Birgit Bessin.

Von BIRGIT BESSIN | Pünktlich zum Weltfrauentag wird das Pseudo-Quoten-Gedöns und die Forderung nach Gleichstellung auch dieses Jahr wieder laut. Doch man beachte die beiden unterschiedlichen Formulierungen: Gleichstellung und Gleichberechtigung. Die grundgesetzlich garantierte Gleichberechtigung hat nichts mit Ergebnisgleichheit zu tun. Diese zu erwarten ist angesichts des Menschseins, mit unterschiedlichen (Charakter-)Merkmalen und Präferenzen, vollkommen absurd.

Hat sich deshalb vielleicht der Kampf von Frauenorganisationen und Feministen seit einigen Jahren deutlich in eine andere Richtung verlagert? Weil das Faktum geschaffen wurde, dass rechtlich kein Unterschied zwischen den beiden Geschlechtern Mann und Frau mehr existiert? Hat man sich den Kampf um die Gleichstellung und den Kampf gegen das Männliche auf die Fahne geschrieben? Und den „Kampf für das Klima“ und gegen die „Klimakiller-Kinder“ und damit gegen die Familie? Und nicht zu vergessen die Frauen-Quote, die sogar bis in die Politik hineinreichen sollte.

Der Landtag Brandenburg wollte als Vorreiter mit dem verabschiedeten Paritätsgesetz, also verpflichtenden Regelungen für politische Parteien bzgl. der Aufstellung der Landesliste für Landtagswahlen, nämlich abwechselnd Frauen und Männer zu berücksichtigen, Anfang 2019 bundesweit vorangehen. Dieses Paritätsgesetz wurde im Oktober 2020 für verfassungswidrig erklärt – nachdem auch unsere AfD sich an das Landesverfassungsgericht gewandt und Klagen eingereicht hatte.

Ein guter Volksvertreter bestimmt sich nämlich gerade nicht nach dem Geschlecht. Bürgernähe, Glaubwürdigkeit, Liebe zu Land, Kultur und Volk sind da wesentlich bessere Anhaltspunkte.

Wenigstens das ist jetzt erst einmal vom Tisch!

Aber neue Forderungen bzgl. der Sonderrolle von Frauen sind weiterhin zu hören. Viele beschäftigen sich allerdings mit Frauenrechten nur vor dem Hintergrund abgehobener und irrsinniger Gender-Theorien – statt sich um die wahren Probleme im Land zu kümmern.

Frauen, die Kinder bekommen wollen, werden von radikalen Klimahysterikern als Egoisten bezeichnet. Sie würden mit ihren Klimakiller-Kindern unseren Planeten gefährden. Sie selbst stellen sich als die wahren Helden im Kampf um die Erderwärmung dar. Eine solch menschenfeindliche Haltung ist moralisch äußerst verwerflich.

Und in der schönen bunten Welt der radikalen Feministen werden Frauen, die sich gerne und liebevoll als Mutter fühlen und sich für Kinder entscheiden, als willenlose Gebärmaschinen diskriminiert, die dumm genug seien, sich Brust, Bauch und Beckenboden zu ruinieren. Forderungen nach dem Ersetzen von Kindergeld durch eine Prämie für Leute, die sich nicht gedankenlos fortpflanzen, wurden bereits laut. Damit will man sich einer patriarchal verordneten Mutterrolle entgegenstemmen.

Und auch die Diskussionen um eine Trennung der Geschlechter nach einem körperlichen und einem sozialen Geschlecht oder einem Geschlechtswechsel, der zum einfachen Sprechakt werden soll, laufen unter dem Zauberwort Selbstbestimmung – jedem sein Wunschgeschlecht.

Wir sind diejenigen, die unsere Gesellschaft vor einer Kulturrevolution bewahren müssen und für die Beibehaltung der Geschlechter eintreten.

Wo sind wir nur hingeraten? Mit solch unsinnigen Quotenforderungen und der Konzentration auf völlig alberne feministische Forderungen, lenken die Altparteien von einer dramatischen Rückentwicklung bei Frauenrechten ab, die schon heute in Städten mit Parallelkulturen zu beobachten sind. Seit der Masseneinwanderung nach Deutschland hat sich in Teilen unserer Heimat eine deutlich frauenverachtende Scharia-Kultur ausgebreitet. Dadurch werden die Errungenschaften der Gleichberechtigung aufs Spiel gesetzt, die über viele Jahrzehnte mühsam gegen Widerstände erkämpft wurden.

Teilweise werden Frauen zur Verschleierung gezwungen. Oft sind es die Väter oder die Ehemänner, die darauf drängen. Oft sind es familiäre oder pseudo-religiöse Zwänge, die kleinen Mädchen, Heranwachsenden und Frauen diktieren, wie sie sich in der
Öffentlichkeit zu zeigen haben oder was sie eben nicht zeigen dürfen. Wenn das gesamte Gesicht der Frau hinter einem Schleier verschwindet und ihr nur noch ein kleiner Sehschlitz bleibt, ist das für mich fast schon als pervers zu bezeichnen. Nicht selten sind das junge Mädchen, die noch gar nichts über Sexualität wissen und wissen wollen – die aber trotzdem schon hin- und hergerissen sind zwischen aufgezwungenen Traditionen und dem Leben in einer freiheitlichen Gesellschaft, wie der unsrigen. Die einfach nur Kind sein wollen, ohne kulturelle Zwänge.

Wir setzen uns ein für ein Ende der Genitalverstümmelung, Schluss mit Zwangsehen, jeglicher Gewalt gegen Frauen und Frauenhandel. In einer freiheitlichen Gesellschaft darf es keine Abstandsregeln geben müssen, keine Toleranz-Tattoos, keine Frauen-Sicherheitszonen. Oberste Aufgabe des Staates ist die Sicherheit für jedermann zu gewährleisten.

Die Entscheidung des Volksentscheides der Schweiz von Sonntag für ein Verschleierungsverbot im öffentlichen Raum (PI-NEWS berichtete) ist zu begrüßen, da dies auf die islamischen Verhüllungen von Burka und Niqab abzielt. Es wird allerhöchste Zeit, dass aus unserer Heimat eine kinder- und familienfreundliche Gesellschaft wird, mit einer entsprechenden aktivierenden Familienpolitik. Schluss mit dieser Kinderfeindlichkeit im Land! Die Elternrolle muss in unserer Gesellschaft und Politik gestärkt werden. Denn gerade Kinderkriegen ist KEIN reaktionäres Projekt. Links-grüne Ideologen müssen endlich akzeptieren, dass es auch Frauen gibt, die gerne Hausfrau und/oder Mutter sind. Und genau so wollen aber auch Frauen, die einen anderen Lebensentwurf für sich festgelegt haben, arbeiten gehen und Karriere erleben, statt sich für Familie und Kinder zu entscheiden. Ob nun die eine ihr Glück in ihren Kindern findet oder im Beruf – das Schlagwort heißt Selbstbestimmtheit!

Unsere AfD ist der einzige politische Schutzschild für die Rechte der Frauen in Deutschland. Ich wünsche allen Frauen ein selbstbestimmtes Leben und maximale Entscheidungsfreiheit!


(Birgit Bessin, *26. März 1978 in Worms, wurde bei der Landtagswahl in Brandenburg 2014 für die AfD in den Landtag gewählt und ist seit 2016 stellvertretende Landesvorsitzende ihrer Partei in Brandenburg)

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52 KOMMENTARE

  1. .

    1.) Wie haben Amerikaner Mondlandung geschafft vor 50 Jahren ohne Frauen-Quote ?

  2. Ich als Frau befürworte schon seit Jahren eine Frauenquote im Handwerk, im Hochbau, im Tiefbau, bei der Müllabfuhr usw.
    Eine leistungslose Frauenquote in Politik und Wirtschaft ist absolut abzulehnen. Wir haben doch mittlerweile genug abschreckende Beispiele wie AKK, UvdL. Frauen, die nie gedient haben, ohne die geringste Ahnung von der Bundeswehr.
    Aber das ist eigentlich auch nicht mehr wichtig, da Merkel angetreten ist um die BRD zu zerstören und sie ist nicht weit vom Ziel.
    Dafür hat sie sich „Corona“ ausgedacht bzw ausdenken lassen.

  3. Ja, francomacorisano 2:02

    So ist es. Da herrscht eine geistige Diskrepanz oder ein Wahn. Die westlichen Frauen ohne Misstrauen gegen Moslems sind nicht mehr zu retten.

  4. Frau Bessin muß sich keine Sorgen machen.
    Die Altparteien sind vermutlich völlig korumpiert und das ist irreversibel.
    Kluge Menschen wählen AfD.

  5. „Frauen, die Kinder bekommen wollen…Klimahysterikern als Egoisten bezeichnet. “

    über die weibliche natur, und ihr leises vormachen wie es geht.
    “ Ältestes Orang-Utan-Weibchen der Welt zieht viertes Adoptivkind auf
    …Bella lebt seit 1964 im Hamburger Tierparks Hagenbeck.
    Nach sechs eigenen Kindern und drei Adoptivkindern hat die Affendame
    nun erneut eine mütterliche Aufgabe übernommen.“
    HAttps://www.rnd.de/panorama/altestes-orang-utan-weibchen-der-welt-zieht-viertes-adoptivkind-auf-XN4BIP747R72P3KN3MU7J3S6M4.html

    „IIEEEK ! der alte weisse mann vergleicht MÄÄÄNSCHÄÄÄN MIT AFFEN !!!!“
    ja. soviel WIRKLICH weibliche wahrheit ist schwer zu ertragen, nicht wahr.
    fuer linksgruene angebl. menschenfreunde, die bis zu geburt ermorden wollen.
    (nein, die medizinische indikation ist nicht gemeint.)

  6. Einfach nur nervig diese ewige Diskussion. Leicht zu lösen! Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, ob Frau ob Mann ob Ost ob West. Klare Position und das bringt bestimmt auch Wähler:)

  7. @ Ossiland 9. März 2021 at 06:52

    „Einfach nur nervig diese ewige Diskussion. Leicht zu lösen! Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, ob Frau ob Mann ob Ost ob West. Klare Position und das bringt bestimmt auch Wähler:)“

    Frauen sind wirklich bemitleidenswerte Opfahs. Bekommen für die gleiche Leistung viel weniger Geld als die Männer. Aber warum sind Unternehmer dermaßen dumm, trotzdem jede Menge Männer einzustellen? Wenn Gewinnmaximierung das Ziel des Unternehmers ist, wäre es für ihn doch wesentlich günstiger, nur Frauen anzuheuern.

  8. friedel_1830 9. März 2021 at 01:27
    .

    1.) Wie haben Amerikaner Mondlandung geschafft vor 50 Jahren ohne Frauen-Quote ?

    ————————-
    Nun, die Frauen haben sicher im Hintergrund alles geplant und die notwendigen Computer gebaut. Und die Männer haben sich dann in den Vordergrund gedrängt, so wie sie das immer machen. Auch in der Schule, was ja heute kontrolliert beseitigt ist.
    Auch die Relativitätstheorien sind von Einsteins Frau Milena. Das ist doch alles bekannt.

  9. Beides gibt es hierzulande nur oberflächlich. Das ist nicht die Schuld von irgendjemand speziell, in diesen Fragen ist Deutschland erstaunlich „konservativ“. Wieso fragt ihr nicht die Frauen, ob sie das wollen? Denn echte Gleichberechtigung wäre nicht nur einen Ticken härter als ihre derzeitige Behandlung.

  10. Ewald Harms 9. März 2021 at 06:25

    Frauenquoten fordern Frauen grundsätzlich nur da,wo es um Macht& Geld geht!
    —————————————————————————————–
    …dabei ist doch die Quotenregelung nahezu perfekt. Bei der Müllabfuhr,
    in der Schwerindustrie, auf dem Bau und im Bergwerk ist noch genug
    Platz für Frauen. Auf dem Strassenstrich ist die Quote allerdings bereits
    übererfüllt.

  11. „ friedel_1830
    9. März 2021 at 01:27
    .

    1.) Wie haben Amerikaner Mondlandung geschafft vor 50 Jahren ohne Frauen-Quote ?…”

    Ohne die deutschen Raketenpioniere um Wernher von Braun wären die Amis noch nicht mal in die Stratosphäre gekommen!

    Und ohne die Trägerin des Eisernen Kreuzes erster und zweiter Klasse, Hanna Reitsch und ihren außerordentlichen Leistungen wären von Braun und Kollegen auch nicht so weit gewesen!
    Hanna Reitsch lies sich eine der eigentlich unbemannten Flügelraketen V1, so umbauen dass sie damit als Pilotin Testflüge machen konnte!

    Soviel, zu den hier immer wieder aufblitzenden Chauvinismus!

  12. Till Uhuspiegel 9. März 2021 at 09:14

    Ja und, wie viele Hanna Reitschs hat es denn gegeben? Habe den Namen übrigens noch nie gehört. Muß mich mal schlau machen. Mal sehen ob man abschätzen kann was Märchen und was real ist.

  13. INGRES 9. März 2021 at 09:20

    Übrigena ich wußte schon, dass die Idee zur Doppelhelix auch von einer Frau sein soll (kenne jetzt den Namen nicht, aber kann man ja schnell finden) und von Watson/Crick „entwendet“ sein soll. Das ist gar nicht mal so unwahrscheinlich dargestellt (aber die haben halt zumindest weiter gedacht). Aber deshalb muß es noch lange nicht stimmen.

    Und mich wundert, dass die vielen qualifizierten feministischen ForscherInnen noch keine eindeutigeren Beweise erbracht haben und nicht jeden Tag Himmel und Hölle in Bewegung setzen, damit die Doppehelix ihrer Erfinderin zugesprochen wird. Wahrscheinlich werden sie zu stark unterdrückt.
    Ich bin ja mal gespannt, wann es mir gelingt, den letzten pinken Pudel hier zur Strecke zu bringen. Aber dafür müssen (nur) die Frauen mitmachen. Ohne weibliche Hilfe geht das nicht. Auch nicht gesamtgesellschaftlich.
    Pinkes Pudel Männchen machen darf von Frauen nicht mehr belohnt werden.
    Aber die letzten beiden Artikel haben bemerkenswerte Beiträge geliefert.

  14. Hanna Reitsch:

    1938 ist durch einen ihrer Testberichte dokumentiert, in dem sie unter anderem vermerkt, dass sie den Fahrwerkhebel auf Grund ihrer zu kurzen Arme nicht bedienen konnte.

    ——————————–
    Ja, das gibts. Mich hat mal 1972 beim Trampen Eine mitgenommen, die einen großen Mercedes steuerte, aber sich immer wieder leicht aus dem Sitz heben mußte, um sich Sicht nach Vorne zu verschaffen, Sie konnte nicht so ohne weiteres über das Armaturenbrett blicken. Ach kleine Frauen sind am putzigsten.

  15. Man sollte eine Sache nicht an ihrem Exzess beurteilen! Ich jedenfalls möchte nicht zurück zum „schwangeren Mitarbeiter“ und nicht mehr in der männlichen Form angesprochen und angeschrieben werden („Sie als Kunde, Patient, Verkäufer…“). Ich möchte auch nicht zurück zur Ehe der 1950er Jahre, als Frauen noch um Erwerbsarbeit-Erlaubnis bitten mussten (bis 1971!) und der Ehemann ihren Arbeitsplatz jederzeit kündigen konnte, weil sie als Gratisputze ausfiel! Ich erinnere auch daran, dass Vergewaltigung in der Ehe bis 1997 straffrei in der BRD war und dass die Herren der CDU sich massiv gestemmt haben gegen die Strafbarkeit. Die CDU-Damen sind trotzdem in der Partei geblieben. Warum? Das Züchtigungsrecht des deutschen Ehemannes galt bis 1928! Das war die Welt unserer Mütter und Großmütter unter Herrenrecht und die Verbrechen, die die Väter und Großväter an ihnen begangen haben blieben ungesühnt! In Deutschland, nicht Afghanistan! Sie wollen die „Frauen-Sicherheitszonen“, also die Frauenhäuser abschaffen? Weil wir ja in einer offenen, demokratischen und friedlichen Gesellschaft leben? Auch hinter verschlossenen Türen? Dann sind Sie eine Traumtänzerin oder nehmen billigend den Tod hunderter Frauen jährlich in Kauf! Denn in den Frauenhäusern sitzen nicht nur Mohamedanerinnen, sondern auch die bio-deutsche Frau des bio-deutschen Arbeiters und Akademikers! Ich finde Gender, Mütter- und Kinderfeindlichkeit auch zum kotzen und parasitär, besonders wenn sie von Frauen propagiert wird, die sich bezgl. lebensgefährlicher, blutiger, schmerzhafter Geburten geschont oder sich ihrer Kinder entledigt haben. Aber Hetzreden von Frauen GEGEN Frauen am Weltfrauentag, die Interessen von Männern vertretend, ihnen nach dem Mund reden und sich ihnen anbiedern, zu dieser Geschmacklosigkeit lassen sich nur die AfD-Frauen hinreissen! Manche Reden hören sich an wie von einer besoffenen Männerrunde am Biertisch geschrieben! Wenn die AfD mehr Kinder will soll sie dafür sorgen, dass ledige Mütter auf den Ämtern nicht mehr über ihr Sexualleben verhört werden, dass sie nicht mehr bedroht und gezwungen werden den Vatersnamen anzugeben, denn den Verrat zahlen- nicht selten mit ihrem Leben- Mutter und Kind! DEUTSCHE Mütter und Kinder! Derzeitige Abtreibungsquote im Land: mindestens 110.000 Abtreibungen jährlich! Freie Mutterschaft, bedingungslose Existenzsicherung von Mutter und Kind! Lassen sie die Mütter frei! Dann hätte das Land keine „demografische Katastrophe“, kein Fachpersonalmangel, keine Messerstechereien auf U-Bahnsteigen und nicht Millionen Fälle von sexuellen Missbrauch durch Väter.

  16. Hilda 9. März 2021 at 10:20
    Man sollte eine Sache nicht an ihrem Exzess beurteilen! Ich jedenfalls möchte nicht zurück zum „schwangeren Mitarbeiter“ und nicht mehr in der männlichen Form angesprochen und angeschrieben werden („Sie als Kunde, Patient, Verkäufer…“). Ich möchte auch nicht zurück zur Ehe der 1950er Jahre, als Frauen noch um Erwerbsarbeit-Erlaubnis bitten mussten (bis 1971!) und der Ehemann ihren Arbeitsplatz jederzeit kündigen konnte, weil sie als Gratisputze ausfiel!

    ————————————-

    Welchen Pappkameraden bauen Sie denn da auf. Wer will denn das? Vielleicht die Systemparteien, ja .Aber es wird im Islam noch etwas schlimmer kommen.

  17. @ Hilda 9. März 2021 at 10:20

    „Ich jedenfalls möchte nicht zurück zum „schwangeren Mitarbeiter“ und nicht mehr in der männlichen Form angesprochen und angeschrieben werden („Sie als Kunde, Patient, Verkäufer…“).“

    Corona ist eine Plandemie. Aber es gibt auch echte Pandemien wie den Dschänderwahn. Leider gibt es für die Dschänderpatient*innen immer noch keinen Impfstoff.

  18. INGRES 9. März 2021 at 10:28

    Ich möchte aber betonen, dass ich diese Regelungen von damals nicht als falsch ansehe, aber sie sind nun mal überholt.
    Und natürlich benutze ich die weibliche Form. wo es ohne Verbiegung der deutschen Sprache möglich ist.

    Beiträge wie der von @Hilda beweisen, dass das Problem viel tidfer liegt als der Exzess.

  19. @ INGRES 9. März 2021 at 10:28

    „Welchen Pappkameraden bauen Sie denn da auf. Wer will denn das? Vielleicht die Systemparteien, ja .Aber es wird im Islam noch etwas schlimmer kommen.“

    Pappkameradin (Strohfrauargument) bitte schön! So viel Dschändergerechtigkeit sollte schon sein, wenn wir eine echte Gleichschaltung von Mann und Weib anstreben.

  20. Übrigens echte Partnerschaft hab ich in den 60ern bei meinen eigenen Eltern erlebt.
    Die Mama hat ohne Erlaubnis vom Papa den Führerschein gemacht und auch gearbeitet.
    Dem Familieneinkommen war’s zuträglich, der Partnerschaft von Papa und Mama hat’s nicht geschadet und uns Kindern erwuchsen nur Vorteile draus. Damals haben sich unsere Eltern und Großeltern gemeinsam um uns gekümmert. So funktioniert Familie im besten Wortsinn. Dieses Modell haben zudem alle mein Geschwister kopiert, egal ob Mädel oder Bub – ohne Quote und Djänder*innen-Schwachfug!
    H.R

  21. Hans.Rosenthal 9. März 2021 at 11:12

    Also meine Mutter hat ja bedingungslos perfekt den Haushalt geschmissen. In der Freizeit, die jedenfalls gereicht hat, ist sie mit ihrer Freundin ins Cafe Maus gefahren. Jeden Tag.
    Als die Freundin in Pflege war und dann tot war, bin ich mit ihr ab und zu ins Cafe Maus gegangen, war angenehm. Aber das Cafe Maus gibt es nun schon länger nicht mehr.
    Zusätzlich ging sie bei Bekannten putzen, während mein Vater nebenbei für Versicherung arbeitete, wenn er unter Tage fertig war.

    In den Siebzigern baute Iglo hier irgendwo in der Gegend eine Produktionsstätte. Da hatten die beiden die Idee, bei Iglo zu arbeiten. Wie ernst das gemeint war weiß ich nicht mehr. Aber mein Vater war dagegen, er wollte, wenn er von unter Tage kam das Essen auf dem Tisch haben.

    Aber vielleicht hätte @Hilda ihm das verweigert. Er hätte es sich ja zwischen „Unter Tage“ und Versicherung ja schließlich auch selbst kochen können.

  22. „1.) Wie haben Amerikaner Mondlandung geschafft vor 50 Jahren ohne Frauen-Quote ?“
    INGRES: „Nun, die Frauen haben sicher im Hintergrund alles geplant und die notwendigen Computer gebaut.“

    Nein, sie haben keine Computer gebaut, sie waren teilweise die Computer. „Colored Computer“ nannten 1964 die schwarzen Mathematikerinnen, die sehr massgeblich bei der NASA an der Berechnung von Flugbahnen beteiligt waren. Von der Autorin Margot Lee Shetterly gibt es das Sachbuch „Hidden Figures“ darüber, was auch verfilmt wurde.
    Um die Frage von ganz oben zu beantworten, die Amerikaner hätten die Mondlandung nicht ohne Frauen geschafft.

  23. friedel_1830 9. März 2021 at 01:27; Damals ohne Sat-Überwachung, Google-earth und so konnte man das ja recht einfach in der Wüste Nevada faken. Wenn man sich anschaut, wie weit sich die Technik in den über 50 Jahren entwickelt hat, dann fragt man sich schon, warum das damals möglich gewesen sein soll, aber heute nicht mehr. Wollte Trump nicht demnächst eine erneute Mondlandung anleiern. VIelleicht war ja das der Hauptgrund, dass er weg musste. Schliesslich war ja JFK, der das gestartet hat, die Hauptikone der Linken.
    Laut den diversen Fernsehdokus über Raumfahrt, waren die Russen da deutlich weiter vorn. Deren ISS ist ja heute noch aktiv, Das was die Amis gemacht haben, bloss mehr weltraumschrott. Jedenfalls, der erste Ausstieg in den Weltraum, den die Russen gemacht hatten, endete beinahe tödlich, weil sich der Raumanzug so weit aufgeblasen hatte, dass der Astronaut nicht mehr durch die EInstiegsluke passte. Der musste deshalb einen Teil der Luft ablassen und wär deshalb fast? erstickt.

    rasmus 9. März 2021 at 02:11; Corona, sich das auszudenken übersteigt die geistigen Fähigkeiten von ES bei weitem.

    INGRES 9. März 2021 at 09:20; Da gabs doch auch die berühmte Fliegerin Beate Uhse.

    INGRES 9. März 2021 at 10:15; Aha, drum wirkst du manchmal so mitgenommen.

    Vielfaltspinsel 9. März 2021 at 10:29; Mir würde schon eine Frauenquote von 50% bei den Scheissetaucherx, Kanalarbeiterx, also denen unter der Erde reichen. Wenn sich da genügend finden, dann kann man gern über andere Sachen reden. Die Quote bei den Medizinstudentxx soll so etwa 80-90 Frauen, Rest Männer liegen. Aber bei denjenigen, die den Beruf ausüben ist absurderweise genau andersrum.
    Das letzte kann ich natürlich bestätigen. Da ich mit Unibetrieb nx zu tun hab, muss ich das mit den Studerpeln einfach mal so glauben.Heisst, da werden hunderte Mio zum Fenster rausgeschmissen, bloss dass sich diverse Frauen auf der Uni rumdrücken können. Ein abgeschlossenes Studium soll rund ne Viertelmio kosten. Medizin gilt als das teuerste.

  24. @Hilda 9. März 2021 at 10:20

    „Ich jedenfalls möchte nicht zurück zum „schwangeren Mitarbeiter“ und nicht mehr in der männlichen Form angesprochen und angeschrieben werden („Sie als Kunde, Patient, Verkäufer…“)“

    Dann haben Sie eben genau wie die Schluckaufpausen-Nachplapperer die Struktur des Deutschen nicht begriffen.

  25. Der Beitrag von @Hilda weist übrigens auf Folgendes hin. Frauen (jedenfalls die Emanzen) meinen anscheinend, dass sie von Natur aus das Recht auf ein bestimmtes Leben haben. Möglichst dasselbe wie Männer und Frau, ohne dafür das entsprechende zu tun.

    Aber das ist ein Riesen-Irrtum. Frauen (und Männer, wie auch die Beziehung von Frauen und Männern) unterliegen den jeweiligen Randbedingungen ihrer Zeit.
    So ist es eben keine böse Absicht gewesen, wenn der Mann früher die Bestimmung darüber hatte, ob die Frau arbeiten dürfe. Das ergab sich aus den Randbedingungen. Meine Mutter konnte eben nicht einfach machen was sie wollte, wenn die Familie funktionieren sollte.

    Jetzt kann man natürlich sagen, ja der Mann konnte auch nicht machen was er wollte. Hat er ja aber auch nicht. Er hat 2 Tätigkeiten ausgeübt, um die Familie durch zu bringen und ein wenig darüber hinaus. Der Mann hatte keine Alternative und hat sie heute auch noch nicht. Aber die Frau hatte welche und heute immer mehr. Also mußte der Mann die Entscheidung haben. Sonst hätte es nicht funktioniert.

    Die Theorie vom bösen Mann der die Regeln zur Unterdrückung der Frau erfunden habe stimmt also nicht. Ihr Emanzen könnt Euch so was halt nicht überlegen. Und da ihr das nicht könnt diffamiert ihr Männer die das können als Machos und das rationale Denken als männliche Methode der Unterdrückung. Aber damit wird irgendwann wieder Schluß sein. Hoffentlich nicht unter der Burka.

    Dass Frauen immer mehr machen, was sonst Männersache war liegt daran, dass sie als konventionelle Frauen teilweise überflüssig geworden sind. Waschmaschine usw. haben den Frauen es ermöglicht aus der Hausarbeit teilweise auszubrechen. Aber d.h. nicht, dass sie nun in ihrer Freizeit das genau so gut machen können was Männer machen. Evolutionär haben sie das jedenfalls nicht gelernt.
    Natürlich gibt es Frauen, die das können, aber das sind nicht „die Frauen“. Einfach mal denken, statt unverschämt sein. Wie gesagt, sonst könnt ihr bald nicht mehr ohne Euren 10-jährigen Bruder aus den Haus. Oder nur zur Heirat und zu Eurer Beerdigung.

  26. uli12us 9. März 2021 at 12:53

    INGRES 9. März 2021 at 10:15; Aha, drum wirkst du manchmal so mitgenommen.

    —————————

    Scherzkeks!

  27. Zum Medizinstudium habe ich gelesen, dass Männer aufs Ausland ausweichen (Niederlande), weil sie in Deutschland keinen Platz bekommen, da in Deutschland das Studium durch die Frauen wegen derer besseren Noten ausgebucht ist.
    Komisch zu meiner Zeit (68-71) waren die Jungen den Mädchen in allen Belangen (auch im Deutschen) noch überlegen. (bis auf die eine Ausnahme, die es halt gab). Ein Problem hat darin niemand gesehen.

  28. INGRES 9. März 2021 at 13:31

    Übrigens, wie kommt man auf solche Gedanken. Wenn man die Frauen haßt? Ich würde eher sagen, man muß eben nur sein eigenes Leben beobachten. Oder man registriert, wie z. B. Frauen im 30-jährigen Krieg leben mußten. Da konnten sie auch nicht machen was sie wollten. Da sind (ich meine als Merketenderin hinter den Soldaten her gezogen. Genauer wei0ß ich das jetzt nicht. Aber die Zeit bestimmt u.a. das Leben der Frau. Heute ist es halt der bisher größte Müßiggang. Oder glaubt man, die Frolleins könnten sich sonst soviel tödlichen Blödsinn leisten.

  29. Hilda 9. März 2021 at 10:20
    Man sollte eine Sache nicht an ihrem Exzess beurteilen! Ich jedenfalls möchte nicht zurück zum „schwangeren Mitarbeiter“ und nicht mehr in der männlichen Form angesprochen und angeschrieben werden („Sie als Kunde, Patient, Verkäufer…“).
    ++++++
    Möchten Sie den auch nur auf einem BügerInnenSteig flanieren?
    Wo ist das Problem wenn eine Frau von ihrer Bank mit sehr geehrter Kunde angesprochen wird?

    Vielfaltspinsel 9. März 2021 at 07:47

    Frauen sind wirklich bemitleidenswerte Opfhas. Bekommen für die gleiche Leistung viel weniger Geld als die Männer. Aber warum sind Unternehmer dermaßen dumm, trotzdem jede Menge Männer einzustellen? Wenn Gewinnmaximierung das Ziel des Unternehmers ist, wäre es für ihn doch wesentlich günstiger, nur Frauen anzuheuern.
    ++++++++++++
    Es gibt Berufe, da verdienen Frauen seit 35 – 40 Jahren für gleiche Leistung auch gleiches Geld, ich hatte nie Probleme damit.
    „Opfahs“ … finden Sie „kanakisch“ cool oder kommen Sie mit der deutschen Sprache nicht klar?

  30. INGRES 9. März 2021 at 13:44
    Zum Medizinstudium habe ich gelesen, dass Männer aufs Ausland ausweichen (Niederlande), weil sie in Deutschland keinen Platz bekommen, da in Deutschland das Studium durch die Frauen wegen derer besseren Noten ausgebucht ist.
    Komisch zu meiner Zeit (68-71) waren die Jungen den Mädchen in allen Belangen (auch im Deutschen) noch überlegen. (bis auf die eine Ausnahme, die es halt gab). Ein Problem hat darin niemand gesehen.
    ++++++++++++++++++
    Das sieht heutzutage leider anders aus, das kann ich Ihnen aus Erfahrung versichern.
    Die wirklich Besten in den Klassen in den Fächern Mathe, Physik, Chemie .. sind meist Jungs, dies sind aber Einzelfälle. Direkt danach kommt dann das Gros der Mädchen. Die Schlusslichter sind dann zu 80% wieder die Jungs.

  31. Frauen verdienten 2020 durchschnittlich 18 % weniger je Stunde als Männer.
    Dafür hat man das Neuwort „Gender Pay Gap“ konstruiert.
    Der „Gender Pay Gap“ wird regelmäßig erhoben und es wird sich regelmäßig darüber empört.

    Mich würde interessieren, ob auch einen „Gender Freeze Gap“ oder ein „Gender Sweat Gap“ erhoben wird, da Männer häufiger in unangenehmen und extrem harten Scheißjobs arbeiten, wo man sich die Knochen abfriert oder im Sommer in der Hitze malocht. Vielleicht wird ja auch ein „Gender Drag Gap“ erhoben, weil Männer sich haufiger in Jobs den Buckel krumm schleppen. Ein „Gender Dirt Gap“ wäre auch cool. Für echte Drecksarbeit, für die auch nie eine Frauenquote gefordert wurde. Irre ich mich?

  32. Ergänzung zu 15:04

    Wenn eine Frau wirklich die gleiche Leistung bringt, wie ein Mann, soll sie selbstverständlich auch die gleiche Kohle dafür kriegen.

  33. @ uli12us 9. März 2021 at 12:53

    „Da ich mit Unibetrieb nx zu tun hab, muss ich das mit den Studerpeln einfach mal so glauben.“

    Ick schmeiß mir wech, das ist klasse,das macht Spaß, einfach genial! Leider gibt es bei der Anrede
    „Sehr geehrte Studenten, sehr geehrte Studerpel“ noch das Problem, daß die Taucher („divers“) nicht angesprochen werden.

  34. @ junge_Oma 9. März 2021 at 14:38

    „„Opfahs“ … finden Sie „kanakisch“ cool oder kommen Sie mit der deutschen Sprache nicht klar?“

    Keine Sorge, unsere schöne deutsche Muttersprache liegt mir sehr am Herzen. Bin ein Gegner von Masseneinwanderung, nur sehr wenigen Fremden gewähre ich Einlaß, „Opfah“ ist da schon eine große Ausnahme.
    Den Begriff „cool“ aus der Kindersprache verwende ich z.B. nicht.
    Klein-Mäxchen hat auf dem Spielplatz ein großes Loch ausgebuddelt. Erscheint sein Spielkamerad Klein-Peterchen: „Ey boah, eyh, was für eine kuhle Kuhle!“

  35. Auch hier nochmal:

    Ganz kanpp (und diesmal tatsächlich) möchte ich den Frauen folgendes sagen. Der Krieg den ihr für mich wahrnehmbar nun seit 48 Jahren gegen die eigenen Männer und gegen Eure eigene Biologie führt kann für Euch nicht gewonnen werden.

    Es gilt daher zweierlei: entweder kennt ihr Euch mit diesem Krieg nicht aus oder ihr wollt verlieren und unter den Neger oder den Moslem oder wieder den starken deutschen Mann.
    Oder es ist Euch egal, denn Euch wird ja nie etwas geschehen. Ihr werdet allenfalls im Käfig gehalten

  36. Auch hier möchte ich das Folgende einstellen:

    Ich beweise, dass Frauen auch durch den Faktor Zeit keine Chance mehr haben an männliche Fähigkeiten zu gelangen. Die Evolution ist ein für allemal gelaufen und das bedeutet:

    Mann= Leistung, Frau=Sex. Das ist ganz offensichtlich zu beobachten (ich hatte während meiner 69 Jahre auch nie einen Augenblick daran gezweifelt) und ist nicht mehr umkehrbar, jedenfalls nicht mehr vor dem nächsten Urknall und einer neuen Evolution.
    Gestern habe ich die Diskussion darüber angeboten. Gerade habe ich in einer Sendung über die ersten Menschen die Anregung für den Beweis gefunden.. Dass die These richtig ist. war mir immer klar, aber jetzt habe ich eine beweiskräftige Darstellung.

    Voila!

    Nachdem ich 3 Jahre lang kein TV mehr eingeschaltet hatte, nutze ich jetzt das sensationelle Angebot sehr stark. Natürlich sehe ich keine Nachrichten, die hol ich mir auf PI oder in anderen Blogs, außer noch im Videotext.

    Gerade sehe ich einen Bericht über die ersten Menschen. Und da wird belegt, dass die Frauen nicht generell unterdrückt gewesen sein können. Es wird eine Gruppe von Jägern gezeigt, die von einem Weibchen angeführt werden. Wie soll dieses Weibchen nun unterdrückt gewesen sein?

    Der Ausweg bestünde jetzt darin, dass das ein Beispiel für das Matriarchat war. Nur, dann muß man erklären, wie das Matriarchat dann verschwand. Wieso lassen sich Männchen erst von Weibchen führen und dann fangen sie an es zu unterdrücken.

    Ich weiß nicht, was die mit dieser Darstellung hier bezweckt haben (ob sie die Überlegenheit der Frau schon in die Urzeit verlagern wollen oder ob sie die Szene beweisen können), Aber diese Darstellung wirft einige Fragen auf.

    So jedenfalls muß man sich, wenn schon, dem Thema Unterdrückung der Frau nähern.

    Die Weibchen werden jetzt in der Darstellung auch immer schärfer, da sie das Fell verlieren.

    Jetzt habe ich natürlich eine Idee. Die Frauen sind vielleicht zu Beginn noch mit auf die Jagd gegangen. Aber dann haben sich die Frauen auf den Sex spezialisiert (Entwicklung des Busens usw. Der Sex (also die Attraktivität) war für die Frauen die bessere Überlebensstrategie . Aber dafür haben die Frauen es aufgegeben mit den Männern auf anderen Gebieten Schritt zu halten.

    D.h. wenn sich die Frauen nicht zufällig per Mutation oder vielleicht auch bewußt (das entwickelte sich ja auch) für ein Überleben durch Spezialisierung auf (das Angebot von) Sex entschieden hätten, dann hätten sie mit Männern Schritt halten können.

    Aber sie haben sich für dem Sex entschieden und da können sie eben heute auf den anderen Gebieten den Männern halt nicht das Wasser reichen, außer in Ausnahmefällen.

    So habe ich habe ich das noch nicht gesehen. Ich dachte alternativ zumindest immer, dass Männer und Frauen grundsätzlich mit verschiedenen Fähigkeiten begonnen haben und diese nicht nur evolutionär entwickelt haben.

    Also wenn die Frauen heute das machen wollen, was Männer machen, dann reichen einige Jahre nicht aus, dann benötigen sie 100000 Jahre Evolution. Und sie müßten (woe Männer) den Sex aus ihrem Angebot streichen. Aber wie wollen sie dann komfortabel leben? Und vor allem wie wollen sie Männer dazu bringen die Frauen nicht mehr nach Attraktivität zu selektieren. Denn nur dann würden sich ja die erfolgreichen Frauen-Mutationen durchsetzen.

    Also diese Überlegungen zeigen, dass das was die Frauen sich vorstellen unmöglich ist. Ich halte es damit für stichhaltig bewiesen, dass die entstandene Situation Leistung (Mann) gegen Sex (Frau) unumkehrbar ist, es sei denn man nimmt den Untergang in Kauf.

  37. Mindy 10. März 2021 at 11:26

    Nun ich gehe eigentlich schon lange davon aus, dass sowohl Merkel, als auch der Islam oder Neger für Frauen besser geeignet sind als das rationale Denken. Es wird passieren, was passieren muß.

  38. INGRES 10. März 2021 at 07:54
    Auch hier nochmal:
    Ganz kanpp (und diesmal tatsächlich) möchte ich den Frauen folgendes sagen. Der Krieg den ihr für mich wahrnehmbar nun seit 48 Jahren gegen die eigenen Männer und gegen Eure eigene Biologie führt kann für Euch nicht gewonnen werden.
    Es gilt daher zweierlei: entweder kennt ihr Euch mit diesem Krieg nicht aus oder ihr wollt verlieren und unter den Neger oder den Moslem oder wieder den starken deutschen Mann.
    +++++++++++++++++++
    „den starken deutschen Mann“? Ja, den gibt es noch, aber leider würde ich die Tastaturhelden hier nicht dazu zählen. Starke deutsche Männer sind nach meiner Erfahrung oft nur noch in Handwerksberufen zu fingen.

    +++
    INGRES 10. März 2021 at 09:29
    Auch hier möchte ich das Folgende einstellen:
    Ich beweise, dass Frauen auch durch den Faktor Zeit keine Chance mehr haben an männliche Fähigkeiten zu gelangen. Die Evolution ist ein für allemal gelaufen und das bedeutet:
    Mann= Leistung, Frau=Sex. Das ist ganz offensichtlich zu beobachten (ich hatte während meiner 69 Jahre auch nie einen Augenblick daran gezweifelt)

    **************
    Ihr Gleichungen sind schlichtweg falsch!
    Richtig:
    Mann = Leistung (ausgenommen die vielen heutzutage verweichlichten Muttersöhnchen)
    Frau = Sex + Leistung (Leistung spätesten dann, wenn Kinder im Spiel sind)

    Im Übrigen kann ich mir nicht vorstellen, dass Sie Kinder haben.

  39. Im übrigen habe ich nur aufgezeigt, welche Möglichkeiten Frauen haben sich von den Fähigkeiten her wie Männer zu entwickeln (mit der aktuellen Methode geht das nicht, die bringt null). Gestern hier es doch, die Frauen hätten noch nicht die Zeit gehabt. Und als ich heute die Sendung sah ergab sich eine Möglichkeit. Hätte ich die Sendung nicht gesehen, hätte ich das Thema auch abhandeln können, aber anders. So habe ich eine zusätzliche Möglichkeit geliefert bekommen. Ich habe ja die Stufen aufgeschrieben in denen sich die Idee entwickelt hat,

    Im übrigen habe ich den Gedanken, dass die Frauen sich zu männlichen Fähigkeiten hätten entwickeln können, hätten sie dieselben evolutionäre Umgebung gehabt schon lange mit mit rum getragen, seit mit ein Biologe diese Möglichkeit mal bestätigt hat.

    Jetzt müssen die Frauen nur noch dafür sorgen, dass die eine neue Evolution starten. Aber das ist freilich ausgeschlossen, auch wenn Merkel im Great Reset auch dafür alles geben wird. Der Schwachsinn wird zusammen brechen.

    Außerdem muß es ja nicht richtig sein, dass damals auch Frauen bei der Jagd geführt haben. Das war der Ausgangspunkt für meine Überlegungen. Die kann jetzt jeder kostenlos abschreiben und daraus ein Buch machen. Aber der Zeitgeist ist halt dagegen.

    Eins noch: ich schreibe immer „die Frauen“, aber für normale und anständige Frauen gilt natürlich nicht, dass sie dem Feminismus unterliegen. Meine Analyse gilt freilich für alle Frauen, denn alles haben ja dieselbe Evolution durchgemacht, die sie im wahrsten Sinne des Wortes geformt hat.

  40. Jetzt ist übrigens die Zeit gekommen das Buch „Warum Frauen doch nicht benachteiligt sind“ (Mathias Rahrbach) zu lesen. Denn da geht es ausführlich um die Überlebenstrategien der Geschlechter )also die Maximierun gder Weitergabe der Gene unter der Voraussetzung Samen, Eier) und über die Ausbildung der sekundären Geschlechtsmerkmale, von denen die Frauen ja übersät sind.
    Der hat damals auch dabei geschrieben, ich könnte mich bei Fragen an ihn wenden.
    Vielleicht mach ich das. Das Buch habe ich beim ersten mal nicht geschafft, weil der Stoff der ersten Kapitel ziemlich trocken ist. Aber jetzt habe ich ja das Ziel und werde da schenll durchkommen.

    Rahrbach ist Evolutionsbiologe mit Schwerpunkt sexuelle Evolution, wenn ich das mal so salopp ausdrücken darf. Genau des richtige jetzt.

    Ich melde mich, wenn ich meine Theorie weiter untermauern kann. Rahrbach ist zwar nicht so radikal wie ich, aber er müßte ja zu ähnlichen Ergebnissen kommen.

  41. Hier wird kein Krieg gegen die Männer geführt! Wenn ich die Beiträge im Laufe der Jahre mal Revue passieren lasse, gibt es in der sogenannten „rechten“ Szene mehr Männer, die den Krieg gegen die Frauen wollen. Zu dünn, zu dick, zu häßlich, zu doof, zu kurze Beine, zu lange Beine, falsch gekleidet, keine Nobelpreise, die vulgären Ausdrücke mancher Experten hier, lasse ich mal weg. Vieles hat hier nichts mehr mit Kritik oder Meinung zu tun.
    Die bösen „lila Pudel“, die hier „zur Strecke“ gebracht werden sollen, sind die, die dafür sorgen, das sich nicht noch mehr Damen aus dem Kommentarbereich und somit aus dem Widerstand verabschieden. Bitte immer daran denken: Die Aussenwirkung der manchmal äußerst fragwürdigen Aussagen die hier über Frauen gemacht werden, war und ist nicht zu unterschätzen. Wenn ein „Krieg“ gewonnen werden soll, wirft, man kann schon bald sagen, mobbt! man nicht das stärkste Potential aus der Kampftruppe und das sind die Frauen! Gruß an dieser Stelle auch an Erdinger und den Kleinen, denn ihr habt nicht unerheblich mit dazu beigetragen, dass ich mich viele Jahre mit dem Frauenbild in der sogenannten „rechten Szene“ beschäftigt habe.

    Btw: Die Bezeichnung „lila Pudel“ wird zumeist von (radikalen) Maskulisten gebraucht und von denen auch aus der Taufe gehoben. M. E. eine Bezeichnung, die die „Chads“ zu demütigen soll. Neid

    @ Ingres
    Korrekt: „lila Pudel“, nicht „pinke Pudel“. Und Hedy Lamar müssen Sie u. a. noch „überprüfen“ und ins Reich der Wikimärchen verbannen, es kann nicht sein, was nicht sein darf.

    Hier kann gleich weiter gemacht werden:
    http://www.pi-news.net/2021/03/die-rechte-ecke-liebt-frauen/

  42. Korrekt:
    …die dazu dienen soll, die „Chads“ zu demütigen…

    Unter Zeitdruck und inzwischen mächtig angesäuert…

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