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23 KOMMENTARE

  1. Nicht nur bei Elektrogeräten wird die Leistung heruntergefahren, sondern auch an den Schulen. Kein Kind wird zurückgelassen.

  2. Jetzt muss ich mal meckern.

    So einfach ist das mit der Technik und Physik auch nicht!

    Vorwerke (ich mein nur deren Staubsauger) können seit Jahrzehnten mit weniger Stromleistung bzw. Watt (bezahlten End-Nennverbrauch) mehr reinigen als sonst welche „Billig-Staubsauger“, die weder saugen noch sparsam sind. Vorwerke-Staubsauger sind aber in der Anschaffung und selbst gebraucht auf dem Flohmarkt teuer und verbrauchten schon immer weniger Strom…

    Es bräuchte keine Gesetze bzgl. Stromverbrauch, sondern überhaupt keine. Denn es wird so oder so dabei bleiben:

    Dumme kaufen kurzfristig billig und Schlaue langfristig preiswert…

  3. Der Dichter ist sicher ganz dicht –
    allein das „Liken“ kennt er nicht.
    Man gehe auf die Facebook-Seite
    von Dr. Proebstl und da steht:
    Drück` einfach auf „Gefällt mir“ dann
    gibt`s für den Proebstl einen Run
    und fürderhin wird er sich freuen und weiter seine Sendung streuen.

  4. Mir fiel auf, dass die Videos keinen Sponsor mehr haben.
    Vermutlich sprang der Sponsor nach langen und intensiven Gesprächen wieder ab, sonst könnten wieder Reisebusse voll „Aktivisten“ nach Österreich kommen und den Hauptsitz der BVUK entglasen und die Wände mit Graffitis verschönern.

  5. Zur weiteren Erläuterung der physikalischen Gesetzmäßigkeiten:

    Die Leistung P (Power) ist der Quotient aus der Arbeit W (Work) und der Zeit t (Time).

    P=W/t

    Die Arbeit ist danach das Produkt aus Leistung und Zeit, also

    W=P*t

    Daran sieht man, dass z.B. bei halber Leistung zur Verrichtung der gleichen Arbeit die doppelte Zeit benötigt wird.
    Ein Wasserkocher, der z.B. statt 2000 W Leistung nur 100 W hat, benötigt also die doppelte Zeit, um eine gleiche Menge Wasser zum Sieden zu bringen.
    Aber ganz so einfach ist die Rechnung nun auch wieder nicht. Da der Wasserkocher mit nur 1000 W eine längere Zeit zum Erwärmen braucht, gibt er auch über längere Zeit Wärmeenergie an die Umgebung ab, so dass die gesamte Arbeit sogar noch etwas über der Arbeit eines Wasserkochers mit 2000 W liegen würde.
    Die Auswirkungen auf die Umwelt dürften beträchtlich sein. Wenn etwa 1000 Leute einen leistungsschwächeren Wasserkocher benutzten, dann könnte es durchaus sein, dass in 20 Jahren einem Eisbären die Scholle unter dem Hintern wegschmelzen könnte. Will die EU das?
    (PS: Der letzte Absatz ist Ironie.)

  6. #3 WahrerSozialDemokrat (17. Sep 2014 21:52)
    Jetzt muss ich mal meckern.

    So einfach ist das mit der Technik und Physik auch nicht!

    Vorwerke (ich mein nur deren Staubsauger) können seit ewigen Jahren mit weniger Stromleistung bzw. Watt (bezahlten End-Nennverbrauch) mehr reinigen als sonst welche “Billig-Staubsauger”, die weder saugen noch sparsam sind.
    ———————–
    Ist Dir schon mal aufgefallen, dass Vorwerk- Staubsauger nur dann manierlich saugen, wenn der Bürstkopf dranhängt (in meiner ersten Lehrzeit als Elektromaschinenbauer nannten wir diesen Vorsatz „Teppichdackel“) und dieser hatte eine Leistungsaufnahme von ca. 100 Watt. Diese ist also draufzurechnen. Ansonsten ist der Kobold ein durchaus ernstzunehmendes Gerät.

  7. #7 Dichter (17. Sep 2014 22:01)

    Wer berechnet es theoretisch bzgl. menschlicher Anwendung und Bedürfnis, in Bezug auf eines Gerätes, ins absoluten persönlich gewünschten Ergebnis?

    Dafür habe ich noch keine Formel… 🙁

    Mein sauber kann ja viel reiner oder schmutziger sein als „ihr“ bevorzugter Staubsauger… 😉

  8. Herr Dr. Proebstl schadet der Dummheit sehr gut , leider werden die Politiker erst wach , wenn sie ihre Tröge in Gefahr sehen.–

  9. Der FöHn pustet warme Luft von den Alpen nach Oberbayern.
    Der Fön pustet warme Luft auf die Haare.

    Ich vermute, es war der zweite gemeint.

  10. #8 Yogi.Baer (17. Sep 2014 22:06)

    Die Problematik hab ich jetzt nicht ganz verstanden? Bzw. hatte das Problem als Anwender bewusst noch nicht. Allerdings bin ich ein Vor-Kobold-User… also ein „statischer“ Stangen-Beutel-Staubsauger-User (oder wie man es nennt)…

    Eine Kiste hinter her zu ziehen, während dem Saugen war mir immer suspekt und empfand ich als einfach albern und unnötiger Aufwand und extrem unpraktisch…

    Die Revolution dabei versteh ich bis heute nicht… evtl. kann es mir ja irgendwer erklären, warum ich während dem Saugen noch ne Kiste schleppen/ziehen soll, während es alles an einem Stiel mit einer Hand besser funktioniert…

  11. #7 Dichter

    Wenn ich einen Sack Zement 500 m weit eine ebene Straße entlangschleppe, verrichte ich physikalisch gesehen überhaupt keine Arbeit. So ist das mit der Theorie.

    Starost
    (der auf seinen Zentralstaubsauger schwört)

  12. #9 WahrerSozialDemokrat

    Das ist die große Unbekannte x, die in der idealen Berechnung nicht auftaucht, aber unsere Brüsseler Bürokraten werden sie sicherlich herausfinden. Die Frage an Brüssel lautet also: welchen Schmutzfaktor x kann ich akzeptieren, um ein optimales Verhältnis zwischen Umweltschutz, also Arbeitsreduzierung und dem Umweltschmutz, herzustellen. Nun dient die Reduzierung des Umweltschmutzes natürlich auch wiederum dem Umweltschutz, was die Sache nicht einfacher macht. Aber ich denke, Herr Öttnescher in Brüssel ist der Lösung des Problems sicher auf der Spur.

  13. #15 Dichter

    Das Entlangschleppen ist ein Vorgang, der auf einer Strecke von 500 m auch mit konstanter Geschwindigkeit stattfinden kann, und selbst die beim Beschleunigen zuvor in den Zementsack geflossene kinetische Energie fließt beim schlussendlichen Anbremsen wieder aus ihm heraus – Energiebilanz Null. Ebenso ist es mit der Reibung: Sie ändert nichts daran, dass der Zementsack deswegen keine Erhöhung seines Energieniveaus erfährt. Trotzdem ist mein Energieniveau durch Reibungsverluste am Ende niedriger.

    Nur Arbeit habe ich laut seiner Energiebilanz nicht verrichtet am Zementsack.

  14. aus was sollen die spulen der motoren denn in zukunft bestehen ? silber oder gold ? das leitet noch besser als kupfer

  15. #12 WahrerSozialDemokrat (17. Sep 2014 22:29)
    #8 Yogi.Baer (17. Sep 2014 22:06)

    Die Problematik hab ich jetzt nicht ganz verstanden? Bzw. hatte das Problem als Anwender bewusst noch nicht.
    ——————–
    Versuchen Sie mal, mit einem Stielstaubsauger unters Bett zu kommen, ohne dieses vorher zu zerlegen. Tip: Bestellen Sie sich doch mal einen Vorwerkvertreter. Dann zeigt der Ihnen, wie es geht- und Sie sind anschliessend Besitzer eines „Kobold“ und (mit fast 100%iger Sicherheit) auch eines Thermomix…..
    ————-
    #17 ImamDummKopf (18. Sep 2014 06:56)
    aus was sollen die spulen der motoren denn in zukunft bestehen ? silber oder gold ? das leitet noch besser als kupfer
    ——————–
    Wenn schon, dann aus Supraleitern. Wie Sie die Kältemaschine dann mitgeschleppt kriegen (oder die Lindesche Thermoskanne für den Flüssigstickstoff) ist dann Ihr Problem….Supraleiter brauchen nun mal ca > -170°C „Umgebungstemperatur“ um eben suprazuleiten…

  16. Mir fiel auf, dass die Videos keinen Sponsor mehr haben.
    #5 Das_Sanfte_Lamm

    Ja, mir auch. Jetzt ist er wohl endgültig abgesprungen. Offenbar hatte er auch vorher schon mal was zu meckern gehabt. Ursprünglich hieß es im Vorspann nämlich mal:
    „Leg`n ma schon los? Wenn des der Sponsor wieder hört! Des müss` ma ändern, das gibt Ärger.“
    http://www.daf.fm/video/dr-alfons-proebstl-fordert-mehr-toleranz-folge-2-50167099.html

    Das fehlte dann plötzlich.
    Das hat wohl der Sponsor gehört – und es gab Ärger! 🙂

  17. Toaster und Waschmaschinen kommen auch noch dran. Zettel schrieb schon vor fünf Jahren:

    Die Glühbirne ist – wenn Sie mir die hier etwas skurrile Metapher nachsehen – nur die Spitze eines Eisbergs. Was gegenwärtig in Brüssel in Vorbereitung ist, das läuft darauf hinaus, in alle Bereiche unseres Lebens hineinzuregieren. Sämtliche Produkte, die irgend etwas mit dem Verbrauch von Energie zu tun haben – und es gibt ja wenige, für die das nicht der Fall ist – sollen der Regulierung durch die EU unterworfen werden.

    http://zettelsraum.blogspot.de/2009/09/deutschland-im-oko-wurgegriff-19-was.html

  18. Nachdem nun die FDP völlig zu Recht das Zeitliche gesegnet hat, sei noch einmal daran erinnert, daß es bis zuletzt auch ein paar Aufrechte in dieser ansonsten rückgratlosen Partei gab. Der EP-Abgeordnete Holger Krahmer war einer von ihnen. Aber – bezeichnenderweise! – wurde er vor der letzten Wahl im Mai 2014 abgesägt. Krahmer sagte:

    “Diese Glühbirne ist ja nur der erste Schritt in eine Öko-Design-Gesetzgebung. Die Kommission hat sich vorgenommen, 800 Produkte und Produktgruppen unter die Lupe zu nehmen. Sie können ja mit dem Argument Energiesparen oder Klimaschutz jedes Produkt von der elektrischen Zahnbürste bis zur Modelleisenbahn unter die Lupe nehmen. Das Problem dabei ist, daß wir Gefahr laufen, daß dieser Prozeß, der übrigens jeder parlamentarischer Kontrolle entzogen ist – daß wir dabei in eine Situation völliger politischer Willkür hineingeraten.“

    /2012/11/video-broder-zu-besuch-in-der-eudssr-zentrale/
    (das Video war zuletzt nicht mehr verfügbar)

  19. Unser Physiklehrer pflegte zu sagen:

    „Wenn Sie mit einem Sack Zement auf dem Kopf eine Stunde lang vor dem Bahnhof stehen, ist das keine Leistung“.

  20. Herrlich die Erklärung zu den physikalischen Einheiten Leistung und Arbeit, mit denen EU- Bonzen eh nichts anfangen können….

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