In diesem Monat erscheint im HJB-Verlag das Buch “Als Linker gegen Islamismus – Ein schwuler Lehrer zeigt Courage” des Gymnasiallehrers Dr. Daniel Krause, von dem wir bislang zwei Auszüge (hier und hier) veröffentlicht haben. Das heutige Kapitel ist überschrieben mit dem Titel „Tödliche Verharmlosung – Islamistische Jugendgewalt“ und erinnert unter anderem an die tödliche Prügelattacke von Türken an Jonny K.


Viele Linke mögen mich anfauchen: Was bitte schön habe Jugendgewalt mit dem Islam zu tun? Meine Antwort lautet: Der Zusammenhang ist sehr, sehr groß. (…)

Es geschah am 14. Oktober 2012 am Berliner Alexanderplatz. Der asiatischstämmige Deutsche Jonny K. starb an seinen Gehirnblutungen. Die türkischen Brutalos hatten ihn grundlos (!) totgeschlagen und totgetrampelt. (..) Noch am gleichen Sonntag ging die brutale Prügelattacke in ganz Deutschland durch die Medien. Doch Hinweise auf deren „südländisches“ Aussehen lieferten Zeitung und Rundfunk nur ganz selten, obwohl die Polizei schon früh von einem türkischen Hintergrund ausging. Erst Wochen später – als Bild den Haupttäter in der Türkei ausgemacht hatte – war dieses Tabu für alle Medien gebrochen.

Muslimische Machokulturen erweisen sich als Integrationshindernis. Noch immer werden Jungen zu Tapferkeit und Kampfwillen erzogen, zu Beschützern und Verteidigern ihrer Familien und Frauen. Frustration entsteht, wenn die moderne Gesellschaft die erworbenen Tugenden gar nicht mehr „abruft“. Wenn der erworbene Schutzinstinkt gegenüber dem „schwachen“ Geschlecht plötzlich brachliegt. Und wenn deutsche Jungen dank sensibler Smartheit – und Sinn für Gleichberechtigung – bei den Mädchen die Nase vorn haben. Für manch konservativen Moslem bricht eine Welt zusammen; es brodeln Neid und Hass auf alles Westliche. Ob Salafisten-Vollbärte eine Trotzreaktion auf die Frauenemanzipation sind? Weil Bartwuchs eine Bastion ist, bei der Frauen nicht hinterherkommen? Nun, wie dem auch sei: Bei geringstem Anlass bricht besagter Frust in Gewalt aus. Die konkreten Opfer ergeben sich mitunter zufällig. So wie Jonny und Kaze am Berliner Alexanderplatz.

Wozu diese theoretischen Ausführungen? Nun, man lese noch einmal den Pressekodex: „In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.“ Ist es angesichts der getätigten Ausführungen noch abwegig, einen solchen Sachbezug anzunehmen? Wer dieses bestreitet, sollte konsequenterweise auch die Geschlechtszugehörigkeit der Täter verschweigen, aus Gründen des Sexismus. Und beißt ein Hund ein Kind tot, berichtet man besser von einem „bissigen Lebewesen“, alles andere wäre tierfeindlich. (…)

Ein weiteres Problem ist laut der Studie von Wilhelm Heitmeyer (2012) der Antisemitismus unter den befragten arabischstämmigen Jugendlichen: „Juden haben in der Welt zu viel Einfluss.“ Dieser Aussage stimmten 35,8 Prozent der arabischstämmigen Jugendlichen zu, bei den deutschen ohne Migrationshintergrund waren es nur 2,1 Prozent. Genauso niedrig wie bei Letzteren ist die Zustimmung bei Migranten mit nichtmuslimischem Hintergrund. „Durch die israelische Politik werden mir die Juden immer unsympathischer.“ Dieses bejahten 41,5 Prozent der arabischstämmigen und nur 2,9 Prozent der deutschen Jugendlichen. Bei den Migranten mit nichtmuslimischem Hintergrund waren es 3,1 Prozent.

Erschreckend, was mir eine Lehrerin aus Berlin berichtete: Im Deutsch-Unterricht der Hauptschule sollten Kinder darüber schreiben, wie sie sich ihre Welt in 50 Jahren wünschen. Ein muslimischer Siebtklässler schrieb daraufhin: „Es sollen keine Juden mehr auf der Welt leben.“ Wie der Junge auf diesen Wunsch komme, fragte ihn die Lehrerin. Der Schüler erzählte von einer Koranschule, auf welche ihn seine Familie geschickt habe. Im Juni 2012 wurde der mittlerweile alleinerziehende Vater zum Gespräch gebeten. Dieser verteidigte die Gesinnung seines Sohnes und verwies auf sein Heimatland Iran. Dieses werde schließlich permanent von Israel bedroht.

Die gleiche Lehrerin vermittelte mir den Kontakt zu einer weiteren Kollegin, ebenfalls aus Berlin. Diese unterrichtete ebenfalls an einer Grundschule, wo sie im Februar 2012 eine Vertretungsstunde übernahm. Sie ließ die Kinder nach Herzenslust malen, und einige zeigten ihr schließlich die Bilder. Aus der Rolle fiel eine Elfjährige, die einen Stall mit Affen zeichnete. Auf diese Tiere zeigte ein Pfeil, und an diesen schrieb sie „Juden“.

Beide Lehrerinnen hatten ihre Schulleitungen über den jeweiligen Vorfall informiert. Die Rektorinnen blieben jedoch untätig. Und in diesen Fällen unterstelle ich keinesfalls planmäßige Vertuschung. Der Grund- und Hauptschulalltag in Berlin wie im Ruhrgebiet ist überfüllt von unzähligen handfesten Konflikten. Solange niemand bestohlen oder körperlich verletzt wird, schenkt man solchen „harmlosen Zwischenfällen“ keine Aufmerksamkeit. Dass „Jude“ auf Schulhöfen ein gängiges Schimpfwort ist, fällt Lehrkräften ebenfalls oft nicht auf. Wer von uns Lehrern versteht schon arabisch? (…)

Und die muslimischen Verbände? Wie reagieren diese auf Vorfälle wie besagten Berliner Überfall auf den Juden Daniel Alter? Der Zentralrat der Juden hatte an sie appelliert: Muslime in Deutschland sollten geschlossen gegen Antisemitismus eintreten. Die Adressaten reagierten jedoch ignorant und zurückweisend. „Muslime brauchen keine Lehrstunde“, posaunte schroff Ali Kizilkaya, Vorsitzender des Koordinierungsrates der Muslime. Es werde bereits etwas getan, behauptete er und gab den Ball prompt zurück: Wer über Antisemitismus rede, müsse gleichermaßen über Islamfeindlichkeit reden.

Diese Äußerungen im Zusammenhang mit dem Überfallopfer Daniel Alter sind Paradebeispiele für muslimischen Ethnozentrismus, zudem für mangelnde Sensibilität. Haben hierzulande jemals jüdische Jugendliche einen Moslem überfallen? Ist „Moslem“ auf Schulhöfen ein Schimpfwort so wie „Jude“? Praktizieren Juden auch nur annähernd solche Machokulturen wie es Muslime tun? Und hetzen jüdische Medien gegen Muslime? Nein, es ist genau umgekehrt. (..)

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45 KOMMENTARE

  1. Noch immer werden Jungen zu Tapferkeit und Kampfwillen erzogen, zu Beschützern und Verteidigern ihrer Familien und Frauen.

    Die Betonung muss hier auf IHRER Frauen liegen, wie schon alleine dieser aktuelle Fall zeigt:

    Freiburg – Araber verfolgt Mädchen bis in den Fahrstuhl und missbraucht sie im Keller – Phantombild

    Aber auch das ist nur die halbe Realität, denn es gibt unzählige grausamst verstümmelte und hingerichtete Frauen unter den Mohammedanerinnen. Einfach mal in dieser Fallsammlung stöbern…

  2. #3 Die Gründe, warum seine „linken Freunde“ zu feige sind, erklärt Krause selber in diesem langen Interview (gefunden auf http://islamkritisch.wordpress.com/)

    (…)

    Frage: Von Seiten der Lesben- und Schwulenbewegung in Deutschland wird recht wenig über solche Fälle bekannt gegeben. Woran liegt das?

    Krause: Innerhalb dieser Bewegung haben bestimmte, leider einseitige Perspektiven die Meinungsführerschaft inne. Volker Beck und Claudia Roth kritisieren leidenschaftlich gerne den Papst wegen dessen Homophobie, doch zum noch viel homophoberen Islamismus schweigen sie. Die Grünen stecken in dem Dilemma, sowohl homosexuelles wie auch muslimisches Wählerklientel bedienen zu wollen. Viele Muslime hegen Sympathien für den radikalen Islamismus, das haben Studien eindeutig ergeben. Die Grünen wollen keines ihrer Klientele verschrecken.

    Frage: Basiert die linke Untätigkeit gegenüber dem Islamismus auch auf der Angst, in die „rechte Ecke“ gestellt zu werden?

    Krause: Sicher. Man denke nur an die Niederlande, denen sich ein ganzes Kapitel meines Buches widmet. Der homosexuelle Politiker Pim Fortuyn hatte völlig zu Recht die Homophobie vieler Muslime zum Wahlkampfthema gemacht. Daraufhin wurde er von linken Medien als „rechtsextrem“ dargestellt. Diesen Medien ist rückblickend geistige Brandstiftung mit Todesfolge vorzuwerfen. Fortuyn wurde am 6. Mai 2002 in Hilversum von einem Linksextremisten erschossen. Der Täter gab es Motiv an, Muslime schützen zu wollen. Geistige Brandstiftung wie damals gegen Fortuyn wurde später in Deutschland zum Beispiel gegen Sarrazin und Buschkowsky betrieben. Wir sehen daran, dass Islamkritik ein „gefährliches Terrain“ ist, insbesondere in Deutschland, wo unreflektierte Linke gern die Rassismus-Keule schwingen.

  3. „Noch immer werden Jungen zu TAPFERKEIT und Kampfwillen erzogen, zu Beschützern und Verteidigern ihrer Familien und Frauen.“

    Wenns doch nur so wäre.
    Johnny K. hatte mit seinen gerade mal 50kg in etwa die Statur eines 14jährigen deutschen Mädchens!

  4. Aber anscheinend legen nur Sozis den Finger in die offenen Wunde. (Sarrazin u. Frau, Buschkowski, Krause. CDU u. FDP haben ja anscheinend keiner Eier mehr in der Hose. Definitiv nicht mehr wählbar.

  5. Und wo steht die eine der Zentralen der Islamisierung Europas, in Brüssel. Aber es besteht Hoffnung, dass diese EU-Zentrale bald Feuer unterm Hintern gemacht wird.

    Grandioser Wahlerfolg

    Nigel Farages eurokritische UKIP stürmt bei lokaler Wahl auf Platz zwei !!

    um glatte 24% verbessert! Daran sollten sich mal die trägen und feigen deutschen Wähler ein Beispiel nehmen. In England, Italien und Co. werden die Versager-Parteien die gegen die eigene Meinung Politik machen abgewählt!

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/01/grossbritannien-eu-gegner-stuermen-bei-lokaler-wahl-auf-platz-2/

  6. Auch Daniel Krause hat vielleicht den Erkenntnischritt noch nicht gertätigt, daß alles, was da geschieht gewollt und geplant ist.

    Jeder der den Koran lesen kann weiß´was auf die Gastgeber zukommt wenn sie Anhänger des Koran als „Gäste“ einladen!

    Und die Politik hat ganze Stäbe exzellenter Berater die den Koran lesen können! Die wissen also genau was sie da tun, nur dienen sie nicht (mehr) der eigenen Bevölkerung, sondern anderen Herrn

  7. Der Islam gehört in Deutschland, Europa, und in den westlichen Ländern insgesamt, verboten!

    Der Islam ist mit einer Demokratie, der Rechtstaatlichkeit, und den Menschenrechte absolut nicht vereinbar.

    Der Islam ist keine Religion, sondern eine Hass- und Gewaltideologie sondersgleichen, die jeden befällt, vom Kind, bis zur Frau, bis zum Mann.

  8. #7

    Bernhard, ich denke anders als Du, dass Daniel Krause durchaus weiß, dass vieles, „was da geschieht, gewollt und geplant ist“.

    Siehe zum Beispiel seine Aussagen in diesem Artikel hier:
    http://islamkritisch.wordpress.com/2013/02/24/krause-schwule-und-frauen-sind-bedroht-durch-appeasement-politik-gegenuber-dem-islam/

    Da zeigt er sehr deutlich auf, wie sogar die CDU schon die Rechte von Homosexuellen gezielt schlechter stellen will als die Rechte von Muslimen:

    TREFFENDE ZITATE DARAUS VON KRAUSE:

    „In Artikel 3 des Grundgesetzes heißt es: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ Im April 2010 diskutierte der Rechtsausschuss des Bundestages: „Soll der Aspekt der sexuellen Orientierung hinzugefügt werden?“ Professor Winfried Kluth von der Universität Halle-Wittenberg verneinte diese Frage per schriftlichem Gutachten:„Aus dem Blickwinkel der Migrations- und Integrationspolitik ist zu berücksichtigen, dass für gläubige Muslime, bei denen die Toleranz gegenüber der Gruppe der Lesben, Schwulen und Bisexuellen noch wenig entwickelt ist, die politisch erwünschte Integration unter ausdrücklicher Einbeziehung des Bekenntnisses zur Verfassung zusätzlich und erheblich erschwert wird.“

    Mit anderen Worten: Die Rücksicht auf eine homophobe und insgesamt intolerante Subkultur sei wichtiger als die rechtliche Verankerung unserer emanzipatorischen Errungenschaften. Zugespitzt formuliert: Wir sollen bezüglich Diskriminierungen die Täter hofieren und den Schutz ihrer Opfer vernachlässigen. In letzter Konsequenz müsste man fragen, ob nicht auch der Faktor „Geschlecht“ aus dem Artikel gestrichen werden müsste, denn auch dieser könnte Migranten abschrecken. Und streichen wir zudem noch den Faktor „Glauben“ – so machen wir muslimischen Judenhassern die Verfassung noch schmackhafter.

    Die CDU hatte Kluths Gutachten selbst in Auftrag gegeben. Der von dieser Partei ins Amt manövrierte Ex-Bundespräsident Christian Wulff hatte gesagt: „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Für Homosexualität gilt das laut CDU offenbar weniger.“

  9. Tödliche Verharmlosung ist der richtige Begriff. Das müssen die Schweizer, die man ja nach dem Minarettverbot als durchaus islamskeptisch bezeichnen kann, nun leidvoll erfahren. Der Islam ist eine Gewaltideologie. Wann wird es endlich aufhören, dass Linke ihre Meinungsmacht dazu missbrauchen, die Leute über diese verbrecherische Lehre zu täuschen?

    Die Behörden gaben am Freitag erstmals auch Details zum mutmasslichen Täter bekannt. Dieser war vorbestraft. Er war 1998 vom Kriminalgericht Luzern zu einer bedingten Gefängnisstrafe von zwölf Monaten verurteilt worden, weil er mit einem Kollegen eine Frau umgestossen und deren Tasche gestohlen hatte.
    Der Mann hinterlässt eine Frau und drei Kinder. Er war 1991 aus dem Kosovo als Flüchtling in die Schweiz gekommen und später eingebürgert worden.

    http://www.tagblatt.ch/aktuell/panorama/panorama/Erste-Festnahme-nach-Schiesserei-in-Menznau;art253654,3319687

  10. Sehr guter Artikel. Jetzt versteht man auch die Gründe dieser brutalen Attacken. Aber dann sollen diese Leute ihre Wut in ihrem und nicht in unserem Land ausleben. Und definitiv: der Islam gehört nicht zu Deutschland.
    Wenn nur unsere Politiker soviel Hirn hätten, sich mit solchen Analysen auseinander zu setzen. Statt dessen verharmlosen oder negieren sie die genannten Vorfälle.

  11. Herr Daniel Krause kann ja mal über eine Mitgliedschaft in unserer Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT nachdenken. Auch homosexuelle bzw. lesbische Menschen genießen dieselbe Wertschätzung in unserer Partei wie alle anderen. Lediglich „gender mainstreaming“ lehnen wir ab. Und eine Familie besteht aus einem Mann, einer Frau und deren leiblichen Kindern. Über alles andere kann man reden.

  12. Um noch mal auf diesen Satz zurückzukommen:

    Noch immer werden Jungen zu Tapferkeit und Kampfwillen erzogen, zu Beschützern und Verteidigern ihrer Familien und Frauen.

    Dabei handelt es sich leider um eine krasse Fehleinschätzung. Es geht nicht um Beschützen, sondern um Bewachen.

    Es geht nicht um Verteidigen der Familien und Frauen, sondern um Verteidigung der „Ehre“ – also zum Beispiel die „Reinhaltung“ der Vaginen der weiblichen Familienmitglieder.

    Der Islam ist so organisiert, dass das Familienoberhaupt nur dann ins Paradies kommt, wenn der Pascha alles islamkonform unter Kontrolle hat. Schert jemand aus, muss derjenige bestraft oder ausgemerzt werden. Im Gegensatz dazu ist im Christentum jeder einzelne für sein Seelenheil zuständig. Ein Christ soll einer „sündigen“ Ehefrau oder Tochter mit Nächstenliebe begegnen. Im Islam hingegen müssen Sünden durch Strafen ausgemerzt werden.

    Was im christlichen Glauben von Gott im Jenseits bestraft wird, wird im Islam von Menschen im Diesseits abgestraft. Der Islam hat das Gottesgericht ins Irdische verlegt. Der Islam hat damit Gewalt in der Ehe, Gewalt gegen Kinder und Körperstrafen wie Auspeitschen (Alkohol) und Handabhacken (Stehlen) verhängt. Dazu 3 Arten von Todesstrafen: Erhängen (Schwule), Steinigen (Ehebrecherinnen), Köpfen (Glaubensabfall). Diese inquisitorischen Strafen sind bis ins Detail festgelegt, zum Beispiel wie groß die Steine zum Töten durch Steinigung sein müssen.

    Das Ganze hat also nichts mit „Tapferkeit“ oder „Beschützen“ zu tun, sondern ist eine sektennmäßig betriebene Gehirnwäsche (Koran auswendig lernen), die zu einem abartigen Egoismus der männlichen Familienmitglieder gegenüber Frauen und allen „Ungläubigen“ führt. Noch schlimmer als das sind Mohammedanerinnen, die mit Kopftüchern in Talkshows reden und die islamische Gehirnwäsche beschönigen.

  13. Dies gefällt mir besonders:

    „“sollte konsequenterweise auch die Geschlechtszugehörigkeit der Täter verschweigen, aus Gründen des Sexismus. Und beißt ein Hund ein Kind tot, berichtet man besser von einem „bissigen Lebewesen“, alles andere wäre tierfeindlich. (…)““

    MANCHES WIRD ERST SICHTBAR, WENN MAN ES ZU ENDE DENKT!

    Das ist wie mit der Religionsfreiheit. Es darf keine absolute Religionsfreiheit geben, denn sonst müßte man Witwenverbrennungen, Moorleichen, Kinderopfer für die Göttin Kali oder irgendeinen Inka oder Mayagott, rituelle Menschenjagd und -fresserei o.ä. ebenfalls erlauben!

  14. Wollen wir mal nicht so sein und die paar Naivitäten gestatten. Man kann ja schon froh sein, daß einer auf dem Erkenntnisweg so weit fortgeschritten ist und versucht, andere mitzunehmen. Wünsche dem Buch auf jeden Fall einen großartigen Erfolg.

  15. Dabei folgen die türkischen Herren von Doitschelan nur ihrem Lideri, ob die linksgrünen Khmer um Clauda Fatima Roth ihm applaudieren?

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/zionismus-ist-ein-verbrechen-erdogan-schuert-den-hass/7863952.html

    „Zionismus ist ein Verbrechen“

    Erdogan schürt den Hass

    15:46 Uhr
    von Malte Lehming

    Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat den Zionismus als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnet. Das ist ein Skandal, der an Perfidie nicht mehr zu überbieten ist. Europa muss handeln.

    Europa handeln? Wertvolle Wählerstimmen wegen antisemitischer Petitessen des Lideri gefährden?

  16. OT
    Neue Entwicklung um den Sarstedt-Mordprozess aus Hildesheim!

    Gegen zwei Störer müßen sich wegen Beleidigung, Bedrohung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Nötigung vor Gericht
    verantworten.
    Gegen drei weitere Mitglieder der schwerkriminellen Libanesischen
    Großfamilie wurden Strafbefehle ausgestellt.
    Zudem wird Anklage gegen acht Personen (6 Kerle und 2 Weiber) aus dieser Verbrecher-Familie wegen uneidlicher Falschaussagen und versuchter Strafvereitelung erhoben.
    Sie sollen zugungsten des zu lebenslanger Haft verurteilten Mörders falsch Ausgesagt haben (wen wunderts – gerade in den Sozialleistungserschleichenden verbrecherischen Großfamilien aus dem Libanon hält man zusammen wie Pech und Schwefel, selbst wenn man sich Strafbar macht)

    http://regionales.t-online.de/tumulte-bei-mord-prozess-haben-gerichtliches-nachspiel/id_62372982/index

    Zur Erinnerung hier ein Video von dem Tumult, den diese assozialen Kxxxxxxn damals im Gericht veranstalteten

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/hallonds10465.html

    Nach dem Urteil damals, befürchtete man Racheakte gegen den Richter und den Staatsanwalt und stellte sie vorsorglich unter Polizeischutz. Ob sie weiterhin
    darunter stehen wird nirgends erwähnt.

  17. #13 Ulrich Lenz (01. Mrz 2013 18:52)

    Das wird sich wohl kaum einrichten lassen 🙂

    Da liegen Welten dazwischen.

    Ausserdem hat er sich wohl schon ganz anders entschieden.

  18. #20 johann (01. Mrz 2013 19:40)

    Das Rind mit dem Bade ausschütten!

    Hoffentlich nimmt „Prof.“ Bade ganz halal den Bus:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/al-qaida-ruft-in-inspire-magazin-zu-autounfaellen-im-westen-auf-a-886359.html

    Al-Qaidas Autounfall-Strategie: Dschihad mit Blechschaden

    Ein Nagelbrett, Öl oder ein Streichholz – mehr braucht es nicht für den Dschihad. Al-Qaida hat den Straßenverkehr als neues Schlachtfeld ausgemacht und ruft seine Anhänger auf, Autounfälle zu provozieren. So wollen die Terroristen erst die Versicherungen und dann den Westen in die Knie zwingen.

  19. #21 Eurabier (01. Mrz 2013 19:43)

    ja, dem Bade wünsche ich von Herzen einen kleinen und relativ harmlosen Blechschaden beim Zusammenstoß mit einem südländischen Verkehrsteilnehmer.

    Nachdem, was er da im SpOn von sich gibt, sollter er allerdings bald seinen Führerschein abgeben, von wegen beginnende Demenz:
    Solange es noch immer mörderisch agitierende, antiislamistische Internetpranger und fremdenfeindliche No-Go-Areas gibt, ist „Willkommenskultur“ ein Kandidat für das Unwort des Jahres.

    Die Homogenitäts- und Desintegrations-Demagogen werden schwächer. Zugleich radikalisieren sie sich. Ich rechne damit, dass sich jenseits der NPD in den nächsten Jahren eine modernere, rechtskonservative Strömung festigen wird, eine Art deutsche Tea Party. Sie wird die Feinde der Einwanderungsgesellschaft sammeln und in ihren Vorurteilen bestärken: „Der Islam“ ist nicht integrierbar und deshalb politisch gefährlich, „Zigeuner“ und „Asylanten“ sind nur „Sozialschmarotzer“.
    Wir sind hier also von ihm zu „Homogenitätsdemagogen“ ernannt worden…..

    Der „Straßenschihad“ wird vom SpOn als „hilflos“ bezeichnet, das sollte man sich merken und falls er eintritt, mal wieder rausholen…. Im übrigen ist die Einschätzung in völligen Widerspruch zum NSU-Wahn.

    Und auch wenn der Aufruf zu Sabotage im Straßenverkehr fast schon hilflos wirkt, lassen andere Seiten des Heftes keinen Zweifel an der Gefahr, die noch immer von dem Terrornetzwerk ausgeht. Unter dem zynischen Motto „Eine Kugel am Tag hält den Ungläubigen fern“ ruft al-Qaida zum Mord an islamkritischen Personen auf. Namentlich werden unter anderem Geert Wilders, Salman Rushdie und Kurt Westergaard genannt.

  20. hier ein sehr lesenswerter forumsbeitrag zum unsäglichen Bade-interview in SpOn:

    12. Zur Meinung: „Deutschland muss Einwanderungsland nach dem Vorbild der USA werden.“
    Jasro heute, 17:58 Uhr
    Ganz grundsätzlich muss man zur Forderung „Deutschland muss Einwanderungsland nach dem Vorbild der USA werden” sagen: Die USA sind ein Land mit einer gänzlich anderen Geschichte, einer anderen Dimension und einem völlig anderen gesellschaftlichen Selbstverständnis als Deutschland (oder auch Schweden, Holland etc.) es sind. Auch Heiner Geissler , der ja schon seit Jahrzehnten nicht müde wird (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13499571.html„), auf die „amerikanischen Nobelpreisträger, die nicht in den USA geboren wurden“ hinzuweisen, fällt das offenbar schwer zu verstehen. Schon 1996 schrieb Cora Stephan in ihrem Buch „Der Betroffenheitskult“: (…) Wer, worauf Dan Diner hingewiesen hat, der Bundesrepublik empfiehlt, eine Einwanderungsgesellschaft nach dem Muster der USA zu werden, muss wenigstens zweierlei dazu sagen: Auch die USA macht keineswegs die Grenzen auf. Auch eine multikulturelle Gesellschaft nimmt sich das Recht zu bestimmen, wer zu ihr gehören soll. Vor allem aber: “It’s a free country.” Der Einwanderunsgsgesellschaft Nordamerikas entspricht ein sozialer Konkurrenzkampf, ein Überlebenskampf ohne Netz und doppelten Boden, den wir hier nicht kennen und an den sich manche auch nicht mehr würden gewöhnen können. Die alte Bundesrepublik hatte jedem, der zu ihr gehörte, das Angebot auf Teilhabe an einem einmaligen sozialen Sicherungssystem gemacht. Sie kann dieses Versprechen schon jetzt nicht mehr halten. Unsere ebenso alarm- wie kommunikationsbereite Öffentlichkeit bezieht ausgerechnet jene ins Gespräch nicht mehr ein, die sich von der stetig größer werdenden Zahl von Migranten, den Problemen der deutschen Einheit und anderen kulturellen Stressfaktoren besonders beeindrucken lassen. Dass es gelungen ist, diese Problematik unter der Rubrik “Rassismus und Ausländerfeindlichkeit” zu tabuieren, wird sich auf Dauer als Unglück erweisen. (…) (Cora Stephan, „Der Betroffenheitskult. Eine politische Sittengeschichte.“ Rowohlt-Verlag, Reinbek bei Hamburg, 1996, S.171) In den USA werden Neueinwanderer i.d.R. durch das, nach deutschen Maßstäben, extrem harte und auch „grausam“ erscheinende radikal-liberale US-Wirtschaftssystem regelrecht „verdaut“. Einige Neueinwanderer schaffen es in den USA nach ganz oben, sicher, aber viele bleiben auch auf der Strecke uns landen auf der Straße, im Gefängnis oder in der US-Army. Im Übrigen kann man sich gegenüber US-Cops und US-Justiz kaum 10 Prozent von dem herausnehmen, was sich mancher Polizist in Deutschand gefallen lassen muss, bevor es für den Täter „spürbare“ Folgen gibt. Auch nach deutschen Justizmaßstäben „harmlose“ Straftaten wie „Abziehen“ oder „einfache“ Körperverletzung werden von US-Richtern extrem hart bestraft, abgesehen davon, dass in so einem Fall jedem US-Bürger, der auch nur Opfer eines einfachen Anpöbelns wird, der sofortige gezielte Schusswaffengebrauch ohne Vorwarnung ausdrücklich zugestanden wird. Man muss also denjenigen, die sagen, „Deutschland muss in Punkto Einwanderung sich die USA zum Vorbild nehmen“, entgegnen: Man kann das Eine nicht ohne das Andere haben.

  21. Die Konsequenzen seiner tödliche Verharmlosung musste ein SPD-Politiker am eigenen Leibe verspüren:

    „SPD-Politiker in seiner Wohnung ausgeraubt

    Ein Berliner SPD-Politiker ist in seiner Wohnung in Steglitz brutal überfallen und beraubt worden. Gegen 20.30 Uhr klingelte es an der Tür des Sozialdmokraten. Als der 29-Jährige öffnete, wurde er von zwei Männern mit dem Messer bedroht.

    Die Täter zögerten nicht lange und stürmten direkt in die Wohnung des Politikers und fesselten ihn. Dann nahmen sie sich elektronische Geräte, das Handy des Opfers und seine Haustürschlüssel und flohen aus der Wohunng.

    „Dem Opfer gelang es später, sich von seinen Fesseln zu befreien“, sagte ein Polizeisprecher der B.Z. Der Politiker rief die Polizei, die nun nach den beiden Tätern fahndet. Sie sollen etwa 20 Jahre alt sein und vermutlich Südländer. “

    http://www.bz-berlin.de/tatorte/spd-politiker-in-seiner-wohnung-ausgeraubt-article1646113.html

    Da hat es wenigstens kein unschuldiges Opfer getroffen…

  22. Hm. 🙁

    Frustration entsteht, wenn die moderne Gesellschaft die erworbenen Tugenden gar nicht mehr „abruft“… Und wenn deutsche Jungen … bei den Mädchen die Nase vorn haben.

    Bei geringstem Anlass bricht besagter Frust in Gewalt aus. Die konkreten Opfer ergeben sich mitunter zufällig. So wie Jonny und Kaze am Berliner Alexanderplatz.

    Die Frust-Theorie benötige ich nicht, um Gewalttätigkeit islamisch erzogener Jugendlicher zu verstehen.

    Mit der Frust-Theorie kommt man sofort wieder in die sozialarbeiterische Gedankenmühle:

    Was kann ich tun, damit unsere jungen muslimischen Mitbürger nicht so frustriert sind?
    Was kann der Staat tun? Wir brauchen mehr Zuwendung für diese armen Jungs.
    Die Gewalt ist letztlich nur ein Hilferuf.
    Der Jugendliche, der sie ausübt, ist für seine Taten nicht verantwortlich. Wir sind verantwortlich, indem wir ihn in einem Umfeld leben lassen, das ihn in den Frust treibt.

    Alles grundverkehrt und im Grunde rassistisch, weil wir den muslimischen Jugendlichen nicht in die gleiche Verantwortung nehmen wie einen eingeborenen Deutschen, sondern ihn für minder zurechnungsfähig erklären.

    Muslimische Jugendliche kommen aus einem Kulturkreis, in dem traditionell Gewalt zur Lösung von Problemen eingesetzt wird; ihre religiöse Ideologie, der Islam, bestärkt sie in dieser Ansicht, ja fordert sogar die Gewalt gegen Ungläubige, gegen Frauen, gegen Schwule.

  23. @#15 Al-Harbi (01. Mrz 2013 18:59)

    Noch immer werden Jungen zu Tapferkeit und Kampfwillen erzogen, zu Beschützern und Verteidigern ihrer Familien und Frauen.

    Das muß er zwangsweise aus der Perspektive des Feminismus (zu dem er sich ja explizit bekennt) so formulieren. Da bleibt ihm ideologisch (noch) keine Wahl. Er projiziert seine eigene ideologische Vorstellung von (vermeintlicher) Frauenfeindlichkeit (wozu auch der Mann in der Rolle als Beschützer zählt) eins zu eins auf den Islam. Und daher wird ihm die eigentliche Dimension des Islam nicht wirklich bewußt. Denn so glaubt man halt, dass im Islam lediglich Traditionen fortleben, die einem im Westen, (und dazu auch noch fragwürdigerweise) in positiver Hinsicht für überwunden gelten.
    Und so kommt man dann auch nicht nur zu einer letztlich falschen Einschätzung des Islam, sondern auch zu völlig falschen Vorstellungen von möglicher Integration. Wenn man eben aufgrund der ideologischen Fehlprojektion z. B. nicht zwischen „beschützen“ und „bewachen“ unterscheiden kann.

  24. Was ja sehr gut beschrieben wird, ist, wie die konkreten Vorfälle, die durch, vor allem jugendliche, Islamzugehörige verursacht werden, in den Medien fehl behandelt werden, also „Die tödliche Verharmlosung“.

    Nicht wirklich klar sind ihm, die durch den Islam bedingten Hintergründe des Verhaltend und der Taten.
    Die in dieser extremen Form (und wohl auch historisch einmalige) nur im Islam anzutreffende erniedrigende Behandlung der Frauen interpretiert er fälschlich verharmlosend lediglich als „Machokultur“. Mit dem Begriff, des Antisemitismus produzierenden „muslimischen Ethnozentrismus“, trifft er allerdings auch einen tieferen islamischen Kern.
    Jetzt müßte ihm noch klar werden, dass der Begriff „muslimischer Ethnozentrismus“ auch noch eine Verharmlosung darstellt, insbesondere wenn klar ist, dass dieser „Ethnozentrismus“ gegen alles nicht islamische, also alle Ungläubigen gerichtet ist, bzw. Gewalt gegen Ungläubige sogar fordert und regelt.

    Im Extremfall dieser Ethnozentrismus also auch unter dem Begriff „Heiliger Krieg“ firmiert. Wenn auch die Jugendlichen Schläger und „Tottreter“ nicht direkt durch „Ethnozentrismus“ in diesem Sinne, sondern durch die ihnen vermittelte Gewaltkultur (kulturelle Selbstverständlichkeiten) „abgerichtet“ sind.

  25. Guter Auszug aus dem Buch, auch lese ich heraus, das sich bei Daniel auch andere Lehrer melden! Das ist gut so!

    Wenn auch Daniel bestimmt kein Islam-Experte ist und das muss man auch nicht sein, um zu verstehen das hier bei uns und in den ganzen westlichen Demokratien etwas grundlegend falsches abläuft, so scheint mir sein Buch eine gute Möglichkeit zu sein, das auch gerade aus Linker/ Grüner Sicht mal die „Dinge“ offen und unverbümt angesprochen werden!

    Dafür erhält er von mir Hochachtung und Beachtung! Und nen kleinen Tipp: Das Oberflächliche ist leicht zu erkennen, aber nicht immer das Tiefergreifende! Ist aber ein allerwelts Tipp und gilt für alles…

  26. #29 StimmeDerVernunft (01. Mrz 2013 20:40)

    Besser als die sonstigen Schwulen-Basher-Beiträge auf PI.

    Sowas gibt es nicht auf PI! Bestenfalls inkorrekte Zeitgeist-Beiträge, die Ihnen nicht passen! 😉

  27. OT Speakers Corner in Münster eröffnet

    Zum Ausgleich für die immer stärkere Gleichschaltung der Medien, als kleines Ventil sozusagen, ist man in Münster auf eine pfiffige Idee gekommen: Nach Londoner Vorbild ist im Zentrum, an der Promenade, eine „speakers corner“ eröffnet worden.

    Werktags zwischen 9 und 22 Uhr dürfen alle Bürger den kleinen Platz mit seinen Bänken zur Meinungsäußerung nutzen – kostenlos, ohne Genehmigung, aber auch ohne Megafon, wie Ordnungsdezernent Wolfgang Heuer betonte.

    http://www.wn.de/Muenster/Polit-Ecke-an-Muensters-Strassenrand-Speakers-Corner-geht-an-den-Start

    Man darf allerdings sicher sein, dass jeder, der dort wie Stürzenberger einfach sagen wird „Der Kaiser ist nackt“, umgehend entfernt werden dürfte.

  28. Bei aller Kritik muß man D. Krause natürlich Respekt zollen. Denn einiges ist wirklich sehr gut beschrieben. Insbesondere die Widersprüche im Verhalten von Medien, Behörden und politischen Gruppierungen (mit denen er ja ideologisch sympathisiert) gegenüber „islamischen Delikten“. Und er wird sich damit weder bei Linken, noch bei Behörden oder sonstigen einschlägigen Gruppierungen beliebt machen.
    Also das ist schon mutig, frei von der Leber weg geredet. Ich denke, er weiß noch nicht wirklich, worauf er sich eingelassen hat.
    Ich erinnere mich, dass er in einem Interview z. B. frei von der Leber weg anprangert, dass es nicht angehen könne. dass man in Deutschland als moslemische oder ex-moslemische Frau für ein bestimmtes Verhalten, durch sein soziales Umfeld bedroht werden könne. Ihm ist halt noch nicht klar, dass dieses Verhalten für den Islam (oder meinetwegen in Deutschland für Teile des Islams) selbstverständlich ist.

  29. Ich finde es wenig angemessen, wenn hier „dem jungen Mann“ väterliche Ratschläge gegeben werden.

    Der ist ausserordentlich selbstbestimmt und weiss genau, was er will. Als Humanist (und natürlich Atheist), dazu Feminist und Vertreter schwuler Interessen wie Homoehe und Adoptionsrecht für Schwule lässt er sich sicher nicht von einem Verein wie Pro vereinnahmen, für den das alles rote Tücher sind.

    Auch die Situation des Islams in Deutschland stellt er weitgehend richtig dar – mit allen erforderlichen Differenzierungen.

  30. @ #36 Erni Schroeter (01. Mrz 2013 22:50)

    Ich bin davon überzeugt, dass D. Krause es ehrlich meint und er darf selbstverständlich zu allen Dingen seine eigene Meinung haben.

    Es wird sehr interessant sein, wie die Linken, Grünen, Feministen, Homosexuellen (Lobby) (mit denen D. Krause ja sympathisiert, Homo-Lobby weiß ich nicht) und andere Ideologen (also das System allgemein) reagieren werden. Wir kennen diese Pappenheimer ja und wir kennen das „System“.
    Der „Feminismus“ ´(vor allem in seiner Inkarnation in Form der Grünen) ist ja der größte Islampamperer. Obwohl letzteres paradox scheint, hat es mich nie überrascht. Ideologien finden sich halt im Zeitgeist unter einem Dach wieder.
    Umso bemerkenswerter ist es, dass bei D. Krause dieser innere Zusammenhang der Ideologien aufgebrochen ist. Das spricht einfach für Ehrlichkeit.

  31. #36 Erni Schroeter (01. Mrz 2013 22:50)

    Und ich denke, er bedarf nicht Ihres Gutmenschen-Schutz-Gedönes!!!

    Als Humanist (und natürlich Atheist), dazu Feminist und Vertreter schwuler Interessen wie Homoehe und Adoptionsrecht für Schwule…

    Meinen Sie sich oder ihn zu Vereinnahmung?

    Oder grundsätzlich als oder? Sprich, nur wenn man genannte Attribute erfüllt, darf man ein aufrechter Islamkritiker sein und sobald eins nicht erfüllt ist: „Kampf gegen Rechts“???

    Mein väterlicher Rat an Sie persönlich: „Schwule sind keine Homosexuellen, auch nicht umgekehrt und können „Rechter“ sein als nem linken „Hetero“ lieb sein könnte!“

    Ist aber auch ganz allgemein gemeint!

  32. Es geschah am 14. Oktober 2012 am Berliner Alexanderplatz. Der asiatischstämmige Deutsche Jonny K. starb an seinen Gehirnblutungen. Die türkischen Brutalos hatten ihn grundlos (!) totgeschlagen und totgetrampelt.
    ———————————
    In Berlin sieht man das anders!

    Das waren die Nazis!

    Die rbb-Abendschau vom 01.03.13 melden das so:

    Rechte Straftaten in Berlin
    „Seit Jahren listet die Opferberatung Reachout Gewalttaten aus rassistischen oder rechtsextremen Motiven auf. Mindestens 139 solcher Angriffe fanden nach Angaben der Organisation im vergangenen Jahr in Berlin statt.

    Die Zahl der registrierten Taten lag damit etwas niedriger als 2011. Insgesamt 234 Menschen seien verletzt, gejagt oder massiv bedroht worden. Das häufigste Motiv war demnach Rassismus. Die Dunkelziffer der Angriffe, die nicht bekannt wurden, liege aber deutlich höher, so eine Sprecherin von Reachout.“

    Wenn man das sieht, dann kann einen wegen der Verlogenheit doch der Schlag rühren!

    Ja, ja die Bedrohung…. noch ein Projekt anleiern….

  33. #37 ingres (01. Mrz 2013 23:24)

    Das spricht einfach für Ehrlichkeit.

    Aus meiner persönlichen Kenntnis der Person kann ich das nur bestätigen. Er bietet einen Ansatz, von dem hier viele „Ultra-Konservative“ leider meilenweit entfernt sind. Und doch ist es mE der einzige Weg, sich dem Problem sinnvoll anzunähern.

    Er wird wohl an entscheidender Stelle auch poliitisch tätig werden, was vielleicht manche hier überraschen wird 🙂

  34. #14 Ulrich Lenz

    Herr Daniel Krause kann ja mal über eine Mitgliedschaft in unserer Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT nachdenken. Auch homosexuelle bzw. lesbische Menschen genießen dieselbe Wertschätzung in unserer Partei wie alle anderen.

    Das halte ich nicht für eine gute Idee.

    Die Erfahrung zeigt, was Homos in den Parteien bewirkt haben. Das ist eine Entwicklung, die gestoppt werden muß.

    Nichts gegen ihn persönlich. Aber wer in der Politik mitmachen will, sollte geistig vollkommen gesund sein.
    Seine Islamkritik ist ein guter Anfang. Aber nur, weil er in einer Sache etwas gutes tut, darf man nicht über die anderen Fehler hinwegsehen.
    Von der linken Ideologie hat er sich bis jetzt noch nicht distanziert. Ich weiß nicht, ob er überhaupt erkannt hat, daß die linke Ideologie die Wurzel allen Übels ist.

    Von einer wählbaren Partei erwarte ich, daß sie mit allem, was irgendwie linksgrün ist, rigoros aufräumt. Dazu gehören auch die Homo-Sonderrechte.

    Wir haben gesehen, wohin es führt, wenn man Homos Zugeständnisse macht: Sie stellen immer neue Forderungen, und klagen sogar das Adoptionsrecht ein!

    Die Abschaffung dieser Sonderrechte, einschließlich der eingetragenen Lebenspartnerschaft, ist daher ein zwingender Programmpunkt für eine wählbare Partei.

  35. #14 Ulrich Lenz (01. Mrz 2013 18:52)

    Herr Daniel Krause kann ja mal über eine Mitgliedschaft in unserer Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT nachdenken.
    ———————–
    Herr Krause hat auf einer PRO-Veranstaltung, nicht auf einer DF-Veranstaltung gesprochen, und Pro ist, laut Kleine-Hartlage, die „Keimzelle der Islamkritik“.

  36. Zitat

    Noch immer werden Jungen zu Tapferkeit und Kampfwillen erzogen, zu Beschützern und Verteidigern ihrer Familien und Frauen.

    Zitat

    Ich wäre froh und z7ufrieden, wenn dies auch bei unseren Jungmännern der Fall wäre. Dann würden sie sich nämlich wehren können.
    Mädchen werden immer härter, Jungs immer weicher.
    Das ist das Verbrechen der 68er!

  37. Das Patronisieren vieler hier hat wirklich einen komischen Beigeschmack.

    Gerade als echter Demokrat sollte man damit umgehen können, daß es zu vielen Themen unterschiedliche Meinungen geben kann, die dann eben (aus-)diskutiert werden können und/oder müssen.

    Der Unterschied zwischen Herrn Krause und gewissen anderen Zeitgenossen besteht doch sicherlich darin, daß er eben um den Wert von Diskussions- im Gegensatz zur Gewaltkultur weiß.

  38. Es ist hoffe es ist deutlich geworden dass ich mit gewissen anderen Zeitgenossen nicht wirklich die Schreiber dieses Blogs meine.

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