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Akif Pirinçci: Die Akif-Partei

akif_pMan hat mir oft zugetragen, eine eigene Partei zu gründen. Zunächst hielte ich es für einen Witz, dann fühlte ich mich geschmeichelt und schließlich war ich ratlos ob der völligen Ahnungslosigkeit meines chaotischen Lebensstils dieser Gutmeinenden. Angesichts der gegenwärtigen dramatischen Ereignisse in meinem geliebten Deutschland beginne ich mich jedoch so langsam mit dem Gedanken anzufreunden. Ohne daß der deutsche Gelackmeierte sich nennenswert dagegen wehrt, werden gerade Abermilliarden seiner Steuergelder für Faulenzer-und-Onkel-Wirtschaft-Staaten auf Geheiß einer verwirrten alten Frau verbrannt, seine Heimat infrastrukturell der Verrottung anheimgegeben und er und Seinesgleichen durch „flüchtende“ Inkompatible und Unkulturen einhergehend mit einem gewaltigen Männerüberschuß ausgetauscht.

Der Deutsche aber scheint für diesen für alle sichtbaren Wandel seiner Existenz und seiner Heimat weder Zeit noch Sinn zu besitzen, und geht brav seiner Arbeit nach, in der Hoffnung, daß morgen wieder die Sonne scheint wie ehedem.

In der Tat könnte ich mir jetzt durchaus vorstellen 2016 eine Akif-Partei zu gründen (wie der explizite Name später heißen könnte, ist jetzt mal egal), um das Volk in dieser Angelegenheit zu sensibilisieren und aufzurütteln. Mein Ziel wäre 2017 in den Bundestag einzuziehen, und ich bin der festen Überzeugung, daß ich mit meiner ganz speziellen Art mindestens 30 % der Wählerstimmen einheimsen könnte, wenn die Debilen in dem besagten Gebäude wie bisher und bis dahin so weitermachen. Und das werden sie …

Was aber spricht dagegen? Einiges! Zunächst einmal weiß ich gar nicht, wie so etwas funktioniert, schon gar nicht organisatorisch. Auf keinen Fall werde ich in eine bereits vorhandene Partei eintreten und meine Energien dafür verschwenden, in Hinterzimmern irgendwelchen Bescheidwissern, Narzissten und Volltrunkenen gut und schlau zuzureden. Es gibt zwei Arten von Parteien: Entweder sind ihre Mitglieder Idealisten, bis sie sich irgendwann untereinander nicht mehr grün sind, sich gegenseitig in die Wolle kriegen und am Ende selbst zerfleischen, oder es sind Karrieristen wie bei den aktuell vorhandenen Systemparteien, denen ihre Treueschwüre an das Volk vor der Wahl später am Arsch vorbeigehen und die auf Druck der linken Mainstreampresse opportun getreulich die Schizo-Ideenliste der GRÜNEN aus den 80ern abarbeiten – siehe die Penetrierung dieses Landes mit analphabetischen Ausländern bis zum Exzess.

Nein, ich würde gern eine Ein-Mann-Partei sein und meine Entscheidungen ohne Dazwischengequatsche und ständigen Beinstellens von anderen fällen. Frage: Ist nach deutschem Parteirecht so etwas überhaupt erlaubt? Wohlgemerkt, ich würde bei einem Erfolg überhaupt keine Kompromisse schließen, auch nicht bei „Sachzwängen“ und wegen der „Ausgewogenheit“. Wie dem auch sei, jedenfalls würde ich die Sache voll durchziehen, wenn die Entscheidungsgewalt allein in „meiner“ Partei bzw. in meiner Hand läge.

Doch worum geht’s? Politik ist gar nicht so kompliziert, wie manche meinen. Sie soll nach außen hin nur kompliziert erscheinen, weil ihre Profiteure dadurch ihre eigene Wichtigkeit, insbesondere jedoch ihr hohes Salär rechtfertigen können (das gilt auch für diejenigen, die sich mit Politik lediglich theoretisch beschäftigen). Im Gegenteil, sie ist sehr einfach und selbst für einen Dummkopf leicht zu durchschauen. Und die Dummköpfe, die sich dumm stellen und das gegenwärtige Chaos und den Verkauf bzw. die Verschenkung unseres Landes an Ausländer sowohl monetärer als auch gegenständlicher Art für normal halten, werden schon ihre vorteiligen Gründe für ihr sich Dummstellens haben. Deshalb hier einige der wenigen, aber brisantesten Punkte meines Parteiprogramms, mit denen ich sofort anfangen würde, hätte meine Stimme im Bundestag 2017 Gewicht.

Europa

Loslösung Deutschlands von der EU innerhalb einer Woche und Einführung der D-Mark innerhalb von 3 Monaten. Die Eile ist deshalb geboten, weil in Deutschland auf Druck der grün links versifften Lügenpresse alles zerredet und am Schluß bis zur Unkenntlichkeit verwässert wird. Es muß alles Hauruck und quasi über Nacht geschehen. Komme mir jetzt niemand mit heiligen Verträgen, internationalen Verpflichtungen und global wirtschaftlichen Verflechtungen und so. Die Verträge sind nur bedrucktes altes Papier, sonst gar nix. Das können wir gerade jetzt wunderbar beobachten. Einerseits müssen EU-Verträge- und Gesetze, welche Schwachsinniaden für den einfachen Bürger enthalten (Glühlampenverbot, Rauchverbot in Kneipen usw.), strengstens eingehalten werden, anderseits jedoch sehen inzwischen einst von Säulenheiligen des europäischen Gedankens unterschriebene Verträge wie Klopapier nach einem meiner feuchtesten Stuhlgänge aus, wenn es wie aktuell um das Absaugen der Kohle in Abermilliarden-Dimension aus deutschen Portemonnaies anbelangt. Und so gibt es die EU in Wahrheit gar nicht, sie ist eine Schimäre, allein die nie versiegende deutsche Steuerkohle ist existent, welche der sich in grenzenloser Demut und Blödheit suhlende deutsche Steuerzahler diesen Verbrechern in den Rachen wirft. Er glaubt, es gehöre sich. Ohne Deutschland würde die EU innerhalb von drei Minuten in sich zusammenbrechen, weil es dann nix mehr zu rauben gäbe. Es ist überhaupt ein Unding, daß irgendwelche dahergelaufenen Ausländer mit dem Aussehen von krebskranken Geiern Verfügungsgewalt über unser hart verdientes Geld besitzen. Weg mit Schaden! Weg mit ihnen! Und wer sagt „Aber wir profitieren doch auch von der Scheiße“, hat ‚n Arsch offen.

Was globale und wirtschaftliche Verflechtungen anbetrifft: Welche Sanktionen sollen diese Faulenzer und Niedrig-IQler gegen uns verhängen? Vor allem wie lange? Eineinhalb Tage? Sie sind samt und sonders von unserem Produkten und unserem Geld abhängig. Man schaue sich nur Frankreich an: Ein schon halb moslemischer Scheißhaufen, der wirtschaftlich am Ende ist und als einzige technische Innovation in den kommenden Jahren das Abhacken von Köpfen in unterschiedlichen Facetten verspricht. Die kaufen vor lauter Nationalstolz ihre eigenen Produkte vielleicht 30 Minuten lang weiter, bis sie sich wieder nach good old Germany sehnen. Wie gesagt, bei Geld hört der Spaß auf, und sobald der deutsche Geldfluß stockt, stellen sie sich wieder bei uns als Gastarbeiter an. Wie meine Eltern damals. Fest steht, daß kein einziges Land in Europa und in weiten Teilen der Welt sich gegen Deutschland stellen kann. Egal, was wir tun und lassen. Ätsch!

Steuern

Die Steuerquote wird für folgenden 10 Jahre um 35 % gesenkt und die Progression abgeschafft. Fast alle Abschreibungsmöglichkeiten und Vergünstigungen ebenso. In diesem Zeitraum wird sich Gedanken darüber gemacht, wie Steuern gänzlich zu streichen und sämtliche Leistungen des Staates (die aber auch wirklich den Namen verdienen) auf privatwirtschaftliche Basis umzustellen sind. Bedeutet: Wer mit seinem Auto auf einer Autobahn fahren möchte, muß dafür Kilometergeld zahlen. Wer studiert, zahlt sein Studium entweder aus der eigenen Tasche oder über einen Studi-Kredit (gilt nicht für Schule). Das Beamtentum und dergleichen wird sowieso komplett pulverisiert. Jeder wird nach seiner Leistung bezahlt und nicht danach, welcher gesellschaftlichen Kaste er angehört. Aber das kennt ihr ja schon alles aus DEUTSCHLAND VON SINNEN.

Renten

Jeder Rentner und jeder Pensionär bekommt zirka 600 Euro im Monat, gleichgültig wie viel er eingezahlt hat und welchen Status er als Ruheständler besitzt. Sonst nix. Tut mir leid, man hat euch alle verarscht. In Wahrheit werden eure Altersgelder inzwischen zur Hälfte von Schulden (Steuern) bezahlt. Und nein, auch die künftige junge Generation wird euch nicht auf Luxusniveau durchfüttern, wenn es soweit ist, wie ihr feuchtträumt. Die hat nämlich etwas Besseres zu tun, als ich sich krumm und buckelig für Oma- und Opalein zu rackern. Außerdem haben junge Leute im Gegensatz zu euch flinke Beine und können ganz schnell das Land verlassen, wenn sie merken, daß die Verhältnisse sich umgekehrt haben und sie selbst wie Greise leben müssen, während sich die Greise von ihrer Kohle ein sonniges Leben auf Malle machen. Der Spruch vom „Generationskonflikt“ ist Schwachsinn. Es wird zu keinem Konflikt kommen, denn ein Konflikt setzt mehr oder weniger gleichwertige Kräften voraus. Die Jugend ist aber immer stärker. Tja, hättet ihr euren Söhnen und Töchtern, vor allen euren Töchtern damals kräftig in den Arsch treten und sie ganz ekelhaft bedrängen sollen, daß sie gefälligst früh heiraten und Kinderchens produzieren sollen, anstatt jeden neumodischen grünen Furz zu bejubeln. Jedenfalls habe ich zu jener Zeit keinen von euch auf der Straße gesehen, als die Abtreibung unter frenetischem Beifall im Bundestagsscheißhaus frei gegeben wurde. Im Übrigen brauchen Alte nicht viel. Fernsehgucken genügt. Die geilen Zeiten sind eh vorbei.

Ausländer

Zirka 8 Millionen Ausländer, auch jene, welche die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, doch bereits (insgesamt) über drei Jahre von staatlichen Transfers leben oder im besonderen Maße kriminell geworden sind, müssen innerhalb eines halben Jahres Deutschland verlassen oder werden abgeschoben. Sie nützen uns nicht! Gäste schön und gut, aber ein Gast hört auf ein Gast zu sein, wenn er sich längst in einen schmarotzenden Familienmitglied verwandelt hat. Sollten die Herkunftsländer diese 8 Millionen nicht wieder bei sich aufnehmen wollen, werden für die betreffenden Länder deutscherseits gleich am nächsten Tag wirtschaftliche Sanktionen verhängt und es werden sämtliche zwischenstaatliche Verbindungen zu ihnen gekappt. Es wäre für uns ohnehin besser, wenn wir keinen Kontakt zu diesen Ländern unterhielten. Vor allem billiger.

Das Asylrecht und dieses Flüchtlingsdingens werden abgeschafft. Jedenfalls für die nächsten 30 Jahre. Es reicht. Das, was gerade abläuft, hat weder was mit Einwanderung noch Zuwanderung noch überhaupt mit dem romantischen deutschen Wort des Wanderns zu tun. Es ist eine knallharte Landnahme von jungen Männern mit niedriger Intelligenz und rückschrittlicher Kultur und Religion, die bei freier Kost und Logis über kurz oder lang unsere Frauen ficken werden. Die wollen wir und unsere Söhne aber selber ficken. Jetzt kann man irgendso ein Zeug von sexueller Selbstbestimmung der Frau labern und so. Ja, in der Theorie. So läuft das aber nicht in der Praxis zwischen Männern und Frauen. Junge Männer, welche unterfickt sind und spürbar keine Aussicht auf einen Fick haben, bringen irgendwann keine Leistung. Und da Männer (zwischen 18 und 45) 80 % der Steuereinnahmen generieren und überhaupt diese Deutschland-Show unterhalten, kann man sich leicht ausmalen, wie die Sache in den folgenden Jahren hier abgehen wird. Es hat mich schon immer gewundert, weshalb kein Fickministerium existiert, das diesen sensibelsten Bereich des gesellschaftlichen Zusammenlebens koordiniert.

Durch den „Wegfall“ der 8 Millionen wird die gegenwärtige Islamisierung, Primitivisierung und Verrohung des Landes nach meinem Bauchgefühl in den Seinszustand Mitte 1980er zurückgedrängt werden. Immerhin. Und: Ein Großteil ihrer Weiber werden hier bleiben, weil sie sich a) nichts zu Schulden haben kommen lassen und b) produktiver sind, als ihre jetzigen Besitzer, und zu sehr das zivilisierte Leben bei uns genießen. Ein Gewinn für uns und unsere Söhne!

So, ihr Lieben, das sind nur wenige Punkte aus meinem Parteiprogramm für die Bundestagswahl 2017. Weitere werden noch folgen. Aber jetzt muß ich mir unbedingt einen Film über meinen Monsterfernseher streamen (165 cm Diagonale). Nein, ich gucke nicht nur Pornos, diesmal ist es ein Kunstfilm. Vielleicht habt ihr einige Antworten auf meine Fragen hinsichtlich die Gründung einer Partei. Bis dahin …

(Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de)




Köln: Illegales Autorennen – BMW tötet Radler

radfahrer-bei autorennen-getoetet-in-koelnSchon wieder wurde ein junger Mensch in Köln bei einem illegalen Autorennen totgefahren. Ein 26-jähriger BMW-Prolet lieferte sich mit einem 31-jährigen Mini-Kontrahenten in der Kölner Innenstadt ein Rennen. Dabei hatte er seinen BMW nicht mehr unter Kontrolle, prallte gegen einen weiteren (unbeteiligten) Mini, überschlug sich und rammte mit voller Wucht einen 26-jährigen Radfahrer auf einem Fußgängerüberweg. Der BMW-Rambo hat es überlebt, der Radfahrer verstarb im Krankenhaus.

Der Hergang wird am Ende dieses Videos von einem Polizeibeamten geschildert:

Ein weiteres Video gibt es bei Köln-TV. Dort heißt es, der BMW und der Mini seien extra für das Rennen angemietet worden. Der BMW-Fahrer hatte außer Testosteron wohl auch noch Drogen im Blut.

Die Polizei geht von einem illegalen Rennen aus. Der Focus berichtet:

Ein 26 Jahre alter Radfahrer, der möglicherweise bei einem illegalen Autorennen angefahren wurde, ist tot. Der Mann erlag am Montag im Krankenhaus seinen Verletzungen, wie die Polizei in Köln am Dienstag mitteilte.

Die Polizei schließt weiterhin nicht aus, dass er am Freitagabend Opfer eines Unfalls bei einem illegalen Autorennen wurde. Die Ermittlungen laufen noch.

Nach Zeugenhinweisen soll sich am Freitagabend ein 26-jähriger Autofahrer mit einem 31-Jährigen ein Rennen in der Kölner Innenstadt geliefert haben. Nach dem Zusammenstoß mit einem unbeteiligten Auto habe sich der BMW des 26-Jährigen mehrfach überschlagen, zwei Ampelmasten beschädigt und dann auch den Radfahrer erfasst.

Der Autofahrer wurde ebenfalls schwer verletzt, überlebte den Unfall aber. Der zweite Fahrer war nicht direkt in den Unfall verwickelt und blieb unverletzt, er wurde aber von der Polizei erfasst.

Im Land der Blitzermarathons gehen der Polizei immer wieder gewisse testosterongesteuerte Machos durch die Lappen. Woher die vermutlichen Schulabbrecher das nötige Kleingeld für ihre aufgemotzten Kisten haben, bleibt ein Geheimnis. Kein Geheimnis ist hingegen, dass die Szene boomt. Schwerpunkte liegen in Köln und Dortmund. Wird jemand erwischt, ist der Führerschein für einen Monat weg, wie der WDR berichtet:

Wenn sich PS-starke Boliden auf den Straßen von NRW Wettbewerbe liefern, wird es sowohl für Fahrer als auch für Unbeteiligte gefährlich. Erst am Montag (13.07.2015) kam in Köln ein 26 Jahre alter Radfahrer ums Leben, der wenige Tage zuvor wahrscheinlich bei einem illegalen Autorennen in der Innenstadt angefahren worden war.

Vor allem im Raum Köln haben sich die Unfälle zuletzt gehäuft. Im April kam im Stadtteil Deutz eine Radfahrerin ums Leben, nachdem sich zwei Autos ein Rennen geliefert hatten und eines von der Fahrbahn geschleudert wurde. Nur einen Tag später wurde ein Radfahrer in Leverkusen schwer verletzt, als er von einem Raser erfasst wurde, der bei einem Rennen eine rote Ampel überfahren haben soll. Wenige Wochen zuvor hatte ein mutmaßlicher Rennteilnehmer in der Kölner Innenstadt ein Taxi gerammt. Ein darin sitzender Fahrgast erlitt so schwere Verletzungen, dass er später daran starb. (…)

Dieses testosterongesteuerte, lebensgefährliche Verhalten muss gestoppt werden. Das sind wir den Opfern schuldig„, kündigte Polizeipräsident Wolfgang Albers nach der Unfallserie im Frühjahr an. (…)

Karl-Friedrich Voss kennt sich mit den Teilnehmern solcher illegalen Autorennen aus. Der Diplom-Psychologe und Vorsitzende des Bundesverbandes Niedergelassener Verkehrspsychologen hat in seiner Praxis immer wieder Raser sitzen. Er weiß: „Sie beziehen ihr Selbstbewusstsein aus dem Auto und haben in anderen Lebensbereichen nur wenig Erfolgserlebnisse.“ (…) Aus seiner langjährigen Erfahrung hat der Verkehrspsychologe bereits verschiedene Varianten von Autorennen kennengelernt. Da gebe es größere Gruppen, die sich an bestimmten Plätzen verabredeten, oder spontane Aktionen zweier Fahrer, die sich zufällig an der Ampel begegneten. Auch gebe es für bestimmte Strecken Rekordzeiten, die jeder zu unterbieten versuche. Mal gehe es um Mutproben, mal um einen Wetteinsatz. (…)

Wie oft es in Nordrhein-Westfalen zu illegalen Autorennen kommt, ist nicht bekannt. (…)  In den konkreten Fällen sei es dann auch nicht immer einfach nachzuweisen, dass es sich um ein Autorennen gehandelt habe. Wer tatsächlich bei einem illegalen Rennen erwischt wird, muss mit einer Geldbuße und einem einmonatigen Fahrverbot rechnen. Kommt es zu einem Unfall mit Verletzten oder Toten, wird nicht mehr wegen einer Ordnungswidrigkeit, sondern wegen eines (versuchten) Tötungsdelikts ermittelt.

Kein Wort verliert der WDR über die multikulturellen Hintergründe dieser testosterongesteuerten PKW-Terroristen. Da haben wohl der David, der Jannik und Simon-Thorben ihr überschüssiges Temperament mal wieder nicht im Griff…

weitere Links:

» Illegale Autorennen mit fatalen Folgen
» Täglich arabische Autorennen auf Kudamm
» Frankfurt: Wieder Toter nach „Südländerrally“
» Köln: Raser Onur Y. fährt 19-jährige Radlerin tot




Dr. Alfons Proebstl (77): 13:1

Schamlosigkeit ist das erste Anzeichen von Schwachsinn! Hallo liebe Ladies und Germanies, für Griechenland wird´s a Lösung geben… und Obama hat ergänzt: …“MÜSSEN“! Das hat auch einen Grund. Onkel Sam taucht nämlich gerne in der Ägäis mit seinen U-Booten ab – und das soll auch so bleiben…

» Facebook / Webseite: klartext.tv / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Schäuble geht weiter von Grexit aus

schaeuble-grexitBundesfinanzminister Schäuble ist offenbar erbost über Leute, die ihm in den Rücken fallen. Abgesehen von den geldgierigen Sozialisten in der EU betrifft seine Kritik auch Merkel und Gabriel, wie aus einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters hervorgeht. Demnach soll Schäuble festgestellt haben, dass die beiden Parteivorsitzenden nicht vergessen sollten, dass sie als Regierungsmitglieder zu agieren hätten.

Der Vorschlag mit dem Grexit auf Zeit sei innerhalb der Regierung abgesprochen gewesen. Er sei nach Angaben der Frankfurter Rundschau sogar für „Etliche in der Bundesregierung die viel, viel bessere Lösung“. Setzt langsam der für Regierungsgeschäfte unerlässliche Verstand ein?

Der von der AfD bereits vor zwei Jahren vorausgesagte unkontrollierte Grexit steht für kommenden Montag an. Am Freitag soll im Bundestag ad hoc über eine Fortsetzung der vertragsbrecherischen Staats-, Banken- und Volkswirtschaftsfinanzierung Griechenlands entschieden werden. Über was konkret entschieden werden soll (Programme, Kreditsummen, Bürgen), steht offenbar noch nicht fest. Vermutlich lässt Merkel die notwendigen umfangreichen Unterlagen wieder nachts um 3 Uhr als E-Mail versenden. Den wahnhaften Transferunion-Romantikern unter den Abgeordneten sei der Artikel 20 GG empfohlen.

» Stand der Verhandlungen hier und hier
» So oft hat der Bundestag schon abgestimmt
» Worauf läuft das irrationale Währungsexperiment hinaus?
» Kontakt zu den Bundestagsabgeordneten




Raspail wusste es! (Teil 1)

raspailDer rot-grüne Klüngel in Hamburg ist nur ein Beispiel: Überall in Deutschland läuft der politisch-mediale Komplex auf Hochtouren, um dem Stimmvieh den Massenansturm angeblicher „Flüchtlinge“ schmackhaft zu machen. Wo das nicht funktioniert, wird zumindest verharmlost, moralisiert und die Notwendigkeit der „Bereicherung“ betont. Stimmen, die nicht ins Konzept passen, werden gnadenlos niedergehalten. Öffentlich-rechtliche Fernsehberichte, in denen unverhofft ein Stück Realität aufscheint, werden umgehend wieder entfernt. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, macht die linksliberale Asylantenlobby mit den frechen Invasoren gemeinsame Sache und hüllt den Bürger in einen Mantel aus Lügen und Beschwichtigungen ein.

Jean Raspail, der große französische Schriftsteller, hat all das bereits vor vierzig Jahren exakt so vorausgesehen und in seinem „Heerlager der Heiligen“ beschrieben. Wohl auch ein Grund, weshalb er in Deutschland noch immer wenig bekannt ist. Die unheilvolle Rolle der Medienlandschaft bei der Überschwemmung Europas mit fremden Siedlern? Raspail findet schärfste Worte für sie:

Gewiß, die öffentliche Meinung schwelgt gerne in sentimentalen Stimmungen. Die ganze Welt ist ihr ein Kino oder ein Fernsehschirm, auf dem ständig irgendwelche Seifenopern laufen. Sie badet in Gefühlen aus zweiter Hand, die ihrer Tageslaune oder dem Kalkül der Meinungsmacher entsprungen sind. Die große Hure der Massenmedien liefert uns die globalen Events direkt ins Haus, aber all das bunte Getöse soll lediglich über ein gähnendes Nichts hinwegtäuschen. Darauf könnten wir spucken, aber wir würden den Schleim um uns herum nur noch vermehren. Das Publikum beginnt zu sabbern wie Pawlow’sche Hunde, wenn es die Nachrichtensendungen sieht oder die Zeitungen aufschlägt, und verwechselt dabei seinen Speichelfluß mit Hirnregungen. Die öffentliche Meinung fördert gezielt die Trägheit des Denkens. Das ist ja auch ihre Aufgabe.

In der ersten deutschsprachigen Auflage von 1985 wurden etliche Passagen gestrichen, die die Kollaboration linksliberaler Gutmenschen in Politik und Medien mit den Invasoren vom Ganges thematisieren. Die von Raspail autorisierte, vollständige Neuauflage im Verlag Antaios ist damit umso aktueller: Hier wird die Lampedusa- und „Refugees Welcome“-Realität bis zur Kenntlichkeit entstellt.

Sprechen wir lieber von den Massenmedien, die mehr als nur Instrumente der Kommunikation sind. Sprechen wir von ihrem skandalösen Mißbrauch durch geistige Terroristen, die sich die Maske der Freiheit aufgesetzt haben. Wir haben die Warnungen der wenigen klaren Köpfe in den Wind geschlagen, haben eine maßlose masochistische Raserei zugelassen, die uns in wahnwitzige Abenteuer gestürzt hat. Indem wir alle Schranken geöffnet haben, sind wir das sinnlose Risiko eingangen, eines Tages alles, was hinter ihnen lauert, auf einmal und ganz auf uns allein gestellt konfrontieren zu müssen. Sie erinnern sich gewiß an all die raffiniert eingefädelten und diabolisch orchestrierten Kampagnen, die darauf abzielten, die Moral der Nation zu untergraben und die Auflösung der Gesellschaft voranzutreiben.

Jean Raspail hat mit dem „Heerlager der Heiligen“ nicht nur einen bissigen, politisch unbequemen Roman geschrieben. Das Buch ist vielmehr eine Diagnose des geistigen und moralischen Niedergangs unseres Kontinents. So ist er heute aktueller denn je, und es ist eine bedrückende Feststellung, dass sich seit den 1970er Jahren rein gar nichts gebessert hat.

Die vollständige Ausgabe „Das Heerlager der Heiligen“ von Jean Raspail, in der Neuübersetzung von Martin Lichtmesz kann man hier bestellen.




5000 Euro V.I.P.-Asyl für Afro-Teenies

vip-asyl-fuer-mufl-in-schwandorf450.000 Asybewerber kommen alleine in diesem Jahr, ein Ende ist nicht in Sicht. Dazu noch Unterschichteneinwanderung aus dem Balkan. NRW gab im Jahr 2014 für Asylbewerber 550.000 Millionen Euro aus. Wohncontainer werden knapp, für 75 Personen muss man 1,2 Millionen Euro rechnen. Diese und weitere Zahlen in einem aufschlussreichen Artikel der FAZ über den Asyl-Akkord! Das Größte allerdings…

…steht in der Mainpost. Eltern und Steuerzahler bitte Betablocker bereithalten:

Wir haben Heimunterbringungstagessätze von bis zu 170 Euro pro Flüchtling. Das macht im Monat rund 5000 Euro und im Jahr rund 60.000 Euro. Bei aktuell 8500 unbegleiteten Flüchtlingen in Bayern kommt man da auf eine Summe von rund 510 Millionen Euro. Und wir haben erst Jahresmitte.

Die Kumpels der MUFL haben sich sicherlich schon auf den Weg gemacht, so dass Bayern nächstes Jahr mindestens eine Milliarde Euro in das teuere Popopuder-Geschäft stecken darf.

Die Zahlen hat der Präsident des bayerischen Landkreistages, Christian Bernreiter (CSU), bekannt gegeben.

In einem Video kann man sich die dekadente Eröffnungsfeier des heilpädagogischen MUFL-V.I.P.-Asyls für 10 Eritreer und zwei Kosovaren im bayerischen Schwandorf ansehen (Bild oben). Weder in Eritrea, noch im Kosovo herrscht Bürgerkrieg. Die Jugendlichen waren aber sicherlich schwer traumatisiert, weil sie dort nicht jeden Tag mit Markenklamotten am Kicker abhängen konnten.

5000 Euro für die Bengel afrikanischer und kosovarischer Sippen, die das als knallharte Investition betrachten. Bald schickt der Sohn Geld nach Hause. Denn das VIP-Asyl umfasst nicht nur beste Unterbringung und Rund-um-die-Uhr-Betreuung, sondern auch Sprachunterricht, eine Ausbildung mitsamt Abschiebungsstopp. Die meisten MUFL wollen übrigens nach Skandinavien, weil man da noch mehr gepampert wird.

In Bad Kissingen wird sogar von Seiten der Behörden offen zugegeben, dass es sich durchaus um Wirtschaftsflüchtlinge handeln kann (Video). Dort sind diese zehn Jugendlichen aus Mali und Eritrea für schlappe 4.500 Euro pro Person und Monat in Bungalows untergebracht:

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Vergleichen wir das einmal mit einer Familie, die das Territorium des Islamischen Staates wegen Lebensgefahr verlassen musste. Eine wirklich verfolgte Familie trennt sich nicht. Sie bleibt zusammen. Schon gar nicht schickt sie ihre Kinder alleine auf einen anderen Kontinent. Entweder alle oder keiner. Wenn man schon alles verloren hat, will man nicht auch noch seine Familie verlieren. So eine Familie sehen wir hier:

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Das Foto stammt von Open Doors und ist sicherlich authentisch. Die Familie ist aus dem Irak in die Kurdenstadt Erbil geflüchtet und lebt dort in einem Zelt. Hier wäre deutsches Steuergeld besser investiert. Diese Familie hat definitiv ihre Heimat verloren, kann nicht zurück, muss sich eine neue Existenz aufbauen. Deutschland sollte dieser Familie 5000 Euro pro Kind spenden.

Stattdessen betüddelt Deutschland mit ungeheurem finanziellen Aufwand Tausende Sprößlinge aus Familien, die nach wie vor in ihrer Heimat leben und die ihre Nachkommen aus wirtschaftlichen Gründen in fremde Länder einschleusen lassen. So wird die Jugendhilfe, die eigentlich dazu gedacht ist, Waisen und Kinder aus zerrütteten deutschen Familien aufzufangen, missbraucht.

Insbesondere in grenznahen Regionen und Großstädten blockieren die MUFL die Kapazitäten der Jugendämter und belasten die Kassen der Gemeinden. Die Stadt Aachen muss beispielsweise 42 MUFL V.I.P-mäßig bespaßen. Hier einige davon:

Auffällig ist, dass sich fast ausnahmslos männliche Jugendliche in der V.I.P.-Schiene herumlümmeln. Hat vielleicht auch etwas mit Null Bock auf Militärdienst zu tun? Die MUFL müssen keinerlei Verfolgung nachweisen, werden automatisch dort, wo sie auflaufen oder aufgegriffen werden, „in Obhut genommen“. Erst nach einer Ausbildung wird über ihren Aufenthaltsstatus entschieden. Ausländische Eltern lassen über das Deutsche Rote Kreuz nachforschen, wo ihr MUFL untergeschlüpft ist.

Fast 40 Prozent der Alleinerziehenden in Deutschland haben finanzielle Schwierigkeiten. Sie sind arm trotz Arbeit, weil man in Deutschland von einem Gehalt keine Familie mehr ernähren kann. Im Gegensatz zu einem gewissen anderen Kulturkreis kommen sie aber nicht auf die Idee, ihre Kinder einfach auf einem anderen Kontinent zu platzieren, um das Familieneinkommen zu erhöhen.

Wenn das so weitergeht, werden allerdings die Kinder der Deutschen in nicht allzu ferner Zukunft in Scharen nach Kanada und Australien gehen. Sie werden ihren eigenen Kindern dieses dummdreist bebuntete Land und seine hohen Lebenshaltungskosten und Steuern nicht mehr zumuten wollen.

Deutschland hat gegenüber seinen eigenen Kindern auf ganzer Linie versagt. Unter immer stärkerem Leistungsdruck sollen sich deutsche Kinder immer schneller und höher qualifizieren, um immer mehr illegale Einwanderer und Alte zu finanzieren. Auch berufliche Auszeiten für Mütter mit Kindern sind nicht mehr erwünscht. Während sich deutsche Familien für ihre Kinder aufreiben und schon heute wissen, dass diese bis über 70 Jahre malochen müssen, sehen sie ohnmächtig zu, wie immer mehr Afrikaner und Asiaten ihre Kids bei uns ins gemachte Nest verfrachten. In Deutschland gibt es kaum noch Infrastruktur für die Jugend, während MUFL ohne Umweg in die V.I.P.-Schiene kommen.

Ein Staat, der seine eigenen Kinder hängen lässt und jedem dahergelaufenen Afro-Teenie den roten Teppich ausrollt, hat das Verständnis deutscher Familien nicht verdient.

MUFL-Statistik vom Vorjahr:

2013 kamen rund 6500, im vergangenen Jahr etwa 7500 unbegleitete Flüchtlinge nach Deutschland. (Spiegel)

» MUFL 2014 16 bis 17 Jahre
» MUFL 2014 unter 16 Jahre

Hier einige Städte, die enorm in die abgeschobenen Kinder fremder Länder investieren:

» Bremen: 800
» Hamburg: 700
» Neumünster: 280
» Dachau: 100
» Erlangen: 100

weitere Links:

» Kriminelle MUFL
» Altersbestimmung von MUFL




Magdeburg: Heizhaus wird Moschee

moawia_al_hHamidAufgrund wachsender Studentenzahlen und des Bürgerkriegs in Syrien ziehen immer mehr Muslime nach Magdeburg. (Achtung: Eine Islamisierung findet nicht statt!) Die Islamische Gemeinde e.V, deren Obermoslem Imam Moawia Al-Hamid (Foto) Demos gegen patriotische Bürgerproteste anführt, sucht deshalb seit Jahren nach neuen Räumen und hatte jetzt Erfolg: Zum Jahresende erwirbt sie auf der Basis eines Mietkaufmodells ein altes Heizhaus in der Max-Otten-Straße (kl. Foto), das zur Moschee umfunktioniert wird.

(Von Verena B., Bonn)

Wie die Volksstimme berichtete, gehörte das Haus einst den Städtischen Werken Magdeburg (SWM), ging dann in den Besitz der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft (Wobau) über und soll nun an die Islamische Gemeinde verkauft werden. Eingefädelt wurde die sich abzeichnende Einigung bei einem Krisengespräch im Rathaus, nachdem die Islamische Gemeinde aus der Zeitung erfahren hatte, dass der Mietvertrag für ihr derzeitiges Objekt an der Weitlingsstraße nicht verlängert wird. Bei dem Gespräch im Rathaus waren neben Oberbürgermeister Lutz Trümper und Imam Moawia Al-Hamid auch Stephan Rether vom katholischen Büro Sachsen-Anhalt und der Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Magdeburg, Stephan Hoenen, anwesend.

Moawia Al-Hamid, Vorsitzender der Islamischen Gemeinde Magdeburg (Isgema), hatte nach Eingang der für ihn überraschenden Kündigung der Gemeinderäume in der Weitlingstraße in einer Pressemitteilung von missbrauchtem Vertrauen gesprochen und darauf verwiesen, dass seine Gemeinde der Wobau in den vergangenen elf Jahren zuverlässig insgesamt 200.000 Euro Miete für die schäbige Baracke in der Innenstadt gezahlt habe. Die Kündigung ohne Vorwarnung nannte er „sehr verletzend“ und wollte rechtliche Schritte dagegen prüfen. „Wir fühlen uns in Magdeburg zu Hause. Doch leider fühlen wir uns durch die Stadtverwaltung hier nicht willkommen geheißen“, schreibt Al-Hamid weiter.

OB Trümper hatte schon mehrere Gespräche mit dem Gemeindeoberhaupt geführt, der im Hauptamt Wissenschaftler an der Otto-von-Guericke-Universität ist, und ihn noch im Vorjahr einen „vernünftigen Mann“ genannt. Damals war Al-Hamid hilfesuchend in die Bürgerfragestunde des Stadtrates gekommen und hatte die Raumnot der Gemeinde öffentlich gemacht. Die Gemeinde wachse, und zu religiösen Höhepunkten würden mehrere Hundert Mitglieder wegen Überfüllung vor der Tür beten müssen. Nur mit Nachsicht und „viel Augenzudrücken“ habe die Wobau diese Zustände mitangesehen, sagt deren Aufsichtsratschef, der Finanzbeigeordnete Klaus Zimmermann (CDU). Trümper ist verärgert über die Ansprüche der Gemeinde an neue Räumlichkeiten, die sie selbst nicht finanzieren könne. „Die haben 60.000 Euro, wollen aber ein Grundstück in der Innenstadt kaufen. Das ist die Quadratur des Kreises. Dafür kann man vielleicht ein Einfamilienhaus-Grundstück in Olvenstedt bekommen.“ Das Angebot der Wobau, das alte SWM-Heizhaus selbst zu erwerben und als Gemeinderaum (gegen Miete) herzurichten, hielten Trümper und sämtliche Wobau-Aufsichtsratsmitglieder (einstimmiger Beschluss) deshalb für ein tragfähiges Hilfskonzept.

Einzig Grünen-Fraktionschef Olaf Meister fragte: „Wäre es nicht sinnvoll gewesen, mit den Leuten vorher zu sprechen?“ Meister warnte: „Wenn man so eine sensible Sache als Stadt saublöd anfasst, dann kann das dem Zusammenleben in der Stadt schaden und sogar international für Aufsehen sorgen. Was, wenn die Gemeinde nicht freiwillig geht? Rausklagen? Räumen?“

Da die muslimische Gemeinde kein Geld hat, sammelt sie nun Spenden für den Kauf und hat so nach eigenen Aussagen schon knapp 60.000 Euro angespart. Unterstützt wurde sie hierbei von den Brüdern der verfassungsfeindlichen Aktivisten des „Bündnisses gegen Rechts Magdeburg“, das auch die in Magdeburg stattfindenden patriotischen Pegida-Demonstrationen für Demokratie und Menschenrechte bekämpft, die dem Islam fremd sind (Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam). Das linksdoofe Bündnis gegen imaginäre Rechte hatte mal wieder eine hirnkranke Idee und bezeichnete die PEGIDA-Demonstration einfach als „Lauf“ für die verfassungsfeindliche Islamische Gemeinde.

Auf der Facebook-Seite der vom Kuffar-Steuerzahler finanzierten Islamischen Gemeinde vermeldet diese sodann voller Stolz:

Am Montag wurde der Zweck des Magida-Marsches allerdings ins Gegenteil verkehrt: Aktivisten von „Bündnis gegen Rechts Magdeburg“ erklärten den Lauf kurzerhand zu einem Charity-Event für die Islamische Gemeinde Magdeburgs, die gerade Spenden für ein neues Gemeindezentrum sammelt. Für jeden Meter, den die Islamgegner liefen, wurden entlang der Strecke Spenden gesammelt.

„Die unbegründete anhaltende Kritik und Angst vor einer Islamisierung nahmen wir zum Anlass, um der betroffenen islamischen Gemeinde Magdeburgs zu helfen“, schreibt das Bündnis auf der Webseite der Aktion „Euer Lauf baut auf“. Das Ergebnis: „Über 1000 Euro und viele überraschte islamfeindliche Magdeburger“.

Die Volksstimme kann nun Erfolg vermelden:

Dem Einzug der Islamischen Gemeinde in ein altes Heizhaus an der Max-Otten-Straße als neues Gemeindezentrum für die Magdeburger Muslime steht nach Angaben der Magdeburger Wohnungsbaugesellschaft (Wobau) nichts mehr im Wege. [..]

Das Gebäude solle technisch ertüchtigt werden und eine Grundausstattung erhalten, die eine Nutzung als Gebetsraum möglich mache.

Zum 31. Dezember 2015 soll das Gebäude an die Islamische Gemeinde übergeben werden. [..] Wie die Volksstimme von mehreren beteiligten Personen übereinstimmend erfahren hat, soll der Kaufpreis um die 600 000 Euro betragen. Der Gebetsraum biete künftig rund 500 Muslimen Platz für ihre Gebete. [..]

„Wir sind froh, dass wir nach elf Jahren Suche eine neue Heimat gefunden haben“, sagte der Vorsitzende der Islamischen Gemeinde Magdeburg, Moawia Al-Hamid. Die Verhandlungen fanden unter Vermittlung von Stephan Rether vom Katholischen Büro Sachsen-Anhalt statt. Da Muslime aufgrund ihres Glaubens keine Zinskredite aufnehmen können, erwirbt die Gemeinde die Immobilie über ein Mietkaufmodell. Vertragslaufzeit: 18 Jahre. Wenn der Wobau-Aufsichtsrat im August den Vertrag absegnet, soll das Vertragswerk dann zur Unterschrift zum Notar gebracht werden. „Wir hoffen, dass wir die Übergabe bis zum Jahresende schaffen“, sagt Al-Hamid.

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, auch wenn dieser steinig ist und Zeit in Anspruch nimmt: Wenn die Gemeinde die Schulden dann zurückgezahlt hat, kann eine weitere islamische Landnahme auf deutschem Boden verbucht werden!

Hier ein Video der Indoktrinationsschule des Vereins:




Bettina Röhl: Grexit – Euro 2.0 jetzt!

griechen[..] Wenn hoffentlich an irgendeinem Freitag in der näheren Zukunft der Austritt Griechenlands aus dem Euro-Vertrag Wirklichkeit wird, wird zugleich allein aufgrund der Faktizität des Austrittes ein Fluch eben dieses Euro-Vertrages, den Griechenland verlässt, aufgebrochen. Die derzeitige Ewigkeitsgarantie der Fehlkonstruktion des Euro würde aufgebrochen. Es wäre vorbei mit der Ewigkeitsgarantie der Mitgliedschaft nicht euro-tauglicher Vertragsstaaten. Und es wäre vorbei mit der Ewigkeitsgarantie geschlossene Verträge nach eigener Willkür nicht einhalten zu müssen und sich gegebenenfalls auch wie ein egomanischer und egoistischer Rüpel gegen die Solidargemeinschaft der Eurostaaten verhalten zu können. Mit all diesen Ewigkeitsgarantien wäre es durch einen Austritt Griechenlands aus dem Euro- Vertrag vorbei. (Fortsetzung bei Bettina Röhl in Tichys Blog)




Bilderrätsel „Tür“ (Jetzt mit Auflösung)

bilderraetselWohin führt diese Tür? Lösung: Alle Leser die auf „Schule“ tippten, liegen richtig – die Tür führt in die Turnhalle des Andreas-Gymnasiums in Berlin-Friedrichshain, wo weitere Gruseligkeiten auf die 850 Schüler warten.




Pegida-Pfarrer – Vatikan hebt Predigtverbot auf

paul_psaetlingAm 20. Januar 2015 informierte der Bischof von Münster, Dr. Felix Genn, die Medien in einer öffentlichen Stellungnahme darüber, daß er Pfarrer Paul Spätling (Foto) aus Emmerich die Predigtvollmacht entzogen habe, weil der Geistliche sich am Abend zuvor bei einer Ansprache auf einer Pegida-Kundgebung in Duisburg islamkritisch geäußert hatte. Nachdem der Oberhirte von Münster das Gesuch des Priesters um Rücknahme dieses Predigtverbots abgewiesen hat, wandte sich Pfarrer Spätling gemäß den Regeln des Kirchenrechts am 19. März 2015 mit einem hierarchischen Rekurs an die römische Kleruskongregation, die von Kurienkardinal Beniamino Stella geleitet wird.

(Von Felizitas Küble)

Der Präfekt gab der Beschwerde des Geistlichen in seinem amtlichen Dekret vom 27. Juni 2015 (Prot-N. 20152101) hinsichtlich des vom Bischof verfügten Predigtverbotes recht und bezeichnet diese Maßnahme als “unverhältnismäßig”.

Die Kongregation erklärt, die Tatsache, dass Pfarrer Paul Spätling “im Zuge einer Demonstration eine Ansprache gehalten hat”, reiche nicht aus, “um den vollständigen Entzug der Predigtvollmacht zu begründen.” – Präfekt Stella fügt hinzu:

“Der Entzug der Predigtvollmacht müsste seine Grundlage weitaus unmittelbarer aus dem Umstand ableiten, dass der Kleriker nicht zum Predigen befähigt wäre oder dass er die zur Lehr- und zum Predigtdienst gegebenen Vorgaben seines Bischofs nicht eingehalten hätte”.

Die weitere bischöfliche Verfügung, welche dem islamkritischen Geistlichen untersagte, “öffentlich im Namen der Kirche innerhalb und außerhalb von Kirchen zu sprechen”, wurde hingegen von der Kleruskongregation bejaht.

Abschließend heißt es in dem vier Seiten umfassenden Dekret des vatikanischen Dikasteriums:

“Nachdem diese Kongregation ihre Kompetenz festgestellt hat, antwortet sie im Sinne der oben angeführten Punkte des H.H. Paul Spätling mit Dekret und verfügt, dass das bischöfliche Dekret vom 20. Januar 2015 gemäß c. 1739 CIC korrigiert wird; das heißt, der Entzug der Predigtvollmacht wird aufgehoben, das Verbot, öffentlich im Namen der Kirche innerhalb und außerhalb von Kirchen zu sprechen, wird hingegen bestätigt.”

Sodann erfolgt noch ein formaler Hinweis, wonach gegen dieses Dekret Rechtsmittel bei der Apostolischen Signatur eingelegt werden können.

» Die damalige Kritik des Christlichen Forums am Predigtverbot des Bischofs

PI-Beiträge zum Predigtverbot des Pfarrers:

» Lügenpresse geifert gegen Pegida-Pfarrer
» Mutiger Pfarrer nach Auftritt bei PEGIDA-NRW vom Bistum Münster abgestraft


Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Jugend-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, eine Aktionsgemeinschaft katholischer und evangelischer Christen, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.




Aktuelle sexuelle Bereicherungen und Drogenhandel durch „Flüchtlinge“

dealerNachfolgend erneut einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon eingebürgerten Mitbürgern in den letzten Tagen, mit Schwerpunkt sexueller Bereicherung und Drogenhandel – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollständigkeit der Liste.

Bad Goisern: Somalier begrapscht 11-Jährige – Die betroffene elfjährige Schülerin spielte mit einer Freundin am frühen Abend an der nahegelegenen Traun und ging dort baden. Ihre Sachen ließen die Mädchen am Ufer liegen, wo bald eine Gruppe von Migranten vorbeiradelte und anhielt, weil sie eines der Mädchen aus Workshops wiedererkannten. Der beschuldigte Somalier stellte sein Rad quer und wollte das betroffene Mädchen begrüßen. Als es ihm die Hand gab, zog er die Kleine an sich und griff ihr unter den Bikini, obwohl sie sich dagegen wehrte, wie die Krone berichtet. Als die Kinder weglaufen wollten, versuchten die anderen Migranten, ihnen den Weg zu versperren. Einer der aufdringlichen Afrikaner soll einem minderjährigen Mädchen beim Anhalten in den Schritt gegriffen haben. Jener Mann, der das elfjährige Mädchen belästigte, hielt dieses fest und sagte ihr: „You are my sister“, womit er ausdrücken wollte, dass er sich dieses Verhalten erlauben dürfe. Die beiden Hauptschülerinnen konnten sich letztendlich befreien und erzählten ihren Eltern von dem Zwischenfall. Bei einer polizeilichen Gegenüberstellung erkannten die Mädchen den mutmaßlichen Täter eindeutig wieder. Eine Untersuchungshaft wurde vom Richter jedoch abgelehnt und ganz zum Unverständnis des Vaters dürfen die Somalier auch ungeschoren weiterhin im Ort verbleiben und ihr Unwesen treiben. Es wird nun wegen versuchten sexuellen Missbrauchs ermittelt.

Memmingen: Versuchte Vergewaltigung -„Am 04.07.2015, um 22:00 Uhr, wurde eine 29-jährige Joggerin auf einem Waldweg im Stadtweiherwald von einem bislang unbekannten Mann von hinten angegriffen und zu Boden geworfen. Als die junge Frau zu Schreien begann, machte der Täter eindeutig sexuell motivierte Handzeichen und bedrohte sie mit einer Rohrzange. Der Sportlerin gelang es jedoch sich loszureißen und Richtung Römerstraße zu flüchten. Dort war sie schließlich auf Passanten getroffen, die sich um sie kümmerten und die Polizei informierten. Der Täter wird wie folgt beschrieben: 35 – 45 Jahre, schlanke Statur, ca. 165 – 175 cm, lange Hose, vermutlich Jeans, ein helles, weites T-Shirt, welches in die Hose gesteckt war, und sprach gebrochenes Deutsch.“

Stade: Am Mittwoch verlässt das Opfer das Haus. Sie will am Bielfeldtweg Papier entsorgen. Auf dem Weg wird sie plötzlich angegriffen. Einer der mutmaßlichen Täter, der etwa 18 Jahre alt sein soll, packt sie von hinten. Sein Komplize, ebenfalls um die 18 Jahre, tritt sie, schlägt ihr mehrfach in den Bauch. Wie die Polizei mitteilt, kommt es danach zu sexuellen Übergriffen. Die 19-Jährige schreit um Hilfe. Ein dunkler Audi hält an, ein Mann steigt aus und verjagt so offenbar die beiden Täter. Einer flüchtet in Richtung einer nahegelegenen Schell-Tankstelle, der zweite Täter läuft in Richtung Drosselstieg. Der Audi-Fahrer begleitet die Frau nach Hause. Die Polizei hofft nun auf Zeugen des brutalen Übergriffs. Die beiden Männer sollen Südländer gewesen sein.

München: Der 19-Jährige sei plötzlich auf sie zugekommen. Anfangs sei das Gespräch noch freundlich gewesen, erinnert sie sich, sie habe dem Westafrikaner“ sogar ihre Handynummer gegeben. Allerdings nur, um ihn loszuwerden. Doch der Mann ließ nicht locker, verfolgte sie weiter. Dann packte der Sex-Täter zu. Er zwang ihr einen Zungenkuss auf und griff ihr in die Hose.

Karlsruhe: Eine versuchte Vergewaltigung vom 28. Dezember 2013 konnte dank einer im Januar 2015 erhobenen DNA-Probe jetzt geklärt werden. Ein 28-Jähriger, der seit dem 14. März in Haft sitzt, steht im Verdacht in der Karlsruher Steinhäuserstraße versucht zu haben, eine damals 20 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Nur durch die heftige Gegenwehr der jungen Frau blieb es bei einem Versuch. Der beschuldigte Nordafrikaner konnte am 30. Januar nach einem Ladendiebstahl in Grötzingen zunächst unerkannt flüchten. Beamten des Polizeireviers Durlach, die gerade Personenkontrollen in der Straßenbahn S5 durchführten, fiel der Mann auf, der eine Plastiktüte bei sich hatte. Während der Kontrolle erhielten die Polizisten Kenntnis von der Fahndung nach einem vermutlich algerischen Ladendieb, der mit Diebesgut flüchten konnte. Aufgrund der Personenbeschreibung wurde der 28-Jährige vorläufig festgenommen. Im Zusammenhang mit seiner Festnahme gab der Mann eine DNA-Probe ab, die mit einer nach dem Sexualdelikt erhobenen Spur übereinstimmte.

Hassfurt: Ein Unbekannter hatte das Mädchen im Becken unsittlich berührt und im Bereich der Umkleide bedrängt. Bereits am darauffolgenden Tag, wurde ein Tatverdächtiger von der Polizei festgenommen. Er räumte zwar den Kontakt zur Geschädigten ein, schilderte den Ablauf aber völlig anders. Dennoch sitzt der 30-jährige seitdem in Untersuchungshaft.Der Tatverdächtige ist 30 Jahre alt, ca 167cm groß, hat eine schlanke Figur, sonnengebräunte Haut und sehr kurze schwarze Haare. Er ist am rechten Oberarm tätowiert und trug zur Tatzeit eine schwarze Badehose mit rotem Streifen. Er sprach kaum Deutsch, nur gebrochenes Englisch.

Mannheim/ Metropolregion Rhein Neckar.Der Unbekannte hatte am Montagabend, gegen 17.35 Uhr im Käfertaler Wald eine 18-jährige Joggerin auf dem Alten Frankfurter Weg bis zu der Bahnunterführung in der Nähe der Lilienthalstraße, mit teilweise heruntergelassener Hose, verfolgt und ihr dabei das T-Shirt zerrissen, das er vermutlich an sich nahm. Der unbekannte Täter wurde wie folgt beschrieben: Ca. 30 Jahre, ca. 175 cm, schwarze, kurze Haare, normale Statur, Oberlippenbart, südländisches/orientalisches Aussehen. Er war zu Beginn mit einer schwarzen ¾ langen Hose und einem schwarzen T-Shirt bekleidet. In der Hand hielt er ein Smartphone.

Tuttlingen: Ein bislang unbekannter Mann trat am Freitagabend, gegen 21.30 Uhr, in der Nähe des Immanuel-Kant-Gymnasiums als Exhibitionist auf. Zwei Schülerinnen im Alter von 13 und 14 Jahren sowie eine 20-jährige Frau befinden sich auf dem Weg vom Schulhof in Richtung Basketballanlage „Im Umläufle“ als sie im Bereich der Unterführung des Fußweges zur Theodor-Heuss-Allee einen Mann hinter sich bemerkten. Dieser hatte sich entblößt und manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Der Mann wird als circa 30 bis 40 Jahre alt, circa 180 cm groß, schlank, mit kurzen glatten Haaren beschrieben. Er trug ein blaues bis türkisfarbenes T-Shirt sowie eine lilafarbene Jogginghose. Nach Aussagen der Geschädigten hatte er ein indisches Aussehen.

Darmstadt: Beamte der Kriminalpolizei Darmstadt haben am Dienstagmorgen (23.6.2015) einen 40-jährigen und mit einem Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts München gesuchten Mann in einer Darmstädter Wohnung festgenommen. Die Ermittler hatten einen Hinweis ihrer bayerischen Kollegen erhalten, dass der 40-Jährige unter falschen Personalien in Darmstadt leben soll, was sich letztlich als zutreffend herausstellte. Dem Mann wird die mehrfache Vergewaltigung einer damaligen Freundin vorgeworfen. Die Ermittler gehen davon aus, dass er sich zwischenzeitlich in seiner ostafrikanischen Heimat aufgehalten hatte. Er konnte zweifelsfrei als der Gesuchte identifiziert werden und wurde nach seiner Vorführung beim Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Darmstadt in eine Untersuchungshaftanstalt eingeliefert.

München: Mit der Zerschlagung einer westafrikanischen Cannabis-Dealerbande im Alter zwischen 24 und 43 Jahren gelang der Kripo Erding nach mehrmonatigen Ermittlungen ein herausragender Fahndungserfolg im Kampf gegen die Rauschgiftkriminalität. Insgesamt wurden 14,5 Kilogramm Marihuana beschlagnahmt, 6 Rauschgifthändler festgenommen und inhaftiert sowie 11 Wohn- und Geschäftsräume in Freising, München, Starnberg und Gauting durchsucht. Ins Visier der Rauschgiftfahnder geriet zunächst ein 41-jähriger Staatenloser aus dem Landkreis Freising, der in Verdacht stand, einen größeren Abnehmerkreis im Landkreis Freising mit Marihuana zu versorgen.Umfangreiche Ermittlungen bestätigten den Verdacht. Anfang Juni 2015 konnte der selbständige Imbissladen-Betreiber bei einer Beschaffungsfahrt mit rund 1 Kilogramm Marihuana festgenommen werden. Gegen ihn erging Haftbefehl. Die weiteren Ermittlungen führten zu einer vierköpfigen westafrikanischen Händlerbande mit Tatbeteiligten aus Sierra Leone, Senegal und Guinea-Bissau, von der der Freisinger seit mehr als einem Jahr das Rauschgift bezog. Nach Feststellung der Kripo Erding agierte die Händlerbande überwiegend von München aus und versorgte eine Vielzahl von Abnehmern überwiegend schwarzafrikanischer Herkunft. Vergangenen Montag (06.07.2015) konnten im Rahmen einer konzertierten Durchsuchungs- und Festnahmeaktion alle Bandenmitglieder mit Haftbefehl festgenommen werden. In der von ihnen genutzten Bunkerwohnung befanden sich zwei Koffer mit insgesamt rund 13 Kilogramm Marihuana. Ein Bandenmitglied war bereits am Sonntag (05.07.2015) bei einem Ausreiseversuch nach Portugal am Flughafen München mit Haftbefehl festgenommen worden.

Mönchengladbach: Seit Mai gibt es bei der Polizei die Ermittlungskommission „Republik“. Denn schon seit mehreren Monaten betreibt eine vielköpfige Gruppierung von jungen Schwarzafrikanern aus Guinea im Bereich von unterer Hindenburgstraße, Hauptbahnhof und vor allem am Platz der Republik einen schwunghaften Handel mit Marihuana. Die Dealer haben sich publikumsstarke Plätze ausgesucht. Schüler, Berufspendler, Geschäftskunden sind hier unterwegs. Potenzielle Kunden, darunter auch Kinder, werden von den Händlern offen angesprochen, die Drogen an Ort und Stelle verkaufen. Bis jetzt sind der Polizei bereits 50 Tatverdächtige bekannt, über 100 Strafverfahren wegen Handels mit Betäubungsmitteln wurden schon eingeleitet, acht Männer sitzen mittlerweile in Untersuchungshaft. Nach jetzigen Erkenntnissen kann bei der Gruppierung, die aus Jugendlichen und Heranwachsenden besteht, von einer bandenmäßigen Struktur gesprochen werden, mit Lieferanten, Verteilern und Straßenverkäufern. Ob es einen Kopf der Bande gibt, der die Asylbewerber gezielt anheuert, oder einen Ort, an dem die Männer speziell angeworben werden, muss die Polizei noch ermitteln. „Wir versuchen natürlich, an die Hintermänner zu kommen“, sagt Polizeisprecher Jürgen Lützen.

Buchen: Mutmaßlicher Drogenhändler verhaftet – „Bereits seit geraumer Zeit ermittelte die Polizei gegen einen 26-jährigen Pakistaner, der im Verdacht steht, mit Haschisch und Marihuana zu handeln. Der Asylbewerber hatte seit mehreren Monaten als Verkäufer in einem Imbiss gearbeitet. Seine Position nutzte er dazu, um zahlreiche Kontakte mit Schülern aufzunehmen und ihnen Drogen zu verkaufen. Bisher sind mehr als 20 Käufer bekannt, unter denen auch Kinder und Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren sind. Als mutmaßliche Lieferanten des Rauschgiftes dürften andere Asylbewerber in Betracht kommen, die in den Gemeinschaftsunterkünften Walldürn, Hardheim und Mudau untergebracht sind. Der 26-Jährige kam bereits Ende vergangener Woche in eine Justizvollzugsanstalt. [..]“




Dienstanweisung: Polizei soll gescannte Fingerabdrücke von Illegalen löschen

fingerabdruck-illegale-einwanderer Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) schlägt Alarm. 45.000 illegal nach Bayern eingereiste Personen sollen nicht registriert worden sein. Zudem soll es eine interne Dienstanweisung geben, die das Speichern der eingescannten Fingerabdrücke untersagt.

Laut Bayerischem Rundfunk herrschen chaotische Zustände. Der Sender zitiert aus einem Brandbrief der GdP an Bundesinnenminister de Mazière:

„Niemand weiß bei diesen Verfahren, welche Personen tatsächlich nach Deutschland gekommen sind und zu welchem Zweck, ob es sich um Flüchtlinge oder Rückkehrer aus Bürgerkriegsregionen handelt. Wenn schon die Feststellung der wahren Identität ohnehin in vielen Fällen schwierig ist, so ist das jetzige Verfahren eine Einladung zur Identitätsverschleierung.“

Zwar werden die Fingerabdrücke der „Flüchtlinge“ gescannt und mit Fahndungen abgeglichen, jedoch laut Dienstanweisung nicht mehr gespeichert. Anschließend sollen sich die an der deutsch-österreichischen Grenze Aufgegriffenen nach München zu Erstaufnahme begeben. Dazu der GdP-Vize Jörg Radek:

„Aber es ist völlig offen, ob sie dort jemals eintreffen. Niemand weiß, wo sie tatsächlich hingehen. Wir schätzen, dass seit Jahresanfang rund 45.000 unerlaubt eingereiste Personen nicht mehr erkennungsdienstlich behandelt wurden, obwohl dies im Asylverfahrensgesetz vorgeschrieben ist.“

Die Praxis, auf die Speicherung von Fingerabdrücken zu verzichten, gehe auf eine mündliche Weisung des Bundespolizeipräsidiums Potsdam zurück, so Radek. Das Präsidium äußerte sich nicht zu diesem Vorwurf. Die steigenden Flüchtlingszahlen seien auch für die Bundespolizei „eine Herausforderung“, hieß es lediglich in einer Stellungnahme.

Präsident des Bundespolizeipräsidiums ist Dieter Romann (kleines Foto). Vielleicht äußert er sich gegenüber der besorgten Bevölkerung?

» Lob und Beschwerden

oder

Bundespolizeipräsidium
Heinrich-Mann-Allee 103, 14473 Potsdam

Telefon: 0331 97997-0
Fax:0331 97997-1010
E-Mail: bpolp@polizei.bund.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)