WagenknechtDie Altkommunisten – Verteidiger der sozial Schwachen – lehnen (normalerweise) den Kapitalismus ab. Was manche nicht davon abhält, doch mal an den Vorzügen des Kapitalismus zu naschen. Im wahrsten Sinne des Wortes.

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58 KOMMENTARE

  1. Tja, so sind sie, die Kommunisten: Wasser predigen und dabei Wein trinken. Schlimm nur, dass es immer noch genug Dummheit im Volk gibt, die die Wahl von Lafontaine, Gysi, Wagenknecht und Konsorten möglich macht.

    Irgendwie erinnert mich das alles sehr an George Orwell’s Animal Farm. Das ist ein sehr sehenswerter Film, der genau zu dem Thema passt.

  2. 7-Gänge Menues mit Champagner und Hummer gehören bei den roten Sozialisten zum Gourmettagesprogramm. Hat man die Erhöhung der Abgeordnetendiäten gefeiert ?

  3. Ist doch sowieso immer das gleiche Schema.
    Obersozialisten spielen, aber ein fettes Bankkonto haben (natürlich nur durch Parteiapparatschik-Tätigkeiten), Multikulti zelebrieren, aber in feinen Stadtteilen leben, wo der einzige Kontakt mit Multikulti der Zeitungsausträger oder der Marktstand-Betreiber ist und dann denen, die sich das Leben in den besseren Bezirken nicht leisten können vorhalten, wie man Multikulti zu leben hat und die Ängste und Sorgen ja grundsätzlich nicht verstehen, weil der Zeitungsausträger oder Marktstandbetreiber ja eh so nett und freundlich ist.

  4. Es ist seltsam, aber in solchen Momenten sind mir die Linken fast ein bißchen sympatisch. Das war auch schon bei Oscar Lafontaine so (Toskana) oder bei Leonid Breschnew (Mercedes, Maserati, Rolls Royce).

  5. Kleiner Fisch.

    Die Linken glauben heute, für die „soziale Gerechtigkeit“ einzutreten, verleihe völlige Immunität, mit der man sich über Moral, den gesunden Menschenverstand und teilweise auch über Gesetze hinwegsetzen kann. Schließlich diene man ja der „gerechten Sache“, und nur dies zählt.

    Gegenüber der eigenen Bereicherung und den persönlichen Eitelkeiten, die bei den heutigen Linken in unserem demokratischen Staate gepflegt werden, war der „Luxus“ der DDR-Staatsführung geradezu spießig bescheiden.

    Man google mal nach „Palast der sozialen Gerechtigkeit“. Steht im Bundeslande des einzig wahren Napoleon-Nachfolgers. Dagegen ist Honeckers Haus in Wandlitz Neckermann mit ein wenig Holzvertäfelung.

    Dann vergegenwärtige man sich mal das Verhalten der verdi-Führung, oder den VW-Betriebsräten.

    Oder man gehe gar nicht so weit zurück und schaue sich das Verhalten des Herrn Schell von der GdL an. Der ist auch nicht gerade bescheiden, weder im Lebensstil, noch in seinem Auftreten. Seine Außenwirkung hat er nicht unter Kontrolle. Verheerendes Bild.

  6. Ja, Hummer ist lecker und die Sahra auch, habe ich schon mehrfach gesehen.

    Man muss nur das vergessen, was sie sagt!

    Und was sie sagt, ist voller Überzeugung.

    Also: Hummer lecker, Sahra lecker!

    Was gab’s da zu löschen???

    So ist es immerhin eine prima Story.

    Wie damals mit ihrem Mann, der wegen Betrug an den Arsch gekriegt werden sollte. Ob er’s nun wurde, weiß ich nicht mehr so genau.

    So ist Lebbe ebbe, auch Linke essen gerne gut.

    Ach so, die Gasversorger erhöhen ihre Preise wieder um 20%. Gegen diese Drecksabzocker sollte die Politik endlich etwas machen, anstatt nur über die MONOPOLARTIGEN Zustände zu jammern.

    Wir zahlen die höchsten Strom-, Gas-, Benzin- und Wasserpreise in Europa!

    Irgendwie werden wir dieses Land schon zugrunde richten! Pardon: Die Energieunternehmen werden dieses Land schon zugrunde richten! Mit tätiger Hilfe untätiger Politiker.

    Vielleicht noch vor dem Islam!

    Zu bekämpfen wären beide.

  7. Zu ihrer Verteidigung sollte man sagen, dass sie keinen Hummer bestellt hätte, wenn sie die Rechnung selber hätte zahlen müssen.

  8. #8 Koltschak
    „Wir zahlen die höchsten Strom-, Gas-, Benzin- und Wasserpreise in Europa“!

    Das liegt wohl in der Hauptsache daran, daß diese in Deutschland mit den höchsten Steuern belegt sind.
    Der größte Abzocker ist unser Staat.

  9. Eine Frau, die es nicht zugeben kann, daß ihr Hummer schmeckt und sie welchen gegessen hat, ist verdächtig.

    Die hat vielleicht auch sonst nicht viel Freude am Leben.

    Kommunisten sollen angeblich mehr am Leben leiden, weil sie stets die Welt verbessern wollen. Darum plagt sie auch das schlechte Gewissen, wenn sie es sich einfach mal haben gutgehen lassen.

    Frau Wagenknecht tut mir leid. Möge ihr noch viel Hummer im Leben vergönnt sein und möge sie es schaffen, etwas Gutes auch genießen zu können.

  10. Also, ich finde das mit dem Hummeressen ist verzeihlich. Zum Skandal wird es aber durch die heimtückische Vernichtung der Fotos unter Anwendung von fiesen Tricks. Das ist Stasi, wie sie leibt und lebt.

    Übrigens ein hübsches Mädel, ich würde sie aber dennoch von der Bettkante stoßen.

  11. Diese linke Tante hab ich mal bei Christiansen gesehen. Sie war entsetzt, daß die armen Harz4 Empfänger so wenig zum Leben haben. Und ein Arbeiter hat ihr mal gesagt, er bekäme 4,50€ netto die Stunde. Oh, wie schrecklich! Sie würde die Reichensteuer begrüßen u.s.w. Und der Manager, der verdient sooooo viel, das ist sooo ungerecht.
    Ich denke auch, daß es keine Gerechtigkeit gibt.
    Wenn es sie nämlich gäbe, wäre das ganze linke Gesindel in Bautzen eingesperrt.

  12. Wie war das noch? Lafontaines Haus = Palast der sozialen Gerechtigkeit…

    Linke sind oft Leute, die am Wohlstand teilhaben wollen, ohne selbst arbeiten zu müssen.

  13. 1) Frau Wagenknecht-Niemeyer wird von der steuerzahlenden EU-Bevölkerung mit gut 7.000 Teuros pro Monat beschenkt. Dieser Betrag wird – nach Abzug aller hummerbedingter „Un-kosten“ – mit maximal 25% versteuert.
    2) Zudem erhält die Dame pro Sitzungstag in Brüssel und/oder Straßburg 268 Teuros Tagegeld.
    3) Hinzu kommen pro Monat noch knapp 4.000 Teuros für den „Büroaufwand“ sowie 15.000 Teuros (!!!) für Personalkosten (z.B. für die Sekretärin u. den persönlichen Referenten).
    4) Sonstige Vergünstigungen wie Freiflüge etc. nicht mal berücksichtigt, kann das Mädel pro Jahr rund 330.000 Teuros „verballern“. Nicht schlecht für jemanden, der sich als Hüterin des Proletariats in einem klassischen Dortmunder Prekariats-Stadtteil als Bundestags-Kandidatin präsentiert hat, oder?
    5)Zu erwähnen wäre noch die bzgl. der Bilder des Hummer-Gelages von Frau W.-N. angewandte Methode: Sie leiht sich die Digi-Camera der beteiligten, ebenfalls „linken“ EU-Parlamentarierin aus und löscht die kompromittierenden Gourmet-Bilder einfach.
    6) Die letzte eigenständige (?) Arbeit von Frau W.-N. trägt im übrigen den bemerkenswerten Titel „Kapitalismus im Koma“.

  14. das ist wieder so ein total überflüssiger bericht bei PI…
    warum sollten die keinen hummer essen ?
    honnecker ass doch bestimmt auch hummer und kaviar… 🙂
    gibt es eine extra kost für Linke ?

  15. übrigens :
    die Wagenknecht steht zu 100% hinter ihrem Kommunismus…
    und so eine ist mir am Arsch lieber als die gesamte kölner CDU und andere Konsorten

  16. #14 KDL (15. Dez 2007 18:04)

    die fotos hat sie gelöscht damit sie nicht auf dem gehässigen PI-Blog auftauchen 🙂

  17. ist bekannt, ob es sich um den bekannten „amerikanischen hummer“ handelte? das wäre dann wirklich ein skandal: kommunistin verspeist liberalen hummer.
    gibts eigentlich eine farbenlehre bzgl. des sozialisitschen essens? ROTER hummer geht, SCHWARZER kaviar ist tabu…

  18. am besten ist und bleibt am kommunismus, dass er immer nur für die anderen gilt. nie für die herrschende (ober)klasse. warum glaubt ihr baut der gewerkschaftseigene konzern fau-weh den phaeton? sollen sich die herrn vielleicht in einen 08-15 a8 pferchen! siehste 😉

  19. #18 Daniel1982
    was heist „oft“ ? Linke wollen immer auf Kosten anderer leben, das ist ja sinn und Zweck des Kommunismus

  20. @8 Koltschak

    Zustimmung! Wobei mir aber Sahra aber noch lieber ist :mm: Hummer habe ich schon gegessen finde aber die Art der Zubereitung ziemlich abstoßend. Zudem mag ich das Tier nicht auf’m Tisch sehen.

  21. #22 DNSfrei
    —die Wagenknecht steht zu 100% hinter ihrem Kommunismus…—-
    bloß bezahlen sollen ihn (den Kommunismus) die anderen.

    Gebt denen doch die DDR zurück, dann sollen sie sich kümmern.

  22. In der Gourmet-Runde fehlte noch Oskar, der Mann mit den Lebensmaximen „Fressen, Saufen, Ficken“.

    Ach so, vielleicht war er deshalb gerade verhindert…

  23. ach …ich vermisse den kommunismus…und die mauer
    es gab ein klares feindbild…
    radio china und radio albanien hetzten auf KW ,dass man gänsehaut bekam
    die armen DDR`ler konnte man guten gewissens bedauern…
    es war ganz einfach spannend 🙂
    heutzutage überall wischiwaschi feinde…
    EU Islam Migranten und was noch alles…
    man kommt mit dem bekämpfen gar nicht mehr nach…
    sorry…hab eben vor mich hingeträumt

  24. Das ist eine von der Kategorie ,die ohne
    Zögern die „Feinde der Arbeiter-und Bauernklasse“ nach Bauzen verschoben hat,bekommt mit ihrer Stasi-Geisteshaltung ein Schweine-
    geld (wie alle weggelobten Politfuzzis) und
    beseitigt mit denselben Methoden ihrer
    ursprünglichen Lehrmeister Material,welches sie möglicherweise kompromittieren könnte.

    Mit anderen Worten: eine echte geistige
    Schlampe-wie es sie bei den Kommunisten
    schon immer gab.
    Also nix neues.

  25. Leider hab ich vor Frauen zuviel Respekt (auch vor politisch Minderbemittelten)…, sonst könnte ich jetzt was sagen… Und zwar:… Ach lassen wir das… Nachdenken über solch…. Ach lohnt nicht… Nicht wirklich… Nein… Zeitverschwendung… Oder doch…? Wie haben das ihre genossen im Osten gemacht…? Unerwarteter Nahschuss…??? Sag ich doch… Wozu denken…??? Peng!!!

  26. @ #11 Steppenwolf

    Das mit den Steuern ist mit Verlaub totaler Quatsch.

    E.on avacon hat den Gewinn in einem Jahr verdoppelt.

    Deiner Berechnung nach müssen die also die Steuern eingezogen haben.

    Das ist ein dermaßener Blödsinn.

    Wir haben in Deutschland, leider, MONOPOLARTIGE Zustände auf dem Energiesektor.

    Ich würde Dir raten mal die Sendungen von frontal21 anzusehen.

    Die Konjunktur geht in den Arsch, weil einige Raubtierkapitalisten ihren Hals nicht voll genug kriegen.

  27. im „Schwarzbuch des Kommunismus“ wurde bereits erwähnt, daß sich nach der Oktoberrevolution in Rußland die neuen Herrscher um Lenin als eine der ersten Amtshandlungen die Fahrzeuge des Zaren untereinander aufgeteilt haben, auch Lenin mochte lieber im Rolls fahren als im Panjewagen. Warum sollte es ausgerechnet bei Frau Wagenknecht anders sein? Sie hat ja schließlich auch einen Unternehmer geheiratet, immer getreu der Devise–alle sind gleich, nur manche sind gleicher….

  28. #33 DNSfrei (15. Dez 2007 19:42)

    Mach doch einfach mal Urlaub in Mekka und nimm eine Bibel mit. Das ist auch sehr spannend…

  29. #39 LeKarcher (15. Dez 2007 21:19)

    als ungläubiger darf ich da ja gar nicht rein…ausserdem bekäme ich da platzangst

  30. Also wenn sich es so abspielt wie ich es hier interpretiere, nämlich daß sich diese schmierige Stalinistenv***e dafür schämt Hummer zu essen, dann: HA HA HA

    Die Linken sind echt das verlogenste und heuchlerichste Pack das rumläuft, der Nazi und der Islamist mögen ja saudummm sein aber sie sind wenigstens ehrlich.

    Lustig fand ich auch immer die Spinner, die mir erzählen wollten wie böse Konsum ist, und das mit ner Zigarette im Maul.. hahaha.

    FÜR KONSUM – FÜR FREIHEIT – FÜR DEKADENZ

  31. #37 Koltschak
    Mach Dich mal kundig, bevor Du auf die Konzerne eindrischst.
    Bei 1 l Sprit sind fast 90 cent Steuern.

  32. Entschuldigung, dieser Artikel ist wirklich daneben.

    1. Kein „Altkommunist“ predigt Wasser und trinkt Wein – im Gegenteil, es wird immer wieder von politischen Persönlichkeiten darauf hingewiesen, dass sie versuchen den ärmeren Bevölkerungsteilen durch bessere Sozialleistungen, Löhnen o.ä. zu helfen, was sicherlich am Programm einer linken Partei zu finden ist.
    „Wasser“ ist nur für die „Reicheren“ gemeint.

    2. Es besteht ein Widerspruch darin, dass ein Linker arm zu sein hat um sein Wertebild zu vertreten.
    Jeder Politiker z.B. bekommt festgelegte Bezüge, ein Linker kann durchaus ein guter Verdiener sein.
    Das allein ändert nicht das Allergeringste daran, dass man grundsätzlich der Meinung ist, ärmere Menschen besserzustellen.

    3. Man muss nicht am Hungertuch nagen um sozial eingestellt zu sein, zum Glück gibt es Menschen die sich für Schwächere einsetzen, auch wenn Sie selbst genug haben und Ihr moralischer Beistand nicht auf persönliches Schicksal beruht.

    4. Ein „linker“ Politiker darf sich selbstverständlich „standesgemäß“ Verhalten und Hummer speisen, in einem großen Haus wohnen und einen teuren Wagen fahren.
    Niemand erwartet vollkommene Aufopferung.
    Jeder von uns sollte das Wissen, ein General rennt heute auch nicht als erstes in das Sxchlachtfeld und führt seine Truppen, dazu ist seine Position zu wichtig.
    Ein Politiker der all seine Habe weggiebt um moralisch einwandfrei zu „wirken“, wie soll dieser danach noch Effizient Politik machen können?

    Eine gute finanzielle Basis im Leben ist zwingend notwendig für längerfristige gute Arbeitsleistung, das gilt für geistige Arbeiten (wie politische) ebenso wie fr jede andere Arbeitsanforderung.

    Nur wenn der Kopf frei von finanziellen Sorgen ist kann man Effizient handeln und bitte,
    zur Entspannung vom Arbeitsalltag gehören eben auch Urlaub, Wellness oder von mir auch aus leckeres Essen, wie z.B. ein „roter Hummer“.
    Etwas mehr Respekt bitte.

  33. #44 Mumpitz
    Richtig, unsere Politiker sind so WERTVOLL.
    Man sollte ihre Bezüge verfünffachen. 🙁

    „Nur wenn der Kopf frei von finanziellen Sorgen ist kann man Effizient handeln“

    Du sprichst doch wohl nicht von unseren Politikern?

    Effizient handeln können sie nur, wenn es um ihr eigenes Wohlergehen geht.

    Diesen Schwachsinn habe ich auch schon von Gewerkschaftlern gehört, wenn es darum ging die Einkommen der Spitzenfunktionäre zu erklären.

    Von wegen auf gleicher Augenhöhe und so.

  34. Schwere Krawalle in Hamburg: Nach einer Demo haben autonome Linke in der City gegen Polizisten randaliert. Autos brannten, es gab Verletzte und etliche Festnahmen. In der Nacht verlagerten sich die Ausschreitungen ins Schanzenviertel.

  35. Da unsere Gelder für den heroischen Kampf gegen Rechts verschwendet werden, bleibt natürlich kein Geld mehr für den Kampf gegen links übrig.
    Ist auch nicht gewollt.
    Die Linken sind ja schließlich die Guten.

  36. Sicher hat sie sich selbstkritisch dabei ertappt, dass sie Wasser predigt und Wein trinkt.
    Denn wie wir wissen, gibt es bei richtigen Kommunisten weder Hummer, noch stehen Südfrüchte täglich auf dem Speiseplan!
    “3 Apfelsinen im Jahr und zum Parteitag Bananen, alle schreien Hurra, der Sozialismus Kommunismus ist da!”
    Achso, das gibt es ja dort nur für die “Arbeiter und Bauern” nicht!
    Die SED Bonzen hatten alles.

  37. Mumpitz ist sicher einer dieser feisten Linken, die nicht wirklich um das Wohl der einfachen Leute, aus deren Kasse man sich bedient, besorgt ist!
    Er könnte natürlich auch Politiker sein, oder Oscar Lafontaine!
    Jedenfalls ist er ein Linkenversteher und verteidigt die Privilegien seiner Genossen.

  38. EUROPA-PARLAMENT: HUMMER FÜR ALLE + IMMER

    Im Restraurant des Europa-Parlaments steht immer ein großes Salat-Buffet und IMMER mit einem großen Hummer. (Selbst bestaunt im vergangenen Frühjahr.)

    Alle Speisen in diesem Restaurant, inclusive Champus + Chateau Mouton, sowie in den vielen Cafeterias, in denen man auch sehr gut ißt (+ trinkt), sind preisreduziert. Also vom Arbeitgeber subventioniert. Das brauchen die MdEPs, die armen.

    Wie in der Werkskantine bei Opel oder beim Daimler. Da sieht man doch, wie nahe die am Volk sind! Und Ihr schimpft auf die Wagenknecht-Schnecke? Ihr seid pöhse, ganz pöhse!!!

  39. Hummer ist heute zwar kein so absolutes Luxusgut mehr, aber dennoch ein Symbol für reichtum/Kapitalismus und in gewisser weise auch Dekadenz.

    klar bekommt man das Tier heute für ein paar Euro i discounter, aber ich denke mal verbunden mit der örtlichkeit die oben genannt wird, zahlt man für zubereitung 7ambiente noch ordentlich drauf.

    Möglich, daß Sarah den hummer nicht gegessen hätte, sofern sie die rechnung selber hätte zahlen müssen.

    aber es war ja nur das steuergeld, das dafür hergehalten hat, eingezogen vom „schweinesystem“, daß sie ja eigentlich politisch bekämpft.

    daß auch ein Linker mal die früchte des kapitalismus genießen will, macht ihn /sie zwar menschlich, aber eben auch unglaubwürdig.

    zugegeben ein eher kleiner Fehltritt.

    zum PEINLICHEN SKANDAL für die Frau wird es nämlich erst dadurch, daß sie hintenrum versucht hat, diesen FEhltritt zu vertuschen!

    weil sie nämlich genau WEIß, daß sie einen Fehler gemacht hat!

    und das von einer frau, die als eine der ersten „ausbeutung!revolution!“ losgekreischt häte, wenn von Topmanagern a la Ackermann Bilder in der 4-buchstabenzeitung aufgetaucht wären, auf denen diese Hummerschwänze in sich reinstopfen…

    DA wäre das natürlich etwa GANZ anderes gewesen…

    gemeinhin nennt man so ein verhalten heuchlerisch bz. inkonsequent gegenüber dem eigenen weltbild…oder auch „Brot predigen und Hummer essen“

    so, als ob ein katholischer Priester offiziell Gott huldigt, aber hintenrum mit dem Islam kuschelt…

    oder ein Koch erwartet, daß die Gäste sein Mahl mit genuß und begeisterung essen, ohne kritik zu dulden.
    er selber aber heimlich für sein eigenes Essen den Pizzaservice kommen lässt, da ihm das selbst produzierte Mahl nicht so recht schmeckt.

  40. @#42 indecision

    Die Linken sind echt das verlogenste und heuchlerichste Pack das rumläuft, der Nazi und der Islamist mögen ja saudummm sein aber sie sind wenigstens ehrlich.

    Ganz genau!

    @#44 Mumpitz
    Völlig daneben!
    Es geht hier doch nicht darum, ob diese Kommunistin gut „verdient“, oder was sie sich in den verlogenen Hals steckt. Das linke Verhalten wird an den Pranger gestellt. Ein normaler Mensch könnte doch einfach kommen und sagen:“ Hast du noch die Bilder drauf? Wenn ja, kannst du sie bitte löschen, mir gefallen sie nicht.“ Und ein echter Freund würde sie auch löschen. Fertig! Aber nein, weil das Linke sind und auch Angst vor sog. Freunden haben (müssen), handeln sie so wie sie handeln. Dumm, verlogen und heuchlerisch. Exakt wie das System, das sie verherrlichen.

    Entschuldigen Sie die Frage, heißen Sie Oskar mit Vornamen und wohnen Sie bei Saarlouis?

  41. #55 enwet
    #51 Zenta
    Ich diskutiere nicht wo es keinen Sinn macht,
    ausserdem bin ich wegen dieser Sache nicht hier.

  42. Eines haben Frau Wagenknecht und die „entrüstete“ Frau Uca gemeinsam:
    Sie kosten den Steuerzahler viel Geld und sind beide nutzlos. Wozu brauchen wir überbezahlte „Europa-Abgeordnete“, die (wie Frau Uca) in der Weltgeschichte herumreisen, dummes Zeug quatschen und nichts bewirken? Es ist schon ein ziemlich erbärmlicher Witz, dass ausgerechnet eine Kurdin in Brüssel die Interessen der Deutschen vertreten darf. Ob sie das tut, ist mehr als fraglich…
    Zum Thema: Wer nicht vollkommen unfähig ist, kann kinderleicht seine Fotos von der Digicam auf einen PC sichern… 🙂

  43. Ach, Frau Wagenknecht…

    http://www.glasnost.de/pol/wagen.html

    Es ist denke ich unstrittig, dass Frau Wagenknecht Kommunistin ist und Stalin als einen der größten Staatsmänner verehrt.

    Viel wichtiger ist Frau Wagenknechts Lebensweise:

    http://www.welt.de/print-welt/article368753/Haftbefehl_wegen_Fluchtgefahr_gegen_Politikergatten.html

    Kommunismus muss was feines sein, wenn man sich auf den Schultern anderer ausruhen und fett fressen kann.

    Ich finde übrigens rein gar nichts anziehendes an Frau W.

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