Grausam: Der Afghane Mohammed H. (63) schnitt die Kehle seiner Frau bis zur Wirbelsäule durch.

Von MANFRED W. BLACK | Der Afghane Mohammed H. (63) muss sich seit Ende letzter Woche vorm Landgericht Oldenburg wegen eines scheußlichen Mordes verantworten. Der Araber hat vor Gericht gestanden, im März seine 28-jährige Ehefrau in Delmenhorst (Oldenburger Land) umgebracht zu haben. Die Afghanin starb durch 64 Stiche und Schnitte.

Kehle bis zur Wirbelsäule durchgeschnitten

Die Notfallseelsorgerin Barbara S., die vor sechs Monaten am Tatort gewesen ist, erklärte der Bild-Zeitung: „Es war der schlimmste Fall, den ich je erlebt habe.“ Alles sei „voller Blut“ gewesen, sogar im Treppenhaus. Im Haus habe die Seelsorgerin die drei kleinen Kinder des Ehepaares entdeckt, „die herzzerreißend schrien und weinten“.

Die Staatanwaltschaft gab nach ihren Ermittlungen zu Protokoll, der Mörder habe bei seiner Tat ein Küchenmesser mitgeführt „und stach 64 Mal auf den Oberkörper und Kopf der Frau ein“. Der verantwortliche Staatsanwalt weiter: „Zuletzt schnitt er ihr die Kehle bis zur Wirbelsäule durch.“

Radio Bremen berichtet über einen „Mann“

Gewohnt, den Nebelwerfer einzusetzen, wenn es sich bei Gewaltverbrechern um Türken, Schwarze oder Araber handelt, verharmloste der ARD-Sender Radio Bremen die grausame Bluttat, als er vor einem halben Jahr über den Mord berichtete: Der damals 62-jährige Täter habe die Frau „Angaben der Polizei zufolge nach einem Streit mit einem Messer angegriffen und so schwer verletzt, dass sie noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte in der Wohnung verstarb“. Während des Tatvorganges „befanden sich laut Polizei drei Kinder in der Wohnung“. Sie seien „in Obhut genommen und betreut“ [worden].

Dass der Mörder und sein Opfer Afghanen sind, verschwieg Radio Bremen. Der norddeutsche Sender berichtete nur über einen „Mann“, der seine Lebensgefährtin in deren Delmenhorster Wohnung erstochen habe.

Die regionale Syker Kreiszeitung hütete sich ebenfalls, die Ethnie des Gewalttäters zu erwähnen. Die Zeitung schrieb in ihrem Bericht über den Mord, „ein 62-jähriger Mann hat am Mittwochmittag gegen 12.30 Uhr seine 28-jährige Lebenspartnerin im Streit vor den Augen von drei Kindern mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt“. Die Frau sei gestorben, „bevor die Rettungskräfte eintrafen“.

NDR: Fast Empathie gegenüber dem Mörder  

Der Norddeutsche Rundfunk berichtet jetzt – anlässlich des Beginns der Gerichtsverhandlung – auch auf besondere Art. Der Rechtsanwalt des Gewalttäters, so der NDR, habe nun vor Gericht erklärt, „sein Mandant räume ein, für den Tod der Frau verantwortlich zu sein“.

Weiter heißt es dort aktuell, kurz vor der Tat sei dem Angeklagten eine gerichtliche Anordnung zugestellt worden, die Wohnung nicht mehr betreten zu dürfen. Trotzdem habe der Mörder die Wohnung der Frau „aufgesucht“ – mit dem Ziel, „sie an einer Trennung zu hindern und Oberhand über die gemeinsamen Kinder zu behalten“.

Der NDR schreibt, der Täter sei von seiner Ehefrau aufgefordert worden, „die Wohnung zu verlassen, was er nicht befolgte“. Nicht ohne Empathie sucht sich der NDR dann bei seiner Berichterstattung in die Seele des Orientalen hineinzuversetzen.

Laut Sender hat „seine Ehefrau ihn daraufhin mit Fäusten auf den Kopf geschlagen“. Anschließend habe der Mann „mit einem Messer, das er immer bei sich trage, auf die Frau eingestochen“. „Ich war so verwirrt“, zitiert der NDR den Mörder. Der Angeklagte „könne sich nicht erklären, was in seinem Kopf passiert ist und nicht erinnern, zugestochen zu haben“.

Wird ein Urteil „im Namen des Volkes“ gefällt?

Das Landgericht Oldenburg wird sein Urteil wohl am 19. Oktober sprechen. Wenn der NDR nun berichtet, dass der Afghane „immer“ ein Messer bei sich getragen habe, ist zu befürchten, dass das Gericht den Mörder nur wegen Totschlags – und nicht wegen Mord – verurteilen wird.

Die Begründung dafür könnte lauten – wie es in anderen Fällen auch schon öfter vor Gericht hieß –, der Täter habe im Affekt getötet. Dass auch Afghanen sicherlich im Normalfall nie ein Küchenmesser in der Tasche tragen, könnten die Oldenburger Richter geflissentlich übersehen wollen.

Denn die Erfahrung zeigt: Insbesondere dann, wenn es sich bei den Angeklagten um Muslime handelt, sprechen viele deutsche Landgerichtsräte nicht Recht im Namen des Volkes, sondern auf der Basis ihrer linken Rechtsphilosophie, die nicht Strafen und Abschreckung in den Vordergrund stellt, sondern die „Resozialisierung“.

Im Vordergrund steht für diese zumeist auffallend milde gestimmten Richter die Sorge um den Täter, für den man Mitleid hegen müsse, weil er angeblich ein Opfer ungünstiger gesellschaftlicher Verhältnisse geworden ist. Das Schicksal der in diesem Fall grausam ermordeten Mutter und deren drei Kinder könnte die Oldenburger Landgerichtsrichter womöglich schon bald nicht mehr besonders kümmern.

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70 KOMMENTARE

  1. Er hatte sicher eine schwere Kindheit oder ein anderes Handicapo …
    wo die Polizei nun nicht mehr ermitteln kann …

  2. “ Mit dem Messer das er immer bei sich getragen hat “ !! Habe das hier schon ein paar mal geschrieben , ich konnte noch NIE beobachten dass die Polizei einen dieser Herren am Bahnhof oder irgendwo mal gefilzt hätten . Komisch warum das nicht praktiziert wird .Wenn man schon das Waffengesetz hinsichtlich dem tragen von Messern verschärft wäre es wohl auch angebracht besonders auffällige Personengruppen auch zu überprüfen . Wieviele Unschuldige wären durch konsequente Verfolgung potentieller Messerstecher wohl noch am Leben ?

  3. Clever der Mann. Erst zerfetzt er seine nervende Alte, dann bekommt er die Betreuung seiner Plagen vom Staat abgenommen, ein paar Jahre Kost und Logis in einem Hotelgefängnis um danach unbegrenztes Aufenthaltsrecht und Harz IV bis zu seinem Lebensende zu genießen.

    Im Namen des Volkes – was ein Natziewort – alles Richtig gemacht.

    Buntschland SR, Teilrepublik der EUDSSR im Jahre 16 unter der Staatsratsvorsitzenden Merkelowa
    Peter Blum

  4. Bei allem Respekt, lektoriert wurde das Schreiben nicht. Afghane oder Araber? Der Autor sollte es besser wissen.

  5. Oldenburger Ortskraft !

    Kaum zu glauben, dass die verbrecherischen Politiker diesen Abschaum bewusst und gezielt hier in unserem Land ansiedeln.

    Hoffentlich werden die Leute die dafür verantwortlich sind, dass diese Bestien in unser Land rein geholt werden, auch bald unters Messer kommen.

  6. Das einem die eigene Ehefrau 64 x ins Messer läuft kommt in den besten Familien vor , lt. Frau Dr. Kazmierczak sind das die Besten Familien . Also laufen Sie bitte weiter , hier gibt es nichts zu Sehen .

  7. Vaterlandsteddybaer 14. September 2021 at 09:30

    Vielleicht wollte der Autor Ar……. schreiben, hat sich dann aber doch für Araber entschieden, weil das etwas netter klingt.

  8. Ich hoffe, dass dem armen Afghanen nicht allzu viel passiert.

    Schließlich hat jeder seine dritte und vierte Chance verdient und als wertvolles Mitglied unserer Gesellschaft trägt er zur Sanierung unseres Sozialsystems bei.

    Ich bin sicher, dass der Mann, bei dem wir nicht genug zur Integration beigetragen haben, sehr verständnisvolle Richter findet.

    Schließlich sind kulturelle Eigenschaften wichtig und Diversität ist alles.

  9. Dieser alte Widerling hat die bedauernswerte Frau als Kind oder Jugendliche geheiratet.
    Ekelhafte Vorstellung!
    Wenn diese Mädchen und Frauen dann hier sind und sich von den alten Sä**en befreien könnten,dann werden sie von Staat und Gesellschaft nicht unterstützt.Unsere verstrahlten Richter haben dann auch noch Tränen in den Augen,weil der Arme psychisch so angeschlagen ist und erlassen ein entsprechend mildes Urteil.

  10. Und Frau Dr Merkel bekommt wieder die Fotos vom Obduktionsbericht, damit sie genau kontrollieren kann, ob es auch wirklich 64 Messerstiche waren.

    Frau Dr Merkel ist in solchen Einzelheiten sehr penibel. Dafür sind ein paar Milliarden bei den Ausgaben mehr oder weniger pillepalle, da sowieso der Staat alles zahlt.

  11. seegurke
    14. September 2021 at 10:00

    „Dieser alte Widerling hat die bedauernswerte Frau als Kind oder Jugendliche geheiratet.“

    Ich weiß nicht, ob „heiraten“ das richtige Wort ist. Er hat sie sicherlich für drei Kamele und 5 Ziegen gekauft und dann ist es natürlich ärgerlich, wenn sein Eigentum weglaufen will und er auf dem Verlust sitzen bleibt.

    Ich bin sicher, dass die Deutschen Richter diesen Sachverhalt sehr sorgfältig berücksichtigen werden.

  12. Wie kann man diesen armen Mann vor Gericht zerren. Der hat schließlich gerade seine Frau verloren. Ich finde „Mutti“ sollte ihn trösten.

  13. „Aufmerksame Leser spüren es nicht nur, sondern sie wissen es seit Langem: Viele Journalisten der Mainstreampresse betreiben ein suggestives und selektives „wording“. „Framing“ heißt das nun nicht minder neuhochdeutsch. Es bedeutet: Einen bestimmten Sachverhalt so „rahmen“, das heißt, in einen bestimmten Kontext stellen, dass der Sachverhalt zu den oft genug politisch einseitigen Absichten des Verfassers passt. Nachricht und Kommentar vermischen sich in den Medien ohnehin immer mehr. Kritische Leser merken, wem die politischen Sympathien der Verfasser gehören.“

    https://paz.de/artikel/die-manipulierende-sprache-der-linken-a5378.html

  14. Es ist wie seit Jahren shon so,wer den deuts(henhass den der Mainstream ni(ht akzeptieren will,kauft zukünftig eine andere Zeitung.
    Genau so wie die 40% (oronadiffamierten.
    Boykott aller Staatspropaganda,Systemjournalisten,die eu(h als Dummköpfe verleugmen.

    So einfa(h st das…

  15. Der Angeklagte „könne sich nicht erklären, was in seinem Kopf passiert ist und nicht erinnern, zugestochen zu haben“.
    In seinem Kopf steckt eine schwere Geisteskrankheit, der ISlam! Und bei Straftaten verursacht diese auch eine Totalamnesie.

  16. ghazawat 14. September 2021 at 10:02
    Und Frau Dr Merkel bekommt wieder die Fotos vom Obduktionsbericht, damit sie genau kontrollieren kann, ob es auch wirklich 64 Messerstiche waren.
    +++
    bei Berichten dieser Art fühle ich mich immer veranlaßt zu rufen:
    „Männe, wo hast Du gerade wieder den Kotzeimer hingestellt?“.

    Ist es nicht geradezu hinverbrannt, wenn sich junge deutsche Frauen und Mädchen kreischend vor Glückseligkeit der Antifa anbandeln?

    Ich habe schon mehrfach geschrieben, daß ich liebend gerne auf mein Frauenwahlrecht verzichten würde, wenn dadurch gleichermaßen die Stimmen von 20..30 Mio. irren Weibsen nicht mehr zählen könnten.

  17. „Tatsächlich ist der Begriff «Islamophobie» auch in den Wissenschaften umstritten. Kritiker verhehlen nicht, dass es in allen Gesellschaften Ressentiments gegen Muslime gibt. Sie warnen indes davor, den Unterschied zwischen Fremdenfeindlichkeit – die sich in Frankreich schon vor den gegenwärtigen Debatten oft gegen Araber richtete – und aufklärerischer Kritik am Islam und an einzelnen muslimischen Personen und Organisationen zu verwischen.

    Denn damit legitimiere man die Versuche der Islamisten, sich mit Rassismusvorwürfen gegen jegliche Kritik zu immunisieren. «Der Begriff der Islamophobie», so schreibt etwa der niederländische Soziologe Ruud Koopmans, «unterstellt, berechtigte Sorgen und Ängste hinsichtlich des real existierenden Islam seien irrationale Formen des Hasses, und macht so Opfer zu Tätern.»“

    https://paz.de/artikel/die-manipulierende-sprache-der-linken-a5378.html

  18. Kassandra_56
    14. September 2021 at 10:19

    „Ich habe schon mehrfach geschrieben, daß ich liebend gerne auf mein Frauenwahlrecht verzichten würde, wenn dadurch gleichermaßen die Stimmen von 20..30 Mio. irren Weibsen nicht mehr zählen könnten.“

    Na, na. Ich verehre Frauen abgrundtief und sie spielen eine wichtige Rolle bei der Wahl.

    Ja wir haben sogar eine Bundeskanzlerin, deren zwei einzige Qualifikationen „Frau“ und „ostdeutsch“ ist. Offensichtlich reicht das heute, 16 Jahre lang ein Land in Grund und Boden zu regieren.

  19. Och … hat nicht Oldenburg erst vorgestern die Grünen bei der Kommunalwahl gewählt !? Na .. denn und weiterhin gutes Frauenmorden könnte man fast sagen ; wenn es nicht so verrückt wäre !

  20. „…. wenn dadurch gleichermaßen die Stimmen von 20..30 Mio. irren Weibsen nicht mehr zählen könnten.“

    wäre schön….

  21. Ich kann leider jetzt nicht schreiben wonach mir ist weil sonst die Exekutive des Staates bei mir klingelt. Ich hoffe aber das es in Ordnung ist zu sagen,das jetzt gehandelt werden muss. Pegida reicht da nicht mehr. Es muss was geschehen.

  22. gestern habe ich zufällig vor eine schule gestanden, was da raus kam war alles andere als deutsch.

    der Drops ist gelutscht.

  23. .
    Hussein K.: „Es war doch nur eine Frau“
    .
    Merkels illegale afghanische Mörder-Bestien!

    .
    .
    Sie sind gekommen um zu TÖTEN!
    .
    UND es kommen immer MEHR!
    .
    DAS TÖTEN GEHT WEITER!
    Migration tötet!
    .
    Deutsche Frauen und Kinder werden noch einen hohen BLUTZOLL für den Merkel-Wahnsinn bezahlen. Das ist den ekelhaften Altparteien aber egal.
    .
    Schützt euch vor diesen illegalen Asylanten, mit allen Mitteln.
    Es gibt keine Tabus mehr!
    .
    Auf dieses dt. Regime braucht ihr nicht mehr bauen oder vertrauen.
    .

  24. Drohnenpilot 14. September 2021 at 10:30

    „Auf dieses dt. Regime braucht ihr nicht mehr bauen oder vertrauen.“

    die wollen nur noch gewählt werden und ihre pfründe sichern.

  25. aenderung
    14. September 2021 at 10:28

    „gestern habe ich zufällig vor eine schule gestanden, was da raus kam war alles andere als deutsch.

    der Drops ist gelutscht.“

    Die Demografie ist unerbittlich und kann genau berechnet werden. Die Zahlen sind völlig eindeutig und der Verfall Deutschlands ist nicht mehr aufzuhalten.

    Wenn 71% der dreijährigen Migrationshintergrund haben, dann haben in 17 Jahren 71% der 20-Jährigen einen Migrationshintergrund. Punkt aus Ende!

  26. Germania® (Mordskraft™) 14. September 2021 at 10:11
    Wie kann man diesen armen Mann vor Gericht zerren. Der hat schließlich gerade seine Frau verloren. Ich finde „Mutti“ sollte ihn trösten.
    +++
    genau!
    schließlich hat Al’Lah, der Mondgott seine Klinge geführt und er nicht selber.

    Er wird sicherlich eine Richterin namens Üzgül Mehmedin finden, welche ihm vertraut, daß er als lebenslanger Nutznießer des deutschen Sozialsystems einen first-class Status genießt und er in ca. 2345 Monden sogar gesellschaftlich rehabilitiert sein wird.

    Eine 9mm ins Zentralnervensystem wäre weitaus kostengünstiger.
    Klage, Anwälte, Gerichtsverfahren, Widerspruch, nochmalige Aufnahme, das alles wird ca. 400.000€ kotzen. (Tschuldigung: kosten)

  27. Man kann mit einiger Sicherheit auf das Jahr genau ausrechnen, wann der Mohammedanismus in Deutschland die Mehrheit hat.

    Es ist nur ein kurzer Gedankensprung, was passiert, wenn mohammedanische Parteien die Regierung bilden. Wir haben genügend Beispiele.

  28. Was haben wir eigentlich verbrochen, dass wir mit mehr als lebenslänglich (lebenslänglich sind in D ja nur 15 Jahre) Merkel bestraft wurden.

  29. aenderung
    14. September 2021 at 10:41

    „so ist es!

    aber , sollen sie untergehen, sie wollen es so, ende.“

    Ich weiß nicht, ob sie es wollen. Ich glaube dass die große Mehrheit nicht mal eine Ahnung hat, was passiert. Sie werden von morgens bis abends zugeballert mit woke, Toleranz und Gleichberechtigung, Islamophobie und black lives matter. Da traut sich niemand mehr, sich überhaupt als Deutscher zu fühlen und im Fernsehen moderieren Mohammedanerinnen Wissenschaftssendungen. Es ist alles nur noch bizarr!

  30. ghazawat 14. September 2021 at 10:47

    „Ich weiß nicht, ob sie es wollen. Ich glaube dass die große Mehrheit nicht mal eine Ahnung hat, was passiert.“

    das sehe ich anders, die meisten wissen schon was sache ist, die wollen ihre ruhe haben und denken, der kelch geht an ihnen vorbei.

  31. Frau angegriffen

    Am Samstag (11. September) ist eine Fußgängerin in der Straße „Am Ortenbergsteg“ in Marburg von einem Unbekannten angegriffen worden. Die Polizei bittet um Mithilfe.

    https://www.op-marburg.de/Marburg/Frau-ist-in-Marburg-von-einem-Mann-angegriffen-worden?fbclid

    Marburg

    Weiter teilte die Polizei mit, dass der Unbekannte am Samstag gegen 1.20 Uhr die Fußgängerin unvermittelt angestoßen habe und in der Folge an ihrer Kleidung gerissen habe. Die 55-jährige Marburgerin soll sich daraufhin gewehrt haben und um Hilfe gerufen haben. Zudem heißt es seitens der Beamten, dass mehrere Zeugen der Frau halfen und der Tatverdächtige dann die Flucht über die Treppe hinunter zum Bahnhof ergriff.

    Beschrieben wird der Mann als maximal 25 Jahren, lockigen Haaren sowie mit einer dunklen Hautfarbe beschrieben. Zudem habe der Mann eine schmale Statur und trug zum Tatzeitpunkt eine Sportjacke und eine Jeans.

    Die Polizei in Marburg bittet um Mithilfe, 06421/4060

    Der Ex-Bundespräsident Joachim Gauck äußerte sich dazu wie folgt: „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

    https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2012/12/121225-Weihnachtsansprache.html

  32. Viper 14. September 2021 at 10:43
    Was haben wir eigentlich verbrochen, dass wir mit mehr als lebenslänglich (lebenslänglich sind in D ja nur 15 Jahre) Merkel bestraft wurden.
    +++
    das kann man sehr genau verifizieren:

    1998: 50 Mio. Schwachköpfe/Schwachköpfinnen wählen Schroeder und Joschka, den Hochkriminellen

    2005: 50 Mio. Schwachköpfe/Schwachköpfinnen wählen Merkelowa, weil Frau und ostdeutsch

    (damals Diplom-Physikerin, heute Doktor, wie, wann und womit denn? Ihre mir bekannte Doktorarbeit, wahrscheinlich von Sauer geschrieben, beinhaltet lediglich ein Abgeschreibsel bereits bestehender Forschungsergebnisse)
    Das Hochrisiko ASSE ist ihr Erbe.

    Die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter immer selber.

    Was nützt es denn, wenn es in DE ein paar Mio. Frauen gibt, welche selbst klar denken können, dann aber vom Proletariat der Schwachköpfinnen bei Weitem überstimmt werden?

    Werde ich jetzt als Weib noch zur Weiberhasserin? irre, gelle?

  33. ghazawat 14. September 2021 at 10:40

    Man kann mit einiger Sicherheit auf das Jahr genau ausrechnen, wann der Mohammedanismus in Deutschland die Mehrheit hat.

    In Großstädten befinden sich autochthone Kinder schon jetzt in der Minderheit.

    Autochthone Vorschulkinder sind in den Großstädten bereits seit 2013 in der Minderheit und ab spätestens ca. 2028 deutschlandweit denn ab 2028 werden mehr migrantische als einheimische Kinder geboren

    Beispiel Pforzheim: So hatten am 31. Dezember 2008 (der zuletzt ermittelte Stand) 71,1 Prozent der unter Dreijährigen einen Migrationshintergrund.

    https://www.forum-3dcenter.org/vbulletin/archive/index.php/t-476395.html

    „In EINIGEN Kindergärten und Schulen liege der Anteil von Migranten und Flüchtlingskindern bei 60 bis 90 Prozent“ und der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund liegt „bei 36 Prozent“ – darüber kann ein Frankfurter nur lachen. Da gibt es Stadtteile (nicht die, in der die grün wählenden Oberstudienräte wohnen), da liegt der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund bei 80 und mehr Prozent. Und in den Kitas und Schulen sind definitiv keine 40 Prozent deutschstämmige Kinder zu finden.
    Diese Veränderung hat zur Folge, dass es in den Geschäften viele Waren für mitteleuropäischen Bedarf nicht mehr gibt. Und ein Gastronomiebetrieb nach dem anderen schliesst und macht bestenfalls der xten Dönerbude Platz – Angebot und Nachfrage eben.
    Darum sind wir auch aus Frankfurt weggezogen.

    *https://www.welt.de/politik/deutschland/article169673574/Der-soziale-Frieden-droht-zu-kippen.html#Comments

    ➡ 09.07.2019
    In deutschen Städten sieht die Mehrheitsgesellschaft ihrem Ende entgegen

    Frankfurt am Main, Offenbach, Heilbronn, Sindelfingen – in diesen und anderen Städten sind Deutsche ohne Migrationshintergrund nur noch die grösste Gruppe, stellen aber keine absolute Mehrheit mehr dar.

    https://www.nzz.ch/international/in-deutschen-staedten-geht-die-mehrheitsgesellschaft-zu-ende-ld.1492568

  34. Weiter heißt es dort aktuell, kurz vor der Tat sei dem Angeklagten eine gerichtliche Anordnung zugestellt worden, die Wohnung nicht mehr betreten zu dürfen.

    wen von denen interessiert schon eine „gerichtliche anordnung“ von einem deutschen gericht.?

    das kommende urteil wird die lächerlichkeit deutscher gerichte bestätigen.

  35. ghazawat 14. September 2021 at 10:40
    Man kann mit einiger Sicherheit auf das Jahr genau ausrechnen, wann der Mohammedanismus in Deutschland die Mehrheit hat.
    +++

    wie wurde es proklamiert? :
    „Der Westen ist uns waffentechnisch haushoch überlegen, da geht gar nichts.
    Aber wir werden mit den Bäuchen unserer Frauen siegen“.

    Noch Fragen?

  36. @kassandra 56:Werde ich jetzt als Weib noch zur Weiberhasserin? irre, gelle?

    kein grund. bei den „männern“ läufts nicht besser.

  37. @Änderung 14. September 2021 at 10:51
    Genauso ist es! Ich werde belächelt, wenn ich von kommenden Blackouts, Lebensmittelmangel, Supermarktverbot für Ungeimpfte, Wegfall von Bargeld, Progrome gegen Kuffar usw rede. Aber wenn man die oben erwähnte Tat anspricht, dann heißt es, ja, es ist furchtbar – und damit ist die Sache erledigt. Da kann man nur sagen: Armes Deutschland!

  38. guevara 14. September 2021 at 11:19

    @kassandra 56:Werde ich jetzt als Weib noch zur Weiberhasserin? irre, gelle?
    ———————-

    kein grund. bei den „männern“ läufts nicht besser.
    —————————-
    Stimmt! Ich kenne eine Menge (der Großteil) Männer, die schnallen es einfach nicht (oder wollen es nicht erkennen).

  39. Bekanntgewordene (gibt vermutlich mehr) afghanische Metzeleien allein im Jahr 2021. Die archaischen Afghanen töten sofort, wenn ihnen was nicht paßt:

    7. September 2021, Ahrensburg: Afghane (28) schächtet seine Afghanenfrau (23):

    Der Afghane wird am Dienstagmorgen bei der Ausreise aus Deutschland von bayrischen Polizeibeamten in einem Reisebus mit dem Fahrtziel Mailand kontrolliert. Ihnen berichtet er, daß seine Ehefrau tot in der gemeinsamen Wohnung in Ahrensburg liege. Angeblich hätte sie sich selbst getötet und das schon vor zwei Tagen.

    https://www.rtl.de/cms/asylunterkunft-in-ahrensburg-38-jaehriger-laesst-frauenleiche-zwei-tage-in-der-wohnung-liegen-4826998.html

    *https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/nordoestlich-von-hamburg-frau-23-in-ahrensburger-fluechtlingsheim-getoetet-77606234.bild.html

    4.September 2021, Berlin: Afghane Abdul Malik K. (29) messert Gärtnerin Regine G.(58):

    „Ich sollte arabisch lernen, das sei die wahre Sprache des Propheten“, zitiert „Bild“ eine Nachbarin. Eine andere Nachbarin zitiert „Bild“ mit dem Satz: „Manchmal stand er auf dem Balkon und wollte uns vom Islam überzeugen. Und wir alle würden falsch leben.“

    *https://www.bild.de/bild-plus/regional/berlin/berlin-aktuell/horror-tat-in-berlin-messerstecher-wollte-nachbarn-zum-islam-bekehren-77590072.bild.html

    http://www.pi-news.net/2021/09/berlin-wilmersdorf-mordversuch-war-muslimisch-motiviert/

    *https://www.bz-berlin.de/berlin/berliner-rentner-klaus-stoppte-den-messer-afghanen
    Berlin – Samstagnachmittag in einer Grünanlage im Stadtteil Wilmersdorf: Ein Afghane (29) verletzte eine Frau (58) lebensgefährlich. Ein 66-Jähriger, der ihr zur Hilfe kam, wurde ebenfalls schwer verletzt. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, sprach der 29-jährige Afghane die 58-jährige Landschaftsgärtnerin gegen 13.30 Uhr an der Prinzregentenstraße Ecke Güntzelstraße an, weil es ihn offenbar störte, daß die Frau einer Arbeit nachging. Dann zog er plötzlich ein Messer und stach zu. Durch mehrere Stiche in den Hals wurde die Frau lebensgefährlich verletzt. Auch ein 66-Jähriger, der zur Hilfe kam, wurde von dem Afghanen attackiert und durch Halsstiche schwer verletzt.

    Beide Opfer befinden sich nach Notoperationen im Krankenhaus, die Frau schwebt nach wie vor in Lebensgefahr. Die Polizei nahm den Afghanen, der seit 2016 in Deutschland lebt, vor Ort fest. „Wir haben Hinweise auf eine Gemengelage aus psychischen Auffälligkeiten und einer islamistischen Motivation“, so Martin Steltzner, Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft.
    *https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/berlin-afghane-messerstiche/

    Juli 2021, Berlin: Afghanen (22, 25) ermorden ihre Schwester (34):

    Die 22 und 25-jährigen Männer sollen sich laut Haftbefehl gekränkt gefühlt haben, weil das Leben ihrer geschiedenen Schwester nicht ihren eigenen Moralvorstellungen entsprochen hätte. Nach dem Mord sollen sie die Leiche ihres Opfers noch am selben Tag in einen Koffer gepackt und mit der Bahn nach Bayern gebracht haben. Dort sollen sie die Frau im Wohnort des älteren Bruders vergraben haben. Alle drei Geschwister haben laut den Ermittlern die afghanische Staatsangehörigkeit und kamen vor mehreren Jahren nach Deutschland.
    *https://www.welt.de/vermischtes/article232976435/Ehrenmord-an-eigener-Schwester-Zwei-Brueder-in-Untersuchungshaft.html

    Juli 2021, Wien

    Vier afghanische Asylbewerber vergewaltigen und ersticken die 13-jährige Leonie. Drei von ihnen waren vorbestraft und hätten das Land eigentlich längst verlassen müssen.
    *https://www.nzz.ch/international/streit-um-afghanen-in-oesterreich-nach-toetung-einer-jugendlichen-ld.1634017

    Juli 2021, Greven, Afghane ersticht Mitbewohner im Asylantenheim:

    „Der Täter ist 2015 nach Deutschland eingereist, seit Januar 2018 lebt er in dieser Einrichtung. Möglicherweise stand er zum Zeitpunkt der Tat unter Alkohol- und Drogeneinfluss.“ Das Todesopfer stammt nach Polizeiangaben aus Aserbaidschan, der Schwerverletzte ist Deutscher.

    *https://www.rtl.de/cms/25-jaehriger-toetet-mitbewohner-35-4790274.html

    Juni 2021, Dresen: Afghane ersticht afghanischen Bekannten:

    *https://www.tag24.de/dresden/crime/mord-in-dresden-gorbitz-mann-liegt-tot-in-seiner-wohnung-2020942

    März 2021, Afghane schächtet seine Frau (der aktuelle Fall dieses Strangs):

    Mohammad H. (63) kam 2015 mit Ehefrau Raheleh (28) nach Deutschland. Sie wollte die endgültige Trennung.

    *https://www.bild.de/regional/bremen/bremen-aktuell/die-3-kinder-sahen-zu-afghane-toetet-ehefrau-mit-64-stichen-77636790.bild.html
    Wegen Mordes an seiner Ehefrau steht ein Afghane (63) seit Freitag (10. Sept. 2021) in Oldenburg vor Gericht. Er hat im März 2021 seine getrennt lebende Ehefrau in ihrer Wohnung mit einem Küchenmesser getötet. Die Frau habe an Kopf und Oberkörper 64 Stichverletzungen erlitten (5 Ks 9/21). Kurz vor der Tat bekam der Afghane eine gerichtliche Anordnung, die Wohnung nicht mehr zu betreten. Trotzdem soll er die Wohnung der Frau besucht haben, um sie an einer selbstbestimmten Trennung zu hindern und Oberhand über die gemeinsamen Kinder zu behalten.
    *https://www.welt.de/regionales/niedersachsen/article233706304/63-Jaehriger-ersticht-Ehefrau-Prozess-beginnt.html

    März 2021, Ahlen, Afghane ersticht Mitbewohner

    *https://www.tonight.de/lokales/nrw/ahlen-20-jaehriger-geht-zur-polizeiwache-und-gesteht-toetung-seines-mitbewohners_114424.html

  40. Immer rein damit! Man beachte das Wort „potentiell“, nach Rechtschreibdeform zu „potenziell“ degeneriert:

    Das Bundesinnenministerium hat damit begonnen, Aufnahmezusagen für potenziell gefährdete Menschen aus Afghanistan auszustellen.

    Also alle. Auch ein Talib ist „potentiell“ gefährdet, wenn er einem anderen Talib wg. Frauen oder Beute oder Macht in die Quere kommt.

    https://www.deutschlandfunk.de/afghanistan-bund-stellt-aufnahmezusagen-fuer.1939.de.html?drn:news_id=1301023

  41. Viper 14. September 2021 at 11:33
    guevara 14. September 2021 at 11:19

    @kassandra 56:Werde ich jetzt als Weib noch zur Weiberhasserin? irre, gelle?
    +++
    wie ich schon mehrfach erwähnte, war mein Vater Richter, mal in Sachen Tötungsdelikte (da hat er auch schon die Türken in schlechtem Licht gesehen), mal im Familiengericht und auch im Bereich der Straßenverkehrs-Straftaten.
    Dann hat er mal erzählt:

    „fragt man fünf Frauen als Zeuginnen eines Verkehrsunfalls, so hat man ca. 70 Varianten. Das Auto war blau, gelb, rot oder doch schwarz. Die Ampel war gerade grün, oder doch gelb oder rot. Aus dem unfallverursachen Fahrzeug stieg eine Frau, oder war es doch ein Mann?“

    Mich, als kleines Mädchen, hat das total aufgeregt. Ich konnte einfach nicht glauben, daß Weiber dermaßen dämlich sein können. Heute weiß ich es.
    Gottseidank war das vor meiner Pubertät. Mein Wahrnehmungsvermögen ist ok, meine Reflexe sind ok, mein Gedächtnis funktioniert offensichtlich besser, als das der meisten mir bekannten Menschen.

    Daß Männer meistens genauso dumm sind, tröstet mich nicht gerade, weil ich eigentlich von dort eine massive Gegenreaktion erwartet hätte.

    Allerdings kann man auch von genetisch debilen Müttern, welche ihre Jungs „Thorben-Michaela, Malte-Christine ….“ nennen, nicht besonderen männlichen Nachwuchs erwarten.

    Die armen Jungs mit den Streichholz-Oberarmen sind das Resultat.

  42. Babieca 14. September 2021 at 11:50
    Bekanntgewordene (gibt vermutlich mehr) afghanische Metzeleien allein im Jahr 2021. Die archaischen Afghanen töten sofort, wenn ihnen was nicht paßt….
    +++
    Merkelowa Stalininskaja bekommt jeden Tag einen neuen Schreibtisch, da die Kerben keinen Platz mehr finden.

  43. Kassandra_56 14. September 2021 at 12:25

    Babieca 14. September 2021 at 11:50
    Bekanntgewordene (gibt vermutlich mehr) afghanische Metzeleien allein im Jahr 2021. Die archaischen Afghanen töten sofort, wenn ihnen was nicht paßt….
    +++
    Merkelowa Stalininskaja bekommt jeden Tag einen neuen Schreibtisch, da die Kerben keinen Platz mehr finden.
    ========
    Das ist falsch.
    Sie bekommt jeden tag eine neue und größere wohnung.
    die wände reichen sonst für die strichliste nicht mehr aus…

  44. 1buffalo1 14. September 2021 at 11:26

    @Änderung 14. September 2021 at 10:51
    Genauso ist es! Ich werde belächelt, wenn ich von kommenden Blackouts, Lebensmittelmangel, Supermarktverbot für Ungeimpfte, Wegfall von Bargeld, Progrome gegen Kuffar usw rede. Aber wenn man die oben erwähnte Tat anspricht, dann heißt es, ja, es ist furchtbar – und damit ist die Sache erledigt. Da kann man nur sagen: Armes Deutschland!
    ———————-
    Das Grundproblem ist, dass 90%? aller Westler ab 45 geboren und alle Ostler ab 80 geboren, ohne Krieg/Bürgerkrieg im Wohlstand aufgewachsen sind und existenzielle Problem niemals kennengerlernt haben. Das sie innerhalb von dreißig Jahren auf 3.Welt-Niveau wiederfinden übersteigt bei Denen jede Vorstellungskraft. Dazu kommt noch die zunehmende Verblödung durch das System (Schule, Uni usw.) und absolutes Desinteresse an pol. Themen. Der mündige Bürger war immer eine Illusion, aber es fühlte sich doch so gut an.
    Die 10% die die Gefahr erkennen und nicht von der Shitholisierung profitieren, können das Ruder leider nicht rumreissen.

  45. Seit 2015 gab es massenhaft Straftaten durch Afghanen. Daraus hat niemand gelernt. Jetzt kommen wieder viele nach Deutschland. Soll es noch mehr Opfer geben?

  46. geschichte 14. September 2021 at 12:32
    1buffalo1 14. September 2021 at 11:26

    @Änderung 14. September 2021 at 10:51
    Genauso ist es! Ich werde belächelt, wenn ich von kommenden Blackouts, Lebensmittelmangel, Supermarktverbot für Ungeimpfte, Wegfall von Bargeld, Progrome gegen Kuffar usw rede.
    Die 10% die die Gefahr erkennen und nicht von der Shitholisierung profitieren, können das Ruder leider nicht rumreissen.
    +++
    genau dieses Problem haben wir schon so oft angesprochen.
    Die Antworten bewegten sich immer in dem Bereich:
    „das glaub‘ ich nicht …. und es wird so schlimm nicht werden“

    Als damals Rom von den Goten bedroht wurde, hat eine einzige Römerin veranlaßt, daß die Tore geöffnet wurden (Merkelowa Romanowa). Rom wurde von Alarichs Heer eingenommen und geplündert, die Kirchen jedoch nicht (im Gegensatz zu heute).

    Was einen Blackout angeht: die heutigen Weicheier und Hohlbirnen sind nicht einmal in der Lage sich vorzustellen, was dann auf uns zu kommt.

  47. Ich finde die beste Täterbeschreibung der Medien sind immer überhaupt keine Beschreibungen. Dann weiss man wenigstens gleich um was für ein Gesindel es sich dreht.

  48. Afghane oder Araber?

    „Der Afghane Mohammed H. (63) muss sich seit Ende letzter Woche vorm Landgericht Oldenburg wegen eines scheußlichen Mordes verantworten. Der Araber hat vor Gericht gestanden“

  49. Der Kadi* = Sozialfuzzi für Moslems,
    Henker für Corona-Kritiker u. GEZ-Verweigerer

    ++++++++++++++++++++++

    *Kadi = arab., deutsch: Richter

  50. Der Schwarzwald gehört zum Hindukusch

    Wer Affghanen nach Deutschland schafft,
    macht Deutschland zu Affghanistan.

    (Petra Scholl-Latour*in 😉 )

  51. @kassandra 56:fragt man fünf Frauen als Zeuginnen eines Verkehrsunfalls, so hat man ca. 70 Varianten. Das Auto war blau, gelb, rot oder doch schwarz. Die Ampel war gerade grün, oder doch gelb oder rot. Aus dem unfallverursachen Fahrzeug stieg eine Frau, oder war es doch ein Mann?“

    als erfahrener richter stellt man die fragestellung anders. „war die handtasche von guzzi oder prada? trug sie sandalen oder pumps?
    die antworten kommen auch daher, das frauen ein erweitertes mitteilungsbedürfnis haben. ein mann sagt lieber:“weiß ich nicht mehr“. mundfaul eben.

  52. Der arme Mann aber auch. Kann man doch verstehen, dass er ausrastet. Seine Frau, mehr als 35 Jahre jünger, kommt hier in den Westen und will anders leben, oder gehorcht nicht mehr so wie sie sollte, oder etwas anderes in der Art. Vielleicht hat sie auch nur das Falsche gekocht, oder war ihm nicht zu Diensten, oder was solche Primitivlinge so für Bedürfnisse haben. Auf jeden Fall ist er psychisch krank und gehört betreut. Da ist der Michel einsame Spitze darin, er wird es gut haben. Seine Kinder auch, die werden mit allem augestattet, was das Herz begehrt, oder auch nicht, da können Kinder von deutschen Bedürftigen nur staunen.

  53. guevara 14. September 2021 at 14:49
    @kassandra 56:fragt man fünf Frauen als Zeuginnen eines Verkehrsunfalls, so hat ….
    +++
    so weit war mein Daddy nicht (mit guzzi und prada). Er kannte sich nur aus als Offizier mit dem Abschießen von Bombern und später mit der Teilnahme an der Party in den Rheinwiesen mit den Millionen gestorben wordenen Gefangenen und später der französischen Gefangenschaft.

  54. An Bonn 08:56

    genau
    entweder „Afghane“, oder Araber – beides geht nicht

    Ich störe mich schon immer daran, wenn es heißt, der Syrer, der Tunesier, der Marokkaner, usw..
    Das Sind alles Araber, bei den Syrern vielleicht auch einmal ein paar Kurden.
    Benennt diese Kriminellen endlich anhand ihrer Volkszugehörigkeit (Sprache).
    Nur dann kommt die wahre Häufigkeit der Täter zu Tage.
    Die Mentalität ist mit der Volkszugehörigkeit identisch.
    Wenn man jetzt liest:
    Der Mord wurde von einem Marokkaner begangen, die Vergewaltigung von einem Tunesier, der Raubüberfall von einem Ägypter, der Totschlag von einem Algerier, usw., dient das nur dazu, die wahre Höhe der Gefahr zu verwischen.
    Richtig heißt es:
    Der Mörder war ein Araber, der Vergewaltiger war ein Araber, der Täter des Raubüberfalls war ein Araber, der Totschläger war ein Araber.

    Und jetzt überlegt einmal den Unterschied dieser beiden Aussagen, vor allem wenn dann folgende offizielle Mitteilung gemacht wird.
    MS-mäßig: „Lasst uns notleidente „syrische“ Bürgerkriegsflüchtlinge aufnehmen!“
    oder richtig:
    „Lasst uns notleidente „arabische“ Flüchtlinge aufnehmen!“

    Bei der zweiten richtigen Formulierung, würden auch die größten Dummköpfe auf den Zusammenhang „arabische“ Täter – „arabische“ Flüchtlingen kommen.
    Dann wären bestimmt sogar einige Mitläufer de Gutmenschen nicht mehr so aufnahmebereit.

  55. AUC 14. September 2021 at 16:27
    +++
    im Grunde haben Sie recht, aber glauben Sie so hoffnungsfroh, daß diese feinen Unterschiede in Neu-Dummdödehlistan auch bemerkt werden?

  56. Also „Ein Mann“ war es sicher nicht, dagegen sollten wir „Männer“ mal klagen, das ist sexistisch. Sollen sich die Linken Medien mal einen anderen System konformen „Begriff“ ausdenken. „Goldmann“ oder „Neumensch“ oder „Kulturbewusster“ oder „Traditionsweisender“. Das dürfte die Ideologieschaffenden Thinktanks eine weile beschäftigen : )

  57. Die lernen es hier nie! In den Achtzigern die „libanesischen“ Bürgerkriegsflüchtlinge, aus denen nun die Araberclans mit 200000 Leuten hervorgegangen sind – aber was macht man 2015? Man lässt mehr als die zehnfache Menge an Arabern hier rein als in den 80ern! Und jetzt wird das Theater mit den Afghanen genau so laufen – die, die bereits hier sind (so 300000 bis 500000) fallen bereits äußerst unangenehm auf, was Gewaltverbrechen betrifft. Und was wird passieren? Ich wette, dass in den nächsten Jahren eine weitere halbe Million von diesen Steinzeitmoslems hier aufschlagen wird. Vielen Dank, ihr Altparteien!

  58. Im Vordergrund steht für diese zumeist auffallend milde gestimmten Richter die Sorge um den Täter, für den man Mitleid hegen müsse, weil er angeblich ein Opfer ungünstiger gesellschaftlicher Verhältnisse geworden ist. Das Schicksal der in diesem Fall grausam ermordeten Mutter und deren drei Kinder könnte die Oldenburger Landgerichtsrichter womöglich schon bald nicht mehr besonders kümmern.

    Hundertprozentig! Der Töter/Täter hat natürlich „traumatische Diskriminierungserfahrungen“ gemacht, wie auch bei den Anschlägen der Sprenggläubigen durch die linksgrün dominierten „Qualitätsmedien“, vorneweg die ÖR-Kampfsender für Volksaufklärung und Propaganda, regelmäßig erklärt wird. Vielleicht könnte noch IM Seehofer-Drehhofer die Wohnverhältnisse der Afghanen als entlastend anführen, wie beim somalischen Messerer von Würzburg!
    Entspricht alles dem aggressiven Antirassismus, der immer mehr Negerlein, in diesem Fall vor allem Girlies, von Talkshow zu Talkshow wandern lässt, wo sie aus ihren „Diskriminierungserfahrungen“ längst ein boomendes Geschäftsmodell gemacht haben samt Buch- und Videoproduktionen, weil sie schon mal gefragt worden sind, woher sie kommen. Ist freilich nicht so mörderisch wie der Antirassismus muslimischer Landnehmer …

    Hier bleibt der Mord wenigstens in der Familie, könnte man sagen. Immerhin genug absurde Familienverhältnisse mit einem alten Sack und einer weniger als halb so alten Ehefrau mit drei Kindern, was durchaus auf Zwangsehe schließen lässt.
    Die hat der orientalische Töter/Täter natürlich in seinem Sinne und im Stil heimatlicher Folklore beendet.
    Da er ja kein biodeutscher Steuersünder ist, also Schwerverbrecher, wird er den Knast unter Anrechnung der Untersuchungshaft auch bald verlassen – um eine neue zwanzigjährige oder noch jüngere Ehefrau zu finden. Womöglich bei den Taliban-light-Varianten die gerade massenhaft eingeflogen werden, weil sie angeblich vor den Taliban-Fundis fliehen …

    Kaum das Abbild einer bürgerlichen Familie jedenfalls, die auf Zuneigung gegründet ist, und wie vom Philosophen Hegel beschrieben*), archaische, auf Blut und Abstammung gegründete Verhältnisse beendete, Verhältnisse, die durch ISlamische Raubnomadenmentalitäten wieder millionenfach eingeschleppt werden, nach über zweihundert Jahren Emanzipation, Aufklärung und rechtsstaatlicher Entwicklung.

    Wie Nationalstaat nach außen und Rechtsstaat nach innen, ist auch die bürgerliche Familie Hassobjekt linker Transformationsstrategien, einschließlich einer Links- statt Rechtsprechung, so dass sie einerseits durch eine frivole „Ehe für alle“, andererseits durch die archaischen Kinder-, Zwangs- und Vielehen müslümischer Kültürbereicherer aufgelöst werden muss, gemäss einer Linken – liberal bis extremistisch -, die längst auch eine bürgerliche Mitte erreicht hat, und die vollumfänglich die Aufklärung verrät, wo immer möglich.
    Dafür ist sie inzwischen ebenso irrational-gläubig und manichäistisch, wie die eingeschleppten kulturfremden und bildungsfernen Unterschichten aus Nahost und Afrika!

    *) „Durch eine Ehe konstituiert sich eine neue Familie, welche ein für sich Selbständiges gegen die Stämme und Häuser ist, von denen sie ausgegangen ist; die Verbindung mit solchen hat die natürliche Blutsverwandtschaft zur Grundlage, die neue Familie aber die sittliche Liebe. Das Eigentum eines Individuums steht daher auch im wesentlichen Zusammenhang mit seinem Eheverhältnis und nur in entfernterem mit seinem Stamme oder Hause.“ Georg Wilhelm Friedrich Hegel, GRUNDLINIEN DER PHILOSOPHIE DES RECHTS, Stuttgart 1976

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