In sämtlichen eben durchgeblätterten Online-Ausgaben ist der Limburger Bischof Tebartz-van Elst wieder das Top-Thema auf Seite 1 oben. Spiegel, FAZ, die ZEIT und die ganze linksgebürstete Schweinejournaille kennt kein anderes Thema. Heute ist der Architekt dran, der jede Schuld von sich weist und alle Schuld dem Bischof gibt. Morgen wird vielleicht ein Schulfreund sprechen oder die Hebamme. Wenn das keine Kampagne ist, was dann? Und alles wegen lächerlichen 31 Millionen Euro, welche die alternativlose BRD jeden Tag in Sekunden größtenteils für Unsinn zum Fenster rauswirft.

Man darf daran erinnern, daß das Geld zu 90 Prozent aus dem Vermögen des Bistums , etwa aus geerbten Grundstücken, kommt, zum größten Teil an Architekten, Baufirmen, Handwerker und Bauarbeiter geflossen ist, und daß zweitens im Vermögenshaushalt des Bistums jetzt diese architektonisch, städtebaulich, und was den Denkmalschutz angeht, allseits gelobte, große Anlage steht. Die ist ja nicht wertlos, sondern im Gegenteil viel mehr wert, als was an schrottreifen Kirchengebäuden vorher auf diesem Gelände stand, und gehört nach wie vor dem Bistum.

Hier geht es also um einen Angriff gegen die katholische Kirche insgesamt. Die Kollegen des Bischofs und andere Katholiken, die teuflisch auf dem Bischof herumtrampeln, der am Boden liegt, sind schön blöd. Sie sägen am Ast, auf dem sie selber sitzen. Der christenfeindliche Schweinejournalismus wird sie – ganz im Gegenteil zum Islam – weiter verfolgen.

Hier steht zweimal das Wort „Schweinejournalismus“, und es ist nicht übertrieben. Nicht die Badewanne hat 15.000 Euro gekostet, sondern das ganze Bad. Obwohl das jedem Journalisten bekannt ist, wird die Lüge in jedem Artikel wiederholt. Auch der Multimillionär Jauch startete gestern seine Quasselrunde so. Keiner fragte ihn nach seinem Badezimmer. Genauso wiederholt wird von sämtlichen Schmierern das Wort Protzbischof, und auch das ist angesichts des Baus nicht gerechtfertigt.

Wir erinnern uns an Bundespräsident Wulff, der von der bundesdeutschen Journaille, ausgehend von BILD, aus dem Amt gemobbt wurde. Aktuell steht er vor Gericht wegen ca. 400 Euro. Das ist alles, was übrig blieb, und auch diese Prozeßfarce wird er gewinnen. Und dann gab es mal in Augsburg den Bischof Mixa. Er war den Linken in der Presse ein Dorn im Auge und wurde mithilfe seiner christlichen Feinde erledigt. Kein einziger Vorwurf traf zu! Das sind Deutschlands verkommene „Qualitätsmedien“!

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119 KOMMENTARE

  1. „…Und alles wegen lächerlichen 31 Millionen Euro, welche die alternativlose BRD jeden Tag in Sekunden größtenteils für Unsinn zum Fenster rauswirft…“

    Das ist allerdings richtig. Bei den wirklich wichtigen Dingen, wie z. B. der Eurorettung oder Zuzug in die Sozialkassen hätte die Presse mal so reagieren müssen. Der Bischof von Limburg ist dagen in der Tat Pipikram.

  2. Da wird den Leuten was geboten, worüber sie sich aufregen und ereifern können. Damit sind sie wunderbar abgelenkt und lassen sich anstandslos Alternativlosigkeiten unterjubeln.

  3. Mal ganz grundsätzlich: Unbestritten ist sicher, dass im Bistum rund um die Bautätigkeit von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst einiges unklar ist und im Argen liegt. Das ist weder mein Problem noch mein Thema. Sache ist aber durchaus, dass die Medien, und hier meine ich speziell die von der Zwangsabgabe (früher GEZ) staatlich finanzierten Öffentlich-Rechtlichen ihrer sachlichen Berichterstattungspflicht meiner Beobachtung nach nicht nachkommen. Sie betreiben vielmehr eine Art Paralleljustiz und eine gezielte Meinungsmache in Sachen Polemik gegen den Bischof, hintergründig gegen die katholische Kirche, das lässt sich allein an den Titeln gewisser Sendungen ablesen, jüngst im Presseclub am heutigen Tage mit dem reißerisch-polemischen Titel: Wasser für den Papst, Schampus für den Bischof. Klar antikirchlich gefärbt und meinungsbildend mit üblem Klima wird hier auf Kosten der Allgemeinheit eine Paralleljustiz betrieben, die ich als Mitglied dieser Kirche nicht einfach hinzunehmen bereit bin. Daher werde ich als Christin ab sofort alle Zahlungen an die Öffentlich-Rechtlichen einstellen. Wenn alle Katholiken die berühmten Eier in der Hose hätten und mir gleichtäten, wären die Protz- und Hetzsender ARD und ZDF schneller pleite, als sie sich überhaupt umsehen könnten. Sollen sie doch mal in ähnlich bösartiger Weise über die Muslime und die Machenschaften bestimmter Imame in Deutschland berichten, die unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen, aber nein, da trauen sie sich nicht ran, weil die unter linksliberalem Naturschutz stehen. Ich werde das jedenfalls bis zur letzten Instanz durchfechten, denn hintergründig geht es nicht gegen irgendwelche überkandidelten Bischöfe sondern gegen Ethik und Moral, für die die katholische Kirche nach wie vor wie in Bollwerk in der Brandung der liberalen Beliebigkeiten steht, mögen auch einige ihrer Diener nicht die weißesten Schafe in der Herde sein.

  4. #2 Made in Germany West (14. Okt 2013 08:37)

    Dafür liest man kaum etwas über das letzte Wochenende in Moskau, was wir heute auf einem separaten Thread diskutieren sollten.

  5. Morgen wird vielleicht ein Schulfreund sprechen oder die Hebamme.

    Ja – und der Verlobte von der Hebamme!

  6. Es geht nicht um den Bischof,sondern um den Fall der katholischen Kirche.

    Manche Dinge sind oft einfacher, als man glaubt. Nachdem Milliarden Steuergelder für den Berliner Flughafen versenkt wurden sind, wo weder der Aufsichtsratsvorsitzender Wovereit noch sein Stellvertreter Platzek (beide SPD) zugetreten sind. Die Medien diesen Bauskandel als er würde es sich um Ladendiebstahl handeln.

    Man muss weiß Gott kein christlicher Katholik sein, um zu erkennen, dass es sich hier mittlerweile um eine Hexenjagd handelt.

    Natürlich hat dieser Bischof, für heutige Verhältnisse, über die Stränge geschlagen, aber dafür wird er seinen Preis noch bezahlen.

    Mich wundert es immer wieder, wenn Nicht-Katholiken, am lausten schreien, die mit der katholischen Kirche so viel Zutun haben, wie ein Hahn mit Eier legen.

  7. In der Welt 9(!) Artikel.
    Hat er Entartet gesagt?, hat er gewunken?
    Ich weiß es, er hat was gegen den Islam gesagt…. Das wird es sein.
    Über die Kinderschänderpartei wird so gar nicht berichtet.

  8. Langsam Leute, wenn Ihr den Hr. van Elst selbst mal erlebt hättet, dann wüsstet ihr welch Geistes Kind er ist.
    Ein selbstverliebter arroganter Mensch, der „Gegner“ ohne mit der Wimper zu zucken über die Klinge springen lässt.
    Alle die ihn kritisiert haben, ja sogar eindringlich gewarnt sind mitlerweile aus Amt und Würden entfernt und das durch ihn.
    Auch wirkt er im Fernsehen immer lieb und eloquent, dass ist er mitnichten.
    Sicherlich kann man darüber streiten, ob diese mediale Hetzjagd in dieser Größenordnung sein muss, aber das hat er sich selbst zuzuschreiben, ich persönlich habe kein Mitleid.
    Meiner Meinung nach sollten aus Steuervermögen keine Kirche/Bischof, etc. bezahlt werden.

  9. In sämtlichen eben durchgeblätterten Online-Ausgaben ist der Limburger Bischof Tebartz-van Elst wieder das Top-Thema auf Seite 1 oben.

    Nur 1 % von dem Ehrgeiz bei dieser Berichterstattung würde ich mir von unserer
    Journaille zu Thema Zuwanderung wünschen!

  10. Ich würde den guten Bischoff Tebartz-van Elst mit der Sanierung Deutschlands beauftragen. Er kann nämlich aus einer Bruchbude ein tolles Bauwerk errichten.

  11. #10 Esper Media Analysis (14. Okt 2013 08:43)

    Hätte denn nicht schon längst die große Einweihungsfeier stattfinden müssen?

  12. Lieber Kewil,
    waren Sie der Anrufer gestern bei „Presseclub-nachgefragt“?
    Wer auch immer der Herr gewesen ist, war bestimmt jemand von hier.
    Danke dafür, das war der beste Teil der Sendung.

  13. Das Wort „entartet“ ist auch so ein Beispiel. Die Schweinejournaille verfolgte damit nur Lucke. Kanzler Schmidt hat es auch benützt: null Reaktion!

  14. Das irre Getöse um einen vermutlich etwas gestörten Bischof ist eine peinliche Medienkampagne und dient der weiteren Verblödung und Ablenkung von der wahren Verschwendungsucht im Lande, z. B. dem Verbrennung unserer Steuergelder in Milliardenhöhe für marode Banken und den Multi-Kulti-Zirkus, für den jedes Jahr (!) Milliarden unserer Steuergelder verbraten werden.

  15. @ #9 Rechtsdreher (14. Okt 2013 08:42)

    Wie oft hat der Papst Julius II mit dem Michelangelo (Buonarroti) um die Arbeitskosten gerungen, denn der „Handwerker“ wollte immer mehr Geld für seine Arbeit haben.

    Michelangelo ist durch die Aufträge der RK-Kirche – nach heutigen Maßstäben – ein Milliardär geworden.

    Aber wen kümmert es heutzutage worüber die beiden so gestritten haben?

    Heute bewundern wir diese Werke. Nicht alle natürlich – die Linken halten es für Protz!

  16. Wiederholung Kommentar #22 Heta (09. Okt 2013 16:30)

    Die Kampagne wird in der Hauptsache von drei FAZ-Redakteuren betrieben: Daniel Deckers, Stefan Toepfer, Volker Zastrow, wobei man sich fragen könnte, welche ganz persönlichen Motive die drei wohl zur Jagd auf Bischof Tebarzt-van Elst treibt. Deckers und Toepfer waren Jesuitenschüler, Toepfer war sogar katholischer Priester, bis er sich in eine Frau verliebte, Zastrow ist bei Tebartz-Vorgänger Kamphaus zum Katholizismus konvertiert.

    Wäre für Journalisten nicht verkehrt, auch mal zu recherchieren, was die Restaurierung allein des Fachwerkhauses, der „Vikarie“ aus dem Jahre 1287 gekostet hat, was der Denkmalschutz verschlungen hat. Oder was die Sanierung der Wohnung im Bischofspalais gekostet hat, die der „bescheidene“ Bischof Kamphaus einer tamilischen Flüchtlingsfamilie überlassen hatte, die Tamilen sollen die historischen Räume „kaputtgewohnt“ haben, erzählt man sich in Limburg (aber nicht in der FAZ); Bescheidenheit kann manchmal teuer zu stehen kommen. Und was die „Vikarie“ betrifft: In den siebziger Jahren „kaputtsaniert“, sagte Christoph Mäckler, der federführende Architekt, damals – was sagt er heute?

    Dass es nicht Tebartz-van Elst war, der das Unternehmen in Auftrag gegeben hat, scheint auch in Vergessenheit geraten zu sein. „Der neue Bischof Tebartz-van Elst … unterstützt das Bau- und Sanierungsvorhaben im Prinzip, hat laut einer Mitteilung des Bistums dem Domkapitel aber ,empfohlen, eine kostengünstigere Lösung zu finden‘, ein Bischof brauche keine luxuriöse Residenz, sagte er“: FAZ, 11.1.08.

    Kamphaus lebt heute in einem Rheingauer Altersheim, mischt aber noch mit, hört man, und die Fäden zieht Kardinal Lehmann.

  17. Wie man unmittelbar nach dem Tod von Strauss den Gauweiler abgeschossen hat, so ist nach dem Rücktritt von Benedikt ein Ratzingerianer zum Abschuss freigegeben.
    Eine Hexenjagdt vom Allerfeinsten.
    Und der Jesuit in Rom, der immer noch seinem Jesuitengeneral gehorsam ist, macht da fleißig mit.
    Franziskus der Schwätzer.

  18. Lieber Kewil,
    bitte macht mal die Monsanto-Mafia zum Thema:

    EU-Saatgut-Verordnung: Widerstand jetzt!
    Die Europäische Kommission will Landwirten, Gärtnern und Privat-Personen in Zukunft die Verwendung von patentiertem, genetisch manipuliertem „Terminator“-Saatgut des Agro-Kartells um Monsanto & Co. gesetzlich vorschreiben. Züchtung, Verkauf, Verschenken und Anbau alter, traditioneller natürlicher Sorten sollen verboten und mit Geld- und Freiheits-Strafen belegt werden.
    http://www.mmnews.de/index.php/i-news/15275-eu-saatgut-verordnung-widerstand-jetzt

  19. Es geht nicht mehr um den Bischof, …
    … sondern um den Fall der katholischen Kirche.

    Manche Dinge sind oft einfacher, als man glaubt. Nachdem Milliarden Steuergelder für den Berliner Flughafen versenkt wurden sind, und weder der Aufsichtsratsvorsitzender und regierender Bürgermeister Wovereit noch sein Stellvertreter Platzek (beide SPD) zurückgetreten sind, bzw. die Verantwortung dafür getragen haben, und die Medien diesen Bauskandal behandelt haben, als er würde es um einen Ladendiebstahl gehen, werden nun beim Bischof neue moralische Maßstäbe gesetzt.

    Man muss weiß Gott kein christlicher Katholik sein, um zu erkennen, dass es sich hier mittlerweile um eine Hexenjagd handelt.

    Natürlich hat dieser Bischof, für heutige Verhältnisse, über die Stränge geschlagen, aber dafür wird er seinen Preis noch zahlen. Mich wundert es immer wieder, wenn Nicht-Katholiken, am lausten schreien, die mit der katholischen Kirche so viel Zutun haben, wie ein Hahn mit dem Eier legen.

    Es lebe die Heuchelei in Deutschland!

  20. @ #20 kewil

    Auch ich vermute, dass die Angriffe über Umwege aus eigenen Reihen kommen.

    Wie man hört (letzter Besuch von B16 in DT) nehmen Kardinal Lehmann und die anderen Hirten in Kauf, dass in Deutschland ganze Gemeinden wegbrechen.

    Hauptsache die Kirchensteuer bleibt unantastbar!

  21. ich verstehe, als jude, nicht all zu viel von
    katholizismus u.s.w. aber wie glauben
    die linken, von protestantischem
    antikatholizismus besehlten
    journalgogen, wie
    bauten im styl

    vom kölner-dom,
    straßburger münster oder
    gar der sixtinischen kapelle entstanden sind?

    die gibt es nicht im 1€-shop, oder?

  22. Beim Limburger Bischof Tebartz-van Elst scheint einiges im Argen zu liegen, allerdings ist diese mediale Hetze nicht gerechtfertigt und steht in keinem Verhältnis zu anderen Themen. Es erinnert stark an den Fall Wulff. Ein mir zutiefst unsymphatischer Bundespräsident, allerdings wurden alle Anschuldigungen gegen Wulff am Ende auf läppische 800€ eingedampft. Das ist wohl nur halb so viel Wert, wie eine Einladung zum Berliner Presseball oder Mitflieger-Hofberichterstatter für Journalisten. Womit wir schon beim Thema wären. Wenn die Presse die Gesellschaft kontrolliert und ihr Korruption und Fehlverhalten unter die Nase reibt, wer kontrolliert dann Fehlverhalten und Korruption der Presse? Wer sitzt da, warum schreibt er das und vor allem wer hat den gewählt?

  23. #28 mike hammer (14. Okt 2013 09:16)
    vom kölner-dom,
    straßburger münster oder
    gar der sixtinischen kapelle entstanden sind?
    die gibt es nicht im 1€-shop, oder?

    Tja, das ist die Frage.
    Auch zum Eiffelturm und den Pyramiden von Gizeh lagen keine Wirtschaftlichkeitsrechnungen vor! 😉

  24. Die Vorgänge in Limburg sind sicherlich unschön und der Bischof ist wohl auch kein „Chorknabe“.

    Gleichwohl: Da wid etws hochgespielt und versucht, von anderen, wirlich wichtigen Themen abzulenken.

    Was die katholische Kirche mit ihrem Geld macht, ist ihre Sache. Sie hat schon immer teure Kirchenbauten finanziert (Petersdom, Sixtinische Kapelle, Kölner Dom etc.pp.), das gehört eben zu ihrer Außendarstellung. Letztlich entstanden auf diese Weise bedeutende Baudenkmäler.

    Und was die charakterlichen Eigenschaften von Klerikern angeht – Leute, ein Mann, der sein ganzes Leben im Zölibat lebt, was soll man da erwarten? Kleriker sind eben so.

  25. Oh, die DIN-ISO-Medien haben heute noch andere Themen. Allein der Spiegel:

    Fremdenfeindliche Krawalle: Polizei nimmt 400 Randalierer in Moskau fest, weil offenbar ein … der Spiegel traut sich NICHT „Tschetschene“ zu schreiben … einen jungen Russen wg. Frauenbelästigungsbehinderung erstochen hat.

    FN-Triumph bei Kantonalwahl: Frankreichs Rechtsextreme auf dem Vormarsch
    Dort müssen schon die Sozialisten, die „Konservativen“ (auch dort längst Mitte) unterstützen und verlieren trotzdem gemeinsam gegen den FN. Mit Frankreich an der Spitze könnte das sogar was werden mit der Konservativen Revolution in Europa.

    und schließlich mein besonderer Favorit:
    EU-Parlamentspräsident Schulz: „Europa ist ein Einwanderungskontinent“ Herr Schulz und Claudia Roth sollten eine Vierer-WG gründen. Der dritte Platz ist fest reserviert für den Pierre mit dem Piepmatz und Platz vier geht in Rotation nach regelmäßigem Casting an einen Rumänischen Zig… ups … sintigen Romma, einen Salafisten oder einen geschlechtsaktiven Afrikaner mit HIV-Hintergrund.

  26. Hört endlich auf damit, im Nachhinein den katarhörigen Wulff reinwaschen zu wollen.

    Er hätte bereits bei Amtsantritt über den Fall Sarrazin stürzen sollen.

  27. Wenn der Bund der Steuerzahler die Verschwendungssucht der Regierenden anprangert ist das vielleicht mal eine Titelseite wert und dann herrscht wieder Schweigen im Walde. Wenn für ‚kültürbereichernde‘ Nichtsnutze der blöde Steuermichel zwischen 53 Milliarden und 180 Milliarden (je nach Berechnungsart) jährlich berappen muss, ist das überhaupt keine Zeile wert, sondern darüber wird wohlweislich der Mantel des Schweigens gehüllt.
    Das, was jetzt als Hetzkampagne gegen die kath. Kirche abläuft hat ja schon seit Jahrzehnten Methode. Das geistig Rüstzeug für die linken Schreibtischtäter und Ideologen lieferten ja die Herren der kommunistisch-kulturmarxistischen ‚Frankfurter Schule‘, von Marcuse, Adorno bis Habermas, der sich ins piekfeine Exil am Starnberger See zurückgezogen hat.

    Habermas hatte folgende 6-Punkte-Vision, die sich über die 68er dann realisieren ließ.

    1. Ent-Christlichung der Öffentlichkeit
    2. Ent-Institutionalisierung der Gesellschaft
    3. Ent-Ethisierung des Rechts
    4. Ent-Kriminalisierung des Verbrechens
    5. Ent-Pathologisierung der Krankheit
    6. Ent-Ästhetisierung der Kunst.

    Zu Punkt Eins läuft jetzt mal wieder eine höchstwillkommene Kampagne an, nach dem Motto: Man muss die christlichen Priester bzw. Würdenträger lächerlich bzw. unglaubwürdig machen!

    Freunde, das ist kein Zufall, sondern hat Methode.

    Um das zu erkennen, muss man auch nicht unbedingt ein Freund der kath. Kirche sein, die als letztes Bollwerk für Moral und Familie steht und daher Hassobjekt Nr. 1 der Linken und Pseudo-Linken (Gründe) ist.

  28. OT: Prozess gegen türkischen Baby-Tod-Stecher hat begonnen.

    Kulturelle und bunte Bereicherung ohne Ende!

    Karlsruhe/Bretten. Nach einer tödlichen Messerattacke auf seine hochschwangere Freundin steht von Dienstag, 15. Oktober, an ihr mutmaßlicher Mörder vor dem Karlsruher Landgericht. Der 24 Jahre alte Mann soll die junge Frau im Januar in Bretten (Kreis Karlsruhe) nach einem Streit erstochen haben. Auch das Baby starb.
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    Die mehr als 20 Stiche in Kopf, Hals und Körper der 23-Jährigen trafen das ungeborene Kind zwar nicht. Das kleine Mädchen konnte aber auch durch einen Notkaiserschnitt nicht mehr gerettet werden.

    http://www.pz-news.de/region_artikel,-Toedliche-Messerattacke-Mutmasslicher-Taeter-vor-Gericht-_arid,446072.html

  29. Warum reden sie nicht über Gabriels Partei? Warum tritt er nach dieser Niederlage nicht zurück?
    Weil sie mit dem Bischof wunderbar von den tatsächlichen Problemen ablenken können.

  30. #33 lorbas
    einen schönen Gruß nach Hessen!

    Der Monsanto-Konzern greift nach der Weltherrschaft
    Das Schreckensbild, Monsanto würde eines Tages die Welt beherrschen, weil die Firma irgendwann die Rechte am Saatgut für alle wichtigen Lebensmittel besitzt, ist nicht so unwahrscheinlich. Monsanto gibt den Europa-Markt auch nicht auf, sondern hat einen vorläufigen Stop erklärt. Über die „Saatgut-Verordnung“, soll die EU bis spätestens April 2014 entscheiden. Nur Saatgut, das offiziell bei den „zuständigen“ EU-Behörden registriert und von ihnen „genehmigt“ wurde, wird dann „legal“ sein.

  31. Das ist eine widerliche Medienhetze, die sich gegen jeden richten kann, der diesen verkommenen rotgrünen Linken nicht genehm ist. Und das nennt sich christlich?

    Man muss den Mann nicht mögen, aber das springt doch ins Auge, wenn Sondersendungen der verlogenen Öffentlich Rechtlichen sich um eine Badewanne im angeblichen Wert von 15.000 Euro drehen, denn die Erhaltung eines mindestens 500 Jahre alten Baues sollte uns und unserer Kultur wohl einiges wert sein. Ich wette, diese Schweine-Journaille hat auch in der Unterwäsche des Bischofs gewühlt.

    Am ekeligsten war das dumme, wichtigtuerische Gesicht des Claus Kleber, der für seine täglichen Lügen und Halbwahrheiten ein Gehalt in unbekannter Höhe (mindestens sollen es fast eine halbe Million fest sein) kassiert. Und der wird sicher noch einige Märker zusätzlich machen. Was dessen Badezimmer wohl gekostet hat?

    Es scheint nur noch zwei Themen in den Nachrichten zu geben: die „Fachkräfte“, die ihr Leben als Armutsflüchtlinge für uns opfern müssen und einen Bischof, der mit allen Mittel aus dem Amt gejagt und gekreuzigt werden muss. Zum Glück nichts von Kinderschändung bei Mitgliedern der Grünen und natürlich nichts von: Eine große Koalition wird es mit uns nicht geben.

  32. Bischof Tebartz-van Elst

    Die Medien schlagen wieder zu,
    sie geben einfach keine Ruh’.
    Tebartz van Elst liegt im Visier,
    der Bischof sei ein Geld-Vampir.

    Er sei ein Finanz-Verschwender,
    ein übler Lügner und ein Blender.
    In Limburg gab es rechts vom Dom,
    den Bischofssitz seit alters schon.

    Der war van Elst nicht groß genug,
    den Ausbau heißt man nun Betrug.
    Man spricht von einem Trüge-Spiel,
    dreißig Millionen sei’n zu viel !

    Der Bau fraß die Milliönchen auf,
    der Bischof ließ da freien Lauf -;
    er hatte manchen Sonderwunsch,
    und darum zieht man jetzt ’ne Flunsch.

    Man regt sich auf und ist empört,
    weil angeblich Verschwendung stört,
    doch frage ich ganz ungeniert:
    „Wer hat den Wirbel inszeniert ?“

    Es ist als hätt’ van Elst die Krätze,
    wer steckt wohl hinter dieser Hetze ?
    Seit wann wird redlich hier gespart,
    bei unserer Euro-Chaos-Fahrt ?!

    Verschwendung ist ja das Prinzip,
    kaum, dass etwas im Inland blieb !
    Milliarden wandern hin nach Brüssel,
    Europa leckt an deutscher Schüssel.

    Die ganze Welt wird frei beschenkt,
    und keiner jemals knauserig denkt,
    Milliarden schiebt man aus dem Land,
    wo rührt sich da der Spar-Verstand ?

    Hätt’ Limburg ’ne Moschee erbaut,
    hätt’ still die Presse zugeschaut,
    dann wär’ das Geld „gut angelegt“
    und keiner hätt’ sich aufgeregt !

    Doch wird ein Bischof arg verhöhnt,
    weil er den Bischofssitz verschönt’.
    Der Euro jetzt verliert an Wert,
    da ist das Bauen nicht verkehrt !

    Es blieb das Geld dem Staat erhalten,
    Handwerker ließ der Bischof walten -;
    so dient‘ es letztlich gutem Zweck,
    doch Geld für Zypern ist nur weg !

    G.Hess

  33. Leserpost an PI:

    Der wahre Grund dafür, dass der Bischof weg soll ist wohl der, dass er nicht ins rot-grüne bwz. linksgedrallte Weltveränderungskonzept passt:

    Ein Konservativer durch und durch

    Zwar ist Tebartz-van Elst mit 53 Jahren einer der jüngsten deutschen Bischöfe, doch steht er für alte katholische Werte. Er, der Kritiker der Homo-Ehe, kritisierte beispielsweise, gleichgeschlechtliche Partnerschaften mit der Ehe steuerlich gleichzusetzen. Das gehe ihm zu weit. Das allein wäre noch kein Grund für einen öffentlichkeitswirksamen Skandal. Im August 2008 aber berief der Bischof einen Bezirksdekan ab, weil der ein gleichgeschlechtliches Paar gesegnet hatte – bundesweite Aufmerksamkeit war so garantiert. In die Kritik geriet Tebartz-van Elst zudem wegen seiner Äußerungen zum Islam. Als der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff 2010 in seiner Rede zur Deutschen Einheit sagte, der Islam gehöre zu Deutschland, widersprach ihm Tebartz-van Elst. Der Rechtsstaat gründe auf christlicher Leitkultur und das Konzept von Ehe und Familie auf biblischen Überzeugungen.

  34. #19 Esper Media Analysis (14. Okt 2013 08:54)
    #11 Eurabier (14. Okt 2013 08:45)

    Fehlt noch das schwere Wasser 😆
    —————
    Brauchen die nicht, die können das Ding doch mit Rheinwasser fluten. Die Kuppel deutet ohnehin auf Leichtwasser als Moderator hin…..

  35. Seit wieviel Wochen ist das Thema mindestens 3 mal die Woche die Top Meldung?

    Geht es aber um Proz Moscheen oder Pädophile bei den Grünen, oder SED Vergangenheiten bei der Nachfolgepartei, so sind die Berichte klein und schnell verschwunden.

  36. #38 Felix Austria (14. Okt 2013 09:48)

    #33 lorbas
    einen schönen Gruß nach Hessen!

    Gruß aus dem „bunten“ 🙄 Hessen.

    Monsanto, mit Gift und Genen

    Der Dokumentarfilm erkundet das Reich des US-amerikanischen Konzerns ‚Monsanto Chemical Works‘, dem weltweiten Marktführer für Biotechnologie. Dem Engagement auf diesem Gebiet verdankt ‚Monsanto‘ auch, dass es zum umstrittensten Unternehmen des modernen Industriezeitalters wurde.

    Das 1901 in Saint Louis im US-Staat Missouri gegründete Unternehmen „Monsanto Chemical Works“ war im 20. Jahrhundert weltweit eines der größten Chemieunternehmen, bevor es zum mächtigen Agrochemiekonzern wurde. In der Vergangenheit machte „Monsanto“ mehrfach von sich reden. Das Unternehmen produzierte das im Vietnamkrieg zu trauriger Berühmtheit gelangte Herbizid Agent Orange, das heute als chemischer Kampfstoff klassifiziert ist. Zur Produktpalette gehört ferner der umstrittene Süßstoff Aspartam, das Wachstumshormon rBST zur Steigerung der Milchleistung von Rindern sowie die in der Industrie häufig verwendete Substanz PCB, die in Deutschland unter anderem unter dem Handelsnamen Clophen bekannt ist und seit Beginn der 80er Jahre als hochgiftig eingestuft wird.

    Heute ist „Monsanto“ weltweiter Marktführer auf dem Gebiet der Biotechnologie. 90 Prozent der heute derzeit angebauten gentechnisch veränderten Organismen, unter anderem Soja, Raps, Mais und Baumwolle, sind „Monsanto“-Patente. Und über kurz oder lang scheint das Unternehmen die gesamte Nahrungsmittelkette zu kontrollieren. Überall auf der Welt gibt es mittlerweile transgene Organismen von „Monsanto“. Aber noch nie hat ein agroindustrielles Patent so sehr die Gemüter erhitzt. Der Dokumentarfilm fragt nach den Gründen für die Aufregung und erklärt, worum es bei gentechnisch veränderten Organismen überhaupt geht. Am Ende steht die Frage, ob „Monsanto“-Produkte Fluch oder Segen für die Menschheit sind.

    http://www.arte.tv/guide/de/036531-000/monsanto-mit-gift-und-genen

  37. @#37 Powerboy (14. Okt 2013 09:41)

    OT: Prozess gegen türkischen Baby-Tod-Stecher hat begonnen.

    Kulturelle und bunte Bereicherung ohne Ende!

    http://www.pz-news.de/region_artikel,-Toedliche-Messerattacke-Mutmasslicher-Taeter-vor-Gericht-_arid,446072.html

    Du böser Verleumder, Du! Da steht ja gar nichts davon in der Zeitung, daß das ein Türke war!?

    Wollen wir es mal für ihn hoffen, dann kann er sich bald auf Bewährung wieder der Umvolkung widment. Hat er aber schon einen deutschen Paß, dann möge Allah in der Nacktbar mit ihm sein, daß wenigstens der Hintergrund migrantisch ist, so wird ihm die neuerliche Zugehörigkeit zum Tätervolk als plausible Entschuldigung für die kleinkriminelle Affekthandlung genügen.
    Wehe aber, wenn er integriert geboren wurde, dann ist er ein wahrer Täter im Sinne des Tätervolkes und mit gehörigem Potential zum Volksverhetzer.

  38. Wie, das ganze Bad zu renovieren 15.000, das ist doch überhaupt nix besonderes. Ich wollte vor 3 Jahren etwa ein popeliges Minibad 4m² renovieren lassen. Alles was da rein sollte war Bad, Waschbecken und WC. Von Fachfirmen hab ich Angebote über 9.000 und 12.000 bekommen.

  39. Der einsame Kampf von Kewil für den Bischof wird langsam zur Manie.
    Wie auch ein Bundespräsidenten, so darf sich auch ein sogenannter „geistlicher Würdenträger“ keinen Schnitzer, und würde dieser dem Durchschnittsbürger ohne weiteres verziehen, erlauben. In diesen Fällen kehrt sich der schöne Spruch „Quod licet Iovi non licet bovi“; heutzutage, Gott sei Dank, auch mal um.
    Menschen, welche ihre Aufgabe darin sehen müssen, die Allgemeinheit zu lehren und ihnen Vorbild zu sein, ist entsprechend besondere Zurückhaltung auferlegt.
    Die katholische Kirche hat leider, spätestens mit den Rainessance-Päpsten, Christi`s Botschaft der Armut und Bescheidenheit immer wieder verlassen und bis zum heutigen Tag zu verlassen versucht. Sie muss sich nicht wundern, mit besonderer Aufmerksamkeit beobachtet zu werden.

    Dass die Medien alles andere als seriös berichten, sondern einen Wettbewerb in Sensations-Journalismus austragen, wissen wir. Das als Schweinejournalismus zu bezeichnen, weil es ein Hätschelkind von Kewil betrifft, ist trotzdem ein starkes Stück.

  40. Wenn „Protz-Bischhof“ Van Elster aus dem Amt gejagt und in eine Kirchengemeinde in Nome-Alaska versetzt wurde, wird „kewil“ evtl. erkennen, das er nur „rechtsversiffen“ Unfug geschrieben hat!
    Wie so oft!

  41. Heute ist der Architekt dran, der jede Schuld von sich weist und alle Schuld dem Bischof gibt. Morgen wird vielleicht ein Schulfreund sprechen oder die Hebamme.

    .
    Ja, gewiss, wenn die Hebamme und der Schulfreund auch an der Planung des Bischofshauses beteiligt waren und Kostenpläne eingereicht haben, wie man das von einem Architekten erwarten darf/muss.
    Die Bau- und Kostenpläne zu den verschiedenen Zeitpunkten liegen im übrigen dem Bauherrn und dem Architekten schriftlich vor. DIESE Sache kann also gar nicht strittig sein …
    .
    31 Mill. für ein Diözesanzentrum an historisch bedeutsamer Stätte MUSS nicht von vorneherein als Verschwendung betrachtet werden. Die Problematik in Limburg liegt eher in der Informationspolitik des Bischofs oder – deutlicher gesagt – an seiner Bereitschaft, die Öffentlichkeit und wichtige Gremien jahrelang anzuLÜGEN.
    .
    Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass der Bischof sich über die Jahre verschanzt und verbarriakdiert hat gegen seine eigene Diözese.
    .

  42. Da wird wieder einer in einer großen Medienkampagne abgeschossen. Erinnert mich an die Zesrtörung von Wulff vor nicht allzu langer Zeit.
    Das hat meiner Meinung nach nichts mit Links/Rechts oder Anti-Religiösen Gruppen zu tun, sondern bei der Kohle, um die es da geht, hat der Mann offensichtlich irgendwelchen Leuten ans Bein gepisst, die in der Nahrungskette weiter oben stehen – und die machen ihn jetzt fertig.
    Das Fußvolk nimmt’s als Unterhaltung und jeder findet seinen Sündenbock, über den er sich aufregen darf, in einem so interessanten Märchen.

  43. #47 Silvester42 (14. Okt 2013 10:08)

    Wie auch ein Bundespräsidenten, so darf sich auch ein sogenannter “geistlicher Würdenträger” keinen Schnitzer, und würde dieser dem Durchschnittsbürger ohne weiteres verziehen, erlauben.

    Ausser, er ist schwul. Und in der SPD.
    Oder, noch besser, „Migrant“.

    Wobei, wie teuer war eigentlich das Badezimmer von Wowereit?

  44. #31 Kroeti

    aber wenn die sozen ihre gewerkschaftshäuser
    und trberhilfen organisieren, da klotzen sie.

    ich war dieses jahr, wieder mal, in rom.
    michelangelo, leonardo und rafael waren
    teuer, keine frage, aber was kostet das
    heute und wieviel verdient rom an den
    turis, die dadrann vorbeigetrieben
    werden, wenn sie echte und nicht
    linke kunst sehen wollen.

  45. Die Presse bläst zum Alarm gegen einen Bischof, weil ein Bischofssitz, den dieser Bischof nur zeitlich begrenzt nutzen wird, teurer ausfällt als geplant.Und daß, obwohl niemand nach „Mehr Geld für Limburg!“ oder „Wir fordern mehr Geld für den Bischofssitz“ schreit.
    Nein, die Kirche zahlt den Neubau sogar selbst, ganz ohne den Steuerzahler an die Kandarre zu nehmen(freiwillige Kirchensteuer einmal ausgenommen).Und dennoch wird geschrien als ob gerade das größte Unrecht dieser Welt hereinbricht.

    Über echtes Unrecht wird (mal wieder) nicht berichtet, oder kaum,

    Fiskalpakt: Gegner machen vor Abstimmung des Parlamentes heute Nachmittag in Eupen mobil

    „Deutschsprachige Gemeinschaft spricht diesmal für ganz Belgien“

    Mehrere Bürgerinitiativen aus dem Inland wollen heute Nachmittag, ab 16 Uhr auf dem Eupener Werthplatz gegen den Pakt mobil machen, der in ihren Augen in die völlig falsche Richtung geht.

    http://www.grenzecho.net/ArtikelLoad.aspx?aid=d87de7d3-6abd-4cd8-9d8b-148f67a3da7d

    Was sind schon ca 30 Millionen € im Gegensatz zu der ESM-Schweinerei?Peanuts?
    Noch nicht mal.

  46. Geht es hier tatsächlich nur um die Unverhältnismäßigkeit der medialen Berichterstattung? Oder soll der Prunkpfaffe in Schutz genommen werden?

    Ich verkaufe meine Seele dem Teufel, wenn das ein Einzelfall ist.

  47. Onlineabstimmung bei der Hatz,

    Seit Wochen steht der Limburger „Protz“-Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst wegen der Kostenexplosion des Residenz-Baus in der Kritik. Wie soll es weitergehen?

    – Der Papst sollte Tebart-van Elst den Rücktritt nahelegen und ein mögliches Rücktrittsgesuch annehmen.

    – Der Bischof sollte im Amt bleiben und selbst wieder Ordnung in das Bistum bringen.

    -Der „Protz“-Bischof ist nicht mehr haltbar. Aber viel wichtiger: Es muss geklärt werden, wer die Finanzen der Kirche eigentlich kontrolliert.

    http://www.haz.de/content/collectedinfo/2478123#top

    Viel Spaß beim Abstimmen.

  48. Die Weißwaschung dieses eitlen Pfaffen wird nur noch übertroffen von den armseligen Kommentatoren im Schlepptau des Autors.

    Natürlich stürzt sich die Presse begierig auf diesen schrecklichen und selten dämlichen Heuchler und Selbstdarsteller (wie blöde kann man eigentlich sein, Interviewinhalten per eidesstattlicher Versicherung zu widersprechen, wenn der Interviewer eine Kamera in den Händen hielt?). Nicht seine konservative Haltung, sondern seine Unprofessionalität und Verlogenheit machten den Bischof zur Zielscheibe.

    PS: Gefühlt jeder 2te PI-Beitrag aus der Feder des Kewil – da hätte er doch besser bei seinem eigenen Blog bleiben sollen; inklusive seiner Jubelperser.

  49. Diesen Linken Blättern geht es doch nur um die Verunglimpfung der Kath. Kirche.

    Jeder weiß doch, was Kostenvoranschläge wert sind.

    Nun sitzt Zollitsch in Rom, damit er seinen Glaubensbruder so richtig in die Pfanne hauen kann.

    Und morgen verschenkt oder verkauft Zollitsch wieder eine Kirche an die Moslems.

    Lieber einen Tebartz – van Elst, als einen Zollitsch.

  50. #48 Silvester42 (14. Okt 2013 10:08)

    Der einsame Kampf von Kewil für den Bischof wird langsam zur Manie.

    Ich sehe das nicht als Kampf für den Bischof, sondern als Kampf gegen die Massenverdummung durch die Medien am Beispiel des Bischofs.

  51. Die Gewichtung dieses SKANDALS war gestern auch in der tagesschau zu beobachten. Dort diente er als Aufmacher (#Aufschrei!) und erst an 4. oder 5. Stelle ein Bericht über den Wirbelsturm in Ost-Indien.

  52. Was kann der Papst machen?
    Er kann van Elst die Bischofswürde gar nicht entziehen, weil es hierbei um ein Sakrament geht.

    Versetzen kann er ihn, mehr aber auch nicht.
    Letztlich ist der Papst auch nur ein Bischof und somit ist selbst seine Macht nur begrenzt.

  53. Ich finde auch, dass man den Bischof nun in Ruhe
    lassen sollte. Seit wann ist es Luxus mit Ryan
    Air zu fliegen? Und eine Badewanne braucht der
    Mensch nun mal. Und ein Kirchendach sollte auch
    für die Aufhängung eines Adventskranzes geeignet
    sein. Auch wenn das einmalig 100.000 € kostet.
    Da sollen ja (hoffentlich) noch viele solcher
    Kränze in der Zukunft hängen. Aber das ist dieser islamophilen und kirchenfeindlichen Nutztier-Journallie offensichtlich egal, haupt-
    sache man braucht sich nicht um die unsäglichen
    Dummheiten kümmern, die man selber mit herbei-
    geschrieben hat.

  54. Die Kampagne gegen den katholischen Bischof erinnert doch stark an die Medienhetze gegen Wullf und zu Guttenberg. (Beide konservative Politiker) Apropos zu Guttenberg: was ist eigentlich aus Plagiat-SPD-Steinmeier geworden? Fordert die Presse oder die Links/Grüne Partei seinen Rücktritt ? Nein! Gibt es eine Medienhetze ? Nein! Ein, Zwei Meldungen in den Nachrichten, das war’s dann auch.

  55. Dieser Hass hat Tradition. Bevor und während sich das sowjetische Mörderregime daran machte tausende Geistliche zu ermorden oder in den Lagern langsam zu vernichten, wurde das Land mit Hass – und Spottkampagnen überzogen.

    Als man dann der Landbvölkerung alle Nahrungsmittel entzog, damit sie zu Millionen verhungere, drangen die willigen Vollstrecker des Völkermordes in die Kirchen ein und raubten alle goldenen oder silbernen Messgegenstände, derer sie habhaft wurden – „für die Armen“, „für die Hungernden“ hieß es.

    Die arme und vom Terror der Sowjets gequälte Bevölkerung stellte sich schützend um die Kirchen. Niedergeprügelt und abtransportiert erklärte das Regime diese hungernde, ausgepresste Landbevölkerung, deren einzige Zuflucht vor dem Wahnsinn der humanistischen Mörder die Kirchen gewesen waren, zu „Kulaken“, die wie wir ja wissen im Reich des Guten einer Sonderbehandlung zugeführt wurden.

    Die Genialität des heutigen Regimes besteht darin, die Kirche und die Christen in die eigene Vernichtung mit einzubeziehen.

    Die Lügen, Hasspropaganda, Hysterie um Hysterie , Hohn und Spott die über jeden Aufrechten ausgegossen werden und ihn in Schauprozessen der Medien hinrichten bei denen es keine Verteidigung gibt und jeder Medienkonsument aus der ersten Reihe den ersten Stein werfen darf, machen die Hungerlager, die Massenschlächterei, die wir aus anderen revolutionären Regimen kennen bislang überflüssig.

    Und in dieser Atmosphäre aus Hass und Spott schickt sich der “ Europäische Rat für Toleranz und Versöhnung“ – ein Gremium, das wohl kaum einem seiner zukünftigen Oper bekannt ist an, auch noch das Letze Wort der Kritik gegen die Ideologie und die peviligierten Gruppen des Regimes, gegen die Ideologie der Vernichtung Europas, zu unterbinden.

    http://www.sezession.de/41168/wollt-ihr-die-totale-toleranz.html

    So wie in der Sowjetunion auch der ärmste, in Lumpen gekleidete Mensch zum „Kulaken“ erklärt werden konnte, so kann heute jeder, der die noch ungeschriebenen Gesetze nicht zu 100% erfüllt, zum Nazi erklärt und gejagt werden.

    Eine der abstoßendsten Eigenschaften unseres Regimes ist seine Fähigkeit aus Menschen auf Knopfdruck einen Hetzmob zu formen, der nicht mehr merkt, dass er im Takt der Medienkampagnen die Grundlagen der eigenen Würde vernichtet.

  56. #56 Auf ein Wort:
    .

    Jeder weiß doch, was Kostenvoranschläge wert sind.

    .
    Umso schlimmer wäre es für den Limburger Bischof, wenn die Kostenentwicklung seiner Baumaßnahmen ganz planmäßig verlaufen wären und der Bischof diese Kosten nur immer wieder verschleiern ließ.
    .
    Genau dies sagt aber jetzt der Architekt aus, der sich aus verständlichen Gründen bisher zurückgehalten hat.
    .
    Das Problem für TvE: Die Aussage des Architekten dürfte wohl BELEGBAR sein, denn dieser hat ja ständig Bau- und Kostenpläne vorgelegt. Offensichtlich wollte TvE aber vermeiden, daß der Öffentlichkeit der wahre Umfang der GEPLANTEN(!) Aufwendungen bekannt wird. Angeblich war dem Bischof seit 2010 bekannt, daß das Diözesanzentrum 30 Millionen kosten würde.

  57. dieser Bericht geht mir etwas zu einseitig und vor allem zu subjektiv. Richtig ist, dass Deutschland wesentlich mehr Geld zum Fenster rauswirft, als der Betrag, um den es hier geht. Dennoch wird hier genauso oberflächlich irgendetwas in den Ring geworfen, ohne die Hintergründe genau zu kennen. Zwei Dinge miteinander zu vergleichen, die nicht zu vergleichen sind, wirft einen Schatten, welcher das gleiche Niveau erreicht, wie die Berichterstattung in den Medien selbst.

    Das ganze riecht leider schon nach Verschwendung des Bistums und dafür trägt nunmal letztendlich der Bischoff die Verantwortung. Er hat das letzte Wort und genehmigt oder verweigert Kostenpläne. Da muss sich Tebartz-van Elst schon an die eigene Nase fassen. Also: Vorsichtiger mit Kritik, vor allem in diesem Ton, Kewil.

  58. @ #54 TheNormalbuerger

    Wünscht Gott uns Reichtum oder eher Elend?

    **********************************************
    „Reichtum ist gut, ist er ohne Schuld“ (Sir 13,24)
    **********************************************

    Wenn man durch Arbeit und Sparren zu etwas Reichtum kommt, dann ist es völlig ok, denn das ist es ohne Sünde. Bestes Beispiel: Deutschland hat nach dem 2 WK mit Null angefangen und nur durch harte Arbeit zum Wohlstand gebracht.

    Und was wünschen wir uns selber?

    Meinen Wohlstand verdanke ich auch der harten Arbeit. Gott meint es wirklich gut mit mir! Ich bin auf dem besten Weg zu einem sechsstelligen Jahreseinkommen! 😉

    **********************************************

    Wie kann man Armen helfen, wenn man selber arm ist?

    Warum sind die Augen der armen EU-Länder auf Deutschland gerichtet?

    Fragen über Fragen.

  59. Programmhinweis (@ PI: bitte ggfs. nach oben stellen)

    heute auf Phoenix, 22:15 Uhr (Wh. 0.00):

    Wolfgang Bosbach vs. Martin Schulz

    „Flüchtlingsdrama und Eurorettung – Berlins Herausforderung heißt Europa“

    Zu Gast bei Michael Hirz sind:

    – Wolfgang Bosbach (Vorsitzender Bundestagsinnenausschuss, CDU)
    – Martin Schulz (Präsident Europäisches Parlament, SPD)

    http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/_fluechtlingsdrama_und_eurorettung_berlins_herausforderung_heisst_europa_/760224?datum=2013-10-14

  60. “ Die Wanne, entworfen von Philippe Starck, hat Nackenstützen auf beiden Seiten.“

    Wer soll denn bitte noch Platz nehmen in des Bischofs „Design-Plansche“ . egal, ob sie nun 5.000 oder 15.000 Euronen gekostet hat? Und warum braucht ein Bischof mehr als eine Nackenstütze in der Wanne?
    Der ganze Kampagnen-Vorwurf ist doch an den Haaren herbeigezogen. Tatsächlich hat hier ein selbstverliebter Kirchenfürst über Jahre fremdes Geld verbuddelt – auch weil niemand so ganz genau hingeschaut hat. Wozu braucht ein unverheirateter Bischof (noch?) ein 63qm-großes Wohnzimmer? Wie kann Bau und Einrichtung der Wohnung eines Bischofs 2,9 Mio (oder nach Abzug beweglicher Kunstgegenstände noch 2,5 Mio Euro) verschlingen?

    Wenn die Erkenntnis, dass es auch unter den Schwärzesten noch schwarze Schafe gibt, für den Autor zu schmerzlich ist, möge er doch lieber Kreuzworträtsel lösen.
    Sein hemdsärmeliger Umgang mit der Wahrheit und unbestreitbaren Fakten ist dem Anliegen und Ansehen dieses Blogs nicht dienlich. Man muss den politischen Gegner nicht frei Haus aufmunitionieren. Und nicht wenige schämen sich ob der immer häufigeren Entgleisungen des Autors.

  61. Man darf daran erinnern, daß das Geld zu 90 Prozent aus dem Vermögen des Bistums…

    Ach. Und woher stammt das Vermögen des Bistums? Doch wohl aus den Kirchensteuern und ähnlichen Abgaben, welche die Kirche über all die Jahre fleißig beim frommen Christen abgesahnt hat!

    Nichts da, die Kritik ist diesmal meines Erachtens völlig berechtigt, auch wenn sie von der linken Journaille stammt!

  62. #51 Sylvester42

    Das ganze beginnt aber schon spätestens mit Kaiser Konstantin

    oder

    kurz danach

    mit der

    HAGIA SOPHIA

  63. @ #69 JeanJean

    Unsere Freunde aus Protz-USA stehen womöglich kurz vor einem Finanz-Infarkt mit unabsehbaren Folgen für uns alle. Die Chancen einer Staatspleite werden auf 50:50 eingeschätzt. Ein US-Kollaps würde dann einige Probleme auch bei uns in der EU auf einmal gründlich lösen.

  64. #77 harro

    lol? Hitler war lediglich Taufscheinkatholik. Er wandte sich, lange bevor er in Deutschland war, von der Kirche ab um sich dem Atheismus zu widmen. Doch dabei blieb er nicht. Aus dem Atheismus schlingerte er freiweg in die Esoterik und dann in die Gnosis hinein. Nix mit Katholizismus.
    Auch wenn man das immer so gerne hören mag, weil es die Welt so einfach und die Katholiken so schlecht macht. Langweilig.

  65. Zu # M.Hofmann

    Es geht nicht um berechtigte Kritik, sondern um schlimmste Medienhetze. Und die trifft ausschließlich
    a) konservative Politiker, (auch die sog. Bosse )
    und
    b) die kath. Kirche
    Vielleicht wollte kewil dies mit seinem Artikel zum Ausdruck bringen.

  66. #77 harros Griff in den Klo
    .
    Hitler ist von den Protestanten an die Macht gewählt worden. Die Katholiken im Dt. Reich haben weit über ein Jahrzehnt Hitler die gefolgschaft verweigert.
    .

    Jürgen Falter hat in seiner gründlichen Untersuchung über „Hitlers Wähler“ nachgewiesen, dass die Protestanten doppelt so anfällig für den Nationalsozialismus waren wie die Katholiken. Die NSDAP war, bezogen auf ihre Wähler, eine protestantische Partei, namentlich der kirchenfernen Protestanten. Ein Blick auf die Wahlkarte zeigt eine verblüffende Entsprechung zwischen der Konfessionsverteilung einerseits und den Wahlergebnissen des Zentrums und der NSDAP andererseits: Je höher der Katholikenanteil und je höher der Grad der Kirchenbindung, desto besser die Zentrums- und desto schlechter die NSDAP-Ergebnisse

    .
    http://www.europa.clio-online.de/site/lang__de/ItemID__359/mid__11428/40208214/default.aspx

  67. #78 Karussellbremser

    Von der Badenwanne gibt es Fotos, von Nackenstütze nichts zu sehen.

    #79 M.Hofmann

    Das Vermögen kommt kaum aus der Kirchensteuer, die wird gleich ausgegeben, das sind eher unbewegliche Güter. Ansonsten: Tritt einfach aus!

  68. Lieber kewil, ich glaube, Du machst es Dir ein wenig zu einfach: ich verfolge das Thema nun schon seit Wochen, lange bevor es in die MSM kam. Die Bürger Limburgs regten sich schon seit Wochen über diesen Prunkbau auf und die damit verbundenen hohen Kosten (da ging man noch von zwei oder drei Milliönchen aus). Und dieser Ärger der Bürger in Limburg lockte dann die Reporter von MAINTOWER (HR) nach Limburg und die berichteten dann darüber. Es geht einfach nicht, dass man sich in diesem Überfluss eine Hütte mit solchen Ausmaßen hinstellt. Es wird auch nicht besser, wenn andere Kirchenfürsten das auch tun. Im Gegenteil. Auch diesen müßte man diese Prunkbauten wegnehmen und für Kinder oder alte Leute benutzen. Woher kommt denn das Geld der Kirche. Von Steuer, von Spenden. Und wenn die alte Oma mit der kleinen Rente ein paar Euro spendet, in dem Glauben, dass das Geld nützlich angelegt wird und man anderen Menschen damit hilft, und dann sich davon goldene Wasserhähne machen läßt, ist das eine Frechheit.
    Jesus ging auch in ein Gotteshaus und warf die Händler heraus, die dort ihre Geschäftchen machten, weil er nicht wollte, dass die Kirche durch den „schnöden Mammon“ entweiht wird. (Jesus wird doch wohl kein linker Sozi gewesen sein? Ein Gutmensch?)
    Ich sehe das Ganze eher positiv. Die Bürger von Limburg haben aufbegehrt und diese Verschwendung angeprangert. Das ist vielleicht ein Anfang. Und eine Hoffnung, dass in Zukunft noch mehr Menschen aufstehen und gegen Verschwendungen und Missstände aufbegehren. Die Leute haben die Nase voll und es gährt in der Volkesseele.

  69. Die katholische Kirche hat nicht 2.000 Jahre überlebt weil sie blöd ist, sondern weil sie viele kluge Köpfe in sich vereint.
    Und in der heutigen Zeit wertlose Papier-Euros in etwas werthaltiges zu investieren, finde ich äußerst klug.

  70. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bewertet die Affäre um den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst als sehr belastend für Katholiken. Im Bistum Limburg sei für jeden erkennbar eine sehr schwierige Situation entstanden, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Für die katholischen Christen dort und ihre Kirche sei das eine große Belastung.

    Zu den laufenden Beratungen im Vatikan sagte Seibert: „Da hat die Bundesregierung selbstverständlich keinerlei Hinweise oder Ratschläge zu geben. Aber ich darf schon die Hoffnung ausdrücken, dass es eine Lösung für die Gläubigen sein wird, für das Vertrauen der Menschen in ihre Kirche.“

    Der Gipfel, jetzt kommt noch die hinterlistige Merkel daher, die Billionen verschleudert hat!

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article120885305/Merkel-erklaert-Limburger-Affaere-zur-Belastung.html

  71. #88 Jule

    Ich glaube, die Bürger Limburgs geht das gar nichts an, nur die Katholiken des Bistums Limburg.

  72. #88 Jule
    Anders als Sie sehe ich das Problem nicht so sehr in dem Diözesanzentrum, das sich m.E. ganz gelungen in das historische Bauensemble am Domberg einfügt und in einiger Zeit von den Gläubigen positiv wahr- und angenommen werden wird. Das Problem ist die Unwahrhaftigkeit des Bischofs, der schon seit 2010 über den wahrscheinlichen Kostenrahmen informiert war, der aber die Öffentlichkeit und seine Diözese systematisch mit angeblichen „5 Millionen“ hinter’s Licht führen wollte.
    Das war bescheuert! Dafür kriegt er die verdiente Klatsche.
    Das Zentrum selber ist doch super!

  73. @ #93 punctum (14. Okt 2013 13:36)

    Zwei Antworten auf folgende kaufm. Fragen würden mich interessieren

    1. Mit welchem Buchwert war diese Immobilie vor der Renovierung in der Bilanz beziffert?

    2. Mit welchem Buchwert (Marktwert) wurde diese Immobilie in der letzten Bilanz bewertet?

    Ergibt sich da eventuell ein Kapitalzuwachs?

  74. München:

    Islamisches ZIEM kostet 40 Millionen!

    Dieselben linksliberalen Medien die von Protzbischof und Protzbau sprechen, würden nie sagen Protz-Imam, Protzmoschee oder Protz-ZIEM. Im Gegenteil, diese Medien überschlagen sich im im Lob für das islamische ZIEM in München, sie hetzen gegen jeden der es wagt dafür hinzuweisen dass es vom Terrorunterstützer-Staat Katar finanziert wird. Die loben völlig überdimensionierte Moschee-Bauten über den Klee als Architektonische Wunder.

    Das sagt uns sehr viel über die Gründe warum unsere Medien so handeln. Die Medien wollen das christliche, deutsche Deutschland von innen heraus zerstören.

  75. auffällig zumindest mal, wieviel „neue“ hier sind, seitdem Limburg thematisiert wurde.
    Herzlich willkommen 😀

  76. @hoppla
    das mit dem „katholischen Hitler“ wird nun mal gern verbreitet, da helfen auch keine Fakten

  77. #96
    Ja, Danke für diese Karte! Man kann nicht oft genug daran erinnern. Und Hitler WUSSTE auch, dass er bei den Katholiken und der Papstkairche den schwereren Stand hatte. das beweisen die Tagebücher Goebbels mit den Gesprächsprotokollen. Hitler und Goebbels waren ja beide Katholiken und zugleich die größten Kirchenhasser. „DIE“ Kirche war für sie von vorneherein nur die katholische. Und diese sollte nach dem Endsieg erledigt werden …
    .
    Mit meiner Einschätzung unter #93 stehe ich offensichtlich nicht allein. Jakob Augstein, mit dem ich sonst selten übereinstimme, schreibt nun auf SpiegelOnline:

    ?Erstens, wenn der Bischof stürzt, dann nicht, weil er mit dem Geld so freigiebig war, sondern mit der Wahrheit so geizig.
    ?Zweitens, die Limburger werden ihm eines Tages dankbar sein, denn nach allem, was man sieht, ist diese bischöfliche Residenz ein ungewöhnliches Beispiel gelungener Architektur.
    ?Und drittens, die römisch-katholische Kirche wird auch diese Affäre überleben.

    .

  78. #88 Jule (14. Okt 2013 13:14)

    Liebe Jule,
    alle behandeln dieses Thema nur neidgesteuert.
    Ich sehe das im Rahmen des zu erwartenden Euro-Crashs als Vermögensrettung.
    Und der Stadt Limburg tut dieses Schmuckstück zudem auch noch gut.
    Glauben Sie im ernst, den Menschen würde es besser gehen, wenn die Kirche weniger investieren würde?
    Und wenn der Bischof vielleicht etwas unwahres gesagt hat, dann sicherlich, weil es ihm unwahr übermittelt wurde. Denn er selber sieht nicht so aus, als wäre er ein Baufachmann.
    Ich wünschte mir, daß die Medien die uns wirklich betreffenden Themen so intensiv behandeln!
    Oder hat sich mal jedmand aufgeregt, daß die Brüsseler Abgeordneten an jedem Büro ein nicht gerade preisgünstiges Badezimmer haben?

  79. #101 Tolkewitzer

    wenn der Bischof vielleicht etwas unwahres gesagt hat, dann sicherlich, weil es ihm unwahr übermittelt wurde.

    .
    Dafür spricht leider nichts. Die Kostenpläne liegen ja – schriftlich – vor und der Bischof war schon seit 2010 im Bilde. Er hat sowohl die Öffentlichkeit wie auch seine eigenen Kontrollgremien hinter’s Licht geführt.
    .
    Trotzdem ist das zentrum selber ein beispiel für gelungene und kulturell umgebungssensible Architektur. Wenigstens dieses Lob darf man dem Kirchenmannn machen.
    .
    Ich zitiere nochmals J.v.Augstein aus SpiegelOnline:
    .

    Die Kosten mögen zu hoch sein. Aber sie sind gut investiert. „Das Diözesane Zentrum ist exzellente Baukunst, eines der besten deutschen Neubauvorhaben seiner Art aus den letzten Jahren“, hat Rainer Haubrich in der „Welt“ geschrieben und das glaubt man mit Blick auf die Bilder sofort. Ein „Protz-Bischof“, wie er auf dem Boulevard beschimpft wird, ist dieser Tebartz-van Elst gerade nicht, sondern ganz im Gegenteil ein geschmackvoller Mann, dem man allerdings ein solches Bauvorhaben nicht anvertrauen sollte. Aber für solche Differenzierung ist nur wenig Raum im Strudel all der Empörung.

  80. #88 Jule

    Hallo Jule, ich sehe es genauso, das geht nicht.
    Schade, das Jesus nicht mal kurz „runterkommt“ um in seiner Kirche aufzuräumen….lach

  81. #73 elohi_23 (14. Okt 2013 11:44)

    @ #54 TheNormalbuerger

    Wünscht Gott uns Reichtum oder eher Elend?

    **********************************************
    “Reichtum ist gut, ist er ohne Schuld” (Sir 13,24)
    **********************************************

    Ist das eine Botschaft, weil ich den Bischof einen Prunkpfaffen genannt habe?
    Hat dieser Mann das ganze Geld selbst verdient?
    Inwieweit verdient ein Kirchenfürst eigentlich Geld?

  82. Die katholische Kirche steht heute noch dafür, was nicht rotgrünschwulgendersozialistisch ist. Es ist ein gefundenes Fressen für alle staatlich gebrieften Empörungsschreiberlinge, einen prominenten Vertreter dieses Vereins mal richtig zu dissen.
    Fakten sind uninteressant, denn Behauptungen müssten bewiesen werden. Das Aufblasen dieses Peanuts zu Staatsaffäre ist so ekelhaft, wie der politische Schauprozess gegen Frau Zschäpe. Wenn ihre Schuld zweifelsfrei bewiesen werden kann, soll sie verurteilt werden! Nicht vorher.

  83. Ach Gottchen, da hat ein Bischof 31 Mio in das kircheneigene Anwesen investiert und das Geschrei der Linken, die vermutlich keine Kirchensteuern zahlen, geht los. Es nervt mich seit Wochen.

    Fragt doch mal, wieviele Millionen jährlich von Nichtkatholiken für den Erhalt des Kölner Doms bezahlt werden müssen.

    Fragt mal den Bonner OB Nimptsch, wieviele Millionen noch für die Erhaltung der Bauruine – von Fertigstellung kann derzeit keine Rede sein – des WCCB vom Steuerzahler berappt werden müssen.

    Wie war/ist das nochmal mit dem Superflughafen BER? Ist Wowereit mitsamt Stab schon zurückgetreten, weil dort MILLIARDEN versenkt wurden/werden?

    Wollten die Grünen mit Kretschmann nicht das MILLIARDENGRAB S21 stoppen?

    Ich selbst habe Ende der 80er einige Wochen für die erzbischhöfliche Diozöse Limburg gearbeitet. Die Gebäude waren damals schon völlig marode, der Putz fiel von allen Decken und Wänden, Risse im Mauerwerk waren notdürftig mit Mörtel geflickt.
    Ob der Bischof Fehler begangen hat, das kann ich nicht beurteilen, aber die Rundumerneuerung der Bausubstanz war längst überfällig und das ist einzig und allein Sache der Kirche und der Mitglieder, nicht der Medien.

  84. Kewil hat eine Neigung, Schmarotzer aus oberen Etagen in Schutz zu nehmen (gegen Hatz-IV-Empfänger geht er dagegen rigoros vor).

    Der Fall des Bischofs ist jedoch nichts besonders.
    Menschen, die lange zur Oberschicht gehören, verlieren sehr oft den Realitätssinn und halten sich für höhere Wesen, für die das Beste gerade noch gut ist.
    Sie leben in Luxus auf Kosten ihrer Untertanen und meinen, sie haben ein eingeborenes Recht darauf.
    Aber sie wissen nicht mehr, wie ihre Untertanen leben, und wollen es auch nicht wissen.

    Um für diese Oberschicht-Schmarotzer Mitleid zu empfinden, muss man schon ziemlich wohlhabend sein.

  85. Bloß gut, daß das Gezeter erst jetzt los geht.
    Womöglich stünden sonst am Dresdner Neumarkt rings um die Frauenkirche heute Plattenbauten.

  86. Es ist übrigens nicht die reifste Art der Argumentation, mit dem Finger auf andere zu zeigen und zu sagen „die machens doch auch/noch viel schlimmer“ 😉

  87. Auch wenn der Artikel mir ein wenig zu kritiklos herüberkommt, stimme ich mit dem Schreiber und etlichen Kommentaristen überein, daß dies nicht nur eine Kampagne gegen einen Bischof, sondern gegen die Kirche insgesamt ist. Dazu stelle ich die Frage: Was ist es wert, hinter dem „Interesse“ verborgen zu werden, das man mit dieser Kampagne zu wecken und aufrechtzuerhalten gedenkt?

    Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Da sollten sich vor allem jene Politiker ins Buch schreiben, die sich hier erregen, während ihnen selbst die Hunderte Milliarden an deutschem Volksvermögen noch zu wenig sind, die die Merkel-Regierung, gegen den Willen der Mehrheit des Volkes, ins Ausland und an die Eurokratie verkippelt hat.

  88. Übrigens, es wird berichtet, dass das Bau-Projekt in mehrere Teile mit Kosten jeweils unter 5 Millionen zerstückelt wurde, um sie von Vatikan nicht genehmigen müssen.
    ES GEHT ALSO UM BEWUSSTE TÄUSCHUNG VON KIRCHLICHEN INSTITUTIONEN.

    Der Bischof wurde schon 9 Mal wegen Untreue angezeigt.
    Es ist schon keine rein kirchliche Angelegenheit mehr.
    Hier muss ein weltliches Gericht entscheiden.

    Man darf daran erinnern, daß das Geld zu 90 Prozent aus dem Vermögen des Bistums , etwa aus geerbten Grundstücken, kommt, zum größten Teil an Architekten, Baufirmen, Handwerker und Bauarbeiter geflossen ist, und daß zweitens im Vermögenshaushalt des Bistums jetzt diese architektonisch, städtebaulich, und was den Denkmalschutz angeht, allseits gelobte, große Anlage steht. …

    Nicht die Badewanne hat 15.000 Euro gekostet, sondern das ganze Bad.

    Wie ein 15.000 Euro teueres Bad oder 25.000 Euro teuerer Konferenztisch dem Bistum und den Gläubigen dienen, sollte kewil schon erklären.

  89. Na, dass Merkel in dieser Form Kommentar abgeben läßt, ist ja auch ein Witz. Die Geldverprasserin 1. Rangordnung.
    Aber dass der Bischof eine eigene Hauskapelle braucht, ist ja auch eine Frechheit, wo er zum Beten ja den Dom nebenan hat. Und da predigt die Kirche Gottenfürchtigkeit, Demut und Bescheidenheit, doch der Herr aus Limburg hat’s nicht so mit der Demut. Wasser predigen und Wein saufen!!!!!

  90. @ #104 TheNormalbuerger (14. Okt 2013 16:07)

    Wie definieren Sie den Begriff: „Prunk“?
    Ist das Besitzen einer Badewanne in dem Badezimmer bereits Prunk?

    Hat er auch zu teure Seife benutzt und nicht von Aldi?

    … Hat dieser Mann das ganze Geld selbst verdient …

    Dem Mann gehört in diesem Gebäudekomplex gar nichts. Alles gehört der Diözese. Er hat nur den Wert dieser maroden Immobilie durch Sanierung gesteigert und dafür müssten ihm eigentlich die Limburger – wie selbst der Linke Jakob Augstein meint – dankbar sein.

    … Inwieweit verdient ein Kirchenfürst eigentlich Geld …

    So wie jeder Beamte oder weltliche Fürst in diesem Staat. Dabei spielt doch keine Rolle, ob der Beamte oder Fürst irgendeinen Nutzen für die Gemeinschaft darstellen. Dabei denke ich gerade an den blassen Speichellecker unserer Kaiserin Fürst Ronald Pofalla und sein Demokratie-Verständnis.

  91. #109 Tom62 (14. Okt 2013 16:58)

    Auch wenn der Artikel mir ein wenig zu kritiklos herüberkommt, stimme ich mit dem Schreiber und etlichen Kommentaristen überein, daß dies nicht nur eine Kampagne gegen einen Bischof, sondern gegen die Kirche insgesamt ist.

    Natürlich ist auch eine Kampagne gegen die katholische Kirche.
    Eine SOLCHE Kampagne ist aber nur möglich, weil die katholische Kirche so verkommen ist.

    Ich sehe auch nicht, warum man diese Kirche verteidigen soll – sie arbeitet doch schon längst gegen uns und für Zerstörung Europas, und zwar Hand in Hand mit Linksgrünen.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/mehrheit-gegen-zusaetzlichen-fluechtlinge-in-deutschland-a-927256.html

    Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, sprach sich für eine Aufnahme von mehr Flüchtlingen in Deutschland aus. “Wir können uns in Deutschland stärker engagieren, weil wir wirtschaftlich besser dastehen”, sagte Zollitsch am Donnerstag in Berlin. “Wichtig ist, dass wir uns als soziales Land zeigen.” Die Überwachung der EU-Außengrenzen und des Mittelmeers müssten so ausgestaltet werden, “dass die Rettung der Flüchtlinge oberste Priorität genießt”.

    Bei dieser Kampagne handelt es sich um ein internes Gezänk im linksgrünen Lager.

  92. #109 Tom62 (14. Okt 2013 16:58)

    Auch wenn der Artikel mir ein wenig zu kritiklos herüberkommt, stimme ich mit dem Schreiber und etlichen Kommentaristen überein, daß dies nicht nur eine Kampagne gegen einen Bischof, sondern gegen die Kirche insgesamt ist.

    Natürlich ist auch eine Kampagne gegen die katholische Kirche.
    Eine SOLCHE Kampagne ist aber nur möglich, weil die katholische Kirche so verkommen ist.

    Ich sehe auch nicht, warum man diese Kirche verteidigen soll – sie arbeitet doch schon längst gegen uns und für Zerstörung Europas, und zwar Hand in Hand mit Linksgrünen.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/mehrheit-gegen-zusaetzlichen-fluechtlinge-in-deutschland-a-927256.html

    Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, sprach sich für eine Aufnahme von mehr Flüchtlingen in Deutschland aus. “Wir können uns in Deutschland stärker engagieren, weil wir wirtschaftlich besser dastehen”, sagte Zollitsch am Donnerstag in Berlin. “Wichtig ist, dass wir uns als soziales Land zeigen.” Die Überwachung der EU-Außengrenzen und des Mittelmeers müssten so ausgestaltet werden, “dass die Rettung der Flüchtlinge oberste Priorität genießt”.

    Bei dieser Kampagne handelt es sich um ein internes Gezänk im linksgrünen Lager.

  93. Wer kopflos, billig und geschmacklos baut – zahlt auf lange Sicht sogar mehr! Also meinen Segen hat er für seine Bauten.Ich stehe zu meinem Bischoff!

  94. #118 Jean Paul
    .
    Wenn es nur um den Baukomplex ginge, könnte ich Ihnen zustimmen! Allmählich mehren sich die Stimmen derer, die das Diözesanzentrum architektonisch überzeugend finden. Hier ein neuster Beleg:
    .
    Dieter Bartetzko: Der Bau, von dem alle sprechen
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/limburger-bischofssitz-der-bau-von-dem-alle-sprechen-12617622.html
    .
    Das Problem ist und bleibt aber, dass der Bischof über Jahre sein Bistum, die Gläubigen, die Öffentlichkeit, die Medien mit gefälschten Zahlen bedient hat.
    .
    Wie Jakob Augsstein gestern treffend gesagt hat:

    … wenn der Bischof stürzt, dann nicht, weil er mit dem Geld so freigiebig war, sondern mit der Wahrheit so geizig

    .

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