Es ist wirklich kein Wunder, dass die moslemische Welt sich über den dekadenten Westen kaputt lacht, den man beißen und schlagen kann und der trotzdem immer noch gut Freund sein will. Die Reaktionen auf die peinliche, weil ohne jede Gegenwehr erfolgte, Gefangennahme britischer Elitesoldaten durch iranisches Militär ist beschämend und beängstigend zugleich. Während Iran eine Unverschämtheit nach der anderen loslässt, fleht Dhimmi Blair um die Möglichkeit der Entsendung eines Unterhändlers nach Teheran. Mit seiner peinlichen und feigen Unterwürfigkeit weiß er sich nun auch ganz auf Seiten der Bevölkerung.

Laut einer vom „Sunday Telegraph“ veröffentlichten Umfrage lehnen die Briten mehrheitlich ein militärisches Vorgehen gegen Iran ab. Lediglich sieben Prozent der Befragten sprachen sich dafür aus, jetzt mit Vorbereitungen für einen Militäreinsatz zu beginnen. 48 Prozent lehnten eine Militäraktion selbst als letzten Ausweg ab, 44 Prozent würden eine Militäraktion nach dem Scheitern der diplomatischen Bemühungen unterstützen. 40 Prozent der Befragten zeigten sich einverstanden mit dem Vorgehen der britischen Regierung, die ihre diplomatischen Bemühungen fortsetzt, aber eine Entschuldigung ablehnt.

Und der Regierungschef setzt auf „Besänftigung“. Entschuldigen will er sich beim iranischen Präsidenten aber nicht – noch nicht!

(Spürnase: Koltschak)

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31 KOMMENTARE

  1. Ich versteh das ganze immer noch nicht:

    es wurden 15 SOLDATEN ,die auf hoher See ein dubioses Schiff kontrollierten, danach von iranischen para-militärs verhaftet.

    einfach so, ohne daß die sich gewehrt hät
    ten…haben die nur erbsenpistolen dabei?

    oder das brittische Schiff in sichtweite etwas getan hätte.zuminndest warnschüsse.

    dann zeigt man später eine SOLDATIN, mit einem musellappen auf dem Kopf im fernsehn, wie sie sich „entschuldigt“.

    ähnlich unterwürfig im TV dann später einen ihrer kammeraden.

    etwa so, als hätte ein US-pilot im letzten weltkrieg in einer wochenschau-aufführung „sich entschuldigt“ und dabei noch einen Hakenkreuz-anhänger an die Brust gehängt, um „Addi den letzten“ und co. nicht „zu beleidigen“

    was geht denn da vor?

    als militärisch gefangener muß man doch nur seinen NAMEN und RANG sagen, aber nicht irgendwelche schuldeingeständnisse machen…schon garnicht in der „landestracht“ der feinde bzw. entführer.

    und Blair kriecht schon wieder so tief unten, daß ich- wäre ich ein pro-iraner- mich auch halb totlachen würde über soviel DÄMLICHKEIT und FEIGHEIT!

    man mächte wirklich den argentiniern raten, die Falklandinseln nochmal zu besetzen…
    in der HEUTIGEN zeit würde sicher nicht die Royal navy anrücken sondern diplomaten die „mal drüber reden wollen“ und am ende noch die kosten für die besetzung aus EU-geldern übernehmen…

  2. Wir erleben, wie eine (Ex-) Weltmacht sich lächerlich macht. Glaube nur keiner, daß unsere Feinde daraus nicht die Konsequenzen ziehen werden, wie sie es schon die letzten Jahrzehnte taten. Immerhin sind die Briten konsequent: Ich habe die „guten“ Ratschläge an Israel ja noch für typische Doppelmoral gehalten. Aber sie halten sich auch selbst an ihre selbstzerstörerisch naiven Phantasie-„Lösungen“.

    PS: Ist jetzt klar (keine Hilfe durch die EU / deren militärische Schwäche / Obstruktionspolitik Rußlands), warum die Osteuropäer sehr schlecht beraten wären, sich für ihre Sicherheit auf das alte Europa zu verlassen?

  3. Der islamophile Reporter Peter Metzger „zitierte“ eben in der Tagesschau pflichtschuldigst die Stimmen der „gemäßigten“ Kräfte im Iran, die zwar kaum vernehmbar seien aber immerhin auch eine Geste des Bedauerns seitens der Briten wünschen würden, weil sie sich in iranischem Hoheitsgewässer befunden hätten.

    Metzger formulierte es aber so, als sei das seine Meinung.

    Geschickt manipuliert.

    Mainstream Media lässt grüßen.

  4. Was ist nur aus den Nachkommen des Empires geworden? Früher reichte die Besetzung einer kleinen Insel um die Briten am anderen Ende der Welt in einen Krieg zu führen.

    Äschert endlich diesen Hort der Islamofaschisten namens Iran ein. Sonst tanzt uns diese Nazis des 21. Jahrhunderts noch länger auf der Nase herum …

  5. Ich sehe das anders. Sich nicht provozieren lassen. Allmählich die Banken der Iraner hier schliessen. Den Handel abklemmen.

    Was passiert? Die Geschäftsleute gehen zu den Mullahs und wehren sich. Weil sie pleite gehen, die Mullahs damit.

  6. Die Tatsache, dass sich die Briten nicht gewehrt haben, läßt doch nur einen Schluss zu: sie waren in iranischen Gewässern und wussten dies. Dass so etwas von der britischen Regierung nicht offiziell zugegeben wird ist klar und selbstverständlich. Wer „zwischen den Zeilen“ der amtlichen britischen Mitteilungen liest, ahnt, dass es so gewesen ist.
    W. Churchill: „die Wahrheit ist so kostbar, dass sie von mehreren Lügen verteidigt werden darf“.

  7. als der Erzherzog in Sarajewo abgeknallt wurde hätte auch keiner gedacht das ein Weltkrieg daraus würde.. Und als unter Hitler in der Frühe nach Polen „zurückgeschossen“ wurde war das auch nicht echt für voll zu nehemen…
    Und 15 gekidnappte Seeleute am Al-Arab Waterway kann man bestimmt auch mit ein paar Smarties und ’nem Twickers regeln…

  8. Was es mit den Seeleuten auf sich hat, weiß ich nicht. Ich vermute, es ist alles abgesprochen, weil ich mir nicht vorstellen kann, daß so was zufällig, aus Versehen, passiert. Wenn es so ist, werden wir eh niemals erfahren, was wirklich Sache war. So wie wir nicht erfahren, ob der Irak darum so schnell besiegt wurde, weil
    vielleicht diese Saddam-Garden oder wie die hießen schlicht und einfach mit vielen hundert Millionen Dollar gekauft wurden und ihnen ein schönes Leben in USA ermöglicht wurde.

    Generell halte ich es für eine Petitesse, die klassisch auf dem Wege des Kuhhandels aus der Welt geschafft wird. GB kann Iran militärisch nicht besiegen, also muß irgendein Weg beschritten werden. Das ist die Realität, und ein Regierungschef hat diese zu akzeptieren und im Rahmen der Möglichkeiten zu agieren.

    Ich mag mich in Blair so täuschen wie es langsam scheint, daß ich mich in Schäuble täusche. Aber von einem Mann, der den Krieg gegen den Irak gegen allen härtesten Widerstand im eigenen Land durchgeboxt hat, glaube ich keine Sekunde, daß er sich auf der Nase herumtanzen läßt und sich zm Dhimmi macht, egal nach was es nach außen aussieht.

    (als letzte Möglichkeit bliebe, daß unseren Regierungsvertretern bereits vollkommen glaubhaft gemacht wurde, daß jedes Fehlverhalten zum Zusammenbruch Europas durch Schläfer-Selbstmordterror führt; daß also bereits der Staatsnotstand besteht).

    Davon abgesehen ist diese Seemann-Affaire vollkommen irrelevant relativ zu dem, was zu erwarten ist, nämlich iranischen Abrüstungsschritten (von außen induziert) im atomaren Bereich.

    Über die wahren Hintergründe können wir überhaupt nichts wissen und werden darüber vor Ablauf von einigen hundert Jahren auch nichts erfahren.

  9. Das ist nur konsequent von Blair, der ein Leben lang ein Chamberlain geblieben ist.

    Der Falklandkrieg jährt sich morgen zum 25. mal:

    Ein 29 Jahre junger Rechtsanwalt und Aspirant auf einen Unterhaussitz der Labour Partei, Tony Blair, schrieb damals im „Guardian“: „Ich glaube nicht, dass die Wünsche der Falkland-Bewohner letztlich unsere Politik bestimmen dürfen. Gestellt vor die Option: Kompromiss oder regelrechter Krieg, würde ich sagen, realistischerweise sollten wir Kompromissbereitschaft signalisieren.“

    http://www.welt.de/politik/article788654/Der_grosse_Sieg_der_Eisernen_Lady.html

  10. @ Pit

    Die gleiche Situation passierte vor drei Jahren schon einmal. Daß die Briten sich darauf aus Nachlässigkeit noch mal einlassen würden, ist mehr als unwahrscheinlich. Zu den anderen Verschwörungtheorien, die in Wahrheit die Dekadenz des alten Europa aufzeigen, ist jedes Wort zu viel. Nur noch dieses: WENN da irgendein Plan der Engländer dahintergesteckt hätte, hätten sie ja wohl sicher ganz anders reagiert.

  11. Wenn überhaupt noch jemand nicht dekadent ist im Westen, dann Militär im Kampfeinsatz, denn da geht´s um den Arsch und nicht um Gefasel (so wie auch Unternehmen in der Freien Marktwirtschaft nicht dekadent sind, denn sonst wären sie bereits weg).

    Wie immer alles IMHO, wenn ich mal so sagen darf.

    Dann ist es also deine Meinung, daß dies ein dummer Patzer der Briten war. Naja… vielleicht. Ich kann´s mir halt nicht recht vorstellen. Ich weiß nur, daß ich oft perplex war, wenn ich nach langer Zeit von den wahren Hintergründen von mir unverständlichen Ereignissen hörte.

    „WENN da irgendein Plan der Engländer dahintergesteckt hätte, hätten sie ja wohl sicher ganz anders reagiert.“: ich kann argumentieren, daß sie gerade dann so reagieren würden, bluff, Doppel-bluff, usw..

    Aber wir wissen es nicht, haben jetzt unsere Meinungen ausgetauscht, und bevor nicht mehr Fakten da sind, bringt m.E. weitere Diskussion nichts.

  12. Zum ersten Absatz volle Zustimmung, ich habe auch nichts anderes gesagt. Die Entscheidungen trifft aber die politische Führung (unter Einfluß einer Öffentlichkeit mit völlig verdrehten Maßstäben).

  13. Die Reaktionen auf die peinliche, weil ohne jede Gegenwehr erfolgte, Gefangennahme britischer Elitesoldaten durch iranisches Militär ist beschämend und beängstigend zugleich.

    Es war ja nicht mal „iranisches Militär“!

    Es waren Mitglieder der sogenannten „Revolutionswächter“!

    Das Problem ist wohl eher, dass den Truppen verboten wurde, diese „Revolutionswächter“ abzuschießen!

  14. @ 12 Pit: das siehst Du völlig richtig. Wenn ein bewaffneter Einsatz (hier: Kontrolle von Handelsschiffen unter UNO-Mandat) sich in neutralen Gewässern abspielt, und diese Einheit wird bewaffnet angegriffen, so hat der Kapitän den Befehl zu schiessen. Da fragt der noch nicht einmal seinen Konteradmiral. Ist die Einheit jedoch in nicht-neutralen Gewässern (versehentlich oder bewusst) und wird angegriffen, wohlmöglich noch von Truppen des Landes in dem er sich befindet, wird er seinen Konteradmiral anrufen. Dessen Antwort kennen wir nicht, und werden sie auch nicht kennen lernen. Im Endeffekt ist von Gegenwehr abgesehen worden (eine britische Fregatte jagt die iranischen Kanonenböötchen in Sekundenschnelle zum Teufel). Das kann verschiedene Gründe haben, über die nur spekuliert werden darf.
    (Ein Kapitän zur See steht im Rang eines Oberst. Das ist kein kleiner diddel-daddel Offizier, sondern ein verantwortlicher Fahrensmann).

  15. Studenten werfen Brands?tze auf britische Botschaft in Teheran

    Trotz gewaltt?tiger Proteste vor der britischen Botschaft in Teheran und Geiselnahme-Vorw?rfe aus den USA haben Gro?britannien und der Iran den diplomatischen Gespr?chsfaden in der ?Soldatenkrise? nicht abrei?en lassen. London suche in der Krise um die Gefangennahme von 15 britischen Marineangeh?rigen nach einem Kompromiss, verlautete am Sonntag aus Regierungskreisen. Damit solle es Teheran erm?glicht werden, die am 23. M?rz gefangen genommenen Seeleute ohne Gesichtsverlust freizulassen, hie? es in Medienberichten.

    weiter auf: http://www.n24.de/politik/article.php?articleId=112321&teaserId=114002

  16. das brit. Boot wurde KEINESFALLS in irakischen Gewässern aufgebracht, wie nun der ehemalige Chef der Foreign Office’s Maritime Section beweist, CRAIG MURRAY. Eine international anerkannte Irak-Iran-Seegrenze GIBT ES nämlich gar nicht:

    http://prisonplanet.com/articles/april2007/010407faked.htm

    Am 6 .April, Karfreitag, um 4 Uhr morgens werden die USraelischen Aggressoren dann wohl den nächsten VÖLKERRECHTSWIDRIGEN Angriffs-Krieg vom Zaun brechen.

  17. Ah ja, die „Beweise“ der Linken: Widerspricht eine Aussage dem Weltbild, ist sie „nachweislich“ gelogen. Bestätigt sie es, ist das der „Beweis“ für ihre Wahrheit. Manchmal wünsche ich mir, auch so naiv zu sein. Dann bräuchte man sich jedenfalls weniger Sorgen zu machen.

    Aber nehmen wir mal zum Spaß an, es gäbe wirklich keine definierten Seegrenzen zwischen Iran und Irak: Dann könnte man mit derselben Legitimität behaupten, die Briten wären in iranische Gewässer eingedrungen wie man behaupten könnte, daß die iranischen Garden in irakische Gewässer eingedrungen wären. Dritte Möglichkeit: Niemand ist in niemandes Gewässer eingedrungen. In zwei der drei Möglichkeiten hätten die Iraner kein Recht, die Geiseln weiter festzuhalten. Aber damit wären wir wieder bei der linken Angewohnheit, daß wahr sein muß, was wahr sein soll.

    Der Iran handelt also mal wieder VÖLKERRECHTSWIDRIG und will wohl den nächsten KRIEG VOM ZAUN BRECHEN. Das ist einfach TYPISCH für die Mullahs und ihre ÖL-CLIQUE, denn hohe Ölpreise nutzen denen. Und wenn der Iran tatsächlich angegriffen werden SOLLTE, dann ist das ein Inside-Job der Mullahs, um ihre Bevölkerung in den KRIEG gegen den Westen zu hetzen.

    (Muß aufhören, wie Linke zu denken… Muß mich deren Hang zu naiv-einfachen Erklärungen widersetzen… Muß daran denken, daß meine Argumente nicht richtiger werden, indem ich alles groß schreibe…)

  18. Ich frage mich schon wieder, weswegen diese Halbwilden ihre Forderungen auf englisch und nicht auf persisch schreiben. Übrigens diese Geiselnahme der 15 soll von der Revolutionsgarde von langer Hand geplant sein.

  19. Über den Verlauf der Seegrenzen wird sich gestritten seit es diesen Begriff gibt. Einen Blick auf die Karte sagt, dass es diesem Gebiet recht schwierig werden wird, überhaupt „Seegrenzen“ zu definieren. Darum geht es jetzt auch nicht, sondern schlicht um die Frage, warum die Briten sich nicht gewehrt haben. 2 hier geäusserte Hypothesen, die bei manchen so beliebte „Dhimmimanie“, und die britischen Schiffe befanden sich auf „hoher See“ sind falsch. Wird ein sich im Einsatz befindlicher Flottenverband auf hoher See (von wem auch immer) angegriffen, wird sich verteidigt, Punktum. Der Blick in militärische „Dienstanweisungen“ für Offiziere sollte genügen. So verbleibt nur Folgendes;
    – die britischen Schiffe befanden sich innerhalb der in praxi respektierten Seegrenze des Iran, oder
    – es gibt einen Befehl, bei „kleineren“ Aggressionen nicht zu reagieren, um beispielsweise nicht als Verursacher eines großen Krieges dazustehen. Merke: als Militär habe ich das große Bedürfnis, Ort, Zeit und Mittel selbst zu bestimmen, und mir dies nicht aufdrücken zu lassen.
    Ist dies eigentlich alles so schwierig?

  20. Sers!

    Ich kann mir das Verhalten der Briten nicht erklären. Ich war selbst wie viele von uns bei der Bundeswehr und hätte in einer derartigen Situation von der Schußwaffe Gebrauch gemacht. Ohne wenn und aber. Selbst wenn es einen widersprchenden Dhimmi-Befehl geben sollte, das Recht auf Selbstvertedidgung ist ein Jedermannsrecht das uns niemand nehmen kann.

    Meines erachtens hatten die Briten Order sich nicht zu wehren. Immerhin befand sich ein größeres britisches Kriegsschiff in der Nähe, das seine Waffen hätte einsetzen können.

    Die Briten wollten glaube ich einen Zwischenfall ala Tonkingbay vermeiden mit dem damals das offizielle Engangement der USA in Vietnam begann. Der Iran weiß in welcher Situation die Alliierten derzeit im Irak sind. Und nutzt diese für seine eigenen Zwecke…
    Bisher mit Erfolg. Doch wenn auch seine Rechnung mit GB momentan aufgeht, mit Bush sollte er sich nicht verrechnen. Und das Spiel nicht zu weit treiben. Ein weiterer Zwischenfall ala der Geiselnahme im Schatt el Arab, der in einem Schußwechsel endet könnte den Bündnisfall für die Nato bedeuten.

    Iran spielt ein Spiel dessen Ausgang er nicht kennt. Es ist wie Anfang 1939 als sich Hitler das Memelländchen und die Resttschechei einverleibte…

    …fehlt nur noch der inszenierte Überfall auf den Sender Gleiwitz und Herr Admaschinedad hat eine Lawine losgetreten, die er nicht mehr stoppen kann…

    …die ihn überrollen wird und die egal wie der Krieg ausgeht sein Land in die Steinzeit zurückbombt.

    Das britische Verhalten gegenüber dem Iran ist falsch. Es ist das gleiche Appeasement wie das der Jahre bis 1938. Egal wie die Provokation ausfällt, man will sie im „guten“ Lösen. Etwas was der andere jedoch nicht zu schätzen wissen wird, sondern seine Forderungen Stück für Stück erhöht… So lange bis auch die unterwürfigsten Dhimmies im Westen nicht mehr anders können als sich zu wehren.

    Statt Verhandlungen wäre auch im Angesicht des Verstoßes des Irans gegen die Genfer Konvention zur Behandlung von Kriegsgefangenen (Vorführung der Gefangenen im TV)eine Politik der Stärke angebracht.

    Statt einem Unterhändler nach Theran ein Kommandounternehmen zur Befreiung der Geiseln.

    Appeasement war 1938 falsch und ist es auch 2007.

    Wer wie der Iran nicht hören will, muß fühlen!

    Sers!

  21. Die Briten haben doch ein Frachtschiff kontrolliert. Unter welcher Flagge ist das gefahren? Welcher Zielhafen, In welchen Fahrwasser. Mit Zielhafen Irak werden sie nicht durch iranische Gewässer fahren oder? Diejenigen die sich noch an Board befanden waren weder in Irak noch in Iran sondern rechtlich in dem Land unter welcher Flagge das Schiff registriert ist

  22. zu #22 Brandenburger (02.04.07 10:31)
    Man fragt sich wie die Briten mal das Empire errichten konnten.

    Das kann man in den Geschichtsbüchern nachlesen 😉
    Klar ist es aber nun, wie sie es verloren haben!! 😀

    HPH

    Geschrieben am 02.04.07 10:31

  23. zu 1Moggy v. 01.04.07 20:32

    Da hat von den vor Ort opperierenden Briten keiner gaschlafen!
    Herr Blair, so war in den Nachrichten zu hören, hat den Soldaten eindeutig die Erlaubnis zur Selbstverteidigung untersagt! Sollte das den Tatsachen entsprechen, sollen die Engländer den Kerl in die Wüste schicken.

  24. @#23 MilitesChristi (02.04.07 10:46)
    Sers!
    Ich kann mir das Verhalten der Briten nicht erklären. Ich war selbst wie viele von uns bei der Bundeswehr und hätte in einer derartigen Situation von der Schußwaffe Gebrauch gemacht.

    Nach einem Schuss vor den Bug, überlegt sich doch sogar ein unverwundbarer Gotteskrieger, ob er es mit seiner Nußschale gegen dieses Schiff aufnehmen will.
    Allerding, Allah-gesteuerte sind wie ihr Chef, Arsch-Made-In-Jihad, ziemlich unberechenbare Paradiesvögel und flattern oft blindfanatisch direkt in den von Jungfrauen bedienten Hühnergrill.
    Na, vielleicht agiert die Royal Navy nächstesmal etwas mehr im Sinne der eisernen Lady.
    Mit Margret wäre das nicht passiert.

    Heute am 2. April 1982, ist übrigens der Jahrestag der Falklandepisode.

  25. Die einzig wahre Bildzeitung (TAZ) hat einen neuen Schuldigen für die Entwicklung gefunden: George W. Bush – guckst Du, voll krasser Artikel von ein gewisser BAHMAN NIRUMAND.

    Zu der Frage, warum die Briten sich nicht wehrten:
    Nachdem, was ich mitbekommen habe, sind sie in einem Schlauchboot von einem Schnellboot gestellt worden.

    Da ihnen sicherlich bekannt war, was die „Religion des Friedens“ aus den Angehörigen der alten persischen Kulturnation gemacht hat, wäre Widerstand für sie sicher Selbstmord gewesen.

    Natürlich hätten die anwesenden britischen Kriegsschiffe danach die Iraner versenken können, aber als Tote hätten sie daran wohl auch keine rechte Freude gehabt.

  26. Mich erinnert das Ganze an die Geiselnahme von Teheran 1979.

    Heute stand auf Spiegel Online irgendwas von „GB hält den Dialüg aufrecht“ oder so. Komisch. Welcher Dialüg???

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