In Frankreich hatte man eine schöne Multikulti-Idee: Die Einheitsschule. Sie sollte die „Integration der Einwandererkinder“ verbessern. Doch der schöne Plan hatte verheerende Folgen: Das Gesamtniveau der Schüler ist dramatisch gesunken, die Chancen der Migranten sind aber nicht gestiegen.

Focus-Online berichtet über „Frankreichs heiligste Kuh“, das Schulsystem der Republik:

Seit 1979 werden alle Kinder bis zur zehnten Klasse gemeinsam unterrichtet, nach einem landesweit gleichen Lehrplan für landesweit gleiche Prüfungen. Die Einheitsschule sollte die Integration der Einwandererkinder verbessern. Die Folgen seien jedoch verheerend, warnen immer mehr französische Bildungsexperten: Das Gesamtniveau der Schüler sei dramatisch gesunken, die Chancen der Migranten aber nicht gestiegen.

Disziplin wird in Marseille und anderen Städten meist durch ein Kontrollheft geregelt:

Ohne dieses Kontrollheft geht gar nichts … Vor jeder Schulstunde müssen die … Schüler es dem jeweiligen Fachlehrer erneut vorlegen. Penibel wird darin jede Verspätung, jede Ungehörigkeit und jede vergessene Hausaufgabe vermerkt.

Die meisten Kinder …stammen aus dem Maghreb, aus Zentral-Afrika oder Asien. Und die wenigen europäischen Schüler kamen einst mit ihren Eltern aus Osteuropa, der Türkei oder dem Balkan nach Frankreich.

Ein Schüler des Marseiller „Vieux Port“ bringt es auf den Punkt:

„Hier gibt es doch gar keine Franzosen.“

Die Eltern sprechen oft kein französisch, die Schüler verbringen ihre Zeit lieber mit Dealen as mit lernen. Eine Lehrerin meint:

„Viele unserer Schüler sehen absolut keinen Sinn, in die Schule zu gehen, wenn sie draußen als Drogenbote oder gar Dealer bereits gutes Geld verdienen. Und wir haben keine Handhabe, sie vor den Einflüssen außerhalb der Schule zu schützen.“

Die französischen Schüler sind zwar im Klassenzimmer eher disziplinierter als die deutschen, doch die Ruhe trügt:

„Täuschen Sie sich nicht. Deutsche Kinder sind vielleicht lauter und wilder, aber trotzdem wird gearbeitet. Unsere Schüler sind kaum zu erreichen. Die tauchen oft einfach ab.“

Da in Frankreich praktisch jeder mit Leichtigkeit das Abitur schaffen kann, scheitern die allermeisten an der Uni:

Während deutsche Hauptschüler mit Migrationshintergrund oft schon mit 15 Jahren am Arbeitsmarkt scheitern, erleben ihre französischen Schicksalsgenossen denselben Frust zwei bzw. vier Jahre später. Ein böses Erwachen erleben viele Abiturienten auch an der Uni. Durchfallquoten von 50 bis 90 Prozent im ersten Studienjahr gelten in manchen Fächern als normal.

Im internationalen Vergleich fällt das desolate französische Schulsystem nicht so auf, weil die Schüler in den Prüfungen schon genau wissen, was sie gefragt werden:

Französische Schüler lernen für die Prüfung bzw. für genau festgelegte Prüfungsfragen. Und jeder Lehrer, der es gut mit seinen Schülern meint, wird folglich dafür sorgen, dass sie genau diese Fragen beantworten können. Verstehen allerdings müssen sie sie nicht unbedingt.

Sehr hoch ist auch die Anzahl an Analphabeten. 40 Prozent der französischen Schüler verlassen bereits die fünfjährige Grundschule mit erheblichen Wissenslücken. Gleichzeitig lässt die Unterstützung der Eltern bei der Erziehung immer mehr nach.

Eines aber scheint kein Schulsystem – ob in Frankreich, Deutschland oder anderswo – ersetzen zu können: die Erziehungsaufgabe der Eltern. Und die, klagt Konrektorin Niviere, „erfüllen immer weniger Familien – auch in den guten Vierteln.“

(Spürnasen: Oswald und Thomas D.)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

67 KOMMENTARE

  1. Das habe ich gerade auf dem MEMRI TURKISH MEDIA BLOG gefunden:
    Islamist Vakit Attacks Coca Cola: “This Is How Coca Cola Kills”

    Die antisemitische und der Milli Görüs Organisation nahestehende türkische Tageszeitung Vakit greift jetzt auf ihrer Internet-Seite Coca Cola gemeinsam mit Israel an.

    Vakit behauptet, daß nach belgischen Untersuchungen Coca Cola Vergiftungen und Blutarmut verursacht. Vakit schreibt außerdem, daß von dem Reingewinn des Unternehmens 50% an das israelische Militär transferiert werden. Nach den Angaben von Vakit sagen die Inserate, die Coca Cola in jüdischen Gegenden benutzt, folgendes: „Wenn Du Coca Cola trinkst, dann unterstützt Du Israel“.

    Vakit behauptet auch, daß ein großer Teil des Gewinns von Coca Cola von den Muslimen kommt und islamische Länder, wenn in ihnen Coca Cola getrunken wird, Israel helfen, Bomben, Panzer, Kampf-Flugzeuge und Waffen zu erwerben.

  2. Bin ja echt gespannt, wo uns die BLÖDHEIT der gesamten europäischen Politiker noch hinführen wird.

  3. Dieses Phänomen ist nun durchaus nicht spezifisch französisch. Misserfolge von Migranten-orientierten Bildungskonzepten traut man sich nun auch in anderen europäischen Ländern in die öffentliche Diskussion zu bringen. So die Österreichische Die Presse. Sie konstatiert:

    Die betroffenen Kinder (<a href=“http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/363390/index.do“fast alle mit Migrationshintergrund, nur bei 0,57 Prozent haben beide Elternteile Deutsch als Muttersprache) weisen auch im Bereich der Motorik und in der Wahrnehmung Defizite auf.

    .

    Verschämt wird hierzulande gern verschwiegen bzw. schöngeredet, dass man auf Gesamtschulen mit einem <a href=“http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,264911,00.html“Ausländeranteil von 13 Prozent, für das Abitur dreizehn Jahre benötigt, das auf Gymnasien (4 Prozent Ausländeranteil) schon nach zwölf Jahren abgelegt wird.

    Konsequenz:

    Die Integration sei kaum noch zu retten, meldeten sich Leiter von Schulen mit besonders hohem Ausländeranteil, etwa aus den Berliner Stadtteilen Nord-Neukölln, Wedding, Tiergarten und Kreuzberg.

  4. Wie wäre es, wenn man lernunwillige Migrantenkinder von der Schulpflicht entbindet?
    Dies dürfte das Bildungsniveau deutlich steigern, in Deutschland wie auch in Frankreich. Und endlich müßten sich die einheimischen Schüler nicht mehr vor den multikulturellen Bereicherern vor dem Schultor fürchten.

  5. Im Spiegel stand im Januar, dass im Testkalifat NRW 1/6 aller Gymnasiasten eine Privatschule besuchen, in Hessen pendeln Gymnasiasten aus grenznahen Gebieten nach Thüringen.

    Die gutmenschlicher GEW-Schnappsidee der 70er war, dass in Gesamtschulen die Starken die Schwachen mitziehen würden, schöne Absicht!

    Die Realität: Die Schwachen rissen die Starken nach unten, wie die Pisa-Verteilung der Bundesländer zeigt!

    Die besten Abiturienten werden aus Thüringen, Sachsen, Bayern und Baden-Württemberg kommen, die schlechtesten aus NRW, Berlin und der Murat-Kurnaz-Metropole Bremen:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/hanseatische_loesung_fuer_die_nicht_ausbildungsfaehigen/

    Hanseatische Lösung für die nicht Ausbildungsfähigen

    Von Gunnar Heinsohn

    Die deutschen Handwerker melden schon 2005, dass ein Viertel aller Kinder die Schulen „ohne Ausbildungsreife“ verlässt. 2007 ermittelt der Berliner Bildungsforscher Dieter Lenzen „20 bis 25 Prozent.“ Der Zweite Nationale Bildungsbericht vom Juni 2008 sieht „50 Prozent“ aller Hauptschüler in dieser Lage. Zeitgleich bäumt sich das Handwerk noch einmal auf. Acht Prozent aller Schüler seien ohnehin nicht mehr zu retten, aber um weitere fünfzehn Prozent stehe es nicht besser. Die gnädig ausgestellten Abschlusszeugnisse könnten das Fiasko nicht einmal notdürftig übertünchen. Nun wisse man nicht mehr weiter. Nur noch ein Bildungsgipfel der Länder mit der Bundesführung könne das Blatt wenden…

    Den kündigen die Berliner für Oktober flugs an. Aber man unterschätze die Politiker nicht. Sie haben längst einen Ausweg gefunden, weil sie bei den Leistungsschwachen auch auf die Stärken schauen. Und genau da – wie die Sozialpädagogik fordere – hole man sie auch ab. Wem Ausbildungsfähigkeit abgehe, dem fehle zum Beispiel die Fortpflanzungsfähigkeit noch lange nicht. Das wisse man von den Eltern auf Sozialhilfe, die aller Bildungsferne zum Trotz zwei- oder dreimal so viele Kinder in die Welt setzen wie die Steuerzahler. Die halten sich für die Schlauberger im Lande. Aber was sie durch Kinderlosigkeit zu sparen glauben, nehmen wir ihnen für die Hartz IV-Mütter gleich wieder ab.

    Diese Umverteilung helfe auch der Wirtschaft. Alsbald hätte sie von der „Generation Doof“ des Stefan Bonner und der Anne Weiss nichts mehr zu befürchten. Schließlich wolle die zuständige Ministerin die Prämien gerade für dritte und weitere Kinder kräftig hochfahren. Und selbst ein Handwerker könne doch verstehen, dass solche Anreize nicht auf Karrierefrauen zielen. Die haben ohnehin nie mehr als zwei Kinder. Aber die unqualifizierte Bevölkerung bekomme endlich mit Brief und Siegel, dass bei entsprechender Vermehrung staatlicher Unterhalt lebenslänglich garantiert ist.

    Wer das Verschwinden aus der Wirtschaft durch Verdopplung im Transferbereich für unmöglich halte, solle einmal nach Bremen schauen. Dort hat man 2007 bereits 38 Prozent aller Kinder unter drei Jahren auf Hartz IV. Wem auch das nicht reiche, der werde in Bremerhaven seinen Glauben wieder finden. Obwohl die nicht ausbildbaren Mütter dort noch als Minderheit leben müssen, beherbergen ihre Hartz-IV-Quartiere mit 52 Prozent die absolute Mehrheit der Kleinsten.

    Wenn auch diese bildungsfern Aufwachsenden wieder doppelt so geburtenfreudig werden wie die Leistungsträger, wird in zwanzig Jahren fast die gesamte Jugend der Wesermündung nur noch für eine Hartz-IV-Elternschaft taugen. Die Industriebelästigung durch Unqualifizierbare ist dann endgültig vom Tisch.

    „Das schafft ihr nie“, haben die Bremer schon oft zu hören bekommen und dennoch jede Zwischenetappe für sich entschieden: 2000, 2003 und 2006 durften beim PISA-Leistungstest immer Bremer Schüler die Schlusslaterne entzünden. Und 2008 bei Einordnung der Bundesländer in die gesamteuropäische Rangliste waren wiederum sie es, die den tiefsten Punkt der Alten Welt eroberten. So eine Position verteidigt man nicht, wenn man plötzlich die Hartz-IV-Karrieren verbaut.

  6. Wir DEUTSCHEN sollten unseren Kindern einfach nicht mehr zumuten, mit INZUCHTgeschädigten auf eine Stufe gestellt zu werden,

    deshalb eigene Klassen für lernwillige deutsche Kinder.

  7. Ich weiss schon, warum ich gegen Gesamtschulen und für eine Beibehaltung des dreigliedrigen Schulsystems bin…!
    Ganztagsschule JA – Gesamtschule NEIN!

  8. Während deutsche Hauptschüler mit Migrationhintergrund oft schon mit 15 Jahren am Arbeitsmarkt scheitern, erleben ihre französischen Schicksalsgenossen denselben Frust zwei bzw. vier Jahre später. Ein böses Erwachen erleben viele Abiturienten auch an der Uni. Durchfallquoten von 50 bis 90 Prozent im ersten Studienjahr gelten in manchen Fächern als normal.

    Das erklärt das Betstreben von SPDSEDGrüne, das dreigliedrige Schulsystem zu zerschlagen. Da wird deren Versagen erst ein paar Jahre später deutlich und führt man den Gedanken der „Rechts auf einen Hauptschulabschluß“ konsequent weiter, können die irgendwann sogar damit prahlen, daß Linke Bildungspolitik ( schönes Oxymoron ) die Zahl der Abiturienten ungemein nach oben hat schnellen lassen.
    Besonders niedlich finde ich persönlich das Argument, daß ja die besseren Schüler die schwächeren positiv beeinflussen würden. Ich erinnere da meine Schulzeit. Allzu penetrante Aufforderungen an den Klassenrüpel, den Unterricht nicht zu stören haben für den Mahner in der Pause meist zu Nachhilfestunden in angewandtem Faustkampf geführt.

    Französische Schüler lernen für die Prüfung bzw. für genau festgelegte Prüfungsfragen. Und jeder Lehrer, der es gut mit seinen Schülern meint, wird folglich dafür sorgen, dass sie genau diese Fragen beantworten können. Verstehen allerdings müssen sie sie nicht unbedingt.

    Diese Form der Prüfungsvorbereitung findet man auch schon seit Längerem in deutschen Klassenzimmern. Es nennt sich Bulimie-Lernen. Mann stopft sich einen vorgegebenen Fragenkatalog in den Kopf und kotzt ihn dann während der Klausur aufs Papier. Ich habe vor gar nicht langer Zeit mein Abi nachgeholt und denke noch immer mit Grauen an einen Einserkandidaten zurück, der mir nach einer Klausur zum Thema DDR folgende Fragen stellte: „Was war eigentlich die SED ?“ und „Die Berliner Mauer haben doch die Russen gebaut?“

    Noch Fragen?

  9. Zuerst sollten wir echten DEUTSCHEN unseren wertvollen eigenen Nachwuchs OPTIMAL fördern, und dann erst……..

    So wie es bei WAREN qualitätsunterschiede gibt, so eben auch…….

    Die DEUTSCHE Qualität wurde auch erst mit den Jahren entwickelt, das geht einfach nicht mit nur 20 – 30 Jahre…unmöglich.

  10. Man sieht ja, welche PFEIFEN bei den GRÜNEN als NACHWUCHSPOLITIKER in den Startlöchern stehen.

    DEUTSCHLAND-Flaggenpisser….

  11. Es ist eine Binsenweisheit, dass jeder Mensch unterschiedliche Fähigkeiten hat. Einer ist zum beispiel mehr praktisch veranlagt und der andere geistig.
    Nehmen wir diese beiden als Beispiel. Sie benötigen unterschiedliche Ausbildungen und Förderung. Und hier taucht bei den linken schon ein Problem aus. Laut ihrer Ideologie sind nämlich alle Menschen gleich und benötigen daher auch die gleiche Ausbildung. Außerdem herrscht in diesen Marihuana Dunstkreisen die Irrige Meinung vor, praktische Ausbildungen seien per Definition weniger Wert.
    Das ist natürlich Blödsinn. Was ist mit dem Meister, der seinen eigenen Betrieb aufmacht und dann sehr erfolgreich immer weiter Expandiert, bis er ein eigenes mittelständisches Unternehmen mit vielleicht 100 Mitarbeitern hat.
    Aber zurück zum Beispiel. Die linken wollen, dass unser Praktiker und unser Theoretiker die gleiche Ausbildung bekommen.
    Folge:
    Der Praktiker kapiert die Theoretische Mathematik nicht und der Theoretiker scheitert bei der Durchführung komplizierter Handwerklicher Tätigkeiten.
    Folge, bei beiden Bereichen muss das Niveau deutlich gesenkt werden.
    Folge aus der Folge, wir haben zweitklassige Wissenschaftler und zweitklassige Handwerker.
    Denn beide benötigen individuelle Förderung.
    Und wir brauchen beide.
    Wir brauchen hervorragende Entwickler, die komplizierteste Maschinen und Prozesse berechnen und entwickeln.
    Wir brauchen Leute, die Häuser auch in der Praxis bauen können, die schwierige Materialien bearbeiten können, die komplizierte Schweißnähte exakt ausführen können und die mit ihrem Geschick die dinge wirklich bauen.

    Jeder Mensch sollte mit seinen Talenten und seinen Vorlieben möglichst individuell gefördert werden.
    Denn am Erfolgreichsten sind die Menschen immer dann, wenn sie das machen, was ihnen Freude macht und wofür sie auch ein Talent haben.
    Und jeder erfolgreiche Mensch ist eine wahre Bereicherung für die ganze Gesellschaft.

  12. Ach ja, die Migrantenkinder hab ich jetzt vergessen, aber die kommen natürlich als Belastung noch oben drauf, da sie das Niveau während der Ausbildung noch weiter senken.

  13. Und hier guckst Du, wie die Dressurelite aus dem Rotweingürtel Wasser predigt, aber eben Wein trinkt:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Eltern-Kreuzberg-Integration-Schule;art270,2559151

    Die Probleme der anderen
    Kreuzberger Eltern fliehen in andere Bezirke, weil in den öffentlichen Schulen die soziale Zusammensetzung unausgewogen ist. Die BVV-Fraktionsvorsitzenden aller Parteien kritisieren das – aber von ihnen hat ebenfalls keiner ein Kind im Kiez auf der Schule.

  14. Das ist in Deutschland ähnlich, nur sind die türkischen Mädchen leistungsstärker, cleverer aber leider meist doch auf der Verliereseite. Denn der Staat und die deutsche Bevölkerung unterstützen diese Mädchen mit deutscher Staatsbürgerschaft eher selten. Verwaltung und Büger mangelt es hierbei an Zivilcourage.
    Für die meist leistungschwachen weil -unwilligen Jungen erbitten deren Eltern winselnd bessere Noten, die Zukunft des Prinzchens ist ja jetzt verbaut.
    Renitent stören diese, oft schon polizeilich Auffälligen Unterricht und Schulleben.
    Die meisten sind schlichtweg die reinste Plage.
    Der Trend wird sich weiter zu Privatschule entwickeln.
    Besser weniger Luxus, aber dafür das Kind auf einer christlichen Schule ohne Kulturbereicherung.

    Ob, wie in Bremen, vermehrungsfreudige Kulturbereicherer in Zukunft so ungezügelt finanzierbar sind erscheint ausgeschlossen.
    Dass brach schon GB das soziale Rückgrat. Deren System funktioniert nur noch über den Europäischen Sozialfonds und wer in der EU Haupteinzahler ist hinlänglich bekannt.
    Nur, in küzester Zeit ist die Schmerzgrenze der finanziellen Belastbarkeit des Michels erreicht.
    Mit dem Rücken zur Wand, jeglichen Kostenerhöhungen der Lebensgrundlagen ausgeliefert, ohne Möglichkeit zur Gegenwehr, geht dem, vor einigen Jahren (Zeit vor dem €) noch gutgehenden Mittelstand die Luft aus.
    Na dann mal Prost.

    Alles liegt schon bereit.

  15. #4 Eurabier
    Nu mal nix gegen Bremen, denn schließlich ist Werder Spitzenklasse. 😉

    Wem Ausbildungsfähigkeit abgehe, dem fehle zum Beispiel die Fortpflanzungsfähigkeit noch lange nicht.

    Das ist die sogenannte Bumsprämie frei nach dem Motto:
    Jedes Jahr ein neues Kind, füllt das Konto ganz geschwind

  16. Es bleibt doch nur der Trost, dass in einem zukünftigen Europa mit 30 Prozent Muslimanteil die Ansprüche an das intellektuelle Niveau in ungeahntem Maße sinken werden.

    Für zukünftige Juristen gibt es nicht mehr Römisches Recht sondern Scharia-Recht>/i>.

    Zukünfige Architekten werden sich mit Maurischen Kuppelbauten bestens auskennen, jedoch nicht mehr wissen wer Schinkel und was Bauhaus war.

    An Unis gibt es kein BWL mehr, sondern Unterweisung in Scharia-konforme-Bankprodukte.

    Betriebswirte mit Migrationshintergrund werden dann gegenüber einheimischen BWLern eindeutig im Vorteil sein, denn:

    Rechtskniffe stehen an der Tagesordnung, um das Zinsverbot zu umgehen. „Tawaruk“ heißt die Zauberformel, die aus einem zinspflichtigen Darlehen ein religiös einwandfreies Darlehen macht. Ein Beispiel: Ein Autokauf auf Abzahlung ist z.B. wegen der Zinszahlungen verboten. Folglich bietet die Bank einen Scharia-konformen „Ijara“, einen Leasingvertrag, an. Statt den Kredit zu verzinsen, hebt die Bank eine Gebühr ein, deren Höhe sich nach dem internationalen Referenz-Zinssatz Libor richtet.

  17. Wenn der evolutionäre Druck fehlt, dominiert Dummheit und Faulheit.
    Die Sozialsysteme beseitigen diesen Druck.

  18. http://de.wikipedia.org/wiki/Idiocracy

    Idiocracy ist eine im Jahre 2006 erschienene Science-Fiction-Komödie des amerikanischen Regisseurs Mike Judge. Er zeigt eine Dystopie der Welt des Jahres 2505, in der eine geistig degenerierte Gesellschaft vor ihrem Ende steht.

    Zu Beginn des Films wird unsere heutige Gesellschaft persifliert und gegenwärtige Entwicklungen beschrieben. Wie in Deutschland vor einigen Jahren wird auch hier der Missstand thematisiert, dass Akademiker keinen Drang verspüren, Kinder in die Welt zu setzen. Der Film illustriert dies an einem (zunächst) jungen Akademiker-Ehepaar, das über ca. 15 Jahre hinweg immer wieder neue Argumente dafür anführt, zunächst ohne Kinder weiterleben zu wollen, bis es für beide irgendwann zu spät geworden ist. Kontrastiert wird dieses Bild durch verschiedene andere Charaktere, die man der Unterschicht zuordnen könnte, sich aber rasant vermehren.

  19. Sicher liest auch mancher „Zettels Raum“ – und reibt sich verwundert die Augen. Zettel fällt vor Begeisterung über das französische Abitur fast vom Stuhl. Er scheint da einige etwas naive Vorstellungen zu hegen.

    Dass die Schule zur Farce geworden ist, dürfte wohl jedem klar werden, der nach 15jähriger „Abstinenz“ noch einmal an eine (Fach)schule zurückkehrt (ich tats). Gute Noten werden nicht mehr durch gute Leistungen erzielt, sondern durch Manipulationen aller Art bei der Bewertung. Dabei ist schier alles möglich – aktiv gefördert durch die Lehrer, die unter dem Druck stehen, gute Klassendurchscnitte zu „erzeugen“. Einige Lehrer sind dazu übergegangen, LKs ganz simpel „mit erlaubter Nutzung der Aufzeichnungen“ zu schreiben, d.h., ich schreibe meine Antworten reinfach aus dem hefter raus. Andere lassen Hausaufgaben anfertigen und benoten diese (Urheberschaft meistens der schlaue Bekannte/Freund/Bruder).

    Bei der heutigen Lernkultur bzw. Unterrichtsdisziplin ist auch ein erfolgreiches Vermitteln von Stoff so gut wie ausgeschlossen. Reguläre und objektive Leistungsbewertungen würden zu wahren Offenbarungseiden führen, aber sowas gibts nicht mehr.

  20. Wenn der evolutionäre Druck fehlt, dominiert Dummheit und Faulheit.
    Die Sozialsysteme beseitigen diesen Druck.

    FULL ACK.
    Armut ist vorprogrammiert; und zwar ziemlich bald.

  21. #17 Ktesias

    Armut ist vorprogrammiert; und zwar ziemlich bald.

    Das ist das Prinzip des Sozialismus: alle sind gleich – gleich arm. Das heißt natürlich, alle bis auf die Funktionäre.

  22. OT:

    Verteidiger der U-Bahn-Schläger kritisiert Rentner als „Oberlehrer“:

    „Die Verteidiger der Angeklagten sagten, der Angriff der beiden Jungs sei ungeplant und unter dem Einfluss von Alkohol erfolgt. Es sei auch «nicht geschickt gewesen, die beiden offensichtlich Betrunkenen nach der barschen Art des Herrn Oberlehrers» zurechtzuweisen, sagte Rechtsanwalt Wolfgang Kreuzer.
    […]
    Außerdem sei das Opfer auch wieder «fit und gut beeinander», betonte Rechtsanwalt Florian Wurtinger.“

    Na dann ist ja alles gut!

    Quelle: http://www.netzeitung.de/vermischtes/1070777.html

  23. Das ist das Prinzip des Sozialismus: alle sind gleich – gleich arm. Das heißt natürlich, alle bis auf die Funktionäre.

    Na ja, so eine Art Nomenklatura haben wir ja schon länger:
    Abgeordnete und Beamte/Angestellte von EU-Organisationen.

  24. Also diesen PI-Beitrag finde ich recht überflüssig, da wir doch alle wissen, wie der Hase läuft, bzw. wohin er läuft.

  25. Hallo PI,

    das wäre vielleicht noch einen Beitrag wert: Der „Nischel“ genannte Karl-Marx-Kopf in Chemnitz ist mit einem Gerüst umbaut und mit Kunststoff verhüllt worden. Besucher dürfen darin umhergehen und bekommen „Das Kapital“ als Hörbuch vorgespielt. Die Texte liegen auch zum Mitnehmen aus. Besucher sollen sich mit Marx „auf Augenhöhe“ fühlen. Marxismus und kommunistische Indoktrination – die Lieblingsnation aller Linksgrünen – als Entertainment.

    http://www.ovz-online.de/aktuell/content/64214.html

  26. Hat zwar jetzt nicht unmittelbar was mit dem Artikel zu tun, aber doch mit dem Thema Migration.

    Es gibt auch solche Migranten:

    Anfrage bei Abgeordnetenwatch an Claudia Roth:

    Sehr geehrte Frau Roth,

    in der Diskussion um die Herabwürdigung der Deutschen Fahne sind Sie kein einziges Mal auf den eigentlichen Akt des Urinierens auf das Hoheitssymbol des Staates eingegangen.

    Ob und inwieweit nun Mitglieder der Grünen Jugend eine solche Tat verbrochen haben, kann ich nicht beurteilen. Es steht auch nicht hier zur Debatte.

    Dennoch erwartete ich, dass Sie auf diese Tat eingehen und sich von dieser distanzieren. Seit ich nach langjährigen Aufenthalt und ehrlicher Arbeit einen Pass der BRD besitze, identifiziere ich mich auch mit den Symbolen meiner neuen liebgewonnen Heimat. Ich bin stolz auf diese, da mir der Rechtsstaat Deutschland eine Chance gegeben hat. Was ich aber aus meiner alten Heimat mir neben bewahrt habe, ist die Kunst zwischen den Zeilen zu lesen. Die Tat an sich klammern Sie aus, sie gehen nie darauf ein.

    Finden Sie das Urinieren auf eine Flagge verwerflich?

    Um eine Stellungnahme wäre ich Ihnen verbunden.

    http://www.abgeordnetenwatch.de/claudia_roth-650-6018.html

    Bitte sich in die Liste der Intressierten eintragen.

  27. @ #22 jhunyadi

    Also Karl Marx und sein ‚Machwerk‘ ‚Das Kapital‘ unmittelbar mit Kommunismus gleichzusetzen, halte ich für etwas überzogen.

  28. #21 Mistkerl

    Gelegentlich verirren sich auch neue Leser hierher.
    ———————————
    Thema Gesamtschule:

    Generell in meinen Augen kein so schlechtes Unterfangen. Das Modell basierend auf dem 3-klassigen System mit A-, B- und C-Kursen, welches einem Schüler erluabt mit entsprechenden Noten sich zum Jahresende hin zu verbessern ist nicht verkehrt. Jeder wird es von sich selber kennen: Man hat Stärken in und Schwächen in bestimmten Fächern. In diesem Modell kann man sich in starken Fächern mit einem höhrem Anspruch vertraut machen und diese Erfahrungen auch auf schwächere übertragen. Es ist möglich sich mit Hilfe und Austauscj anderer Schüler zu verbessern.

    Aber: Habe ich Schüler dabei, welche überhaupt kein Interesse an Bildung haben, habe ich Schüüler dabei welche ihre Unfähigkeit andern gegenüber mit Gewalt kompensieren und eine nichts nutzige Lehererschaft, die solche Auswüchse nicht unterbindet, ziehen diese leute das ganze System runter. Eltern nehmen ihre kinder zum Schutz von der Schule und das ganze Modell erstickt in seiner Selbstverliebtheit.

    Generell bleibt übrig: Auf unsere „unverzichtbaren Talente“ (Gerüchten zu Folge bringe die teilweise einen IQ im 60er Bereich mit) ist das System nicht anwendbar. Die fühlen sich nicht animiert sich zu verbessern, sondern dem bessren Schülern nach der Schule aufzulauern und ihnen die Fresse zu polieren.

    Denen ist und bleibt nicht mit Appeasment beizukommen. Die verstehen gut gemeinte Bemühungen als Schwäche.
    Selbst die Kreuzberger „Gutmenschen-Elite“ hats begriffen.
    Das Modell arbeitet nur mit Schülern die dies als Chance zur Bildung ansehen.

    Das Problem sind nicht die Gesamtschulen, sondern unsere Integrationsverweigerer. Und diese verstehen nur eine harte Hand.

  29. Ich mache mir oft Gedanken darüber wer wird uns all diese high-tech Entwicklung vorantreiben, wenn Europa in den nächsten 30 bis 50 Jahren voll in Mullahs Händen fällt?

    Wer wird Handy´s, PC´s, Flugzeuge, Autos, Medizin, Umwelt weiterentwicklen wenn unser Enkel Kinder, ob sie wollen oder nicht, 5 mal am Tag zum Gebet gehen müssen und an den Schulen wie man Ungläubige, Juden und Christen tötet lernen.

    Ex-Ausländer

  30. “Europäische” Schüler aus der Türkei? Wird die Türkei jetzt europäisch geredet?

    Das erinnert mich an den link, den ich auch von hier bekommen habe, für alle die gegen die Türkei in Europa sind(hab schon paar markiert hehe):

    http://de.rayezlaturquie.com/

  31. @ #26 fraglich

    Dir müsste doch auch klar sein, dass es keinen Sinn macht Kinder, die der deutschen Sprache mächtig sind, mit Ostanatolen, die nur bröckchenweise deutsch sprechen können, in eine Klasse zu stecken und dann irgendwie eine gewisse Erwartungshaltung zu haben, dass es doch total gut funktioniert.

    Die Kinder, die dort wirklich lernen wollen, werden runtergezogen und einer positiven Zukunft beraubt.

    Ich bin mit ca. 3 Jahren nach Deutschland gekommen und habe innerhalb kürzester Zeit Deutsch gelernt, da ich gemerkt habe, dass es gut ist, wenn ich in ein Land komme und die Landessprache beherrsche.

    Genauso wurde ich in Amerika gut akzeptiert, da ich der englischen Sprache mächtig bin.

    Die Logik ist doch:
    Wenn man in einem Land leben will, dann versucht man mindestens die Sprache zu lernen und sich nicht wie ein Stück Scheiße zu benehmen.

    Leider sieht es bei Moslems anders aus, da sie ja die Weltherrschaft anstreben.

  32. #27 Sesam (28. Jun 2008 01:13)

    Zitat Pat Condell (Auszug):

    Wissen Sie, als ich aufwuchs, dachte ich nie, daß ich mich schämen würde, im 21. Jahrhundert zu leben.
    Ich dachte, das würde ein neues, goldenes Zeitalter sein. Das Weltraumzeitalter – ein Zeitalter von Wissen und Entdeckung. Wir sollten doch heutzutage die Fesseln des Aberglaubens abgeschüttelt haben. Wir könnten schon die Technologie haben, um nach den Sternen zu greifen, vielleicht das Paradies einfach hier auf der Erde zu erschaffen.
    Ich kann mich noch erinnern, daß ich das erwartet habe.
    Also, hier sind wir. Und was haben wir?
    Wir haben Islam. Ein gewälttätiges Wüstendogma aus dem 7. Jahrhundert, das die Welt übernehmen will, unsere Freiheit entfernen will, Frauen unterjochen will, Kinder gehirnwaschen will, Juden und Homosexuelle verfolgen will und uns alle 1000 Jahre zurückziehen will.

    Noch Fragen?

  33. @ #27 sesam

    Das ist doch gut für das Klima.

    Kein CO2-Ausstoß mehr.

    Aber mal weitergedacht:
    Was machen die dann eigentlich mit ihren fossilen Brennstoffresourcen?

    Naja, Rohöl soll ja ziemlich gut prellen…

  34. #28 Mistkerl

    Genau das versuchte ich ja zu beschreiben, ich stimme da vollkommen zu. Wollte einfach nur meinen Standpunkt vertreten, dass das Modell Gesamtschule vom Prinzip gar nicht so schlecht ist.
    Im 2ten Abschnitt, eingeleitet mit „Aber“ wollte ich genau das was du angesprochen hast verdeutlichen.
    Kam vielleicht nicht klar genug rüber.

    Komm gerade aus der Kneipe. 🙁

  35. @ #31 fraglich

    Oh.
    Dann habe ich Dein Posting wohl falsch interpretiert.

    Kein Stress, wir denken wohl recht ähnlich.

  36. Doch der schöne Plan hatte verheerende Folgen: Das Gesamtniveau der Schüler ist dramatisch gesunken…

    Kennen wir das nicht auch schon seit der Pisa-Studie von Deutschland? Leider wird aber dieser ausschlaggebende Grund von den linksgrünroten Realitätsverweigerern hartnäckig ignoriert.

    Und das „Y“ in Hessen prügelt weiter auf diesem „toten Pferd“ herum. Das gilt natürlich nicht für ihren eigenen Nachwuchs und dem der anderen Dressurelite-Mitglieder – sofern diese überhaupt welchen haben.

  37. @ #33 halali

    Es ist so deprimierend.

    Das Y ist wirklich unheimlich.

    Gibt es eigentlich ‚Volksvertreter‘ die ihre Kinder auf öffentliche Schulen schicken?

    Das war eine rhetorische Frage.

    Irgendwie ist es doch bezeichnend, dass Politiker Polizeischutz brauchen und auch deren Kinder.
    Ich kann die Politiker verstehen, dass sie ihre Kinder nicht dem Mob aussetzen wollen, aber irgendwie sind die Politiker nicht ganz unschuldig an unserem Dilemma, oder besser gesagt: sie sind verantwortlich dafür.

    Wir müssen nicht nur die Diäten der Politiker bezahlen, wir müssen zusätzlich auch noch die Polizeicontainer bezahlen, inklusive zweier Polizisten, die dann nicht mehr Parksünder verhaften können.

    Irgendwie bin ich kurz davor bewusstlos zu werden.

  38. #28 Mistkerl
    Die Mohammedaner streben zwar die Weltherrschaft an, könnten diese aber auf Grund ihrer kulturellen Rückständigkeit niemals erreichen.
    Es ist gewollt die Rassen zu vermischen; Religionen zu benutzen um die Menschheit in eine NWO zu Sklaven zu degradieren.
    Die Bilderberger werden es schon richten.
    Ohne diese wären die Mohammedaner ein NICHTS.

  39. #36 Steppenwolf
    Was meinst du mit NWO ? Ich kenne nur NPO:“non profit organization“.

  40. Was soll’s,
    haben die mit ein wenig Interesse es dafür einfacher einen Job zu bekommen, Arbeit gibt es sowieso immer weniger (wenn man die Beschäftigungsmaßnahmen mal ausnahmsweise nicht als Job zählt).

  41. #36 Steppenwolf (28. Jun 2008 02:21)

    Es gibt aber gute Gründe warum es passiert, weil die meisten Menschen nicht einsehen dass sie über kurz oder lang einen sehr niedrigen Lebensstandard einnehmen müssen.
    Es gibt keine andere Wahl als mit Krieg, Terror, Gewalt und Kontrolle diese Einsicht
    herbeizuführen.

    Was würdest Du sagen wenn ich erkläre, dass Du niemals mehr eine Rente bekommst, die Sozialunterstützungen noch weiter gekürzt werden, es noch mehr Arbeitslose gibt, für die meisten im leben nicht mehr übrig bleiben wird als herumzugammeln und sich zu überlegen welchen Sinn man seinem Leben geben könnte.
    Die Masse der Menschen ist Dumm, naiv und damit hochgefährlich.
    Erkläre einem Menschen dass der Inhalt des Lebens in spätestens 50 Jahren niemals mehr Arbeit sein wird.
    Du würdest Aufschreien und Widerstand leisten, wie jeder andere Depp (Sorry) auch.

    Siehst Du die Looser vor den Ämtern heute?
    Nimm Ihnen Ihre Aufgabe, Ihre Selbstdefintion und übrig bleibt ein jämmerliches Nichts, die absolute Unfähigkeit mit Ihrem eigenen Leben irgendetwas sinnvolles anfangen zu können.

    Es ist nun mal ein Unterschied ob man begreift wie diese Welt wirklich funktioniert, es gibt keinen Weg daran vorbei, man wird Euch mit Gewalt auf den Boden der Tatsachen zurückstampfen – mit vollem Recht.

    Die meisten leben in einer Illusionsblase,
    es gibt weder Freiheit, Rechte, Demokratie oder sonst etwas, es gibt nur Geld und Macht und jeder Mensch ist diesem bis auf den Tod ausgeliefert.

    Das System ist ein natürliches, es ist Evolution, es gibt keinen Weg daran vorbei, der Mensch muss kontrolliert und unter Gewalt gefügig gemacht werden.

    In 100-200 Jahren wird der Mensch sich dann neu definieren weil er eben keine Arbeit hat und Arm sein wird im gegensatz zu den technischen Höchstentwicklungen um Ihn herum. Er wird seinem leben selbst einen Sinn geben müssen, eine neue Religion wird kommen.
    Solange gehört der Mensch mit der Waffe bewacht.

    Das ist Eure Zukunft, ich garaniere dafür.
    Das ist die NWO – erst wird es ganz übel, dann wird es erst wieder besser.
    Ihr denkt alle viel zu kurzfristig, die Menschen die mit der NWO zu tun haben wissen was Sie tun und sie wissen dass sie keine andere Wahl haben.
    Es ist eine evolutonäre Konsequenz, eine unabdingbare Bedingung, eine mathematische Gleichung.

    N.W.O.
    DEUS VULT!

  42. Ich wundere mich, dass man sich jetzt über die sich zeigenden Ergebnisse wundert. Es war doch schon vor dreissig Jahren abzusehen, was sich da entwickeln wird.

    Das 68er- und GrünInnen-Pack hat seinerzeit zweifellos in der Schule gefehlt, als das Prinzip der kommunizierenden Röhren des Archimedes dran war (vermutlich waren sie gerade beim Üben, Steine zu werfen oder auf Flaggen zu pinkeln).

    Das Prinzip der kommunizierenden Röhren ist auch direkt auf Schulen anwendbar. Ein höheres Niveau wird solange an das niedrigere Niveau angeglichen, bis das höhere Niveau auf den Pegel des niedrigeren Niveaus abgesunken ist.

    Und dieser Zeitpunkt ist jetzt erreicht. Der Niveauausgleich ist bei dem niedrigsten Niveau angelangt.

    Mit anderen Worten: Der katastrophale Bildungsstand, die fehlende Lernbereitschaft sowie das Fehlen jedweden Gemeinsinns und jeglicher Selbstdisziplin bei den Einwanderern aus den nahöstlichen und maghrebinischen Islam-Geröllwüsten dominiert und definiert jetzt den niedrigsten gemeinsamen Nenner.

    Toll! (Oder genauer: Tollhaus!)

  43. Vielen Dank für den guten Beitrag!
    Man wird jeden Tag ein wenig schlauer, wenn man PI liest.

  44. Ich hatte den Artikel auch in focus.online
    gelesen; auf eine Kommentierung hatte ich
    verzichtet, da ich davon ausging, daß diese
    ohenhin nicht veröffentlicht wird.
    Der Bericht ist blödsinnig und völlig unzutreffend zugleich, ist er doch vollständig von deutscher SCHUL – SOZIAL – ROMANTIK geprägt.
    In Frankreich sieht man Lern.- pädagogische
    Ziele nun einmal realistisch: ab oder bei
    einer gewissen Milieuprägung ist das Erlernen
    hochtrabender geistiger Fähigkeit rein durch
    Schulbesuch eben – rein statisch gesehen –
    ausgeschlossen.
    Was man Erlernen kann, ist ein gewisses soziales Verhalten und zumindest den Ansatz
    von Selbstdisziplin: selbst die deutsch geprägte Autorin bewunderte das hohe Maß an
    Ruhe an der Schule, verbunden mit einem sehr
    geringen Grad an Gewalttätigkeit in der Schule.
    Pädagogisches Ziel ist hier weiterhin, beizubringen, wie man eine Toilette benutzt
    und daß man sich morgens die Zähne putzt.
    Beschrieben wurde eine Schule in einem “ Super
    – sozialen Brennpunkt“ der Stadt Marseille…
    man möge dies mit Berlin, Hamburg, köln e.t.c
    vergleichen, auch mit nominal besserem sozialen Umfeld !!!!
    Bei sachlicher Betrachtung wird man keine besserern schulischen Leistungen feststellen können, lediglich bei Gewalt, Übergriffen, keinerlei Disziplin werden ähnlich strukturierte deutsche Schulen glänzen.
    Die kritisierte Einheitsschule wird von mir
    auch als generell problematisch gesehen, eine
    Einführung in Deutschland wäre fatal.
    In Frankreich werden deren Folgen etwas durch
    die sehr starke soziale Segregation auch von
    Stadtvierteln abgemildert: sozial hochstehende
    Viertel sind dies durchgängig, das Niveau
    der Einheitsschulen entsprechend hoch.
    Gleichfalls in vielen ländlichen Gegenden.

  45. Mein kleiner Neffe, er ist 12, sagte mir, daß er gern lernt. Er macht unheimliche Forstschritte, der kleine Kerl. Ich bin sehr stolz auf ihn.

    Er sagte mir aber auch, daß die „Moslems“ immer stören im Unterricht und in den Pausen immer Streit suchen.

    Vielleicht sollte man das mal diesen „Regierenden“ mit Baseballschlägern versuchen,in den unfähigen und unwissenden Schädel einzuflößen.

  46. Die Folgen [der Einheitsschulen] seien jedoch verheerend, warnen immer mehr französische Bildungsexperten: Das Gesamtniveau der Schüler sei dramatisch gesunken, die Chancen der Migranten aber nicht gestiegen.

    Eigentlich nicht wirklich überraschend. Beim G9-Gymnasium hatte man schon gut zu tun und beim G8-Gymnasium wird es richtig sportlich.

    Wenn man nun auch noch Angehörige der bildungsfernen sozialen Unterschicht (die nicht einmal die Landessprache richtig beherrschen) in den Klassen hat – welchen Stoff soll man dann eigentlich durchnehmen?

    Wenn man den Lehrplan nicht ändert, verstehen die kleinen Schätze nur noch Bahnhof und dann können sie auch gleich zu Hause bleiben. Und wenn man den Lehrplan zielgruppengerecht anpaßt, lernen die guten Schüler nichts mehr.

  47. Eigentlich müsste doch jeder wissen, dass es nicht funktionieren kann, leistungsunwillige Schüler durch die Leistung anderer zu höherer Leistung zu verhelfen.

    Die Leistungsunwilligen werden die Leistungswilligen solange mobben, bis die sich nicht mehr trauen, Leistung zu erbringen…

    Was eher funktioniert: Leistungswillige Schüler zu einer Gruppe zusammenzufassen, sodass sie sich gegenseitig zu höherer Leistung anspornen.

    Die LiGrüs wissen das nur entweder nicht, weil sie nie eine Schule besucht haben, oder sie wollen das Lerniveau absichtlich senken um Deutschland zu ruinieren.

  48. Die SPRACHLOSIGKEIT grassiert wie in Deutschland, Dummheit und Hinterhältigkeit sind Trumpf.

    Diese Kartenspiel wird Europa verlieren.

    Auch das Schachspiel — matt wie ein schlaffer Sack.

  49. # 33 Sesam

    Kann ich Dir verraten: Niemand!

    Wenn die Entwicklung so weiter geht, wird sich Deutschland und weite Teile Europas auf den Statuts eine 3. Welt-Landes zurück entwickeln.

    Innovation wird dann nur noch in Amerika, Russland, Indien, China, Japan usw. stattfinden.

    Dann können wir beim „reichen Onkel aus Amerika“ Entwicklungshilfe beantragen!

  50. Weitverbreitetes quasi Analphabetentum ist in Deutschland und Europa eine Folge der sog. 68-Revolution und ihrer Apologeten.

    Das ist eine unangenehme Wahrheit, die aber offensichtlich von weiten Teilen der Bevölkerung negiert wird.

  51. Mit der Dummheit und Verblödung breiten sich
    Brutalität, Engstirnigkeit und Egoismus immer weiter aus. Multi-Kulti läutet das Ende unserer
    Zivilisation ein. Hoffentlich fallen wir nicht vor die Steinzeit zurück.

  52. @ #62 Sauron „Hoffentlich fallen wir nicht vor die Steinzeit zurück.“

    Europa scheint diesem Schicksal kaum noch entrinnen zu koennen. Doch China, Russland und sogar auch Suedamerika machen den Eindruck, dass sie eine grosse Zukunft vor sich haben und schon bald ueber die degenerierenden Europoaerer lachen werden.

  53. Das Gesamtniveau der Schüler sei dramatisch gesunken, die Chancen der Migranten aber nicht gestiegen.

    „Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt.“ – Abraham Lincoln

  54. Zwei Kleinigkeiten zur Ergänzung: vor einigen Jahren zeigte mir eine französische Abituientin ihr Abituraufgaben in Latein: eine ganze Seite lat. Text mit Fragen dazu und zur Grammatik.

    – Ist doch toll, dachte und sagte ich ihr: in Frankreich wird also immer noch ganz prima gelernt!

    – Drehen Sie das doch mal um! war ihre Antwort.

    Auf der Rückseite stand – – der Text auf Französisch!!

    Und der zweite Teil: die französische Schule in Berlin gilt als Musterbeispiel, dass das System doch funktionieren kann.

    Kein Wunder!! Diese Schule wird von Kindern aus leistungsbereiten Kaderfamilien besucht, Kinder von leitenden Angestellten, hohen Beamten, Wirtschaftvertretern…

    Dann klappt jedes Schulsystem, sogar das französische.

  55. Das Gesamtniveau der Schüler ist dramatisch gesunken, die Chancen der Migranten sind aber nicht gestiegen.
    ——————————————

    Ach, das überrascht?

  56. Und genau das werden Rot-Dunkelrot-Grün 1:1 übernehmen. Wir stehen doch erst am Anfang der 68-Verblödung = Früher gab es für einen Komaschläger Haft, dann gab es Bewährung, jetzt gibt es Aggressionstraining und in 10 Jahren wird dann vermutlich das „rassistische“ Opfer angeklagt.

Comments are closed.