Weil ein Soldat der US-Army das Heilige Buch des pädophilen Propheten als Zielscheibe benutzte, sah ein Armeeoffizieller sich gezwungen, den Koran zu küssen und als „demütiges Geschenk“ an versammelte Stammesführer zu überreichen. „Generalmajor Jeffrey Hammond entschuldigte sich am Samstag, flankiert von hochrangigen Offizieren, öffentlich für die Tat des Soldaten.“

Hammond entschuldigte sich laut CNN vor versammelten Stammesführern mit den Worten: «Ich stehe heute vor Ihnen, um Sie um Vergebung zu bitten. Ich schaue Ihnen demütig in die Augen und sage: Bitte vergeben Sie mir und meinen Soldaten», so Hammond in der Zeremonie.

Ein weiterer Offizieller des US-Militärs küsste einen Koran und übergab diesen als «ein demütiges Geschenk» den Stammesführern. Ausserdem verlas der Generalmajor ein Entschuldigungsschreiben des fehlbaren Soldaten.

Trotz des beträchtlichen Aufwands des US-Militärs, den Schaden in Grenzen zu halten, kam die Geste nicht bei allen Irakern gut an. Während der Zeremonie in Bagdad demonstrierten hunderte Anwohner mit Bannern.

Die konservative Vereinigung muslimischer Gelehrter verurteilte den Vorfall als «abscheuliche Tat gegen das Buch des allmächtigen Gottes». Auch der Prediger der Moschee von Radwanija sagte, dass die örtlichen Anführer empört gewesen seien. Sie hätten aber die Entschuldigung akzeptiert.

Da sind wir aber erleichtert. Gegen den bösen Scharfschützen, der niemanden getötet oder verletzt hat, wurde ein Disziplinarverfahren eingeleitet und er musste nach Hause.

(Spürnase: Daniel G.)

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93 KOMMENTARE

  1. Ist denn der Offizier, welcher den Koran küßte, nun automatisch Moslem geworden?

  2. Im Irak auf einen Koran zu schiessen halte ich nun wirklich nicht für sehr überlegt. Wir würden uns wohl auch aufregen, wenn ein Muslime in Deutschland eine Bibel schändet, auch wenn wir es mit weit weniger Engagement tun würden.

  3. Wenn der Soldat jemanden in den Kopf geschossen hätte, wäre das normal gewesen.

  4. hahaha … ich reiss immer ein paar blätter raus dem altertümlichen pamphlet und nehm damit die haufen von meinen hundis auf ….. das papier ist so griffig, billiger als plastiktüten ist es auch und umweltschonend dazu … einfach praktisch.

  5. Habe da auch während meiner Bundeswehrzeit einen ähnlichen Vorfall miterlebt.

    Während einer Zugfahrt in die heimische Kaserne (von einer Übung) meinten die russisch-deutschen Kameraden, sie müssten sich alle zusammenrotten, russischen Rap hören und die deutsche Sprache vollkommen zu vergessen.

    Da gab es dann zwei Kameraden, die scherzhafterweise das Kampfmesser in die Hand nahmen, lachten und meinten „Passt auf, gleich ist Schluss mit Klein-Russland“.

    Stand während dem Ganzen sogar daneben und es war durch slapstickhaftes Verhalten der Beiden eher lustig als bedrohlich. Vorallem, weil sich alle teilweise schon Jahre kannten und jedem klar war, dass dahinter kein rechtsradikales Verhalten oder eine Morddrohung steckte.

    Naja.. beide bekamen Disziplinarstrafen, einer davon wurde sogar unehrenhaft entlassen.

    Selbstverständlich geht es nicht, dass religiöse Symbole verunglimpft werden, ganz klar. Aber manchmal schießt man auch über das Ziel hinaus.

  6. Gegen den bösen Scharfschützen, der niemanden getötet oder verletzt hat, wurde ein Disziplinarverfahren eingeleitet und er musste nach Hause.

    Achso, hätte er denn stattdessen etwa einen Orden für seine „Heldentat“ bekommen sollen?

    PI: Steht das hier irgendwo? Es geht um die Verhältnismäßigkeit. Und haben Moslems jemals demütig um Vergebung für die im Namen ihrer Religion verübten Morde gebeten?

  7. Nee, das muss wirklich nicht sein.

    Allerdings würde ich schon interessieren, wie groß das Buch war und auf welche Entfernung der Schütze mit welcher Waffe, Optik, Kaliber etc. getroffen hat, um die Sache „sportlich“ einschätzen zu können.

  8. #4 Merodach (19. Mai 2008 11:01)

    Wir würden uns wohl auch aufregen, wenn ein Muslime in Deutschland eine Bibel schändet, auch wenn wir es mit weit weniger Engagement tun würden.

    Nein, wir würden es als Recht auf freie Meinungsäußerung auslegen, zumindest die linksbraunen GrünInnen:

    http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=1221&Itemid=144

    Die Bundesrepublik Deutschland ist ein weltanschaulich neutraler Staat, der jeder Religion im Rahmen des Grundgesetzes umfassend und gleichermaßen Glaubensfreiheit gewährleistet.

  9. Bei aller berechtigten Kritik am Islam, die ich teile, aber man soll nicht die heiligen Schriften bzw. Kultgegenstände einer anderen Religion beschädigen bzw. mißbrauchen.

  10. #2 Martin Aurer

    Also gewisse Provokationen sind ja wirklich unnötig.

    sollte sich die army lieber ein beispiel an den mohammedanern nehmen und einfach mal ganz unprovakativ ein paar zivilisten als zielscheibe nehmen?

  11. Das Verhalten der Offiziere war in jedem Fall richtig. Genauso wie die Maßnahmen, gegen den Soldaten.
    Nicht weil er den Koran beleidigt hat, sondern weil er seine Einheit in Gefahr gebracht hat.
    Die ganze Region ist ein verdammtes Pulverfass und wenn man da drauf sitzt, dann spielt man nicht mit dem Feuer.
    Und deshalb kann man auch nicht immer blind auf sein Recht pochen.
    Der mann ist Soldat und Krieg ist ein gefährliches Geschäft. Er ist zusammen mit seinen Kameraden im Einsatz und da ist es besonders wichtig, sich auf einander verlassen zu können und sich Gegenseitig vor Gefahr zu bewahren. Das bedeutet unter anderem, alles, was die eigenen Leute in Gefahr bringen könnte zu unterlassen.
    Und der Soldat, um den es geht ist Scharfschütze. Das ist eine besonders Verantwortungsvolle Position.
    Dass sich so jemand derartig dumm verhalten hat ist erschreckend.
    Dieses Verhalten wird wohl kaum dazu führen, dass den Terroristen der Nährboden entzogen wird und sich die einheimischen auf die Seite der Amerikaner schlagen.

  12. Richtig. Von daher finde ich den polemischen letzten Satz auch fehl am Platz. Manchmal wundere ich mich sehr, was auf PI alles zu lesen ist.

    Manche übertreiben es mit ihrer Abneigung gegenüber dem Islam etwas. Religiöse Symbole sollten nicht verunglimpft werden, das wollen wir mit unseren christlichen schließlich auch nicht.

  13. Unsere Schützenvereine hätten auch wieder mehr Zulauf, wenn sie solch attraktive Zielscheiben bei Turnieren anbieten würden.

    Aber Spaß beiseite, was sind die Schüsse auf das Buch eines Analphabeten gegen die Fatwa gegen einen begnadeten Romanschreiber und die Morde an seinen Übersetzern.

  14. #11 Harlekin

    […] man soll nicht die heiligen Schriften bzw. Kultgegenstände einer anderen Religion beschädigen bzw. mißbrauchen.

    der koran, „mein kampf“ und „die protokolle der weisen von zion“ sind also heilige schriften – vielen dank für diesen interessanten einblick in dein weltbild…

  15. Manche übertreiben es mit ihrer Abneigung gegenüber dem Islam etwas. Religiöse Symbole sollten nicht verunglimpft werden, das wollen wir mit unseren christlichen schließlich auch nicht.

    Womit diese Massen-Haß-Bewegung als Religion anerkannt wird. Und das meint wohl niemand normal Denkender ernst.

    Es sei denn, die Scientology Sekte wird auch endlich als Religion anerkannt; dann nur zu.

  16. Die Saudis haben schon Tonnen konfiszierter Bibeln eingestampft. Tonnen! Wann entschuldigen sich die denn dafür?top

  17. „Der Vorfall sei «ernst und zutiefst beunruhigend»“.

    Ernst und zutiefst beunruhigend sind für mich andere Tatsachen.

    Und es bleiben noch Fragen offen:

    – Wie wurde der US-Soldat dieser „abscheulichen Tat“ ermittelt? Schließlich haben irakische Polizisten den Koran auf einem Schießplatz gefunden.

    – Was für ein „Graffiti“ war das?

  18. #4 Merodach

    Klar, hab auch nix Besseres zu tun. Als ob ich dann ne Demo organsisieren oder mich empören müsste. Mir wäre es lieber, Muslime würden lieber tausende Bibeln durchlöchern, als einen Menschen. Bei simpel gestrickten Naturen kann die Bibel dann eben auf dieser Ebene Gutes leisten.

  19. topcruiser

    Quelle?
    Ein gläubiger Moslem zerreisst aber keine Bibel, da er sich damit selbst „verarschen“ würde.

  20. Das ist wieder mal bezeichnend für die Absurdität der Thematik: Da vergreift sich ein einzelner Soldat am Koran und sofort demonstrieren hunderte Menschen, angeführt von islamischen „Gelehrten“, aber daß täglich Terror-Attentate verübt werden, daß Frauen systematisch mißhandelt und unterdrückt und Schwule gehängt werden, scheint diesen Pöbel nicht im geringsten zu jucken.
    Ich hab übrigens vor ein paar Monaten mein Koran-Exemplar dem Altpapier übergeben. Hätte ich doch bloß Post #6 früher gelesen…

  21. und er musste nach Hause.

    Steht nicht zu befürchten, dass nunmehr der Koran binnen Kürze im Irak ausverkauft sein wird???
    (Heute nachmittag 14.00 Koranschiessen – der Beste darf 1. Klasse nach Hause fliegen?)

  22. Völlig meschuggo!

    einfach nur gaga. Ich darf ja garnicht sagen, was ich mit überflüssigen Exeplaren gemacht habe. Das Merkel müsste persönlich auf Knien zum Irren von Teheran rutschen. Wie peinlich!

  23. #2 Martin Aurer

    Also gewisse Provokationen sind ja wirklich unnötig.

    Einerseits haben Sie recht. Andererseits sollte man sich fragen, was den Mann bewogen hat, nicht die Bibel, nicht ein Telefonbuch oder ein Buddhistisches Buch zu nehmen, sondern einen Koran. Es gibt Ähnlichkeiten mit den Mohammedkarikaturen. Auch dort hat sich keiner gefragt, warum der Islam eigentlich so ein schlechtes Ansehen hat. Und wenn Kreuze brennen, regt sich keiner auf. Mir ist kein Fall bekannt, wo ein bibelanzündender Moslem anschliessend genötigt worden wäre, einem Christen eine neue Bibel zu geben, dazu diese noch zu küssen.

    #19 Topcruiser:
    Ganz genau. Versuchen Sie mal in Saudi-Arabien auf die Webseite ‚bibel.de‘ zuzugreifen – es wird Ihnen nicht gelingen. Aber hier heisst es nur: „…muss man Verständnis haben…“, „…Reschpekt….“ etc etc.

  24. Zum-aufs-Hirn-greifen!!!

    Diese schwindeligen Soldaten haben in dieser Gegend wohl keine Domina auftreiben oder keine „strenge Kammer“ finden können?

    Mußte diesen Deppen dann etwa gar der Imam die neunschwänzige Katze zum Kosten geben?
    Womöglich noch in Latex-Kleidung???

    🙂

  25. ich stelle mir alledings die Frage ob Muslime die eine Kirche zerstören – natürlich rein hypothetisch. da soetwas ja noch nie passierte – sich auch genötigt fühlen sich demutsvoll zu entsdchuldigen?

  26. Vergleichbarer wäre das aber doch, wenn im Vatikan irakische Soldaten auf ein Kruzifix gezielt hätten. Dass viele Glaubensanhänger dann demonstrierend auf die Straße gehen und nicht die wohl latent erwartete Lynchjustiz praktizieren, kann ja wohl kaum kritisiert werden. Angemessenes Verhalten von beiden Seiten, das in dem Konflikt auch bitter nötig ist.

  27. #12 Lewisit (19. Mai 2008 11:11)

    #2 Martin Aurer

    Also gewisse Provokationen sind ja wirklich unnötig.

    sollte sich die army lieber ein beispiel an den mohammedanern nehmen und einfach mal ganz unprovakativ ein paar zivilisten als zielscheibe nehmen?

    Sind das die zwei Alternativen, die er hat? Entweder den Koran, oder einen Zivilisten? Oder wie ist das zu verstehen?
    Ich wünsche mir vom Musel in Deutschland entweder, daß er wieder in seine Heimat zurückübersiedelt, oder daß er hier in einer Art und Weise lebt, die unsere „Werte“ und Traditionen respektiert und nicht in den Schmutz zieht. Das ist nämlich der Anspruch, den ich auch an mich selbst stelle, ebenso wie an einen Amerikaner oder Chinesen oder sonstwen, wenn er einen anderen Kulturkreis betritt.
    Daß dies weder hierzulande noch im Irak immer der Fall ist, weiß ich selbst auch.
    Öffentlich auf einen Koran zu schießen ist einfach nicht die Art von Verhalten, die ich für korrekt und/oder angemessen halte, von daher ist die Kritik berechtigt.
    Wobei man mit einer derart demütigen Entschuldigung, wie im Artikel beschrieben, auch wieder über das Ziel hinausschießt (lustige Wortwahl in diesem Zusammenahng ;))

  28. #20 Üblicherweise wird auf militärischen Schießständen genau vermerkt wer, wann mit welcher Waffe wieviel von welchem Kaliber verschossen hat.

  29. wann entschuldigt sich jemand dass der Moslem-Pöbel fast jeden Tag irgendwo auf der Welt eine USA- oder Israel-Flagge abfackelt ?

  30. #31 Wienerblut

    Es wurde wohl kaum in der Schießkladde vermerkt, dass der Koran das Ziel war, oder war die Aktion offiziell? Wohl kaum, oder?

    Ich denke mal eher, dass die Aktion nicht heimlich durchgeführt wurde und bis zur spontanen Empörung der Einheimischen ein von vielen wahrgenommener Spaß am Rande war, wodurch der Soldat schnell ausfindig zu machen war. Ist ja übrigens dumm für ihn, sich zuhause jetzt irgendwie dafür verantworten zu müssen. Noch dümmer wäre es allerdings, als eine Nummer von unendlich vielen in der Horizontalen nach Hause zu kommen.

  31. Tja, die Moslems haben so ihre Probleme mit gedruckten Koransuren:

    Es ist in islamischen Ländern normal, dass Suren in Tageszeitungen abgedruckt werden. Allerdings werden häufig ausgediente Tageszeitungen sorgfälltig zurechtgeschnitten und in Toiletten als Klopapier ausgelegt – mangels unserer Tissue-Qualitätsware. Und, man kann es erraten: es gab schon oft Fälle wo Leute bestraft wurden, weil sie sich mit Koransuren den Allerwertesten abgeputzt haben…

    Da die Seiten mit Koransuren aber auch nicht einfach dem Altpapierrecycling falls es sowas überhaupt gibt) zugeführt werden dürfen, unterhalten einige Verlage tatsächlich Abstellräume wo die heiligen Papierschnipsel aufbewahrt werden. Quasi sowas wie ein Sondermülllager.

    Gut wenn man keine anderen Probleme hat …

  32. Das war wohl das günstigste Rückflugticket um in der Kabine und nicht im Frachtraum zurück in die Heimat zu gelangen.

  33. #33 Baschti

    Noch dümmer wäre es allerdings, als eine Nummer von unendlich vielen in der Horizontalen nach Hause zu kommen.

    die zahl der im irak gefallenen us-soldaten ist nicht „unendlich“ gross – sie ist den dortigen umständen entsprechend sogar ziemlich klein (wobei natürlich jedes einzelne opfer einen schmerzlichen verlust bedeutet – aber ganz ohne lassen sich kriege nun mal nicht führen…)

  34. Freunde, ihr habt das Islam-Prinzip offensichtlich noch immer nicht verstanden.

    Während wir Christen an die Inkarnation Gottes in einem Menschen (Jesus, durch Menschwerdung) glauben, ist der K O R A N d i e I N K A R N A T I O N G O T T E S, naemlich Allahs! Das ist ein gewaltiger Unterschied!

    Und waehrend unsere Bibel und das Neue Testament von Menschen mit all ihren Fehlern und Schwaechen geschrieben wurde, ist der Koran u n f e h l b a r, da er durch seinen Erzengel Gabriel, dem „gütigen Gesandten“ Gottes, Mohammad, die einzelnen Koranverse direkt ins Ohr geflüstert hat. Der Koran ist also prä-existent und unabänderlich gültig; keine Silbe und kein Wort darf an ihm geändert werden – bis zum jüngsten Ger(ü)icht!

    Die Mission der US-Soldaten im Irak ist wahrlich schon heikel genug, da muss die Stimmung durch die sträfliche Unbedachtheit eines Soldaten nicht noch zusätzlich aufgeheizt werden!

    Zumal die neue Strategie von General Petraeus (Zusammenarbeit mit den Irakern und den Scheichs), erste Früchte zu tragen scheint.

    Daher ist die Geste der US-Armee als „goodwill“ und De-Eskalation zu sehen, um das zarte Pflänzchen der irakisch-amerikanischen Zusammenarbeit nicht zu gefährden.

    Deshalb heißt es in diesem Zusammenhang: „bitte den Ball unbedingt flachhalten!“

  35. @KDL

    Wieso Zeitungspapier? Ich dachte, die wischen sich den Ar…. immer noch mit der linken Hand ab?

    Zum Thema: Das Verhalten der Offiziere war ( wie hier schon geschrieben ) richtig, da der Schütze seine Einheit in Gefahr gebracht hat.
    So lange man noch meint, in solche Länder Soldaten schicken zu müssen, muss man sich an einsatztaktische Spielregeln halten.

    Wünschenswerter wäre natürlich endlich vom Öl weg zu kommen und diese Länder sich selbst zu überlassen ( natürlich auch keine Einwanderung von dort mehr zulassen ).

    Dann hat jeder was er will: Die Moslems können in ihrem Mittelalter mit Sharia uns Eselskarren leben ohne ständig vom Westen beleidigt zu werden – und wie haben endlich Ruhe.

    Expansionsgelüsten der „Religion des Friedens“ kann man gelassen entgegen sehen, da der Ausgang bei der Konstellation Krummsäbel gegen Sturmgewehr vorhersehbar ist.

  36. #2 Martin Aurer (19. Mai 2008 10:56)

    „Also gewisse Provokationen sind ja wirklich unnötig.“

    Yep.

    Sure 98,6: „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

  37. #37 Lewisit

    4.000 tote US-Soldaten und 40.000 Verletzte.

    Psychische Langzeitschäden und Suizide nicht mitgerechnet.

  38. #11 Harlekin (19. Mai 2008 11:07)

    „…aber man soll nicht die heiligen Schriften bzw. Kultgegenstände einer anderen Religion beschädigen bzw. mißbrauchen.“

    #14 Stackler (19. Mai 2008 11:14

    „… Religiöse Symbole sollten nicht verunglimpft werden, das wollen wir mit unseren christlichen schließlich auch nicht.“

    Da kann ich nun nicht zustimmen. Es handelt sich um bedrucktes Papier, weiter nichts. Der Rest ist ideologischer Schaum! Da kann doch jeder kommen, und die Unterhose seiner Oma oder was auch immer für heilig erklären, und schon haben andere das jeweilige in Watte zu packen. Der Zirkus um die Mohammed-Karikaturen und Ähnliches folgt doch genau derselben Logik, nur dass es in diesem Fall halt um was Ideelles geht.

    Außerdem müsste man dann, wie KDL ganz richtig andeutet, verbieten, einen Koran als Altpapier zu entsorgen, denn wer weiß, als was dieses heilige Material dereinst dann wieder verwendet werden wird…

    Einem selbstbewussten Glauben sollte es schnurz sein, was mit irgendwelchen Kultgegenständen geschieht, solange niemandem ein konkreter Schaden entsteht. Würden vermehrt Korane für Schießübungen geordert, könnten sie doch damit sogar Geld verdienen.

    Als damals in England islamische Demonstranten auf der Straße den Tod von Salman Rushdie forderten, geiferte einer davon direkt in die Kamera der „Tagesschau“, er habe das Buch gekauft und verbrannt. Ob sich da wohl der gute Salman ganz furchtbar gegrämt, oder am Ende gar berechnet haben wird, wieviel es wohl einbringt, wenn jeder dieser Schwachköpfe ein Exemplar seiner „Satanischen Verse“ abfackelt?

  39. @#38 Dietrich von Bern

    Du hast korrekte Informationen, und ziehst die falschen Schlüsse.

    Ein großer Teil der Mohammedaner kenntr den Koran nicht (!), sondern glaubt daß, was der Imam verzählt: Islam heißt Frieda!

    Der Koran ist – als „Verbale Offenbarung Allahs“ – die Wurzel des Bösen. Falls es so etwas wie einen sinnreichen „Dialog mit dem Mohammedanismus“ geben kann, MUSS dieser beginnen mit der Kritik jener gültigen medinischen Koranverse, die unmißverständlich zu Mord, Totschlag und Unterdrückung aufrufen.

    Sure 9,29: „Kämpft mit Waffen gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben, noch an den jüngsten Tag glauben, und die nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter Mohammed für verboten erklärt haben, und die sich nicht nach der rechten Religion (dem Islam) richten – von denen, die die Schrift erhalten haben (d. h. Juden und Christen) – kämpft mit der Waffe gegen diese, bis sie die Minderheitensteuer abgeben als Erniedrigte!“

    Sure 4,74: „Es sollen für Allah kämpfen diejenigen, die das irdische Leben für das Endzeitliche verkaufen. Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet, werden wir ihm gewaltigen Lohn zukommen lassen.“

  40. #10 Eurabier

    Hmm, ich glaube, man kann Volkan „Kinderlieb“ Beck nicht unkommentiert stehen lassen:

    „Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, […], hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.“
    (Präambel des Gundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland)

    „Im Bewußtsein der Verantwortung vor Gott und den Menschen, […] hat sich das Volk von Baden-Württemberg […] diese Verfassung gegeben.“
    (Vorspruch der verfassung des Landes Baden-Württemberg)

    „Angesichts des Trümmerfeldes, zu dem eine Staats- und Gesellschaftsordnung ohne Gott, ohne Gewissen und ohne Achtung vor der Würde des Menschen […] gibt sich das Bayerische Volk, eingedenk seiner mehr als tausendjährigen Geschichte, nachstehende demokratische Verfassung.“
    (Präambel der Verfassung des Freistaates Bayern)

    „In Verantwortung vor Gott und den Menschen, verbunden mit allen Deutschen, […] haben sich die Männer und Frauen des Landes Nordrhein-Westfalen diese Verfassung gegeben:“
    (Präambel Verfassung des Landes Nordrhein-Westfalen)

    „Im Bewusstsein der Verantwortung vor Gott, dem Urgrund des Rechts und Schöpfer aller menschlichen Gemeinschaft, […] hat sich das Volk von Rheinland-Pfalz diese Verfassung gegeben:“
    (Vorspruch der verfassung des Landes Rheinland-Pfalz)

    „Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen hat sich das Volk von Niedersachsen durch seinen Landtag diese Verfassung gegeben.“
    (Präambel der Niedersächsischen Vefassung))

    „Die Jugend ist in der Ehrfurcht vor Gott, im Geiste der christlichen Nächstenliebe […]
    zu erziehen. “
    (Artikel 30 der Saarländischen Verfassung)
    Anm.: Der Gottesbezug war auch in der Präambel dieser Verfassung, ist aber, weil sie auf die französische Zugehörigkeit des Saarlandes ausgerichtet war, ersatzlos gestrichen.

    „Anknüpfend an die Geschichte […] dem Frieden und der Bewahrung der Schöpfung zu dienen, hat sich das Volk im Freistaat Sachsen […] diese Verfassung gegeben.“
    (Präambel der Verfassung des Freistaates Sachsen“

    „In freier Selbstbestimmung gibt sich das Volk von Sachsen-Anhalt diese Verfassung. Dies geschieht in Achtung der Verantwortung vor Gott und im Bewußtsein der Verantwortung vor den Menschen mit dem Willen, […] das Land Sachsen-Anhalt zu einem lebendigen Glied der Bundesrepublik Deutschland und der Gemeinschaft aller Völker zu gestalten.“
    (Präambel der Verfassung des Landes Sachsen-Anhalt)

    „In dem Bewusstsein des kulturellen Reichtums und der Schönheit des Landes, seiner wechselvollen Geschichte, […] gibt sich das Volk des Freistaats Thüringen in freier Selbstbestimmung und auch in Verantwortung vor Gott diese Verfassung.“
    (Präambel des Freistaates Thüringen)

    Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Hamburg, Schleswig-Holstein (welches aber mehrer Gottesbezüge in seiner Hymne aufweist), Mecklenburg-Vorpommern haben darauf verzichtet.
    Mit einem Ergebnis von 9:7 auf der föderalen, und einem direkten Gottesbezug auf der Bundesebene, dürfte Volkans Aussage, die BRD sei ein weltanschaulich neutraler Staat widerlegt sein.
    Aber vielleicht arbeiet er ja daran, wie anderswo bereits angeregt, „Gott“ durch „Allah“ ersetzen zu lassen.

    Achja, eines noch, bevor sich einige ereifern. Nein, damit will ich nicht die Zwangszugehörigkeit des Individuums zum christlichen Glauben beweisen.
    Mir geht es eher um die Bezugnahme auf historische Wurzeln, resp. Grundhaltungen.

    Kognitiv
    ____________________
    Remember Lepanto 1571

  41. Abscheulich ist in der Tat, dieses Machwerk zu küssen. Damit sollte man sich nicht mal den Arsch wischen.

  42. #42 Murmel

    Korrekter Beitrag, saubere Kritik.

    „Heilig“? Gibt’s nicht.
    „Heilig“ ist ein blödes Synonym für KRITIKVERBOT.
    Wenn es etwas „heiliges“ gibt, ist’s unser Deutsches Grundgesetz, und die Menschenrechte.
    Götzenkulte sind obsolet.

    „Es handelt sich um bedrucktes Papier, weiter nichts.
    Der Rest ist ideologischer Schaum!
    Da kann doch jeder kommen, und die Unterhose seiner Oma oder was auch immer für heilig erklären, und schon haben andere das jeweilige in Watte zu packen. Der Zirkus um die Mohammed-Karikaturen und Ähnliches folgt doch genau derselben Logik … „

    Treffer.

    Manchen wundert: Warum deklarieren die National-Sozialisten A. Hitler nicht einfach zum „Profeten“, und „Mein Kampf“ für „heilig“? Dann können sie – vgl. Muslimbruderschaft – unser Deutsches Grundgesetz auf Art. 4 REDUZIEREN.

    Heilige Worte:

    GG 3.2: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.
    Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“

    WELT.Text:

    http://www.welt.de/wams_print/article2006709/Ist_Religion_immer_totalitr.html

    “ Ist Religion immer totalitär?“

    Der Erzengel Gabriel diktierte einem arabischen Analphabeten den Koran.
    Das Buch ist das unabänderliche Wort Gottes und der Analphabet der größte und letzte der Propheten. Wie viele Muslime das wortwörtlich glauben, weiß man nicht. Aber man weiß, dass der Islam mittlerweile die größte Religionsgemeinschaft der Welt ist. Dass die Hauptexportartikel der arabischen Länder Öl, Gas, Fundamentalismus und Terror sind.
    Dass die Islamische Republik Iran bald die Atombombe besitzen wird.
    Dass der Präsident des Iran die Wiederkehr des „Versteckten Imam“ erwartet, der die Kräfte des Guten im Endkampf gegen die Kräfte des Bösen anführen wird.

  43. Der Schuss war eine fundamentalistische Antwort auf ein fundamentalistisches Buch. 😉

    Mal wieder typisch, man entschuldigt sich bei den Moslems. Aber wann entschuldigen sich die islamischen Repräsentanten des Iraks für die Vertreibung und Ermordung von irakischen Christen, für die Zerstörung von irakischen Kirchen? Die Antwort kennt jeder, aber dennoch muss man sie wiederholen, damit auch ein Näher oder ein Niggemeier anfangen zu verstehen: NIE!

  44. http://www.youtube.com/watch?v=fMzwzIVr0Vg

    SO sieht das aus, wenn man den Koran zerschießt.
    In deutschen GEZ-Sendern wurden auch schon Bibeln verbrannt- da hat sich niemand aufgeregt….

    Das die Amerikaner dort unten jetzt „zu Kreuze kriechen“ (Wortwitz), hat natürlich deeskalierende Gründe und ist verständlich.

    Wenn in Zukunft ein GI also keinen Bock mehr auf den x-ten Irak-Einsatz hat, hat er jetzt eine schnelle Möglichkeit gefunden…

  45. Da soll die US-Armee mal spendabel sein und dem Dorf eine Ziege als Widergutmachung schenken, das dürfte den beledigten Stammesführer wieder milde stimmen.

    Mohammedaner sind ja Weltmeister im beleidigt sein. Hier ein Klassiker einer „abscheulichen Tat“ in der sie ein Symbol von Demokratie und Freiheit schänden (ironischerweise tun sie das in einem Land das die Meinungsfreiheit schützt gegen die sie protestieren)

    http://de.youtube.com/watch?v=HO74GwUTZj4

  46. Wenn in Zukunft ein GI also keinen Bock mehr auf den x-ten Irak-Einsatz hat, hat er jetzt eine schnelle Möglichkeit gefunden…

    Ich gehe davon aus, dass dies die Absicht war für diese idiotische Schiessübung.

  47. #42 Murmel

    Einem selbstbewussten Glauben sollte es schnurz sein, was mit irgendwelchen Kultgegenständen geschieht, solange niemandem ein konkreter Schaden entsteht.

    Na dann. Dann können die Musels ja hierzulande auch mit Bibelseiten Hundhaufen aufsammeln oder sich Fußmatten mit Jesusaufdruck vor die Haustür legen.
    Gehe ich recht in der Annahme, daß ihnen das dann „schnurz“ ist.

  48. Wie kann man einen Koran „misshandeln“?? Ist er etwa ein Tier oder ein Mensch, welcher übel und / oder unangemessen behandelt wurde?

    Sind die MSM schon so aberwitzig devot, dass sie das Wort „schänden“ wg. etwaiger Proteste nichtmehr zu schreiben wagen? Oder soll da durch Einhauchung eines ‚Wesens‘ in die gebundene Klorolle der Vorgang als isolierter Einzelfall dargestellt werden?

    Christen und Juden werden von Muselmanen weltweit verfolgt, gepeinigt und geschlachtet, Synagogen und Kirchen geschändet, andere Glaubenssymbole in muslimischen Ländern zu Tragen ist potentiell gefährlich.

    Und das Benutzen des Korans als Zielscheibe steht auf den ersten Seiten der deutschen Presse?

    Als MISSHANDLUNG?

  49. Bevor ich mich über die Misshandlung TOTER Gegenstände, wie Bücher, aufrege, rege ich mich über die Misshandlung LEBENDER Menschen auf.

    Viele solcher Misshandlungen sind korankonform und geschehen im Namen dieses Buches- siehe 11. September, die Greueltaten im Iran,SAUdiarabien, Somalia etc, kann man gar nicht alle zählen.
    Darüber aber scheint sich kein Gutmensch aufzuregen.
    Der Islam hat halt Respekt vor dem Toten, vor dem Leben hat er keinen (siehe die Hängung von Kindern im Iran).
    Wenn im Namen des Koran in meiner Heimat über 3000 Menschern getötet werden würden: ich könnte nicht garantieren, dass ich dann nicht auch auf dieses HaSSpamphlet schösse.

  50. Leute, es geht hier nicht darum, dieses drecksbuch zu schützen, es geht darum, die Amerikanischen Soldaten vor Anschlägen zu schützen.
    Wer sich mit einem Tiger in einen Käfig sitzt und diesen reizt ist entweder total bescheuert, oder hat Todessehnsucht.
    Der Irak ist wie alle islamischen Länder ein Land mit einer überdurchschnittlichen Dichte von Fanatikern und bekloppten.
    Was wenn sich einer von denen ein bisschen C4 umschnallt und sich zwischen ein paar Soldaten in die Luft sprengt.
    Dass der Islam eine Gewaltideologie, der man nicht nachgeben darf, aber im Irak sitzen diese jungen Männer nun mal auf dem Präsentierteller.
    Ganz davon abgesehen ist es unabdingbar, dass sich der Großteil der Irakischen Bevölkerung für die Seite der Amerikaner entscheidet. Wenn sich der Großteil des Irakischen Volkes für Al Qaida entscheidet, dann ist das Land kaum zu halten.
    Die Amerikaner versuchen alles, um sich beim Volk Beliebt zu machen und um sie auf ihre Seite zu ziehen und dann kommen ein paar Idioten und meinen einen auf Rambo machen zu müssen. Damit stört er die Taktik der eigenen Truppen. Ich sag euch, ich würde diesem Soldaten ordentlich die Hammelbeine lang ziehen.

  51. #54 Trudchen (19. Mai 2008 13:38)

    „Der Islam hat halt Respekt vor dem Toten…“

    …da solltest Du mal schauen, wie die Ballastinenser mit den sterblichen Überresten von israelischen Soldaten umgehen.

  52. Mittlerer Absatz.
    Es sollte heißen:
    Dass der Islam eine Gewaltideologie ist, der man nicht nachgeben darf ist klar, aber …

    Das passiert, wenn man beim Schreiben geistig schon beim nächsten Absatz ist 😉

  53. #55 Andy (19. Mai 2008 13:50)

    …Wer sich mit einem Tiger in einen Käfig sitzt und diesen reizt ist entweder total bescheuert, oder hat Todessehnsucht…

    Na, der Vergleich hinkt aber ein wenig. Die muslimischen Terroristen sind keine Tiger, sondern abscheuungswürdige Feiglinge, die selbst nicht davor zurückschrecken, Frauen oder Behinderte mit Sprengstoff zu bepacken und hochzujagen. Würden sie sich nicht permanent hinter Weiberröcken verstecken oder als Zivilisten tarnen, sondern als reguläre, klar erkennbare Armee auftreten, wäre der Spuk in weniger als zwei Tagen vorbei!

    Und mit Verlaub: dem Wurzel allen Übels, diesem Buch des diabolischen Götzenkults nur ein Funken an Respekt entgegenzubringen, ist schon der erste Weg des verharmlosenden appeasements!

  54. #13 Andy (19. Mai 2008 11:13)

    Es fragt sich allerdings, ob der Vorfall real ist, oder nur so real wie die gespülten Korane in Guantanamo.

    Folgende Bruchstücke im Bericht lassen bei mir ein Lämpchen leuchten:
    Irakische Polizisten hatten das zerschossene Buch vor gut einer Woche am 11. Mai auf einem Schiessplatz in dem Dorf Radwanija nahe der Hauptstadt Bagdad gefunden.

    Gefunden. Soso. Und schon hat sich der Mann gemeldet.

    Bei diesem handelt es sich um einen Gruppenführer einer Scharfschützeneinheit.

    Scharfschütze. Also einer, der Ziele braucht zu müben, aber keiner von denen, die Quartiere durchkämmen, und die Ali kennt. Und Gruppenführer – dann gehen weniger Spinner auf die einfachen Soldaten los.

    – Und er ist schon raus aus dem Irak. Es wird nicht von „untersuchen“ geredet, nicht von „unehrenhaft entlassen“

    Die Taktik, welche die Offiziere wählten, diente richtigerweise dazu, sehr schnell zu deeskalieren. Egal, ob der Koran tatsächlich von einem Ami zerschossen wurde, oder ob er gepflanzt wurde.

  55. #58 kurnass

    “ … Die muslimischen Terroristen sind keine Tiger, sondern abscheuungswürdige Feiglinge, die selbst nicht davor zurückschrecken, Frauen oder Behinderte mit Sprengstoff zu bepacken und hochzujagen. Würden sie sich nicht permanent hinter Weiberröcken verstecken oder als Zivilisten tarnen, sondern als reguläre, klar erkennbare Armee auftreten, wäre der Spuk in weniger als zwei Tagen vorbei!

    Und mit Verlaub: dem Wurzel allen Übels, diesem Buch des diabolischen Götzenkults nur ein Funken an Respekt entgegenzubringen, ist schon der erste Weg des verharmlosenden appeasements!
    __

    Korrekt.

    Was nervt: Das MSM-Gequatsche von „Zivilisten“.
    Seit wann haben islamische Kopfabschneider Rangabzeichen und Uniformen?
    Sie sind „Zivilisten“, sobald sie ihre AK47 in ihrer islamischen Erdhöhle verstecken.
    Wenn die tagesschau von verletzten / befriedeten „Zivilisten“ spricht,
    ist das eine NULL-Information.
    Fakt ist: Die Palästinenser beschießen permanent und gezielt israelische Wohngebiete, Schulen, Krankenhäuser und Kindergärten.

    „Der Jude ist der Feind, ihn zu töten erfreut Allah.“

    http://www.tagesspiegel.de/literatur/archiv/28.08.2006/2736411.asp

  56. Hoffentlich war der Koran nicht in Schweinsleder gebunden, sonst wird der Koranknutscher noch Schwul.

  57. #38 Dietrich von Bern:

    Du hast absolut recht und beide Lehren, Christentum und Islam, gut charakterisiert.

    Wie ich finde, muss man zwischen einfachen Moslems (Mitläufern) und den Ober-Moslems (Anführern) unterscheiden. Das Ziel muss es sein, die wortgewandten hasspredigenden Anführer rauszuschmeißen, zu bestrafen bzw. (im Irak) auszuschalten.

    Solche Symbol-Aktionen sollte man darum tunlichst unterlassen, weil man sich dadurch rein sprachlich schon auf Musel-Niveau begibt und dem Ober-Moslem wieder knallharte Argumente liefert für seine hasstriefende Freitagspredigt, worauf hin wieder viele einfache Moslems geneigt sind, ihm zu folgen oder gar selbst zu Ober-Moslems werden.

    Also: Niemals etwas tun, was der einfache Moslem leicht als Feindseligkeit versteht: Dazu gehören vor allem bildhafte Symbol-Schändungen wie die Moha-Karikaturen oder jetzt die Korandurchlöcherung. Sachliche Texte sind kein Problem, denn die liest der einfache Moslem sowieso nicht.

    Lieber echte Taten als Worte. Lieber die Ober-Musels fertigmachen und ansonsten Klappe halten.

  58. Ganz ehrlich?
    Die Amerikaner waren da selbst schuld.
    Der Scharfschütze hat wohl kaum i-wo vor versammelten Dorf auf den Koran geballert, sondern in seinem Lager.
    Hätten die ihre Klappe gehalten würds auch keinen aufregen!
    Entschuldigen ist ja okay, aber sowas ist übertrieben.
    [Ironie ON]
    Dazu fühlen die sich nun beleidigt, dass ein schweinefressender Amerikanerhurensohn ihre heilige Schrift angesabbert hat und jagen sich dafür aus lauter Wut in die Luft.
    [Ironie OFF]

  59. #66 gunther82

    Die Musels verbrennen und durchlöchern doch auch alles was ihnen nicht in den Kram paßt.

    aber die dürfen das ja auch, denn schliesslich ist das nur ausdruck ihrer berechtigten… achwasweissichdennwarum – die dürfen das einfach! *basta*

  60. #64 SpearHead

    Klar, da steht dann „Koran“ drauf, und es hört sich auch nach „Feuer(n)“ an.

    Deutsch ist ja Weltsprache 😉

  61. Früher musste man sich den Heimatschuss in den Fuss verpassen.

    Heute tut es schon der Schuss in den Koran.

    Ich hoffe dass das nicht öfters passiert, sonst steht der IRAK ohne US-Soldaten da.

  62. na wenn der soldat nach hause darf, ohne von „friedliebenden“ museln gemordet zu werden? das ist ja such nicht zu verachten.

  63. Mir gefällt die Idee des Soldaten sehr gut, mir fallen noch folgende Verwendungszwecke für das Buchm ein:

    – Ersatz für Toilettenpapier
    – Eine kleine Anzündungshilfe für Feuer im
    Freien
    – Schaufel
    – Putzlappen
    – Baumaterial für Papierflugzeuge

    Wer hat noch mehr Ideen? Die besten werden mit einer PI Sonderausgabe des Korans prämiert.

  64. # 43, Philipp

    Sollte bei Dir der Eindruck entstanden sein, dass ich aus dem Koran die falschen Schlüsse ziehe, muss ich das korrigieren.

    Ich wolle mit meiner Ausführung nur dokumentieren, dass zwischen dem kollektivistischen,religiös maskierten Gesellschaftssystem des Islam und dem individuell ausgerichteten, humanistisch-christlichen Glaubensystemen unserer Zivilisation grundsätzlich unterschiedliche Denkansätze bestehen, die den Islam mit unserer Ethik und Moral nicht kompatibel machen.

    Ich denke da in erster Linie an den regiden Monotheismus, das Gewaltdogma, den regiden Universal- und den faschistoiden Überlegenheitsanspruch (die beste aller Gemeinschaften) im Islam.

    Im Gegensatz zu Jesus, Buddha oder auch anderen bedeutenden Religionsstiftern war Mohammad ein Mörder („er tötete mit seinen eigenen, gesegneten Händen), Plünderer (eine ganze Sure „die Beute“ ist dem Beutemachen gewidment und der „gütige Gesandte“ beanspruchte für sich 1/5 der Beute), Vergewaltiger, Sklavenhändler und mordgieriger Truppenführer der seine Mitstreiter zum „töten der Ungläubigen“ aufrief „wo immer ihr sie trefft!“, was ein Glaubensdogma des Islam ist. Und wer etwas anderes behauptet, der lügt!

    Wer glaubt, dass der „wahre Islam“ Frieden predigt, der sollte schleunigst den Koran lesen. In ihm kommt die Verbalwurzel ‚qtl‘ >tötenUngläubigenschreckliche Strafe> im Diesseits und Jenseits angedroht. Mit geradezu sadistischer Genauigkeit werden immer neue Foltern beschrieben. Die Wurzel ‚db‘ >Strafe/strafenUngläubige< starben während der letzten 1400 Jahr für den Ruhm des Islam! (Bill Warner, Director Center of the Studies for Political Islam).

    Und Bill Warners Kernaussage lautet: „Der politische Islam hat sämtliche Kulturen, welche er erobert hat oder in die er eingewandert ist, vernichtet. Die Gesamtzeit der Vernichtung kann mehrere Jahrhunderte dauern. Wenn der Islam jedoch einmal im Aufstieg begriffen ist, versagt er nie. Die Gastkultur verschwindet und stirbt aus!“

    Es wird also allerhöchste Zeit, dass wir der schleichenden Islamisierung und weiterer Masseneinwanderung auf breiter Front Einhalt gebieten!

  65. Oh, welch phöse Sünde! Hätte er sich mal besser den Allwertesten mit den heilig-eingeweihten Seiten abgewischt, dann wäre womöglich von Allah noch nachheiligend erleuchtet worden!

    Liest sich ja spannend, wenn so ein Koran-Märchenbuch vergewaltigt wird…

  66. Der Soldat gehört wegen Munitionsverschwendung bestraft. Die Kugeln hätte man im Irak auch besser verwenden können.
    Es hätte ausgereicht den Dreckskoran in die Wüste zu werfen; wo er hingehört.

  67. #72 Antifaschist

    -Zur Benutzung als Altar für ein Satanisches Ritual (mach ich auch immer so!)
    -wenn mir danach ist und gerade keine Gummipuppe zur Hand ist, dann kommt ein Loch in die Mitte
    -für Schweinefleischschlachtungen hervorragend geeignet!

  68. Leute, natürlich ist der Koran ein menschenverachtendes Dreckszeug, und man bekommt ohne jeden Zweifel Lust, dieses Ding auf alle erdenklichen Arten in die Luft zu jagen. Ich auch.

    ABER: Wir sollten umsichtig handeln und uns darauf konzentrieren, wie wir die Ober-Musels beseitigen können (islamistische Kämpfer, ölfinanzierte Hassprediger etc.) — am besten ohne die einfachen Musels zu verschrecken!

    Man muss dann auch von staatlicher Seite gar nicht „gegen den Islam“ sein, sondern bestraft wegen Volksverhetzung oder Bildung terroristischer Organisationen oder Untergrabung des Staates etc. So machen es die Musel-Staaten auch, wenn es daran geht, christliche Missionare auszuweisen und zu verhaften. Taqiyya kann auch andersrum angewendet werden.

    Klar, wer ein Verbrecher ist, wie die typischen Musel-Jugendlichen, muss zweifellos hinter Gitter oder abgeschoben werden. Aber es ist doch wohl so, dass 95% der hier lebenden Moslems nicht mal 5x am Tag beten, d.h. es sind keine richtigen Moslems!! Denkt mal an die einfachen türkisch-deutschen Hausfrauen etc. Das sind nur Mitläufer.

    Vor allem die ölfinanzierten arabischen Missionare (siehe Pierre Vogel) kommen hier ins Land und verbreiten ihren wahhabitischen Extrem-Islam und rekrutieren so die Terror-Konvertiten. Lasst uns doch diese Bastarde identifizieren und aus dem Land jagen!

    Denkt doch mal darüber nach, dass solche Aktionen wie Koranverbrennungen etc. die einfachen Musels weiter in die Arme ihrer Ober-Musels treiben!! Also konzentriert euch auf die Ober-Musels!

  69. Generalmajor Jeffrey Hammond sollte sich auf das beschränken, was er gelernt hat —

    DAS BESPIELEN DER HAMMOND – ORGEL !

  70. In Hongkong gab es in einem Fun-Artikel-Laden Klopapierrollen: 200 Blatt auf jedem Blatt ein Koranvers aufgedruckt.
    Hab mir das Ding leider nicht gegönnt. Damit ließen sich hier sicher ganz gute „Geschäfte“ machen? 🙂

  71. Und wer entschuldigt sich für brennende Fahnen?

    Pack,verlogenes.

    Ich hab auch ein Koran daheim liegen und dem werd ich mich jetzt mal widmen.

    Wenn das der Mullah wüßte…..

  72. #80 Babylon

    In Hongkong gab es in einem Fun-Artikel-Laden Klopapierrollen: 200 Blatt auf jedem Blatt ein Koranvers aufgedruckt.

    Damit wäre ich vorsichtig. Empfindliche Körperteile mit so einem Schund in Kontakt zu bringen, kann zu ganz üblen Ausschlägen führen.

  73. Jetzt fehlt nur noch, dass die Irak-Kriegsgegner Soldaten dazu auffordern, den Koran als Zielscheibe zu benutzen, damit sie nach hause geschickt werden.

  74. Man darf zwar, wenn man sich beleidigt fühlt, die Anhänger einer anderen Religion töten, Botschaften anzünden, Nonnen, Priester oder Missionare abschlachten, aber man darf nicht die Religion als solche schänden, die das alles zulässt und die zum religiösen Hasses aufstachelt.

    Warum begreifen das manche hier nicht? Ist doch nicht so schwer zu verstehen.

  75. Den Koran beschiessen oder verbrennen oder im Meer versenken bringt gar nichts und mehrt im Gengenteil das Feuer der islamischen Eiferer.

    Der Islam muss intellektuell bekämpft, der Koran analysiert, zerpflückt und als menschliches Machwerk entlarvt werden. Dies ist ein leichtes Unterfangen, ist doch dieses Buch eine Ansammlung von unlogischem, unverständlichem Aberglauben, voller Widersprüche und Irrsinn; in seiner Struktur und Herkunft äusserst zweifelhaft; als Lektüre eine Zumutung für jeden denkenden Menschen. Kein Wunder, gibt es in der islamischen Welt so viele Korankommentare, denn die Muslime selbst verstehen diesen Text nicht.

    Die Saudis betreiben den religiösen Fernsehsender „Iqra´“, mit dessen Hilfe sie ihren islamischen Aberglauben in der Welt verbreiten. Alte bärtige Männer bringen der Welt ihre haarsträubenden Deutungen und Sichtweisen der Wirklichkeit näher; diese vertrotelten Imame und Ulamá´ führen nur Mittelalter im Sinn und im Mund, und sie erbrechen ihre hinterwäldlerischen Abscheulichkeiten mit Hilfe westlicher moderner Technik in die ganze Welt.

    Der Westen sollte via Satellit einen Aufklärungssender dagegenhalten, der den Aberglauben Islam systematisch zerpflückt und in den islamischen Ländern in den jeweiligen Landessprachen die Vorzüge der Moderne lehrt.
    Dies wäre billiger als der schwachsinnige Bush-Krieg, und es wäre zudem eher von Erfolg gekrönt als blindwütiges Zielschiessen auf „heilige“ Bücher.

  76. Hätte der Soldat dies in den USA getan, wäre das keine Zeile wert und würde mich nicht interessieren.
    In einem muslimischen Land allerdings, ob als Gast, Besatzer oder Befreier (jeder aus seiner Sicht) ist so etwas nicht in Ordnung und abzulehnen.
    Wir wollen in unserem Land unsere Kultur leben und geachtet wissen. Ich akzeptiere, dass dies auch für andere Völker und Kulturen gelten muss.
    Ich würde mir auch nie Gedanken über den Islam machen, würde er in den Heimatländern gelebt und hätte keine Auswirkung auf unser Leben.
    Wir mussten uns auch von so manchem befreien, sei es das Frauenbild der letzten Jahrhunderte in Europa, das Verhältnis zu Homosexuellen oder die Einflussnahme der Religion in unser Privatleben.
    Ich gestehe es den moslemischen Völkern auch zu, dies selbst zu tun. Und es gibt nachweislich Bewegungen und Bestrebungen in diesen Ländern, den Islam zu überwinden.
    In der Türkei sieht man weniger (türkische) Frauen mit Kopftuch als in Deutschland.
    Mein Kampf ist nicht der gegen den Islam in islamischen Ländern, sondern hier bei uns!
    Ob es jetzt abscheulich ist, darüber kann man sich streiten. Kommt wohl auf dien Blickwinkel an.

  77. [….], ist der Koran u n f e h l b a r, da er durch seinen Erzengel Gabriel, dem “gütigen Gesandten” Gottes, Mohammad, die einzelnen Koranverse direkt ins Ohr geflüstert hat. Der Koran ist also prä-existent und unabänderlich gültig; keine Silbe und kein Wort darf an ihm geändert werden – bis zum jüngsten Ger(ü)icht! [….]

    @ (#38) Dietrich von Bern (19. Mai 2008 12:08)

    Was soll man von dem Anspruch „prä-existent und unabänderlich“ halten?

    Darf ich da ein ironisches „ü“ erkennen?

    Sure 2, Vers 106 (Verszählung uneinheitlich), nach der Übersetzung von Rudi Paret:

    106 Wenn wir einen Vers (aus dem Wortlaut der Offenbarung) tilgen oder in Vergessenheit geraten lassen, bringen wir (dafür) einen besseren oder einen, der ihm gleich ist. Weißt du denn nicht, daß Allah zu allem die Macht hat?

    http://www.koransuren.de/koran/sure2.html

    oder Sure 16, Vers 101:

    101 „Und wenn wir einen Vers anstelle eines anderen eintauschen – und Allah weiß (ja) am besten, was er (als Offenbarung) herabsendet -, sagen sie: „“Es ist ja eine (reine) Erfindung von dir.““ (Das ist nicht wahr.) Aber die meisten von ihnen wissen (es) nicht.“

    http://www.koransuren.de/koran/sure16.html

    Paulchen

  78. #86 PC-Freak

    Da hast du recht, das sehe ich ähnlich.Ich mag auch nicht unbedingt eine Einmischung von Weltpolizisten in anderen Ländern, ebenso wenig wie der Islam hier seinen Einfluss mit all(ah)en Mitteln und all(ah)er Macht, geltend macht!

    Nur darf doch jeder seine Pointen hier zu Lande, zur Ablehnung des Koran und des Islamismus, zum freien Ausdruck bringen!

  79. [….] Dass die Islamische Republik Iran bald die Atombombe besitzen wird.
    Dass der Präsident des Iran die Wiederkehr des “Versteckten Imam” erwartet, der die Kräfte des Guten im Endkampf gegen die Kräfte des Bösen anführen wird. [….]

    @ (#46) Philipp (19. Mai 2008 13:03)

    Manche meinen, den „islamischen Erlöser“ bereits erkannt zu haben.

    http://www.pro-medienmagazin.de/themen/fernsehen/fernsehen-single/article/der-iranische-superstar-mahdi/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=17&cHash=36f747308d

    Mahdi, der iranische „Superstar der Islamisten“

    Mahdi, der achtjährige Sohn eines Schuhverkäufers, ist der neue Star im Iran. Mit seinen Hasspredigten redet er „sich und seine Zuhörer regelrecht in Trance“, berichtet der Privatsender RTL in einem Fernsehbeitrag. Sein Einfluss ist bereits so groß, dass er sogar vor dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad predigen durfte.

    In einer Moschee in Teheran spricht Mahdi auswendig gelernte Koran-Verse. Das Auswendiglernen fällt ihm schwer, da der Koran auf Arabisch geschrieben ist. Die Landessprache im Iran aber ist Persisch. Er versteht also nicht, was er lernt. Der Achtjährige predigt so ergriffen, dass selbst Männer anfangen zu weinen, wenn sie ihn hören. Stundenlang spricht er vor mehreren hundert radikalen Anhängern der islamischen Republik. Sein Auftrag ist es, „mit seiner Predigt ihren religiösen Eifer noch mehr anzuheizen“. Das berichtet die RTL-Korrespondentin Antonia Rados in einem Fernsehbeitrag.

    RTL zitiert Mahdi, dass man für ihn beten solle, „dass auch ich für Allah den Märtyrertod sterbe. Der Satan (er meint Amerikaner und Juden) lässt uns alle leiden. Er ist ein schlimmer Typ.“ Als die RTL-Reporterin Rados ihn vor Ort besuchte, reichte der Junge ihr nicht die Hand. „Der Islam sagt, dass Männer und Frauen, die nicht verwandt sind, sich nicht berühren sollen“, sagt er. Und seine Hobbys? Mahdi sammelt Bilder von Selbstmord-Attentätern wie andere Fußballer-Bilder und ist stolz auf sein Schnellfeuergewehr aus Plastik.

    Mahdis Einfluss ist bereits so groß, dass er sogar vor dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad predigen durfte. Mahdi sei für ihn ein Held. Die islamischen Milizen – von vielen Iranern gefürchtet – machten Mahdi vor kurzem zu ihrem jüngsten Mitglied. Seine Mitgliedskarte und die geschenkten Spiel-Maschinengewehre zeigte er voller Stolz in der Kamera. Sein Ruhm ist kein Zufall: Mahdi hat den Wettbewerb der Kinder-Koranprediger gewonnen und wurde so zum Vorbild für Millionen anderer Kinder.

    Der neue Erlöser der Moslems?

    „Viele Gläubige im Iran sehen in Mahdi, dem Sohn eines Schuhverkäufers aus Hamedan (vier Autostunden von Teheran entfernt), den neuen Erlöser. Seine Mutter hat ihm einen Mantel genäht, wie ihn auch der Prophet Mohammed getragen habe“, so der RTL-Beitrag.

    Manche Moslems erwarten einen muslimischen Erlöser, der nach der Überlieferung den Namen „Mahdi“ trägt. Der deutsche Islamwissenschaftler Heinz Halm schrieb bereits im Jahr 1994 in seinem Buch „Der schiitische Islam“ über die „Wiederkehr des Mahdi“: „Der verschwundene zwölfte Imam lebt nach schiitischer Vorstellung irgendwo verborgen auf der Erde; niemand kennt den Zeitpunkt seiner triumphalen Wiederkehr, mit der indes jederzeit gerechnet werden muss. (…) Die Vorstellung von einem künftigen Retter und Erneuerer des Islams, der der Mahdi genannt wird, findet sich nicht nur bei den Schiiten; sie ist in der ganzen islamischen Welt verbreitet.“ [….]

    Paulchen

  80. Etliche, die den Koran gelesen haben, hätten ihn danach ebenfalls am liebsten erschossen.

  81. #85 Octavian

    Der Islam muss intellektuell bekämpft, der Koran analysiert, zerpflückt und als menschliches Machwerk entlarvt werden.

    Ganz meine Meinung, bis zu einem gewissen Grad kann ich die „Aufregung“ der Musels in diesem Punkt sogar verstehen.
    Ein anderer User hat in diesem thread ein Video verlinkt, in dem ein paar Fanatiker das star-spangled banner mit Füssen treten. So wie ich mich darüber aufrege, kann ich auch verstehen, daß sich der Musel über seinen bescho(i)ssenen Koran aufregt.
    An dieser Stelle die Frage vom ei und der Henne klären zu wollen ist lächerlich, damit begibt man sich direkt auf das Niveau der Musels.

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