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Der langjährige und populäre Vorsitzende des größten CDU-Ortsverbandes Deutschlands Köln-Ehrenfeld, Jörg Uckermann (Foto r.), verlässt die Partei und findet seine neue politische Heimat bei der Bürgerbewegung Pro Köln. Auf einer Pressekonferenz stellte er sich heute den Fragen der Journalisten. Pro Köln Vorsitzender Markus Beisicht (l.) stellte weitere Parteiwechsler in Aussicht. Im zweistelligen Bereich, so Beisicht, läge die Zahl unzufriedener CDU-Mitglieder, die dem „Eisbrecher“ Uckermann folgen würden.

uckermann-wolter_200.jpgSelbst in der Kölner Ratsfraktion der CDU gibt es anscheinend inzwischen Abweichler vom politischen Übereinkommen, Pro Köln grundsätzlich zu isolieren. Unbemerkt von der Kölner Presse habe die Fraktionsvorsitzende Judith Wolter (Foto links) erst kürzlich in geheimer Abstimmung auch einige Stimmen aus der CDU erhalten, als es um einen Posten bei der Köln-Messe ging. Um wen es sich handelt, wollte Beisicht noch nicht bekannt machen. Es würden aber einige Überraschungen bevorstehen.

Zuvor hatte Uckermann seinen langen politischen Werdegang über Junge Union und RCDS bis zum Ortsverbandsvorsitzenden in Ehrenfeld geschildert. Als es vor Jahren gelungen sei, mit der Wahl des populären CDU-Politikers Harry Blum zum Oberbürgermeister die lange SPD-Herrschaft in Köln zu beenden, habe eine optimistische Aufbruchsstimmung geherrscht. „Wir geben den Bürgern die Stadt zurück“, war damals das Motto. Nach dem plötzlichen Tod von Blum und der Wahl von Fritz Schramma sei von dem damaligen Optimismus wenig übrig geblieben.

Inzwischen würde Politik in Köln weniger in den zuständigen politischen Gremien als in „Freundeskreisen“ gemacht. Dass der Bürgerwille dabei keine Rolle mehr spiele, äußere sich, so Uckermann weiter, auch in der alarmierend geringen Wahlbeteiligung bei Kommunalwahlen. Besonders die Gruppe der Nichtwähler wieder gemäß der Verfassung an der politischen Willensbildung zu beteiligen, ist Uckermann ein Anliegen, das er gemeinsam mit Pro Köln besser zu erreichen hofft als mit der CDU.

Überhaupt bezog sich Uckermann demonstrativ immer wieder auf das Grundgesetz, das er eigens mitgebracht hatte. Er habe keinen Zweifel daran, dass Pro Köln ebenso wie Pro NRW verfassungstreue rechtskonservative Parteien seien. Anders als andere Politiker habe er nie etwas von der persönlichen Ächtung der gewählten Rechtspopulisten im politischen Alltag gehalten, und im persönlichen Umgang einen positiven und glaubwürdigen Eindruck von den politisch aktiven Mitgliedern gewonnen. Auch über die gemeinsame Ansicht zum Bau der Großmoschee in Ehrenfeld hinaus verfolge die Gruppe auf vielen kommunalen Gebieten eine sinnvolle Politik, die er guten Gewissens mittragen könne.

So sei sein Übertritt auch nicht als spontane Reaktion auf den Konflikt mit der CDU-Parteispitze zu verstehen. Diese hatte Uckermann Anfang des Jahres aller Parteiämter einschließlich des aktiven und passiven Wahlrechts enthoben, ein Parteiausschlussverfahren eingeleitet und so den Weg zur Wahl einer neuen Ortsverbandsvorsitzenden in Ehrenfeld frei gemacht, die in der umstrittenen Moscheefrage auf der Seite von Fritz Schramma und der Kölner CDU-Spitze steht.

uckermann-diskussion_200.jpgZweifellos war die Missachtung des Wählerwillens gegen den Bau der Großmoschee aber der entscheidende Konfliktpunkt zwischen Schramma und seinem prominentesten Gegenspieler innerhalb der CDU. Uckermann betont, es gehe ihm keineswegs darum, irgend jemanden in der Ausübung seiner Religion zu behindern. Aber die tatsächliche Andachtsfläche betrage nur 10 Prozent des geplanten Baus. Darum herum entstehe eine Fülle von Einrichtungen, die nichts mit der Ausübung von Religion zu tun habe, sondern andere Zwecke verfolge. Nachdenklich würden ihn beispielsweise Schlagzeilen machen, in denen der türkische Premier Erdogan Kanzlerin Merkel „nach Deutschland einlade“, oder auch Äußerungen wie der einer muslimischen Frau bei einer Straßendiskussion: „1.000 Jahre deutsche Geschichte spielen keine Rolle, jetzt sind WIR hier“.

Von der CDU-Spitze waren bisher zum Parteiwechsel Uckermanns nur abwertende Urteile über den Abtrünnigen zu hören. Das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass man sich dort der Bedeutung des Verlustes des politikerfahrenen und redegewandten Mitstreiters ebenso bewusst ist, wie über den Gewinn, den der Wechsel für Pro Köln bringt. Dort rechnet man mit weiteren spektakulären Übertritten und wird bei der Kommunalwahl im nächsten Jahr mit einer voll besetzten Liste von 38 Kandidaten antreten.

Den Auftakt zum Wahlkampf soll eine Großveranstaltung im September in Köln geben. Hauptredner wird Jörg Uckermann sein, Unterstützung erwartet man sich von Rednern befreundeter ausländischer Parteien. Neben Vertretern des Vlaams Belang aus Belgien und der FPÖ aus Österreich (zwei Vertreter der FPÖ nahmen auch an der heutigen Pressekonferenz teil) steht als prominentester Redner Jean Marie Le Pen von der französischen FN auf dem Programm. Der allerdings dürfte über jeden Zweifel erhaben ein Rechtsextremist sein. Dass Pro Köln sich mit dem umstrittenen über 80-Jährigen als Aushängeschild keinen Gefallen tut, ist als sicher anzunehmen. Vielleicht kann Uckermann, mit dem Grundgesetz in der Hand, an dieser Frage die innerparteiliche Demokratie seiner neuen politischen Heimat erstmals erproben.

INFO: Verwirrung gibt es immer wieder um die Frage, ob Pro Köln vom Verfassungsschutz als rechtsradikal eingeschätzt wird. Während die fast identische Organisation Pro Deutschland vor einem Hamburger Gericht durchsetzen konnte, aus dem Verfassungsschutzbericht gestrichen zu werden, weil die Richter dort keine Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen feststellen konnten, sondern im Gegenteil Parteiprogramm und politische Praxis ausdrücklich als demokratisch bewerteten, ist Pro Köln mit demselben Anliegen zuvor bei einem Düsseldorfer Gericht gescheitert, und wird deswegen weiterhin im VS-Bericht NRW unter rechtsradikalen Gruppen mit einigen Zeilen erwähnt.

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143 KOMMENTARE

  1. Sollten die „Pro“-Bewegungen für die CDU am Ende das werden, was die „Linke“ (SED) für die SPD bereits ist – nämlich eine ernstzunehmende politische Konkurrenz ?

    Echnaton

  2. Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen über das Jahr 2006:

    Beispiele für aktuelle tatsächliche Anhaltspunkte aus dem Jahr 2006

    Ausländerfeindlichkeit:

    „Schluß mit der Islamisierung Deutschlands! Keine Großmoscheen nach Köln! Keine Zusammenarbeit mit Vorfeld- und Tarnorganisationen des türkischen Staates mitten in Deutschland! Wer als Moslem hierzulande leben will, der soll sich
    erst einmal darüber klar werden, welchem Land seine Loyalität gilt. Eine fünfte Kolonne Ankaras, die zum Beispiel in der Frage des EU-Beitrittes der Türkei politischen Druck ausüben könnte, brauchen wir hier nicht! Weder in Köln noch anderswo in Deutschland!“

    Und dann gibt es noch einen Abschnitt „Verunglimpfung“, da wird die Kritik am Kölschen Klüngel thematisiert. Das war es! Das sind die Anhaltspunkte 2006! Lächerlich!

  3. Sehr gut! Gratulation.

    Ich finde aber die Abwertung von Pro Köln als „Rechtspopulisten“ und die Anfeindungen gegenüber Le Pen für maßlos übertrieben und kontraproduktiv.

  4. #3 erwin r analyst

    Vor der Hessenwahl hast du auf der GP aber noch ganz anders geredet, Erwin. Woher der plötzliche Sinneswandel?

  5. #1 Echn Aton

    Sollten die “Pro”-Bewegungen für die CDU am Ende das werden, was die “Linke” (SED) für die SPD bereits ist – nämlich eine ernstzunehmende politische Konkurrenz ?

    Zu hoffen wäre es. Wenn einige bekannte Politiker zu „Pro“ wechseln, wird man vielleicht mittelfristig einen Zusammenschluß der konservativen Kräfte analog zu WASG/PDS geben. Es ist doch noch Licht am Ende des Tunnels.

  6. #2 klandestina

    Mittlerweile ist es doch schon eine Auszeichnung und Markensiegel, wenn man vom VS beobachtet wird.

    #6 Anno II

    Meine Meinung zu Koch und der CDU in Hessen bleibt die Gleiche. Auch in B-W oder Bayern gibt es keine Alternative.
    Aber in Köln und NRW gibt es sie und die linksversuchte CDU ist dort unwählbar geworden.

    Ich denke es ist kein Sinneswandel, sondern nur die Anerkennung der Tatsache, dass die CDU in den großen Städten kein Rückgrat mehr hat und zu einem Sammelsurium geworden ist, das von Linken unterwandert wurde.

  7. Mal jemand der konsequent und mutig agiert, statt sich der Partei wegen der Karriere auszuliefern

  8. #8 Plondfair (14. Mrz 2008 20:40)

    #1 Echn Aton

    Volle Zustimmung! Man kann es nur hoffen!

    #9 gw

    In gewisser Weise klug: Dann nimmt man den Medien ihr Propagandawerkzeug weg.

  9. Bitte klicken und Nein markieren!

    Auf die Frage
    Die Islamkonferenz will die Einführung islamischen Religionsunterrichts als ordentliches Unterrichtsfach in deutscher Sprache an öffentlichen Schulen empfehlen. Was denken Sie:

    Finden Sie Islamunterricht an deutschen Schulen richtig?

    http://www.n-tv.de/933361.html

    Ja: 29%
    Nein: 71%

  10. #14 Linkenscheuche (14. Mrz 2008 20:45)

    Wo steht PI jetzt genau in Bezug auf Pro Köln ?

    PI schwebt beobachtend über den Dingen. Wir sind keiner Partei verpflichtet.

  11. PI
    ….ist Pro Köln mit demselben Anliegen zuvor bei einem Düsseldorfer Gericht gescheitert, und wird deswegen weiterhin im VS-Bericht NRW unter rechtsradikalen Gruppen mit einigen Zeilen erwähnt.
    .
    .
    .
    Fraktion pro Köln – Brückenstraße 19 – 50667 Köln
    Pressemitteilung

    Köln, den 05.12.2005
    pro Köln nicht im „VS“-Zwischenbericht erwähnt
    Die Bürgerbewegung pro Köln wird nicht im Zwischenbericht des nordrhein-westfälischen Landesamtes für „Verfassungsschutz“ erwähnt, der sich auf den Zeitraum von Januar bis September 2005 bezieht. Der Vorsitzende der
    Bürgerbewegung, Rechtsanwalt Markus Beisicht, wertet dies als einen Erfolg in der Auseinandersetzung mit dem Düsseldorfer
    Innenministerium um angebliche rechtsextreme Tendenzen bei pro Köln: „Unser juristisches Vorgehen gegen das Innenministerium scheint nicht ohne Wirkung geblieben zu sein.
    Pro Köln positioniert sich eindeutig innerhalb des demokratischen Spektrums und hat mit Rechtsextremisten nichts zu tun. Der
    Rechtsstreit um die früheren Verfassungsschutzberichte’ geht
    selbstverständlich weiter. Die Erwähnung unserer Bürgerbewegung in diesen Berichten war von Anfang an nicht rechtens.“
    Die Presseerklärungen von pro Köln werden auf der Internetseite der Bürgerbewegung veröffentlicht.verantwortlich: Manfred Rouhs

  12. Ich warte eigentlich immer noch auf handfeste Beweise für angebliche rechtsextremistische Bestrebungen der pro-Parteien. Bislang hatte ich den Eindruck, dass die Debatte von viel Polemik geprägt ist und der Abwesenheit harter Fakten.

  13. Egal, was man von ProKöln halten mag. Dass sich die restlichen Parteien über diese Partei mokieren ist schon sehr scheinheilig in Zeiten, wo die SED-Linkspartei salonfähig wird.

  14. Im Kölner Stadt-Anzeiger gab es bereits vor ein paar Tagen einen Artikel zum Uckermann Parteiwechsel. Da wurde so oft „rassistisch“ und „rechtsextrem“ geschrieben, daß kaum noch Wörter dazwischenpaßten:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1203599401579.shtml

    Von „gemeinsamer Sache mit Rechtsradikalen“ war die Rede und von der Absicht, „extremistische Politik zu machen“. Mit Empörung reagierten führende Kölner Christdemokraten und Parteimitglieder an der Basis gestern auf eine Pressemitteilung der rechtsextremen „Bürgerbewegung Pro Köln“: Der „CDU-Politiker Jörg Uckermann“ werde im September „auf dem Anti-Islam-Kongress der pro-Bewegung sprechen“, kündigte deren Vize-Chef Markus Wiener an.

    Im gesamten Verlauf des Artikels wird wahrscheinlich der „rechtsextrem“-„rassistisch“ Wortrekord im deutschen Zeitungswesen gebrochen.

  15. Ich freue mich schon auf 2009, wenn die Kölner zwischen den frischen Pro-Kräften und dem Contra-Klüngel entscheiden müssen/dürfen.

    Mein Tipp: Pro Köln wird zweistellig.

  16. #22 Hausener Bub

    Das macht nichts. So ist er nun mal, der KöStAnz. Dieser Tenor zieht sich wie ein roter Faden durch jede Ausgabe dieses Schmierblatts. Denken sie nicht, wir denken für sie. Wir zeigen Ihnen wie die Welt ist, pardon, wie sie sie sehen sollen!

  17. mich wundert die wortwahl des KSTA nicht.
    von überpeirteilichkeit kann in den berichten nicht die rede sein.

    das schrieb das blatt am 13.Juni 1940

    Am 13. Juni 1940 zeigte die Titelseite der der Kölnischen Illustrierten Zeitung siegreiche deutsche Soldaten und das Foto eines gefangengenommenen afrikanischen Kolonialsoldaten. Die Bildunterschrift dazu lautete: „Mit diesem Abschaum der Menschheit wollten die Franzosen auch 1940 deutsches Kulturland erobern.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Neven_DuMont

  18. #21 Bokito

    Zumal die Union sich ausgerechnet mit „die Linke“ zusammenrottet, um pro-Köln zu bekämpfen. Schon alleine daran sieht man, dass es der CDU mitnichten um das Bekämpfen irgendwelcher angeblich extremistischer Parteien geht.

    Was den Verfassungssch(m)utzbericht angeht, kann man die in der Regel getrost in die Tonne kloppen. Der VS arbeitet auf Weisung seiens Dienstherren und dieser ist nunmal der jeweils amtierende Innenminister. Das der natürlich interesse daran hat, die Konkurrenz in allen belangen zu diskreditieren, liegt auf der Hand. Immerhin beobachten sich die SED nachfolger in den neuen Ländern schliesslich auch nicht selber, was im Westen aber derzeit noch durchaus der Fall ist, da man dort noch keinerlei Regierungsbeteiligungen hat.

    Zu dem Übertritt kann ich nur hoffen, dass dies nach einem möglichen Erfolg gerne deutschlandweit Schule machen kann. Ich bin mir sicher, bei den vielen frustrierten und von der Parteispitze bereits abservierten CDUlern und dem Heer desillusionierter Nichtwähler aus dem patriotischen Lager, steckt noch viel mehr Potential.

  19. Ich will ehrlich sein :

    Für mich ist dieser Übertritt – Uckermann zu ProKöln – eine Tür, die aufgeht.

    Eine Tür zum baldigen Besuch der nächsten Veranstaltung von ProKöln.

    Denn bisher habe ich davon- nach einem Blick auf die Gesichter ProKölns – Abstand genommen.
    Nur nach einem Blick auf die Gesichter.
    Ich gebe es zu.
    Aber sie kamen mir vor wie ein Behindertenverein.
    Und es wäre nicht richtig gewesen, Hoffnungen und Aktivitäten auf die große Änderung in ein verlorenes Häuflein zu investieren, das aller Vorraussicht nach auf Hauptstraße der politischen Auseinandersetzung plattgemacht wird wie eine lästige Fliege
    – und man selber gleich mit.

    Mit diesem – und möglicherweise noch folgenden
    Übertritten – gewinnen die Vorgänge in einem
    Stadtteil der Hauptstadt des Karnevals jedoch beispielhafte Bedeutung :
    Wie in einem Kaleidoskop spiegeln sich Geist, Art und Richtung der großen europäischen Konversionspolitik wieder :
    Volksferne, rigide Macht- und Klientelpolitk hinter verschlossenen Türen, Umorientierung
    auf überregionale Bezüge – Schramma in Berlin…

    Und ProKöln kämpft dagegen an.

    Uckermann, ein Signal !

  20. Das war das Beste was Pro Köln passieren konnte. Damit geht eine ungeheure Sogwirkung auch auf andere konservative Wähler aus, die in der Kölner CDU schon lange keine Heimat mehr sehen und die selbstherrlichen Türken der DITIB, die schon in Großmachtsträumen schwelgen, kriegen langsam das Zähneklappern.

  21. #16 gw (14. Mrz 2008 20:47)

    #14 Linkenscheuche (14. Mrz 2008 20:45)

    Wo steht PI jetzt genau in Bezug auf Pro Köln ?

    PI schwebt beobachtend über den dingen. wir sind keiner partei verpflichtet.

    ein klein wenig wohlwollen glaube ich aber inzwischen erkennen zu können. 🙂

  22. #27 Phoenix21

    Gleiches habe ich mir auch erst gestern gedacht. Da sind einige Bilder welche von einer Agentur gemacht wurden und durchaus professionell wirken, wie das der Frau Wolters. Andere wiederum waren ohne copyright und wohl privat gemachte Bilder, auf denen der ein oder andere wie ein „Schmock“ ausschaut. Daran sollte man dort wirklich arbeiten, denn Öffentlichkeitsarbeit ist nunmal das A und O. 🙂

  23. Ich finde man sollte Leute nicht einfach nach dem Aussehen beurteilen. Viel wichtiger sind Positionen und Engagement.

  24. Inzwischen würde Politik in Köln weniger in den zuständigen politischen Gremien als in “Freundeskreisen” gemacht… so Uckermann.
    .
    .
    .
    eine anspielung auf ob f.schramma!
    das geht mir runter wie öl.

  25. Als Alternative zu den Pro-Parteien gibt es schon seit 1871 die Deutsche Zentrumspartei. Das ZENTRUM ist eine soziale Kraft der Mitte, die sich für christliche Werte einsetzt.

  26. Überhaupt bezog sich Uckermann demonstrativ immer wieder auf das Grundgesetz, das er eigens mitgebracht hatte. Er habe keinen Zweifel daran, dass Pro Köln ebenso wie Pro NRW verfassungstreue rechtskonservative Parteien seien.

    Recht hat er.

    Wer politisch etwas wirklich Sinnvolles gegen die Islamisierung tun will, sollte, nein er MUSS die PRO-Parteien wählen!

    Keinesfalls darf es noch Stimmen für die Hoch- und Landesverräter in den etablierten Parteien geben!

    Die gehören vor Gericht gestellt wegen Verbrechens nach § 81 StGB.

  27. #16 gw (14. Mrz 2008 20:47)

    PI schwebt beobachtend über den dingen. wir sind keiner partei verpflichtet.

    Die einzige Partei, die sich absolut verfassungskonform GEGEN die Islamisierung wendet, wird von Euch gechnitten?!

    Shame on You!

  28. Mir kam eben die Idee, daß PI vielleicht mal in einer Serie kleinen Alternativen zu den Systemparteien die Möglichkeit zur Selbstdarstellung bieten könnte.
    Das könnte in der Form geschehen, daß erst ein Vertreter der Partei diese vorstellt, dann PI-Redakteure darunter dieses kommentieren.
    Vielleicht findet sich statt der häufig angedachten Neugründung dann für einige Klagende aus dem Kommentarbereich eine politische Heimat? Außerdem ignorieren die Systemmedien kleine Parteien gerne, da spränge PI wieder für die politische Willensbildung in die Bresche, wo die rotgrüne Journaille versagt.

  29. #Reconquista Germanica

    Genau, wie ein Schmock !
    Für viele potentielle Interessierte stellt der Blick auf eine InterNetseite den ersten stillen Kontakt her.

    Und hier gilt das gleiche wie in der Werbung :

    Der erste Blick entscheidet, in Sekunden fällt
    eine Entscheidung, die dann erst mal Jahre vorhält.
    Hier hat das „amerikanisch oberflächliche Denken“ recht :
    Der Inhalt zählt NICHT !

    Und deswegen gilt für die politische Präsentation leider das Gleiche wie für Paarungssuche und Produktkauf –
    der erste Eindruck zählt im Verhältnis 10:1
    mehr als alles andere.

    Für winzige start ups am Polithimmel sollte deswegen gelten :
    Besser gar keine Fotos, es sei denn man hat was Gutes.

  30. Die CDU hat ihre Chance gehabt und nicht genutzt. Sie ist vielleicht noch das kleinere Übel, eine Lösung ist sie ganz sicher nicht. Innenminister Schäuble gibt sich gerade mal wieder alle Mühe, auch den letzten CDU-Gläubigen von seinem Irrglauben zu kurieren.

    Ob die PROs die Lösung sein können weiß ich noch nicht, sie sollten auf jeden Fall die Chance dazu bekommen. In Anbetracht ihrer Verbundenheit mit als „Rechtsextremistisch“ eingestuften ausländischen Parteien würde ich gerne von Pro Köln eine eindeutige Distanzierung von jeglichen Antisemitismus lesen, ansonsten dürften auch den meisten PI-Lesern die nationalen Vorstellungen von Le Pen und Vlaams Belang näher sein als die „Mittelmeerunion“ von Sakrozy und Merkel.

    Es reicht eben nicht, Deutschland als Insellösung vor der islamischen Invasion zu schützen, dies ist eine gesamteuropäische Aufgabe, für die zurzeit nur Parteien in Frage kommen, denen man gerne das Attribut „rechtsextrem“ anhängt. Ob und in wie weit dies richtig ist, wäre dann die nächste Frage.

  31. Ich denke, wir werden bei der nächsten Kommunalwahl in Köln sowie in Teilen NRWs einige sehr erfreuliche Überraschungen erleben. Nochmals Respekt für Uckermanns mutigen Schritt, dessen Beispiel hoffentlich noch viele Unions-, FDP- und vielleicht sogar SPD-Mitglieder folgen. Es muss mehr Leute geben, die solche Zivilcourage beweisen.

    Die Nennung „Pro Kölns“ im Verfassungsschutzbericht entbehrt sowas von jeglicher Grundlage, dass die Parteilichkeit des VS zumindest auf Länderebene mehr als offensichtlich wird. Erschreckend, wie diese harmlose Kleinpartei, die nichts anderes als einen Anti-islamismus mit „Law and Order“-Politik und einer Prise Patriotismus vertritt, in diesem Bericht neben Bombenlegern, Steinewerfern und Hitler-Verehrern genannt wird.

  32. #3 erwin r analyst (14. Mrz 2008 20:37) Sehr gut! Gratulation.

    Ich finde aber die Abwertung von Pro Köln als “Rechtspopulisten” und die Anfeindungen gegenüber Le Pen für maßlos übertrieben und kontraproduktiv.

    Ich meine gelesen zu haben, dass Pro-Köln sich selbst als rechtspopulistisch bezeichnet hat.
    Inhaltlich kann ich viele Ansichten dieser neuen Partei teilen, aber durch derartige Selbsteinschätzungen, wird die Partei unwählbar.

  33. Das hätte ich an seiner Stelle auch getan. Man will sich ja seines Spiegelbilds erfreuen können.

    Das wird Kreise ziehn. 🙂

    Herr Uckermann hat die Grenze bei der CDU wohl sehr genau gezeigt bekommen. Sie verläuft bei Greenwich 0 Grad. Rechte Profile sind da gänzlich fehl am Platze. „Wo wir sind, da ist die Mitte“ lautet die Parole, das hat Frau Merkel so verfügt. Da kann man nicht gegen Moscheen sein, oder so…

  34. #32 erwin r analyst

    Sicher sollte man die Leute eigentlich nicht nach den Aussehen beurteilen, unterbewusst macht man es aber doch irgendwie. Das ist aber auch nicht das Problem. Würden diese Leute tatsächlich so unvorteilhaft aussehen, würde ich sagen, ok. Aber von anderen Bildern weiss ich, dass dies nicht der Fall ist und es sich schlicht um dämliche Aufnahmen handelt, welche sonst nur von Lumpen der Journaillie verwendet würden, um einen ihrer missgünstigen Artikel zusätzlich optisch negativ zu unterstreichen.

  35. Den Nazi Le Pen (man muss nur einige Zitate bei Wikipedia nachlesen) einzuladen wäre wirklich ein dummer Schuss ins eigene Bein und lässt mich fragen, ob in der PRO-Bewegung wirklich nur verfassungstreue Bürger sind oder ob der ganze demokratische Anstrich nicht nur Tarnung ist. Einige Mitglieder waren außerdem vorher in rechtsextremen Parteien (z.B. Manfred Rouhs).

  36. Mal in die Runde geworfen:

    Was soll ich denn in NRW noch wählen???

    Auch obwohl ich Bedenken habe werde ich was mit PRO… wählen.

    Zu den „Bedenken“: Überlegt euch mal was für Bedenken man bei CDU, SPD, FDP (und ich wage es fast nicht hinzuschreiben: LINKE und Grüne) so haben muss. Alle genannten servieren das Land den Feinden der Freiheit auf dem Silbertablett!!!

    Also: Bedenken sind normal, denn nie ist man mit allem, was eine Partei so vorhat einverstanden.

    Eine Demokratie bedeutet nun einmal, dass nicht alle Ansichten übereinstimmen müssen.

    Lediglich die Basis muss stimmen. Und die haben unsere „Volks“-Parteien freudig hinter sich gelassen, um der Multikulti-Ideologie hinterherzulaufen. Wir sollten sie zurückpfeifen.

    Ich wähle erstmal Pro… dann können wir uns die mal im tagesgeschäft anschauen und weitersehen.

    Ich hoffe auch, dass die PRO-Partei(en) 2-stellig werden. Es muss schon ein wenig knallen, damit man in Berlin den Schuss hört.

  37. #48 Solver (14. Mrz 2008 22:09) Den Nazi Le Pen (man muss nur einige Zitate bei Wikipedia nachlesen)…

    Welche Zitate Le Pens lassen dich zu dem Entschluss kommen, dass er Nazi sei, wenn ich fragen darf?

  38. #8 Plondfair

    Zu hoffen wäre es. Wenn einige bekannte Politiker zu “Pro” wechseln, …

    Vielleicht brauchen wir eine Deutschlandweite CSU !
    Also eine Mitte-Rechts-Partei.

    #12 erwin r analyst
    Nix für Ungut im vorherigen Thread mit der Todes“Strafe„.

    Echnaton

  39. Der Hinweiss #47 steht deshalb hier, weil ganz offensichtlich die Wochenendtrolls wieder unterwegs sind und gefälschte Einträge bei den Blogs verzapfen, wo eine Verifikation des Namens nicht durchgeführt wird.

    Und da bei PI die Anmeldung ja gesichert ist habe ich das hier mal vermerkt.

  40. …prominentester Redner Jean Marie Le Pen von der französischen FN…

    Solange die mit der französischen „Nationalfront“ liebäugeln bekommen die meine Stimme nicht.

    Gegner sind grundsätzlich nicht alle Ausländer und noch nichtmal alle Muslime. Gegner ist der politische Islam und kriminelle Ausländer/Eingebürgerte.

    Einwanderung muß endlich deutlich zu unserem Wohl(und auch nichtmal nur dem von uns Deutschstämmigen) gesteuert werden. Unerwünschte müssen auch endlich auf eigene Kosten ausgewiesen werden und wenn dazu Konten eingefroren und gepfändet werden müssen.

  41. #39 Ratio Was ist, wenn sich die Pro Bewegung grandios nach ersten Erfolgen zerstreitet und untergeht? PI sollte beobachten, wohlwollen berichten (was ja geschieht), aber nicht vorne weg reiten. Das ist auch gar nicht die Aufgabe von PI, weil eine Internetplattform das nicht kann. Das kann nur eine politische Bewegung.

    Solch ein Verhalten tut PI sicherlich keinen Abbruch, denn PI hat ja eigentlich das Ziel gegen das Schweige-Kartell der PC anzugehen.

    Somit sensibilisiert PI weiterhin neue Leute für das Thema Islamisierung. Und das ist schon fantastisch genug, denn wenn jemand erst begriffen hat, was Islamisierung bedeutet, ist er für die MSM und die Volksparteien verloren

    (falls die VP nicht doch mal aufwachen, aber es sieht ja noch nicht danach aus)

  42. @#52 ComebAck (14. Mrz 2008 22:14):
    Wieder Paranoia-Tabletten geschluckt? Geht das hier wieder los ComebAck? Lass PI da mal bitte raus und lasse uns hier sachlich kommentieren und diskutieren.

  43. #12 erwin r analyst

    Nix für Ungut …

    Denn – wir vertreten hier lediglich Meinungen.

    Wir machen hier aber keine Gesetze.

    Und schon gar nicht verfügen wir hier über irgendeine Möglichkeit, unser Grundgesetz mal eben nach Belieben oder gemäß der Tagespolitik zu ändern.

    Und das ist wohl auch gut so.

    Denn: WO würde das enden – WER hätte am Ende das Sagen ?

    Vielleicht DIE MEHRHEIT, sobald Muslime in diesem Land die Mehrheit stellen ??

    Hoffentlich NICHT !!!

    Echnaton

  44. @HHborger:

    Es reicht eben nicht, Deutschland als Insellösung vor der islamischen Invasion zu schützen, dies ist eine gesamteuropäische Aufgabe, für die zurzeit nur Parteien in Frage kommen, denen man gerne das Attribut „rechtsextrem“ anhängt. Ob und in wie weit dies richtig ist, wäre dann die nächste Frage.

    Ich stimme Dir zu. Man kann das schön am Beispiel Frankreich ausmachen. Ich habe einige Jahre dort gelebt und ich kenne die politische Landschaft sehr, sehr genau. Es gibt dort nur drei Parteien, die sich in diesem islamophilen Land gegen Moscheebauten und moslemische Einwanderung positionieren:

    Mouvement pour la France von Philippe de Villiers (katholisch-konservativ)
    Mouvement national républicain von Bruno Megret (national-bürgerlich)
    Front National von Jean-Marie Le Pen (nationalistisch-republikanisch)

    Die ersten beide sind auf nationaler Ebene relativ bedeutungslos geworden, sind dafür aber lokal sehr stark. Letztere ist gesamt-französisch eindeutig die mitgliederstärkste und erfolgreichste Partei und hat auch entsprechend die meisten Medienauftritte.

    Wer glaubt, er könne aus Frankreich einen anderen, besseren Vertreter ausmachen – nur zu! Ich bin gespannt auf einen Vorschlag (und das bin ich wirklich!). Die musulmanische Demographiebombe und Masseneinwanderung ticken insbesondere in unseren Nachbarland jedoch davon völlig unbeeindruckt erbarmungslos weiter…

  45. #50 ProRatio81 LePen sagte einmal in einem interview „Der Holocaust ist nur ein Detail des 2ten WK“

    Das darf man nicht sagen.
    Im Sinne von „Autobahn geht gar nicht“

    Ich würde zwar sagen, dass Herr LePen komplett daneben liegt, da den Nazen (insbesondere dem Team Hitler/Himmler) von Anfang an die Judenvernichtung ein echtes Herzensanliegen war und der Gröfaz sogar kriegswichtige Resourcen von der Wehrmacht abzog, nur um noch mehr Juden zu töten, mithin Herr LePen schon mächtig verschattet sein muss, um das nicht zu verstehen (wobei ich denke er will es auch nicht).

    Andererseits bin ich für absolute Meinungsfreiheit. Lass doch LePen sagen was er will, mithin: Er ist keiner, der der PRO-Bewegung nützen wird. Nicht ein bischen. Im Gegenteil. Die MSM werden so laut sie können „AUTOBAHN“ schreien und potentielle Wähler verteiben. Obwohl… werden sie eh, ob LePen kommt oder nicht… naja ich würd den LePen trotzdem nicht dahaben wollen.

  46. Ich habe in Köln/Kalk gewohnt (mit einem Somalier in einer WG). Danach mit meiner Frau in Köln/Vingst.
    Das erste mal, als ich Flugblatt von proKöln in meinem Briefkasten fand, regte ich mich fürchterlich über die Zeichnungen auf dem Flugblatt auf.
    Etwas später fand ich eine Unterschriftenliste von proKöln gegen den Moscheebau in Köln/Ehrenfeld.

    Tscha und aufeinmal nahm ich, der 12 Jahre überzeugter Grünwähler war, das Flugblatt mit der Unterschriftenliste in die Hand.
    Ich dachte mir, dass kann doch wohl nicht war sein, dass niemand etwas gegen den Moscheebau unternimmt.
    Da ich unbedingt etwas gegen den Moscheebau unternehmen wollte überwand ich mich und sorgte für etwa 10 Unterschriften und schickte die Liste ab. Das war der Zeitpunkt des Erwachens. 😉
    Ich bin sehr froh über den Wechsel von Uckermann, denn jetzt wird proKöln für viele CDU-Wähler wählbar.
    Ich bin liberal, wertkonservativ und Umweltfreak. Ich glaube für mich gibts leider keine passende Partei.

    da Bhangla

  47. @#56 Zvi_Greengold

    ne sicher nicht,mit D.N. komm ich mittlerweile gut klar und wenn Du jetzt noch mal bei Kewil nach schaust die Idioten versuchen es weiter aber wie immer erfolglos.

    siehe:

    http://fact-fiction.net/?p=273#comments

    wobei die Einträge von

    Hinweis an alle meint:
    14.03.2008 um 22:06h , 22:26h, 22:33h und 22:35h von mir sind und der von dem angeblichen „ComebAck“ darunter von 22:39h ein e Fälschung ist – also nicht irre machen lassen- und das die wieder so eine Aktion durchziehen ist nur wieder ein Beweis das ich diesen Idioten immer schön fest auf die Füße trete.Weil warum sonst wohl dieser Aufwand ??

  48. Uckermann ist nur konsequent: Merkel ist zur Vorsitzenden einer neuen SPD mutiert, während die ex-SPD in der Linken auf-und untergehen wird. Da gilt es, sich neu zu orientieren. Es wird auch Zeit, die FDP zu verlassen, weil dort der übelste Taquiyya-Spezi,Mazyek, sein Unwesen treibt. Es komme interessante Zeiten……

  49. #54 jensmander (14. Mrz 2008 22:26)

    @#52 ComebAck (14. Mrz 2008 22:14):
    Wieder Paranoia-Tabletten geschluckt? Geht das hier wieder los ComebAck? Lass PI da mal bitte raus und lasse uns hier sachlich kommentieren und diskutieren.

    Vorsichtig @Ma(n)de(n)r, das Sie ein Troll sind, ist mehr als offensichtlich und im übrigen tauchen Sie jetzt das zweite mal hier auf völlig unvermittelt auf, ich kann mir gut vorstellen das Sie der IT Kopf hinter dem ganzen Web Terror sind also Ball mal schön flach halten.

    Auch Ihre Reaktionszeit von gerade mal zwei Minuten spricht Bände.

    Und das mit den Pillen ist auch so eine Verleumdung aus der Vergangenheit wohl auch so ein Autor eines dieser Verleumderblogs was Mander ?

  50. LePen steht in der Tradition Petains. Er steht für eine vorrevolurtionäre, gar voraufklärerische autoritäre Gesellschaftsordnung. Mit Demokratie und liberalen Ideen hat er nichts am Hut, deshalb ist er aber eben auch kein Nazi. Er ist ein echter Rechtsaußen, während Nazis eigentlich Linksextremisten sind. Linksextremisten sind nicht autoritär, sie wollen jeden Lebensbereich totalitär durchdringen. LePen ist kein Totalitarist, aber eben auch kein Demokrat. Ich halte ihn für einen völlig ungeeigneten Gast für eine demokratische Partei.

  51. @Zvi: Le Pen hatte während des Zweiten Weltkriegs Kontakt mit dem Marquis in St. Marcel (der junge Le Pen musste später persönlich mitansehen, wie dieser erschossen wurde), betätigte sich für die Resistance als Botengänger und versteckte im Alter von 16 Jahren illegal eine Flinte und ein Gewehr zu Hause, was damals durch die deutschen Besatzer mit dem Tode bestraft wurde. Zudem ist sein Vater durch eine deutsche Mine ums Leben gekommen und somit für Frankreich gefallen. Der Mann hat mehr im Kampf gegen den Nazismus riskiert als es die heutigen, peinliche Pseudo-Antifaschisten, die so gerne mit dem Finger auf ihn zeigen, jemals könnten…

  52. #48 Solver

    Einige Mitglieder waren außerdem vorher in rechtsextremen Parteien (z.B. Manfred Rouhs).

    Na wie alt ist denn Manfred Rhous heute und wann war er besagten Parteien? Wenn sich Linke auch ständig ein Leben lang wegen ein paar Kandidaten von ihren Parteien distanzieren würden, hätten wir keine Problme mit roten Parteien in unseren Parlamenten. Fast jede linke Führungsfigur war in seiner Jugend, teilweise gar bis weit ins Erwachsenenalter, irgendwie radikal und/oder extremistisch und keinen schert’s wirklich. Die distanzieren sich nichtmal von ihren aktuellen Krawallmachern! So blöd ist nur die demokratische Rechte, dass sie sich zudem von den Linken beim „Kampf gegen Rechts“ am Nasenring vorführen lässt.

  53. #63 -Merziger- Aha. Das wusste ich nicht. Mein Bild von LePen hat sich gerade verändert. Und mein Interesse ist geweckt. Ich werde mich mal über LePen informieren. The Internet is my playground. Vielen Dank.

  54. #66: Bitte gerne. Wie ich schon oben schrieb (Kommentar wurde leider noch nicht freigeschaltet, wegen mehr als zwei Netzverweisen), habe ich lange in Frankreich gelebt und kenne die Person Le Pen, mitsamt seinen Fehlern und Macken natürlich, sehr gut. Ich befürchte aber, Du wirst im deutschsprachigen Netz wenig über die unbekannte Seite des Bretonen finden. Daher falls Fragen bestehen (sei es über seine Ansichten oder Äußerungen, seine Biographie, etc.), stell sie mir einfach!

  55. Die „Bürgerbewegung pro Deutschland“ ist nach ihrer Website zu urteilen leider extrem linkslastig.

    Vage formulierter Pluspunkt:

    Ausländerpolitik

    Deutschland darf kein Einwanderungsland werden. Die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt erfordert nicht mehr Zuwanderung, sondern mehr Bildung. Die Politik muß endlich bereit sein, aus dem Scheitern der „multikulturellen Gesellschaft“ Konsequenzen zu ziehen. Die Bürgerbewegung pro Deutschland fordert denjenigen Teil der in Deutschland lebenden Ausländer, der unser Land als seine Heimat ansieht und hier auf Dauer leben möchte, dazu auf, die deutsche Sprache zu erlernen und die Kultur unseres Landes zu achten. Pro Deutschland fordert außerdem Toleranz und Achtung gegenüber denjenigen Ausländern, die als Gäste auf Zeit bei uns arbeiten, sowie eine Trennung in Freundschaft von jenen, die hartnäckig integrationsunwillig oder -unfähig sind und/oder unsere Sozialsysteme dauerhaft ausnutzen.

    Ausländische Straftäter, die das deutsche Gastrecht mißbrauchen, gehören nach Verbüßung ihrer Strafe unverzüglich abgeschoben. Ihnen soll die erneute Einreise nach Deutschland lebenslang verweigert werden.

    Vereinigungen von religiösen Fanatikern, die das deutsche Grundgesetz mißachten, gehören verboten und aufgelöst. Islamistische Haßprediger müssen unverzüglich aus Deutschland ausgewiesen werden.

    Die Asylverfahren müssen gestrafft werden. Rechtsgültige Abschiebungs-Verfügungen gegen Scheinasylanten müssen – wie international üblich – unverzüglich umgesetzt werden.
    ->Ein Lippenbekenntnis, das durch den Rest des Programms in sein Gegenteil verkehrt wird.

  56. Sorry, nochmal:

    Die „Bürgerbewegung pro Deutschland“ ist nach ihrem Programm zu urteilen leider extrem linkslastig.

    Pluspunkt, reichlich vage formuliert, nur die

    Ausländerpolitik

    Deutschland darf kein Einwanderungsland werden. Die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt erfordert nicht mehr Zuwanderung, sondern mehr Bildung. Die Politik muß endlich bereit sein, aus dem Scheitern der „multikulturellen Gesellschaft“ Konsequenzen zu ziehen. Die Bürgerbewegung pro Deutschland fordert denjenigen Teil der in Deutschland lebenden Ausländer, der unser Land als seine Heimat ansieht und hier auf Dauer leben möchte, dazu auf, die deutsche Sprache zu erlernen und die Kultur unseres Landes zu achten. Pro Deutschland fordert außerdem Toleranz und Achtung gegenüber denjenigen Ausländern, die als Gäste auf Zeit bei uns arbeiten, sowie eine Trennung in Freundschaft von jenen, die hartnäckig integrationsunwillig oder -unfähig sind und/oder unsere Sozialsysteme dauerhaft ausnutzen.

    Ausländische Straftäter, die das deutsche Gastrecht mißbrauchen, gehören nach Verbüßung ihrer Strafe unverzüglich abgeschoben. Ihnen soll die erneute Einreise nach Deutschland lebenslang verweigert werden.

    Vereinigungen von religiösen Fanatikern, die das deutsche Grundgesetz mißachten, gehören verboten und aufgelöst. Islamistische Haßprediger müssen unverzüglich aus Deutschland ausgewiesen werden.

    Die Asylverfahren müssen gestrafft werden. Rechtsgültige Abschiebungs-Verfügungen gegen Scheinasylanten müssen – wie international üblich – unverzüglich umgesetzt werden.

    Programm pro Deutschland

    Reichlich linkes Gewäsch auch auf der „Mitmachen“-Seite von PRO Deutschland

    Vielleicht kann man an solchen Parteien/Vereinen ja noch was zum Besseren wenden, wenn man ihnen beitritt. Der erste Programmsatz: „Die Bürgerbewegung pro Deutschland macht sich stark für die Freiheit des Bürgers von staatlicher Bevormundung.“ ist bisher nur ein Lippenbekenntnis, das durch den Rest des Programms in sein Gegenteil verkehrt wird.

  57. ##61 ComebAck (14. Mrz 2008 22:50)
    Ich verbitte mir jegliche Verbindung zu Terrosristen ComebAck. Wenn Sie krank und paranoid sind, dann ist das so, aber lassen sie bitte andere unbeteiligte un dbei PI diskutierende in Ruhe Sie Geisteskranker Denunziant!

  58. Daß Le Pen nach Köln eingeladen wurde, spricht m. E. dafür, daß Pro Köln bereits teilweise vom Verfassungsschutz unterwandert worden ist. Der Auftritt Le Pens muß verhindert werden. Es handelt sich um einen unberechenbaren senilen Wirrkopf. Seine Äußerungen weisen in der Tat national-sozialistische Tendenzen auf.

  59. Mir geht es nicht darum eine Lanze für Le Pen zu brechen. Ich bin nur mißtrauisch gegenüber Nazianschuldigen, aufgrund des inflationären Gebrauchs. Koch wird von nahezu jedem dahergelaufenen linken Spinner als ausländerfeindlich bezeichnet, nur weil er uns vor Gewalt beschützen möchte. Ich bin aus dem Alter raus, in dem man alles schluckt.

  60. @ 65 -Merziger-

    Ja, Le Pen ist kein deutscher, sondern ein französischer National-Sozialist. Das macht die Sache nicht besser.

  61. Für ProKöln dürfte das so etwas sein wie ein Sechser im Lotto. Ich glaube überhaupt, dass neugegründete Parteien fast nur dann eine Chance haben sich zu etablieren, wenn es ihnen gelingt, erfahrene und bekannte Polit-Profis auf ihre Seite zu bekommen.

    Die Crux bei den meisten kleinen und neuen Parteien ist doch, dass die meisten der Mitglieder weder gute Redner sind noch Medienerfahrung haben – die werden von jedem Journalisten leicht bloßgestellt und machen auch sonst oft keine glückliche Figur.

    Insofern ist nun interessant zu sehen, ob tatsächlich mehrere CDU-Mitglieder folgen werden (vielleicht brauchten sie nur einen „Mutigen“, der den ersten Schritt macht – da kann sich ja durchaus eine Eigendynamik entwickeln). Sollte dies geschehen, dürfte die Partei schnell wachsen und auch Vertrauen in der Bevölkerung gewinnen.

    Was Le Pen betrifft: ich halte das für einen fatalen Fehler, ihn als Redner einzuladen, allein schon deshalb, weil sich die Partei damit zur Zielscheibe macht, mit Rechtsextremen zu hausieren.

  62. Das ist ein klarer Gewinn für die Bürgerbewegung und ein nicht zu unterschätzender Impuls, den Pro Köln durch Herrn Uckermann erhalten hat.

    Die Kommunalpolitik Kölns ist schon seit Jahrzehnten geprägt von Freundeskreisen, die in Gremien Politik machen.
    Den vorläufigen Höhepunkt dieser Vetternwirtschaft hat der Vater alle Kölner Türken, OB Schramma, gesetzt. Es gibt wenige, durch die Kölner Staatsanwaltschaft betriebene, Ermittlungsverfahren die Vorteilnahmen im Amt oder Korruptionshintergründe in der Stadtverwaltung zum Inhalt haben, wo sein Name keine Rolle spielt.

    Uckermann wird möglicherweise hierzu ein klare Einstellung haben, welches ihm ob seiner oppositionellen Haltung um die Schramma Riege zum Nachteil gereichte und zu seiner Exkommunizierung in der CDU beigetragen hat.

    Die etablierten Kölner Parteien haben Zweckbündnisse über alle Fraktionsgrenzen hinweg geschaffen und all ihren Einfluss im Land NRW genutzt um die Bürgerbewegung ProKöln zu diskreditieren.
    Das wird die autochthonen Kölnerinnen und Kölner aber nicht davon abhalten die Fraktion Pro Köln im Kölner Stadtrat erstarken zu lassen, weil sie als einzige Fraktion die politisch brisanten Kölner Themen angeht und zumindest Vorschläge zu deren Beseitigung unterbreitet.
    Leider haben dies die etablierten Parteien versäumt und weigern sich aus Parteiinteressen, politischer Verblendung und Gutmenschelei heraus diese auch nur anzudenken.
    Gegenteiliges ist der Fall ein lanciertes Unterwandern der Ehrenfelder CDU durch DTIB Vertreter und ihren Strohmännern werden von der Parteiführung forciert. Diesem Unterfangen wollte Herr Uckermann durch Mittel gleicher Wahl begegnen und wurde so Opfer der CDU Führung um Reinarz und Schramma, die dass seinerzeitige Motto “Wir geben den Bürgern die Stadt zurück” zu unterlaufen wussten.

    Die üblen Verfehlungen der letzten Jahrzehnte
    – das Ansinnen eines weiteren Ortes der Niederwerfung in Form der Megamoschee in Köln Ehrenfeld ist nur eine davon- haben nun auch die Duldsamkeit der rheinischen Frohnaturen erschöpft.

    Eine werteerhaltende, bürgernahe Politik ist mit diesen Seilschaften von Freunden und Freundinnen im Stadtrat nicht mehr möglich und Pro Köln wird mit ihrem neuen prominenten Mitglied weitere Zuwächse verzeichnen können und hoffentlich den Missständen Rechnung tragen.
    Die schaumtriefenden Federn eines Herrn Schmalenberg oder Damm vom Kölner Stadt Anzeiger werde dies nicht verhindern….

  63. Daher falls Fragen bestehen (sei es über seine Ansichten oder Äußerungen, seine Biographie, etc.), stell sie mir einfach!

    Na schön. Wie wäre es mit zwei Fragen, die oft einen ziemlich guten Lackmus-Test für die allgemeinen politischen Ansichten von Personen / Gruppen darstellen – auch und gerade in Bezug auf die Ernsthaftigkeit der geäußerten Islamkritik:

    1. Welche Ansichten vertritt er über die USA?
    2. Welche Ansichten vertritt er über Israel?

    Und um Mißverständnissen vorzubeugen: Es geht dabei keineswegs darum, daß man jede Handlung dieser beiden Länder per se gut finden müßte.

  64. #71 jensmander (14. Mrz 2008 23:10)

    ##61 ComebAck (14. Mrz 2008 22:50)
    Ich verbitte mir jegliche Verbindung zu Terrosristen ComebAck. Wenn Sie krank*** und paranoid*** sind, dann ist das so, aber lassen sie bitte andere unbeteiligte un dbei PI diskutierende in Ruhe Sie Geisteskranker*** Denunziant!***

    Sie verbitten sich ???
    und dann gleich haufenweise Beleidigungen ??
    und ausserdem so viele Tippfehler von einem der noch vor ein paar Tagen meinte meine Rechtschreibung, aufs Korn nehmen zu wollen ??

    Übrigens „WEB Terror“ und „Terroristen“ sind immer noch zwei verschiedene paar Schuhe, aber lustig zu lesen, wie Sie in die Falle gelaufen sind.

    Und damit sich jeder ein Bild machen kann zu Herrn Mader reicht doch schon meine Antwort

    #79 ComebAck (12. Mrz 2008 00:08)
    unter:

    http://short4u.de/47daf9b13d6aa

    auf Ihre
    #77 jensmander (11. Mrz 2008 21:38)
    ———————————————-

    PS:
    Denn wer sich wie Sie auf die Seiten von solchen Typen stellt, die so einen Müll von sich geben wie der in meinem comment erwähnte, „Buchautor“ der scheint mit denen ja bestens „befreundet“ zu sein.

    Also sparen Sie sich Ihre Nettigkeiten*** wie unter Ihrem Beitrag da oben.

  65. „Äusserungen … einer muslimischen Frau ..:
    1000 Jahre deutsche Geschichte spielen keine Rolle, jetzt sind WIR hier.“

    Wie frech die sind, wie frech! Die geben sich nicht mal mehr die Mühe so zu tun als ob – wie sie´s früher noch taten.
    Warum hat ihr niemand auf´s Maul gehauen? – Herrgottnochmal!

    Leider haben wir keine Pro-Partei in meiner Kommune – oder irgendeine andere Partei, die für die Interessen der Einheimischen da wäre. Es ist zum Rückwärtsessen!

  66. “Äusserungen … einer muslimischen Frau **..:
    1000 Jahre deutsche Geschichte spielen keine Rolle, jetzt sind WIR hier.”

    Man stelle sich nur einmal folgenden Konter auf dieses „Statement**“ vor.

    1000 Jahre deutsche Geschichte spielen eine Rolle und das „Ihr“ hier seid, ist so wie es mittlerweile „läuft“, eine negative Nuance der Geschichte…..

    dann würde aber gleich der Bär tanzen…

  67. Also wechelt Schäuble zu Pro Köln? Wann sagt er vor der Weltpresse, daß ihn die CDU seit 20 Jahren angek***** hat? Der Tag ist nicht mehr fern. Das walte Hugo.

  68. Inwiefern erfüllt Pro-Köln nicht die erforderlichen Kriterien einer demokratischen/verfassungstreuen Partei – was ist an deren Parteiprogramm rechtsradikal?
    Hierzu wünsche ich mir genauere Angaben. Weiss jemand bescheid?

  69. #84 Lars (14. Mrz 2008 23:48)

    @ Comeback # 81
    Genau das habe ich mir schon bei Nakschbandi gedacht:

    Sehense und genau dann, wenn man das ganze einfach nur mal um 180 Grad dreht also aus Sicht der „Einheimischen“ hier, werden bzw. können gleich die Nazikeulen geschwungen ( werden ), das meinte ich ja mit „tanzt der Bär“.

  70. #70 Ratio Ist mir auch aufgefallen. Freiheitliche Auffassung von der Rolle des Staates und der Wirtschaft – Fehlanzeige.

    Damit ist das PRO-Gebilde in etwa so sozialistisch, wie die NRW-CDU. Ich mein das gar nicht ironisch.

    Ich dachte mal, bei der FDP wäre ich gut aufgehoben, als freiheitlicher, aber Fehlanzeige. Die faseln von Wirtschaftskompetenz und schützen die Apothekerlobby und – das ist mein größter Minuspunkt für die FDP – die Steuerberater.
    Mit der FDP wird es NIE eine wirkliche Vereinfachung der Steuergesetze geben.

    Du siehst, schnell ist man bei dem Punkt angekommen, dass man sich fragt, was man den für eine Partei wählen kann, die sich ernsthaft mit der Globalisierung auseinandersetzten möchte und in D. die Weichen so stellt, dass D. – zumindest mal wirtschaftlich – nicht den Bach runtergeht.

    Antwort: Keine.
    Ja und da ich nicht so recht zum Nichtwähler tauge und noch mindestens ein paar Jährchen hierbleibe, tja… was soll ich wählen? Ich denke mir, dass die PRO-Partei auch nix mehr versauen kann, und das ist schon fast ein Lob für eine Partei.

  71. #78 Mir

    Zu Deinen Fragen:

    1. Le Pen war in den Siebzigern und Achtzigern sehr pro-amerikanisch und glühender NATO-Befürworter. Er hat seinerzeit unter anderem Ronald Reagan persönlich getroffen. Nach dem Ende des Kalten Krieges wurde er zunehmend kritischer der US-amerikanischen Außenpolitik gegenüber, hauptsächlich wegen den beiden Golfkriegen, des Somaliaeinsatzes, dem Krieg gegen Serbien und natürlich wegen des vehementen Eintretens Amerikas für einen EU-Beitritt der Türkei. Einen Hass auf Amerika hatte er allerdings nie entwickelt, meines Wissens ist er sogar sehr begeistert von der amerikanischen Innen- Wirtschaftspolitik. Auch ist er sehr anti-sozialistisch und absoluter Gegner der anti-amerikanischen Latinokommunisten wie Castro oder Chavez und unterhält rege Kontakte mit dem pro-amerikanischen Präsident Kolumbiens Álvaro Uribe Vélez.

    Ferner hat er auch letztens in einem Fernsehinterview seine Sympathie für John McCain zum Ausdruck gebracht.

    2. Er war 1956 während der Suez-Krise Mitglied der Fremdenlegion und kämpfte damals indirekt an der Seite Israels und entwickelte auch Sympathien für den jüdischen Staat. Kurz darau verfasste er etliche pro-israelische Schriften und erstellte pro-zionistische Tonaufzeichnung, die 1971 begeistert von der jüdischen Gemeinschaft Frankreichs aufgenommen wurden. Näheres dazu gibt es hier (leider nur auf frz.):
    http://www.veritesurlefn.org/modules/xfsection/article.php?articleid=147

    Heute ist das Verhältnis auf beiden Seiten gespannter, unter anderem natürlich wegen der berühmten „Detail“-Aussage. Allerdings gab er noch im Jahre 2002 Haaretz ein Interview, indem er als erfahrener Algerien-Kämpfer Ariel Sharon Tipps zur Bekämpfung des palästinensischen Terrorismus gab. Er übt zwar auch Kritik an Israel, hat es aber auch schon mehrfach gelobt. Er ist darin wirklich sehr ambivalent. Auf jeden Fall erkennt er das Existenzrecht Israels an und ist, wie fast jeder andere auch, Anhänger der Zwei-Staaten-Lösung.
    Zudem ist seine Tochter Marine im Europäischen Parlament Mitglied in der „Delegation für die Beziehungen zu Israel“.

  72. @#85: die im kommentar #2 aufgeführten punkte sind die, die das düsseldorfer gericht als beleg für ausländerfeindlichkeit genannt hat. sie werden so auch wieder im vs-bericht 2006 übernommen, ohne dass weitere neue erkenntnisse genannt werden. vs bericht 2007 wird im mai erscheinen, dann wird sich zeigen, ob die einschätzung weiter besteht.
    ich gehe aber davon aus, dass die einladung an le pen dann spätestens ab 2008 als zusätzlicher vorwurf erscheinen wird.

  73. #89 -Merziger- *les*… *einordn* … *merk*
    So so. Sollte LePen ein politisch inkorrekter der ersten Stunde sein? Ich könnte mir nämlich vorstellen, mit Franz Schönhuber ist man ja auch so verfahren.

    Er hat eigentlich genau das gesagt, was heute jeden Tag auf PI und anderen konservativen Blog, ja selbst im Mainstream (Bild, FAZ) zuu finden ist.

    Wäre es möglich, dass wir den Fehler begehen, der linken Gehrinwäsche von vor rd. 20 Jahren auf den Leim zu gehen?

  74. Neben Vertretern des Vlaams Belang aus Belgien und der FPÖ aus Österreich (zwei Vertreter der FPÖ nahmen auch an der heutigen Pressekonferenz teil) steht als prominentester Redner Jean Marie Le Pen von der französischen FN auf dem Programm. Der allerdings dürfte über jeden Zweifel erhaben ein Rechtsextremist sein.

    Wenn man den Auftritt von Jean Marie Le Pen als Anlaß nimmt, Pro Köln vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen – müßte man dann nicht nach dem Auftritt von Recep Tayyip Erdogan auch die CDU beobachten lassen (vgl. aktuelle Entwicklung in der Türkei)? Fragen über Fragen…

  75. @Zvi: Lass den Leuten doch etwas Zeit, es ist doch erst eine kleine lokale Gruppierung. Ich denke, die wirtschaftlichen Ansichten von Pro-NRW werden sich erst mit der Zeit herauskristalisieren. Ich finde den anti-sozialistischen Diskurs ihres Mittelstandsbeauftragten (übrigens ein renomierter Mann in Köln) teilweise äußerst interessant und hoffe, der gute Mann wird seinen Einfluss auf die Wirtschaftspolitik der Pro-Bewegung geltend machen.

    http://www.mittelstand-pro-nrw.de/

  76. #62 Campo Santo schreibt: „Es wird auch Zeit, die FDP zu verlassen, weil dort der übelste Taquiyya-Spezi,Mazyek, sein Unwesen treibt. Es komme interessante Zeiten……“

    Es wird jetzt allerhöchste Zeit, die FDP zu verlassen, wenn man es noch nicht getan hat. Die Kölner FDP hat schon vor Jahren ein Faltblatt in türkischer Sprache (!) zum Wahlkampf gedruckt, in dem sie den Türken in Köln eine Moschee in Aussicht stellt: FDP – Merkez Camii Projesi! FDP Köln-?ubesi, Köln’de muhte?em bis merkez camii in?a ettirme inisiyatifini ba?latm??t?r.

    http://www.fdp-koeln.de/documents/tuerkischfolder.pdf

  77. #88 Zvi_Greengold (14. Mrz 2008 23:57)

    Ich denke mir, dass die PRO-Partei auch nix mehr versauen kann, und das ist schon fast ein Lob für eine Partei.

    Ich sehe das auch so, auch was Du weiter oben geschrieben hast, Zvi_Greengold.

    Schon wegen der Signalwirkung sind die PROs jeder anderen Partei vorzuziehen.

    Was LePen angeht, kennt den wohl kaum jemand außer vom linksindoktrinierten Hörensagen.

    Wer ihn hier näher zu kennen scheint äußert sich hier überaus positiv.

    LePens Einladung zur pauschalen Ablehnung der ganzen Partei genügen zu lassen, ist lächerlich. Warum wartet man nicht erst mal ab, was er zu sagen hat und wie sich die PROs dazu stellen.

    Die Deutschen, das zeigt sich auch in PI leider immer wieder, haben kein Verhältnis zu und kein Verständnis von Freiheit und Liberalität.

    Das hat uns den heutigen Schlamassel mit Sozis und Moslems beschert, von früheren Fehlleistungen wie 1933 ganz zu schweigen.

  78. @ ratio und zvi_greengold:

    Das sehe ich genauso wie ihr. Als überzeugter Marktwirtschaftler und gleichzeitig Wertkon servativer ist es kaum möglich, eine politische Heimat zu finden. Die Wirtschaftsliberalen reden Multikulti das Wort, wie die FDP. Rechtskonservative Parteien sind meistens eher sozialistisch orientiert. PRO ist da noch sehr vage, was die Wirtschaft angeht, vielleicht wird das noch was. Aber die Tendenz ist leider eher negativ.

  79. #96 Lars (15. Mrz 2008 00:46) …PRO ist da noch sehr vage, was die Wirtschaft angeht, vielleicht wird das noch was. Aber die Tendenz ist leider eher negativ.

    Wobei man fairerweise sagen muss, dass die Wirtschaft ziemlich komplex ist. Aus dem Stand kann man da nicht eben ein fettes Steuersystem aus dem Hut zaubern. Ich denke Kirchhof oder auch Solms wären durchaus Vorbilder an denen man sich orientieren könnte.

  80. Mit Leuten wie Le Pen würde ich mich nicht einlassen; der redet 15 Jahre gegen die Islamisierung und ändert binnen einen Tag seine Meinung und glaubt Muslime als Wähler gewinnen zu können. Le Pen hat – wie eigentlich jede Partei – einen guten Kern an Ideen – aber ich würde Pro Köln abraten sich mit ihm einzulassen.

    Konsequente Ziele setzen und nicht davon abbringen lassen, das ist das Gebot der Stunde.

    Aber ich würde Pro Köln wählen, alleine schon um den etablierten Islam-Kriecher-Parteien, die Deutschland und das Grundgesetz verraten haben, eins auszuwischen.

  81. #95 Ratio

    Meinungsfreiheit ist nunmal jedem gegeben in einer Demokratie. Auch wenn die Deutschen durch die MSM eingetrichtert bekamen, dass Meinungsfreiheit nur für „qualitativ hochwertige“ und wohlformulierte Äußerungen gilt.

    Das ist falsch. Für die Qualität sorgt ein offener, kontroverser Diskurs, bei dem halt eben oft auch die Fetzen fliegen.

    Das nennt die Linke dann Stammtisch.

  82. # 84 Lars

    Dieser Text von Nakschbandi…Weshalb nur dieser abgrundtiefer Hass gegen uns?

    Mein Gott, wie dankbar wäre ich gewesen, hätte ich jemals diese Chancen in meinem Leben gehabt wie sie..Wie dankbar wäre ich gewesen, hätte ich die Möglichkeit gehabt auszuwandern. Und mit all diesen Hilfen die sie von uns bekommen haben. Unsere eigenen Kinder wurden vernachlässigt (siehe KiGa-Vergabe, Schule, Studienplatzvergabe uvm.).
    Ich hab´ noch nie soviel Hass gesehen wie in diesem Text! Ich erwarte doch keine Dankbarkeit ..aber das..schlimm, sehr schlimm.

  83. 2010 wird ein lustiges Wahljahr in der Hinsicht ,das in NRW ebenso eine neue konservative Kraft antreten wird wie auch in Brandenburg und Sachsen.

  84. Eine Erwähnung als Spürnase hätte meinem Ego geschmeichelt – aber es gibt wichtigeres 😉

    Auf die Pro-Kölner bzw. Pro-NRWler bin ich sehr, sehr gespannt…..

  85. #100 Aborigina. Oh ja, und seit ich nach der Lektüre recherchierte und sah, welch ein geachteter und hochgelobter Mann dieser Dreckskerl in der bundesrepublikanischen Gesellschaft ist, glaube ich zu wissen wie sich jemand fühlen muss, der gerade verprügelt am Boden liegt und dem dann noch ins Gesicht getreten wird. *würg*

  86. Ich fordere den Zusammenschluss aller konservativer Kräfte. Das Wahlergebnis läge im zweistelligen Bereich und würde den Etablierten das Fürchten lehren.

  87. In Deutschland gibt es 4 linke Parteien (Linke, SPD, Grüne, CDU), eine Partei der Mitte (FDP?) und keine bedeutende rechte Partei mehr.
    Klar, dass diese Linkslastigkeit das Land in den Abgrund zieht.
    Also Kinder fit machen für das Ausland, selbst
    versuchen sich dem Unheil entgegenzustemmen so lange es geht.

  88. Endlich!

    Das die grossen Blockparteien früher oder später bröckeln würden war schon weit vor der Gründung „der Linken“ klar. Ich hoffe das der CDU ein grosser Teil rechtschaffender Freidenker wegbrechen wird. Dieser Prozess ist unbedingt notwendig da nur Köpfe aus den Kreisen der etablierten Politschicht die nötigen Kontakte, insbesondere zu den Medien haben um den üblichen Diffamierungs und Ignorierungskampagnen etwas entegegensetzen zu können.

    Respekt Herr Uckermann!

  89. Die Idee „Le Pen“ auftreten zu lassen ist absolut Kontraproduktiv. Ich hoffe stark das sich Pro-Köln hier nochmal besinnt und ihn höflich auslädt!

  90. Ich sehe den Wechsel von Jörg Uckermann zu pro Köln nur positiv! Und wenn noch mehr aus der CDU wechseln, umso besser!

    Das ist 1) ein Signal an die Wähler und
    2) halte ich Uckermann für so integer, dass er eventuelle antidemokratische Tendenzen bei pro Köln erkennen würde und sie auch der Öffentlichkeit mitteilen würde. Er ist ein guter Prüfer bis zu den Wahlen in 1,5 Jahren. Da ist das Wedeln mit dem GG mehr als nur symbolisch gemeint.

  91. Der Übertritt Uckermanns läßt hoffen.

    Das Attribut „rechtspopulistisch“ betrachte ich inzwischen als Anerkennung. Und vom NRW-Verfassungsschutz beobachtet zu werden, zeigt doch nur, was für ein undemokratischer und neurotischer Verein das ist.

    Ich wünsche der Pro-Bewegung jedenfalls bundesweiten Erfolg.

  92. Es wird Zeit für eine bundesweit aktiver rechte Partei.

    Die vorhandenen rechten Splitterparteien sollten sich dieser anschliessen.

    Die Zerwürfnisse der Rechten sind bisher stets deren Untergang gewesen.

    Wir brauchen eine bunderweite rechte Partei !
    Vorschlag: PRO Deutschland-die Rechte 🙂

  93. # 1 Echn Aton
    „Sollten die “Pro”-Bewegungen für die CDU am Ende das werden, was die “Linke” (SED) für die SPD bereits ist – nämlich eine ernstzunehmende politische Konkurrenz ?“

    Ja, es könnte sein, wir erleben den Beginn einer echten Neuformierung im Parteien-spektrum. Und das wäre gut so: Eine bürgerliche Partei rechts von der CDU. Die Auffächerung auch auf der rechten Seite, wäre ein logische Konsequenz und wird von Parteienforschern und Politologen seit langen vohergesagt. Die strukturelle Verschiebung der Pateien nach links, hat rechts von der CDU ein Vakuum entstehen lassen. Dies zu füllen ist bisher an der Unfähigleit einiger Personen (Schill-Partei) gescheitert. Man kann nur hoffen, daß das politische Personal in Zukunft klüger agiert.

  94. #9 gw (14. Mrz 2008 20:42)

    @erwin: die nennen sich sogar selber “rechtspopulisten”. da kann man nix machen.
    __

    🙂

    Die Pro-KölnerInnen sind ganz normale Rechtsliberale, wie es sie in DK, Belgien und NL schon seit Jahrzehnten gibt.
    Ich find’s ganz originell, daß sie sich Rechtspopulisten nennen.
    btw: „Populistisch“ heißt VOLKSTÜMLICH.

    Guter Spruch:

    „Ohne den rechten Flügel kann der Bundesadler nicht fliegen!“

    Der langjährige Ehrenfelder CDU-Vorsitzende und stellvertretende Bezirksbürgermeister Jörg Uckermann äußerte sich erstmals öffentlich zu seinem Wechsel zur pro-Bewegung.

    „Ich habe mit allen relevanten pro-Köln-Funktionären lange diskutiert und festgestellt, daß es große inhaltliche Gemeinsamkeiten gibt – sowohl in der Großmoschee-Frage als auch in vielen anderen kommunalpolitischen Punkten. Zudem wurde dabei völlig das Zerrbild der Medien widerlegt, daß es sich hier um Verfassungsfeinde oder Extremisten handeln würde. Vielmehr engagieren sich hier aufrechte Demokraten, die den Kölnern ihre Stadt zurückgeben wollen – unabhängig von irgendwelchen undemokratischen Lobbygruppen im Hintergrund.“

    Pro Köln und pro NRW würden als „Rechtsdemokraten“ in einer pluralistischen Demokratie einfach dazugehören. „Der Bundesadler kann ohne einen rechten Flügel nicht fliegen. Es ist also ein normaler politischer Prozeß, wenn sich neben vielen Parteien der Mitte und links der Mitte auch eine demokratische Rechtspartei etabliert.“ Dies wäre umso nötiger, da sich die CDU in den letzten Jahren immer mehr von einer „patriotischen Politik“ verabschiedet hätte.

    Für Ehrenfeld kündigte Uckermann als neuer pro-Köln-Fraktionsvorsitzender eine offensive Oppositions- und Öffentlichkeitsarbeit an. So werde es in Zukunft regelmäßige öffentliche Fraktionssitzungen geben, bei der sich die Bürger direkt mit ihren Anliegen und Sorgen an die pro-Köln-Mannschaft im Bezirksrathaus Ehrenfeld wenden könnten. * „Zusammen mit meinem stellvertreten Fraktionsvorsitzenden Heinz Kurt Täubner und den Ehrenfelder Stadträten Hans-Martin Brenninek und Bernd Schöppe werden wir bis zur Kommunalwahl 2009 noch einmal richtig durchstarten.“

    http://pro-koeln.org

    * „Populistisch“ im besten Sinne.

    Die Kölsch Klüngel-CDU ist weder christlich, noch demokratisch, was sie unzweifelhaft bewiesen hat.

    Ich wünsche den Rechtsliberalen erdrutschartige Erfolge bei der nächsten Kommunalwahl.

  95. #114 PetraWalters (15. Mrz 2008 10:03)
    -Das Attribut “rechtspopulistisch” betrachte ich inzwischen als Anerkennung. Und vom NRW-Verfassungsschutz beobachtet zu werden, zeigt doch nur, was für ein undemokratischer und neurotischer Verein das ist.-

    Gut gesagt:
    @ PetraWalters

    Zumal der NRW-Verfassungs“schutz“ ja auch genau der Verein ist, auf dessen Homepage zu lesen war, das es keine Verfassungsrechtlichen Probleme mit der Sharia gibt.

    Und das sich diese 68er Nachlese (Vin de table Verschnitt an der Stelle) ganz offensichtlich lieber auf Menschen „einschießt“ ,die eben nicht gleicht zu stechen wenn „geschaut wird“ leuchtet ein.

    Denn wenn die (NRW-VS) die wirklich gefährlichen mal richtig und vor allem ernsthaft „beobachten“ würden ,(zB. graue Wölfe etc.)würde ganz schnell dann sowas dabei rauskommen:

    EY WAS GUGGST DOH SCHLAPPHUT ISCH MACH DISH MESSER UND KRANKENHAUS.

  96. #25 rechtsanvolt (14. Mrz 2008 21:04)

    mich wundert die wortwahl des KSTA nicht.
    von überpeirteilichkeit kann in den berichten nicht die rede sein.

    das schrieb das blatt am 13.Juni 1940

    Am 13. Juni 1940 zeigte die Titelseite der der Kölnischen Illustrierten Zeitung siegreiche deutsche Soldaten und das Foto eines gefangengenommenen afrikanischen Kolonialsoldaten. Die Bildunterschrift dazu lautete: „Mit diesem Abschaum der Menschheit wollten die Franzosen auch 1940 deutsches Kulturland erobern.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Neven_DuMont
    ___

    Peinlich, peinlich: Die national-SOZIALISTISCHE Vergangenheit (?) des DuMont-Klüngels. Jetzt setzt er auf den Islamfaschismus. SChon wieder das falsche Pferd. 🙂

    À propos Verfassungsfeinde:

    “ … Die türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) an der Venloer Straße bat in diesen Tagen bereits mehrfach geladene Gäste zu Tisch, am Freitag war es der Verband der Islamischen Kulturzentren, der die Türen der Villa Hahnenburg in Buchheim weit öffnete. … Hoffnung auch von Ehrenbürger und Stadt-Anzeiger-Herausgeber Alfred Neven DuMont, der den Anstoß zum Dialog gab – würde es leicht fallen, im Gespräch über „Gott und die Welt“ einander näher zu kommen.“
    … «

    http://www.vikz.de/press/20011207_ksta.html

    Sure 5, Vers 51: „O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“

    Sure 4:144: „O die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen. Wollt ihr wohl Allah einen offenkundigen Beweis gegen euch selbst geben?“

  97. Nachtrag: Es geht insb. um das von Linksfaschisten unterwanderte NRW-LfV.

    Nach (bisher) unbestätigten Gerüchten wird das NRW-LfV vom Berliner BfV beobachtet. Satire? Gibt’s nicht mehr.

    Zitat:
    ______

    »
    „Wer dem sozialistischen Staat, der sich von seinen Vorgängern grundlegend unterscheidet, nicht das Recht zugesteht, im Rahmen der gültigen Gesetze Gewalt anzuwenden, um die Machtstellung der Arbeiterklasse zu verteidigen, verläßt den Boden des wissenschaftlichen Sozialismus“.

    Wer so einen Schwachsinn verbreitet, verläßt den Boden der FDGO und hat keine Legitimation als Referent im Verfassungsschutz.
    «

    http://forum.politik.de/forum/archive/index.php/t-34868.html
    (Kommentarbereich)

  98. …sieht so aus, als würde endlich….endlich ! – mal jemand mit dem Grundgesetz unter´m Arm rumlaufen und es ernst nehmen.
    …und es nicht ständig nur als Verhandlungsmasse für „Integrationsprojekte“ ansehen und missbrauchen.
    Eigetnlich wäre das ja Schäubles Rolle, aber der geht mit dem Grundgesetz bereits so um, wie Erdogan mit dem Laizismus.

  99. #122 wolaufensie (15. Mrz 2008 11:24)

    Eigetnlich wäre das ja Schäubles Rolle, aber der geht mit dem Grundgesetz bereits so um, wie Erdogan mit dem Laizismus.

    gut gesagt, btw. ich spiele schon länger mit dem Gedanken das GG mal in eine „Kalifatskonforme“ Version zu packen, sprich die Artikel so um zuschreiben, wie ein GG im Jahre 201X im Kalifat aussehen könnte, vielleicht werden dann ja noch mal ein paar mehr Leute wach.

  100. Zitat Le Pen
    „Ich glaube an die Ungleichheit der Rassen” (1996 in einer Veranstaltung des FN)

    „Der Aufstieg an die Macht Adolf Hitlers und der nationalsozialistischen Partei war gekennzeichnet von einer mächtigen Massenbewegung, alles in allem populär und demokratisch, weil sie aufgrund regulärer Wahlen siegte; ein Umstand, der im Allgemeinen vergessen wird.”

  101. #123 ComebAck (15. Mrz 2008 12:00)
    Link find`ich grad nich.

    Grundgesetz der Islamisch-föderalen Republik Germanistan
    (IFRG)

    Mit Änderungen gültig zum 1. Januar 2030
    Ersetzt das bisherige Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und begründet einen nach den Prinzipien des Koran und der Scharia ausgerichteten Gottesstaat.

    Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Allbarmherzigen

    Präambel

    Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Allah und seinem Gesandten, seinem Propheten Mohammed (möge das Blut der Kinder der Juden und Amerikaner ihm zu Ehren vergossen werden), von dem Willen beseelt als gleichberechtigtes Glied in einer vereinten islamischen Welt der Sache Allahs in der Welt zu dienen, hat sich das Volk Germanistans dank der Gnade Allahs dieses Grundgesetz gegeben.

    Beim Zustandekommen dieses Grundgesetzes haben sich die Verantwortlichen Brüder im Glauben je 5 Mal Hände, Füße und Gesicht gewaschen; sie riefen 45 Mal „Allahu Akbar“, 37 Mal „ahamdulila“ und befreiten sich durch rituelle Waschung von sämtlichen Überresten von Fäkalien oder Urin.

    Es wird sichergestellt, dass dieses Grundgesetz nicht von den Augen von Ungläubigen entweiht wird. Es ist Allah, unserem Herrn gewidmet.

    I. Die Grundrechte und- pflichten

    Art. 1 (Schutz der islamischen Würde)
    (1) Die Würde und Ehre Allahs sowie seines Gesandten Mohammed sind unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
    (2) Das Volk Germanistans bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen vom Koran und der Scharia vorgegebenen Pflichten, deren Beachtung obligatorisch für einen jeden Gläubigen ist.
    (3) Die im Nachfolgenden beschriebenen Rechte und Pflichten binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung, welche im hl. Islamischen Gremium Germanistans vereinigt worden sind; solange sie mit den Geboten Allahs, wie sie im Koran einzusehen sind, in Einklang stehen.

    Art. 2 (Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit)
    (1)Jeder hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht gegen die Gebote Allahs und sein Sittengesetz verstößt und sich nicht im Zustande geistiger Umnachtung (Ungläubigkeit) befindet.
    (2)Die Einhaltung des göttlichen Sittengesetzes wird von einem zu gründenden „Rat der Sittenwächter“ überwacht. Dieser orientiert sich an den Weisungen Mohammads sowie an der Scharia.
    (3)Jeder Bruder im Glauben hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.
    In diese Rechte darf nur aufgrund einer Weisung Allahs oder seines Propheten eingegriffen werden.
    Das Nähere regelt die Scharia
    (4)Ungläubige gelten aufgrung der Tatsache, dass sie einen Bruder oder eine Schwester im Glauben geistig korrumpieren könnten, als vogelfrei. Sollten sie sich einem Bruder oder einer Schwester im Glauben gegenüber respektlos verhalten, sind sie zu züchtigen.

    Art. 3 (Gleichheit und Ungleichheit vor dem Gesetz)
    (1)Alle gläubigen Männer sind vor dem Gesetz gleich
    (2) Die Frauen stehen den Männern nach; sollten sie diesen nicht Folge leisten ist es Recht und Pflicht des Mannes die Frau zu züchtigen.
    (3)Dieses Grundgesetz bestimmt, im Einklang mit den Weisungen Allahs und seines Propheten, dass das Volk der Ungläubigen nur deshalb eine Existenzberechtigung hat, um den frommen Dienern Allahs untertänig zu dienen.
    Das Nähere regelt der Koran

    Art.4 (Kein Zwang im Glauben)
    (1)Unabhängig von Art. 2 wird seitens des hl. Islamischen Gremiums der islamisch föderalen Republik Germanistan in Fragen des Glaubens kein Zwang ausgeübt. Die Wahl der Religion obliegt dem Einzelnen, solange dieser nicht bereits Muslim ist. Um die freie Glaubensausübung von Ungläubigen sicherzustellen, werden diese in speziellen Reservationen untergabracht.
    (2) Fällt ein bereits zum Islam Konvertierter oder ein durch Abstammung bereits als Muslim Geborener vom Glauben ab, findet Art. 102 GG Anwendung.
    (3) Die in (1) erwähnten Reservationen dürfen von Muslimen nicht betreten werden, da sie dabei mit unreinen Subsanzen in Berührung kommen könnten (Schweinefleisch bzw. Ausscheidungen die auf den Verzehr von Schweinefleisch zurückgehen.

    Art.5 (Islam ist Frieden und die wahre Religion)
    (1) Der Islam ist die Religion des Friedens, der Toleranz und der Nächstenliebe. Wer hieran Zweifel übt oder Zweifel sät, wird den Zorn Allahs auf sich ziehen und durch die Hände seiner rechtschaffenen Diener gerichtet werden.
    Das Nähere regelt die Scharia.
    (2)Es wird festgehalten, dass der Islam der einzige Weg zu Allah ist. Ungläubigen hat der Prophet Gottes das Höllenfeuer prophezeit.

    Art. 6 (Ehe, Familie und Sexualität)
    (1)Ehe und Familie stehen, da von Allah gewollt, unter dem besonderen Schutz der staatlichen Autorität.
    (2)Einem Bruder im Glauben wird gestattet sich bis zu inkl. 4 Frauen zu nehmen.
    (3)Ungläubigen wird es gestattet sich in ihren Reservationen mit Schweinen, Hunden und Affen u.a. unreinen Getier zu vermählen und mit diesem auch Verkehr auszuüben, da dies ihrer natürlichen Veranlagung entspricht.
    (3) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht unserer Brüder und Schwesten im Glauben. Die Erziehung hat gem. den Weisungen Allahs und seines Propheten zu erfolgen. Über die Einhaltung dieser Pflicht wacht die staatliche Ordnung.
    (4)Geschlechtsverkehr ist eine sündige Notwenigkeit, die den Fortbestand des gläubigen Volkes sichern soll und zu der uns das sündenbehaftete Geschlecht der Frauen zwingt.
    (5)Wird er tatsächlich ausgeübt, muss beachtet werden, dass sich das Ejakulat bzw. der weibliche Ausfluss nicht Richtung Mekka richten.

    Art. 7 (Fortbestand der Staatsorganisation)
    Sollte für den Fortbestand der islamisch-föderalen Republik Germanistan konkrete Gefahr bestehen, so ist jeder Gläubige, unabhängig von einem evtl. Gewissen, aufgerufen zur Beseitgung dieser Gefahr beizutragen. Dieser Beitrag erstreckt sich auf die Tötung von ungläubigen Schweinen und Affen, wo immer sie zu sehen sind.

    Art. 8 (Versammlungsfreiheit)
    Das Volk Germanistans hat das Rech, sich ohne Anmeldung friedlich und mit Waffen zu versammeln, solange die Versammlung dem Willen Allahs und seines Propheten entspricht.

    Art. 13 (Unverletzlichkeit der Wohnung)
    (1) Die Wohnung eines Bruders im Glauben ist unverletzlich.
    (2) Lediglich aufgrund eindeutiger Hinweise eines drohenden Abfalls vom Glauben wird diese Unverletzlichkeit aufgehoben.

    Art. 14 (Eigenturm)
    (1)Das Eigentum und das Erbrecht werden für die Brüder im Glauben gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch den Koran und die Scharia bestimmt.

    Art. 20a (Schutz kommender Generationen)
    Der Staat hat die Aufgabe, zum Schutz künftiger Generationen, das Territorium Germanistans freizuhalten von Affen, Schweinen, Hunden oder ähnlichem unreinen Getier. Dieses hat lediglich in den Reservationen für Ungläubige eine Daseinsberechtigung, da diese als Artgenossen des unreinen Getiers anzusehen sind.

    Art. 22 (Bundesflagge)
    Die Bundesflagge ist schwarz, rot-gold und beinhaltet den Schriftzug „Allahu Akbar!“

    Art. 31 (Höherrangiges Recht)
    Bundesrecht bricht Landesrecht
    Verfassungsrecht bricht Bundesrecht
    Das Recht Allahs bricht alles andere.

    Art. 33 (Staatsbürgerliche Rechte)
    (1)Jeder Deutsche hat nach der Intensität seines Glaubens und dem Eifer seines praktischen Einsatzes für die Sache Allahs Zugang zu jedem öffentlichen Amte.
    (2)Ungläubigen ist der Zugang zu öffentlichen Ämtern grundsätzlich verwehrt, da diese aufgrund ihrer Minderwertigkeit und ihres Verdammtseins zum Höllenfeuer zur Korrumpierung des etablierten Systems beitragen könnten.

    Art. 38 (Wahl)
    (1)Die Mitglieder des hl. Islamischen Gremiums sind an menschliche Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur dem Koran und der Scharia unterworfen.
    (2)Wahlberechtigt ist jeder Bruder im Glauben, der das 18. Lebensjahr vollendet hat.
    (3)Ungläubigen und Frauen sind die Teilnahme an Wahlen zu untersagen. Ersteren aufgrund der in Art. 33 (2) bereits aufgeführten Gründen; Letzteren weil sie genetisch minderwertig sind und nicht über die mentalen Fähigkeiten verfügen den am besten geeigneten Kandidaten zu erkennen.

    Art. 56 (Amtseid)
    (1)Der Präsident der islamisch-föderalen Republik Germanistan leistet bei seinem Amtsantritt vor den versammelten Mitgliedern des hl. Islamischen Gremiums folgenden Eid:
    „Ich schwöre, dass ich meine Kraft und notfalls mein Leben für die Sache Allahs geben werde. Ich werde die Grundsätze des Korans und der Scharia wahren und verteidigen. Ich bezeuge, dass Allah der einzige Gott ist und dass Mohammed sein gesandter Prophet ist. So wahr mir Allah helfe, werde ich ihm treu dienen. ALLAHUAKBAR!“
    (2)Die Wendung Allahuakbar ist 137 mal zu wiederholen. Ein Weglassung dieser religiösen Formel zieht die Anwendung des Art. 102 nach sich.
    (3)Beim Aufsagen des Amtseides ist auf explizite Reinheit des Körpers zu achten. Insbesondere dürfen keinerlei Verschmutzungen mit Partikeln von Fäkalien vorliegen.
    (4)Der Amtseid ist in Richtung der hl. Stätte Mekka auf den Knien zu leisten.

    Art. 102 (Todesstrafe)
    (1) Die Todesstrafe ist wieder eingeführt.
    (2) Sie findet Anwendung auf ein jedes Vergehen, welches sich gegen die Ehre Allahs bzw, seiner Wesiungen richtet.
    Das Nähere regelt die Scharia.
    ————————————–
    In der Hoffnung, dass dieses Grundgesetz der Ehre Allahs und seines Propheten gerecht werden wird.
    Allahu Akbar!
    Die Unterzeichnenden
    Abdullah ibn Osama
    für das hl. islamische Gremium der IFRG

    Hans-Mücahit Ströbele
    für den Rat der Sittenwächter

    Claudia Ayshe Roth
    für die Frauen

    Hans Müller
    Vorsitzender der Reservation „Minderwertiger affenähnlicher und von Allah verstoßener Ungläubiger“ in Vertretung aller Ungläubiger allen sonstigen Getiers

  102. Zitat Le Pen
    „Ich glaube an die Ungleichheit der Rassen” (1996 in einer Veranstaltung des FN)

    Wie furchtbar.
    Ist ja auch ein echter Skandal dass die Jungs aus Kenia beim 10 000m Lauf so stark sind oder schwarze die Jazz-Szene dominiert haben.

    Der Aufstieg an die Macht Adolf Hitlers und der nationalsozialistischen Partei war gekennzeichnet von einer mächtigen Massenbewegung, alles in allem populär und demokratisch, weil sie aufgrund regulärer Wahlen siegte; ein Umstand, der im Allgemeinen vergessen wird

    Wo er Recht hat hat er Recht. Hitler kam durch demokratische Wahlen an die Macht. Ebenso so auch Adolfineschad. Deswegen sind „demokratische Wahlen“ in islamischen Staaten ja auch so gefährlich.

  103. Warum nehmen viele hier derartige Kooperationen mit Le Pen desinteressiert hin? Man hat andere Möglichkeiten, gegen die Islamisierung Europas zu arbeiten und muss nicht mit solchen radikalen und anti-demokratischen Kräften einen Pakt eingehen!

    Ich verstehe es einfach nicht…

    MfG Bariloche

  104. #124 Pro West (15. Mrz 2008 13:13) Zitat Le Pen
    „Ich glaube an die Ungleichheit der Rassen” (1996 in einer Veranstaltung des FN)

    „Der Aufstieg an die Macht Adolf Hitlers und der nationalsozialistischen Partei war gekennzeichnet von einer mächtigen Massenbewegung, alles in allem populär und demokratisch, weil sie aufgrund regulärer Wahlen siegte; ein Umstand, der im Allgemeinen vergessen wird.”

    Na und?
    Weil er die Ungleichheit der Menschen betont, soll er ein Nazi sein?
    „Die Ungleichheit der Rassen“ impliziert doch nicht, dass man gleich einen Holocaust veranstalten sollte/möchte.
    „Die Ungleichheit der Rassen“ impliziert noch nicht einmal zwangsläufig, dass man seine Rasse für überlegen hält.
    Ich finde den Begriff Rasse aufgrund der grausamen Verbrechen Hitlers auch unglücklich und würde ihn in der deutschen Sprache nicht verwenden. Sich an diesem einen Wort so abzuarbeiten erinnert mich stark an Eva Hermans Auftritt bei Kerner.

    Weil er darauf hinweißt, dass Hitler anfangs sehr populär war, soll er ein Nazi sein?

  105. Warum nehmen viele hier derartige Kooperationen mit Le Pen desinteressiert hin? Man hat andere Möglichkeiten, gegen die Islamisierung Europas zu arbeiten und muss nicht mit solchen radikalen und anti-demokratischen Kräften einen Pakt eingehen!

    Und was ist jetzt an Le Pen so schlimm?

    Andere „demokratische“ Parteien haben Leute in ihren Reihen,sogar als „Gallionsfiguren“ die auf Menschen eintreten die am Boden liegen.
    So etwas habe ich von Le Pen noch nicht gehört.

  106. Zu diesem „Ungleichheit der Rassen“-Zitat, hier erklärt er es (auf französisch) zum wahrscheinlich hundertfünfzigen Male:
    http://de.youtube.com/watch?v=89wgzysc9MI

    Er hat nie die Gleichwertigkeit in Frage gestellt, was schon absurd wäre, da es im FN etliche Schwarze, Arabischstämmige und Juden gibt.

    Übrigens hier ein anderes Fundstück, das ich gerade bei youtube gefunden. Der „Nazi“ Le Pen hält live im französischen Fernsehen eine Schweigeminute für die Opfer des Holocaust. Die Moderatorin ist übrigens ebenfalls Jüdin:
    http://de.youtube.com/watch?v=_CV2Rsh-tPQ

  107. #125 sachichdoch (15. Mrz 2008 13:33)

    #123 ComebAck (15. Mrz 2008 12:00)
    Link find`ich grad nich.

    Grundgesetz der Islamisch-föderalen Republik Germanistan

    Vielen Dank , es gibt also doch noch ein paar Leute mehr die in die Zukunft denken…

  108. …besten Dank für Deinen Beitrag – sollte man an jeden deutschen Haushalt versenden !

  109. Wer immer noch auf die CDU hofft ist ein Narr!

    Nur durch Protestwahl wird sich etwas ändern, siehe die Erfolge der Grünen und der Linken, die das ganze politische System nach links verschoben haben. Eine Verschiebung des Systems kann in Deutschland nur durch Protest- und nicht duch die Volksparteien kommen.

  110. #1 Echn Aton (14. Mrz 2008 20:33) schrieb:

    Sollten die “Pro”-Bewegungen für die CDU am Ende das werden, was die “Linke” (SED) für die SPD bereits ist – nämlich eine ernstzunehmende politische Konkurrenz ?

    Echnaton

    Das ist die große Frage. Werden es die “Pro”-Bewegungen in Deutschland schaffen, sich
    als wählbare Alternative da einzurichten, wo die CDU durch ihren „Linksruck“ viel, viel Platz freigemacht hat? – Eben rechts von der hart umkämpften „Mitte“.
    Es gibt in der vergleichsweise noch winzigen, unbekannten
    “Pro”-Bewegung wahrscheinlich genauso viele rechte Spinner, wie es in der Partei „Die Linke“ eben linke Spinner gibt.

    Das es aber höchste Zeit für eine wirklich rechtskonservative Partei auf dem Boden des Grundgesetzes in Deutschland wird, die das von der CDU hinterlassene politische Vakuum demokratisch füllen kann, ist die logische Konsequenz aus dem Erstarken der „Linken“.

    Wird es der “Pro”-Bewegung langfristig gelingen, sich von ihrem (berechtigt?) fragwürdigen Image zu lösen und sich dafür von
    einigen, fragwürdigen Mitgliedern im Zweifel auch zu trennen?

    Ich bin mal gespannt.

    sapere aude

  111. danke, daß ihr die Meldung nun auch auf PI bringt.

    Wir haben den Manfred Rouhs persönlich in Berlin kennnenlernen dürfen.
    Nicht nur ich, sind mit ihm d`accord.
    Wir wünschen der ProBewegung in NRW und Köln viel Erfólg, denn den haben sie verdient.
    Das beste ist, es ist keine „lizensierte“ Partei, denn sie entstammt aus der bürgerlichen Mitte selbst. Und, früher oder später wird es sie bundesweit geben…
    Gott mit uns.

    Mfg
    frundsi

    http://www.islamisierung.info

  112. Zum Verzweifeln, mit welchem Rieseneifer manche noch die harmloseste, bescheidenste Alternative miesmachen wollen.

    Wir hatten einen Terroristen als Außenminister und Vizekanzler. Wir wurden vor nur wenigen Jahren von Lügnern und Kriegsverbrechern wie Scharping und Schröder in einen Angriffskrieg gegen die Serben verwickelt. Unsere Zukunft wird von Hochverrätern wie Schäuble, Merkel, Steinmeier, Böhmer und Konsorten zerstört.

    Und manche drehen durch, weil irgendjemand mal irgendwann irgendwo war oder angeblich irgendwas gesagt hat. Macht nur weiter so. Wie ihr das euren Kindern und Enkeln erklärt, ist eure Sache.

  113. Ich möchte das mal von einem Systemstandpunkt beleuchten:

    Damit setzt sich in Deutschland dann das durch, was mit den Grünen begann. Die Zerfaserung der politischen Stimmen in Deutschland in Klein- und Kleinstparteien. Und es ist nur logisch, dass das bei einem absoluten Mehrheitswahlrecht bei gleichzeitiger Zerfaserung des politischen Willens in der Bevölkerung, so kommen musste.

    Am Ende steht dieses politischen Systems in Deutschland steht:

    Etwa 10-20 Parteien, die immer mal wieder an der 5-Prozenthürde scheitern oder auch nicht. Und – entscheidend: Der politische Wille des Volkes wird weiter ausgehebelt: Denn wenn jede Partei eine ähnliche Anzahl von Stimmen hat, aber keine Zweierkoalition noch absolute Mehrheiten ermöglicht, dann entscheidet der Wähler lediglich vor der Wahl, ob eine Partei ins Parlament einzieht, nicht jedoch, wer in der Regierung oder auf den Oppositionsbänken Platz nimmt.

    Fröhliche Koalitionen nach dem jeweiligen Willen der Parteien werden dann die Folge nach der Wahl sein. Der Wähler in Deutschland darf dann immerhin durch den staatlichen Propagandafunk erfahren, welche Koalition die Mehrwertsteuer nun von 45% auf 53% erhöht hat, während alle Parteien eine Rückkehr auf 9% beschlossen hatten – vor der Wahl, versteht sich. Aber in Koalitionen muss man eben Kompromisse machen, auch wenn man das eigentlich gar nicht zu wollen angibt. Und vor der Wahl hat man sich eben versprochen, so what? Das Versprecher-Syndrom absolut redlicher Politiker in der sozialistischen Polit-Industrie halt.

    Denk ich an Deutschland am Morgen, macht es mir Kummer und Sorgen.

    Wohlgemerkt, das hat zunächst mal nichts mit den Pro-Parteien zu tun. Das ist eine Frage der politischen Systemarithmetik.Ich prophezeie aber auch bei den Pro-Parteien, dass sie, nachdem sie sich an den Fleischtöpfen des Systems gemütlich eingerichtet haben, dem Sozialismus frönen werden. 1+1 macht 2.

    Deutschland braucht vor allem ein neues politisches System, das nicht zu Weimarer Verhältnissen zurückkehrt, sonst wird gerade das existierende System für eine Art Weimar 2.0 sorgen. Neue Parteien sorgen temporär für Überraschungen. Langfristig müsste der politische Wille der Bevölkerung deutlicher, um nicht zu sagen, überhaupt mal richtig, im Grundgesetz und in den Wahlsystemen Deutschlands verankert werden. Sonst wird das nichts werden, mit der Verhinderung von Eurabien und einer DDR 2.3.

    Meine ich.

  114. Und das Ganze wird dann auch dafür sorgen, dass das System auf ewig gleich bleibt. Denn mit Klein- und Kleinstparteien wird es große Koalitionen nicht mehr geben, die dann mit einer erforderlichen Zweidrittelmehrheit eine Änderung des Systems grundsätzlich beschließen könnten.

    Ich fürchte, wenn der gemeine Bürger seinem linken Herrchen nicht mal etwas stärker an der Leine zieht, wird das nichts werden mit der Emanzipation des demokratischen Willens in Deutschland. Am Besten wäre natürlich, wenn er so sehr zerrt, dass das Herrchen vor Schreck die Leine fallen lässt. Naja, die Hoffnung stirbt wann? Zuletzt – genau!

  115. #14 Linkenscheuche
    Wo steht PI jetzt genau in Bezug auf Pro Köln ?

    ????
    Für mich betrachtet, steht die Webseite PI als Infoseite zu bestimmten(mich interessierende !)Themen der Gesellschaft, die in den MSM Medien seit langem „kleingehalten“ werden – und dadurch die Fakten nur bei PI (und einigen anderen Blogs) aufgezeigt und einer öffentlichen Diskussion (im form dieses Forum’s)bereitgestellt werden.

    Wer „wo“ und „wie“ steht, liegt bei jedem einzelnen selbst !
    Wichtig ist die Möglichkeit über diese Themen zu lesen und andere Meinungen zu erhalten. So wird sich jeder sein eigens Bild machen können- das ist halt MEINUNGSFREIHEIT !

  116. Ich hoffe, daß entweder die tauglichen demokratischen Gruppen später eine Allianz bilden, oder alternativ eine neue bundesweite Partei mit den regionalen eine Allianz bildet statt zu konkurieren.

  117. #141 Jan Heitermeier (15. Mrz 2008 18:55)

    Es wird leider in der Art wie es Heretic beschrieben hat ablaufen.
    Man sehe nur die Fraktionisierungen bei PI, bzw. der „passenenden“ Blogs untereinander an. Von den Pro-Diskussionen will ich nicht mal reden.
    Aber ich bin guter Hoffnung, daß uns die richtige Vefahrensweise zu gegebener Zeit der für uns zuständige Imam dann schon mitteilen wird.

    It`s all over now, the german asshole is blue.

    Um es in Anlehnung an Robert Zimmermann zu formulieren.

  118. #135 Selberdenker

    Wobei man sagen muss: Das Image wurde künstlich von Linken auf Pro erzeugt. Pro sah sich immer als Konservative Alternative an. Es gab und gibt nirgends einen Ansatz den man als „Rechtsradikal“ bezeichnen kann. Dieses Absurdum stammt von den Altparteien.

    Gruß
    Thomas Voß

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