich hat sie selbst die Unfreiheit und Unterdrückung durch diese Ideologie am eigenen Leib erfahren.

    Aber warum lassen sich moderne westliche Frauen so blenden? Sie genießen voll die Freiheiten der Frau, wie sie sich seit der Mitte des letzten Jahrhunderts in der westlichen Hemisphäre entwickelt haben. Doch gegen die Behandlung der Frau im Islam hört man keinen Aufschrei. Offenbar sind sie von den Schnauzbärten so hingerissen, oder was ist es?

  2. Ayaan Hirsi Ali und Oriana Fallaci – zwei große Frauen unserer Zeit.

    Papst Benedikt XVI. empfing Oriana Fallaci am 27. August 2005 zu einer „Audienz fürs Abendland“. Sie hatte gebeten, mit ihm über die drohende Gefahr des Islam zu sprechen und erhielt als erste Atheistin sofort einen der ersten Termine beim gerade gewählten Pontifex.

    http://www.kath.net/detail.php?id=11428

    Auch der SPIEGEL berichtete damls groß über die Begegnung.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41768225.html

  3. @Karl Martell: Es sind schon immer Männer gewesen, die das Bedürfnis haben, gebeutelte Prinzesschen aus ihrem Verlies zu befreien. Frauen haben naturgemäß nullkommanull Interesse daran, wegen wildfremder Jungfern in Bedrängnis mit dem weißen Schimmel loszureiten und womöglich dabei auch noch verletzt zu werden.

    Ich weiß schon, dass die feministische Ideologie von einem erwartet, dass man „Frauensolidarität übt“ und so, aber die mit Moslemfrauen geht denen, die nicht komplett Femipropaganda-verstrahlt sind, wohl nicht viel tiefer als die Lippenbekenntnisse, zu denen man sich aufgrund der politischen Korrektheit gezwungen fühlt. Ich habe keine Sympathie für die Schnauzbärte und keinerlei romantisches Interesse an ihnen, aber grundsätzlich ist es normal, dass heterosexuelle Frauen fremden Männern gegenüber milder eingestellt sind und fremde Frauen – insbesondere wenn sie jammern – schnell als „blöde Nuss“ einstufen.

    Männer halten das umgekehrt doch genauso. Wo bleibt denn Eure männliche Solidarität mit den Schnauzbärten? 😉 Aber wir sollen mit den Kopftüchern solidarisch sein?

    Davon abgesehen gibt es in allen politischen Bewegungen mehr Männer als Frauen, ich glaube nicht, dass die islamkritische Bewegung ungewöhnlich wenige Frauen hat.

    Auf die „Freiheiten der Frau seit Mitte des letzten Jahrhunderts“ kann ich übrigens gerne verzichten. Das heißt nicht, dass ich den Islam haben will, ich bin lediglich der Ansicht, dass meine Großmutter wesentlich freier war als es heute irgendeiner Frau und irgendeinem Mann möglich ist.

  4. Eine klasse Frau.
    Ich wünsch ihr und ihr Ungeborenes alles Gute der Welt.
    PS:Wer ist eigendlich der Vater des Ungeborenen

  5. #2 Karl Martell (28. Aug 2011 08:05)

    Aber warum lassen sich moderne westliche Frauen so blenden? Sie genießen voll die Freiheiten der Frau, wie sie sich seit der Mitte des letzten Jahrhunderts in der westlichen Hemisphäre entwickelt haben. Doch gegen die Behandlung der Frau im Islam hört man keinen Aufschrei. Offenbar sind sie von den Schnauzbärten so hingerissen, oder was ist es?

    Wir werden seit Jahrzehnten gezielt gehirngewaschen, deshalb können so viele nicht erkennen, was ganz offen und für jeden sichtbar abläuft.
    Wir dürfen die Tatsachen nicht benennen und viele sind einfach nicht aufgeklärt über die Fakten.
    Es gibt wirklich viele, die denken, ein frommer Moslem ist eine moralisch handelnde Person!

    Schon in der Schule hören die Kinder: Deine Schule ist eine Schule ohne Rassismus. Beweis: Hier sind 21 Nationen.
    (Dabei hat das muliethnische Experiment gar nichts mit Rassismus oder nicht Rassismus zu tun). Das Kind denkt, das ist schön, wir prügeln und bedrohen uns nicht, ich bin kein Rassist.

    Erst später wird ihm irgendwann klar, dass die Bezeichnung ein Rassist zu sein etwa vergleichbar ist, im Mittelalter als Hexe bezeichnet zu werden.

    Weiter lernt das Kind dann in der Schule, dass der Islam ganz oben steht.
    Das lernt man aber nicht so direkt!
    Es wird ein Zeitstrahl angefertigt, ganz links, ganz unten, steht das Judentum, dann kommt das Chistentum und ganz rechts, als letztes und ganz oben steht der Islam.
    So wird’s in Schulen gemacht.

    Und so geht es weiter. Sieht das Kind ein Kopftuchmädchen, so hat es tolerant zu sein, darf nicht hinterfragen, was es mit der offensichtlich westenfeindlichen Kleidung auf sich hat, wo die Hintergründe sind. Darf nicht fragen, warum das Mädchen zwar mit anderen Männern, mit denen sie nicht milchverwandt ist, in einem Raum sein darf, warum sie weiter von Zuhause weg darf, als ein Kamel an einem Tag laufen kann, aber täglich dieses abgrenzende Kopftuch trägt.

    So geht es immer weiter. Uns wurde abtrainiert zu hinterfragen und zu kritisieren. Das ist ein jahrzehntelanger Prozess.

  6. #3 Real Germany

    dass „alternativ“ – und sozenfrauen meiner langjährigen erfahrung nach überdurchchnittlich oft unterdurchschnittlich attraktiv sind, sollte zu denken geben. sie machen aus der not eine tugend und stellen die sexuell attraktiveren hübschen frauen als „dummchen“ hin. sie sind wie manche armen leute die auf reiche einen hass haben.

  7. Mit dem Thema mohammedanische Eroberung werden die LinksgrünInnen momentan nicht zu packen sein, frühestens in 10 Jahren, aber der „Klimawandel“ frisst seine ersten KinderInnen:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/die-neue-apo-im-kiez/4546978.html

    Gegen steigende Mieten formiert sich eine Berliner Protestbewegung. Von etablierten linken Parteien fühlen sich die Aktivisten im Stich gelassen. Sie legen Wert auf die Bezeichnung „außerparlamentarisch“.

    Nun ist es vorbei mit der Ruhe. Weil Alt-Treptow eine Keimzelle der neuen Berliner Graswurzel-Bewegung ist – eines Generationen übergreifenden Bündnisses von Berlinern, die den politischen Parteien verloren gegangen zu sein scheinen.

    Am 3. September gehen sie auf die Straße. „Jetzt reicht’s! Mietenstopp Demonstration“ steht auf dem blauen Flyer.

    …..

    Und sie erzählt, wie der frühere Umweltminister Klaus Töpfer mit Kamerateams im Kiez einfiel, um den energetischen Umbau eines Hauses zu feiern. Die Mieten hatten sich dadurch verdoppelt.

  8. Hat die Emanzipation total versagt?

    Sind die Emanzen etwa auf dem Holzweg und die Frauen haben in Wahrheit gar nichts gegen ein absolutes Patriarchat?

    Schließlich muß man feststellen, mit Ausnahme von Alice Schwarzer gibts kaum Feministinnen die ernsthaft gegen den Islam mobil machen !!!!

    Irgendwelche Berufsgruppen und Gremien wo Frauen mit weniger als 30% vertreten sind, da setzen „wir“ uns ein, Quote muß her, die bösen bösen Männer, Strafe für Firmen die nicht frauenfreundlich genug sind.

    Aber im Islam wo die Stimme der Frau vor Gericht halb so viel wert ist wie die des Mannes, wo Frauen vom Mann geschlagen werden dürfen und ihm sexuell jederzeit zu Willen sein müssen, egal ob sie wollen oder nicht, wo Frauen de facto Sklavinnen ihrer Männer sind… da ist Schweigen im Walde, da hört man von den Feministinnen nichts mehr !!!!

    Die faulen und inkonsequenten Emanzen die sich einfache Gegner suchen, bei verweichlichten Brillenträgermännchen so tun als wären sie weiß Gott was, da sind sie stark , aber bei bärtigen Männern wo das Patriarcht in ihrer Steinzeitform offen zur Schau gestellt wird , kriegen sie ihr Maul nicht auf, da haben sie plötzlich alles Verständnis der Welt.

    Nö, warum sollte man die systematische Versklavung von Frauen bekämpfen wenn da noch ein Zug ohne eigenes Frauenabteil fährt…

  9. Bei der organisierten Islamisierung Europas werden ganz ausdrücklich Kinder, Jugendliche und Frauen als besonders beeinflussbare Zielgruppen angesprochen.
    Der Prozentsatz derer, die sich über reine Emotion beeinflussen lassen ist unter Frauen wesentlich höher als unter Männern, was Letzteren als egoistische „berechnende Kälte“ vorgehalten wird.
    Diese Ansprechbarkeit auf eine emotionalisierte Darstellung von Themen scheint bei einem Teil der Frauen,biologisch verankert. (Es gab ein etwas seltsames aber aufschlussreiches Experiment mit stillenden Müttern, dass nahelegt, dass bei einem großen Teil der Frauen, biologische Prozesse durch bestimmte Propaganda Tricks ausgelöst werden können).

    Bei bestimmten Mitteln der Propaganda wird also das Denken dieser Frauen gar nicht erst in Gang gesetzt, sondern eine feste Meinung bildet sich regelrecht als körperliche Reaktion.

    Wenn nun also dieser Teil der Frauen, (Gänsehaut, Bauchgefühl) als gesellschaftliches Vorbild und Modell, besonders beachtet und gefördert wird,und das tut die feministische Linke wie auch die öko- und sonst wie Linke, der denkende Teil der Frauen aber als kaltherzige Verräterinnen angeprangert wird, bildet sich eine Art Pfropfen manipulierbarer Individuen die, weil besonders gepampert auch darauf stolz sind, und dann jedes abweichende Denken, auch aus Eigeninteresse, aggressiv zurückweisen.

    Für viele dieser Frauen hält Vater Staat all die „Wohltaten“ bereit,die auf individueller Ebene, (Ehemann, Vater) als patriarchale Unterdrückung gebrandmarkt wurden.

    – Finanzielle Versorgung bei Wohlverhalten

    – Das Gefühl gebraucht zu werden – Sozialklempnerei

    – Das Mitmachen ohne selbst Denken zu müssen – Unterordnung

    – Das für Frauen wichtige Gefühl selbstlose „Liebe zu geben“

    – Das Gefühl auf der Seite der stärkeren zu stehen und deren Schutz zu genießen

    – Die Freude unter diesem Schutz auf anderen herumtrampeln zu können

    Warum auch immer, scheint es da eine feste Größe zu geben, mit der ein tyrannischer Staat, der in der Lage ist die Gefühlsebene zu befriedigen, rechnen kann.

    Wie man damit umgehen kann, wenn man die Mittel der Manipulation weder hat, noch haben will, ist mir ein Rätsel.

    Frauen wie Ayaan Hirsi Aly sind in ihrer Vorbildfunktion, für den Teil der zum Denken fähigen Frauen, ein wirkliches Geschenk. Auch deshalb wird sie so sehr von den Islamisierern gehasst.

  10. @Wilhelmine,

    bei den Leichen, die jetzt massenhaft auf den Strassen liegen handelt es sich, wie zuvor in Bengasi zu einem großen Teil um Schwarze.
    Auf von den „Rebellen“ (der neue Kommandant von Tripolis ist übrigens ein Al Kaida Mann)stolz ins Netz gestellten Videos konnte man von Beginn an Foltermorde vor aAllem an Schwarzen sehen.
    Ein Massen Vergnügen, orgiastische Szenen, Frauen und Kinder manchmal mit dabei.

    Wenn nun überall Tote liegen, sind das Opfer der Rebellen. Getötete Rebellen werden als Märtyrer unverzüglich beigesetzt.Das Ausstellen und Verstümmeln von getöteten Gegnern ist islamische Tradition.

    Unsere Politiker und Medien sind Mittäter.

  11. Solche Briefe sind gut.
    Mir schwebt ähnliches vor ich hoffe andere kommen mir zuvor!

    Brief an:
    – Gesteinigte
    – zu Tode gepeitschte
    – Vergewaltige im Mullahkerker

    Da gäbe es viel zu tun.

  12. Ich mag die Frauen, ich schätze die Frauen. Ich bitte, mich da nicht misszuverstehen.

    Frauen sind die besseren und fleissigeren Schüler, Frauen sind die besseren und beständigeren Studenten, Frauen sind die besseren Kümmerer zu den Unbillen des täglichen Lebens, Frauen sind die vitaleren Lebenskünstlerinnen in Notzeiten (Kriegs und Nachkriegszeit), Frauen sind die toleranteren Versteherinnen, Frauen sind Bewahrerinnen, Frauen sind Risikovermeiderinnen.
    Ich spreche von einer Vielzahl von Frauen, natürlich gibt es auch die anderen.
    Die meisten dieser Eigenschaften sind ihnen naturgegeben, weil diese für die Aufzucht ihrer Kinder, und das ist nun mal die traditionelle, seit Jahrtausenden evolutionär weiterentwickelte Rolle, vorteilhaft sind. Diese Rolle kann auch der modernen Frau zugute kommen, welche in einem der „weiblichen Berufe“ tätig, oder als Managerin, z. B. als Personalchefin engagiert ist.

    Die beschriebenen Eigenschaften können aber teilweise in Nachteile oder Gründe zur Kritik umschlagen: Frauen schlagen sich gerne auf die Seite des Siegers, auch wenn der Verlierer vorher glaubte, ihr Leben und ihre Ehre verteidigen zu müssen, Frauen blenden Gefahren der Zukunft aus, weil sie die Notwendigkeiten des Tages organisieren müssen (Hüterin des Feuers, während die Männer auf der Jagd nach dem Wintervorrat sind), das Verstehen und die Toleranz, welche für die Behandlung der eigenen Kinder vorteilhaft ist, kann von Interessierten ausgenutzt werden, usw.

    Es erstaunt nicht, dass Frauen nach „weiblichen“ Berufen, wie Lehrerinnen, Ärztinnen, Krankenschwestern, Altenpflegern, usw. streben, kommen diese ihrer naturgegebenen „Mütterlickeit“ entgegen. „Harte“ Berufe in den Natur- und Ingenieur-Wissenschaften sind demgenüber nicht so sehr ihre Sache.
    Es erstaunt nicht, dass Frauen bei den Grünen, im Vergleich zu anderen Parteien, wesentlich zahlreicher vorhanden sind. War doch ihr ehrenhaftes Motiv darin gelegen, dass ihre Kinder in einer gesunden sauberen Welt aufwachsen und leben können.
    Für das in einem bestimmtem Umfang naive Gutmenschentum sind durchschnittliche Frauen aus besagten Gründen besonders empfänglich.

    Man kann mir jetzt die bekannten machtgierigen Monster wie Claudia Roth, Künast, und Co. vorhalten. Das sind die Ausnahmen, welche meist aus Gründen von Defiziten, z. B. der äusseren Erscheinung, zu dem geworden sind, was sie sind. Sie repräsentieren nicht die Mehrzahl. Sie sind vielmehr diejenigen, welche die beschriebenen Eigenschaften ihrer Geschlechtsgenossinnnen schamlos ausnützen.

    Spektakuläre Ausnahmen von dem, vorwiegend den Tagesaufgaben verbundenen Durchschnitt, bilden einige wenige mutige Frauen, welche durch dramatische Erlebnisse lernen mussten, wie brutal und menschenverachtend mit ihrer Weiblichkeit, ihren Fähigkeiten, ihrem Körper, ihrem Geist umgegangen wurde. Sie schaffen es aber nicht, mit ihrem Hilfeschrei die Lethargie der unterjochten vollverkleideten, führerscheinlosen, geschlagenen und missbrauchten Geschlechtsgenossinnen aufzubrechen.

    Nur mit dem weiblichen Drang nach Wärme und Zusammengehörigkeit mit dem geliebten Mann, ist es zu erklären, dass frei zum selbstständigen Denken erzogene europäische Frauen zu einer Religion konvertieren, welche sie entrechtet und zum persönlichen Besitz degradiert.

  13. #21 Yanqing (28. Aug 2011 13:28)

    Man kann mir jetzt die bekannten machtgierigen Monster wie Claudia Roth, Künast, und Co. vorhalten. Das sind die Ausnahmen, welche meist aus Gründen von Defiziten, z. B. der äusseren Erscheinung, zu dem geworden sind, was sie sind.

    Wieso soll deren äußere Erscheinung defizitär sein?
    Sie sind großgewachsen, gesund und von normaler Erscheinung.
    Es geht in der Politik und auf der Arbeit nicht nach persönlichem Geschmack.

  14. Schon seltsam: Hirsi Ali nennt diesen Text „Brief ans Ungeborene“ und erwähnt mit keiner Silbe Oriana Fallacis weltweit Aufsehen erregendes Buch „Brief an ein nie geborenes Kind“ von 1979. Sie besuchte sogar Fallaci und zitiert sie mit dem Satz „Ich wollte ein Baby, habe versucht, eins zu bekommen“, was aber, als sie schwanger war, so ganz nicht stimmte, ihr Buch wurde damals als Beitrag zur Abtreibungsdebatte gehandelt: Ledige erfolgreiche Frau ist mit unerwünschter Schwangerschaft konfrontiert und diskutiert mit sich selbst hoch emotional über Leben oder Sterbenlassen.

    In einer „Ciao“-Kritik heißt es: „Auffallend ist, dass Fallaci kaum Gefühle zulässt, alles verkopft angeht. Wo beispielsweise Trauer zu erwarten wäre, wird entweder die Philosophie bemüht oder aber mit Beleidigungen reagiert. Vor allen Dingen letzteres mag eine Schutzreaktion sein, schade ist es trotzdem. Der Buchtitel verrät es schon: Das Kind wird den Brief nie lesen, denn es wird zwar nicht abgetrieben, stirbt aber auf Grund von Schwangerschaftskomplikationen noch im Mutterleib.“

    Wer ist eigentlich der Vater des Kindes von Hirsi Ali? Weiß man das oder ist es in diesem Fall indiskret, danach zu fragen?

  15. @ #22 muezzina (28. Aug 2011 13:38)

    Yanqing will damit sagen, dass Fatima Roth und Herr Künast nicht aussehen wie z.B. Pamela Anderson,

    die aufgrund ihrer optischen Vorzüge Karriere gemacht hat.

  16. #25 Wilhelmine (28. Aug 2011 16:50)

    @ #22 muezzina (28. Aug 2011 13:38)
    Yanqing will damit sagen, dass Fatima Roth und Herr Künast nicht aussehen wie z.B. Pamela Anderson,
    die aufgrund ihrer optischen Vorzüge Karriere gemacht hat.

    Was frau macht, sie macht es verkehrt. Ist sie hässlich, kann sie nur Karriere machen. Ist sie hübsch bzw. sexy (Silikon, blondiert und magersüchtig), kann sie stattdessen Karriere machen.

    Es gib ein paar primitive Männer, die immer und überall versuchen, Frauen wegen ihrer Optik (besonders sexy, besonders unsexy) zu qualifizieren.
    Frauen sind in erster Linie Menschen.

  17. #22 muezzina
    #25 Wilhelmine

    Warum ich Frauen mag und überaus wertschätze, meine ich klar genug zum Ausdruck gebracht zu haben.

    Wenn ich mich von der äusseren Erscheinung meiner Partnerin, neben den erwähnten Eigenschaften auch angezogen fühle, dann brauche ich mich deshalb nicht zu schämen. Ein Heuchler von Mann der dies abstreiten würde. Im Übrigen suchen sich normalerweise die Frauen den Mann aus, auch wenn die Männer sich einbilden, sie wären die Eroberer.

    Es geht überhaupt nicht darum, was Männer denken und fühlen, sondern was Frauen unter Frauen fühlen. Da ich das Glück hatte, mein Leben mit recht attraktiven Frauen verbracht zu haben, weiß ich nur allzu genau, wie bösartig solche, welchen diese Gnade nicht zuteil wurde, auf die besser aussehenden Geschlechtsgenossinnen versuchen einzuschlagen, weiß ich nur allzu genau, wie die resultierenden Komplexe zum Teil hinterlistig abreagiert werden. Das weiß ich nicht nur als Liebhaber und Ehemann, sondern auch als Vater einer erwachsenen hübschen Tochter.

    Mich selbst interessiert herzlich wenig, wie die Bundeskanzlerin, Frau Künast und Frau Roth aussehen, so lange sie ihre Funktionen zum Wohle des Volkes erfüllen. Ich spreche von den über Jahre hinaus angesammelten Frust und Neid der Unattraktiven gegenüber ihren glücklicheren Geschlechtsgenossinen und der daraus resultierenden Deformierung ihres Charakters. Es ist nun einmal meine Lebenserfahrung, dass der Umgang mit gut aussehende Menschen (auch Männern) entspannter ist, als mit solchen, welche sich nur ungern in den Spiegel schauen. Europa wäre viel Leid erspart geblieben, wenn Napoleon 10 Zentimeter größer gewesen wäre.

    Den Unsinn mit Plastik-Pamela-Anderson und besonders sexy oder unsexy können sie sich sparen.
    muezzina, es tut mir leid, aber ich kann mich ihrer lieben und wohlwollenden Beurteilung des Äusseren dieser Damen nicht anschließen. Trotzdem würde ich sie mögen, vielleicht sogar verehren, wenn sie Politik für die Menschen machen würden, welche seit Generationen in diesem Land leben, wenn ihr aufgestauter Hass sich nicht gegen dieses Land und seine Stammbewohner richten würde.

    Ich verehre Oriana Falaci, ich schätze Necla Kelek, ich liebe Ayaan Hirsi Ali, ich mag Seyran Ates, ja sogar Emma Schwarzer hat meine große Sympathie. Alle keine Plastik-Pamelas, nicht wasserstoffblondiert, nicht magersüchtig, nicht supersexy.
    Ist das jetzt angekommen?
    Schickt mir doch mal ein Foto. Ich mag euch beide so wie ihr seid, garantiert.

  18. #28 Yanqing (28. Aug 2011 19:53)

    Schickt mir doch mal ein Foto. Ich mag euch beide so wie ihr seid, garantiert.

    Du willst von mir ein Foto? Damit du mich angucken kannst und beurteilen kannst?
    Wie komm ich dazu? Ein Foto bekommt eine Personalabteilung für eine Bewerbung.
    Wieso sollte ich dir ein Bild von mir schicken?
    Machos gibt’s. Ich fass das nicht.

  19. #30 FreeSpeech

    Irgendein Problem hat meine geschätzte Korrespondenzpartnerin muezzina wohl. Weiteres weiß ich, wenn sie mir das versprochene Foto geschickt hat.
    Irritierend ist es ja irgendwie schon, was sie zu den hässlichen Psychos meint:
    Sie sind großgewachsen, gesund und von normaler Erscheinung.
    „Gesund und groß gewachsen“ mögen die ja sein, aber „von normaler Erscheinung“….???
    Was hatte ich für ein Glück von „normalen Erscheinungen“ ein Leben lang verschont geblieben zu sein!

  20. La recherce de la paternité et interdite,

    trotzdem: googelt nach ‚Hirsi Ali and Niall Ferguson‘.

  21. Heta,

    ich denke, dass auch Fallaci mal ihre Meinung ändern durfte, oder nicht!
    Wer der Vater von Ayaans Kind ist, steht schon da, hätte aber auch herausgefunden werden können, wenn man jeden Link bei meinem letzten Artikel über Ayaan angeklickt hätte!

  22. Werter Kewil!

    Es geht nur darum, dass Hirsi Ali, die Fallaci in New York besucht hat, ausgerechnet Fallacis Buch zum Thema unerwähnt lässt. Das ist das Seltsame. Fallacis Buch heißt „Letter to a Child Never Born”, Hirsi Alis Schlusskapitel heißt: „Letter To My Unborn Daughter” – mir kann niemand weismachen, dass sie Fallacis Buch nicht gekannt hat.

    Und der Vater? Klar, jetzt fällt es mir wieder ein: Niall Ferguson, der britische Historiker, derzeit Harvard, seit 2010 von Susan Douglas getrennt lebend, drei Kinder. Der „Brief an meine ungeborene Tochter“ ist offenbar ausführlicher als bei „welt.de“ veröffentlicht, darin reflektiert sie auch ihren inneren Kampf, ob sie den Kindsvater heiraten soll oder nicht: „I have struggled whether to have you on my own or to marry your father. … Having a child is a personal choice. It’s not only a personal choice; it’s a very selfish choice. I want to have you for me, for my delight, to enrich my existence.” Wenigstens ehrlich.

    http://www.dailymail.co.uk/femail/article-1394418/Niall-Ferguson-having-child-Somali-born-feminist-partner.html

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