Die Multikulti-Utopie stellt in Aussicht, durch progressive Migrations- und Umvolkungspolitik die globale „Vielfalt der Kulturen“ auf den Mikrokosmos der heimischen Metropolen zu projizieren und derart für das Entertainment jener bürgerlichen Kreise zu erschließen, die sich von Erlebnisnachmittagen im Multikulti-Kiez eine wie auch immer geartete Anregung versprechen („Bereicherung“). Folglich müssen Multikultis, wollen sie ihrer Ideologie nicht die Grundlage entziehen, annehmen, daß es so „etwas“ wie Kulturen überhaupt gibt und Wörter wie „Kultur“, „Volk“ oder „Nation“ nicht für leere Begriffe stehen.

(Wie man es fertigbringt, zu verwerfen, was man voraussetzt und vorauszusetzen, was man verwirft. Eine Auseinander-Setzung ohne Anspruch auf Vollständigkeit von „erklärbär“)

Soll die globale Kulturvielfalt als Vielfaltsvorrat für das lokale Gesellschaftsexperiment der „bunten Republik“ verfügbar bleiben, dann ist ferner wohlwollend anzuerkennen, was diese „Vielfalt“ ausmacht und ermöglicht, nämlich die Unterscheidung der als „Kultur“, „Volk“ oder „Nation“ bezeichneten Entitäten voneinander sowie deren Beharrungsvermögen und internen Zusammenhalt. Untrennbar damit einher gehen wiederum Wir-Gefühl, Gruppenegoismus, nationaler Selbstbehauptungswille, Abgrenzung des Eigenen vom Fremden. Würden sich alle Kulturen selbstlos ineinander auflösen, gäbe es gar keine für das hiesige Multikulti-Projekt abgreifbare globale Kulturvielfalt mehr.

Vielfältig unterschieden wird dabei auch zwischen Individuen, die zu den Gruppen dazugehören und solchen, die nicht dazugehören. Ohnehin ist für den Bestand einer kulturellen Einheit und damit für das den Vielfaltsvorrat bildende Gesamt solcher Einheiten die jeweilige Unterordnung des Individuums unumgänglich. Wo kämen wir auch hin, wenn jeder macht was er will? Nur wenn die Individuen, die einer Anregungspotential verheißenden Kulturgemeinschaft angehören, das übernehmen und fortschreiben, was sich „nach alter Väter Sitte“ geziemt – sei es reflektiert und einwilligend, sei es, wie in manchen Milieus üblich, unreflektiert oder unter Zwang –, halten sich die Kulturen durch, von denen multikulturalistische Bevölkerungspolitiker bereicherungsträchtiges Humankapital abzuschöpfen entschlossen sind.

Der Befund, daß die drückende Tristesse und Mangelhaftigkeit unserer heimischen Landeskultur nach externer Bereicherung verlangt, setzt zudem voraus, als prinzipiell möglich einzuräumen, daß Kulturen bisweilen ergänzungsbedürftig, mithin defizitär sind, daß gar an unterschiedliche Sättigungs- und Erfüllungsgrade zu denken ist, welche reichhaltigere von ärmeren Kulturen zu diskriminieren nahelegt. Wenn es etwa heißt, die kalte westliche Ellbogengesellschaft solle Heilung an orientalischer Gemütlichkeit suchen, so ist damit – abstrahiert vom konkreten Anwendungsfall – doch nichts anderes gesagt, als daß eine (diesbezüglich) überlegene Kultur eine (diesbezüglich) unterlegene vervollständigt.

Aber Vorsicht! Das bedeutet nicht zwingend, daß eine Kultur insgesamt einer anderen überlegen sein könnte noch gar, daß von einer Hierarchie der Kulturen entlang der vorgenannten Grade auszugehen ist. Das Konzept der „Bereicherung“ ließe sich – theoretisch – mit Gleichrangigkeit sehr wohl vereinbaren. Nachzuweisen ist lediglich, daß alle Kulturen ein exakt gleiches Quantum an qualitativ verschiedener Ergänzungsbedürftigkeit aufweisen, für das es Komplemente in anderen, diesbezüglich gesättigten Kulturen gibt und daß in globalem Maßstab die wechselseitigen Über- und Unterlegenheiten sich Dank des wundersamen Feintunings eines gnädigen Zufalls zu einem egalitären Nullsummenspiel ergänzen.

Merkwürdig ist nun, daß die verstohlen mitgeschleppten Implikationen der Multikulti-Ideologie hyperventilierende Empörung auslösen, sobald sie offenherzig und ohne dabei etwas Böses im Schilde zu führen auch ausgesprochen werden. Wie es aussieht, pflegen sich Multikultis von den Voraussetzungen ihrer eigenen Sozialutopie zu dispensieren, insbesondere dann, wenn die Rede auf die uns gemeinsame, eigene kulturelle Bedingtheit und Nationalität kommt. Dann gibt es das alles auf einmal nicht mehr, dann sind die so selbstverständlichen wie unausgesprochenen Annahmen der Multikulti-Ideologie urplötzlich – purer „Rassismus“!

Vielleicht hängt das damit zusammen, daß im linken Ideenverbund die Multikulti-Ideologie tatsächlich von einem viel mächtigeren Motiv getragen wird als dem, ein Umfeld zu schaffen, das es ermöglicht, vor Ort „Weltoffenheit und Toleranz“ zu zelebrieren, nämlich dem emanzipatorischen Eifer, sich von den eigenen kulturellen Voraus-Setzungen abzulösen kombiniert mit abgrundtiefem Haß auf die eigene Nation und Kultur. Multikulturalismus zielt dann in Theorie und Praxis auf Irritation und Verfremdung. Der größtmöglichen Unähnlichkeit der größtmöglichen Zahl auf kleinstmöglichen Raum ausgesetzt, soll das „Auge“ keinen Halt finden, soll Kontinuität brechen und einer Gruppenidentität, deren Reichweite den engen Szene- und Kiez-Horizont auf die Nation und den Kulturkreis hin überschreitet, der Nährboden entzogen werden.

Im begleitenden „Diskurs“ wird dabei explizit und schrill geleugnet, was die eben diese Dekonstruktion und Verfremdung des Landes flankierende Multikulti-Ideologie implizit und stillschweigend voraussetzt: daß es Kulturen, Nationen oder Völker „gibt“, daß diese sich voneinander abgrenzen, daß vielfältiges nationales Wir-Gefühl und Beharrungsvermögen den Erhalt globaler Kulturvielfalt erst ermöglicht, daß personale Identität nicht nur aber eben auch mit national-kulturellen Formvorgaben zusammen- und von diesen abhängt, daß unterschiedliche Grade denkbar sind, in denen unterschiedliche Kulturen die menschlichen Möglichkeiten zur Ausprägung bringen.

Demnach tritt, wo sich die Propagierung des Multikulturalismus aus der Geringschätzung, der Verachtung, ja dem Haß  auf die eigene Nation und Kultur ableitet, in dem so gearteten Motivmix eine bemerkenswerte Selbstwidersprüchlichkeit auf. Abschirmen läßt sich diese leicht einsehbare Anomalie dann nurmehr durch die hinlänglich bekannten „vorkritischen“ Methoden: Tabuisierung, „Diskurs“-Verbot, mediale Empörungskampagnen und Anathematisierung abweichender Meinungen.

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59 KOMMENTARE

  1. Selbst in der buntesten aller bunten Staaten wird sich früher oder später eine Elite herauskristallisieren, die in der Regel einer spezifischen Kultur angehört.

    Man kann vermuten, dass sich diese zukünftige Elite nicht auf der Nase herumtanzen lässt, wie es sich die heutige Elite von einer schon als primitiv zu bezeichnenden, importierten Kultur gefallen lässt!

  2. #1 Antonius (08. Jan 2012 20:32)

    Diese „Elite“, so man sie so nennen will, war schon immmer da, ist heute da und wird morgen auch da sein.

    Die primitivste aller „Kulturen“ auf diesem Planeten wird Mitteleuropa jedenfalls niemals beherrschen.

  3. Unter den Kulturlosen geht die Rede von der Gleichwertigkeit der Kulturen.

    Michael Klonovsky

  4. #3 Eurabier (08. Jan 2012 20:40)

    Unter den Kulturlosen geht die Rede von der Gleichwertigkeit der Kulturen.

    Michael Klonovsky
    ——————————————–
    Das sind wohl jene, die Religionsfreiheit mit Religionsgleichheit in einem Zusammenhang sehen 🙂

  5. „Das Multi-Kulti-Ideal ist ein Blindgänger, an denen die Geschichte schon überreich ist. Andererseits kennt sie auch Beispiele, daß das Unmögliche möglich wird.“ – Ralph Giordano, Kölner Stadtanzeiger, 16. August 2007

    „Das Tolle am Multikulturalismus beispielsweise ist, daß man gar nichts von anderen Kulturen wissen muss. Alles, was es braucht, ist, andere Kulturen cool zu finden.“ – Mark Steyn, kanadischer Kommentator

    „Die multikulturelle Gesellschaft hat sich als „blauäugige Illusion“ erwiesen.“ – Günther Beckstein (CSU), FAZ.net, 20. November 2004

    „Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.“ – Helmut Schmidt (SPD), Die Zeit, Nr. 18/2004, 22. April 2004

    „Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert.“ – Angela Merkel (CDU), FAZ.net, 20. November 2004

    „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Modernisierungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer, sie hat die Tendenz, in eine Vielzahl von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.“ – (Daniel Cohn-Bendit, Grünen-Politiker)

    „Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht […] Die Grünen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei.“ – Claudia Roth, FAZ.net, 20. November 2004

    „Eine multikulturelle Gesellschaft führt zu gesellschaftlichen Disharmonien, Egoismus bis hin zum Gruppenhaß … Diese Phänomene sind überall dort zu beobachten, wo es multi-kulturelle Gesellschaften gibt. Ich bin gegen eine solche Entwicklung, egal ob sie mit dem Argument multikulturelle Gesellschaft, Aufrechterhaltung unserer Wirtschaft und der Sozialsysteme oder mit humanitären Aspekten begründet wird. Jede Zuwanderung bedeutet noch mehr Energieverbrauch, mehr Wohnungsbedarf, mehr Autos, mehr Abfall. Das kann vernünftigerweise niemand wollen.“ – Dr. Friedhelm Farthmann, Ex-Fraktionsvorsitzender der SPD im Düsseldorfer Landtag, Frankfurter Rundschau, 16.4.1992, S. 2

    „Eine multireligiöse und multikulturelle Gesellschaft werde niemals konfliktfrei sein.“ – Der iranische Schriftsteller und promovierter Islamwissenschaftler, Navid Kermani, 27. November 2009 [18]

    „Multikulti ist gescheitert“.[19] „Multi-Kulti ist die romantische Vorstellung, daß sich Menschen aus vielen Kulturkreisen treffen, das jeweils Beste in einen Topf werfen, einmal umrühren und daraus die Synthese einer neuen multi-kulturellen Gesellschaft schöpfen.“[20] – Heinz Buschkowsky, Bürgermeister von Berlin Neukölln, 2005 & 2009

    „Multikulturalismus ist das Fazit einer mit dem Kolonialismus des 19. Jahrhunderts beginnenden Selbstkritik des Westens, die das Abendland als einen Schuldzusammenhang konstruiert, aus dem uns nur ‚die Anderen‘ erlösen können.“ – Norbert Bolz

  6. Oh Mann, warum kommen solche spannenden Artikel gerade dann, wenn parallel erbitterte Diskussionen in einem anderen Thread laufen? Ich fürchte, dieser Artikel wird nicht die Aufmerksamkeit erhalten, die er verdient hätte.

    Aber okay, ich versuche mal, etwas längeres dazu zu schreiben.

  7. Die Feinde des Deutschen Volkes sind doch bekannt. Es sind die, die das Buch von Thilo Sarrazin verdammt haben weil er Ihnen die Maske vor dem Gesicht gerissen hat. Dazu gehört auch die „Dame“ (A. Merkel) die meinte der Buchinhalt sei „nicht hilfreich“
    Die Aussage von Sarrazin: „die Deutschen werden durch Zuwanderung durchschnittlich dümmer“ deckt sich doch Inhaltlich mit dem Gedankengut der Grünen.
    Zitat von Daniel Cohn-Bendit:
    „Addierung von ‘Kulturen’ führt im günstigsten Fall zur Nivellierung auf niedrigerem Niveau“. 1997 als Stadtrat für Multikulturelles in Frankfurt bzw. im Juni 1982 in Frankfurt/Main mit dem Zusatz: „Wir wollen 1982 in Frankfurt/Main größeres Chaos.”

  8. Folglich müssen Multikultis, wollen sie ihrer Ideologie nicht die Grundlage entziehen, annehmen, daß es so „etwas“ wie Kulturen überhaupt gibt..

    Natürlich gibt es Kulturen. Wir leben in einer immer schneller linksdrehenden Kultur.

  9. Für die 68er-Ideologen gibt es alle Kulturen nur eben die Deutsche nicht.
    Der Relativismus und Nihilismus dieser schlimmsten aller deutschen Generationen ist wirklich zum Kotzen.

  10. Multikulti hat es nie gegeben!

    …Der Soziologe Steven Vertovec stellt die Behauptung auf, dass es niemals eine Doktrin oder eine Idee namens Multikulturalismus gegeben hätte….Heute zieht man es vor, von „Diversity“ – zu deutsch Vielfalt – zu sprechen. Anders als der sogenannte Multikulturalismus berücksichtigt „Diversity“ nicht nur die Ethnie, sondern auch Faktoren wie gender, sexuelle Ausrichtung, Behinderung etc., zumindest in der Theorie
    http://www.blog.hkw.de/?p=282

    Und das heißt dann konkret in der Praxis, daß wir jetzt die bunte „Diversity“ begrüßen müssen, auch wenn das heißt, daß bestimmte Ethnien durch ihre kulturell bedingten sexuelle Gepflogenheiten wie z.B. Verwandtenheirat überdurchschnittlich behinderten Nachwuchs zeugen und dadurch das Gesundheitssystem belasten!

    Und der nächste Superquatsch ist schon in Petto: Die „Superdiversity“

    Das heißt:
    ..Ich stelle immer wieder fest, dass die Handlungsfelder der Migrationspolitik auf eine Gesellschaft abzielen, wie sie der Multikulturalismus definiert hat. Sprich: Es werden weiterhin Programme rund um das Herkunftsland und die Ethnie erarbeitet. Hier setzen Konzepte wie dasjenige der „Super-Diversity“ an, die den Fokus auf andere Variablen richten, nicht zuletzt auf den Aufenthaltsstatus, der in der Integrationspolitik unbedingt berücksichtigt werden muss. Auch finde ich, wird durch „Super-Diversity“ die Bedeutung von Vernetzungspraktiken deutlich: Menschen verbindet viel mehr als nur die Herkunft. Es ist folglich notwendig, durch Nachbarschaftsprojekte etc. eine Politik in die Wege zu leiten, die Bürger unterschiedlichster Herkunft miteinader in Kontakt treten lässt. Das fördert weitaus mehr die Integration als irgendwelche Studien, die Aufschluss darüber gewähren sollen, wie gut oder schlecht eine bestimmte Ethnie in der Schule abschneidet…
    http://www.blog.hkw.de/?p=275

    Das heißt ferner: Für Soziologen wie Steven Vertovec gibt es in Zukunft Forschungsfelder und staatlich finanzierte Beauftragenpöstchen satt, wenn man sich die Kombinationsmöglichkeiten der zu Betreuenden vorstellt:

    f(x)= Aufenthaltsstaatus x Nationalität x Gender x Sexueller Ausrichtung x Behinderung x Konsumverhalten x etc.

    So könnte es in Zukunft Beauftragte für kurzsichtige bisexuelle Mazedonier mit uneingeschränktem Aufenthaltsstatus und einer Vorliebe für Waldmeistereis geben.

    Aber die Frage ist nur:
    http://www.youtube.com/watch?v=uQQm7bKJskM

  11. Noch etwas zum nachdenken an die Multi- Kulti-schöne bunte Welt- Spinner:
    Wenn man die leuchtenden Grundfarben miteinander vermischt wird das ganze keinesfalls bunter und leuchtender sondern ergibt einen sehr hässlichen bräunlich-gräulich- undefinierbaren Farbton den kein Kunstmaler jemals in seinen Werken verwenden würde. Diese Mischung ist nur noch brauchbar als Inhalt für die Mülltonne. Die Grundfarben kann man nicht verbessern. Die Grundfarbe der Deutschen ist nicht auf die Zeit von 1933 bis 1945 zu reduzieren, Deutschland ist das Land der Dichter und Denker und das soll es auch bleiben. Multi- Kulti ist nur eines: Völkermord.

  12. Multi-Kulti mag ja eine gute Idee zu sein. Letztendlich ist ja selbst die deutsche Kultur ein Konglomerat von anderen Kulturen bis hin zu den Völkerwanderung im Mittelalter.

    Aber was die Gutmenschen-Spinner vergessen ist dass wenn der Islam hier das Sagen hat aus ist mit Multi-Kulti. Dann herrscht nur noch tristes moslemisches Mono-Kulti. Dann werden Homosexuelle, Andersgläubige und Atheisten an Baukränen baumeln und Frauen Menschen zweiter Klasse sein. Einfach Faschismus pur.

    Und was sich die rotgrünen Gutmenschen-Spinner in ihren moslemfreien Besserverdienenden-Viertel zusammenträumen hat mit der bitteren Realität absolut nichts zu tun.

  13. Hier sehr schön erklärt:

    Die Soziologie hat es sich zum Ziel gesetzt jede Menge Fördergelder zu kassieren und diese dann mit drallen Studentinnen in Kaschemmen durchzubringen (Feldstudien). Auch zigarrenrauchende Praktikantinnen sind in der Branche sehr beliebt (Einzelstudien).
    Probates Mittel dafür ist die Vortäuschung von Wissenschaft. Indem Soziologen, die Mitglieder einer Soziologie, sinnlose Worte erfinden und diese in scheinbar sinnvoller Weise aneinander reihen, verwirren sie sowohl staatliche als auch private Einrichtungen, die über etwaige Spendengelder verfügen. Was genau man mit einem erfolgreich beendeten Soziologiestudium eigentlich wird, weiß keiner so genau, vor allem nicht die Soziologiestudenten, denn es ist ja schließlich geheim. (Siehe dazu: Täuschen und Tarnen)

    http://www.stupidedia.org/stupi/Soziologie

  14. Sag ich doch immer, Multikulti ist eine Weltschauung, ein Glaube, eine „Religion“.

    Und genau wie fundamentale!! Religiöse wollen auch Multikultis ihre Religion selbst dann nicht überdenken und neu beurteilen, wenn die Falscheit in ihren Dogmen offen und beweiusbar zu Tage tritt.

  15. der Multi-Kulti-Knoten = Matrix = Großer Bruder ist nicht logisch erklärbar, da DOPPELDENK / NEUSPRECH a priori unlogisch ist. Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke

  16. Multikulti hat es immer gegeben und wird es auch immer wieder geben und das ist auch gut so.

    Westlich des Rheins lebten Kelten bis die Germanen kamen und die verdrängten. Kaiser Friedrich II wurde auf dem Marktplatz in Palermo geboren. Karl V war am liebsten in Spanien, auch war er König von Spanien. Italiener haben Pizza gebracht, Spanier die Paella, Polen die Krakauer Wurst.

    Multikulti in Form von kultureller Vielfalt hat ein Land immer bereichert.

    Moslems wollen aber keine kulturelle Vielfalt, die wollen Parallelkulturen, Multikulti in der Form von Kulturen nebeneinander. Monokulti neben Monokulti. Kulturen nebeneinander hat fast immer zum Bürgerkrieg geführt. Beispiele dafür gibt es genug.

  17. Die Debatte um Zuwanderung und Integration in Deutschland verliert weiterhin nicht an Schärfe.

    Multi-Kulti, die „Ernte“ wird jetzt überall eingefahren. Es kommt noch schlimmer in Europa, man braucht nicht Prophet zu? sein, um das zu erkennen!

  18. Multikulti ist Babel / Babylon!

    Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache. Da sie nun zogen gen Morgen, fanden sie ein ebenes Land im Lande Sinear, und wohnten daselbst. Und sie sprachen untereinander: Wohlauf, laß uns Ziegel streichen und brennen! und nahmen Ziegel zu Stein und Erdharz zu Kalk und sprachen: Wohlauf, laßt uns eine Stadt und einen Turm bauen, des Spitze bis an den Himmel reiche, daß wir uns einen Namen machen! denn wir werden sonst zerstreut in alle Länder. Und der HERR sprach: Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen, und haben das angefangen zu tun; sie werden nicht ablassen von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun. Wohlauf, laßt uns herniederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, daß keiner des andern Sprache verstehe! Also zerstreute sie der HERR von dort alle Länder, daß sie mußten aufhören die Stadt zu bauen. Daher heißt ihr Name Babel, daß der HERR daselbst verwirrt hatte aller Länder Sprache und sie zerstreut von dort in alle Länder. (1. Mose 11:1ff)

    und an ihrer Stirn geschrieben einen Namen, ein Geheimnis: Die große Babylon, die Mutter der Hurerei und aller Greuel auf Erden. (Offenbarung 17:5)

  19. Man braucht doch nur das ehemalige Jugoslawien anschauen um zu verstehen dass Multi-Kulti nicht funktioniert.

    In Vielvölkerstaat Jugoslawien haben die einzelnen Kulturen nur zusammengehalten, weil ein autoritäres Herrschaftssystem das ganzen Multi-Kulti mit Gewalt zusammengehalten hat.

    Und zum Schluss genügte ein ganz kleiner Funken und die Multi-Kulti-Spinner haben sich gegenseitig tot geschlagen.

    Und in ein paar Jahren sind wir in Deutschland genau an diesem Punkt!

  20. Und genau deswegen bin ich im homogenen Irland.

    Deutschland, verrecke bitte ohne mich.

  21. Das bunte „Ding“ da oben, ist ein

    Beißknoten für Hunde, den gibt es aber auch
    einfarbig!

    Und was soll ich sagen, unser Hund mag auch nicht Multikulti, er will immer nur den
    einfarbigen Beißknoten!

    Braves Hündchen.. 😉

  22. Der große Widerspruch in der Weltsicht der Multikulti-Ideologen ist deutlich geworden. Allerdings hätte ich eine etwas schnörkellosere Darstellung vorgezogen.
    Beispiele zur Unterfütterung sind ja reichlich vorhanden, wenn man nur mal an die Schulwahl der Multikulti-Befürworter in Berlin und anderen Brennpunkten denkt.

  23. …ein bestechend kluger Arikel – nur schade, dass diejenigen, über die dort geschrieben ist, in der Regel bei weitem zu dumm sind, ihn zu verstehen – oder gar, sich auf annähernd gleichem Niveau mit ihm auseinanderzusetzen…

  24. Als „Schwarze Pest“ wird die große europäische Pandemie von 1347 bis 1353 bezeichnet, die geschätzte 25 Millionen Todesopfer – ein Drittel der damaligen europäischen Bevölkerung – forderte.
    Wie viele Opfer wird die von der Politik aufgezwungene, verhinderbahre „Grüne Pest“ (Islamisierung) fordern? Ob alle europäischen Völker analog der Einwanderungsentwicklung von Neu Seeland, Australien, sowie des Nord- Mittel- und Südamerikanischen Kontinents in der Bedeutungslosigkeit einer unterdrückten „Ethnischen Minderheit“ von Ureinwohnern verkommen?
    Aus der Geschichte Lernen heißt die Zukunft gestalten zu können, Es gibt kein einziges Beispiel in der Geschichte in der ein Bevölkerungstausch für die Uhrbevölkerung positiv verlaufen ist. Deswegen NEIN zur Massenzuwanderung von nicht kulturkompatiblen Moslems.

  25. Dies ist aber ein Artikel, der sehr schwer zu verstehen ist. Ich musste jeden Satz 2x lesen, um das gesagte zu verstehen – ähnlich dem Buch von Josef Ratzinger „Einführung in das Christentum“ sollte besser heißen „Einführung in das Theologische Oberseminar für höhere Semester“ 🙂

    Wenn ich es richtig verstanden habe:
    Es wird auf Leute angespielt, deren Horizont sehr eng begrenzt ist und die keinen Kilometer weiter als auf ihren (Berliner) Szene und Kiez hinausblicken. Weil diese Bewohner es möglichst bunt haben wollen, müssen eben fremde Kulturen importiert werden, möglichst ins eigene Stadtviertel, wobei eingewanderte nationale Kulturen, wohl nicht genug sind.
    Dies mag den Schwabenhass einiger Berliner erklären (siehe Thread von gestern) und die Mentalität zeugt von äußerster Bequemlichkeit. Statt sich die Maxime „Reisen bildet“ zu eigen zu machen, wird erwartet, dass sich fremde Kulturen einfach vor der eigenen Haustüre breitmachen können – wäre auch zu viel verlangt, besser Indisch essen gehen können, statt nach Indien zu reisen, ein sehr dreckiges Land und dort die Schattenseiten (Armut, Kastenwesen) kennen zu lernen, ganz zu schweigen von muslimischen Ländern.

  26. In Westdeutschland rührt die Fremdsucht und der Selbsthass recht direkt von der Frankfurter Schule und der Kriegspropaganda der USA her: http://www.youtube.com/watch?v=IgLOij3V4PU
    Achten Sie auf Minute 1:42
    Dementsprechend ist die Logik der braven 68er Marionetten:
    1. „Wir sind böse“
    2. Also wird die Welt besser, wenn wir weniger werden

  27. Begriffsauslegung Islamphobie- Islam- Pandemie.
    Quelle: Wikipedia. „Unter Pandemie versteht man eine länder- und kontinentübergreifende Ausbreitung einer Krankheit. Im Gegensatz zur Epidemie ist eine Pandemie somit örtlich nicht beschränkt.“
    Der Islam verhält sich genau wie eine Pandemie, denn laut Koran wird zwischen infiziertem Gebiet (Haus des Friedens) in dem der Islam bereits herrscht und nicht infiziertem Gebiet (Haus des Krieges) unterschieden, das noch mit dieser „Ideologie des Hasses“ infiziert werden muss. Er sieht sich also nicht als „Örtlich beschränkt“. Aus diesem Grund kann man zukünftig doch sicher auf Eigenschutzmaßnahmen vor der „ISLAM- PANDEMIE“ verweisen wenn auf begründete Argumente mit „Islamphobie“ reagier wird.

  28. #6 Stefan Cel Mare (08. Jan 2012 20:46)

    Zumindest den ersten Teil zum Thema „Menschenzoo“ stelle ich schon mal hoch; Rest eher morgen.

    —-

    Man versteht die Sinnhaftigkeit des Multikulti-Experiments unmittelbar, fast schlagartig, wenn man es als das versteht, als was es immer schon gedacht war: als Menschenzoo, als sozialtechnologisches Grossexperiment, das von den „Experten“ in diesem Bereich – also Soziologen, Sozialpädagogen, Politologen, kurz allen Sozialwissenschaftlern gemeinsam – eingerichtet wurde und betreut wird.

    Die Zoo-Allegorie hilft sofort beim Verständnis einiger scheinbarer Widersprüche und Phänomene. So ist das Allererste, das ein Zoo benötigt, ein abgegrenzter Raum – das Zoogelände. Das Zoogelände zeichnet sich zunächst dadurch aus, das auf ihm die einheimische Tierwelt keine Rolle mehr spielt. Einheimische Juchtenkäfer sind hier ebenso schnurz wie einheimische Fledermäuse. Sollte sich später eine einheimische Taube in das Panthergehege verirren, einheimische Ratten der Meinung sein, unbedingt auf dem Hyänengelände siedeln zu müssen, einheimische Maulwürfe den Wombats ihre Grabungen streitig machen, so ist das Resultat in allen Fällen als „persönliches Pech“ der einheimischen Tiere zu bezeichnen.
    Die Zootiere haben hingegen einen recht klaren – und keineswegs „diskriminierungsfreien“ – Status, der auf einem eindeutiges Ranking beruht, das sich im wesentlichen aus zwei Faktoren zusammensetzt: ihrer Exotik und ihrer „Sexyness“. Ganz allgemein gilt: je exotischer, desto besser, je weniger exotisch, desto schlechter. Aber Exotik allein ist nicht entscheidend; es kommt eben der Aspekt der „Sexyness“ hinzu. Erneut: je „sexier“, desto besser, je weniger „sexy“, desto schlechter.
    Jeder Unternehmensberater kennt das nun folgende Spiel: man kann Tiere jetzt in vier verschiedenen Quadranten anordnen, also vier Kategorien zuordnen:
    1. Niedrige Exotik und Niedrige Sexyness
    Solche Tiere hält man erst gar nicht, oder versteckt sie in einer kaum zugänglichen Ecke. Ein gutes Beispiel ist etwa der einheimische Dachs.
    2. Niedrige Exotik und Hohe Sexyness
    In diese Kategorie fallen alle Tiere, die man in einem „Streichelzoo“ unterbringen kann, insbesondere Ziegen oder Esel; am besten jedoch in Kombination mit Tieren höherer Exotik – vietnamesichen Hängebauchschweinen oder südamerikanischen Lamas.
    3. Hohe Exotik und Niedrige Sexyness
    Solche Tiere werden am besten in speziellen „Häusern“ untergebracht; für das Gros der Besucher weniger interessant, haben sie ihre speziellen Freunde aufgrund der hohen Exotik. Anakondas, Tamanduas, Faultiere, Gürteltiere, Erdferkel u.ä, fallen in diese Kategorie.
    4. Hohe Exotik und Hohe Sexyness
    Dies sind die eigentlichen „Magneten“. Dazu zählen nahezu alle afrikanischen Grosswildtiere, alle Raubkatzen, Bären u.ä. Sollte es eine Meerestierabteilung in unserem Zoo geben, natürlich Wale, Delphine, Haie und ggf. Oktopusse. „Crabzilla“ würde, hätten wir ihn denn, hier natürlich auch eine Rolle spielen.

    Nun können Zoos, wie man in der Zwischenzeit ja weiss, durchaus in unterschiedlicher Weise angelegt sein. Das Zeitalter der Käfige ist nahezu überall vorbei; von artgerechter Haltung wird dagegen überall gesprochen, auch wenn im Detail darunter recht unterschiedliche Konzepte verstanden werden.

  29. Wie weit geht eigentlich diese Nazijagd? Werden da auch Graue Wölfe und andere Nazis aus der Türkei gejagt?

  30. Junge, Junge….wenn man abends um halb 11 durch die Stadt läuft, sieht man nur Möchtegern-Gangster, zockende Muslime in Cafes, und die Kopftücher & Verschleierten (außer Gesicht) trauen sich auch raus, natürlich in Begleitung, um bisschen frische Luft zu schnappen.

    Wahrscheinlich liegt das daran, weil andere Menschen arbeiten müssen :).

  31. #24 Heimchen am Herd

    Hallo, Heimchen, unser Hund hat einen grünen Beißknochen geschenkt bekommen. Das kluge Tier rührt das Teil aber nicht an. Ahnt er, was ich von Grün halte? Hunde sind clever. 😆

  32. Wie sieht die „Bereicherung“ durch fremde Kulturen eigentlich ganz konkret aus? Antwort: Man kann beim Türken, Marokkaner, Inder , Chinesen usw. mal „schön“ essen gehen. Restaurantbesuche, das ist es, was übrig bleibt, wenn man das unerträgliche Geschwafel eines Gutmenschen mal wie eine Zwiebel schält und nach dem Kern sucht.

    Und ihre Vision? was ist mit ihrer Vision? Das Ideal der totalen Gleichheit der Menschen ohne Ansehen von Herkunft, Religion und anderer Merkmale, das die grünen Spinner als Endziel propagieren, zöge zwingend nach sich, dass man selbst die eigenen Kinder gegenüber Kindern Anderer nicht bevorzugen dürfte. Das könnten sie ja, um „leuchtende Vorbilder“ zu setzen, auch heute schon tun. Und? Verhalten sie sich danach?

    Johann hat es bereits angedeutet: sie tun es z.B. in Berlin natürlich nicht, sondern handeln Sonder-Arbeitsgruppen von deutsch-europäisch sozialisierten Schülern für ihren kostbaren Nachwuchs mit der Schulleitung aus, wenn die Neuregelung der Schulbezirksgrenzen ihre Kinder überraschend mit Moslems zusammenwürfelt hat. Versuchen sie an anderen Schulen mit weniger Moslems unterbringen, bis hin um Umzug, nur damit ihren Kindern die Zukunft nicht verbaut wird, von der täglichen Angst vor muslimischen Bereicherungen, also z.B. dem Handy- und Taschengeldabliefern mal ganz abgesehen. Den Anderen, den ganz „normalen“ Deutschen, billigen sie dieses Recht hingegen nicht zu.

    Die Frage ist aber: Wo ziehen sie die Grenze?

    Meinen Beobachtungen halten sich die Grünen für eine eigene, ganz neue Art. Eine überlegene Stufe der Evolution. Mit den Deutschen, die sie zutiefst verachten und allesamt für Nazis halten, glauben sie nichts mehr zu tun zu haben (dass ihre Lehrer- und Sozialarbeitergehälter von den Werktätigen z.B. bei VW erwirtschaftet werden, blenden sie einfach aus). Mit den „lebensfrohen“ Ausländern dagegen sehen sie sich in einem Boot. Ob Schweden Kurden Polen Eskimos oder Südamerikaner usw., sie alle sind grundgut, es gibt auf der ganzen Welt nur eine hassenswerte Gemeinschaft, und das sind die Deutschen.

    Die Grünen sind zu beschränkt um zu sehen, dass die Ausländer, speziell die Moslems, das selber das ganz anders wahrnehmen. Dass es für die eben nur „die Deutschen“ gibt und nicht etwa „Die bösen Deutschen“ und die Grünen. Die Grünen würden in einer Bürgerkriegsssituation z.B. aufgrund einer schweren Wirtschafts- und Versorgungsstörung vermutlich sehr ins Staunen kommen, wieso sie denn jetzt genauso um ihr Leben laufen müssen wie die „normalen“ Deutschen. Ungerecht fänden sie das, aber begreifen würden sie es nicht mit ihren ideologiekranken Hirnen.

    Bleibt der Verweis auf das Napoleonzitat, das hier heute schon mal irgendwo zu lesen war: man muss nur die Bezeichnung „Die Deutschen“ durch „die Grünen“ oder „die deutschen Grünen“ ersetzen und schon passt es:

    „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.“

    http://www.cosmiq.de/qa/show/1623044/Hatte-Napoleon-mit-folgendem-Ausspruch-Recht/

  33. #35 Gegenrede (08. Jan 2012 23:23)

    „Die Frage ist aber: Wo ziehen sie die Grenze?“

    Antwort: Nirgendwo.

    In der Exobiologie bekämpft man mittlerweile den „Kohlenstoff-Chauvinismus“. Noch Fragen?

  34. Ich denke schon, dass es theoretisch möglich ist, dass verschiedene Kulturen zusammen leben können. Das Problem ist aber, dass einige „Spielverderber“ sich selber über andere stellen, ihre „Kültür“, „Sprache“ (wenn ich Türkisch höre, bekomme ich Ohrkrätze!) und „Religion“ als besser und erstrebenswerter halten und die Mehrheit ihren eigenen Regeln unterwerfen wollen.
    Die Türkei ist das beste Beispiel für Zwangsassimilierung und Unterdrückung sowie Ausrottung fremder Kulturen. Das haben sie schon immer getan und werden es auch in Deutschland oder Österreich versuchen.
    Die Türken kamen früher mal als Arbeiter, heute kommen sie als Eroberer, Türkisierer und islamische Conquistadores. Sie akzeptieren auch keine anderen Ausländer – alles soll türkisch sein und das Türkischsein toll finden. Nicht einmal die angestammte Deutsche Bevölkerung können sie so akzeptieren, wie sie ist – in Deutschland selber. Wenn man aber sein Land verlässt, um anderswo zu leben, dann muss man sich im Klaren darüber sein, dass man seine eigenen Werte und Vorstellungen nicht mitnehmen und einer Mehrheit aufzwängen kann. Wer das nicht akzeptieren kann, sollte gehen – auch sich selber zuliebe!

  35. #22 Dragonslayer (08. Jan 2012 21:58)

    […]

    Und in ein paar Jahren sind wir in Deutschland genau an diesem Punkt!

    ———————————————-

    Ja, hoffentlich! Man ist versucht, zu sagen, es müsse erst noch schlimmer werden, damit es besser wird.
    Ann geht denn der Schlafmützen-Michel endlich mal auf die Straße und protesiert gegen die herrschenden Verhältnisse?
    Aber nix passiert: Die Leute maulen unter Freunden, in der Kneipe, in Internetforen, aber richtig aufbegehren tut keiner. Den Menschen in diesem unseren Lande geht es einfach noch zu gut. Sattheit macht träge.
    „Brot und Spiele“ funktioniert offenbar auch für das deutsche Volk!

  36. Die Mehrheit der Bevölkerung will keine Zuwanderung, bloß die Mehrheit der Politiker und Journalisten will mehr Zuwanderung. Das darf man nciht vergessen.

    Das kann man auch bei den NSU Fall schön sehen. Türken Wulff und Co. Haben am Anfang geklaupt, die Bevölkerung glaubt deren Propaganda 1 zu1, und würden sich kollektiv für die angeblichen NSU Morde Entschuldigen. Da hat man fest mit Bundesweiten Lichterketten gerechnet. Als da nichts kam, musste Wulff ein Staatstrauerakt anordnen. Damit versucht der das Wett zu machen. Bei der dünnen Beweislage, könnte das natürlich nach hinten los gehen.

    Ich denke Mitte oder Ende Januar werden Hafbeschwerden von allen Inhaftierten vor Gericht verhandelt.

  37. Zweimal Heiner Geißler von Anfang der 1990er Jahre zur „multikulturellen Gesellschaft“:

    „Der Spiegel“ 13/1990

    Meise zu Meise?

    Plädoyer für eine „multikulturelle Gesellschaft“ / Von Heiner Geißler

    (…)

    Die meisten europäischen Länder, die Bundesrepublik an erster Stelle, kultivieren Anti-Immigrationsdenken und Fremdenabwehr; die Amerikaner aber sehen in den Einwanderern vornehmlich die Chance zu einer Regeneration der intellektuellen und ökonomischen Ressourcen ihres Landes. „Bereits im nächsten Jahr“, so Lepenies, „werden die USA eine jüngere Bevölkerung haben als ihre fünf stärksten Rivalen zusammen. 1990 wird es in Japan prozentual gesehen doppelt so viele Rentner geben wie in den Vereinigten Staaten.“

    Von den 114 Amerikanern, die zwischen 1945 und 1984 einen der medizinischen oder naturwissenschaftlichen Nobelpreise erhielten, waren 36 nicht in den USA geboren. Die Amerikaner lassen Zehntausende von jungen Asiaten, die hungrig nach Wissen und leistungsbereit sind, in das Land. Sie erwarten von ihnen einen intellektuellen Push nach vorne. 1988 stellten die sogenannten Asian-Americans, die insgesamt 2 Prozent der amerikanischen Bevölkerung ausmachen, 14 Prozent des Anfängerjahrgangs der Harvard University. Diese Verjüngungs- und Anpassungsfähigkeit hat die amerikanische Gesellschaft schon heute dem alten Europa voraus.

    (…)

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13499571.html

    ___

    „Der Spiegel“ 41/1991:

    Kein Grund zur Angst

    Ein Plädoyer für eine multikulturelle Gesellschaft / Von Heiner Geißler

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13490787.html

  38. es ist absolut nichts neues, das diktatoren, fürsten oder könige meinen anderen völkern ihre vorstellung von kultur und ideologie aufzuzwingen zu müssen in der annahme, sie damit zu beglücken. und wenn diese nicht einsichtig sind wird gewalt angewendet. allerdings wird kein volk freudig der einführung einer fremden kultur in seinem land zustimmen. warum sollte es auch. zumindest heute hat laut UNITED NATIONS-CHARTA jedes volk das recht auf selbstbestimmung. wenn jemand dieses SELBSTBESTIMMUNGSRECHT mißachtet, so macht er sich eines „VERBRECHENS gegen die MENSCHLICHKEIT“ schuldig und gehört angeklagt und vor den MENSCHENRECHTSGERICHTSHOF in DEN HAAG zitiert! nun sind es im falle DEUTSCHLANDS teile der sog. FÜHRUNGSSCHICHT die ihr volk einem derartigen versuch der „UMERZIEHUNG“ zu fremden, archaischen und größtenteils unmenschlichen sitten und gebräuchen unterwerfen. es handelt sich dabei um einen GROßVERSUCH. solche versuche an lebenden menschen sind nicht nur vom ethischen standpunkt aus im höchsten maße verwerflich! das die DEUTSCHE BEVÖLKERUNG nicht vorher gefragt wurde zeigt die ganze niederträchtigkeit des vorgehens dieser sog. ELITEN! denn diese wissen ganz genau, das sie gegen den erklärten willen der menschen in DEUTSCHLAND handeln. daraus kann auf vorsatz und beträchtliche kriminelle energie geschlossen werden. da wir alle wissen, das derartige versuche, durch masseneinwanderung fremder, rückständiger und feindlicher völker und UNKULTUREN in einen staat die UREINWOHNER umzukonditionieren immer und unabwendbar zu MORD und TOTSCHLAG, BÜRGERKRIEG und BRANDSTIFTUNG, VERGEWALTIGUNG und RAUB führen wird, sollten endlich die verantwortlichen in DEN HAAG vor gericht gestellt werden!

  39. Es gibt auch schwarzen Rassismus („Black Power“) gegen Weiße und Asiaten.
    Das ist es, was Linke nie verstehen!

  40. #35 Gegenrede

    Wie sieht die “Bereicherung” durch fremde Kulturen eigentlich ganz konkret aus? Antwort: Man kann beim Türken, Marokkaner, Inder , Chinesen usw. mal “schön” essen gehen. Restaurantbesuche, das ist es, was übrig bleibt, wenn man das unerträgliche Geschwafel eines Gutmenschen mal wie eine Zwiebel schält und nach dem Kern sucht.

    Johann hat es bereits angedeutet: sie tun es z.B. in Berlin natürlich nicht, sondern handeln Sonder-Arbeitsgruppen von deutsch-europäisch sozialisierten Schülern für ihren kostbaren Nachwuchs mit der Schulleitung aus, wenn die Neuregelung der Schulbezirksgrenzen ihre Kinder überraschend mit Moslems zusammenwürfelt hat.

    Ach Du meinst den linken TAZ-Mitbegründer Max Thomas Mehr, dem die Düse wegen seinem Nachwuchs ging, weil derselbe auf eine bunt bereicherte Schule gehen sollte:
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/landespolitik/schule-kreuzberger-fluchtbewegung/1264798.html

    Und was das Essen angeht: Vollkommen richtig kann ich da nur aus eigener Erfahrung sagen und dieser Artikel bestätigt es zudem:
    http://www.pi-news.net/2011/09/die-deutschen-und-der-multikulturelle-charme/

  41. Der Artikel hat mir wirklich viel Freude bereitet beim Lesen!

    Meine vereinfachte Kurzfassung geht so:
    Die Multikulti-Ideologie ist eine Nebelkerze, die nur geistig minderbemittelte, naive oder ideologisch gehirngewaschene Mitbürger gut finden können – normal, d.h. eigenständig denkende Menschen können das Ergebnis wohl kaum gutheissen.
    Es soll offenbar eher zur Kontrolle der Bevölkerung dienen, in dem Sinne dass der allmähliche Austausch der Bevölkerung ohne grossen Widerstand der Altbevölkerung stattfinden kann.
    Momentan ist der Glaube an MK noch weit verbreitet, aber ich hoffe sehr dass sich das in der nächsten Zeit ändert. Die immer lauter werdenden Rufe nach der Gesinnungspolizei sind in der Hinsicht ein gutes Zeichen.

  42. „Die Multikulti-Utopie stellt in Aussicht, durch progressive Migrations- und Umvolkungspolitik die globale „Vielfalt der Kulturen“

    ————————————————

    MÜLLTIKÜLTI, au ja fein !

    Dafür steht auch uns Klohdi ein und zelebriert den thörkischen Gülletanz (Rosentanz)

    http://tinyurl.com/8axs886 :mrgreen:

  43. #48 7berjer

    Ähhhh! „Gülle“ ist das türkische Wort für „Schuß“, was aber in diesem Fall auch zutreffend ist 😀

  44. #49 Faxendicke76 (09. Jan 2012 01:03)
    #48 7berjer

    Ähhhh! “Gülle” ist das türkische Wort für “Schuß”

    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

    Na ja „eigentlich“ Gül = Rose, aber In Klautschi‘ s Händen wird so ziemlich alles zu…. 😉

  45. das einzige was an all dem wirklich schlimm wäre ist, wenn WIR uns um keine konservative Kultur die es aufzublühen gilt kümmern würden!

  46. >Der Multikulti-Knoten

    Nach Anti-Climacus: Die Verzweiflung der Schwachheit, die Verzweiflung nicht man selbst sein zu wollen (vergl: Die Krankheit zum Tode).

    Nur einmal zurückblickend auf den alten Fritz, könnte man durchaus fragen, ob der Deutsche sein Haus (Selbst) jemals richtig gefunden und bezogen hat, oder ob er noch immer, mehr oder weniger, die ‚Kartoffel‘ der jeweils Herrschenden ist.

    Aber spätestens nach 1945 hat der Deutsche seine Wohnung (Selbst) definitiv verlassen, weil da „Rauch“ ist, oder so.

    „Er verlässt sie also, aber er wandert nicht aus, er bezieht keine neue Wohnung, er bleibt dabei, die alte als seine Wohnung zu betrachten; er rechnet darauf, dass es wieder vorbei gehen soll…

    Solange die Schwierigkeit (Rauch oder so) andauert, wagt er, wie es mit besonderer Prägnanz heisst, nicht, zu sich selber zu kommen, will er nicht er selbst sein;

    aber das geht wohl vorüber, es verändert sich vielleicht, die dunkle Möglichkeit (Rauch oder so) wird wohl vergessen. Solange kommt er deshalb nur einmal zwischendurch sozusagen auf Besuch zu sich selbst, um nachzusehen, ob die Veränderung nicht eingetreten ist“ (AC, aaO).

    Der Deutsche muss sein eigenes Haus (Selbst) übernehmen (als Eigen-tümer, nicht als Fronbauer) – mit allen Vorzügen und Schwierigkeiten (Rauch oder so).

  47. Bibel und Koran sind Märchenbücher, erdacht von intelligenten Menschen die Reglungen haben wollten um persönliche Absichten zu realisieren.
    Ein dummer Mensch kann solche gedankliche Vorstellungen nicht entwickeln!
    Alle Befürworter dieser beiden Märchenbücher sind mit verantwortlich, daß sich Menschen wegen dem Anspruch auf jeweilige Richtigkeit dieser
    Märchen gegenseitig umbringen!
    Egal wer dazu Stellung nimmt, mag er sehr sehr intelligent sein, er bleibt ein Märchenerzähler mit unlauteren Absichten.
    Seht nur genau hin was sich abspielt auf diesem Kampfplatz Erde!

  48. #56 aramis45

    Was um alles in der Welt hat die Bibel mit diesem Artikel zu tun? Die Bibel ist um Klassen besser bezeugt als der Koran. Es gibt Tausende uralter Textfragmente, die die heutige Version bestätigen; es gibt außerbiblische Belege biblischer Aussagen. Die Bibel wurde von vielen Menschen über viele Jahrhunderte geschrieben. Ob man ihr Glauben schenken will oder nicht, ist und bleibt natürlich Privatsache.

    Der Koran stammt dagegen von einem Mann, über dessen Existenz es keinen außerislamischen Beleg gibt. Der gültige arabische Koran von heute existiert in einer Sprache, die es zur Zeit seiner Entstehung in Wirklichkeit noch gar nicht gab, etc., etc.

    Also: Wenn man aus persönlicher Abneigung gegen jede Form der Religion polemisieren will, sollte man sich doch erst mal richtig informieren.

    Und seine Meinung nicht in Threads hineintragen, die sich mit einem ganz anderen Thema befassen.

  49. Demnach tritt, wo sich die Propagierung des Multikulturalismus aus der Geringschätzung, der Verachtung, ja dem Haß auf die eigene Nation und Kultur ableitet, in dem so gearteten Motivmix eine bemerkenswerte Selbstwidersprüchlichkeit auf.

    Sehr richtig. Man stelle sich folgendes vor:

    Darüber hinaus flossen die Anregungen der Anhörung in eine Resolution ein, die der Bundestag am 23. April 1996 verabschiedete. (…) … weit reichende Forderungen an die Bundesregierung, sich (…) dafür einzusetzen, dass jede Politik eingestellt wird, „welche die Zerstörung der tibetischen deutschen Kultur zur Folge haben kann, wie z. B. die planmäßige fahrlässige Ansiedlung von Chinesen Türken in großer Zahl“.

    http://www.tibet-initiative.de/fileadmin/users/tibet-initiative/tid_infos/13_Tibetpolitik.pdf

  50. @AtticusFinch,
    die Existenz einer Kultur hat sehr wohl etwas mit Religion zu tun, z B einer christlichen und Islamischen Kultur, außer noch anderer nicht so
    im Vordergrund stehenden.
    Was ist denn der Hintergrund- Gedanke dieses Artikels, so die Unmöglichkeit der innerliche Vereinbarkeit der Ansichten von Multikultierschaffer darzustellen, insofern bin ich völlig einer
    Meinung!
    Allerdings bin ich der Auffassung, wenn jemand gern Alibaba und die vierzig Räuber lesen will, der andere Grimms Märchen, sollen sie es doch tun und wenn sie daran glauben ihr Problem.
    Für mich sind das dumm gebliebene große Menschenkinder, welche ich nicht ernst nehmen kann, auch wenn sie noch so intelligent daher fabulieren!
    Schlimm des solche Menschen Politik machen…..

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