Bild Kreisparteitag 1Am vergangenen Samstag störten etwa 50 Aktivisten aus dem linksextremen Milieu den Kreisparteitag der Alternative für Deutschland in Köln. Erst nach Eintreffen der Polizei konnte die Veranstaltung stattfinden.

Auf diese undemokratische Agitation reagierte die Alternative für Deutschland NRW jetzt mit einem offenen Brief an die Verantwortlichen, die Vorsitzende des SPD-Landesverbands NRW, Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, und den Vorsitzenden des SPD-Unterbezirks Köln, Jochen Ott.

Der Sprecher der nordrhein-westfälischen AfD, Marcus Pretzell, und der Kölner Kreissprecher Jochen Haug missbilligen mit klaren Worten den Aufruf einer SPD-Gliederung (siehe Screenshot), den Kölner Kreisparteitag der Alternative für Deutschland zu stören: „Dieses Niveau einer politischen Auseinandersetzung ist einer stolzen und geschichtsträchtigen Partei wie der SPD unwürdig.“ Es sorge für große Irritationen, dass sie Gewalt gegen politische Wettbewerber in Kauf nähme.

Screenshot SPD Köln

Weiter heißt es in dem Brief: „Die SPD stellt in NRW den Innenminister, sie ist seit Jahrzehnten fast ununterbrochen Regierungspartei in unserem Bundesland. Ihr obliegt daher eine besondere Verantwortung für unser Land. Wenn sie es zulässt, dass auch nur leise Zweifel an ihrer demokratischen und rechtsstaatlichen Ausrichtung aufkommen, dann schadet dies dem Vertrauen in unsere ganze Rechtsordnung und Demokratie.“

Hier der Offene Brief im Wortlaut:

Offener Brief: Parteitag der AfD Köln am 13. September 2014

Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin, sehr geehrter Herr Ott,
am vergangenen Samstag veranstaltete der Kreisverband Köln der Alternative für Deutschland seinen Parteitag im Vereinsheim eines Sportclubs im Stadtbezirk Rodenkirchen. Im Vorfeld wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass auf der Website „Das-Wir-im-Kölner-Norden.de“ zu Störungen dieser Veranstaltung aufgerufen wurde.
Wörtlich hieß es dort: „Im Laufe dieser Woche werden wir unseren Treffpunkt und Twitter-Account hier veröffentlichen. Stellt euch vor, wir wären früher vor Ort und mehr als die AfD Mitglieder ;o)“, offensichtlich keine leere Drohung: Auf der Website von „Occupy Düsseldorf“ fand sich dann folgender Hinweis: „Die rechtspopulistische #AfD will ihren Parteitag in #Köln ‘feiern’, das darf nicht einfach so hingenommen werden. Treffpunkt zum Gegenprotest: Samstag, 13.09. um 10 Uhr an der KVB Haltestelle Siegstrasse. Da sollten auch Düsseldorfer mal stromaufwärts rudern.“

Tatsächlich verschafften sich ca. 50 Aktivisten aus dem linksextremen Milieu am Vormittag des 13. September Zugang zum Gelände des Sportvereins und versuchten durch militantes Auftreten unsere Mitglieder einzuschüchtern und den Parteitag zu verhindern. Die Störer gaben sich teilweise als Angehörige der „Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend SDAJ“ zu erkennen, eine Organisation die seit Jahren von den Verfassungsschutzbehörden beobachtet wird.

Trotz der massiven Einschüchterungs- und Sabotageversuche durch die Linksextremen gelang es unseren Mitgliedern letztlich, den Parteitag durchzuführen. Allerdings erst, nachdem die Polizei für Ordnung gesorgt hatte.

Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin, sehr geehrter Herr Ott, wir würden sie in der Angelegenheit nicht behelligen, wenn die Initiative zu dieser Störung nicht ganz eindeutig aus den Reihen Ihrer Partei stammen würde. Die Website „Das-Wir-im-Kölner-Norden.de“ verfügt zwar über kein ordentliches Impressum, ist aber ganz offensichtlich die Präsenz der SPD-Gliederung im Stadtbezirk Chorweiler. Auch auf unsere Bitte hin wurde der Beitrag nicht entfernt.

Wir mögen politisch nicht einer Meinung sein. Unsere Meinungen liegen sogar weit auseinander. Aber diese Art der Auseinandersetzung ist einer so stolzen und geschichtsträchtigen Partei wie der SPD unwürdig. Es irritiert, wenn Ihre Reihen dulden, dass die Rechte demokratischer Wettbewerber mit Gewalt ausgehebelt werden sollen.

Die SPD stellt in NRW den Innenminister, sie ist seit Jahrzehnten fast ununterbrochen Regierungspartei in unserem Bundesland. Ihr obliegt daher eine besondere Verantwortung für unser Land. Wenn sie es zulässt, dass auch nur leise Zweifel an ihrer demokratischen und rechtsstaatlichen Ausrichtung aufkommen, dann schadet dies dem Vertrauen in unser ganze Rechtsordnung und Demokratie.

Wir rufen Sie daher auf: Stellen Sie sich dem politischen Wettbewerb mit uns! Bekämpfen Sie uns, wie es sich für Demokraten gehört: Mit Argumenten – nicht mit Gewalt!

Mit freundlichen Grüßen

Marcus Pretzell MdEP,
Sprecher der Alternative für Deutschland Landesverband NRW
Jochen Haug,
Sprecher der Alternative für Deutschland Kreisverband Köln

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57 KOMMENTARE

  1. „Da sollten auch Düsseldorfer mal stromaufwärts rudern.“ – Ach, liebe antiFA-Kinder, auch wer gegen den Strom schwimmt, schwimmt im Strom. Ihr mit dem Mainstream.

  2. Was ist aus diesem Land geworden?

    Kein AfDler würde je darauf kommen, diese Sozialschmarotzer von Linken und Grünen auf einem Kreisparteitag anzugehen.

  3. Die SPD unterstützt also Antifa-SA Schläger, um mißliebige Parteiveranstaltungen zu sprengen.

    Das sollte man sich für die Zukunft merken, wenn die SPD mal wieder über die „dunkle deutsche Vergangenheit von 33-45“ jammert.

  4. Die AfD sollte doch mit der „Jungen Alternative“ genügend junge schlagkräftige Leute zusammen haben, um sich solche Störungen zu verbieten?

  5. Am vergangenen Samstag störten etwa 50 Aktivisten aus dem linksextremen Milieu den Kreisparteitag der Alternative für Deutschland in Köln.

    Bitte verfallt doch nicht in den Neusprech. Es sind keine „Aktivisten“ oder ähnliches.

    Es sind Linksfaschisten, Linksterroristen oder eben rot-lackierte Nazis. Ein „Aktivist“ ist für mich alten Ossi jemand, der über sein Soll hinaus noch mehr Leistung erbringt.

    Und dieses schäbige Gesindel auf dem Foto hat in seinem ganzen Leben noch nicht mal das Soll erfüllt, geschweige denn freiwillig mehr gearbeitet!

  6. Diese ANTIFANTEN kapieren es wohl nicht:

    DIE AFD IST NICHT RECHTS, SONDERN LIBERAL & MITTE!

    Bei der Landtagswahl vor einem Jahr war die AfD noch zu unbekannt, sagt Gunther Nickel, einer der drei Sprecher des Landesverbands. Doch jetzt wisse jeder, wer die Eurokritiker sind. Und immer mehr Menschen glaubten den Medien nicht, dass die AfD rechtskonservativ sei. Beweis seien Wahlerfolge wie jüngst im Osten der Republik. „Sie haben gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

    http://www.fr-online.de/landespolitik/hessen-afd-auf-werbetour,23887878,28419906.html

  7. @ #6 HansHesse

    Ich hoffe doch sehr, dass die AfD „rechts“ ist. „Mitte“ und „liberal“ ist die SPD 2.0 (formerly known as „CDU“).

    Dieses Land, dieser Kontinent kann nur von „rechts“ gerettet werden, denn die chaotischen Zustände mit hilfloser Polizei und Justiz, Millionen von frechen Asylschmarotzern und Hypertoleranz selbst gegen Mordideologien wie den Islam haben wir dem Liberalismus und der Mitte, die in Wirklichkeit links zu verorten ist, zu verdanken.

  8. Aufrichtige Demokraten sollten sich schämen, Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) zu sein.

    Dass keine Scham empfunden wird, gibt ein deutliches Zeugnis über die moralische Verkommenheit in dieser Partei. Pfui.

  9. tja da sind die gutmenschen sehr mutig im kampf gegen rechts. weil sie insgeheim wissen dass sie gegen anständige menschen kämpfen und das viel einfacher ist und sie nichts zu befürchten haben.

    darum kämpfen sie auch nicht gegen echte faschisten und/oder andere böse menschen. ist ist so viel einfacher und bequemer und risiko ärmer.

  10. Das kommt dabei heraus, wenn die Verfassungs­feinde selbst den Verfassungs­schutz lenken.
    Ich dachte, das sei nach 1945 ein für alle mal vorbei. So kann man sich täuschen.

  11. Die Linksfaschisten müssen ja eine unsägliche Angst vor der AfD haben. Naja, kein Wunder, wenn die auch noch die GEZ-Zwangsverblödungsabgabe abschaffen wollen, dann könnte noch sehr vielen Leuten ein Licht aufgehen.

  12. Aber auch wirklich alles ,was dieses linksgebürstetes Pack, der AFD zu ihrer herabwürdigung unterstellen will,bestätigt mich darin, das der Rechts-Konservative Mensch endlich eine politische Heimat findet.
    BRAVO AFD,ihr werdet eine glänzende Zukunft haben

  13. @ #8 rotgold

    Die SPD war schon immer ein Verein von rückgratlosen Schwätzern, Wendehälsen und Salon-Bolschewiken.

    Bismarck wusste noch, was man von diesen Figuren zu halten hatte:

    „Vereine, welche durch sozialdemokratische, sozialistische oder kommunistische Bestrebungen den Umsturz der bestehenden Staats- oder Gewerkschaftsordnung bezwecken, sind zu verbieten.

    Dasselbe gilt von Vereinen, in welchen sozialdemokratische, sozialistische oder kommunistische auf den Umsturz der bestehenden Staats- oder Gesellschaftsordnung gerichtete Bestrebungen in einer den öffentlichen Frieden, insbesondere die Eintracht der Bevölkerungsklassen gefährdenden Weise zu Tage treten.

    Den Vereinen stehen gleich Verbindungen jeder Art.“

  14. die afd mit der npd zusammen^^
    wenn das wirklich so sein sollte werf ich die wahlzettel in den müll wie sonnst auch immer !

  15. Der SPD unwürdig?

    Verzeihung, aber wie kommt man bei der AfD denn auf das schmale Brett?

    Saalschlachten und militante Angriffe auf Andersdenkende sind seit der Zeit der Weimarer Republik feste Bestandteile der SPD-Parteipolitik.

    Oder warum sonst werden gerade in SPD-regierten Städten und Ländern linksextreme „Anti“Fa-Treffpunkte mit Steuergeldern versorgt und warum sonst hätte SPD-Schwesig die Finanzmittel für das Agieren gegen den Linksextremismus gestrichen und darüberhinaus den real existierenden militanten Linksextremismus als „aufgebauschtes Problem“ verharmlost?

  16. #5 Eugen Zauge (17. Sep 2014 14:57)

    Es sind Linksfaschisten, Linksterroristen oder eben rot-lackierte Nazis. Ein “Aktivist” ist für mich alten Ossi jemand, der über sein Soll hinaus noch mehr Leistung erbringt.
    —————————————————
    Nein, es sind keine „rot lackierten“ Nazis, es sind braune Faschisten. Göbbels hat in mehreren Reden die konservativen Deutschen angegriffen. Seine Partei nannte sich „NationalSOZIALISTIScHE deutsche ARBEITERpartei“. Und man sprach von VolksGENOSSEN …… Das ganze Nazigepräge ähnelte eher einem sozialistischen als einem konservativen Anstrich.

  17. #15 Eugen Zauge

    Wenn man auf Bismark gehört hätte, wären uns 2¾ Diktaturen in unserm Land erspart geblieben.

  18. Der neue Faschismus unterscheidet sich vom alten lediglich an der Farbe seiner Zipfelmützen!

    Schon Ignazio Silone (ital. Sozialist und Schriftsteller) sagte einmal: „Der neue Faschismus wird nicht sagen, ‚Ich bin der Faschismus‘. Er wird sagen ‚Ich bin der Antifaschismus!“

  19. @#13 Marija (17. Sep 2014 15:15)

    Die Linksfaschos nehmen die AfD eher als Ersatzgegner, denn bei einem NPD-Kreisparteitag würden die sich das nicht trauen, da dort entsprechendes Sicherheitspersonal aus den rechten Kameradschaften nur auf solchen linken Pöbel wartet. Die AfD ist hier noch zu naiv und unvorsichtig.

  20. #17 vollekanne (17. Sep 2014 15:25)

    die afd mit der npd zusammen^^
    wenn das wirklich so sein sollte werf ich die wahlzettel in den müll wie sonnst auch immer !

    Was war nochmal NPD?

    Dank aufgeweckter Leuchten wie Ihnen können sich die Herrschenden erlauben was sie wollen.
    Als Krönung verhöhnen sie uns noch dafür, denn schließlich gehen die Leute nur aus Zufriedenheit zur Wahl, nicht wahr?

    #12 germanica (17. Sep 2014 15:13)
    Wer möchte noch unterschreiben?
    dearputin.com/de/

    Wer möchte noch seine persönlichen Daten auf einer Seite ohne Impressum hinterlassen?

  21. Kölner Norden? In Esch beispielsweise lamentiert die sogenannte Dorfgemeinschaft in ihrem Kampfblatt
    „Esch aktuell“ seitenlang gegen sogenannte NeoNazis und hat entsprechend 2 Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr rausgeworfen. Unwidersprochen dagegen die jahrelangen Aktivitäten des Hasspredigers Abou Nagie, der jahrelang in Köln-Esch gegen die Deutsche Bevölkerung hetzt und von der Sozialhilfe lebt und mit der wahren Religion Korane verteilen lässt. Abou Nagie ist jetzt verzogen und treibt in einem anderen Kölner Vorort sein Unwesen, seine Strukturen in Köln-Esch bestehen aber fort. Diese sind jedoch der sogenannten Dorfgemeinschaft keine Zeile wert. Schweigen ist wohl Zustimmung.

    :mrgreen: Wir-im-Kölner-Norden. :mrgreen:

    …und jetzt Kampfaufrufe gegen die AfD, deren Plakate vorallem in Köln-Esch heftigst zerstört wurden.

  22. Was heutzutage nicht alles als „Aktivisten“ bezeichnet wird! Von Syrien über Gaza bis Kreuzberg und Köln…

    „Extremisten“ oder schlicht „Kriminelle“ wäre passender.

  23. Nun, die zentrale Aufgabe der AfD ist es ja gerade, die freiheitliche Demokratie gegen die Sozialdemokratie zu verteidigen.

    Natürlich kann man das rhetorisch auch so verpacken, als verteidige man die besseren Traditionen der SPD (solange man nicht ernsthaft daran glaubt).

  24. Was da bei einer Veranstaltung der AfD passiert ist, ist doch das übliche in Köln. Die Linksextremisten werden gepäppelt und gefüttert von den Parteien und von der Mehrheit des Kölner Stadtrats, dafür bekämpfen sie dann die Opposition so, wie es die etablierten Parteien eben nur mit halboffenem Visier können.

    Die AfD müßte eigentlich genug Geld und genug Mitglieder haben, um dem standhalten zu können.

  25. Die AfD sollte inzwischen genug finanzielle Mittel für Saalschutz bzw. Wachpersonal für eigene Veranstaltungen haben.
    Zur Not muss die junge AfD sich organisieren.

    Der Polizei kann man da leider nicht mehr vertrauen, da diese von der Politik angewiesen wird, bei linksextremen Chaoten wegzuschauen.

  26. @ #31 Heisenberg73

    Eine demokratische Partei braucht keinen „Saalschutz“ a la NSDAP oder KPD.

    WENN die „weisungsgebundene“ Polizei ihre Pflicht erfüllt…

  27. „Dieses Niveau einer politischen Auseinandersetzung ist einer stolzen und geschichtsträchtigen Partei wie der SPD unwürdig.“

    Falsch!
    Tauscht man stolzen gegen verlogenen sowie
    geschichtsträchtigen gegen niederträchtigen aus und
    streicht das un in unwürdig, dann kommt das der Realität näher.

  28. Sowohl politische als auch mediale Scharfmacher u. Meinungsdiktatoren bekommen genau das, was sie mit ihrer unaufhörlich, furiosen Hetze, ihren Unterstellungen, Anfeindungen u. Lügen gegenüber der AfD, heraufbeschwören wollten.

    SPD- Generalsekretärin Yasmin Fahimi:
    AFD „lediglich eine braune Suppe, die sich ein spießbürgerliches Gewand gibt“
    http://www.youtube.com/watch?v=O9fpX18Ncog

  29. Aber diese Art der Auseinandersetzung ist einer so stolzen und geschichtsträchtigen Partei wie der SPD unwürdig. Es irritiert, wenn Ihre Reihen dulden, dass die Rechte demokratischer Wettbewerber mit Gewalt ausgehebelt werden sollen.
    ——————————————————

    Wen wundert’s? Ist doch das KALIFAT NRW. Für solch einen Innenminister wie den Jäger ist die AfD doch hundertmal schlimmer als die Salafisten!

  30. #6 HansHesse

    Stimmt – die „AfD“ ist nicht „rechts“®. Deshalb ist sie bei mir auch nur dritte Wahl. Die ganze Distanzeritis gegen „Rechts“® ist genauso peinlich, wie der vermeintliche „Vorwurf“, „rechts“® zu sein und das sei „bäh“.

    Das sollen die Linken erst Mal erklären, was „Rechts“ genau bedeutet. Da kommen sie dann schnell ins Schleudern oder begehen Straftaten gem. § 186/187 StGB.

  31. Dass sie SPD die Antifa-Schläger unterstützt, auch finanziell ist ja hinlänglich bekannnt. Kurt Schumacher und Auigust Bebel würden sich im Grabe herumdrehen…..

  32. Wetten, dass Antifa historische, große Worte wie: demokratisch, Auseinandersetzung und Niveau nicht kennen? Wäre zu viel Mühe, sein Ami-Smartphone mit solchen kapitalistischen Begriffen zu verunstalten. Als Antifaer habe nur ich recht, weil…äh…ich bin 20 und weiß ganz genau , wo es lang geht. Jeder, der über 20 ist und eine andere Meinung hat, muss rrrrradikal ausgemerrrzt wörden.

  33. Frei nach dem alten Motto der Sozialisten aller Farben und Schattierungen:
    „Willst du nicht mein Bruder sein, schlag´ ich dir die Rübe ein!“
    Was lernen wir daraus?
    Entweder Sozialist ODER Demokrat…. Niemals zusammen!

  34. Was an der Wahlurne nicht gelang soll jetzt mit Niederbrüllen, Einschüchterung und Schlimmeres gelingen.

    Aber eigentlich ist es doch OK wenn Linke und Grüne endlich mal ihr wahres Gesicht zeigen.

  35. @ #5 Eugen Zauge

    Bitte verfallt doch nicht in den Neusprech. Es sind keine “Aktivisten” oder ähnliches.

    Es sind Linksfaschisten, Linksterroristen oder eben rot-lackierte Nazis.

    Volle Zustimmung, da wurde jamand schon umerzogen im Erziehungslager und kann nicht ganz zurück.

  36. Aus dem Text:

    … ist einer so stolzen und geschichtsträchtigen Partei wie der SPD unwürdig. Es irritiert, wenn Ihre Reihen dulden, dass die Rechte demokratischer Wettbewerber mit Gewalt ausgehebelt werden sollen.

    Falls die SPD jemals stolz und geschichtsträchtig war, waren diese Zeiten mit Bebels Tod vorbei!

  37. Mein Gott sind diese AfD Hanseln peinlich! Der beanstandete Artikel stammt von der Seite „http://www.keinveedelfuerrassismus.de/“ Der AUtor, nämliche diese Gruppe wird dort auch genannt.

    Da haben sie die Sprecher der AfD ja mal richtig blamiert mit ihrem Brief…

    Zudem: Auf der riesen Parteitag waren 15 Besucher. Und 50 Gutmenschen…

    Der AfD laufen die Massen Leute ja nur so zu…

  38. Österreich ist genau so linksversifft, auch dort kann der rotgrüne Gewaltpöbel sich alles erlauben:

    Die Strafbarkeit des Delikts „Landfriedensbruch“ treibt linken Politikern und Medien den Schaum vor den Mund – aber interessanterweise nur dann, wenn diese Strafbarkeit Teilnehmern an rotgrünen Gewalt-Demonstrationen unangenehm wird. Dann fordern sie voller Empörung ihre Abschaffung. Aber kein einziger von ihnen verlangt das, wenn beispielsweise Teilnehmer an Fußballrandalen wegen dieses „Landfriedensbruch“ bestraft werden. Dann ist die Rechtsordnung offensichtlich gut und in Ordnung

    Wenn es nach Rotgrün und den Mainstreammedien ginge, bekämen linke Gewalttäter offenbar am liebsten generell Straffreiheit zugesichert. Zumindest sollen die in diesen Fällen störenden Paragraphen abgeschafft werden. – Gleichheit vor dem Gesetz? Gerechtigkeit? Nichts da. Manche sind gleicher.

    http://www.andreas-unterberger.at/2014/09/sind-rapid-hooligans-andere-gewalttaeter-als-linksextremistenij/

  39. #53 estorff

    „… Artikel stammt von der Seite … Sprecher der AfD ja mal richtig blamiert “

    Woher auch immer der Text stammt. Dieser wurde über eine SPD Seite weiterverbreitet. Somit ist der Brief berechtigt.

    „15 Besucher … Der AfD laufen die Massen Leute ja nur so zu“

    Was soll das nun heissen? Dort steht doch _KREIS_parteitag.

  40. #53 estorff (17. Sep 2014 18:48)

    Euer „Veddel“ wird euch in nicht allzuferner Zukunft um eure „Antirassistischen Ohren“ fliegen. Viel Spaß dann mit den „Welcome Refugees“ und den „Nicht illegalen Jecken“ (Keine Jeck ist illegal) 🙄 (Sag ma geht`s noch ❓ )

    Diese von ihnen verlinkte Seite hat und zeigt faschistische Züge.
    Jedoch wird das von den Gut-, Besser- und Bestmensch_Innen in ihrem Wahn übersehen.

  41. #53 estorff (17. Sep 2014 18:48)

    Mein Gott sind diese keinveedelfuerrassismus Hanseln peinlich!

    Über das folgende finde ich auf „ihrer“ Seite nichts: Über viele Jahrzehnte wurde die Kölner Kommunalpolitik von diversen Skandalen erschüttert: Spendenskandale, Messeskandal, Klüngelaffären aller Art – und regelmäßige Lustreisen der Ratspolitiker auf Kosten der Steuerzahler. Erst nach dem Aufkommen der Bürgerbewegung von PRO KÖLN schienen sich die Altparteien etwas mehr um ihr Image bemühen zu wollen. Ein Bemühen, das nach dem schwachen PRO KÖLN-Ergebnis im Mai nun offenbar ein Ende hat. Man “gönnt” sich wieder etwas.

    So geht es vom 1. bis zum 5. Oktober für Oberbürgermeister Jürgen Roters (kl. Foto oben) und fünf ausgewählte Ratspolitiker auf Steuerzahlerkosten in den sonnigen Süden nach Tunesien: fünf Tage Sommer und Sonnenschein, wenn es hierzulande trist und trüb wird – das scheint nicht nur Otto-Normal-Verbraucher gut zu tun. In den Genuss der Lustreise – offizieller Grund ist natürlich ein Besuch der Kölner Partnerstadt Tunis – werden neben OB Roters auch Ratspolitiker von SPD, CDU, Grünen, FDP und Linkspartei kommen: Dr. Ralf Heinen (SPD), Dr. Ralph Elster (CDU), Kirsten Jahn (Grüne), Jörg Detjen (Linkspartei) und Ralph Sterck (FDP). Der deutsche Steuerzahler kommt dabei für die Flugreise und Hotelunterbringung auf (ca. 5000 – 6000 Euro), der tunesische Steuerzahler wahrscheinlich für den Rest…

    Diese Lustreise sollte übrigens still und heimlich durch eine “nichtöffentliche Dringlichkeitsentscheidung” abgesegnet werden, bei der die im Rat vertretenen Gruppierungen nicht in der Öffentlichkeit Stellung nehmen oder Kritik üben dürfen. Doch Whistleblower zum Schutz von Demokratie und politischem Anstand gibt es zum Glück auch in der Domstadt Köln!

    http://www.pi-news.net/2014/09/koelner-ratspolitiker-gehen-wieder-auf-lustreisen/

  42. #6 HansHesse

    Solange man seine Zeit damit verbringt, anderen zu erklären, „nicht rechts“ zu sein, verplempert man seine Zeit.

    Genau das, was die Linken wollen.

    Besser gar nicht auf solche Spielchen eingehen.

    Rechts ist das, was unter Adenauer war, und Deutschland den wirtschaftlichen Aufstieg brachte. So sollte man den Linken antworten, und nicht vor denen kriechen!

  43. Ein geistiger Brandstifter und Hetzer schreibt hier

    http://www.theeuropean.de/christoph-giesa/9008-afd-nach-den-wahlen-in-thueringen-und-brandenburg?utm_content=buffer9b50b&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer

    und sitzt hier

    http://blog.christophgiesa.de

    Ein Demagoge, der dem Pöbel schmeichelt, der behauptet, daß in dessen schwieligen Fäusten die eigentliche Intelligenz des Volkes liege, der lügt mit Bewußtsein; das ist der Grund, warum Demagogen zu den scheußlichsten Gestalten der Geschichte gehören.

    Heinrich von Treitschke (1834 – 1896), deutscher Historiker, Vertreter der kleindeutsch-preußischen Richtung und des Machtstaates

  44. OT: #12 germanica (17. Sep 2014 15:13)
    Wer möchte noch unterschreiben?
    dearputin.com/de/

    die Idee: gut, der Text: weniger. Auszug:

    Seit dieser Zeit wurden die Regierungen der Vereinigten Staaten und anderer westlicher Nationen von dieser „rücksichtslosen Verschwörung“ infiltriert. Während es sich dabei nicht notwendigerweise um eine einheitliche Verschwörung handelt, so glauben wir dennoch, dass die Anführer dieser Verschwörung ohne die Bürde eines normalen menschlichen Gewissens denken und handeln. Das ist der Grund, warum sie bereit sind, das Leben von Millionen oder Milliarden von Menschen zu opfern. Sie versorgen Israel mit Waffen, die für das allumfassende Massaker Tausender Palästinenser benutzt werden. Sie militarisieren die Polizei an Orten wie Ferguson, Missouri USA, um ihre Macht über die Menschen zu bewahren und zu verstärken. Sie verbreiten Lügen, um Kriege loszutreten, welche zum Tod von Millionen von Menschen führen, und um ihre politische Macht zu vergrößern. Sie sind verabscheuungswürdig.5, 6

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