Yassin Musharbash berichtet für SpOn über den Exodus der Christen aus dem Irak. Die Bedrohung durch die islamischen Extremisten ist riesig. Wer einmal geht, kann nicht zurück und für die Verwandten und Freunde daheim lauern immer mehr Gefahren. Als der Terror am 1. August 2004 zu den Christen kam, war Husam Augenzeuge: „Mitten in seiner Kirche Sankt Paulus in der irakischen Stadt Mossul explodierte ein Sprengsatz. Die Kirchenfenster splitterten, die Gläubigen suchten in Todesangst einen Weg nach draußen.“

Spätestens seit diesem Tag war klar, dass die Christen im Irak, ins Visier der islamischen Extremisten geraten waren.

Husam blieb vorerst:

„Ich hoffte, das würde sich wieder legen.“ Seine Hoffnungen wurden enttäuscht. Im November 2007 nutzte Husam schließlich einen Kongress in Zypern, zu dem er eingeladen war, um dem Irak zu entkommen. Seine drei Kinder und seine Frau holte er nach Jordanien nach.

Kurz danach wurde sein bester Freund war zuerst entführt, ermordet und auf einem Müllhaufen abgelegt. Dieser Freund war der chaldäische Bischof von Mosul, Farradsch Rahho, dessen Tod weltweit für Schlagzeilen sorgte, auch PI berichtete.

Sollte Deutschland irakische Christen aufnehmen?

Die Chaldäer sind die größte Gruppe unter den irakischen Christen. Und wenn Deutschland, so wie es derzeit diskutiert wird, tatsächlich eine größere Zahl irakischer Christen aufnehmen wird, dann werden Chaldäer einen großen Teil des Kontingents stellen.

Antoin Addouin, Bischof von Damaskus, meint:

„Ihre Integration sollte kein Problem sein.“ … Addou verweist auf Tausende erfolgreiche und ehrgeizige Chaldäer, die es in San Diego und Detroit, in Sydney und Melbourne zu Ansehen und Einkommen gebracht haben und in lebendigen Gemeinden mit Bischöfen und Priestern leben.

Allerdings gibt Bischof Addou zu bedenken:

„Ich ermuntere unsere Leute nicht zur Ausreise.“ Natürlich gebe es Leidende, denen hier nicht geholfen werden könne. Und die Rückkehr in den Irak scheint ausgeschlossen. Aber je mehr Christen den Orient verlassen, desto schwächer wird die Präsenz dieser Minderheit im Heiligen Land. Schon erscheint es nicht mehr ausgeschlossen, dass es eines Tages fast keine Christen mehr gibt zwischen Jordan und Euphrat.

Ebenfalls bedroht sind neben den christlichen Chaldädern die Sabäer und Jesiden:

Die Sabäer sind die kleinste und vermutlich schutzloseste Religionsgruppe im Irak. Wie viele von ihnen es noch gibt, weiß niemand – die Schätzungen liegen im niedrigen fünfstelligen Bereich. Ihre Religion ist uralt, sie wurzelt im Manichäismus, ist von anderen Religionen beeinflusst. Radikalen Muslimen gelten sie hingegen schlicht als „Teufelsanbeter“ – ein jahrhundertealtes Vorurteil. Aber im Irak von heute ein tödliches.

Die Jesiden wiederum haben den brutalsten gegen eine Glaubensgruppe gerichteten Anschlag im Irak zu beklagen gehabt: Bis zu 500 Gläubige starben, als eine sunnitische Terrorgruppe vor zwei Jahren gezielt zuschlug.

Die christliche Abwanderung aus dem Irak ist nicht zuletzt auch der Exodus der gebildeten Eliten:

Es gibt reiche christliche Flüchtlinge, es gibt gut ausgebildete, es gibt solche, die man dringend für den Wiederaufbau des Irak bräuchte. Aber sie werden nicht zurückkehren. Sie haben Angst.

Neben der Religion kommt noch etwas hinzu: Viele Christen, die im Irak überproportional gut ausgebildet sind, haben den US-Soldaten als Übersetzer gedient. Daher gelten sie einigen kollektiv als Kollaborateure.

Wenn Deutschland irakische Christen aufnimmt, werden viele unter ihnen gebildete Menschen sein, welche die hiesige Kultur vielleicht tatsächlich zu bereichern vermögen. Eine Schicht, die im eigenen Land bitter nötig fehlen und den Zurückgebliebenen als weiterer Beweis der Kollaboration mit dem Westen ausgelegt werden wird. Viele christliche Iraker werden im Land selbst wie auch unterwegs unter dem Exodus zu leiden haben. Aber vielleicht ist er der einzige Weg, damit wenigstens einige den islamischen Extremismus, der nur den Tod der „Ungläubigen“ kennt, überleben.

(Spürnasen: hm und Joerg G.)

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27 KOMMENTARE

  1. Hm, es gibt auch 100.000 nichtchristliche Flüchtlinge.
    Nur können die nicht wie die meisten Christen einfach nach Westen auswandern.

    Wieviele Iraker mussten aufgrund des Krieges ihr Hab und Gut stehen lassen und auswandern?

    Achja, solche Dinge scheinen nur dann dramatisch zu sein , wenn die Betroffenen uns am Nächsten sind.
    Ich war für 2 Wochen im Irak (Ramallah)
    Und dort hat jeder Angst vor den Anschlägen.
    Sowohl Muslime als auch Christen.
    Das Bild, das hier vermittelt wird, ist falsch.
    Man könnte auf die Idee kommen, dort würden die Moslems als eine Einheit gegen die anderen Religionen vorgehen.
    Das ist totaler Mist.
    Irak ist ein wildes Nest.
    Die einzigen, die dort bedrohen sind die ganzen Militanten al Kaida freaks.
    Die töten eh wahllos.
    Ein wildes Durcheinander dort.

    Und zu den Jesiden.
    Der Anschlag damals fand doch durch diese Tanklaster statt.
    Allerdings hatten die Jesiden kurz davor ein Mädchen gesteinigt, weil es zum Islam konvertieren wollte.
    Natürlich legitimiert das nicht, was die Moslems da später als Rache ausführten.
    Aber das sollte trotzdem erwähnt sein.

  2. Ich fordere namens aller Christen die Bundesregierung, insbesondere Kanzlerin Angela Merkel und Außenminister Steinmeier,auf, sofort den Menschen christlichen Glaubens im Irak jede nur erdenkliche Unterstützung zu gewähren.

    Das Grundgesetz der Republik nimmt Sie in die Pflicht !

    Und auch die Kirchen dieses Landes :
    Helft sofort, organisiert jegliche Unterstützung für die Verfolgten !

    Christlicher Ethos und die Bibel
    nehmen Sie in die Pflicht !

    Schnell, es eilt !

  3. Oben im Text ist ein Rechtschreibfehler.
    Im 4-Absatz ist das „war“ zuviel.

  4. Also auch wenn alle wieder über mich herfallen…ja ich bin für die Aufnahme der Flüchtlinge.

    Spätestens in der zweiten und dritten Generation sind sie deutsche mit irakischer Herkunft und einer anderen Religion, beziehungsweise vermischen sich mit der deutschen Bevölkerung. Und schon die erste Generation wird sich integrieren, da sie aufgrund ihrer eigenen Kultur a) das arbeiten gewohnt sind, b) durch Ihre Religion eine ähnliche Philosophie besitzen.

    Aber dazu wird es nicht kommen, da unsere Grün Rote Antifaschistenliga den Zuzug verhindern werden, da Ihnen klar ist das, wenn massenhaft Menschen nach Deutschland kommen, die von der „liebe des Islam und seinem Frieden“ aus erster Hand berichten, sie in Erklärungsnöte kommen werden…

    norbert.gehrig@yahoo.de

  5. #1 cigarette smoking man „Allerdings hatten die Jesiden kurz davor ein Mädchen gesteinigt, weil es zum Islam konvertieren wollte.“
    wie kommt es nur, das ich Sie, cigarette smoking man, für jenseits von gut und böse halte ?

  6. In Bern (Schweiz) ist am Mit.28.05 eine Demo.
    Ich glaube PI hatte schon mal was dazu geschrieben.

  7. #1 cigarette smoking man
    Du hast Recht. Selbst ein Teil der irakisch muslimische Geistlichkeit bedauert diesen bösen Aderlass.
    Die Christen werden denen kulturell als auch beim Aufbau des Landes fehlen.

  8. @ 4, Norbert Gehrig

    Im Prinzip haben Sie ja recht.

    Aber was glauben Sie, wie viele Iraker plötzlich ihr Christentum entdecken, wenn man dafür in D einreisen kann?

    Zynisch, aber so ist es…

  9. @Jochen10

    Ich weiß, habe ich doch selbst mit zahlreichen Geistlichen gesprochen.

    Da ist nunmal Krieg und jeder flüchtet, allerdings nicht vor dem Islam an sich, sondern vor Al Qaida und dem Terror.

    Jaja, jetzt kommen gleich wieder unsere Experten , und werden mich fragen ob ich denn nicht wisse, dass Al Kaida Moslems sind und selbst nur nach ihrem Koran leben.

    Naja, wer denken kann, wird verstehen was ich meine.

  10. Meine Güte, was sollen wir denn noch so alles hier in unserem Land aufnehmen..?
    Sind wir inzwischen die Sozialstation des ganzen Universums?
    Und wer soll das alles finanzieren?
    Als hätten wir nicht schon genug Probleme in unserem eigenen Land, so müssen noch weitere importiert werden..!

  11. Das Fatale an der Geschichte ist, dass es den Christen unter Saddam ganz offensichtlich besser ging.

    Das zeigt doch das grandiose Scheitern des Versuchs, einem muselmanisch geprägten Land die Demokratie zu bringen. Moslems hält nur eine brutale Diktatur unter Kontrolle. Entfesselt wird daraus das, wofür der Iran steht und die Taliban standen. Und selbst die kemalistische Islamaustreibung in der Türkei hält nicht vor.

    Geht einfach nicht. Islam und Freiheit sind unvereinbar.

  12. #1 cigarette smoking man (Märchenonkel aus dem Morgenland)

    Also ist nur die Al-Kaida böse und schiitische Terrorgruppen gibt es im Irak gar nicht???

    Natürlich beschließt auch einfach mal ein kleines Mädchen zum Islam zu wechseln (wer möchte das eigentlich nicht 😉 ). Beweise für eine angebliche Steinigung willst Du uns nicht liefern? Den Zusammenhang zwischen dieser angeblichen Steinigung und den Massenmord an den Jesiden, willst Du uns nicht erklären, oder?
    Den Kopftuchwindelträgern von Al-Kaida würde das Mädchen ohnehin am Arsch vorbei gehen. Daher kannst Du Dir deine „Begründung“ für das Attentat in die Haare schmieren.

    Du erinnerst mich voll an den Moslemtroll auf Welt-Online. Der saugt sich auch immer so ein abstruses Zeug aus den Fingern.

    PS: Wo liegt eigentlich das irakische Ramallah?

  13. Ich war für 2 Wochen im Irak (Ramallah)

    Auf wessen Einladung ??

    Und an welcher UNI studieren Sie eigentlich Ihre „Religionswissenschaften ?“

    Etwa in Bonn, in der Mallwitzstr. 2-4

    Und was den Terror im Irak angeht , der wird zu großen Teilen von dem 1,53meter Adolf aus Teheran und seinem Duce aus Damaskus sowie den Herren aus Riad mit organisiert und mit finanziert.Al Kaida ist dann oben drauf die Exekutive des ganzen. Sie kennen ja sicher die Seite http://www.thereligionofpeace.com/

    Aber das ist dann wohl für ihres gleichen eh nur eine Propagandaseite , nicht ?

    Achja bevor ich es vergesse – gibt es wieder Sunrise Koffer bei Poco und Propan-Gasflaschen beim Praktiker im Angebot ??

    Bleibt nur zu hoffen, das SIE beobachtet werden, besser wäre es.

    United we stand.

  14. @ #12 Ungläubiger (25. Mai 2008 23:06)

    Schöner Kommentar!

    Ich wollte gerade selber schreiben. Da habe ich immer an einen Stellvertreterkrieg zwischen Saudi Arabien und dem Iran geglaubt und jetzt höre ich, dass da nur Al Kaida Terroristen sind, die wahllos alles in die Luft jagen, weil ihnen langweilig ist.

    Da muss ich aber mal nachdenken, was davon wahr ist 😆
    Am besten Frage ich mal Al Sadr ob er zu Al Kaida gehört. 😉

    Wen hassen Shiiten weit mehr als Sunniten?
    Richtig: Christen.
    Wen hassen Sunniten weit mehr als Shiiten?
    Richtig: Christen.
    Wer kritisiert PI immer mit wirren Kommentaren?
    Richtig: cigarette smoking man

  15. Jaja der Zigarettenraucher von #1 wieder. Bevor du hier nicht mit Beweisen für deine abstrusen Gedankengänge kommst, wirst du wohl ein stinknormaler Troll bleiben…

  16. Zum Fall selber:

    Deutschland sollte verfolgte und integrations- sowie leistungswillige Personen aufnehmen. Das wäre wirklich sozial, weil es ganz einfach fair wäre. Schade, dass wir nur arbeitsunwillige Unterschichtler aufnehmen und die Leistungswilligen geradezu verschrecken…

    Australien zB. zeigt, wie es besser geht!

  17. #1 cigarette smoking man
    Die Anschläge auf die Yeziden fanden im Westen der Stadt Mossul im Gebiet von Qahtaniya statt und hatten ursächlich nichts mit dem von Ihnen erwähnten Mord an dem jungen Mädchen zu tun. Moslems hatten aus Rache für diese Tat 26 Yesiden getötet.

    Mirza Dinnayi, ehemaliger Minderheitenberater des irakischen Staatspräsidenten Talabani und Koordinator der „Yezidi Democratic Community“ in Deutschland zeigt sich über den Vorfall bestürzt. „Alle yezidischen Vereine und Persönlichkeiten haben auf diesen barbarischen Akt voller Bestürzung reagiert. Dass Ehrenmorde nun auch unter Yeziden passieren, zeigt, wie verroht die irakische und die gesamte orientalische Gesellschaft durch den Islam ist.“

    Ich kann nur bestätigen, dass die yezidische Gemeinde in Deutschland sehr betroffen war, so schreibt z. B. ein Yezide

    ich selbst bin ein Yezide und verabscheue so was, nur ich möchte klar stellen das sowas nichts mit der yezideschen Relegion zur tun hat. Die Ehrenmorde kommen ja schlißlich aus dem Moslemtum siehe Afghanistan(100%Moslems) und dort ist es Alltag, nur das schlimme ist, dass die Yeziden sich das von den Moslems langsam abschauen. Diejenigen, die Ihre Meinung zur Yezidentum schreiben sollten sich über Google erstmal informieren, bevor man so ein scheiß wie diese Moslempack Yasmin und benav schreiben.

    oder eine Yezidin

    Hi, bin auch ne Yeziden und habe dieses Video gesehen was mich sehr sehr sehr enttäuscht hat. Wie kann man nur sein eigenes Fleisch und Blut töten, sowas ist unzektabel. Jeder weiß, dass sowas für uns Yeziden eine Sünde ist und das man die Familie selber mit einer Todesstrafe bestrafen muss. Wie konnte man uns nur so schlecht machen??????? Es müssen die Menschen verflucht werden, die sowas mit uns machen. Ich schäme mich dafür das unsere Yeziden zu sowas bereit sind. Verflucht seien sie. Sie sollen mal wirklich nachdenken was das Yezidentum zu bedeuten hat….es bedeutet doch nicht einen Menschen zu töten wenn es sündigt oder nicht. Was soll man erlich noch dazu sagen. Scheiß auf die, die das gemacht haben.

    Es geht nicht darum, diese Tat zu entschuldigen, aber man sollte wissen, dass die Yeziden bereits über viele Jahrhunderte unter den Muslimen gelitten haben und ein tiefer Hass gegen Araber besteht. Information über Yezidi.

    Was die chaldäischen Christen angeht, kann ich aus persönlicher Erfahrung nur sagen, dass eine Integration dieser Menschen hier kein großes Problem darstellen würde. Denen fehlt das „Moslemgen„. 🙂

  18. In den USA bewaffnen sich übrigens Jung und Alt gegen den Jihad, wie dieses Video beweist. (Bitte auf den Text achten! :))

    Als gebürtiger Kurde habe ich natürlich auch eine gewisse Affinität zum türkischen Kino entwickelt (würg) und möchte daher auf den neuesten Kassenschlager hinweisen:
    Supermen Dönöyor (frei übersetzt: Süpürmüns Rückkühr).

  19. Die Unterdrückung der Christen nimmt weltweit zu (die meisten der Verfolger sind islamische Staaten).
    Leider liest und hört man darüber selten in den Medien, so dass die Christenverfolgung noch viel mehr ins Bewusstsein der Menschen gerückt werden muss.
    Dass wir solchen verfolgten Christen Schutz gewähren, scheint mir in den meisten Fällen angebracht.
    Haben wir nicht die Aufgabe, gerade solche Menschen bei uns aufzunehmen? Das Dumme ist nur, dass häufig Gespräche mit denen stattfinden, die sie verfolgen, so dass wir es riskieren, den Schutz für die verfolgten Christen nicht bieten zu können (ich denke zum Beispiel an die Berichterstattung auf PI über die Schweizer Aussenministerin Calmy-Rey und ihre Gespräche mit Iran).

  20. #1

    Dieser „Cigarette smoking man“ geht mir mit seinen erfundenen Geschichten aus dem Morgenland und seinen bisweilen skurrilen Ansichten langsam aber sicher schwer auf den Keks.

    Jaja, er war im Irak, in Ramallah. Völlig klar. Nur dumm, dass Ramallah im Westjordanland in Palästina liegt.

    Wohl zu viel Wasserpfeife geraucht?

  21. Christen aufnehmen? Ja.

    Schon mal den Namen Nicolas Hayek gehört? Einer der erfolgreichsten Unternehmer der Schweiz. LIbanese und Christ.

  22. #23 FreeSpeech
    Nicht nur Nicolas Hayek (Smart Car), aus dem Libanon gibt es viele Beispiele, so z. B. Shakira, Salma Hayek, Paul Anka, Marie Mansour, Mario Kassar (Carolco Pictures), Frank Zappa etc.

    Die Liste ließe sich noch beliebig fortsetzen. Was aber auffallend, jedoch nicht unerwartet ist, ist die Tatsache, dass es sich bei all diesen Persönlichkeiten um Christen handelt.

  23. Man muss die Flüchtlinge nicht nach Europa holen, besser man schickt die Armee und schafft im Irak sichere Zonen oder bringt sie in Drittstaaten unter.
    Nur weil einige hochqualifiziert oder ehrgeizig sind, ist das kein Grund zehn- oder hunderttausende hier in Europa aufzunehmen. So gesehen können wir sonst auch 5 Mio. Chinesen gut gebrauchen, die sind auch fleissig und ehrgeizig. Nur leider werden so die Europäer fremde in ihren eigenen Ländern.
    Die arabischen Christen können genausogut irgendwann nationalistische Araber werden, wenn sie es noch nicht sind.

  24. Das hat mit dem Islam nichts zu tun. Außerdem sind Christen bekannt dafür ständig zu provozieren. Die sind ja nicht mal bereit ihre Frauen ordentlich zu steinigen.

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