national_geographic.jpgImmer mehr Bundesbürger zweifeln an der Kompatibilität des Islam mit dem Grundgesetz, speziell mit den Artikeln 1-5. Trotz massiven Islambeschönigungen von Medien und Politik steigt die Islamskepsis an. Doch unsere medialen und politischen Eliten fordern nicht (wie eigentlich nötig) von der islamischen Welt die Akzeptanz der Menschenrechte ein, sondern versuchen, uns mit Falschinformation, Verharmlosung und Verherrlichung den Islam so sympathisch und attraktiv wie möglich darzustellen. Ein Trend im gesamten Westen, der sich ständig intensiviert.

Ein Beispiel hierfür bietet National Geografic mit einer DVD über die Hadsch, das islamische Pilgerritual in Mekka.

Hier der Trailer zur DVD:

Der Islam wird als rein spirituelles Ereignis auf dem Selbstverwirklichungstrip dargestellt. Als wunderschönes Gemeinschaftserlebnis und so wunderbar intensiv. Mekka als Ort, an dem sich Menschen aus aller Welt vereint im Glauben an Allah begegnen und kollektive Glücksgefühle erleben. Das klingt esotherisch vertraut und harmlos. Kein Wort über die sektenartigen Zwänge im Islam, die ein spirituelles One-way-ticket darstellen, weil der Koran vorschreibt, Apostaten zu ermorden. Keine Information über dessen politische und juristische Komponenten. Mohammed wird Ehrfurcht einflößend als einer der größten Propheten der Menschheit gepriesen. Kein Wort über dessen Frauendegradierung, Pädophilie, Raubzüge, Kriege und Morde, ohne die er sich niemals hätte etablieren können. Kein Wort über die entsetzliche Menschenrechtslage in Saudi-Arabien, wo die Scharia Gesetz und der Koran Verfassung ist. Im Gegenteil: Saudi Arabien erscheint in farbenprächtigen Bildern mit schönen Sonnenuntergängen wie ein verlockendes Urlaubsland.

Aber auch andere Sender stehen der Islamverherrlichung von National Geographic in nichts nach:

Auf 3Sat wird die Geschichtsschreibung zu Gunsten des Islam verfälscht. RTL 2 erklärt uns in „Welt der Wunder“, dass wir unsere fortschrittliche westliche Zivilisation letztlich dem Islam zu verdanken haben und schreibt Leistungen von Einzelpersonen dem Islam zu. Ähnlich absurd, als würde man die Leistungen Gallileis, Darwins und Freuds dem Christentum anrechnen.

Printmedien informieren massiv und sehr verbreitet verfälschend über den Islam. Hier das Fallbeispiel Focus.

Die pro-islamischen Eliten verpassen dem Islam eine Imagepolitur. Man folgt dabei bewährten Methoden. Gustave Le Bon schreibt in seinem zeitlosen und kulturübergreifenden Werk „Psychologie der Massen“ über „die Wirkungsmittel der (medialen) Führer: Behauptung, Wiederholung, Übertragung“.

Ihre Wirkung ist ziemlich langsam, aber ihre Erfolge sind von Dauer. Die reine, einfache Behauptung ohne Begründung und jeden Beweis ist ein sicheres Mittel, um der Massenseele eine Idee einzuflößen. Je bestimmer eine Behauptung, je freier sie von Beweisen und Belegen ist, desto mehr Ehrfurcht erweckt sie. (…) Die Behauptung hat aber nur dann wirklichen Einfluß, wenn sie ständig wiederholt wird, und zwar möglichst mit denselben Ausdrücken. (…) Das Wiederholte befestigte sich so sehr in den Köpfen, dass es schließlich als eine bewiesene Wahrheit angenommen wird. (…) Nach einiger Zeit, wenn wir vergessen haben, wer der Urheber der wiederholten Behauptung ist, glauben wir schließlich daran.

Derzeit betreiben unsere medialen und politischen Eliten eine Form der „Umorientierung“ durch manipulative „Information“. Sobald diese von einer ausreichend großen Bevölkerung verinnerlicht wurde, entsteht eine Eigendynamik, gleichsam einer Mode. Le Bon beschreibt dieses Phänomen als „Ansteckung“.

Wenn eine Behauptung oft genug und einstimmig wiederholt wurde, (…) so bildet sich das, was man eine geistige Strömung nennt, und der mächtige Mechanismus der Ansteckung kommt hinzu.

So wie die Ansichten und Moden der 68er westliche Gesellschaften tief durchdrungen haben, weil sie als „fortschrittlich, sozial und modern“ galten. Damals ging der Gesellschaftswandel primär von angehenden Eliten an den Universitäten aus, heute geht die islamfreundliche Umgestaltung jedoch von etablierten Eliten aus.

Die pro-islamische Propagandawelle wird von Medien und Politik bewußt und gezielt in Gang gesetzt, um das demokratische Mitbestimmungsprinzip zu unterlaufen. Man züchtet sich seine Wähler mittels medialer Missionare, die ganz überwiegend links und multikulti ausgerichtet sind, selbst zurecht. Die indoktrinierte Bevölkerung verinnerlicht durch die völlig fehlende mediale Selbstkritik und den bald totalen Konsens aller politischen Kräfte pro Islamisierung, die vorgegebene Islamdarstellung als richtig und einzig legitime Perspektive.

Im konkreten Fall: Sie weiß nicht und erfährt auch nie, dass der Begriff Islam nicht Frieden bedeutet, auch wenn es öffentlich (wie z.B. auf dieser Demo am 21.4.2004 in Köln)

immer wiederholt wird, sondern Unterwerfung. Was hinausläuft auf Unterdrückung, Unfreiheit und Gehorsamszwang.

Phänomenal ist, dass praktisch alle Medien den Islam in dessen propagandistischem Sinne darstellen. Die seltenen kritischen Berichte gehen unter in den zahlenmäßig weit überlegenen pro-islamischen Darstellungen. So wird zwar formell die Informationsvielfalt gewahrt, jedoch kommt die Wirksamkeit der medialen Darstellung durch die Frequenz und Penetranz einer bestimmten Aussage zustande.

Die Propaganda des pro-islamischen Multikulturalismus verbindet sich hervorragend mit der zuvor schon vorhandenen, immer negativer werdenden Haltung der Eliten gegenüber der eigenen, westlichen Kultur, den USA sowie Israel.

Hier zeigen sich Ähnlichkeiten in Darstellungen und Methodik, die strukturell den Methoden der Nazis ähneln. Weil die effektivsten Mechanismen, die Massen zu manipulieren, systemübergreifend sehr ähnlich sind. Und es besteht in erschreckender Weise eine immer deutlicher werdende Neigung zur Intoleranz, Ausgrenzung und Diffamierung gegen Standpunkte, die nicht den Zielen dieser Elite entsprechen.

Die propagandistischen Methoden der Nazis im Vergleich zu denen im Islam:

  • Früher: Thesen wurden durch andauernde Wiederholung bekräftigt – Heute: Islamexpansion soll eine kulturelle Bereicherung sein, Islam heißt Frieden, ect.
  • Früher: Massenkundgebungen, Platzierung von „Stimmungsmachern“ im Publikum – Heute: Türkische Menschenrechtsaktivisten oder die somalische Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali benötigen Polizeischutz, bei ihren Auftritten sind fast immer islamische und linke Störer/Anfeinder im Publikum. Niemand findet das empörenswert, genauso wie Morddrohungen gegen Islamkritiker (wie z.B. vom Muslimmarkt gegen H.P. Raddatz).
  • Früher: NS-Weltanschauung als Religionsersatz – Heute: Multikulti wird immer dogmatischer. Speziell den Islam nicht für gut zu befinden, gilt mittlerweile als „fremden- und menschenfeindlich“. Islamkritiker werden in die Rolle von Ketzern gedrängt. Multikulti und der Islam werden in eine Sphäre totaler Kritik-Tabus und Ehrfurchtspflicht erhoben.
  • Früher: „So einfach wie möglich, so kompliziert wie nötig.“ – Heute: Statements wie „Islam heißt Frieden“, Forderungen wie „Gleichberechtigung für den Islam“ sind permanent präsent. Der komplexe Sachverhalt islamischer Gesellschaft wird reduziert auf wenige Schlagworte.
  • Früher: Nutzung aller Mittel moderner suggestiver Werbung – Heute wie damals.
  • Früher: Einheitliches Feindbild: „Der Jude“ – Heute: Feindbild Westen und seine Kultur, sowie USA und Israel – wieder/immer noch Juden. Moslems gelten ausschließlich als Opfer des Westens und der Juden, was jeden Akt islamischer Gewalt, Intoleranz und Hass ursächlich stets auf den Westen zurück führt.
  • Früher: Typisierungen, Verallgemeinerungen – Heute: Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung, Antisemitismus, …werden nur dem Westen vorgeworfen. Moslems und dem Islam niemals, und an den Islam werden auch nie Toleranz- oder Respektforderungen gegenüber Nicht-Moslems gestellt. Islamische Verbrechen werden stets als Einzelfälle oder unislamisch dargestellt („das hat nichts mit unserer Religion zu tun!“), obwohl sie Ausdruck islamischer Rechtssprechung und des Koran sind. Keine UNO-, EU-, und keine größeren NGOs klagen den Islam für seine offensichtlichen Diskriminierungen und Verbrechen an.
  • Früher: Maßlose Übertreibungen, exzessive Verwendung von Superlativen – Heute: Befürworter des Grundgesetzes, die islamische Menschenrechtsfeindlichkeit ablehnen, werden systematisch als Rechtsextremisten, Rassisten, Nazis ect. diffamiert. Das sind die stärksten Abwertungen der heutigen Zeit, und sie assoziieren bewusst mit dem Holocaust. Die Ablehnung des Djihad und die Verurteilung von Ehrenmorden sind zutiefst humane Anliegen. Islambefürworter verwenden extremste Diffamierungsmethoden, um das Ansehen von Befürwortern der Menschenrechte zu zerstören, bevor man ihnen zuhört.
  • Früher: Verschweigen eigener Verluste, Verharmlosung sogenannter „Rückschläge“
    Heute: Weder Fremdenfeindlichkeit, Judenfeindlichkeit, Hassverbrechen gegen Frauen und Einheimische, werden statistisch ermittelt. Kriminalitätsanteile, Sozialhilfekosten sowie die genaue Zahl, wieviele Moslems hier überhaupt leben, – all dies wird verheimlicht. Multikulti ist ein Desaster, doch erst vor einem Jahr wurde erstmals darüber diskutiert. Integrationsprobleme gibt es nicht aufgrund islamischer Integrationsverweigerung, sondern offiziell ist das ein Versagen von uns, dem Westen. Und es wird schon noch klappen mit der „Integration“, solange wir nur genug nachgeben.

  • Früher: Allgegenwärtigkeit der NSDAP und ihrer Propaganda – Heute: Allgegenwärtige Dominanz der Loblieder auf Multikulti und den Islam bei gleichzeitiger Diffamierierung aller, die einen Standpunkt pro Grundgesetz einnehmen.
  • Früher: Nutzung bereits bestehender Traditionen und Strukturen, die im nationalsozialistischen Sinne umgedeutet werden. – Heute: Umdeutung positiv besetzter Begriffe wie „Toleranz“ in eine moralische Anforderung, unsere Gesetze und Kultur islamischen Vorstellungen zu unterwerfen. Um den „Frieden“ zu wahren, gilt es, vor islamischer Intoleranz und Gewaltbereitschaft zu kapitulieren. Zugleich wird die Beanspruchung unserer Rechte dafür verantwortlich gemacht, wenn Moslems gewaltätig werden. Wer friedlich unsere Rechte noch wagt zu beanspruchen, wird als Friedensbrecher dargestellt. Siehe Theo van Gogh, Jyllands Posten u.v.a.m. So bleibt das Image des Islam ohne Kratzer, seine Intoleranz verborgen. Islamische Intoleranz wird positiv und respektabel dargestellt als „verletzte Gefühle“. Wer für Meinungsfreiheit eintritt, wird zum psychischen Gewalttäter.

Wenn die Hirnwäsche gemäß den obigen Medienbeispielen nicht ausreicht, wird entsprechend intensiviert und alternative Informationsquellen blockiert. Jeden Tag wird deutlicher, wie entschlossen die Fürsprecher des Islam sind, diesen als Gesellschaftsmodell zu etablieren und unsere Kultur dem Islam anzugleichen. Von der Tierquälerei, über die Geschlechterapartheid, zur (Selbst)Zensur der Medien – ein endloses Nachgeben.

Bis zur Scharia ist es noch ein Stück. Doch unsere Medien werden weiter daran arbeiten, uns die Befolgung dieses göttlichen Unrechts als „wunderbaren Prozess der Selbstfindung und des Fortschritts“ zu verkaufen.

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