Keine Berührungsängste: t-online-Redakteur Lars Wienand (l. mit Glatze) im einträchtigen Gespräch mit Holocaust-Leugner Martin Lejeune.
Keine Berührungsängste: t-online-Redakteur Lars Wienand (l. mit Glatze) im einträchtigen Gespräch mit Holocaust-Leugner Martin Lejeune.

Im Internet gilt das Doxxen von Mitmenschen, die Preisgabe ihrer Identität und persönlichen Daten, um ihnen zu schaden, als eines der schlimmsten Verbrechen, die man begehen kann. Solange es gegen die AfD und „Rechte“ geht, gehört das Doxxen in den deutschen Mainstream-Medien jedoch mittlerweile zum guten Ton, als Zeichen von Zivilcourage und „Haltung“. Doch manche dieser Stalker-Journalisten haben selber jede Menge Dreck am Stecken.

Es begann 2018 mit dem taz-Artikel „Die AfD-Fraktion und ihre Mitarbeiter: Hydra im Bundestag“, als das steuersubventionierte linke Kampfblatt – wohl unter Zuhilfenahme interner Quellen aus dem Bundestag – die Mitarbeiter von AfD-Bundestagsabgeordneten porträtierte – allerdings noch ohne Namensnennung. Es war dennoch ein Tabubruch in der Berichterstattung aus dem politischen Berlin, in dem Mitarbeiter und Sekretärinnen zuvor eigentlich Schonfrist hatten.

2019 doxxte Lars Wienand, bei t-online „Leitender Redakteur Recherche“, zusammen mit dem ARD-Magazin Kontraste den armenischen Christen Kevork Almassian als Mitarbeiter im Büro des AfD-Abgeordneten Markus Frohnmaier. Unter Berufung auf die palästinensische Anwältin mit Terror-Verbindungen, Nahla Osman, titelte Wienand „Syrer fordern Überprüfung von AfD-Flüchtling“ und rief das BAMF dazu auf, Almassians Asylstatus zu widerrufen.

Almassian, ein leiser, zurückhaltender Politexperte mit eigener, Englisch-sprachiger YouTube-Sendung, sah sich daraufhin Morddrohungen und Verfolgung ausgesetzt. Ein Jahr später wurde er tatsächlich auf der Straße in Berlin von einem Attentäter mit einem Messer angegriffen und konnte nur durch Flucht sein Leben retten. Anstatt sich bei ihm zu entschuldigen, verteidigte Wienand den Attentäter, unter Berufung auf seine Anwältin Nadija Samour.

Obwohl sie Mitglied im „Migrationsrat“ Berlin ist, gilt Samour als die Berliner Vertreterin der Palästinensischen Volksbefreiungsfront (PFLP), die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Außerdem fungiert sie als Berliner Sprecherin der „Gefangenenhilfsorganisation“ (sprich Terroristenhilfsorganisation) Samidoun, die im Februar aufgrund ihrer engen Verbindungen zur PFLP von Israel als Terrororganisation eingestuft wurde. Das ist Wienands Quelle, um zu behaupten, dass Almassian den Mordanschlag erfunden haben könnte. Samours Verbindungen zur Terrororganisation PFLP erwähnte Wienand in dem Artikel nicht.

Da man offenbar mit dem Doxxen von AfD-nahen Mitmenschen heute in der Journalistenzunft zu Ruhm und Ehre gelangen kann, hat Wienand sich seitdem immer mehr darauf spezialisiert. Im Oktober doxxte er Mitglieder der AfD-Münster mit Namen, weil sie sich für Kinderschutz und gegen Pädophilie engagieren. Nun hat Wienand einen langen Artikel über die neue Social-Media Plattform (und PI-NEWS-Medienpartner) GETTR publiziert, in dem das einzige Verbrechen der Beteiligten ihr Engagement für die Meinungsfreiheit (und die „falsche“ Meinung) zu sein scheint.

Wienand verbreitete schon 2018 die regierungstreue Verschwörungstheorie, nach der es in Chemnitz am 26. und 27. 8. und am 1.9.2018 zu „Hetzjagden“ gekommen sei, und griff dafür den damaligen Chef des Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen an:

Wenn es nicht gegen die AfD und Kinderschützer geht, hat Wienand jedoch wenig Kontaktscheue gegenüber Rechtsextremisten. Im Oktober interviewte er den Hamas-Unterstützer und notorischen Holocaust-Leugner Martin Lejeune als angeblichen „prominenten Aussteiger“ aus der „Querdenken“-Bewegung (Querdenker bestreiten, dass Lejeune dort irgendetwas zu sagen hatte).

PI-NEWS schrieb am 24. Oktober eine Email an Lars Wienand mit den folgenden Fragen:

Sehr geehrter Herr Wienand,

diese Woche haben die israelischen Justiz- und Verteidigungsministerien das “palästinenische Gefangenennetzwerk” Samidoun aufgrund dessen Verbindungen zur Volksbefreiungsfront PFLP zur Terrororganisation erklärt. (Anm.: Es war bereits im Februar) Die PFLP steht bereits auf der EU-Liste der Terrororganisationen.

In Ihrem Artikel über den Anschlag auf Kevork Almassian haben Sie ausführlich die Anwältin Nadja Samour zitiert, die in Berlin Veranstaltungen für Samidoun organisiert und Mitglieder der  Volksbefreiungsfront PFLP eingeladen hat.

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_88315682/afd-fluechtling-kevork-almassian-mordanschlag-erfunden-.html

Daher unsere Fragen:

– Was ist Ihr Verhältnis zu Nadja Samour, Samidoun und der PFLP?

– Waren Ihnen die Verbindungen von Nadja Samour zur Terrororganisation PFLP bekannt? Warum haben Sie in Ihrem Artikel nicht darauf hingewiesen?

– Wie bewerten Sie dieses Verhältnis jetzt, angesichts der Einstufung durch die israelischen Justiz- und Verteidigungsministerien als Terrororganisation?

– Erkennen Sie das Existenz- und Verteidigungsrecht Israels an?

Eine Antwort haben wir nicht erhalten. Zum Existenzrecht Israels wollte sich Wienand auch nicht bekennen. Auf seinem Twitter-Kanal verwies Wienand auf die Antwort der Firma GETTR und nannte die Erwähnung seiner Terror-Verbindungen „absurd“.

Die Plattform „t-online“ wurde 2015 vom Plakataufsteller „Ströer Media“ von der Deutschen Telekom übernommen, die dafür 11,6 Prozent der Anteile an Ströer erhielt. Die Deutsche Telekom befindet sich zu 32 Prozent im Besitz der Bundesregierung. Warum der Steuerzahler über die Bundesregierung an einer Firma beteiligt ist, die eng mit palästinensischen Terroristen und Holocaustleugnern kooperiert, bleibt unklar.

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31 KOMMENTARE

  1. Warum der Steuerzahler über die Bundesregierung an einer Firma beteiligt ist, die eng mit palästinensischen Terroristen und Holocaustleugnern kooperiert, bleibt unklar.

    Zitat Angela Merkel:

    “Antisemitismus ist unsere staatliche und bürgerliche Pflicht”

    https://www.youtube.com/watch?v=YBFuvKMkQPE

    Peinlich! Oder doch nur trauriger Beweis für das virulente Desinteresse politischer Würdenträger im deutschen Bundestag? Angesichts der Pariser Terroranschläge gab Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Regierungserklärung ab, bei der sie sich einen sehr groben Versprecher erlaubte und “Antisemitismus zur staatlichen Pflicht” erklärte. Die Abgeordneten jedoch applaudierten unbeeindruckt der deutschen Regierungschefin zu.

    Der »wachsende Antisemitismus« der Grünen

    https://haolam.de/artikel/Deutschland/45875/Der-wachsende-Antisemitismus-der-Gruenen-.html

    Während die Grünen für eine mögliche Regierungsbeteiligung in Frage kommen, machen sich viele Juden Sorgen um Antisemitismus und Anti-Israel-Politik der Grünen, deren Gründer seit 50 Jahren Kontakte zu israelfeindlichen Terroristen pflegen.

  2. Sehr gut. Jeden einzelnen dieser menschenverachtenden Aktivisten muss man stellen und konfrontieren, ggfs. anzeigen. Irfan Peci macht es vor und war bei der judenhassenden Mohammedanerin (ok, Doppelmoppel) el-Hassan erfolgreich, zumindest hat der WDR sie nicht beschäftigt, beim ZDF darf sie weiter gegen Deutsche hetzen.

  3. huch, kann passieren….

    „Frankreich: Demonstranten stürmen Redaktion
    Bei einer Demonstration gegen Corona-Beschränkungen im ostfranzösischen Belfort haben rund 100 Teilnehmer das Gebäude einer Regionalzeitung gestürmt und versucht, in die Redaktion einzudringen.

    Die Tür habe dem Ansturm am Samstag aber standgehalten, obwohl Demonstranten sich mit ihren Schultern dagegen geworfen hätten, berichtete die betroffene Zeitung „L’Est Républicain“ selbst. Die Präfektur bestätigte den Vorfall am Sonntag in einer Mitteilung.

    Die Demonstranten hätten der Zeitung vorgeworfen, Falschinformationen und Lügen zu verbreiten. Im Gebäude rissen sie eingerahmte alte Zeitungsartikel von der Wand, zerstörten sie und warfen mit Eiern. Sie drangen auch in die Stadtbibliothek ein und randalierten vor einer Krankenversicherung. Die Zeitung berichtete weiter, die Polizei sei nicht eingeschritten, da sie mit zu wenig Kräften vor Ort gewesen sei, um sich den gewalttätigen Demonstranten entgegenzustellen.“

    „Bild“

  4. ab geht es. bald haben wir andere probleme.

    „Es ist die Automobilindustrie, die alles mit nach unten zieht. Daimler-Benz, BMW, VW, Audi und alle anderen waren einst der Glanz der deutschen Wirtschaft. Aber seit ihnen die Politik jede Unterstützung versagt, wie schon Jahrzehnte früher der Kohle-, Stahl- und Atomindustrie, geht es bergab. Opel als schwächster Betrieb ist schon Geschichte und nur noch Namensgeber für französische Autos. Strangulierende Abgasnormen, echte oder scheinbare Skandale sowie für deutsche Fahrzeuge ungünstige Verbrauchsprüfverfahren wie WLTP brachten der Branche Probleme.

    Zudem laufen deutsche Autohersteller wegen der durch die Politik verursachten Schwierigkeiten für ihre Produkte wie Fahrverbote, Straßenverengungen, Parkplatzreduzierungen und Kostensteigerungen in die Transrapid-Falle: “

    https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2021/autoindustrie-in-der-krise/

  5. Der Kampf gegen Rechts ist nichts anderes als ein Kampf gegen das Deutsche Volk!

    Lars Wienand ist ein Nestbeschmutzer, vielleicht wird er ja auch mal gedoxxt und bekommt in der Folge einen Hausbesuch, oder eine Verfolgung in einer dunklen Gasse oder in einem Park.

  6. bezahld.

    „Wie Medien über die Corona-Pandemie berichten, ist Gegenstand scharfer Debatten. Zu sehr an der Regierungslinie, zu fokussiert auf einzelne Experten, zu apokalyptisch – alle diese Vorwürfe gibt es. Eine wissenschaftliche Auswertung liefert nun interessante Einsichten.

    Die immer noch nicht besiegte Corona-Epidemie findet für die allermeisten Menschen am Bildschirm, vor dem Radio oder auf Papier statt. Selbst, wenn sie selbst oder Angehörige und Freunde am Virus erkranken, bekommen sie immer nur einen winzigen Ausschnitt der Epidemie mit – für das „größere Bild“ benötigen sie Informationen, die in erster Linie von Medien verbreitet werden.

    Es ist darum keine Frage, dass die Entwicklung der Pandemie, der Einstellung der Bevölkerung zur Covid-Krise und die entsprechenden Konsequenzen, die sich daraus ergeben, von Medien beeinflusst werden.“

    „Welt“

  7. Der angebliche Kampf gegen den Antisemitismus,
    sind reine Lippenbekenntnisse.
    Allerdings,es wehrt sich auch niemand gegen die
    Politverbrecher.
    Selbst der Zentralrat der Juden, war doch ein
    Unterstützer des Merkelsystems und lies
    Jubelarien los,im Wissen,daß der Antisemitismus
    importiert wird,und eine Sozialisierung,bei dieser Klientel,
    unwiderrufbar und Dauerhaft existent bleibt.
    Der Dreck ist nun einmal hier angekommen,und er wird auch noch
    mit Samthandschuhen angefasst,gefördert und akzeptiert !

  8. 2G in Sachsen kommt! -Kretschmer ignoriert die Warnungen der Experten-

    d. H. ab Morgen werden dort Ungeimpfte die man testen könnte und die damit 100% sicher wären, vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen.

    Geimpfte liegen mittlerweile zu Hauf auf den Intensivstationen, weil nach 7 Monaten die Biontech Plörre wirkungslos ist.

    D.H. die Geimpften werden sich dank diesem nutzlosen Kretschmer überall sicher fühlen und alles und jeden anstecken. Da man die Geimpften aber nicht tetstet, wird man man versuchen alles den Ungeimpften in die Schuhe zu schieben.

    Das sind Verbrecher die hier am Ruder sind!

  9. Für mich ist da überhaupt nichts unklar.

    Frau Dr Merkel ist mit der grenzenlosen Bewunderung für palästinensische Terroristen groß geworden.

    Sie bewundert sie und sie verscheucht den israelischen Staat abgrundtief. Zwar versucht Israel völlig verzweifelt, sie mit Ehrendoktorwürden einzubinden, aber Frau Doktor Merkel ist völlig unbestechlich.

    Natürlich nimmt sie die ihr zustehenden Ehrendoktorwürden an, aber sie denkt nicht daran, sich dafür erkenntlich zu zeigen. Sie ist fest davon überzeugt, dass sie wegen ihrer überragenden Fähigkeiten die Ehrendoktorwürden verdient hat.

  10. Dass man den linken Tintenpissern Aufmerksamkeit widmet, macht die Sache eigentlich nur noch schlimmer.

  11. In Hamburg haben die linken Spinner nun den bekannten ehemaligen Leiter der Rechtsmedizin, Prof.Püschel,
    aufs Korn genommen. Er ist auch durch die „Corona Toten“ ( an und mit) Untersuchungen bekannt geworden.
    Aber darum geht es jetzt gar nicht.
    Püschel hat einen Krimi geschrieben, nebenbei und aus Spaß.
    Eine Lesung sollte in Hamburg in dem städtischen Kulturbetrieb „Kampnagel“ stattfinden.
    Deren linksrote Chefin wurde ausgerechnet von „Rote Flora“ „Aktivisten“ indoktriniert,
    das Püschel vor 25 !!!!! Jahren am sog.“ Brechmittelprogramm für (afrikanische) Drogendealer“ als ausführender Arzt beteiligt war, verantwortlicher Senator damals: Olaf Scholz
    Ein Neecher starb nach der Maßnahme. Also ganz klar Rassismus, wenn auch lange her.
    Ein ausnahmsweise mal gelungener Artikel ursprünglich aus dem Hamburger Abendblatt,
    „“Die Kunst des Streitens ist verloren gegangen“
    3. November 2021 von Börsenblatt
    Matthias Iken vom Hamburger Abendblatt kritisiert Kampnagel für sein Statement zur Causa Klaus Püschel: Zuspitzungen, Halbwahrheiten, Auslassungen seien zur Grundlage genommen worden, eine Verteidigung unerwünscht und Maß und Mitte gingen im Kampf gegen rechts verloren.

    Rechtsmediziner Klaus Püschel im Labor

    © picture-alliance
    Kommentare
    In einem Essay im Hamburger Abendblatt nimmt der stellvertretende Chefredakteur des Hamburger Abendblatts Matthias Iken Stellung. Am Wochenende distanzierte sich das Hamburger Produktionshaus Kampnagel von einer Lesung mit Klaus Püschel, die im Rahmen des Hamburger Krimifestivals stattfindet. Jenes wird vom Hamburger Abendblatt gemeinsam mit der Buchhandlung Heymann und dem Literaturhaus Hamburg ausgerichtet. Wir berichteten: Kampnagel distanziert sich von Klaus Püschel

    „Hier geht es aber nicht um uns, hier geht es um die Kunstfreiheit und eine zivilisierte Debatte“, schreibt Matthias Iken, nachdem er den Sachverhalt und seine Wertschätzung gegenüber der Kampnagel-Intendantin und ihren Kampf gegen Rechtsradikale ausdrückte. Er kritisiert zunächst die Begründung Kampnagels, mit dem Auftritt Püschels das Vertrauen gegenüber seinen Partnern mit Migrationsgeschichte zu verletzen. „Wenn das gefühlte Vertrauen zum Maß dessen wird, was noch gezeigt werden kann und was nicht, ist die Freiheit der Kunst, die Freiheit der Meinung und die Freiheit des Wortes bald Geschichte.“

    Iken verwies im Essay auch auf die Recherchen der „Initiative zum Gedenken an Achidi John“, auf die sich Kampnagel in seinem Statement bezieht. Die Ergebnisse hätten es in sich. „Zuspitzungen, Halbwahrheiten, Auslassungen werden zur Grundlage, einen Mann öffentlich zu beschädigen, ja seinen Ruf zu ruinieren. Wenn eine renommiere Kultureinrichtung wie Kampnagel von Rassismus spricht und über seine sozialen Kanäle teilt, kann man sich kaum wehren. Es gilt das Motto: Wenn man nur eifrig mit Dreck wirft, wird schon irgendetwas hängen bleiben.“

    Eine Verteidigung sei unerwünscht. Mit Klaus Püschel habe das Theater nicht gesprochen.

    Es sei keine Frage, dass der zwangsweise Einsatz von Brechmitteln menschenrechtswidrig sei, doch biege die Initiative die Geschichte zurecht und instrumentalisiere sie. So sei die Entscheidung, Brechmittel bei der Bekämpfung der Drogenkriminalität einzusetzen, vom damaligen Innensenator Olaf Scholz getroffen worden, Püschel hatte sich vor der Umsetzung bei seiner Dienstherrin abgesichert. Dass fast ausschließlich Schwarze von dem Brechmitteleinsatz betroffen waren, liege daran, dass die Straßendealerszene, insbesondere mit dem Transport von Crack-Kügelchen im Mund, damals fast ausschließlich aus Schwarzafrikanern bestanden hätte. Es sei für Iken außerdem „kein Zufall“, dass die Debatte um Püschel, ausgelöst von der Roten Flora, Jahre nach den Vorfällen und bei voraussichtlichen Kanzleramtsantritt von Olaf Scholz aufkoche.

    Schließlich kritisiert Iken auch die Polarisierungen mancher Kultureinrichtungen. Man fürchte wohl nicht so sehr wie einen Shitstorm oder das Gefühl, auf der falschen Seite der sich vertiefenden ideologischen Gräben zu stehen.

    „Maß und Mitte gehen verloren, entscheidend ist der Kampf gegen rechts. Jeder der anders denkt hält den Mund oder äußert sich nur im Verborgenen“, führt Iken fort. „Die hohe Kunst des Streitens ist verloren gegangen, weil man sich im Besitz der einzigen Wahrheit wähnt. Mit plumpen Freund-Fein-Denken aber verliert die Kultur das, was sie ausmacht – die Zwischentöne, die Schattierungen, das Widersprüchliche.“ Den nötigen Debatten über Rassismus und Benachteiligungen, die es zweifelsfrei in Deutschland gebe, erweise man einen Bärendienst, wenn man sich zum Sprachrohr der Radikalen mache.

    Der Essay ist in voller Länge am 3. November im Hamburger Abendblatt erschienen und kann online unter Rassismus-Vorwurf: Klaus Püschel und Kampnagel – eine Verirrung gelesen werden.
    boersenblatt.net/news/literaturszene/die-kunst-des-streitens-ist-verloren-gegangen-

  12. Wo sind wir mittlerweile nur hingeraten?

    Das sind bald Zustände wie in der Weimarer Republik, als politisch Andersdenkende als Feinde behandelt wurden, die es zu vernichten galt.

  13. zarizyn 7. November 2021 at 18:36
    —————
    Leider kann ich den Link nicht öffnen.
    Ist er unter Umständen fehlerhaft geschrieben?

  14. Das Anwachsen der Querdenker auf den Straßen hat dem Kartell-Regime offensichtlich Kopfschmerzen bereitet.
    Deshalb musste wohl ein entsprechendes Framing her, mit dem es möglich ist, Querdenker irgendwie als Rechtsextremisten zu verteufeln.
    Da bietet es sich doch geradezu an, einen V-Mann wunschgemäß zu platzieren, nach einem ähnlichen Muster wie bei der AfD-Demonstration in Chemnitz, veranlasst durch den nicht ganz so politisch unabhängigen Verfassungsschutz, der sich dann wie beabsichtigt betont antisemitisch und fremdenfeindlich gibt und der sich mit diesem vorgegebenen Profil nicht zufällig unter die Querdenker mischt.

    Als nächstes greift dann das ganze verlogene Programm des so genannten „Verfassungsschutzes“ über eine „Kontaktschuld“ und die angebliche Nähe zu einem Rechtsextremisten, dem allerdings genau diese politisch gewollte Aufgabe durch die Regierenden zukommt, daher die gezielte Diffamierung einer regierungskritischen bürgerlichen Bewegung ermöglichen soll, gegen jede Faktenlage!

    Martin Lejeune könnte so ein V-Mann sein.

    Dabei kommt es offensichtlich noch nicht einmal mehr darauf an, ob sich die Person wirklich unter die Querdenker
    gemischt hat. Sie brauch es lediglich nur zu behaupten!

    Das Zusammenspiel zwischen regierungsnahen Medien, Journalisten mit dem Verfassungsschutz scheint also rund zu laufen und verstärkt den gewollten manipulativen Eindruck vor der Öffentlichkeit.
    Der politische Missbrauch des Verfassungsschutzes und die journalistische Grundsätze vermissenden, stark linkslastigen Journalisten zeigen bei außenstehenden Normalbürgern leider Wirkung und beeinträchtigen ihr Urteilsvermögen.

    Welche Folgen dieses für die gesamtpolitische Lage Deutschlands hat, muss ich hier nicht extra erläutern!
    Jeder vernunftbegabte Mensch kann sich dieses denken.

  15. Wienand – das (anti)deutsche Äquivalent zu Datteltäterin El-Hassan, diese Terroristenversteher trifft man mittlerweile in jeder Journailliensparte von Steinmeiers bestem Deutschland aller Zeiten.

    Und kein Wunder, dass diese Shitholisierung unseres heiligen Landes dem Maoisten Steinmeier gefällt, schickt er doch Grusskarten an den Bruderstaat Iran zum Gayhanging-, Stoning- und Sharia-Day Jubiläum der Islamischen Revolution.

    Nur was mich – eigentlich aber auch nicht 😉 – wundert ist, dass Wienand noch nicht bei t-online/Ströer gekündigt hat, Ströer war es nämlich, die die „Grüner Mist“ Plakataktion umgesetzt haben.

    Köln: Unternehmen Ströer äußert sich zur Anti-Grünen-Plakate

    Die aktuelle Plakatkampagne ist verknüpft mit einer Internetseite, auf der in Videoclips unter anderem die Publizisten Hagen Grell und Matthias Mattusek auftreten. In einem Video rückt Grell die Grünen in die Nähe Stalins und des kambodschanischen Schreckensherrschers und Massenmörders Pol Pot. Geleugnet werden auf der Seite auch der menschengemachte Klimawandel und dessen Folgen, stattdessen ist von einer „Klimahysterie“ die Rede, für die wiederum die Grünen verantwortlich seien.

    Grell werden Verbindungen zur rechtsextremen Identitären Bewegung vorgeworfen. Mattusek bekennt sich zur AfD und äußerte sich wiederholt lobend über die Identitären.

    Ein Sprecher von Ströer sagte dem Portal „tagesschau.de“, das Unternehmen sei für Inhalte von Werbung nicht verantwortlich.

    https://www.express.de/koeln/gruener-mist-stroeer-aeusserst-sich-nach-anti-gruenen-plakaten-71026?cb=1636321859050

  16. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 7. November 2021 at 20:47

    Die nächste Spaltung der Gesellschaft, nachdem die Regierung die Geimpften gegen Ungeimpfte aufgehetzt hat, hetzt jetzt irgendein Kasper die Ungeimpften auf die Geimpften.

    Anstatt sich gegenseitig aufzuhetzen, sollte man mal lieber Geimpfte und Ungeimpfte zusammen auf die Regierung hetzen.

    Das dürfte auch nicht so schwer werden, wenn die Geimpften jetzt das Impfabo der bundesrepublikanischen Drückerkolonne unterschreiben müssen, um ihre „Privilegien“ genannten Grundrechte behalten zu können.

  17. @ zarizyn 7. November 2021 at 18:36
    „Prof.Püschel… sog.“ Brechmittelprogramm für (afrikanische) Drogendealer“…

    jaja, brechmittel unter aufsicht geben zum erbrechen der drogenbeutel aus dem magen,
    statt dem wandern der beutel durch därme mit hoher rissgefahr beim aus-scheizzen.
    nun, ich vertrat damals eine andere therapie, allerdings mit verbleib der drogenbeutels:

    Rhythm. Sportgymnastik, Pferd/Barren/Ringe/Reckturnen, pole dance, Seilspringen.

  18. Kunstfigur „Rezo“ – der ältere Haarkranke mit der Qualifikation „Perma-Pubertät“ –
    mit Corona infiziert: „War in meinem erwachsenen Leben noch nie so krank“
    …berichtet zufaellig dem SPD-Hofmedium RND, dass er so krank gewesen sei ..
    obwohl er geimpft war: „Sonst hätte mich das wahrscheinlich anders weggekickt“…“
    Hattps://www.rnd.de/promis/rezo-mit-corona-infiziert-youtuber-war-noch-nie-so-krank-gewesen-GOQXR2MRGBF5RIX3X7AWZPZ55I.html

    Tja, Kindchen: mit „krank trotz Impfung“ bist du leider nicht mehr exklusiv.
    Aber du hast Glueck: Pfizer verkauft jetzt buster fuer Kinder ab 12, und die Pille !

  19. Liebe P.I.-Redaktion!

    1) Danke für die klare Kante gegen t-online _de (einzige Kritik an euch: den Dreck niemals verlinken! Stattdessen lieber Link zum kolossalen kongenialen Konter unserer Freundin: s.u. ) und besonders gegen Lars Wienand!

    2) Vor Ströer Media, vor diesem linken Hetzer (und auch seiner Kollegin Andrea Becker: bei Twitter und WordPress -übrigens mit unzureichender Postfach-Adresse in ihrem Impressum- als „andivendo“) kann gar nicht oft genug gewarnt werden!
    https://twitter.com/Anemalon19/status/1445847970700673026

  20. Lars Wienand steht als besonders erschreckend schlechtes Beispiel für unprofessionellen Journalismus der sich heute eben nicht mehr mit keiner Seite gemein macht und einfach nur ausgewogen und sachlich berichtet. Nicht nur, dass Wienand doppelte Standards bei seinen hetzerischen Artikeln anlegt, er hat auch keinerlei Skrupel, die der PFLP nahestehende Nahla Osman als Quelle für seine Hetztiraden zu nutzen. Die palästinensische PFLP ist von der EU als terroristische Vereinigung gelistet. Es spricht Bände, wenn Wienand keine Probleme hat, Munition für seine Hetzpropaganda zu verwenden, die von der Terroristen nahestehenden Frau Osman stammen.

    Lars Wienand versteht sich als Linker und ist sich damit für nichts zu schade, gerade wenn es gegen die konservative und wertorientierte AfD geht. Hier erweist sich Wienand als besonders widerlicher Doxxer, wenn er gegen einzelne Exponenten hetzt. Besonders getriggert wird hier Wienand konkret, wenn es um einen aufrechten Menschen geht, der sich gegen Kinderehen positioniert und sich für Kinderschutz einsetzt. Mit Fug und Recht muss man muslimische Kinderehen als Pädophilie sehen, die strafrechtlich zu verfolgen und mit harten Strafen zu würdigen sind; jedenfalls wenn Recht und Gesetz Geltung verschafft werden sollen. Wienands Perfidie zeigt sich darin, dass er sich eben nicht für Kinderschutz einsetzt, sondern sich redlich müht, den Kinderschützer selbst anzuprangern.

    Es ist regelrecht krank, aber wohl ein Markenzeichen des „Haltungsjournalismus“, a la Wienand der jeden bekämpft, auch wenn er aus der „falschen“ Partei heraus Gutes tut. Kämpfer für die gute Sache werden von ihm bis auf Messer bekämpft (um einmal Armin Laschet zu zitieren). Dabei ist aber die AfD derzeit die einzige Partei, die nicht nur diese Missstände klar benennt, sondern auch eine Rückkehr zur konsequenten Rechtsstaatlichkeit fordert.

    Jetzt gilt es erst recht, sich für die Rechte von in muslimische Ehen gezwungene Mädchen einzusetzen.

  21. Im real existierenden Sozialismus egal welcher Farbe gibt es neben den strammen Marschierern auch immer jene die sich in den Kadaver der Opfer suhlen um eventuell verwertbare Reste unterwürfig den Machthabenden zu präsentieren: Die Maden, fette kleine aasfressende Tierchen.

    Wie ich bei einem Artikel über Herrn Wienand auf diesen Gedanken komme? Naja……

    …. Peter der Angeekelte

  22. https://gettr.com/post/pgig8f43b2

    GETTR war dann wohl doch eine Nummer zu groß für den Hetzer Wienand?! *schmunzel* An gettr.com beißt er sich die Zähne aus!

    Danke für den Klartext gegen einen der abscheulichsten linken Hassjournalisten! Es kommt der Tag, an dem ihm endgültig das Handwerk gelegt und er zur Rechenschaft (rein rechtsstaatlich, versteht sich) gezogen wird.

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