Jörg Lau freute sich in der ZEIT nach eigenen Worten „ungemein“ über den „Untergang“ der FREIHEIT. Das Wahlergebnis in Berlin zeige, das Thema „Rechtspopulismus“ könne man erst einmal begraben. Mit solchen Phänomenen wie PI könne man nun gelassener umgehen, da das Mobilisierungspotential gering sei. Wie wenig Lau selbst an diese Selbstberuhigungsformeln glaubt, macht er im restlichen Elaborat deutlich. Der Artikel schäumt vor Hass und Wut – etwas, das Jörg Lau sonst immer bei anderen zu erkennen glaubt. So meint der ZEIT-Redakteur Geert Wilders als „blonde Bestie“ und René Stadtkewitz als „verachtenswerte Figur“ bezeichnen zu müssen (PI berichtete). Doch das bleiben nicht die einzigen Ausfälle.

Besonders in Bezug auf stringente Argumentation kommt es bei Lau zu weiteren Fehlleistungen. So führt er zwar richtig an, die Ahmadiyya seien in Pakistan schwerstens verfolgt, aber er macht seine Leser glauben, diese Verfolgung ginge von den „wirklich radikalen Islamisten“ aus. Zwar ist das schon sprachlich unsauber, da nach dieser Formulierung die Ahmadiyya damit Islamisten sind – was Lau wohl kaum meinte – und die Verfolger die „radikalen“ Islamisten. Laus übergroßem Bemühen um die Darstellung, Islamismus habe nichts mit Islam zu tun, ist es geschuldet, dass Islamisten dann auch noch radikal sein müssen.

Der „Zeit“-Autor übersieht auch, dass nicht jeder Verfolgte des Islam und der diesem innewohnenden Scharia damit automatisch zu einem Verteidiger westlicher Werte wie der Gleichberechtigung von Mann und Frau wird. Ebenso wenig sind die Verfolgten der Scharia gegenüber anderen Lebensformen tolerant, was die Ahmadiyya mit der Behauptung, Schweinefleisch zu essen führe zu Homosexualität mehr als eindrücklich beweisen.

Aber wichtiger ist, was Lau seinen Lesern damit suggeriert oder vielmehr diesen einreden möchte. Die „Zeit“-Konsumenten sollen nach Lektüre des Mainstream-Blattes davon ausgehen, dass die Islamisten eine Gruppe Radikaler sind, die einzig für die „schwerste Verfolgung“ verantwortlich sind. Doch tatsächlich ist für die Verfolgung der Ahmadiyya der pakistanische Staat verantwortlich, der auf Druck der Imame immer radikalere Gesetze erlässt. Gesetze, die der Scharia in Pakistan zur Geltung verhelfen. Die deutlich machen, wie falsch die Behauptung ist, im Islam gebe es in religiösen Angelegenheiten keinen Zwang.

Doch täuscht Lau nicht nur seine Leser, sondern er täuscht sich umgekehrt in ihnen und damit auch sich selbst. Dies geht nicht nur aus dem Kommentarbereich des „Zeit“-Artikels hervor. Auch die Art Laus, Oskar Freysingers Gedicht „Eurotaurus“ in Teilen abzudrucken und die eigene Empörung an der geistreichen Kritik an der EU den Berlinern Wählern zu unterstellen – wenn auch in Frageform – zeigt wie wenig gelassen Lau trotz der eigenen und augenscheinlich selbstadressierten Forderung nach Gelassenheit nachzukommen in der Lage ist. So richtig es ist, dass es der FREIHEIT nicht gelungen ist, die Themen EU- und Euro-Skepsis sowie die Ablehnung der diversen Rettungsschirme ausreichend an den Wähler zu tragen, so richtig sind genau diese Themen.

Dies dürfte auch Jörg Lau ahnen. Daher zeugt sein Artikel nicht von dessen Gelassenheit, sondern von seinen Befürchtungen. Von einer Angst, dieses Mal sei es – aus Laus Sicht – noch gut gegangen. Dass es nicht so bleiben muss, ahnt der Journalist mehr als er es denn wahrhaben möchte. Dies wird auch durch seine etwas umständliche Erklärung deutlich, warum er seinen Lesern zunächst nicht von der FREIHEIT berichtet, um nach der Wahl über deren schlechtes Ergebnis zu schreiben. René Stadtkewitz lohnte nach Angaben Laus die Berichterstattung vor der Wahl nicht, weshalb er nicht über diesen berichtet habe. Es habe sich nach der Wahl herausgestellt, dass es richtig war, nicht über DIE FREIHEIT zu schreiben, weshalb er nun darüber einen Artikel schreibt. Man nennt einen solchen Gedankengang wohl Dialektik.

Auf (weitere) Widersprüche weist auch Jung in seinem Video hin:

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75 KOMMENTARE

  1. Herr Lau hat sich in übelster Weise über „meinen“ Vorsitzenden René Stadtkewitz geäußert. Ich treffe René in wenigen Tagen und werde ihm nahelegen, den Schmutzfinken Lau(sig) anzuzeigen.

  2. Lau ist der übliche Zeitgeistprediger und zeigt, wie tief Journalismus in Deutschland schon gesunken ist, unisono die veröffentlichte Einheitsmeinung, die weit entfernt von der Mehrheitsmeinung der Bürger ist.
    Kritischer Journalismus, der sich auf Fakten stützt, sieht anders aus.

  3. Herr Lau ist eine große Lachnummer…!
    Was ist wohl in seiner Entwicklung schiefgelaufen?

  4. Der Lau kommt doch bei immer weniger Deutschen mit seinem Geschmiere an. Auch die anderen Schmierfinken und das Parteienfernsehen kommen immer weniger beim Bürger, der eine ganz andere Realität wahrnimmt, als diese Propagandisten in ihren Medien verbreiten, an.
    Das Internet wird die ganze Bande früher als später brotlos machen.

  5. Die Wähler haben „Die Freiheit“ ignoriert. Das ist zu akzeptieren. Es gibt in Deutschland keinen Bedarf für eine solche Partei. Höchstens hier bei PI.

  6. Schönen Guten Morgen PI!

    #1 1123

    Machen H. Stadtkewitz und H. Doll weiter?

    Ich hoffe, man hat in Berlin die „Niederlage“ gut verdaut. Ich selber möchte einmal beim LV-Stammtisch Ba-Wü vorbeischauen.

    #4 WahrerSozialDemokrat

    100 % Zustimmung, v.a. H. Stürzenberger ist immer ganz vorne dabei..

  7. sehr gutes Video!

    ab 2.38min: „Eine offene Debatte, eine ehrliche Debatte ist nicht gegeben, wenn man anderen die Menschlichkeit entzieht“ (z.B. indem man sie als „Bestie“. Oder als Geier, Socken, Gesocks, Bastarde oder Zecken oder ähnliches nicht wahr kewil!?

  8. #7 schwaeblein (03. Okt 2011 09:36)

    SELBSTVERSTÄNDLICH machen wir weiter!
    Wissen Sie warum?! JETZT ERST RECHT!

  9. Eine Antwort auf die Hetztiraden einiger Schmierfinken ist richtig, allerdings lässt man damit solchen Unwichten eine Aufmerksamkeit zukommen, die sie bei weitem nicht verdient haben.
    Deshalb sollte man diese Hobby-Intellektuellen ignorieren.

  10. #10 1123
    Klasse! Ich finde, DF hat mehr Potenzial als nur eine Insider-Partei zu sein.

    #11 Schnitzelbrueder
    Bin mal gespannt auf seine Antwort. Die werde ich mir im Lauf des Tages „hereinziehen“.

  11. #6 Icke77   (03. Okt 2011 09:36)   schreibt:
    „ .. Die Wähler haben “Die Freiheit” ignoriert … „

    – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
    Stimmt ! Und was lernen wir ?

    Wir lernen, daß Wowereit / SPD

    SED-Genossen zum Wirtschaftssenatoren ernannt hat, der Partei, die

    VIERZIG JAHRE den Ostteil Deutschlands VERWÜSTET hat.

    DAS hat offenbar der hochwertige Berliner Wähler AUCH ignoriert.

    (na denn siecht man schön)

  12. .
    Habe heute meine alten Blogs ausgedruckt und fand dabei dieses:

    Jeannie05.05.2011 08:45:36
    und die 80er Jahre
    Ich mochte sie nicht, die 80er, als ich gezwungen war, in ihnen zu leben.
    Ich mochte die Musik nicht und die Mode nicht, und ich wartete sehnsüchtig auf die 90er, die alles besser machen würden.

    Heute bin ich ein Fan der 80er-Jahre. Meine Blütezeit, in der alles besser schien, freier, cooler als heute. Das neue Jahrtausend ist ein düsterer Ort, aber nur für die, die noch im letzten Jahrhundert ihr größtmögliches Maß an persönlicher individueller Freiheit genießen durften.

    Was war denn so gut daran, fragen mich einige. Nun ja. Da waren die Neonfarben. Ich stellte nach einigen leidvollen Erfahrungen fest, dass neongrün nicht unbedingt die vorteilhafteste Farbe für Blondinen ist. Auch neonrosa Leggings mit Zebrastreifen scheinen mir im Nachhinein gewöhnungsbedürftig. Damals trug ich sie gern – zu einem oberschenkellangen Shirt in Schwarz.
    Und seien wir doch mal ehrlich: niemandem standen diese Radlerhosen wirklich gut,oder? Meine Kostüme waren aus tausenden kleiner toter Polyester gewebt mit Schulterpolstern, dass ich aussah, als spiele ich American Football. Aber da das alle trugen, gefiel uns unsere Trapezlinie ganz gut.
    Im Radio dudelten Aha, U2, Level42, Supertramp und alle Ergüsse der „Neuen Deutschen Welle“, von der ich mir prinzipiell immer die skurrilsten Stücke rauspickte wie zum Beispiel „Detlef, ich bitte dich, geh‘ doch für mich auf den ….“.Wir machten Österreicher- Ostfriesen- und Türkenwitze, und niemand fand etwas dabei. Als die Aids-Witze aufkamen, machte ich mich – mental gesehen – aus dem Staub. DAS war mir dann doch zu geschmacklos.

    Nichts wurde hinter vorgehaltener Hand geflüstert, alles wurde ausgesprochen, und zwar laut.In den Kneipen saßen wir oft mit unserem Stammtisch und rauchten unsere Zigaretten. Nichtraucher waren noch nicht zur bedrohten Minderheit geworden. Dieselruß gab es nicht, und wenn ja, interessierte es keinen. Die Steuerbelastung war gerade noch erträglich, denn jeder von uns hatte einen Job, von dem er leben konnte, ein kleines Auto fahren und einmal im Jahr nach Italien. Wenn man sparte und nicht alles ausgab.

    Political Correctness war noch nicht erfunden, ein jeder durfte sagen, was er dachte, ohne befürchten zu müssen, dass die netten Herren vom Verfassungsschutz beim Morgenmüsli klingeln, weil man ne blöde Äußerung bei Facebook gepostet hatte. Ach ja: wir hatten auch kein Facebook. Mobiltelefone gab es nur bei „Star Trek“, Kirk hatte eines und laberte immer, man sollte ihn doch wegbeamen von irgendeinem unwirtlichen Planeten.
    Fernseher waren monströs und obszön groß, taten aber ihren Dienst. Autos hatten Gesichter und Ärsche, und wenn man hinter einem herfuhr, wusste man gleich, was es war und brauchte nicht verbissen nach dem kleinen silbernen Emblem auf dem Heck zu suchen, denn auch Kleinwägen waren damals noch indiviuell.

    Wer etwas Kohle hatte, kaufte sich einen VW Scirocco. Jeder, der einen Wagen besaß, konnte sich doch tatsächlich auch noch den dazugehörigen Sprit leisten und musste deshalb nicht einen Monat lang Kartoffeln essen oder genau die Route für den Folgemonat planen, um das Budget von monatlich zu fahrenden 50 Kilometern nicht zu überschreiten.
    Wer Heizöl brauchte, bestellte sich eins beim netten Händler von nebenan, die Preise waren moderat, und niemand musste im Winter frieren. Ich habe letztes Jahr für mein Heizöl 2731 Euro bezahlt. Dafür hätte ich einen Gebrauchtwagen bekommen. Den ich mir eh nicht leisten kann.

    Die 80er. Eine schöne Zeit. Ehrlich, Leute.Gut, wir hatten den sauren Regen und wurden mit massenhaft Vorher/Nachher-Fotos vom Schwarzwald geflutet (alles KAPUTT – keine Bäume mehr da!) Von Tschernobyl bekam ich leider nicht sofort was mit, da Louis Vuitton gerade wieder die neue Handtaschen-Kollektion rausgebracht hatte und ich krampfhaft überlegte, wie ich an die Mittel käme, mir die entzückende Canvas zu leisten. Ich tanzte draußen im Gras, spielte Badminton (für Tennis war ich zu arm- aber ich trug immerhin einen Tennisdress) und hörte zwei Wochen nach dem Reaktorunglück im Radio des Großraumbüros etwas von „Atom“ und „Russland“, woraufhin ich mir sofort absolut sicher war, wir befänden uns jetzt im Krieg mit Russland. Soviel zu meiner damaligen politischen Informationslage.

    Im Fernsehen liefen „Alf“, „Golden Girls“ und „Krieg der Welten“, und in meiner Kleinstadt versuchten 80 % aller Typen auszusehen wie Don Johnson von „Miami Vice“, aber bis auf den arroganten Sohn eines Diskothekenbe-sitzers klappte es bei keinem.
    Mc Gyver bastelte aus Kaugummiklumpen und Gitarrensaiten schnell mal eine Mikrowelle, Magnum düste in seinem geborgten Ferrari von einer geföhnwellten Lady zur nächsten, Eddie Murphy feierte Triumphe mit seinem „Beverly Hills Cop“, Schwarzenegger und Stallone hatten ihre Blütezeit (genau wie ich), und im großen und ganzen war das Leben in den 80ern einfach klasse.

    Wie gesagt: ich konnte die Musik nicht leiden und die Klamotten schon gar nicht. Auch die Stilettos waren täglich wieder eine Herausforderung für jeden Damenfuß.

    Heute scheinen mir die 80er Jahre als einziges Jahrzehnt mit der größtmöglichen persönlichen Freiheit gewesen zu sein. Seit den 80ern bekamen wir massenhaft neue Wörter für den täglichen Gebrauch verordnet, ohne die wir damals wirklich gut leben konnten.

    Worte wie „sozialverträgliches Frühableben“, „alternativlos“, „systemrelevant“, „Parallelgesellschaft“, „Political Correctness“, „verhaltensauffällige Jugendliche mit Migrationshintergrund“ und Claudia Roth.Mir gefällt es nicht im 21ten Jahrhundert, Leute, ehrlich. Ihr Jungen, ihr wisst gar nicht, wie cool das alles und wir wirklich waren. Ihr wisst gar nicht, was man alles sagen, denken oder tun durfte, das nicht von neuen Gesetzen eingeschränkt wurde. Wir hatten die D-Mark, kleine Zollstationen an der Italienischen Grenze, keinen EU-Wasserkopf in Brüssel und halbwegs akzeptable Nachrichten, die nicht vom Propagandaministerium abgesegnet werden mussten wie zum Beispiel heute „Aufschwung“, „Aufschwung XL“ oder „Aufschwung XXL“.
    Neonazis kannte ich nicht mal vom Hörensagen, und der Osten war „Die DDR“, in die niemand freiwillig reinwollte, aber alle raus.

    Heute sind das unsere blühenden Landschaften, in die immer noch keiner will, denn alle ziehen dort weg.

    Irgendwie dachten die Regierungen damals nicht, wir seien blöd und könnten nicht gucken, so wie heute. Irgendwie trauten die Regierungen ihren Bürgern mehr zu: mehr Demokratie, mehr Meinungsfreiheit, mehr Eigeninitiative.
    In meiner Kleinstadt lebten ca. 50 Leute von Sozialhilfe, die kannte man alle und wusste Bescheid. Heute ist Hartz IV ein Beruf geworden wie Müllmann oder Kellner. Da leben ganze Heerscharen akzeptabel damit. Ich kenne Leute, junge Leute, die in ihrer sozialen Hängematte liegen wie ich seinerzeit in meiner zerrupften Wolldecke auf dem Rasen unseres Mietshauses und gar nicht daran denken, einer Arbeit nachzugehen. Die Stigmatisierung der „Sozialhilfe“ hatte also scheinbar doch was Gutes.
    Es gab damals schon Arme, beinahe Arme, nicht ganz so arme und eben die ganz normalen Leute, die mit dem Job und einem Plan für später.

    Die 80er. Wenn es möglich wäre, würde ich eine Zeitmaschine besteigen und dorthin zurückkehren. Dann müsste ich nicht darüber nachdenken, wieso ein Negerkuss jetzt nicht mehr Negerkuss heißt sondern Schokokuss oder ich einen Zigeuner „Rotationseuropäer“ nennen muss. Ich durfte wirklich alles genauso aussprechen, wie es war. DAS allein wäre es schon wert gewesen, von den „Golden Girls“ ganz zu schweigen.
    Wir konnten in der Nacht in U-Bahnhöfen warten, ohne den Schädel zertreten zu bekommen. Die Russen waren die Bösen. Alles war ganz einfach und klar strukturiert.Hätte ich damals schon gewusst vom: großen Lauschangriff, Bundestrojaner, Email- und Kontenüberwachung, SWIFT-Abkommen, Schengen-Abkommen, Brüssel, Parallelgesellschaften, Ubahn-Kopfklatschen, Aufweichung des Grundgesetzes bis zum Matschfaktor, Aufhebung der Regelung für die Sicherungsverwahrung vom BFG, Leute: ich hätte mich einfach geweigert, älter zu werden. Ich hätte einfach damit aufgehört und wäre in den 80ern geblieben mit all diesen Neonfarben und Schulternpolstern, den Stilettos und Boy George. Ehrlich.

    Jetzt im Moment geht das leider nicht, denn wenn ich hierbleibe, im Jahr 2011, in diesem unglaublich düster gewordenen 21ten Jahrhundert, dann kann ich ja nicht erleben, dass es vielleicht nochmal besser wird. Hier will ich nicht sein. Hier wollte ich nie sein. Hier will ich nicht mal tot über dem Zaun hängen. Ich kann mir all die neuen Worte, die mir von der Regierung als verbindlich eingetrichtert wurden, nicht merken. Und EU: ich werde weiterhin meine Mutter „Mutter“ nennen und nicht „Elt“. Da könnt ihr einen drauf lassen.

    Eigentlich hasse ich das Älterwerden wirklich sehr. Andererseits: wenn ich mich sehenden Auges hier so umblicke – Gottseidank: Es ist wirklich absehbar, dass ich den ganzen Schmarrn nicht mehr auf Jahrzehnte ertragen muss. Das hält wirklich kein vernünftig denkender Mensch mehr aus. Puh: jetzt hab ich es geschafft, diesen Erguss zu verfassen, ohne auch nur einmal das Wort „Multikulti“ geschrieben zu haben, oder? Klasse, nicht?

  13. dieser linker Penner hat leider Recht. Ich hasse zutiefst den Islam genauso wie ich früher und auch jetzt den Kommunismus gehasst habe aber…

    im Gegenteil zu der linken Bande, ich muss arbeiten. Ich muss die Kredite für mein Haus bezahlen, für das Auto das ich für meine Arbeit brauche. Ich arbeite zwischen 10 und 16 Stunden am Tag. Ich habe schlicht und einfach keine Zeit, mich aktiv mit der Politik zu beschaäftigen. Das ist unserer Nachteil.

    Der Feind hat unbegrenzt Zeit. Seinen Lebenunterhalt bestreiten wir.

  14. @ TD2000n.Chr.
    was ist blos in der Entwicklung von Lau schiefgelaufen?
    er wurde in seiner Jugend beim Fussballspielen immer als letzter gewählt.

  15. Oje PI, jetzt wirds richtig ekelig:
    Mesut und Mustafa Özil
    „Deutschland kann stolz auf sein Multikulti sein“

    http://www.welt.de/sport/fussball/article13636988/Deutschland-kann-stolz-auf-sein-Multikulti-sein.html

    Das sagt ausgerechnet jener Ösil, der Koranzitate statt Nationalhymne singt, gebrochen Deutsch spricht und dessen Freundin Muslima sein muss.

    Das ist eine Schande, das der das deutsche Nationaltrikot tragen darf und gleichzeitig die Deutschen und ihre Kultur verachtet.

  16. Dem Herrn Lau wird es flau.
    Er muß jetzt schon nach Entschuldigungen suchen
    um seine Leserschaft davon zu überzeugen warum er nicht über DIE FREIHEIT berichtet hat.
    Mediale Ausgrenzung und Fehler im Berliner Wahlkampf läßt DIE FREIHEIT als 2 Mann Combo
    erscheinen. Als Partei, die genau soviel bewirktwie der Wahlslogan
    „Topflappen für Omi“.
    Wir haben in diesem einen Jahr unseres Bestehens
    sehr viel lernen müssen, dazu gehört auch die
    Wahlschlappe von Berlin.
    Allen Widrigkeiten zum Trotz wurden aber fern
    von der öffentlichen Warnehmung bundesweite
    Strukturen gebildet.
    Irgendwann wird das Eis brechen, und dann haben alle Journalisten und Medienvertreter
    die Pappnase auf.
    Auch ein Herr Lau weiß das.
    Was wollen die dem Volk erzählen?
    Das DIE FREIHEIT eine konspirative
    Untergrundpartei ist die über ein geheimes
    Netzwerk verfügt?
    Oder das die Medien zu blöd waren die Arbeit
    an einer bundesweit agierenden Partei zu
    übersehen?
    Es war der grösste Fehler der Medien
    DIE FREIHEIT zu ignorieren.

    Der LV Bayern setzt Zeichen für die Parteiarbeit in ganz Deutschland.
    Es werden mehr von dem Kaliber wie Jung und Stürzenberger auftauchen.

    Herr Lau,
    ich muß Sie leider entäuschen,denn wir werden Ihrem Wunschdenken nach Untergang leider
    nicht nachkommen können.

    Mitgliedsnummer: 500 und ein paar Zerquetschte

  17. „Erst lachen sie über dich.“

    Jörg Lau lacht nicht.

    „Dann ignorieren sie dich.“

    PI, DF, BPE u.v.a. zu ignorieren gelingt Lau schon seit einiger Zeit nicht mehr.
    Ganz im Gegenteil.

    „Dann bekämpfen sie dich.“

    Da ist Lau nur ein kleines Licht von ganz, ganz vielen.
    Warum es so viele sind und warum so verbissen-grenzenlos, ja bereits menschenverachtend gekämpft wird, erklärt Punkt 4:

    „Dann gewinnst du.“

    Man beachte einmal, falls ausnahmsweise un- oder zu spät moderiert, die Leser-Kommentare zu den Ergüssen dieser Guthetzer. Dann weiß man, warum diesen Schreiberlingen derartig der Stift geht.

    Ist mir jedes Mal wieder ein Vergnügen 🙂 .

  18. Nur so zur Erinnerung was die Zeit sonst noch auf dem Kerbholz hat:

    „Ab 1964 schlug die SED-Hetze gegen die vermeintlichen „Terroristen“ auch in westdeutschen Medien durch. Nachdem bei der erfolgreichsten aller Tunnelfluchten Anfang Oktober ein DDR-Grenzer bei einem Schusswechsel mit Fluchthelfern gestorben war, attackierte die Wochenzeitung „Die Zeit“ die Tunnelbauer scharf und unterstellte ihnen, mit dem Fluchtstollen „viel Geld verdient“ zu haben. Ob diese Behauptung von der Stasi inspiriert war oder nicht, konnte bis heute nicht geklärt werden.“

    http://www.welt.de/kultur/history/article13497726/Flucht-im-Handschuhfach-eines-Cadillacs.html

  19. Im September gab es in der Berliner Zeitung (ehemalige Zeitung der Berliner SED-Bezirksleitung – nun DuMont Verlag; was sonst)

    5 Artikel die vor Hetze nur so aufquellen u.a.:

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0917/politik/0247/index.html

    Auch das geblendete Leservolk (wie zu DDR Zeit) marschiert im Gleichschritt zu den Artikeln:

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0921/leserbriefe/0080/index.html

  20. #19 fruchtzwerg (03. Okt 2011 10:34)

    „dieser linker Penner hat leider Recht. Ich hasse zutiefst den Islam genauso wie ich früher und auch jetzt den Kommunismus gehasst habe aber…

    im Gegenteil zu der linken Bande, ich muss arbeiten. Ich muss die Kredite für mein Haus bezahlen, für das Auto das ich für meine Arbeit brauche. Ich arbeite zwischen 10 und 16 Stunden am Tag. Ich habe schlicht und einfach keine Zeit, mich aktiv mit der Politik zu beschaäftigen. Das ist unserer Nachteil.

    Der Feind hat unbegrenzt Zeit. Seinen Lebenunterhalt bestreiten wir.“

    Resignieren Sie bitte nicht. Nicht nur Arbeitsverweigerer und Sozialschmarotzer haben Zeit, auch Hochqualifizierte, die ihren Job verloren, haben Zeit, Zeit, die sie nutzen …

    Wählen Sie die richtige Partei, sprechen Sie mit Ihren Freunden und Bekannten über Missstände, unter denen Sie leiden. Vertreten Sie Ihren Standpunkt klar und deutlich. Haben Sie Mut, Dinge auszusprechen, die gerne unter den Teppich gekehrt werden. Hinter Ihnen stehen viel mehr Menschen, als Sie denken! Noch ist es leider eine schweigende Masse, aber das muss nicht immer so bleiben!

  21. Wieder mal eine erfreuliche Stellungnahme von Christian Jung mit der Zeitung in der Hand.
    An Christian Jung mag ich die ruhige und besonnene Art, den Dingen nachzuspüren, und wie er dem andern seine (und unsere) Sicht der Dinge nahebringt, ohne zu verletzen.

    Weiter so! Damit kann man immer mehr Leser bei PI mobilisieren.

  22. Don Lau Quijote

    Herr Lau erinnert mich ehr an Alsono Quixadas, anfangs des 17. Jahrhunderts zur Zeit der spanischen Conquista.

    Alonso Quixadas Traumwelt ist bevölkert von heldenhaften Rittern, die für stolze Ideale kämpfen. Inspiriert von all den wunderbaren Geschichten, beschliesst der phantasievolle Mann, selbst das Abenteuer zu suchen.

    Aus Don Quixada wird Don Quijote de la Mancha und aus seinem ausgemergelten Pferd wird das Schlachtross Rosinante. Den Bauern Sancho Pansa ernennt er zu seinem Knappen und das Bauernmädchen Aldonsa wird zur edlen Dame Dulcinea. Ihr zu Ehren nimmt er seinen grossen Kampf auf:

    Der Kampf der Träume gegen die Macht der Realität.

    Nicht nur den Sinnen, auch den Worten kann man nicht vertrauen, selbst Namen werden zweideutig. Sogar der Zeit Leser bleibt im Zweifel, ob er den Journalisten als versponnenen Idealisten oder aber als lächerlichen Narren einordnen soll 😉

  23. Habe gerade mal den weiter oben verlinkten „Welt“-Artikel zur Salafismus-Broschüre gelesen – und bin einigermaßen fassungslos.
    Da schreiben -mal wieder!- selbsternannte ‚Islamexperten‘ so etwas:

    „Anhänger des salafistischen Islam zu werden, heißt nicht zwangsläufig Gewalt zu verherrlichen oder Dschihadist zu werden.“

    „Eltern sollen verstehen, dass es erst mal kein Problem ist, wenn das Kind zum Islam konvertiert ist.“

    „Auch wenn das Kind dann Videos von Pierre Vogel anguckt, muss dies auch noch kein Alarmzeichen sein.“

    Anstatt nun zu überlegen, ob diese Broschüre hilfreich ist oder eher ganz im Gegenteil, ziehe ich hier einmal folgendes Fazit:

    Insbesondere Vollidioten haben eine geradezu magische Anziehungskraft auf Steuergelder!

    Aber auch hier, wie schon oben in meinem anderen Kommentar erwähnt, haben es die Leserkommentare mal wieder in sich – natürlich nur bis die Moderation beginnt:

    Achtung, Herr Lau, was jetzt kommt sind ZITATE. Haben Sie verstanden? ZITATE !

    „Solange die grünen und roten Klientelparteien weiter ihrem Islamisierungsauftrag nachkommen, verschlechtern sich die Zustände.
    (…) was uns die Griechen auf einen Schlag kosten, kosten die Türken in unseren Sozialsystemen allemal, nur halt auf ein paar Jahre verteilt – und ohne irgendwelche Informationen darüber, die an die Öffentlichkeit dringen dürfen.“

    „Ein Broschüre wie süß. Es ist längst zu spät. “

    „Jetzt tut unsere sogenannte „politische und mediale Elite“ so, als ob sie daran vollkommen unschuldig ist. … Wer hat denn jede mahnende Stimme verboten, denunziert und diskreditiert… Genau: unsere politischen und medialen Eliten, unsere Verräter des Land und Volkes.“

    Und so weiter. Herr Lau, auf geht’s. Kein freies Wochenende. Los, aufschreiben! Nutzen Sie die Zeit, solange für Ihre verbale Diarrhoe noch Gelder bezahlt werden!

  24. In Köln wird ein Interkultureller Friedensdialog von irakischen Friedensreligionsanhänger_Innen (Gangsterfamilien) von Polizei und Presse „Rächtspopulistisch“ missbraucht! 🙄

    Mehrere Schwerverletzte bei Messerstechereien in Köln-Meschenich Köln (ots) – Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:
    Bei zwei bewaffneten Auseinandersetzungen sind am gestrigen Abend (1. Oktober) und am heutigen Mittag (2. Oktober) in Köln-Meschenich mehrere Personen schwer verletzt worden. Drei Beteiligte schwebten zwischenzeitlich in Lebensgefahr.
    Gegen 21.45 Uhr kam es zunächst zu einer Messerstecherei mit mindestens zehn Beteiligten. Dabei wurden sechs Personen im Alter von 18 bis 73 Jahren schwer verletzt, ein 29-Jähriger schwebte nach einer Stichverletzung zwischenzeitlich in Lebensgefahr.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/2122716/pol-k-111002-5-k-mehrere-schwerverletzte-bei-messerstechereien-in-koeln-meschenich

    http://www.express.de/koeln/ueberall-gewalt-messerstecherei-und-pruegel-exzess-in-meschenich,2856,10958076.html

  25. …Geert Wilders als “blonde Bestie” und René Stadtkewitz als “verachtenswerte Figur”

    Die „blonde Bestie“. die „verachtenswerte Figur“ und Christian Jung zietieren nur den Quran + ahadith Sahih („zuverlässig, korrekt“)

    „…im Islam gebe es in religiösen Angelegenheiten keinen Zwang.“

    “Kein Zwang im Glauben” 2:256

    Diese Passage würde veröffentlicht, kurz nachdem Muhammad mit seinen wenigen Gefolgsleuten Medina (Kurzform for Prophetenstadt) erreicht (vertrieben aus Mekka) und er noch verwundbar war und eine „Maske“ trug um neue Konvertieten mitseinen „zucksersüßen“ Predigten zu umwerben.

    — sie wurden gestriechen (storniert, „ABROGATED“ Naskh, 2:106) — “CANCELED” durch das letzte Kapitel #9 (Medina jihadi surahs, 9:1–29 gesprochen nach 9:30-129)

    “VERSE OF THE SWORD” 9:5 “KILL THE MUSHRIKUN (Ungläubige in der EINheit von Allah [die dreckig sind, „najis“ 9:28) WHEREVER YOU FIND THEM”

    9:29 “FIGHT THOSE WHO BELIEVE NOT IN ALLAH” (marshal warfare, offensive jihad ‘talab’) … paying JIZYAH (high protection tax) “…with WILLING SUBMISSION and feel themselves SUBDUED” 9:29

    http://schnellmann.org/blind-eyes-allowed-in-islam.html

  26. Erwähnt werden sollte, dass er aber über die Kommentare ganz schön Feuer abbekommen hat.

    Die Kommentatoren haben sehr sauer auf Lau reagiert und das oft nicht mit feinen Worten.

  27. Guter Beitrag von Herrn Jung, aber für meinen Geschmack viel zu viel Aufhebens um einen um Bedeutung ringenden Journalisten.

  28. #39 Heta

    Politische Statements sollte man, wenn’s geht, nicht am Biertisch abgeben und auch nicht in Seppelhosen. Schadet irgendwie der Glaubwürdigkeit.

    Wie ist das denn gemeint?
    *ratlos guck*

  29. Seien wir doch mal ehrlich! Wir würden gern einen Wilders oder Strache oder so eine charismatische Person wie Haider haben, hätten wir diese würde es auch in Deutschland klappen mit den „Rechtspopulisten“; Sex sells!!, so ist das nun einmal in der Mediengesellschaft, siehe „Schill-Effekt“ in Hamburg …

    Wir haben aber keine solche Person!
    1.
    Herr Stadtkewitz hat diese Ausstrahlung nicht, zudem war er nur bemüht vor er Nazi-Keule zu flüchten und sich gegen jeden und alles abzugrenzen, das konnte nichts werden, das wird auch künftig nichts!

    2.
    Nochschlimmer: die ganze Rechts ist heillos zersplittert, Pro, Pax, NPD, Reps, man blickt überhaupt nicht mehr durch

    Erst wenn ein begnadeter intellegenter Redner von Format daher kommt, der die Gutmenschen an die Wand redet, wird es besser werden …

    3.
    Das ist leider nicht in Sicht!

    4.
    Am besten: die FPÖ oder Wilders machen hier einen eigenen Laden auf ….

  30. Nebenbei bemerkt:

    Ich habe Jung einmal live reden hören und war von seiner Art zu reden sehr angetan.

    Er redet langsam und besonnen und was mir sehr angenehm erschein, seine Rhetorik war nicht gekünstelt einstudiert. Die Redeinhalte waren immer nachvollziehbar.

    Ich hoffe, wenn der Erfolg mal einkehrt, dass er dabei bleibt, er selbst zu sein und sich nicht von Rhetorik-Trainies abaffen lässt (so wie Rösler, Gabriel, ….)

  31. #39 Heta:

    Und warum braucht Herr Jung immer so lang, bis er zu Potte kommt? Über Laus Artikel, vor allem über die „blonde Bestie“, hat sich bei PI doch schon vor zwei Wochen aufgeregt!

    Sie werden es nicht für möglich halten, verehrte Heta, der Herr Jung geht doch tatsächlich einem Vollzeitberuf nach. Und dieses Video ist auch nicht einfach so aufgesagt und erscheint dann – schnipp – hier wie durch Zauberhand sofort auf PI. Das muss getextet, gefilmt, geschnitten und hochgeladen werden.

    Manche haben hier die Ansicht, dass das alles wie von selber geht. Mit Verlaub – wir arbeiten hier unentgeltlich neben unseren Hauptberufen und schneiden uns die Zeit, die wir dafür aufwenden, aus unserer knappen Freizeit heraus.

    Danke für Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Verständnis.

  32. #42 HKS:

    Wie ist das denn gemeint? *ratlos guck*

    Was ist denn daran so schwer zu verstehen: Herr Jung kommentiert am Biertisch, Herr Stürzenberger kommentierte gestern in Seppelhosen. Und wenn Jung behauptet, dass Laus Artikel „vor Hass und Wut schäumt“, dann ist das einfach nicht wahr, frei erfunden, wishful thinking, im Gegenteil, Lau schreibt:

    „Man kann nach diesem Wahlergebnis ein bisschen gelassener mit Phänomenen wie PI umgehen: deren Mobilisierungskraft ist und bleibt marginal.“

    Das Einzige, was man Lau vorwerfen kann, ist, dass er von den Ahmadiyyas genauso wenig Ahnung wie René Stadtkewitz hat. Unter den 155 „Zeit“-Leserkommentaren sei besonders #34 eines „Arjen van Zuiden“ hervorgehoben.

  33. Hätte Lau vor 75 Jahren gelebt, er hätte seine Hetztiraden für den Völkischen Beobachter geschrieben. Und er hätte sich noch wohler dabei gefühlt – weil er sich noch totalitärer hätte gebärden können.

    Lau(ter) Unerhörliches in der WELT:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13637159/Wenn-das-eigene-Kind-nur-noch-fuer-Allah-lebt.html

    Wenn das eigene Kind nur noch für Allah lebt

    Der radikale Islam ist in Deutschland längst Jugendkultur.

    Zitat:

    „Eltern sollen verstehen, dass es erst mal kein Problem ist, wenn das Kind zum Islam konvertiert ist.“

    Dieser Satz zeigt zur Genüge, wes (Un-)Geistes Kind diese AufklärungsVerharmlosungs-Broschüre ist.

  34. Hätte Lau vor 75 Jahren gelebt, er hätte seine Hetztiraden für den Völkischen Beobachter geschrieben. Und er hätte sich noch wohler dabei gefühlt – weil er sich noch totalitärer hätte gebärden können.

    #16 Eurabier (03. Okt 2011 10:14)

    Lau(ter) Unerhörliches in der WELT:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13637159/Wenn-das-eigene-Kind-nur-noch-fuer-Allah-lebt.html

    Wenn das eigene Kind nur noch für Allah lebt

    Der radikale Islam ist in Deutschland längst Jugendkultur.

    Zitat:

    „Eltern sollen verstehen, dass es erst mal kein Problem ist, wenn das Kind zum Islam konvertiert ist.“

    Dieser Satz zeigt zur Genüge, wes (Un-)Geistes Kind diese AufklärungsVerharmlosungs-Broschüre ist.

  35. Berechtigte und nüchterne Islamkritik ist nur ein Thema, das DIE FREIHEIT notwendig macht.
    Wie „offen“ diese Debatte geführt wird, zeigen nicht nur die Geschehnisse rund um Sarrazin. Es hat bereits Morde gegeben, Morddrohungen und Übergriffe gegen Leben und Eigentum von Islamkritikern. Unsere Medien und Politiker behandeln diese Entwicklung bestenfalls als Randerscheinung, schlimmstenfalls wird den Ermordeten selbst die Schuld für ihren Tod zugeschrieben, da man ja Islam nicht kritisiert und es die „islamophoben Rassisten“ ja so wollten. Andere Islamkritiker erhalten weiterhin Drohanrufe und müssen sich in der Öffentlichkeit zusätzlich noch mit den Diffamierungen und dümmlichen Hassartikeln der dafür gut bezahlten Qualitätsjournalisten herumschlagen. Ob diese Menschen eine Ahnung haben, wie es sich lebt, wenn man als Elternteil mit Morddrohungen leben muß?
    Sollen sie doch aufhören, Kritik am Islam zu üben, ihr Jörg Laus & Co?
    Islamkritik wird trotz den Islamisten und den Laus & Co zwangsläufig ein Thema der Zukunft sein.
    Auf einem Bein kann man aber nicht stehen.

    Eine kritische Haltung zur EU, zur Euro-Politik – ohne generell „europafeindlich“ zu sein – ist ein zweites wichtiges Standbein.
    Die Bürger sind da weitaus kritischer als der derzeitige Machtbund aus etablierten Parteien und Massenmedien.
    Wie Abweichler behandelt werden und wie überheblich dabei auf unser Grundgesetz herabgesehen wird, erleben wir aktuell am Beispiel Bosbach.
    Die Deutschen wollen keine weitere Entmündigung, keine weitere Beschneidung der demokratischen Mitsprachemöglichkeit durch die EU. Diese Konflikte werden sich aber verschärfen.
    Deshalb wird EU-Kritik ein Thema der Zukunft sein.

    Die Forderung nach mehr Demokratie, Mitsprache und Bürgerrechten ist das dritte wichtige Standbein, das eigentlich Unterstützung finden müsste, wenn die Öffentlichkeit mehr über DIE FREIHEIT hören würde.
    Angesichts der geringen Wahlbeteiligung (40% Nichtwähler bei der Berlinwahl?) und der nicht unbegründeten Politik(er)verdrossenheit ist eine Stärkung unserer demokratischen Kultur nötig, was ein Thema der Zukunft sein wird!

    Drei Beine bieten schon einen relativ sicheren Stand. Vier oder noch mehr Beine wären aber noch besser.
    Wie sieht es zum Beispiel mit dem Zukunftsthema Nummer 1 aus?

    Kinderpolitik

    Wir brauchen mehr Kinder und dazu mehr vorbereitete, vernünftige Eltern, die für ihre Aufgabe Unterstützung brauchen. Vorschläge:

    – Kindergärtenplätze schaffen (und nicht nur davon quatschen)
    – Elternfortbildung (auch mit Kindern), Vorbereitungskurse auf das erste Kind und Freizeitangebote staatlich gratis anbieten (vernünftige ehrenamtliche Rentner und erfahrene Eltern könnten als Helfer eingesetzt werden).
    – Kindergartenpflicht wäre auch ein Ansatz, der für ein soziales Miteinander später in der Schule vorbereiten würde.
    Besonders für bestimmte Migranten wäre das ein wichtiger Integrationsfaktor. Der Grundstein zum vernünftigen Erwerb der deutschen Sprache wird im Kindergarten gelegt. Natürlich muß dafür gesorgt werden, dass es in Deutschland keine Türkenkindergarten gibt, mit nichttürkischer Minderheit oder völlig ohne Deutsche – so kann Integration nicht funktionieren.
    – Kindergerechtes Wohnen, Sanierung von kinderfeindlichen Gebieten
    – bestimmte Sachleistungen für Kinder (Windeln, Kleidung etc.) steuerfinanzieren.
    – …

    Dass DIE FREIHEIT beim ersten Antritt nicht die Wahl gewonnen hat, bedeutet in garkeinem Fall, dass sie überflüssig ist – ihr fehlt die Bekanntheit und die Verknüpfung mit ihren wirklichen Themen.

    Beste Grüße

  36. #39 Heta, „Politische Statements sollte man, wenn’s geht, nicht am Biertisch abgeben und auch nicht in Seppelhosen. Schadet irgendwie der Glaubwürdigkeit.“:

    Als Bayer kann ich deinen Kommentar nicht hinnehmen. Bei uns gibts zig Kundgebungen in Bierzelten, nicht nur am Aschermittwoch.

    Zweitens, es heisst nicht Seppelhose, sondern Lederhose oder Trachtenhose. Und drittens hat hier Jung keine Lederhose an. Und viertens tragen in Bayern viele Politker gerne Janker, das ist auch eine Trachtenkleidung, und das das ganze Jahr über.

  37. Erg. zu (03. Okt 2011 13:20):

    So sollte mein Kommentar anfangen:

    Nicht nur berechtigte und nüchterne Islamkritik ist ein Thema, das DIE FREIHEIT notwendig macht.
    (…)

    (sorry ich schick immer zu schnell ab…)

  38. #47 Heta, ach so, mit Seppelhose meintest du Stürzenberger.

    Ich schätze, du lebst mit großer Distanz zum bayrischen Freistaat irgendwo im Norden. Hier ist das aber anders, hier haben Politiker das ganze Jahr über Tracht an.

    Was hast du gegen Biergarten. Das macht eine entspannte, einladende Atmosphäre bei den Zuschauern.

  39. #51 Selberdenker (03. Okt 2011 13:20)

    „….Dass DIE FREIHEIT beim ersten Antritt nicht die Wahl gewonnen hat, bedeutet in garkeinem Fall, dass sie überflüssig ist – ihr fehlt die Bekanntheit und die Verknüpfung mit ihren wirklichen Themen…..“

    Genau das ist der Grund, warum ich meinen Umzug in ein fernes Land nun verschoben habe!
    Ich will mit umgestalten und nicht, WIE VIELE HIER, an der Tastatur große Reden halten und das zimmer nicht verlassen …….!
    ICH tue was! Und das täglich!

  40. #45 byzanz

    Ich denke, die grosse Mehrheit weiss das, deswegen haben Sie auch unsere Anerkennung.

    #47 Heta

    Zumindest relativiert er die „verachtenswerte Person R. Stadtkewitz“.
    Das ist mir schon ein Anliegen, selbst unter politischen Gegnern sollte das gewisse Mindestmaß an Respekt gewahrt bleiben.

  41. #58 Heta (03. Okt 2011 13:47)

    Flugblätter! Gestern die Kerze vor dem Amtsgericht! Die „Stauffenberg-Flagge“ in meinem Garten! Der „www.pi-news.net“ – Aufkleber an meinem Auto (in Berlin!!!!!)!
    Und vieles vieles mehr, was ich hier nicht sagen darf!

  42. #59 9-19-12-1-13-8-1-19-19-5-18 (03. Okt 2011 13:52)

    Ich habe Dich in B.-H. gesehen!

    Bist dann in B. am Kinderheim links abgebogen!

    Bin heute Abend in B.-B. am „Alten“!

    Meine karre ist (fast) schwarz und hat den gleichen Aufkleber am heck, wie DU!

  43. #59 9-19-12-1-13-8-1-19-19-5-18, hast du deinen Namen von der letzten Ziehung der Lottozahlen?
    Oder was ist der tiefere Sinn dahinter?

  44. #63 1123 (03. Okt 2011 14:06)
    Verstanden!
    Warte bei Netto!

    #64 Faktencheck (03. Okt 2011 14:09)
    Denksportaufgabe!
    Die 1 wäre ein A!

    Geht das schon wieder los?
    Schwer, PI zu erreichen!

  45. #45 byzanz:

    Und dieses Video ist auch nicht einfach so aufgesagt und erscheint dann – schnipp – hier wie durch Zauberhand sofort auf PI. Das muss getextet, gefilmt, geschnitten und hochgeladen werden.

    Dieses Video wurde zuerst am 29. September bei der „Freiheit“ veröffentlicht:

    http://www.bayern.diefreiheit.org/video-stellungnahme-zu-jorg-lau-in-der-zeit-durch-den-landesvorsitzenden-christian-jung-2/

    Jörg Lau hat einen Tag später darauf reagiert, am 30. September („Der Muslim und die blonde Bestie“) – ist Euch das entgangen?

    http://blog.zeit.de/joerglau/2011/09/30/der-muslim-und-die-blonde-bestie_5132#comments

    Ich kann, nebenbei, eine gewisse Genugtuung nicht verbergen, denn ich schrieb hier am 20. September: „…blonde Bestie müsste in Anführung stehen, ist nämlich ein Nietzsche-Zitat“.

  46. #65 9-19-12-1-13-8-1-19-19-5-18

    Denksportaufgabe! Die 1 wäre ein A!

    Klar, nichts leichter als das, Islamhasser.

  47. Die Diffamierungen des „lauen Damenkleides“ sind aus NL-Hinsicht idiomatisch ziemlich amüsant. Die blonde Bestie ist in der NL-Sprache „het blonde beest“, ist an sich nicht negativ, im Gegenteil. Könnte auch ein Kompliment sein. Jörg dagegen klingt in holländischer Sprache aber als Damenkleid, und dazu auch noch lau, der arme Schlucker.

  48. #68 Stekel:

    Und wie hat man das „Damenkleid“ zu verstehen? Bei Wiki-NL zumindest wird „het blonde beest” nur mit Nietzsche in Verbindung gebracht, ein, wie auch Lau schreibt, „term uit de ,Genealogie van de moraal‘“.

  49. Ich denke, dass die einwanderungskritischen Parteien keinen Erfolg haben hat 3 Faktoren:

    1. Das rechte Lager sie total verstritten, uneinig und es hat keine echte Führungspersönlichkeit an der Spitze.
    Sarrazin wollte sich weder zur Freiheit noch zu Pro Deutschland bekennen, dabei wäre er doch eine medienwirksame Persönlichkeit, welche diese
    Parteien unterstützen könnte.
    Die größte rechte Partei, die NPD, wiederrum wird von der Freiheit verachtet (und anders herum). Die einen (Freiheit) sind nur gegen Muslime (egal wo auf der Welt die sich aufhalten) aber sind für Juden, andere Ausländer und Homosexualität, Abstammung ist ihnen nicht so wichtig. Die anderen (NPD) haben gar nichts gegen Muslime (außer wenn sie in Deutschland leben), sind aber strikt gegen Juden (weltweit) gegen Homosexuelle und legen Wert auf das Abstammungprinzip, sie sagen Gene seien Teil der Identität.

    Es gibt zu wenig gemeinsame Nenner – bis auf die gemeinsamen Feinde(die Linken, Gutmenschen und Deutschlandzerstörer), die EUDSSR und die traurige Tatsache dass Deutschland überfremdet ist und immer mehr von seiner Identität einbüßt. Diese wird aber nicht gerettet werden, wenn man gegeneinander kämpft anstatt Allianzen zu bilden. Es muss jemand kommen, der die Rechten vereint und nach oben führt, anstatt sie zu spalten. Nur mit Konsequenz und Einigkeit können auch die rechten CDU/CSU/FDP/SPD (Sarrazin) Flügel gewonnen werden. Oder man krebst ebenfür immer bei geringen Prozentzahlen rum.

    Die Linken bilden eine wesentlich bessere Einheit – mal abgesehen von Kleinstgruppierungen wie der MLPD und KPD.

    2. Die Medienhoheit ist eindeutig links. Der deutsche Michel glaubt nun mal vor allem, was er im TV sieht und in der BILD liest, er ist zu bequem, um selbst zu recherchieren. Und so wählt er dann eben auch.

    3. Habe ich Zweifel, dass die Gutmenschen-Wahlhelfer immer neutral sind und wirklich alle Stimmen auszählen, vor allem, wenn kein Rechter unter ihnen anwesend ist, der kontrolliert, was gemacht wird. DIe OSZE hatte sich ja auch zur letzten Bundestagswahl angegkündigt und wurde von der Bundesregierung „freundlich ausgeladen“ (man hat ihnen einfach untersagt, die Wahlen neutral zu beobachten).

  50. #69 Heta

    Nein, bei Wiki-NL wird „het blonde beest” nicht nur mit Nietzsche in Verbindung gebracht, sondern u.A. mit Reinhard Heydrich, einer Journalistin, the Golden Earrings, usw. Das Wort „beest“ hat negative sowie positive Bedeutungen. Positiv: sehr kräftig, z.B. ein „feestbeest“(Festbestie).

  51. #15 deltagolf (03. Okt 2011 10:12)

    „ .. Die Wähler haben “Die Freiheit” ignoriert … „
    – – – – – – – – – – – –
    Stimmt ! Und was lernen wir ?

    Wir lernen, daß Wowereit / SPD

    SED-Genossen zum Wirtschaftssenatoren ernannt hat, der Partei, die

    VIERZIG JAHRE den Ostteil Deutschlands VERWÜSTET hat.

    DAS hat offenbar der hochwertige Berliner Wähler AUCH ignoriert.

    (na denn siecht man schön)

    macht doch nichts…
    mit dem Länderfinanzausgleich bezahlen die Bayern und BW doch jede Idiotie der berliner Chaostruppe.
    Daran krankt doch unser ganzes System!
    Der Verschwender und Idiot wird belohnt und der Leistungsfähige bestraft.
    Das ist der Kern linker Politik.

  52. #52 Faktencheck (03. Okt 2011 13:21)

    #39 Heta, “Politische Statements sollte man, wenn’s geht, nicht am Biertisch abgeben und auch nicht in Seppelhosen. Schadet irgendwie der Glaubwürdigkeit.”:

    Als Bayer kann ich deinen Kommentar nicht hinnehmen. Bei uns gibts zig Kundgebungen in Bierzelten, nicht nur am Aschermittwoch.

    Zweitens, es heisst nicht Seppelhose, sondern Lederhose oder Trachtenhose. Und drittens hat hier Jung keine Lederhose an. Und viertens tragen in Bayern viele Politker gerne Janker, das ist auch eine Trachtenkleidung, und das das ganze Jahr über.
    ………………..
    Um all diese vier Punkte geht es Heta ja gar nicht.

    Stänkerei schadet auch der Glaubwürdigkeit.

  53. Bei uns Menschenkindern sind alle möglichen psychologischen Deformationen zu finden. So offensichtlich auch bei dem bedauernswerten Herrn Lau, der wahrscheinlich Hilfe benötigt.

    Trauriger ist es, dass sich einst seriöse Blätter finden, welche ihre Seiten für solche Qualitätskiller zur Verfügung stellen.

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