Bettina Röhl BlogDie Publizistin Bettina Röhl, über deren beherzten Auftritt bei Maybrit Illner wir erst kürzlich berichteten, hat heute ihren neuen Blog „Sex, Macht und Politik“ auf WELT-Online gestartet. Ihr erster Beitrag befasst sich mit dem dem Duell der beiden demokratischen US-Präsidentschaftsbewerber Clinton und Obama. Kommentare auf Bettina Röhls neuem Blog sind ausdrücklich erwünscht!

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24 KOMMENTARE

  1. Wer ist denn die ganz oben links??
    Ich meine die Dauer-Grinserin!
    Ich glaube, wir in Österreich haben die schon mal in der Muppets-Schow gesehen.
    Oder irre ich mich da?

  2. Warum das Wort Sex in Zusammenhang mit dieser Person fällt ist mir schleierhaft, denn wer diese Dame schon einmal aus nächster Nähe gesehen hat, dem vergehen jegliche Gedanken die mit Sex zu tun haben. Weiters handelt die Bundeskanzlerin oft gegen und nicht für Deutschland.

  3. Das alles ist feministischer Unsinn. Wir haben Gleichberechtigung. Oh, den armen Frauen werden von dem bösen Männern immer Steine in den Weg gelegt.
    Es ist nicht weiter, als der Versuch der Linken, mal wieder eine Opfergruppe zu erfinden, für die sie sich dann einsetzen können. Die Migranten treten Rentner zusammen, weil sie sozial benachteiligt werden, die Palästinenser sprengen sich in die Luft, weil die Israelis so böse sind und die Frauen können keine Karriere machen, weil sie von den Männern unterdrückt werden. Haha. In welcher Welt lebt die Frau eigentlich. Wahrscheinlich in der von 1950. Vielleicht war sie die letzten 40 Jahre in einem Kellerverlies eingesperrt, soll ja vorkommen.
    Und Hillary Clinton ist bekannt, weil sie mit einem ehemaligen Präsidenten verheiratet ist. Weder ihre Reden, noch ihrer Ideen hauen irgendjemanden vom Hocker. Gegen sie ist sogar Mr. $400 Haircut John Edwards eine Lichtgestalt. Sie ist halt eher durchschnitt, nicht übermäßig schlecht, aber weit entfernt von gut. Obama’s Ideen sind zwar noch leerer, sie bestehen aus einem Wort (Change), das er noch nicht weiter erklärt hat, aber seine Reden sind viel besser.
    Trotzdem, wenn Obama nicht schwarz und Clinton keine Frau wäre, währen sie beide nicht mehr im Rennen.
    Wenn Frauen also nicht benachteiligt werden, warum sind dann so wenige hohen Positionen. Ganz einfach, sie wollen nicht. Wenn ich mich in meinem Verwandten und Bekannten kreis so umsehe, dann fällt das regelrecht auf. Meine Cousine hatte nen Abiturschnitt von 1,2 und was macht sie. Lehramt für Gymnasium. Und jetzt, wo sie langsam fertig wird redet sie vor allem vom Kinderkriegen. Und da ist sie nicht die einzige, das macht mich langsam etwas nervös. Viele Frauen (alle die ich kenne) beziehen Dinge wie Familie und Beziehung schon in ihre Berufsplanung mit ein. Das ist eine Denkweise, die mir fremd ist. Eine Bekannte sucht sich jetzt eine Stelle. Hauptkriterium, sie muss nahe bei ihrem Freund sein. Ich würde ja eher sagen, die Position ist wichtig, alles andere wird sich finden (und wenn sie auf dem Mond ist, dann ist das eben so). Frauen haben andere Interessen und Prioritäten als Männer, das ist nun mal so. Das gilt nicht für alle, aber für die meisten. Zumindest nach meiner Erfahrung (bzw. ich kenne gar keine Ausnahmen). Für uns Männer ist es unglaublich wichtig, beruflich erfolgreich zu sein und Macht zu haben und dafür nehmen wir einiges in Kauf. Lange Wege zur Arbeit, häufige Auslandsreisen, Trennung von der Familie.
    Frauen nehmen solche Dinge viel seltener in Kauf, aber wenn man Karriere machen will, dann geht das nicht anders und schon schließt sich der Kreis.

  4. #4 Andy:
    Glückwunsch – in meinem ganzen Leben habe ich noch nicht so einen Mist gelesen, wie den hier.
    Weißt Du überhaupt, was Du von Dir gibst?
    Glaubst Du im Ernst, die Demokraten würden Hillary Clinton aufstellen, „nur weil sie eine Frau ist“ – oder die First Lady war?
    Die Frau war Universitätsprofessorin, erfolgreiche Rechtsanwältin, sie hat im Justizausschuß an der Machtenthebung Nixons mitgearbeitet und ist eine Expertin für Gesundheitswesen.
    Sie hat also ungefähr alles, was Dir (als Mann) fehlt:
    Fachwissen, akademische Ausbildung, Berufserfahrung – und Erfolg. Sie hat allein (ohne ihren Mann) 10 Mio Dollar verdient.
    Und sie ist eine verdammt gute Rednerin (was Dir vermutlich entgeht, weil Du nicht genug Englisch kannst); und DESWEGEN wurde sie nominiert.
    Das ist nicht so wie hier im Blog – wo jeder seinen Mist dazu geben darf (auch wenn er von nichts ne Ahnung hat und nur mal’n bißchen rumhetzen will)…

  5. #1 udinese calcio (08. Mai 2008 13:14)

    Wer ist denn die ganz oben links??
    Ich meine die Dauer-Grinserin!
    Ich glaube, wir in Österreich haben die schon mal in der Muppets-Schow gesehen.
    Oder irre ich mich da?

    Sehr GUT!

    Je oller desto toller- das ist das Kohls Mädchen, schliesslich die Birne hat sehr von ihr geschwärmt.
    Ihr outfit ist eine Blamage; als Berufsbekleidung im fortgeschrittenen Alter – einfach geschmackslos und abstossend.
    Man könnte leicht auf eine böse (?) Gedanke kommen- womit Frauen in D eine politische Karriere machen…..

  6. @#5 Preston
    Sie ist eine Expertin im Gesundheitswesen. Darum ist sie auch für ein staatliches Gesundheitssystem. Man muss schon ein Hardcore Commie sein, um nach all den Erfahrungen in Europa und Kanada noch daran zu glauben, dass sowas funktioniert. Ganz ehrlich, die Frau hat keine Ahnung. Es kommt ja auch keiner mehr auf die Idee, das Wirtschaftssystem der DDR wieder einzuführen (naja, auf jeden Fall keiner, der bei Verstand ist)

    Die Frau war Universitätsprofessorin, erfolgreiche Rechtsanwältin, sie hat im Justizausschuß an der Machtenthebung Nixons mitgearbeitet und ist eine Expertin für Gesundheitswesen.
    Sie hat also ungefähr alles, was Dir (als Mann) fehlt:
    Fachwissen, akademische Ausbildung, Berufserfahrung – und Erfolg. Sie hat allein (ohne ihren Mann) 10 Mio Dollar verdient.

    Wow, ich bin beeindruckt.
    Übrigens, danke dass sie sachliche argumentieren und nicht gleich persönlich werden. Da zeigt sich die hohe akademische Bildung.
    Ne, mal ehrlich, Christian Ströbele ist auch Anwalt. Wenn das ein Qualitätsmerkmal ist, dann haben wir in Deutschland die besten Politiker die man sich vorstellen kann. Alle gebildet und intelligent.
    Nur jemand der noch nie eine Uni oder ähnliches von innen gesehen hat, glaubt noch ernsthaft, dass ein Akademischer Titel auch nur die geringste Aussagekraft darüber hat, ob jemand etwas taugt oder nicht. Als angehender Ingenieur habe ich da keine Illusionen (ja, mir fehlt gar nicht so viel wie sie glauben, auch wenn sie das argumentativ so schön aufbereitet haben). In den höchsten Positionen sitzen die meisten Nieten. Außerdem wird man dort nicht nach Leistung, sondern durch Beziehungen befördert. Und die hat sie.
    Ganz davon abgesehen, sagen Titel nichts über die Qualifikation für ein Präsidentenamt aus. Jemand kann 20 Doktortitel haben und trotzdem ein Volltrottel sein. Dabei geht es nur um wissen. Sie war Rechtsanwältin. Sie hat Gesetze Auswendig gelernt. Und 10 Millionen Dollar damit gemacht. Das ist aber wenig. Ihnen ist wohl nicht klar, was Trial Lawyer tun. Sie vertreten Leute, die zu blöd waren technische Geräte richtig zu benutzen und dabei ihr Haus oder sonst etwas abgefackelt haben. In einem Fall hat jemand den Hersteller eines Wohnmobils verklagt, weil er mit dem Tempomat einen Unfall verursacht hatte. Er hat ihn eingeschaltet und ist nach hinten gegangen. Kein Witz, das ist passiert. In der Bedienungsanleitung stand leider nicht, dass man den Fahrersitz während der Fahrt nicht verlassen darf. Sowas endet dann in einer Multimillionen Dollar Klage und von dem Geld gehen dann zwischen 20 und 30% an den Anwalt. Da kommen bei einem Fall schnell mal ein paar Millionen Zusammen. Trial Lawyer sind wie Aasgeier. Sie warten, bis eine Firma einen kleinen Fehler macht und verklagen sie auf Millionen. Dass viele dieser Firmen pleite gehen und dadurch jährlich tausende Arbeitsplätze verloren gehen, interessiert sie nicht. Deshalb gibt es auch nicht wirklich viele Berufe in den USA, die weniger respektiert werden, als Trial Lawyer. John Edwards hat auf diese Art mehrere hundert Millionen gemacht. Wenn’s bei Hillary nur 10 waren, dann kann sie nicht besonders gut sein.
    Nein, was am Ende entscheidend ist ist Weisheit, nicht Wissen und das lernt man nicht an der Uni. Das erwirbt man sich. Für Fachwissen hat ein Präsident Berater.
    Ach ja, mein Englisch ist hervorragend. Ich verstehe Clintons Reden sehr gut. Und ihrer Meinung nach kann also jeder, der Hillarys reden nicht gut findet kein ausreichendes Englisch. Naja gut, ihre Meinung, ich glaube ja eher, es ist umgekehrt.

    Das ist nicht so wie hier im Blog – wo jeder seinen Mist dazu geben darf (auch wenn er von nichts ne Ahnung hat und nur mal’n bißchen (sic) rumhetzen will)…

    Ein bisschen rumhetzen. Erstens, schreibe ich hier schon seit deutlich über einem Jahr regelmäßig und bisher hat sich noch keiner beschwert und zweites habe ich nicht gehetzt, sondern lediglich geschrieben, dass ich Hillary‘s Ideen und Reden nicht gerade berauschend finde. Das kann man anders sehen, aber deswegen muss man doch nicht gleich eingeschnappt sein.

  7. Die Frauen sind emotionaler Natur- zickig,launisch, verunsichert -> gehemmt, nicht kreativ,
    Probleme werden mit Inrigen gelöst, daher
    gehören Frauen nicht in der Politik. In dieser Branche sind Gelassenheit,Suverenität und Sachlichkeit zu erwarten.

  8. @ #10:

    Politik ist der Inbegriff männlicher Zickigkeit, „spy“.
    Mit solchen „Argumenten“ ernten Sie nur Lächeln über sich.

  9. #11 kochbuch (08. Mai 2008 18:19)

    WOW, tja ich glaube Sie sind ein Merkels Fan….
    oder haben andere weibliche Beispiele.

  10. #1 udinese calcio

    Wer ist denn die ganz oben links??
    Ich meine die Dauer-Grinserin!

    Du meinst die Preßwurst? Keine Ahnung.

  11. Shrillary Clinton wollte schon zur Amtszeit ihres Mannes das US-Gesundheitswesen „umkrempeln“ und ist damit schön auf die Schnauze gefallen.

    Obama ist ein unglaubwürdiger Schaumschläger, sodaß im Endeffekt halt nur noch McCain bleibt.

  12. #5 Preston (08. Mai 2008 15:37)

    Frau Clinton ist eine „Expertin für Gesundheitswesen“ wie etwa die deutsche Kommunistin und Maoistin Ulla Schmidt. Beide bevorzugen staatliche, kollektivistische, parasitäre Zwangsysteme, die nicht funktionieren.
    Eine tolle Frau! 🙁

  13. Stimme Andy, spy und enwet zu!
    Preston…. was für ein wütender Mist, den Sie da schreiben!
    „hetzen“ warfen Sie Andy vor. Wenn ich mich nicht irre, ist „hetzen“ DAS Lieblingswort der pc-Gutmenschen-Dressurelite!!!!
    Hier hetzt niemand verglichen mit dem, was täglich in unserem Land von staatlicher Seite geduldet/gewollt/ermöglicht wird!

    Wer das (Frauen und Karriere) nicht begreift, ist zu bedauern, zwar nicht wirklich am Erfolg orientiert, aber damit hierzulande ja in bester Gesellschaft!
    Man sollte es nicht vereinfacht und übertrieben ausdrücken, aber wer schon mal ne Frau als Chef hatte oder erlebt hat, der sollte nachvollziehen können, was gemeint ist oder er hat Glück gehabt!
    Es kann gehen, aber es ist eher die Ausnahme.

    „Gleichberechtigung“ ist zur Diktatur des Feminismus verkommen. Preston findet es sicherlich auch absolut angebracht, dass in Gruppen, in denen 75% Frauen arbeiten, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte gewählt werden müssen!

  14. Andy, Spy, enwet

    ich kann die 5000 Jahre Männerherrschaft,die wir hinter uns haben, auch bei wohlwollender Betrachtung, als absolut keine Erfolgs-Geschichte betrachten. Krieg, Gewalt und immer nur Kampf um die Macht ( wie du richtig schreibst, Andy). Z.Zt. befinden wir uns auf einem Narrenschiff, dass seinem Untergang entgegen schlingert. Alles wirklich sehr gelassen,souverän und sachlich.
    Ich kann mich nicht zwischen ko….. oder totlachen entscheiden,bei solchen Kommentaren.

  15. @#21 Mary Astell
    Oh bitte. Die Bösen Männer haben so viel Schlimmes getan. Sie haben eben über Jahrhunderte die Geschichte geschrieben. Klar ist in der Zeit viel schlimmes passiert, aber für jeden Despoten gab es auch jemanden, der ihn bekämpft hat. Die Männer sind also nicht nur für all das Schlimme, sondern auch für all das Gute verantwortlich, dass geschehen ist. Von der Verteidigung Europas in den Kreuzzügen bis hin zu all den Wissenschaftlichen Fortschritten, die die großen Männer ihrer Zeit vollbracht haben.
    Und nur weil die Frauen in dieser Zeit nicht mitgespielt haben, sollen sie es also besser können? Das ist schon eine reichlich merkwürdige Ansicht.
    Nun, das ist schon mal gar nicht richtig. Ich meine, wo waren denn die Frauen in der Zeit, auf dem Mond. Natürlich hatten sie einen Einfluss. Selten direkt aber dafür um so häufiger indirekt und dieser Einfluss war auch nicht immer positiv. Von Intrigen bis Gift im Wein war da alles dabei.
    Ganz davon abgesehen laufen Frauen auch sehr gerne Despoten hinterher. Ich wundere mich manchmal schon, warum es gerade Frauen sind, die so auf Che Guevara und andere Massenmörder stehen.
    Klar bestand die Nazi Führung ausschließlich aus Männern aber das gleiche gilt mit wenigen Ausnahmen auch für den Wiederstand. Und verehrt wurde Hitler von den Frauen genauso, wie von den Männern, von den Frauen vielleicht sogar noch ein bisschen mehr. Massenmördern aller Couleur liegen die Frauen zu Füßen. Natürlich nicht immer und nicht alle, aber trotzdem sehr häufig und sehr viele. Warum ist das so.
    Das ist einer jener Instinkte, die wir alle haben. Frauen fühlen sich eben zu starken Männern die Macht haben hingezogen und zwar, weil diese starke Nachkommen garantieren und den Nachwuchs auch beschützen können. Relikte aus einer Zeit, vor der Zivilisation.
    Und das ist der Punkt. Zivilisation bedeutet, dass wir unser Verhalten eben nicht mehr von Instinkten Steuern lassen und das gilt für Männer und Frauen gleichermaßen.
    Feministen tun ja immer so, als ob das nur für Männer gälte und das ist natürlich Blödsinn.
    Alle Menschen müssen in einer gewissen weise gegen ihre Natur ankämpfen. Wer sich nur von seinen Gefühlen und Instinkten leiten lässt, der fällt wieder zurück in die Steinzeit und das gilt für alle Menschen gleichermaßen, egal ob Männlein oder Weiblein. Leider halten sich viele dieser Emanzen in der Tat für moralisch überlegen. Nun, allein die Tatsache, dass sie es glauben, beweist, dass sie es nicht sind. Niemand ist aufgrund seines Geschlechtes oder seiner Rasse anderen Menschen generell überlegen (oder per Definition ein besseres Staatsoberhaupt). Ich dachte eigentlich, diese Weltsicht sei mit dem 3. Reich untergegangen. Wir sind anderen Menschen auch nicht generell überlegen, sondern in bestimmten Bereichen. Jeder hat seine Stärken und Schwächen.
    Und deshalb ist die Frage nicht, ist ein Mann oder eine Frau besser als Präsident geeignet. Das kommt nämlich immer auf die Person an. Ein Präsident (oder wie auch immer der Titel für das Staatsoberhaupt eines Landes ist) muss sich von Rationalen Gedanken leiten lassen. Die Frage ist also, wie gut hat sich jemand im Griff. Alles andere endet in einer Katastrophe, egal ob Mann oder Frau.

    @#10 spy
    Eben nicht. Auch Männer haben Eigenschafften, die für ein Staatsoberhaupt nicht gerade positiv sind. Aggressionen zum Beispiel. Aber genau das ist der Unterschied von Mensch zum Tier. Wir können sie kontrollieren und wer das gut kann, wird auch ein guter Regierungschef.
    Siehe Margret Thatcher, siehe Ronald Reagan, siehe Condoleezza Rice. Alles hervorragende Politiker. Es gibt gute und schlechte Politiker, aber vom Geschlecht ist das nicht abhängig, sondern von der Person.

    #22 pils
    Das ist unerträglich. Genau solche Radikalen Strömungen brauchen wir ganz und gar nicht. Das dritte Reich ist vorbei und das ist gut so, da brauchen wir nicht ihre Brüder im Geiste.

  16. @#21 Mary Astell

    Und wer hat die Männer geboren, diese Monster? Hätten die Frauen konsequent die Männer bei der Geburt umgebracht, wäre die Welt ein besserer Ort. 🙂

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