Ein weiterer barbarischer Brauch im Namen Allahs hält höchtsrichterlich genehmigt Einzug nach Deutschland und hebelt eine zivilisatorische Errungenschaft aus. Trotz eines Verbotes des betäubungslosen Schlachtens im Tierschutzgesetz und trotz der Verankerung des Tierschutzes im Grundgesetz, dürfen Moslems zukünftig schächten, also betäubungslos schlachten.
Im Jahre 2002 urteilte das Bundesverfassungsgericht, dass einem moslemischen Metzger zur Ausübung seiner Religionsfreiheit das betäubungslose Schlachten nicht verboten werden dürfe. Daraufhin gaben die unionsregierten Länder ihren Widerstand gegen eine Verankerung des Tierschutzes im Grundgesetz auf. Die Hoffnung, der Barberei des Schächtens hiermit einen Riegel vorzuschieben, scheiterte am Bundesverwaltungsgericht. Diese sahen das Recht auf hemmungslose Ausübung der Religionsfreiheit als höherwertig an als das Recht der Tiere auf einen möglichst schmerzarmen Tod.
Trotz der Aufnahme des Tierschutzes als Staatsziel in das Grundgesetz dürfen Tiere aus religiösen Gründen auch ohne vorherige Betäubung getötet werden. Das Bundesverwaltungsgericht ließ das so genannte Schächten von Tieren zu. Das Tierschutzgesetz sehe Ausnahmen für Religionsgemeinschaften vor, wenn ihnen zwingende Glaubensvorschriften den Fleischgenuss von unter Betäubung geschächteten Tieren verbieten, begründete das Gericht seine Entscheidung.
Damit setzte sich ein türkischer Metzger aus Hessen durch, dem von den zuständigen Behörden eine Ausnahmegenehmigung für das Schlachten von Rindern und Schafen ohne vorherige Betäubung verwehrt worden war. Der seit 25 Jahren in Deutschland lebende Kläger hatte sich auf zwingende religiöse Vorschriften berufen, die ihm und seinen muslimischen Kunden verböten, Fleisch von vor der Schlachtung betäubten Tieren zu essen.
Verfassungsgericht gab Metzger RechtFür das Schächten sind aber gerichtliche Ausnahmegenehmigungen erforderlich, die dem Metzger seit 1995 nicht mehr erteilt worden waren. Im Januar 2002 urteilte jedoch das Bundesverfassungsgericht, der Kläger werde in seiner Religionsfreiheit und seiner Berufsausübung eingeschränkt. Sechs Monate nach dieser Entscheidung wurde der Tierschutz ins Grundgesetz aufgenommen und zum Staatsziel erklärt. Daraufhin war der Rechtsstreit in eine neue Runde gegangen.
Die Aufnahme des Tierschutzes als Staatsziel in das Grundgesetz schließe eine Ausnahmegenehmigung für einen moslemischen Metzger zum betäubungslosen Schlachten von Rindern und Schafen nicht aus, sagte nun der Vorsitzende Richter Dieter Kley zur Begründung. Das Gesetz beachte sowohl die Grundrechte als auch das Ziel des Tierschutzes und werde beiden Interessen dadurch gerecht, dass es Ausnahmegenehmigungen eng an religiöse Gründe binde.
Bei Tierschützern löste das Urteil Enttäuschung und Empörung aus. “Dieses Urteil hat zur Folge, dass tausendfaches Tierleid nun auch noch den obersten richterlichen Segen hat”, sagte der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Wolfgang Apel. “Das Grundgesetz ist mit Füßen getreten worden”, erklärte Mechthild Oertel vom Vorstand der Organisation “ProVieh”. Sie warf dem Gericht mangelnde Zivilcourage vor, weil es sich auf die Religionsfreiheit berief. “Die heutige Entscheidung ist ein großer Rückschritt und ein katastrophales Signal für den Tierschutz”, sagte die Geschäftsführerin der Stiftung “Vier Pfoten”, Marlene Wartenberg.
Spürnase Bernd v. S. meint zu dem Urtei: Nachdem Schächten endlich erlaubt ist, bekommt auch das Hinrichten durch Kopf abschneiden eine völlig neue Bedeutung? Ich vermute mal, dann kann das doch gar nicht so schlimm sein – so haben es wenigstens unsere höchsten Richter entschieden!
Persönlich sehe ich jetzt langsam natürlich auch die Prügelstrafe für Frauen in einem ganz anderen Licht, nur das mit dem Steinigen bekomme ich noch nicht ganz auf die Reihe, aber sicher wird sich dafür auch bald ein Deutschland eine plausible Begründung finden…
Ich kann gar nicht so viel essen als ich kotzen möchte… Wir auch nicht!
(Spürnasen: Wilhelm Entenmann, Bernd V. S., Voltaire, Dominic D.)
» Stellungnahme der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT) zum betäubungslosen Schlachten
» Die Zeit erklärt uns Tierquälerei und eine katholische Theologin offenbart reinstes Dhimmitum, vor allem im letzten Satz: Bete und schächte
» Tagesspiegel: Speisen wie ein Muslim
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Bisher 156 Kommentare:




















































Aha, das dürfen die jetzt unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit!
Vielleicht sollten wir denen auch offiziel zugestehen unter den Deckmantel der Religionsfreiheit die Freiheiten der Frauen einzuschränken(einfach mal Art.3GG aushebeln-das kollidiert ja mit dem Handbuch des Terrors&der Intoleranz).
Was ist, wenn ich sagen wir mal als Satanist jetzt offiziel für meine Rituale Hühner und sonstiges Viehzeug bei lebendigen Leib den Kopf abschneiden und opfern will, das müsste dann doch auch unter Religionsfreiheit fallen, oder?
Beim Schächten- so wie es Juden und Moslems im allgemeinen verstehen – wird dem Tier bei vollem Bewußtsein und ohne Betäubung die Kehle durchgeschnitten, damit es durch Verbluten zu Tode kommt.
Für diejenigen, die über den Schächtvorgang als solchen und die Qualen für die Tiere, die damit verbunden sind, nicht im einzelnen informiert sind, zitiere ich an dieser Stelle Herrn Dr. med Werner Hartinger, Facharzt für Chirugie, der in einem Protestbrief an die Europäische Kommission folgendes geschrieben hat:
“>http://www.fueralletiere.de/html/politiker_11_01.html“> Schächten – qualvoller Tod aus Feigheit der Politiker
Religionsfreiheit über Tierschutz. Tierquälerei wird legalisiert. Was folgt als nächstes? Die Legalisierung des Ehrenmordes? Religionsfreiheit über Opferschutz. Die Islamisierung Deutschlands geht weiter! Wer dagegen protestieren will, kann es hier tun:
Online-Petition”>http://www.fueralletiere.de/html/politiker_11_06.html“>Online-Petition gegen das Schächten
Hier nochmal der Link zur Online-Petition gegen das Schächten:
“>http://www.fueralletiere.de/html/politiker_11_06.html“> Online-Petition gegen das Schächten
“>http://www.fueralletiere.de/html/politiker_11_06.html“> Online-Petition gegen das Schächten
Warum funktionieren die Links nicht?
http://www.fueralletiere.de/html/politiker_11_06.html
Sorry, aber meine Links oben habe ich korrekt eingegeben. Da es aber offensichtlich Probleme damit gibt, hier die Links in der ursprünglichen Form.
Zur Stellungnahme des Chirurgen:
http://www.fueralletiere.de/html/politiker_11_01.html
Zur Petition:
http://www.fueralletiere.de/html/politiker_11_06.html
@Nuke da Cube
Danke!
Für eine gute Sache: Macht die die “Hagia Sophia” wieder zu einer griechisch-orthodoxen Kirche!!
Die einst prächtigste Kathedrale der Christenheit wurde von den Türken zunächst in eine Moschee umfunktioniert und dient heute als Museum.
http://www.hagiasophiablog.com/mainpage.html
Tragt Euch ein, egal wie unrealistisch es auch sein mag.
Die Gretchenfrage beim Thema Schächten in Deutschland ist die: Hätten die obersten Richter genauso geurteilt, wenn es nicht auch eine zweite Religion gäbe, nämlich das Judentum, das das Schächten auch praktiziert? Und dass infolgedessen die Richter so urteilen mussten, wollten sie nicht auch den hier lebenden jüdischen Gläubigen die Ausübung orthodoxer Riten untersagen. Und das in Deutschland?
Darüber dürfte zur Abwechslung auch mal PI nachdenken…
Wisst ihr, was mich so wütend macht? (Ich könnte jetzt Oriana Fallaci aus dem Grab sein)
Dass kein Tierschützer in der Nacht hingehen wird und die Moscheen deswegen mit Farben beschmiert oder Stinkbomben in das Haus des Schächters wirft!
Die Tierschützer kämpfen doch lieber nur gegen eine alte Dame, die vielleicht einen Pelz trägt, den sie mal zu ihrer 10. Hochzeitstag von ihrem Mann geschenkt gekriegt hat.
Das fand ich immer unehrlich, auch ohne Islam und Schächtungen. Der Tierschutz hat immer pauschal die älteren gepflegteren Frauen als den Feind Nr.1 ausgemacht.
Wie wäre es jetzt mit ein wenig Ehrlichkeit und Stinkbomben gegen Halal-Schächtungen?
Geht jetzt vielleicht ein Tierschützer oder ein anderer Grüne mit Plakaten vor den Moscheen gegen Schächtungen protestieren?
Oder nur vor den Abtreibungskliniken, gegen die eigenen Frauen? Das ist unehrlich!
Auf ihr grüne: Ein Protestmarsch gegen den Schächtungen ist das Mindeste!
“Politically Incorrect” setzt sich jetzt also für den Tierschutz ein.
Klingt das nicht verdächtig nach “Gutmenschentum”?
Es wurde schon gesagt, mit der Begründung Religionsfreiheit ist nun scheinbar alles möglich.
@AlexanderG : Das hat wohl eher was mit dem GG zu tun.
Lustig finde ich es, dass die Grün-Grünen nun vergleichbar mit Braun-IslamoF (wo es der Rassismus ist) einen Grund haben sich nicht mehr so kuschlig miteinander zu verstehen: den Tierschutz.
Ich glaub nicht dass ich irgendwann mal kiffen darf, nur weil ich mich darauf berufe Rastafari zu sein.
Bringen wir es mal auf den Punkt: Wer meint, man müsse ein Tier ohne Betäubung abstechen, damit Gott zufrieden ist, der hängt in meinem Augen einem lächerlichen Aberglauben an. Vom Islam sind wir ja nichts anderes gewöhnt. Dass der jüdische Glaube an dieser Stelle in eine ähnliche Richtung geht, ist bedauerlich. Am Quälen von Tieren wird die Groteske von religiösen Irrwegen am deutlichsten. Es ist unwahrscheinlich, dass sich Gott daran ergötzt oder vom Menschen erwartet, er müsse so etwas tun. Umso bedauerlicher, dass gutmenschliche Richter in vorauseilendem Gehorsam jeder islamischen Perversion den Weg ebnen.
Glauben widerspricht der Vernunft. Gott will es eben. Da kann ich mir noch so sehr einreden, dass Gott in diesem riesigen Universum nichts anderes zu tun hatte, als mir meine Essgewohnheiten zu diktieren. Er ist eben allmächtig, allgegenwärtig und Workaholic ist er ausserdem.
Willi Fackenheim, orthodoxer Jude, Häftling im Konzentrationslager Theresienstadt bis 1945, schrieb in einem Brief an den Bundespräsidenten Theodor Heuss:
“Der Kampf gegen das Schächten ist der Streit der Kulturen gegen die Barbarei.”
Ich habe schon vieles gesehen und erlebt. Bei diesen Aufnahmen ist es mir übel geworden. Was diese “religiösen” Bestien mit den Rindern machen, ist unaussprechlich, unerträglich. Es fehlen die Worte. Es ist für einen seelisch normal-gesunden Menschen unerträglich und er wird von diesen Aufnahmen noch lange verfolgt werden. Ihr sollt einfach wissen, dass es solche Dokumente gibt – für alle, die es immer noch nicht glauben.
Standbilder aus dem Video „Jüdisches Schächten in England“:
http://www.vgt.ch/media/Standbilder-schaechten/index.htm
Die Standbilder sollten ausreichen. Das Video dürfen sich wirklich nur die Hartgesottenen zumuten.
Die Online-Petition:
http://www.fueralletiere.de/html/politiker_11_06.html
“Er ist eben allmächtig, allgegenwärtig und Workaholic ist er ausserdem”
Workoholic? …so wie mancher Blogger!
Glauben ist nunmal nicht wissen.
Da ein Richter aber – wissen – sollte, was im Gesetz steht, sollte er auch – wissen – wie es anzuwenden ist.
Gerade Tiere, die nur für einen Zweck geboren wurden, nämlich unseren Hunger zu stillen, müssen das Recht auf einen schnellen, schmerzfreien Tod haben.
(Was nicht heißen soll, dass ich es anderen Tieren abspreche!)
Wenn ich höre, dass das Urteil mit der Religionsfreiheit begründet ist, dann möchte ich nicht wissen, wie die selben Richter urteilen, wenn ein Musel vor Gericht steht, der soeben einem Ungläubigen den Kopf abgeschnitten hat.
Ich könnt einfach nur kotzen!
#14 AlexanderG
Nein, das ist kein Gutmenschentum, sondern ein Aufschrei gegen dieses babarische Urteil im Zeichen des Islams und die Islamisierung Deutschlands.
Was mich bei dieser Diskusion ums Schächten am meisten Stört ist das Niemand nach den Wahren Gründen des Schächtens sucht. Für mich als Religions Ablehner aber Leidenschaftlichen Fleischesser liegen die Gründe ganz woanders. Auch einig Naturvölker die nichts mit Islam oder Judentum am Hut haben Quälen das Schlachtgut wie es nur gerade geht, der grund ist Adrenalin. Adrenalin soll meines Wissens das Fleisch um einiges Schmakkhafter machen. Selbst in Spanien wird nachdem ein Stier in der Arena den Kampf verloren hat, dieser unverzüglich in den Katakomben der Arena Ausgenommen und weiterverarbeitet, nach der gesamten Veranstaltung können die Besucher Sich die Gefallenen Stiere dann Eiverleiben. Diese Gerichte sind so Begehrt das Nie eins übrigbleibt, weil sie so Schmackhaft sein sollen. Was mich Ankotzt ist das jetzt alles wieder unter dem Deckmantel der Märchenreligionen verschwindet.
#22 skommando
mal abgesehen von deiner ersten Zeile,
(und das ist ja klar das ich das sage bzw. sagen muss)
sehr gut gesagt.
d ´akkord
Und ganz richtig erkannt, die Islamisierung der Justiz in Dhimmiland D. geht weiter und weiter.
ca
Ich habe es schon einmal geschrieben: Die Kritik sollte sich weniger an die Richter gehen (auch wenn ich dieses Urteil nicht gelesen habe), sondern mehr an die Politik, die ein Grundrecht auf Religionsfreiheit geschaffen hat, das so weit ausgelegt werden kann, daß derartige Interpretationen möglich sind. Leider führt das auch dazu, daß von unseren Kirchen wenig Konstruktives zum Thema Islam kommt, schließlich ist denen das ganz recht.
Es ist seltsam, wie dieses Thema die Leute erregt – aber was will man erwarten in einer Gesellschaft, in der Pelzbesitzer schonmal als Mörder beleidigt uind verprügelt werden…
Irgendwann werde ich mich wohl auch vom Tragen von Lederschuhen oder dem Genuss von Blutwurst und Innereien verabschieden müssen.
Irritierend finde ich nur, wieviele Menschen genau wissen, daß ein Bolzen auf den Schädel absolut schmerzfrei ist und eine Bewußtlosigkeit durch das Durchtrennen der Arterien nicht.
Damit wir uns nicht mißverstehen: ich bin gegen das Quälen von Tieren, und das dilletantische Meucheln von Schafen mit stumpfem Messer oder gar der Schere auf dem Balkon oder in der Badewanne gehört definitiv verboten.
Aber ich gehe eben auch davon aus, daß ein professionelles Schächten nicht (wenn überhaupt) wesentlich schmerzhafter ist, als die industrielle Tötung.
Und zum Thema Religion – kann mir einer erklären, warum in Deutschland kaum Katzen, Hunde, Igel oder auch Pferde in Fleischereien erhältlich sind?
@25 – Nicht “die Politik” hat das geschaffen, sondern die Nazis haben zuletzt in Deutschland die Religionsfreiheit abgeschafft. Du weißt, warum?
Und lies Dir doch mal die ‘Allgemeine Erklärung der Menschenrechte’ durch… – willst Du die auch abschaffen?
@mir moment
jedes andere Grundrecht hat auch seine Einschränkungen und wenn die Musels demnächst Pädophelie (und etwas anderes ist es ja wohl nicht wenn ein 50 Jähriger eine 13 Jährige “heiratet” wird das dann auch mit dem Grundrecht der “Religionsfreiheit” begründetet. Schon richtig es sind dei Politiker die wie in allen Bereichen nur in Wahlperioden denken. Das kann man auf nahezu alles Übetragen, Rente etc.
ca
@Mir
So einfach ist es nicht mit der Religionsfreiheit.
Religionsfreiheit sollte eigentlich keine Narrenfreiheit sein. Hier habe ich ein Urteil aus 1955, den sogenannten Tabakbeschluss. Es lohnt sich zu lesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Tabakbeschluss
“ca”, der Unterschied ist doch wohl, daß Pädophilie usw. deutlich die Rechte anderer Menschen verletzt.
Das kann ich bzgl. Töten von Tieren nicht ganz nachvollziehen, wo Du da die Parallele ziehst.
Falscher Vergleich, oder?
Wie die meisten Handlungen, die “Allah” vorschreibt erfüllt das Schächten ebenfalls nur einen Selbstzweck. Die religiöse Hörigkeit zuungunsten autonomen vernunftbestimmen Handelns soll überprüft und sichergestellt werden. Der angegebene Zweck, das verbotene Blut aus der Nahrung fernzuhalten wird nämlich nicht erfüllt. Geschächtetes Fleich enthält genau so viel Restblut in Zellen und Gefäßen wie konventionell geschlachtetes. Um keinerlei Blut (haram) zu verzehren, mussten die Müslis alle Vegetarier werden!
ich weiß, die “Zeit” schreibt viel Unfug, aber lest euch einfach mal diesen (nicht sehr langen) Artikel durch…
http://www.zeit.de/2004/06/Essay_Baranzke?page=all
#30 Daniel Schechter [TypeKey Profile Page] (24.11.06 13:13)
“ca”, der Unterschied ist doch wohl, daß Pädophilie usw. deutlich die Rechte anderer Menschen verletzt.
Das kann ich bzgl. Töten von Tieren nicht ganz nachvollziehen, wo Du da die Parallele ziehst.
Falscher Vergleich, oder?
@Daniel Schlechter:
Nein, es ist kein Vergleich (sollte es auch nicht sein) sondern das Unterstreichen, wie zu Gunsten des Islams Stück für Stück der Laden hier also D-Land,”umgebaut” wird.
Die Parallele die ich ziehe, ist die, dass eine Gesellschaft die nunmehr seit 1949 ganz gut ohne Schächten und ohne Pädophelie -(ich sage nicht das es nicht stattfindet !!! aber, es ist klar als Unrecht anerkannt) – “Erlaubnis” ausgekommen ist, sich jetzt Stück für Stück in diese Richtung drehen lässt.( ich habe 1949 mal als Startpunkt genommen weil es eben “noch” das aktuelle D-Land darstellt.)
Es geht mir primär darum, dass wie Skommando es schon richtig sagte, sinnloses Tier-Quälen vermieden werden sollte.
Also wie gesagt kein Vergleich wohl
aber ein aufzeigen der Linie (zur Islamisierung)dessen
was hier stattfindet.
Was das Thema “Blut” angeht das kommt auch im Christentum vor wissen wird ja ich sehe es aber eher als ein Gebot denn ein Verbot was Maitre ganz richtig mit “Der angegebene Zweck, das verbotene Blut aus der Nahrung fernzuhalten wird nämlich nicht erfüllt. Geschächtetes Fleich enthält genau so viel Restblut in Zellen und Gefäßen wie konventionell geschlachtetes.” erkennt.
Ich gehe auch mehr davon aus das es damals darum ging, heidnische Bräuche die ja nunmal viel mit Blut und Blut trinken zu tun hatten zu unterbinden.
ca
@Willow habs gelesen und wenn ich den Schlussatz, lese reicht es mir schon wieder:
Zitat:
Ein interkultureller tierethischer Dialog kommt in Deutschland an drei Notwendigkeiten nicht vorbei: erstens, sich über die blinden Flecken der christlich-säkularen Tradition aufzuklären, zweitens den Holocaust als Manifestation einer menschenverachtenden Ausrottungsmentalität zu reflektieren sowie drittens über die durch die Suprematie der westlichen Industrienationen verursachte Kränkung der islamischen Kultur nachzudenken.
Die katholische Theologin Heike Baranzke arbeitet als Ethikerin an der Universität Tübingen
Das ist wiedereinmal Kriecher und Gutietum @ ist best (worst)….
Was bitte hat der Holcaust mit dem Schächten zu tun ?? Es ist das übliche Nebelkerzen.
Wundert mich das die nicht noch die “Kreuzzüge” erwähnt hat obwohl….”sich über die blinden Flecken der christlich-säkularen Tradition aufzuklären, ” geht ja schon wieder in die Richtung dann aber bitte auch von Anfang an mit Warum und Wieso und nicht erst ab 1099 sondern ab dem Tag wo Mo angefangen hat mit Gewalt den islam zu verbreiten und das war nunmal ein paar hunder Jahre früher.
Ausserdem steht es den Islamischen Nationen ja frei zu beweisen dass “die besser” sind dann sollten wie aber mal zur Abweselung in die Forschung investieren und nicht in Sprengstoffgürtel DANN KÖNNEN DIE MIR GERNE BEWEISEN DAS DIE “BESSER” SIND.
ca
@ B.I., CA
Eben, das Grundrecht aus Religionsfreiheit kann zu weit ausgelegt werden, solange dadurch nicht andere Grundrechte eingeschränkt werden. Und da, anders als in der Überschrift formuliert, der Tierschutz nicht zu den Grundrechten zählt (das Recht auf menschliches Leben und köperliche Unversehrtheit dagegen schon!), ist dies im vorliegenden Fall eben offenbar nicht gegeben. Übrigens danke für den “Tabakbeschluß”, denn er bestätigt, daß die Auslegung seit damals immer weitreichender wurde. Und jetzt kommt es: Wenn das vom Staat (und damit eigentlich von den Wählern) nicht gewünscht wird, dann müßte eben das GG in dieser Frage geändert werden. Das hat man ja mit dem Art. 20a GG auch versucht, offenbar hat es aber nicht gereicht.
Dafür könnte es nicht schaden, sich mal die Presseeklärung des BVerwG zum Entscheid anzusehen:
>> Das Bundesverwaltungsgericht hat die Revision zurückgewiesen. Das Gesetz beabsichtige, sowohl den betroffenen Grundrechten als auch den Zielen des ethischen Tierschutzes Rechnung zu tragen. Dem diene die an enge Voraussetzungen zum Schutz der Religionsfreiheit geknüpfte Ausnahmevorschrift für ein betäubungsloses Schlachten. Hieran habe sich durch die Verankerung des Tierschutzes im Grundgesetz nichts geändert. Eine andere Betrachtung würde einen vom Gesetzgeber nicht beabsichtigten Vorrang des Tierschutzes bedeuten.
Übrigens ist mir die Argumentation mit dem Tierschutz auch etwas zweifelhaft, wenn man sich die Behandlung der Tiere in der industriellen Massenherstellung ansieht. Die zu verputzen, haben die meisten Leute offenbar auch kein Problem. Fazit: Es gibt im Islam unzähliges, was wichtiger und kritikwürdiger ist.
@mir
Mein “geschätzter” Mitscheiber.
klar gibt es wichtigeres im “Islam” und meinen Standpunkt habe ich klar gemacht mit:
Es geht mir primär darum, dass wie Skommando es schon richtig sagte, sinnloses Tier-Quälen vermieden werden sollte.
Und ich bleibe dabei Schächten finde ich NICHT in Ordnung meine Meinung mein Art5.1 GG wo wir gerade schon mal dabei sind.
Gruss CA
MitschReiber sollte es heissen.
Sorry
ca
Danke für den Artikel. Es ist wirklich traurig.
Zuletzt wurde das Recht auf freie Meinungsäußerung (siehe Todesdrohnungen gegen Islamkritiker, Papst,…), dann die Freiheit der Kunst (Indomeneo,…) aufgegeben. Jetzt wird der im Grundgesetz verankerte Tierschutz abgeschafft. Was kommt als nächstes?
CA, diesen ewigen namenskundlichen Blödsinn Deinerseits finde ich ja nur noch peinlich. Sollen wir auch einmal anfangen, an der Abk. ‘CA’ herumzudeuteln?
Da wäre ich doch stark für ‘CIA minus Intelligence’. Ha, ha, schenkelklopf.
On topic: wir haben das Thema Schächten ja nun bereits öfters ausführlich durchgekaut, bzw. wurden hier erbitterte Flamewars darum geführt, weswegen ich eigentlich keine Lust habe, wieder damit anzufangen.
Es ist auch schwierig zu sagen, ich bin gegen das islamische, habe aber nichts gegen das jüdische Schächten, weil sich bei letzterem mehr Mühe gegeben wird, dass es für das Schlachtvieh nicht schmerzhafter abgeht als bei einer ‘normalen’ Schlachtung. Ist aber so.
Ich bleibe auch dabei, dass Tierrechtler und Tierschützer schlechte Experten in dieser Frage darstellen, da sie sich m.E. zuwenig von antisemitischen Tendenzen unter der eigenen Klientel distanzieren und auch keine Neigung zeigen, daran zu arbeiten (’Tier-KZs’, ‘Holocaust an Tieren’ und ähnliches Geschmier mehr). Solche Leute würde ich mir niemals als unparteiische Zeugen ins Boot holen und deren sämtliche Aussagen zum Schächten etc. zunächst einmal unter Generalverdacht stellen.
Kann zumindest nicht schaden.
Mein Vorschlag zur Güte lautet daher: Zulassung des Schächtens ist ok, muss aber an strengste Vorschriften geknüpft werden, und diese müssen rigoros überprüft und durchgesetzt werden. Wie wir an den ständigen Gammelfleischskandalen jedoch sehen können, wird es an letzterem aber scheitern, sodass sich der Musel mit der Heckenschere sicher sein kann, dass er nicht angezeigt wird, wenn er sich über sein Opferlamm hergemacht hat. Schade.
CA, diesen ewigen namenskundlichen Blödsinn Deinerseits finde ich ja nur noch peinlich. Sollen wir auch einmal anfangen, an der Abk. ‘CA’ herumzudeuteln?
Mach doch Spinner ist aber gar nicht nötig jeder weiss das CA für Crusader America steht ha und ??
Da wäre ich doch stark für ‘CIA minus Intelligence’. Ha, ha, schenkelklopf.
sagt ein “eight night freak”
Amsonsten Klappe Troll wen interessiert schon Dein Gelaber ???
Es ist doch offenkundig das Du ein Troll bist na wer bist Du ?? R Check Arma Phil oder wer ??? Oder wieder so eine sinnlose exitens der versucht sich beim Islam einzuschleimen ???
Hab ich Dich angesprochen NEIN hab ich nicht, also krieche unter den schwarzen Stein zurück wo Du herkommst.
ca
Das schächten ist schlicht eine widerliche Tierquälerei. Völlig unnötig und eigentlich zu Recht verboten.
Es ist schlimm, das ein säkularer Staat zugunsten irgendwelcher Relegionen seine eigenen Gesetze außerkraft setzt und Ausnahmen zuläßt.
Damit wird den dreisten Forderungen diverser Glaubensgemeinschaften weiter Vorschub geleistet.
Allerdings gilt hier: Gleiches Recht für alle. Keine Schächtungen für Moslems und Juden !
Derart ekelhafte und barbarische Akte können sie sich wirklich sparen.
also…
schächten war in deutschland zwar bisher verboten, bei religiösen Gründen konnten jedoch ausnahmegenehmigungen erteilt werden. es wurde dann von einer sachkundigen person und unter aufsicht des veterinäramtes durchgeführt.
in den genuss dieser ausnahmegenemigungen kamen lange zeit nur juden.
versteh ich an diesem pi-artikel heute eh nicht so ganz – schächten ist kein islamisches ritual – es wird genauso von den juden angewandt, weswegen ich diesen artikel recht einseitig finde.
Lieber CA, Du bist offenbar nicht nur paranoid, sondern verstehst offenbar nicht, wenn jemand Deine komischen und verkrampften Namensdeuteleien (was soll das von dem ‘eight night freak’ überhaupt?) auf Dich selbst anwendet. Von Humor ganz zu schweigen.
Und auch des Lesens scheinst Du nicht mächtig zu sein, sonst würdest Du mir nicht ständig Parteinahme für den Islam oder Dhimmitude unterstellen. Naja, zum Glück gibt es hier noch andere Leute, die in der Hinsicht etwas weniger eingeschränkt sind.
@ #17 Nuke da Cube
Arbeite daran das die Rastafari als Religiöse Minderheiten Gruppe anerkannt werden und dann dürfte das mit dem Kiffen laut des Antidiskriminirungsgesetzes keine Probleme mehr geben. In diesem Sinne Boom Shiwa (Gudruns Kiffersmili)
ich finde es auch überflüssig, jetzt auch noch den tierschutz zu bemühen. seien wir ehrlich: die meisten hier sind gegen den islam.
wir leben seit über tausend jahren in einer christlich geprägten kultur. juden waren immer dabei und haben einen grossen anteil an hervorragenden leistungen des abendlandes. wir haben nach 45 ein blühendes land aufgebaut. zeitweise haben wir dabei gastarbeiter gebraucht. die haben ihre arbeit getan und sind mit dem guten geld, was sie verdient haben entweder in ihre heimat zurückgekehrt oder haben sich hier ohne probleme integriert und sind angesehene mitbürger geworden, auch unter beibehaltung traditioneller kultureller bindungen.
nur mit den mohammedanern gab und gibt es zunehmend probleme, weil ihre religion und kultur mit unserer nicht kompatibel ist.
wie jede privatperson entscheiden kann, wem sie die tür öffnet und ob und wielange sie jemanden gastfreundschaft gewährt, so hat auch jedes volk das natürliche recht zu entscheiden, wen es aufnehmen möchte und wen nicht. dabei gibt es keine moralische verpflichtung und keinen zwang zur begründung.
ich bin, auch angesichts vieler ergebnisse von umfragen, überzeugt, dass eine grosse mehrheit der deutschen sich heute in einer abstimmung entscheiden würde, dass wir kein muslime hier wollen. das sollte reichen. ich würde sie auch nicht wollen, wenn sie alle vegetarier wären.
deine Abkürzung 8 = eight nt = night und 3k three K liesst sich eben so.
Ausserdem bist Du derjenige der schon vor Tagen angefangen hat, hier “persönlich” zu werden, man muss nur ein wenig zurückblättern stellt sich also die Frage wer hier PARANIOD ist.
Wie gesagt wenn Du schon Deine Statements mit persönlichen Angriffen einleitest kannst Du von mir nicht erwarten das ich dazu noch etwas sage nimm Dir mal ein Beispiel an Daniel Schechter, der war mit meinem Statement auch nicht einverstanden hat es aber ganz anders formuliert als du Freak.
Du bist hier schon vor ein paar Tagen negativ aufgefallen von daher was soll ich weiter auf Dich eigehen ?? DU BIST ES NICHT WERT.
Im übrigen wenn Du mal genau gelesen hättest:
Und ich bleibe dabei Schächten finde ich NICHT in Ordnung meine Meinung mein Art5.1 GG wo wir gerade schon mal dabei sind.
Ich rede vom Schächten allgemein nicht nur auf Moslems bezogen ich bin allgemein nicht dafür, so siehts aus.
So und mehr werde ich zu Dir nicht mehr sagen kommen weitere nicht sachbezogene Angriffe mail ich eben wieder an pi-red@arcor.de
Also lass es einfach.
ca
die meisten hier sind gegen den islam.
Ich bin dagegen das der Islam meint mir mittelfristig bis kurzfristig vorschreiben zu wollen wie ich zu leben habe JA genau deswegen. Und ich bin dagegen das die tun und machen können was die wollen und das jede Kritik daran automatisch als “Rassismus” gebrandmarkt wird.
JA UND UM ES KLAR ZU SAGEN ICH FÜHLTE UND FÜHLE MICH VOM ISLAM BEDROHT like it or not so ist es.
Erfahrungen sind ausreichend vorhanden die das belegen.
ca
#41 leopold63 schrob (24.11.06 15:06):
“Das schächten ist schlicht eine widerliche Tierquälerei. Völlig unnötig und eigentlich zu Recht verboten.”
Das ist offenbar die hierzulande veröffentlichte und politisch korrekte Meinung.
Die Deutschen und der Tierschutz, ein Thema für sich. Die Hysterie und die zahlreichen Fallen politischer Korrektheit, in die hier ausgerechnet ein Blog tappt, das sich Politically Incorrect nennt, sind schon bezeichnend.
Wir wissen ja, schon Hitler waren seine Schäferhunde stärker ans Herz gewachsen als die Menschen.
Aber ganz ernsthaft: wieso lasst Ihr Euch eigentlich einreden, dass ein Bolzenschuss ins Hirn und Elektroschocks für ein Tier soviel angenehmer und schmerzloser sind als sofortige Bewusstlosigkeit aufgrund des hohen Blutverlusts nach einem Kehlkopfschnitt? Das eine wie das andere ist vermutlich ideologische Schönfärberei.
Ich kann mit beiden Methoden leben und das Fleisch genießen, solange ich sicher sein kann, dass die Schlachtung/Schächtung so sauber und professionell, d.h. schmerzfrei, WIE NUR MÖGLICH durchgeführt worden ist. Das kann ich aufgrund meiner starken Vorbehalte gegenüber moslemischen Schächtern bei halal-Fleisch _nicht_ sein. Es hat auch bereits genug Skandale bei Dönerfleisch gegeben, dass ich auf die Beteuerungen der Grillbesitzer nichts mehr gebe. Ist natürlich auch eine Frage der Ansprüche der Kunden: wer nur EUR 2,- für eine dicke Dönertasche bezahlen will, ist selbst schuld, wenn da nur Brechreiz erzeugender Mist drin ist.
Auf dass Ihr alle jemand habt, den Ihr ganz furchtbar finden könnt: Ich würde am liebsten Schächten UND Schlachten verbieten.
Ich war früher beim Vegetarierbund, ging da aber weg, weil ich ihren Dogmatismus und ihre selbstgerechte Gehässigkeit gegen Fleischesser unerträglich fand. Die Mehrheit der Menschen ist das nunmal – man kann nicht gegen Windmühlen kämpfen. Ich lebe dennoch immer noch vegetarisch und es hat nichts mit Gesundheitsfimmel zu tun – Vollkornnudeln finde ich zum kotzen. (sehen aus, als ob Sand drin wär)
Es gibt keine Methode, Tiere so zu schlachten, dass sie das schön oder wenigstens egal finden. Das können weder Juden noch Christen noch Moslems noch sonstwer bewerkstelligen. Man kann’s vielleicht minimieren und in der Diskussion zwischen Juden und Christen kann ich erkennen, dass BEIDE Seiten das wenigstens wünschen und drüber nachdenken. Schon aufgefallen: Moslems argumentieren, wenn sie sich für’s Schächten aussprechen, komplett anders als Juden. Viel selbstherrlicher und viel weniger bemüht, das Tierleid zu verringern. Hauptsache der Götze ist zufrieden und der Islam nicht diskriminiert. Der Rest ist egal.
Deshalb traue ich – ohne dass ich mich mit den blutigen Details befassen will – Juden prinzipiell zu, dass sie das von gut ausgebildeten Leuten wohlüberlegt machen lassen. Moslems traue ich das nicht zu. Sowas kann man blöderweise nicht im Gesetz verankern, weil es zu “schwammig” ist, weil man die Begründung brauchen würde: Quod licet jovi non licet bovi., die in unserem Rechtsverständnis nicht vorgesehen ist. Persönlich sehe ich aber schon Juden als “jovi” und Moslems als “bovi” – nicht wegen Schuldgefühlen, sondern weil Juden einfach hinreichend bewiesen haben, dass sie keine rücksichtslosen Gesellen sind, denen anderer Menschen (und Lebewesen) Gefühle am Arsch vorbeigehen.
Sieht man sich Gaza vorher-nachher an, weiß man, dass sich diese Liebe zur Schöpfung sogar auf Pflanzen bezieht.
Das Thema ist blutig ( und die meisten von uns lieben Tiere) und deshalb ist es auch ein emotional höchst vermintes Gebiet zwischen Juden und Christen/christlich Geprägten. Es muss eigentlich nicht sein, dass die Minen hochgehen und Verbündeten um die Ohren fliegen.
Sparen wir uns die Munition lieber für die, die uns bedrohen.
@gw
Ich halte von diesem Tierschutz als Staatsziel eh nix, aber die Begründung des Urteils wirft natürlich Fragen auf.
Wie ist das dann mit anderen Gesetzen, gelten die auch nicht für bestimmte Religionsgemeinschaften?