Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Videoserie „Islam kompakt“ der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) befasst sich in ihrer neuen Folge mit der Frauenunterdrückung im Islam. Je mehr sich der Islam in unserer Gesellschaft ausbreitet, desto wichtiger ist das Wissen über die gefährlichen Bestandteile dieser Religion, die einen hohen politischen Anteil besitzt und damit unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaft in ihren Grundfesten bedroht.

In den bisherigen elf Folgen hat die BPE über die verhängnisvolle Bedeutung des Muezzinrufes, den gefährlichen Auswirkungen des Kopftuchgebotes, den Politischen Islam, den Dschihad, die Scharia und die Taqiyya informiert. Die realen Auswirkungen all dieser gefährlichen Bestandteile werden immer deutlicher sichtbar. So sind die Ausschreitungen von Stuttgart und Frankfurt erst der Anfang eines Aufstandes gegen Freiheit, Demokratie und Menschenrechte. Der Politische Islam hat ganz andere Vorstellungen, wie ein Staat auszusehen hat, und dies werden die Menschen in unserem Land immer öfter in ihrem eigenen Lebensumfeld hautnah erleben.

Die Einstellung zu Frauen ist exemplarisch für die totalitäre Ideologie des Politischen Islams, die sich im Deckmantel einer Religion immer weiter ausbreitet. Je mehr Moslems sich in unserer Gesellschaft befinden, desto stärker wird der Druck, diese Regeln zu übernehmen. Dies geschieht in einem schleichenden Prozess der langsamen Machtübernahme aufgrund der demographischen Veränderungen und wird von gewalttätigen Ausschreitungen in Form von Straßenaufständen, Terroranschlägen und den vielen kleinen Gewalttaten gegenüber den verhassten „Ungläubigen“ begleitet.

Die Stellung der Frau im Islam ist in Sure 4 Vers 34, auch als Prügelvers bekannt, exakt beschrieben: Die Frau ist dem Mann untergeordnet, muss ihm gehorchen und wenn der Mann nur ihre Widerspenstigkeit befürchtet, soll er sie schlagen. Hier die zeitlos gültige Anordnung des islamischen Gottes Allah im Wortlaut:

„Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat und weil sie von ihrem Geld für die Weiber auslegen.
Die rechtschaffenen Frauen sind gehorsam und sorgsam in der Abwesenheit ihrer Gatten, wie Allah für sie sorgte. Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet: warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie! Und so sie euch gehorchen, so suchet keinen Weg wider sie; siehe, Allah ist hoch und groß.“ (Sure 4, Vers 34)

Diese Anweisungen sind eindeutig. Zudem ist eine moslemische Frau im Vergleich zu einem Mann auch nur die Hälfte wert. Beispielsweise zählt ihre Aussagekraft vor Gericht nur halb so viel:

„Und bringt zwei Männer von euch als Zeugen. Wenn es keine zwei Männer sein können, dann sollen es ein Mann und zwei Frauen sein, mit denen als Zeugen ihr zufrieden seid, – damit, wenn eine von beiden sich irrt, eine die andere erinnere.“ (Sure 2, Vers 282)

Eine Moslemin erbt auch nur halb so viel wie ein Moslem:

„Allah empfiehlt euch hinsichtlich eurer Kinder: Einem männlichen Geschlechts kommt ebensoviel zu wie der Anteil von zwei weiblichen Geschlechts.“ (Sure 4, Vers 11)

Allah bekräftigt diese Ungleichbehandlung im Koran auch noch durch einen weiteren Vers der 4. Sure:

„Und wenn sie Brüder und Schwestern sind, dann sollen die männlichen Erben den Anteil von zwei weiblichen erhalten. Allah macht euch das klar, damit ihr nicht irrt; und Allah weiß alle Dinge wohl.» (4:176)

Moslemische Frauen müssen ihren Männern auch jederzeit sexuell zu Willen sein:

„Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt.“ (Sure 2, Vers 223)

Jeder Moslem hat das Recht, bis zu vier Frauen zu heiraten. Einzige Bedingung: Er soll gerecht für alle sorgen:

„Überlegt gut und nehmt nur eine, zwei, drei, höchstens vier Ehefrauen. Fürchtet ihr euch auch so noch, ungerecht zu sein, nehmt nur eine Frau oder lebt mit Sklavinnen, die ihr erwarbt. So werdet ihr leichter nicht vom Rechten abirren.“ (Sure 4, Vers 3)

Die Sklavenhaltung ist im Islam erlaubt und wurde jahrhundertelang intensiv praktiziert. In einigen islamischen Ländern bis in die heutige Zeit. Ein Moslem darf jederzeit Sklavinnen heiraten, wenn er nicht genug Geld für freie Frauen hat. Einzige Vorgabe: Sie müssen den islamischen Glauben haben:

„Wer aber nicht Vermögen genug besitzt, um freie, gläubige Frauen heiraten zu können, der nehme gläubig gewordene Sklavinnen; denn Allah kennt euren Glauben, und ihr seid ja alle eines Ursprungs.“ (Sure 4, Vers 25)

Ein Moslem soll keine Nicht-Moslemin heiraten. Besser ist eine gläubige Sklavin:

„Und heiratet nicht eher Heidinnen, bis sie gläubig geworden sind. Wahrlich, eine gläubige Sklavin ist besser als eine Heidin, auch wenn sie euch gefällt.“ (Sure 2, Vers 221)

Eine moslemische Frau darf keinesfalls einen Nicht-Moslem heiraten. Schließlich bestimmt nach islamischer Auffassung der Mann auch die Religion der Kinder. Und die sollen eben Moslems werden, damit sich der Islam bestmöglichst ausbreiten kann. Das strenge Heiratsverbot mit Nicht-Moslems ist ebenfalls in Sure 2 Vers 221 festgehalten:

„Und verheiratet eure Töchter nicht an Heiden, bis sie gläubig wurden. Wahrlich, ein gläubiger Sklave ist besser als ein Heide, auch wenn er euch gefällt.“ (Sure 2, Vers 221)

Frauen sollen sich verhüllen, damit sie als moslemische Frauen erkannt und nicht von Männern belästigt werden:

„O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie dann erkannt und nicht belästigt werden.“ (Sure 33, Vers 59)

Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass unverhüllte Frauen Gefahr laufen, belästigt zu werden. Diese große Bedrohung für nicht-moslemische Frauen haben wir ausführlich in dem Video „Die gefährlichen Auswirkungen des islamischen Kopftuch-Gebotes auf die Gesellschaft“ beschrieben.

Die Beschneidung, die es schon vor dem Islam gab, wurde vom Propheten Mohammed ausdrücklich erlaubt. In den Hadithen ist das Gespräch einer Beschneiderin mit Mohammed dokumentiert. Seine verhängnisvolle Antwort, die gesetzgebende Bedeutung besitzt, hat Wikipedia unter dem Begriff „Weibliche Genitalverstümmelung“ festgehalten:

„Aber ja, es ist erlaubt. Schneide leicht und übertreibe nicht, denn das ist angenehmer für die Frau und besser für den Mann“

Daher befürworten auch alle vier sunnitischen Rechtsschulen die Beschneidung von Frauen.

In Deutschland sind immer mehr Mädchen und Frauen von Genitalverstümmelung betroffen. Ihre Zahl ist laut Bundesministerin für Frauen und Familien, Franziska Giffey, von rund 50.000 im Jahr 2017 auf etwa 68.000 im Juni 2020 gestiegen. Die Hauptherkunftsländer der betroffenen Frauen und Mädchen seien Eritrea, Somalia, Indonesien, Ägypten, Nigeria und der Irak – allesamt moslemische Länder.

Vor dem Beten hat sich ein Mann die Hände zu waschen. Unter gewissen Bedingungen darf es aber auch Sand sein. Was in Sure 4 Vers 43 beschrieben ist, müsste jede Frau zutiefst empören:

„Und wenn ihr krank seid oder euch auf einer Reise befindet oder einer von euch von der Notdurft zurückkommt, oder wenn ihr die Frauen berührt habt und kein Wasser findet, dann sucht guten reinen Sand und reibt euch dann Gesicht und Hände ab. Wahrlich, Allah ist Allverzeihend, Allvergebend. “ (Sure 4, Vers 43)

Die Toilettenbenutzung führt im Islam also zu einer vergleichbaren Verunreinigung wie das Berühren einer Frau. In den Hadithen wird auch noch beschrieben, dass die Anwesenheit einer Frau das Gebet eines Mannes ungültig macht. Dabei steht sie auf einer Stufe mit Tieren:

“Das Gebet eines Mannes wird ungültig, wenn nichts in der Höhe eines Sattels vor ihm ist und an ihm vorbeilaufen: Ein Esel, eine Frau und ein schwarzer Hund.” (Sahih-Muslim)

Über die Frage, ab welcher Entfernung der Vorbeilaufenden das Gebet ungültig werde, gibt es ein offizielles Rechtsgutachten, eine sogenannte Fatwa. Von Scheich Muhammad bin Saleh al-Uthaimin, der unter anderem Preisträger für seine Verdienste im „internationalen Dienst für den Islam“ ist. Der saudische König Faisal überreichte ihm den Preis aufgrund seines „profunden Wissens über den Islam“ und seiner „großen Verdienste für die Religion“. Hier sein Rechtsgutachten vom 27. Juni 2004:

„Drei Wesen machen das Beten ungültig. Dies sind der Esel, der schwarze Hund und die Frau. Dies steht in Sahih Muslim, einer authentischen Überlieferungssammlung. Anhand dieser Aussage Mohammeds können wir sagen: Wenn eines dieser drei Wesen vor einen Betenden vorüber geht, aber eine Trennung, z. B. eine Wand oder ein Vorhang, zwischen beiden besteht, bleibt das Gebet gültig, selbst wenn der Esel, der Hund oder die Frau in naher Entfernung an ihm vorbei geht.

Falls jedoch keine Trennung zwischen diesen drei Wesen und dem Betenden vorhanden ist, ist das Gebet ungültig. Also, wenn ein Esel vor dem Betenden vorüber geht, ebenso ein schwarzer Hund und eine erwachsene Frau, muss er sein Gebet wiederholen. Einige Schriftgelehrte definieren diese Entfernung auf 1,5 m.“

Eine Frau ist also laut dieses offiziellen Rechtsgutachtens ein “Wesen”, das mit Esel und Hund gleichzusetzen ist. So verwundert diese Beschreibung der Hölle durch den Propheten Mohammed auch nicht:

„Ich habe die Feuer der Hölle gesehen, und die meisten ihrer Bewohner sind undankbare Frauen.“ Mohammed wurde gefragt: „Sind es Kuffar oder haben sie sich Allah gegenüber undankbar verhalten?“ Er antwortete: „Sie waren nicht dankbar ihren Ehemännern gegenüber und nicht dankbar für die Freundlichkeit, die ihnen erwiesen wurde.“ (Sahih Muslim 2737 und Sahih al-Bukhari 3241

Eine Frau hat also dankbar und folgsam gegenüber ihrem Ehemann zu sein. Dieses aus dem 7. Jahrhundert stammende Frauenbild des Islams steht dem Frauenbild einer aufgeklärten und freiheitlichen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts völlig konträr gegenüber.

Statt Freiheit und Selbstbestimmung erleben Frauen in einer islamischen Gesellschaft Unterdrückung und Fremdbestimmung durch die Männer. Die moslemische Frau hat sich dem Willen Allahs zu unterwerfen und sämtliche individuellen Interessen sowie menschlichen Bedürfnisse den Interessen der Umma, der Gemeinschaft der Moslems, zu opfern.

Der Druck und die Kontrollausübung auf die moslemische Frau durch die Familie und die islamische Gesellschaft ist enorm. Will sich eine Frau aus der Geiselhaft des islamischen Frauenbildes mit all ihren repressiven Verhaltensvorschriften befreien, riskiert sie familiäre und gesellschaftliche Ausgrenzung und Isolation sowie Gewalt, die bis zum sogenannten Ehrenmord reicht.

Sämtliche Emanzipationsbemühungen von moslemischen Frauen werden im Keim erstickt, da die Rolle der Frau der islamischen Lehre nach von Allah bestimmt ist und somit nicht hinterfragt werden darf. Widersetzt sich eine Moslemin den für sie geltenden Vorschriften der Scharia, wird dies als Abfall vom Glauben betrachtet, der unter Todesandrohung verboten ist.

Das islamische Frauenbild, einhergehend mit Zwangsehen und Gebärzwang, dient der Existenzsicherung des Islams und dessen weltweiten Expansionsbestrebungen mit dem Ziel der Weltherrschaft.

All diese frauenfeindlichen und menschenrechtswidrigen Bestimmungen sind feste Bestandteile der Scharia, des islamischen Rechtssystems. Die Scharia stellt den Dreh- und Angelpunkt des Politischen Islams dar, der als verfassungsfeindliche Ideologie zu verbieten ist.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.

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29 KOMMENTARE

  1. „Das Verhältnis von Marx und den Bolschewiken zum Islam!

    Wir können die Türken schwerlich als die herrschende Klasse in der Türkei bezeichnen, da die Beziehungen der verschiedenen Gesellschaftsklassen daselbst ebenso verwirrte sind wie die der verschiedenen Rassen. Der Türke ist, je nach Umständen und Örtlichkeit, Arbeiter, Landmann, kleiner Pächter, Handelsmann, feudaler Gutsbesitzer in dem niedersten und barbarischsten Stadium des Feudalismus, Zivilbeamter oder Soldat; aber welche soziale Stellung er auch einnehmen mag, er gehört der bevorrechteten Religion und Nation an – er allein hat das Recht, Waffen zu tragen, und der höchstgestellte Christ muss dem niedrigsten Moslem den Weg freigeben, wenn er ihm begegnet.

    In Bosnien und der Herzegowina ist der Adel slawischer Abstammung zum Islam übergetreten, während die Masse des Volkes Rajahs, d.h. Christen, geblieben sind. In dieser Provinz sind also der herrschende Glaube und die herrschende Klasse identisch, wie denn auch der bosnische Moslem auf einer Stufe mit seinem Glaubensgenossen türkischer Abstammung steht.“

    http://a-contre-air-du-temps.over-blog.com/2017/11/das-verhaltniss-von-marx-und-den-bolschwiken-zum-islam.html

  2. über die schwierigkeit der qualitaetspresse mit dem abtippen von polizeiberichten

    RND: „88-Jährige auf Friedhof sexuell belästigt…zog er vor der Frau seine Hose herunter.“
    PB: „Sexuelle Belästigung einer 81 Jährigen Frau auf dem alten Friedhof“
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/138534/4657060

    Immerhin kombiniert die polizei saarland messerscharf aus wichtigen details
    „…Polizei geht von einem sexuellen Hintergrund der Tat aus…
    Täterbeschreibung: Ca. 25 – 35 Jahre alt, 175 cm groß, normale Figur, dunkle Haare. „

  3. Eine “ Religion“, die von der Erfahrung der Kamel- und Ziegenzucht geprägt ist, weiß sehr wohl um Sinn und Nutzen einer Kamelstute. Das färbt zwangsläufig ab.

  4. LEUKOZYT
    20. Juli 2020 at 14:14

    “ und der höchstgestellte Christ muss dem niedrigsten Moslem den Weg freigeben, wenn er ihm begegnet“

    Das Verhalten prägt noch heute, wenn Jungmohammedaner nebeneinander gehend, den Ungläubigen zum Ausweichen zwingen.

  5. Unsere Kinder wachsen dafür alle praktisch ohne Vater auf, der oft genug nach seinem anstrengenden Arbeitstag in einer kakerlakenverseuchten Schuhschachtel sein Haupt zu Bette legt während seine Ex alles Geld, das eigentlich für die Kinder gedacht ist, mit dem „kinderlieben“ Neuen verprasst. Hmmm.

  6. Einer der ersten Filme, der mir für die islamimmanete Frauenunterdrückung und den möderischen islamischen Frauenzirkelhaßschluß aus Koran und Hadith („Die Frau ist schuld, die Frau lügt, und wenn sie von allen Onkelz und Brüdahs der Familie gefuckt wird, lügt sie und muß umgebracht werden, weil die Frau Schuld ist“) mir hierfür die Augen geöffnet haben, war „Submission“ von Theo van Gogh und Ayan Hirsi Ali. 2004. Kurze Zeit später war van Gogh tot. Geschächtet von einem Mohammedaner.

    „Submission“ (also die wörtliche Übersetzung des Wortes Islam: „Unterwerfung“ – unter Allahs/Mos Schwachsinn), die Klage einer islamischen Frau, die sich in ihrer geschändeten Not an Allah wandte und um Antwort bat, warum Frauen im Islam Dreck sind, während die entsprechenden Frauenhaß-Suren und Hadithe über ihren Körper liefen.

    Gerade ist er mal wieder kuzfristig frei im Netz – bis zur nächsten Löschorgie. Es ist ein Kurzfilm, nur zehn Minuten, sollte zum Allgemeingut gehören:

    https://www.youtube.com/watch?v=iq8–myC9nM

  7. Tja, ihr queer-feministisch-linksgrün-gutmenschlichen Mädelz, lest diesen Artikel ganz genau durch. Wollt ihr solche Zustände in Zukunkt wirklich hier haben?

  8. Das wissen wir alles schon.

    Aber das gegenteilige Extrem, die totale Gleichstellung, ist genauso falsch.

    Wir müssen zur gesunden konservativen Ordnung zurückkehren. Die Frau steht unter dem Mann, ist aber keine rechtlose Sache.

  9. Die syrische Familie in unserer Nachbarschaft ist ein Paradebeispiel dafür.Die Söhne sind unerträglich bornierte,verwöhnte,orientalische Prinzen und die Mutter der B*ut hat natürlich Kopftuch auf und nichts zu melden.Sie geht auch nie allein durchs Dorf,immer ist ein männlicher Aufpasser dabei.
    Und unsere GrünInnen (ehemalige Lehrerinnen,die die Familie anfangs betüdelt haben) finden das Klasse.

  10. Ein Gebet wird nur dann ungültig, wenn es kein Gebet ist.

    Das mohammedanische Gebet hat mit einem christlichen Gebet nicht einmal ansatzweise etwas zu tun.

    Es ist keine Bitte und keine Fürsprache mit Gott, es ist ein streng ritualisiertes Opfer, auf das Allah aller größten Wert legt. Wenn er seine täglichen Opfer nicht bekommt, dann wird Allah ungnädig. Eigentlich bestand Allah auf mehr täglichen Opfern, bis dann Mohammed die Hutschnur riss, er kurz mal in den Himmel ritt und Allah mitteilte, dass er sich zwei Salat am Tag in den Hintern schieben kann.

    Seitdem ist auch in Mohammedanismus die Rollenverteilung zwischen Allah und Mohammed eindeutig. Mohammed ist derjenige, der klar stellt, auf was Allah Anspruch hat und auf was nicht.

    Der Mohammedanismus ist absolut faszinierend, wenn man etwas hinter die Fassade blickt.
    Ein mohammedanisches Gebet ist kein Gebet! Punkt Aus Ende.

    Mohammed hat auch nicht seine Gläubigen das Beten gelernt, sondern er hat eine äußerst umfassende und gut funktionierende gruppendynamische Verpflichtung eingeführt. er muss ein Menschenkenner gewesen sein

  11. In Deutschland wir die Kirche angegangen, weil Frauen es dort schlechter haben. An den Islam trauen sich solche wie C, Kebekus nicht ran. Elende Feiglinge.

  12. Moslemische Frauen müssen ihren Männern auch jederzeit sexuell zu Willen sein:

    Das ist dem Grunde nach nicht falsch, denn auch in unserer konservativen Wertordnung gibt es die eheliche Pflicht.

    Der Unterschied ist: Bei uns gilt die eheliche Pflicht für beide, d.h. auch die Frau kann vom Mann die Erfüllung einfordern.

    Im Islam hingegen darf der Mann die eheliche Pflicht verweigern, wenn die Frau widerspenstig ist.

  13. Vielen Dank, Herr Stürzenberger, dass Sie diese schrecklichen Gebote bzw. Befehle zusammengestellt haben.

    Das ist ja in der Summe unglaublich und müsste flächendeckend verteilt und ausgehängt werden. Und dann wäre es immer noch unglaublich. Na ja, wir sind ja auch die Ungläubigen.

  14. „Aber ja, es ist erlaubt. Schneide leicht und übertreibe nicht, denn das ist angenehmer für die Frau und besser für den Mann“

    Es gibt kein besseren Beweis, daß es ein Fakeprophet ist! Wer es duldet, daß in (göttliche) Schöpfung hineingepfuscht wird, beweist damit, daß man etwas „korrigieren“ muss. Es gibt keine grössere Anmassung und Blasphemie als die Genitalbeschneidung! Man kann auch von Hochverrat reden.
    Dasselbe im Judentum, ebenfalls blasphemisch. In Dänemark gibt es aber wenigstens so etwas wie Reformation bei dem Thema, da gibt es praktisch keine Beschneidungen mehr unter der jüdischen Bevölkerung.

  15. Der Umgang eines Moslems mit seiner Frau lässt sich also zusammenfassen in:

    Einsperren
    Verprügeln
    Vergewaltigen

    HAAAALLO !!

    SPD ?
    Linke ?
    Grüne ?
    CDU/CSU ?

    Findet ihr das wirklich so toll?

  16. Alban 20. Juli 2020 at 15:45

    Das wissen wir alles schon.

    Offenbar nicht.
    Sonst wäre der Politische Islam längst verboten

  17. Pentan 20. Juli 2020 at 16:27

    Moslemische Frauen müssen ihren Männern auch jederzeit sexuell zu Willen sein:

    Das ist dem Grunde nach nicht falsch, denn auch in unserer konservativen Wertordnung gibt es die eheliche Pflicht.

    Das ist ein religiöses Gesetz. Das weltliche Gesetz bei uns stellt erzwungenen Beischlaf, auch in der Ehe, unter Strafe

  18. Bei manchen Religionen ist die Frau weniger wert als der Mann.

    Tja, alle tragen doch stolz ihr Tuch wie diese Edeka Praktikantin.

    Und welch schöne Farben es da gibt! Kamelfarben beige grau und schwarz.

    Ein echter Hingucker. Hui.

    Darum bleiben auch die Mädchen mit ihrem Tuch an der Reckstange hängen.

    War so nicht geplant.
    Auswandern bringt gar nichts.

    Überall Kopftücher und Umhänge.
    Hinter jeder Ecke ein Gespenst.

    Im Park acht auf einmal, solche Rapunzel.

    Sure 0815 Die Frau soll unter einem Tuch verschwinden, den Mund halten und Kinder gebären.

    Da steppt der Bär.

    Übrigens, die Araber von Frankfurt fliegen zum Mars zur nächsten Party und Eventszene. Aber nur die Männer. Hähä.

    Islam ist nicht zum Lachen.

  19. Ulrike B. 20. Juli 2020 at 19:38

    Das weltliche Gesetz bei uns stellt erzwungenen Beischlaf, auch in der Ehe, unter Strafe

    Das ist das entgegengesetzte Extrem, das genauso falsch ist wie die islamische Unterdrückung.

  20. Herr Stürzenberger, da können Sie sich noch so abstrampeln, die Frauen wollen das nicht begreifen. Die denken, wenn es drauf ankommt, wird ihnen der Staat mit seinen Antidiskriminierungsgesetzen beistehen.

  21. Ulrike B. 20. Juli 2020 at 19:38

    Das ist ein religiöses Gesetz. Das weltliche Gesetz bei uns stellt erzwungenen Beischlaf, auch in der Ehe, unter Strafe

    Bei verfassungskonformer Auslegung nicht.

  22. Hier eine Buchstelle für Stürzi:

    Wenn der Koran und einige Überlieferungstexte sich wirklich gegen das Schlagen der Ehefrau wenden würden, blieben immer noch zahlreiche andere Überlieferungstexte stehen, die zum Beispiel den Mann anweisen, stets die Peitsche an der Tür hängen zu haben, damit die Frau stets wisse, das er, wenn andere Mittel nichts bewirken, auch zur körperlichen Züchtigung greifen könne. Überlieferungstexte wie: „Ein Mann wird nicht zur Verantwortung gezogen dafür, dass er seine Frau geschlagen hat“ werden häufig zitiert. Auch mit Bezug auf Muhammad existieren entsprechende Berichte aus der Überlieferung: „Der Prophet sagte: „Schlagt nicht die Mägde Gottes.“ Da kam Umar (der zweite Kalif, regierte 634-644 n. Chr.) und sagte: „O Gesandter Gottes, die Frauen rebellieren gegen ihre Gatten.“ So erlaubt er, sie zu schlagen.“

    Die Überlegungen der muslimischen Theologie richten sich daher vorwiegend darauf, in welchem Maß die Ehefrau zu ihrer Besserung bei Rebellion gezüchtigt werden darf. Insbesondere in der Neuzeit betonen manche Theologen – und ebenso muslimische Frauenrechtlerinnen, die einerseits vermehrte Rechte einfordern, andererseits vehement für die Wahrheit des Islam eintreten – dass die Schläge leicht sein müssten und gemäß einer auf Muhammad zurückgehenden Überlieferung nicht das Gesicht der Frau treffen dürften: „Du sollst sie nicht ins Gesicht schlagen.“

    Quelle: Frauen und die Scharia von Christine Schirrmacher und Ursula Spuler-Stegemann, Seite 130-131

  23. # BPE

    Bitte faßt diese Stürzenberger Reine in einem Buch mit beigelegter CD zusammen und bietet das hier zum Kauf an. Dann hätte ich schon ein schönes Weihnachtsgeschenk für einige Leute.

  24. Wen interessiert das nur? Wird doch ohne Luftzuholen als Hetze abgetan.
    Deswegen bin ich für Islamunterricht… mit genau den vorgetragenen Details!!! Kann mir gut als Vorbereitung einen von den Schülern auszufüllenden Lückentext vorstellen.
    Marx und Bedford-unter Strom arbeiten schon an einem Konzept.
    Wie wäre es mit einem „Merkblatt“, lieber Stürzi? Könnte man gut in der U-Bahn liegen lassen.

  25. Islam ist keine Religion, sondern ein Rechtssystem.
    Der Islam ist eine Beleidigung der Menschheit.

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