Mit seiner neuesten Schubladen-Kampagne bewirkt der Staat genau das, was er angeblich zu bekämpfen vorgibt: Er schafft ein Bewusstsein für Schubladendenken. Mit dieser Kampagne werden trennende Mauern zwischen den Menschen erst wirklich hochgezogen, Deutsche und Gastarbeiter nehmen ihre ethnischen Unterschiede bewusster wahr und werden so gegeneinander aufgehetzt. Die Schubladen-Kampagne steht daher in einer jahrzehntelangen Tradition staatlicher Maßnahmen, ethnische Unterschiede zu betonen und insbesondere die nationalen Gegensätze zwischen Deutschen und Türken zu verfestigen.

(Von Martin)

Es ist noch gar nicht lange her, da war das Zusammenleben zwischen Deutschen und türkischen Gastarbeitern ziemlich unbeschwert. Natürlich: Die Türken waren nie beliebt, sie grenzten sich schon immer ab und erwarben sich durch ihre ständigen Forderungen nach Sonderrechten schon früh einen schlechten Ruf. Aber man glaubte den staatlichen Versprechungen, dass sich auch die Türken eines Tages einfügen würden „wie die Polen“ und begegnete ihnen mit freundlicher Lockerheit. Dass der Kenan aus der Nachbarklasse Türke war, war eher ein Nebenthema, wenn er als Kumpel in Ordnung war und man mit ihm gut Billard spielen konnte. Und die Sebnem von der Realschule war vor allem ein hübsches Mädchen. Für die Aufnahme von Kenan und Sebnem in den persönlichen Freundeskreis galten genau die gleichen Kriterien wie für deutsche Freunde: Man mochte sich auf der persönlichen Ebene oder eben nicht.

Dann tauchten die politischen Funktionäre auf. In der türkischen Szene begann die Phase der nationalen Verbandsgründungen. In den Teestuben übernahmen ultrarechte Hardliner das Ruder und fingen an, gegen Deutsche zu hetzen. Kenan ging zwar weiter mit uns Billard spielen und Sebnem war immer noch hübsch, aber deren türkische Freunde waren bereits im „deutsch-türkischen Freundschaftsverein“, der ohne deutsche Freunde auskam, weil man Türkisch zur Vereinssprache erklärte. Irgendwann hatten Kenan und Sebnem von ihren Freunden im Freundschaftsverein gelernt, dass man auch in Deutschland die Pflicht habe, der Türkei zu dienen und die nationale Sache des Türkentums voranzubringen. Und eines Tages ging Kenan nur noch in der türkischen Kneipe Billard spielen, wo das Foto von den siegreichen Soldaten aus der Schlacht von Gallipolli an der Wand hing, und die hübsche Sebnem machte Schluss mit ihrem Thorsten und lief nur noch mit Kopftuch durch die Stadt.

Das war etwa die Zeit, als die Lehrer in der Schule immer öfter mit uns über „Toleranz“ und „Islam“ diskutierten und über „Ethnizität“: was also den Kenan und die Sebnem erst zu richtigen Türken machte, welche Unterschiede es zwischen uns gab, wieso wir anders waren, welche Gegensätze zwischen uns bestanden und welche „Kulturen“ uns trennten – all das lernten wir in Deutsch, Geschichte, Religion, Geographie und Sozialkunde, jeden Tag aufs neue. Wir schrieben lange Aufsätze darüber, warum wir es tolerieren müssten, dass Kenan mit uns kein Bier mehr trank und Sebnem keinen deutschen Freund haben durfte. Wir schrieben aber keine Aufsätze darüber, warum die Funktionäre aus dem Freundschaftsverein tolerieren müssten, dass Kenan mit uns Bier trank und Sebnem mit Thorsten ins Kino ging.

Später dann, als die türkische Regierung ihre erste Moschee in unserer Stadt errichtete, rief uns der Bürgermeister mittels Postwurfsendung zur Demonstration gegen „Rassismus“ auf. Ich lernte, dass ich ein „Rassist“ war, wenn ich mich darüber ärgerte, dass Kenan nicht mehr mit uns Billard spielte und Sebnem sich nicht mehr mit unserer Clique traf. Ich lernte auch, dass es mich mit dem Gesetz in Konflikt bringen konnte, wenn ich mich überhaupt über Kenan und Sebnem ärgerte. Und ich lernte, dass ich Konflikten mit dem Gesetz am besten dadurch aus dem Weg ging, indem ich Kenan und Sebnem aus dem Weg ging.

Heute lerne ich, dass Kenan und Sebnem in die Schublade „Türken“ und „Muslime“ gehören, dass man überhaupt in Schubladen denken kann, dass ich selbst in die Schubladen „Christen“ und „Deutsche“ einzuordnen bin, denn auf all diese Ideen bringen mich erst die Plakate der Antidiskriminierungsstelle. Und Kenan lernt, dass er die Regale im Supermarkt nicht deshalb auffüllt, weil er aus reiner Faulheit trotz halbwegs guter Noten die Schule geschmissen hat, sondern weil er „diskriminiert“ wird, denn genau das ist die Botschaft der Plakate an Kenan. Kenan hat auch gelernt, dass er nur die Telefonnummer auf den Plakaten zu wählen braucht, falls er mir mit einem einzigen Telefonat die Karriere zerstören möchte. Und ich weiß, dass Kenan das tatsächlich tun kann und achte deshalb auf meinen Sicherheitsabstand. Wenn ich Kenan heute sehe, denke ich: Aha, da ist der „Türke“, der „Muslim“, der kann mich fertigmachen. Und wenn Kenan mich heute sieht, denkt er: Aha, da ist der „Deutsche“, der „Christ“, der „diskriminiert“ mich. Wir nicken uns im Vorübergehen zwar manchmal zu, aber wir haben uns nichts mehr zu sagen.

Sebnem sehe ich auch noch in der Stadt. Sie ist nicht mehr hübsch und trägt jetzt außer dem Kopftuch einen langen Mantel, sogar im Hochsommer. Fünf Meter vor ihr geht ihr Mann, ein stadtbekannter arbeitsloser Nichtsnutz, der vor fünf Jahren aus Mittelanatolien zugeheiratet wurde, kein Wort Deutsch spricht und immer wieder in der Spielothek randaliert. Thorsten wohnt ebenfalls noch in der Stadt, manchmal begegnet er Sebnem. Aber sie nicken sich nicht einmal mehr zu. Jeder von uns hat seine Lektion gelernt.

Die Lehrer von der Schule damals sind längst pensioniert, es geht ihnen gut, wie man so hört. Und die Funktionäre aus dem Freundschaftsverein arbeiten heute im Rathaus, in der Antidiskriminierungsstelle, gleich neben dem Büro des Bürgermeisters. Dort verdienen sie ungefähr doppelt so viel wie Kenan und etwas mehr als ich. Wie schön für sie. Denn eins ist klar: Wenn Kenan immer noch mit uns Billard spielen würde und Sebnem den Thorsten geheiratet hätte, dann wäre das Zusammenleben zwischen uns immer noch so unbeschwert wie früher. Aber dann hätten die Funktionäre aus dem Freundschaftsverein keine Stelle, denn dann bräuchte kein Mensch im Land eine Antidiskriminierungsstelle.

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134 KOMMENTARE

  1. Zitat:

    Es ist noch gar nicht lange her, da war das Zusammenleben zwischen Deutschen und türkischen Gastarbeitern ziemlich unbeschwert.

    Ab da hab ich nicht weitergelesen. Es ist genau 30 Jahre her, seit man mich abstechen wollte, weil ich mich im „falschen Stadtteil“ bewegte.

  2. Nebenschauplätze sind jetzt gefragt, so dass die nächsten 100 Milliarden leichter durchsickern! 🙂

  3. Das Ganze schildert den Weg über die Parallel- zur Gegengesellschaft. Und was dann: Feindgesellschaft?

    Wir als Deutsche sollten uns auch nicht scheuen, die Antidiskriminierungsstelle selbst in Anspruch zu nehmen, z.B. in Fällen von Deutschenfeindlichkeit. Die müssen sich dann hüten, uns zu diskriminieren, da wir keine Hemmungen haben sollten, sie ansonsten mit Klagen zu überschütten.

  4. Es ist wirklich schade, wenn man bedenkt, wie es sich stattdessen hätte entwickeln können.

    Aber, Integration ist keine Einbahnstrasse. Und daher darf auch von den Gästen, die unsere Mitbürger werden sollen, Anstrengung und Anpassungsbereitschaft erwartet werden.

    Leider hat sich das in den letzten 10 Jahren in die völlig falsche Richtung entwickelt. Das liegt meinen Erkenntnissen zufolge aber nicht an mangelnden Anstrengungen der Deutschen.

  5. Jeder Mensch hat „Schubladen“, d. h., jeder Mensch, ob hochintellektuell oder minderbegabt, ob priviligiert oder benachteiligt macht sich ein Bild von einer bestimmten Gruppe Menschen. Nach guten Erfahrungen und nach schlechten Erfahrungen sortiert. Das fängt im Kleinkindalter an und hört nie auf.
    Sonst könnten wir gar nicht sozial mit unseren Mitmenschen klarkommen, das ist nichts Schlimmes, das ist überlebenswichtig.

    Schlimm und gefährlich wird es erst, wenn man nicht bereit ist, seine Einsortierungen immer wieder neu zu überprüfen. Wenn man ungerecht wird oder wenn man jemand anders keine Chance gibt, nur weil man persönlich mit einem großen Teil einer Gruppe mit einem bestimmten Merkmal schlechte Erfahrungen gemacht hat.

    Mit dieser Kampagne wird eine normale menschliche Eigenart stigmatisiert.
    Es wird benutzt, um Streit zwischen Menschen zu schüren.
    Es fehlen gänzlich KONKRETE Punkte. Jeden einzelnen konkreten Punkt könnte man nämlich, wenn man sich traut zu denken, in Frage stellen und diskutieren.

    Aber das ist nicht gewollt. PC will dumm halten.

  6. #2 Sebastian

    „Der Staat ist die Kommode und die Gesellschaft die Schubladen .

    Schubladendenken gibt es überall, sogar hier bei PI “

    Die allererste Grundlage abendländischen Denkens ist die Schublade. Du nimmst die Umwelt wahr und discriminierst: Das ist eine eßbare Frucht, diese Beere ist giftig. Dieser Mensch ist mir egal, der nächste könnte mein Freund werden, der dritte sieht gefährlich aus …

    Mit dem Gesinnungsterror, den allein die Anti-„Diskriminierungs“-Bewegung in Europa durch die Kulturrevolution der letzten vierzig Jahre ausgelöst hat, wäre in der ganzen Menschheitsgeschichte keine Familie, kein Stamm, geschweige den ein ganzes Land auch nur ein oder zwei Monate überlebensfähig gewesen.

    Neben dem unverzichtbaren Ewigen Schnäuz nebst dem „Natzieh“ ist das NEUDENK-Diktat, das sich hinter dem NEUSPRECH-Begriff „Diskriminierung“ verbirgt, der größte Anschlag auf das menschliche Hirn überhaupt.

    Zu Deiner Betrachtung des Staates: Der Staat spricht das Diktat eines Unterscheidungsverbotes aus. D.h. Augen zu, Ohren zu, Nase verstopfen, Nichts berühren, Gehirnschalter auf „AUS“ drehen.
    Es ist das absolute Dogma der Postmoderne: Alle Erscheinungen (Menschen, Staaten, Kulturen, Rassen, Männer, Frauen …) sind gleich.
    Einzige Ausnahme: Diejenigen, die das besreiten. Das sind die „Natziehs“.

    Der Witz ist, daß die allermeisten das System nicht begreifen, WEIL es zu perfide und irre ist. Auch eine Form von Gutmenschentum, die die Matrix in ihrer Macht stärkt.

  7. „Die Schubladen-Kampagne steht daher in einer jahrzehntelangen Tradition staatlicher Maßnahmen, ethnische Unterschiede zu betonen und insbesondere die nationalen Gegensätze zwischen Deutschen und Türken zu verfestigen.“

    Da hat die DITIB wohl einen sehr grossen Anteil dran.

  8. Die so genannte „Antidiskriminierungsstelle“ hat wichtige Schubladen vergessen. Dies sind die Schubfächer „Rechtspopulist“, „Nazi“, „Rassist“ und dergleichen, in die hinein alle die Menschen gestopft werden, die etwas Kritisches zu den einschlägigen Themen, Vorgängen und nicht zuletzt auch Einseitigkeiten zu sagen wagen, ob sie nun in diese zumeist linksradikalen Klischees passen oder nicht.

    Diese Einseitigkeit tritt allein in dem plakativen Herausstellen solcher Schubladen wie die der „Muslime“ oder „Türken“ hervor. Andere Schubladen, genannt „Sch**ß Christ“, „Sch**ß Deutscher“, „Kartoffelfresser“, „deutsche Schlampe“ und dergleichen fehlen allerdings gleich ganz. Insofern macht diese so genannte „Antidiskriminierungsstelle“ sich – per Aussage des Plakates – selbst zum Täter.

    Die Aussage ist klar: Nur Moslems können diskriminiert werden; nur sie können Opfer sein. Damit sind es gerade die meisten aus dieser Gruppe selbst, die sich in diesen Schubladen so überaus wohnlich eingerichtet haben, weil sie daraus Vorteile ziehen.

    Ihre Anschauung ist allerdings eine andere: Bei ihnen gibt es „gute“ und „schlechte“ Schubladen. Das wiederum darf nur bei Deutschen unter dem Begriff „Rassismus“ vermerkt werden.

  9. Klasse Artikel, Martin!

    Was hier passiert, ist der Rückschritt in eine Stammesgesellschaft. Die Spannung zwischen den Deutschen und den Arabern und Türken ist die größte.
    Man darf aber nicht außer Acht lassen, daß das Prinzip noch mehr Schäden nach sich zieht.
    Das Spiel geht darum, für seinen Stamm Sonderrechte zu erreichen, um einen überpriviligierten Status zu erobern, was das basale Prinzip der Leistungsgesellschaft aushebelt.
    Es gibt keine Sonderstatus für Aknegeplagte, Thüringer oder Kleinwüchsige, der erste erfolgreiche Stamm ist der der Frauen, der einen gesellschaftlichen Opferbonus zugesprochen bekommen hat. Ein anderer Stamm sind die Homosexuellen. Nun wollen die Patienten mit Migräne im Hintergrund gesellschaftliche Sonderrechte.

    Was eine Stammesgesellschaft bedeutet, kann man z.B. im Kongo, in Libyen oder in Afghanistan aus der Ferne analysieren.
    Die Zerstörung Europas schreitet voran. Natürlich verschärft jede Welle eines angeheizten Gleichheitswahns das Gespür für die eigene Ungleichheit und hetzt die Frau gegen den Mann, „Hetero“ gegen Homo und die Deutschen gegen die Moslems erst richtig auf. Genau das ist beabsichtigt.

  10. Ein Bericht voller Wahrheit, erstaunlich gut und umfassend, da steckt mehr drin als bei Anderen in ganzen Büchern. 🙂

  11. #9 abendlaender11 (08. Dez 2011 22:19)

    Die allererste Grundlage abendländischen Denkens ist die Schublade. Du nimmst die Umwelt wahr und discriminierst: Das ist eine eßbare Frucht, diese Beere ist giftig. Dieser Mensch ist mir egal, der nächste könnte mein Freund werden, der dritte sieht gefährlich aus …

    Nicht nur des abendländischen Denkens, auch keineswegs ausschliesslich des menschlichen Denkens. Jedes Tier „diskriminiert“, um zu überleben.

  12. Stasi 2.0 eben. Es wird Zeit das wir die Kommunisten (Grüne, Linke) Parteien und die von DDR-Ossis infiltrierte Parteien (CDU) Konkurrenz machen. Deswegen alle DIE FREIHEIT unterstützen.

  13. 100 Meter von hier ist eine Moschee,50 Meter weiter der türkische Verein.
    Ein paar mal im Jahr veranstallten die dort etwas für ihre Mädchen,so etwa 14-18 Jahre.
    Dafür kleben die alle Scheiben ab ,damit man von draußen nichts sieht.
    Aber draußen hört man das ganz normale Mädchen-Gekreische,nein viel schlimmer.
    Dazu kleben die alles zu,hier in Deutschland
    im Jahr 2011.
    Ist das nicht auch Diskriminierend für die zivilisierte Gesellschaft?
    Bei der Moschee steht auch „Islamischer Kulturverein“, DITIB – FATIH Moschee..
    Das sind die RASSISTEN !

  14. Schubladen bilden sich im Laufe des Lebens von selbst. Da muß kein Staat dran basteln.

    Früher nannte man das Erfahrung, heute heist es Vorurteil.
    Ist aber das selbe, nur früher war es positiv besetz und heute ist es fast schon ein Verbrechen.

  15. #17 abendlaender11 (08. Dez 2011 22:34)

    Was eine Stammesgesellschaft bedeutet, kann man z.B. im Kongo, in Libyen oder in Afghanistan aus der Ferne analysieren.

    Wie man in Youtube unschwer finden kann, ist mittlerweile die Genetik zum Hobby Nummer 1 in ganz Afrika geworden. Jeder versucht, auf diese Weise nachzuweisen, dass selbstverständlich SEIN Stamm Anspruch auf grosse Territorien hätte.

    Wahrscheinlich haben die alle Sarrazin gelesen…

  16. #8 muezzina

    das sehe ich genau so. kategorien bilden ist sinnvoll und effizent und das in mannigfaltigen bereichen.

  17. Mit Witz und Ironie eine komplexe,schwierige Situation realitätsnah,jedermann verständlich beschrieben und auf den Punkt gebracht!

    Vielen Dank für diesen Beitrag und mein Kompliment.

    Alle Probleme dieser Welt sind EINZIG politisch verursacht. Ohne Politiker,die ohne Kompetenz „gestalten“ wollen,wäre die Welt um ein vielfaches harmonischer.

  18. #13 Tom62

    „Die so genannte “Antidiskriminierungsstelle” hat wichtige Schubladen vergessen. Dies sind die Schubfächer “Rechtspopulist”, “Nazi”, “Rassist”“

    Das haben die Hohenpriester des Gleichheitsdiktates NICHT vergessen. Die haben nämlich das „Diskriminierungs“-Monopol.

    Das ganze erinnert – partiell – an die wüstesten Zeiten der Inquistion.
    Stimmt aber nicht ganz. Die katholische Kirche hat keinen Hehl daraus gemacht, wer ihre Machthaber sind, und auch offengelegt, an welche Gebote man sich halten muß.
    Im wesentlichen ist das im Islam nicht anders.

    Wir haben es hier mit einer sehr modernen Form des Faschismus zu tun, der noch deutlich subtiler und perfider ist.
    Es ist nicht klar, welcher Personenkreis genau zum obersten Wächterrat gehört, es ist nicht ganz klar, wie weit das Gleichheitsdiktat reicht und außerdem werden die Diktate nicht durch den Koran oder die Heilige Schrift transportiert, sondern auch durch die einzelnen Wörter von NEUSPRECH selber und die Opfer der Gehirnwäsche arbeiten unbewußt und freiwillig bei der Denunziation und Überführung von Gesinnungsverbrechern mit.

  19. Das Zusammenleben zwischen Deutschen und Türken funktioniert am unbeschwertesten mit einer räumlichen Trennung. Die Deutschen in Deutschland, die Türken in der Türkei. Der Vorgang, der Deutsche und Türken gegeneinander aufhetzt nennt sich „Migration“.

  20. Die islamische Ideologie schafft genau diese Situationen. – M. Stürzenberger hat Recht. Alles andere ist Feigheit und Schwäche von Menschen die nicht einmal annähernd eine Vorstellung davon haben, wie man für eine Sache erfolgreich kämpft.

  21. #16 abendlaender11

    Hervorragende Analyse, ebenfalls von #7 muezzina und #12 Tom62.

    Passend dazu,der geschätzte Daniel Cohn-Bandit:
    Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt.In dieser möchte ich nicht leben.

    Dieser Bandit und Kinderfreund ist einer der Begründer dieses Wahnsinns und sitzt im EU-Parlament.

    Wie kleine Kinder,die es nicht ertragen können,das der andere etwas schöneres hat,und es zerstören.

  22. #25 abendlaender11 (08. Dez 2011 22:44)

    es ist nicht ganz klar, wie weit das Gleichheitsdiktat reicht

    Das ist vermutlich NIEMANDEM klar. Es handelt sich um ein System, dass ausser Kontrolle geraten ist und in rasender Folge immer irrwitzigere Phantasmagorien hervorbringt.

    Es gibt keine „Masterminds“, keine Hyper-Sozialingenieure, die irgendwo auf der Welt sitzen und, Cocktails schlürfend, die „Strippen ziehen“. DAS wäre dann nämlich noch der einfachere Fall.

  23. #22 Stefan Cel Mare

    „Wie man in Youtube unschwer finden kann, ist mittlerweile die Genetik zum Hobby Nummer 1 in ganz Afrika geworden. Jeder versucht, auf diese Weise nachzuweisen, dass selbstverständlich SEIN Stamm Anspruch auf grosse Territorien hätte.

    Wahrscheinlich haben die alle Sarrazin gelesen…“

    Ja, Stefan, die Geschichte ist schon irre!

    Ich ziehe die ganze Problematik gerne auf den Mikrokosmos herunter: Da steht eine abgerissene Type an meiner Tür und möchte mich besuchen. Ich habe alle Freiheiten der Welt, ihm Einlaß zu gewähren oder ihm mit einem höflichen „Fuck off“ den Eintritt zu verwehren.
    Als Arroganzling orientiere ich mich mit Hunderten von Vorurteilen, ein nur eine Sekunde langer Blick auf die Kluft und die Augen reicht dazu vollkommen aus.

    Und nun kommen solche Leute daher und wollen mir erzählen, daß man MENSCHEN wegen ihrer Rasse und/oder wegen ihrer „Kultur“ oder ihrer Religion oder weißich nicht „diskriminieren“ dürfte.

    Nö, ist nicht, ein souveräner Staat, der den Willen des Volkes reflektiert, darf einfach sagen, auf Personen aus Rüdesheim-Nord oder aus Korea oder aus dem Libanon haben wir grundsätzlich keinen Bock.

    „Integration“ (NEUSPRECH) ist ein Diktat, und das gilt es zu sprengen.
    Ein eher homogener Staat, der sich nach langen Kämpfen den Frieden redlich erarbeitet hat, hat es auch nicht mehr nötig, die genetischen Unterschiede zwischen Piefkes und Bayern oder zivilisierten Portugiesen oder Finnen zu erforschen, denen man in einem unabhängigen Staat Einlaß gewährt.

  24. #31 Stefan Cel Mare

    „Das ist vermutlich NIEMANDEM klar. Es handelt sich um ein System, dass ausser Kontrolle geraten ist und in rasender Folge immer irrwitzigere Phantasmagorien hervorbringt.“

    Wäre ich einer der Masters of the world, dann wäre ich doch bescheuert, wenn ich einen Ouvert spielte. Es gibt natürlich Leute, denen vollständig klar ist, was gerade passiert.

  25. Der Artikel geht mir unter die haut.

    Mein Vorname ist Torsten…. (zwar ohne das „h“, aber trotzdem)

    Ich kannte mal eine Hylia…

    Es passt ganz genau…

  26. #24 Stefan Cel Mare

    „Wie man in Youtube unschwer finden kann, ist mittlerweile die Genetik zum Hobby Nummer 1 in ganz Afrika geworden.“

    Apropos Afrika, die Zweite: Ein wunderschönes Beispiel für fortgeschrittenes DOPPELDENK, daß unsere lieben Moralbonz_innen und Kommunist_innen sich eine gute theoretische Lösung für Afrika erarbeitet haben: Das „nation building“. Mit anderen Worten die Segregation, die ich als rechter Reaktionär ja auch immer predige, jeder Stamm oder jede Gruppe von halbwegs kompatiblen Stämmen in einem eigenen Staat, besser ist Schadensminimierung wirklich nicht denkbar.

    Nun lege man den gleichen Pappenheimer_innen deren eigenes Konzept für Europa vor, sofort haben die einem den Schnäuz auf die Oberlippe gemalt. Aber das Fußvolk ist sich des DOPPELDENKS nicht bewußt, die haben nicht die kognitive Begabung, ganz einfache Widersprüche geistig nachzuvollziehen.

  27. Die schöne heile Welt, welche am Anfang dieses Artikels stand, war eine Zwischenepisode, welche keinen Bestand haben konnte.
    Was uns trennt, sind nicht alleine die Funktionäre, wenngleich die schon ihren Beitrag leisten. Was uns trennt ist der Koran!
    Der Koran mit all seinen verbrecherischen Auffordeungen an die sogenannten Gläubigen, ist nun einmal und war schon immer Kern und Grundlage der islamischen Religion/Ideologie.

    Die ersten türkischen Gastarbeiter, welche zu uns gekommen sind, um tatsächlich zu arbeiten und mit Anstand ihr Geld zu verdienen, waren anders. Das stimmt schon. Die sind damals noch dank Atatürk in einer säkularen Türkei aufgewachsen und waren dabei sich in Deutschland sachte aus dem Islam zu stehlen. Damals ist kein türkischer Präsident hier aufgekreuzt, um seine „Landsleute“ gegen das Gastgeberland aufzuhetzen.
    Was jetzt stattfindet, ist die vom Koran seit seinem Bestehen geforderte Abgrenzung zu den Ungläubigen. Die menschenverachtenden, beleidigenden und hochfahrenden Stellen, wurden in PI oft genug zitiert.

    Ich will hier nicht den Spruch unterstützen,, welcher so viel Wirbel gemacht hat: „Jeder Muslim ist ein potenzieller Terrorist“.
    Meine Aussage ist vielmehr: „Jeder Muslim ist dem Koran verpflichtet und ist gehalten seinen Auftrag zu erfüllen“.

    Erkennen sie den Unterschied? Nein? Na sowas!

  28. #30 spiegel66

    „Dieser Bandit und Kinderfreund ist einer der Begründer dieses Wahnsinns und sitzt im EU-Parlament.

    Wie kleine Kinder,die es nicht ertragen können,das der andere etwas schöneres hat,und es zerstören.“

    Cohn-Bandits Triebfeder ist der HaSS. Das läßt sich auch an seiner fanatischen Kriegstreiberei erkennen, wie jüngst beim Überfall auf Libyen.
    Er ist sehr von Stalin inspiriert, es passiert häufiger, daß er seine Gegner wortwörtlich zu Kranken deklariert.
    NOCH werden „Kranke“ NUR aus dem öffentlichen Leben und von ihren Arbeitsplätzen vertrieben …

  29. #16 abendlaender11

    kann dem nicht ganz zustimmen. Dass Stämme oder Menschen, die sich mit einer Minderheitengruppe identifizieren, auch versuchen, Vorteile für diese herauszuholen, ist bis zu einem gewissen Grad nur menschlich.

    Bei „Homos vs. Heteros“ oder „Frauen vs. Männer“ war die Motivation m.E. zumeist nicht, Vorteile zu bekommen, sondern eine deutlich sichtbare Benachteiligung, die sich aus historischer Entwicklung ergeben hatte und die mit bestimmten modernen Gleichheitsgrundsätzen nicht vereinbar war, zu beenden. Während es zwischen Frauen und Männern teilweise wirklich zu einem Geschlechterkampf kommt (und mittlerweile ja ab und zu die Männer diskriminiert werden), kann ich das bei Homos und Heteros nicht bestätigen, es gibt heute wesentlich weniger Probleme und Konflikte als noch vor 20, 30 Jahren.

    Bei den Moslems hingegen geht es ja eher darum, dass sie als zugezogene Gesellschaftsfremde, die von den Früchten unserer Kultur profitieren wollen (sich aber nicht integrieren möchten) unverschämte Forderungen stellen, die ihnen erstmal gar nicht zustehen. Teils natürlich aus dem Gefühl des Beleidigtseins heraus (wobei der Koran selbst ja eine einzige freche Beleidigung aller Christen, Andersgläubigen, denkenden Menschen usw. ist). Teils aus dem Gefühl ihrer phantasierten Überlegenheit als selbsternannte „Rechtgläubige“.

    Und genau das ist es, was diese Forderungen so unterträglich macht. Da möchte man nur noch rufen: „Wenns dir hier nicht gefällt, da hinten ist die Tür …“

  30. Sehr gut beobachtet und zutreffend. Ohne diese „Integrationsspezialisten“ hätten wir wahrscheinlich eine Integration / Assimilation und das wäre gut so.

  31. Das Wochenende wird spannend!:

    „Mit drastischen Worten hat Frankreichs Europaminister Jean Leonetti vor den Folgen der Schuldenkrise für Europa und den Euro gewarnt. „Der Euro kann explodieren, und Europa kann auseinanderfallen“, sagte Leonetti am Donnerstag vor dem EU-Gipfel in Brüssel dem Sender Canal+. Dies wäre nicht nur für Europa und Frankreich „eine Katastrophe“, sondern für die ganze Welt. „Die Lage ist ernst.“
    ——————————————–
    Das Ende des EURO ist nicht das Ende Europas!
    Es ist die Chance für einen Neubeginn.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article13757074/Angst-vor-dem-Gipfel-Der-Euro-kann-explodieren.html

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,802582,00.html

  32. #35 abendlaender11 (08. Dez 2011 23:08)

    Erneut: das bestreite ich! Was ich NICHT bestreite: es mag Leute geben, die GLAUBEN, dass ihnen alles vollständig klar ist.

    Das macht die Sache keineswegs weniger harmlos.

  33. #18 Stefan Cel Mare (08. Dez 2011 22:36)

    Jedes Tier “diskriminiert”, um zu überleben.

    Und auch die Menschen „diskriminieren“ (discriminare = unterscheiden, trennen), vor allem aber, um sich abzugrenzen. Ständische Ehre leistet hier die Funktion der Abgrenzung und der sozialen Schließung. Stände (Klassen siedeln sich nur im Bereich des Kapitals an)zeichnen sich durch Prestige, Distanz, Exklusivität und Monopolisierung materieller und ideeller Güter aus – in Form einer bestimmten Lebensführungsart, eines bestimmten Lebensstils.

    Auch heute unterscheidet man verschiedene Milieus. So grenzt sich der „vornehme Herr“ des konservativ-gehobenen Milieus deutlich vom Arbeiter des Arbeitermilieus ab, indem er exklusive Kleidung trägt, in renommierten Lokalen speist, sich in seinen Umgangsformen und seinem Sprachstil deutlich absetzt und sich aus Muße gewissen Tätigkeiten widmen kann, z.B. geht er in einen Club, dessen Mitglieder sich wiederum aus bestimmten Kreisen rekrutieren.

    Die „Beere“ wird erst giftig, wenn aus dieser Unterscheidung 1. eine Wertung, und zwar von biologischen Unterschieden erfolgt, wenn diese Wertung 2. verallgemeinert wird, wenn also eine Entindividualisierung erfolgt und ein ganzes Kollektiv „entwertet“ wird, nämlich 3. zur Sicherung der Herrschaft, zur Sicherung von Ehre (Stand) und Güter (Klasse).

    Mit der zweckgerichteten – im Sinne der Erlangung von Herrschaft – Abwertung einer (verallgemeinerten) Gruppe von Menschen ist immer auch die Höherwertigkeit der „Rasse“ des Abwertenden verbunden, was eben zum vermeintlichen Recht der Unterdrückung (z.B. der Kopten durch die erobernden Araber in Ägypten), aber auch zur Vertreibung (z.B. der Christen aus dem Irak) oder Ausrottung (z.B. der Juden im Dritten Reich) zur Sicherung der Vorherrschaft führen kann.
    Das ist Rassismus, und nur das (biologistische Definition).

  34. Was ich übrigens nicht verstehen kann, ist die Überschrift, wonach der „Staat uns aufeinander hetzt“. Kann ja wohl nur der deutsche Staat gemeint sein, oder.

    Muss es veheimlicht werden wo Menschen ihre Wurzeln hatten? Ist es nicht sinnvoll aus Gründen der Statistik, der Kriminalistig und der Bevölkerungsplanung Unterscheidungen anzustellen.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass meine Frau ein Problem damit hätte, in der Schublade „Chinesen“ zu finden zu sein. Trotzdem ist sie zu 100% integriert und wird zu 100% respektiert. Noch kein einziges mal musste sie die
    vielbeschriebene „Ausländerfeindlichkeit“ ertragen. Im Gegenteil sind die Leute hoch interessiert, sowohl an der alten chin. Kultur, als auch an den beeindruckenden Leistungen der Gegenwart und haben tausend Fragen dazu.

  35. Cohn-Bendit hat es schon einmal gesagt.
    Eine Multikulti -Gesellschaft funktioniert nicht!
    Sie erlaubt allenfalls ein Nebeneinander solange nicht Millionen einwandern.
    Aber genau das ist gewollt. Sie kennt keine Solidarität. Multikulti ist Internationaler Sozialismus, der Versuch der Gleichmacherei der Kulturen, der Menschen. Niemand will das wirklich, außer er verdient daran.

    Multikulti schafft sich früher oder später selbst ab. Das war in Jugoslawien so und in der Sowjetunion und noch etwas wissen wir seit Jahrzehnten.

    Multikulti ist Mord am eigenen Volk.

  36. #33 abendlaender11
    sehe es ähnlich. Ich weise in Diskussionen mittlerweile immer auf die Einwanderungsgesetze von Kanada, Neuseeland, Australien usw. hin. Die schauen sich genau an, wen sie reinlassen, und genau so muss es auch sein.

    Dass Deutsche denken, Deutschland dürfte nicht die Menschen auswählen, die hierhin kommen, hat m.E. mit dieser unsäglichen Schuldneurose zu tun und dem Selbsthass. Das ist sehr sehr traurig, und ich zweifle daran, dass eine andere Therapie als Bürgerkrieg / bewaffnete Gewalt / Revolution das ändern kann, wobei ich mir das alles nicht wünsche.

    Wir können im Moment wohl alle nur versuchen, wachsam zu bleiben und möglichst viele Menschen im Gespräch auf diese fatalen Entwicklungen hinzuweisen, auch auf die Gefahr hin, (potenzielle) Freunde zu verlieren.

  37. Ich habe da so eine Vermutung:
    Ist es möglich, dass Kenans und Sebnems türkische Freunde auch vor der „deutsch-türkischen Freundschaftsverein“ Zeit keine deutschen Freunde hatten und diese Vereine nur ein paar Ausnahmefälle entintegriert haben?

    In der Türkei herrscht eine Ehre-Scham-Kultur mit starken gesellschaftlichen Clan Bindungen, die Sicherheit und Ordnung garantiert. Mit Gut-Kartoffeln, die weglaufen (müssen) sobald etwas Wind weht, ist das nicht zu machen.

  38. #41 felixhenn (08. Dez 2011 23:24)

    Der kritische Punkt ist genau dann erreicht, wenn eigenständige Institutionen und Organisationen gegründet werden, um partikuläre Interessen durchzusetzen.

    Es ist eine alte Erkenntnis der Organisationstheorie, dass Organisationen, sobald sie gegründet sind, beginnen, ein Eigenleben zu entwickeln, das dem eines biologischen Lebewesens nicht unähnlich ist. Insbesondere wollen Organisationen überleben und – wenn möglich – sich vergrössern.

    Der ursprüngliche Zweck der Gründung wird dabei zunehmend irrelevant. Die SPD hätte sich vor langer Zeit auflösen müssen, da die Ziele des Gothaer Programms mittlerweile erreicht sind. Ist aber nicht geschehen.

    Seit dem Punkt, an dem Migrantenverbände, Vereine für Integration etc. pp. gegründet wurden, ist klar, dass es zu einer Integration nicht kommen kann.

    Dann hätten die Verbände ihren Daseinszweck verloren und das Überleben der Organisation würde bedroht. Das will die Organisation nicht. Daher wird sie alles tun, um ihr Überleben zu sichern, immer irrsinnigere Forderungen stellen etc.

    Gleiches Spiel bei Frauen und Homos.

  39. Es stimmt schon, der terroristische Keim steckt im Koran, aber die ersten Gastarbeiter und die erste Generation hatten noch nicht soviel am Hut damit,zumal, wie oben gesagt, Atatürk in der Türkei noch die Säkularisation betrieb. Aber erst seit dem 11.September wurde den Moslems gepredigt und den Weg gezeigt, daß es möglich ist, wenn es nur hart genug ist, verlorengegangenes Selbstbewußtsein mit den Willen zur Macht wieder zu erlangen. Ab nun begann der Kampf, der innere wie der äußere, sich über die Welt zu verbreiten. Die falsche Tolereranz und Blindheit des Westens führten schließlich zu unüberwindbaren Gegensätzen. Aus den Gastarbeitern, die noch gern am westdeutschen Konsum teilhaben wollten, wurden deutschfeindliche und korangläubige Dschihadisten, besessen, den Westen nun endgültig in naher Zukunft für die muslimische Gemeinde vorzubereiten. Die muslimische Geburtenexplosion schafft endgültige Tatsachen, ohne daß auch nur ein Schuß fallen muß! Und der Verfassungsschutz rennt 3 Rechtsradikalen hinterher, wo davon schon 2 tot sind!! Unglaublicher gehts nicht mehr!

  40. #47 freiheitsliebender

    „Dass Deutsche denken, Deutschland dürfte nicht die Menschen auswählen, die hierhin kommen, hat m.E. mit dieser unsäglichen Schuldneurose zu tun und dem Selbsthass.“

    Insgesamt einverstanden, aber mit folgender Einschränkung:

    Habe gerade eben auf Youtube verfolgt, wie die Multi-Kulti-Faschisten in England durchdrehen. Es gibt zwar gerade im Kommentarbereich zum Emma-West-Video auch jede Menge Kontra, aber die Situation in Good Ole England ist schon viel weiter fortgeschritten als bei uns.

    Es ist eben nicht immer nur der Ewige Schnäuz, wie ich lange dachte, sondern global gesehen die „blame culture“, die den ganzen Westen droht zu ruinieren durch den Import der ganzen „victims“ dieser Welt.

  41. Die Antidiskriminierungsstelle sollte sich eigentlich Islamisierungsstelle nennen.

    Das entspricht dem Hauptziel, das sie verfolgt nämlich eher.

    Oder Stelle für den Dschihad

    Oder Stelle zur Unterstützung des Heiligen Kriegs
    Oder Stelle für die Vernichtung des christlichen Abendlandes.

    Oder Stelle für die Ausrottung der Menschenrechte in Deutschland

    Oder Stelle zur Einführung der Sharia in Deutschland

  42. #44 Gabriel

    „Das ist Rassismus, und nur das (biologistische Definition).“

    Herrschaft ist ein vollkommen neutraler Begriff. Herrschaft kann vom Genozid (einzige dogmatische Definition durch die UN, fünfziger Jahre) bis zur Gewinn-Gewinn-Situation unter den Herrschern und Beherrschten reichen.

    Es gab im britischen Kolonialismus auch Rassisten, die sind vollkommen ausgerastet, wenn ein Kolonialbeamter einen Malaysier nicht etwa deswegen bestraft hat, um die Ordnung aufrecht zu erhalten, sondern nur, um einem privaten perversen Sadismus Raum zu geben.

    Die Formel Rassismus gleich Ewiger Schnäuz ist reine Propaganda.

  43. #38 Yanqing

    Das stimmt schon. Die sind damals noch dank Atatürk in einer säkularen Türkei aufgewachsen und waren dabei sich in Deutschland sachte aus dem Islam zu stehlen.

    Kann ich aus meinem Heimatdorf bestätigen: Dort lebte und arbeitete in den 1960er Jahren ein Türke (ohne Familie). Der wurde so akzeptiert, wie er war, weder wurde er angefeindet noch irgendwie diskriminiert. Am Wochenende ging er mit seinen Kollegen in die Dorfkneipe und trank ein paar Bierchen. Alles war friedlich – bis er eines Tages in eine kleine Schlägerei geriet.
    Nein, liebe Guties, nicht aus Fremdenhass, sondern nur, weil er mit der Frau eines Kollegen angebandelt hatte! Anschließend ging alles wieder seinen normalen Gang.

  44. Deutschland schafft sich ab, mal etwas anders:

    Randale wegen Döner in der Bahn
    Von Hariett Drack, 08.12.11, 20:51h

    Zwei angehende Pädagogen mussten sich vor Gericht verantworten, weil sie einen KVB-Fahrer verprügelt hatten. Der hatte sie der Bahn verwiesen, weil sie gegen das Ess- und Trinkverbot verstoßen und ihn beleidigt hatten.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1323357141081.shtml

  45. Es gibt auch keine positive multikulturelle Gesellschaft, wie hier angedeutet wurde.
    Stellen wir uns vor, daß sagen wir, in Deutschland 30 Millionen fleißige Chinesen leben, ganz ohne Muslime. Positiv wäre dies wohl nur für den Chinesen selbst und für den Unternehmer der sich über billige Arbeitskräfte freut und über die Faust im Nacken der „teuren“ Deutschen, die endlich noch billiger werden müssen.
    Stellen wir es uns vor mit den Afrikanern und so weiter…

    Ich kann es nicht oft genug zitieren:
    „Es besteht die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten.“ Bundesverfassungsgericht 1987.

  46. #46 RChandler

    „Multikulti schafft sich früher oder später selbst ab. Das war in Jugoslawien so und in der Sowjetunion und noch etwas wissen wir seit Jahrzehnten.“

    Jein … Früher oder später muß alles zugrunde gehen.
    Es ist wie mit dem Euro: Man installiert mutwillig ein verheerendes System. Natürlich funktioniert dieses nicht und richtig verheerende Schäden an.
    In Phase II tritt man dann auf und bietet sich als Retter an. Die Bedingung für die Rettung ist die Tyrannei.
    Multikulti hat unter Tito und unter Stalin hervorragend funktioniert.
    Multikulti hat man ganz genauso inszeniert wie den Euro.
    Als nächstes werden die Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Stämmen heftiger werden, und dann werden die Paten die Retter auf die Bühne schicken, die die Erlösung aus der Not versprechen.

  47. #43 Stefan Cel Mare

    „Erneut: das bestreite ich! Was ich NICHT bestreite: es mag Leute geben, die GLAUBEN, dass ihnen alles vollständig klar ist.“

    Interessant! Mal angenommen, die Mächtigsten der Welt beobachten den rasenden geisteskranken Gleichheitswahn. Hätten die dann nicht eine unglaublich hohe Macht, eine Kampagne zu fahren, die den Leuten erklärt „Du bist einzigartig“, „Du bist anders als alle anderen“, „Nur verschiedene Menschen können gemeinsam gute Werke vollbringen“, „Gleichheit langweilt“ …

    Ich gebe zu, daß ich mir überhaupt nicht sicher bin, wie groß die Macht der Bewußtseinsindustrie ist.

  48. #44 Gabriele (08. Dez 2011 23:29)

    #18 Stefan Cel Mare (08. Dez 2011 22:36)

    Jedes Tier “diskriminiert”, um zu überleben.

    Und auch die Menschen “diskriminieren”

    Menschen sind eben auch Tiere und unterliegen ähnlichen Umwelt- und Überlebensbedingungen.

    Die “Beere” wird erst giftig, wenn aus dieser Unterscheidung 1. eine Wertung, und zwar von biologischen Unterschieden erfolgt, wenn diese Wertung 2. verallgemeinert wird, wenn also eine Entindividualisierung erfolgt und ein ganzes Kollektiv “entwertet” wird, nämlich 3. zur Sicherung der Herrschaft, zur Sicherung von Ehre (Stand) und Güter (Klasse).

    Die Beere ist immer schon giftig. Aber gerade, weil dieser Vergleich hinkt, ist es interessant, ihn fortzuführen:

    1. es folgt eine Wertung, nämlich in die Kategorie der „Giftigen Pflanzen“, günstigstenfalls in die Kategorie „Unkraut“ (abhängig von der Toxizität).
    2. natürlich wird verallgemeinert (siehe Ebereschen), nach der Devise „Sicher ist Sicher“.

    Der dritte Punkt entfällt bei den Beeren natürlich. Aber halten wir fest: wir haben es „giftigen Gewächsen“, mit „Unkraut“zu tun, da ist es natürlich angebracht, dieses Unkraut „auszurotten“ oder „auszumerzen“, immer nach der Devise „sicher ist sicher“. Wenn man GANZ SICHER gehen will, könnte man sogar nach einem spezifischen „Nährboden“ suchen, auf dem dieses „Unkraut“ gedeiht (vielleicht gar einem „Sumpf“) und diesen „Nährboden“ zerstören.

    Und jetzt überlegen wir mal, von welcher Seite wir diese Begriffe in den letzten Wochen gehört haben – und ob hier nicht sogar der Aspekt der Sicherung von Herrschaft eine Rolle gespielt hat.

  49. #53 lorgoe

    „Oder Stelle für die Ausrottung der Menschenrechte in Deutschland“

    Schon klar, wie Du das meinst, nämlich die Folgen des Multikultiwahns.

    Aber auch umgekehrt: Die MENSCHENrechtskeule ist die Einflugschneise zur Zerstörung der Nationalstaaten und deren Unabhängigkeit. Sie werden derart extensiv aufgelegt, daß das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit, Nahrung und Schutz durch Wohnung und Bekleidung so ausgelegt wird, daß JEDER MENSCH (auch Illegale, Verbrecher, abgelehnte Asylbewerber) das Recht auf den Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland hat.

    MENSCHENrecht ist auch DIE Legitimation zum Überfall souveräner Staaten wie z.B. Libyen. Ohne Rücksicht auf Verluste und was nach dem Überfall passiert.

  50. #15 Stefan…

    Auf den Abspann des Videos achten!

    Habe ich gemacht und mir den Abend versaut 🙁
    Lieber Stefan, bitte das nächste mal wenigstens einen dezenten Hinweis bringen!

  51. Der Artikel ist ein guter Ansatz. Aber da kann man noch viel weiter ausholen und wesentlich tiefer recherchieren. Dann findet man heraus, dass das Prinzip der künstlichen Erzeugung ethnischer Spannungen und kriegerischer Auseinandersetzungen – bis hin zum Krieg zwischen Nationen – Prinzip hat, wohl durchdacht und geplant ist, und von den Herrschenden schon seit vielen Jahrzehnten hochprofessionell weltweit erzeugt wird. Mittel zum Zweck sind vor allem die gleichgeschalteten Medien! Die Strippenzieher hinter den Kulissen in ihren Geheimgesellschaften haben sich das alles sehr schön ausgedacht und umgesetzt, und reiben sich die Hände über ihren Profit, den sie aus alldem schlagen.

  52. #60 abendlaender11 (09. Dez 2011 00:10)

    Ich gebe zu, daß ich mir überhaupt nicht sicher bin, wie groß die Macht der Bewußtseinsindustrie ist.

    Beziehungsweise ihre Ohnmacht. Wie fühlt sich wohl heute abend etwa Jakob Augstein, wenn er sich die Forumsreaktion im „Spiegel“ auf seinen neuesten Unsinn durchliest – mächtig oder ohnmächtig?

    Nun könnte man sagen: EIGENTLICH ist dieser Artikel nur taktisch so geschrieben worden, wie er geschrieben wurde. Und Augstein wollte GENAU DIESE Reaktinen erreichen, um so die Merkel-Fraktion zu unterstützen.

    Selbst wenn es so wäre – was ich nicht glaube -, ginge das auf die Dauer nicht gut. Weil Gehirne eben nicht so funktionieren.

    Die Einzigen, die an die unbegrenzte Macht der Bewusstseinsindustrie glauben, sind die Linken und die Marketing-Leute. Letztere bekommen an anderer Stelle regelmässig meinen Spott und Hohn zu spüren – nämlich VOR ihrem Projekt und NACH dessen Scheitern. Die wesentliche Argumentation funktioniert dabei so:

    http://www.youtube.com/watch?v=SkWeMvrNiOM

  53. Das hat nichts mit Hetze oder Abgrenzung zu tun. Das hat auch nichts mit Zuwanderung zu tun. Das hat ganz einfach mit einer Religion zu tun, die alle Anderen als Menschen zweiter Klasse bzw. als unwertes Leben (außer Juden und Christen) betrachtet.

    Hier im Dorf leben viele Italiener. Es gibt etliche deutsch-italienische Familien und auch ein deutsch-italienisches Restaurant, das sehr gut besucht ist – von Deutschen und von Italienern, viele davon miteinander verwandt.

  54. #61 Stefan Cel Mare

    „Menschen sind eben auch Tiere und unterliegen ähnlichen Umwelt- und Überlebensbedingungen.“

    Jeder normalsterbliche Mensch ist genauso wie ein Tier ein Subjekt. Er ist nicht auf der Welt, um diese aus einem Elfenbeinturm objektiv zu ergründen, sondern er will das gute Essen, die schöneren Frauen, die leichtere Arbeit, die größer Anerkennung und seinesgleichen.
    Die gleichen Gesetze gelten auch für normalsterbliche Gesellschaften und normalsterbliche Staaten.

    Der nichtnormalsterbliche Gutmensch ist Gott. Er hat sein Subjektsein weit hinter sich gelassen und schaut von oben auf alle Phänomene mit gleicher Güte herab. Gleiches gilt für Gemeinschaften, die sich aus Gutmenschen bilden, von den christlichen Kirchen, die für den Moscheenbau sammeln, bis hin zu den europäischen Gutmenschenstaaten.

    Da die gutmenschlichen Überhebungen natürlich nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen – die Gutmenschen sind auch Subjekte, nur daß sie sich aufgegeben haben und ihr Lebenswille erloschen ist – werden die ganzen gutmenschlichen Konstrukte irgendwann von der Wirklichkeit – dem Zusammenstoß mit anderen Subjekten aus Fleisch und Blut mit entgegengesetzten Interessen korrigiert.

  55. Da gabs doch neulich schon mal so ein Bíld
    mit der herausgezogenen Türkenschublade.
    Woher habt ihr jetzt dieses zweite Bild mit der herausgezogenen Türkenschublade ?

    Auf dem image neulich, ich erinnere mich genau, befand sich die türkische Schublade genau unter der Schublade „Christen“.
    Das fand ich in Ordnung, deshalb habe ich auch nichts dazu geschrieben.
    Aber jetzt, auf dem neuen image, befindet sich die Schublade „Christen“ gar nicht mehr im Blickfeld.
    Statt dessen „Roma“? über den „Türken“? Ist ein wenig unscharf mein screen, kann es nicht genau lesen.

    Ist das Absicht? Oder nur Nachlässigkeit im Umgang und in der Wertschätzung unserer Bereicherer?
    Fragen über Fragen, alles ungelöste Fragen.
    Aber ich will morgen Oliven pflücken und mich nicht an der Entsorgung halb ausgebrüteter Eier beteiligen.
    Gibts nicht Wichtigeres zu tun als
    Türken zu pampern?

  56. Also ich meine: Integration ist keine Einbahnstraße!!! Es kann nicht angehen, dass WIR uns hier verbiegen, Antragsformulare mehrsprachig zu veröffentlichen oder sogar Fremdsprachen für die Einwanderer lernen, ohne dass die ihrer Pflicht der Mitwirkung nachkommen!!!

  57. #67 abendlaender11 (09. Dez 2011 00:26)

    Der nichtnormalsterbliche Gutmensch ist Gott. Er hat sein Subjektsein weit hinter sich gelassen und schaut von oben auf alle Phänomene mit gleicher Güte herab.

    Diese Haltung können sich nur wenige Gruppen von Gutmenschen leisten: Schüler und Studenten, jedenfalls solange sie nicht gezwungen sind, die Universität zu verlassen und selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, reiche Erben wie Augstein und Leute wie Bill Gates, die die schnöden Alltagsprobleme für sich bereits gelöst haben.

    Für das Gros der Gutmenschen gelten die gleichen Regeln wie für die Nicht-Gutmenschen. Deswegen verweise ich ja so gern darauf, dass sich letztlich(!) die Angestellten der Sozial- und Migrationsindustrie als Lobbyisten betätigen und somit sich in nichts etwa von den dämonisierten Angestellten der Kernindustrie unterscheiden. Es geht um schnöde materielle Interessen.

    NB das Gerichtsurteil gegen die Somali-Mädels ist ein optimales im Sinne der Sozialindustrie und sichert diversen Angestellten dieser Industrie wieder etwas mehr ihre Jobs.

  58. Interessante Betrachtung des Themas, die auch in Stil und Tonfall gelungen ist.
    Gerade auch für die jüngeren Leser hier ist so eine Art Rückschau auf die (noch überschaubare) Entwicklung bis heute, im persönlichen Umfeld, hoffentlich nützlich.

  59. #69 Stefan Cel Mare

    „Es geht um schnöde materielle Interessen.“

    Ja. Ich finde den ökonomischen Ansatz unverzichtbar.
    Das ganze Gutmenschenphänomen mal als räumliches Gebilde gesehen:
    Auf der anderen Seite sehe ich eine Menge Leute, die mitten im Leben stehen und denen ihre Steuersätze nicht egal sind und auch nicht die Zusammensetzung der Klassen ihrer Kinder und die trotzdem Roth und Trittin wählen.
    Ich meine nach wie vor – ich gehe von DOPPELDENK aus – daß die sich zumindest partiell – objektivieren wollen und Gott sein wollen. Ein banales Interesse wie Cash-Money können die Grünenwähler doch nur zu einem gewissen Prozentsatz haben der nicht überdimensional sein kann.

  60. Und das Aufeinanderhetzen klappt doch prima.

    Und da wo mal ein bisschen aufgemuckt wird, wird auch wie die Katze um den heissen Brei geschlichen.
    Das hat wohl #1 gemeint.

  61. Im Prinzip ein schöner Artikel,der wohl den meisten von uns,die wir uns eine harmonische Welt wünschen,aus dem Herzen spricht.

    Jedoch sind die Rahmenbedingungen zu Anfang und am Ende der Geschichte grundverschieden.

    Dass der Kenan aus der Nachbarklasse Türke war, war eher ein Nebenthema, wenn er als Kumpel in Ordnung war und man mit ihm gut Billard spielen konnte. Und die Sebnem von der Realschule war vor allem ein hübsches Mädchen

    Also EIN Türke in der Parallelklasse und EINE Türkin an der Parallelschule.
    Am Ende der Geschichte dürfte dann das Verhältnis ganz anders ausgesehen haben,denn für 2 Promille Bevölkerungsanteil schickt die Türkei keine „Funktionäre“ und gibt es keine Antidiskriminierungsstelle.
    Ergo:alles eine Frage der Quantität,Salz in der Suppe ist OK,aber nur ein bisschen zu viel und die Sache kippt und wird ungenießbar

  62. „In Deutschland existiert eine regelrechte Industrie, die ausschliesslich davon lebt, dass es Menschen gibt, die vom Staat abhängig sind und die sich als Zuwanderer den deutschen Regeln des Zusammenlebens und des persönlichen Verhaltens widersetzen.“

    Warum sollte diese Industrie also ein Interesse daran haben, dass sich die Zustände bessern?

    Die Angestellten dieses Industriezweiges müssten dann nämlich alle Hartz-Fear beantragen.

    Und auch die Regierung profitiert von den zunehmenden Misständen und Spannungen.

    Wenn das Volk nämlich mit solchen sozialen Sprengfallen beschäftigt ist, hat das Volk keine Zeit mehr, darauf zu achten, dass die Politik zum Wohle des Volkes agiert und die Politik kann zu ihrem eigenen Wohl agieren.

  63. Hey #71 abendlaender11
    Bis hierher 14 von 74 Kommentaren von dir.
    Na herzlich willkommen, kommst du überhaupt noch zum Nachdenken, wenn fast jeder fünfte Kommentar von dir geschrieben werden muß?
    Schreib doch lieber ein Buch.
    Sarrazin hats vorgemacht, 1.3 Millionen verkaufte…
    Manchmal ist auch weniger mehr….

  64. #78 weanabua1683

    „Schreib doch lieber ein Buch.
    Sarrazin hats vorgemacht, 1.3 Millionen verkaufte…“

    Ah, servus, weanabua1683, gute Idee, aber Bertelsmann hat abgelehnt, weiß nicht, was die olle Liz gegen mich hat.

    Mach’s guat, guats Nächtli!

  65. Wie schon Broder mal sagte; warum lief es mit den Polen Ende dess 19. Jharhunderts so gut und nun nicht mehr……..er sagte den sehr fordernten Satz, den mal man gewissen Politikern ans Ohr heften sollte…….*Damals gab es auch noch keine Integrationsindustrie*…[..] 😉

  66. Prägnant und absolut treffend geschrieben!

    Und bespielhaft fast 1:1 selber erlebt:
    zu unserer damals etwa 15 Köpfe zählenden Clique gehörten auch 2 türkische Mädchen. Die eine verschwand mit 12 Jahren von heute auf morgen für immer in der Türkei. Selbst ihre deutschen Freundinnen haben danach nie mehr etwas von ihr gehört.
    Die zweite kam jahrelang völlig ohne Kopftuch aus, trug Jeans und traf sich schon früh heimlich mit ihrem (deutschen) Freund, der sogar mit ihrem Bruder befreundet war.
    Später trennten sich die beiden, sie heiratete einen Türken, den man herübergeholt hatte und wurde danach nur noch dick verschleiert gesichtet.
    Sympthomatisch für diese Kultur, und zwar von der ersten Generation an!

  67. Dieser Artikel und viele Kommentare treffen voll ins Schwarze. Da ich mittlerweile 53 bin und nicht auf dem Land lebe sondern in Köln, habe ich diese Entwiklung mit den muslimischen Mitbürgern, so wie oben beschrieben miterlebt. Rudi Carrell hat mit seiner „Tagesschau“ auch dazu beigetragen.
    In einem Sketch wurde Ajatolla Khomeini Damenunterwäsche aus dem Publikum zugeworfen. Daraufhin gab es eine internationale Krise und auch schwere Tumulte. In den folgenden Jahren unterstützte der Iran die islamische Gemeinden in Deutschland, die Ihren Frauen das Kopftuch aufzwangen mit viel Geld. Dieses wurde auch öffentlich im TV bekanntgegeben.
    Und Pierre Vogel mit seiner Salafisten-Bewegung hat ebenfalls dazu beigetragen die Gesellschaft weiter zu spalten. Im Netz kursieren die Gerüchte, daß er von einem Geheimdienst finanziert und gesteuert wird.
    http://wn.com/de_Islamischer_Dschihad

  68. Gibt es auf diesem Planeten eigentlich auch noch andere Rassen ausser Türken und Moslems? Wenn ich Türke oder Moslem wäre und jeden Tag in der Zeitung als ein geistig Behinderter unmündiger Mensch dargestellt werde würde, der gefüttert und beschützt werden muss und dem man den Hintern abwischen muss und wenn bei Politiker und Heuchel Eliten beim Anblick meiner Hautfarbe sich ein „Samariter Effekt“ einstellen würde, wäre ich auch hochgradig beleidigt. Kein Wunder dass die sich immer so Macho mäßig geben müssen und aufplustern müssen, werden sie doch Tagtäglich von Politik, Wirtschaft und Medien als gesonderte minderbemittelte Menschen dargestellt und unterdrückt und fasst wie „Lieblingstiere“ aus dem Zoo dargestellt. Das ist zwar nicht rassistisch, aber hochgradig Menschenverachtend und Verzerrung der Realität.

  69. #86 b.leon

    „Das ist zwar nicht rassistisch, aber hochgradig Menschenverachtend und Verzerrung der Realität.“

    So nach dem Motto:“Das hast Du aber ganz toll hinbekommen – als Mann, als Christ, als Weißer, als Deutscher, als „Heterosexueller“ …“

    Die beste Methode, jemandem die Ehre zu nehmen und ihm – verbal – in die Fre*** zu hauen.

    Mal angenommen, ich zöge nach Portugal oder nach Italien, und meine Kinder würden dort als hintergründige Migränekinder schei**freundlich umhätschelt von durchgeknallten Lehrer_innen, man müßte sofort die Flucht ergreifen, wenn man noch Wert auf seine Ehre legen würde.

  70. 86 b.leon (09. Dez 2011 07:50
    ————————
    Sie mögen ja in gewisser Art und Weise Recht haben,aber es werden einfach zu viele und perspektivisch wird es mehr als bedrohlich,es wird existenzgefährdend.!!
    10%!! von denen, die da sind, wären ja OK.Sie wären willkommen,würden sich schneller integrieren können und müssen.Mit diesen Massen jedoch konfrontiert,muss jeder Selbsterhaltungstrieb bei uns erwachen,zumal sie es sind, welche eine menschenverachtende Religion mitbringen. Ihre ganze Lebenseinstellung hauptsächlich durch ihre Religion geprägt sind mit unserer Welt nicht kompatibel.

  71. #87 abendlaender11 (09. Dez 2011 08:40)

    Oder wahlweise eine ähnliche Aggressivität entwickeln wie die Türken. Es reicht schon die Vorstellung, dass ständig vier Sozialarbeiter o.ä. um mich herumtanzen…

  72. 86 + 87 + 88 Gefällt mir sehr !

    Die EHRLOSEN glauben, ständig Diejenigen zu verhätscheln und beschützen zu müssen, die glauben, daß sie eine spezielle, rassistische Ehre zu verteidigen hätten.

  73. 89 Stefan Cel Mare (09. Dez 2011 08:48)
    #87 abendlaender11 (09. Dez 2011 08:40)
    O Es reicht schon die Vorstellung, dass ständig vier Sozialarbeiter o.ä. um mich herumtanzen…
    ———————-

    Die tanzen für Geld!!!

  74. #92 Heinrich Seidelbast (09. Dez 2011 08:56)

    Schon klar. Das macht es aber auch nicht besser.

  75. #93 Stefan Cel Mare (09. Dez 2011 09:07)
    #92 Heinrich Seidelbast (09. Dez 2011 08:56)
    Schon klar. Das macht es aber auch nicht besser.
    ————————————
    Auf gar keinen Fall,zumal es ja noch unser Geld ist.!!

  76. Hallo PI-Leser,

    fertigt doch einfach mal eine Entsprechende
    Schublade mit dem Titel:
    z.B. „Deutsche Schlampe“
    z.B. „Schei§§dreck Christ“
    z.B. „Schweinefresser“

    an und überklebt den Schwachfug der ADS.

  77. #86 b.leon (09. Dez 2011 07:50)

    Wenn ich Türke oder Moslem wäre und jeden Tag in der Zeitung als ein geistig Behinderter unmündiger Mensch dargestellt werde würde, der gefüttert und beschützt werden muss und dem man den Hintern abwischen muss und wenn bei Politiker und Heuchel Eliten beim Anblick meiner Hautfarbe sich ein “Samariter Effekt” einstellen würde, wäre ich auch hochgradig beleidigt.

    Diese „Sonderbehandlung“ wurde doch nicht von der angestammten Bevölkerung erfunden!
    Die Muslims fordern und wollen dies doch in mannigfaltigsten Formen. Nur ein paar Beispiele dazu: Separater Frauentag in Schwimmbädern unter Ausschluss eines männlichen Bademeisters, Separate Gebetsräume in den Schulen, Halal-Speisung in Kantinen, Mensen usw., Befreiung der Mädchen vom Schulsport, Befreiung vom Sexualkunde-Unterricht, Verzicht der angestammten Bevölkerung auf christliche und traditionelle Riten aus „Rücksichtnahme“, Äusseres Erscheinungsbild der Frauen, usw., usw. Das geht doch soweit bis zu den bekannten „kulturbedingten“ mildernden Umständen vor Gericht!
    Sie fordern und fordern Sonderbehandlung und jetzt sind sie beleidigt und werden aggressiv, weil sie Sonderbehandlung erfahren. Bei dieser Logik komme ich nicht mit.
    Was die „geistige Behinderung“ anbetrifft empfehle ich einen Blick in die Statistik zu den Themen „Schulabbrecher, Ausbildungsabbrecher, Übetritt in die Gymnasien, Sprachkenntnisse, usw.“ Die sollen nicht beleidigt sein und sich aggressiv aufführen, die sollen sich auf den Hintern setzen, wie Millionen unserer Kinder auch und sollten lernen, statt als Taugenichtse herumzuhängen.
    Als allen anderen überlegene Gesellschaft brauchen die keine besondere Begründung für ihre Aggressivität. Die steht ihnen doch zu! Alles steht schon im Koran als Allahs Wort!

    Liebend gerne würde die Bevölkerung die genauso behandeln wie ihresgleichen. Die wollen das nicht, sind sie uns doch überlegen!
    Man sehe sich die Chinesen im Lande an. Sind die beleidigt oder aggressiv? Verlangen die Sonderbehandlung? Muss man vor denen Angst haben, wenn sie mal zu viert und fünft zusammenstehen? Sind die faul oder geistig beschränkt? Und das obwohl sich die Chinesen genetisch und kulturell sicher wesentlich deutlicher von Deutschen unterscheiden, als die europäischen und türkischen Moslems.
    Jedenfalls fühle ich mich im Feuertopf-Restaurant unter 90% Chinesen genauso wohl, wie im bayrischen Wirtshaus. Ich respektiere und ich werde respektiert, so wie sich das gehört.

  78. #89 Stefan Cel Mare

    „Oder wahlweise eine ähnliche Aggressivität entwickeln wie die Türken. Es reicht schon die Vorstellung, dass ständig vier Sozialarbeiter o.ä. um mich herumtanzen…“

    In den Siebzigern gab es in Rom jede Menge xenophile Restaurantschlepper, die an den Hauptstraßen des Zentrums lauerten. Man geht ganz entspannt durch die Metropole seines Lieblingslandes, dann ist urplötzlich Schluß mit Lustig, kommt so ein schmieriger Typ daher und begrüßt einen mit dem kultursensiblen
    „Aaaaaah! Tedesco!!“
    Trotz üppig Geld im Tascherl kannste da wirklich nur noch panisch in eine versteckte Seitengasse fliehen und in einer schlichteren Taverne die Spaghettis sortieren.

    Es ist dieses widerliche vollschwuhle „die Leute dort abholen, wo sie sich gerade befinden“, daß den teutschen SozialarbeiterIn immer so anrührt. Ein Erwachsener geht selber dorthin, wo er will und verachtet jede Form der Willkommenskultur.
    Ein Club, in dem jeder einzelne Proll sofort ohne jede Vorbedingung aufgenommen wird, ohne jede Ausnahme, der taugt nichts. Echte Zugehörigkeit gibt es nur über Exklusivität gleich Ausgrenzung eines jeden, der die Bedingungen für die Clubzugehörigkeit nicht erfüllt.
    Ist auf jedem Schiff der Welt so, ganz zu schweigen von den Kültürvereinen, die natürlich auch auf diesem Prinzip funktionieren, wie denn auch sonst.

  79. #92 Heinrich Seidelbast

    „Die tanzen für Geld!!!“

    Ja. Tun Sie!

    Halte das nur für einen von mehreren Aspekten. Es gibt auch Heerscharen von durchgeknallten Kirchentanten, die sich so ähnlich verhalten, z.B. in Ehrenämtern und tun das eben NICHT für Geld.

    Es ist in Deutschland verboten, sich den wilden Mohren vorzuknöpfen, um seine eigene Überlegenheit zu konstruieren. Überlegenheit ist überhaupt verboten …..

    Stop, stimmt nicht ganz, man hat schon noch die Möglichkeit, sich bei den Gutis, den anständigen Demokraten und Demokratinnen einzureihen, um so im Kollektivrausch seinen moralischen Mehrwert in vollen Zügen auszukosten.

    Fackelzüge, Lichterketten …

  80. Aber dann hätten die Funktionäre aus dem Freundschaftsverein keine Stelle, denn dann bräuchte kein Mensch im Land eine Antidiskriminierungsstelle.
    ——————————————-

    Danke für diesen Gedanken! Es ist tatsächlich so wie mit den Umweltbehörden…..

    Kaum zu glauben das es Zeiten gab in denen es normal war Menschen als solche zu sehen. Mädchen zu küssen deren Vater Ali hieß, bei Kumpels zu pennen die Murrat hießen und das alles ohne einen GEDANKEN an den eigentlich unbedeutenden Umstand das Ihre Eltern aus einem anderen Land kamen.

    Doch wenn ich heute durch meine Stadt laufe: Kopftücher, Häckelmützchen, Burkas, Burnuse…..

    und Linke Schmarotzer, aber die gab es schon seit ich lebe.

    Schön 🙁

    semper PI

  81. Was ist falsch an Diskriminierung? Das Wort heißt doch nur „Unterscheidung“. Möchte wissen, wer sich nicht aufregt, wenn im Schwimmbad jemand das Becken nicht von der Toilette diskriminiert?

    Da wird ein Wort genommen und politisch völlig umgedeutet, um die normalste Sache der Welt, dass man zwischen Unterschieden unterscheidet schlecht gemacht. Diskriminierung heißt doch nicht wem abwerten.

  82. #99 Regreb

    „Diskriminierung heißt doch nicht wem abwerten.“

    Doch! Jede Kultur basiert auf Diskriminierung, erwünschtes Verhalten wird aufgewertet (die Benutzung der Toilette für kreatürliche Verrichtungen), unerwünschtes Verhalten wird abgewertet (die Ablagerung von Stoffwechselendprodukten in ein Schwimmbecken).

    Das Diskriminierungsverbot wird von allen gewollt, die unsere Kultur zerschlagen wollen.

    Jede Kultur beruht auf dem Prinzip Belohnung und Bestrafung: Wenn Du das und das schaffst (nicht das Schwimmbecken zweckentfremden), dann gehörst Du zu uns und wirst anerkannt/ exklusive Gruppe), wenn Du das und das nicht schaffst, stigmatisieren wir Dich (Schwimmbeckenverschmutzer), kriminalisieren Dich und grenzen Dich aus.

    Selbst unter der Barbarei sind diese Prinzipien nicht völlig außer Kraft gesetzt, denn auch Warlords nebst Fußvolk oder marodierende Horden haben gewisse Regeln untereinander, die die Zugehörigkeit kodieren.

  83. Es ist noch gar nicht lange her, da war das Zusammenleben zwischen Deutschen und türkischen Gastarbeitern ziemlich unbeschwert.

    Falls das jemals so gewesen sein sollte, lag das an der extrem geringen Zahl der Gastarbeiter und an der damals im Volk vorhandenen „Ausländerfeindlichkeit“. (Das war keine aggressive Haltung, die für Gastarbeiter gefährlich war, sondern eher eine defensie, abweisende)

    Sehr vereinzelte Ausländer in einem Umfeld, das ihnen skeptisch und abweisend gegenübersteht, stehen vor einem „Vogel friss oder stirb“-Problem. Platt gesagt: Sie müssen sich den Hintern aufreißen und anbiedern, um akzeptiert zu werden. Wenn sie das nicht tun, sind sie ganz alleine, und das mag der Mensch nicht so. Also neigen die meisten Leute in einer solchen Situation dazu, etwas zu tun, was jedem psychisch gesunden Menschen zuwider ist: Assimilation an eine andere Ethnie und Kultur.

    Sobald ausreichend eigene Leute vorhanden sind, fällt der Vogel-friss-oder-stirb-Druck weg, man hat auch ohne quälende Anbiederung, Verstellung und Selbstvergewaltigung das Ausmaß an sozialem Kontakt, das der Mensch braucht. Normale Menschen ziehen die eigene Kultur jeder fremden vor, und sind viel lieber mit Menschen der eigenen Ethnie zusammen als mit allen möglichen Fremden.

    Türken, die sich in Parallelgesellschaften zurückziehen, sind vollkommen normal. Europäer, die als Ingenieure in Drittweltländern arbeiten, machen genau dasselbe. Die sind auch froh, wenn sie so wenig wie möglich von den Eingeborenen sehen.

  84. #100 Regreb (09. Dez 2011 10:00)
    a. Da wird ein Wort genommen und politisch völlig umgedeutet, um die normalste Sache der Welt, daß man zwischen Unterschieden unterscheidet schlecht gemacht.
    b. Diskriminierung heißt doch nicht wem abwerten.

    a. das hat Methode seit langem.
    Die Umdeutung der Begriffe.
    Die Semantik wird mißbraucht, um andere mit einer verbalen Keule zu erschlagen.
    Da viele die Fremdwörter gar nicht kennen, wissen sie nicht, was gemeint ist. Sie schämen sich und halten den Mund.

    b. So ist es mit vielen Wörtern.
    Beispiel
    Extrem: Rechtsextreme-Rechte-rechts.
    Kampf gegen rechts.
    Eigentlich gegen die meisten Menschen.
    Wer nicht links ist, der kann nur rechts sein. Aber die meisten sind gar nicht links.
    Haben aber Angst, rechts genannt zu werden.

    Ganz perfide erfolgt eine Umerziehung. Bis hin zur totalen Friedhofsruhe.

  85. Vielen Dank für diesen absolut hervorragenden Artikel. Fesselnd geschrieben und voller Wahrgeiten, die mir so teilweise noch gar nicht bewußt waren. Manche langsame Veränderung refistriert man eben nur, wenn einen jemand mit der Nase drauf stupst.

  86. #102 Skuld

    „Falls das jemals so gewesen sein sollte, lag das an der extrem geringen Zahl der Gastarbeiter und an der damals im Volk vorhandenen “Ausländerfeindlichkeit”. (Das war keine aggressive Haltung, die für Gastarbeiter gefährlich war, sondern eher eine defensie, abweisende)“

    Jedes Lebewesen ist unbewußt (Tier, Pflanze) oder unbewußt und bewußt (Mensch) und jedes Kollektiv von Lebewesen (Familie, Großfamilie, Stamm, Nation, Abendland) ist unbewußt wie bewußt in seiner Normalhaltung gegenüber allen Signalen feindselig, die der eigenen Kultur widersprechen. Die Furcht vor dem Fremden ist überlebensnotwendig und wird erst aufgegeben, wenn der Selbsterhaltungstrieb aus irgendwelchen Gründen zum Erliegen gekommen ist. Ein todkrankes Pferd vermag die Geier nicht mehr zu verscheuchen.
    (Freilich genießt es jemand, der in seiner Kultur einen festen Wohnsitz hat, eventuell – er muß es nicht – Fernreisen zu machen, sich mit einem einzelnen Fremden zu unterhalten, dessen Ungefährlichkeit er vorher verifiziert hat, oder er geht z.B. in einen gediegeneren Club, wo gerade ein schwarzes Modern-Jazz-Quartett gastiert u.ä.).

    Jeder einfache Bauer mit fünf Jahren Volksschulbildung weiß das alles und ist fachkundiger Anthropologe. Er belauert den Fremden an seiner Tür ganz argwöhnisch, schließlich kann es sich ja gegebenenfalls um einen aufdringlichen Bettler, einen Spitzbuben oder Trickbetrüger handeln.

    Die „Bildung“, die man in Deutschland propagiert, ist ein Frontalangriff auf jedes grundliegende Wissen der Menschheit (Biologie,Anthropologie, seriöse Soziologie, Geschichtswissenschaft …), das mit der Pestbazillen des postmodernen Dekonstruktivismus in lauter Scherben geschlagen werden soll.

    Das beginnt im Kindergarten mit der Umerziehung von deutschen Buben und Maderln zu geschlechtslosen MENSCHEN, setzt sich an der Schule mit Adolf-Kunde und Moslem-Flüsterei fort und wird abgeschlossen an den Universitäten, wo sich das Zerstörungswerk dann „Migrationsforschung“,
    „Kulturwissenschaft“, „Extremismusforschung“, „Armutsforschung“, „Linguistik“, „Gender studies“, „Kritisches Weißsein“ … usw. schimpft.

    Seriöse Wissenschaftler – man denke an den Historiker Ernst Nolte oder an den jüngst in Trier vom Campus gejagten jüdischen Militärhistoriker Martin Creveld – versuchen die (anti-)faschistischen „Studierenden“ so weit es geht in ihrer ganzen beruflichen Existenz zu erledigen.

  87. Super geschrieben, danke!
    Ich kann aus persönlicher Erfahrung das Beschriebene bestätigen.
    Ohne die Integrationsbeauftragten, die „Migrantenfunktionäre“ und den dreisten Einfluss insbesondere von Hetzern wie Erdogan wäre das friedliche Zusammenleben eher möglich.
    Wichtig wäre auch, dass wir als Deutschland gegenüber Zuwanderern endlich klare und harte FORDERUNGEN stellen. Forderungen zur Bildung, Beruf, Sprache und Benehmen.
    Wer nicht will, soll gehen…

  88. Beifall: Toller Artikel. Sollte sich die Linksgrüne Pest und ihr türknationales Gegenstück mal durch den Kopf gehen lassen…aber?? Der Zustand ist ja leider noch von Vorteil für diese Spezies…..

  89. #106 sunsamu

    „Wichtig wäre auch, dass wir als Deutschland gegenüber Zuwanderern endlich klare und harte FORDERUNGEN stellen. Forderungen zur Bildung, Beruf, Sprache und Benehmen.“

    Wer hat sich eigentlich als Erster dieses „vollschwuhle“ Zuwanderer ausgedacht? Heißt das, wie die Pappenheimer_innen ja unentwegt predigen, daß wir weißen nichtmohammedanischen Deutschen hier vor ewigen Zeiten auch einmal aus Afrika „zugewandert“ sind?

    So arbeiten sie, die Pappenheimer_innen, da bekommt das Wort, bei dem ich immer sofort Migräne bekomme, aus gutem Grund einen schlechten Beigeschmack und dann bekommt der Weiße Riese eben ein anderes Etikett verpaßt.

  90. In meiner Grundschulzeit -zwischen 1968 bis 1972- hießen die türkischen Schulkameraden Orhan und Serhan.

    Orhan besuchte später mit mir das Gymnasium und seine Schwester Serhan war die beste Freundin meiner Cousine Sabine.

    Als ich pubertierte hatte ich türkische Sportkameraden beim Kampfsport.
    Die waren zu dieser Zeit noch ganz normal nett wenn ihnen mit freundlichem Respekt und Interesse begegnet wurde und verhielten sich in der Öffentlichkeit wie… „Gäste“ irgendwie.

    In den 80ern nahm mich Sengül, die türkische Bedienung meines Lieblingsstudentencafes, mit in ihr Appartment – ich träume heute noch manchmal von dieser Nacht.

    Türkan in die ich mich in den 90ern schwer verliebte hätte ich gern geheiratet – das wäre aber mit einem Bruch zwischen ihr und ihrer Familie einhergegangen und so hatte diese Liebe leider keine Zukunft.

    Damals erst wurde mir bewusst, daß bei den deutsch-türkischen Problemen des Zusammenlebens nicht immer wir Deutschen die „Rassisten“ sind!

    Heute: fahre ich durch die müllübersäten Arbeiterquartiere meiner Heimatstadt, sehe dort Kopftuch-bodenlangbemäntelte jungen Frauen und werde von ihren geligen Goldkettchenbrüdern aus dem „3er BMW“ (kein Klischee hier) feindselig gemustert.

    Wie konnte es dazu kommen daß ich heute nur „scheiss Kanacken“ denke und eine mörderische Wut in mir spüre – wo ich doch die türkischen Jungs und Mädchen meiner Kinheit und Jugend als willkommene „bunte Bereicherung“ meines „deutschen Einerleis“ erlebte?

    Ich bin wütend und traurig – doch die Trauer wird langsam immer weniger…

  91. Gefällt mir ebenfalls gut der Beitrag. Zu viele Leute profitieren von Antidikrimierungsgesetzen und Integrationsmaßnahmen, die leben davon, dass sich Einwanderer und Alteingessene nicht als Menschen sehen, die sich mögen oder halt nicht, sondern als diskriminierte Opfer und diskrimierende Täer.

  92. Wie konnte es dazu kommen daß ich heute nur “scheiss Kanacken” denke und eine mörderische Wut in mir spüre – wo ich doch die türkischen Jungs und Mädchen meiner Kinheit und Jugend als willkommene “bunte Bereicherung” meines “deutschen Einerleis” erlebte?

    Du bist erwachsen geworden.

    Naive Vertrauensseligkeit gegenüber Fremden ist kindisch. Und sie ist höchst gefährlich -für Einzelne und insbesondere für die gesamte Gemeinschaft, das „deutsche Einerlei“, das naive Kinder in ihrer Neugier noch nicht ausreichend zu schätzen wissen. Für sie ist es einfach da, ein Schutzraum, dessen Abwesenheit sie sich gar nicht vorstellen können und deswegen denken, man bräuchte ihn gar nicht. Ungefähr wie: Die Sonne braucht man gar nicht, tagsüber ist es ja sowieso hell und nachts ist sie nicht da.

    Alles außerhalb dieses Schutzraums wirkt zunächst einmal aufregend. Der Schutzraum wird daher leicht als beengend und langweilig empfunden.

    Für Kinder und Jugendliche ist das ganz normal, deshalb genießen Kinder und Jugendliche in gesunden Gesellschaften auch den Schutz Erwachsener und haben – bis auf Kleinigkeiten – kein Mitspracherecht.

    Die Gehirnwäsche, der wir ausgesetzt sind, trachtet danach, uns bis in reife Jahre hinein kindisch zu halten. Wer erwachsen wird, gilt als „böse“ oder „rechts“. Besonders auffällig ist das bei diesen typischen mittelalterlichen Gutmenschinnen. Wenn eine 15-Jährige daherredet: „Ich habe alle Menschen lieb, warum können wir uns nicht alle die Hände reichen und Freunde sein, egal welche Hautfarbe wir haben? Wozu muss es Grenzen geben?“ dann ist das süß und vollkommen in Ordnung. Wenn eine 50-Jährige dasselbe sagt, fühlt man sich peinlich berührt oder angewidert.

    Eine Herde von naiven Kindern ist leicht zu lenken.

  93. Dieser miese Zug, die Bevölkerung aufeinander zu hetzen muss eine Eingabe beim Petitionsausschuss zur Folge haben.Dann 50.000 Mitzeichner und der Bundestag wird wach!

  94. #112 Skuld

    „Wenn eine 50-Jährige dasselbe sagt, fühlt man sich peinlich berührt oder angewidert.“

    Grün zu sein – hinter den Ohren, als Politiker oder als Wähler – heißt nichts anderes, als den Wunsch zu haben, die eigene Pubertät bis über den Eintritt ins Rentenalter hinaus verlängern zu wollen.

  95. #112 Skuld (09. Dez 2011 12:24)
    Du bist erwachsen geworden.

    Naive Vertrauensseligkeit gegenüber Fremden ist kindisch. Und sie ist höchst gefährlich -für Einzelne und insbesondere für die gesamte Gemeinschaft, das “deutsche Einerlei”, das naive Kinder in ihrer Neugier noch nicht ausreichend zu schätzen wissen.
    ————————————

    Ich denke es liegt wohl doch eher daran, daß sich das Selbstverständnis der „Gastarbeiter“ und ihrer Kinder und Kindeskinder verändert hat.
    (und am Herrenmenschendenken der später hinzugezogenen „Gäste“ die niemals hier arbeiten wollten!!)

    In einem Begegnungszentrum der Diakonie im „Problemviertel“ meiner Stadt supporte ich ehrenamtlich die drei öffentlichen PC-Arbeitsplätze an denen Kinder, alte Menschen und Ausländer die die Einrichtung besuchen „Internetten“ und auch Briefe schreiben/ausdrucken können.

    Mehrfach hatte ich schon erlebt, daß sich Männer und Frauen „aus dem islamischen Kulturkreis“ dort von den ehrenamtlichen Helfern Bewerbungsschreiben für irgendwelche Arbeitsplätze erstellen lassen.

    Eines Tages bat mich „Hassan“ (der jeden Tag bei einer gespendeten Tasse Kaffee vor einem Rechner sitzt und dabei so komische Websiten ansieht bei denen ich nicht mitlesen kann) ob ich nicht eine Bewerbung für ihn schreiben könnte: er habe eine Adresse vom Arbeitsamt erhalten und müsse nun eine Bewerbung dorthinschicken.

    Auf mein Nachfragen erzählte er mir ganz unbefangen das er aus dem Libanon komme und nun schon seit 18 Jahren in Deutschland „arbeitssuchend“ sei.

    Auf meine Frage ob er denn die Bewerbung wirklich ernsthaft will, antwortete er, er würde sowieso nicht genommen – wolle und könne zudem auch gar nicht fest arbeiten, da er dafür zu krank sei.

    „Libanon, Krieg und so – du weisst schon…“

    Ja klar ich weiss schon:

    Ich weiss, daß Hassan klasse „Halal“ Gerichte für das „internationale“(muselmanische!)Frauenfrühstück der Begegnungsstätte zubereiten kann – er arbeitet nämlich gelegentlich auch in einem arabischen Restaurant in der Küche… aber dort sicherlich nicht „ehrenamtlich“.

  96. Hier wird’s bald zugehen wie nach 45. Da hat jeder Neider seine Nachbarn bei der GPU denunziert, um an deren Eigentum zu kommen.
    Heut kam die Nachricht, daß sich wegen der Zwickauer Celle die Hinweise aus der Bevölkerung verdoppelt
    haben. Es liegen schon 508 Informationen vor.
    Vielleicht war ich auch mal an so einem Ort. Jetzt kann mich wieder daran erinnern…..

  97. #110 u2be2hard2beat (09. Dez 2011 11:51)

    Ein toller Beitrag, der mich berührt hat.

    Die Frage, wie es dazu kommen konnte:
    Ich denke nicht, dass es nur was mit Erwachsenwerden zu tun hat.

    Eher damit:
    Die Gegengesellschaft gab es damals noch nicht.
    Es waren zu wenige, um sich gegenseitig zu beeinflussen, und zu vor allem zu kontrollieren. Heute werden immer weiter Moscheen gebaut – und wenn Murat nicht in die Moschee kommt, dann wird das registriert. Wenn Murats Frau kein Kopftuch trägt, dann wird das registriert. Wenn Murats Tochter mit einem Deutschen anbandelt, dann wird das registriert.

    Und das ist der allergrösste Verrat der Gutmenschen an den (wenigen) säkularen Türken:
    Anstatt ihnen sie zu einem selbstbestimmten freien Leben in einer liberalen Gesellschaft zu unterstützen, fördern die Islam-Appeaser noch die Errichtung von diesen Ideologie-Kasernen!

    Nein, der Islam gehört nicht nach Deutschland.
    Wer das behauptet, rüttelt damit am Fundament unserer freiheitlich, demokratischen Grundordnung!

  98. @u2be2hard2beat:

    Ja klar, die Veränderungen liegen nicht ausschließlich an der eigenen reiferen Betrachtungsweise der Welt. Die Zuwanderer sind viel mehr geworden – sie haben es nicht mehr nötig, sich anzupassen, wie ich auch schon in #102 geschrieben habe.

    Jetzt sind diese Leute halt so, wie sie von Natur aus sind, und wie sie schon immer waren, wenn sie nicht unter extremem Druck stehen, etwas darzustellen, was sie nicht sind.

    Das Szenario, das Du in Deiner Jugend erlebt hast und das auch der Artikelschreiber sich offenbar wünscht, war nur eine ganz kurze Übergangszeit. Die meisten haben sie wohl nicht einmal mitbekommen – sind heute entweder zu alt dazu (gar keinen Kontakt zu Ausländern während der Jugend) oder zu jung.

    Dass das mit großen Menschengruppen funktionieren kann, ist eine gefährliche Illusion oder bestenfalls das recht fragile Ergebnis komplett unreifer Menschenschafe unter einem totalitären Regime, das mittels Dauerpropaganda sämtliche natürlichen Verhaltensweisen verteufelt und verhindert, aber jederzeit explosiv hochgehen kann. Die Begriffe „ethnische Konflikte“ und „Rassenunruhen“ gibt es doch nicht umsonst. Es ist eine Bosheit unvorstellbaren Ausmaßes, solche Zustände in Gegenden zu schaffen, in denen sie nicht durch unglücklich Umstände von selber vorhanden sind.

    Man muss leider sagen, dass die Moslems weniger gehirngewaschen sind als wir, sie sehen die Welt realistischer. Stammesdenken ist normal. Gegenüber einem fremden Stamm rücksichtsloser zu sein (Sozialstaat ausnützen) als gegenüber dem eigenen ist es auch – es ist sogar überlebensnotwendig. Daher ist die Frage, wer hier überleben wird und wer nicht, recht leicht zu beantworten. Wenn sich nichts ändert!

    Grün zu sein – hinter den Ohren, als Politiker oder als Wähler – heißt nichts anderes, als den Wunsch zu haben, die eigene Pubertät bis über den Eintritt ins Rentenalter hinaus verlängern zu wollen.

    Ja. Die Sehnsucht nach der heilen Kinderwelt haben wir wohl alle zuweilen, reifen ist anstrengend und nicht angenehm. Und es wird dazu ermuntert. Es macht eine Gemeinschaft vollkommen wehrlos, wenn „Kinder an der Macht“ sind.

  99. #97 abendlaender11 (09. Dez 2011 09:32)

    Es ist dieses widerliche vollschwuhle “die Leute dort abholen, wo sie sich gerade befinden”, daß den teutschen SozialarbeiterIn immer so anrührt. Ein Erwachsener geht selber dorthin, wo er will und verachtet jede Form der Willkommenskultur.

    Die Vorstellung heisst: „Migration als Cluburlaub – All Inclusive“. Die Migranten/Urlauber werden direkt am Flughafen „abgeholt“ und erhalten eine Rundum-Betreuung. Die Sozialarbeiter arbeiten in der Animation.

    Grauenhaft.

    Ich weiss schon, warum ich nie auch nur das leiseste Verlangen nach einem Cluburlaub hatte.

  100. Danke Martin!
    Ein großartiger Artikel, der alles beinhaltet, worum es geht.

    Ich freue mich diebisch, dass die sogenannten Multikulturalisten auch Fehler machen!

    Ja, ich würde gern sagen dürfen, dass ich gern in einem Deutschland leben würde, in dem 99% Deutsche sein wollen und froh sind hier zu leben.
    Da diese Prozentzahl aber nunmehr gegen eine Minderheit tendiert, bin ich sehr enttäuscht, denn auch ich zähle mittlerweile dazu.

  101. #101 abendlaender11 (09. Dez 2011 10:15)
    #99 Regreb

    Hier hat Regreb Recht. Das, was du beschreibst, ist das Prinzip positiver und negativer Sanktionen.

  102. #105 abendlaender11 (09. Dez 2011 11:36)

    Kurz eingeworfener Gedanke – nachdem es mittlerweile auch Gender-Anthropologie als Studiengang gibt: wer ist in diesem Fall die schützenswerte Minorität? Feministische Studiengänge wurden etwa damit legitimiert, dass Männer solche Studien idR unterdrücken würden bzw. im besten Fall nicht verstehen würden. Aber wer ist hier die unterdrückte Minderheit? Und von wem unterdrückt – von Männern und Frauen?

  103. #102 Skuld (09. Dez 2011 10:42)

    Türken, die sich in Parallelgesellschaften zurückziehen, sind vollkommen normal. Europäer, die als Ingenieure in Drittweltländern arbeiten, machen genau dasselbe. Die sind auch froh, wenn sie so wenig wie möglich von den Eingeborenen sehen.

    In der Tat. Gegen wirkliche Parallelgesellschaften – etwa die der Japaner in Düsseldorf – ist NICHTS einzuwenden. Solange ein bestimmtes Mass nicht überschritten wird – bei 10 Mio Japanern im Land könnte auch das zu einem Problem werden, das sich aber lösen liesse.

    Das Problem ist die parasitäre Haltung dieser Gegengesellschaften, die eben keine Parallelgesellschaft sind.

    Gegen Hausspinnen in der Wohnung gibt es nichts einzuwenden; gegen Stechmücken schon.

  104. #115 abendlaender11 (09. Dez 2011 13:17)

    Grün zu sein – hinter den Ohren, als Politiker oder als Wähler – heißt nichts anderes, als den Wunsch zu haben, die eigene Pubertät bis über den Eintritt ins Rentenalter hinaus verlängern zu wollen.

    Mit den 68ern wurde das Berufsbild des „Berufsjugendlichen“ kreiert. Mittlerweile gibt es darüber hinaus auch „Berufsmigranten“.

    „Berufsmigranten“ sind keine Erfindung der Türken und Araber, sondern der Medien.

  105. #123 Stefan Cel Mare

    „Hier hat Regreb Recht. Das, was du beschreibst, ist das Prinzip positiver und negativer Sanktionen.“

    Das Pullern in das Schwimmbecken werte ich ab.
    Jemand anderes „sanktioniert“ diese Handlung.
    Warum denn? Hat er vor der Sanktionierung diese Handlung womöglich abgewertet?

    Verwechselung von Worten mit dem Begriff, Nebel?

  106. #124 Stefan Cel Mare

    „Aber wer ist hier die unterdrückte Minderheit? Und von wem unterdrückt – von Männern und Frauen?“

    Vor zwei Wochen schrieb ein sehr gebildeter Forist im SPIEGEL-FORUM, man sollte doch bestimmte Frauen, die erstens gealtert, zweitens immer unattraktiv gewesen und drittens für den ganzen „Gender“-Kram in der Politik verantwortlich seien, in günstigen Situtionen, wenn gerade keiner guckt, dem Omnibus ein Stückerl entgegenschubsen, wenn dieser gerade die Haltestelle anfährt.

    Will heißen, daß die Suche nach Täter und Opfer hier nicht greift, der SPIEGEL-Forist war vielleicht früher ein ganz biederer sozial angepaßter Mann, dann kam diese „Genderei“ …
    Hier hilft die Kommunikationstheorie oder die Systemtheórie weiter, auf alle Fälle kann es den einseitigen „Genderismus“ niemals geben, in die Luft kommuniziert, er muß ein paar Mal mitgeteilt werden und schon stellen sich lauter männliche Ekelpakete ganz wie von selber ein.
    Siehe Loriot: ICH SCHREIE NICHT!!!

  107. @abendlaender11: Ehrlichgesagt glaube ich gar nicht, dass der Spiegel-Forist ein so fürchterliches Ekelpaket sein muss. Vermutlich ist er ganz lustig. Auf jeden Fall stünde wohl nicht zu befürchten, dass er „Ach, lass sie doch…“ sagt oder entgeistert guckt, wenn man gepflegt ein bisschen über saudumme feministische Nervensägen herziehen will. Man spürt den Druck, unbedingt „frauensolidarisch“ sein zu müssen – leider auch seitens mancher Männer – und verkneift sich deswegen manches Mal so einiges, um nicht als „stutenbissig“ dazustehen.

  108. Manifestion von Parallelgesellschaften!

    Nun ja, es soll schon jede(r) so leben wie er/sie mag, das DAS, was man von Anderen einfordert, liebe Muslime, sollte man auch selbst geben! Toleranz z. B.

    Und Niemand muss Schweinefleischen essen. Das tolerieren wir alle! Aber dann toleriert bitte such Menschen, die das tun!

    Und die Religionsfreiheit, die ihr von ins eonfordert, gewährt bitte auch anderen Religionen!

  109. Ein super Artikel von Martin!Die Veränderung begann 2004. 2003 haben die Türken extra einen „Religionsminister“ ernannt! Seitdem schickt er jede Woche einen Lehrbrief an die Imame in die Moscheen, wo die muslime trainiert werden, wie sie sich in Europa zu verhalten und durchzusetzen haben und ihrer Türkei im Ausland dienen können/müssen.
    Seitdem begann auch die Aggressionen der Muslime sprunghaft anzusteigen.
    Super das die SPD jetzt für „Migranten“ eine Quote von 15 % in den SPD Vorstand durchgesetzt hat – obwohl es verboten ist. Wer hat uns verraten: Die Sozialdemokraten. Leider nicht nur die…Ich freue mich….

  110. #128 abendlaender11 (09. Dez 2011 16:26)

    Der Punkt ist, dass dein Diskriminierungsschema bei der Genderei nicht greift. David Bowie oder Annie Lennox sind nie diskriminiert worden. Da es niemand zu beschützen gibt, greift offenbar ein anderer Mechanismus.

  111. #127 abendlaender11 (09. Dez 2011 16:16)

    #123 Stefan Cel Mare

    “Hier hat Regreb Recht. Das, was du beschreibst, ist das Prinzip positiver und negativer Sanktionen.”

    Das Pullern in das Schwimmbecken werte ich ab.
    Jemand anderes “sanktioniert” diese Handlung.
    Warum denn? Hat er vor der Sanktionierung diese Handlung womöglich abgewertet?

    Verwechselung von Worten mit dem Begriff, Nebel?

    Nö. Die „Abwertung“ hat viel früher stattgefunden – als nämlich Gesetze oder Verordnungen erlassen wurden, die solches Handeln zumindest als Ordnungswidrigkeit ahnden. Ansonsten käme niemand „anderes“ auf die Idee, die Handlung stellvertretend für dich zu sanktionieren.

    Und „diskriminieren“ ist schlicht das Unterscheiden zwischen guten (essbaren und wohlschmeckenden) und schlechten (ggf. giftigen) Beeren. Diese Diskriminierung KANN zu Handlungen führen, die ihrerseits zu Sanktionen Anlass geben. Muss aber nicht. Man könnte die schlechten Beeren – wenn sie etwa im Wald wachsen – einfach ignorieren. Haben wir als Kinder im Fall der Vogelbeeren immer so gemacht.

  112. #119 skuld

    Das Szenario, das Du in Deiner Jugend erlebt hast und das auch der Artikelschreiber sich offenbar wünscht, war nur eine ganz kurze Übergangszeit. Die meisten haben sie wohl nicht einmal mitbekommen – sind heute entweder zu alt dazu (gar keinen Kontakt zu Ausländern während der Jugend) oder zu jung.
    ———————————————-
    guter hinweis!!

    aber ich denke genau umgekehrt wird ein (bund)schuh draus:

    ich wurde 1961 geboren und gehöre damit zu einem der letzten geburtenstarken jahrgänge“ in der brd.

    der großteil unserer heutigen gutmenschen in gesellschaftlich einflußreichen positionen dürften meine altersgenossen aus ebendiesen jahrgängen sein, die mit den gleichen erfahrungen wie ich sozialisiert wurden: armer kleiner türke wird vom durchschnittsdeutschen gönnerhaft bis herablassend behandelt, da er i.d.r. schlechte sprachkenntnisse hat und die doofen ihn deshalb für noch dööfer als sie selbst halten.

    daher das verunglückte helfersyndrom für diese klientel!

    nach 1980 ist mein kontakt zur gastarbeiterrealität dann beinahe abgerissen – in den 90ern war ich dann entsetzt, wie ausländerfeindlich sich meine getrennt von mir aufwachsende tochter oftmals äußerte – ihre tägliche schulwirklichkeit war ein bereits ein kulturbereicherter alptraum, was ihr jedoch damals nie glauben konnte(wollte) – weil es einfach meiner eigenen lebenserfahrung komplett widersprach.

    ich denke den gutmenschen die heute noch an diesem (alp)träumen festhalten fehlt einfach der kontakt mit der heutigen realität auf den straßen!

    geht auf sie zu, nehmt sie mit auf ein bier in der stadt – und lasst sie dann an der „richtigen ecke“ stehen – vielleicht werden sie dabei ja eigene bereichernde erfahrungen machen dürfen…

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