Taekwando ist ein koreanischer Kampfsport. Gotteskrieger kämpfen gerne, wo immer sich die Gelegenheit bietet, weil sie im Falle ihres Ablebens während des Krieges dann laut Koran in den Himmel kommen. Deshalb erfreut sich diese Randsportart bei bestimmten Migranten großer Beliebtheit. Natürlich sollten die Trainer dieser Allah sicher gefallenden Kampfsportart auch entsprechend honoriert und geehrt werden. Das ist in Bonn leider nicht der Fall.

(Von Verena B., Bonn)

Im Jahr 2000 gründete der aus Marokko stammende Aziz Acharki, ehemaliger Taekwando-Weltmeister, den „Olympic Taekwando Club Bonn (OTC), dessen Vorsitzender er ist. Zudem baute er hier auch als Bundestrainer den Landesstützpunkt auf, um „alle mitmachen zu lassen, ob Behinderte, Migranten oder sozial Benachteiligte“.

Mit sechs Jahren nach Bonn gekommen, Sportsoldat, Oberfeldwebel, Absolvent der Trainer-Akademie in Köln, Gründer des OTC Bonn, große Verdienste um die Integration Jugendlicher, Landestrainer und seit 1. Januar Bundestrainer der Herren. Am 5. Juli fliegt er gar mit seinem Team zur WM nach Mexiko.

In einem Interview mit dem Bonner General-Anzeiger sagte er auf Nachfrage: „In dieser Sportart wirst du nicht reich. In Deutschland zumindest.“

GA: Aber Sie können ihre Familie ernähren, die mit vier Kindern ja recht groß ist?

Acharki: Gottseidank. Wir leben bescheiden. Es gibt vom Deutschen Olympischen Sportbund zweckgebundene Gelder für Trainer, und die werden dann aufgeteilt. Natürlich habe ich ein wenig verhandelt, aber ich wusste ja ungefähr, was geht und was nicht. Wenn du kein Fußballtrainer bist, ist es sehr schwer, in Deutschland als Trainer zu arbeiten. Du wirst nachdenklich, wenn du hörst, was Trainer – oder auch Weltmeister und Olympiasieger – etwa in der Türkei verdienen. Oder auch in Kasachstan.

GA: Und in Marokko, Ihrem Geburtsland?

Acharki: Da gibt’s auf jeden Fall mehr als in Deutschland, und du hast auch noch andere Privilegien, sogar der König interessiert sich für dich. Andererseits gewinnen solche Länder nur wenige Medaillen, nur ganz wenige Leute profitieren davon.

GA: Sie selbst haben auch den König kennengelernt.

Acharki: Das war nach meinem WM-Titel 1995. Das hat die Marokkaner stolz gemacht, obwohl ich ja für Deutschland am Start war. Der damalige König Hassan II. hat mich dann nach Marokko eingeladen. Ich war sehr stolz.

GA: Läuft da was falsch in Deutschland?

Acharki: Ich würde mir wünschen, dass hierzulande die Trainer mehr anerkannt werden. Gerade in den Randsportarten. Die meisten unterschreiben Zeitverträge und verdienen nicht wirklich viel. Dann stehst du permanent unter immensem Druck.

GA: Haben Sie auch einen befristeten Vertrag?

Acharki: Natürlich.

GA: Zwei Jahre?

Acharki: Nein, vier, für den olympischen Zyklus.

Und weiter:

GA: Was genau tun Sie beim OTC?

Acharki: Das Projekt heißt „Integration durch Sport und Bildung“ und läuft in Kooperation mit der Arbeiterwohlfahrt. Wir haben hier 220 Mitglieder aus 25 Nationen.

GA: Warum kommen zum Taekwando so viele Menschen mit Migrationshintergrund?

Acharki: Das ist so. Warum auch immer. Aber irgendwo stört mich das Wort. Ich selbst bin ja auch kein gebürtiger Deutscher und mit sechs Jahren hierher gekommen. Doch ich fühle mich nicht als Migrant. Viele von unseren Sportlern sind hier geboren, nur ihr Name klingt vielleicht fremd. Migrationshintergrund – die Leute fühlen sich dann in eine Ecke geschoben.

GA: Wie viel Sozialarbeit leistet dieser Sportverein?

Acharki: Sehr viel. Das ist Brennpunkt hier am Pennenfeldstadion. Die Eltern treffen sich, ob mit oder ohne Kopftuch, ob Schwarz oder Braun. Hier kommt viel zusammen. Das ist gelebte Integration. Früher konnten wir Hausaufgabenbetreuung, Nachhilfe, Deutsch-Kurse, Frühstück für Frauen und alles mögliche andere anbieten. Aber mittlerweile mussten wir reduzieren.

GA: Warum?

Acharki: Weil hier alles über Ehrenamt und 400-Euro-Basis läuft. Wir bräuchten eine Vollzeitstelle. Als damals das Konzept mit der AWO ausformuliert war, wollte die EU mehr als 200.000 Euro geben. Das hätte auch eine Vollzeitstelle bedeutet. Aber dann hat die Stadt eine Frist für die Umbaugenehmigung unseres Vereinsgebäudes verstreichen lassen – und das Geld war weg.

GA: Was tut die Stadt für den OTC?

Acharki: Unsere Halle ist städtisch. Aber der Anbau, wo unsere Geschäftsstelle untergebracht ist, ist mit ganz viel Eigenleistung renoviert worden. Das war alles ziemlich verfallen, ehe wir eingezogen sind. Da kommt nicht viel von der Stadt Bonn. Im Juli haben wir jetzt noch mal ein Gespräch, um vielleicht doch eine Vollzeitstelle zu bekommen. Nur mit Ehrenamt können wir das hier nicht mehr lange machen. Bonn muss begreifen, dass Integration nicht nur punktuell gefördert werden darf. 2000 Euro hier, 1000 Euro da, dann ein Fest, um in die Presse zu kommen. In unserem Sportverein wird Integration täglich praktiziert. Wenn ich vergleiche, was andere Institutionen bekommen, fühlen wir uns im Stich gelassen.

Es ist wirklich bedauerlich, dass die Bundesstadt Bonn so knickerig ist und auch noch mehrere Schwimmbäder schließen will. Für die Inanspruchnahme der Sporthallen soll jetzt sogar Miete gezahlt werden, was viele arme Vereine verzweifeln lässt. Muslime können seit mehreren Jahren das oben erwähnte Pennenfeldstadion – anders als deutsche Sportvereine – während der Sommerferien selbstverständlich kostenlos nutzen, Männer und Frauen streng getrennt. Am Eingang sitzt dann jeweils ein Religionswächter und kontrolliert das genau.

Angeblich hat die Stadt kein Geld, um den OTC noch mehr zu unterstützen. Wo ist das ganze Geld? Egal. Wenn wir einfach alle Schwimmbäder für immer schließen, könnten wir Herrn Acharki locker eine Vollzeitstelle spendieren. Wann begreift die Bundesstadt Bonn endlich, dass das unumgänglich für eine weltoffene Stadt ist?

Pikantes Detail am Rande: Offenbar ist Aziz Acharki der Bruder des bekannten, den Salafisten nahe stehenden Moussa Acharki (BIG-Partei). Letzterer behauptet, ein waschechter und demokratietreuer Deutscher zu sein, da er angeblich in Deutschland geboren wurde. Aziz Acharki wurde 1972 in Nador/Marokko geboren. Moussa Acharki wurde 1975 ebenfalls in Nador geboren. Taqiyya, taqiyya …

(Foto oben: Aziz Acharki wrde 2009 vom damaligen NRW- Innenminister Ingo Wolf mit der Sportplakette des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet)

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39 KOMMENTARE

  1. Sorry für OT:
    OT: BLITZMELDUNG BLITZMELDUNG BLITZMELDUNG

    Die dts Nachrichtenagentur in Halle/Saale verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Moskau: Putin bietet Edward Snowden unter Bedingungen Asyl an.

    Die dts Nachrichtenagentur in Halle/Saale verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Moskau: Snowden reicht Asylantrag in Russland ein.

  2. Viele Artikel und deren Aussagen von PI sind sehr treffend, aber hier hat PI mal so richtig daneben gelangt:

    „Mit sechs Jahren nach Bonn gekommen, Sportsoldat, Oberfeldwebel, Absolvent der Trainer-Akademie in Köln, Gründer des OTC Bonn, große Verdienste um die Integration Jugendlicher, Landestrainer und seit 1. Januar Bundestrainer der Herren. Am 5. Juli fliegt er gar mit seinem Team zur WM nach Mexiko.“

    Kann man mehr Integration verlangen ? Ich meine: nein
    Diese Persönlichkeit ist nun wirklich eine Bereicherung für unser Land !!

  3. …und wieder einmal mehr verlangen „Migranten“ Geld von uns Deutschen für die Lösung von Problemen, die wir ohne diese integrationsunfähigen Spezialmigranten nie hätten.

  4. Also reichen die Hartz 4 Gelder nicht als
    Annerkenung aus?
    Man will(Fordert) noch das Verdienst Kreuz am Band und tägliche Sonderbericht Erstattung in den Medien.
    Wenn Intressiert da noch, was Deutsche beim Hochwasser geleistet haben?
    Ich wünsche mir das dieses Land endlich einen
    Forderungskatalog für Invasoren aufstellt!!!

  5. Außer das er vorgibt nicht zu wissen, das ausgerechnet Muslime sich vermehrt für Kampfsportarten interessieren, kann ich an dem Typen nichts negatives erkennen. Zunächst einmal kann der nichts für seine vermeidliche Verwandtschaft und zum anderen kann er ja mal einfach mehr Geld fordern, wie so ziemlich jeder Verein heutzutage. In dem Artikel steht das so, als würden wegen ihm die ganzen Schwimmbäder geschlossen werden. Wenn die Stadt Bonn so blöde ist und quasi einen Schariasportplatz herrichtet ist das auch nicht seine Schuld.

  6. Die Frage, warum soviel Migranten TWD machen, hat er ja elegant umschifft.

    „weist, Alda, Onur machen Boxen bamm bamm kopf so jonny Hirn kaputt, andere machen mehr Bein bamm bamm Fresse Sack zack-zack“. Muss jeder finden wie machen Gegner-Dimmi-Scheinefleischfresser-Nazi kaputt am besten“.
    Oder so ähnlich.

    Have a nice day.

  7. GA: Und in Marokko, Ihrem Geburtsland?

    Acharki: Da gibt’s auf jeden Fall mehr als in Deutschland, und du hast auch noch andere Privilegien, sogar der König interessiert sich für dich.
    ———————————————-
    Sogar der König interessiert sich …., boa!
    Dann aber nix wie weg hier und ab zu deinem König!

  8. Ich habe mir mal sagen lassen, dass Muslime eher Sachen wie Thai- oder Kickboxen bevorzugen, da ihnen gerade im Taekwondo oder Karate die dahinter stehende fernöstliche Philosophie suspekt ist und sie in den Formen bzw. Katas, die dort trainiert werden, keinen praktischen Nutzen (schnelles Erlernen des Umhauen eines Gegners) erkennen können.

    Natürlich hat auch Pierre Vogel zum Thema etwas zu sagen:

    http://www.youtube.com/watch?v=UIeej0Jtnl0

  9. #2 Deutschlandbeobachter
    #6 Pilot Pirx
    Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling…
    Alle Invasoren sind jetzt eine Bereicherung!
    Ich habe mehr Respekt vor Mitmenschen, die nach
    Feierabend, Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr ableisten. Und so Nebenbei Menschenleben Retten….

  10. #2 Deutschlandbeobachter (01. Jul 2013 20:11)
    #6 Pilot Pirx (01. Jul 2013 20:19)

    Ich glaube es geht PI vielmehr um die ewige Migranteb-Mätyrernummer!
    Keine will diesem Mann seine Leistungen absprechen,…..aber Integration und die damit eingehende Gleichstellung bedeutet auch, dass das was ich für „mein“ Land tue zu einer Selbstverständlichkeit wird.
    Mein deutschstämmiger Aikido Lehrer bekommt für seine Verdienste um die Integration Jugendlicher schließlich auch von niemanden die Konjuwelen gekrault.
    Warum sollte es einem Marokkaner da besser gehen?

    Zur Frage des General Anzeigers:
    „Warum kommen zum Taekwando so viele Menschen mit Migrationshintergrund?“

    Ja warum wohl!?

    Damit man die Kartoffel noch effektiver zu Püree verarbeiten kann 🙂

    Einer der Gründe warum ich selber einer Kampfsportart nachgehe!

    Momentmal….ich vergesse immer das ich selbst Migrant bin 🙂

    Aber ihr wisst schon was ich meine!

  11. Immer diese Körper-Kampfsportarten. Soll er sich doch mal im Schach versuchen. Ist auch ein Kampfsport, erfordert aber einen messerscharfen Verstand und nicht nur Muskeln. Finanziell lohnt sich das zwar nicht, aber ich erkenne jeden an und zolle ihm Respekt, der geistige Höchstleistungen vollbringt. Körperlich stark und schlagkräftig kann auch ein Affe sein, was soll man da also groß respektieren.

  12. #10 Glockenseil (01. Jul 2013 20:56)

    Mich würde mal interessieren, wie hoch der Anteil von Muslimen in Deiner Aikido-Gruppe verglichen mit dem Anteil von Muslimen in Deiner Stadt ist. Ich schätze mal, da wird auch ein signifikanter Unterschied bestehen, da man im Aikido eben nicht lernt, „effektiv eine Kartoffel zu Püree“ zu verarbeiten.

  13. Das hat doch nichts mit Moslem zu tun! Wer nicht gerade Fußballtrainer ist, verdient in Deutschland so gut wie nichts. Es wäre wirklich angebracht, die besten auch am besten zu bezahlen.

    Und nicht nur die Deppen, die einem Ball hinterher laufen, oder einen Golf-/ Tennisschläger schwingen.

    Er fordert doch keine „mehr Anerkennung“, weil er Moslem ist, sondern er hat Recht. In anderen Ländern werden Kampfsporttrainer entsprechend ihrer Leistung bezahlt. Da gibt es nicht nur Fußball, Fußball, Fußball.

    Die Gesellschaft befindet sich, nicht nur was Euro und die Zuwanderung betrifft in einer absoluten Schieflage. Nicht jeder kann DSDS-Star werden, und auch nicht jeder gewinnt einen 6er mit Zusatzzahl. Er hat Recht: Leistung muss sich lohnen.

    Aber die Politik schielt nur auf die Trendsportarten…

  14. #13 Abu Iblis (01. Jul 2013 21:24)

    Wir haben zwei ältere Marokkaner in der Gruppe….also nicht diese typischen Testosteron-Prinzen!
    Sonst haben wir alles durch die Bank….Russen, Polen u.s.w.
    Aber ich glaube ich muss hier ein Misverständnis klären.
    Es sollte nicht so aussehen, als würde ich Aikido nachgehen um „effektiv eine Kartoffel zu Püree“ zu verarbeiten.
    Da hab´ich mich wohl etwas unglücklich ausgrdrückt.
    Im Gegenteil….ich will lediglich den Taekwando-,Karate- und KickBox Kids im Notfall etwas entgegensetzen können.
    Aikido hat nichts mit übermäßiger Gewalt und Aggression zu tun…..widerspricht jener Philosophie!
    Da dreht sich alles um Technik und Timing um Angreifer ruhig zu stellen.

  15. Genau das würde auch viele christlicher Sportler sagen, die eine Randsportart betreiben, unnötiger Bericht, warum er ein deswegen ein Gotteskrieger ist, verstehe ich auch nicht, soll ihm diese Sportart verboten werden, weil er Moslem ist?

  16. #15 Glockenseil (01. Jul 2013 21:40)

    Danke für die Info.

    Aber ich glaube ich muss hier ein Misverständnis klären.
    Es sollte nicht so aussehen, als würde ich Aikido nachgehen um „effektiv eine Kartoffel zu Püree“ zu verarbeiten.

    Ich habe mich vielleicht missverständlich ausgedrückt, aber mir ist schon klar, dass Aikido rein auf Selbstverteidigung ausgelegt ist, zumal es ja auch keine offensiven Angriffstechniken gibt.

  17. 1. Das heißt Taekwondo
    2. Der fordert vor allem mehr Anerkennung für diesen Sport und weniger für sein Migrantendasein.
    3. Das ist unsinnig, aber nicht, weil er Migrant ist, sondern weil der Sport ungefähr auf einer Ebene mit Synchronschwimmen steht. Ringen fliegt dafür raus. Danke.

  18. OT

    01.07.2013 – 18:32 Uhr

    „Unfassbare Brutalität“ schockiert

    Brutale Schläger, verstörte Kinder und ein massives Polizeiaufgebot – was als friedliches Fußballfest begann, endete am Sonntagnachmittag in Holzmaden in einer Massenschlägerei mit Verletzten. Einen Tag danach ist die Betroffenheit bei Augenzeugen und Veranstaltern noch immer groß. Auch, weil der Fußballplatz hier offenbar nur zufällig als Bühne diente.

    Bernd Köble

    Holzmaden. Die Gewalt entlädt sich buchstäblich aus heiterem Himmel. Auf dem Vereinsgelände des TSV Holzmaden herrscht beim zweitägigen Jugendfußballturnier um den „Saurier-Cup“ eine entspannte Atmosphäre. Der Sportplatz reizvoll gelegen, die Organisation wie immer vorbildlich, die Stimmung bestens – nach dem verregneten Samstag lacht endlich die Sonne überm „Brühl“, wo sich auf dem zweigeteilten Rasenplatz die F-Junioren des SC Geislingen und des 1. FC Eislingen gegenüberstehen. Ein ganz normales Jugendspiel zweier Mannschaften mit Sechsjährigen, die sich bestens kennen und deren Trainer eine enge Freundschaft verbindet.

    Was dann geschieht, beschreiben Augenzeugen als „Ausbruch unfassbarer Brutalität.“ Nach einem harmlosen Foul auf dem Spielfeld kommt es zunächst zu einem heftigen Wortgefecht zwischen Angehörigen zweier türkischstämmiger Familien im Gefolge des FC Eislingen. Kurze Zeit später fliegen die Fäuste. Ein Mann zertrümmert am Protokolltisch eine Flasche, geht mit dem abgeschlagenen Flaschenhals auf einen Kontrahenten los. Die Situation eskaliert. Weitere Familienmitglieder mischen sich ein, einige wollen schlichten. Binnen Kurzem sind 15 Personen an der Massenschlägerei beteiligt. Blut fließt. Ein 47-Jähriger liegt mit eingeschlagenen Zähnen und Prellungen am Boden, wird kurz darauf mit dem Rettungswagen ins Kirchheimer Krankenhaus eingeliefert. Die Turnierleitung bricht die Spiele sofort ab. Als eine Viertelstunde später die Polizei mit zehn Streifenwagenbesatzungen am Ort des Geschehens eintrifft, ist der Spuk bereits vorbei. Ein Großteil der Schläger ist über den Zaun geflüchtet, zurückgeblieben sind sprachlose Eltern und Großeltern mit verstörten Kindern.

    Weiter :

    http://www.teckbote.de/nachrichten/stadt-kreis_artikel,-%E2%80%9EUnfassbare-Brutalitaet%E2%80%9C-schockiert-_arid,79330.html

  19. PS: Wer glaubt, dass man mit Taekwondo Leute „effektiv zu Püree“ verarbeiten kann, hat keine Ahnung von Kampfkunst oder -sport, respektive…

  20. Tut mir Leid, aber das ist mal wieder ein sinnloser Artikel. Hat mit Moslem-Sein nix und mit irgendwelchen Forderungen auch nix zu tun. Und mit vielem was der Mann im Interview sagt, hat er recht.

    Mit Tae Kwon Do bildet man auch keine Schläger aus, dafür sind Boxen oder Kickboxen viel besser geeignet.

    Ist der Typ ein strengläubiger Moslem?
    Indoktriniert er Kinder und Jugendliche?
    Das geht aus dem Text nicht hervor.
    Es bleibt nebulös worauf der Artikel abzielt.

    Fazit: Unausgegorene Schreiberei die auf mich den Eindruck macht, dass sich jemand lediglich daran stört, dass er halt marokkanischer Abstammung ist.

  21. #20 gdl1983 (01. Jul 2013 22:21)

    PS: Wer glaubt, dass man mit Taekwondo Leute “effektiv zu Püree” verarbeiten kann, hat keine Ahnung von Kampfkunst oder -sport, respektive…

    —————————————–

    Kampfkunst läßt sich durchaus missbrauchen…..das dies unsportlich und gegen jede Kampfsport-Philosophie verstößt, steht außer Frage.

  22. Multikulturelle Kulturbereicherung oder unseren südländischen Tankstellenüberfall gib uns wöchentlich!

    Nach Tankstellenüberfall: Betrieb muss weiter gehen

    Mühlacker. Nach dem Überfall in der Nacht zum Sonntag geht der Betrieb der Aral Tankstelle in der Pforzheimer Straße in Mühlacker für die Kunden unverändert weiter. Ohne Folgen blieb er dennoch nicht, die Spätschicht für den Montag ist neu besetzt worden.

    Die Männer trugen Kapuzenjacken, ihre Gesichter waren bis auf Sehschlitze von Mullbinden verhüllt. Einer der beiden trug eine Pistole, der andere ein Messer. Untereinander sprachen die Männer laut Polizei türkisch, mit dem Tankstellen-Angestellten allerdings deutsch, als sie ihn in der Nacht zum Sonntag, kurz vor der Schließung um Mitternacht, überfielen und mit mehreren Hundert Euro zu Fuß flüchteten.

    http://www.pz-news.de/region/muehlacker_artikel,-Nach-Tankstellenueberfall-Betrieb-muss-weiter-gehen-_arid,426423.html

  23. @ #2 Deutschlandbeobachter
    @ #6 Pilot Pirx

    „“Du wirst nachdenklich, wenn du hörst, was Trainer – oder auch Weltmeister und Olympiasieger – etwa in der Türkei verdienen. Oder auch in Kasachstan.““

    ..und erst in Marokko! Da trägt man ihn auf königlichen Händen.

    Soll der Moslem doch dorthin gehen, wo alles so toll ist! Und Tschüß! Ich zahle ihm noch das One Way Ticket.

  24. Was soll denn der Quatsch? Taekwondo ist von den reinen (Bein)Techniken her sehr wohl darauf ausgelegt, Menschen platt zu machen. Es ist hoch effektiv und lässt dem unbedarften Gegner keine Chance. Es gibt nur ein „entweder – oder“. Ich habe selbst lange Taekwondo betrieben, es ist eine der härtesten Kampfsportarten, die es gibt. Deshalb wohl auch der Liebling unserer türkisch-arabischen Mitbürger!!! Wenn unsere deutsche Jugend nicht verbreitet aus Weicheiern bestehen würde, wäre das etwas, womit man Schlägern deutlich etwas entgegensetzen könnte.

  25. Ein SCHEIß Artikel!!!

    „Aziz Acharki der Bruder des bekannten, den Salafisten nahe stehenden Moussa Acharki“

    Der Bruder ist nichtmal selbst Salafist sondern nur nahestehnd, außerdem ist es eh müßig zwischen Moslem und Salafist zu unterscheiden.
    Aber das Schlimmste ist, das hier Sippenhaft betrieben wird.

    Und zum Fordern. Er fordert in erster Linie mehr Annerkennung für olympische Disziplinen und das Trainer dort besser bezahlt werden.
    Das ist etwas was im letzten jahr bei den olympischen Spielen immer wieder angesprochen wurde. Im vergleich zu anderen Ländern ist die bezahlung für Trainer und die Sportförderung miserabel!

    Da hat er schlichtweg einfach recht und mit speziell muslimischer Forderung hat das 0,0 zu tun.

  26. Asiatische Kampfsportarten haben sehr viel mit Selbstbeherrschung, Achtung vor dem Anderen und Disziplin zu tun – Eigentlich kein Betätigungsfeld für Moslems…

  27. Vor einigen Jahren startete u.a. auch der Deutsche Tennisbund eine Aktion, die darauf abzielte, „Migrantenkinder“ verstärkt in den Vereinen zu etablieren.

    Ein Bonner Tennisclub erkundigte sich daraufhin bei anderen Vereinen (hier Fußballvereinen) nach den Erfahrungen, die diese Vereine mit Kindern einer bestimmten Herkunft gemacht haben. Leider waren die Erfahrungsberichte im Wesentlichen negativ (Ausnahmen gibt es zum Glück immer mal).

    Kopftuch-Tenniskinder wären nicht so richtig angekommen. Allerdings sah man im Verein auch schon eine islambeseelte Redakteurin des General-Anzeigers, die im bodenlangen, schwarzen Rock (!) Tennis spielte – vielleicht ist diese Dame bereits zum Islam konvertiert, wer weiß …

  28. Sorry, aber der Artikel ist Humbug- Der Mann ist definitiv ein Leistungstraeger und das er sich mehr Anerkennung und Mittel für seine Sportart wuenscht ist legitim, wenn auch wirtschaftlich vielleicht nicht darstellbar (Geht mir als Bio-Deutscher genauso). Und der Grund warum viele Moslems Taekwon-Do machen, liegt daran, dass dieser Sport in der Türkei traditionell stark verankert ist (In Griechenland übrigens auch). Und was die Tauglichkeit für Schlägereien anbelangt: Da gibt es insbesondere im Nahkampfbereich viel zielfuehrendere Methoden, als die sehr stark reglementierte Zweikampfsportart Taekwon-Do. Solche Beiträge setzen P.I. in ein schlechtes Licht. Ein Nichtstammleser wird glauben, hier wird einer nur wegen seiner Herkunft runtergemacht.

  29. Zu allem Unglück wurde am letzten Freitag auch noch im Sportpark Pennenfeld eingebrochen. Unbekannte brachen Gittertor und Holztür auf. Nach ersten Einschätzungen nahmen die Täter nichts mit, sondern haben etwas mitgebracht: Sie sollen ein zuvor vermutlich entwendetes Behältnis mit in die Kabinen genommen und es dort aufgeflext haben. Mit einem Wasserschlauch, den sie in dem Umkleidetrakt gefunden haben, entfernten sie anschließend die Spuren und flüchteten in unbekannte Richtung. Sachschaden: ca. 2.500 Euro.

    Ich zwar nix verstehen, was das soll, aber man muss ja auch nicht alles verstehen. Jedenfalls war das wahrscheinlich schon wieder ein böses Attentat gegen den Islam.

  30. #35 Meine Heimat bekommt ihr nicht (02. Jul 2013 13:50)

    Sorry, aber der Artikel ist Humbug- Der Mann ist definitiv ein Leistungstraeger und das er sich mehr Anerkennung und Mittel für seine Sportart wuenscht ist legitim, wenn auch wirtschaftlich vielleicht nicht darstellbar (Geht mir als Bio-Deutscher genauso).
    —————-
    Natürlich sollen Trainer mehr verdienen (z.B. auch die VHS-Dozenten). Darum geht es in dem Artikel auch nicht. Es geht darum, dass muslimische (Sport-) Organisationen sehr wohl sehr viel Unterstützung bekommen (mehr als deutsche Vereine). Und wenn sie sich dann immer noch beklagen, ist das nicht hinnehmbar!

  31. #37 Milli Gyros

    In dem Artikel steht nichts von einem muslimischen Vereinen!
    Er beklagt einfach das Randsportarten im Vergleich zu anderen Ländern, deutlich weniger gefördert werden.
    Ganz allgemein. In dem ganzen Artikel kommt nicht einmal das Wort Moslem oder Islam vor!!!

  32. Prodiziert Taekwando irgendwas? Kann man das exportieren? Werden davon Leute satt? Oder ist es vielleicht doch einfach nur ein Hobby?

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