Jens Maier ist auf dem Weg zurück ins Richteramt. Bereits ab Montag, dem 14. März 2022, spricht der frühere AfD-Bundestagsabgeordnete wieder Recht.

Von MANFRED ROUHS | Schwere Schlappe für den sächsischen Politikbetrieb: Der ehemalige AfD-Bundestagsabgeordnete Jens Maier kehrt ins Richteramt zurück. Der Versuch des sächsischen Justizministeriums, ihn aus politischen Gründen beruflich auszubooten (PI-NEWS berichtete), scheiterte aus formalen Gründen.

Das Ministerium hatte erst am 11. Februar 2022 – mehr als vier Monate nach der Bundestagswahl, durch deren Ergebnis Maier wieder für das Richteramt zur Verfügung steht – beim zuständigen Dienstgericht eine ausschließlich politisch begründete Klage gegen die Rückkehr Maiers in den Staatsdienst eingereicht. Maiers Kölner Rechtsanwalt hatte Akteneinsicht beantragt und auch gewährt bekommen, um eine Erwiderung auf den Antrag abzufassen. Das Gericht teilte danach am 11. März 2022 mit, eine Entscheidung sei vor dem 14. März 2022 nicht möglich.

Der 14. März 2022 ist derjenige Tag, an dem Jens Maier am Amtsgericht Dippoldiswalde seine Arbeit als Richter wieder aufnehmen wird. Eine Entscheidung innerhalb der gerade einmal etwa vierwöchigen Frist seit dem 11. Februar sei „aus prozessualen Gründen“ ausgeschlossen, ließ das Dienstgericht laut „Legal Tribune Online“ verlauten.

Jene juristischen Geistesgrößen, die Maier für ungeeignet halten, das Richteramt auszuüben, sind also noch nicht einmal in der Lage, schnell und rechtlich sauber ein Verfahren auf den Weg zu bringen, das zu dessen Ausschluss aus dem Staatsdienst hinführt. Zerknirscht muss die links-alternative „taz“ eingestehen:

„Tatsächlich hat er nach seiner Zeit im Bundestag einen Anspruch auf die Rückkehr ins Richteramt, weil seine Personalakte offenbar sauber ist. Zwar gab es im Zuge politischer Äußerungen Maiers ein Disziplinarverfahren und mindestens einen dienstlichen Verweis gegen den AfD-Mann wegen Verstößen gegen das für Beamte geltende Mäßigungsgebot. Aber diese sind mittlerweile verjährt, weil sie länger als zwei Jahre zurückliegen.“


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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53 KOMMENTARE

  1. Eine sehr gute Nachricht.
    Scheinbar gibt es noch so etwas wie Normalität in Schland.
    Fast so eine gute Nachricht wie “ Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Grünen Vorstand“

  2. Der Fall des Richters Jens Maier ist insgesamt ziemlich delikat.
    Für mich steht es außer Frage, dass dieser Richter selbstverständlich wieder ins Amt kommt und die rot-grünen Totalitär-Maulhelden sich zurücknehmen müssen.

    Allerdings empfiehlt es sich doch für jeden AfD-Menschen im öffentlichen Dienst, zumal für einen Richter, eine gewisse Selbstdisziplin walten zu lassen. Sprachliche Fettnäpfe, die man auch noch selbst aufstellt, sind ein gefundenes Fressen für die Kartellparteien und ihre Propaganda-Wächter.

    Man kann einen Mulatten zwar „Halbneger“ nennen (obwohl er u. U. nur ein Viertelneger ist), aber die Propagandawächter warten nur darauf, um sowas dann genüsslich auszuschlachten.

  3. Eine insgesamt zu begrüssende „Entscheidung“ – allerdings, und das will ich nicht verschweigen, dieser „Richter“, der (auch) dafür verantwortlich ist, mit „Null Toleranz“ Falschparker zu jagen, hat noch nicht die „schwere des Gesetzes“ erfahren, die ihm eigentlich gebührt!
    Dieser Mensch wird wahrschei9nli9ch erst „aufwachen“, wenn ihm, genau wie einem Falschparker, die Existenzgrundlage entzogen wird!

  4. Der Miprä in Sachsen ist ein schreckliches rotes Reptil!
    Das kommunistische Flintenweib lacht sich tot über die Blödheit der Deutschen.
    Es ist alles verloren!

  5. .

    Klartext-Redner: Welcome !

    .

    1.) Wenigstens schreibt sich Jens Maier nicht (!) großes „M“ kleine „eier“.

    2.) Maier hat Schmiß, Schneid und ist deutsch-national im positiven Sinne.

    3.) Ein parlamentarischer Verlust für AfD.

    .

    Friedel

    .

  6. .

    An: A. von Steinberg 11. März 2022 at 18:31 h

    .

    Ist „Mischling“ oder „half-breed“ erlaubt ?

    Als ur-bio-deutscher mit jahrhunderterlanger gradliniger Ahnentafel werde ja auch deskriptiv als „Weißer“ einsortiert.

    Fragt: Friedel

    .

  7. .

    Darf man einen Schwarz-Afrikaner „Neger“ nennen ohne juristische Konsequenzen ?

    .

    Fragt: Friedel

    .

    PS:
    niger, Adjektiv, lateinisch: schwarz, dunkel

    .

  8. OT

    Bitte

    Kann mir jemand den Link zur Website des US-Militärs mit der Auflistung der Impfnebenwirkungen geben?
    Danke.

  9. friedel_1830
    11. März 2022 at 19:29

    .

    „Darf man einen Schwarz-Afrikaner „Neger“ nennen ohne juristische Konsequenzen ?“

    In Deutschland dürfen sie vor Negern nur demütig knien und sie ansonsten bis an den Rest ihres Lebens durchfüttern.

  10. ghazawat
    11. März 2022 at 19:51
    friedel_1830
    11. März 2022 at 19:29

    .

    „Darf man einen Schwarz-Afrikaner „Neger“ nennen ohne juristische Konsequenzen ?“
    ++++

    Neger werden immer Neger bleiben.
    Mit oder ohne juristische Konsequenzen!
    Was denn sonst?

  11. Friedel 11. März 2022 at 19:21

    Ja, Familienforschung (Arier-Nachweis?) kommt immer zu interessanten Ergebnissen –
    von wegen, wir sind alle Neger.

  12. „Die Neger-Frage“
    ZU:
    friedel_1830 11. März 2022 at 19:21
    ————————————————
    Klar, man darf einen Schwarzen „Neger“ nennen, das ist (noch) nicht verboten. Demgegenüber ist die Bezeichnung „Nigger“ als herabsetzend einzustufen. Auch Mischling oder Mulatte ist sicher keine Beleidigung.
    Das Problem ist juristisch darin zu sehen, inwieweit ein Begriff in einem möglichen Beleidigungs-Kontext oder irgendwie als Herabsetzung der Person verstanden wird oder verstanden werden könnte.
    Bei Herrn Maier war es unklug, den Mulatten-Sohn von Boris Becker als „Halbneger“ zu bezeichnen, aber nicht etwa, weil er tatsächlich nur ein Viertel-Neger ist, sondern weil diese Begriffsverwendung aus dem Zusammenhang als Herabsetzung eingestuft wurde. Dies musste Herr Maier mit 10.000 € büßen.

    Wenn Kinder das traditionelle Lied „Zehn kleine Negerlein“ singen, ist dies sicher nicht beleidigend gemeint. Dennoch – da bin ich ziemlich sicher – würde heute eine der typischen rot-grünen KITA-Leitungen die Erzieherin, die dieses Lied angeregt hätte, sofort entlassen.

    Wenn die Kinder aber „Scheiß Deutschland“ oder „Nieder mit der AfD“ singen würden, da bin ich mir nicht so sicher, ob dies ähnliche Konsequenzen hätte. Immerhin hat ein deutsches Gericht nichts dagegen einzuwenden gehabt, dass die ehrenwerte Frau Dr. Weidel (AfD) als „Nazi-Schlampe“ ungestraft beleidigt werden durfte. Deutschland, Deine Richter – HURRA!

  13. Neger, Islamisten, Grüne, Zigeuner und Sozen retten die Menschheit!

    Gottseidank, da kann nichts mehr schiefgehen! 🙂

  14. Lieber Herr Jens Maier greifen Sie an, das ehrt Sie.
    Keine AfD wird jemals was erreichen!
    Als Ventil für Normale ist es „noch“ erlaubt.
    ALLES wird verboten, DAS ist die Zukunft!

  15. Ich hoffe „Richter Gnadenlos“ wird vor allem straffällige Goldstücke abschieben lassen. 🙂

  16. Grossmäulige Wessies wollen mir das Reden verbieten…
    Kommt ma ran Ihr Schwuppen!!!

  17. Schabath Shalom von soeben auf Reichsbelehrsender NDRImpfo
    „Jüd. Verbände, Zentraljude Schuster und…tätäaaa…Frau Knobloch (sic)
    begrüssen Kölner VG-Urteil zur Einordnung der AfD als Verdachtsfall des VS

    Nachzuhoeren ab 13:17min hier
    https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4076.html

    Nicht begruessen tun die obigen jedoch, dass ihre meist russisch-ukrainischen Mitglieder
    die Standpunkte der AfD in weiten Teilen unterstuetzen, und sogar Mitglied sind.
    Davon ab, kein Wort zu den antisemitischen, neo-narzional-sozialistischen, rechtsradikalen
    ASOW / ASOW Regimentern des unhinterfagten Saubermannes Schlawinski.

    Schabath Shalom

  18. @ Diedrich 11. März 2022 at 18:57
    „Eine Linksterroristin…in einem Antifa Singekreis …Advent Advent ein Bulle brennt “

    Gutachten von staatsnah-willfaehrigen Hausgutachtern wie Zick, Leggewie & Co:
    > Freiheit der Meinung, hier: der traditionellen politischen Sangeskunst,
    ausserdem koennte ein Marzipan-Bulle gemeint sein.
    10.000 Eur Honorar, zu tragen vom Kläger.

  19. Es sind massenweise grüne Richter beim Staat. Deswegen gibt es nie harte Strafen für Linksextremisten oder islamische Migranten. Langsam muß sich das ändern. Vor dem Gesetz sollten alle gleich sein. Derzeit sieht es nicht so aus. Wie vorher geschrieben, gibt es privilegierte Gruppen.

  20. Buchbesprechung: Merkel – Die kritische Bilanz von 16 Jahren Kanzlerschaft

    https://www.youtube.com/watch?v=12UkQNhjM9Q

    —————————————————————————–
    Die Kritik reicht mir nicht. Merkel hat deutschen Bürgern mit voller Absicht geschadet und das über Jahre. Schreibt mal eure Meinung dazu.

  21. Aber Linksextreme dürfen in allen Ämtern und Instanzen dabei sein, weil sie auf der Richtigen Seite stehen. Für das eigene Volk Politik machen zu wollen, ist verboten und verpöhnt.

  22. ..

    An: A. von Steinberg

    Alles gelesen von Ihnen, danke für ausführliche Antworten.

    .

    Friedel

    .

  23. .

    An: eule54 11. März 2022 at 19:59 h

    .

    ( Neger werden immer Neger bleiben.
    Mit oder ohne juristische Konsequenzen!
    Was denn sonst? )

    .

    ______________________________

    .

    Ich warte auf den Tag, an dem ein Sudan-Neger die ARD-20-Uhr-Tagesschau liest.

    .

    Friedel

    .

  24. friedel_1830 12. März 2022 at 00:21

    .

    An: eule54 11. März 2022 at 19:59 h

    .

    ( Neger werden immer Neger bleiben.
    Mit oder ohne juristische Konsequenzen!
    Was denn sonst? )

    .

    ______________________________

    .

    Ich warte auf den Tag, an dem ein Sudan-Neger die ARD-20-Uhr-Tagesschau liest.

    .

    Friedel

    .
    ————————————
    In einigen Sendungen der Tagesschau liest doch schon ein Halbneger die Nachrichten. Name ist mir entfallen, weil ich Namen von unwichtigen Personen mir nicht merke. Also daher denke ich, daß wohl schon sehr bald ein Neger oder Halbneger die 20 Uhr Tagesschau vorlesen darf.

  25. eule54 11. März 2022 at 20:34
    — Bei ihm soll es sich um einen 17-jährigen Deutschen handeln, gegen den nun Haftbefehl erlassen wurde.

  26. Viertelneger VS Volljurist.

    Leider konnte bisher immernoch nicht einwandfrei festgestellt werden, wieviele „schwarze“ Gene nötig sind, um sich als „Halbneger“ beleidigt fühlen zu dürfen.

  27. Ein kleiner Sieg gegen die Vernichtung der Demokratie durch die Altparteien und deren sozialistischen Dreck.

    Es kann nicht sein, dass in einem angeblich demokratischen Land das ÖR-TV das Sagen hat, aber es ist so und sie manipulieren ohne Ende,

  28. Mantis
    12. März 2022 at 00:58
    eule54 11. März 2022 at 20:34
    — Bei ihm soll es sich um einen 17-jährigen Deutschen handeln, gegen den nun Haftbefehl erlassen wurde.
    ++++

    Importkuffnuck mit deutschem Paß oder deutschstämmiger?

    Das ist die eigentliche Frage.

  29. Hallo Haldenwang!
    Anbei die linke Aussage einer linken Mohammedanerin Afghanin Miene Waziri (Grüne):

    „Ich wünschte, Deutschland wäre im Zweiten Weltkrieg vollständig zerbombt worden. Dieses Land hat keine Existenzberechtigung.“

    Dann löschte sie diesen Tweet wegen zu Faschos und Nazis. Alle, die sie kritisierten sind Faschos und Nazis. ,

    Man sollte nun Frau Miene Waziri fragen, warum die Afghanen ihr wunderschönes Land freiwillig verlassen und gerne zu Faschos und Nazis kommen?

  30. Werter Herr Meier, wünsche Ihnen für Ihre Arbeit als Richter viel Kraft und gutes Gelingen und eine
    tadellose Rechtsprechung und bringen Sie die GrünRotSchwarzLinksGelben zur Weißglut !

  31. Warten wir mal die nächsten Tage ab, ob nicht doch noch ein Anruf von Mutti aus Afrika kommt der ihn wieder aus dem Amt kickt.

  32. Aus formalen Gründen ist Scheiße.

    Das Grundgesetz billigt jedem nach Art. 3, Absatz 3
    „Gleichheit vor dem Gesetz “ zu unbeschadet seiner
    “ politischen oder religiösen Anschauungen“.

    Hier wurde versucht, einen Richter wegen eben dieser
    Einstellungen mit einem Berufsverbot durch die Staatsorgane
    zu belegen.
    Ein glatter Verstoß gegen unsere Verfassung und der Versuch,
    mittels „Gedankenpolizei“ nach G. Orwells „1984“ Bürger zu
    unterdrücken.

    Da fragt man sich schon, ob wir noch in einer Demokratie
    leben.

    Die dafür verantwortlichen Staatsorgane, ihre Mitstreiter
    und die für solche Sauereien eintretenden Politiker ge-
    hören angeklagt und vor Gericht !!!!!!

  33. @ Thorsten Wirsing 12. März 2022 at 07:41
    Hallo Haldenwang!
    Anbei die linke Aussage einer linken Mohammedanerin Afghanin Miene Waziri (Grüne):
    „Ich wünschte, Deutschland wäre im Zweiten Weltkrieg vollständig zerbombt worden. Dieses Land hat keine Existenzberechtigung.“
    Dann löschte sie diesen Tweet wegen zu Faschos und Nazis. Alle, die sie kritisierten sind Faschos und Nazis. ,
    Man sollte nun Frau Miene Waziri fragen, warum die Afghanen ihr wunderschönes Land freiwillig verlassen und gerne zu Faschos und Nazis kommen?
    ————————————————————————————————–
    Haldenwang und seine Gurkentruppe können das nicht.
    Schlage daher vor, Stephan Ernst mit der „Befragung“ zu beauftragen.

  34. Möchte zur „Negerfrage“noch etwas nachtragen, was mir wichtig ist:

    Man muss sehr aufpassen, dass man diejenigen Adrikaner, die in Deutschland als Asylforderer, teils als Betrüger und Drogendealer sowie Messerstecher eingeschleust werden, nicht als „die Afrikaner“ schlechthin pauschal ansieht. Diese Pauschalierungen bergen stets die Gefahr der Ungerechtigkeit. Man sollte schon differenzieren.

    Afrika hat viele Nuancen und größtenteils sehr umgängliche Menschen, die natürlich „anders sind“. Aber dies ist deren gutes Recht in deren Ländern. Ausschlaggebend für Unterschiede ist nicht die Hautfarbe, es ist die KULTUR, es ist die Sprache, es sind die Gewohnheiten und es ist die Bildung und Erziehung.

    Ich lebe (und arbeite/forsche) jedes Jahr mehrere Monate „im Busch und in der Wüste“ – auf einer großen Farm in Namibia (ich berichtete gelegentlich schon darüber). Hier ist man durchweg umgeben von Schwarzen, aber auch von deutschstämmigen, niederländischstämmigen und britischstämmigen Weißen.
    Das Zusammenleben ist durchweg harmonisch, wenn man als europäisch geprägter Mensch eine gewisse Toleranz mitbringt, Sitten, Gebräuche und Eigenarten der Schwarzen mit einer Portion Respekt begleitet. Anders kann man nicht zusammen leben.
    Hier in Namibia gibt es eigentlich keinen „Rassenegoismus“, wenngleich man als weißer Farmer durchaus manchmal eine Sonderstellung einnimmt. Sowohl negativ als auch positiv.
    Wenn ich z. B. in die Stadt fahre, werde ich an der ersten Kontrollstelle von schwarzen Polizisten begrüsst, die am Fahrzeug erkennen, wer es fährt (ich fahre einen ziemlich neuen Jeep Wrangler – schwarz – mit Plane).
    Gerne nehme ich dann das Angebot der Polizei an, mein Fahrzeug sicher auf dem eingezäunten Stationsparkplatz abzustellen. Ein paar kleine Präsente für die Uniformierten sind selbstverständlich immer an Bord.
    Man muss dazu wissen, dass es eine Eigenart mancher Einheimischer ist, mit einem Messer Kfz-Planen aufzuschlitzen und mal ins Innere zu fassen. Als Farmer hat man durchweg als Jagdausrüstung eine Kurz- und eine Langwaffe verschlossen im Koffer an Bord. Solche Waffen darf man keinesfalls mit in die Stadt nehmen, mal lagert sie deshalb gegen Quittung bei der Polizei für die Zeit des Stadtaufenthaltes.

    Afrika ist auch nicht kulturlos oder generell ungebildet – das sind Vorurteile!
    Es ist – für mich jedenfalls – höchst interessant, sich mit den namibischen Dialekten (z. B. Oshiwambo) zu befassen.
    Beispiel:
    „Onda hala okulanda omboloto“ > „ich möchte ein Brot kaufen“
    Oshiwambo ist eine Bantu-Sprache, die von etwa 700.000 Menschen im Norden Namibias (historisch auch als „Owamboland“ bezeichnet) und in südlichen Grenzregionen von Angola gesprochen wird. Oshiwambo ist ein ganzes „Cluster“ von Dialekten, man kann auch sagen „ein Kauderwelsch“.
    Für uns Deutsche ist diese Sprache recht klangvoll, aber vergleichsweise schwierig. Man bekommt durchaus auch Respekt vor den intellektuellen Herausforderungen dieser Dialekte.

    Mein Beitrag soll hier nur dazu dienen, zu differenzieren und nicht Dunkelhäutige pauschal abzuwerten.

  35. Ein gerechtes und richtiges Urteil. Freut mich sehr für Herrn Maier. Wünsche ihm viel Glück und Erfolg.

  36. Schade, ein Maier macht noch keinen Justizfrühling in diesem versifften und verkommenen Land.

  37. .

    An: A. von Steinberg 12. März 2022 at 09:59 h

    .

    ( Möchte zur „Negerfrage“noch etwas nachtragen, was mir wichtig ist:

    Man muss sehr aufpassen, dass man diejenigen Adrikaner, die in Deutschland als Asylforderer, teils als Betrüger und Drogendealer sowie Messerstecher eingeschleust werden, nicht als „die Afrikaner“ schlechthin pauschal ansieht. Diese Pauschalierungen bergen stets die Gefahr der Ungerechtigkeit. Man sollte schon differenzieren…..)

    .

    _____________________________________________

    .

    Afrika ist ein wunderschöner Kontinent mit gewaltigen (unerschlossenen) Ressourcen.

    Leider ist es mit den kognitiven Fähigkeiten der Afrikaner nicht weit her.

    https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php

    Die 55 Staaten kriegen sich selber nicht gut organisiert, bleiben weit unter ihren Möglichkeiten, und deren Eliten sind alle mehr oder weniger korrupt.

    .

    Friedel

    .

  38. @friedel_1830 11. März 2022 at 19:29
    .
    „Darf man einen Schwarz-Afrikaner „Neger“ nennen ohne juristische Konsequenzen ?“

    Geht gar nicht. Schreiben Sie besser Dachpappe oder Halbaffe.

  39. Oder, zur Verdeutlichung, ehe mitlesende Schlapphutgutmenschen Herzkasper bekommen:
    Wenn ich einen Schwarzen dezidiert beleidigen will, dann bekommt der auch so was wie „Hottentottenkaffer“ oder „Zuluverkohlter“ oder derartiges zu hören, aber das bezieht sich dann stets auf spezielle Person in passender „Gefechtslager“, nicht auf die „Schwatten“ insgesamt.

    Umgekehrt sind die ja nicht so zartbesaitet mit der Ausdrucksweise, dem Ostasiaten ist unsereins „Langnase“ und wohl jeder kennt den von Karl May geprägten (oder aufgeschnappten) Begriff „Bleichgesicht“. Hat mich nie gestört, mir egal, wie die mich nennen – sofern das nicht beleidigend gemeint ist.

    Darum nenne ich Schwarze auch, wenn ich die insgesamt meine, ganz neutral Neger.
    Das eigentliche „N-Wort“ verwende ich allerdings nie bzw. da müsste ich mal richtig sauer sein, also in etwa „halt dein dummes Maul, du scheixx-N-xxxer“, aber soweit kam es bislang nie.

    Wer übrigens ganzes Potpourri an Ausdrücken erleben möchte, der lese mal Meyrink.

  40. ZU
    friedel_1830 12. März 2022 at 13:25
    —————————————————
    Wir hatten schon in der Vergangenheit dieses Thema diskutiert. Es gibt allerdings keine verlässlichen Untersuchungen, die man als Beweis für (angeblich) mangelnde kohnitive Fähigkeiten bei Farbigen anführen könnte.
    Es sind selbstverständlich – neben dem Gehirn und seiner Leistungsfähigkeit – auch andere „Vernetzungen“ für Verhalten/Mentalität u. Ä. ausschlaggebend.

    Das aber hat mit Intelligenz wenig oder nur am Rande zu tun. Zahlreiche Mörder sind intelligent. Diebe und Dealer – sehr oft Asyl fordernde Schwarzafrikaner – sind zumeist absolut nicht dumm, sondern besitzen „Cleverness“, um planvoll zu handeln.

    Genetische Unterschiede, etwa die Anlage für Aggressionen, sind beispielsweise bei Naturvölkern (im Unterschied zu zivilisierten – teils sogar degenerierten – Völkern) stärker ausgeprägt. Das hat etwas mit sog. Selektion zu tun. Das Überleben und das Vermehren/Nachwuchsaufziehen setzt unter Naturbedingungen primär Stärke (im weitesten Sinne) voraus.

    So verfestigt sich in den Nachkommen der Stärkeren auch der Aggressionsdrang oder (besser) die Anlage dazu.

    Hinzu kommen innersekretorische Vorgänge, die sich bei unterschiedlichen Populationen/Menschenrassen durchaus unterscheiden (ebenso z. B. wie es Unterschiede zw. Männern und Frauen gibt – z. B. andere Magenenzyme und damit unterschiedliche Alkoholverträglichkeit).

    Das heißt, zahlreiche Botenstoffe (z. B. Hormone wie Adrenalin oder Testosteron) steuern (oft eben völlig unabhängig von Intelligenz) bestimmtes Verhalten (wie z. B. Jähzorn, einen stark triebhaften Sexualdrang, Macho-Alüren u. Ä.).

    Dies lässt sich durch „Kultur“ teils durchaus verändern, aber die Anlage bleibt und tritt unter bestimmten äußeren Umständen oder psychischen Verfassungen beim Individuum ungebremst hervor.
    Dann dominieren die Botenstoffe, das Gehirn wird dann oftmals nahezu ausgeschaltet. Dieses „System“ mag sehr wohl in verschiedenen Populationen/Kulturen recht unterschiedlich ausgeprägt sein.

    Ich selbst aber erlebte und erlebe in Afrika sehr hochbegabte und talentierte farbige Forscher (z. B. im Kongo), die mir Respekt abfordern, die sprachlich sehr gwandt sind und ein hohes Detailwissen mitbringen.

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