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Obama MönchWenn Barack Obama seine von Schlagworten und Plattitüden gesättigten Reden vom Telepromter abliest, fällt der geneigte Anhänger in Ohnmacht und die Masse der Medien, vorurteilsbehaftet und ressentimentbeladen, stimmt ein. Wer sich heute einen Blick in Zeitungen oder Fernsehsendungen gönnt, erkennt, dass die hiesige Presse ihrer Aufgabe, sachlich und faktenorientiert zu berichten, nicht mehr gewachsen ist.

(Von Joachim Steinhöfel)

Obamas beispiellose Aussetzer, sein Opportunismus und seine mangelnde politische Leistung werden völlig ignoriert. Während es in einer für Amerika und den Westen schwierigen Zeit um die Besetzung des wichtigsten und verantwortungsvollsten Amts der Welt geht, wird in seinem Falle alles ignoriert, was ein Kandidat an Qualifikationen für diesen Job mitbringen muss. Mit 46 Jahren hat der Kandidat bereits zwei Bücher über sein Lieblingsthema geschrieben: sich selbst. In seinen immerhin drei Jahren im Senat, die ihn ja ungemein für das Präsidentenamt prädestinieren, hat er nicht an einem einzigen relevanten Gesetzgebungsverfahren mitgewirkt. Dass er in seiner Zeit in Harvard irgendeinen relevanten juristischen Text verfasst hätte, ist ebenfalls nicht bekannt geworden.

Das dokumentierte Abstimmungsverhalten von Obama im Senat ist das des am weitesten links stehenden Senators. Auffällig, dass der Opportunist bei zahlreichen Abstimmungen nicht dafür oder dagegen, sondern mit „present“ gestimmt hat. Dies lässt ihm später die Möglichkeit offen, sein Mäntelchen nach dem Winde zu hängen. Mit abgehalfterten Rezepten aus den 70ern, die an die Grundlagen erinnern, mit denen der europäische Sozialismus gescheitert ist, hat er auf sich aufmerksam gemacht. Steuererhöhungen, staatliche Bevormundung, Umverteilung. Charakter- und Prinzipienlos, das selbst ein Bill Clinton Applaus spenden müsste, hat er seine Positionen bei Wahlkampffinanzierung, Abhörgesetzen, Trennung von Staat und Kirche (wo er George W. Bush überholt hat), Irakkrieg, Todesstrafe selbst bei Vergewaltigungen und Waffenbesitz, so schnell der Windrichtung angepasst, dass dem Beobachter der Atem stockt.

Seine dilettantischen außenpolitischen Ansätze hätten den mittleren Osten, wäre er Präsident, in die Katastrophe geführt. Er, der selbsternannte Militärfachmann, hielt anmaßende Reden darüber, dass die „surge“ – die Truppenaufstockung, verbunden mit der neuen Strategie von General Petraeus – im Irak scheitern, ja sogar das Gegenteil bewirken würde. Schneller Abzug und Kapitulation vor den Terroristen war sein Rat. Die „surge“ hatte Erfolg, das Gegenteil von des Erlösers Prognose trat ein. Hätte er das Sagen gehabt, wäre Völkermord die Folge gewesen, ein gescheiterter Irak, von Al Qaida beherrscht.

Allein diese krasse Fehleinschätzung belegt, dass Obama keine politisch verantwortungsvolle Position besetzen darf. Im übrigen hat er schon im Juli 2007 zu erkennen gegeben, dass Völkermord für ihn kein Grund für militärische Maßnahmen sei: Man könne ja nicht überall einmarschieren. Wie reagiert man, wenn man diese Einlassung kennt, auf seine Äußerung vom 23. Juli 2008 in der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem („Let our children come here and know this history so they can add their voices to proclaim ‘never again.’ And may we remember those who perished, not only as victims but also as individuals who hoped and loved and dreamed like us and who have become symbols of the human spirit”). Verachtung wäre eine Möglichkeit.

Obama beruft sich stets, aufgrund seines offenkundigen mangels an Erfahrung oder politischer Lebensleistung, auf sein Urteilsvermögen. Ein grandioseres Scheitern als in der Irak-Frage ist kaum vorstellbar. Dass er bereit war, seine eigene weiße Großmutter als Rassistin zu denunzieren, um seinen Hassprediger Wright zu decken (auf dessen Kirchenbank er 20 Jahre saß, der ihn getraut und seine Kinder getauft hat), zeigt einen Zyniker, der willens ist, alles zu tun und zu sagen, um an die Macht zu gelangen.

Wenn McCain sagt, er würde lieber eine Wahl als einen Krieg verlieren (und dies in den kritischen Phasen des Irak-Kriegs auch bewiesen hat, als er gegen das Weiße Haus, Rumsfeld und die eigene Partei als Erster die „surge“ propagierte), gilt für Obama, dass er es in Kauf nimmt, einen Krieg zu verlieren, solange er nur das angestrebte Amt erreicht. Wer seine populistischen Reden hört, kann sich das Kichern vor lauter heißer Luft nicht mehr verkneifen. Seinen Sieg bei den Vorwahlen nannte er – wörtlich – einen historischen Moment, in dem die Ozeane ihren Anstieg stoppten und der Planet zu heilen begann. Der große amerikanische Kolumnist Charles Krauthammer erinnerte in der Washington Post daran, dass selbst Jesus seine Heilkräfte nur an den Kranken erprobte. Obama operiert in einer anderen Sphäre.

© Joachim Nikolaus Steinhöfel 2008


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Bisher 203 Kommentare:

  1. #1 1u57u5   (24. Jul 2008 17:02)  
  2. #2 Markus Oliver   (24. Jul 2008 17:07)  

    Aus über mir verlinkten Artikel:

    In der Broschüre gibt es natürlich keine offiziellen Reiseanweisungen, sondern Fragen an den Präsidentschaftskandidaten auf Nahosttour. Unter anderem wird Obama mit seiner Forderung vom 13. Mai zitiert, wonach man neben amerikanischen Soldaten auch „Übersetzer aus dem Irak abziehen und nach Afghanistan schicken“ solle: „Sind Sie sich darüber im Klaren, dass Iraker Arabisch sprechen, Afghanen aber Farzi, Paschto und andere Sprachen?“, lautet eine Frage aus der „Offiziellen Reiseanweisung“. Vero Possumus!

    LOL, irakische Übersetzer aus dem Irak abziehen und nach Afghanistan schicken. Was für ein Blindgänger.

  3. #3 BRD_Soldat   (24. Jul 2008 17:08)  

    Der Mann ist doch ein Witz. Inkongruent, ungebildet und von den Medien hochgepusht. Jede Woche eine neue Meinung und ständig gegensätzliche Versprechen. Eine Paliwood-Version eines J.F.K.

  4. #4 KyraS   (24. Jul 2008 17:14)  

    Im Radio geht es schon den ganzen Tag um nichts anderes. Obama hier, Obama da - völlig gleich, welchen Sender ich einstelle. Man kläre mich doch bitte mal auf, was der Mann denn eigentlich so großartiges geleistet hat, daß man ihn feiert wie einen Messias? In meiner Verblendung habe ich das wohl nicht mitbekommen. Danke.

  5. #5 Hamburger   (24. Jul 2008 17:16)  

    Locker bleiben. 2005 wurde den Amerikanern und uns auch von sämtlichen Medien eingehämmert, daß Bush jr. gegen Kerry keine Chance habe.

    Ich war am Wahltag zufällig in den USA und konnte die dummen Gesichter des linken Gelichters aus erster Hand genießen :-)

    Irgendjemand Schlaues hat einmal gesagt: Jemandem zu Lebzeiten ein Denkmal setzen heißt, daß hinsichtlich seiner der Nachwelt nicht zu trauen ist.

    Genauso ist es hier: Es wird ein Medienhype inszeniert, weil die Linke genau weiß, daß ohne dieses Spektakel Obama keine Chance hat.

    Mit diesem Spektakel allerdings hoffentlich auch nicht :-)

  6. #6 D.N. Reb   (24. Jul 2008 17:16)  

    Ich hoffe, wenn er heute spricht, dann geht endlich der angemahnte Ruck durch unser Land.
    Leider bin ich noch immer blind für seine Spiritualität und Weisheit und werde die Wunder, die er ganz gewiss vollbringen wird, wieder nicht erkennen. :(

  7. #7 karlmartell   (24. Jul 2008 17:17)  

    Ob nun “Obama bin Präsident” oder ein anderer Amerikas Leader wird, Politik machen Andere.;-)

  8. #8 Erwin Mustermann   (24. Jul 2008 17:19)  

    zum Thema “Medien und Fakten” eine bemerkenswerte Einsicht aus dem Kölner Stadtanzeiger:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1214566340304.shtml

    Die Zahl der Einbrüche in Köln ist stark gestiegen. Die Tatverdächtigen sind häufig Angehörige einer ethnischen Minderheit. Daher will die Polizei Wohnheime in Zukunft stärker kontrollieren. Dies ist statthaft, denn das Ignorieren von unangenehmen Fakten nützt nur dem politisch rechten Rand. …

    …Langsam setzt sich die Erkenntnis durch, dass es kontraproduktiv ist, aus falsch verstandener Toleranz die Tatsachen zu leugnen. Damit spielt man den Rechten in die Karten.

  9. #9 Frek Wentist   (24. Jul 2008 17:19)  

    #4 KyraS (24. Jul 2008 17:14)

    Man kläre mich doch bitte mal auf, was der Mann denn eigentlich so großartiges geleistet hat, daß man ihn feiert wie einen Messias?

    Die deutschen Medien kriegen sich nicht mehr ein. Wenn das so weiter geht, werden bald Gerüchte um gehen, Obama wäre heute Nachmittag in seinen alten Sandalen auf dem Wannsee spazieren gegangen…..

  10. #10 KDL   (24. Jul 2008 17:21)  

    Gelungenes Aufmacherfoto! ;-) Bei dieser Geschichte sollte eigenlich jedem klar werden, was für ein Schaumschläger Obama ist, aber ich fürchte die meisten Fans sind unbelehrbar.

    Für die deutschen Medien und Politiker hat Obama sowieso schon längst gewonnen, genauer gesagt scheint es für die Wahl keinen Gegenkandidaten zu geben (entsprechend gab es im Vorwahlkampf nur die Frage ob Obama oder Clinton Präsident wird).

    Es ist schon symtomatisch, dass er überhaupt die Gelegenheit bekommt, heute in Berlin zu reden - wie ein amtierender Präsident. Ich denke, McCain wäre so ein Auftritt nie erlaubt worden. Auf die Rede bin ich dennoch gespannt. Mal sehen, ob er die Auftritte Kennedys oder Reagans toppen kann. ;-)

  11. #11 erocen   (24. Jul 2008 17:22)  

    Nunja, eine großartige Leistung hat er tatsächlich schon gebracht: Er hat Billary in die politische Bedeutungslosigkeit entsorgt.

  12. #12 MrP   (24. Jul 2008 17:28)  

    OT

    #8 Erwin Mustermann

    Wenigstens hier bei PI sollten die Kommentatoren zwischen “den Rechten” und den Rechtsextremisten unterscheiden, danke…

    Und für alle, die es immernoch nicht begriffen haben folgendes:

    Sozialismus ist immer “links(extrem)”, egal welcher Deckmantel ihm übergezogen wird.
    Die NPD z.B. ist somit eine rechtsextreme Linkspartei, auch wenn das auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen mag, ist es das ganz und gar nicht.

    Sämtliche rechte, konservative Parteien wie z.B. die REPs sind somit AM WEITESTEN von NPD, DIE LINKE und Konsorten entfernt, selbst die SPD und CDU/CSU steht diesem Gesocks wesentlich näher.

  13. #13 Moderater Taliban   (24. Jul 2008 17:30)  

    Steinmeier ist sehr zufrieden mit dem Treffen
    Unmittelbar nach dem Gespräch mit dem Senator erklärt Steinmeier: “Die Atmosphäre war offen und vertrauensvoll. Wir haben an unser gemeinsames Telefonat von Mitte April angeknüpft.” Er habe auch bei diesem Gespräch festgestellt, das ihre Philosophie der Außenpolitik Parallelen aufzeigt: “Kooperation statt Konfrontation, das ist auch Obamas außenpolitisches Ziel.” Es sei ein gute Unterhaltung gewesen.

    Das wird in Teheran mit Begeisterung aufgenommen werden.

  14. #14 Eisenhower   (24. Jul 2008 17:30)  

    Ganz Berlin steht Kopf. Der neue Messias ist da!

    Leider ist Obama in einer Limousine vom Flughafen zum Hotel gefahren. Stilecht hätte er auf einem Esel reiten müssen. Dann hätten sich die Berliner überhaupt nicht mehr eingekriegt.

  15. #15 wolaufensie   (24. Jul 2008 17:30)  

    …sehe gerade, dass er zwar nicht über´s
    Wasser latschen kann, aber immerhin kann er mit dem Element Berlin-gerecht umgehen. Vielleicht haben unsere Medien mit dem Obama-Führer-Bewunderer-Hype doch mal den richtigen Finger am richtigen Puls …?

  16. #16 MrP   (24. Jul 2008 17:31)  

    #10 KDL

    Ich denke, man will den zukünftigen Verlierer, was ja zusätzlich noch mal sooo unendlich sympathischer macht, als Liebling der (deutschen) Massen etablieren um gleichzeitig sicherzustellen, dass auch in der Ära McCain der Anti-Amerikanismus offen zur Schau getragen wird!

  17. #17 jumbojones   (24. Jul 2008 17:31)  

    ar***loch füllt sommerloch …. wäre ein treffender titel für einen artikel über die obama-mania der nachrichtensender lol

  18. #18 karlmartell   (24. Jul 2008 17:32)  

    #11 erocen (24. Jul 2008 17:22)

    Der wird gezwungenermassen noch mehr entsorgen, abwarten und dann gibt es Heulen und Zähneklappern ;-)

  19. #19 Frek Wentist   (24. Jul 2008 17:34)  

    Auf die Rede bin ich dennoch gespannt. Mal sehen, ob er die Auftritte Kennedys oder Reagans toppen kann.

    Ich kann dir jetzt schon sagen, was morgen in den Medien geschrieben und gesagt werden wird:

    Phänomenal und großartig! Es war eine grandiose Rede. Obama hat das Zeug dazu, die transantlantischen Spannungen zu beseitigen, die schlimme Zeit unter Bush vergessen zu machen, und ein großer Präsident zu werden. Nicht nur politisch, sondern vor allem auch menschlich, konnte Mubarak Obama die Millionen Zuschauer in Berlin und die Milliarden zuhause vor den Bildschirmen überzeugen….“.

  20. #20 Heretic   (24. Jul 2008 17:34)  

    Ganz nüchtern betrachtet hat er keine Chance. Deswegen versucht er auch im Wahlkampf so viel Kapital aus seiner Person rauszuholen, um dann später als Buchautor oder Umweltengel oder was auch immer “Kohle” zu machen. Und die Linken setzen sowieso auf den falschen Vogel und versuchen ihr Kapital draus zu schlagen.

    Warum hat er keine Chance? Weil Obama eine Figur für die ungebildeten Unterschichten hier in Amerika ist. Kein Amerikaner (schwarz, weiß, gelb oder gemixt) mit minimal 1 Gehirnwindung würde ihn wählen.

    Und Bush hat in den letzten 8 Jahren dafür gesorgt, dass die Unterschicht geschrumpft ist. Hier schläft noch der letzte Penner nicht mehr unter der Brücke, sondern in seinem SUV.

    Daher hat Obama keine Chance. Und wenn er doch Präsident würde? Das hier ist Amerika, nicht Berlin.

  21. #21 netcat   (24. Jul 2008 17:34)  

    Der wird nicht gewählt. Die 35% Amis die zum Wählen gehen machen sich viele Gedanken, wen sie wählen. Der Mann heisst “Hussein” mit zweitem Vornamen lol.

    Im krassen Gegensatz zum deutschen Stimmvieh.
    Die lassen sich vor der Wahl erzählen, dass die Parteien alles anders machen als in den vorhergehenden 4/5 Jahren. Ich bin immer wieder erstaunt wie gut das funktioniert. Man kann das derzeit in Bayern sehr gut beobachten.

    Die CSU macht über Jahre Wischiwaschi Politik und verkauft sich vor der Wahl als Hardliner Partei. Die Typen sind einfach geil, aber nicht wählbar.

  22. #22 karlmartell   (24. Jul 2008 17:37)  

    #13 Moderater Taliban (24. Jul 2008 17:30)

    Steinmeier ist sehr zufrieden mit dem Treffen
    Unmittelbar nach dem Gespräch mit dem Senator erklärt Steinmeier: “Die Atmosphäre war offen und vertrauensvoll.

    Von wem sagt der das nicht? Der hat auch mit MUHABBET vertrauensvoll musiziert. Schröder’s ehemaliger Adlatus ist freundlich zu jedermann und so unkritisch, wie es sich für einen deutschen Minister gehört.

  23. #23 karlmartell   (24. Jul 2008 17:41)  

    sondern vor allem auch menschlich, konnte Mubarak Obama die Millionen Zuschauer in Berlin und die Milliarden zuhause vor den Bildschirmen überzeugen….“.

    Wie? Milliarden?

    Repräsentiert der denn China mit 1,5 Milliarden oder Amerika mit 350 Millionen?

  24. #24 Odysseus   (24. Jul 2008 17:42)  

    Für mich grenzt dieser Obamakult der deutschen Medioen und Politiker schon an Einmischung in die Inneren Angelegenheitenm der USA. Man sollte den Tag nicht vor dem Abend loben.

    Ich warte auch auf den Moment wo hier wieder einmal Staatsmänner und nicht nur einfach Politiker was zu sagen bekommen.

    Für mich rangiergen Politiker allmählich hinter Strassenräubern.

  25. #25 karlmartell   (24. Jul 2008 17:43)  
  26. #26 Erwin Mustermann   (24. Jul 2008 17:46)  

    @#12 MrP (24. Jul 2008 17:28)

    Du liegst mit deiner Unterscheidung zwischen rechts und rechtsextrem ganz auf meiner Linie. Der Text bei meinem Beitrag ist aus dem verlinkten Artikel rauskopiert.

    Das Erstaunliche daran ist, dass der Autor offen zugibt, Fakten zu leugnen.

  27. #27 benedikt   (24. Jul 2008 17:48)  

    Deutschland ruft heute in Berlin Obama zum Präsidenten aus. Das ist voll geil und die Ersatzsymbolik wird die Amis schwer beeindrucken. Was Tirpitz und Dönitz nicht geschafft haben - das schafft jetzt die “freie” deutsche Presse.

  28. #28 Wolfrabe   (24. Jul 2008 17:50)  

    Was hier in den Medien abgeht, ist unerträglich.

    Die Medien vergessen irgendwie, dass nicht sie, wie bei Wahlen hier in Deutschland üblich, den Leuten sagen, was sie wählen sollen, besser gesagt, auf gar keine Fall wählen dürfen.

    Schlimm genug das der deutsche Trottel da auch noch massenhaft drauf reinfällt, weil selbst denken ist ja anstrengend, und es könnte etwas von der kostbaren Freizeit kosten, wenn man dazu auch noch selbst
    recherchiert.

    Aber wählen dürfen, in diesem Fall, nur die Amerikaner.

    Zum Glück.

    Schauen wir mal ob die auf diesen halbgaren Vogel hereinfallen.

    Ich glaube nicht.

    “#12 MrP (24. Jul 2008 17:28)

    OT

    #8 Erwin Mustermann

    Wenigstens hier bei PI sollten die Kommentatoren zwischen “den Rechten” und den Rechtsextremisten unterscheiden, danke… ”

    Das war aus dem kommunistischen Kölner Stadtanzeiger, nicht von Erwin.

    Hier mal kurz das Rundschreiben von Pro-Köln dazu:

    Polizei reagiert endlich auf unhaltbare Zustände und Einbruchsserie rund um die Flüchtlingswohnheime im Kölner Stadtteil Poll Stadt-Anzeiger-Redakteur begrüßt die Razzien, weil ansonsten nur den Rechten in die Karten gespielt würde.

    Endlich hat sich die Kölner Polizei aufgerafft, den Diebesbanden in und um die Flüchtlingswohnheime am Poller Damm, am Poller Holzweg, an der Ricarda-Hof-Straße in Stammheim und der Xantener Straße in Nippes ins Handwerk zu pfuschen. Großangelegte Razzien und verstärkte Kontrollen der Heimbewohner sollen die Einbruchsserie in den betroffenen Stadtteilen knapp zehn Monate vor der nächsten Kommunalwahl eindämmen. Im Visier der Ermittler ist dabei ein bestimmter Personenkreis aus dem ehemaligen Jugoslawien, der sich vorwiegend aus Angehörigen einer mobilen ethnischen Minderheit zusammensetzt. Von diesem Personenkreis, also hauptsächlich von Roma-Familien aus Ex-Jugoslawien würden laut Polizeierkenntnissen rund 70 Prozent der Einbrüche in Köln verübt werden!

    Kein Wunder also, daß die unzähligen Anträge, Anfragen und Flugblattaktionen von pro Köln zu diesem Thema bei den Bürgern vor Ort auf fruchtbaren Boden gefallen sind, wie selbst der Stadt-Anzeiger-Redakteur Peter Berger heute in einem Kommentar einräumen mußte…….

  29. #29 ratloser   (24. Jul 2008 17:51)  

    #19 Heretic

    leider völlig falsche Einschätzung…Obama bedient die regressiven Heilsphantasien der weissen Gebildeten und Jungen sowie die Satisfaktionsphantasien der Schwarzen..das kann zahlenmäßig reichen, zumal die “Konservativen” mit McCain alles andere als glücklich sind…

    Die deutsche Obamahysterie ist so ne Mischung aus Lady Diana Hype und der Sehnsucht nach einem neuen Führer…..da werden gewaltige emotionale Energien freigesetzt….ggggg

  30. #30 Wolfrabe   (24. Jul 2008 17:52)  

    #25 Erwin Mustermann (24. Jul 2008 17:46)

    Da warst Du selbst schneller. ;)

  31. #31 islama-drama   (24. Jul 2008 17:54)  

    Hat nichts mit dem Thema zu tun, aber stimmt mal dort ab.

    <a href=”http://www.welt.de/politik/arti2244583/Italien_geht_hart_gegen_illegale_Einwanderer_vor.html

  32. #32 MrP   (24. Jul 2008 17:54)  

    #25 Erwin Mustermann

    Immerhin hat dieses Mißverständnis dazu geführt, dass ich diese Sache hier mal angebracht habe… ;)

  33. #33 islama-drama   (24. Jul 2008 17:55)  
  34. #34 BUNDESPOPEL   (24. Jul 2008 17:58)  

    AKTUELL-EIN WORT AN BARRACK OBAMA.

    WILLKOMMEN, HERR OBAMA, IN BERLIN !

    Seit wenigen Stunden sind Sie in Berlin, Sie haben unsere Kanzlerin und unseren Außenminister gesehen und gesprochen.Man hat Ihnen in einem kurzen Briefing die deutsche Situation und das deutsche Befinden geschildert.

    Seit Tagen berichten deutsche Medien über Ihren Besuch, manche gar pausenlos. Ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat findet bei der deutschen Öffentlichkeit traditionell große Aufmerksamkeit. Warum ?

    Amerika hat uns Deutsche nach der Katastrophe des Zweiten Weltkrieges und nach der Katastrophe der Diktatur mit ihren singulären, nie dagewesenen Verbrechen, an der Hand genommen und uns in die Freiheit geleitet. Dafür sind die Deutschen auf immer Amerika dankbar.

    Heute sind wir stolz auf unser freies Land, denn nur, wenn man stolz ist, ist man auch wirklich frei. Ich beobachte in Amerika immer wieder mit Bewunderung und mit Befriedigung, wie stolz Amerikaner auf ihr Land, das “Land of Free”, sind. Ob in Stadien, bei öffentlichen Anlässen, oder privaten Festlichkeiten - die Hymne ist immer mit von der Partie. Amerikaner, die für die Freiheit stimmen, legen dann die rechte Hand auf die Brust, um ihren Respekt zu zollen.

    Denn Amerika heißt jeden willkommen, dessen Drang nach Freiheit unersättlich ist. Man scheut sich aber auch nicht, den Freiheitswillen bei jedem, der Einlass wünscht, abzufragen. Und das ist gut so.

    Die Berliner, Herr Obama, werden Ihnen zu Recht zujubeln, denn Sie haben viele persönliche Beweise der Freiheit im Gepäck. Sie haben Ihre Position zum Irak und zu Afghanistan auf eine neue Grundlage gestellt, Sie haben gerade gestern den amerikanischen Schwur zur absoluten Integrität Israels erneuert, Sie klären gerade nach anfänglichen Irritationen Ihre Position zu den unterschiedlichsten Glaubensgemeinschaften in den USA.

    Sie haben sicher den Berlinern und über die Medien auch allen Deutschen etwas Nettes zu sagen, so wie es beim Besuch von Freunden guter Brauch ist.

    Vor vielen, vielen Jahren sagte der französische Staatspräsident Charles de Gaulle bei einem seiner zahlreichen Besuche: “Ich grüße das deutsche, jawohl, das große deutsche Volk !”

    Das hat uns alle stolz gemacht. Ich lade Sie ein, mit mir die Hymne des Landes, dessen lieber Gast Sie heute sind, zu singen, das Lied der Deutschen.

    Denn nur wer stolz ist, ist auch wirklich frei !

    http://www.youtube.com/watch?v=tk2q-uZjleo

  35. #35 Eisenhower   (24. Jul 2008 17:59)  

    WOW! Wie ich soeben gesehen habe, haben Spiegel und Stern auf ihren Internetseiten Obama-Liveticker eingerichtet, damit man minütlich verfolgen kann, was der Mann aktuell so macht.

    Ich stelle mir nur die Frage: Wer braucht sowas?

  36. #36 kochbuch   (24. Jul 2008 18:00)  

    Die Presse ist ein Gewerbe. Wir sind nicht bei Marxisten - oder doch?

    ” …findet sich bislang von einer Ausnahme mal abgesehen, niemand der sich der Mahler-Strategie anschließt.”

  37. #37 pippin   (24. Jul 2008 18:01)  

    Der Führer besucht die Reichshauptstadt.

  38. #38 T.N.   (24. Jul 2008 18:17)  
  39. #39 Rothschild   (24. Jul 2008 18:22)  

    @netcat

    Ja, lol mal schön rum.
    Nur eine Frage: Wieso liegt Obama deutlich vor Mccain, wenn die Amis ihn nie wählen würden?

    Diese ganzen “Hater” bringen nicht ein Argument, sondern nur Spott und Hohn.

    Er wird gewählt, das ist sicher.
    Karlmartell hat es schon angedeutet.
    In Amerika regiert nicht der Präsident, sondern “andere”
    Und da die USA einen Wechsel will, werden die auch dafür sorgen, dass sie den Wechsel Obama bekommen.

    Wusstet Ihr, dass Obama ein entfernter verwandter von Dick Cheney ist?
    http://news.bbc.co.uk/2/hi/americas/7048325.stm
    http://www.stern.de/politik/ausland/:US-Pr%E4sidentschaftswahlkampf-Obama-Cheney/600292.html

    So um acht Ecken;-)

    Die Verwandtschaft kommt natürlich von der mütterlichen Linie…

    Es ist beschlossen, dass er Präsi. wird

    Und er wird auch nicht abgeknallt, wie es sich hier einige wünschen.
    Wieso duldet PI sowas wie BRD-Soldat #3?

    Oder ist der Wunsch nach einem Attentat freie Meinungsäußerung?

  40. #40 schmibrn   (24. Jul 2008 18:25)  

    Und die meisten Leute würden behautpen, eine “eigene Meinung” zu haben.

    Jedenfalls funktioniert die Massenmedien-Maschinerie ganz ausgezeichnet.

    Deutschland in der Muppet-Show.
    Alle heben zur Wahl die Arme und rufen:
    Yes, we can;
    yes, we can…

    Hallo, ich lebe in Deutschland.
    Bitte holt mich hier raus!!!

  41. #41 Heretic   (24. Jul 2008 18:26)  

    #28 ratloser (24. Jul 2008 17:51)

    #19 Heretic

    leider völlig falsche Einschätzung…Obama bedient die regressiven Heilsphantasien der weissen Gebildeten und Jungen sowie die Satisfaktionsphantasien der Schwarzen..das kann zahlenmäßig reichen, zumal die “Konservativen” mit McCain alles andere als glücklich sind…

    Die deutsche Obamahysterie ist so ne Mischung aus Lady Diana Hype und der Sehnsucht nach einem neuen Führer…..da werden gewaltige emotionale Energien freigesetzt….ggggg

    Hmm, das macht keinen Sinn. Wer gebildet ist, wählt keinen Paradiesvogel. Meinen Sie vielleicht die Pseudogebildeten? Und es stimmt, dass McCain ein “demokratischer” Con ist. Aber das spricht eher dafür, dass ihn auch der eine oder andere von dort wählt.

    Ja, der Hype ist da. Aber Hype heißt hier gar nichts. Jeden 4. July gibt es einen riesigen Hype - und der lässt alles verblassen, was Obama nun nur mit Millionen von Geld schafft. Man nennt das Patriotismus.

    Und ob ich falsch liege oder nicht - wir werden das im November ja sehen. :)

  42. #42 postman   (24. Jul 2008 18:26)  

    Ich hqabe weder Sympathien für L. Larouch und seine Ansichten, noch unterstütze ich ihn! Aber seine Ansicht, was Obama und seinen Wahlkampf angehen finde ich doch sehr interessant:
    Dass O. Präsident wird schließt er aus, da er vermutet, dass man ihn, sollte es eng werden, noch mit einem Krummen Ding mit Tony Retzko drankriegt.
    http://www.bueso.de/archiv/audio-video/webcasts-mit-larouche
    http://en.wikipedia.org/wiki/Tony_Rezko

    Ties to Barack Obama
    After it had been reported in 2006 that Rezko was under federal investigation for influence-peddling, Obama purchased a 10 foot (3.0 m) wide strip of Ms. Rezko’s property for $104,500, $60,000 above the assessed value.[30][7] According to Chicago Sun-Times columnist, Mark Brown, “Rezko definitely did Obama a favor by selling him the 10-foot strip of land, making his own parcel less attractive for development.”[34] Obama acknowledges that the exchange may have created the appearance of impropriety, and stated “I consider this a mistake on my part and I regret it.”[32]

    On December 28, 2006, Ms. Rezko sold the property to a company owned by her husband’s former business attorney. That sale of $575,000, combined with the earlier $104,500 sale to the Obamas, amounted to a net profit of $54,500 over her original purchase, less $14,000 for a fence along the property line and other expenses.[35][36] In October 2007, the new owners put the still vacant land up for sale again, this time for $1.5 million.[37]

  43. #43 Kalfaktor   (24. Jul 2008 18:31)  

    Wäre er kein Halbafrikaner, hätte ein Profi wie Hillary diesen Laiendarsteller in der Pfeife geraucht. Jeder, der soetwas aber auch nur andeutete, wurde von den Medien gehäckselt - man will ja kein Rassit sein. Dass das Resultat ein umgepolter Rassismus ist, ist natürlich niemals wahr und politisch inkorrekt. Außer seiner Herkunft und der Grinsmaske hat Oabama aber wenig in der Hand, ausgenommen, dass er den Massen Dinge weismacht, die sie zu gerne wahr hätten (das hat aber zu allen Zeiten gut funktioniert).

  44. #44 Islamophober   (24. Jul 2008 18:37)  

    #4 KyraS (24. Jul 2008 17:14)

    Im Radio geht es schon den ganzen Tag um nichts anderes. Obama hier, Obama da - völlig gleich, welchen Sender ich einstelle. Man kläre mich doch bitte mal auf, was der Mann denn eigentlich so großartiges geleistet hat, daß man ihn feiert wie einen Messias? In meiner Verblendung habe ich das wohl nicht mitbekommen. Danke.

    An den langweiligen und damit unspektakulären, unsrigen Medienwelt ist, dass alle das gleiche vor- und nachkrächzen. Spannender & objektiver, verteilter und unvoreingenommener wäre dagegen, wenn die Medien/Sender
    unterschiedliche Ansätze/Ansichten hätten, die sie breittreten würden, so dass sich ein jeder aus Kritiken und Bevorteilungen sein eigenes Meinungsbild zelebrieren kann und nicht das, was die Medien einem direkt, mit einer Weintraube im Schweinskopf garniert vorserviert, gewöhnlicherweise vor- und durchgekaut, vorgefertig und vorgebacken in den Mund legen!

    Wahrhaftiger Diskurs würde unserer Medienlandschaft neue Würze & Würde, in den Topf der versalzenen & verkrusteten Einheitsbackmischung, bringen. Nur leider ist unsee Medienlandschaft einseitig gleichgeschaltet!

    #9 Frek Wentist (24. Jul 2008 17:19)

    #4 KyraS (24. Jul 2008 17:14)Gerüchte gehen um, Obama wäre heute Nachmittag in seinen alten Sandalen auf dem Wannsee spazieren gegangen…..

    Über den Wannsee, wie einst die Jesugestalt..?
    Hat er auch den Wannsee geteilt und danach Fische verteilt? ;-)

    Mön(s)ch, da sollte man doch hingehen und die Sandalen suchen oder den heiliggewordenen Sand sofort abtragen und dann, wie das Papstschnitzel bei Ebay verkaufen. Das ist ein Renner, das sag ich voraus! Bringt doch gleich jedem, Ebayer wieder 5000 EUs in die Hartz IV-Kasse :-)

  45. #45 residentalien   (24. Jul 2008 18:38)  

    @ heretic

    in unser aller interesse hoffe ich, dass du recht behaeltst!

    ich muss allerdings sagen, dass ich hier auch noch niemanden getroffen habe, der sich als obama-fan zu erkennen gegeben hat, so dass die hoffnung genaehrt wird …

  46. #46 Frek Wentist   (24. Jul 2008 18:47)  

    Boah ey! Ist das spannend!

    Der Obama - Live-Ticker:

    Jetzt geht´s los, live aus Berlin!

    Die ersten “Obama, Osama!” Sprechchöre ertönen auf der Fanmeile. Häschen und Höschen fliegen auf die Bühne….

    Wir schalten nun kurz in die Umkleidekabine von Barack “The Arab” Obama:

    Wir sehen MuBarack, wie er sich gerade warm läuft. Er tänzelt leichtfüßig vor sich hin, folgt mit seinen wachsamen Augen den Lippenbewegungen seines Souffleurs. Er geht offenbar in Gedanken noch einmal seine Rede durch, jetzt, ganz plötzlich, macht er seine Hose zu. Zeit, zurückzuschalten auf die Fanmeile…….

    Das war´s von unserem Live-Ticker. Schön, dass Sie dabei waren.

    Nächste Woche berichten wir live aus Washington, wenn der deutsche Kanzlerkandidat Kurt Beck seine Rede vor dem Capitol hält. Das wird sicher ähnlich spannend. Freuen wir uns darauf….

  47. #47 karlmartell   (24. Jul 2008 18:52)  

    #34 Eisenhower (24. Jul 2008 17:59)

    WOW! Wie ich soeben gesehen habe, haben Spiegel und Stern auf ihren Internetseiten Obama-Liveticker eingerichtet, damit man minütlich verfolgen kann, was der Mann aktuell so macht.

    Ich stelle mir nur die Frage: Wer braucht sowas?

    Wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautet, hat SPIEGEL-ONLINE auch die Absicht einen Liveticker von der WC-Anlage der Abgeordneten im Reichstag/Berlin einzurichten. Schliesslich soll jeder Arsch einmal täglich in SPIEGEL ONLINE “Life aus Berlin” zu sehen sein.

  48. #48 netcat   (24. Jul 2008 18:53)  

    #37 Rothschild

    “Nur eine Frage: Wieso liegt Obama deutlich vor Mccain, wenn die Amis ihn nie wählen würden?”

    Nicht nur texten sondern Fakten bringen.
    Wo liegt er, in den USA :), deutlich vor McCain ?

    “Diese ganzen “Hater” bringen nicht ein Argument, sondern nur Spott und Hohn.”

    Ich hasse den Mann überhaupt nicht, weil es dafür nicht den geringsten Grund gibt. Wie kommst du darauf, dass mein Text irgendwas mit Hass zu tun hat ?

    Hussein heisst er nun mal lol !

    Ich hab einige Ami-Kumpels, zugegeben nicht aus der Demokraten-Ecke, die meine Einschätzung decken.

    Ich hasse auch keine Muslime. Ich hab nur ein Problem mit Taliban. Die gibts leider auch bei Christen und Juden.

  49. #49 Sauerkraut29   (24. Jul 2008 18:54)  

    Obama go home !

  50. #50 schmibrn   (24. Jul 2008 19:00)  

    @ #45 netcat

    Taliban gibt’s auch bei Christen und Juden????

    WO?

  51. #51 Plondfair   (24. Jul 2008 19:01)  

    Obamas beispiellose Aussetzer, sein Opportunismus und seine mangelnde politische Leistung werden völlig ignoriert. Während es in einer für Amerika und den Westen schwierigen Zeit um die Besetzung des wichtigsten und verantwortungsvollsten Amts der Welt geht, wird in seinem Falle alles ignoriert, was ein Kandidat an Qualifikationen für diesen Job mitbringen muss.

    Was erwartet Joachim Steinhöfel in einem Land, in dem Angela Merkel Bundeskanzlerin und Frank-Walter “Der mit dem Wolf tanzt” Steinmeiner Außenminister ist?

  52. #52 Laurel   (24. Jul 2008 19:02)  

    Der ganze Medienzirkus über Obama ist jetzt schon tagelang am laufen. Es ist nur noch nervig und zum kotzen.

    OT
    @#8 Erwin Mustermann (24. Jul 2008 17:19)
    Sehr treffend aus einem Kommentar unterhalb des Artikels.

    Lustige Wende. Die Kommunalwahl steht vor der Tür und die etablierten Parteien entdecken die Relalität …

  53. #53 Sauerlaender   (24. Jul 2008 19:07)  

    Zugegeben: Dieser Obama hat etwas. Er verkörpert das junge, linke Versagertum, er hat etwas migrantenhaftes, vermutlich ist er deshalb so beliebt bei Medien und Linken/Stalinisten. Er ist ein Blender, jemand, den man mag, obwohl er nichts vorzuweisen hat. Solche Politiker sind übrigens sehr häufig zu finden, gerade im linken Spektrum.

    Was viele Linke nicht begreifen: Mit Obama wird sich Deutschland noch viel stärker in der Welt militärisch engagieren müssen.

  54. #54 cafe-racer   (24. Jul 2008 19:08)  

    Sollte der muselmanisch erzogene, hohle Phrase dreschende, selbstherrliche Obama wirklich Präsident der U.S.A. werden, ist das die Bankrotterklärung der amerikanischen Demokratie und die Kapitulation vor den Muselmanen.

    In meiner Heimatstadt jubelt derzeit eine halbe Million aus allen Gegenden herrangekarrte “Gut”menschen dem leeren Geschwätz dieses Blenders zu.

  55. #55 Zenta   (24. Jul 2008 19:09)  

    Was will dieser Schaumquirl hier?
    Der ist noch lange nicht (und wird es hoffentliche auch nicht) Präsident der USA!
    Ein narzistischer Selbstdarsteller!

    PI berichtete schon vor einiger Zeit, hier nochmal:

    Obama-Lügen

    In letzter Zeit wurde viel darüber diskutiert, ob Barack Hussein Obama Muslim war oder ist. Vor allen Dingen ist er jedoch definitiv ein begnadeter Lügner. Ob ihn das für die US-Präsidentschaft besonders fit macht oder im Gegenteil disqualifiziert, liegt im Ermessen des Betrachters. Yid with Lid hat die 50 besten Obama-Lügen im Netz zusammengestellt, die wir Ihnen hier in Auswahl weitergeben möchten.
    1.)
    (Die schwarze Bürgerbewegung) Selma führte zu meiner Geburt
    Lüge: Deine Eltern fühlten sich sicher genug, dich schon 1961 zu bekommen - Selma hatte mit deiner Geburt nichts zu tun, das war erst 1965.
    2.)
    Vater war ein Ziegenhirte
    Lüge: Er war ein privilegierter, gut ausgebildeter Jugendlicher, der einen Job in der kenianischen Regierung bekam.
    3.)
    Vater war ein stolzer Freiheitskämpfer.
    Lüge: Er war Teil einer der korruptesten und gewalttätigsten Regierungen, die Kenia je hatte.
    4.)
    Meine Familie hat enge Verbindungen zur afrikanischen Freiheitsbewegung.
    Lüge: Dein Cousin, Raila Odinga, hat Gewaltausbrüche der Massen verursacht, als er versuchte, eine legale Wahl in Kenia 2007 umzustürzen. Der erste große Gewaltausbruch seit Jahrzehnten.
    5.)
    Meine Grossmutter war immer schon eine Christin.
    Lüge: Sie verrichtet ihre täglichen Salat-Gebete um 5 Uhr morgens Kenia-Zeit. Nicht zu erwähnen, dass sie als Christin gar nicht eine von vierzehn Frauen eines einzigen Mannes hätte sein können, was sie nach eigenen Angaben war. Gegenüber der New York Times sagte die 85-jährige: “Ich bin eine starke Anhängerin des islamischen Glaubens.”
    6.)
    Mein Name ist ein afrikanischer Suaheili-Name
    Lüge: Dein Name ist arabisch und “baraka” (wovon Barack eine Ableitung ist) bedeutet “gesegnet”. Hussein und Obama sind ebenfalls arabische Namen.

    7.)
    Ich habe den Islam niemals praktiziert.
    Lüge: Du hast ihn täglich in der Schule praktiziert, wo du als Muslim eingetragen warst und du bist diesem Glauben 31 Jahre lang treu geblieben, bis dich deine Frau dazu gebracht hat die Religion zu wechseln, damit du dein Amt führen konntest.
    8. )
    Meine Schule in Indonesien war eine christliche Schule.
    Lüge: Du warst dort als Muslim eingetragen und hattest Ärger in den Koranstunden, weil du Grimassen geschnitten hast (schau in deinem eigenen Buch nach).
    9.)
    Ich konnte fliessend indonesisch
    Lüge: Nicht einer deiner Lehrer kann bestätigen, dass du diese Sprache sprechen konntest.
    10.)
    Weil ich in Indonesien gelebt habe, habe ich mehr Auslandserfahrung.
    Lüge: Du warst im Alter von sechs bis zehn Jahren da und kannst nicht mal die Sprache. Was hast du dort gelernt? Den Koran zu studieren und Cartoons anzuschauen?
    11.)
    Ich bin stärker in außenpolitischen Fragen.
    Lüge, mit Ausnahme von Afrika (Überraschung!) und dem Nahen Osten, wo unser eingeschworener Feind, Iran, sich an kein nukleares Embargo halten wird. Top Hamas-Vertreter Ahmed Yousef meinte, die Hamas “unterstütze die außenpolitische Vision Obamas.” (große Überraschung!). Du warst noch nie irgendwo sonst auf dem Planeten und hast daher überhaupt keine Erfahrung mit unseren engsten Verbündeten, die du zu entwaffnen versuchst.
    12.)
    Ich schreibe meinen früheren Drogenkonsum ethnischer Verwirrung zu.
    Lüge: In der High School gefiel es dir ganz gut, Barry Obama zu sein - ohne Probleme mit Kenia oder Identitätskrise. Deine Klassenkameraden sagen, dir ging’s bestens.
    13.)
    Ein Ebony Artikel brachte mich dazu, in die Politik einzusteigen.
    Lüge: Ebony muss den Artikel, den du in deinem Buch beschreibst, erst erfinden. Er existiert nicht und hat nie existiert.

    14.)
    Ein Life Magazine Artikel änderte meine Betrachtungsweise des Lebens.
    Lüge: Life muss den Artikel, den du in deinem Buch erwähnst auch erst erfinden. Den gibt’s nicht. .
    15.)
    Ich werde für die Wahl 2008 nicht kandidieren.
    Lüge: Du bist bereits mittendrin, obwohl du vor laufenden TV-Kameras beteuert hast, du hättest noch nicht genügend Erfahrung und dass du noch Erfahrungen sammeln willst.
    16.)
    “Present” Stimmen sind üblich in Illinois.
    Lüge: Sie sind üblich für dich, aber nicht viele andere haben 130 Nein-Stimmen.
    17.)
    Ups, Ich habe falsch gewählt.
    Lüge: Erst als du von der Kirche und den Demokraten erwischt wurdest, hast du darum erbettelt, deine Wähler-Stimme noch ändern zu können.
    18.)
    Ich war Rechtsprofessor.
    Lüge: Du warst Dozent als Ferienvertretung.
    19.)
    Ich war Verfassungsrechts-Anwalt.
    Lüge: Du warst Dozent als Ferienvertretung.
    20.)
    Ohne mich würde es heute kein Ethikgesetz geben.
    Lüge: Du hast es nicht geschrieben, nicht eingeführt, geändert oder geschaffen. Außerdem bist du aus einem Abkommen ausgeschert, das du mit Senator McCain getroffen hattest.
    21.)
    Das Ethikgesetz war schwer durchzukriegen.
    Lüge: Es brauchte bloß 14 Tage.

    22.)
    Ich habe ein strenges Atomgesetz geschrieben.
    Lüge: Dein Gesetz wurde abgelehnt, weil es anbiedernd war und ihm jede Art der Regulierung fehlte - vor allem wegen deinem nuklearen Gönner - Exelon - woher David Axelrod kam.
    29.)
    Ich bin hart gegen Terrorismus.
    Lüge: Du hast die Iran-Resolution-Abstimmung über Terrorismus versäumt und du bist ein guter Freund von Ali Abunimah, der die Vernichtung Israels unterstützt. Du sagst selbst, du willst freundliche Gespräche mit dem Führer des Iran eröffnen, der versucht, Nuklearwaffen zu entwickeln, die uns vernichten sollen, verweigerst aber das Gespräch mit FOX-News. Du bist gegen Mittel für den Patriot act, der es erlauben würde, Telefongespräche von Terrorverdächtigen in den USA aufzuzeichnen.
    38.)
    Ich glaube an Fairness, nicht an Taktik.
    Lüge: Du hast Taktik eingesetzt, um Alice Palmer loszuwerden.
    48.)
    Ich bin so patriotisch wie jeder andere auch.
    Lüge: Du trägst keinen amerikanischen Flaggen-Pin und legst deine Hand nicht aufs Herz, wenn du die Nationalhymne hörst. In deinem Wahlkampfbüro hängt eine kubanische Flagge mit Che Guevara drauf. Du warst dagegen, englisch als die offizielle Landessprache in den USA einzuführen. Du warst dafür, illegalen Einwanderern Sozialleistungen zukommen zu lassen, was den Sozialstaat in den Bankrott führen würde für die Amerikaner, die legal dafür bezahlen.
    49.)
    Meine Frau hat das mit dem stolz auf das Land nicht so gemeint.
    Lüge: Die Worte deiner Frau folgen im Gleichschritt Reverend Wright und Louis Farrahkan, die Amerika hassen und das Land verachten.
    Aber selbstverständlich gilt Barack Hussein Obama als “ehrlicher” Mann…
    (Spürnase: Christian)

  56. #56 Moderater Taliban   (24. Jul 2008 19:11)  

    ++ Wowereit lobt Obama +++

    SPON:Wowereit lobt Obama Auch der dritte Gesprächspartner ist ganz angetan vom Besuch: “Er ist ein sehr charmanter und zielstrebiger Mann, der eine Vision für Amerika und die ganze Welt hat”, sagt Berlins Wowereit nach seinem Treffen über den Politstar.

    Was für ein gequirlter Schwachsinn!

  57. #57 schmibrn   (24. Jul 2008 19:12)  

    Amerika wählt Obama oder McCain.

    Eines jedenfalls werden die Amerikaner nicht tun: sich menschenverachtenden Ideologien unterwerfen.

    Die amerikanische Demokratie hat auch in schwierigen Zeiten keine menschenfressende Diktatoren regieren lassen und Europa alleine im letzten Jahrhundert 3x aus dem Dreck gezogen.

    Ganz zu schweigen von der echten, konsequenten Solidarität mit Israel.

    Würden wir das doch nur von unseren Polit-Eliten sagen können, die sich wieder auf die nächste mordende Diktatur einlassen.
    Und sie wissen was sie tun!

  58. #58 silversurfer   (24. Jul 2008 19:17)  

    Sage und schreibe mehr als 100.000 Menschen warten in Berlin auf den Auftritt des Präsikandidatkandidaten Osama…

    Jetzt weiß ich wieder mal, warum ich mich so fremd fühle in diesem Land…

  59. #59 MadMax   (24. Jul 2008 19:26)  

    #54 silversurfer

    Weil es eine liberale Demokratie ist?

  60. #60 Freyja   (24. Jul 2008 19:27)  

    Was sind schon 100.000 tausend. von 80 Millionen, allein in Berlin leben ca. 2 Millionen und da haben es nur 100.000 tausend zur Siegessäule geschafft.

    Und wer sagt denn das alle dort Anwsenden Obamafans sind?!

  61. #61 Mekkafee   (24. Jul 2008 19:32)  

    Boah nee hey… *lol*

    Hussein als Jesus.
    DAS ist geschmacklos.

    Mohammedkarikaturen sind ein Witz dagegen. :-D

    Jetzt fehlt eigentlich nur noch Claudia Roth als Mutter Gottes…

    (hilfe!)

  62. #62 Zenta   (24. Jul 2008 19:32)  

    @#54 silversurfer

    Und wieder mal sind Massen begeistert von einem falschen Führer!

  63. #63 medusa-undici   (24. Jul 2008 19:33)  

    Selten so eine langweilige Rede gehört.

    Wo ist nun das vielgerühmte Charisma?

  64. #64 Eisenhower   (24. Jul 2008 19:36)  

    #54 silversurfer (24. Jul 2008 19:17)

    Wenn ich mal davon ausgehe, daß da auch viele Tausend Auslandsamerikaner aus ganz Deutschland oder anderen europäischen Ländern drunter sind, finde ich die Resonanz aus der deutschen Bevölkerung gar nicht so doll. Bei dem Budenzauber, den die Medien seit Tagen veranstalten, hätte ich eine weit höhere Teilnehmerzahl erwartet.

  65. #65 medusa-undici   (24. Jul 2008 19:37)  

    Aha, jetzt hat er auch die Muslime erwähnt, gleich zweima,l und danach hat er den Faden verloren.

    Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

  66. #66 medusa-undici   (24. Jul 2008 19:41)  

    #54 silversurfer (24. Jul 2008 19:17)

    Wenn ich mal davon ausgehe, daß da auch viele Tausend Auslandsamerikaner aus ganz Deutschland oder anderen europäischen Ländern drunter sind, finde ich die Resonanz aus der deutschen Bevölkerung gar nicht so doll.

    —–

    Ziehen wir mal noch die ab, die schlicht und einfach neugierig sind, dann bleiben nicht so viele Anhänger.

    Auch der Beifall während der Rede hält sich in Grenzen.

    Und nicht zuletzt, haben unsere Fußballer locker 5 x so viele Menschen in Berlin mobilisiert.

  67. #67 Laurel   (24. Jul 2008 19:42)  

    #61 Mekkafee (24. Jul 2008 19:32)

    Jetzt fehlt eigentlich nur noch Claudia Roth als Mutter Gottes…

    Ich lach mich hier noch tot :-)

  68. #68 CeeTo   (24. Jul 2008 19:43)  

    Hört mal auf mit dem Obama Bashing.
    Ich glaube dass er für Deutschland und die Welt der Beste ist. Wollt ihr etwa einen zweiten Bush?
    Manchmal verstehe ich euch hier nicht. Auch wenn ich mit vielem von PI übereinstimme.

  69. #69 Koltschak   (24. Jul 2008 19:43)  

    Oh Gott ist der langweilig!

    Gääääääähn……………..

  70. #70 Steppenwolf   (24. Jul 2008 19:45)  

    Obama ist genau die richtge Figur für die Kräfte, die die NWO installieren wollen.

  71. #71 Eisenhower   (24. Jul 2008 19:46)  

    #60 Freyja (24. Jul 2008 19:27)

    Ohne hier den Oberlehrer spielen zu wollen: Berlin hat über 3,4 Mio. Einwohner.

    Ist ja ein nicht unerheblicher Unterschied zu 2. Mio.

  72. #72 Fensterzu   (24. Jul 2008 19:48)  

    @ #34 Eisenhower

    haben Spiegel und Stern auf ihren Internetseiten Obama-Liveticker eingerichtet, damit man minütlich verfolgen kann, was der Mann aktuell so macht.

    Wer braucht sowas?

    Na, Spiegel und Stern brauchen sowas - und reden ihren ‘Lesern’ erfolgreich ein, dass sie es auch brauchen. So weit so gut, aber in der Politik hat sowas auf jeden Fall einen starken Geruch. Ich glaube, viele Leute hier meinen, sie könnten sich einen besonderen Toleranz- und Weltoffenheit-Heiligenschein umhängen, wenn sie Obama als ‘Farbigen’ umschwänzeln. Und die Politiker glauben vielleicht, mit ihm neben sich könnten sie bei manchen Einwanderergruppen Wählerstimmen abschleimen.

  73. #73 Kalfaktor   (24. Jul 2008 19:49)  

    #71 Eisenhower (24. Jul 2008 19:46)
    Freyja wohnt vermutlich noch in Westberlin ;)

    @Freyja: Nix für ungut (^^)

  74. #74 Freyja   (24. Jul 2008 19:49)  

    #70 @Eisenhower

    Ja guck mal an, da hab ich doch mit den 2 Millionen glatt zu gunsten von Obama gerechnet.

    Das macht das Verhältnis Anwesende zu Einwohnerzahl ja noch geriner ;)

  75. #75 Fensterzu   (24. Jul 2008 19:50)  

    @ #67 Laurel @ #61 Mekkafee

    Jetzt fehlt eigentlich nur noch Claudia Roth als Mutter Gottes…

    Ich lach mich hier noch tot

    Barrack und Claudia erwarten dich mit offenen Armen …

  76. #76 TITO   (24. Jul 2008 19:54)  

    Ob der da nun Redet oder nicht. Morgen Interessiert das Keinen mehr.

    Bei ARD und ZDF LIVE !
    Hätten die auch Mc Cain so “fair” behandelt ?

  77. #77 Mekkafee   (24. Jul 2008 20:00)  

    @# 74 Fensterzu

    Barrack und Claudia erwarten dich mit offenen Armen …

    Baracko Banana und Claudia Fatima heilen ihn dabei sicher durch Handauflegung!

    :lol:

  78. #78 Kalfaktor   (24. Jul 2008 20:01)  

    Der Knallkopf Obama ist dumm genug, das Geschwätz vom “tanned Kennedy” zu glauben und meint (monkey see monkey do) seinen großen “Vorgänger” nachäffen zu müssen. McCain ist da bei weitem abgeklärter und weiß, dass er solche Zirkusnummern nicht nötig hat.

  79. #79 Mülldigüldi   (24. Jul 2008 20:02)  

    “Change you can belive in”

    Jetzt ist mir klar, war sein Wahlspruch wirklich bedeutet:

    “You can believe that I´ll change my opinion”

    Schöne Doppeldeutigkeit. Man legt sich für nichts fest, alles Interpretationssache.

    Er wird der Meister des Appeasements und des Fähnchens-nach-dem-Wind-Richtens, falls die Amerikaner in der Tat so verwirrt sind und ihn tatsächlich wählen.

  80. #80 Eisenhower   (24. Jul 2008 20:03)  

    Das war alles? Viel Rauch um nichts!