ramadan - KopieWährend für deutsche Arbeitnehmer, Rentner und natürlich auch für die einer ehrlichen Erwerbstätigkeit nachgehenden Zuwanderer die Leistungen der Krankenversicherung mehr und mehr dem Rotstift zum Opfer fallen, erhalten die Arbeitgeber und Personalverantwortlichen in den Betrieben derzeit eine zwölfseitige Broschüre mit Hinweisen zum richtigen Umgang mit ihren während des Ramadan „fastenden“ mohammedanischen Mitarbeitern.

Herausgegeben wird diese kleine Handreichung von einer „Initiative Gesundheit und Arbeit (IGA)“, einem Zusammenschluss von BKK Bundesverband, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, AOK-Bundesverband und dem Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek).

Diese Broschüre informiert über die Regeln im Ramadan und möchte Hinweise geben, wie Sie als Arbeitgeber, Führungskraft, zuständiger Betriebsarzt oder Fachkraft für Arbeitssicherheit die fastenden Mitarbeiter unterstützen können.

Da stellt sich doch gleich die Frage, ob es wohl auch eine Broschüre gibt, die darüber informiert, wie praktizierende Christen, die ja bekanntlich in den Tagen zwischen Aschermittwoch und Ostern fasten, hierin unterstützt werden können. Nein, eine solche Broschüre gibt es nicht, und sie ist auch nicht erforderlich, denn Christen können eigenverantwortlich mit ihrem Glauben umgehen. Vor allem fordern sie nicht ständig irgendeine spezielle Berücksichtigung irgendwelcher religiöser Eigenartigkeiten.

An insgesamt 29 bzw. 30 Tagen fasten Muslime und leben am Tage sehr enthaltsam. Das bedeutet, dass sie tagsüber nicht essen und trinken, nicht rauchen und keinen Geschlechtsverkehr haben. Ein Muslim fastet mit allen Sinnen, die ihm Allah gegeben hat. So soll er nicht schlecht reden, nichts Schlechtes tun und auch nichts Schlechtes hören. In dieser Zeit setzt er sich intensiver mit seinem Glauben und seinem Schöpfer auseinander.

Und was treiben die Mohammedaner nach Sonnenuntergang? Vielleicht wäre es sinnvoller, die Personaler, Betriebsärzte und Sicherheitsbeauftragten über deren nächtliche Völlerei aufzuklären, anstatt das angebliche Ramadan-Fasten zu verherrlichen und als unterstützenswert darzustellen.

Das Fasten im Islam ist eine Form des Gottesdienstes. Im Ramadan werden besondere Gebete gesprochen und mehr Menschen als sonst besuchen die Moscheen. Die Seele des Fastenden wird gereinigt und die Beziehung zu Gott und den Mitmenschen wird gefestigt. Es wird mehr Barmherzigkeit gegenüber Armen und Bedürftigen gezeigt. Das Erlangen einer gewissen Selbstbeherrschung und Konzentration auf das Wesentliche schärft das Gewissen und vergrößert die Widerstandskraft. Die Muslime erhoffen sich für das Fasten die Belohnung ihres Schöpfers im Jenseits. Das Fest des Fastenbrechens kann in seinem Stellenwert mit dem christlichen Ostern verglichen werden. In den islamischen Ländern ist Id Al Fitr in der Regel arbeitsund schulfrei. Es ist nach dem Opferfest der höchste islamische Feiertag. [..]

Führungskräfte und Vorgesetzte sollten zum Umgang mit Fastenden sensibilisiert werden.
Informationen zum Ramadan mit den dazugehörigen Bräuchen, die beispielsweise im Intranet oder in Newslettern veröffentlicht werden können, sind in erster Linie wertschätzende Maßnahmen und helfen Kollegen und Vorgesetzten, die Bedeutung des Ramadans zu verstehen. [..]

Das Einrichten von Gebetsräumen (auch mit Waschmöglichkeit) hilft bei der Ausübung der religiösen Praxis. Um es fastenden Mitarbeitern zu ermöglichen, ihre Mahlzeiten im Zeitraum des Fastenbrechens im Betrieb einzunehmen, könnten die Öffnungszeiten der Kantine in die ser Zeit möglichst flexibel gestaltet und auch der Speiseplan angepasst werden.

Die Anbiederung an eine als Religion getarnte Gewaltideologie nimmt langsam unerträgliche Formen an.

Wir wollen nicht „sensibilisiert“ werden für einen Kult, der so wenig zu Deutschland gehört wie ein Eisbär zur Sahara. Wir wollen nicht denen gegenüber „Wertschätzung“ zeigen, die uns nur als Ungläubige verachten. Wir wollen nach unserer Kultur und unseren Traditionen leben. Und wem das nicht gefällt, der mag dahin gehen, wo der Pfeffer wächst.

Wer sich bei den Initiatoren dieser Broschüre für ihre Arbeit und die Verschwendung von Mitteln der Versichertengemeinschaft bedanken möchte, der findet entsprechende Kontaktadressen leicht mittels jeder gängigen Suchmaschine.

(Spürnase: „Heimat“)

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92 KOMMENTARE

  1. 22.11.2007 „Die Gesundheitsreform macht sich bemerkbar: Statt der gewohnten Medikamente bekommen viele Patienten jetzt billige Nachahmerprodukte, so genannte Generika.“

    Aber für so einen Quatsch ist Geld da…

    In jedem Arbeitsvertrag steht sinngemäß: Der Arbeitnehmer verpflichtet sich, dem Arbeitgeber seine volle Arbeitskraft zur Verfügung zu stellen. Das bedeutet auch, dass er seine Arbeitskraft und Leistungsfähigkeit nicht absichtlich beeinträchtigen darf….

  2. Eine reichhaltige Brotzeit, mitgebracht, ausgepackt und angeboten, macht dem Mohammedaner das Fasten noch viel verdienstvoller.

  3. Langsam nerven die täglichen Lichterketten unserer muslimischen Mitbürger mit denen sie gegen islamische Gewalt demonstrieren. Auch die halbstündigen Bulletins muslimischer Verbände, die die Ermordung von Juden und Christen in Muselmanien verurteilen gehen mir auf den Sa…k.

  4. Was Unternehmer, Führungskräfte und Vorgesetzte nicht alles tun sollen.

    Leider können die wenigsten auf mit Sozialversicherungsbeiträgen prall gefüllte Konten zurückgreifen, sondern müssen Umsatz machen um zu überleben…

  5. Tja dann sollten die doch in der Zeit de Nachtschichten übernehmen und einen Ramadanabschlag hinnehmen .

    Ach ich vergaß…. Muslime sind ja heilige Kühe in Deutschland
    Allerdings bin ich auch kein Buddhist 😉

  6. Wäre ich Moslem, würde ich mich für eine solche Broschüre schämen.
    Was geht meinen Arbeitgeber meine Religion an?
    Ist doch mein privates Problem, wenn ich meine Nahrungsaufnahme, aus welchen Gründen auch immer, auf andere Tageszeiten verteile.
    Ich würde keine bevorzugte behandlung oder Naturschutz wollen, denn sowas ist die Steilvorlage diskriminiert zu werden.
    – Warum stellen manche Firman keine Ali und Mohameds mehr ein? (mit Standardabsage?)
    – Warum haben viele Vermieter keine Lust eine Wohnung an Mehmet und Co zu vermieten?
    – Warum ziehen manche Arbeitgeber immer noch Männer einer Frau vor?

    Weil all diese Leute ständig Sonderrechte und Verständnis fordern…

  7. Ich bin mir sehr sicher, zum Thema Fasten mal im TV erfahren zu haben, dass Männer in Ägypten während des Ramadans durchschnittlich 5 Kilo Gewichtszunahme verzeichnen.

  8. Alles nur lachhaft!
    Wenn die wenigstens richtig fasten würden.
    Im Dunkeln sich die Schwabbelwänste vollschlagen, nur noch blöd und ohne Ende lächerlich!

  9. Ich möchte diese Broschüren-Heinis nur dezent darauf hinweisen, daß die Hamas und mit ihr alle „Palästineser“ gerade wonnevoll ihren großen Ramadan-Krieg führen – getreu Mohammels Diktum, daß der Rammelan für Eroberungen und Kriege genutzt werden muß.

    Der diesjährige weltweite Rammelan-Bombomat hat bisher diese Zahlen:

    http://www.thereligionofpeace.com/

  10. #12 Felix Austria (09. Jul 2014 11:00) Your comment is awaiting moderation.

    WARUM ❓

  11. Christen fasten zwischen Martini und Weihnachten und zwischen Aschermittwoch und Ostern. Während der ganzen Zeit darf nur getrunken werden, ganz besonders Starkbier. Künftig erwarten wir, dass die Arbeitgeber während der Fastenzeiten einige Fässer gut gekühltes Starkbier bereitstellen. Eventuelles Lallen am Telefon muss kulturbedingt akzeptiert werden. Auch sollte man die Starkbier-Trinker von Zeit zu Zeit ihren Rausch ausschlafen lassen

  12. #9 schrottmacher (09. Jul 2014 10:49)

    Wäre ich Moslem, würde ich mich für eine solche Broschüre schämen.
    ————–
    Dann wären Sie wohl der erste Moslem, der sich für irgendwas schämt!

  13. #16 Felix Austria (09. Jul 2014 11:02)

    #12 Felix Austria (09. Jul 2014 11:00) Your comment is awaiting moderation.

    WARUM ❓
    ——
    Abwarten – passiert mir auch schon mal und nach zwei Stunden ist es (unverändert) drin!

  14. Muslime brauchen für alles eine Anleitung.

    Eigenständig denkende Menschen sehen anders aus.

    Schönen Dank an den Erfinder der Gehirnwäsche.

    Die meisten hier lebenden Muslime halten sich sowieso nicht an dieses Rammelfest.

  15. Sehr geehrte Damen und Herren,
    sie verteilen eine 12 seitige Broschüre zum Ramadan, der Fastenzeit der Muslime. Eine solche Broschüre zur Fastenzeit der Christen gibt es jedoch nicht.

    Ich frage mich wieso Muslime eine privilegierte Behandlung erfahren, wie sonst keine gesellschaftliche Gruppe? Haben sie sich das selbst schon einmal gefragt und hierauf eine Antwort gefunden?

    Vielleicht könnte es daran liegen, das Fasten etwas ist, mit dem alle Nicht-Muslime ganz normal, eigenverantwortlich und selbständig umgehen können und Muslime nicht?

    Wieso bedarf es einer besonderen Rücksichtnahme gegenüber Muslime aber nicht gegenüber fastende Nicht-Muslime?

    Ja, es entgeht dem Bürger nicht, dass die Religionsgemeinschaft der Muslime eine ausgeprägte Forderungs- und Jammerkultur pflegen. Aber muss man dies auch noch fördern?

    Auch diese Broschüre ist ein weiterer Baustein in dem Puzzle der privilegierten Behandlung einer Minderheit gegenüber der Mehrheitsgesellschaft der Nicht-Muslime.

    Besorgniserregend!

  16. OT

    ZUM LACHEN:

    09 Juli 2014, 11:20
    “”Kirchendieb stellt versehentlich die Glocken an

    Pech für den mutmaßlichen Einbrecher: Die Polizei kontrollierte gerade in der Nähe, ging dem auffälligen Läuten nach und stellte den Mann mit kirchlichem Eigentum in seiner Tasche. Vermutlich hatte der Tatverdächtige den Lichtschalter gesucht…””
    http://www.kath.net/news/46678

  17. Unter Fasten verstehe ich Nahrungsmittelentzug über Tage/Wochen. Habe ich etwas falsch verstanden? Gilt Nachtruhe als fasten? Wenn ja, faste ich jede Nacht und darf mir am Tage den Wanst vollschlagen. Wie beim Muslim im Rammeldan, nur umgekehrt.

  18. „… Wir wollen nicht “sensibilisiert” werden für einen (TodesQ9:5-29-111-)Kult(!!), der so wenig zu Deutschland gehört wie ein Eisbär zur Sahara.

    … die uns nur als Ungläubige verachten.“ Q9:29-33 „(30) Allah verflucht die Juden und Christen“

  19. Religion ist in erster Linie Privatsache. Doch bestimmte Aspekte des gelebten Glaubens erfordern die Aufmerksamkeit von Führungskräften in den Betrieben, Arbeitsmedizinern, Fachkräften für Arbeitssicherheit oder auch Sicherheitsbeauftragten.

    Wir sehen mal wieder: Islam ist lebensgefährlich und hält an allen Fronten Heerscharen an Kümmerern auf Trab. Konsequenz: Keine Mohammedaner einstellen. Gibt Ärger, Ärger, Ärger. Besser als diese scheußliche Broschüre wäre die klare Aufforderung: „Ramadan ignorieren. Punkt.“ Warum muß ICH als Arbeitgeber mal wieder islamische Probleme zu meinen Problemen machen? Es sind Moslemprobleme. Und wenn angestellte Moslems im Rammelan gegen betriebsinterne Sicherheitsvorschriften verstoßen, ist das ihr Problem und sie fliegen raus. So einfach kann das sein.

    Wie will ich so eine durchgeknallte Ideologie jemals zähmen oder in den Griff bekommen, wenn ich fröhlich nach ihrer Pfeife tanze? Zur Erinnerung: Solche absurden Verrenkungen aka vorauseilender Gehorsam gibt es nur beim Islam.

    In Deutschland leben derzeit etwa vier Millionen Muslime. Dem entsprechend hoch ist auch in der Arbeitswelt der Anteil der Menschen islamischen Glaubens.

    Da ist sie wieder, die ewig gleiche, seltsam stagnierende Phantasiezahl von etwa vier Millionen Muslime in Deutschland. Sie stammt aus der Studie „Muslimisches Leben in Deutschland“, 2009 zur ersten Islamkonferenz erschienen, 2008 ermittelt, wobei schon damals alle schrieben, daß es keinerlei zuverlässige Schätzung gibt. Man ging damals von „3,8 bis 4,3 Millionen“ aus. Diese Studie und ihre Zahlen – incl. den auf die Bundesländer runtergeschätzten Moslemzahlen (Tabelle Seite 107, da allerdings nur Prozent-Zahlen) – sind bis heute, 2013, die einzige Referenzgröße. Datengrundlage war damals die Telefonbefragung von 6004 Mohammedanern.

    http://www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/566008/publicationFile/31710/vollversion_studie_muslim_leben_deutschland_.pdf

    Wenn es 2008 schon 4 Millonen Mohammedaner gab (ich glaube, die wahre Zahl lag schon damals deutlich höher), wird es nach den Massen, die in den letzten 6 Jahren aus ganz Islamien dazugekommen sind (Karnickeln, Familienzusammenführung, Sippensiedeln, Dorfumzug, Kettenmigration, „Flucht“, „Asyl“) schwerlich bei 4 Millionen geblieben sein.

    Ein Muslim fastet mit allen Sinnen, die ihm Allah gegeben hat.

    Ach! Also nur mit den Sinnen, die ihm von Allah gegeben wurden? Sind das jetzt mehr oder weniger Sinne als ein normaler Mensch hat? Frechheit, diese schleimerische, 100prozent islamische Formulierung in einer Arbeitsbroschüre. Der salbadernde Tonfall zieht sich durch das ganze Dokument. Wenn ich mir vorstelle, daß das in Maschinenbaubetrieben verteilt wird, lacht sich der gestandene Ingenieur doch ob dieses absurden Geschwalles aus dem 7. Jhd. tot.

    Das Fasten im Islam ist eine Form des Gottesdienstes.

    Auch der Jihad und das Töten von „Ungläubigen“, hier vor allem Juden und Christen, sind im Islam „eine Form des Gottesdienstes“. Teilen uns übrigens weltweit Horden von „islamischen Gelehrten“ mit. Und Moslems. Zur Top-Sendezeit per TV. Kann man alles auf Memri-TV besichtigen. Merke. Wann immer Mohammedaner besonders fromm werden, geht das mit Angriff, Krieg, Mord und Totschlag einher. Weil eben das die Essenz des Islams ist.

  20. Unsere Gesellschaft nimmt immer schlimmere Züge an. Diese Dekadenz ist schon nicht mehr zu überbieten. So hat es schon die „alten“ Kulturen wie Inkas, Griechen, Römer usw. hingerafft. Und diese Deppen schaffen es auch mit dem Abendland… Na dann, viel Spaß…

  21. OT

    Hamburg reagiert auf steigende Flüchtlingszahlen und will ab nächstem Jahr 15.000 bis 20.000 neue Wohnungen in den Osten der Stadt bauen .
    Genau in die Stadtteile ,die schon mit Migranten geflutet sind.
    Nach dem Motto:
    Jedem Flüchtling seine Neubauwohnung.

    Die hoch verschuldeten Hamburger leisten keine Gegenwehr gegen die weitere Verschuldung und Verdichtung der Stadt.

    http://www.abendblatt.de/hamburg/article129941050/Hamburg-baut-20-000-neue-Wohnungen-an-Elbe-und-Bille.html

  22. Muselmanen gar nicht erst anzustellen erspart nicht nur viel Ärger, sondern auch noch die Zeit des Lesens dieser sinnlosen und albernen „Broschüre“ bzw. „Handreichung“.

  23. OT:

    Es war so klar!

    Fans feierten großteils friedlich – 70 Randalierer in Essen

    Auszug aus dem Polizeibericht:

    Im Bereich des Essener Hauptbahnhofes randalierten ca. 70 Personen mit Migrationshintergrund.

    Die 70 Norweger sollten sich schämen!

    http://www.derwesten.de/region/fans-feierten-grossteils-friedlich-70-randalierer-in-essen-id9574566.html

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11562/2779951/pol-e-essen-muelheim-an-der-ruhr-nach-dem-einzug-ins-finale-einige-einsaetze-fuer-die-polizei

  24. So soll er nicht schlecht reden, nichts Schlechtes tun und auch nichts Schlechtes hören.
    ———–

    stimmt.

    kopfeintreten kann man auch im ramadan, denn

    1. ist das ja nichts schlechtes
    2. nach sonnenuntergang ist sowieso alles erlaubt inkl. kopftreten und messern und sonst all die bereicherungen.

  25. Es nervt –
    immerzu diesen
    Jammerkram um den
    Ramadan. Als ob das wirklich
    Fasten wäre, was die mit ihren
    bis in die Abendstunden verzögerten
    Essenszeiten da veranstalten.
    Echtes Fasten geht anders.
    Da winkt als Lohn nicht
    die üppige Tafel, aber
    dafür eben diese
    so wunderbare
    Leichtigkeit.

  26. Wo leben wir mittlerweile? EU-Kalifat, Sektion Absurdistan, oder wo?!
    Abgesehen davon, daß dieses idiotische tagsüber-nix-essen-nix-trinken-nix-rauchen-kein-Sex-dafür-aber-abends-fressen-bis-nix-mehr-geht absolut nichts mit „Fasten“ zu tun hat, sollen wir bzw. Arbeitgeber Rücksicht auf die Götzendiener nehmen? Wie weit geht diese Ekel erregende Schleimerei und Kriecherei denn noch?!
    Als „normal“ denkender Mensch kann man sich nur noch schaudernd aabwenden und sich fremdschämen!

  27. Es wird mehr Barmherzigkeit gegenüber Armen und Bedürftigen gezeigt.
    ————

    och je, da hat schon wieder wer den imam befragt.

    barmherzigkeit gibt es nicht.

    es gibt die armensteuer, die in den seltensten fällen, wenn überhaupt den armen zugute kommt sondern wie unsere steuern den eh schon reichen und

    wenn, dann ausschließlich den mohammedanern.

    die sind nicht so barmherzig, dass sie einen diensteid leisten müssen „ohne ansehen der person“ zu helfen.

    komischerweise lungern sie aber in unseren krankenhäusern herum, denn krankheit schickt ja auch allah und dem soll man nicht ins handwerk pfuschen 🙂

  28. ps ad selbstbeherrschung:

    bei personen, die ohnehin eine sehr niedrige toleranzschwelle haben, kennen sie ja von klein auf, den prinzchen wird ja nichts verwehrt, gilt dann das als selbstbeherrschung, wenn man nicht 15 mal gegen einen kuffarkopf tritt, sondern nur 14 mal?

  29. #2 pustel (09. Jul 2014 10:37)
    22.11.2007 “Die Gesundheitsreform macht sich bemerkbar: Statt der gewohnten Medikamente bekommen viele Patienten jetzt billige Nachahmerprodukte, so genannte Generika.”

    Aber für so einen Quatsch ist Geld da…
    ———-

    das ist kein quatsch.

    bei generika ist das patent auf das ursprungsmedikament abgelaufen. generika enthalten den gleichen wirkstoff in gleicher dosierung, sind aber deutlich billiger, weil das patent nicht mitbezahlt werden muss.

  30. #3 HenriFox „Jeder sollte sich angewöhnen unsere muslimischen Mitbürger immer mit einem herzlichen GRÜß GOTT zu begrüßen.“

    Das mache ich mittlerweile auch schon so 🙂

  31. Vollstes Verständnis für Arbeitgeber, die sich weigern Muslime zu beschäftigen. Bückbeterräume müssen bereitgestellt werden. Wegen Schwäche muslimischer Mitarbeiter im Rammeldan müssen autochtone Arbeiter deren Arbeit miterledigen und Verständnis dafür haben. (In meinem bisherigen Arbeitsleben habe ich noch nie erlebt, dass Mitarbeiter muslimischen Glaubens die Arbeit anderer übernommen haben). Huch, ich vergaß: der Arbeitgeber, der an der Erhaltung seines Betriebes interessiert ist und gerade deshalb keine Muslime einstellt, kann wegen Diskriminierung und Nazitum verklagt werden. Erfreulich, dass in meiner KfZ-Werkstatt kein bückbetender, BMW3ertiefergelegtervollkrasssoundundso-affiner Mitarbeiter an meinem Fahrzeug rumschraubt!

  32. #16 Felix Austria (09. Jul 2014 11:02)
    #12 Felix Austria (09. Jul 2014 11:00) Your comment is awaiting moderation.

    WARUM ❓
    —————–

    weil grüne schon ein pfuiwort ist 🙂 🙂 🙂

  33. OT

    09 Juli 2014, 11:00
    Christliche Miliz im Irak:
    ‚Wir lieben unser christliches Leben’

    “”In Bartella im Norden des Irak haben Christen eine Miliz aufgestellt um sich gegen die islamistischen Kämpfer von ISIS zu verteidigen.

    Die irakische Armee ist geflüchtet…””
    http://www.kath.net/news/46662

  34. #17 My Fair Lady (09. Jul 2014 11:03)
    Christen fasten zwischen Martini und Weihnachten und zwischen Aschermittwoch und Ostern. Während der ganzen Zeit darf nur getrunken werden, ganz besonders Starkbier.
    —————-

    ? ? ?

    von dieser regel habe ich noch nie gehört. vielleicht bei den protestanten`?

    den die katholiken kennen das nicht.

    in der fastenzeit sollen katholiken möglichst auf das verzichten, was ihnen lieb und teuer ist. ich z.b. liiiieeebe süßes, das esse ich in der fastenzeit nicht und am karfreitag esse ich sowieso erst am abend und faste den ganzen tag und am 24.12 faste ich bis mittag.

  35. #27 Babieca (09. Jul 2014 11:36)
    —————

    kenne ich.

    in österreich geistert seit jahren, bald einem jahrzehnt die zahl 350.000.

    welch ein naturwunder sind doch mohammedaner.

    keiner stirbt, keiner wird geboren, keiner wandert zu.

    jaja, genau das glauben die linksverdrehten 😉

  36. #28 istderhammer (09. Jul 2014 11:38)
    Unsere Gesellschaft nimmt immer schlimmere Züge an. Diese Dekadenz ist schon nicht mehr zu überbieten. So hat es schon die “alten” Kulturen wie Inkas, Griechen, Römer usw. hingerafft. Und diese Deppen schaffen es auch mit dem Abendland… Na dann, viel Spaß…
    ———————

    oh je. geschichtskenntnisse.

    die inkas sind durch die verfolgung durch die conquistatoren an ihrer kultur geschädigt worden

    die griechen haben durch das byzantinische reich bis 1593 durch die zerstörung durch osmanenhorden von konstantinopel ihre kultur verloren, nicht durch dekadenz

    die römer durch das überrennen des römischen reiches durch barbarenhorden.

    wo man hinschaut, nix mit dekadenz.

    zu den inkas: eine bemerkenswerte hochzivilisation, in der durch kluge politik keiner hat hungern müssen, was bei den nachfolgestaaten nicht mehr der fall ist.

  37. Was interessiert mich der Rammelwahn?

    Nur gut, dass ich keine moslemischen Mitarbeiter beschäftige!
    Bleibt einem viel Ärger erspart!!!

  38. #49 pronewworld (09. Jul 2014 12:16)

    Dann müssen die Moslems eben im Öffentlichen Dienst unterkommen. :mrgreen: Und dank ver.di werden sie dort alle Privilegien genießen, die sie sich wünschen, jede denkbare „Rücksichtnahme“ auf den Ramadan selbstverständlich eingeschlossen

  39. Ich habe die Brochüre gelesen. Da fiel mir folgende Beschreibung auf:

    Führungskräfte und Vorgesetzte sollten zum Umgang mit Fasten sensibilisiert werden.
    Ich bin durch diese Broschüre jetzt so sensiblisiert und bestärkt, dass ich keinen Menschen mit Islam im Kopf einstelle! Die bringen nur den Betrieb durcheinander, sind schlecht konzentriert, steigende Fehlerraten verschlechtern die Kundenbeziehungen. Das ist nicht akzeptabel. Es ist ganz einfach!

  40. #50 Biloxi (09. Jul 2014 12:34)

    Dann müssen die Moslems eben im Öffentlichen Dienst unterkommen. :mrgreen:

    Vorausgesetzt, dass die überhaupt arbeiten wollen.

    Ansonsten ist das alles ein Trauerspiel, um den ganzen Islamkrempel!

  41. vor jahren hat es auf pi eine lustige satire über einen mohammedaner, der glaube ich, in einem beerdigungsinstitut zu arbeiten angefangen hat.

    kennt das jemand und hat das jemand gespeichert?

  42. Offiziell haben wir 4 Mio., ich schätze 8 Mio. Moslems. Der Einfachheit halber, davon:

    1/4 Frauen, davon 3/4 nicht erwerbstätig

    1/2 Kinder, alle nicht erwerbstätig

    1/4 Männer, davon 1/2 nicht erwerbstätig

    Weshalb für ein kleine Minderheit so einen Bohei am Arbeitsplatz??? Sollen wir schon mal üben für jene Zeiten, wo Moslems die Mehrheit stellen?

    +++

    DIES IST RAMADAN:

    Im Ramadan und besonders beim dreitägigen Zuckerfest werden

    der Überfall(Üblicherweise euphemistisch als Schlacht bezeichnet) Mohammeds auf die zivile Karawane seines Geburtsstammes(die Quraisch), bei Badr

    und die anschließende, aber rückwirkende Sure 8 gefeiert.

    Auf was sollen wir hier also Rücksicht nehmen???

    Auf Jubel über Raubüberfälle und Krieg vom Zaun brechen

    Auf das dreitägige Feiern(Zuckerfest, Ramazan Bayrami, Id al-Fitr) eines Raubüberfalles auf Zivilisten(Frauen, Kinder, Händler).

    Auf Vergewaltigungen, Köpfe abschlagen, Beute machen und Sklavenmacherei!

    Die dreitägige Orgie Mohammeds und seiner Räuber und den Zank um die Beute!

    Auf die Sure 8, „Die Beute“

    Diese Sure verspricht Mohammed 20% jeder Beute

    Segnet nachträglich Raubüberfälle und Kriege im „heiligen Monat“ Ramadan ab: Rechtfertigung

    Verklärt und befiehlt Jagd auf „Ungläubige“

    + Sure 8, einige Verse daraus

    12 Da dein Herr den Engeln offenbarte: „Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen(wahlweise jeden einzelnen Finger, je nach Übersetzung) ab!“

    17 Und nicht ihr habt sie getötet(erschossen, je nach Übersetzung), sondern Allah(hat geschossen). Und nicht du hast jenen Wurf(Schuß) ausgeführt, sondern Allah. Und er wollte (mit alledem) seinerseits die Gläubigen etwas Gutes(Tötungsspaß und Beute machen) erleben lassen. Allah hört und weiß (alles).

    39 Und kämpfet wider sie, bis keine Verfolgung mehr ist und aller Glaube auf Allah gerichtet ist. Stehen sie jedoch ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.

    41 Ihr müßt wissen, wie es um die Beute steht. Wenn ihr etwas erbeutet, steht ein Fünftel davon Allah, dem Gesandten zum Wohl aller, den nahen Verwandten, den Waisen, den Bedürftigen und den Reisenden zu. Haltet dieses Gebot ein, wenn ihr wahrhaftig an Allah und die von Uns auf Unseren Diener am entscheidenden Tag, an dem beide Heere(Mohammed-Räuber gegen Handelskarawane) aufeinanderstießen, herabgesandte Offenbarung, glaubt! (Die übrigen vier Fünftel stehen den Kämpfern zu). Allahs Allmacht umfaßt alles.

    50 Wenn du nur sehen könntest, wie die Engel den Ungläubigen das Leben nehmen, wie sie sie von vorn und hinten schlagen und ihnen sagen: „Kostet die Feuerstrafe der Hölle aus!

    55 Die schlimmsten Lebewesen sind nach Allahs Urteil die Ungläubigen, die vorsätzlich nicht glauben wollen

    69 Eßt nun von dem, was ihr erbeutet habt, soweit es erlaubtes, reines Gut ist!
    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure8.html

    AUF SOWAS SOLLTEN WIR RÜCKSICHT NEHMEN???

    WIR SOLLEN UNSERE ABSCHLACHTUNG FEIERN???

  43. ICH LACH´ MICH SCHLAPP!

    „Das bedeutet, dass sie tagsüber nicht essen und trinken, nicht rauchen und

    keinen Geschlechtsverkehr haben.“

    DIE SOLLEN TAGS ARBEITEN UND NICHT AM ARBEITSPLATZ POPPEN!!!

  44. Mohammedaner sind doch einfach nur lachhafte Gestalten.

    Ich arbeite in der Regel am Nachmittag, habe vorher keinen Hunger und esse deshalb fast das ganze Jahr über erst am Abend.

    Ich brauche deshalb merkwürdigerweise keine Sonderbehandlung.

  45. Jeden Tag lese ich hier auf PI Berichte von irgend welchem Appeasement gegenüber dem Islam. Ob auf kommunaler Ebene, durch Kirchen oder gar durch den Bundespräsidenten.
    Dies sind allesamt Berichte, die ich natürlich so nicht lesen mag da für mich der Islam aus vielfältig bereits beschriebenen Gründen hier in Europa nichts verloren hat.

    Dies ist meine Meinung und die vieler anderer Menschen auch, vor allem die der Leserschaft hier auf PI. Aber ist dies auch die Meinung eines Großteils der Bevölkerung? Oder haben nicht schon längst Politik und Medien aus dem Islam einen festen Teil unseres Landes gemacht? Einen Teil, der aus jedem Kritiker automatisch einen Rassisten oder wenigstens einen Diskriminierer macht? Wenn ich mir die aufopfernde Arbeit des Herrn Stürzenberger anschaue und dann das Ergebnis der Kommunalwahl in Bayern, einem eigentlich traditionell konservativem Bundesland, dann zeigt dies, dass den meisten Menschen an Aufklärung nichts liegt oder sie ihr schlichtweg nicht glauben, sie vielmehr bereits als rassistische Propaganda ablehnen. So ausgelutscht sie auch sein mag, aber die Nazikeule funktioniert heute besser denn je. Dagegen kommt man mit keinen Argumenten an. Vielleicht verschlimmert man sogar die ganze Sache, denn wer hört schon auf Rassisten, erst recht bei unserer Vergangenheit?
    Die Teilnahme eines Bürgermeisters am Fastenbrechen zu kritisieren, weil hier ein Moslem einen Deutschen umgebracht hat oder dort Islamisten eine Kirche angezündet haben, ist für die meisten Menschen nicht nachvollziehbar. Die meisten Moslems sind ja schließlich friedlich und haben mit den Einzeltätern oder den Extremisten nichts zu tun. So wird es jedenfalls gesagt und somit stimmt das wahrscheinlich auch.

    Dies ist eine Abwärtsspirale, die dem Islam hierzulande immer mehr Einfluss und Macht angedeihen läßt und zugleich die Kritiker immer mehr in eine Ecke drängt, in die sie eigentlich nicht gehören. Sie aufzuhalten ist wahrscheinlich schon fast unmöglich. AfD wählen wird hierbei jedenfalls nicht viel ändern können.

    Für Islamkritiker wird das Eis immer dünner und es wird nicht mehr lange dauern, bevor sie durch die Politik und ihre Gesetze vollends fertig gemacht werden.
    Die Unterstützung der Gesellschaft wird erst dann kommen, wenn es längst zu spät ist überhaupt noch was zu ändern. Die Islamkritiker werden bis dahin eh schon durch Strafen, Berufsverbote und Ächtung stark dezimiert sein oder schon längst Europa verlassen haben.

    Ich möchte hier nicht falsch verstanden werden. Für mich ist die Arbeit von PI, Herrn Stürzenberger und all den anderen etwas sehr wichtiges und ich für meinen Teil stehe voll dahinter. Ich beeinflusse mein Umfeld indem ich mich ebenfalls nicht mit Kritik zurückhalte, muss mich allerdings, wie alle anderen hier sicherlich auch, immer mehr an Grenzen halten, um nicht selbst Schaden zu nehmen. Denn um einen Märtyrer abzugeben ist es noch lange nicht an der Zeit.

    Ich bin einfach nur frustriert und dabei, meinen Optimismus gänzlichst zu verlieren. So sehr ich mir auch Gedanken mache – ich komme einfach nicht weiter und drehe mich nur noch im immer enger werdenden Kreis. Wahrscheinlich fehlt es mir einfach am geistigen Horizont und andere werden eine Lösung finden. Für uns alle wünsche ich mir das von Herzen.

  46. #20 Tritt-Ihn (09. Jul 2014 11:12)

    OT

    Achse des Guten:

    Klaus Kleber fassungslos über deutschen Kantersieg .

    http://nblo.gs/YhZdG

    ———————————

    In der Tat.
    Der klebrige Kleber wünschte in der Halbzeitpause Deutschland die Niederlage!
    Das passt zu den Deutschlandabschaffern, für die muß das gestrige Spiel der blanke Horror darstellen!

  47. Ein mir gut bekannter Bauunternehmer mit 120 Beschäftigten hat mir vor gut einem Jahr gesagt, er hätte alle Mohammedaner aus der Bude rausgeworfen, welche meinten, den Ramadan dazu zu benützen, tagsüber herum zu faulen.

  48. #57 Felix Austria (09. Jul 2014 13:14)
    #53 HalloWien1529

    Ist Deine Großschreibtaste (Shift) kaputt ?
    ———-

    nein, ist sie nicht.

    doch im internet ist es durchaus möglich, klein zu schreiben, da ich recht schnell mit zehnfingersystem schreibe.

  49. #57 Felix Austria (09. Jul 2014 13:14)
    #53 HalloWien1529

    Ist Deine Großschreibtaste (Shift) kaputt ?
    ————

    danke landsmann.

    typisch österreichisch, sich über unwichtigkeiten aufzuregen.

  50. #57 Felix Austria (09. Jul 2014 13:14)
    #53 HalloWien1529

    Ist Deine Großschreibtaste (Shift) kaputt ?
    —————

    ps: statt zusammen zu halten, kritik an unwichtigkeiten ;(

  51. #61 wien1529

    Das ist keine Aufregung, nur in der Orthographie gibt es schon genug Unregelmäßigkeiten. Siehe auch ÖsterreicherInnen, WienerInnen; verschlechtert nur die Lesbarkeit von einem Text.

    Gruß nach Wien 😉

  52. #46 wien1529 (09. Jul 2014 12:10)

    in österreich geistert seit jahren, bald einem jahrzehnt die zahl 350.000.

    Interessant zu sehen, daß es mysteriös eingefrorene Moslemzahlen auch in anderen Ländern gibt…

    🙂

  53. Ich hätte jetzt irgendwie etwas Anderes erwartet. Zum Beispiel eine Schätzung oder Rechnung, wieviel der Fastenmonat Deutschland aufgrund der mutwillig reduzierten Arbeitskraft dieser Gruppe von Arbeitnehmerns kostet. Und die Frage: Wie will die genannte Volksgruppe bzw. der einzelne Arbeitnehmer dies kompensieren?
    Das wäre doch zu fragen und zu fordern, finde ich.

  54. Die Devotion solcher „Verhaltensratgeber für Deutsche“ ist grenzenlos. Warum bitte sollen wir als aufgeklärte Gesellschaft Rücksicht auf jemanden nehmen, dessen Religion weltweit Gewalt- und Intoleranzprobleme besitzt, und der aufgrund selbst auferlegten Hunger- und Dehydrationskuren noch empfindlicher als sonst wird? Warum bitte? Mir leuchtet das nicht ein. Diese grenzen- und maßlose Unterwürfigkeit, gepaart mit einem Tabukodex, diese ganze Ideologie nicht zu hinterfragen zu dürfen halte ich für grotesk. Wir sollen uns jemanden ausliefern und Rücksicht nehmen, der selbst nur sich als das Maß aller Dinge sieht und andere als minderwertig und verdrängenswert betrachtet? Wer darauf abfährt hat wohl sonst auch große Probleme, oder ist ein Politdrecksack, der für moslemische Stimmen alles macht.

  55. Hihi, so geht Rammelan in Saudi: Letzte Nacht kündigte eine Saudifastfoodkette an, daß sie für jedes Tor im Halbfinale zwei Dirham pro Hamburger Rabatt gibt. Waren bekanntlich 8 Tore, also 16 Dirham Rabatt. Darauf fraß sich halb Saudi durch, nachdem es bereits vorher Fastenerbrechen bis zum Platzen zelebriert hatte. Und nannte diesen kurzen, leichten Snack/sarc kurz vor der Dämmerung (Saudi-Zeit zur Zeit des Spiels war früher Morgen) ihr „Subhor“ – also das Morgenrammelwahn-Gelage, das das Pendent zum „Iftar“, dem Abendrammelwahn-Gelage, ist.

    http://gulfnews.com/sport/football/brazil-2014/saudi-burger-joint-suffers-from-brazil-defeat-1.1357524

  56. Selbst schuld, wer sich praktizierende Muslime einstellt. Das würde mir gerade noch einfallen, als Kollege Rücksicht zu nehmen! Ganz im Gegenteil. Ich glaube, wenn ich so einen als Kollege hätte, würde ich mir während des Ramadans täglich ein dickes Stück Schweinefleisch mitbringen!

  57. Korrektur: „Suhoor“ heißt das Morgenfressen im Rammelwahn. Nicht “Subhor”. Immer diese neuen Müslimun-Vokabeln…

  58. #63 wien1529 (09. Jul 2014 13:29)

    #57 Felix Austria (09. Jul 2014 13:14)
    #53 HalloWien1529

    Ist Deine Großschreibtaste (Shift) kaputt ?
    ————

    danke landsmann.

    typisch österreichisch, sich über unwichtigkeiten aufzuregen.
    ——
    „Herummosern“ halt! (Der Ursprung dieses Wortes dürfte vielen unklar sein.) 😉

  59. Bei uns waren Sonntag gut 30 Grad. Mein Sohn (12)mit Freunden auf dem Spielplatz zum Fußballspielen mit Freunden. Da sind auch öfter mal türkische Kids dabei. Ich habe da erst einmal einige Wasserflaschen und ein Berg Wassereis vorbei gebracht, das mit dem Hinweis das ist für alle Kids. Die Türken hab ich auch direkt angesprochen zuzugreifen was die auch taten.

    Von wegen fehlende Willkommenskultur in Deutschland

  60. Ein Mensch arbeitet, ißt und trinkt am Tag und schläft und fastet bei Nacht. Diese Prozedur wird das ganze Jahr befolgt. Was soll dann der kindische Unsinn, diese Prozedur für vier Wochen auf den Kopf zu stellen? Es gibt keinen Gott. Der alleinige Gott war die größte Geschäftidee der Menschheit und wird von Juden, Christen und mittelalterlichen Moslems bis zur Perversion ausgenutzt.

  61. Natürlich kann man sie jetzt auch rausekeln indem man sie während des Ramadans richtig knüppeln lässt. Auf andere wird in der Hinsicht auch keinerlei Rücksicht genommen.

    Oder verstößt das gegen irgendein speziell auf Moslems abgestimmtes Gesetz?

  62. #73 PSI
    hat nichts mit Hans Moser zu tun.

    Mosern soll vom rotwelschen Verb mosern kommen, das allerdings verraten, ausplaudern bedeutet und auf das jiddische Verb massern für verraten zurückgeht und dieses über das Hebräische auf das assyrische Verb mussuru für wegschicken.

    http://www.wienerzeitung.at/meinungen/glossen/499019_Mehrsprachiger-als-man-glaubt.html

    Entgegen der häufigen Vermutung leitet sich der Ausdruck „mosern“ bzw. „rummosern“ nicht von Hans Moser ab, sondern von dem jiddischen bzw. rotwelschen gleichbedeutenden „mossern“ (Im wienerischen Sprachgebrauch ist der Ausdruck „mosern“ übrigens kaum gebräuchlich, hier heißt es stattdessen „raunzen“).

  63. Zitat:
    Führungskräfte und Vorgesetzte sollten zum Umgang mit Fastenden sensibilisiert werden.
    Informationen zum Ramadan mit den dazugehörigen Bräuchen, die beispielsweise im Intranet oder in Newslettern veröffentlicht werden können, sind in erster Linie wertschätzende Maßnahmen und helfen Kollegen und Vorgesetzten, die Bedeutung des Ramadans zu verstehen. [..]

    Das Einrichten von Gebetsräumen (auch mit Waschmöglichkeit) hilft bei der Ausübung der religiösen Praxis. Um es fastenden Mitarbeitern zu ermöglichen, ihre Mahlzeiten im Zeitraum des Fastenbrechens im Betrieb einzunehmen, könnten die Öffnungszeiten der Kantine in die ser Zeit möglichst flexibel gestaltet und auch der Speiseplan angepasst werden.“ Zitat Ende

    Gleiches Recht auch für Menschen, für die Fußball eine Religion ist:

    „Führungskräfte und Vorgesetzte sollten zum Umgang mit Fußballfans sensibilisiert werden.
    Informationen zur WM mit den dazugehörigen Fußballregeln z.B. den Freistoß, die Ecke oder der oftmals nicht verstandene Abseitsregel, die beispielsweise im Intranet oder in Newslettern veröffentlicht werden können, sind in erster Linie wertschätzende Maßnahmen und helfen Kollegen und Vorgesetzten, die Bedeutung des Fußballs zu verstehen.

    Das Einrichten von Fernsehräumen (auch mit HD-Fernseher) hilft bei der Ausübung des Fan-Pflichten.
    Um es Fußballfans zu ermöglichen, während der Spiele mit gleichgesinnten KollegInnen auch gut in Stimmung zu kommen, könnten die Dienstpläne angepasst werden und das Angebot in der Kantine um Fassbier erweitert werden.“

    Hört sich lächerlich an, ihr mitlesenden Moslemliebhaber? Ganz genau….

  64. #77 Felix Austria (09. Jul 2014 14:55)

    #73 PSI
    hat nichts mit Hans Moser zu tun.

    Mosern soll vom rotwelschen Verb mosern kommen, das allerdings verraten, ausplaudern bedeutet und auf das jiddische Verb massern für verraten zurückgeht und dieses über das Hebräische auf das assyrische Verb mussuru für wegschicken. …
    —————-
    Schade, hätte aber doch so schön gepasst! 😉

  65. @ #39 wien1529 (09. Jul 2014 11:54)

    #2 pustel (09. Jul 2014 10:37)
    22.11.2007 “Die Gesundheitsreform macht sich bemerkbar: Statt der gewohnten Medikamente bekommen viele Patienten jetzt billige Nachahmerprodukte, so genannte Generika.”

    Aber für so einen Quatsch ist Geld da…

    das ist kein quatsch.

    bei generika ist das patent auf das ursprungsmedikament abgelaufen. generika enthalten den gleichen wirkstoff in gleicher dosierung, sind aber deutlich billiger, weil das patent nicht mitbezahlt werden muss.

    Mit Quatsch meinte ich die Broschüre…..

  66. @ #75 selberoberfranke (09. Jul 2014 14:43)

    Wirklich nett von Ihnen, daß Sie Juden und uns Christen in einen Topf mit Moslems stecken, obwohl alle 5 Min. ein Christ ermordet wird, hauptsächlich von Moslems im Namen des Korans und auch von Kommunisten!

    Wo ermorden eigentlich Christen alle 5 Min. einen Moslem oder Atheisten, weil es im NT befohlen würde??? Nirgendwo!!! Weil nichts davon in der Bibel steht.

  67. Nach Sonnenutergang darf man sich den Bauch voll knallen. Mit Fasten hat das wirklich nichts zu tun.

  68. Ach, war das heute Nachmittag schön in der Innenstadt, auf der Hauptpost, im 1-Euro-Laden und bei Edeka!

    Nur ein dickes altes Kopftuch, im sandfarbenen Sackmantel, schlurfte hinter seinem Besitzer her. Ein Neger ging bibbernd ins „Babylon-Kebap-House“. Hier wechseln laufend Inhaber und Firmennamen. Keine nichtsnutzigen Gaffer lungerten vor der Tür herum.

    NRW
    Seit Mo. Sommerferien: viele Türken in der Türkei
    Bei uns gestern und heute Dauerregenwetter um 14°C
    Mittwochnachmittag: kein Amt zum Schnorren geöffnet

  69. KRIEG IM RAMADAN HALAL

    02.11.01
    „“Krieg während des Fastenmonats Ramadan ist im Islam kein Tabu

    Moslems errangen schon 624 n. Chr. im Ramadan einen Sieg gegen Mekkaner
    Von Dietrich Alexander

    Wenn auch derzeit vielstimmig vor einer Fortsetzung des US-Bombardements auf Afghanistan während des heiligen islamischen Fastenmonats Ramadan gewarnt wird, so haben sich die Staaten der islamisch-arabischen Welt in der Vergangenheit kaum darum geschert, ob ein Krieg in den Ramadan fiel oder nicht…

    Es ist nicht verboten, während des Ramadan Krieg zu führen.

    “Nach dem Koran gibt es VIER MONATE in denen der Angriffskrieg verboten ist, doch der Ramadan gehört nicht dazu”,

    erklärt Jaffar Abdel Salam, stellvertretender Rektor der wichtigsten arabisch-islamischen Universität Al Azhar in Kairo.

    Einige Moslems glauben gar, es gebe keine bessere Zeit, um für eine gerechte Sache zu kämpfen.

    Tatsache ist, dass es in der Vergangenheit genug Beispiele für die Kriegsführung während des Fastenmonats gab – innerislamische wie auch solche eines islamischen Landes gegen ein “ungläubiges”…““
    http://www.welt.de/print-welt/article484881/Krieg-waehrend-des-Fastenmonats-Ramadan-ist-im-Islam-kein-Tabu.html

    Nur Muslime dürfen im Ramadan angreifen
    4. Juli 2014
    „“…Die Ironie liegt darin, dass die arabische Welt den Yom Kippur-Krieg den Ramadan-Krieg nennt.

    In dem Jahr damals fiel der Ramadan mit dem hebräischen Monat Tischrei zusammen, in dem Yom Kippur begangen wird. Sie feiern ihn als Sieg und sie feiern, dass sie während des Ramadan Krieg führten…““
    http://heplev.wordpress.com/2014/07/04/nur-muslime-durfen-im-ramadan-angreifen/

    ICH HATTE MAL EINE LISTE – zig Kriege wurden von Moslems im Ramadan vom Zaun gebrochen, z.B. als die Mauren im Juni 710 oder 711 in Spanien eindrangen!!!

  70. #82 pustel (09. Jul 2014 17:34)
    @ #39 wien1529 (09. Jul 2014 11:54)

    #2 pustel (09. Jul 2014 10:37)
    22.11.2007 “Die Gesundheitsreform macht sich bemerkbar: Statt der gewohnten Medikamente bekommen viele Patienten jetzt billige Nachahmerprodukte, so genannte Generika.”
    Aber für so einen Quatsch ist Geld da…

    das ist kein quatsch.

    bei generika ist das patent auf das ursprungsmedikament abgelaufen. generika enthalten den gleichen wirkstoff in gleicher dosierung, sind aber deutlich billiger, weil das patent nicht mitbezahlt werden muss.

    Mit Quatsch meinte ich die Broschüre…..
    ————-

    alles klar 😉

  71. Ähnlich wie die Muselmanen faste ich, aber fast das ganze Jahr über, nur mit veränderten Zeiten. Falls mir irgendwer auch sein Mitleid und seine Anteilnahme zu meinem Brachialfasten übermitteln will, dann danke ich schon im voraus. Hier mein knallharter Selbstkasteiungsfastenplan.
    Montag-Freitag:
    Fasten von 0.00 Uhr bis 6.00 Uhr; 6.15 Uhr bis 9.00;
    9.15 Uhr bis 12.00 Uhr; 12.20 Uhr bis 18.00 Uhr;
    18.30 Uhr bis 24.00 Uhr
    Da mich mein Fasten sehr mitnimmt, habe ich am Samstag und Sonntag einen geänderten Ablaufplan. Guckst Du!
    Sa. – So. : Fasten von 0.00 Uhr – 10.00 ( Krass oder); 10.30 Uhr – 13.00;
    13.30 Uhr – 16.00 Uhr; 16.30 Uhr – 19.00 Uhr;
    19.30 Uhr – 24.00 Uhr
    Es würde mich echt erbauen, wenn ich auch verständnisvolle Glückwünsche von Politikern und Muselmanen erhalten würde. 😉

  72. Ich rauche während der Arbeitszeit auch nicht – und sogar noch nicht mal nach Sonnenuntergang! Und Geschlechtsverkehr am Arbeitsplatz habe ich auch bedauernswert wenig. Wann schreibt die IGA endlich eine Broschüre, damit mein Arbeitgeber weiß, wie ich zu pampern bin?

  73. Ihr habt hier Infos zusammengesucht welche Kriege während des Ramadan von den Musels angezettelt wurde.

    Für mich hat Ramadan nur einen Grund.
    Die Menschen , potentielle, Soldaten sollen sich auf die Schlacht einstellen.
    In der Zeit des Kinderschänders M. wurde hauptsächlich vom Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang gekämpft. Da war nix mit Frühstückspause um 9 um in Ruhe ne Knifte und ein Käffchen bei einer Bild Zeitung zu genießen.
    Ne, da musste den ganzen Tag gekämpft und den Ungläubigen der Kopf abgeschlagen werden. Wer das einmal im Jahr ein Monat lang trainiert ist dann im Kampf fitter

    Schön das unsere Oberen den Muslimen dazu gratulieren das die sich auf den Kampf gegen uns vorbereiten

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