Lichtkunst am Kanzleramt - siehe auch merkeldieeidbrecherin.com.
Lichtkunst am Kanzleramt in Berlin. Siehe auch merkeldieeidbrecherin.com.

Am Freitagnachmittag zeigte eine 42-jährige Frau bei der Kriminalpolizei Tübingen an, dass sie in der Nacht von Donnerstag auf Freitag beraubt und vergewaltigt worden sei. Die 42-Jährige befand sich zum Ereigniszeitpunkt im Hautbahnhof Tübingen, saß auf einer Bank gegenüber einem Fast-Food-Restaurant und war dort immer wieder eingeschlafen. Gegen 23.30 Uhr bemerkte sie dann einen ca. 12-jährigen Jungen, der sich an ihrem daneben stehenden Rucksack zu schaffen machte. Nachdem sie den Jungen angesprochen hatte, mischte sich ein ca. 30- jähriger Mann ein. Nach den Angaben der Frau wurde sie von diesem Mann im weiteren Verlauf an den Haaren gezogen und über den Bahnhofsflur in Richtung Ausgang gezerrt. Neben der Außentreppe des Bahnhofgebäudes soll es schließlich zu der Vergewaltigung gekommen sein. Die 42-Jährige gab an, dass sie dem unbekannten Täter aufgrund ihrer Gegenwehr während der Tatausführung mehrere Kratzer im Gesicht zufügte. Als die Geschädigte anschließend wieder zu ihrem Rucksack zurückkam, bemerkte sie, dass ihr Geldbeutel mit Bargeld, ihr Mobiltelefon und eine Spiegelreflexkamera sowie eine silberne Halskette mit Anhänger fehlten. Die beiden Tatverdächtigen sollen in unbekannte Richtung geflüchtet sein. Sie werden wie folgt beschrieben: Der Vergewaltiger soll ca. 30 Jahre alt und ca. 178 cm groß sein. Er hatte eine schlanke Statur und braune Haare mit bis zur Brust reichenden Rasta-Zöpfen, zudem einen dunklen Teint. Bekleidet war er mit einer grün, gelb, roten Mütze, einer schwarzen Hose sowie einer dunklen Jeansjacke. Der Junge soll ca. 12 Jahre alt und ca. 140 cm groß sein, er hatte braune Haare, welche vorne kurz und hinten lang geschnitten sind sowie braune Augen und helle Hautfarbe. Er war bekleidet mit einer dunklen Jeanshose, einem braunen Pullover und braunen Adidas Turnschuhen.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer2017

Leer/Emden: Am 15.9. wurde die Polizeiinspektion Leer/Emden über eine im Umlauf befindliche WhatsApp-Nachricht informiert, aus der hervorgeht, dass am vergangenen Sonntag ein sexueller Übergriff auf eine Frau durch mehrere Männer ausländischer Herkunft stattgefunden haben soll. Daraufhin wurden umgehend umfassende Ermittlungen zum Inhalt dieser Nachricht eingeleitet. Nach bisherigem Ermittlungsstand besteht nunmehr der Anfangsverdacht einer Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung, die sich vor etwa zwei Wochen zugetragen hat. Die Polizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und die entsprechenden Ermittlungen zum Tathergang werden intensiv geführt. Sobald gesicherte Erkenntnisse zur Tat und zur Herkunft der Täter vorliegen, wird es eine gesonderte Mitteilung geben.

Moers: Ein Unbekannter griff am Montag, in der Zeit von 09.15 Uhr bis 09.20 Uhr, eine 20-jährige Moerserin im Bereich eines, zwischen der Lauff- und Heinestraße gelegenen Garagenhofs an und vollzog sexuelle Handlungen an der Frau. Anschließend flüchtete der Täter vom Tatort über einen Fußweg in Richtung einer angrenzenden Kleingartenanlage. Beschreibung: Etwa 182 cm groß, 50 – 60 Jahre alt, kräftige Figur, Dreitagebart, kurze, schwarz-graue Haare, südländisches Aussehen, bekleidet mit einer kurzen, dunkelblauen Jeanshose (knielang), einer grauen Sweater-Jacke mit Reißverschluss und Turnschuhen.

Limburg: Am Donnerstagvormittag wurden in der Limburger Altstadt drei 11 und 12 Jahre alte Mädchen unsittlich berührt. Die Mädchen hatten im Rahmen einer Klassenfahrt eine Stadtrallye durch die Limburger Altstadt gemacht. Während der Rallye wurden die Schülerinnen dann gegen 11.00 Uhr im Bereich der Obermühle von einem unbekannten Mann angesprochen, der ihnen seine Hilfe bei der Beantwortung der Fragen anbot. Im weiteren Verlauf soll er die Mädchen dann im Bereich der Fahrgasse gegen deren Willen umarmt und am Po berührt haben. Die Kinder erzählten anschließend ihrer Lehrerin von dem Vorfall und diese verständigte daraufhin die Polizei. Der Mann soll ca. 50- 60 Jahre alt, etwa 1,85 Meter groß gewesen sein und eine dunklere Hautfarbe sowie grau-weiß gelockte Haare gehabt haben. Getragen habe er eine Brille, ein kariertes Hemd, einen schwarzen Mantel und eine blaue Jeans.

Wiesbaden: Am frühen Mittwochmorgen wurde der Polizei mitgeteilt, dass eine 18-jährige Wiesbadenerin am Dienstag, um kurz nach 22:00 Uhr, von drei jungen Männern sexuell bedrängt wurde. Die junge Frau wurde gegen 22:00 Uhr von den Männern angesprochen, ob man denn gemeinsam Drogen konsumieren wolle. Danach sei man in der Schwalbacher Straße in ein nahegelegenes Parkhaus gegangen. Dort habe dann ein Beteiligter sie sexuell bedrängt. Dies habe sie jedoch abgelehnt und sich von der Örtlichkeit entfernt. Der Täter sei circa 20 Jahre alt, 1,75 – 1,80 Meter groß, habe braune, rundliche Augen und gezupfte Augenbrauen, sehr markante Gesichtszüge und trage einen Dreitagebart. Er sei sehr dünn und habe schwarze Haare. Bekleidet sei er mit einer schwarzen Jogginghose, einer Trainingsjacke und einer Basecap gewesen. Die 18-Jährige beschreibt das Aussehen des Täters als „südländisch“.

Doberlug-Kirchhain: Eine Frau zeigte Mittwochabend eine sexuelle Belästigung an, die sich zuvor im Stadtpark an der Karl-Liebknecht-Straße ereignet hatte. Demnach näherte sich der 40-Jährigen gegen 19:30 Uhr ein junger Mann mit einem Fahrrad und hielt neben ihr an. Anschließend äußerte er Interesse an einem sexuellen Kontakt und berührte sie plötzlich unsittlich. Die Frau wehrte sich, schlug die Hand weg und schrie den Mann an, woraufhin er sich entfernte. Im Zuge der ersten Ermittlungen wurde ein 19-jähriger sudanesischer Asylbewerber als Tatverdächtiger identifiziert und in Gewahrsam genommen. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere die Vernehmung mit Unterstützung eines Dolmetschers, werden am Donnerstag fortgesetzt.

Kappel: Gegen 13.50 Uhr befand sich eine 42-jährige Frau mit ihrem Kind (8) am Mittwoch auf der Straße Usti nad Labem. Als sie den Park zwischen der dortigen Schule und einem Küchenstudio durchquerten, nahmen sie einen Mann mit heruntergelassener Hose an einem Gebüsch wahr, der an seinem entblößten Geschlechtsteil manipulierte. Die Frau lief mit ihrem Kind rasch weiter und informierte die Polizei. Den Täter beschrieb die 42-Jährige als schlank, etwa 18 bis 22 Jahre alt und zirka 1,70 Meter groß. Er sei zudem „Südländer“, habe kurze, schwarze Haare sowie ein kirschfarbenes Sweatshirt und blaue Jeans mit schwarzen Streifen an den Innenseiten getragen.

Winnenden: Gegen 23:00 Uhr folgte einer 23-Jährigen, die zu ihrem Fahrzeug ging, das auf dem Parkplatz des Rems-Murr-Klinkums in der Straße Am Jakobsweg abgestellt war. Der Mann habe dabei an seiner Hose „herumgemacht“ und sein Geschlechtsteil entblößt. Auch als sie mit ihrem Pkw den Parkplatz verließ, folgte ihr der Unbekannte noch ein Stück zu Fuß. Die 23-Jährige beschrieb den Mann als dunkelhäutig, ca. 170 bis 175 cm groß.

Gera: Die Straftat zum Nachteil des zwölf Jahre alten Mädchens, geschehen am 01.08.2017 im Bereich Spielwiese in Gera (Medieninfo vom 04.08.2017 unten angeführt), konnte aufgeklärt werden. Als der Tat dringend verdächtig wurde ein 17-jähriger Asylbewerber aus Algerien ermittelt. Dieser sitzt momentan bereits wegen anderer Delikte in Hessen in Untersuchungshaft. Medieninformation vom 04.08.2017 12-jährige sexuell belästigt – Zeugen gesucht Gera: Am Dienstag (01.08.2017), gegen 15:30 Uhr, saß ein zwölf Jahre altes Mädchen auf einer Bank im Park der Jugend, als es zunächst von einem Mann angesprochen wurde. Da das Kind keine Lust auf Konversation hatte, lief es in Richtung Spielwiese davon und hielt sich dort im Bereich auf. Der Mann soll ihr allerdings gefolgt sein und nahe der Spielwiese sei es dann zu sexuellen Handlungen gekommen.

Geldern: Am Sonntag (10. September 2017) gegen 5.00 Uhr war eine 24-jährige Frau zu Fuß auf dem Nordwall unterwegs. In Höhe der Nordgasse sprach sie ein unbekannter Mann in gebrochenem Deutsch an. Er sagte, dass er Araber sei. Der Mann umarmte die 24-Jährige. Sie konnte sich losreißen. Der Unbekannte folgte der Frau und sprach sie in französischer Sprache erneut an. Dabei küsste er mehrfach ihre Hand. Erst als die 24-Jährige in ein Haus ging, ließ der Unbekannte von ihr ab. Der Täter war etwa 30 Jahre alt, 1,80 bis 1,90m groß, schlank und hatte dunkelblonde, mit viel Gel frisierte Haare. Er trug einen dunklen Pulli und eine dunkle Jeanshose.

Oberstdorf: Am Montagabend, gegen 22.30 Uhr, befand sich eine 17-Jährige zu Fuß im Kurpark. Nach ihren Angaben wurde sie dort von einem jungen Mann bedrängt. Sie zeigte den Vorfall am Dienstagmorgen bei der Polizei Oberstdorf an. Ein ca. 20-Jähriger sprach sie auf Höhe der Bühne an. Daraufhin hielt der junge Mann Sie am Arm fest und umarmte sie. Hierbei soll er ihr auch mit einer Hand an den Po gefasst und sie auf den Hals geküsst haben. Daraufhin stieß die Frau den Mann weg und rannte in Richtung evangelische Kirche davon. Sie blieb unverletzt. Der Mann war ca. 170 cm groß und schlank, er hatte braune kurze Haare und sprach mit tiefer Stimme in gebrochenem Deutsch.


Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Hamburg: Tatzeit: 14.09.2017, 00:55 Uhr Tatort: Hamburg-Finkenwerder, Johann-Camper-Stieg/Bausenhof, dortige Grünanlage -In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde eine 37-Jährige Opfer eines Sexualdelikts. Die Polizei Hamburg fahndet nach den beiden bislang unbekannten Tätern. Das Fachdezernat für Sexualdelikte (LKA 42) hat die Ermittlungen übernommen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen ging die 37-jährige Geschädigte vom Johann-Camper-Stieg zu Fuß durch die dortige Grünanlage in Richtung Bausenhof. In der Grünanlage sei sie plötzlich von zwei Tätern angegriffen und in ein Gebüsch am Fleetgraben gestoßen worden. Im weiteren Verlauf habe mindestens einer der Täter sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen. Die 37-Jährige habe sich massiv gewehrt. Die Täter hätten schließlich von ihr abgelassen und sie in dem Gebüsch zurückgelassen. Die Ermittlungen ergaben, dass die Täter mutmaßlich in Richtung Nordmeerstraße und dann weiter in Richtung Palstek geflüchtet sind. Aufgrund ihrer Hilfeschreie wurden Anwohner auf die 37-Jährige aufmerksam. Diese verständigten auch Polizei und Feuerwehr.
Durch die Dornen des Gebüschs erlitt die 37-Jährige diverse Kratzverletzungen. Sie wurde zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Die mit mehreren Funkstreifenwagen durchgeführten Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Festnahme der beiden Täter, die wie folgt beschrieben werden:

männlich -ca. 1,80 m -ca. 20 bis 25 Jahre alt -normale Statur

Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können, die die Tat beobachtet oder sonst verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

POLIZEIDIREKTION FLENSBURG: POL-FL: Pellworm – Polizei sucht Zeugen nach Vergewaltigung 14.09.2017 – 13:55- Am Montagabend (21.08.17), zwischen 21.12 Uhr und 21.53 Uhr wurde eine 33-jährige Pellwormerin von einem fremden Mann überfallen und vergewaltigt. Die Frau befand sich an der Seeseite des Deiches, zwischen der Auffahrt zum Deich am Tammwarftsweg und der Alten Kirche, als sie plötzlich von einem Unbekannten von ihrem Fahrrad gestoßen wurde. Sie stürzte daraufhin die Steinbefestigung des Deiches hinunter und zog sich dabei nicht unerhebliche Verletzungen zu. Der Mann schubste sie an die Wattkante, schlug sie mit einem Stock und vergewaltigte die 33-Jährige. Diese versuchte noch sich mit einem Pfefferspray zu wehren, welches der Mann ihr jedoch entriss und sie damit besprühte. Nachdem der Mann von ihr abließ, gelang es der Pellwormerin einen Notruf abzusetzen. Die Kripo Husum hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Angaben zu einem männlichen Fahrradfahrer machen können, der sich zwischen 20 Uhr und 22.30 Uhr in der Nähe des oben beschriebenen Ortes aufgehalten hat. Wichtig sind auch Hinweise zu Personen, die sich in drei Wochen zuvor im Tatortbereich aufhielten, da die Geschädigte regelmäßig diesen Bereich aufgesucht hat und der Täter sie beobachtet haben könnte. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich an die Polizeistation Pellworm (04844-310) oder an die Polizei Husum (04841-8300) zu wenden.

Ulm: Der Vorfall war in der Zeit zwischen 18 Uhr und 19 Uhr im Bereich Heimstraße/Willi-Brandt-Platz. Die 18-Jährige befand sich auf Höhe der Unterführung am Zundeltor, als sie dort von einem Mann angesprochen wurde. Der Unbekannte zog sie an ihrer Jacke in Richtung Unterführung und begrapschte sie. Die junge Frau konnte sich losreißen und unverletzt wegrennen. Sie erstattete erst am Donnerstag Anzeige bei der Polizei. Die ermittelt jetzt wegen sexueller Belästigung. Der Täter war komplett schwarz bekleidet und hatte ein Kapuze über den Kopf gezogen. Im Gesicht hat er in Augennähe eine auffällige Narbe. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Telefon: 0731/188-0. Uwe Krause, Pressestelle, Telefon: 0731 188 1111, E-Mail: ulm.pp.stab.oe@polizei.bwl.de

Bad Wörishofen: Am Donnerstag folgte kurz vor Mitternacht ein ca. 40-jähriger Mann einer 81-Jährigen, die zu Fuß in Bad Wörishofen in der Füssener Straße unterwegs war. Im Bereich der Straße Am Trieb zog der Mann, der eine dunkle Schildmütze trug und einen braunen Pullover über seine Schultern hängen hatte, plötzlich mitten auf der Straße seine gemusterte kurze Hose herunter und zeigte sich der Dame völlig entblößt mit erigiertem Glied. Im Anschluss verfolgte der ca. 1,80 m große, athletische Mann die Frau nackt bis in ein angrenzendes Grundstück und ließ erst von ihr ab, als diese an die Tür eines Anwohners klopfte.

Hamm: Am Freitag, 15.September, um 22.40 Uhr, bemerkte eine 20-jährige Frau am Hans-Böckler-Platz einen Mann, der hinter einem Pkw hockte, Frauen beobachtete und dabei onanierte. Der Exhibitionist ist 30 bis 40 Jahre alt, zirka 1,80 Meter groß, hat einen Bart und trägt dunkle, mittellange Haare. Er war mit einer Art Bomberjacke in weiß und einer dunklen Hose bekleidet. Zeugen, die den Mann ebenfalls beobachtet haben und / oder Hinweise auf seine Identität geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02381 916-0 bei der Polizei zu melden.

Recklinghausen: Ein Zeuge beobachtete am Montag, wie gegen 18.50 Uhr ein Mann sich vor einer Frauengruppe entblößte. Der Mann war im Wartehäuschen am Bahnsteig am Münsterplatz und zog seine Hose bis zu den Knien herunter. Dann soll er eine Gruppe junger Frauen angesprochen haben und sie aufgefordert haben, zu ihm zu kommen. Die Polizei traf in der Nähe einen Verdächtigen an und bittet jetzt bittet weitere Zeugen, insbesondere die Frauengruppe, sich unter 0800 2361 111 zu melden.

Gütersloh: Am Mittwochnachmittag (13.09., 16.00 Uhr) war eine 88-jährige Gütersloherin auf dem Fußweg an der Dalke in Richtung Dalker Straße unterwegs. Auf ihrem Weg wurde sie von einem bislang unbekannten, circa 50-jährigen Mann unsittlich angesprochen. Dieser Mann lief etwa 15 Minuten neben der Frau her und sprach sie dabei immer wieder an. Als die 88-Jährige an ihrem Zuhause angekommen war, ging der Mann davon. Die Polizei wurde erst zu einem späteren Zeitpunkt über diesen Vorfall informiert. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Recht klein (etwa 160 cm), normale Figur, kurze Haare, dunkelblauer Jogginganzug. Er sprach akzentfreies Deutsch.

Schorndorf: Eine Frau wurde am Dienstagnachmittag gegen 15 Uhr sexuell belästigt. Ein etwa 50 bis 60-jähriger Mann hatte die Frau in der Goethestraße vor Gebäude 4 nach dem Weg befragt. Bei diesem Kontakt berührte der Mann die Geschädigt nun mehrmals unsittlich. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise auf den gesuchten Mann, der grau-schwarz gelockte Haare und den Informationen zufolge auch einen leicht hinkenden Gang hatte.

Waren: Am gestrigen Abend, gegen 18:10 Uhr, befand sich ein Jugendlicher (17) in der Goethestraße in Waren. Eine ihm unbekannte männliche Person sei zunächst mit einem Fahrrad an ihm vorbei gefahren und hätte sich nach einer Weile in kurzer Distanz ihm gegenüber gestellt. Der unbekannte Tatverdächtige entblößte sich teilweise und führte exhibitionistische Handlungen an sich durch. Nach einem kurzen Wortwechsel in deutscher Sprache fuhr der Unbekannte mit seinem Rad in Richtung Mozartstraße davon. Der Geschädigte beschrieb den Tatverdächtigen als etwa 170 cm groß, von normaler Statur. Sein braunes Haar trug er kurz. Auffällig sei die starke Akne in seinem Gesicht gewesen. Der Unbekannte könnte vom äußeren Erscheinungsbild her ein Heranwachsender – um die 18 Jahre alt – sein. Bei dem mitgeführten Fahrrad handelt es sich um ein blaues Mountainbike.

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76 KOMMENTARE

  1. Die kinderlose Mutti Merkel opfert unsere Töchter den Söhnen Allahs!

    2020 – Kölner Dom wird StudienabbrecherIn-Claudia-Fatima-Gendermoschee. Die Domplatte wird öffentlicher Vergewaltigungsplatz nach dem Freitagsgebet

  2. Aber das sind doch alles nur Einzelfälle, damit müssen wir leben…

    Eben habe ich erfahren, daß eine Freundin wohl „Die Partei“ wählen wird, völlig zwecklos was zu sagen, die Leute wissen ja alles besser.
    Ausnahmsweise stimme ich hier der Lückenpresse zu, bis auf das AFD Auskeilen, was ja mittlerweile zum guten Ton gehört:
    http://www.n-tv.de/politik/Wahre-Demokratiefeinde-waehlen-Die-Partei-article20036990.html

    Und hier hat jemand heldenhaft Zivilcourage gezeigt und sich damit seinen Anteil am Fleischtopf für die nächsten Jahre gesichert:
    http://www.express.de/news/promi-und-show/im-live-tv–pro7-moderator-spricht-sich-gegen-afd-aus—jetzt-wird-gegen-ihn-ermittelt-28424642

  3. Eine Lehrerin berichtet darüber, was muslimische Flüchtlinge über uns denken:

    -Deutschland hat zu wenig Kinder, die deutschen Frauen wollen lieber wie Männer leben. Die offizielle Gleichstellung sei ein großer Fehler.
    -Mama Merkel (so wir sie von Flüchtlingen wirklich genannt) möchte diesen Miss-Stand durch die Flüchtlinge beheben, damit Deutschland nicht ausstirbt.
    -Es sei ein großer Fehler der deutschen Gesellschaft, Gott verloren zu haben, deutsche Männer seien Alkoholiker und gottlos.
    -Warum haben deutsche Frauen keine Würde?

    https://www.amazon.de/review/RZX29C2F3L9C7/ref=cm_cr_rdp_perm

  4. Treysa: Fünf Männer bedrängen Jugendliche sexuell

    Freitag, den 01. September 2017

    TREYSA. Am Donnerstag in der Zeit zwischen 12 Uhr und 12:50 Uhr wurde eine 16-jährige Jugendliche auf dem Bahnhofsvorplatz in Treysa von fünf arabisch und asiatisch aussehenden Männern bedrängt, sexuell belästigt und begrapscht.

    Die junge Frau saß zur Tatzeit auf einer Bank am Bushalteplatz, als nach einiger Zeit ein Mann aus der Spielothek kam, sich neben sie setzte und »schöne Frau« zu ihr sagte. Plötzlich stand dann ein weiterer Mann direkt vor ihr. Als sie aufstehen wollte, da es ihr unangenehm wurde, schubste der erste Mann sie zu dem zweiten Mann, der sie am Handgelenk festhielt und den Hals zudrückte. Parallel kamen noch weitere drei Männer hinzu. Einer dieser Männer hielt der 16-Jährigen die Arme auf dem Rücken fest, streichelte über ihre Haare und fasste sie an den Po. Die beiden weiteren Männer beteiligten sich nicht aktiv, sie schauten zu bzw. beobachteten die Umgebung. Ein Passant war auf die Situation aufmerksam geworden und rief den Männer mehrmals zu: »Lasst das Mädchen in Ruhe«, woraufhin die fünf Männer wohl auf ihn losgehen wollten. Erst als eine Frau rief: »Ich hole jetzt die Polizei!« flüchteten die Männer.

    Die fünf Täter waren offensichtlich alle arabischer Herkunft, nach Angaben der 16-Jährigen soll es sich vermutlich um Flüchtlinge handeln.

    Von den Tätern liegt folgende Beschreibung vor: Der erste Täter, welcher sich mit auf die Bank gesetzt hatte ist schlank, ca. 35 Jahre alt und ungefähr 165 cm groß. Er hatte einen dunklen Teint und oberhalb der Oberlippe ein Muttermal. Er hat kurze wuschelige schwarze Haare, braun/schwarze Augen und breite Augenbrauen die zusammengewachsen waren. Bekleidet war er mit einer ungepflegten schwarzen langen Hose und einem ungepflegten braun/grauen T-Shirt. Der zweite Täter, welcher sie am Hals festgehalten hat, ist 190 – 195 cm groß, muskulös und ca. 20 – 30 Jahre alt. Er hat hellbraune Augen, dunklere Haut, Augenringe und sehr gepflegte und geschwungene Augenbrauen. Seine schwarzen Haare waren an den Seiten rasiert und das obere Haar war gegeelt. Er hatte eine breite Goldkette um, trug ein enges grau/schwarzes T-Shirt, eine schwarze Hose und schwarze Schuhe mit roten Schnürsenkeln. Vom dritten Täter ist bekannt, dass er ca. 165 cm groß ist und mittellange ungepflegte Haare hat. Der vierte Täter wirke wie ein Asiate, er hat schmale Augen, dunkelbraune Haut und schwarze Haare.

    Von dem fünften Täter liegt keine Beschreibung vor.

    Hinweise bitte an die Kripo in Homberg/Efze, Tel. 05681-7740.

    http://www.nh24.de/index.php/polizei/96456-2017-09-01-09-13-33

    „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

    Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Weihnachtsansprache

  5. Wieder ein Höhepunkt im „Merkelsommer“, das wird die Umfragen und das Wahlergebnis sicher wieder etwas beeinflussen. Gut so!

  6. Wozu arbeiten, wenn man mit Hartz IV straffrei vergewaltigen kann?

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-09/integration-gruene-fluechtlinge-arbeitsmarkt-massnahme-gescheitert

    Das Programm „Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen“ (FIM) sei gescheitert und solle nicht wie vom Bundesarbeitsministerium geplant bis 2020 weiterlaufen, sagte Brigitte Pothmer, die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Grünen, der Neuen Osnabrücker Zeitung.

    Im vergangenen Jahr seien von den eingeplanten Mitteln in Höhe von 75 Millionen Euro bisher nur rund 255.000 Euro abgerechnet worden.

  7. War das wieder einer von den Streich „Buben“ ❓

    Der „Bub“ des Trainers vom SC Freiburg, Christian Streich ( https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/eigenartig/moerder-muss-man-moerder-nennen/ ), der „Goldjunge“ Hussein K. soll weitere Frauen belästigt haben. ( http://www.focus.de/panorama/welt/prozess-zum-mord-an-maria-l-hussein-k-will-zum-tatvorwurf-aussagen_id_7575307.html )
    Des Weiteren gibt der afghanische Täter Streich „Bub“ an, dass ihm der Sex mit einer Toten nichts ausgemacht hätte!

  8. Die InvasorenWelpen liegen gar nicht so falsch!
    und ich haette noch dazugefuegt- Deutsche sind hirngewaschen seit kapitulation 70 lange Jahre lang, die meisten sind degeneriert, ueberlebensunfaehig, weich und dekadent. Und dem Niedergang geweiht.

  9. Eurabier 17. September 2017 at 09:53

    Wozu arbeiten, wenn man mit Hartz IV straffrei vergewaltigen kann?

    *http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-09/integration-gruene-fluechtlinge-arbeitsmarkt-massnahme-gescheitert

    Das Programm „Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen“ (FIM) sei gescheitert und solle nicht wie vom Bundesarbeitsministerium geplant bis 2020 weiterlaufen, sagte Brigitte Pothmer, die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Grünen, der Neuen Osnabrücker Zeitung.

    Im vergangenen Jahr seien von den eingeplanten Mitteln in Höhe von 75 Millionen Euro bisher nur rund 255.000 Euro abgerechnet worden.

    “Kritiker warnen vor einer Zuwanderung in die Sozialsysteme. Tatsächlich offenbart ein Blick auf die längerfristige Entwicklung, dass Ausländer einen immer größeren Teil der Sozialhilfeempfänger in Deutschland bilden. Hatten 2011 erst 19 Prozent der Hartz-IV-Empfänger eine ausländische Nationalität, so betrug die Quote 2016 bereits 27 Prozent.”
    https://www.welt.de/wirtschaft/article163753103/Diese-Zahlen-offenbaren-das-Ausmass-der-Fluechtlingskrise.html

  10. Passt zum Thema:

    Feminismus und Rassismus: Neues Ungemach für Oktoberfestlügnerinnen

    2009 schrieb die Autorin Maria Rossbauer in der linksalternativen taz einen Beitrag über sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen auf dem Münchner Oktoberfest. Der damals unbeachtet gebliebene Beitrag behauptete, es gäbe dort eine Dunkelziffer von 200 Vergewaltigungen:

    Rund 10 Vergewaltigungen pro Oktoberfest gehen in die Statistik ein.

    Nach der Silvesternacht von Köln wurde dieser mit einem Dunkelzifferfaktor 20 rechnende Beitrag von Feministinnen der sog. 3. Welle ausgegraben, die seit Jahren behaupten, es gäbe in Deutschland eine “rape culture“, für die vor allem “alte, weisse Männer“, “heteronormative Dominanz“ und “Privilegien“ verantwortlich seien.
    ➡ Abgesprochene Massenübergriffe durch junge, nichtweisse Migranten passten da nicht ins Weltbild, und deshalb musste das Oktoberfest als Vergleichsmaterial herhalten. Die These der Ähnlichkeit wurde von migrationsfreundlichen Medien begierig übernommen, indem man diesen Aktivistinnen reichlich Raum überliess: Margarete Stokowski zog den Vergleich bei Spiegel Online, Anne Wizorek nutzte die taz-Zahl beim Morgenmagazin des ZDF, in einem Beitrag bei der Vice und in Interviews mit der Frankfurter Rundschau und dem Kölner Stadtanzeiger, und Anna-Mareike Krause verwendete sie bei der ARD.

    ➡ Ich sprach damals mit der Münchner Polizei, die die Zahl der taz – und in der Folge der Abschreibenden – empört als blanke Erfindung zurückwies: So viel bekäme man in zehn Jahren nicht zusammen.
    ➡ Die angebliche Dunkelziffer hat sich die Autorin der taz selbst zusammengereimt.
    ➡ Als das bekannt wurde, knickte die ARD ein – bei anderen Medien findet sich immer noch der Vergleich zwischen Köln und der Wiesn. Anne Wizorek startete danach die Kampagne #ausnahmslos, die – mit führender postfaktischer Unterstützung durch Manuela Schwesig vom Team Gina-Lisa und Löschungsspezialist Heiko Maas – das Problem von der Domplatte in Köln zu einem allgemein männlichen Problem ummünzte, und die Gelegenheit nutzte, um beispielsweise Werbeverbote zu fordern.

    Die Tatverdächtigen auch nach Herkunft aufgeschlüsselt: https://www.polizei.bayern.de/content/2/4/7/7/5/7/2016_abschlussbilanz.pdf

    ➡ Bei den festgenommenen Beschuldigten handelt es sich um 2 deutsche Staatsangehörige und 16 ausländische Staatsbürger (darunter 6 Asylbewerber)

    ➡ Einer der beiden deutschen mutmasslichen Täter ist dem Vernehmen nach ein männlicher Busfahrer, der sich an einem betrunkenen Mann oral verging.

  11. lorbas 17. September 2017 at 09:56

    Solange man noch die Steuern zur Finanzierung der Islamisierung erhöhen kann….

  12. +++ Karneval der Kulturen in Leipzig´s Innenstadt | Leipzig ist bunt, tolerant u. weltoffen! +++

    Großeinsatz in der Innenstadt: Schüsse lösen Schlägerei aus

    Leipzig – Erste Informationen nach dem Großeinsatz der Polizei in der Leipziger Innenstadt (TAG24 berichtete): Am Samstagabend eskalierte am Richard-Wagner-Platz ein Streit zwischen mehreren Personen. Einer von ihnen feuerte offenbar eine Schreckschusswaffe ab.
    Nach Polizeiangaben gerieten etwa 30 Personen verschiedener Nationen zunächst verbal aneinander. Dann fielen laut Augenzeugen Schüsse, der Streit eskalierte in eine Schlägerei.
    Die Ermittlungen vor Ort ergaben, dass die Schüsse aus einer Schreckschusswaffe abgefeuert wurden.
    Die Polizei weiß derzeit von einer Person, die bei der Schlägerei oberflächliche Verletzungen erlitt. Ein Tatverdächtiger konnte identifiziert werden.
    Bereits Samstagnacht hatten Augenzeugen vor Ort berichtet, dass auf dem Richard-Wagner-Platz Schüsse gefallen sein sollen.
    Die Polizei konnte in der Nacht zunächst nur bestätigen, dass es sich um eine größere Auseinandersetzung handelte.

    Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-richard-wagner-platz-massenschlaegerei-schuesse-schreckschusswaffe-polizeieinsatz-335932#article

    Codewörter für Bürger auf Wohnungssuche: „Bunt“ … „Weltoffen“ … „Tolerant“ …. wenn ihr das in einer Tageszeitung oder auf Plakaten lest, dann wisst ihr was für Zustände dort herrschen.

  13. ihr seid auch schon alle gehirngewaschen:

    „show respect for german women or leave now“

    Der Satz muss lauten:
    leave now, weil ihr alle illegal hier seid. so wird ein schuh draus.

    Wir passen uns doch nicht auch noch den Rechtsbrüchen an.

  14. Jetzt endlich im pdf-Format zum Runterladen, Ausdrucken, Kopieren und verteilen:
    „Wahl-O-Hilfe“
    http://afd-mtk.de/2017/09/15/wie-hoch-ist-ihre-uebereinstimmung-mit-den-positionen-der-afd-testen-sie-es/

    Das sind 36 Fragen, die von AfD`lern alle mit „Ja“ beantwortet werden würden, aber auch, und das ist der wesentliche Punkt, auch von einer überwältigenden Mehrheit der „Restbevölkerung“:
    Ich garantiere zwischen 60% und 92%(!) Zustimmung, im Durchgschnitt 77% zu allen Fragen.
    Bei einer Diskussion bist Du als Fragensteller klar im Vorteil, vor allem, wenn die Fragen von Deinem Diskussionspartner mit hoher Wahrscheinlichkeit so beantwortet werden, wie Du es erwartest und Dir wünschst.

  15. werta43 17. September 2017 at 10:06
    ihr seid auch schon alle gehirngewaschen:

    „show respect for german women or leave now“

    Der Satz muss lauten:
    leave now, weil ihr alle illegal hier seid. so wird ein schuh draus.

    Wir passen uns doch nicht auch noch den Rechtsbrüchen an.

    nein! da sollen nur zwei Worte stehen: Invasoren, RAUSS!

  16. Es gibt auch positives Seiten, in vielen islamischen Ländern werden die Opfer nicht selten einfach umgebracht oder verstümmelt, soweit sind wir zwar noch nicht, aber die Gutmenschen und Systemlinge arbeiten kräftig an solchen Verhältnissen. Da muß man halt tolerant sein, gelle?

  17. Sogar die US Medien fangen an sich Sorgen zu machen ueber Amerika und ob diesen „Diversitaet“ zur Auseinanderfallen der US fuehren koennte:

    http://www.newsweek.com/diversity-tearing-united-states-apart-665063

    Es ist wunderbar, diesen AfD, aber die wirkliche Aenderungen werden initiert werden wenn die USA auseinander brechen werden. And dann sind die ehemalige multikult Vasallen in West-Europa und ihre Medien Freiwild, in gleicher Weise wenn nach 1989 die UdSSR Vasallenregime in Ost-Europa zusammengebrochen sind.

    Am liebsten waere mir wenn jemand in der CDU aufsteht und die Schl**pe, im politischen Sinne, die Kehle durchschneidet.

    #PalastRevolution

  18. Ich habe mir überlegt, ob ich Richter werde. Denn um bei diesen Straftaten ein Urteil zu fällen, bedarf es keinem Studium. Und ich schwöre, meine Urteile sind gerecht und im Namen des Volkes.

  19. Ausländischer Schüler tritt Kätzchen. Anderer Schüler weist ihn darauf hin, dass er das unterlassen solle.
    Nach einer kurzen rangelei holt der eine Schüler seine Kumpels:

    „Danach war zunächst kein Durchkommen mehr zu John. Erst nach Minuten gelang es, die Schläger von John wegzudrängen und den am Boden liegenden Jungen in den Flur des Schulgebäudes zu ziehen.“

    Schlägerei an Schule Mitschüler verprügeln 13-Jährigen – Zwei Achtklässler suspendiert –
    Bernburg – Als John von der Schule nachhause kam, wusste seine Mutter gleich, dass was nicht stimmte. Der an sich ruhige Junge war verstört und sein Gesicht war angeschwollen. Auf die Frage von Cindy Kropf, was los gewesen sei, sagte der Junge: „Ich bin zusammengeschlagen worden.“ Er habe am ganzen Körper gezittert, sagt die Frau.
    http://www.mz-web.de/bernburg/schlaegerei-an-schule-mitschueler-verpruegeln-13-jaehrigen—zwei-achtklaessler-suspendiert-28424388

  20. Die Geschädigten haben doch alle Eltern, Geschwister, Freunde……

    Aber welche normale (AFD-wählende) Frau sitzt auch noch heute nachts am Bahnhof! Sorry, in diesen Zeiten selbst schuld!

    Die lesen alle nicht PI–news und glauben alles wäre wie immer und sicher!

    Bei der Anzahl der Vorfälle, müsste doch die AFD schon bei über 50% liegen!

    Wer wählt da noch die Volksverräterparteien!

    Bin gespannt auf nächsten Sonntag!!!!!

  21. DocTh 17. September 2017 at 10:20
    wernergerman 17. September 2017 at 10:15 hat völlig recht!
    Werner hat immer recht! der sah diesen Desaster am kommen schon E1990! Und lief weg von Schland! Und hat Heute keine vergewaltigte Frauen in Familie!!! Und keine mohammeds und Ne ger in Umgebung! Und er fuehl sich wohl!! was wuensche ich auch Euch, meine versklavte Landsleute in Besatzungszone BRD!

  22. Blackbeard 17. September 2017 at 10:19

    Ich habe mir überlegt, ob ich Richter werde. Denn um bei diesen Straftaten ein Urteil zu fällen, bedarf es keinem Studium. Und ich schwöre, meine Urteile sind gerecht und im Namen des Volkes.
    __________________________________

    Ich denke, ich werde Henker…

  23. Ich bin eigentlich froh, dass ich aktuell arbeitslos
    bin (befinde mich in der Fachwirt-Prüfungsvor-
    bereitung) und diese Bananenrepublik und
    der Asylanten-Wahnsinn nicht mit meinen
    Steuergeldern zu unterstützen.

    Sollte es nach dem 24.09.2017 mit der Volksab-
    schafferin Merkel und ihrer Politkasper-Mischpoke
    so weitergehen (die AfD muss 20+% erreichen, damit
    sich was ändert), wandere ich sowieso aus.
    Dann ist hier alles verloren.

    Als Frau traue ich mich schon auch nachts nach draußen,
    da ich immer Zweirad-Werkzeug in der Tasche habe.
    Sollte mich einer angreifen, dann kommt zuerst der
    Triit in die Weichteile gefolgt von einem Faustschlag
    in die Fresse.
    Kann ich allen Frauen nur raten, auch so zu verfahren,
    wenn es gefährlich werden würde.

  24. Der soll die quer durch den HBF gezerrt und dann neben dem Haupteingang vergewaltigt haben?
    Ich kenne den tübinger Bahnhof gut und gerade Tübingen ist in der Tat „weltoffen“, aber das Szenario kann ich mir nur sehr schwer vorstellen da immer Leute im und am Gebäude sind.

    Naja, Kameras gibt es ja genügend am HBF, ich freue mich also auf die Fahndungsbilder in sagen wir, 5-6 Monaten?…

  25. Scheint der neue alltägliche Volkssport dank der unsäglichen Kulturbereicherung in der Bunzelrepublik zu sein, Messern und Totschlagen scheinen die Fachkräfte hier nicht mehr zu befriedigen, daher setzen sie vermehrt Schusswaffen ein…

    …schon wieder Schüsse vor/in einem Lokal/Pub/Disco, der Tathergang und Täterbeschreibung natürlich politisch korrekt unter den Teppich gekehrt:

    BAYERN OBERBAYERN

    Zwei Tote und zwei Schwerverletzte nach Schüssen in Lokal

    Mit einem Gewehr hat ein Mann in Oberbayern zwei Männer getötet und zwei Frauen schwer verletzt. Er hatte die Schüsse in einem Lokal abgefeuert. Die Polizei hat einen 62-jährigen Tatverdächtigen festgenommen.

    n einem Pub im oberbayerischen Traunreut hat es eine Schießerei mit zwei Toten und zwei Schwerverletzten gegeben. Ein Mann hatte am späten Abend gegen 22.30 Uhr mit einem Gewehr die Kneipe betreten. „Er hat dann das Feuer eröffnet und zwei Männer tödlich getroffen“, berichtete ein Polizeisprecher. Zwei Frauen wurden schwer verletzt.

    Nach Angaben des „Bayerischen Rundfunks“ wurde ein 62-jähriger Verdächtiger in der Nähe des Tatorts festgenommen.

    Zuvor hatte die Polizei eine umfangreiche Fahndung gestartet. Auch ein Hubschrauber war beteiligt.

    Das Gelände um das Lokal war abgesperrt. Einsatzwagen mit Blaulicht standen davor. Beamte der Spurensicherung waren in dem Gebäude unterwegs.

    Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. „Wir stehen am Anfang der Ermittlungen“, sagte der Polizeisprecher. Der Zustand der Frauen sei stabil, sie seien nicht in Lebensgefahr.

    Ein Anwohner hatte die Schüsse im Bereich des Lokals gehört und die Polizei alarmiert. Die Staatsanwaltschaft Traunstein und die Kripo übernahmen die Ermittlungen.

    http://www.pi-news.net/tuebingen-42-jaehrige-beraubt-und-vergewaltigt/

  26. Oberbayern:
    Mann stürmt mit Gewehr in ein Lokal – Zwei Tote, mehrere Verletzte

    Im oberbayerischen Traunreut sind in einem Lokal am späten Samstagabend Schüsse gefallen.
    Zwei Menschen kamen ums Leben, zwei weitere wurden schwer verletzt.
    Dies meldet die „Heimatszeitung“ unter Berufung auf die Polizei.

    Der männliche Täter betrat demnach gegen 22:30 das Lokal mit einer Langwaffe und schoss los.
    Zwei Männer seien tödlich und zwei Frauen schwer verletzt worden.
    Der Angreifer sei dann zu Fuß geflüchtet.
    https://de.sputniknews.com/panorama/20170917317460239-oberbayern-schiesserei-tote-verletzte/

    Näheres zu den Opfern, dem Tathergang sowie zum Motiv des Täters sei noch nicht bekannt.
    naja
    Wer wettet dagegen ?

  27. ruhrpott5555 17. September 2017 at 10:35
    Ich bin eigentlich froh, dass ich aktuell arbeitslos
    bin (befinde mich in der Fachwirt-Prüfungsvor-
    bereitung) und diese Bananenrepublik und
    der Asylanten-Wahnsinn nicht mit meinen
    Steuergeldern zu unterstützen.

    Sollte es nach dem 24.09.2017 mit der Volksab-
    schafferin Merkel und ihrer Politkasper-Mischpoke
    so weitergehen (die AfD muss 20+% erreichen, damit
    sich was ändert), wandere ich sowieso aus.
    Dann ist hier alles verloren.

    Als Frau traue ich mich schon auch nachts nach draußen,
    da ich immer Zweirad-Werkzeug in der Tasche habe.
    Sollte mich einer angreifen, dann kommt zuerst der
    Triit in die Weichteile gefolgt von einem Faustschlag
    in die Fresse.
    Kann ich allen Frauen nur raten, auch so zu verfahren,
    wenn es gefährlich werden würde.
    ruhrpott5555 , Richtig! am besten geeignett zum Zuschlagen ist Farradkette- handlich und effektiv! Kein geld dem System! Hoert auf dieses Wahnsinn zu finanzieren! Kauft ohne Quittungen! Arbeit- nur nuers Bar auf die Hand! Ignoriert die Massmanipulierer!Und wenn alles nicht hillft, bist Herzlich bei uns in Baltikum eingeladen!

  28. @ruhrpott5555 17. September 2017 at 10:35
    Sein Sie bitte vorsichtig, bei einem Einzeltäter funktioniert das vielleicht, bei einer Gruppe von Tätern nicht. In Afrika und anderen Moslem-Primitv-Ländern gehen Frauen grundsätzlich niemals alleine auf die Straße oder Einkaufen zur Wasserstelle und so weiter….das ist wie eine Einladung zur Vergewaltigung.

  29. deruyter 17. September 2017 at 10:20

    http://www.mz-web.de/bernburg/schlaegerei-an-schule-mitschueler-verpruegeln-13-jaehrigen—zwei-achtklaessler-suspendiert-28424388

    Das zeigt die ganze Primitivität, Widerlichkeit und Brutalität der hier reingeschwappten Mohammedaner; gegen Tiere genauso brutal wie gegen Menschen und nicht bereit, ihr abartiges Verhalten auch nur einen Jota zu ändern. Sowie sie kritisiert werden, drehen sie durch und fangen einen Krieg an:

    Dass es überhaupt zu der Situation kam, ist auf den Tritt gegen eine Katze – oder eher ein Kätzchen – zurückzuführen. Ein 14-Jähriger hatte – aus Angst, wie er später sagte – nach dem Tier getreten und John habe ihm gesagt, dass er das lassen soll. Daraufhin gab es eine Rangelei. Doch so richtig beruhigt hatte sich sie Lage auch nicht, nachdem die Streithähne von Mitschülern getrennt wurden. Nach einer weiteren Rangelei holte der 14-Jährige sich „seine ausländischen Freunde zu Hilfe“, sagt eine Augenzeugin. „Der Junge ist von einer Gruppe von sieben Schülern angegriffen worden.“ Drei davon haben auf ihn eingeschlagen, erzählt ein Mädchen aus Johns Klasse. Einer habe ihn geschubst, die anderen, die teils 17 Jahre alt waren, standen drum herum und hielten andere ab, John zu helfen.

    Dreckspack!

  30. (…) Nach den Angaben der Frau wurde sie von diesem Mann im weiteren Verlauf an den Haaren gezogen und über den Bahnhofsflur in Richtung Ausgang gezerrt. Neben der Außentreppe des Bahnhofgebäudes soll es schließlich zu der Vergewaltigung gekommen sein.

    * * * * *

    Irgendwie kann ich das nicht glauben!
    Gibt’s in Tübingen um diese Nachtzeit nicht auch noch ein paar Reisende,
    die sich im Bahnhofsgebäude aufhalten?
    Man wird neben der Treppe vergewaltigt –
    und geht danach wieder zu seinem Rucksack im Gebäude,
    wo „der Bub“ inzwischen die Wertsachen entwendet hat.
    Einfach unglaublich!

  31. Nach dem unsere kleine Witzkanzlerin über ihre Bettvorleger in Brüssel die Verteilung ihrer Schmuckstücke über ganz Osteuropa durchgesetzt hat, werden sich demnächst auch die Ungarn, Polen und Tschechen über solch ein „Riesenspaß“ freien dürfen

  32. Wenn jedes Opfer bzw. deren Angehörigen, Freunde und Bekannte, die AfD wählen würden, müsste die AfD zwangsläufig auf 40%+X kommen…

  33. deruyter 17. September 2017 at 10:20

    Ausländischer Schüler tritt Kätzchen. Anderer Schüler weist ihn darauf hin, dass er das unterlassen solle.
    Nach einer kurzen rangelei holt der eine Schüler seine Kumpels:

    „Danach war zunächst kein Durchkommen mehr zu John. Erst nach Minuten gelang es, die Schläger von John wegzudrängen und den am Boden liegenden Jungen in den Flur des Schulgebäudes zu ziehen.“

    Schlägerei an Schule Mitschüler verprügeln 13-Jährigen – Zwei Achtklässler suspendiert –
    Bernburg – Als John von der Schule nachhause kam, wusste seine Mutter gleich, dass was nicht stimmte. Der an sich ruhige Junge war verstört und sein Gesicht war angeschwollen. Auf die Frage von Cindy Kropf, was los gewesen sei, sagte der Junge: „Ich bin zusammengeschlagen worden.“ Er habe am ganzen Körper gezittert, sagt die Frau.
    http://www.mz-web.de/bernburg/schlaegerei-an-schule-mitschueler-verpruegeln-13-jaehrigen—zwei-achtklaessler-suspendiert-28424388

    Können wir unsere Kinder überhaupt noch in diese Schulen, die von uns finanziert werden hineinlassen, wenn dort jetzt diese brutalen Barbaren mit archaischer Erziehung auf unsere gut erzogenen Kinder einschlagen.

    Man will doch eigentlich nur das Beste für sein Kind. Es ist eine Schande dass an unseren Schulen jetzt solche dritte Welts Zustände herrschen.

    Meine Familie heißt nicht Schwesig und wir sind auch nicht in der SPD, wir können uns keine Privatschule leisten.

  34. Babieca 17. September 2017 at 10:51

    Selbst der Staatsfunk kommt mittlerweile nicht umhin, über die Vorfälle zu berichten.

    Fünf Zwischenfälle in zwei Wochen

    An mehreren Schulen in Sachsen-Anhalt ist es in den vergangenen zwei Wochen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Migranten gekommen (…) Die Übergriffe hätten sich an Schulen in Wittenberg, Bitterfeld, Magdeburg und zweimal in Stendal ereignet. Dabei seien auch Lehrer bedroht worden.
    In dieser Woche war es zu einer Schlägerei vor einer Schule in Bitterfeld gekommen. Drei Heranwachsende aus Syrien sollen mit Stahlketten auf Mitschüler eingeschlagen haben. (…)
    Nach der Schlägerei an der Sekundarschule in Bitterfeld beraten Schulleitung und die Koordinationsstelle für Migranten darüber, wie es zu dem Gewaltexzess kommen konnte. (…)

    http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/schulen-gewalt-uebergriffe-100.html

  35. Babieca 17. September 2017 at 10:51

    Moslems sind feige R……Sie fühlen sich erst übermächtig,wen sie in zahlenmäßiger Überzahl angreifen.Deswegen nennt man so etwas auch die „Türkentaktik“.Die primitiven Raubnomaden aus dem Morgenland werden erst verschwinden,wenn man sie mit Gewalt dazu zwingt.Tut man so etwas?NEIN,man will sich lieber moralisch überlegen fühlen und BITTET sie freundlich zu gehen.Für die ist so etwas eine Schwäche in Reinform,darum lachen die einen erst aus und danach wird geräubert,gemordet,vergewaltigt und versklavt.Der Islam und seine Anhänger sind das genaue Gegenteil einer westlichen,zivilisierten Gesellschaft und die bunten Rapefugees-well-cum-Bahnhofsklatscher und Teddywerfer werden wie unter Drogen die Realität bis zum Ende hin leugnen.

  36. Bin Berliner 17. September 2017 at 10:32
    Ich denke, ich werde Henker…

    Ok, dass macht mir das richtige Strafmaß zu sprechen einfacher Ich verspreche dir, du wirst so schnell nicht arbeitslos.

  37. Ramelow ärgert sich gerade im DLF-interview, dass die Medien ständig melden „Die AfD hat wieder zugelegt….“ Stattdessen sollten die Medien mehr über die „Nazi-Ideologie“ von Gauland und Höcke aufklären.

  38. Wer heute noch Arbeiten geht ist selbst schuld.

    Wer heute noch Arbeiten geht, finanziert den gesamten Flüchtlings-Tsunami, und ist mitverantwortlich, wenn das Land in diesen dreckigen Fluten absäuft!

    Erst müssen die Sozialkassen leer sein, dann die Geschäfte, erst dann wird das deutsche Volk aufstehen, und diese Invasoren, Rapefugees und Totschläger zum Teufel jagen!!!

    Erst wenn Bunzelland abgebrannt ist, wird kein Asylant mehr hier her kommen wollen.

    Solange aber Geld, Milch und Honig fürs Nixtun fließen, solange wird selbstverständlich auch der Flüchtlings-Tsunami immer höher ansteigen, und zwar solange, bis der letzte Deutsche noch nicht ersoffen ist, und nichts mehr finanziert!

  39. Operation Walküre 2.0 17. September 2017 at 11:15

    Der Islam und seine Anhänger sind das genaue Gegenteil einer westlichen,zivilisierten Gesellschaft und die bunten Rapefugees-well-cum-Bahnhofsklatscher und Teddywerfer werden wie unter Drogen die Realität bis zum Ende hin leugnen.

    Ganz genau. Ein Musterbeispiel ist dafür wieder der von Leontopodium 17. September 2017 at 11:09 zitierte Artikel über die Brutalität dieser Nachwuchs-Monster an Schulen:

    Drei Heranwachsende aus Syrien sollen mit Stahlketten auf Mitschüler eingeschlagen haben. (…)
    Nach der Schlägerei … beraten Schulleitung und die Koordinationsstelle für Migranten darüber, wie es zu dem Gewaltexzess kommen konnte. (…)

    Und wenn sie nicht totgeschlagen wurden, beraten sie noch immer. Ja wie konnte es nur dazu kommen, grübel, grübel. Es ist so lächerlich.

    http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/schulen-gewalt-uebergriffe-100.html

  40. Diese Vergewaltigungen sind normal und
    vorhersehbar, nicht den Tätern anzulasten.

    . Die illegalen Jungmänner tragen biologisch
    höhere Testosteron-Pegel mit sich,
    sind also sexuell aktiver.

    . In ihren Herkunftsländern sind Frauen und
    Mädchen, die sich in vergleichbar „unsittlicher“
    Kleidung zeigen und sich mit Männern
    „auf offener Straße“ einlassen, schlicht Huren.

    . In der fremden Gesellschaft bestehen keine
    Möglichkeiten Frauen in der ihnen gewohnten
    Art kennen zu lernen.

    Wer solche Männer in großen Zahlen in eine
    überzivilisierte Gesellschaft verpflanzt,
    ist dumm oder verbrecherisch oder beides.

    Die Mehrheit der Täter ist unschuldig!
    Die wahren Verbrecher sind die deutschen Eliten

  41. „…bemerkte sie, dass ihr Geldbeutel mit Bargeld, ihr Mobiltelefon und eine Spiegelreflexkamera sowie eine silberne Halskette mit Anhänger fehlten..“

    Raub und Vergewaltigungen gibt es überall auf der Welt. Das eine hat in der Regel nichts mit dem anderen zu tun.

    Dass diese Eigenschaften prinzipiell bei bestimmten Raubnomaden hier zusammenfallen, verdanken wir Merkel, die diese in großen Massen ins Land holte.

  42. Es ist zu spaet. Das Elend ist schon so gewachsten. Deutschland wird mit seinen Frauen und Kindern vernichtet.
    Ihr muesst nicht mehr aufstehen, bringt nichts mehr. Zu lange gewartet.

  43. lorbas 17. September 2017 at 09:53
    War das wieder einer von den Streich „Buben“ ?

    Der „Bub“ des Trainers vom SC Freiburg, Christian Streich ( https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/eigenartig/moerder-muss-man-moerder-nennen/ ), der „Goldjunge“ Hussein K. soll weitere Frauen belästigt haben. ( http://www.focus.de/panorama/welt/prozess-zum-mord-an-maria-l-hussein-k-will-zum-tatvorwurf-aussagen_id_7575307.html )
    Des Weiteren gibt der afghanische Täter Streich „Bub“ an, dass ihm der Sex mit einer Toten nichts ausgemacht hätte!
    ________________________________________________________

    immer wenn ich diesen Streich im TV sehe, könnte ich dem ein in die Fresse hauen .. so ein Drexxx .. will uns die Welt erklären ….

  44. lorbas 17. September 2017 at 09:53
    War das wieder einer von den Streich „Buben“ ?

    Der „Bub“ des Trainers vom SC Freiburg, Christian Streich ( https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/eigenartig/moerder-muss-man-moerder-nennen/ ), der „Goldjunge“ Hussein K. soll weitere Frauen belästigt haben. ( http://www.focus.de/panorama/welt/prozess-zum-mord-an-maria-l-hussein-k-will-zum-tatvorwurf-aussagen_id_7575307.html )
    Des Weiteren gibt der afghanische Täter Streich „Bub“ an, dass ihm der Sex mit einer Toten nichts ausgemacht hätte!
    ________________________________________________________

    immer wenn ich diesen Streich im TV sehe, könnte ich dem ein in die Fresse hauen .. so ein Drexxx .. will uns die Welt erklären ….

  45. lorbas 17. September 2017 at 09:53
    War das wieder einer von den Streich „Buben“ ?

    Der „Bub“ des Trainers vom SC Freiburg, Christian Streich ( https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/eigenartig/moerder-muss-man-moerder-nennen/ ), der „Goldjunge“ Hussein K. soll weitere Frauen belästigt haben. ( http://www.focus.de/panorama/welt/prozess-zum-mord-an-maria-l-hussein-k-will-zum-tatvorwurf-aussagen_id_7575307.html )
    Des Weiteren gibt der afghanische Täter Streich „Bub“ an, dass ihm der Sex mit einer Toten nichts ausgemacht hätte!
    ________________________________________________________

    immer wenn ich diesen Streich im TV sehe, könnte ich dem ein in die Fresse hauen .. so ein Drexxx .. will uns die Welt erklären ….

  46. Bei dieser angeblichen Vergewaltigung sollte man an sich erkennen, dass bei diesem Fall so viele Unwahrscheinlichkeiten und Ungereimtheiten vorliegen, dass man das als seriöses Nachrichtenmedium nicht veröffentlichen sollte.
    Hier eine Polizeimedlung aus Mannheim, das ist sicher keine vorgetäuschte Straftat, weil das ja auch das inzwischen übliche Verhalten der Türken gegenüber Deutschen ist. Der alltägliche Rassismus gegen uns Deutsche, angestachelt durch das Altparteienkartell.
    Mannheim-Jungbusch (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim:
    Am frühen Sonntagmorgen, 17.09.2017, kam es im Mannheimer Stadtteil Jungbusch zu einer Auseinandersetzung zwischen einer etwa 10-köpfigen Tätergruppierung und drei bis fünf jungen Männern. Dabei wurde ein 26-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt.
    Nachdem die Männer kurz nach drei Uhr eine Gaststätte in der Jungbuschstraße verlassen hatten, trafen sie in der Beilstraße auf rund 10 Männer, nach ersten Erkenntnissen türkischer Herkunft, die sofort damit begannen, einen Streit zu provozieren. Sie gingen, mit Messern und einer Eisenstange bewaffnet, auf die drei bis fünf jungen Männer los. Hierbei stachen, traten und schlugen sie auf ihre wehrlosen Opfer ein. Ein 26-jähriger Deutscher erlitt dabei Stichverletzungen und eine offene Kopfverletzung, vermutlich durch Tritte oder Schläge mit der Eisenstange. Der Mann wurde nach notärztlicher Erstbehandlung am Tatort mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er zur Stunde notoperiert wird. Zwei weitere Personen wurden mit leichteren Verletzungen in eine Klinik gebracht, die sie nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnten.
    Im Zuge einer umgehend eingeleiteten Fahndung konnten zwischenzeitlich drei Tatverdächtige festgenommen werden.
    Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Mannheim und Staatsanwaltschaft Mannheim dauern zum Berichtszeitpunkt an.
    Zeugen, die die Tat beobachtet haben und sachdienliche Hinweise zu den Tätern und deren Tatbeiträgen machen können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg, Tel.: 0621/174-5555 in Verbindung zu setzen. Insbesondere werden Zeugen, die mit ihren Mobiltelefonen Bild- oder Videoaufzeichnungen von der Tat gefertigt haben, diese der Polizei zur Verfügung zu stellen.

  47. Die Wehr 17. September 2017 at 11:22
    Wer heute noch Arbeiten geht ist selbst schuld.

    Wer heute noch Arbeiten geht, finanziert den gesamten Flüchtlings-Tsunami, und ist mitverantwortlich, wenn das Land in diesen dreckigen Fluten absäuft!

    Erst müssen die Sozialkassen leer sein, dann die Geschäfte, erst dann wird das deutsche Volk aufstehen, und diese Invasoren, Rapefugees und Totschläger zum Teufel jagen!!!

    Erst wenn Bunzelland abgebrannt ist, wird kein Asylant mehr hier her kommen wollen.

    Solange aber Geld, Milch und Honig fürs Nixtun fließen, solange wird selbstverständlich auch der Flüchtlings-Tsunami immer höher ansteigen, und zwar solange, bis der letzte Deutsche noch nicht ersoffen ist, und nichts mehr finanziert!
    ________________________________________

    so sieht es aus .. was wird sein, wenn die üppigen Sozialleistungen und Taschengeld nicht mehr fliessen für die Goldstücke aus der 3.Welt ?

  48. Kinderehen, Zwangsehen, Vielehen, Genitalverstümmelungen, Ehrenmorde, Vergewaltigungen……….?

    Alles halb so schlimm, im MultiKulti-BuntGender-Alles-Ist-Scheiss-Egal-Super-Toleranz-Staat……..Hauptsache WELTOFFEN = NICHT GANZ DICH (!)

    Was hier täglich abgeht, ist nur noch UNFASSBAR (!)

    Das Einzige, worüber man sich noch „wundern“ kann und muss, ist die Frage, warum läßt die deutsche Bevölkerung sich das gefallen? Warum greift sie nicht zur nächsten Mistgabel, um das kriminelle Polit- und Medienpack, dem es all dies zu verdanken hat, aus den Amts- und Redaktionsstuben zu jagen?

  49. Bahnhöfe sind kein guter Aufenthaltsort mehr, egal zu welcher Uhrzeit. Die Geschichte ist schon etwas merkwürdig, vielleicht war die Frau alkoholisiert. Somit war sie ein vermeintlich besonders leichtes Opfer. „Achtung Kontrolle“ auf VOX bietet immer wieder mal interessante Einblicke. Eine Szene z. Bsp., die Polizei kam zum Bahnhof, wo ganz zufällig auch etliche Invasoren mit aufgenommen wurden. Was machen sie dort? Frauen scannen, sie schauten ganz betroffen weg.
    Auch wenn die AfD am Sonntag 30% bekommt, wird sich erst mal nichts ändern. An 30% glaube ich aber noch nicht, ich gehe davon aus, dass ganz gezielt manipuliert wird. Eine Regierung, die so zielgerichtet gegen ihr eigenes Volk vorgeht, wird keine AfD zulassen.
    Der öffentliche Raum ist mittlerweile komplett in der Hand der Eindringlinge. Wenn sich wirklich was ändern soll, dann müssen die Deutschen schon ihren A…. hoch kriegen, sonst wird das nichts.

  50. Und drei Afghanen:

    Auf offener Straße ist im oberbayerischen Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Landkreis München) eine 16-Jährige Opfer einer Vergewaltigung durch zwei Männer geworden. Bei den Männern handele es sich um einen 27-jährigen und einen 17-jährigen Afghanen. Die Vergewaltigung durch den dritten Begleiter, einen 18-jährigen Afghanen, scheiterte daran, dass zufällig ein Augenzeuge vorbeikam. Das Trio floh daraufhin.

    https://web.de/magazine/panorama/hoehenkirchen-siegertsbrunn-junge-maenner-vergewaltigen-16-jaehrige-32532928

    MOD: Darüber hat PI doch gestern schon berichtet: http://www.pi-news.net/afghanische-gruppenvergewaltigung-zum-wiesn-anstich/

  51. Öffentliche Orte sind in Merkel-Deutschland keine sicheren Orte mehr. Frauen halten sich dort besser nur zusammen mit männlichen Vormunden auf, und diese mit einem Knüppel in der Hand.

    Wenn nach der Wahl die Irren von Berlin die heimatlichen Straßen und Plätze in neuer Runde mit der kriminellen Unterschicht Asiens und Afrikas fluten, wird’s erst richtig „lustig“. Aber die Bürgerinnen und Bürger in diesem unserem Lande wollen es ja bunt und vielfältig statt sicher und wohlhabend. Deswegen: spätere Beschwerden über Raub und Schändung gelten nicht unter Verweis auf das Wahlverhalten.

  52. deruyter 17. September 2017 at 10:20

    Ausländischer Schüler tritt Kätzchen. Anderer Schüler weist ihn darauf hin, dass er das unterlassen solle.
    Nach einer kurzen rangelei holt der eine Schüler seine Kumpels:
    ————————————————————————————————————————-
    Da habe ich mehr Glück gehabt. Obwohl kein Stadttaubenfreund beobachtete ich gestern wartend an einer Haltestelle in Berlin auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen großen Pulk Tauben, die von Mohammedanerkindern mit Steinen beworfen wurden.
    Die übten also schon mal eine Steinigung. Ich lief hinüber und schrie die Sch..Bande an. Tatsächlich verzogen sie sich kleinlaut. Dann fiel mein Blick auf die Bushaltestelle und dort stand mein Bus. Zum Glück hat er noch gewartet, wenn ich wegen den Tierqälern noch meinen Bus versäumt hätte….
    Ich suchte dann noch Blickkontakt zu einem Neger, der das Ganze mitbekommen hatte. Der glotzte mich nur blöd an, konnte wohl mein Eingreifen nicht nachvollziehen.

  53. In Leipzig ging es letzte Nacht auch wieder rund. Prügeln, Messern und Schießen. Bezeichnend:

    Am späten Samstagabend kam es zunächst am Richard-Wagner-Platz zu einer Massenschlägerei zwischen zwei größeren Gruppen. Dabei fielen auch zwei Schüsse aus einer Schreckschusspistole. Ob es sich bei dem Vorfall, um einen Streit zwischen zwischen Fußballfans oder Migranten handelte, ist ebenso noch unklar.

    Ja, nee, ist (un)klar. Höhö. Alles klar ist hier:

    Wenig später kam es dann in einer Shishabar in der Zweinaundorferstraße zu einer Messerstecherei zwischen zwei Personen. Auch hier rückte die Polizei mit einem Großaufgebot an.

    http://www.bild.de/regional/leipzig/schlaegerei/massenschlaegerei-in-leipziger-city-53239076.bild.html

  54. Auch in Quakenbrück sind marodiere Negerrudel auf Raubzug:

    Am frühen Sonntagmorgen wurde ein Fußgänger an der Ecke Friedrich-Ebert-Straße/Bürgerstraße von drei Unbekannten ausgeraubt. Der 23-jährige Mann aus Eggermühlen wurde gegen 02.30 Uhr von dem Trio zunächst angepöbelt, dann zu Boden geschubst und getreten. Als das Opfer aus einer kurzen Bewußtlosigkeit aufwachte, stellte es fest, dass die Räuber Bargeld, EC-Karte und Krankenkassenkarte aus seiner Geldbörse genommen hatten. Ein Täter war dunkelhäutig, trug einen blauen Kapuzenpullover und hatte einen weißen Vollbart. Sein Komplize hatte einen dunklen Teint, der dritte Täter trug weiße Schuhe von Nike mit schwarzem Aufdruck.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104236/3737421

  55. Babieca 17. September 2017 at 13:32

    Auch in Quakenbrück sind marodiere Negerrudel auf Raubzug:

    Am frühen Sonntagmorgen wurde ein Fußgänger an der Ecke Friedrich-Ebert-Straße/Bürgerstraße von drei Unbekannten ausgeraubt. Der 23-jährige Mann aus Eggermühlen wurde gegen 02.30 Uhr von dem Trio zunächst angepöbelt, dann zu Boden geschubst und getreten. Als das Opfer aus einer kurzen Bewußtlosigkeit aufwachte, stellte es fest, dass die Räuber Bargeld, EC-Karte und Krankenkassenkarte aus seiner Geldbörse genommen hatten. Ein Täter war dunkelhäutig, trug einen blauen Kapuzenpullover und hatte einen weißen Vollbart. Sein Komplize hatte einen dunklen Teint, der dritte Täter trug weiße Schuhe von Nike mit schwarzem Aufdruck.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104236/3737421

    Dieses Geschmeiss sickert in letzter Zeit massiv über Frankreich, Belgien und die Niederlande nach Nord-Westdeutschland ein. Die Grenze ist offen wie ein Scheunentor, ob die Drogen, Waffen oder Sprengstoff aus den Niederlanden mitbringen, kann im Prinzip niemand wirklich kontrollieren.

    Die Altparteien haben total versagt. Wir brauchen eine grundlegende Neuaufstellung des Sicherheitsapparates – das wird es aber nur mit der AfD geben.

  56. Eigentlich sollte keine einheimische Frau im Unklaren darüber sein, was sie in Bälde erwartet

    Läßt sich eine einheimische Frau nicht von der Lügenpresse verschaukeln und weiß, daß es sich bei den Scheinflüchtlingen zu über 80% um junge Männchen im wehrfähigen Alter handelt und ist sich zudem bewußt, daß in deren Länder die Frauen schon wie Dreck behandelt werden, so sollte sie sich eigentlich ihre Zukunft ausrechnen können. Zu bedenken ist hier freilich noch das Bild der europäischen Frauen, welches die Fremdlinge haben, wofür sich im Wesentlichen die Pornoindustrie der nordamerikanischen Wilden verantwortlich zeichnet – wer als europäische Frau sich ordentlich übergeben müsse, sehe sich deren Erzeugnisse einmal ein wenig an. Da verwundert es dann nicht mehr, daß die Muselmanen die europäischen Frauen als lebende Gummipuppen ansehen. Der gewaltige und unablässige Zustrom an fremdländischen Eindringlingen sollte auch keinen Zweifel daran aufkommen lassen, daß diese in Bälde den einheimischen Polizisten und Soldaten hoffnungslos überlegen sein werden. Keine schöne Zukunft also.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  57. Ach in Tübingen eine Vergewaltigung.
    Da regiert doch der grüne Boris Palmer, der zwar die katastofe kommen sieht, aber trotzdem bei den grünen bleiben will..

  58. Der Polizei sei zudem eine sexuelle Belästigung angezeigt worden. Laut Polizei sei eine 21-Jährige aus einer Personengruppe heraus, in der sich Personen mit Migrationshintergrund befunden hätten, beim Tanzen unter den Rock gefasst worden – Quelle: http://www.mz-web.de/28425444

    Und stündlich grüßt das Murmeltier.

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