schächten1In einigen europäischen Ländern, wie der Schweiz, Schweden, Polen, Norwegen und seit 2011 auch in den Niederlanden ist der grausame Ritus des betäubungslosen Schächtens von Tieren schon verboten. Nun hat auch Dänemark eine Vorschrift erlassen, nach der Tiere nicht mehr ohne Betäubung auf diese Art getötet werden dürfen. Und wie schon zuvor in anderen Ländern bricht nun wieder die Debatte über die Verhältnismäßigkeit von Religionsfreiheit und Tierschutz aus.

Beim Schächten oder Schechita (hebr. sahat = schlachten) wird Tieren mit einem Messer der Hals in der Weise aufgeschnitten, dass in der Regel mit nur einem Schnitt die großen Blutgefäße sowie Luft- und Speiseröhre durchtrennt werden, danach lässt man das Tier ausbluten. Bezweckt wird das möglichst rückstandslose Ausbluten des Tieres, da der Genuss von Blut sowohl im Judentum als auch im Islam verboten ist.

Die Stimme Russlands berichtet:

Der dänische Minister für Landwirtschaft und Nahrungsmittel-Industrie, Dan Jørgensen, stellte fest, dass die Befreiung der Tiere von Leiden wichtiger als religiöse Bräuche sei. Der Beamte gab die Tatsache zu, dass es in Dänemark eine Nachfrage für gemäß den Traditionen des jüdischen und muslimischen Glaubens geschlachtete Tiere gibt, versicherte aber, dass er alles tun würde, damit das Gesetz wirksam wird.

Jüdische und moslemische Gemeinden laufen dagegen Sturm und auch EU-Gesundheitskommissar Tonio Borg ereifert sich, verurteilt das Verbot und beruft sich auf Europarecht.

Die Jüdische Allgemeine schreibt:

Jüdische und muslimische Gemeinden in Dänemark sprachen sich massiv gegen die neue Verordnung aus. Sie verletze die Religionsfreiheit. Der Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses (EJC), Moshe Kantor, rief die dänische Regierung auf, das Schächtverbot dringend zu überdenken.

Das dänische Landwirtschaftsministerium vertritt die Ansicht, dass sowohl die halalgemäße, als auch die koschere Form des Schlachtens unethisch seien und Religionsfreiheit nicht über Tierrechten stehen würden.

Samuel Dombrowski, Träger des Ehrenkreuzes der Akademie für Tierschutz des Deutschen Tierschutzbundes wurde 1922 in Szerokova/Polen in der Nähe von Krakau geboren und hat Ausschwitz überlebt. Er forderte schon vor Jahrzehnten ein Verbot dieser Art des Schlachtens. Seine Ansicht:

Die jüdische Religion verbietet nicht das Fleisch von Tieren zu essen, die vor ihrem Tode betäubt wurden. Sie schreibt allerdings vor, daß Tiere nach dem Schlachten ausbluten müssen. Die Betäubung führt weder zum Tod des Tieres, noch verhindert sie das von der Religion vorgeschriebene Ausbluten. Somit kann von einer Einschränkung der Religionsfreiheiten, von Hinweisen auf Antisemitismus nicht die Rede sein.

Außerdem führt er ins Feld, dass auch beim Schächten etwa 20% Restmenge Blut im Körper des Tieres verbleiben.

In einem Referat auf dem 3. Interdisziplinären Symposium „Tiere ohne Rechte?“ an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt /Oder sagte er, dass der Beweis einer „zwingenden Religionsvorschrift“ im jüdischen Glauben nicht erbracht werden könne und weiter:

Bereits bei der Vorbereitung des Fesselns und des Werfens, vor allem aber beim Schächten selbst, erleidet das unbetäubte Tier Todesangst, unsägliche Leiden und Schmerzen. Ein schmerzempfindendes Wesen von diesen unnötigen Zumutungen zu verschonen, muss als ein höher einzustufendes Rechtsgut bewertet werden als irgend ein religiöses Konstrukt oder Ritual, dessen Sinn nicht, oder nicht mehr nachzuvollziehen ist.

Mit solchen Feststellungen begründe ich, dass im Hinblick auf unsere fortschrittlichen Erkenntnisse und unschädliche Betäubung, die Schächtung des unbetäubten Tieres eine unethische Verhaltensweise sowie unnötige Quälerei darstellt.

Er verurteilte in seiner Rede, dass in Deutschland bereits bestehende Gesetze zum Thema unterlaufen würden und man sich zurückziehe auf

..undefinierbare Begriffe wie „Religions-Tradition“, „altes Brauchtum“ oder „religiöses Selbstverständnis“ ohne zu berücksichtigen, dass der Art. 4 des Grundgesetzes auch die religiösen Vorstellungen und Moralauffassungen der Bevölkerungsmehrheit unseres Staates schützt. Bei dieser Verfahrensweise befinden sich unsere Staatsdiener augenscheinlich „auf sicherem Boden“, sicher aber nicht auf dem Boden der Gesetze! [..]

Es wäre die Pflicht eines jeden von ethischen Grundsätzen geleiteten und von Mitgefühl und Tierliebe geprägten Menschen, seine Stimme gegen dieses himmelschreiende Unrecht an der Kreatur zu erheben und ein generelles Verbot dieser scheußlichen anthropozentrischen Überheblichkeit zu fordern. Wir alle, die sich mit dieser Problematik auseinandersetzen, müssen stark und konsequent bleiben, damit die stumme leidende Tierwelt nicht ihre Fürsprecher und die Menschheit nicht ihre Menschenwürde verliert!

Ich danke Ihnen
Samuel Dombrowski

Dem ist nichts hinzuzufügen.

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126 KOMMENTARE

  1. Niemand in Europa hindert Juden und Mohammedaner daran, Fleisch in der gewünschten Menge aus Ländern zu importieren die „korrekt“ schächten, oder?

  2. Archaische religiöse Vorschriften gehören auf den Misthaufen. Allesamt ohne Ausnahme. In einer zeitgemässen Rechtsordnung haben sie nichts verloren. Insbesondere nicht Körperverletzung, „Beschneidung“ genannt.

  3. Daran sollte sich Deutschland ein Beispiel nehmen! Höchste Zeit, dass diese grausamen Rituale verboten werden!

  4. Dass linke Medien und Regierungen dieses Schaechten erlauben und beschoenigen zeigt wie unmenschlich sie im Grunde sind. Man sollte dieses blutige graessliche Ritual mal auf jeder Treppe der Redaktionen und Rathaeuser vorfuehren!

  5. Tja, in anderen Ländern wird das rituelle Schächten von Tieren verboten, aber in Deutschland wird das rituelle Beschneiden kleiner Jungs erlaubt. Armes Deutschland!

  6. Ein Verbot verabschieden und ein Verbot durchsetzen sind zwei verschieden Paar Schuhe. Ich hoffe es wird gnadenlos umgesetzt

  7. Nein, ist in den Niederlanden nicht verboten. Es geht einfach weiter. Aber nur unter bestimmte Auflagen usw. sagte der Gesetzgeber. Da wird sich keiner dran halten, denn bekanntlich werden die doch nicht kontroliert.

  8. Sehr gut gesprochen:

    Wir alle, die sich mit dieser Problematik auseinandersetzen, müssen stark und konsequent bleiben, damit die stumme leidende Tierwelt nicht ihre Fürsprecher und die
    Menschheit nicht ihre Menschenwürde verliert!

    So ist es !

  9. Ich fürchte, der Tag ist nicht mehr allzu fern, an dem Mitglieder einer der jetzt wehklagenden Parteien die Angehörigen der anderen bitten werden, sie doch vor dem Schächten zu betäuben. Ob diese das aber dann für notwendig halten werden, ist nach den Vorgehensweisen in einschlägigen Videos, die man diesbezüglich bisher aus den Ländern des Frühlings und des Friedens kennt, eher zweifelhaft!
    Oder werden sie sich dann doch dankbar erweisen für die Unterstützung, die sie in den vergangenen Jahren erfahren haben, eben jetzt wieder erfahren und vermutlich noch eine Zeitlang erfahren werden?

  10. Der Gesetzgeber in Deutschland (Bundestag) hat in den letzten Jahren das Quälen von Tieren zum Wohle der Moslems erlaubt. Auch die Verstümmelung von kleinen Jungen war innerhalb weniger Wochen durch gewunken. Wann wird das erste Mädchen klagen, weil es nach Deutschem Recht nicht beschnitten werden darf? Immerhin gilt hier Gleichheit vor dem Gesetz und Gleichberechtigung!
    In spätestens zwei Jahren wird das Ausrauben durch Moslems keine Straftat mehr sein, weil sonst die Religionsfreiheit gestört wird. Das Vergewaltigen ist doch auch schon mehr oder weniger erlaubt, wenn der Vergewaltiger Moslem ist. Selbst eigene Kinder dürfen Moslems vergewaltigen, weil das deren Kultur entsprechen soll.
    Deutschland schafft sich ab, zugunsten einer totalitären Ideologie mit leichtem Religionscharakter.

  11. Bezweckt wird das möglichst rückstandslose Ausbluten des Tieres, da der Genuss von Blut sowohl im Judentum als auch im Islam verboten ist.

    Rückstandslose Ausbluten ist natürlich auch beim Schächten quatsch! Und zwar absoluter Quatsch! Und kann auch bei der Betäubung gleich schlecht oder gut geboten werden.

    Darüber hinaus schlingt das Tier (nur beim betäubungslosen Ausbluten) beim Luftringen gleichzeitig wieder Blut, was gesundheitsgefährdend ist für den Fleischverzehr.

  12. Das Schächten wird ja nicht verboten, sondern lediglich die Betäubung zwingend gefordert. Immerhin bleibt den Tieren dann Leid erspart.

    Das die Ewiggestrigen natürlich wieder jammern war zu erwarten. Wir kennen das bereits von der Beschneidungsdebatte. Es kann nicht sein dass sich die Legislative eines sekularen Rechtsstaates von den Religionsgemeinschaften bevormunden lässt.

    Diese grausamen religiösen Rituale sind nichts anderes als sinnfreie Körperverletzung und schwere Misshandlung. Die ethischen Ansprüche der Mehrheitsgesellschaft stehen über religiösen Ritualen von Minderheiten.

    Hier könnte die EU einmal sinvoll handeln und ein europaweites Verbot fordern.

  13. Die die Schächten verwenden modernste Geräte, Waffen oder Technologien. Im Denken sind sie noch tausende Jahre im Rückstand. Es ist nicht zu fassen, wie diese Leute beides in ihrem Kopf vereinen…

  14. Verarschung der Feuerwehr wird teuer. Nicht aber für Flüchtlinge,die dürfen sich das erlauben!
    Der doofe Michel müsste und muss dafür bezahlen.
    Ausweisen diese Asylbetrüger – Fertig!
    ————————————–

    Feuerwehr-Frust
    Spandau: 45 Mal Alarm, 45 Mal nix passiert

    Allein seit Januar rückten die Löschfahrzeuge 45 Mal vergeblich zu einem Aufnahmeheim aus. Grund: manipulierte Feuermelder.

    Der Frust sitzt tief bei den Feuerwehrleuten der Feuerwache Spandau-Süd. Seit die Arbeiterwohlfahrt (AWO) ihr Aufnahmeheim am Waldschluchtpfad betreibt, häufen sich die Fehlalarme.

    Allein seit Januar rückten Löschfahrzeuge, Drehleiter und Rettungswagen in 45 Fällen (teilweise bis zu sechs mal täglich) vergeblich aus, weil die Brandmelder in den Gebäuden des Heims unnötig ausgelöst wurden.

    Ursache „technischer Defekt“, heißt es in den offiziellen Einsatz-Protokollen. „Weil das politisch so gewollt ist. Die Brandmelder werden eher mutwillig betätigt. Von Kindern, von Jugendlichen“, sagt ein Feuerwehrmann.

    Die Sorge der Politik: Anfeindungen. Denn in dem Heim leben rund 460 Flüchtlinge aus Bosnien, Serbien, Afghanistan.

    http://www.bz-berlin.de/bezirk/spandau/spandau-45-mal-alarm-45-mal-nix-passiert-article1804623.html

  15. Moshe Kantor … das ist doch der, der uns allen auch die Politische Korrektheit aufzwingen will?

  16. Schächtungsverbot – und Deutschland nicht dabei?

    Und ausnahmsweise ist Deutschland mal nicht der große Vorreiter an dessen Wesen die ganze Welt genesen soll. Wie kam denn dieser Faux-Pas zustande? Wo uns doch sonst beim Verbieten keiner überbietet?

    Wahrscheinlich ist nicht das Schächten sondern das „Verbieten von Schächten“ rechtsextrem, rassistisch und völlig unkorrekt und ausserdem total NSU.

  17. Gute Sache und höchste Zeit dafür. Bin ja schon ein kleines Weilchen in Schweden. Daß es verboten ist wissen alle, und auch daß der Versuch dieses Verbot tatsächlich durchzusetzen einen mittleren Bürgerkrieg auslösen wird, denn die Bereicherer lassen schon sich längst nicht mehr alles von der Kuffar-Herrschaft gefallen, was man hier bereits ganz handfest erfahren durfte. Keiner traut sich jedoch laut darüber zu reden und die Dhimmi-Presse spielt ganz kräftig bei der Unterdrückung mit. Es wird noch lustig werden.

  18. Jeder ernsthaft Gläubige Moslem oder Jude kann sich vegetarisch ernähren.Kein Mensch wird durch das Verbot gezwungen, Verbotenes zu essen.

    Das ist sicher ein Opfer, aber wer glaubensfest ist, schafft das.

    Ich bin für ein Verbot der Tierquälerei.Lebe selbst vegetarisch und zu den Fastenzeiten vegan. Willenssache.

  19. #7 WahrerSozialDemokrat (18. Feb 2014 19:02)
    So wichtig kann es dann doch nicht sein, sondern würden ja die Länder in denen es verboten ist, eine Auwanderungswelle von Mohammedanern haben…

    Merkwürdig ist in dem Zusammenhang eher, dass die trotz dieser Unvereinbarkeit mit unseren Regeln, ihre ach so tollen Heimatländer in denen dieser ganze Mist erlaubt ist, in Scharen verlassen, um uns hier mit diesem Brimborium auf den Sack zu gehen.

  20. Jau ! Völlig in Ordnung !

    Unsere hasenfüßige Politiker würden so etwas nicht mal im stillen Kämmerlein in Erwägung ziehen.

    Dann ist man ja schon rechtsradikal und man diskriminiert wen auch immer ! Irgend eine Minderheit wird sich schon finden !

    Wir müssen es hier jedem Verrückten recht machen !

  21. Das ist ja das Schizophrene an der rotgrünen Multi-Kulti-Irren-Ideologie!

    Wenn ein Moslem ein Tier zu Tode quält, ihm die Gurgel bei vollem Bewusstsein durchschneidet, dann langsam die Hauptschlagadern durchtrennt damit dem Tier das eigene Blut die Luftröhre runter läuft und sich blutiger Schaum bildet und es noch eine Minute lang zappelt bis es endlich unter großen Schmerzen ausgeblutet ist, dann darf der Moslem das.

    Wenn ich als einheimischer Nicht-Moslems das absolut gleiche machen würde, dann würde die irre Gutmenschen-Idioten-Justiz mich aufs härteste bestrafen. Ich würde sogar meinen Pilotenschein verlieren (kein Witz!) und zusätzlich zu meiner Strafe in eine psychiatrischen Klinik wegen Tierquälerei Zwangseingewiesen werden.

    Und genau hier zeigt sich doch die irren rotgrüne Multi-Kulti-Idioten-Ideologie in Reinform und die extrem Diskriminierung und Ungleichbehandlung der eigenen Bevölkerung durch rotgrüne und gutmenschliche Irre!

    😉

  22. Wie elend die Tiere beim betäubungslosen Schächten leiden, konnte man vor Jahren in einem belgischen Schlachthof sehen. Kurze Zeit darauf, wurde das Video von Youtube gesperrt wegen Verstoßes gegen die Netiquette.

  23. #20 JeanJean (18. Feb 2014 19:20)

    Ich bin für ein Verbot der Tierquälerei. Lebe selbst vegetarisch und zu den Fastenzeiten vegan. Willenssache.
    ———–
    Was heißt hier Willenssache? Ich lebe auch vegan – sogar sehr häufig! 😉

  24. Ich warte seit Jahren auf unsere Grünen.

    Jeder grüne militante vegetarier wirft mit Schreckensszenarien um sich, daß arme Tiere ab und zu nicht vom Bolzenschußgerät richtig getroffen werden.
    Da ist dieses Leid der „Lebendschlachtung“ die Ausnahme, beim Schächten ist es die Regel.
    Den grünen Aufschrei dazu habe ich bislang aber irgendwie überhört.

  25. Aber wird es auch umgesetzt?

    Das Burka-Verbot in Frankistan wird ja auch weitgehend ignoriert. Die einzigen, denen ich zutraue, dass die das Durchsetzen sind die Polen.

    Die fackeln nicht lange.

    Bananistan (BRD):
    Menschenrechte hie und do – aber kleinen Jungs darf am Penis herumgesägt werden.

    Tierschutz hie und do (Juchtenkäfer legen Städte lahm z.B.) – aber für den Irrglauben von Wüstenreligiösen darf gequält werden.

    Nimmt hier eigentlich überhaupt noch jemand diese Staatssimulation ernst?

  26. Zitat…
    #20 JeanJean (18. Feb 2014 19:20)

    Jeder ernsthaft Gläubige Moslem oder Jude kann sich vegetarisch ernähren.Kein Mensch wird durch das Verbot gezwungen, Verbotenes zu essen.

    Das ist sicher ein Opfer, aber wer glaubensfest ist, schafft das.
    ____________________________________________

    Nein das sehe ich eben nicht ein, keiner kann
    mich zwingen Vegetarier zu werden!

  27. Was diese Irren in ihrer Wüste machen, können wir nicht verhindern, aber in diesem Land wollen wir keine Schächtungen!

  28. @24 PSI ,

    ich „quäle“ mich schon ein bisschen, wenn ich vegan lebe!Klar geht das aber – puuuh. Auf Milch und Eier zu verzichten schaffe ich nur mit festem Willen und nur in der Fastenzeit. Auf Dauer würde ich das nicht durchhalten.

    Geht bald wieder los! Schnell noch ne Käsestulle.

  29. Dänemark macht vor, wie es geht und stellt hier die richtigen Spielregeln auf.

    Nur Deutschland zieht mal wieder aus speichelleckender Toleranz den nicht vorhandenen Schwanz ein.

    Im übrigen ist der Tierschutz ein Staatsziel der BRD laut Grundgesetz. Die Grünen Kinderfreunde haben jahrelang dafür gekämpft. Komisch nur, daß die mit dem betäubungslosen Schächten kein Problem haben.

    Gleichzeitig wird bei jeder Gelegenheit gegen uns Jäger gehetzt.

  30. der Ochlokratendreikampf in Bananistan
    Schleimen
    Buckeln
    Tropfen
    mit besonderer Inbrunst vor jedem primitiven Bürzellifter

  31. Wieso hört und sieht man nichts von diesen dummen Tierschutzorganisationen wie z.B. „People for the Ethical Treatment of Animals“, abgekürzt PETA nichts?

    Bei Einheimischen haben die keine Skrupel Farbbeutel auf Fellträgerinnen zu werfen und sich nackig zu machen um ihre geliebten Tiere zu schützen.

    Aber beim Islam geht ihnen der Arsch auf Grundeis.

    Da würde sich bei den Aktivisten von PETA die Hose ganz schnell mit warmen, braunen und noch dampfenden Hinterlassenschaften füllen!

    Da haben diese irren Tierschützer Angst mal mit den Klingen der kulturellen Bereicherer aus dem Morganland Bekanntschaft zu machen!

    😆

  32. #46 Stefan Cel Mare (18. Feb 2014 19:46)

    So, ihr Dänen – jetzt müsst ihr nur noch Pädathy in seinem Wohnmobil aufgreifen!
    ————
    Den würde ich eher auf der Knabentoilette eines Kinderheimes suchen!

  33. #35 Eugen Zauge (18. Feb 2014 19:30)

    Aber wird es auch umgesetzt?

    Das Burka-Verbot in Frankistan wird ja auch weitgehend ignoriert.

    Ich war in Straßburg. Da sind mehrere Dutzend von mobilen schwarzen Müllsäcke durch die Straßen gelaufen. Selbst bei der Kathedrale mitten im Zentrum waren einige Burkaträgerinnen.

    Ich habe einen französischen Stadtpolizisten (Police municipale) angesprochen, ob es in Frankreich kein Burkaverbot gäbe.

    Er hat nur hilflos mit den Schultern gezuckt und gemeint ja, aber er dürfe da nichts machen!

    😉

  34. Nun hat auch Dänemark eine Vorschrift erlassen, nach der Tiere nicht mehr ohne Betäubung auf diese Art getötet werden dürfen.

    Jüdische und moslemische Gemeinden laufen dagegen Sturm und auch EU-Gesundheitskommissar Tonio Borg ereifert sich, verurteilt das Verbot und beruft sich auf Europarecht.

    Die jüdische Religion verbietet nicht das Fleisch von Tieren zu essen, die vor ihrem Tode betäubt wurden. Sie schreibt allerdings vor, daß Tiere nach dem Schlachten ausbluten müssen.
    ————————————-
    Man kann es nicht mehr hören.

    Vor 80 Jahren wurde das betäubungslose Schlachten im DR verboten, für alle!
    Und das, obwohl die Bolzenschussgeräte nicht billig waren und die Fleischer zum Kauf gezwungen waren.

    Da wird aber heute noch behauptet, es sei ein rassistisches Gesetz gewesen.

    Alle unsere geschlachteten Tiere sind AUSGEBLUTET! Das waren sich schon immer, auch vor dem Verbot des betäubungslosen Schlachtens.

    Wir essen kein Aas.

  35. #39 JeanJean (18. Feb 2014 19:35)

    @24 PSI ,
    Geht bald wieder los! Schnell noch ne Käsestulle.
    —————–
    Machen Sie sich bloß keinen Kopf! Auch eine Käsestulle ist vegan z.B. mit Emmentaler (aber nur die Löcher)!

  36. @ #45 Powerboy (18. Feb 2014 19:45)

    Wieso hört und sieht man nichts von diesen dummen Tierschutzorganisationen wie z.B. “People for the Ethical Treatment of Animals”, abgekürzt PETA nichts?

    Bei Einheimischen haben die keine Skrupel Farbbeutel auf Fellträgerinnen zu werfen und sich nackig zu machen um ihre geliebten Tiere zu schützen.

    Aber beim Islam geht ihnen der Arsch auf Grundeis.

    Da würde sich bei den Aktivisten von PETA die Hose ganz schnell mit warmen, braunen und noch dampfenden Hinterlassenschaften füllen!

    Da haben diese irren Tierschützer Angst mal mit den Klingen der kulturellen Bereicherer aus dem Morganland Bekanntschaft zu machen!

    😆

    Bald ist Frühjahr, dann stehen die „Aktivisten“ von PETA, BUND und wie diese seltsamen Vereine so heißen wieder in der Fußgängerzone und machen da ihre Propaganda. Da werde ich diese Spacken mal nach ihrem Standpunkt zum Thema Schächten fragen.

    Vor ein paar Jahren hatte ich mal eine Diskussion mit so einem doof-naiven Mäuschen vom BUND zum Thema Jagd geführt. War lustig, der Spaß war ganz auf meiner Seite. 😆

    Ist immer wieder amüsant, wenn Meinung auf Fachwissen trifft. Wenigstens sah das Blondchen am BUND-Stand ganz gut aus, aber das war es dann auch schon an Argumenten von ihrer Seite. 🙂

  37. Unsere Weicheipolitiker und Abstauberbande würde sich das niemals wagen den „Neuen Herren“das Schächten zu verbieten. Ein grausames Ritual des Irrglauben ist das Schächten und wie gesagt 20 % des Blutes bleibt ohnehin im Körper. Ich selbst lebe gut und gerne Vegan und denke trotzdem richtig. Wo sind die Obergutbessermenschen ?, was sagen die zum Schächten ?.

  38. @49 PSI,

    der wird unter dem Getöse über Friedrich ganz schnell vergessen werden. Wer sollte Interesse daran haben Perversion zu verurteilen, wenn der Perverse kein katholischer Priester ist?

  39. #44 deruyter (18. Feb 2014 19:45)

    Islam macht blöd und brutal. Wie widerlich. Vor allem, daß sich diese Pantoffeltierchen auch noch darüber kaputtlachen.

  40. @ #51 martin67 (18. Feb 2014 19:55)


    Vor 80 Jahren wurde das betäubungslose Schlachten im DR verboten, für alle!
    Und das, obwohl die Bolzenschussgeräte nicht billig waren und die Fleischer zum Kauf gezwungen waren.

    Da wird aber heute noch behauptet, es sei ein rassistisches Gesetz gewesen.

    Vor 80 Jahren, also 1934, waren in Deutschland die braunen Nazis an der Macht.

    Das könnte auch die Erklärung sein, warum man in der BRD mal weider Angst hat, in dieser Frage mal klare Kante zu zeigen und Schächten ohne Betäubung zu verbieten.

  41. #56 JeanJean (18. Feb 2014 19:56)

    @49 PSI,

    der wird unter dem Getöse über Friedrich ganz schnell vergessen werden. …
    —————–
    Falls das Getöse dennoch Merkel gefährden sollte bleibt ihr ja noch ein letztes Ablenkungsmanöver: Sie muss sich als lesbisch outen und entgeht damit dem Verdacht irgendwas mit dem Sigi unter der Decke halten zu wollen!

  42. Man muß es realistisch betrachten:

    Eine Sekte die kein Problem damit hat, sich wegen Nuancen in ihrem verein gegenseitig in den Zusatand von Fleischresten zu bomben (wie heute erst wieder im Irak), dürfte wohl kaum dazu geneigt sein, die Schöpfung Gottes (oder wie immer er genannt wird) zu respektieren.
    Nicht mit Überzeugung über den schmerz und das leid der Tiere- und auch nicht durch westlich zivilisierte Gesetze, auf die sie ja eh scheißen.

    Meinetwegen sollen sie schäachten was sie wollen. Auch ihre Ehefrauen wie neulich in Hagen auf offenem Marktplatz.

    Allerdings sollen sie das ZU HAUSE tun. Sprich: Irgendwo im Wüstensand oder hinter ihren Lehmhütten.

    I have a Dream… Everything has it´s Place on Earth. Even the evil.

  43. hinzuzufügen ist, dass Jüdische sich vor der islamischen Dominanz in der BRD an das Verbot des Schächten hielten. Erst nachdem der Islam eine große Klappe riskieren kann, haben sich orthodoxe Juden angeschlossen.

    Fortschrittliche Juden jedoch nicht. Die Kashrut ist größer als das Schächten. Man lebt gesünder, wenn man sich an sie hält, auch wenn man ungeschächtetes Fleisch isst!

  44. OT

    Toter bei Unruhen im Asylanten Lager auf Papua Neuguinea:

    „http://www.welt.de/politik/ausland/article124957436/Ein-Toter-bei-Unruhen-in-Fluechtlingslager.html

  45. THEMENWECHSEL:

    Kann mir jemand ganz schnell einen Hinweis geben?

    Wo finde ich Informationen dazu, dass (angeblich) gemäss SHAEF Gesetzen o.ä. die Siegermacht Grossbritannien ’45 das Recht erhalten hat, auf 99 Jahre die deutschen Schulbücher zu kontrollieren.

    Und ob da jemals etwas dran war.

    ??? Ich weiss, dass ich das irgendwo einmal gelesen habe…

    DANKE!

    THEMENWECHSEL BEENDET

  46. Und wie soll das überwacht werden? Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ordnungskräfte in verborgene Hinterhöfe nachschauen werden …

  47. #57 Babieca (18. Feb 2014 19:58)

    #44 deruyter (18. Feb 2014 19:45)

    Islam macht blöd und brutal. Wie widerlich. Vor allem, daß sich diese Pantoffeltierchen auch noch darüber kaputtlachen.
    ———
    Vielleicht ist dieses Lachen eine Art kindlicher Freude darüber, dass Moslems die Entdeckung machen, dass es Lebewesen gibt von denen sie annehmen, dass sie noch dümmer sind als sie selber!

  48. OT
    Mazedonier überfällt Bank und macht 200€ Beute

    bereits vorher in Köln und Kiel Banken überfallen

    „nnenstadt-Bankräuber gefasst
    Ein Mann in Handschellen. (Symbolfoto)
    Ein Mann in Handschellen. (Symbolfoto)
    Foto: dpa

    Nach dem bewaffneten Überfall auf eine Bankfiliale in der Hamburger Innenstadt, hat die Polizei den Räuber ermittelt.

    Der 34-jährige Täter ging den Ermittlern ins Netz, als er versuchte in sein Hotel in St. Georg einzuchecken.

    Bei der Festnahme konnte ein Teil der Beute in Höhe von 200 Euro und die Tatwaffe sichergestellt werden. Die Ermittler kamen dem Bankräuber auf die Spur, weil dieser bereits wenige Tage zuvor bei einem ähnlichen Raubüberfall in Köln von Überwachungskameras gefilmt worden war.

    Laut Polizei steht der Verhaftete zudem unter Verdacht, im November 2013 einen Bankraub in Kiel begangen zu haben.

    http://www.mopo.de/polizei/fahndungserfolg-innenstadt-bankraeuber-gefasst-,7730198,26239696.html

  49. Die Monarchie Denmark wird ohne akademischen neuzugezogenen Steinzeitabergläubigen einiges an Niveau aberkannt bekommen. Ich bin glücklich, dass alle diejenigen hinzukommen, der faule dänische Vorteil verarmt an kultureller Bereicherung und kann von diesen harten Arbeitseinwanderern lernen ! Auch osteuropäische Zahnärzte und Herzchirurgen tragen einen erheblichen Anteil zum Wohlstands Denmarks bei. Schächtet sie öffentlich, die Steinzeitverblendeten…

  50. OT

    Gestern berichtete PI von der illegalen Einwanderung in Melilla, komplett von Marokko umringt.

    Näh, was freu ich mich schon auf unsere neuen Mitbürger, die hier noch alles viel bunter machen :

    Muffathalle: Marokkaner (18) sticht Mann ins Gesicht

    Marokkaner Kamal A. will an einen Heimmitbewohner ein Handy verkaufen. Der lehnt ab. In der Muffathalle in Haidhausen sehen sie sich wieder. Draußen sticht Kamal A. zu.

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.handykauf-abgelehnt-muffathalle-marokkaner-18-sticht-mann-ins-gesicht.e0319610-e010-4ddc-9881-3bd282afaa20.html

  51. Dann können die Hindus auch auf ihren Brauch der Witwenverbrennung bestehen.

    Alles andere wäre ein Verstoß gegen die Religionsfreiheit.

  52. Genau so ist es!!!
    ***..undefinierbare Begriffe wie “Religions-Tradition”, “altes Brauchtum” oder “religiöses Selbstverständnis” ohne zu berücksichtigen, dass der Art. 4 des Grundgesetzes auch die religiösen Vorstellungen und Moralauffassungen der Bevölkerungsmehrheit unseres Staates schützt. Bei dieser Verfahrensweise befinden sich unsere Staatsdiener augenscheinlich “auf sicherem Boden”, sicher aber nicht auf dem Boden der Gesetze! [..]***

    Eine Bekenntnisgemeinschaft, Meinungsträgerschaft oder politisch-religiöse Ideologie kann in Deutschland keine Bevorzugung vor allgemein gültigem Recht und Gesetz haben. Die rituelle Tierquälerein der Schächtung ist absolut gesetzeswidrig.

    Das Schächtverbot ist durchzusetzen. Was soll daran überdacht werden?
    Wer Tiere quält, der quält auch Menschen.

    Es ist schon schlimm genug, dass man im 21.Jahrhundert Menschen erklären muss, dass sie nicht berechtigt sind, ein Tier so zu quälen – nur weil ein Psychopath ihnen dies so vorschreibt.

  53. Eine gute Nachricht!

    Das nächste wären die Zwangsgenitalverstümmelung ohne Arzt- und Betäubungszwang an wehrlosen Schutzbefohlenen, als „Beschneidung“ euphemisiert, die es zu beenden gilt. Wenn die Muselmanen dann herumjammern, daß es für sie ein religiöses Leben in Deutschland nicht mehr gäbe, umso besser, dann können sie ja ausreisen, wir benötigen keine Menschenrechtsverletzungen mit vorgeschobenen Gottesbezug, also unter idologisch-pseudoreligiösem Dogma.

    Aber auch die Stierkämpfe in Spanien sind eine Schande für „Europa“. Für solch ein Europa soll man sich erwärmen können?

  54. @74 Babieca,

    man sollte sie machen lassen, die Überlebenden tropffest verbinden und ins Flugzeug setzen.Anschließend die Familien draußen zusammenführen.

  55. „#4 ridgleylisp (18. Feb 2014 18:58)
    Dass linke Medien und Regierungen dieses Schaechten erlauben und beschoenigen zeigt wie unmenschlich sie im Grunde sind. Man sollte dieses blutige graessliche Ritual mal auf jeder Treppe der Redaktionen und Rathaeuser vorfuehren!“

    Oder vor den Dönerbuden. Den allermeisten der deutschen Kunden bliebe der Kebap im Halse stecken.

  56. Wenn die Muselfaschos ohne schächten und Kleinkinderverstümmelungen hier ihren ,,Glauben,, nicht in der Lage sind, weiter zu praktizieren, dann bitteschön:
    DA IST DIE TÜR.

    Sollen sie in ein Land umsiedeln, dass ihnen ihre kruden Bräuche erlaubt.

    WIR WOLLE DAS HIER NICHT.

  57. Wenn die Deutschen wüssten, was sich der Aufkleber „Helal“ oder „Halal“ bedeuted, würden sie diese Buden nicht mehr betreten. Die meisten Deutschen scheinen aber zu glauben es bedeute Hallo oder Helau. Die Bevölkerung muss aufgeklärt werden, das Propagandafernsehen wird das kaum machen, es empfiehlt sich eben gelegentlich PI zu lesen. Würden das alle machen, dann wüssten auch alle wie grausam und quälend langsam die Tiere hierbei getötet werden.

  58. #76 Rabiator (18. Feb 2014 20:38)

    Aber auch die Stierkämpfe in Spanien sind eine Schande für “Europa”. Für solch ein Europa soll man sich erwärmen können?
    ————–
    Im Buch eines spanischen Biologen habe ich dessen Argument gelesen:

    Ein spanischer Kampfstier wird sein Leben lang gepäppelt und hat es bestens bis auf die letzten 20 Minuten. Die Rinder in der Massentierhaltung haben in ihrem ganzen Leben keine schönen 20 Minuten!

    Dem habe ich wenig entgegen zu setzen – Sie vielleicht?

  59. Dass unsere hiesigen Tierschützer nichts weiter sind als ein anderer Kampftrupp der Linken, zeigt sich vorallem deutlich am permanenten Schweigen über das Schächten. Beim Islam kuschen sie alle, finden toll, was sie bei anderen bekämpfen. Nur ein scheinheiger Haufen abstruser Linksfaschisten!

  60. Der Islam stellt sich außerhalb unserer „Religionsfreiheit“ , denn diese asiatische Religion anerkennt keinefreie Religionswahl und betreibt selbst nur ein Zwangsreligion, welche bereits dem Kind aufgezwungen wird und bis zum Lebensende unter Todesdrohung so verbleibt.
    Nach dem Gleichheitsgrudsatz kann nur gleiches mit gleichem verglichen werden und dies wäre beim Islam ein Paradoxon.

  61. Na dann kommt doch ins moslparadies Deutschland.

    Man sollte um Deutschland eine hohe Mauer errichten, um andere Länder und deren Bevölkerung zu schützen.

  62. Tscha,Leute. Mal wieder die Religion !!! Wir leben im Zeitalter der Raumfahrt und des Welt-weit-Netzes, und immer noch muß man über Absurditäten debattieren. Sämtliche religiösen Fanatiker mögen sich in private Schmuddelhöhlen zurückziehen und die Gesellschaft nicht länger belästigen. Es gibt wahrlich Wichtigeres. Tierschutz ist Tierschutz- und da gibts nichts zu deuteln. Entweder sie saufen das Blut oder müssen eben Vegetarier werden.

  63. …….Steinzeimenschen haben Steinzeitliche Rituale……die dumm und schwachgewordene westliche Welt verkauft Ihre Werte und ordnet sich im Multi Kulti Wahnsinn den dumpfen Importierten Massen unter. Einzigartig in der Geschichte der Menschheit. Aber der deutsche will das so……also Koptuch auf und schneidet eueren Viehchern den Kopf ab um den pädomondgott Allah zu befriedigen.

  64. #83 PSI (18. Feb 2014 21:10)

    Ich liebe spanische Kampfstiere. Wunderschöne Tiere. Auch die Kühe sind außerordentlich. Eine faszinierende Rasse. Horst Stern sagte über sie einmal lakonisch in seinem Film „Bemerkungen über das Rind“:

    „In der Arena stirbt der Stier nach sechs Jahren paradiesischem Leben den Tod als Individuum. Gäbe es die Kämpfe nicht, stürbe er den Tod als Rasse. Und wir hätten eine träg-dumpfe Fleischrasse mehr.“

    Daran muß ich immer denken.

    http://www.artechock.de/film/text/filminfo/s/st/ststbe.htm

  65. #95 GeWi (18. Feb 2014 23:43)

    Streng genommen geht es nicht dabei ob es zu „verschmerzen“ ist!

    Der ein oder andere Mord oder Vergewaltigung angesichts der lieben friedlichen Menschen wäre ja auch zu „verschmerzen“… Oder?

    Nur mal unter uns!

    Es geht darum, das ich für was bestraft werde und andere es legal tun dürfen! Im gleichen Land, im gleichen Staat!

    Das ist für mich nicht zu verschmerzen!

    Unabhängig ob ich es selber will oder nicht!

    Es geht mir nicht ums Tier oder Mensch, sondern um Gerechtigkeit.

    Es kann nicht sein, nur wegen Religion, das wer straffrei ist, weswegen ein anderer bestraft werden kann!

    Von Religion bis zur Ideologie selbstverständlich!

    Egal ob 1 oder 800 millionenfach!

  66. Da froit sich der doitsche Spiesser, der sonst kein Interesse an z.B. ewig langen Schlachttransporten quer durch die Eu hat. Und der Sachverstand ist auch wieder unberschreiblich.

    Nicht nur, dass man die vollkommen unterschiedlichen Methoden des Schaechtens nach Kaschrut und den moslemischen Laienschnippeleien in einen Topf wirft, nein, es wird auch noch vollkommen klar als „Quaelerei“ bezeichnet.
    Ist es das? Nein.
    Bevor ein Schochet loslegen darf, wird erst mal am toten Stueck geuebt und auf perfektes Werkzeug geachtet. Dann der Schnitt, der die Sache innerhalb von Sekunden beendet.
    Besser kanns die Betaeubung nur im theoretischen Idealfall.
    Die Kaschrut war, wenn man so will, ueberhaupt das erste Tierschutzgesetz und nun stellen sich Leute hin, die keine Ahnung von irgendwas haben und erklaeren in ihrer unfassbaren Dekadenz nichts anderes, als dass eingebildete „Tierrechte“ ueber jahrtausendealten Menschenrechten und TierSCHUTZrechten stehen sollen. Gehts noch? Informiert euch erst mal, welchem Schmonzes ihr da zujubelt.
    Auf haGalil gibts dazu gute Erklaerungen, sind leicht zu ergoogeln per „schochet hagalil“ als Suchbegriff.

    Spinnen wir den Irrsinn aber mal weiter, eine andere Form der betaeubungslosen Fleischgewinnung wurde ja schon genannt: Die Jagd.
    Auch da sind „Tierrechtler“, also Menschenfeinde und weltfremde Spinner daran, sie zu verbieten, bzw extrem einzuschraenken.
    Sie tun das nicht, weil sie die Tiere lieben. Sie tun das, weil sie die Menschen hassen. Die Tiere und ihre eingebildeten „Rechte“ sind nur Mittel zum Zweck und zur Spendengenerierung.
    Tatsaechlich ist grade die Jagd die wohl tierschutzgerechteste Methode der Fleischgewinnung. Nach einem freien Leben machts kurz „bumm“ und meist hoert das Wild den Schuss nicht mal mehr.

    Vergleichen wir das mal mit den hiesigen Grosschlachtereien (deren Notwendigkeit ich nicht bestreiten will, da es sonst nicht moeglich waere, die Menschen vernuneftig und bezahlbar zu ernaehren). Aber das ist nicht der Stein der Weisen, da geht genug schief und da leiden Tiere weit mehr, als bei einem guten Schochet oder Jaeger.
    Sachen wie kosher food oder Wildpret aus heimischem Revier sind Luxus, den sich nicht jeder leisten kann oder will (auch wenns lecker ist, aber auch ich kann das nicht alltaeglich machen und da muss halt das Huehnchen vom Aldi in den Ofen).

    Wenn man dann noch in die Natur schaut, wie die es macht, dann wird die ganze Diskussion sowieso rein naerrisch. Schon mal Wolfsrisse gesehen? Schon mal ne Katze beim Mausen beobachtet? Schon mal mitbekommen, wie ne Spinne ihr Abendessen einwickelt? Etc…

    Also kommt mal wieder runter.

  67. #80 deruyter (18. Feb 2014 21:03)

    Danke für die Links. Das erste Video ist exakt das, was noch 2010 von Youtube mit dem Vermerk: „Abgelehnt (Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen)“ gesperrt wurde.

  68. #97 Schaffer (19. Feb 2014 01:37)

    Zu recht kritisieren Sie die Schlachttransporte. Aber auch die Jagd ist alles andere als human, denn keineswegs sind diese Tiere sofort tot. Fragt sich nur, wie man die Jagd anders organisieren kann. Bei den Tiertransporten in der EU hat sich schon einiges verbessert.

    Man sollte den Schlachttieren möglichst wenig Leiden zufügen. Religionsirrsinn rechtfertigt diese Leiden m. E. jedenfalls nicht.

  69. Übrigens, die angebliche „Tierrechtlerin“ und Veganerin Hilal Sezgin prangert Fleischverzehr an, hat aber als bekennende Muslima wohl anscheinend kein Problem mit dem islamischen Schächten:

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2090094/Die-neue-Tierethik-Debatte-

    Heuchlerischer geht es wohl kaum!

    Und keiner von diesen feigen Mainstreammedien-Interviewern hat genug A…. in der Hose, sie einfach mal danach zu fragen, wie denn islamisches Schächten und Tierschutz nach Frau Sezgins Meinung wohl miteinander vereinbar sein sollen.

  70. Ich bin und war es immer für das Schächten. Das Schächten ist gelebte Religionsausübung und fällt unter den Schutz der Religionsfreiheit. Die Rechte von Menschen, auch die Religionsfreiheit, gehen über die Rechte von Tieren. Der Kampf gegen das Schächten ist nur die Fortführung des Kampfes der 68er gegen die Religion, die Tradition und letzten Endes auch gegen die Familie. Man sieht es überall: der Staat soll sich einmischen. Egal ob es um die Beschneidung von Jungen geht, die Unterrichtung einer Sexualmoral oder wie hier um die Schlachtung. Die Fanatiker wollen sich überall in jedes einzelnen Angelegenheiten einmischen.

  71. Wichtig ist nur, dass die Allerschwächsten, die ungeborenen Kinder, bei lebendigem Leib zerstückelt werden dürfen.

  72. Ist ja wieder mal eine ganze Uboot-Flotte von Apologeten unterwegs. Welchen Teil von NEIN verstehen Sie nicht? Als ob man die letzten Minuten eines Tierlebens mit vorherigem Päppeln aufwiegen könnte (der Scherzbold mit dem Stierkampf) oder als ob schonendst mögliche Behandlung auch nur ansatzweise gewährleistet würde. Es ist aus guten Gründen verboten und basta! Auch „freie Religionsausübung“ geht nicht über weltliches Gesetz, sondern umgekehrt! Die Ungleichbehandlung ist verfassungswidrig und nur dem extremen Schuldkomplex gegenüber Juden geschuldet. Damit muß Schluß sein, entweder halten wir uns alle an das gleiche Gesetz oder die Veranstaltung „Rechtsstaat“ ist nichts als ein großes Kabarett.

  73. Rückständige oder besser falsch verstandene Religion.
    Ein Gott der das Quälen von Kreaturen fordert kann kein barmherziger Gott sein.
    Deshalb glaube ich auch nicht, dass Schächten der Tiere von Gott gewollt oder gefordert wird.

    Es sind die rückständigen Diener Gottes auf Erden die diese Qualen fordern.

  74. @ 97 Schaffer (19. Feb 2014 01:37)

    =================================================
    Glauben Sie den Stuß den Sie hier verzapfen wirklich?

  75. @ 101 Markus Oliver
    Dass Sie die Schächtung als zu vernachlässigende Gegebenheit in Deutschland beurteilen, ist ihre Meinung, die man resprektieren muss.
    Wenn aber jede Meinung, die dem wehrlosen Lebewesen keinen Schutz mehr zuerkennt, vom Staat unterstützt werden müsste, weil hier eine „Religion“ Vorschriften für Tierquälerei berücksichtigen will, dann ist hier zwar Meinungsfreiheit zu tolerieren, aber keine Handlungsfreiheit laut GG möglich.
    WENN SIE DER SCHÄCHTUNG, DEM RITUALZWANG EINER BEKENNTNISFREIHEIT VORRANG VOR RECHT UND GESETZ GEBEN, DAS FÜR ALLE IN DEM STAAT LEBENDEN MENSCHEN GLEICHE GÜLTIGKEIT HABEN MUSS, DANN BRÄUCHTEN WIR KEIN GG MEHR, DANN KÖNNTE SICH JEDER SEINE Z.B. satanisch geprägten Schlachtmethoden, religiös begründet realisieren, ohne dass auch nur einer diese Tätigkeit beachten dürfte – weil es sich um die Rituale einer „Religion“ handelt. Laut GG kann sich zwar der Bürger zu jedem Schwachsinn bekennen, dessen verordnetes politisch-religiöses Handlungssprektrum ist aber durch das GG eindeutig und unwiderlegbar begrenzt – und hierzu gehört z.B. eindeutig das Verbot Tiere zu quälen und unbetäubt ersticken zu lassen.

  76. #94 Babieca (18. Feb 2014 23:43)

    #83 PSI (18. Feb 2014 21:10)

    Ich liebe spanische Kampfstiere. …
    ————–
    Wie doppeldeutig ist das denn? 😉

  77. #102 Mindgre (19. Feb 2014 07:51)

    Wichtig ist nur, dass die Allerschwächsten, die ungeborenen Kinder, bei lebendigem Leib zerstückelt werden dürfen.
    —————
    Hauptsache das „Werkzeug“ ist steril und die Krankenkasse zahlt!

  78. #97 Schaffer (19. Feb 2014 01:37)

    Idealerweise haben Sie vielleicht recht, dass der ideale Schochet dem Schlachttier solange die Stirnlocken krault, bis es jedes Mißtrauen verliert und den messerscharfen Schächtschnitt gar nicht schnell genug begreift, bevor es bereits am Ausbluten ist.

    ABER:
    Anders als bei uns Menschen transportieren die HalsWIRBELarterien der anderen Säugetiere so viel Blut zum Hirn, dass nach dem Durchtrennen der Halsschlagadern nicht gleich eine Bewußtlosigkeit eintritt. In veterinärmedizinischen Begleitstudien wurden, bei korrektem Schächtschnitt wohlgemerkt, immer Verzögerungen bis zum Eintritt der Bewußtlosigkeit beobachtet, die bis zu 15 Minuten dauern konnten.

    Bei Rindern ist es schlicht unmöglich, den Hals einschließlich der Luft- und Speiseröhre und der Halsschlagadern mit nur einem Schnitt sauber zu eröffnen.

    Die meisten Halal- und Koscherschlachtereien sind industrielle Schlachtbetriebe mit Schlachtzahlen im Minutentakt, wie andere Schlachtbetriebe auch. Die zu Recht kritisierten Verstöße gegen das Tierschutzgesetz kommen dabei noch hinzu.
    Die tatsächliche Praxis in solchen Koscher- Schlachthäusern wurde in zwei Undercover-Videos dokumentiert(siehe: A slaughterhouse in Iowa). Beide Videos haben zur Schließung dieser Betriebe geführt.

    Der oberste Grundsatz des religiösen Schlachtens heißt. So schonend wie möglich. Da eine Elektrobetäubung inzwischen auch bei Rindern möglich ist, dürften allein aufgrund dieses religiösen Grundsatzes überhaupt keine Tiere mehr betäubungsfrei geschächtet werden.

  79. #101 Markus Oliver (19. Feb 2014 07:31)

    Solchen wie Ihnen wünsche ich die Angst und das Leid, welches die Tiere im Augenblick der Schächtung erleben, das sie das am eigenen Leibe erleben.

    Gehst noch, Religionsfreiheit.

    Von mir aus können alle Religionen von diesem Erdall verschwinden, die Welt wäre bestimmt friedlicher.

    Sie reden davon das Recht der Menschen gehe vor, manchmal wünsche ich mir, wenn ich sehe was hier in den Strassen rumläuft, unabhängig von der Nationalität, die Menschheit würde aussterben. Da ist jedes Tier intelligenter.

  80. Hier gibt es wohl einige die was gegen Veganer und Tierschützer haben,das sind Untermenschen die ich ohne mit der Wimper zu zucken dem Zottelbärtigen Schächtern übergeben würde.

  81. Schlaue DÄNEN !

    Denn das rituelle Schächten dient lediglich dem Zweck –

    a) in Blut zu waten und

    b) die Vorbereitung darauf MENSCHEN zu schächten.

  82. #20 Anthropos (18. Feb 2014 19:10)
    Hier könnte die EU einmal sinvoll handeln und ein europaweites Verbot fordern.

    Wird sie niemals tun, eher verbietet sie den Christen, die Auferstehung Jesu zu feiern.

    Sorry, wie kann man nur so naiv sein, die EU ist u.a. mit ihrem Anti-Diskriminierungs-Sch… ein bedeutender Teil des Problems und nicht die Lösung, siehe auch die ganze „Freizügigkeits“-Debatte. Es geht um die Ansiedlung Kulturfremder zwecks Zerstörung der nationalen Identitäten. Wer die Augen aufmacht, sieht das. Es ist aktives Hereinholen, aktive Siedlungspolitik, aktive Vertreibung der Einheimischen (durch Einheimische!!!!), aktive Unterdrückung der einheimischen Sitten und Gebräuche und aktive Besserstellung der kulturfremden Sitten und Gebräuche. Natürlich unter irgendwelchen Vorwänden und Deckmänteln, es braucht aber nicht sehr viel, um das zu erkennen.

    Jede EU-Institution und jeder Politiker, der einer der antideutschen Parteien CDU CSU SPD FDP Grüne Linke Piraten angehört, ist automatisch ein Feind.
    „Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer!“

  83. #103 Religion_ist_ein_Gendefekt (19. Feb 2014 07:58)
    Damit muß Schluß sein, entweder halten wir uns alle an das gleiche Gesetz oder die Veranstaltung “Rechtsstaat” ist nichts als ein großes Kabarett.

    Das bedeutet umgekehrt, daß der Rechtsstaat in den letzten 20 Jahren irgendetwas anderes war als Kabarett?
    Lustige Vorstellung…

  84. siehe da, es geht doch!
    warum nicht auch bei uns?
    aber unsere gutmenschlichen „political correctness-politiker“ können dem islam und seinen mörderischen anhängern nicht tief genug in den A…. kriechen.

  85. Zitat…
    #112 Rettirzuerk Wesener (19. Feb 2014 13:10)

    Schlaue DÄNEN !

    Denn das rituelle Schächten dient lediglich dem Zweck –

    a) in Blut zu waten und

    b) die Vorbereitung darauf MENSCHEN zu schächten.
    ________________________________________

    ? Sie wissen überhaupt nicht um was es hier,
    jedenfalls im Judentum, geht!
    Ich verwahre mich gegen solche Unter-
    stellungen.

  86. Timpe10, im Gegensatz zu Dir WEISS ich, worum es geht. Du hast die Kaschrut ja nicht mal ansatzweise verstanden.

  87. Zu Hoellenfeuer: Bullshit!
    Sonst waere die Menschheit schon vor 100000 Jahren ausgestorben.

    Abgesehen davon hat „Halal“ nichts mit Koscher zu tun. So wenig, wie „Allah“ etwas mit dem G*tt Abrahams, Isaaks und Jakobs zu tun hat.

  88. Ihr könnt euch gegenseitig eure Götter um die Ohren hauen bis der Arzt kommt. Wir sind hier nicht im Nahen Osten und hier wird nicht geschächtet, aus keinem wie auch immer gearteten Grund. Geht nach Hause wenn’s euch nicht gefällt.

  89. #119 Schaffer (19. Feb 2014 23:54)

    Tierquälerei im Namen der Religion, pfui deibel!

    Auf solche Religionen kann ich dankend verzichten!!

    Ansonsten schliesse ich mich Gendefekt an!!!

  90. einem land, dass religionsfreiheit ueber tierschutz stellt, ist nicht mehr zu helfen. die frage nach einer verhæltnismæssigkeit dazwischen ist genauso abstossend, wie das schæchten selbst

  91. #119 Schaffer (19. Feb 2014 23:54)

    Abgesehen davon hat “Halal” nichts mit Koscher zu tun.
    —————————————
    Geschächtet ist geschächtet.

    Einem grausam zu Tode gequälten Tier ist es egal, unter welchem Motta das passiert!

  92. #120 Religion_ist_ein_Gendefekt (20. Feb 2014 00:36)

    Ihr könnt euch gegenseitig eure Götter um die Ohren hauen bis der Arzt kommt. Wir sind hier nicht im Nahen Osten und hier wird nicht geschächtet, aus keinem wie auch immer gearteten Grund. Geht nach Hause wenn’s euch nicht gefällt.

    Genauso ist es!

    In einem Europa der Aufklärung und der Wissenschaft haben archaische Rituale dieser oreintalischen Nomadenreligionen wie des Islams und des Judentums wie das Schächten von Tieren KEINEN Platz. Dasselbe gilt übrigens für die körperverletzende Verstümmelung kleiner Jungen!

  93. Und wieder hat sich keiner der Meckerer ueber das Thema informiert. Schaechten nach Kaschrut ist KEINE Tierquaelerei, sondern schnell und sicher. Kein Deut quaelerischer, als normales Schlachten mit Betaeubung.

    Der Rest ist mal wieder purer Religionshass, der nicht zwischen normalen, friedlichen und modernen Religionen wie dem Judentum und archaischen Gewaltkulten unterscheiden kann oder will.

    In Praxi wird das folgendes bedeuten. Die juedischen Gemeinden in DK haben nun ein Problem und muessen notfalls auf Importware umsteigen.

    Die Moslemgemeinden hingegen werden notfalls einfach illegal losmessern, wenn sie zur Feier ihres Blutgoetzentages mal wieder Opfer brauchen.

    Und anders als nach Kaschrut, wo der ausgebildete Schochet das ganze mit einem extrem scharfen Messer innerhalb von Sekunden in Ruhe erledigt, messert da jeder Ali und Abdullah ohne Ausbildung und mit klapprigen Kuechenmesserchen minutenlang unter gegroehle und dem skandieren von Fluechen an den armen Viechern herum.

    Zur wiederaufkommenden Vorhautdebatte: Seltsamerweise fehlt uns Beschnitteten gar nichts, wir sehen das weder als Verstuemmelung noch als Koerperverletzung an, sondern als Feintuning. Nur diejenigen, die keine Ahnung haben, machen da eine kulturkampffrage draus. Naja, meist sind es ja die selben uninformierten und hasserfuellten Atheisten, die auch sonst nichts unversucht lassen, die juedisch-christliche Kultur in Europa durch Mord- und Totschlagsideologien zu ersetzen.

  94. #126 Schaffer (20. Feb 2014 16:53)

    „Seltsamerweise fehlt uns Beschnitteten gar nichts, wir sehen das weder als Verstuemmelung noch als Koerperverletzung an, sondern als Feintuning.“

    Beschönigender geht es gar nicht mehr. In einem Europa der Aufklärung und des Humanismus ist für archaisch-oirentalische Gebräuche von Nomadenreligionen kein Platz.

    Was für ein übler Eingriff die „Beschneidung“ ist, einfach mal bei Wikipedia unter diesem Stichwort nachlesen. Da kommt mir bei Kommentaren wie den Ihren das Kotzen!

  95. Klaus Nolte, das hast Du schoen formuliert.
    Fast so schoen wie ein Hermann Meier, geb. Goering, als er damals die Nuernberger Gesetze verlesen hat.

    Mal gut, dass Deinesgleichen nichts mehr, bzw noch nichts hier zu sagen hat. Das letzte Mal endete es in einer Truemmerwueste mit 50 Millionen Toten, davon 6 Mill auf feige, bestialische Weise von „aufgeklaerten Humanisten“ ermordete „archaisch-orientalische Nomadenreligioese“.
    Pfui Teufel!

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