Am letzten Freitag wurde im Bundestag die neue Fachkräftesicherungsstrategie der Ampel-Koalition debattiert. Der fraktionslose AfD-Abgeordnete Robert Farle kritisierte in seiner Rede, dass dieses neue Strategiepapier einerseits nur die Symptome der jahrzehntelangen falschen Familienpolitik abzufedern versucht und darüber hinaus das angestrebte Ziel verfehlen werde, weil Deutschland für Fachkräfte des globalen Arbeitsmarktes kein attraktiver Wirtschaftsstandort mehr sei.

Der demographische Niedergang Deutschlands, der als „demographischer Wandel“ durch Mainstreampolitik und -medien verniedlicht und verharmlost wird, und die damit verbundenen Problematiken, sind in Westdeutschland spätestens seit den 80er-Jahren allgemein bekannt gewesen.

Sämtliche Bundesregierungen der letzten Jahrzehnte weigerten sich jedoch energisch, etwas gegen die zu niedrigen Geburtenraten zu unternehmen. Wer das Thema ansprach, wurde schnell in die Nähe der Bevölkerungspolitik des Dritten Reiches gerückt – Mutterkreuz-Anspielungen inklusive. Im Gegensatz zur BRD konnte die DDR-Führung bis zum Schluss die Geburtenrate auf bestandserhaltendem Niveau aufrechterhalten.

So wie die Warnungen des Geburtendefizits in der Vergangenheit ignoriert wurden, wurden auch die Warnungen einer zu expansiven Geldpolitik im Hinblick auf zukünftige Inflationsraten in den Wind geschlagen. Die Ampel-Regierung wird von beiden Entwicklungen eingeholt und reagiert – wie nicht anders zu erwarten – wieder mit reiner Symptombekämpfung.

So wird eine Trendumkehr bei den Geburtenraten durch eine gezielte Familienförderpolitik mit keinem Wort erwähnt. Stattdessen sollen im wesentlichen Arbeitsmigranten rangeschafft werden, um die Staatsfinanzen und Sozialsysteme weiterhin aufrechterhalten zu können. Desweiteren soll die Beschäftigungsquote von Frauen erhöht und verstärkt in Weiterbildungen investiert werden. Fazit: Reine Symptombekämpfung.

Fachkraft ist nicht gleich „Fackkraft“

Bevor wir darauf zu sprechen kommen, weshalb ausländische „Fachkräfte“ das eigentliche Problem nicht lösen können, müssen die Begrifflichkeiten geklärt werden.

Unter Fachkräften versteht die Bundesregierung nämlich jeden, der irgendeine Form von Ausbildung  oder Berufserfahrung vorzuweisen hat (Pflegekräfte, LKW-Fahrer, Küchenhilfen, Reinigungskräfte, Handwerker etc.). Also praktisch alle, für die es auf dem Arbeitsmarkt zumindest in der Theorie eine Nachfrage gibt.

Diejenigen mit dem „höchsten Anforderungsniveau“ werden als sogenannte „Experten“ bezeichnet. Da die Bundesregierung in ihrem Strategiepapier davon spricht, dass zwei von fünf der neu entstehenden Arbeitsplätze auf Expertenniveau angesiedelt seien würden, ist ersichtlich, dass wirklich hochqualifizierte Spitzenkräfte („Raketenwissenschaftler“) nicht mit den Experten der Bundesregierung gemeint sind, sondern unter Experten jeder mit einem Hochschulabschluss subsummiert wird. Begriffsdefinitionen sucht man im Fachkräftesicherungsstrategiepapier jedenfalls vergeblich.

Übers Knie gebrochen gilt: Einwanderung nützt einer Gesellschaft wirtschaftlich, wenn der Durchschnitt der Eingewanderten intelligenter, fleißiger, besser qualifiziert und weniger kriminell ist als der Durchschnitt der Bevölkerung der Einwanderungsgesellschaft, was sich im Bruttoeinkommen als geeignetste Messkennziffer niederschlägt.

Ab rund 72.000 Euro Bruttojahreseinkommen wird eine Durchschnittsfamilie mit zwei Kindern in Deutschland zum Nettosteuerzahler und zahlt somit mehr an Steuern- und Sozialabgaben als sie über staatliche Leistungstransfers wie Kindergeld oder die Nutzung der Infrastruktur und Verwaltungen wie Schulen und Polizei wieder zurückerhält. Erwirtschaftet die Beispiel-Familie weniger als 72.000 Euro Bruttojahreseinkommen, wird sie zum Nettotransferempfänger und profitiert somit von denen, die mehr in das System einzahlen als sie aus ihm herausziehen.

Ein über die Asylschiene ins deutsche Sozialsystem eingewanderter, arbeitsunwilliger Migrant, der Sprachkurse und andere Integrationsmaßnahmen in Anspruch nimmt, wird kostenseitig nur noch von einem Gefängnisinsassen getoppt, der den deutschen Staat rund 80 Euro pro Tag kostet.

Nettosteuerzahler in der Minderheit

Weniger als ein Drittel der deutschen Bevölkerung sind Nettosteuerzahler. Erschwerend kommt hinzu, dass dieses Drittel von Nettosteuerzahlern (rund 27 Millionen Menschen) zu rund 12 Millionen aus Staatsbediensteten oder indirekt beim Staat beschäftigten Personen besteht, die wiederum von den Steuern und Abgaben der übrig verbleibenden Nettosteuerzahler leben. Dass das Einkommen von Beamten oder Parlamentsabgeordneten besteuert wird, hat somit auch nichts mit Steuergerechtigkeit oder ähnlichen Floskeln zu tun, sondern folgt eher dem Prinzip „linke Tasche, rechte Tasche“.

Je nachdem, welche Berechnung man zu Rate zieht, bleiben 15 bis 18 Millionen tatsächliche Nettosteuerzahler übrig, die den Wohlstand für den gesamten Rest erwirtschaften, dazu kommen die Umverteilung auf EU-Ebene, Entwicklungshilfe oder sonstige Empfänger deutscher Steuergelder, denen die Geldverschenkungspolitik der Bundesregierung weltweit zugute kommt.

Diese 15 bis 18 Millionen Menschen stellen also die tatsächlichen Leistungsträger dar und bei ihnen handelt es sich auch tatsächlich um hochqualifizierte Experten.

Jetzt sollte man annehmen, dass aus dieser unter Volkswirtschaftlern weit verbreitete Erkenntnis, die man auch längst in den Mainstream-Medien lesen kann, die Bundesregierung ein veritables Interesse daran hätte, diesen Bestand an Leistungsträgern zu halten oder gar zu erhöhen.

Wirtschaftlicher Niedergang Deutschlands wird seit Jahren politisch befeuert

Doch die Bundesregierung tut das exakte Gegenteil – und das nicht erst seit rot-grün-gelb am Ruder ist. Der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands wird seit Jahren politisch geradezu befeuert. Für die deutschen Kernindustrien, der Automobil- und der Chemischen Industrie, wird die Luft immer dünner. Den einen hat man ihren Topseller „Diesel-Motor“ quasi verboten und der Chemie mit den Russland-Sanktionen die Wettbewerbsfähigkeit entzogen.

Unterm Strich ist Deutschland schlicht kein attraktiver Wirtschaftsstandort mehr. Die höchste Steuern- und Abgabenlast gepaart mit den höchsten Energiekosten treffen auf eine heruntergewirtschaftete Infrastruktur und einen Verwaltungsapparat, der mit der Umsetzung der eigenen Richtlinien nicht mehr hinterherkommt. Keine international gefragte Spitzenkraft verirrt sich in ein Land mit solchen Bedingungen.

Die Bundesregierung gibt inzwischen gar nicht mehr vor, Experten geschweige denn Hochqualifizierte anwerben zu wollen und begründet dies in bester Gutmenschen-Manier damit, dass sie für keinen Brain-Drain in den Entwicklungsländern sorgen wolle.

Stattdessen sollen die neuen Fachkräfte vor allem in Bereichen des Erziehungs- und Gesundheitswesens, Bürgerämter- und andere Verwaltungen, der Asyl- und Sozialindustrie oder des Baugewerbes angeworben werden. Desweiteren soll die Frauenerwerbsquote erhöht werden. Dazu sollen das Ehegattensplitting abgeschafft und das Angebot an KiTa-Plätzen ausgebaut werden.

Hochqualifizierte machen um Sozialstaaten wie Deutschland bekanntlich sowieso einen großen Bogen. Aber auch für reguläre ausländische Fachkräfte stellt sich zunehmend die Frage: Was nutzt mir ein vergleichsweise hoher Bruttolohn, wenn davon netto wenig auf dem Konto ankommt?

Kein Wort verliert die Bundesregierung übrigens über den sich seit Jahren vollziehenden Brain-Drain hochqualifizierter Deutscher ins Ausland. Allein 2021 wanderten netto knapp 65.000 Leistungsträger aus Deutschland ab.

Arbeitsproduktivität sinkt seit 2015

Das Ziel der Bundesregierung ist es offensichtlich, die Steuereinnahmen über eine erhöhte Anzahl von Beschäftigten und geleisteten Arbeitsstunden zu sichern.

Aktuell verzeichnet die Bundesregierung einerseits inflationsbedingt und andererseits über die hohe Beschäftigungsquote Rekord-Steuereinnahmen. Mehr Steuerzahler gleich höhere Steuereinnahmen, so die kurzfristige Rechnung der Ampel-Koalition.

Aus Sicht des Staates ist das sicher richtig. Allerdings muss dazu gesagt werden, dass es sich um ein quantitatives Wirtschaftswachstum handelt, nicht um ein qualitatives. Im dritten Quartal 2022 stieg die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,2 Prozent, aber das Bruttoinlandsprodukt (BIP) nur um 1,1 Prozent. Die Arbeitsproduktivität sagt viel über den Wohlstand einer Gesellschaft. Wenn sie sinkt, was im letzten Jahr geschehen ist, sollten alle Alarmglocken angehen.

Wenn das Arbeitsvolumen schneller steigt als das Wirtschaftswachstum, also die Arbeitsproduktivität insgesamt sinkt, bedeutet das, dass der Wohlstand des Durchschnittsbürgers abnimmt, während gleichzeitig die Steuereinnahmen des Staates steigen. Alle werden im Durchschnitt zwar ärmer, aber Deutschland bleibt ein reicher Staat – zumindest für den überschaubaren Zeitraum einer Wahlperiode. Die Rechnung „Deutschland profitiert von Einwanderung“ stimmt somit nur für den Staat, aber nicht für den Durchschnittsdeutschen. Die Fachkräftesicherungsstrategie dient somit auch weniger der Sicherung des Wohlstandsniveaus als vielmehr der Sicherung der Staatsfinanzen.

Eine der Ursachen für die sinkende Arbeitsproduktivität liegt auch in der Verlagerung von produzierendem Gewerbe hin zu Dienstleistungsberufen. Von den Arbeitsproduktivitätszuwächsen des letzten Jahrhunderts ist aber auch das produzierende Gewerbe heutzutage weit entfernt. Vor allem deshalb, weil die Regelungswut der Bundesregierung den Unternehmen immer mehr unproduktive, bürokratische Pflichten aufhalst.

Deutschland ist ein Land, in dem es sich immer weniger lohnt zu arbeiten

Der AfD-Abgeordnete Robert Farle wies am Ende seiner Rede darauf hin, aus welchen praktischen Gründen die sogenannte Fachkräftesicherungsstrategie nicht aufgehen kann: Der Mangel an preiswertem Wohnraum und die steigenden Lebenshaltungskosten.

Wie eine Wohnungsbaustudie jüngst ermittelte, hat Deutschland ein Wohnungsdefizit von 700.000 Wohnungen. Aufgrund von verschärften Bauvorschriften, Lieferengpässen und gestiegenen Finanzierungskosten, lassen sich für Neubauten kaum noch Kaltmieten von unter 20 Euro pro Quadratmeter realisieren. Dazu kommen die erhöhten Lebenshaltungskosten.

Die Strategie, ausländische Fachkräfte im Niedriglohnsektor anzuwerben, um damit beispielsweise den deutschen Pflegenotstand zu beheben, kann deshalb auch nicht aufgehen. Wenn vom Bruttoeinkommen nach Abzug von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen, Miete und Nebenkosten, Lebensmitteln und Mobilität nichts mehr übrig bleibt, was man ansparen oder zur Unterstützung der Familie ins Heimatland überweisen kann, stellt sich die Frage, weshalb jemand überhaupt noch nach Deutschland zum Arbeiten auswandern sollte.

Deutschland ist ein Land, in dem es sich immer weniger lohnt zu arbeiten und das vom einstigen Leistungsgedanken nichts mehr wissen will. Die wirkliche Einwanderung läuft in Deutschland in Theorie und Praxis deshalb auch über die Asylschiene in die soziale Hängematte. Arbeitsmigranten konkurrieren um günstigen Wohnraum mit Einheimischen und Sozialämtern, die für die Unterbringung von Flüchtlingen in Wohnungen bereit sind, Mondmieten für Bruchbuden zu bezahlen. Im Endeffekt subventioniert ein Steuerzahler damit seine eigene Wohnungsnot.

Weil die Neuverschuldungspolitik der Ampel-Koalition trotz Rekord-Steuereinnahmen ebenfalls auf Rekordniveau liegt, meint die AfD, dass die soziale Hängematte inzwischen an einem seidenen Faden hinge und zu reißen drohe, wenn man den öko-sozialistischen Elendspfad weitergehe und mit dem neuen Bürgergeld vielen Geringsverdienern den Arbeitsanreiz nimmt.

Stattdessen fordert Robert Farle einen wirtschaftlichen Aufbruch und eine positive Zukunftsvision für Deutschland, um an frühere Erfolge anknüpfen zu können.

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32 KOMMENTARE

  1. Jeder Neger, der es tatsächlich schafft, eine Glühbirne zu wechseln wird damit zum Elektriker.

  2. fOCUS online im Humor Modus…

    „Nachdem der Januar bislang eher mild war, hält jetzt in Deutschland der Winter wieder Einzug. Kältere Nordatlantikluft hat Schneeflocken im Gepäck und sorgt in der ganzen Bundesrepublik für Unfälle. Am Wochenende soll es winterlich werden. Allein in Bayern gab es hundert Unfälle. Die News im Wetter-Ticker.“

    Eher milde?

    Ich erinnere mich an die typische reißerische fOCUS online Schlagzeile, dass dieser Januar der heisseste aller Zeiten gewesen ist.

  3. Wenn die irre Politik nicht Millionen Pflegefälle aus der Dritten Welt eingeschleppt hätte, die hier alle mit durchgeschliffen werden müssen, gäbe es keinen Fachkräftemangel, keine Wohnungsnot und vor allem keine völlig überlasteten Sozialsysteme.

  4. Wie hat der doof aussehende Politikexperte aus Würselen Merkels shitholer bezeichnet?

    Wertvoller als Gold

    Hahahahah, ehrlich, wir Deutschen habens einfach nicht drauf, haben die Dummen oben.

  5. Kann der Mann sich nicht einmal einen Anzug anziehen und ein Krawatte binden? Etwas mehr Respekt vor den Deutschen Bürgern und dem Hohen Hause erwarte ich von einem konservativen Patrioten denn aber doch!

  6. Deutschland ist kein Einwanderungsland! Deutschland ist die Deponie für den Humanschrott der Arabischen und Afrikanischen Shitholes und deshalb ein Auswanderungsland für Indigene. Wer lebt schon gerne auf einer Müllkippe.

  7. @ ghazawat 22. Januar 2023 at 21:05

    Es ist normal, wenn es im Februar noch einmal kälter wird. Ganz typisch im Winter. Nur kapieren so etwas Klimaspinner nemals.

  8. Es hilft ja nichts. Es kommen die Flaschen ins Land. Wir haben eine Einwanderung über Asyl direkt in das Sozialsystem. Niemand in anderen Ländern will ssolche Zustände haben. Unqaulifizierte (grüne) ohne Beruf locken Analphabeten nach Deutschland. Irgendwan funktioniert nichts mehr.

  9. Wir sind bereits im 2.Stock….

    …denn seit Merkel kommt mir alles so vor als ob wir alle zusammen von einem Hochhaus springen und im Vorbeiflug der Stockwerke denken, soweit so gut….

  10. Alle Fachkräfte sitzen bei ANNE WILL

    ANNE WILL -PANZER-

    Mein Gott bei ANNE WILL sitzt einer, nicht nur dass er ein Idiotenpony trägt, sondern er macht auch noch so einen Eindruck.
    Ein Professor soll das auch noch sein.
    Wir sollen die Köpfe hinhalten! Er sorgt sich um „das BILD das EUROPA abgibt“
    Der spinnt wohl! Wen vertritt er überhaupt, auf jeden Fall nicht Deutschland.
    Und dann sitzt da noch einer, der RUSSLAND die Stirn bieten will, ein Zeichen setzen will.
    Der Kerl ist unmöglich verantwortungslos macht einen richtig beschränkten Eindruck.
    Wie kommen solche Personen in diese Show?

    Herr PISTORIUS hat zugeschaltet ANNE WILLS Fragen willig und unmissverständlich beantwortet.
    Sie war dann still!
    Pistorius ist ein intelligenter, fähiger Politiker. Das muss man ihm lassen, solange er die Spritze in der Tasche lässt ist es ok. Er zeigt so aggressiv wie er sein kann, so defensiv kann er ebenso auftreten.
    Gut so!
    Er hat ein gutes Bild im Interview abgegeben!

  11. Kurz: das Land ist eine Toilette mit kaputter Spühlung, irgendwann geht es über…..
    So sieht es in Großteilen unserer Städte bereits aus und der Pegel steigt.

  12. @jeanette
    Es ist egal ob Häkeloma oder Pistorius da hockt. Es könnte sogar ein Stadtstreicher sein.
    Was gemacht wird entscheidet sich nicht in Berlin. Die befolgen Befehle.

  13. Schrecklich!

    Deutsche Ampel-Pampel-Politiker sagten vorhin im TV, dass Deutschland die Ukraine mit Leopard 2 usw. unterstützen muß, bis zum Sieg der Ukraine!

    Die sind alle so dämlich und ahnungslos, weil sie nicht wissen, dass das unmöglich ist.

  14. Was diese Politclowns sich vorstellen ist in etwas
    so,als ob Bayern München mit der pakistanischen
    Nationalmannschaft,die Deutsche Meisterschaft
    und Champignonliga gewinnen will.
    Es liegt ja nicht alleine an den Energiekosten,
    der Steuerlast,oder dem Wohnungsmangel,mit
    entsprechenden hohen Mieten.
    Es ist das Kulturfremde,der fehlende Wille zur
    Integration,die Leistungsbereitschaft,und die
    Sprachschwierigkeiten,welches auch selten berücksichtigt
    wird.
    Wo sind denn die ganzen Ärzte und Atomphysiker von 2015
    geblieben?
    Wo der Fortschritt,die Qualifikation,und der
    Wille zur Arbeit von denen?
    Wie ist das mit dem Kameltreiber,der mit 3 Frauen
    und 13 Kinder ein eigenes Haus zur Verfügung gestellt
    bekommt,und gut 6000 € im Monat ,von uns Steuerzahlern erhält.
    Der Deutscher werden will,von Arbeit nichts hält,
    weil er seine Kinder aufwachsen sehen möchte.
    Ne,wir sind zum Weltsozialamt verkommen und für
    die deutsche Bevölkerung bleibt nichts mehr über.
    Und wenn mir Amazon morgen,meine Sachen bringt,
    freue ich mich über einen gebrochen deutsch sprechenden
    Neger,der für sein Verbleiben sogar selber sorgt,oder den
    Assistenzarzt der kaum deutsch spricht und für n
    Appel und n Ei arbeitet.
    Da erhält jeder Bürgergeldempfänger mehr als er, und
    das auf Jahre hinaus,weil diese Experten zur Ausnutzung
    frei gegeben wurden, wir müssen ja alle im Pflegebereich
    sparen,um die Firmen,die dahinter stehen noch reicher machen !

  15. Dieser verfluchte Sozialist Sanchez, Merkelfreund und Negerschleuser agiert in Spanien ähnlich autoritär und über die Köpfe der Menschen hinweg wie wir es von der FDJ-Matrone Merkel in Deutschland erdulden mussten, doch nun haben die Menschen in Spanien genug!

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/proteste-in-madrid-die-wut-auf-pedro-s%C3%A1nchez-ist-gro%C3%9F/ar-AA16CVcH?ocid=msedgntp&cvid=706172d79e7d44c4817c439b06645398

    Patrioten auf der ganzen Welt stehen euch gegen diesen globalistischen Sozialisten zur Seite!

    Proud Boys all over the World, lets give the spanish people support!

    https://www.youtube.com/watch?v=lEWBpkq3l-A

  16. https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/donald-trump-ploetzlich-in-umfragen-vor-joe-biden-82645714.bild.html

    Laut Umfrage (CAPS Harris) würden aktuell 46 Prozent der US-Wähler Trump zum Präsidenten wählen, Joe Biden (80) dagegen nur 41 Prozent. 13 Prozent sind unsicher.

    Noch mehr schlechte Nachrichten für Biden: Ermittler fanden in seinem Haus in Delaware eine Schachtel mit der Aufschrift „Wichtige Dokumente und Fotos“. Sie stand auf einem Geburtstagstisch, wie ein Foto auf dem Laptop seines Sohnes zeigt und enthielt offenbar geheime, streng vertrauliche Dokumente.

    https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/wirtschaft/regierung-schenkt-energie-ins-ausland-wir-muessen-sparen-der-grosse-strom-skanda-82622800.bild.html

    Während in Deutschland die Strompreise 2022 durch die Decke schossen, verscherbelten wir 62 Terawattstunden Strom – so viel wie noch nie – ins Ausland!

  17. Es ist putzig, dass die Welt voller Leute ist, die unverbrüchlich daran glauben, dass Geld sein Geld wert ist und man dafür immer das bekommt, was man braucht, wenn man nur genug davon hat.

    Die DDR ist der Beweis dafür, dass das nicht so sein muss. Der aufgewachte Ossi, der das alles schon erlebt hat, spürt, dass die Reise wieder in diese Richtung geht und schaut mit Bangen auf das Ende.
    Schließlich kann man nur verbrauchen, was produziert wird, und wenn man nichts Erstrebenswertes mehr ins Ausland liefern kann und sich die ganze Welt zum Feind gemacht hat, kann man nichts mehr verkaufen und demzufolge nichts mehr einkaufen. Vielleicht wird es später mal wieder eine Errungenschaft sein, wenn man zu Weihnachten ein Kilo Apfelsinen „erwischt“ oder ein Paket von den Auswanderern erhält.

    Die Denke ist einfach:
    Wenn man die Preise erhöht, kommt mehr Geld in Form von Steuern rein.
    Wenn Leute Immobilien immer teurer kaufen und sanieren, kommt immer mehr Geld in Form von Steuern rein.
    Wenn Gutsituierte – vor allem auch Kinderlose – versterben, kommt immer mehr Geld in Form von Steuern rein.
    Der Geldtopf quillt förmlich über – so das Denken von ökonomisch Unbedarften, voran Politiker und Staatstrompeten.
    Leider kann man Geld nicht essen und es eignet sich auch nicht als Wohnung.
    Wenn aber wegen Fachkräftemangels immer weniger produziert und erschaffen wird, braucht man immer mehr Geld, um sich den eigenen Anteil an den immer knapper werdenden Gütern und Dienstleistungen zu sichern und das eigene Leben zu erhalten. Notwendige Folge ist Inflation. Da sind wir bereits. Wenn man die Geschichte betrachtet, kommt dann irgendwann der Zusammenbruch des Währungssystems und es geht dann ungefähr so weiter wie 1945, vorausgesetzt, wir überleben die Kriegstreiberei überhaupt.
    Dann erübrigen sich weitere Diskussionen.

    Zur Fachkräftesituation, die den Zusammenbruch verhindern soll:
    Warum sollte ein durchschnittlich intelligenter Mensch nach Deutschland einwandern wollen, um da seine Arbeitskraft ausbeuten zu lassen und für die dummen und faulen Großmäuler zu arbeiten? Warum sollte er in eine Rentenversicherung einzahlen wollen, von der fraglich ist, ob er vor einem Alter von 70 Jahren etwas herausbekommt, während man den Ukrainern zu ihrer Rente mit 57 verhelfen soll? Warum sollte jemand die höchsten Steuern bezahlen wollen, wenn er sich für seine Arbeit nicht mal mehr eine ordentliche Wohnung leisten kann? Warum sollte jemand in einem fremden Land arbeiten wollen, dass Leben und Gesundheit seiner eigenen Bürger nicht mehr schützen kann und dem die eigenen schlauen und gutsituierten Leute den Rücken kehren, um anderswo ein sicheres Plätzchen zu finden?

    Mag sein, dass sich die Weiber*innen, die sich im Politikbetrieb oder als Gatt*inen eines großen Kassierers ihren Arsch wärmen, Schwierigkeiten haben, für sich und ihre Freund*innen Putzfrauen*innen zu finden, weil sie nicht mal zu Hause Lust haben oder fähig sind, einen Finger krumm zu machen oder auch unfähig sind, sich zu bücken und den Boden zu erreichen. Dann wünscht man sich auch für daheim Fachkräfte für Raum-, Haus-, Garten-, Wäsche-, Haustier-, (Kinder-), … –pflege… Dazu ist viel, viel Geld nötig, das andere mit krummem Rücken erarbeiten sollen.

    Wenn ich Ausländer wäre, müsste ich mit dem Klammersack gepudert sein, wenn ich gerade in Deutschland arbeiten wollte, wo man auch fürs Nichtstun Geld bekommt – und zwar in vielen Fällen mehr als ein deutscher Arbeitssklave. Besser, wenn man als Kassyrer kommt und „Asyl“ sagt.

    Wenn man den Willen hätte, für Fachkräfte zu sorgen, müssten alle unter- und durchschnittlich Begabten das Gymnasium, die Hochschulen und die Universitäten verlassen und Real-, Mittel-, ..? bzw. Berufsschulen und Lehrausbildungsbetriebe besuchen. Dabei würden auch Lehrkräfte für den Einsatz an den chronisch unterbesetzten Schulen frei.
    Lehrer müssen wieder Lehrer sein und nicht Erzieher, die die erzieherischen Unfähigkeiten der Eltern auszubügeln haben.
    Keine Gelder für Geschwätzwissenschaften! Deren Absolventen haben in den meisten Fällen nur Aussicht auf einen Job in der Asylindustrie oder in Geldbeschaffungsnischen, die die Welt nicht braucht.
    Die Schüler, die ihre alleinige Aufgabe darin sehen, Lehrer und andere Menschen der Lächerlichkeit preiszugeben oder als Prellbock zu benutzen, müssten geschlossene Schulen ohne Ausgang besuchen, bis sie gelernt haben, wie es normal zu laufen hat.

  18. Tja, so ein Nahtsi aber auch, der Farle.

    Und „Focus“ und „Tagesspiegel“ sind dann der neue Stürmer?

    Zeitung veröffentlicht Zitatsammlung

    Die Proll-Beleidigungen der Clan-Männer: „Sie ist Deutsche, sie gehört allen“

    Immer wieder machen Clanmitglieder mit spektakulären Straftaten Schlagzeilen. Eine Bericht zeigt, wie aggressiv und despektierlich die Clans auch im Alltag in ihrer Wortwahl auftreten.

    https://www.focus.de/panorama/welt/sie-ist-deutsche-sie-gehoert-allen-das-beleidigende-weltbild-der-clans_id_183662198.html

    Wobei „Proll-Beleidigung“ das falsche Wort ist, dem heutigen Narrativ entsprechend sind es rassistische Beleidigungen.

    Und was der Original-Artikel im „Tagesspiegel“ angeht, so war der bis vor wenigen Minuten noch nicht hinter der Bezahlmauer und was soll ich sagen?
    All das, was dort zu lesen steht, stand vor 10-12 Jahren bereits hier auf PI zu lesen – und sämtliche Verfasser bzw. Berichterstatter durften sich Bezeichnungen wie „Hetzer, Nahtsi, Rechtsextremer“ und ähnliche Nettigkeiten anhören.

    Wie Farle und die anderen Leute von der AfD derzeit auch, also: Einen Haufen drauf und weitermachen!

  19. „Die Mehrzahl dieser Asylanten sind Fachkräfte“ hieß es in einer bedeutenden Zeitung während der Masseneinwanderung 2015. Als ich die Zeitung mit diesem Satz mal in einem Kommentar zitierte (!), wurde seine Veröffentlichung verweigert: „Beachten Sie bitte die Kommentarregeln!“ So kann man Zensur auch tarnen. Dieses Land kommt mir vor wie Frankreich vor 1789, wo sich die oberen Schichten schamlos am Geld der einfachen Leute bedienen konnten. So kommen mir auch die „Sonnenkönige“ von Davos vor. Oder die „Sonnenkönige“ von Deutschland.

  20. Als das Russische Reich in der Zeit Katharina der Großen um deutsche Umsiedler warb, kamen diese und brachten die Ländereien, die sie bewirtschafteten, trotz großer anfänglicher Not zu großer Blüte.

    Eine Blüte, genießbare Früchte gar, sucht man bei der Einwanderungspolitik der Altparteien in der Summe – es gibt die rühmlichen Ausnahmen – vergebens. Es ist eine Einwanderung mehrheitlich in die Sozialsysteme hinein, die dafür aber ebenso wenig vorgesehen oder geeignet sind wie die Bestimmung, nah der jeder politisch Verfolgte Asyl genieße, für die rechtswidrige Masseneinschleusung vermeintlicher Flüchtlinge.

    Die Vorstellung, nach der die Industrieländer sich in ärmeren Regionen Arbeitskräfte beschaffen, die sie selbst nicht ausgebildet haben, ist eine Form von Raubzug, den man Kolonialismus nennt. Hätte man in der Bunten Republik seine Hausaufgaben gemacht, statt auf das verbrauchte Modell von möglichst billigen „Gastarbeitern“ zu setzen, die man heute, aus „Feigenblatt-Gründen“, freilich nicht mehr so nennen darf, gäbe es diese Probleme zumindest in dem Umfang nicht.

    Wenn grün-versiffte Schulleitungen mehr damit beschäftigt sind, schon die Erstkläßler zu Klimahüpfern aufzuhetzen, als ihnen Bildung in Mathematik, Lesen und Schreiben, und nicht zuletzt Betragen beizubringen, kann daraus natürlich keine Bildung erwachsen. Ein Land, das alljährlich einen ganzen Sack an Langzeitarbeitslosen in Millionenhöhe mit sich herumschleppt, um sie in sinnlosen „Maßnahmen“ zu parken, braucht sicherlich keine Einwanderung aus dem Ausland, die vorgeblich die Lücken in der Arbeitswelt füllen soll.

    Offensichtlich ist das nur versehentlich noch keinem aufgefallen, daß sie genau das nicht tut.

  21. El Zorro
    23. Januar 2023 at 07:37

    „Die Mehrzahl dieser Asylanten sind Fachkräfte“ hieß es in einer bedeutenden Zeitung während der Masseneinwanderung 2015. Als ich die Zeitun….

    cxxxxxxx

    Das kann ich erklären, zu der Zeit hatte ich berufsmässig Zugang zu unserem Ausländeramt. Dort habe ich selbst miterlebt wie Flüchtlinge mit Ihrem persönlichen, von uns bezahltem Dolmetscher die Fragen der gegenübersitzenden Else beantworteten. Bei Beruf und das habe ich mehrfach gehört, sagte der Dolmetscher entweder Elektrotechniker, Mechatroniker oder Student.

    Und Else als Beamtin tippte alles ins Programm. So war und ist das.
    Es ist der Pure Horror das in echt miterleben zu müssen.

  22. „Wie eine Wohnungsbaustudie jüngst ermittelte, hat Deutschland ein Wohnungsdefizit von 700.000 Wohnungen. Aufgrund von verschärften Bauvorschriften, Lieferengpässen und gestiegenen Finanzierungskosten, lassen sich für Neubauten kaum noch Kaltmieten von unter 20 Euro pro Quadratmeter realisieren. Dazu kommen die erhöhten Lebenshaltungskosten.“
    Und das ist einer durch und durch verdorbenen Ideologie, den GRÜNEN Pfantastereien als Synonym für lebenswirklichkeitsfernem „Schwachsinn“ zu verdanken.
    Das verdorbene GRÜNE Gedankengut wird noch weiterhin, wie ein Krebsgeschwür im Staats-Körper metastasieren, bis es diesen – und damit unausweichlich auch sich selbst – zerstört hat – und darauf können sich die nachfolgenen Generationen „freuen“!

  23. Ja, geil: noch mehr Fachkräfte in Freiburg gelandet. Fachkräfte für kreative Eigentumsübertragung
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2023/nordafrika-freiburg/ (…)FREIBURG. Nach einer massiven Kriminalitätswelle durch Nordafrikaner in der Freiburger Innenstadt haben Polizei und Staatsanwaltschaft eine härtere Gangart gegen die Tatverdächtigen angekündigt. Die Polizei beschreibt die Tatverdächtigen als „insbesondere junge Männer, vornehmlich aus der Region Nordafrika, die sich häufig erst seit wenigen Tagen in Freiburg aufhalten und deren Identität in der Regel nicht sicher feststeht“. Würden sie entdeckt „und vom Ladendetektiv der Polizei übergeben und dort mit dem Tatvorwurf konfrontiert, zeigen sich die Täter davon in der Regel unbeeindruckt. Polizeibeamte werden oft beschimpft oder beleidigt“.(…) https://www.youtube.com/watch?v=R4-VQkFYh-s
    oh, beim Diebstahl erwischt? Na, dann mal kultursensibel aburteilen. Partielle Anerkennung der Scharia: Dieben wird traditionell die Hand abgehackt. Zack! Und dann schnell nach Hause, nach Nordafrika. Rückfahrkarte nach Tshörmoney: Ey Alter kriegst Du nicht.
    H.R

  24. @ Hans.Rosenthal 23. Januar 2023 at 15:21
    —————————
    Wir beide haben die gleiche Meinung zum Thema „Kultursensibilität. :)))

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