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unfallAm Dienstagabend fuhr eine junge Frau auf dem Radweg am Auenweg in Köln Mülheim mit ihrem Fahrrad entlang. Zur selben Zeit lieferte sich Onur Y. (22) in seinem 3er-BMW (Foto) mit einem gleichgesinnten 21-jährigen Mercedes-SL-Fahrer (kl. Foto) ein illegales Autorennen. Onur Y. verlor die Kontrolle über sein Auto, der Wagen schleuderte über die Gegenfahrbahn, direkt auf den Geh- und Radweg und erfasste die 19-jährige Radfahrerin. Wie die Polizei mitteilt, ist die junge Frau, die einen Radhelm trug, trotz sofortiger Notoperation heute ihren schweren Schädelverletzungen erlegen. Todesraser Onur Y. soll sich am Unfallort nur um seine beschädigten Felgen gesorgt haben. Das Opfer interessierte ihn nicht weiter. Beide Fahrer sollen bereits wegen anderer Verkehrsdelikte polizeilich erfasst sein. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, die beiden „Rennfahrer“ haben Anwälte eingeschaltet. (lsg)

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196 KOMMENTARE

  1. In Köln heißt der Raser Onur Y., in Berlin Omid S., in beiden Fällen bleiben zwei Todesopfer und deren Angehörige zurück.

    Er lümmelt auf der Anklagebank im Amtsgericht Tiergarten: Omid S. (24) aus Kreuzberg. Kein Beruf.

    Teilzeitpfleger. Hartz-IV-Empfänger, lebt bei den Eltern. Nackentolle. Markenklamotten. Diverse Jugendverfahren, drei Verurteilungen als Erwachsener, auch wegen Fahrens ohne Führerschein. Er sagt hier gar nichts. Das erledigen für ihn zwei der besten (und teuersten) Anwälte Berlins.

    Kaum anderthalb Monate, nachdem er den Führerschein wieder bekommen hatte, mietete er ein Auto. Mercedes-Benz C 63 AMG, V 8 Motor, 457 PS, von Null auf 100 km/h in 4,5 Sekunden. Ein Angeber-Geschoss.

    Der Hartz-IV-Empfänger blätterte dafür 2700 Euro hin.

    Vier Wochen Fahrspaß.

    Der letzte Abend, bevor er den Wagen wieder abgeben musste. Kudamm, Busspur.

    Er kam erst ein paar Wochen zuvor nach Berlin, aufgewachsen in der Provinz: Fabian L. (18). Gutes Abitur. Wollte Wirtschaftsingenieur werden. Studierte an der Technischen Universität.

    Es war dunkel, und die Fußgängerampel zeigte wahrscheinlich schon Rot, als er den Kudamm von der Mittelinsel kommend überquerte. Ein Auto wartete, ließ ihn vorbei. Die Busspur schien frei.

    „Ich hörte ein extremes Motorengeräusch aus Richtung Lehniner Platz“, erinnert sich Daniel W. (35) als Zeuge. „Der Mercedes raste auf der Busspur heran, ich schätze mal mit 100 Km/h. Der Junge hatte es fast geschafft gehabt über die Busspur . . .“ Die Stimme versagt. „Ein extremes Dröhnen, ein extremer Beschleunigungsvorgang. Der Junge wurde hochgeschleudert, prallte auf den Asphalt . . . Sind Angehörige von ihm hier?“

    „Ich bin der Vater“, sagt ein Mann leise. „Mein tiefes Beileid“, ringt der Zeuge um Worte. Auch Mutter und Schwester des Studenten sitzen weinend im Saal.

    Laut Anklage fuhr Omid S. mindestens 23 Km/h mehr als die erlaubten 50 Km/h. Der Mercedes krachte nach dem Aufprall noch in den Range Rover eines Berliner Promi-Anwaltes (verletzt).

    Der Angeklagte guckt weg. Kein Wort des Bedauerns, der Trauer, der Reue. Angeblich ist er in Therapie.

    (Am 2. Februar wird der Prozess fortgesetzt.)

    Omid S. hatte bereits 16 Punkte in Flensburg und raste dennoch mit einem geliehenen Sportwagen über die Busspur. Den Studenten, der über die Straße ging, sah er zwischen den stehenden Autos nicht.

    Eine Strafe von acht Monaten Haft auf Bewährung erging gegen den Mann aus Kreuzberg. Zudem verhängten die Richter eine Führerscheinsperre von 18 Monaten und 300 Stunden gemeinnützige Arbeit.

    Tod auf dem Ku’damm: Acht Monate Haft für Fahrer

  2. Bei solchen typen bekomme ich spontan Assoziationen aus der Zoologie, aber damit tue ich der Tierwelt Unrecht.
    Übrigens ist der Sohn von Ex-OB Fritz Schramma vor vielen Jahren auch genau bei solchen „Autorennen“ von Fachkräften getötet worden.
    Die Islamophilie Schrammas ist seither noch größer geworden, Stockholm-Syndrom wohl.

  3. #2 unlustig (18. Apr 2015 22:48)

    Ausweisen.

    NEIN!

    Jedoch sollten Umstände eintreten, die bewirken, daß er eine (nichterfolgende) Ausweisung herbeisehnt …

  4. Zum Thema ein PI-Artikel vom 21. Jan 2010

    Todraser ohne Reue

    Todraser, der vorbestrafte und arbeitlose, Omid S., der einen Studenten auf dem Berliner Ku’damm in Höhe des Lehniner Platzes tot fuhr, zeigte bei Prozessbeginn keinerlei Reue. In einem gemieteten 457 PS starken Mercedes, mit dem der Hartz IV-Empfänger mit stark überhöhter Geschwindigkeit auf der Busspur unterwegs war, setzte er dem Leben des 18-jährigen Fabian L. ein Ende.

    Was ist das für ein Land, wo ein staatlich Alimentierter sich für 2700,- Euro ein Auto mieten kann und niemandem fällts auf? Vielleicht sollte Berlin mal einen Teil seiner Überhangkräfte nutzen, um den Missbrauch staatlicher Hilfen zu reduzieren. Und dass die eigenen Kinder opfert – auf dem Altar des Multikulti.

  5. # 2 …keine Lösung!
    Schlage Laternenorden vor. Wir sind schließlich ein Land der Auszeichnungen bei hervorragenden Leistungen. 🙂
    Außerdem: Solchen „Herrenmenschen“ gebühren Auszeichnungen!

    Leider wird das Opfer dadurch auch nicht wieder lebendig. 🙁

    Deshalb: Auge um Auge….

  6. Nach bisher unbestätigten Gerüchten soll Ex- Oberbürgermeister Schramma eine Spendenaktion angeregt haben, um die beschädigten Felgen des Unfallopfers mit Migrationshintergrund zu ersetzen.
    😈

  7. Welch Land in dem solch Deppen Auto fahren dürfen. Diese Hirnlosen gehören entsorgt ins Köpferparadies! Arme BRD, Frau Merkel meint sicher, das war nun wirklich nicht hilfreich. Claudia Roths Freunde? Lichterkette nein.

  8. #4 johann (18. Apr 2015 22:52)

    Übrigens ist der Sohn von Ex-OB Fritz Schramma vor vielen Jahren auch genau bei solchen “Autorennen” von Fachkräften getötet worden.

    Oberbürgermeistersohn bei illegalem Rennen getötet

    April 2001

    Bei einem illegalen Autorennen mitten in der Kölner Innenstadt ist der Sohn des Oberbürgermeisters Fritz Schramma als unbeteiligter Passant getötet worden. Sieben weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Der Unfall ereignete sich am Samstagabend auf einer belebten vierspurigen Ringstraße. Zwei Autos hätten an einer roten Ampel gestanden und seien nach Zeugenaussagen plötzlich mit quietschenden Reifen gestartet. Sie hätten trotz der noch immer roten Ampel die Kreuzung überfahren. Einer der Wagen habe dabei ein anderes Auto gerammt. Dieses schleuderte in eine an einer Ampel wartende Fußgängergruppe. Der 31-jährige Sohn Schramma und dessen Begleiterin seien meterweit durch die Luft geschleudert worden, heißt es in dem Bericht.

    Stefan Schramma sei im Krankenhaus verstorben, während die Frau schwer verletzt überlebt habe. Ein elfjähriger Junge sei von dem Auto nur gestreift und leicht verletzt worden. In dem gerammten Auto seien der 49-jährige Fahrer und ein 17-jähriger Insasse leicht, eine ebenfalls 17-jährige Mitfahrerin schwer verletzt worden.

    Drei Jahre Haft und fünf Jahre Fahrverbot kassierten beispielsweise die beiden Türken, die am 31. März 2001 Stephan Schramma, den Sohn des Kölner Oberbürgermeisters, töteten. Obwohl die Ampel noch rot zeigte, waren die beiden Täter, Bülent D. und Mehmet K., zu einem illegalen Rennen gestartet. Der Skoda von Bülent D. prallte dann auf der Kreuzung gegen ein anderes Auto und schleuderte es in eine Fußgängergruppe. Stephan Schramma, 31 Jahre alt, wurde getötet, seine Verlobte schwer verletzt. Regungslos nahmen die beiden 23 und 25 Jahre alten Männer im April 2002 die Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und Gefährdung des Straßenverkehrs auf. Ein Wort des Bedauerns kam ihnen nicht über die Lippen.

    Quelle: http://www.pi-news.net/2008/09/koelner-moscheebau-tuerken-danken-schramma/ Kommentar: #100 Theo Retisch (07. Sep 2008 15:41)

  9. Die Verursacher solcher Taten gehören in den Demokratien zu den Spitzenkräften selbiger!

    „Es wird Blut fließen“, wie Oriana Fallaci treffend formulierte und es kommt der Tag der Abrechnung für die, welche die es heute fließen lassen und für die, die den Freifahrschein dafür ausstellen.

  10. Tja. Immer wieder die gleichen Geschichten. Vor rund 20 Jahren fuhr ein Türke aus Hann.Münden (er und seine Türken-Kumpels waren als Raser bekannt) eine junge Roller-Fahrerin über den Haufen. Das erste was er nach dem Unfall tat, war seine Kamera aus dem Handschuhfach zu holen um seine demolierte Motorhaube zu fotografieren. In die war auch der Splitter eines Knochens der Rollerfahrerin gedrückt worden. Was ihn sehr verärgerte. Seinerzeit alles nachzulesen im lokalen kostenlosen Wochenblatt „Extra-Tip“. Der Stellenwert von Kreaturen auf der Ebene von Affen, Schweinen und Hunden gilt eben in diesem Kulturkreis nicht viel.

  11. #12 lorbas (18. Apr 2015 23:03)
    Vielen Dank für die Ergänzung. Dein Archiv ist einfach beeindruckend! Im übrigen auch sehr nützlich für die vielen Neuleser.

  12. Illegale Autorennen gehören auch zu Deutschland und sind Ausdruck der kulturellen Vielfalt. Das müssen wir aushalten, das müssen wir akzeptieren, das gehört zu unserer Willkommenskultur.

  13. Mutmaßlicher Todesfahrer vom Potsdamer Platz raste selbst in den Tod

    Der mutmaßliche Todesfahrer vom Potsdamer Platz ist tot. Ibrahim O. war seit Wochen im Visier der Ermittler. Nun ist er mit seinem Bruder Bilal am Wochenende in Mahlow auf der Flucht vor der Polizei gegen einen Baum gerast. „Eine gerechte Strafe“, sagte die Witwe des getöteten Touristen vom Potsdamer Platz zu Tagesspiegel.de.

    Das Rätselraten um den Todesfahrer vom Potsdamer Platz, der Mitte Oktober mit einem BMW Cabrio einen 77-jährigen Touristen aus Zwickau umgebracht hat, steht möglicherweise vor der Aufklärung. Einer der beiden in der Nacht zum Sonntag bei einem Unfall in Blankenfelde-Mahlow getöteten Männer soll auch damals am Steuer des BMW gesessen haben. Der 19-jährige Ibrahim O. ist libanesischer Herkunft und war seit Monaten im Visier der Fahnder. Laut Staatsanwaltschaft seien dessen DNS-Spuren im Unfallauto vom Potsdamer Platz gesichert worden. Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Simone Herbeth, bestätigte am Montagmorgen: „Der Mann ist tatverdächtig, auch den Wagen am Potsdamer Platz gefahren zu haben.“

    Nach der Todesfahrt vom Potsdamer Platz begann das Verwirrspiel

    Wie berichtet, hatte die Polizei nach dem Unfall am Potsdamer Platz den Halter des sichergestellten BMW, den einen 41-jährigen Neuköllner Heiko H.

    , ausfindig gemacht. Aber danach begann ein Verwirrspiel: Der Hartz IV-Empfänger und Invalide Heiko H. hatte angegeben, zwar der Halter des ➡ mehr als ➡ 100.000 Euro ❗ teuren BMW zu sein, ihn in der Tatnacht allerdings nicht gefahren zu haben. Er konnte den Ermittlern glaubhaft machen, das Auto an seinen libanesischen Kumpel Murat S. (Name geändert) verliehen zu haben. Der 26-Jährige, der zu dem libanesischen Großfamilienclan O. gehört, gab wiederum an, ebenfalls zum fraglichen Tatzeitpunkt nicht mit dem BMW gefahren zu sein. Er habe sich auf einer arabischen Verlobungsfeier befunden und das Fahrzeug einem Verwandten überlassen. Dessen Name muss er aber laut Gesetz nicht nennen, weshalb es an der Polizei lag, einem Tatverdächtigen die Todesfahrt nachzuweisen. Die im BMW gefundenen DNA-Spuren und weitere Beweismittel reichten jedoch offenbar nicht aus, das 19-jährige Familienmitglied Ibrahim O. zu überführen. „Es gab deutliche Hinweise darauf, dass er der Fahrer des BMW gewesen ist, allerdings reichte es nicht für einen dringenden Tatverdacht und eine Verhaftung“, sagte Justizsprecherin Herbeth.

    Die beiden Verunglückten beim Unfall in Mahlow sind Brüder und gehören zur libanesischen Großfamilie O.

    Die beiden nun am Sonntag in Mahlow tödlich verunglückten jungen Araber Ibrahim und Bilal O. sind Brüder und gehören zur Großfamilie von Murat S. Laut Ermittler saß der 19-jährige Ibrahim O. bei dem tödlichen Unfall am Steuer, sein 21-jähriger Bruder auf dem Beifahreritz. Beide sind nach Tagesspiegel-Informationen vorbestraft und stehen auf der Intensivtäterliste der Staatsanwaltschaft. Sie waren in der Nacht nach einem Drogerie-Einbruch auf der Flucht vor der Polizei mit hohem Tempo gegen einen Baum geprallt. Von dem Unfallwagen, einem goldfarbenen Mercedes, blieb nur ein Haufen Schrott übrig.

    „Eine gerechte Strafe“, sagt die Witwe des getöteten Touristen aus Zwickau.

    Dass es sich bei dem mutmaßlichen BMW-Fahrer, der ihren Mann am Potsdamer Platz totgefahren hat, um einen polizeibekannten Serientäter handelt, sei „ungeheuerlich“. So, wie der mutmaßliche Todesfahrer „kann man nicht mit Leuten umgehen, sie einfach totfahren und sich dann der Verantwortung nicht stellen“, sagt Gisela K.

    (Müssten polizeibekannte Serientäter nicht hinter Schloss und Riegel sitzen ❓ )

  14. Wenn erst mal in den nächsten Jahren die ganzen neu angelandeten Fachkräfte den Straßenverkehr bereichern und bunt gestalten, wird es solchen Meldungen täglich geben.

  15. An die Mod.
    Könnt ihr mir erklären,warum meine vergleichsweise harmlosen Kommentare hier gelöscht werden?
    Ist das hier inzwischen ein politkorrekter Kindergarten oder was ?

    MOD: Beispielsweise wegen eines Kommentars am 15. 04., in dem zum bewaffneten Widerstand aufgerufen wird.

  16. #15 johann (18. Apr 2015 23:10)

    #12 lorbas (18. Apr 2015 23:03)

    Vielen Dank für die Ergänzung. Dein Archiv ist einfach beeindruckend! Im übrigen auch sehr nützlich für die vielen Neuleser.

    Danke für dein Lob, jedoch wußte ich bis eben, als ich deinen Kommentar las, nichts von diesem furchtbaren Geschehen.
    Danach erfolgte eine kurze Internetrecherche 😀 Voilà

  17. #18 lorbas (18. Apr 2015 23:13)

    Mutmaßlicher Todesfahrer vom Potsdamer Platz raste selbst in den Tod

    Der 19-jährige Ibrahim O. ist libanesischer Herkunft und war seit Monaten im Visier der Fahnder. Laut Staatsanwaltschaft seien dessen DNS-Spuren im Unfallauto vom Potsdamer Platz gesichert worden

    Es reicht! Grenzen zu machen. Wir Deutschen haben das recht uns vor solchen Kriminellen zu schützen. Und davon strömen z.Zt. unzählige in unser Land.

    PS:
    Brandcounter++
    Hat schon jemand die von Asylanten selbst gelegten Heimbrände gezählt?

  18. #19 johann (18. Apr 2015 23:15)

    Wenn erst mal in den nächsten Jahren die ganzen neu angelandeten Fachkräfte den Straßenverkehr bereichern und bunt gestalten, wird es solchen Meldungen täglich geben.

    Apropos, einen hätte ich noch.

    Kassel Halit-Yozgat-Stadt. Nachdem eine 26-jährige Frau am Dienstagmittag am Holländischen Platz überfallen worden ist, fahndet die Polizei nach einem roten Auto mit vermutlich bulgarischem Autokennzeichen. Bei dem Fahrzeug könnte es sich um einen Alfa Romeo gehandelt haben.

    Die 26-Jährige aus Kassel wurde bei dem Überfall leicht verletzt. Ihren Angaben zufolge raubte der Täter ihr schwarzes Smartphone LG Nexus, 300 Euro und den Autoschlüssel.

    Nach Angaben von Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch war die Frau in ihrem weißen VW Polo gegen 13.10 Uhr in der Nähe des Holländischen Platzes unterwegs. Sie habe kurz auf einem Parkstreifen an der Kurt-Wolters-Straße hinter der Grundschule „Am Wall“ gehalten, um ein Telefongespräch mit ihrem Handy zu führen.

    Plötzlich habe ein roter Wagen neben ihr gehalten. Ein korpulenter Mann (ziganische Fachkraft) sei ausgestiegen, habe die Fahrzeugtür aufgerissen und ihr mit einem spitzen Gegenstand einen Schlag ins Gesicht versetzt.

    Der Täter habe dann ihr Smartphone, das Geld und den Schlüssel aus dem Auto geraubt und sei anschließend mit dem roten Pkw geflüchtet. In dem Fahrzeug hätten noch weitere Personen (weitere ziganische Fachkräfte) gesessen, die aber nicht aktiv an der Tat beteiligt gewesen sein sollen.

    http://www.hna.de/kassel/26-jaehrige-auto-ueberfallen-2905645.html

  19. NACHRICHT AN DEN TÄTER:

    Onur, mach Dir keine Sorgen,Du hast als Gast in Deutschland nur eine 19-jährige Deutsche (Melissa) totgefahren.

    Stell Dir vor welchen Aufschrei es gegeben hätte, wenn ein Bernd einen Mehmet aus Notwehr getötet hätte.

    Jede Menge Lichterketten anständiger Deutscher.

    Hier ist das ja alles ganz anders.

    Du bist der Täter und Ausländer und das Opfer ist eine Deutsche in Deutschland.

    Vor Gericht wirst Du bestimmt rumfeixen, Deutsche und den Richter beleidigen und der deutsche Richter wird Dir bestimmt 10 Sozialstunden in einem Altenheim aufbrummen und 6 Monate auf Bewährung.

    Also, keine Panik, da hast Du echt Glück gehabt, dass Du aus Mitleid in unserem Deutschland leben darfst und nicht in Deiner Heimat.

    Stell Dir mal vor, was die da mit Dir machen würden.

    Ganz ehrlich, es ist wieder Zeit für eine Partei, die solche Gäste sofort abschiebt und zuvor den Schaden auf Heller und Pfennig abarbeiten lässt zum Wohle des Opfers und des deutschen Staates.

  20. Sagen es die Türken nicht immer: „Die Frauen gehören in das Haus“
    Punkt, Schluss, Aus!
    Selbst dran schuld also wohl.
    Allah weiß es besser!
    Die schönen Felgen jetzt aber auch!


  21. Täglich arabische Autorennen auf Kudamm

    Auf dem Kudamm in der Hauptstadt der CO2-Religion, Berlin, finden im Sommer jeden Abend Autorennen statt. Aufgemotzte Autos aller Art, inklusive Ferraris, jagen mit heulenden Motoren, dröhnendem Auspuff und weit über 50 km/h von Ampel zu Ampel. Bei den Rennfahrern handelt es sich dem Augenschein nach um junge Männer aus dem Migrantenmilieu, speziell aus den bereichernden Araber- und Türken-Clans der Stadt. Ob Sie oben auf der beliebten Terrasse vor dem “Alt Berliner Biersalon” oder drei Kilometer weiter unten vor dem “Haus der 100 Biere” sitzen, sie können den ohrenbetäubenden Lärm nicht überhören.

    Die Touristen strecken erstaunt ihre Köpfe und sind ein bißchen erstaunt, was im jrünen Berlin so abgeht, die einheimischen Ökopaxe und das linke Biotop sitzen derweil weit weg in Kreuzberg oder sonstwo und wissen scheinbar von nichts. Auch Presse, Politiker und Polizei scheinen noch nie etwas gehört zu haben, dabei wohnte Wowereit eine längere Zeit unten am Kudamm. Man könnte den Hobby-Rennfahrern jeden Abend saftige Strafzettel für die leere Stadtkasse verpassen, aber es tut sich nichts, was Grund zur Annahme gibt, daß sich die Berliner Exekutive nicht mehr an die eingewanderten Jungs herantraut. Warum nicht?

    Falls Sie zufällig in Berlin sind und es nicht glauben, heute abend ab 21 Uhr einfach irgendwo auf eine Kudamm-Terrasse sitzen und staunen.

    Clyde Shelton fragt am (31. Jul 2013 07:48) verwundert:

    das kann ich einfach nicht glauben. Diese Typen fahren genau mit diesen Fahrzeugen hier durch Essen und erreichen auch locker die 200er Marke.
    Kommen die aus Berlin hier hin, oder gibt es einfach schon so viele Bereicherer mit M3 CLS 63 AMG, M6 usw.
    Ich muss etwas falsch gemacht haben, nus was?
    Übrigens, die Polizei hält hier regelmäßig Rollerfahrer an die mehr als 30 fahren. Da können die Kids die volle Härte des Gesetzes spüren. Für die o.g. gibt es hier keine Kontrollen.

  22. Es soll übrigens ein großes Charity-Konzert stattfinden, mit BAP, Grönemeyer und den Toten Hosen, zum Spenden sammeln, für die Felgen von Onur. Das Motto lautet: Kampf gegen rechte Radfahrer und Felgenhasser.

  23. OT? – Das kam heute in einigen Blättern:

    18.04.2015 10:19 Uhr

    Maastricht.
    Ein Geisterfahrer hat in den Niederlanden einen Frontalzusammenstoß verursacht, bei dem er und zwei weitere Menschen getötet wurden. Nach dem Unfall in der Nacht zum Samstag wurde die Autobahn A2 nördlich des Flughafens Maastricht Aachen für mehrere Stunden gesperrt. Nach Angaben der Polizei war der Geisterfahrer in Höhe der 15 Kilometer von Maastricht entfernten Ortschaft Beek auf ein entgegenkommendes Autos mit zwei Insassen geprallt. Warum er in die falsche Richtung fuhr, ist noch unklar. (dpa)

    Ob man morgen den Namen des Geisterfahrers erfährt?

  24. Ein weiteres, trauriges Beispiel aus Chemnitz: Hier fuhr 2011 David M. (21) mit 1,64 Promille Alk intus die Radfahrerin Franziska K. (21) tot u. beging Fahrerflucht. Der Staatsanwalt forderte 30 Monate Haft ohne Bewährung; der Täter erhielt eine zweijährige Bewährungsstrafe. Achja: zudem muss er der Familie des Todesopfers 5.000 € Schmerzensgeld zahlen, was diese in ihrer unbeschreiblichen Trauer gewiss dringendst benötigt…

    Das Gericht hat „dem bisher weitgehend straffreien Leben des Angeklagten und dessen glaubhafter Reue Rechnung getragen“ … „Ein Gefängnisaufenthalt, wie er etwa gegen jugendliche Wiederholungstäter aus Erziehungsgründen verhängt werde, wäre nach Auffassung des Gerichts wenig hilfreich – angesichts der zu erwartenden negativen Folgen…“
    http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Chemnitz-Todesfahrer-kommt-mit-Bewaehrungsstrafe-davon-artikel8044797.php

    Welche „Strafe“ darf wohl ein Totfahrer namens „Onur Y.“ erwarten…

    Mein aufrichtiges Beileid den Angehörigen der 19-Jährigen!

  25. #30 Henk Boil (18. Apr 2015 23:36)

    Welche “Strafe” darf wohl ein Totfahrer namens “Onur Y.” erwarten…

    Verkehrsdelikte werden meist nicht so hart bestraft. Onur Y. wird sich keine großen Gedanken machen müssen.

    Kölner Koma-Schläger kommt wieder einmal frei
    Intensivtäter Erdinc S. wurde vom Gericht nach Hause entlassen – trotz Schuldspruchs
    ➡ Mindestens 18 Mal
    wurde gegen Erdinc S. bereits wegen schwerer Körperverletzung und Raub ermittelt. Oft stand er vor Gericht und wurde schuldig gesprochen. Auch zur Bewährungsstrafe wurde er schon verurteilt, weil er einen 44-Jährigen vor den Augen seiner vier Kinder ins Koma geschlagen hatte.

    Vergangene Woche nun wurde dem 19-Jährigen in Köln der vorerst letzte Prozess gemacht, nachdem er ein homosexuelles Paar beleidigt, geschlagen und gebissen hatte.

    Der Opferanwalt protestierte sogleich, für die Opfer der Schlag- und Beißattacke habe es sich nicht um eine Kleinigkeit gehandelt. Vielmehr habe sie die Tat an „einen Zombiefilm“ erinnert. Auch bei den Anwälten der früheren Opfer von Erdinc S. ist die Empörung über diesen Ausspruch des Jugendrichters groß. Immerhin ist der 44-Jährige, den Erdinc S. ins Koma schlug, seitdem dauerhaft behindert und berufsunfähig.

    http://www.welt.de/wams_print/article3166939/Koelner-Koma-Schlaeger-kommt-wieder-einmal-frei.html

  26. So ein Wagen ist in Köln-Mülheim eher schon „Mittelklasse“. Die wahren 19jährigen Stenze fahren eine höhere Preisklasse. Hier fahren Millionenwerte auf vier Reifen.

  27. Der Sohn vom ehemaligen Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) wurde auch von einem muslimischen Raser über dem Haufen gefahren.

    Um zu beweisen, dass ihm die Liebe zu den Muslimen größer ist wie der Verlust um seinen Sohn, evtl. wollte er auch nur beweisen, dass er kein Rassist ist, war und ist dieser Herr Oberbürgermeister, der gößte Unterstützer der Kölner Ehrenmord-Moschee…

    Bleibt nur die Frage, wessen Tochter war es und gibt es nun wieder ne neue Großmoschee?

    Schrammas Sohn – Bewährungstrafen für Ringraser
    http://www.ksta.de/koeln/schrammas-sohn-bewaehrungstrafen-fuer-ringraser,15187530,16221358.html

    Keine Strafe für den Moslem, dafür ne Moschee…

    So läuft das hier in Deutschland!

  28. Ich verspüre nur noch abgrundtiefen Hass!Die Schussfahrt in den Wahnsinn ist auf der Zielgeraden angekommen!

  29. Die islamische „Herrenrasse“ hat uns teilweise längst schon aufgekauft und prägt dadurch unseren „Lifestyle“:

    Jazzradio z.B. ist abhängig von der Fujairah Media Group und sendet permanent Werbung, dass die Herren Unternehmer sich bitte gerne in der steuerfeien Fujairah Free Zone niederlassen möchten. So könnten sie komfortabel Steuern hinterziehen.

    Na das ist doch ein Angebot! Attraktionen wie „Ferrari World“ sind selbstvertändlich incl.

  30. Der ksta „mutmaßt“ noch, bringt aber immerhin ein paar Zusatzinfos zu früheren Verkehrsdelikten der Totfahrer. Die erwähnten „fünf Zeugen“ werden vermutlich kurz vor der Gerichtsverhandlung Erinnerungslücken bekommen:

    Unfall in Köln-Mülheim
    19-jährige Radfahrerin stirbt nach mutmaßlichem Autorennen

    Das mutmaßliche illegale Autorennen in Köln-Mülheim hat ein Todesopfer gefordert. Die 19 Jahre alte Radfahrerin, die von einem der Wagen erfasst wurde, ist ihren Verletzungen erlegen. Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Tötung. Von Tim Stinauer
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    Mülheim.

    Drei Tage nach dem schweren Unfall auf dem Auenweg in Mülheim ist die 19-jährige Radfahrerin am Freitag im Krankenhaus gestorben. Sie wurde nach jetzigem Ermittlungsstand Opfer zweier Autoraser, die sich laut Zeugen ein Wettrennen geliefert hatten. „Die Verletzungen der jungen Frau waren leider zu schwer, am Freitag wurden die lebenserhaltenden Maßnahmen beendet“, berichtete ein Ermittler. Die Polizei ermittelt nunmehr wegen fahrlässiger Tötung gegen einen 22-jährigen BMW-Fahrer.

    Auch sein Kontrahent, ein 21 Jahre alter Mercedes-Fahrer, muss mit einem Strafverfahren rechnen, sollte sich die Version eines Wettrennens bestätigen. Beim Überholen war der BMW ins Schleudern geraten und über die Gegenfahrbahn auf den Geh- und Radweg gerutscht, auf dem die 19-Jährige entgegen gekommen war.
    Ältere Unfallspuren am Mercedes

    Beide Autofahrer sollen bei der Polizei schon mit Verkehrsverstößen aufgefallen sein. Nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ ist vor allem der Mercedes-Fahrer kein Unbekannter beim Verkehrskommissariat. Wegen mindestens einer Geschwindigkeitsübertretung habe der Mann sogar mal für eine Weile seinen Führerschein abgeben müssen, sagte ein Beamter. Beim Unfall am Dienstagabend war der 21-Jährige allerdings wieder im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Polizisten zogen sie noch an Ort und Stelle ein, ebenso stellten sie die beiden Fahrzeuge sicher. Der Mercedes soll bereits ältere Unfallspuren aufweisen, hieß es.

    Die beiden Männer sind nach wie vor auf freiem Fuß. In ihren Vernehmungen sollen sie zum konkreten Unfallhergang keine Angaben gemacht haben. Sie lassen sich von Anwälten vertreten. Mindestens fünf Zeugen hatten ausgesagt, die Männer seien deutlich zu schnell, mit heulenden Motoren und quietschenden Reifen hintereinander hergefahren.

    http://www.ksta.de/muelheim/unfall-in-koeln-muelheim-19-jaehrige-radfahrerin-stirbt-nach-mutmasslichem-autorennen,15187568,30458128.html

  31. Der Deutsch-Türke Dennis W. ist in Berlin-Reinickendorf zur Schule gegangen. Er fiel damals, so ein ehemaliger Mitschüler, mit Machogehabe, frauenverachtenden Sprüchen und protzigem Verhalten auf. Bei einigen Mädels kam er gut an, der Kerl mit einer Vorliebe für teure Sportbekleidung. Heute taucht sein Name im Rockermilieu auf. „Jeder hier kennt ihn“, sagt ein junger Türke, der beim Burger King am Leopoldplatz auf einen Freund wartet.

    Es ist ein frischer Juni-Tag im Bezirksteil Wedding, dem Arbeiterviertel mit einem hohen Migrantenanteil im Norden Berlins. In der Müllerstraße sind dutzende Internet-Cafés, Shisha-Bars und Döner-Läden zu finden. Die türkische und arabische Sprache hört man hier im Kiez ganz selbstverständlich. Unter der multikulturellen Menschenmenge befindet sich auch der Deutsch-Türke Dennis W., der mutmaßliche Tippgeber der Hells Angels.

    Heute ist der Proll mit einem Hang für Luxusautos öfters im Wedding zu sehen. Er tritt ganz offen und unbekümmert in der Öffentlichkeit auf, als wäre nichts geschehen. Angst braucht der mutmaßliche Tippgeber der Hells Angels aber auch nicht zu haben. Denn der Deutsch-Türke Dennis W. kennt mehrere Mitglieder krimineller Araber-Clans persönlich, allen voran die der El-Zein- und Abou-Chaker-Großfamilien. In der größten deutschen Stadt sind die Mitglieder beider Clans für ihre Brutalität und kriminellen Machenschaften bekannt. Das LKA Berlin ermittelt seit Jahren gegen einzelne Personen wegen diverser Straftaten.

    https://2010sdafrika.wordpress.com/2014/07/23/dennis-w-und-tahir-ozbek-waren-freunde/

  32. Bereicherung ohne Auto geht auch: 325 € für ein Menschenleben (Kuffar)

    http://www.mopo.de/umland/nach-raubmord-in-heide-staatsanwaltschaft-fordert-13-jahre-jugendhaft-fuer-mutmasslichen-taeter-elias-h—20-,5066728,30447636.html

    Vor wenigen Tagen hatte Elias H. vor Gericht ein Geständnis abgelegt: Er erklärte, er habe Voß ohne Vorwarnung ein spitzes zweischneidiges Messer in den Hals gerammt. Aus Angst vor einer Entdeckung habe er ihm dann weitere Stiche versetzt und letztendlich erwürgt.

    Als Tatmotiv gab Elias H. an, dass er Geld gebraucht habe: Laut eigener Aussage hatte er 325 Euro Schulden bei einem Marihuana-Dealer.

  33. Illegale Fahrzeugrennen scheint eine Leidenschaft dieser Kameltreiber Fachkräfte zu sein.
    http://www.pi-news.net/2013/10/video-arab-drifting/

    In meinem Städtchen hatten wir das vor über 15 Jahren auch. Todesfall und Gefängnis.
    Das war ein paar Jahre vor PI.
    Es waren Türken aus einer Straßengang, die man damals auch schon nicht Türkengang oder Räuber-Mohammed-Verehrer nennen durfte.
    Hätten damals Politiker die Ursachen erkannt, die Probleme beim Namen genannt und Gegenmaßnahmen eingeleitet, wäre uns obige fahrlässige Tötung erspart geblieben.
    Aber unsere eierlosen Politiker schauen lieber wohlwollend dem Mord an Deutschen zu, als die Probleme beim Namen zu nennen.
    Danke an PI, dass Ihr das tödliche Schweigen unterbrochen habt!

  34. Am 27.02.1989 berichtet der Spargel:

    Wenn Dorothea Otto, Grundschullehrerin in Berlin-Moabit, die Vornamen ihrer Schülerinnen und Schüler vorliest, hört sich das an wie der Auszug aus einem europäischen Adreßbuch:

    Ozan, Diren, Marcelle, Jascha, Rene, Philipp, Jan, Kenan, Dilek, Melek, Hala, Itaff, Sevki, Sabine, Anja, Christian, Yvanro, Judith, Serpa, Hülya.

    Auch wenn Maria Seidler in Stuttgart-Zuffenhausen vor die Klasse 9 b der Hohenstein-Schule tritt, ist ihr Auditorium international: Von den 21 Schülerinnen und Schülern sind 2 Deutsche und 19 Ausländer verschiedener Nationalität. Wie sich das Schulmädchen Stefanie, 15, inmitten ihrer ausländischen Schulkameraden fühlt, hat sie in einem Aufsatz beschrieben:

    Da ich, abgesehen von einem Mitschüler, die einzige Deutsche in meiner Klasse bin, bin ich das Zusammensein mit Ausländern gewohnt. Ich bin schon oft von Schülern gefragt worden, ob mir das nichts ausmache. Nein, das macht mir nichts aus, solange sie Deutsch reden, damit ich auch etwas verstehe; denn ich mag nicht, wenn die Schüler sich in ihrer Muttersprache unterhalten. Da kommt man sich manchmal richtig als Außenseiter vor, wenn in der großen Pause immer dieselben Gruppen beisammenstehen. Sie sprechen dann Griechisch, Jugoslawisch, Italienisch, Türkisch usw.

    Jutta Reinitzer, Leiterin der Haupt- und Realschule Friedrichstraße im Hamburger Stadtteil St. Pauli, hat es an ihrer Anstalt mit einem kaum minder bunten Völkergemisch zu tun – Ausländeranteil: 70 Prozent. „Bei 30 Prozent deutschen Kindern“, sinniert die Schulleiterin, „muß man sich schon fragen, wer soll hier eigentlich wen integrieren?“

    Das war vor 26 Jahren!

  35. Für Grüne Drogenfreigeber, Gauck-ler und Sozialdemokratische Deutschenhasser waren die Opfer nur 2 „Kufar“
    Sofort wurden selbstredend alle Medien angewiesen die Multikulti-Tränendrüse zu aktivieren.

    Die armen Bereicherer wollten doch nur ein Stück Freiheit, das sie in ihrer genozidverpesteten Heimat nie erlangt hätten.

    Business as usual. Lichterketten für die Täter, Mißachtung für die Angehörigen.
    maximal ein „tragischer Unfall“ läßt sich lesen, wo Drecksäcke auf die Opfer schxxen.

    Den Deutschen Angehörigen wünsche ich Stärke und auch endlich die Erkenntnis, daß man sein kreuz bei der nächsten Wahl endlich mal an der richtigen Stelle machen sollte.

    Hey Cem Ö.
    Cannabispflanze auf dem Balkon schon erntereif? Auf die beiden Deutschen Opfer erst mal nen Joint, wa ?

  36. PEGIDA: Staatsfernsehen zitiert von einem Bundespräsidenten der in der NSDAP war.

    Wikipedia:

    Wie erst im Jahre 2009 bekannt wurde, war Heinemann sogar Mitglied in zwei nationalsozialistischen Organisationen, was er in seinem Lebenslauf für die alliierten Besatzungsbehörden vom 23. Januar 1946 verschwieg. Es handelte sich um den Nationalsozialistischen Rechtswahrerbund (NSRB), in dem die nationalsozialistischen Juristen zusammengefasst waren, und die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt (NSV)…

    https://youtu.be/wfPwRNkZoVI

  37. Ein bißchen OT

    Freitagabend eine Themensendung im Deutschlandfunk über Sinti und Roma in Deutschland. Neben den üblichen politisch korrekten Phrasen kamen einige bemerkenswerte Aspekte zur Sprache, mehr zum Ende der Sendung. Dort wurde nämlich ziemlich deutlich von den Sinti, als die seit langer Zeit in Deutschland leben, ihre Abneigung gegen Roma aus Südosteuropa ausgesprochen. „Die“ möchten sie niemals in der Nachbarschaft haben, von wegen andere Kultur, Klauen, Unsauberkeit etc…. Da hätte man gerne einen „Heitmeyer“ aus Bielefeld drauf, oder einen Wolfgang Benz (laut Wiki „Vertreter der Vorurteilsforschung)……

    Gesellschaft

    Sinti und Roma in Deutschland

    Prozess einer Annäherung

    Von Godehard Weyerer
    Annähernd eine halbe Million europäischer Sinti und Roma fielen dem Völkermord der Nazis zum Opfer – davon 25.000 in Deutschland. Sinti siedeln seit sechs Jahrhunderten in deutschen Landen. Die Vorfahren der heute in der Bundesrepublik ansässigen Roma kamen in der Mitte des 19. Jahrhunderts aus Moldawien und der Walachei.

    Anfang der 60er-Jahre waren unter den ersten Gastarbeitern aus Jugoslawien überwiegend Roma; zu Beginn der 90er-Jahre flüchteten Roma vor dem Balkankrieg. Im Gegensatz zu den Sinti, die nach den bitteren Erfahrungen im Nazireich auf ihrer kulturellen Eigenständigkeit beharren, sind die meisten Roma in der Mehrheitsgesellschaft aufgegangen. Sie fallen kaum auf. Erst die in den letzten Jahren zuwandernden Roma aus Bulgarien und Rumänien, aus Bosnien oder Mazedonien werden als Armutsflüchtlinge wahrgenommen.

    Ihr Anblick ist vielen Sinti peinlich, sie wollen nicht mit ihnen verwechselt werden. Gemeinsam sind Sinti und Roma die Sprachwurzeln sowie die mehr oder weniger offene Diskriminierung. Nach vielen vergeblichen Anläufen hat im November 2012 das Landesparlament in Schleswig-Holstein Sinti und Roma als nationale Minderheit anerkannt. Baden-Württemberg schloss mit dem dortigen Landesverband vor einem Jahr einen Staatsvertrag, der das erlittene Leid würdigt, die deutschen Sinti aber auch dazu verpflichtet, die Integration der bleibeberechtigten Roma zu unterstützen. Aber das gegenseitige Misstrauen ist noch lange nicht aus der Welt geschafft.

    http://www.deutschlandfunk.de/gesellschaft-sinti-und-roma-in-deutschland.1170.de.html?dram:article_id=304618

  38. In allen Fällen werden irgendwelche Sozen-Richter bestimmt wieder besonders harte wiederholte Urteile auf Bewährung aussprechen!

  39. #16 Dichter (18. Apr 2015 23:11)

    Illegale Autorennen gehören auch zu Deutschland …
    – – –
    Bisher hielt ich das für ein Phänomen aus dem unterbelichteten Sau di Barbarien. Sah es irgendwo auf YT, meine aber auch, es im Dunstkreis dieses Berichtes http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/deutscher-rettungswagenfahrer-in-saudi-arabien-blaulicht-durch-riad-a-956053.html
    gesehen/gelesen zu haben. Finde nur einen taz-Bericht dazu (der aber bezahlt sein will). Kurz und gut: Mangels anderer attraktiver Freizeitbeschäftigungen – Ausgehen mit Mädels, Tanzen, Sporteln usw. – sollen dort die jungen Männer russisches Roulette mit ihren Autochens spielen.
    Daß auch so ein Loser-Türke mit aufgenageltem Iltis, Schifahrerbrille und Räuberhauptmannbart da mittut, verwundert nicht – standesgemäßes Hobby eben.

    Komisch. Habe seit 1 Stunde „Captcha“-Probleme?
    Noch wer? Sollte schon aufhören.

  40. #57 Kara Ben Nemsi (19. Apr 2015 00:44)
    Da gibts doch so irre youtube videos drüber, „Driften“ oder so ähnlich.
    Irgendeiner wird das doch hoffentlich hier hereinstellen können?

  41. erinnert mich an den fall in dem ein auf staatskosten lebender arbeitsloser türke mit neuem mercedes v8 einem rentner beide beine abgetrennt hat, der dann verstorben ist. ist ca 8 jahre her. erinnert sich jemand? hat natürlich keine grossen wellen geschlagen. opfer war nur ein deutscher und dann auch noch rentner und der täter war ein moslem.

  42. Jaja, die Rhetorik… „BMW-Fahrer“ und „Benz-Fahrer“ geht immer, „Türke“, „Libanese“ „Araber“ usw. hingegen geht nicht.

    Als ob die Marke des Autos alles, aber der Lenker hinter`m Steuer und dessen Denkweise nichts mit dem „Unfall“ und dem gezeigten Verhalten danach zu tun hätte.

    ————–

    Mein Beileid an die Hinterbliebenen.

  43. #60 D500

    Noch wat vergessen.

    Kann mich dunkel an den Fall erinnern.

    Die Namen der Täter und der verurteilenden Richter müssen gespeichert und veröffentlicht werden. Könnte mir gut vorstellen, dass der Eine oder Andere Kommunikationsbedarf verspürt, um die Angelegenheiten kültürsensibel zu klären.

  44. #57 Kara Ben Nemsi (19. Apr 2015 00:44)

    #16 Dichter (18. Apr 2015 23:11)

    Illegale Autorennen gehören auch zu Deutschland …
    ___________________

    geht auch ohne jemanden zu gefährden, ausser sich selbst.
    nur diese halb…. sind halt zu dumm für alles, auch zum autofahren und machen deswegen nicht selten in der türkei den führerschein.

  45. #64 Der boese Wolf (19. Apr 2015 01:00)
    Dieser bodenschwere Dialekt kommt mir irgendwie bekannt vor, heimatlich sozusagen…

  46. OT

    ISLAMIC INVASION OF SWEDEN HAS LED TO RAPE CRISIS.

    Muslims raped over 300 Swedish children and 700 women in first 7 months of 2013 TIP OF THE ICEBERG as 90 percent of them go unreported
    In the first seven months of 2013, over 1,000 Swedish women reported being raped by Muslim immigrants in the capital city of Stockholm. Over 300 of those were under the age of 15. The number of rapes is up 16% so far this year compared to 2012 numbers. A large proportion of the increase include rape of young [pre-teen] girls. [Bing translated]

    The official radio report quoted from BRÅ (The Swedish National Council for Crime Prevention) refuses to mention the M-word in the socialist-suffocated Sweden, a country held hostage by the extreme left. But when you contact senior police and government sources they confirm (anonymous in fear of losing their jobs) that these numbers represent Muslims. And a majority of these rapes and sexual assaults are caused by Malmström’s new arrivals, the asylum seekers.

    And these numbers are only the tip of the ice berg. According to the authorities, Sweden’s real rape statistics are 400-900% higher than official numbers. The BRÅ website states:

    “As few as 10-20 percent of all sexual offences are reported to the police. The Swedish Crime Survey (Nationella trygghetsundersökningen, NTU) provides a better picture of the extent of criminality, with data on both victims as well as perpetrators — which is lacking in the criminal statistics. Of those who are suspected for sexual offences, the majority are men and only about two percent are women. A majority of the victims are women. In a third of reported rapes, the victim is younger than 15.”

    In spite of these horrid numbers and Sweden’s rapid increase in rape statistics, EU Commissions nutter and Swede Cecilia Malmström wants even more Muslims to arrive to her country, and to have access to the rest of Europe

    (…)

    Mehr:

    http://www.liveleak.com/view?i=de1_1394099792#VjV4wxk2MCOzvQOv.99

  47. #59 johann (19. Apr 2015 00:50)

    #57 Kara Ben Nemsi (19. Apr 2015 00:44)
    Da gibts doch so irre youtube videos drüber, “Driften” oder so ähnlich.
    Irgendeiner wird das doch hoffentlich hier hereinstellen können?
    – – –
    Meinst Du sowas, johann?
    https://www.youtube.com/watch?v=EHd6jo8DDNU
    Quietschende Reifen und johlende Nachthemden.
    Toll.

  48. #64 Der boese Wolf (19. Apr 2015 01:00)

    #60 D500

    Noch wat vergessen.

    Kann mich dunkel an den Fall erinnern.

    Die Namen der Täter und der verurteilenden Richter müssen gespeichert und veröffentlicht werden. Könnte mir gut vorstellen, dass der Eine oder Andere Kommunikationsbedarf verspürt, um die Angelegenheiten kültürsensibel zu klären.
    ________________

    sprichst mir aus der seele. ich hoffe dass jemand so eine liste führt und habe das auch schon einmal hier zur sprache gebracht. nur für den tag der wahrscheinlich niemals kommen wird.
    ungerechtigkeiten machen mich krank. und meiner meinung sind diese „richter“ verbrecher und mitverantwortlich für diese zustände, zahlose gewalttaten und morde.

  49. #68 Kara Ben Nemsi (19. Apr 2015 01:12)
    ja, genau sowas meine ich. Ich kann mich aber noch einen video erinnern, wo man die Nachthemden beim Aus-dem-Auto-Fliegen sieht und sie sich wie Plastikspielzeugfiguren in Einzelteile auflösen, völlig krass.

  50. In Köln heißt der Raser Onur Y., in Berlin Omid S., in beiden Fällen bleiben zwei Todesopfer und deren Angehörige zurück.

    Im Belgischen Antwerpen hiess der Verursacher der drei Insitzenden Kulturbereicherer „Fouad el.M.(24 Jahre alt) und wurde in fast allen Medien als Niederländer angedeutet.

    Nur Pownews dreht nie um den heissen Brei.

    Am 15.März raste Fouad mit einem Audi RS4….
    (http://fc09.deviantart.net/fs18/f/2007/183/4/5/Audi_RS4_by_Active_Design.jpg)

    …mit 150 km/h über den Noorderlaan in Antwerpen und überfuhr ein altes Ehepaar. (Rik 71 und Lydia 67 Jahre alt, beide Tod)

    Rik flog durch die Fensterscheibe eines Cafes und wurde dabei geköpft.

    http://www.geenstijl.nl/mt/archieven/2015/03/sorry.html

  51. Und wieder
    ein Opfer, das
    dem Moloch Multikulti
    dargebracht wurde, jener
    perversen Zivilreligion, für die
    sich die obersten Repräsentanten
    des Staates bei offiziellen
    Anlässen starkmachen.
    Deutsche Opfer
    intressieren
    da nicht.

  52. #72 Thomas_Paine (19. Apr 2015 01:21)

    #44 Altenburg (19. Apr 2015 00:08)

    Das ist ja nur noch grotesk. Öney beschreibt jetzt genau das, wovon auf PI seit 10 Jahren tagtäglich geschrieben wird und weshalb PI angeblich sogar „verfassungsfeindlich“ sein soll. Zu spät…… Im übrigen geht es Öney nur um „Alteingesessene Migranten“, nicht um Deutsche:

    Scharfe Thesen über Migration und Multikulti: Sie können ein schriller Weckruf sein – oder ein riskantes Spiel mit Ängsten und Vorurteilen. Die Ex-Berlinerin Bilkay Öney (SPD), Integrationsministerin in Baden-Württemberg, sieht die Multikulti-Hauptstadt in Gefahr. Zu viele Zuwanderer, zu wenig Integration: In ersten Bezirken sei das Maß voll.

    Fast eine Million Menschen in Berlin haben einen Migrations-Hintergrund. Der Senat erwartet 2015 noch 20000 Flüchtlinge, rund 11500 leben schon hier. In Öneys Augen ist das kein buntes Multikulti mehr: „Einige Bezirke sind aus dem Gleichgewicht geraten, weil der Anteil der Ausländer in kürzester Zeit extrem gestiegen ist.“ Wenn man im Kiez fast keine Deutschen mehr sehe, sei das alarmierend – auch für „alteingesessene Migranten“.

    Bilkay Öney, früher Grünen-Abgeordnete in Berlin, sieht hier eine neue Konflikt-Linie: Wenn die Bezirke kippen, „stehen sich auch diejenigen gegenüber, die schon integriert sind, und diejenigen, die neu dazukommen und ihre Integrationsleistung erst noch erbringen müssen“. Ein Grundproblem sieht sie in fehlenden Grenzkontrollen, die zu Asyl-Missbrauch einladen – und „Einbruchsserien von fahrenden Banden“ befördern. Öney warnt davor, die Bürger zu überlasten: „Sie mögen es nicht, wenn das Asylrecht missbraucht wird.“
    Diese Klartext-Diagnose sorgt für Aufruhr im Berliner Politik-Betrieb. Julian Mieth, Sprecher der Grünen-Fraktion, sagt es so: „Wenn Frau Öney meint, mit solchen Thesen hausieren gehen zu müssen, dann soll sie es tun. Wir als grüne Fraktion sehen keine Notwendigkeit, das zu kommentieren.“ Völlig anders fällt die Reaktion in Neukölln aus, also in einem der Bezirke, die Öney im Blick hat. Vize-Bürgermeister Falko Liecke (CDU) sagt: „Ich bin überrascht, dass so klar über das Problem geredet wird. Frau Öney trifft den Kern der Sache!“

    Liecke berichtet von Schulen, in denen „der Migrantenanteil bei fast 100 Prozent liegt“, kaum Deutsch gelernt wird und viele Familien „am Tropf des Staates hängen“. Er begrüßt auch Öneys Ideen, mit denen sie den Flüchtlingsstrom begrenzen will.

    So fordert die Ministerin, dass die EU neuartige Info-Zentren auf dem Balkan und in Nordafrika einrichtet. Das Ziel: Die Leute sollen nicht der Illusion verfallen, dass jeder in Deutschland leben dürfe. Auch die konsequente Abschiebung abgelehnter Asyl-Bewerber findet sie richtig.

    Öney, die selbst als Dreijährige aus der Türkei nach Berlin kam, weiß um die Brisanz ihrer Thesen. „Unpopuläre Maßnahmen“ würden oft als „ausländerfeindlich“ abgestempelt. Linken-Politiker Hakan Tas rät ihr, „sich lieber um Baden-Württemberg zu kümmern“. Man dürfe nicht anfangen, ganze Weltregionen vom Asylrecht auszuschließen.

    http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/integrationsministerin-bilkay-oeney-ihr-warnruf-an-das-multikulti-berlin,7169128,30459218.html

  53. Pläne der Großen Koalition
    Führerschein weg bei Steuerbetrug

    http://www.t-online.de/auto/news/id_73691920/fuehrerschein-weg-bei-steuerbetrug-plaene-der-grossen-koalition.html
    Da dieser Abschaum keine Steuern hinterzogen hat,sondern nur einen Menschen überfahren hat,darf der „isch und meine fette BM“Weh“ wohl weiter rasen,nachdem ihm ein „grün-roter Richter vorgesetzt wurde!

    Übrigends diese Sauerei (Führerschein weg bei Steuerbetrug),siehe Kommentare bei T-Online
    ist ein weiterer Terroranschlag der großen „Kotzaktion“(Koalition),denn es sollen auch kleine Geldstrafen und Ladendiebstahl,mit Führerschein weg bestraft werden!
    Die GEZ Verbrecher wirds freuen….

  54. Man erinnere sich in diesem Zusammenhang auch an den Fall Stephan Schramma, Sohn des Kölner OB Fritz Schramma, der im Jahre 2001 ebenfalls von Bereicherer-Rasern totgefahren wurde:

    Anklage gegen zwei Autofahrer

    „Ring-Raser“ töteten Kölner OB-Sohn

    Köln (rpo). Vor knapp vier Monaten kam der Sohn von Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU, Bild) bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Nun hat die Staatsanwaltschaft am Donnerstag Anklage gegen zwei 22 und 24 Jahre alte Männer erhoben, die den schlimmen Unfall zu verantworten haben.

    (…)

    Mehr:

    http://www.rp-online.de/panorama/ring-raser-toeteten-koelner-ob-sohn-aid-1.2051412

    _____

    KÖLN –

    TRAUER UND VERZWEIFLUNG

    10.Todestag: Schrammas Gedanken an den Sohn

    Sein sinnloser Tod erschütterte damals Köln, stürzte Familie und alle Freunde von Alt-OB Fritz Schramma (63) in tiefste Trauer und Verzweiflung. Zehn Jahre nach dem 31.?März 2001, dem Todestag von Sohn Stephan: „Meine Frau Ulla und ich meiden noch heute die Unfallstelle am Ring. Denn da kommt alles wieder hoch.“
    Der damals 31-jährige Rechtsanwalt stand mit seiner Verlobten am Fußgängerüberweg Pilgrimstraße. Zwei Ringraser (22/24) touchierten einen Skoda, der erwischte das Paar. Die Fahrer kamen mit Bewährung davon.
    Zahlreiche Briefe und Mails, in denen Kölner ihr Beileid und Gedenken ausdrückten, erreichten am Donnerstag die Schrammas. Am Westfriedhof stellten sie frische Blumen ans Grab, Stadtdechant Johannes Bastgen betete für ihn in der Heiligen Messe in St. Gereon.
    Schramma traurig: „Eigentlich wollte ich weiße Rosen an der Unfallstelle ablegen. Doch die wurden auch damals schon zertrampelt.“

    http://www.express.de/koeln/trauer-und-verzweiflung-10-todestag–schrammas-gedanken-an-den-sohn,2856,8289152.html

  55. Bei der Führerscheinvergabe ist die INKLUSION jedenfalls schon erreicht…….
    (damit ist nicht die echte Inklusion von Behinderten gemeint)

  56. Zur selben Zeit lieferte sich Onur Y. (22) in seinem 3er-BMW (Foto) mit einem gleichgesinnten 21-jährigen Mercedes-SL-Fahrer ein illegales Autorennen.
    +++++++++++++++++++++++++
    Bei dem Namen darf man davon ausgehen, dass es sich um einen sog. Südländer handelt.

    Aber damit ist jetzt Schluss, mit Semantik geht es in eine neue Lügenrunde! Immerhin weiss ja nun schon jeder, wer die Südländer sind….

    Jetzt gibt es keine Südländer mehr!
    Die heißen jetzt antiquiert Jungmänner?

    Illegales Autorennen führt zur fatalem Crash
    http://koeln-nachrichten.de/lokales/polizeimeldungen/illegales-autorennen-fuehrt-zur-fatalem-crash/
    15. April 2015

    Der Unfall ereignete sich nach übereinstimmender Darstellung Kölner Lokalmedien gegen 18:45 Uhr unweit der Claudius-Therme. Nach ersten Information beschleunigte der Unfallverursacher in seinem BMW und ein weiterer Möchtegern-Rennfahrer in einem Mercedes. Doch das Kräftemessen der beiden Jungmänner hatte fatale Folgen für eine 19-jährige Frau, die mit ihrem Rad auf dem Radweg des Auenwegs unterwegs war.

    In einem weiteren Radfahrermordversuch tauchen ebenfalls JUNGMÄNNER AUF:

    Noch ein illegales Autorennen – noch ein Schwerverletzter
    http://koeln-nachrichten.de/lokales/polizeimeldungen/noch-ein-illegales-autorennen-noch-ein-schwerverletzter/
    15. April 2015

    Am heutigen Mittwochnachmittag hat es in Leverkusen-Alkenrath einen schweren Verkehrsunfall gegeben. Nach ersten Erkenntnissen sollen sich zwei Jungmänner mit PS-Boliden ein illegales Autorennen geliefert haben. An einer Kreuzung kollidierte der BMW mit seinem 20-jährigen Fahrzeuglenker mit einem Radfahrer. Der wurde schwerverletzt.

    Der 20-jährige Unfallverursacher und ein Audi-Fahrer lieferten sich auf der Gustav-Heinemann-Straße einen Zweikampf in Sachen Beschleunigung und Geschwindigkeit. An der Kreuzung zum Auerweg fuhren sie dann bei Rot und mit hoher Geschwindigkeit in den Kreuzungsbereich ein.

    Zeitgleich wollte ein Radfahrer mit seinem Bike die Kreuzung bei Grün und damit vorschriftsmäßig überque-ren. Der Radler wurde von dem BMW des 20-Jährigen erfasst und schwer verletzt.

    Der Unfall ist bereits der dritte mit fatalen Folgen. Erst vor wenigen Tagen starb ein 49-jähriger Taxigast, als ein junger Raser bei Rot über eine Kreuzung fuhr….

    Zur Volksbelügunng ist der Lügenpresse jede Finte recht. Aber egal, wie diese Totfahrer genannt werden, die mit 20 schon BMW fahren, jeder weiss, welche orientalischen Herrenmenschen dahinterstecken.

  57. OT – Noel Gallagher, The Dying of the Light:

    Woke up sleeping on a train that was bound for nowhere
    The echoes that I could hear were all my own
    The world had turned, I’d become a stranger
    Got tired of watching all the flowers turn to stone

    Gonna try my best to get there
    But I can’t afford the bus fare
    the storm that’s rolling over
    Man, it makes me wanna cry

    It’s alright, if you dance with me tonight
    We’ll fight the dying of the light and catch the sun

  58. Jürgen Todenhöfer sagt im aktuellen „Stern“: „Der IS hat mit dem Islam so viel zu tun wie Vergewaltigung mit Liebe.“

    Korrekt wäre: Mohammed unterscheidet sich von Jesus wie Vergewaltigung von Liebe.

  59. Illegale Autorennen gehören auch zu Deutschland

    Und das mindestens seit den 70ern, wo sich die deutsche Dorf- und Stadtjugend 😉 mit frisierten Capris, Kadetten, Mantas, 02ern, GTI`s und ähnlichen Krawallkisten auf nächtlichen und leeren Landstrassen traf, um schlimmstenfalls ein Reh, eine Wildsau oder sich selbst in den Acker zu werfen.

  60. #83 nicht die mama (19. Apr 2015 01:54)

    Illegale Autorennen gehören auch zu Deutschland

    Und das mindestens seit den 70ern, wo sich die deutsche Dorf- und Stadtjugend 😉 mit frisierten Capris, Kadetten, Mantas, 02ern, GTI`s und ähnlichen Krawallkisten auf nächtlichen und leeren Landstrassen traf, um schlimmstenfalls ein Reh, eine Wildsau oder sich selbst in den Acker zu werfen.
    ___________________

    oh man…. ja… und kisten schneller machen hieß damals noch schrauben, flexen, schweissen und blutige dreckige hände. heute geht metrosexuelles bübchen ins klinisch reine autohaus oder auf ein schwuchteliges autokauf erlebnis wochenende oder frisiert bestenfalls den bordcomputer. ach nee, habe vergessen, autos sind bei deutschen out. das smartphone ist das neue auto! wow, ist das alles homosexuell geworden.
    hat jemand ne zeitmaschine?

  61. #80 martin67 (19. Apr 2015 01:44)

    Interessante Beobachtung. Dass die Lügenpresse aus „Südländern“ jetzt „Jungmänner“ macht, ist für PI-Leser nicht weiter überraschend, aber trotzdem bemerkenswert. Eine neue Stufe der politisch korrekten Desinformation und Verharmlosung sehe ich allerdings in den Formulierungen „Kräftemessen“ und „fatale Folgen“( also dem Totfahren der 19-jährigen Frau):

    Doch das Kräftemessen der beiden Jungmänner hatte fatale Folgen für eine 19-jährige Frau, die mit ihrem Rad auf dem Radweg des Auenwegs unterwegs war.

    „Kräftemessen“ soll dem Leser suggerieren, dass die „Jungmänner“ ihrem „natürlichem Trieb“, wie Hirsche in der Brunft, folgen und sozusagen von der Natur aus im Recht sind. Es ist in dieser perversen Logik dann nur folgerichtig, dass es ausschließlich „fatale Opfer“ geben kann: Die Natur kann eben nicht anders….

    Darum merke: Bei Opfern von südländischen „Jungmännern“ schreibt die Lügenpresse von „fatalen Folgen“, wenn es nur ein dreister Raub von südländischen Jungmännern war, dann steht in der Lügenpresse was von „Streit-um-eine-Zigarette“, und wenn sich das Opfer wehrt, dürfte es in Richtung rassistischer Übergriff von seiten des Opfers gehen…….

    Lingua quartii imperii……..

    (s. Klemperer: http://www.berlinerliteraturkritik.de/detailseite/artikel/lingua-tertii-imperii.html)

  62. Todesraser Onur Y. soll sich am Unfallort nur um seine beschädigten Felgen gesorgt haben. Das Opfer interessierte ihn nicht weiter.

    Mitgefühl gibt es doch in deren Kultur nicht! Wetten die haben nicht mal ein Wort dafür in ihrer Sprache!

  63. #85 johann

    Eine neue Stufe der politisch korrekten Desinformation und Verharmlosung sehe ich allerdings in den Formulierungen “Kräftemessen” und “fatale Folgen”( also dem Totfahren der 19-jährigen Frau):
    +++++++++++++++++++++++
    Als vor ein paar Tagen im TV über den Fall berichtet wurde, tauchte gleich ein Seelenklempner auf, der das WARUM erklären konnte:

    Diese armen Jungs haben doch sonst keine Anerkennung in der GESELLSCHAFT, da müssen sie sich eben auf diese Art beweisen.

    Gleich perfide äusserte sich auch ein fetter Türken-Fussball-Vereins-Chef über seine Bestien, die die Schiris fast totschlagen. Ebenfalls sonst keine Anerkennung…..

    Also, was sagt uns das?

    Wir Deutschen, nur wir, sind schuld daran!

  64. #11 Cendrillon (18. Apr 2015 23:02)
    Mercedes SL?
    Wo hat dieser Primat Bursche das Geld her? Zuhälterei? Drogen verticken?

    Das frage ich mich auch.
    Bei mir stand pünktlich alle 3 Jahre das Finanzamt auf der Matte. Bei Muselmanen interessiert sich weder Finanzamt noch Zoll.
    Ich lebe und arbeite nur noch im Ausland, da muß ich dieses verbrecherische Regime wenigstens nicht noch mit meinen Steuergeldern unterstützen.
    Bezüglich des Unfalls: Es wird ihm nichts passieren, rein gar nichts. Nicht von dieser Gesinnungsjustiz.

  65. #89 martin67 (19. Apr 2015 04:14)
    Wir Deutschen, nur wir, sind schuld daran!
    —————-
    Mit seinem masochistischen Unterwerfungsverhalten,und innerer Zerstrittenheit,bettelt der/die Deutsche ja leider tagtäglich nach Schmerzen aller Art!!!

  66. Die politische Antwort dürfte klar sein , voller Erfolg von Blitzmarathons ! Die Polizei hat eben keine wichtigere und vornehmere Aufgabe als Arbeitnehmer und Familienmenschen die vielleicht 5km/h zu schnell unterwegs sind zu disziplinieren.
    Im Gegenzug Typen mit solchen Frisuren anzuhalten verbietet sich , weil das wäre eine Kontrolle aufgrund von „rassistischen“ Merkmalen.

  67. Diese ganzen Täter sollten genau so behandelt werden, wie Deutsche mit deutscher Abstammung, dann wäre das Problem schnell gelöst. Wir brauchen keine strengeren Gesetze.

    Ich bin 72, bin meistens mit dem Motorrad unterwegs und weiss genau, dass ein Richter mir ohne mit der Wimper zu zucken, meinen Führerschein wegnehmen würde, wenn mir irgendeine mittlere Dummheit passieren würde. Mit einem Wort, ich habe Angst um meinen Führerschein.

    Warum haben diese Verbrecher keine Angst?¿?

    Ganz einfach: Diese Verbrecher haben einen ganz besonderen Migrantenrabatt, ihre Familie weiss nämlich, wo des Richter´s Haus wohnt, dass er eine Tochter hat und wünscht, dass ihr nichts passiert, oder er hat einfach eine offene Hand!

  68. Ein so junges Menschenleben ausgelöscht, ich bin entsetzt.
    Mein Beileid den Angehörigen.

    Macht endlich Schluss mit der Laisser-Faire-Zuwanderungspolitik und lasst solche wandelnden Zeitbomben ohne Gewissen, Schamgefühl und Reue gar nicht erst ins Land!

  69. Junge Männer fahren mit ihren Autos auf abgelegenen Landstraßen in der Eifel, um sich „motorsportlich“ auszutoben. Die sogenannten Jungmänner machen dass nicht, sondern am liebsten auf belebten Straßen in der Stadt. Autofahren ist wie das Führen eines Esels kein Menschenrecht und sollte nur in Verbindung mit der erforderlichen geistigen Reife möglich sein.

  70. #83 nicht die mama (19. Apr 2015 01:54)

    … und ähnlichen Krawallkisten

    😆 Grandiose Beschreibung! Die Jungs machten es vor (Golf war in meinem Umfeld angesagt), die Mädels zogen nach…

    Meine erste eigene selbstfinanzierte Kiste in Studi-Tagen war folglich – bockig gegen den Strom – ein weißer Ford Sierra Kombi (muß ja Platz sein, um Heu und Stroh für die Zotten zu transportieren). Von Familie und Freunden als „Elefantentransporter“ bespöttelt (die innerfamiliäre Autofraktion habe ich bis heute hänselnd an der Backe 😉 ) Diese Modellversion:

    http://www.motorstown.com/images/ford-sierra-kombi-02.jpg

    Zu Schramma dem Kriechtier: Es reißt schon wieder die Klappe auf und befindet, was andere Leute zu „fühlen“ haben:

    http://www.express.de/koeln/koelns-alt-ob-zur-gedenkfeier-im-dom-fritz-schramma—ich-fuehle–dass-die-ganze-stadt-trauert-,2856,30456744.html

  71. Wer traditionell nur die Geschwindigkeit von Eseln oder Kamelen einschätzen kann, ist mit der modernen Technik eben komplett überfordert. Als Fußgänger in einem deutlich eingeschränkten Umfeld (Gefängnis) wird die Leistung des Gehirns in angemessenem Verhältnis zur Geschwindigkeit stehen.
    Mein herzliches Beileid den Angehörigen der Getöteten.

  72. #89 martin67 (19. Apr 2015 04:14)

    Wir Deutschen, nur wir, sind schuld daran!

    Vollkommen richtig. Stimmt.

    WIR lassen sie rein. WIR dulden sie.

  73. Ausnahmsweise fühle ich mich jetzt als Deutscher tatsächlich schuldig!

    Weil wir Deutsche dieses und anderes Multi-Kulti-Geschmeiß ins Land gelassen haben!

  74. Alle jungen Leute machen dummes Zeug und schlagen über die Stränge, manchmal mit fatalen Folgen für andere. Die sogenannten Disco-Unfälle sind Legende, da brauchen wir keine Türken für. Aber einzig die islamische Parallelwelt nährt eine solche Einstellung, daß keinerlei Reue, ja sogar Verachtung für die Opfer aufkommt, solange es sich um Kuffar handelt. Mit dieser verabscheuungswürdigen Haltung mischt sich die völlige Empathielosigkeit unserer Linksgrünen, die unter Inkaufnahme jeder Opferzahl ihre Ideologie verfolgen. Mein Haß auf die Apologeten, die die Ausbreitung dieses Krebses unter dem Vorwand gewünschter Buntheit hier befürworten, wächst mit jedem solchen Vorfall.

  75. #96 Mark von Buch (19. Apr 2015 08:04)
    #89 martin67 (19. Apr 2015 04:14)

    Wir Deutschen, nur wir, sind schuld daran!

    JA! Denn egal, ob die USA auf das türkische Gastarbeiterabkommen drängten oder z.B. Libyen zerbombten – es wäre Sache der deutschen Politik gewesen (da haben sich die Amis NIE eingemischt) , die Türken wieder nach Hause zu schicken und die Lybien-Transitneger aus Subsahara-Afrika wieder zurückzuschicken. Es gibt glasklare, gute Gründe, die deutschen Grenzen dicht zu machen. Die einzigen, die das verhindern, sind deutsche Politiker.

    Es ist ausschließlich ein deutsches Problem – scheixxegal, was die Amis machen. Die als Dauerausrede für Nixtun zu nehmen, wird langsam langweilig. Die haben nämlich genau NIX damit zu tun, daß illegale Einwanderer in Deutschland den kompletten Hartz4 – Satz bekommen, nie abgeschoben und betüddelt ohne Ende werden; hier pro Asyl, Kirchen und Linke einen Orgasmus bekommen, wenn das Wort „Flüchtling“ fällt, und sich die deutsche Politik – also CDUCSUSPDLINKEGRÜNE – damit hervortut, unermüdlicher Arbeitgeber und Anstifter von „Schlepperbanden“ zu sein.

    Deutschland handelt nicht. Die EUdSSR handelt nicht. Und damit hat „der Ami“ nix zu tun.

  76. Einige wenige regen sich auf, die Mehrzahl hoert weg und schaut schnell in die andere Richtung, und charakterlose Rechts- und Staatsanwaelte biegen das Recht zu Gunsten der orientalischen Raser – PreAdamiten, damit diese auch stets des KleiderAnzugs Slogan „Gut leben in Deutschland‘ mit Hilfe der staatlichen Versorgunseinrichtungen (Integrationsbeihilfe, Kindergeld, Kleidergeld, Wohngeld, Geld fuers Dasein und bereichern etc etc) verwirklichen koennen. Der Skandal ist nicht der rasende PreAdamit (das Foto sagt schon alles ueber das geistige Niveau dieser Mischpoke), sondern die feigen deutschen Staatsanwaelte und die tumbe deutsche Bevoelkerung die es gar nicht mehr interessiert wenn wieder einer der ihren zusammengetreten, totgefahren oder ins Krankenhaus gestochen wurde. Hoch lebe die Degenaration der deutschen Restbevoelkerung, und stets eine volle Geldboerse fuer die Umvolkungs-Politiker haha

  77. Wäre die Mauer nicht gefallen würde das Merkel Putin anständig den Arxx lecken anstatt Obomba.

  78. #103 Istdasdennzuglauben (19. Apr 2015 08:57)

    Wäre die Mauer nicht gefallen würde das Merkel Putin anständig den Arxx lecken anstatt Obomba.

    Quatsch. Blödsinn. Käse.

    Wäre die Mauer nicht gefallen, gäbe es keine Wachtel in der öffentlichen Wahrnehmung.

    Sooo verkommen und senil, abscheulich und ekelerregend war die DDR-Politik nicht, als daß so’ne Gestalt da eine Rolle hätte spielen können …

  79. #104 Mark von Buch (19. Apr 2015 09:06)
    #103 Istdasdennzuglauben (19. Apr 2015 08:57)

    Wäre die Mauer nicht gefallen würde das Merkel Putin anständig den Arxx lecken anstatt Obomba.

    Quatsch. Blödsinn. Käse.

    Wäre die Mauer nicht gefallen, gäbe es keine Wachtel in der öffentlichen Wahrnehmung.

    Sooo verkommen und senil, abscheulich und ekelerregend war die DDR-Politik nicht, als daß so’ne Gestalt da eine Rolle hätte spielen können …
    —————
    Mit deren schleimig-aalglatte Art wäre die Staatsratsvorsitzende geworden und hätte Honni und putins Arxxe geleckt!
    https://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2011/03/merkel-fdj-1.jpg

  80. #104 Mark von Buch (19. Apr 2015 09:06)
    #103 Istdasdennzuglauben (19. Apr 2015 08:57)

    Sooo verkommen und senil, abscheulich und ekelerregend war die DDR-Politik nicht, als daß so’ne Gestalt da eine Rolle hätte spielen können …

    Im Kipping-Unrechtsstaat „DDR“ sicher nicht, die Sozialisten waren, wie immer, perfider:

    Die ganzen Fachkräfte mit libanesischem Großclan- und SPD-Wählerhintergrund kamen in den 1980ern über Schönefeld nach Westberlin, der Kipping-Unrechtsstaat lies sie einfach durch, erschoss aber jeden „DDR“-Bürger beim Fluchtversuch an der Zonengrenze!

    Sozialismus ist immer auch Hass auf das eigene Volk, ob unter Ulbricht, unter Hitler oder eben jetzt.

    Gab es früher aus Geld- und Materialmangel „Subontniks“, so zahlen die Bürger heute gerne extra, wo doch die Steuern schon für den AMG 6.3 für Onur draufgehen:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article139749398/Kommunen-fehlen-156-Milliarden-Euro-fuer-Strassen.html

    Kommunen fehlen 156 Milliarden Euro für Straßen Mehr als die Hälfte der deutschen Gemeinden muss nach eigenen Angaben dringend in Straßen und öffentliche Gebäude investieren. Ein Großteil der Deutschen würde dafür sogar mehr Steuern zahlen.

  81. „Illegales Autorennen“ klingt so negativ. Die Jungs wollten sicher nur rasch zur Spätschicht um unsere Renten und Sozialsysteme zu sichern.
    Man kann nicht oft genug darauf hinweisen: Mit diesen Assigranten wird noch die gesamte Gesellschaft schwer ins Schleudern geraten…

  82. Als Strafe Zwangskastation ?
    Mein Beileid den Eltern und Verwanten.
    Ganz sicher bin ich mir nicht was ich machen würde sollte so was meine Kinder betreffen. Ganz sicher aber nicht das Urteil dieser Richter akzeptieren.

  83. #106 Eurabier (19. Apr 2015 09:15)

    Ein schönes Beispiel. Es ist ja immer Zeichen totalitärer Mordregime, daß sie gleichzeitig und parallel

    1. Alles fördern, was ihnen nutzt.

    2. Alles ausrotten (auch die „Nutztiere“), was ihnen schadet.

    Daß ich mich als Bürger – der dem Contract Social per Wahl mal zugestimmt hat – und ich bin Hobbes weitaus näher als Rousseau 😉 – des 21. Jhds. in Deutschland dank PolitIdioten mit dieser existentiellen Überlebensfrage beschäftigen muß, werde ich NIE vergessen.

  84. Und jetzt?

    Muss dieser Kulturbereicherer jetzt etwa mit vier Wochen Führerscheinentzug oder noch schlimmer mit 40 Stunden gemeinnütziger Arbeit rechnen? Geldstrafen sind wohl kaum zumutbar:

    Er ist doch schon genug gestraft mit seinen kaputten Felgen!

  85. Drum sind die lebendigen und einzig vertrauenswürdigen Verlässlichkeiten im Leben die Erfahrungswerte (und keine vorgelogene Statistiken oder umgebogene Vorurteil-Geheule). Ein Moslem kostet uns nur und bringt uns null Komma nix. Und diese Art von Vielfalt und Bereicherung lehne ich ab. Eine Bereicherung der Kriminalstatistik und eine Buntheit im getreten und überfahrenen Gesicht ist nicht eben das, was ich für mein Geld, das ich den bildungsfernen Islam-Unterwürfigen bekommen möchte. Der Film gefällt mir nicht – ich will mein Eintrittsgeld zurück und das Kino frühzeitig verlassen.

  86. Selbst wenn er sich noch gekümmert haben sollte.
    Selbst, wenn er vor Scham und Trauer über das vernichtete Menschenleben geheult hätte.

    Dreck.
    Nur Dreck ist sowas!!!

  87. Sind das die Fachkräfte, die wir so dringend brauchen? Fachkräfte, denen die Intelligenz mit grobem Meißel und Vorschlaghammer ins Gesicht gemeißelt zu sein scheint? Fachkräfte für Hochgeschwindigkeitsfahrten in der Stadt?

  88. Die Linken und Grünen werden sich über das Foto von Onur freuen: Er ist endlich da, der neue Deutsche! Kraftvoll, zielstrebig, markante Gesichtszüge. Und das bei einem IQ von 90. (Zynismus off)

  89. Schlägt denen nicht irgendwann einmal das Gewissen? Oder sind sie so dermaßen beseelt davon, dass eine Frau – und vor allem eine ungläubige Deutsche – weniger wert sind als Auto-Felgen?

  90. Köln-Mülheim, wo auch sonst! Nur dort (und es hätte auch Duisburg-Marxloh, dasselbe islamische Loch, sein können), wo dauerspitze, persönlichkeitsschwache muslimische Affen ihren Schwanz sinnbildlich mit dicken Autos verlängern oder als „Beweis“ dafür zur Schau stellen – auf Kosten anderer.

  91. Wundert mich nicht: Jedes mal , wenn sich jemand im Verkehr „aus der Norm“ verhält, weis man ohne ins andere Auto zu schauen, daß der „Fahrer“ ein „Südländer“ ist. Mir tun da jedes mal die Fussgänger und Fahrradfahrer leid, die in den bereicherten Innenstädten regelrecht um ihr leben „treten/laufen“

    Führerscheinverbot für Südländer.

  92. eine Anklage wegen Mord wäre angebracht , wer sein Fahrzeug mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit steuert nimmt den Tot anderer Verkehrsteilnehmer billigend in kauf

  93. Gut 10.000 Verkehrstote pro Jahr: Türkische Autofahrer achten wenig auf Sicherheit

    Verkehrsunfälle in der Türkei fordern Jahr für Jahr gut 10.000 Todesopfer. Geschuldet ist das oftmals aber nicht nur schlechten Straßenbedingungen oder dem Zustand der Fahrzeuge, auch die Mentalität der Verkehrsteilnehmer trägt maßgeblich zu diesem erschreckenden Ergebnis bei.

    Es gibt wirklich keine Kultur der Sicherheit im Straßenverkehr in der Türkei. Sie ist einfach noch nicht Teil der Mentalität

    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2012/07/456056/gut-10-000-verkehrstote-pro-jahr-tuerkische-autofahrer-achten-wenig-auf-sicherheit/

  94. #125 Made in Germany West (19. Apr 2015 10:17)

    Welches Gewissen? In knapp 35 Jahren Berufsneugier und angewandter Völkerkunde habe ich bei Moslems alles mögliche gefunden – nur eins, zwei, drei nicht: Gewissen, Schuldbewußtsein, Empathie. Nicht gegenüber ihren Frauen (die selbstbewußte Bestialität dieser Leute ist ungeheuer), nicht gegenüber Mitmenschen.

    Diese mörderischen Primaten aus der Zivilisation zu halten, sollte ein Imperativ sein!

  95. #85 johann (19. Apr 2015 02:39)
    – – –
    Hervorragend definiert.
    Könnte in Kleine-Hartlages Buch 2Die Sprache der BRD“, 2. Auflage, aufgenommen werden.
    Für welches Buch – erhältlich beim Antaios-Verlag – ich bei dieser Gelegenheit gern nochmals nachdrücklich werbe!

  96. #76 johann (19. Apr 2015 01:28)
    #72 Thomas_Paine (19. Apr 2015 01:21)
    #44 Altenburg (19. Apr 2015 00:08)

    Das ist ja nur noch grotesk.

    Grotesk wäre es vor allem m.M.n. zu glauben, diese Luxus-Türkin spräche im Sinne einer autochonen Deutschen Bevölkerungsgruppe.
    In dem Bewußtsein der Tatsache daß sich ein Türke auch mit 20 deutschen Pässen in der Tasche niemals auch nur im Ansatz als Deutscher sähe (was ich mir auch verbitten würde, weil es keine gemeinsamen Wertvorstellungen zwischen beiden Kulturen gibt), meint sie wohl eher:
    Wir sind jetzt aufgrund der zahlenmäßigen Überlegenheit von Berlin bis Kalifat NRW soweit, von einer „türkischen Leitkultur“ zu reden, dessen islamische Werte bitteschön entsprechend zu würdigen sind.

    Die schwindende, weil zunehmend angeekelte biodeutsche Genetik spielt dabei eine ähnlich untergeordnete Rolle wie die Arabische.

  97. #107 Babieca

    Deutschland handelt nicht. Die EUdSSR handelt nicht. Und damit hat “der Ami” nix zu tun.
    ++++++++++++++++++++++++++
    Falsch, ganz falsch!

    Es gibt kein Deutschland!

    Es gibt nur eine Besatzungszone der Amis, ihr Flugzeugträger, von dem sie andere Völker zusammenbomben und deren Opfer hier bei uns angeschwemmt werden – jeden Tag!

    Ami go home! For ever!

  98. Das ist eben das Problem, wenn diese orientalischen Primaten in der Türkei einen Esel zu schnell reiten, kann nicht so viel passieren, als wenn sie in Berlin oder Köln einen 450 PS Sportwagen steuern.

  99. #109 LiberteToujour (19. Apr 2015 08:54)
    … und die tumbe deutsche Bevoelkerung die es gar nicht mehr interessiert wenn wieder einer der ihren zusammengetreten, totgefahren oder ins Krankenhaus gestochen wurde.
    – – –
    Wir haben uns das Gefühl für einen der Unseren, einen Landsmann, planmäßig aberziehen lassen, und es ist auch unter der jetzigen Pression [noch] nicht wiedererstanden.
    Sie haben übrigens einen schönen Übernamen, liberté toujours.

  100. #135 martin67 (19. Apr 2015 10:46)

    Da sind sie wieder, unsere wohl unüberbrückbaren Gegensätze. Wir hackeln uns ja deswegen unterschwellig schon länger.

    LG Babieca 😉

  101. Wenn, wie zu vermuten, die neunzehnjährige Frau nur eine „nichtislamische Kuffarhure“ war, dürfte dieser Fall vor der deutschen „Justiz“ im Sinne eines großzügigen Migrantenrabattes wie immer rasch und glimpflich für die Täter abgespult werden.
    Die beschädigten, wahrscheinlich Steuergeldfinanzierten Protzfelgen dieses kriminellen Profilneurotikers sind da natürlich mehr wert als das Leben eines Opfers.
    Merke: Wir haben das System, das deutsche Wähler so wollen. Das Justizsystem stammt übrigens noch aus Zeiten der glücklicherweise abgenippelten FDP. Nur zur Erinnerung.

  102. #118 sunknown

    Gerne geschehen, PI ist da eine wahre Fundgrube migrantischer Gewalt im Straßenverkehr und der Unfähigkeit und des Unwillens der Justiz, dem ein Ende zu setzen.

    Nachfolgend darum ein weiterer Fall, wo (wie bei Kölns Ex-OB Schramma) beim Vater des Opfers das Stockholm-Syndrom einsetzte. (Schramma war übrigens auch der, der nach dem Einsturz des Stadtarchivs auch äußerte, dass es nun an der Zeit sei zu überlegen, ob man überhaupt noch U-Bahnen in Großstädten bauen könne. Ja, wo denn sonst?)

    So sehen Urteile „im Namen des Volkes“ aus, wenn dieses Volk deutschen Juristen die Möglichkeit lässt, den volljährigen Täter noch nach Jugendstrafrecht zu „verurteilen“:

    http://www.pi-news.net/2013/03/turke-fahrt-mit-100kmh-durch-lubeck-totet-22-jahrige-und-flieht-urteil-200-sozialstunden/

  103. #138 Ost-West Fale (19. Apr 2015 10:58)

    Nur als Ergänzung: In Komplett-Islamien ist Tierquälerei Standard. Es bedurfte wieder der schröcklichen „Kolonialmächte“, also des oberschröcklichen perfiden Albions, um da mal einen winzigen Lichtblick zu schaffen. Das „Brook Hospital“ in Kairo für halbtotgeschundene Esel und Pferde ist so ein Beispiel.

    http://thebrookeegypt.org/web/

  104. @ #18 lorbas (18. Apr 2015 23:13)

    Zwei libanesische Verbrecher gestorben? Da wird der libanesische Taqiyya-Großmeister, der schmierige Imam Mouhanad Khorchide aber traurig sein!

    +++Dominikanerkirche Münster/Westf. entweiht!!!

    30.06.2013, 13. Sonntag im Jahreskreis: Prof. Dr. Mouhanad Khorchide: „“Künde den Menschen, dass ich der Allvergebende der Barmherzige bin,“ (Koran 15;49) – Die Barmherzigkeit Gottes als Liebeserklärung an alle[sic] Menschen““ (Islamischer Vortrag):

    „“Liebe Brüder und Schwestern im Glauben an Den Einen Gott,

    Gott(Allah) spricht im Quran zum Propheten Mohammed und sagt ihm: „Künde den Menschen, daß ich der Allvergebende, der Barmherzige bin,““

    Hier des Teufels Predigt anhören – schaurig seine Stimme im typischen Hall einer Kirche; audio:
    http://www.uni-muenster.de/imperia/md/audio/fb2/zentraleeinrichtungen/dominikanerkirche/predigten/2013/2013-06-30.mp3

    +++Dreist unterschlägt der Lügner Mouhanad Khorchide die Fortsetzung des Satzes im nächsten Koranvers(15;50) „und daß Meine Strafe eine äußerst qualvolle Strafe ist.“

    Die ganze Sure 15 „Der steinige Teil“(Al-Higr/Hidschr wird auch mit „Tal aus Stein“, „Das steinige Land“, „Felsenstadt“, „Felsgebiet“ usw. übersetzt.) ist widerlich:

    So bestraft Allah die Stadt Sodom nicht wegen Inzest, Homosex, Kinderschänderei, sondern weil sie nicht islamisch werden wollte.

    Auch werden weitere Städte und Stämme durch Allahs Anhänger(Mohammedaner) ausgerottet, allein, weil sie dem Mohammed und seinen habgierigen Räubern(Kriegern, Dschihadisten, euphemistisch Gesandte genannt) nicht glauben und nicht konvertieren wollten. Dies wird genüßlich geschildert und daß die Reste(Ruinen, Trümmer, vergewaltigte, verstümmelte, verkohlte Leichen und Skelette von Menschen und Tieren, Brandreste) an Straßen liegen zur Mahnung!!!
    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure15.html

    +++Was Khorchide noch von Sure 15 unterschlägt, obwohl man nicht aus dem Kontext reißen solle:

    „“Die „Ungläubigen“ machen sich über Mohammed lustig, nennen ihn einen Verrückten (Vers 6) und fordern von ihm ein Wunder – ihnen die Engel zu zeigen (Vers 7). Doch Allah schickt keine Engel ohne triftigen Grund zur Erde, und wenn, dann nur um die „Ungläubigen“ zu bestrafen (Vers 8). Allah wird den Koran beschützen (Vers 9)
    islam-deutschland.info/kblog/15.php

  105. Ein Moslem ist in Bunzelland unantastbar, er ist ein Mensch 1. Klasse, ein Herrenmensch, der sich alles erlauben darf, und bei Straftaten und Verbrechen so gut wie gar nicht bestraft wird, u. a. weil die doofen Deutschen Hass und Rache der Moslemsippe fürchten; zu Recht, aber ist dennoch falsch.

  106. Fahrlässige Tötung, das gibt ca 20 Monate Bewährung. An die 36 Monatsgrenze die eine Ausweisung zwingend machen wagt sich das Gericht nicht daran. Wir brauchen ja in Deutschland jeden Ingenieur und Arzt.

  107. #86 Starost (19. Apr 2015 02:40)

    Zeit, an das Urteil in Sachen Anabell S. zu erinnern:

    http://www.pi-news.net/2014/01/intensivtaeter-faehrt-19-jaehrige-tot-bewaehrung/

    Die Zwillinge Miriton und Egzon C. sind mehrfach vorbestrafte Intensivtäter. Miriton saß am Steuer, sein Bruder daneben, als sie am 15. September 2012 die 19-jährige Anabell S. totfuhren. Beide kamen jetzt mit milden Jugendstrafen von nur einem Jahr und zehn Monaten für Miriton und ein Jahr und vier Monate für Egzon davon – auf Bewährung ❗ Der mildtätige Richter erklärte, bei den Zwillingen hätten „schädliche Neigungen“ vorgelegen und die seien „heute noch vorhanden“.

    Die 19-jährige Anabell S. wollte in den frühen Morgenstunden des 15. September 2012 nach einer Feier sicher nach Hause kommen. Deswegen beschlossen sie und ihr Begleiter, am Berliner Stralauer Platz, unweit des Ostbahnhofs, ein Taxi zu nehmen. Die beiden standen auf einem Fahrradweg zwischen Straße und Gehsteig, wollten gerade einsteigen, als sie von einem Opel-Kleintransporter erfasst wurden.

    Die Abiturientin wurde gegen einen Mast geschleudert und starb noch am Unfallort. Ihr Begleiter erlitt zahlreiche Prellungen und war mehrere Wochen arbeitsunfähig.

    Der Fahrer des Kleintransporters wurde am Mittwoch von einer Moabiter Strafkammer zu einer Jugendstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt. Die Strafe bezog sich nicht nur auf fahrlässige Tötung, dem heute 20-jährigen Miriton C. wurden auch noch andere Straftaten vorgeworfen; darunter ➡ Raub und ➡ gefährliche Körperverletzung.

    Der Fahrer Miriton C. hatte keinen Führerschein. Lange Zeit bleibt unklar, wer gefahren ist. Zeugen können die Brüder nicht voneinander unterscheiden, da es sich um eineiige Zwillinge handelt. Beide verweigerten die Aussage, bis der Richter ihnen einen Deal anbot: Strafmilderung, wenn sie sagten, wer gefahren sei und wie schnell. Da meldete sich Miriton und der Richter atmete auf.

    Aber damit nicht genug. Noch viermal minderte er die Strafe:

    ➡ Erste Strafmilderung: Die Zwillinge hätten zur Tatzeit noch bei den Eltern gewohnt. “Verselbstständigungen” seien noch nicht eingetreten.

    ➡ Zweite Strafmilderung: Laut Gutachter waren die Zwillinge zwischen 62 und 79 km/h schnell gefahren. Der Richter sagte: „Die Untergrenze ist maßgeblich.“ Also 62 km/h.

    ➡ Dritte Strafmilderung: Obwohl niemand weiß, wie genau das Taxi fuhr, wird angenommen, dass der Taxifahrer die Zwillinge zum Ausweichmanöver zwang.

    ➡ Vierte Strafmilderung: Die Zwillinge hätten ihr Geständnis „zu einem frühen Zeitpunkt abgelegt“. Dabei hatten sie monatelang gar nicht gestanden und sich dann vier Tage Zeit genommen, als ihnen der Deal angeboten wurde.

    Noch unverständlicher ist die Milde der Strafe, wenn man auf die kriminellen Karrieren der Zwillinge sieht: Dreizehn „jugendgerichtliche Vorbelastungen“ beschreibt der Richter, darunter Diebstahl und ➡ schwere Körperverletzung.

    Laut Passanten klaute das Duo iPhones und sie stachen einem Autofahrer in den Arm. Zu einem der Polizisten sagten sie: „Du bist eine Ameise, lutsch mir den Schw…“ Oder über Anabell und ihren schwer verletzten Freund: „Ist mir doch egal, wenn die auf die Straße laufen.“

    Zur milden Bewährungsstrafe gab es noch je 150 Stunden „Freizeitarbeit“. Im Urteil heißt es: „Sie haben gezeigt, dass sie sich straffrei verhalten können“. Nach Anabells Tod seien zum Strafregister der Zwillinge „im Wesentlichen“ keine Verfehlungen hinzugekommen.

    Was für ein zynisches Urteil.

  108. #140 Babieca (19. Apr 2015 11:02)

    #135 martin67 (19. Apr 2015 10:46)

    Da sind sie wieder, unsere wohl unüberbrückbaren Gegensätze. Wir hackeln uns ja deswegen unterschwellig schon länger.

    LG Babieca 😉

    Naja, so ganz Unrecht hat der Martin da ja nicht.

    #145 Maria-Bernhardine (19. Apr 2015 11:39)

    @ #18 lorbas (18. Apr 2015 23:13)

    Zwei libanesische Verbrecher gestorben?

    Zwei Hartz IV Schma***zer weniger: “90 Prozent der Libanesen kriegen Hartz IV”

  109. #141 auyan

    Merke: Wir haben das System, das deutsche Wähler so wollen.

    Wer mag daran noch glauben ?
    Wenn wie seit längerem bekannt schon die kleineren Parteien per Dauerabo „zufällig“ permanent knapp an der 5% Hürde scheitern, weil dessen Wähler ebenso permanent der Warnung nicht folgen eigene Kugelschreiber zu benutzen (statt der ausgelegten)…
    … wenn Wahlautomaten aufgestellt werden, dessen Manipulierbarkeit schon seit Einführung als erwiesen gilt….

    .. Dann fällt es zunehmend schwerer, an eine faire Wahl überhaupt noch im Ansatz zu glauben.
    Vor allem dann noch mehr, wenn man sich die Kommentare auch hier einiger Wahlhelfer dahingehend durchliest, was bei den Auszählungen so alles passieren kann.

  110. #152 Nulangtdat (19. Apr 2015 12:27)

    #141 auyan

    Merke: Wir haben das System, das deutsche Wähler so wollen.

    Wer mag daran noch glauben ?
    Wenn wie seit längerem bekannt schon die kleineren Parteien per Dauerabo “zufällig” permanent knapp an der 5% Hürde scheitern, weil dessen Wähler ebenso permanent der Warnung nicht folgen eigene Kugelschreiber zu benutzen (statt der ausgelegten)…
    … wenn Wahlautomaten aufgestellt werden, dessen Manipulierbarkeit schon seit Einführung als erwiesen gilt….

    .. Dann fällt es zunehmend schwerer, an eine faire Wahl überhaupt noch im Ansatz zu glauben.
    Vor allem dann noch mehr, wenn man sich die Kommentare auch hier einiger Wahlhelfer dahingehend durchliest, was bei den Auszählungen so alles passieren kann.

    „Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie längst verboten.“ (Kurt Tucholsky)

    Wahlbetrug in Deutschland

  111. #154 Der boese Wolf (19. Apr 2015 12:36)

    #149 lorbas

    Die Namen solcher Rechtsbeuger müssen veröffentlicht werden!

    Sehe ich auch so. Wird eine ganz schön lange Liste.

    Wie sagte schon der Päderast Daniel Cohn-Bendit: „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt.“ weiterhin äußerte sich Daniel Cohn-Bendit: „Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt. Da hat man mich der ‚Perversion‘ beschuldigt.“

    http://de.wikiquote.org/wiki/Daniel_Cohn-Bendit

  112. #152 lorbas

    Naja, so ganz Unrecht hat der Martin da ja nicht.
    ++++++++++++++++++++++++++++
    Der 1. und der 2. WK wurden angezettelt, um Deutschland als Wirtschaftsmacht in die Knie zu zwingen und zu zerstören bei gleichzeitiger Ausplünderung [siehe operation plunder!]

    Aus http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42787456.html vom 30.10.1972

    Die Engländer, die britische Admiralität, vereinbarte 1903 mit der „Cunard Steamship Company“ ein Geheimabkommen, das die Firma verpflichtete, zwei Passagierschiffe für Kriegszwecke zu bauen; die Admiralität übernahm sämtliche Kosten, Cunard versprach, ihre ganze Dampferflotte bei Kriegsausbruch der Royal Navy zu unterstellen.

    Im Februar 1913 aber brachte sich die Admiralität wieder in Erinnerung. Marineminister Churchill ließ die Cunard-Herren wissen, die Stunde der Bewährung nahe heran; der Krieg gegen Deutschland sei sicher, spätestens im September 1914 werde er ausbrechen.
    Die „Lusitania“ kam daraufhin in ein Trockendock von Liverpool, um vollends für den Krieg gerüstet zu werden. Schutz- und Oberdecks erhielten Panzerplatten, Pulvermagazine und Halterungen für Granaten wurden eingebaut, zum Schluß montierte man zwölf 15-Zentimeter-Schnellfeuergeschütze an Bord, die nach außen sorgfältig verdeckt waren. Ab 17. September 1914 — der Krieg tobte bereits — gehörte die „Lusitania“ als Hilfskreuzer zur britischen Kriegsflotte.

    Nach der geplanten Versenkung hatte Churchill sein Ziel, die USA in den Krieg zu ziehen, erreicht.

    1935 entwickelten die Briten schon den Ruhrplan, in dem sie planten, wie das Ruhrgebiet auszulöschen ist. [Churchill wollte später sogar Gas einsetzen! Wie im Irak Anfang der 20er Jahre.]

    http://www.historisches-centrum.de/index.php?id=340
    klärt auf:

    In diesem Zusammenhang stand 1935 auch die Gründung des Bomber Command der Royal Air Force als offensive Luftstreitmacht bei möglichen militärischen Konflikten mit dem Deutschen Reich.

    Bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs im September 1939 lagen bereits eine Anzahl von britischen Bombardierungsplänen vor. Unter ihnen befand sich auch der von 1937 bis 1938 ausgearbeitete „Ruhr-Plan“. Er sah gezielte Angriffe auf
    19 Elektrizitätswerke und
    22 Grosskokereien im Rhein-Ruhr-Gebiet vor. Darunter befanden sich
    das Koepchen-Kraftwerk und das benachbarte
    Laufwasser-Kraftwerk am Hengsteysee bei Hagen,
    das „Gerstein-Werk“ an der Lippe bei Werne und
    das Großkraftwerk der VEW in Dortmund. Aber auch
    Verschiebebahnhöfe in
    – Hamm,
    – Schwerte und
    – Duisburg,
    die Hafenanlagen von
    – Dortmund und
    – Duisburg sowie
    mehrere Stahlwerke an Rhein und Ruhr standen bereits 1937/38 auf der Ziellisten des britischen Air Ministry für das Bomber Command der Royal Air Force.

    Aber – Krieg gewonnen, Emmpeier verloren!

    Die Mitverbrecher USA übernahm von da ab die „Weltmacht“, die nach Brzezinski die einzige sein soll, der die BRD wahrheitsgemäss als Vasall betitelt.
    Ohne den gigantischen Raub an deutschen Erfindungen, würden die Amis heute noch aus dem Fenster statt ins TV sehen, auf einer Schreibmaschine tippen statt zu surfen usw.

  113. #156 martin67 (19. Apr 2015 13:08)

    #152 lorbas

    Naja, so ganz Unrecht hat der Martin da ja nicht.
    ++++++++++++++++++++++++++++
    Der 1. und der 2. WK wurden angezettelt, um Deutschland als Wirtschaftsmacht in die Knie zu zwingen und zu zerstören…

    Danke für die Info. 😀

    Mir ging es in erster Linie um den Wiederaufbau und die „Leistung“ der daran beteiligten Gastarbeiter, ergo keine.

    Wiederaufbau durch Ausländer – Türken und türkische Gastarbeiter in Deutschland

    Immer öfter liest man, dass Gastarbeiter bzw. Ausländer am Wiederaufbau Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg oder am Wirtschaftswunder der Bundesrepublik beteiligt gewesen seien. Durch derartige Behauptungen soll zum einen eine Verantwortung der Deutschen für die freiwillig nach Deutschland gekommenen Immigranten begründet werden, zum anderen aber auch ein Anspruch auf Leistungen des deutschen Staates und der deutschen Sozialsysteme hergeleitet werden. Darüber hinaus sollen derartige Behauptungen dazu dienen, die Forderungen nach der Verpflichtung von Immigranten zur aktiven Mitwirkung beim Gelingen der Integration abzuwehren. Integration kann aber nur gelingen, wenn die Fakten bekannt und auch deutlich geworden ist, wer welchen Nutzen gezogen und welche Verantwortung trägt im Prozess der Immigration nach Deutschland.

    Hier ein kurzer Abriss von Daten und Fakten zu Wiederaufbau und Wirtschaftswunder sowie zur Anwerbung von Gastarbeitern und dem Beitrag von Ausländern. Es kann auf Basis der Fakten festgestellt werden, dass es keinen Beitrag von den Gastarbeitern (Gastarbeiter nach Definition der Anwerbeabkommen mit den Entsendeländern) gegeben hat. Ein historisches Faktum ist darüber hinaus, das die Anwerbeabkommen auf Betreiben der Entsendeländer geschlossen wurden – die Initiative zur Anwerbung von Gastarbeitern ging nicht von Deutschland aus. Anwerbung von Gastarbeitern fand von 1961 bis zum vom Bundestag beschlossenen totalen Anwerbestopp im Jahre 1973 für ca. 12 Jahre statt. Am Ende befanden sich noch ca. 2,5 – 3 Mio Gastarbeiter in Deutschland, von denen ein großer Teil bis Mitte der 70er Jahre in ihre Heimatländer zurückkehrte. Am Beispiel Türkei wird gezeigt, daß besonders Menschen aus sehr armen und wirtschaftlich und politisch sehr instabilen Ländern alles daran setzten, in Deutschland zu bleiben.

    21. Juni 1948 – Währungsreform in den Westzonen. Die D-Mark wird eingeführt. Der deutsche Außenhandel beginnt wieder.

    1950 – Deutschland erreicht – trotz der fehlenden Ostgebiete – in den vier Zonen wieder die Wirtschaftsleistung von 1936. Die Arbeitslosenquote in Deutschland beträgt 12,2%
    1952 – Im Westen Deutschlands ist das Wirtschaftswunder in Gang gekommen. Hohe Wachstumsraten, deutsche Innovationen und der Marschallplan führen zu hohem Wirtschaftswachstum und dem Aufstieg Deutschlands zu einer führenden Industrienation.

    1952 – Bis 1952 fließen 13,1 Milliarden US Dollar aus dem ERP/Marschallplan in die Staaten der OEEC. Deutschland zählt seit 1952 nicht mehr zu den „bedürftigen Staaten“.

    1953 – Die italienische Regierung bittet in Deutschland um die Erlaubnis, Arbeitskräfte nach Deutschland schicken zu dürfen. Dadurch soll das Außenhandelsdefizit mit Deutschland abgebaut werden und durch die Heimatüberweisungen der Italiener in Deutschland die Devisenkassen gefüllt werden.

    1955 – Das Wirtschaftswunder und die deutsche Industrie läuft auf vollen Touren.

    1955 – 0,4% der Arbeitskräfte in Deutschland sind Ausländer.

    1955 – Trotz der Ablehnung aus dem Wirtschaftsministerium schließt das Außenministerium nach zwei Jahren Druck aus Italien ein Abkommen über den „Austausch“ von Arbeitskräften mit Italien. Dieses Abkommen soll „Pilotcharakter“ haben.

    1959 – Deutschland ist die zweitgrößte Industrienation der Welt nach den USA. Das Wirtschaftswunder ist vollendet.

    1960 – In Deutschland wird die Vollbeschäftigung erreicht. Das Abkommen mit Italien hat bis dahin kaum eine Wirkung gezeigt, die Anwerbung von Arbeitskräften aus Italien ist im wesentlichen nicht in Gang gekommen.

    1960 – Weitere Staaten, die im Handel mit Deutschland hohe Defizite aufweisen, dringen auf Abkommen, die es Arbeitskräften ermöglichen sollen, in Deutschland zu arbeiten. Besonders Portugal, das in diesen Jahren fast von Hungersnöten gebeutelt wird und das Entwicklungsland Türkei, das von einer Wirtschafts- und politischen Krise in die nächste schlittert, machen Druck auf das deutsche Außenministerium, derartige Abkommen zuzulassen.

    1961 – Das von der Türkei gewünschte Anwerbeabkommen wird unterzeichnet. Es wird vertraglich festgeschrieben, dass jeder türkische Arbeitnehmer maximal 2 Jahre in Deutschland arbeiten kann und dann zurückkehren muss (Rotation). Es wird vereinbart, nur Menschen aus dem europäischen Teil der Türkei aufzunehmen, ferner wird – in Abweichung zu den Anwerbeabkommen mit europäischen Ländern der Familiennachzug bzw. die Familienzusammenführung in Deutschland vertraglich ausgeschlossen.

    1967 – Die Nettoanwerbung von ausländischen Arbeitskräften sinkt auf 0. Es werden nur noch „rotierende“ Gastarbeiter ersetzt. Führende Vertreter der deutschen Wirtschaft proklamieren: es gibt keinen wirtschaftichen Nutzen durch Gastarbeiter.

    Am 8. Mai 1945 endete der zweite Weltkrieg durch die bedingungslose Kapitulation Deutschlands. Deutschland lag in Trümmern1 – fast die ganze Welt hatte Deutschland den Krieg erklärt, so z. B. auch die Türkei, die immerhin im ersten Weltkrieg noch an der Seite Deutschlands gekämpft und wie Deutschland vernichtend von den Alliierten geschlagen worden war.

    Während die Türkei es nicht geschafft hatte, sich zu industrialisieren und auf dem Stand eines mittelalterlichen Agrarstaates stehengeblieben war (1927 arbeiteten nur ca. 27 Tausend Menschen in der Türkei in Industrieunternehmen), begann sofort nach dem Krieg in Deutschland der Wiederaufbau.

    Das Bild nach dem 2. Weltkrieg war das einer fast völligen Vernichtung – die Stunde 0: ein Viertel aller Wohnungen war zerstört, in den Städten sogar mehr als die Hälfte. In Westdeutschlands betrug der Anteil der Flüchtlinge aus den Ostgebieten fast 25% und obwohl diese Menschen mit Migrationshintergrund eine große Herausforderung an die deutsche Nachkriegsgesellschaft stellten, gelang die Integration gleichzeitig mit Aufbau und Positionierung der deutschen Wirtschaft als Wachstumsmotor und Wirtschaftswunder.

    Behindert wurde der Aufbau durch die Kriegsfolgen: ab 1945 wurden deutsche Männer als Arbeitskräfte z. B. nach Frankreich oder Polen geschickt, um dort die Zerstörungen durch die Deutschen wiedergutzumachen. Alleine für Frankreich wurden 700.000 Kriegsgefangene bereitgestellt – von 11 Millionen deutschen Männern in Kriegsgefangenschaft waren 1948 immer noch 6 Millionen in Gefangenschaft. Trotzdem schritt der Wiederaufbau in Deutschland voran.

    Trümmerfrauen

    Während die meisten Männer im Kriege gefallen oder noch in Kriegsgefangenschaft oder in den Lagern der Sowjetunion verblieben waren, lebten in den Trümmern der zerstörten deutschen Städte überwiegend Frauen und Kinder. Doch diese deutschen Frauen machten sich direkt nach der Kapitulation an den Wiederaufbau. Obschon die Verwüstung dramatisch war, säuberten diese deutschen Frauen gemeinsam mit kleinen Kindern noch verwendbare Steine, schafften den Schutt aus den Städten, richteten Wohnraum wieder her und arbeiteten in den Fabriken, die noch produktionsfähig waren.

    Beispiel: wirtschaftliche Entwicklung der Türkei

    Die Türkei6 war nach dem 1. Weltkrieg, in dem das osmanische Reich an der Seite von Deutschland und Österreich den Krieg verloren hatte, und auch nach dem 2. Weltkrieg, trotz der Kriegserklärung gegen Deutschland 1945, ein nicht industrialisiertes Entwicklungsland geblieben. Es gab nur wenige private Unternehmen, die sich zudem in der Hand von christlichen Minderheiten befanden (Griechen, Juden, Armeniern). Diese Unternehmen bildeten das einzige nennenswerte wirtschaftliche Potential der Türkei, die auch landwirtschaftlich extrem rückständig geblieben war. So war bis in die 60er Jahre in weiten Teilen der Türkei der von Ochsen gezogene Ritzpflug in Gebrauch.

    Durch die Repressionen gegen diese Minderheiten (z. B. das Pogrom gegen die Griechen in Istanbul 1955/56) wurde die Wirtschaftskraft der Türkei zusätzlich geschwächt. Wikipedia und andere einschlägige wissenschaftlich verlässliche Quellen schreiben dazu wörtlich: „Das Handwerk, die Kreditwirtschaft und der Außenhandel litten an dem Verlust des Know-hows der Armenier und Griechen. Mit dem Weggang der Mehrzahl dieser Minderheiten gingen nicht nur Kapital verloren, sondern auch weiche Faktoren wie kaufmännische Erfahrung und internationale Handelsbeziehungen.“

    So ist es wenig verwunderlich, dass auch in den 1950er Jahren die türkische Wirtschaft im wesentlichen nicht auf die Beine kam. Weder die Programme zur Stärkung der Landwirtschaft noch die Fünf-Jahres-Pläne zum Aufbau der Industrie zeigten in der Türkei irgendwelche Erfolge. Nach offizieller Statistik arbeiteten 1953 gerade mal 26.000 Personen in privaten und 86.000 Arbeiter in staatlichen Industrie-Unternehmungen. Zum Vergleich: 1953 hatte der Chemiebetrieb Höchst alleine schon wieder mehr als 100.000 deutsche Mitarbeiter – mehr als alle Industrieangestellten in der Türkei zusammen.

    Gleichzeitig machte der türkische Staat horrende Schulden und musste Nahrungsmittelhilfen aus dem Ausland einführen, damit die Menschen nicht verhungerten. Die Inflation lag kontinuierlich in der Türkei im zweistelligen Bereich, erst 2004 konnte die Inflation in den einstelligen Bereich gebracht werden. Als Armutsland, das eher der Dritten Welt zugerechnet werden kann als den Industriestaaten, erhielt die Türkei schon sehr früh Entwicklungshilfe von Deutschland. Ebenfalls wurde die Türkei schon sehr früh in die Armutshilfen Deutschland aufgenommen, die viele Türken in der Türkei vor dem verhungern bewahrten, auch wenn sie von der türkischen Regierung gegenüber den Empfängern fast immer als „Staatshilfen der türkischen Staates“ deklariert wurden.

    Bis 2006 erhielt die Türkei – genau wie andere Drittweltländer, z. B. Ghana – noch Entwicklungshilfe von Deutschland.7

    Die Türkei erhielt die folgenden Anteile der deutschen Entwicklungshilfe für die 3. Welt:

    1977/78 – 4,4% – damit auf Platz 2 der Empfängerländer

    1987/88 – 5,6% – Platz 1 der Empfängerländer

    1997/98 – 2,5% – Platz 5 der Empfängerländer

  114. #125 Made in Germany West (19. Apr 2015 10:17)

    „Schlägt denen nicht irgendwann einmal das Gewissen?“

    Psychopathen haben kein Gewissen.

  115. #156 martin67 (19. Apr 2015 13:08)

    Mal eine Frage: Warum müssen Sie sich als Patriot, auch wenn das neuerdings „in“ ist, mit einem dermaßen tollwütigen USA-Haß an Amerika und GB abarbeiten?

    Zum sg. „Hooton-Plan“ – den mir übrigens diverse Leute auch ungefragt zugeschickt haben, wird ja von dem Verlag xyz systematisch abgegrast – ich kann mir mit dem angeblichen „Hooton-Plan“ inzwischen meine Hütte tapezieren – wer diesen kümmerlichen Kommentar eines unbedeutenden Wichtigtuers gelesen hat, und den für einen „Regierungsplan“ hält, schüttelt sich – rein dermaßen widerliches Geschreibsel, ein beknackter Kommentar und eine Einzelmeinung von 1943 ohne die geringste Politwirkung – als „Plan“ zu verkaufen und jetzt hochzujazzen, ist infam!

    Infam auch, weil weder Morgenthau in D – der in realiter schnell in der Tonne landete – noch „Fraternisierungsverbot“ was geholfen haben. Hooton-„Plan“ – geht mir weg! Gibt es übrigens für Japan eine ähnliche Klamotte?

  116. #144 zigeunerhackbraten14 (19. Apr 2015 11:23)

    Der Seelig ist an einem Verhandlungstermin vorbeigerauscht, weil angeblich der Richter erkrankte! Jaja….
    Auf seiner Facebook-Seite ist er schon ganz bescheiden der Größte! Er postet täglich ein neues Konterfei!

    Ist aber nicht der erste „Möchtegern-Star mit krimineller Vergangenheit“!
    Menowin machte mehrfach Bekanntschaft mit der Justiz, war wiederholt im Knast, zeugte ganz traditionell vier Kinder mit seiner Cousine!

    Menowin verschenkte letztes Jahr seinen neuesten Hit (!), weil das untalentierte Genuschel und Genöle kein Mensch hören wollte!
    Der Text ist mit Verlaub gesagt unterste anspruchslose Schublade!
    Wer sich das Machwerk antun will:

    h_ttps://www.youtube.com/watch?v=tDdL7zT0Ic0

  117. #160 Babieca

    Mal eine Frage: Warum müssen Sie sich als Patriot, auch wenn das neuerdings “in” ist, mit einem dermaßen tollwütigen USA-Haß an Amerika und GB abarbeiten?
    ++++++++++++++++++++++++

    Weil ich Patriot bin!
    Deswegen liebe ich weder die grössten Feinde, die das dt. Volk hatte und hat, dazu gehören auch die Franzosen, und ich liebe auch keine orientalischen und negroiden Invasoren!

    Tollwütig? Na ja, das ist wohl eher das:

    Kill the Huns – Tötet die Hunnen!

  118. #163 martin67 (19. Apr 2015 15:28)

    Naja… 😉 Und wenn Sie alle weggebissen haben, bleibt wer zur Hülf? Also außer ich mich am eigenen Schopf aus dem Sumpf?

  119. Nettes Bild.
    Sieht er nicht fesch aus?
    Genauso stellt man sich den typischen
    türkischen BMWi…er vor.
    Typischer mohammedanischer Einzeller.Bedient JEDES Klischee.
    Man kann bloß die Mädels nicht verstehen die auf sowas abfahren…

  120. #162 martin67 (19. Apr 2015 15:02)

    Hallo #157 lorbas

    Die Leistungen der Trümmerfrauen und des Wiederaufbaus werden längst von den gesteuerten MSM, besonders TV, in den Dreck gezogen und weggelogen auf die perfideste Art.

    Hallo Martin,

    die Lügen gehen z.B. bei der Anzahl der Opfern der Bombardierung Dresdens „munter“ weiter.
    Weitere Lügenmärchen sind u.a., dass diejenigen die nach Deutschland kommen, alles hochqualifizierte und dringend benötigte Fachkräfte wären.

  121. #165 Kafir avec plaisir

    Man kann bloß die Mädels nicht verstehen die auf sowas abfahren…

    Man muss sich nur die „Mädels“ etwas genau anschauen, insbesondere, was den IQ angeht, dann merkt man schnell: Gleich und Gleich gesellt sich gern.

    Und dann gibt es noch die Mädels mit krankhaftem pathologischem Helfersyndrom, die sich berufen fühlen, Totalversager und Vollhonks betreuen zu müssen.

  122. #136 martin67 (19. Apr 2015 10:46)
    #107 Babieca

    Deutschland handelt nicht. Die EUdSSR handelt nicht. Und damit hat “der Ami” nix zu tun.
    ++++++++++++++++++++++++++
    Falsch, ganz falsch!

    Es gibt kein Deutschland!

    Es gibt nur eine Besatzungszone der Amis, ihr Flugzeugträger, von dem sie andere Völker zusammenbomben und deren Opfer hier bei uns angeschwemmt werden – jeden Tag!

    Ami go home! For ever!

    Babieca liegt in meiner Sicht goldrichtig. Das, was Sie äußern, martin67, ist eine sehr bequeme Ausrede. Es gäbe hier mannigfache Möglichkeiten dem Irrsinn gegenzusteuern, wenn unsere „Eliten“ nur wollten.

  123. #113 Eurabier (19. Apr 2015 09:15)

    #104 Mark von Buch (19. Apr 2015 09:06)

    #103 Istdasdennzuglauben (19. Apr 2015 08:57)

    … so zahlen die Bürger heute gerne extra, wo doch die Steuern schon für den AMG 6.3 für Onur draufgehen

    OMG hier liegt ein riesen Missverständnis vor. 😯

    Onur Ypsilon aus Köln fährt lediglich einen BMW der Dreier-Reihe.

    Omid S. aus Berlin fährt einen Mercedes-Benz C 63 AMG, V 8 Motor, 457 PS, von Null auf 100 km/h in 4,5 Sekunden.

    Wie sagte ein Bekannter zu dem Thema, man sollte beide Inzuchtbullen zwangskastrieren.

  124. #168 Tiefseetaucher (19. Apr 2015 16:34)

    #136 martin67 (19. Apr 2015 10:46)

    #107 Babieca

    Es gäbe hier mannigfache Möglichkeiten dem Irrsinn gegenzusteuern, wenn unsere “Eliten” nur wollten.

    Und warum wollen unsere „Eliten“ nicht ❓

    Bitte weiterdenken ❗

  125. #164 Babieca

    Naja… 😉 Und wenn Sie alle weggebissen haben, bleibt wer zur Hülf?
    ++++++++++++++++++++++++
    Diese nicht!

    Ach ja, diese beschreibt
    Freda Utley in
    Kostspielige Rache
    Über die Demontagen in den Westzonen

    Auszug:
    Zu der ohnmächtigen Erbitterung der Deutschen darüber, daß man sie der Mittel beraubte, mit denen sie sich ihren Lebensunterhalt verdienen konnten, trat unausweichlich der Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Demokratie, von der wir ihnen doch gesagt hatten, daß sie eine gute und gerechte Sache sei. Die offiziellen Versprechungen der einen amerikanischen Behörde waren ja schließlich von einer anderen nicht erfüllt worden. Eine der Fabriken, die unter den Hammer kam, weil die Reparationsbehörde bei der Militärregierung in Berlin entschlossen war, der Marshall-Plan-Verwaltung einen Prügel zwischen die Beine zu werfen, waren die Kiefer-Werke in Stuttgart. Ich besuchte diese Fabrik, die Ventilations- und Heizungseinrichtungen für Fabriken herstellt. Obwohl sie das einzige Werk für die Fabrikation von Krankenhaus-Klimaanlagen in beiden Zonen war, sollte sie doch an Griechenland geliefert werden. Die griechische Mission, die die Fabrik besichtigte, hatte den Deutschen erzählt, daß es in ihrem Land keinen Markt, keine Rohmaterialien und auch nicht die Fachleute gebe, um sich dieser Einrichtungen mit Nutzen bedienen zu können. Diese dürfte also zweifellos auf dem Schrotthaufen gelandet sein, jedoch — sie standen eben auf der Liste. Die wichtigsten dieser Maschinen sind auch tatsächlich weggeschafft worden und die Deutschen versuchten nun, weiterzuproduzieren, indem sie die Bleche mit der Hand zuschnitten und sie nieteten, statt sie zu schweißen.
    Ich besichtigte auch die Zaiser-Werke in Stuttgart, die die Produktion von Aufzügen und Elektrokränen einstellen mußten, obwohl die Demontage der Flohr-Werke in Berlin und Wien durch die Russen Deutschland nur noch fünf Fabriken dieser Art belassen hatte, von denen noch eine weitere demontiert wurde und obwohl die Demontage sehr vieler Kräne im Ruhrgebiet durch die Briten zu einem großen Bedarf an neuen Kränen geführt hatte, dem nicht entsprochen werden konnte. Zaiser hatte auch keine Hoffnung, neue Maschinen erwerben zu können; denn die meisten von denen, die die Firma benötigte, wurden ausschließlich in der Sowjetzone hergestellt. Ich besichtigte verschiedene andere Fabriken in Stuttgart, von denen nicht eine einzige als Rüstungsbetrieb angesehen werden konnte oder Dinge produzierte, die für den Bedarf der westlichen Zonen nicht benötigt wurden. Ihre gesamte Ausrüstung wurde ihnen jedoch weggenommen, wahrscheinlich um jede Aktion zu ihrer Rettung durch die ECA-Behörden von vornherein zu verhindern.
    In der gesamten amerikanischen Zone spielten sich dieselben Dinge ab. Ein Fall, der mir zu Ohren kam, betraf die Frank-Werke in Birkenau in Hessen, die künstliche Augen für Blinde, Meßinstrumente für die Textilindustrie und optische Präzisionsgeräte produzierten. Dieses Werk hätte wahrscheinlich niemals auf die Demontageliste kommen dürfen. Nachdem die Eigentümer bei der Militärregierung vorstellig geworden waren, hatte man sie davon unterrichtet, daß die Demontage bis zur Prüfung durch das Humphrey-Komitee aufgeschoben sei. In der zweiten Oktoberwoche traf jedoch der Befehl aus Berlin ein, sofort mit dem Verpacken und Verschicken der Maschinen zu beginnen. Am 22. Oktober war, bevor die Marshall-Plan-Experten eintreffen konnten, das gesamte Werk ausgeräumt und die Maschinen abtransportiert. Ein anderes Beispiel sind die Gendorf-Werke in Bayern, die Chlornatrium produzierten, einen von der Kunststoff-Faserindustriebenötigten chemischen Grundstoff; diese Industrie sollte, wie den Deutschen gesagt wurde, eine ihrer wichtigsten Exportindustrien werden. Der andere Hauptproduzent von Chlornatrium in Westdeutschland, das Werk Rheinfelden, das in der französischen Zone lag, war schon seit langer Zeit stillgelegt. Im September ordnete die amerikanische Militärregierung an, daß das Werk Gendorf demontiert und in die Tschechoslowakei transportiert werden sollte.
    Das drastischste Beispiel, daß irgend jemand in irgendeiner Behörde entschlossen war, den Marshall-Plan zu sabotieren und die Kommunisten zu stärken, war die am 4. Oktober erlassene Anordnung, das Kraftwerk der Norddeutschen Hütte in Bremen zu demontieren und in die Tschechoslowakei zu bringen. Bremen war der einzige große Hafen der USA und das Tor, durch das aller Nachschub für die amerikanische Armee und die Lieferungen des Marshall-Planes kamen. Die hastige Abtransportierung seines wichtigsten Kraftwerkes in ein Satellitenland zu einer Zeit, als Berlin blockiert wurde und nach der Ankündigung, daß alle Reparationslieferungen aus den westlichen Zonen bis zur Revidierung der Demontagelisten durch die ECA eingestellt seien, war, wie es schien, auf nichts anderes zurückzuführen, als auf den Einfluß, die die Morgenthau-Boys in Berlin oder Washington noch ausübten. Die Demontierung des Bremer Kraftwerkes hatte eine sofortige und drastische Verringerung der Stromlieferung für Stadt und Hafen zur Folge; einer der ECA-Experten berichtete mir, daß es möglicherweise nötig sein werde, vor der Küste stehende Schiffe der US-Marine dazu zu benutzen, den Stromausfall auszugleichen.

    Niemand ist gezwungen zu lieben…. außer in der Bergpredigt empfohlen.

    Aber keiner kann alles wissen….

  126. #170 lorbas (19. Apr 2015 16:38)

    😀

    Das ist ja das Lästige Unlustige – unter dem gemütlichen Vorwand, xyz „großa Bruda willso“ hat sich Deutschland seit Jahrzehnten behaglich weggeduckt. Nicht nur das … es hat sogar richtig eifrig gelatzt, um sich gemütlich wegducken zu können.

    Man begucke sämtliche Einzelposten des UN-Haushaltes (der in seiner Schluderigkeit per se ein Skandal ist).

  127. #172 martin67 (19. Apr 2015 16:41)

    Nunja… wir können uns hier vermutlich bis zum St. Nimmerleinstag mit Berichten bombardieren, dumm ist und bleibt, daß in der „Sowjetzone“ massiv geplündert wurde und es bis heute beschönigt wird. Zu den Reparationen nach `45 sind die Quellen offen, die russischen Archive auch – nach ’89. Wie ja auch umgekehrt den Wessis vorgehalten wird, sonstwas getan zu haben. Das sind ja keine neuen Klamotten, sondern asbachalte: Selbst mit „Paperclip“, dem Lieblingskuschelmuschel der Linken, haben Amis nur abgegriffen, was alle anderen v.a. die UdSSR auch machten: Den Besiegten abgreifen. Und als Werner von Braun, ohne Werner von Braun zu sein, wäre ich auch lieber in die USA als die UdSSR gegangen.

    Der Herr Klaus Fuchs, Nomenklaturakader, konnte dazu auch was sagen… 😉

  128. #174 Babieca (19. Apr 2015 17:16)

    … dumm ist und bleibt, daß in der “Sowjetzone” massiv geplündert wurde und es bis heute beschönigt wird.
    +++++++++++++++++++
    Das ist mehr als falsch!

    Das wussten wir, weil wir es miterlebt haben, aber parallel dazu wurde von den westlichen Politikern und Propagandisten vorgelogen, dass der grosse Marshall ihr Lebensretter war, und wir die Verlierer.

    Und da ist es völlig unerheblich, wohin ein WErner von Braun oder ein Klaus Fuchs gingen bzw. dazu vermelden würden.

    Genauso unerheblich, wie die „Einzelfälle“ heutzutage unsere Situation mit den neuen Herrenmenschen schönreden soll.

    Meinungen sind Meinungen und Fakten sind Fakten!

  129. #174 Babieca (19. Apr 2015 17:16)

    #172 martin67 (19. Apr 2015 16:41)

    &

    #175 martin67 (19. Apr 2015 17:30)

    #174 Babieca (19. Apr 2015 17:16)

    Wir schweifen vom Thema ab. 😉

    Im hier und jetzt fällt eine mohammedanische Invasionsarmee in Europa ein.

    Die Folgen werden für die Völker Europa`s katastrophal sein.

    Was ist zu tun ❓

  130. Hallo #170 lorbas

    Und warum wollen unsere “Eliten” nicht ❓
    ++++++++++++++++++++++
    Weil sie wohl keine sind und weil sie erst recht nicht die unseren sind!

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=f1_w-aDY6mY
    Germany made in USA

    Text:
    http://doku.cc/2008/01/17/germany-made-in-usa/
    17. Januar 2008

    Wie US-Agenten Nachkriegsdeutschland steuerten.

    Der Krieg ist vorbei. Deutschland gleicht einem Trümmerhaufen. Doch schon bald setzt der Wiederaufbau ein – initiiert und tatkräftig unterstützt von den Allierten, allen voran den USA. Luftbrücke für die Berliner, Care-Pakete und Marshall-Plan sind die Mittel. Was aber ist das Ziel?

    John McCloy, ab Juli 1949 US-Hochkommissar für Deutschland, sah seine Aufgabe klar umrissen: Er hatte den Auftrag, einen lebensfähigen westdeutschen Staat aufzubauen und in das westliche Militärbündnis Nato zu integrieren. Es ging um die Wiederherstellung der Demokratie – nach dem Modell der Vereinigten Staaten.

    Bislang unveröffentlichte Dokumente enthüllen darüber hinaus aber auch einen “Psychologischen Strategieplan für Deutschland”. Der Plan war “top secret”; sein Deckname lautete “Pocketbook”. Die Drahtzieher waren keine Politiker, sondern US-Agenten. Gesteuert und finanziert wurde die Kampagne von der CIA. Der US-Geheimdienst beeinflusste die deutsche Kulturszene, unterstützte Medien, baute die Gewerkschaf-ten auf und bezahlte Politiker.

    Thomas Braden, Ex-Abteilungschef der CIA, hat die Aktivitäten koordiniert. Im Rückblick beurteilt er die CIA-Finanzierung westdeutscher Politiker so: “Ich bin froh, dass die CIA unmoralisch war, denn wir hatten den Kalten Krieg zu gewinnen.”

    Mit Beginn des Kalten Krieges hatte die “Umerziehung der Deutschen” neben dem Aufbau der Demokratie noch einen weiteren Zweck zu erfüllen: Westdeutschland sollte vor dem Zugriff der Sowjetunion geschützt werden. Die Botschaft lautete: Der Kommunismus ist genauso gefährlich wie der Nationalsozialismus. Vermittelt wurde sie u. a. von dem späteren US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski, der Anfang der 50er Jahre als Co-Autor ein auch in Deutschland veröffentlichtes Buch über totalitäre Diktaturen schrieb.

    Anfang der 50er Jahre wird eine “Kulturoffensive” gestartet. Zu ihrem Instrumentarium gehören auch die Amerika-Häuser, die in den westdeutschen Großstädten ein positives Bild der USA vermitteln sollen. Bibliotheken werden errichtet, belastete deutsche Künstler durch amerikanische oder internationale ersetzt. In Berlin findet im Juni 1950 der erste “Kongress für kulturelle Freiheit” statt. Er soll ein Forum für die de-mokratische, nichtkommunistische Linke in Europa sein.

    Ziel ist es, die deutschen Nachkriegsintellektuellen ins westliche Lager einzubinden und langfristig den Neutralitätsgedanken innerhalb der SPD zu diskreditieren. Das Geld für den Kongress stammt von der CIA. Ebenso wie die Mittel für die Zeitschrift “Der Monat”.

    Die “internationale Zeitschrift für Politik und geistiges Leben” wird über Nacht zum großen Kulturereignis – und zum schärfsten, intellektuellen Kritiker des Kommunismus.
    Aber auch die amerikanischen Gewerkschaften übernehmen eine entscheidende Rolle in der Deutschlandpo-litik der USA. Sie sollen die deutsche Arbeiterschaft kontrollieren, die nach Kriegsende zu 40 Prozent gewerkschaftlich organisiert ist – mit einem hohen Anteil von Kommunisten. Wieder ist es die CIA, die die Aktionen lenkt. CIA-Agenten gründen ein “Internationales Komitee für Freie Gewerkschaften”, das den Aufbau freier unabhängiger Gewerkschaften in Westeuropa fördern soll.

    Die amerikanischen Gewerkschaftsvertreter halten engen Kontakt zu verschiedenen Verlagshäusern, sponsern Veröffentlichungen und sind u.a. bei der Finanzierung einer Großdruckerei behilflich. So kommt es, dass wichtige außenpolitische Aktivitäten der USA nicht von der amerikanischen Regierung gelenkt werden.

    Der Einfluss der CIA reicht bis in die Spitzen der deutschen Politik. Neben der selbstverständlichen Unterstützung konservativen Politiker wird über die Gewerkschaften auch auf die SPD-Führung Einfluss ausgeübt.

    Thomas Braden: “Ich weiß, dass Willy Brandt Geld von der CIA erhalten hat. Und überhaupt war es so. Benötigte irgendein deutscher Politiker mit demokratischen Absichten Hilfe und Unterstützung gegen die Kommunisten, hätte ihm die CIA geholfen.”

    Soweit bekannt, haben deutsche Nachkriegspolitiker wie Willy Brandt aus der Annahme von CIA-Geldern keinen persönlichen Vorteil gezogen, sondern sie für Wahlkampagnen und Unterhalt des Parteiapparates verwandt. Auf jeden Fall aber hat die materielle Unterstützung die Verbindungen zu den USA gestärkt.
    Germany made in USA? Sicher, im Sinne einer erfolgreichen Demokratisierung. Wie weit die Amerikanisierung Deutschlands darüber hinaus gediehen ist, mag jeder für sich selbst beantworten. Das gehört zur ganz persönlichen Meinungsfreiheit in einer Demokratie, zu der die USA Deutschland mitverholfen haben – wenn auch unter abenteuerlichen Umständen.
    Joachim Schröders Dokumentation enthält zahlreiche Originalzitate aus geheimen Dokumenten und Interviews mit amerikanischen Topbeamten (u.a. mit Zbigniew Brzezinski) und Topagenten, die weitere Einzelheiten enthüllen.

    ++++++++++++++++++++
    #176 lorbas

    Wir schweifen vom Thema ab. 😉

    Im hier und jetzt fällt eine mohammedanische Invasionsarmee in Europa ein.
    ————————–
    Eigentlich nicht, denn diese 70 Jahre haben uns wehrlos gemacht, weil Millionen Volk, Vaterland und Heimat verhetzt und verleidet wurden. Und die grössten Anpasser an diese Lügen kriegen auch noch als negative Vorbilder die besten Posten.

  131. #177 martin67 (19. Apr 2015 17:44)

    Hallo #170 lorbas

    Und warum wollen unsere “Eliten” nicht
    ++++++++++++++++++++++
    Weil sie wohl keine sind und weil sie erst recht nicht die unseren sind!

    #178 Babieca (19. Apr 2015 17:48)

    Noch Fragen ❓

  132. #179 lorbas (19. Apr 2015 18:09)

    Noch Fragen? Nö!

    P.S. Hast duSie noch von der Lahn zum St.Lorenz Kontakt?

  133. #180 Babieca (19. Apr 2015 18:18)

    #179 lorbas (19. Apr 2015 18:09)

    Noch Fragen? Nö!

    P.S. Hast duSie Habt Ihr 😀 noch von der Lahn zum St.Lorenz Kontakt?

    Nein.

    Besagter war an der Lahn, kommt ja auch von dort.
    Zur Zeit herrscht Funkstille.
    Hatte dazu auch noch eine interessante Info bzgl.St.
    Lorenz eines PI-Moderators.

  134. #136 martin67

    „Es gibt kein Deutschland!“

    Das wäre eine Rechtfertigung für das Verhalten der Merkelregierung. Es stimmt aber nicht.
    Deutschland sind WIR!
    Die Bande in Berlin könnte sehr wohl wenn sie wollte. Sie will aber nicht, weil sie sich persönliche Vorteile davon verspricht, ihr eigenes Volk zu verkaufen.

  135. Raus mit diesem Pack, raus, raus, raus!!!
    Man ist einfach nur noch wütend und wenn ich bei jeder Meldung ohne Nationalitätenangabe der/des Täters meinen Allerwertesten verwettet hätte, säße mein Oberkörper mittlerweile auf den Oberschenkeln. 🙁 👿

    Mein Beileid den Angehörigen!

  136. #182 Midsummer (19. Apr 2015 19:16

    …..“ weil sie sich persönliche Vorteile davon verspricht, ihr eigenes Volk zu verkaufen.“

    Der Petrodollar hat ja vor allem in München einen Ruf wie Donnerhall…

  137. Habe eben mit meinem Vetter gesprochen. Er ist planerisch in einen Stadionbau auf der arabischen Halbinsel involviert. Habe ihm erzählt, dass dort in den Halbzeitpausen gerne mal jemand öffentlich enthauptet wird. Ob das jetzt ein Witz sei. „Schau einfach auf Youtube.“ Langes Gesicht.

  138. #187 lorbas (19. Apr 2015 19:44)

    Wenn du wüsstest was ich über dich weiß.

    Waaaaassss? 😯

    😉

  139. #191 Babieca (19. Apr 2015 20:11)

    #190 lorbas (19. Apr 2015 20:08)

    Häv I schon! Ju häv Mail!

    I`am at work. I don`t look every time in my mails. 😀 😆

  140. In Gedanken bei den Angehörigen der Toten.
    ============================================
    Leider auch heute in Nürnberg passiert: Mann fährt absichtlich in Gruppe vor Cafe!

    Und bei uns im Rhein-Neckar-Raum allein heute:
    • 20:59 Ludwigshafen: Schlägerei wegen einer Zigarette
    • 20:37 Heidelberg: Mann geschlagen und ausgeraubt
    • 20:15 Heidelberg: Taschendiebinnen festgenommen
    • 19:17 Mannheim: Drängler verursacht Unfall
    • 18:54 Speyer: Unbekannter überfällt Pizza-Service
    • 18:24 Schifferstadt: Tankstelle ausgeraubt
    • 17:49 Schwetzingen/Ketsch: Mann entsorgt Müll im Wald
    • 17:22 Ladenburg: Jugendliche zünden Strohballen an
    • 17:16 Neustadt: Sperrmüll brennt – 13-Jähriger unter Verdacht
    • 15:47 Brühl: Betrunkener verwüstet Vorgärten
    • 15:12 Mannheim: Mann bietet Zivilfahndern Drogen an
    • 13:14 Neulußheim: Sportgelände des SC Olympia verwüstet
    • 12:51 Mannheim: Raub in der Innenstadt
    • 11:26 Ludwigshafen: Räubertrio mit Sturmhauben überfällt Lokal
    • 08:30 Schifferstadt: Bewaffneter Raub auf Tankstelle
    • 20:07 Ludwigshafen: Zigarette löst Schlägerei aus
    • 15:20 Heidelberg: Mann niedergeschlagen und ausgeraubt

    Im Minutentakt kommen die Meldungen im Ticker rein… Täter sind meist nur Männer (Ausnahme o.e. Taschendiebinnen) meist haben sie schwarze kurze Haare, aber Nationalitäten haben sie nie und und das ist nur das was die Medien vermelden!
    Quelle:
    http://www.morgenweb.de/newsticker/rhein-neckar/heidelberg-mann-geschlagen-und-ausgeraubt-1.2205061

  141. .

    Wenn ich islamisches Recht richtig verstanden habe , wenn nicht , belehre man mich , war das doch nur eine Frau , und außerdem auch noch ne ungläubige Schlampe , da sollten doch als Wiedergutmachung doch , bei Allah und seinem Propheten , Ehre sei Ihm , wohl
    5 Hühner ,2 Ziegen und ein Schaf mehr als ausreichend sein .

    .

  142. #182 Midsummer

    Deutschland sind WIR!
    ++++++++++++++++++++++++++++++
    WIR sind das Volk!

    Ein souveränes Vaterland haben wir NICHT!

    Wir sind eine amerikanische Besatzungszone – darum führen sie von hier aus mörderische Kriege, lassen dt. Soldaten in fremden LÄndern für sich sterben, spionieren uns aus, drücken uns ihre räuberischen Befehle auf – TTIP – und lassen sich alle dt. Politiker im Staube wälzen.

    Wir haben eine BW, aber keinen Generalstab…..

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