Einer Studie der Innenministerkonferenz zufolge steigt vor allem in den Großstädten nicht nur die Jugendgewalt rasant an, es nimmt auch die Brutalität zu. Vor drei Monaten erst erzählte uns die Welt das Gegenteil. Die Erbarmungslosigkeit der Täter erschreckt die Innenminister, uns auch. Man bleibt sich aber treu und interpretiert das Geschehen migrationsfrei. I- und M-Wort kommen selbstverständlich nicht vor.

Die Jugendgewalt in den Großstädten wächst. „Die am deutlichsten steigende Deliktsform ist die gemeinschaftlich begangene Körperverletzung“,

Hmmm „gemeinschaftlich begangen“ heißt in Ballungsräumen Brüder, Cousins, Onkels … Lasst uns raten, aus welchen Familien sie stammen. Der gemeine Rechtsextremist ist geballt ja eher im ländlichen Raum der neuen Bundesländer anzutreffen, kommt also hier weniger in Frage. Namentlich erwähnt werden in der Studie aber Hamburg, Berlin, Bremen, Baden-Württemberg und das Saarland, stark „bereicherte“ Regionen, aber keine neuen Länder. Ob das etwa damit zusammenhängt, dass die Zuwanderung aus bestimmten „Kulturen“ dort weit weniger intensiv abläuft? Oder sind die Ossi einfach zivilisierter im menschlichen Miteinander?

Früher gab es eine natürliche Hemmschwelle: Wenn jemand bei der Schulhofprügelei am Boden lag, wurde nicht mehr nachgetreten. Das ist heute anders“, sagte Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU)

Ist das Brutalitätsproblem etwa Folge der Zuwanderung aus einem für seine Mitleidslosigkeit bekannten „Kultur“kreis, nur weil 77% der jugendlichen Intensivtäter haben Migrationshintergrund haben? Oder ist die Ursache eher in der gewaltlosen Erziehung friedensbewegter Eltern zu suchen?

Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) geht davon aus, dass die Zahl der Rohheitsdelikte in der Hauptstadt erneut steigt. Polizei und Justiz werden ab Januar mit einem neuen Konzept gegen Jugendbanden und Gewalttäter vorgehen. Es nimmt vor allem Täter zwischen 14 und 21 Jahren ins Visier, die mindestens fünf Gewaltdelikte pro Jahr begangen haben. Um diese sollen sich, wie bei den 434 Intensivtätern mit mindestens zehn Taten im Jahr, spezielle Dienststellen der Polizei und Staatsanwaltschaft kümmern.

Dialoge an runden Tischen mit Jugendlichen, die Reden als Schwäche auslegen und uns für unseren mangelnden Mumm verachten. Das ist die Lösung all unserer Probleme!

Erhöhte Bereitschaft zur Anzeige vermuten gutmenschliche Politiker auch hinter den steigenden Zahlen. Bloß nicht die Migration, oh nein, auf keinen Fall erwähnen!

Ein kleiner Tipp für unsere Politiker bei Interpretationsschwierigkeiten: Sich ab und zu mal selbst nachts allein in bereicherte Regionen trauen. Nein, nicht im verriegelten Auto, zu Fuß oder im öffentlichen Verkehrsmittel. Oder mal mit Jugendlichen sprechen. Die haben genaue Tipps, wo man sich besser nicht aufhalten sollte. Die wissen auch genau, vor wem man Angst haben muss, wenn er im Rudel nachts in die U-Bahn einsteigt…

Ein ähnliches Phänomen erkannte man – upps – in der Schweiz. Im Gegensatz zu uns, haben die Schweizer die Weltwoche, wo man den gutmenschlichen Durchseuchungsgrad derart im Griff hat, dass Migration als Ursache steigender Jugendgewalt auch genannt wird.

(Spürnasen: Koltschak, Rüdiger W., Daniela J., Stolze Kartoffel und Hans M.)

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59 KOMMENTARE

  1. Letzter Kommentar in der Welt!

    Heiko meint:
    16.12.2007, 12:45 Uhr
    Die Pauschalisierung „Jugendgewalt“ ist eine Beleidigung der Deutschen Jugend! Gegenstand dieses Artikels sind jugendliche Migranten, die einen Furz auf unsere Gesetze, unsere Werte und unsere Gesellschaft geben – lächerlich, dass dieses Kind nie beim Namen genannt wird. ARMES DEUTSCHLAND – Dein Ende Deiner Kultur naht.

    Ich schließe mich dieser Meinung voll und ganz an. Besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können.

  2. MOSLEM-GEWALT

    Ein übler, verlogener Euphemismus, wenn hier von „Jugendgewalt“ gesprochen wird.

    Es handelt sich um Migranten-Gewalt, und hier natürlich nicht um Migranten aus Spanien oder Östefrreich, sondern immer um Migranten einer bestimmten Gruppe: Türken, Libanesen + andere Araber, Kosovo-Albaner. Alles Moslems.

    Wo immer mir jemand begegnet, der das vertuscht und von „Jugend“ oder „Migranten“ spricht“, dem widerspreche ich offensiv und heftig – schon lange. Und genau das müssen wir alle tun. Bei jeder Gelegenheit. Das erzielt Wirkung.

    Bei mir gehört am Schluß eines solchen Widerspruchs auch immer die rethorische Frage dazu: „Was für ein mieses Gewalt-Gesindel haben wir uns da ins Land geholt, und warum machen wir damit weiter?“

    Gar nicht rethorisch gemeint ist stets die nächste Frage: „Und dieses anatolische oder libanesische Gewaltgesindel soll in zwanzig oder dreißig Jahren unsere Renten finanzieren? Wie blöd muß ein Politiker sein, um so etwas zu reden, und für wie blöd müssen die uns halten?“

    Dieses mohammedanische Gewalt-Gesindel wird nie dazu beitragen, ein Problem zu lösen. Es wird das Problem nur vergrößern – die kosten ja jetzt schon viel mehr als sie bringen – und es wird mit ihnen ein neues, ganz wildes soziales, im Wortsinne: mörderisches Problem entstehen.

    Auf alle Fragen ist die Antwort immer die gleiche: Keine Moslems mehr reinlassen und sehen, daß wir von denen, die wir schon haben, soviele wie möglich so schnell wie möglich wieder loswerden. Noch ist das möglich.

  3. #3 Kybeline

    Was ist eigentlich in Bremen los ? Bereits bei der letzten PISA-Studie schnitten die Bremer Schüler mit Abstand am schlechtesten ab.

  4. #1 Koltschak (16. Dez 2007 13:11)

    Leider bin ich kein betroffener Jugendlicher,der durch Pauschallisierung und Verallgemeinerung und unzureichende Trennung zwischen Jugendlichen und immigrierten Jugendlichen und Verallgemeinerung persönlich beleidigt sein darf.
    Aber vielleicht ist es einer unserer Forenteilnehmer :
    Der darf sich dann als persönlich Beleidigter und Diskriminierter beim
    „DEUTSCHEN PRESSERAT“

    http://www.presserat.de/Home.home.0.html
    über die WELT beschweren,wegen: VERSTOß gegen den Pressekodex ,d.h.:Verstoß gegen die
    „Regeln für einen fairen Journalismus“

    d.h .fehlender

    Achtung vor der Wahrheit und Wahrung der Menschenwürde
    Gründliche und faire Recherche
    Klare Trennung von redaktionellem Text und Anzeigen
    Achtung von Privatleben und Intimsphäre
    Vermeidung unangemessen sensationeller Darstellung von Gewalt u. Brutalität

    http://www.presserat.de/Pressekodex.8.0.html

    http://www.presserat.de/Pressekodex.pressekodex.0.html

    hier insbes.:

    Ziffer 2 – Sorgfalt
    Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen.

    Symbolfotos müssen als solche kenntlich sein oder erkennbar gemacht werden.

    Ziffer 3 – Richtigstellung
    Veröffentlichte Nachrichten oder Behauptungen, insbesondere personenbezogener Art, die sich nachträglich als falsch erweisen, hat das Publikationsorgan, das sie gebracht hat, unverzüglich von sich aus in angemessener Weise richtig zu stellen.

    Ziffer 8 – Persönlichkeitsrechte
    Die Presse achtet das Privatleben und die Intimsphäre des Menschen. Berührt jedoch das private Verhalten öffentliche Interessen, so kann es im Einzelfall in der Presse erörtert werden. Dabei ist zu prüfen, ob durch eine Veröffentlichung Persönlichkeitsrechte Unbeteiligter verletzt werden. Die Presse achtet das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und gewährleistet den redaktionellen Datenschutz.

    Ziffer 9 – Schutz der Ehre

    Es widerspricht journalistischer Ethik, mit unangemessenen Darstellungen in Wort und Bild Menschen in ihrer Ehre zu verletzen.

    Ziffer 12 – Diskriminierungen
    Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.

    Ziffer 13 – Unschuldsvermutung
    Die Berichterstattung über Ermittlungsverfahren, Strafverfahren und sonstige förmliche Verfahren muss frei von Vorurteilen erfolgen. Der Grundsatz der Unschuldsvermutung gilt auch für die Presse.

    Ziffer 16 – Rügenabdruck
    Es entspricht fairer Berichterstattung, vom Deutschen Presserat öffentlich ausgesprochene Rügen abzudrucken, insbesondere in den betroffenen Publikationsorganen.

    und so geht`s :

    http://www.presserat.de/Beschwerde.beschwerde.0.html

    viel ERFOLG .

    vielleicht schreiben dann die Journalisten endlich den ethischen Hintergrund zur jeweiligen Meldung !

    …das betrifft auch viele spanische ,portugiesische ,britische,griechische und italienische Einwanderer u.a.,die bei uns seit Jahren gut und brav, als unsere Freunde in unserem Land mit uns leben und mit den vielen islamischen,nicht integrierbaren in einen Topf geworfen werden…auch die sollten sich das mal endlich verbieten !

  5. PI schlägt vor:

    „… Lasst uns raten, aus welchen Familien sie stammen.“

    Ist nicht nötig:

    Dirk Schnurpfeil von der Zentralstelle für Prävention beim Landeskriminalamt (LKA):

    » Die meisten dieser Täter werden laut Schnurpfeil ohnehin in der sogenannten Intensivtäter-Kartei geführt.
    80 Prozent von diesen haben einen Migrationshintergrund. «

    http://www.welt.de/print-welt/article152866/Deutliche_Zunahme_der_Jugendgruppengewalt.html

    Die Innenminister belieben also, die Realität zur Kenntnis zu nehmen, wenn sie in Form eines von ihnen bestellten und von uns bezahlten Gutachtens vorliegt. Ich erwarte von einem Innenminister, daß er regelmäßig seriöse Blätter liest, und nicht jetzt plötzlich überrascht tut, wenn die Dimension des Problems nicht mehr zu leugnen ist.

    05.03.07
    „Kriminelle Jugendliche immer brutaler –
    Die Zahl gewalttätiger Jugendlicher mit Migrationshintergrund steigt in Berlin dramatisch an.“

    http://www.focus.de/panorama/welt/berlin_aid_125717.html

    05.03.07
    » „Bewährung reicht oft nicht“ –
    Die Berliner Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) sieht mit Sorge, dass immer mehr ausländische Jugendliche die deutsche Rechtsordnung ablehnen.«

    http://www.focus.de/panorama/welt/justizsenatorin_aid_125747.html

    » „Zivilisatorische Standards gelten nicht mehr“
    Hass und Angst gehören in manchen Bezirken zum Alltag.
    Vor einer neuen Dimension der Jugendgewalt warnen die Richter Kirsten Heisig und Günter Räcke
    «

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2190900

  6. #5 best
    Bremen:
    Koalition aus SPD und GRÜN
    SPD 27 Sitze
    CDU 18 Sitze
    GRÜNE 13 Sitze
    Die Linke 6 Sitze
    FDP 4 Sitze

  7. Der Wind dreht sich immer schneller, die PC Medien haben immer weniger die Meinungshoheit.

    Für beachtenswert halte ich den Kommentar eines Polen im Welt Kommentarbereich.

    -wroclawianin
    16.12.2007, 13:25 Uhr-

    Aus meinen Gesprächen mit Polen bin ich zu folgenden Schluß gekommen.

    Viele Polen hassen die Moslems (vor allem Türken) wie die Pest. Sie sind nicht jahrzehntelang PC indoktriniert worden, und besitzen ein geschichtliches Bewußtsein und vor allem eine Liebe zur Heimat und zu ihrem Land, die den Deutschen vollkommen abhanden gekommen ist.

    Werden die Polen wieder unsere Retter in der Not, wie 1683 vor Wien?

    Stärke der Entsatzarmee bei Tulln am 7./8. September 1683:

    Truppen

    Kaiserliche
    rund 22 000

    Sachsen
    rund 10 000

    Bayern
    rund 11 000

    Südwestdeutsche
    Fürstentümer rund 10 000

    Polen
    (im Anmarsch)
    rund 26 000

  8. Schuld sind die Gutmenschen in den genannten Ballungsräumen, querbeet durch alle Parteien, der Beust in HH unterscheidet sich nicht von der SPD/Grüne, dort gibt es auch keine Opposition, kein Wunder, dass neue Parteien wie Schill 2stellige Ergebnisse erreichen, sie aber dann schnell aus der Bürgerschaft herausgegrault werden, denn man will unter sich bleiben. Nicht nur in HH steigt die Gewalt so rasant an, sondern mit dem Import der Moslems im HH Landkreis (zu sehen an den sich vermehrenden Kopftuchträgerinnen) steigt auch in ländlicher Umgebung die Gewalt, eine Zeit hatte man in den Medien Ross und Reiter genannt, in letzter Zeit sind aus den kollektiven Überfällen der Kulturbereicherer lediglich Schlägereien unter Jugendlichen geworden.

  9. @8 Terroshi

    Ergänzung:
    Osmanen: 200.000, + 100.000 als Troß

    Da sieht man was die kleine Muhabbets und Alpa-Jäckchen taugen, wenn es hart auf hart kommt.

  10. Hier ein paar Zahlen mehr, falls jemand lust danach hat:

    http://parteigruendung.myblog.de/parteigruendung/art/213304568/Die_lange_Geschichte_der_orientalischen_Unterlegenheit#comm
    http://parteigruendung.myblog.de/parteigruendung/art/213722264/Die_orientalische_Unterlegenheit_Fortsetzung#comm
    http://parteigruendung.myblog.de/parteigruendung/art/213986060#comm

    Die Schlacht von Vaslui 1475:

    40.000 Moldauer stellen sich 120.000 Osmanen.

    Die Schlacht bei Tours 732:

    Karl Martell: ca. 15.000 Männer – Die Araber 80.000 –

    Die obige Links zeigen nur solche Zahlen. Vielleicht gibt mir jemand die Zahlen zu den israelisch-arabischen Kriege aus 1948, 1967 oder wenn sie statt fanden?

    Nur so, damit ich meine Sammlung ergänzen kann

  11. Interessant, das Kommentare, die PI normal, ohne irgendeine Hetze kritisieren gelöscht werden. Sry PI, aber das zeigt nur, was wirklich los ist!

  12. An alle Blogteilnehmer :

    Ich bin leider nicht bei der „WELT“ für Kommentare angemeldet,da ich sie nicht auch noch abonnieren kann und will ;falls einer in deren Forum angemeldet ist ,kann er ja mal meinen Beitrag:
    #6 Kölschdoc (16. Dez 2007 13:42)

    unter Kommentar bei der Welt einfügen :
    http://www.welt.de/politik/article1464386/Jugendgewalt_in_Grostdten_nimmt_deutlich_zu.html

    Würde mich mal interessieren ,wie die Welt selbst auf den Vorschlag reagiert,sie vor dem Presserat zu verklagen !…ob sie`s reinläßt?

  13. @Kybeline:

    Sehr Richtig.
    In der Aufzählung des Entsatzheeres sind auch Unterstützungstruppen miteingerechnet.

    Menschen die für ihre Freiheit kämpfen, wo weder Unterdrückung noch Versklavung vorherrschen, nicht das einzigste Mittel ist um Loyalität zu erzeugen kämpfen Soldaten besser.

    Der Hauptteil der türkischen Elitruppen (Janitscharen) entstammte slawischen Kindern die ihren Eltern geraubt wurden.

  14. Auch ich bin bereits mehrmals von diesen Kerlen bedroht worden. Letztes Beispiel: in Esslingen am Neckar, einem ehemals idyllischen schwäbischen Städtchen, eines Abends in der Innenstadt, nach einem Besuch bei Freunden.

    Ein kleines, sehr enges Gässlein mit Kopfsteinpflaster, deutlich sichtbar ein Schild, das die Gasse als Fußgängerzone deklariert, lediglich den Anwohnern erlaubt, sie im Schritttempo (!) zu Be- und Entladezwecken zu befahren.

    Ihr könnt Euch denken was kommt: ein schwarzer BMW (was sonst?), der mit einem Höllenspeed durch die Gasse rast und fast meiner Frau den Kinderwagen aus der Hand schießt. Nur eine radikale Notbremsung hat das verhindert und auch das nur sauknapp. Das einzige, was ich tue, ist ein Handzeichen (ausgestreckter Arm, Handfläche nach unten, Arm auf und ab bewegen, im Sinne von „langsamer!“)

    Das reicht unseren zwei Herren Insassen: da wird sofort ausgestiegen, auf mich zugestürzt, sich auf Tuchfühlung nahe aufgebaut dass mir die Parfümierung die Nasenschleimhäute verätzt und sich erkundigt, ob ich ein „Prroblähm“ habe.

    Gottlob kommt in diesem Moment eine laut lärmende Gruppe bereits leicht angeheiterter schwäbischer Senioren die Gasse entlanggewackelt, was vermutlich Schlimmeres verhindert hat.

    Das nur als ein Beispiel – ähnliche Szenen habe ich auch mit anderen Adressaten erlebt, vor kurzem in Innsbruck – mit einer jungen Frau, die vor x Zusehern auf einer belebten Kreuzung bei hellichtem Tage bedroht wurde, weil sie ähnlich reagiert hatte, nachdem ihr zwei Kerle auf dem Fußgängerübergang fast über die Füße gerast wären.

    Ich bin dermassen wütend, dass ich schreien könnte. Wie lange werden wir uns noch von dieser Barbarenhorde terrorisieren lassen?

    Gnade denen Gott, wenn eines Tages kommen wird, was kommen wird. Wenn die auch nur eine Sekunde denken, dass Europa sich nicht noch hochrappeln wird und sich dann jahrzehntelang angestauter Zorn entladen wird…

  15. Ein wenig OT.

    Jugendgewalt steigt dramatisch?

    Erst vor ganz wenigen Tagen hörte, oder las ich, das Gegenteil sei der Fall. War es ein Bericht aus der Schweiz? 10nach10? Ich weiß es leider nicht mehr.

    Tenor: die Gewalt sei gefallen. Vielmehr sei die Bereitschaft angestiegen, heutzutage derartige Gewaltdelikte zur Anzeige zu bringen.

    E.Ekat

  16. immerhin ich war 20 minuten drin ,es lebe die Presse-foren-kommentar-freiheit…
    aus_:
    der Beweis:
    http://www.welt.de/politik/article1464386/Jugendgewalt_in_Grossstaedten_nimmt_deutlich_zu.html
    …………………
    meint:
    16.12.2007, 14:35 Uhr

    Leider bin ich kein betroffener Jugendlicher,der durch Pauschallisierung und Verallgemeinerung und unzureichende Trennung zwischen Jugendlichen und immigrierten Jugendlichen und Verallgemeinerung persönlich beleidigt sein darf.
    Aber vielleicht ist es einer unserer anderen Kommentatoren :
    Der darf sich dann als persönlich Beleidigter und Diskriminierter beim
    “DEUTSCHEN PRESSERAT”

    http://www.presserat.de/Home.home.0.html
    über die WELT beschweren,wegen: VERSTOß gegen den Pressekodex ,d.h.:Verstoß gegen die
    “Regeln für einen fairen Journalismus”

    d.h .fehlender

    Achtung vor der Wahrheit und Wahrung der Menschenwürde
    Gründliche und faire Recherche
    Klare Trennung von redaktionellem Text und Anzeigen
    Achtung von Privatleben und Intimsphäre
    Vermeidung unangemessen sensationeller Darstellung von Gewalt u. Brutalität

    http://www.presserat.de/Pressekodex.8.0.html

    http://www.presserat.de/Pressekodex.pressekodex.0.html

    hier insbes.:

    Ziffer 2 – Sorgfalt
    Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen.

    Symbolfotos müssen als solche kenntlich sein oder erkennbar gemacht werden.

    Ziffer 3 – Richtigstellung
    Veröffentlichte Nachrichten oder Behauptungen, insbesondere personenbezogener Art, die sich nachträglich als falsch erweisen, hat das Publikationsorgan, das sie gebracht hat, unverzüglich von sich aus in angemessener Weise richtig zu stellen.

    Ziffer 8 – Persönlichkeitsrechte
    Die Presse achtet das Privatleben und die Intimsphäre des Menschen. Berührt jedoch das private Verhalten öffentliche Interessen, so kann es im Einzelfall in der Presse erörtert werden. Dabei ist zu prüfen, ob durch eine Veröffentlichung Persönlichkeitsrechte Unbeteiligter verletzt werden. Die Presse achtet das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und gewährleistet den redaktionellen Datenschutz.

    Ziffer 9 – Schutz der Ehre

    Es widerspricht journalistischer Ethik, mit unangemessenen Darstellungen in Wort und Bild Menschen in ihrer Ehre zu verletzen.

    Ziffer 12 – Diskriminierungen
    Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.

    Ziffer 13 – Unschuldsvermutung
    Die Berichterstattung über Ermittlungsverfahren, Strafverfahren und sonstige förmliche Verfahren muss frei von Vorurteilen erfolgen. Der Grundsatz der Unschuldsvermutung gilt auch für die Presse.

    Ziffer 16 – Rügenabdruck
    Es entspricht fairer Berichterstattung, vom Deutschen Presserat öffentlich ausgesprochene Rügen abzudrucken, insbesondere in den betroffenen Publikationsorganen.

    und so geht`s :

    http://www.presserat.de/Beschwerde.beschwerde.0.html

    viel ERFOLG .

    vielleicht schreiben dann die Journalisten der Welt und anderer Zeitungen und Medien endlich den ethischen Hintergrund zur jeweiligen Meldung !

    …das betrifft auch viele spanische ,portugiesische ,britische,griechische und italienische Einwanderer u.a.,die bei uns seit Jahren gut und brav, als unsere Freunde in unserem Land mit uns voll sprachlich und gesellschaftlich integriert leben und mit den vielen islamischen,nicht Integrierbaren in einen Topf geworfen werden…auch die sollten sich das mal endlich verbieten !

    Paul10 meint:
    16.12.2007, 14:05 Uhr
    das muss heissen: gewalt jugendlicher AUSLÄNDER nimmt deutlich zu! die presseberichte der letzten monate belegt dieses eindeutig! – massenabschiebung ist die beste integration!

    Michael meint:
    16.12.2007, 13:52 Uhr
    An WELT-Radaktion:

    Warum nennen Sie nicht Ross und Reiter? Der Begriff Jugendgewalt verschleiert doch nur das wirkliche Problem. Ich will endlich wissen, wie die Verteilung dieser Verbrechen auf die hier lebenden ethnischen Gruppen ist. Wer tobt sich hier bevorzugt aus? Deutsche, Türken, Russen, Araber, Albaner, oder wer? Solange Sie nicht aufschlüsseln, welche Verbrechen von wem begangen werden, nähren Sie doch Verdächtigungen und Mutmaßungen in der Bevölkerung. Das kann doch nicht im Sinne der freien Presse sein!

    Carola meint:
    16.12.2007, 13:35 Uhr
    Alle, die hier darauf bestanden, Einwanderer nicht über ienen Kamm zu scheren, haben vollständig recht. Jeder, der hier leben will und sich für Deutschland entscheidet, gehört wie jeder andere Mensch zu uns.

    Das ändert gar nichts daran, dass 80% der hier geschilderten Kriminalität von Menschen ausgeübt wird, die sich hier in Deutschland nicht integrieren wollen. Ihre Gewalt den Migranten oder wem auch immer generalisierend in die Schuhe zu schieben, das ist erbärmlicher Journalismus. Zumal damit auch verschwiegen wird, gegen wen sich diese Verbrechen wenden. Es handelt sich nämlich um eine Gewaltorgie gegen Deutsche.

    Tatsache ist: Diese Jugendlichen und ihre Familien werden nicht ausgewiesen. Sie bleiben uns erhalten. Sie werden ihre kriminelle Karriere mit hoher Wahrscheinlichkeit fortsetzen und die steuerzahlende Minorität Mann für Mann bis zu ihrem Ableben rund 5 Mio € kosten. Ein satter, ja beeindruckender Life-Time-Value, in den die zivilrechtlichen Schäden, die sie verursachen, nicht einmal hineingerechnet sind. Die offiziöse Lebensleistung summiert lediglich die Kosten für Gefängnisaufenthalte, psychosoziale Resozialisation, berufsqualifizierende Maßnahmen, HartzIV, Zahnersatz, Pflegekosten und Unterhalt für durchschnittlich 4 Kinder. Damit sichern wir halt unsere Renten.

    Wer kann das wollen?????

  17. @ #14 terroshi

    Diese Aufzählungen sind nicht sehr aussagekräftig. Mangels geeigneter Sklaven hat die Türkei gerade 100 000 türkische Soldaten an der irakischen Grenze zur „Lösung des Kurdenproblems“ zusammengezogen.

    Zum Vergleich: die USA haben mit 150 000 Soldaten den gesamten Irak erobert.

    Eine militärisch aussehende Uniform macht noch keinen Soldaten. Diese 100 000 türkischen Ziegentreiber in Uniform können vielleicht einige kurdische Dörfer überfallen, Frauen und Mädchen vergewaltigen und wenn sie in großer Überzahl sind, ein paar wehrlose Männer bestialisch zu Tode foltern. Einen Krieg gegen eine richtige Armee in gleicher Stärke können sie aber nie gewinnen. Da kann man die Kampfkraft von Musel-Soldaten bestenfalls mit 10% anrechnen. Das zeigt sich überall, wo Musels gegen richtige Soldaten kämpfen, in großer Übermacht hausen sie bestialisch, wenn das Verhältnis aber 10 – 1 unterschreitet, laufen sie wie die Hasen.

  18. nicht ohne grunde würde ich ohne lange nachzudenken, in eine ostdeutsche metropole ziehen, wenn mir ein jobangebot von dort vorliegen würde. die ostdeutschen wissen gar nicht wie gut es sie haben. in westdeutschland ist schon eine bloße strassenbahnfahrt ein völkerkrieg und wehe, man erwischt eine straßenbahn, in der eine gruppe türken fährt oder zusteigt, dann ist es aus mit der entspannten weiterfahrt. kann auch sehr gut nachvollziehen, wieso die menschen in westdeutschen gerne auf den öpnv in verzichten. und wieso 20 jährige straftäter unter jugendgewalt geührt werden kann ich auch nich nachvollziehen. wer als 20 jähriger in der türkei ausser drogen konsumieren und kriminell zu sein nichts anders hinkriegt in seinem leben, der verreckt einfach, anstatt wie hier in deutschland steuergelder für solche nichtsnutze auszugeben, sollte lieber in den umweltschutz investeirt werden. pflanzt neue eichen und apfelbäume, anstatt nichtsnutze zu züchten, die in ihren heimatländern auf den müll geschmissen werden.

  19. Es ist gut, dass sich endlich mal mit der „Jugendgewalt“ beschäftigt wird, auch wenn wir alle wissen, um was für „Jugendliche“ es sich dabei handelt. Deshalb wird es Zeit, das Kind beim Namen zu nennen.

    Und ja, es ist richtig, dass solche Gewaltdelikte immer öfter zur Anzeige gebracht werden. Nur so kann auf die steigende Migrantengewalt aufmerksam gemacht werden.

  20. #21 legion – kann auch sehr gut nachvollziehen, wieso die menschen in westdeutschen gerne auf den öpnv in verzichten.

    Ich verzichte seit etwa 15 Jahren komplett auf die Öffentlichen Verkehrsmittel. Grund dafür ist sowas wie „freiwillige Selbstkontrolle“. Meiner 80-jährigen Grossmutter wurde damals von Kulturbereicherern der Behinderten Platz verwährt. Als Antwort auf die Frage, ob sie sich dort hinsetzen dürfe, wurde ihr der Gehstock weggetreten und die alte Dame stürzte. Würde ich sowas miterleben müssen… lassen wir das…

  21. Ein ähnliches Phänomen erkannte man – upps – in der Schweiz. Im Gegensatz zu uns, haben die Schweizer die Weltwoche, wo man den gutmenschlichen Durchseuchungsgrad derart im Griff hat, dass Migration als Ursache steigender Jugendgewalt auch genannt wird.

    So wie in der Weltwoche wird es aber NUR in der Weltwoche geschrieben. In den PC-Medien klingt es dann so: http://www.20min.ch/tools/suchen/story/30009005 oder so: http://www.20min.ch/news/schweiz/story/25597630

    Alles soll Schuld sein, nur nicht die Migranten und die grenzenlose Zuwanderung und Masseneinbürgerung. Und kein Wort über Migratonshintergründe!

  22. http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/90946/index.html

    Spielhalle überfallen
    Neukölln
    # 3676

    Zwei unbekannte Maskierte überfielen heute früh eine Spielhalle in Neukölln. Gegen 2 Uhr 45 betraten die Männer das Geschäft am Kottbusser Damm. Einer der Täter besprühten eine 45-jährige Kundin mehrfach mit Pfefferspray, woraufhin sie zusammenbrach. Aus ihrer Handtasche raubte er eine Geldbörse und ein Handy. Sein Komplize nötigte eine 60-jährige Angestellte zum Öffnen der Kasse, aus der er Geld entnahm. Die Räuber flüchteten. Die Kundin wurde leicht verletzt und geht bei Bedarf selbst zum Arzt, die Angestellte blieb unverletzt

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/90949/index.html

    Straßenraub
    Friedrichshain-Kreuzberg
    # 3679

    Ein 27-Jähriger wurde in der vergangenen Nacht bei einem Überfall in der Körtestraße in Kreuzberg leicht verletzt. Drei Unbekannte näherten sich ihm gegen 23 Uhr 30 von hinten, hielten ihn fest und schlugen mehrfach auf ihn ein. Sie erbeuteten ein Portemonnaie und flüchteten. Der 27-Jährige ließ seine Prellungen am Kopf ambulant im Krankenhaus behandeln.

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/90948/index.html

    Supermarkt überfallen – Tatverdächtige gefasst
    Mitte
    # 3678

    Fünf Maskierte überfielen gestern Nachmittag einen Supermarkt in der Wiclefstraße in Moabit und verletzten einen 21-Jährigen Angestellten leicht. Der junge Mann war gerade dabei, die Regale zu füllen, als die Täter gegen 17 Uhr 20 in das Geschäft stürmten, ihn umringten und zwangen, die Kassen zu öffnen. Als eine der Kassen nicht aufging, schlugen ihn die Täter zu Boden und versetzten ihm noch mehrere Hiebe mit einem Schlagwerkzeug. Kolleginnen des Angegriffenen alarmierten die Polizei. Sie blieben ebenso wie anwesende Kunden unverletzt. Der 21-Jährige wurde mit Prellungen ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Ein Zeuge brachte die Beamten auf die Spur des geflohenen Quintetts. Er beobachtete, wie die Räuber in ein Wohnhaus in der Nähe gingen und wies die Polizisten darauf hin, welche die Umgebung des Tatortes abgesucht hatten. Vier Verdächtige im Alter von 13, 15, 16 und 17 Jahren wurden in dem Haus angetroffen und festgenommen. Die Tatbeteiligung eines ebenfalls dort festgenommenen 25-Jährigen wird derzeit von der Kriminalpolizei geprüft.

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/90953/index.html

    Polizist wollte schlichten – Schulter gebrochen
    Spandau
    # 3683

    Bei dem Versuch, eine Auseinandersetzung zwischen drei Männern in Spandau zu schlichten, wurde heute früh ein Polizeiobermeister schwer verletzt. Er war zusammen mit einer Kollegin zu einer Wohnung in der Falkenseer Chaussee gerufen worden. Als der 41-jährige Beamte die Wohnung gegen 6 Uhr 15 kurz verließ, um weitere eintreffende Kollegen über den Sachverhalt zu informieren, wurde er auf die drei Männer im Alter von 19, 22 und 23 aufmerksam und trat auf sie zu. In der folgenden Auseinandersetzung erlitt der Polizist eine Schulterfraktur, kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus und wird noch am Nachmittag operiert. Gegen den 23-Jährigen wird wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Wie genau es zu der Verletzung des Beamten kam, ist zurzeit noch ungeklärt.

  23. KOMMENTARE SPEICHERN!

    Es sollte bitte mal jemanden die WELT-Kommentare abspeichern. Morgen sind sie womöglich nicht mehr aufrufbar.

  24. meiner war ja nach 20 Minuten raus,…wundert mich aber nicht …..

    aber die müssen ja auch erst lernen ,daß man im Internetzeitalter nicht mehr alles machen kann,ohne daß es jeder merkt…
    …Göbbels oder der schwarze Kanal hatten es halt einfacher….

    Wenn Die WELT nicht mehr ihrer Journalistische Aufgabe derobjektiven Berichterstattung nachkommt und unvollkommen meldet b.z.w. den Immigrationshintergrund bei der Jugendkriminalität verschweigt ,gibt es 2 Möglichkeiten :
    A) Berschwerde beim Deutschen Presserat

    B)statt dessen andere Zeitungen
    benutzen/kaufen die ihre
    Aufgabe noch in umfassender ,objektiver
    Berichtersttattung
    sehen und nicht in Einseitigkeit und
    Manipulation ….
    …empfehle z.B.die JF /Junge Freiheit die
    sich dafür 1xWöchentlich allseits unbeliebt
    macht oder
    C )sich anderer Medien wie z.B. Internet und
    Internetblogs zu
    bedienen :wie z.B bei der heutigen
    Diskussion zu diesem
    Artikel : http://www.pi-news.net hier:
    http://www.pi-news.net/2007/12/jugendgewalt-steigt-dramatisch/

    Wenn PI das Geld bekäme ,was die Welt heute bekommt ,wäre für die objektive,umfassende Information des Bürgers schon viel getan .

  25. Wo man sich im Bekanntenkreis umhört: Überall gärt eine Wut auf das ganze Pack und besonders unsere Politiker die uns die Suppe eingebrockt haben und uns jetzt bin Ihrem Gutmenschengesabber beruhigen wollen. Für viele Menschen gibt es kein Ventil, weil sie z.B. noch nie etwas von PI gehört haben.

    Wenn einer was ändern kann, sind es nur wir.

    Wenn aber immer die Gleichen sich hier den Frust von der Seele schreiben, ist keinem wirklich geholfen.

    Wir haben es in der Hand die breite Bevölkerung zu sammeln und dann auch einen merkbaren Druck auf unsere Plolitik ausüben zu können.
    Die Politiker kümmer es ja scheinbar einen Dreck daß unsere Kinder verletzt und bedroht werden. Mit Personenschutz und Privatschule für die Kinder kann man leicht von Integration faseln.

    Hier mein Vorschlag an Alle:

    Jeder setzt sich das persönliche Ziel bis zum 15 Januar fünf neuen Teilnnehmer PI näherzubringen. Und dann sehen wir weiter.

    Schreiben ist schön, handeln ist besser

    Wer den Erfolg will findet den Weg,
    wer ihn nicht will findet Ausreden

    Wer macht mit?

  26. #28 Let’s Roll!
    Dieser Polizeibericht könnte ebenso gut aus den Vororten von Chicago stammen.

    Während die Amis aber hart gegen diese Täter vorgehen, mit dem Ergebnis, dass weit überwiegend Schwarze in den Gefängnisse vergammeln, wird bei uns überlegt, wie man es den Tätern im Knast noch angenehmer machen kann, vielleicht eine gute Berufsausbildung oder andere schöne Sachen.

    Bin mal gespannt, wie sich diese Entwicklung auf das Wählerverhalten bei der nächsten Bundestagswahl auswirken wird…

  27. Bei RTL-Aktuell hat man gerade über die gravierende Jugendgewalt berichtet, man hat SOGAR erwähnt, dass die Verursacher vorwiegend Migranten sind.

    Es regt sich was in den bisher politisch-korrekten Medien.

    Bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis die dahinter kommen, dass das eigentliche Übel der Islam an sich und, zusätzlich, der türkische Nationalismus ist…

  28. „Das Geheimnis des Glücks ist Freiheit; das Geheimnis der Freiheit ist Mut.“ Perikles

    Wenn das schon ein alter Grieche gesagt hat, ihr bedepperten Deutschen, dann sollte es nicht so schwierig sein, sich in diesem Sinne ans Herz zu fassen…

  29. Schon lange lacht uns die Welt (und damit meine ich die Bürger dieser Länder) hinter vorgehaltener Hand aus, weil wir uns alles gefallen lassen. Auch dass wir immer alles mit Geld regeln wollen hinterlässt Unverständnis. Polen mögen die Deutschen nicht, weil diese zu steif, zu humorlos sind und keine Vaterlandsliebe haben. Da dies über jahrzehnte Gehirnwäsche ausgetrieben wurde und das Rückrad bei vielen durch Gummi ersetzt wurde und diese via Kitas immer früher geschehen soll sehe ich, wenn ich diesen Blog besuche, wenigstens einen kleinen Hoffnungsschimmer aufkeimen.

  30. NEIN NEIN NEIN!!!!

    Die JUGENDGEWALT steigt GAR NICHT DRAMATISCH!!!

    Guckst Du hier:

    „Die Bereitschaft, Täter anzuzeigen, nehme zu. Vielleicht hat es früher sogar genausoviele gewalttätige Jugendliche gegeben, wie heute – aber mehr als heute kamen ungestraft davon.“

    So wird es sein. Hat nichts mit dem Islam zu tun. Nur die pösen pösen Deutschen zeigen jetzt vermehrt unsere jugendlichen Kulturbereicherer an.

    Warten wir’s ab: „Einen abschließenden Bericht soll es im Frühjahr 2008 geben.“

    Und da wird’s dann stehen: Verdoppelung der Anzeigen, keinerlei Hinweis auf den Islam.

    Denn Islam heißt Frieden!

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,druck-523630,00.html

  31. #31 Tizian

    Mist, irgendwie ist mein Text verschollen.

    Also noch mal.

    Ich rede jeden Tag mit den Leuten(allerdings mache ich mir damit nicht immer Freunde)und versuche auf die Missstände aufmerksam zu machen.

    Die Woche werde ich in Köln-Marienburg Flugblätter in den Briefkästen verteilen.

    Ich war gerade bei meinem Vater in der Kneipe.Das Ding läuft echt gut.Aber nächstes Jahr wird er dann wohl zumachen müssen. Dank dem neuen Nichtrauchergesetz.Er hat mal darauf geachtet, 70% seiner Stammgäste sind Raucher.
    Eigentlich wollte er noch zwei Jahre machen. Er ist jetzt 64.

    Allerdings wollte ich auf etwas anderes hinaus.
    An der Theke saß an dem noch frühen Abend ein einzelner Gast(kannte ich nicht weiter). Mein Vater und ich unterhielten uns über das was so alles falsch läuft in diesem Land.

    Nach nur zwei oder drei Sätzen(von uns,nicht an Ihn gerichtet) platzte es aus dem Gast heraus. Er habe heute morgen den Presseclub gesehen. Das war unerträglich und er würde da am liebsten mal richtig reinhauen.Dieses linke Gesocks macht unser Land kaputt.

    Was ich damit sagen möchte ist, es denken so viele wie wir. Aber Sie trauen sich nicht dies
    auch auszusprechen. Also müssen wir den Leuten
    sagen das sie nicht alleine sind mit ihrer Meinung.

    Mein Vater wird jetzt(nach über 20 Jahren,glaube ich) den Spiegel kündigen,und in Zukunft die JF bestellen. Ich hatte Ihm zuvor einige Ausgaben zur Verfügung gestellt.

    Also Öffentlichkeitsarbeit leisten.Auch wenn man,wie oben schon angesprochen, sich nicht immer Freunde damit macht.

    Gruß Wolfrabe

  32. Wie sachte Körting gerade: „Wir müssen vielleicht auch versuchen den Druck auf Migrantenfamilien zu erhöhen, damit Erziehung zu Hause stattfindet.“

    Komisch, im ganzen Tagesschaubericht war nicht einmal die Rede von Migranten. Wie kommt denn der Körting bloß darauf?

    Livestream gibt’s noch nicht. Stell ich rein, wenn’s denn dann da ist. „Darf aus urheberrechtlichen Gründen nicht gesendet werden.“

  33. #31 Tizian

    wie bitte?

    Mann, das versteht sich doch wohl von selbst, PI zu verbreiten. Ich bin fleissig dabei. Ihr könnt es vor allem in anderen Foren machen oder wenn immer Ihr in irgendwelche Häuser kommt, einen Infozettel über PI in die Briefkasten schmeissen.

    Hier reden und diskutieren ist schön und gut, aber VIEL, VIEL wichtiger ist, alles daran zu setzen, PI zu verbreiten.

    Je mehr wir sind, desto mehr können wir bewirken…

  34. http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/90956/index.html

    Supermarkt überfallen – Tatverdächtige gefasst – Neuer Ermittlungsstand
    Mitte
    # 3689

    (PM # 3678 von heute)

    Zu dem Überfall vom Samstag auf einen Supermarkt in der Wiclefstraße in Moabit, nach dem fünf Personen festgenommen worden waren, gibt es inzwischen einen neuen Ermittlungsstand.
    Wie berichtet, hatten fünf Maskierte den Markt gestern gegen 17 Uhr 20 überfallen, einen 21-jährigen Angestellten durch mehrere Schläge leicht verletzt und Geld erbeutet. Ein Zeuge hatte die alarmierten Polizisten auf die richtige Spur gebracht, da er gesehen hatte, wie mehrere Tatverdächtige in ein nahe gelegenes Wohnhaus geflüchtet waren.
    Von den Festgenommenen im Alter von 13, 15 16, 17 und 25 Jahren wurde das Kind bereits gestern von den Ermittlern wegen Strafunmündigkeit entlassen. Der zunächst gehegte Verdacht gegen den 25-Jährigen hatte sich nicht erhärtet. Er hat mit dem Überfall nichts zu tun und wurde heute Nachmittag mit der Bitte um Verständnis für die Maßnahme nach Hause gebracht. Die drei 15, 16 und 17 Jahre alten Jugendlichen, die bisher nur wegen weniger Straftaten polizeilich in Erscheinung getreten waren, werden heute Nachmittag einem Ermittlungsrichter mit dem Ziel, einen Haftbefehl zum erwirken, vorgeführt.

  35. Die eigentliche Wahrheit steht auch bei WELT online wieder einmal zwischen den Zeilen:

    In Niedersachsen hat sich die Zahl der Rohheitsdelikte wie Körperverletzung, Raub und schwere Nötigung binnen eines Jahrzehnts fast verdoppelt. Allein die Zahl der Körperverletzungen durch jugendliche Täter stieg von 5194 auf 10280. Auch die Brutalität nimmt zu. „Zunehmende Gewalt bei Jugendlichen ist ein gesamtgesellschaftliches Phänomen. Früher gab es eine natürliche Hemmschwelle: Wenn jemand bei der Schulhofprügelei am Boden lag, wurde nicht mehr nachgetreten. Das ist heute anders“, sagte Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) WELT ONLINE. Als Reaktion darauf würden Polizei, Schulen und Opferschutzeinrichtungen Ansprechpartner für Jugendliche benennen.

    Wenn sich in Niedersachsen (nicht gerade eine Hochburg der Neonazis) die Zahl der Rohheitsdelikte in einem Jahrzehnt fast verdoppelt hat,dürfte das zum Großteil auf das Konto von bestimmten Migrantengruppen gehen. (Ganz sicher nicht Holländer, Österreicher,Dänen oder Schweizer, auch nicht Italiener odr Spanier. Und wären es Deutsche, wäre automatisch und mit großem Begleitgeheul von Linksgrünen und Antifa wieder einmal die „rechte Gewalt“ am Pranger (und schon gäb’s wieder mehr Staatsknete für den „Kampf gegen Rechts“).

    Damit ist es mit solchen Hintergründen allerdings Essig – für Maßnahmen gegen Ausländergewalt hat dieser Staat kein Geld übrig .
    Und wenn (Zitat)“Polizei, Schulen und Opferschutzeinrichtungen Ansprechpartner für Jugendliche benennen“, dann können ja – ganz ausnahmsweise – nur deutsche Opfer gemeint sein.
    Darf man also wirklich hoffen, dass dieser Staat endlich die Notwendigkeit erkennt, Deutsche vor zunehmender Migrantengewalt zu schützen?

    Oder muss es erst noch mehr Tote (wie z.B. der junge Mann am Berliner Badesee) als Opfer von türkischen Messerstechern geben?

  36. Phrasen des Bundesministeriums für Inneres

    Die Ausländer-, Asyl- und Zuwanderungspolitik ist für die Bundesregierung ein zentrales Thema. Ziele der Politik sind die Verbesserung der Integration von Zuwanderern und deren Nachkommen, die Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung entsprechend den wirtschaftlichen Bedürfnissen, die Erfüllung der humanitären Verpflichtungen sowie die Berücksichtigung der gestiegenen Sicherheitsbedürfnisse Deutschlands. Ausgangspunkt ist das am 1.1.2005 in Kraft getretene Zuwanderungsgesetz, das auf einem breiten politischen Konsens beruht. Sowohl die rechtlichen Regelungen des Zuwanderungsgesetzes als auch die praktische Durchführung der Integrationskurse werden auf der Grundlage einer kritischen Überprüfung weiterentwickelt werden. Zusätzlich muss das Zuwanderungsgesetz an europäisches Recht angepasst werden. Mehrere Richtlinien aus dem Bereich der Ausländer- und Asylpolitik sind in nationales Recht umzusetzen. Dies wird im Rahmen eines Gesetzes zur Umsetzung aufenthalts- und asylrechtlicher Richtlinien der Europäischen Union geschehen. mehr… Bundesministerium des Innern

    blablabla…………

    Dienstsitz Berlin
    Alt-Moabit 101 D
    10559 Berlin

    Telefon: 030-18 681-0
    Telefax: 030-18 681-2926
    E-Mail: poststelle@bmi.bund.de

  37. Das Thema ist durch!

    Wenn es sogar die GRÜNINNEN in BERLIN aufgreifen!

    Gewalt von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund
    frühzeitig entgegenwirken

    Elfi Jantzen,familienpolitische Sprecherin und Bilkay Öney, integrationspolitische Sprecherin, erklären:

    Die Zunahme schwerer Gewalttaten bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund ist erschreckend.
    Zielgerichtete Präventions-, aber auch Interventionsmaßnahmen sind dringend erforderlich. Jugendämter,
    Schulen und Polizei müssen enger zusammenarbeiten, besonders in den „Problemkiezen“. Maßnahmen
    und Projekte gegen Gewalt müssen auf die Situation vor Ort zugeschnitten werden. Dazu gehört auch die
    ideelle und finanzielle Unterstützung bereits bestehender Präventionsprojekte wie „Stopp Tokat“ oder
    „Stark ohne Gewalt“. Ebenso Unterstützung verdienen die von einigen Migrantenorganisationen und
    Schulen angebotenen „Vätergruppen“. Die Grünen haben zur „Gewalt an Schulen“ bereits zu
    Jahresbeginn einen Antrag im Abgeordnetenhaus eingebracht. Doch bislang haben die zuständigen
    Ausschüsse immer noch nicht darüber beraten – die rote-rote Mehrheit scheint das Thema wohl für nicht
    so wichtig zu halten.
    Vor allem aber müssen Angebote der Elternbildung und die geplante aufsuchende Familienhilfe für
    besseren Kinderschutz stärker die Probleme der Familien mit Migrationshintergrund berücksichtigen.
    Dazu braucht es auch mehr MitarbeiterInnen mit Migrationshintergrund im Jugendamt, bei der
    Familienberatung, der Polizei, in den Kitas und Schulen. In die Konzeption niedrigschwelliger Angebote
    müssen die Migrantenvereine besser einbezogen werden. Das erfolgreiche Projekt Stadtteilmütter muss
    ausgedehnt werden. Und wir brauchen mehr Vätergruppen in Kitas und Schulen.
    © Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus – Berlin
    2007
    Quelle: http://www.gruene-fraktion-berlin.de
    Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus – Berlin 12.11.2007
    Seite

  38. Eben, WEDER MIGRANTEN-, NOCH JUGENDPROBLEM. Die heutige nicht-muslimische Jugend ist an Friedlichkeit und Harmlosigkeit kaum zu übertreffen, Nerds spielen Playstation oder Programmieren, Hippie-Punks trinken gemütlich in der Innenstadt (im Jahre 2007 ist das doch nur noch gähn), Discogänger/Technos etc. wollen einfach nur Spaß und feiern.

    Ärger gibts hier im Raum München nur mit dem Pack aus muslimischen Kontext. Jugendliche die mir von Problemen mit dieser Klientel berichten rate ich generell Kampfkunst zu erlernen oder sich legal zu bewaffnen, wenn 10 vollgestörte He-Aldas vor dir herumhampeln bringts dir nichts wenn eine Stunde später ein Streifenwagen herantuckert.

  39. Gutmensch Pfeiffer hat nichts verstanden und will alles noch schlimmer machen:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/div/Jugendgewalt-Sozialarbeit;art771,2440472

    Pfeiffer machte sich für eine „möglichst gleichmäßige Verteilung von Migrantenkindern auf die Kindergärten eines Ortes oder Stadtteils“ stark. Seine Befragung von knapp 6000 Viertklässlern habe gezeigt: Die Zahl von Migrantenkindern mit Gewalterfahrungen ist dort am niedrigsten, wo sie am häufigsten von deutschen Kindern zum Geburtstag eingeladen wurden. „Das zeigt, welch hohe Bedeutung eine frühe soziale Vernetzung für eine erfolgreiche Integration hat“, so Pfeiffers Schlussfolgerung. Sie erscheine ihm dadurch am besten gewährleistet, „dass Mehmet die Chance erhält, mit Max und Moritz im Sandkasten zu spielen – und nicht allein mit Mustafa und Igor“.

    Dreist oder einfach nur naiv ist es, Mustafa mit Igor gleichzusetzen!

  40. Die drei 15, 16 und 17 Jahre alten Jugendlichen, die bisher nur wegen weniger Straftaten polizeilich in Erscheinung getreten waren

    Wie geil ist das denn? Scheinbar ist es schon eine Auszeichnung, mit 15/16/17 nur wegen weniger Straftaten aufgefallen zu sein! Was heißt „wenige Straftaten“? Weniger als 10?

  41. Körting in der Tageschau 16.12.2007 20:00 Uhr zu Jugendgewalt

    http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video249674.html

    Körting: “Und ich glaube, wir müssen auch noch mal ein bißchen Aufklärung und Druck auf Migratenfamilien verstärken, was Erziehung zu Hause anbetrifft.”

    Naja, und natürlich haben die Schläger und Bildungsdeppen Würde! Die Schläger und selbstverantwortlichen Bildungsdeppen sind wichtig!

    Denen müssen mit Steuergeldern Jobs geschaffen werden.

    Obwohl wir seit Jahrzehnten wissen, dass Hilfsjobs aussterben und nicht mehr gefragt sind!

    Körting ist nur doof! Oder meint der das ernst……..

  42. http://www.myspace.com/kalusheezy

    KALUSHA aka K1

    Aufgewachsen in Ghana in der Nähe von Accra wird Kalusha mit 7 Jahren schwerkrank und auf den letzten Drücker nach Berlin verfrachtet. Hier wird er von seinem schweren Herzfehler geheilt und verbringt die nächsten 15 Jahre seines Lebens in den Hinterhöfen von Berlin, Wedding. Früh entdeckt er Rap für sich, aber ohne Vater und bei zuviel Strassennähe scheint sein Weg vorprogrammiert zu sein. Kalusha lernt die ganze Härte der Straße kennen und weiß sich zu behaupten.

    Nach vielen Vorstrafen und einem Raubüberfall steht am Ende die JVA Tegel und eine 1. Klasse Fahrkarte in die Abschiebung. Während seines Knastaufenthalts schafft es Kalusha dennoch als Freigänger sein Album „Nicht zur Nachahmung empfohlen“ aufzunehmen und erfolgreich über Ypsilon-Records zu veröffentlichen.

    Stand Sommer 2007:
    Kalusha wird nach 4 1/2 Jahren aus der Haft entlassen.
    Es folgt die Abschiebung. Nach 6 Wochen Freiheit muß er Deutschland verlassen.
    Die Chancen nach etwa einem Jahr aus Ghana zurückzukehren stehen gut.

    K1 und Ypsilon Records haben sich getrennt.
    Außerdem hat Kalusha einige neue Tracks und Features als Freigänger sowie nach seinem Knastaufenthalt aufnehmen können. Haltet die Augen offen!

  43. @ #52 wolfi

    Hier macht sich jemand viel Arbeit:
    http://www.auslaenderkriminalitaet.info/

    Dann hätte sich jemand aber genau so viel Arbeit fürs Design machen müssen.

    Das tut den Augen weh! und ich denke, wer auf die Seite geht, geht gleich wieder weg, wegen des unmöglichen augenschädlichen Designs.

    So toll der Inhalt auch ist.

    Schade, wieder eine Chance vertan.

  44. Kochkurse halte ich für brandgefährlich.

    Du glaubst gar nicht, was für Rezepte die ‚Jugendlichen‘ so haben.

    Jeder weiß, was mit ‚Jugendlichen‘ gemeint ist, trotzdem wird von Jugendlichen schwadroniert.

    In GB sind es ‚Asians‘ in der BRD halt ‚Jugendliche‘.

    Es sind Moslems!

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