BILD  Muhabbet GewinnerAm vergangenen Samstag kritisierte PI die BILD-Zeitung für die Bewerbung der CD des umstrittenen türkischen Sängers Muhabbet. Die Kritik und die darauf folgenden Zuschriften unserer Leser wurden von BILD aufmerksam wahrgenommen. Heute nachmittag meldete sich telefonisch das Büro von Chefredakteur Kai Diekmann, um die Motivation des kritisierten Artikels gegenüber PI zu erläutern. Wir sprachen anschließend mit Esther Schapira, der Journalistin, die die Affaire um Muhabbet vor einem Monat ins Rollen gebracht hatte.

BILD beruft sich vor allem auf dieses Kurz-Interview, das die Zeitung am 14.11. mit dem Sänger geführt hatte. Darin hatte Muhabbet erklärt, es sei nichts an den Vorwürfen der Journalistin dran. Außerdem würde hier Aussage gegen Aussage stehen. Die Zeitung habe daher kein Problem mehr gesehen, Muhabbets CD zu bewerben.

Ganz anders bewertet die Journalistin Esther Schapira, mit der wir anschließend sprachen, den Fall. Sie erklärte gegenüber PI:

„Ich bin erstaunt, dass die BILD-Zeitung sich so eindeutig auf die Seite von Muhabbet schlägt, wenn sie selbst davon ausgehen, dass es offenkundig zumindest eine fünfzigprozentige Wahrscheinlichkeit gibt, dass der junge Mann eben doch noch eine ganz andere Seite hat. Hinzu kommt, dass ich ja damals nicht allein war (Anm. von PI: Ihr Kollege Kamil Taylan ist Zeuge des Gesprächs), als Muhabbet sich derartig in den Worten vergriff. Wenn die BILD Muhabbet jetzt als ‚Anti-Rassismus-Rapper‘ darstellt, dann blendet sie außerdem alles aus, was wir inzwischen erfahren haben. Alleine schon einige der Songs, die er früher mit seinem Bruder gesungen hat (Anm. von PI: Gemeint sind ‚Im Westen‘, ‚der Wolfzug‘ oder ‚Das Turm‘) widersprechen dem doch klar. Vermutlich geht es BILD wie vielen anderen auch: Es fällt schwer, sich vorzustellen, dass Menschen ambivalent sind, dass etwa jemand in der Öffentlichkeit liebevoll zu seiner Frau sein kann und sie dennoch zuhause furchtbar verprügelt.“

Eine Interview-Anfrage von Seiten der BILD-Zeitung an Esther Schapira, so die Journalistin weiter, habe es im übrigen nie gegeben.

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70 KOMMENTARE

  1. Diese Verlogenheit hierzulande ist inzwischen einfach nur noch ekelerregend. Wenn ich nur beobachte wie die Band „Böhse Onkelz“, auch 25 Jahre nach ihren beanstandeten Liedern in den Medien behandelt werden, obwohl sie sich inzwischen X Mal davon distanziert haben und so einem Gewalttürken sofort in den A…. gekrochen wird, sobald er sagt, was man von ihm hören möchte, wird mir schlecht.

    PS: Nein, ich höre keine Onkelz, aber diese verlogene Doppelmoral der Gutmenschen ist einfach nur noch widerlich.

  2. Diese Gesellschaft dreht sich um sich selber während in Moscheen und Islamischen Vereinen der kommende „Endsieg“ des Islam schon latent gefeiert wird ! Zu verdanken haben wir das schlecht informierten und Multikulti verblendeten Menschen die dabei die ganze Grausamkeit und Ungerechtigkeit der sogenannten „Friedensreligion“ verdrängen ! Erst heute wieder durften 62 Menschen ihr Leben lassen und Täglich werden es mehr .
    Ein Rübel Rapper der seine hässlichen Texte ins Mikro rülpst und unsere Frauen als „Schlampen“ bezeichnet gehört sofort wieder nach Hause geschickt …weil eins steht fest ..diese Land ist nicht seine Heimat !!!

  3. @3
    An genau den selben Vergleich musste ich auch direkt denken, als ich von der ganzen Sache gehört habe.
    Vor 25 Jahren in die rechte Szene gerutschts und Dummheiten gemacht? Gebrandmarkt fürs Leben, alle späteren Sinneswandel. Distanzierungen und Aktionen gegen Extremismus sind doch nur vorgetäuscht und dienen geldgierigen Interessen!
    Vor kurzer Zeit extremistische Lieder produziert und auch heute noch menschenverachtende Äußerungen? Schwamm drüber, war gar nicht so gemeint und stimmt ja auch gar nicht. Er ist guter Junge!

    PS: Ja, ich höre Onkelz 😉

  4. #4 SD

    Wer in die Ecke gedrängt wird greift an…

    Er hat die Texte mitgesungen… er kannte den Text, da er mitsingt, vertritt er ihn auch.

    Wenn morgen 5 Deppen „Ausländer raus“ schreien und ich stehe daneben und singe die Nationalhymne, dann stehe ich auch wegen Volksverhetzung vor Gericht.

    Oder sehen wir es wie in Mügeln.

    „Der Angeklagte müsse sich diese Rufe zurechnen lassen, weil er sich an die Spitze der Gruppe gestellt habe“

    http://www.focus.de/politik/deutschland/muegeln-hatz_aid_228377.html

    Auch Muhabbet muss sich diese Lieder zurechnen lassen.

    Oder sind Justiz und Medien in Deutschland nicht gleich und unparteiisch?

  5. „Außerdem würde hier Aussage gegen Aussage stehen“

    Bild leugnet die Realität beharrlich ab. Es steht nicht Aussage gegen Aussage, Muhabbet hat seine Äusserungen in Gegenwart dreier weiterer Personen gemacht, von denen zwei (Schapira und Taylan) seine Aussagen ausrücklich bestätigt haben. Die dritte Person (sein Manager) hat dies indirekt getan.

  6. Die BILD hat sich bei euch gemeldet? Respekt, Leute, Respekt…
    Die Kameraden sitzen in der Sache natürlich auch zwischen allen Stühlen. Einerseits haben sie ja die Solidaritäts-/Versöhnungspflicht gegenüber Israel (von der ich in dieser Form wenig halte, aber das ist eine andere Frage), andererseits stehen sie mehr als jedes andere Medium in der BRD unter kritischer Beobachtung, und wollen natürlich nicht das große „BAAAAHHHHH, immer schon gewußt, Nazis, intolerant, etc.“ über sich herbrechen haben.

    Tja, das kommt davon, wenn man nicht anständig recherchiert. Mal schauen, wie die sich aus der Affäre ziehen. Frontalangriff („Geheim-Schimpfer legt Minister rein!“) wäre schön, aber unwahrscheinlich.

  7. Ich schlage vor: dranbleiben, BILD mailen oder auch mal auf Papier schreiben – das werde ich dann gleich machen – , dabei ist höflich + sachlich zielführender als den (berechtigten) Ärger zu formulieren.
    Aber wenn schon Diekmanns Büro PI kontaktiert, dann ist man dort zumindest aufmerksam, was sich hier so an Meinungen bildet. Und Diekmanns Buch lässt ihn eher als typischen PI-Leser denn als verstockten Gutmenschen erscheinen. Also: dranbleiben, vielleicht kippt in der Redaktion ja auch noch mal die Meinung, vielleicht ruft ja auch dort jemand mal bei Frau Schapira an.

    Nebenbei: kann man Frau Schapira mailen? Ich würde ihr gerne mal für Ihren Mut danken!

    Zu der unsäglichen Pressemitteilung (oben im einem Kommentar verlinkt):
    Ist schon klar, Islam ist Frieden und Muhabbet dessen Versinnbildlichung!
    Ich würde nur gerne wissen – das spart die Pressemitteilung leider aus – : Hat sich Muhabbet besoffen, bekifft oder sonstwie von Sinnen gehen lassen, als er von der Folterung van Goghs träumte, oder bezichtigt er Frau Schapira einer ganz üblen, grundlosen und ohne jeden Anlass in die Welt gesetzten Lüge, und den Begleiter, der das bezeugen kann, der Mittäterschaft?
    Denn ein Drittes gibt es nicht.

  8. Man sollte sich nicht täuschen: Die BILD, die früher mal als „konservativ“ oder „rechts“ galt, ist längst zur Hure des Zeitgeistes degeneriert: wer zahlt, schafft an. Und das ist mehr und mehr diejenige Klientel, die durch staatliche Transferleistungen alimentiert wird.

  9. Bild meldet sich nur bei Leuten, die Bild wichtig sind!

    Wenn PI es geschafft hat, dass sich Bild an PI wendet, dann ist das wieder ein Ritterschlag mehr in der Blogger-Szene!

    Chapeau!

  10. Wenn bei dieser Werbung für Muhabbet der BILD nicht Steini seine Finger mit Spiel hat….vorstellbar wäre es zumindest. Gegen den Presserat kann sich BILD noch wehren, gegen einen Bundesminister und Vizekanzler natürlich nicht.

  11. @ PI

    „die jüdische Journalistin Esther Schapira“

    das Wort jüdische ist in diesem Sachzusammenhang völlig überflüssig. Es hätte gereicht zu schreiben die Journalistin Ester Shapira.

    Ihr habt ja auch nicht geschrieben „es meldete sich das Büro des prostestantischen oder katholischen Chefradakteurs Kai Diekmann“!

    Gut beobachtet! Wir wollten es auch nicht schreiben, ist beim kopieren aus einem früheren Textentwurf wieder reingerutscht und wurde jetzt geändert. Es hat nämlich tatsächlich nichts damit zu tun. Danke für den Hinweis! PI

  12. Naja, Bild ist ebenso politisch korrekt wie es von ihr erwartet wird. Tobt sich auch nur über das Klientel aus, das politisch abgesegnet ist. War früher mal frecher, frischer und bot mehr Kontra ob dem Zeitgeist. Ja, ja, lang ist es her.

  13. dpa,

    11.12.2007 21.11 Uhr:

    BILD trägt ab sofort einen halal-Kleber.

    Nach letzen Informationen des DITIB wird BILD ab sofort einen halal-Kleber tragen. Die DITIB begrüsst diesen Schritt als wichtige Massnahme zur Integration Deutschlands in die Türkei. Nächstes Ziel sei die Reorganisation der BILD-Redaktion nach den Richtlinien des Korans ,insbesondere Sure 9, 29.
    Diese Reorganisation soll bis zum 12. 12. 2007 abgeschlassen sein. Die Leichen werden in Absprache mit der Behörde in die Alster geworfen.

  14. #18 Eurabier

    Aja…

    Den Deutschen Frank D. veruteilt ein Gericht weil er eine Scheibe in Mügeln eingeschlagen hat, und er nicht vorbestraft war, zu 8 Monaten Haft hne Bewährung.

    Einemn Anfrührer einer terroristischen Gruppe in Jugoslawien, welcher Körperverletzung und schwere Brandstiftung begangen hat, aber zu einer Bewährungsstrafe.

    Diese Politik und Justiz will dieses Land und dieses Volk zerstören.

  15. @eurabier
    Wenn PI es geschafft hat, dass sich Bild an PI wendet, dann ist das wieder ein Ritterschlag mehr in der Blogger-Szene!

    Das tat richtig weh! Ein Ritterschlag von Strizzi Diekmann, der mit dem Muhabbet-Dreck die Kohle verdient, die er braucht, um sich als Anti-68er Saubermann präsentieren zu können.
    Ich hoffe mal, dass PI das nicht genauso sieht.

  16. #22 Lebowski,

    nein, so meinte ich das nicht!

    Wenn Bild sich an PI wendet, dann nimmt Bild PI aufmerksam zur Kenntnis und das meine ich mit „Ritterschlag“, weil die MSM eben PI nicht ignorieren können.

    Wer weiss, wieviele Inspiration sich die Redakteure von hier holen!

  17. dpa,

    11.12.2007 21.23 Uhr:

    Aiman Mazyek übernimmt Ehefrauen

    Aiman Mazyek hat zugesichert, die Ehefrauen der gealsterten BILD-Redakteure zu übernehmen (sihe Meldung #19) und sie Scharia-konform zu verwenden. Er sei kein Unmensch, sagte er gegenüber ARD, er wisse durchaus, dass eine Frau nicht am gleichen Tag geschlagen und gebraucht werden dürfe.

  18. #21 Almbauer:

    Und der überführte Schläger und Brandstifter El Masri kommt mit 8 Monaten auf Bewährung davon. Kulturbereichererbonus @ its best 🙁

  19. dpa,

    11.12.2007 21.29 Uhr:

    Aiman Mazyek präzisiert Angaben

    Aiman Mazyek präzisiert seine Angaben gegenüber ARD dahingehend, dass er natürlich nie mehr als 20% der Kriegsbeute beanspruche, nicht einmal wenn die Ehefrauen der gealsterten Redakteure blond und schlank seien. Sein Bruder Alboga und die anderen Brüder seien aber nur an den Ehemännern der Redakteurinnen interessiert.

  20. Gut dass sich Bild bei PI bildet. In diesen und anderen gleichgelagerten Foren kommt eine schweigende Mehrheit zu Wort, mit der sich die Bildzeitung doch sonst gerne solidarisiert.

    Ich hoffe, dass Bild weiterhin hier aufmerksam mitliest…

  21. #29 Prosemit:

    Mach Dir keine Illusionen: BILD wird sich nur solange mit der schweigenden Mehrheit solidarisieren, wie diese hinreichend zahlungskräftig ist.

    Sobald sich durch die Transferleistungen an die Hartz-IV-Borats mehr verdienen läßt als durch das, was der Staat der arbeitenden Bevölkerung gnädigerweise als Almosen für die Erwirtschaftung der Steuern zugesteht, erscheint unter die vier großen Buchstaben statt „unabhängig-überparteilich“ künftig „Allahu akbar!“

  22. Bild ist ein schwankendes Schilfrohr im Winde, von mir aus.

    Das eigentliche Problem aber ist Dr. Hans- Walter Steinmeier (unser Außenminister), der jetzt in einer Ecke hockt und sich ruhig hält in der Hoffnung, daß der Muhabbet-Skandal ausgestanden ist.

    Im Moment scheint es so, aber es ist noch nicht aller Tage Abend. Dieser Mann hat die Legitimation verspielt, jemals auf andere mit dem Finger zu zeigen. Ich habe jedenfalls von ihm noch kein Wort des Bedauerns gelesen, daß er sich diesen Muhabbet-Fauxpas erlaubt hat (und das ist noch mäßig ausgedrückt!).

  23. #35
    Esther Schapira hat falsch/unzureichend recherchiert, damit ist das Ding vom Tisch, die Visakiste sowieso.

  24. Steinmeier weiß, daß er unentbehrlich ist. Kippt Steinmeier, kippt diese Regierung.
    So einfach ist das.

  25. Muhabbet kann sich freuen. Seine Äusserungen haben ihm sicher viele Fans aus zweifelhaften Kreisen gesichert. Seine Lieder an sich sind ja eher von schlechter Qualität. Schon deshalb frage ich mich, wieso die Bild gerade für diesen Typ die Werbetrommel rührt.

  26. #41 Koranschüler: Die BILD rührt deshalb die Werbetrommel für den Gewaltrapper, weil der Typ ein Idol der Prekarier mit Migrationshintergrund ist und die BILD in diesem Personenkreis die Kundschaft der Zukunft verortet.

    Eklig, aber wahr.

  27. „BILD beruft sich vor allem auf dieses Kurz-Interview, das die Zeitung am 14.11. mit dem Sänger geführt hatte. Darin hatte Muhabbet erklärt, es sei nichts an den Vorwürfen der Journalistin dran. Außerdem würde hier Aussage gegen Aussage stehen.“

    Natürlich! Aussage gegen Aussage, Missverständnis, Überasetzungasfehler. Weißt du lieber Muhabbet, das sind alles kleine Schwestern von „GEQUIRLTE SCHEIßE“!!

    Was bildet ihr Islamofaschisten euch ein? Dass eure Sprachen so kompliziert sind und wir im Westen zu doof euch zu verstehen? Warum beherrscht ihr denn dan den Deutsch nicht, seid zu blöd, einen deutschen Satz aus Subjekt, Verb, Objekt zu bilden???
    Wo ist den eure Schläue in all den fäkalienverseuchten Städten, in der Wüste, der Einöde, was habt ihr hier in euremm Gastland denn geleistet, dass ihr- frech wie Straßendreck- alle Nichtfaschisten für blöd verkauft????

  28. Das ganze Lied ist doch rassistisch.
    Aber Rassismus gegen Deutsche ist ja en Vogue heutzutage.

    „Deutschland, warum verschliesst Du Dich“…

    Die Schuld an den ganzen Migrantenterror haben natürlich die Deutschen, die sich zu sehr verschliessen. Alles klar.

    Eine Schande, das ein Deutscher Minister bei diesem Hasslied auch noch mitmacht.

  29. Dafür dichtet die BILD gestern wieder im Lokalteil auf Seite 12 (BILD HAMBURG):

    „Blutiger Streit in der U1 am Bahnhof

    Jugendliche stechen Fahrgast nieder

    City – Es gibt schon wieder ein Messeropfer in unserer Stadt!

    Es passierte kurz vor Mitternacht. Martin N. geriet in der U1 mit fünf jugendlichen Südländern in einen Streit.“

    Schon wieder ein Messeropfer und schon wieder diese pösen pösen Südländer!

    Zu diesem Phänomen sollte PI mal BILD befragen. Die Deppen der BILD sind die letzten die so PC berichten!

    Kotz würg spotz!!

  30. Es ist nur noch widerwärtig, wie uns Medien und Politiker versuchen, zu indoktrinieren!

    Es kann nicht sein, was nicht sein darf?

    Die Verantwortlichen der „Bild“ sollten sich mal fragen, was sie selbst für ein Bild abgeben – wie glaubhaft ist denn wohl die Aussage dieses „Herrn“ Muhabbet gegenüber der Aussage einer Frau Schapira, die sich zudem noch auf einen Zeugen berufen kann!

    Eine große Bitte habe ich an die Politiker sowie an die Journalisten: verkauft uns nicht für dumm, unterlasst Eure Erziehungsversuche – wir glauben Euch nicht mehr! Ihr macht Euch allesamt nur noch lächerlich!

  31. Steinmeiers Auftritt im Studio war ein billiger populistischer Anbiederungsversuch an die junge Generation. Als ob er es nötig hat sich auf das Niveau von Sängern herabzulassen. Wollte er als Aussenminister ein Signal setzen? Scheel war da besser!

  32. Muhabbet ist kein Deutscher und wird heimlich immer gegen uns sein. Erst wenn die Moslems die Mehrheit erlangt haben, wird er sein wahres Gesicht zeigen, er wird uns hetzen. Im Moment missbraucht er den Außenminister als Fahrstuhl und der uneinsichtige Steinmeier hat es nicht mal gemerkt. Ein großes gebührendes Kompliment der Journalistin Esther Schapira für ihren Mut und ihre Aufrichtigkeit. Auch PI sei Dank für diese Hinterfragungen. Wenn PI von Bild angerufen wird, zeigt das die Kompetenz der Berichterstattung des Angerufenen, was man vom Anrufenden nicht unbedingt behaupten kann.

  33. @#56 Thomas

    klar hat Steinmeier es nötig sich auf dieses Niveau herab zu begeben! Er ist schon jetzt auf Stimmenfang aus und wo liegt da für die SPD noch Wähler-Potential? Bei den Moslems natürlich. Und so nimmt die Unterwanderung seinen Lauf. In der Not frisst der Teufel Fliegen. Steinmeier will Stimmen, Muhabbet ein sauberes Image und Publizität um ein weiteres Teil-Ziel des Islam verwirklichen zu können. Steinmeier hat verloren!

  34. Es ist nicht „Aussage gegen Aussage“, denn der türkische Begleiter von Frau Shapira hat die Aussagen von Frau Shapira mehrmals bestätigt. Die Bild wandelt hier auf sehr dünnem Eis…………..rom

  35. Der Kerl (Muhhabet) ist ein Feigling! Sonst würde er dazu stehen, dass im ein „Faux Pas“ geschehen ist, und würde versuchen die Sache wieder in Ordnung zu bringen. Zum Beispiel mit einem läppischen: „…..tut mir leid, war nicht so gemeint…..“.

    Aber nein, er lügt einfach drauf los. Das ist das Verhalten von Feiglingen und Leuten mit schlechtem Charakter……….rom

  36. Es scheint ja wohl einen Markt für diese Art von „Musik“ zu geben.
    Alle wollen mitverdienen:
    -Der tolle Wolfsmensch als Sänger
    -Der Produzent
    -Die Bildzeitung durch Werbung.
    Der Markt muß finanzkräftig sein, sonst würden sich die o.a. Personen/Institutionen nicht solche Mühe geben.

    Ein Hinweis an die Bild-Zeitung:
    Da Sie ja die PI-Seite sehr aufmerksam studieren, ist Ihnen sicherlich auch aufgefallen, dass es hier genügend Hinweise auf die Links gab, die auf der Seite des Wolfsängers vorhanden waren.
    Mittlerweile sind diese Links natürlich gelöscht.
    Welche Links dies waren, müssen Sie leider noch selber herausfinden.

  37. Apropos „Aussage gegen Aussage“:

    Hier eine schöne politisch-korrekte Meldung aus dem Tagesspiegel über ein paar „Jugendliche“.
    PI-Leser wissen natürlich, wer die Täter sind, aber jemand, der zum ersten male die Zeitung liest, denkt sich: „Wie schlimm doch Hans und Fritz heute sind!“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Prozess-Mord-Tegel;art126,2437152

    Tödlicher Streit um Bademüll
    Ein 17-Jähriger muss sich vor dem Berliner Landgericht wegen heimtückischen Mordes verantworten. Ihm wird vorgeworfen, einen 23-Jährigen in Tegel erstochen zu haben. Vorausgegangen war ein Streit um liegengelassenen Müll.

    BERLIN – Dem Jugendlichen wird vorgeworfen, im Juni dieses Jahres an der Tegeler Badestelle „Im Saatwinkel“ einen 23 Jahre alten Badegast niedergestochen zu haben. Das Opfer verblutete. Mitangeklagt sind drei 17- bis 19-jährige Freunde, die an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sein sollen. Sie stehen wegen Körperverletzung vor Gericht.

    Der 23 Jahre alte Elektriker wurde laut Anklage von hinten angegriffen, als er mit einem 19-jährigen Mitangeklagten am Boden rang. Er starb an den Folgen eines Lungenstichs. Der Mann war einem 43-jährigen Familienvater zu Hilfe geeilt, der zahlreiche Prellungen durch Faust- und Stockschläge erlitt.

    Der Hauptangeklagte wollte sich zu Prozessbeginn nicht äußern. Zwei 17- und 18-jährige Mitangeklagte gaben zu, an der Schlägerei beteiligt gewesen zu sein. Ihren Angaben nach hatte der Hauptangeklagte später geäußert, den 23-Jährigen „abgestochen“ und ihnen damit „das Leben gerettet“ zu haben.

    Nach Angaben des 18-Jährigen war er mit dem Familienvater in Streit geraten, weil dieser ihn aufgefordert hatte, beim Verlassen der Badestelle „seinen Müll mitzunehmen“. Nach „gegenseitigen Beschimpfungen“ sei der Streit eskaliert. Er habe mit einem Stock auf den 43-Jährigen eingeschlagen, weil dieser seinen 17-jährigen Freund angegriffen habe. Der 17-Jährige räumte ein, das spätere Opfer geboxt zu haben. Der Prozess wird nächste Woche Donnerstag fortgesetzt. (ctr/ddp)

    So stand es damals in der Morgenpost:

    http://www.morgenpost.de/desk/944025.html

    Jugendlicher tötet aus Wut über Kritik

    Ein 17-jähriger Berliner steht im Verdacht, an einem Badesee im Bezirk Reinickendorf einen 23-Jährigen mit einem Messer erstochen zu haben. Sie waren über weggeworfenen Müll in Streit geraten. Der mutmaßliche Täter hatte bereits wegen einer anderen Messerattacke eine Bewährungsstrafe erhalten.

    Von Michael Behrendtund Steffen Pletl

    Er wollte einen schönen Tag am Badestrand verbringen und bezahlte dies mit seinem Leben: Der 23-jährige Architektensohn Darius E. aus Reinickendorf wurde erstochen, weil er sich über einen 17-Jährigen geärgert hatte, der seinen Müll einfach beiseitewarf.

    Am Dienstag gegen 18.15 Uhr hatte sich das spätere Opfer an der Badestelle Im Saatwinkel in Tegel aufgehalten. Laut Informationen von morgenpost.de hatte sich ein 17-jähriger Türke zusammen mit zwei weiteren jungen Männern und zwei Begleiterinnen in der Nähe niedergelassen.

    Mehrere Badegäste äußerten ihren Unmut darüber, dass diese Personengruppe die leeren Verpackungen ihrer mitgebrachten Speisen und Getränke einfach zur Seite warf. Auch Darius mischte sich irgendwann in die Diskussion ein. Zeugen berichteten später, dass der 17-Jährige kurz darauf zusammen mit seinen Freunden auf den jungen Mann losging und ihn zunächst mit Knüppeln angriff. Wenig später brach der 23-Jährige tödlich verletzt zusammen – ihm war mit einem Messer mehrfach in den Oberkörper gestochen worden. Der 17-jährige Haupttäter flüchtete zunächst unerkannt.

    Die Polizei klärte jedoch schnell seine Identität: Nachdem mehr als 60 Zeugen befragt worden waren, wurde der Name von Erol A. schließlich ermittelt. Beamte des Abschnitts 13 und der Kriminalpolizei der örtlichen Direktion 1 nahmen ihn noch in der Nacht in der Wohnung seiner Eltern fest. Der 17-Jährige leistete dabei keinen Widerstand und ließ sich wortlos abführen.Der Täter hat bereits wegen einer anderen Messerattacke eine Bewährungsstrafe erhalten. Ermittler hoffen, dass am Donnerstag Haftbefehl gegen ihn erlassen wird.

    ….

    Erol A. ist für die Polizei kein Unbekannter, er war laut Informationen von morgenpost.de bereits einmal mit einem Messer auf Menschen losgegangen. Damals stach er zunächst einen Mann mit einem Küchenmesser und verfolgte dann noch einen Flüchtenden, dem er in den Rücken stach. Für diese Tat verhängte der Richter eine Haftstrafe von einem Jahr auf Bewährung. Auch Darius E. soll Stichverletzungen in den Rücken bekommen haben.

    Der 17-Jährige wird am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt. „Wir können nur hoffen, dass Haftbefehl erlassen wird. Wenn er damals keine Bewährungsstrafe bekommen hätte, könnte der junge Mann aus Reinickendorf vielleicht noch leben“, sagte ein Kriminalbeamter.

  38. Damals stach er zunächst einen Mann mit einem Küchenmesser und verfolgte dann noch einen Flüchtenden, dem er in den Rücken stach. Für diese Tat verhängte der Richter eine Haftstrafe von einem Jahr auf Bewährung.

    Aha… 2facher versuchter Mord… gibt ein Jahr auf Bewährung.

    Fensterscheibe im Mügeln mit einem Gitterrost einschmeißen gibt 8 Monate Haft ohne Bewährung.

  39. #63 Almbauer

    Aha… 2facher versuchter Mord… gibt ein Jahr auf Bewährung.

    Fensterscheibe im Mügeln mit einem Gitterrost einschmeißen gibt 8 Monate Haft ohne Bewährung.

    Willkommen in Eurabien 2007.

  40. http://www.welt.de/politik/article1451750/Wenn_Gefaengnisse_zu_Terrorcamps_werden.html

    Haftanstalten sollen die Allgemeinheit vor Straftätern schützen und sie wieder fit machen für die Gesellschaft. Dass es mit letzterem nicht gut bestellt ist, ist bekannt. Dass Gefängnisse immer häufiger zu Brutstätten des Terrorismus werden ist ein bisher vernachlässigtes Problem.

    ……………..

    Für Deutschland sind nur bedingt verlässliche Zahlen erhältlich. In den Justizvollzugsanstalten in Düsseldorf und Heilbronn sind 22 Prozent bzw. 20 Prozent Straftäter muslimischer Herkunft – in Freiburg sind es 11 Prozent. Schätzungen für ganz Deutschland sprechen von 5 Prozent, also etwa 3880 muslimischen Häftlingen.

    Fakt ist, dass Gefängnisse von Islamisten als Rekrutierungspool gesehen werden

  41. Lach mich tot, Bild steckt tatsächlich tief
    in der Scheisse, sonst würden die nicht Laut
    geben bei uns. Aber wenn sie Eier hätten, würden sie sagen, jawohl, wir haben echt Scheisse gebaut mit dem Türken, haben einen
    Türken gebaut. Aber steter Tropfen höhlt den
    Stein, wir erlebens noch.

  42. Irgendwer bei PI hatte mal geschrieben, dass beträchtliche Anteile vom Bild einem Türken gehören. Wenn es so ist, sollte man nichts mehr vom Bild erwarten. Nicht kaufen, ist das gesündeste. Bild ist nur das deutschsprachige Hürriyet für Islamigranten aus der Türkei. Das Niveau ist auch dieser Zielgruppe angepasst…

  43. „BILD ist mittlerweile eine linke Hetzzeitschrift geworden.“

    Bild hat keinen politischen Standpunkt. Sie war früher auch nicht „rechts“. Sie appeliert ausschließlich an die niedrigsten Instinkte, wo immer die auch liegen.

  44. Hier wird immer wieder von „Sänger“ gesprochen. Ich kann in dem Gestottere dieser Kreatur beim besten Willen keinen „Gesang“ erkennen.

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