Wenn Barack Obama seine von Schlagworten und Plattitüden gesättigten Reden vom Telepromter abliest, fällt der geneigte Anhänger in Ohnmacht und die Masse der Medien, vorurteilsbehaftet und ressentimentbeladen, stimmt ein. Wer sich heute einen Blick in Zeitungen oder Fernsehsendungen gönnt, erkennt, dass die hiesige Presse ihrer Aufgabe, sachlich und faktenorientiert zu berichten, nicht mehr gewachsen ist.
(Von Joachim Steinhöfel)
Obamas beispiellose Aussetzer, sein Opportunismus und seine mangelnde politische Leistung werden völlig ignoriert. Während es in einer für Amerika und den Westen schwierigen Zeit um die Besetzung des wichtigsten und verantwortungsvollsten Amts der Welt geht, wird in seinem Falle alles ignoriert, was ein Kandidat an Qualifikationen für diesen Job mitbringen muss. Mit 46 Jahren hat der Kandidat bereits zwei Bücher über sein Lieblingsthema geschrieben: sich selbst. In seinen immerhin drei Jahren im Senat, die ihn ja ungemein für das Präsidentenamt prädestinieren, hat er nicht an einem einzigen relevanten Gesetzgebungsverfahren mitgewirkt. Dass er in seiner Zeit in Harvard irgendeinen relevanten juristischen Text verfasst hätte, ist ebenfalls nicht bekannt geworden.
Das dokumentierte Abstimmungsverhalten von Obama im Senat ist das des am weitesten links stehenden Senators. Auffällig, dass der Opportunist bei zahlreichen Abstimmungen nicht dafür oder dagegen, sondern mit „present“ gestimmt hat. Dies lässt ihm später die Möglichkeit offen, sein Mäntelchen nach dem Winde zu hängen. Mit abgehalfterten Rezepten aus den 70ern, die an die Grundlagen erinnern, mit denen der europäische Sozialismus gescheitert ist, hat er auf sich aufmerksam gemacht. Steuererhöhungen, staatliche Bevormundung, Umverteilung. Charakter- und Prinzipienlos, das selbst ein Bill Clinton Applaus spenden müsste, hat er seine Positionen bei Wahlkampffinanzierung, Abhörgesetzen, Trennung von Staat und Kirche (wo er George W. Bush überholt hat), Irakkrieg, Todesstrafe selbst bei Vergewaltigungen und Waffenbesitz, so schnell der Windrichtung angepasst, dass dem Beobachter der Atem stockt.
Seine dilettantischen außenpolitischen Ansätze hätten den mittleren Osten, wäre er Präsident, in die Katastrophe geführt. Er, der selbsternannte Militärfachmann, hielt anmaßende Reden darüber, dass die „surge“ – die Truppenaufstockung, verbunden mit der neuen Strategie von General Petraeus – im Irak scheitern, ja sogar das Gegenteil bewirken würde. Schneller Abzug und Kapitulation vor den Terroristen war sein Rat. Die „surge“ hatte Erfolg, das Gegenteil von des Erlösers Prognose trat ein. Hätte er das Sagen gehabt, wäre Völkermord die Folge gewesen, ein gescheiterter Irak, von Al Qaida beherrscht.
Allein diese krasse Fehleinschätzung belegt, dass Obama keine politisch verantwortungsvolle Position besetzen darf. Im übrigen hat er schon im Juli 2007 zu erkennen gegeben, dass Völkermord für ihn kein Grund für militärische Maßnahmen sei: Man könne ja nicht überall einmarschieren. Wie reagiert man, wenn man diese Einlassung kennt, auf seine Äußerung vom 23. Juli 2008 in der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem („Let our children come here and know this history so they can add their voices to proclaim ‘never again.’ And may we remember those who perished, not only as victims but also as individuals who hoped and loved and dreamed like us and who have become symbols of the human spirit”). Verachtung wäre eine Möglichkeit.
Obama beruft sich stets, aufgrund seines offenkundigen mangels an Erfahrung oder politischer Lebensleistung, auf sein Urteilsvermögen. Ein grandioseres Scheitern als in der Irak-Frage ist kaum vorstellbar. Dass er bereit war, seine eigene weiße Großmutter als Rassistin zu denunzieren, um seinen Hassprediger Wright zu decken (auf dessen Kirchenbank er 20 Jahre saß, der ihn getraut und seine Kinder getauft hat), zeigt einen Zyniker, der willens ist, alles zu tun und zu sagen, um an die Macht zu gelangen.
Wenn McCain sagt, er würde lieber eine Wahl als einen Krieg verlieren (und dies in den kritischen Phasen des Irak-Kriegs auch bewiesen hat, als er gegen das Weiße Haus, Rumsfeld und die eigene Partei als Erster die „surge“ propagierte), gilt für Obama, dass er es in Kauf nimmt, einen Krieg zu verlieren, solange er nur das angestrebte Amt erreicht. Wer seine populistischen Reden hört, kann sich das Kichern vor lauter heißer Luft nicht mehr verkneifen. Seinen Sieg bei den Vorwahlen nannte er – wörtlich – einen historischen Moment, in dem die Ozeane ihren Anstieg stoppten und der Planet zu heilen begann. Der große amerikanische Kolumnist Charles Krauthammer erinnerte in der Washington Post daran, dass selbst Jesus seine Heilkräfte nur an den Kranken erprobte. Obama operiert in einer anderen Sphäre.
© Joachim Nikolaus Steinhöfel 2008
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Bisher 203 Kommentare:




































































Kritik an Obamas Personenkult
„Geschmacklos, überheblich und dumm“
Aus über mir verlinkten Artikel:
LOL, irakische Übersetzer aus dem Irak abziehen und nach Afghanistan schicken. Was für ein Blindgänger.
Der Mann ist doch ein Witz. Inkongruent, ungebildet und von den Medien hochgepusht. Jede Woche eine neue Meinung und ständig gegensätzliche Versprechen. Eine Paliwood-Version eines J.F.K.
Im Radio geht es schon den ganzen Tag um nichts anderes. Obama hier, Obama da – völlig gleich, welchen Sender ich einstelle. Man kläre mich doch bitte mal auf, was der Mann denn eigentlich so großartiges geleistet hat, daß man ihn feiert wie einen Messias? In meiner Verblendung habe ich das wohl nicht mitbekommen. Danke.
Locker bleiben. 2005 wurde den Amerikanern und uns auch von sämtlichen Medien eingehämmert, daß Bush jr. gegen Kerry keine Chance habe.
Ich war am Wahltag zufällig in den USA und konnte die dummen Gesichter des linken Gelichters aus erster Hand genießen
Irgendjemand Schlaues hat einmal gesagt: Jemandem zu Lebzeiten ein Denkmal setzen heißt, daß hinsichtlich seiner der Nachwelt nicht zu trauen ist.
Genauso ist es hier: Es wird ein Medienhype inszeniert, weil die Linke genau weiß, daß ohne dieses Spektakel Obama keine Chance hat.
Mit diesem Spektakel allerdings hoffentlich auch nicht
Ich hoffe, wenn er heute spricht, dann geht endlich der angemahnte Ruck durch unser Land.
Leider bin ich noch immer blind für seine Spiritualität und Weisheit und werde die Wunder, die er ganz gewiss vollbringen wird, wieder nicht erkennen.
Ob nun “Obama bin Präsident” oder ein anderer Amerikas Leader wird, Politik machen Andere.;-)
zum Thema “Medien und Fakten” eine bemerkenswerte Einsicht aus dem Kölner Stadtanzeiger:
http://www.ksta.de/html/artikel/1214566340304.shtml
Die Zahl der Einbrüche in Köln ist stark gestiegen. Die Tatverdächtigen sind häufig Angehörige einer ethnischen Minderheit. Daher will die Polizei Wohnheime in Zukunft stärker kontrollieren. Dies ist statthaft, denn das Ignorieren von unangenehmen Fakten nützt nur dem politisch rechten Rand. …
…Langsam setzt sich die Erkenntnis durch, dass es kontraproduktiv ist, aus falsch verstandener Toleranz die Tatsachen zu leugnen. Damit spielt man den Rechten in die Karten.
#4 KyraS (24. Jul 2008 17:14)
Die deutschen Medien kriegen sich nicht mehr ein. Wenn das so weiter geht, werden bald Gerüchte um gehen, Obama wäre heute Nachmittag in seinen alten Sandalen auf dem Wannsee spazieren gegangen…..
Gelungenes Aufmacherfoto!
Bei dieser Geschichte sollte eigenlich jedem klar werden, was für ein Schaumschläger Obama ist, aber ich fürchte die meisten Fans sind unbelehrbar.
Für die deutschen Medien und Politiker hat Obama sowieso schon längst gewonnen, genauer gesagt scheint es für die Wahl keinen Gegenkandidaten zu geben (entsprechend gab es im Vorwahlkampf nur die Frage ob Obama oder Clinton Präsident wird).
Es ist schon symtomatisch, dass er überhaupt die Gelegenheit bekommt, heute in Berlin zu reden – wie ein amtierender Präsident. Ich denke, McCain wäre so ein Auftritt nie erlaubt worden. Auf die Rede bin ich dennoch gespannt. Mal sehen, ob er die Auftritte Kennedys oder Reagans toppen kann.
Nunja, eine großartige Leistung hat er tatsächlich schon gebracht: Er hat Billary in die politische Bedeutungslosigkeit entsorgt.
OT
#8 Erwin Mustermann
Wenigstens hier bei PI sollten die Kommentatoren zwischen “den Rechten” und den Rechtsextremisten unterscheiden, danke…
Und für alle, die es immernoch nicht begriffen haben folgendes:
Sozialismus ist immer “links(extrem)”, egal welcher Deckmantel ihm übergezogen wird.
Die NPD z.B. ist somit eine rechtsextreme Linkspartei, auch wenn das auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen mag, ist es das ganz und gar nicht.
Sämtliche rechte, konservative Parteien wie z.B. die REPs sind somit AM WEITESTEN von NPD, DIE LINKE und Konsorten entfernt, selbst die SPD und CDU/CSU steht diesem Gesocks wesentlich näher.
Steinmeier ist sehr zufrieden mit dem Treffen
Unmittelbar nach dem Gespräch mit dem Senator erklärt Steinmeier: “Die Atmosphäre war offen und vertrauensvoll. Wir haben an unser gemeinsames Telefonat von Mitte April angeknüpft.” Er habe auch bei diesem Gespräch festgestellt, das ihre Philosophie der Außenpolitik Parallelen aufzeigt: “Kooperation statt Konfrontation, das ist auch Obamas außenpolitisches Ziel.” Es sei ein gute Unterhaltung gewesen.
Das wird in Teheran mit Begeisterung aufgenommen werden.
Ganz Berlin steht Kopf. Der neue Messias ist da!
Leider ist Obama in einer Limousine vom Flughafen zum Hotel gefahren. Stilecht hätte er auf einem Esel reiten müssen. Dann hätten sich die Berliner überhaupt nicht mehr eingekriegt.
…sehe gerade, dass er zwar nicht über´s
Wasser latschen kann, aber immerhin kann er mit dem Element Berlin-gerecht umgehen. Vielleicht haben unsere Medien mit dem Obama-Führer-Bewunderer-Hype doch mal den richtigen Finger am richtigen Puls …?
#10 KDL
Ich denke, man will den zukünftigen Verlierer, was ja zusätzlich noch mal sooo unendlich sympathischer macht, als Liebling der (deutschen) Massen etablieren um gleichzeitig sicherzustellen, dass auch in der Ära McCain der Anti-Amerikanismus offen zur Schau getragen wird!
ar***loch füllt sommerloch …. wäre ein treffender titel für einen artikel über die obama-mania der nachrichtensender lol
#11 erocen (24. Jul 2008 17:22)
Der wird gezwungenermassen noch mehr entsorgen, abwarten und dann gibt es Heulen und Zähneklappern
Ich kann dir jetzt schon sagen, was morgen in den Medien geschrieben und gesagt werden wird:
“Phänomenal und großartig! Es war eine grandiose Rede. Obama hat das Zeug dazu, die transantlantischen Spannungen zu beseitigen, die schlimme Zeit unter Bush vergessen zu machen, und ein großer Präsident zu werden. Nicht nur politisch, sondern vor allem auch menschlich, konnte Mubarak Obama die Millionen Zuschauer in Berlin und die Milliarden zuhause vor den Bildschirmen überzeugen….“.
Ganz nüchtern betrachtet hat er keine Chance. Deswegen versucht er auch im Wahlkampf so viel Kapital aus seiner Person rauszuholen, um dann später als Buchautor oder Umweltengel oder was auch immer “Kohle” zu machen. Und die Linken setzen sowieso auf den falschen Vogel und versuchen ihr Kapital draus zu schlagen.
Warum hat er keine Chance? Weil Obama eine Figur für die ungebildeten Unterschichten hier in Amerika ist. Kein Amerikaner (schwarz, weiß, gelb oder gemixt) mit minimal 1 Gehirnwindung würde ihn wählen.
Und Bush hat in den letzten 8 Jahren dafür gesorgt, dass die Unterschicht geschrumpft ist. Hier schläft noch der letzte Penner nicht mehr unter der Brücke, sondern in seinem SUV.
Daher hat Obama keine Chance. Und wenn er doch Präsident würde? Das hier ist Amerika, nicht Berlin.
Der wird nicht gewählt. Die 35% Amis die zum Wählen gehen machen sich viele Gedanken, wen sie wählen. Der Mann heisst “Hussein” mit zweitem Vornamen lol.
Im krassen Gegensatz zum deutschen Stimmvieh.
Die lassen sich vor der Wahl erzählen, dass die Parteien alles anders machen als in den vorhergehenden 4/5 Jahren. Ich bin immer wieder erstaunt wie gut das funktioniert. Man kann das derzeit in Bayern sehr gut beobachten.
Die CSU macht über Jahre Wischiwaschi Politik und verkauft sich vor der Wahl als Hardliner Partei. Die Typen sind einfach geil, aber nicht wählbar.
#13 Moderater Taliban (24. Jul 2008 17:30)
Von wem sagt der das nicht? Der hat auch mit MUHABBET vertrauensvoll musiziert. Schröder’s ehemaliger Adlatus ist freundlich zu jedermann und so unkritisch, wie es sich für einen deutschen Minister gehört.
Wie? Milliarden?
Repräsentiert der denn China mit 1,5 Milliarden oder Amerika mit 350 Millionen?
Für mich grenzt dieser Obamakult der deutschen Medioen und Politiker schon an Einmischung in die Inneren Angelegenheitenm der USA. Man sollte den Tag nicht vor dem Abend loben.
Ich warte auch auf den Moment wo hier wieder einmal Staatsmänner und nicht nur einfach Politiker was zu sagen bekommen.
Für mich rangiergen Politiker allmählich hinter Strassenräubern.
http://www.youtube.com/watch?v=S7OUlm-H6KI&feature=related
@#12 MrP (24. Jul 2008 17:28)
Du liegst mit deiner Unterscheidung zwischen rechts und rechtsextrem ganz auf meiner Linie. Der Text bei meinem Beitrag ist aus dem verlinkten Artikel rauskopiert.
Das Erstaunliche daran ist, dass der Autor offen zugibt, Fakten zu leugnen.
Deutschland ruft heute in Berlin Obama zum Präsidenten aus. Das ist voll geil und die Ersatzsymbolik wird die Amis schwer beeindrucken. Was Tirpitz und Dönitz nicht geschafft haben – das schafft jetzt die “freie” deutsche Presse.
Was hier in den Medien abgeht, ist unerträglich.
Die Medien vergessen irgendwie, dass nicht sie, wie bei Wahlen hier in Deutschland üblich, den Leuten sagen, was sie wählen sollen, besser gesagt, auf gar keine Fall wählen dürfen.
Schlimm genug das der deutsche Trottel da auch noch massenhaft drauf reinfällt, weil selbst denken ist ja anstrengend, und es könnte etwas von der kostbaren Freizeit kosten, wenn man dazu auch noch selbst
recherchiert.
Aber wählen dürfen, in diesem Fall, nur die Amerikaner.
Zum Glück.
Schauen wir mal ob die auf diesen halbgaren Vogel hereinfallen.
Ich glaube nicht.
“#12 MrP (24. Jul 2008 17:28)
OT
#8 Erwin Mustermann
Wenigstens hier bei PI sollten die Kommentatoren zwischen “den Rechten” und den Rechtsextremisten unterscheiden, danke… ”
Das war aus dem kommunistischen Kölner Stadtanzeiger, nicht von Erwin.
Hier mal kurz das Rundschreiben von Pro-Köln dazu:
Polizei reagiert endlich auf unhaltbare Zustände und Einbruchsserie rund um die Flüchtlingswohnheime im Kölner Stadtteil Poll Stadt-Anzeiger-Redakteur begrüßt die Razzien, weil ansonsten nur den Rechten in die Karten gespielt würde.
Endlich hat sich die Kölner Polizei aufgerafft, den Diebesbanden in und um die Flüchtlingswohnheime am Poller Damm, am Poller Holzweg, an der Ricarda-Hof-Straße in Stammheim und der Xantener Straße in Nippes ins Handwerk zu pfuschen. Großangelegte Razzien und verstärkte Kontrollen der Heimbewohner sollen die Einbruchsserie in den betroffenen Stadtteilen knapp zehn Monate vor der nächsten Kommunalwahl eindämmen. Im Visier der Ermittler ist dabei ein bestimmter Personenkreis aus dem ehemaligen Jugoslawien, der sich vorwiegend aus Angehörigen einer mobilen ethnischen Minderheit zusammensetzt. Von diesem Personenkreis, also hauptsächlich von Roma-Familien aus Ex-Jugoslawien würden laut Polizeierkenntnissen rund 70 Prozent der Einbrüche in Köln verübt werden!
Kein Wunder also, daß die unzähligen Anträge, Anfragen und Flugblattaktionen von pro Köln zu diesem Thema bei den Bürgern vor Ort auf fruchtbaren Boden gefallen sind, wie selbst der Stadt-Anzeiger-Redakteur Peter Berger heute in einem Kommentar einräumen mußte…….
#19 Heretic
leider völlig falsche Einschätzung…Obama bedient die regressiven Heilsphantasien der weissen Gebildeten und Jungen sowie die Satisfaktionsphantasien der Schwarzen..das kann zahlenmäßig reichen, zumal die “Konservativen” mit McCain alles andere als glücklich sind…
Die deutsche Obamahysterie ist so ne Mischung aus Lady Diana Hype und der Sehnsucht nach einem neuen Führer…..da werden gewaltige emotionale Energien freigesetzt….ggggg
#25 Erwin Mustermann (24. Jul 2008 17:46)
Da warst Du selbst schneller.
Hat nichts mit dem Thema zu tun, aber stimmt mal dort ab.
<a href=”http://www.welt.de/politik/arti2244583/Italien_geht_hart_gegen_illegale_Einwanderer_vor.html
#25 Erwin Mustermann
Immerhin hat dieses Mißverständnis dazu geführt, dass ich diese Sache hier mal angebracht habe…
Mist, habe mich vertippt :
http://www.welt.de/politik/arti2244583/Italien_geht_hart_gegen_illegale_Einwanderer_vor.html
AKTUELL-EIN WORT AN BARRACK OBAMA.
WILLKOMMEN, HERR OBAMA, IN BERLIN !
Seit wenigen Stunden sind Sie in Berlin, Sie haben unsere Kanzlerin und unseren Außenminister gesehen und gesprochen.Man hat Ihnen in einem kurzen Briefing die deutsche Situation und das deutsche Befinden geschildert.
Seit Tagen berichten deutsche Medien über Ihren Besuch, manche gar pausenlos. Ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat findet bei der deutschen Öffentlichkeit traditionell große Aufmerksamkeit. Warum ?
Amerika hat uns Deutsche nach der Katastrophe des Zweiten Weltkrieges und nach der Katastrophe der Diktatur mit ihren singulären, nie dagewesenen Verbrechen, an der Hand genommen und uns in die Freiheit geleitet. Dafür sind die Deutschen auf immer Amerika dankbar.
Heute sind wir stolz auf unser freies Land, denn nur, wenn man stolz ist, ist man auch wirklich frei. Ich beobachte in Amerika immer wieder mit Bewunderung und mit Befriedigung, wie stolz Amerikaner auf ihr Land, das “Land of Free”, sind. Ob in Stadien, bei öffentlichen Anlässen, oder privaten Festlichkeiten – die Hymne ist immer mit von der Partie. Amerikaner, die für die Freiheit stimmen, legen dann die rechte Hand auf die Brust, um ihren Respekt zu zollen.
Denn Amerika heißt jeden willkommen, dessen Drang nach Freiheit unersättlich ist. Man scheut sich aber auch nicht, den Freiheitswillen bei jedem, der Einlass wünscht, abzufragen. Und das ist gut so.
Die Berliner, Herr Obama, werden Ihnen zu Recht zujubeln, denn Sie haben viele persönliche Beweise der Freiheit im Gepäck. Sie haben Ihre Position zum Irak und zu Afghanistan auf eine neue Grundlage gestellt, Sie haben gerade gestern den amerikanischen Schwur zur absoluten Integrität Israels erneuert, Sie klären gerade nach anfänglichen Irritationen Ihre Position zu den unterschiedlichsten Glaubensgemeinschaften in den USA.
Sie haben sicher den Berlinern und über die Medien auch allen Deutschen etwas Nettes zu sagen, so wie es beim Besuch von Freunden guter Brauch ist.
Vor vielen, vielen Jahren sagte der französische Staatspräsident Charles de Gaulle bei einem seiner zahlreichen Besuche: “Ich grüße das deutsche, jawohl, das große deutsche Volk !”
Das hat uns alle stolz gemacht. Ich lade Sie ein, mit mir die Hymne des Landes, dessen lieber Gast Sie heute sind, zu singen, das Lied der Deutschen.
Denn nur wer stolz ist, ist auch wirklich frei !
http://www.youtube.com/watch?v=tk2q-uZjleo
WOW! Wie ich soeben gesehen habe, haben Spiegel und Stern auf ihren Internetseiten Obama-Liveticker eingerichtet, damit man minütlich verfolgen kann, was der Mann aktuell so macht.
Ich stelle mir nur die Frage: Wer braucht sowas?
Die Presse ist ein Gewerbe. Wir sind nicht bei Marxisten – oder doch?
” …findet sich bislang von einer Ausnahme mal abgesehen, niemand der sich der Mahler-Strategie anschließt.”
Der Führer besucht die Reichshauptstadt.
http://z.about.com/d/politicalhumor/1/7/y/c/1/obama_borat_parody.jpg
@netcat
Ja, lol mal schön rum.
Nur eine Frage: Wieso liegt Obama deutlich vor Mccain, wenn die Amis ihn nie wählen würden?
Diese ganzen “Hater” bringen nicht ein Argument, sondern nur Spott und Hohn.
Er wird gewählt, das ist sicher.
Karlmartell hat es schon angedeutet.
In Amerika regiert nicht der Präsident, sondern “andere”
Und da die USA einen Wechsel will, werden die auch dafür sorgen, dass sie den Wechsel Obama bekommen.
Wusstet Ihr, dass Obama ein entfernter verwandter von Dick Cheney ist?
http://news.bbc.co.uk/2/hi/americas/7048325.stm
http://www.stern.de/politik/ausland/:US-Pr%E4sidentschaftswahlkampf-Obama-Cheney/600292.html
So um acht Ecken;-)
Die Verwandtschaft kommt natürlich von der mütterlichen Linie…
Es ist beschlossen, dass er Präsi. wird
Und er wird auch nicht abgeknallt, wie es sich hier einige wünschen.
Wieso duldet PI sowas wie BRD-Soldat #3?
Oder ist der Wunsch nach einem Attentat freie Meinungsäußerung?
Und die meisten Leute würden behautpen, eine “eigene Meinung” zu haben.
Jedenfalls funktioniert die Massenmedien-Maschinerie ganz ausgezeichnet.
Deutschland in der Muppet-Show.
Alle heben zur Wahl die Arme und rufen:
Yes, we can;
yes, we can…
Hallo, ich lebe in Deutschland.
Bitte holt mich hier raus!!!
#28 ratloser (24. Jul 2008 17:51)
#19 Heretic
leider völlig falsche Einschätzung…Obama bedient die regressiven Heilsphantasien der weissen Gebildeten und Jungen sowie die Satisfaktionsphantasien der Schwarzen..das kann zahlenmäßig reichen, zumal die “Konservativen” mit McCain alles andere als glücklich sind…
Die deutsche Obamahysterie ist so ne Mischung aus Lady Diana Hype und der Sehnsucht nach einem neuen Führer…..da werden gewaltige emotionale Energien freigesetzt….ggggg
Hmm, das macht keinen Sinn. Wer gebildet ist, wählt keinen Paradiesvogel. Meinen Sie vielleicht die Pseudogebildeten? Und es stimmt, dass McCain ein “demokratischer” Con ist. Aber das spricht eher dafür, dass ihn auch der eine oder andere von dort wählt.
Ja, der Hype ist da. Aber Hype heißt hier gar nichts. Jeden 4. July gibt es einen riesigen Hype – und der lässt alles verblassen, was Obama nun nur mit Millionen von Geld schafft. Man nennt das Patriotismus.
Und ob ich falsch liege oder nicht – wir werden das im November ja sehen.
Ich hqabe weder Sympathien für L. Larouch und seine Ansichten, noch unterstütze ich ihn! Aber seine Ansicht, was Obama und seinen Wahlkampf angehen finde ich doch sehr interessant:
Dass O. Präsident wird schließt er aus, da er vermutet, dass man ihn, sollte es eng werden, noch mit einem Krummen Ding mit Tony Retzko drankriegt.
http://www.bueso.de/archiv/audio-video/webcasts-mit-larouche
http://en.wikipedia.org/wiki/Tony_Rezko
Wäre er kein Halbafrikaner, hätte ein Profi wie Hillary diesen Laiendarsteller in der Pfeife geraucht. Jeder, der soetwas aber auch nur andeutete, wurde von den Medien gehäckselt – man will ja kein Rassit sein. Dass das Resultat ein umgepolter Rassismus ist, ist natürlich niemals wahr und politisch inkorrekt. Außer seiner Herkunft und der Grinsmaske hat Oabama aber wenig in der Hand, ausgenommen, dass er den Massen Dinge weismacht, die sie zu gerne wahr hätten (das hat aber zu allen Zeiten gut funktioniert).
#4 KyraS (24. Jul 2008 17:14)
An den langweiligen und damit unspektakulären, unsrigen Medienwelt ist, dass alle das gleiche vor- und nachkrächzen. Spannender & objektiver, verteilter und unvoreingenommener wäre dagegen, wenn die Medien/Sender
unterschiedliche Ansätze/Ansichten hätten, die sie breittreten würden, so dass sich ein jeder aus Kritiken und Bevorteilungen sein eigenes Meinungsbild zelebrieren kann und nicht das, was die Medien einem direkt, mit einer Weintraube im Schweinskopf garniert vorserviert, gewöhnlicherweise vor- und durchgekaut, vorgefertig und vorgebacken in den Mund legen!
Wahrhaftiger Diskurs würde unserer Medienlandschaft neue Würze & Würde, in den Topf der versalzenen & verkrusteten Einheitsbackmischung, bringen. Nur leider ist unsee Medienlandschaft einseitig gleichgeschaltet!
#9 Frek Wentist (24. Jul 2008 17:19)
Über den Wannsee, wie einst die Jesugestalt..?
Hat er auch den Wannsee geteilt und danach Fische verteilt?
Mön(s)ch, da sollte man doch hingehen und die Sandalen suchen oder den heiliggewordenen Sand sofort abtragen und dann, wie das Papstschnitzel bei Ebay verkaufen. Das ist ein Renner, das sag ich voraus! Bringt doch gleich jedem, Ebayer wieder 5000 EUs in die Hartz IV-Kasse
@ heretic
in unser aller interesse hoffe ich, dass du recht behaeltst!
ich muss allerdings sagen, dass ich hier auch noch niemanden getroffen habe, der sich als obama-fan zu erkennen gegeben hat, so dass die hoffnung genaehrt wird …
Boah ey! Ist das spannend!
Der Obama – Live-Ticker:
Jetzt geht´s los, live aus Berlin!
Die ersten “Obama, Osama!” Sprechchöre ertönen auf der Fanmeile. Häschen und Höschen fliegen auf die Bühne….
Wir schalten nun kurz in die Umkleidekabine von Barack “The Arab” Obama:
Wir sehen MuBarack, wie er sich gerade warm läuft. Er tänzelt leichtfüßig vor sich hin, folgt mit seinen wachsamen Augen den Lippenbewegungen seines Souffleurs. Er geht offenbar in Gedanken noch einmal seine Rede durch, jetzt, ganz plötzlich, macht er seine Hose zu. Zeit, zurückzuschalten auf die Fanmeile…….
Das war´s von unserem Live-Ticker. Schön, dass Sie dabei waren.
Nächste Woche berichten wir live aus Washington, wenn der deutsche Kanzlerkandidat Kurt Beck seine Rede vor dem Capitol hält. Das wird sicher ähnlich spannend. Freuen wir uns darauf….
#34 Eisenhower (24. Jul 2008 17:59)
Wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautet, hat SPIEGEL-ONLINE auch die Absicht einen Liveticker von der WC-Anlage der Abgeordneten im Reichstag/Berlin einzurichten. Schliesslich soll jeder Arsch einmal täglich in SPIEGEL ONLINE “Life aus Berlin” zu sehen sein.
#37 Rothschild
“Nur eine Frage: Wieso liegt Obama deutlich vor Mccain, wenn die Amis ihn nie wählen würden?”
Nicht nur texten sondern Fakten bringen.
, deutlich vor McCain ?
Wo liegt er, in den USA
“Diese ganzen “Hater” bringen nicht ein Argument, sondern nur Spott und Hohn.”
Ich hasse den Mann überhaupt nicht, weil es dafür nicht den geringsten Grund gibt. Wie kommst du darauf, dass mein Text irgendwas mit Hass zu tun hat ?
Hussein heisst er nun mal lol !
Ich hab einige Ami-Kumpels, zugegeben nicht aus der Demokraten-Ecke, die meine Einschätzung decken.
Ich hasse auch keine Muslime. Ich hab nur ein Problem mit Taliban. Die gibts leider auch bei Christen und Juden.
Obama go home !
@ #45 netcat
Taliban gibt’s auch bei Christen und Juden????
WO?
Was erwartet Joachim Steinhöfel in einem Land, in dem Angela Merkel Bundeskanzlerin und Frank-Walter “Der mit dem Wolf tanzt” Steinmeiner Außenminister ist?
Der ganze Medienzirkus über Obama ist jetzt schon tagelang am laufen. Es ist nur noch nervig und zum kotzen.
OT
@#8 Erwin Mustermann (24. Jul 2008 17:19)
Sehr treffend aus einem Kommentar unterhalb des Artikels.
Zugegeben: Dieser Obama hat etwas. Er verkörpert das junge, linke Versagertum, er hat etwas migrantenhaftes, vermutlich ist er deshalb so beliebt bei Medien und Linken/Stalinisten. Er ist ein Blender, jemand, den man mag, obwohl er nichts vorzuweisen hat. Solche Politiker sind übrigens sehr häufig zu finden, gerade im linken Spektrum.
Was viele Linke nicht begreifen: Mit Obama wird sich Deutschland noch viel stärker in der Welt militärisch engagieren müssen.
Sollte der muselmanisch erzogene, hohle Phrase dreschende, selbstherrliche Obama wirklich Präsident der U.S.A. werden, ist das die Bankrotterklärung der amerikanischen Demokratie und die Kapitulation vor den Muselmanen.
In meiner Heimatstadt jubelt derzeit eine halbe Million aus allen Gegenden herrangekarrte “Gut”menschen dem leeren Geschwätz dieses Blenders zu.
Was will dieser Schaumquirl hier?
Der ist noch lange nicht (und wird es hoffentliche auch nicht) Präsident der USA!
Ein narzistischer Selbstdarsteller!
PI berichtete schon vor einiger Zeit, hier nochmal:
++ Wowereit lobt Obama +++
SPON:Wowereit lobt Obama Auch der dritte Gesprächspartner ist ganz angetan vom Besuch: “Er ist ein sehr charmanter und zielstrebiger Mann, der eine Vision für Amerika und die ganze Welt hat”, sagt Berlins Wowereit nach seinem Treffen über den Politstar.
Was für ein gequirlter Schwachsinn!
Amerika wählt Obama oder McCain.
Eines jedenfalls werden die Amerikaner nicht tun: sich menschenverachtenden Ideologien unterwerfen.
Die amerikanische Demokratie hat auch in schwierigen Zeiten keine menschenfressende Diktatoren regieren lassen und Europa alleine im letzten Jahrhundert 3x aus dem Dreck gezogen.
Ganz zu schweigen von der echten, konsequenten Solidarität mit Israel.
Würden wir das doch nur von unseren Polit-Eliten sagen können, die sich wieder auf die nächste mordende Diktatur einlassen.
Und sie wissen was sie tun!
Sage und schreibe mehr als 100.000 Menschen warten in Berlin auf den Auftritt des Präsikandidatkandidaten Osama…
Jetzt weiß ich wieder mal, warum ich mich so fremd fühle in diesem Land…
#54 silversurfer
Weil es eine liberale Demokratie ist?
Was sind schon 100.000 tausend. von 80 Millionen, allein in Berlin leben ca. 2 Millionen und da haben es nur 100.000 tausend zur Siegessäule geschafft.
Und wer sagt denn das alle dort Anwsenden Obamafans sind?!
Boah nee hey… *lol*
Hussein als Jesus.
DAS ist geschmacklos.
Mohammedkarikaturen sind ein Witz dagegen.
Jetzt fehlt eigentlich nur noch Claudia Roth als Mutter Gottes…
(hilfe!)
@#54 silversurfer
Und wieder mal sind Massen begeistert von einem falschen Führer!
Selten so eine langweilige Rede gehört.
Wo ist nun das vielgerühmte Charisma?
#54 silversurfer (24. Jul 2008 19:17)
Wenn ich mal davon ausgehe, daß da auch viele Tausend Auslandsamerikaner aus ganz Deutschland oder anderen europäischen Ländern drunter sind, finde ich die Resonanz aus der deutschen Bevölkerung gar nicht so doll. Bei dem Budenzauber, den die Medien seit Tagen veranstalten, hätte ich eine weit höhere Teilnehmerzahl erwartet.
Aha, jetzt hat er auch die Muslime erwähnt, gleich zweima,l und danach hat er den Faden verloren.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt!
#54 silversurfer (24. Jul 2008 19:17)
Wenn ich mal davon ausgehe, daß da auch viele Tausend Auslandsamerikaner aus ganz Deutschland oder anderen europäischen Ländern drunter sind, finde ich die Resonanz aus der deutschen Bevölkerung gar nicht so doll.
—–
Ziehen wir mal noch die ab, die schlicht und einfach neugierig sind, dann bleiben nicht so viele Anhänger.
Auch der Beifall während der Rede hält sich in Grenzen.
Und nicht zuletzt, haben unsere Fußballer locker 5 x so viele Menschen in Berlin mobilisiert.
#61 Mekkafee (24. Jul 2008 19:32)
Ich lach mich hier noch tot
Hört mal auf mit dem Obama Bashing.
Ich glaube dass er für Deutschland und die Welt der Beste ist. Wollt ihr etwa einen zweiten Bush?
Manchmal verstehe ich euch hier nicht. Auch wenn ich mit vielem von PI übereinstimme.
Oh Gott ist der langweilig!
Gääääääähn……………..
Obama ist genau die richtge Figur für die Kräfte, die die NWO installieren wollen.
#60 Freyja (24. Jul 2008 19:27)
Ohne hier den Oberlehrer spielen zu wollen: Berlin hat über 3,4 Mio. Einwohner.
Ist ja ein nicht unerheblicher Unterschied zu 2. Mio.
@ #34 Eisenhower
Na, Spiegel und Stern brauchen sowas – und reden ihren ‘Lesern’ erfolgreich ein, dass sie es auch brauchen. So weit so gut, aber in der Politik hat sowas auf jeden Fall einen starken Geruch. Ich glaube, viele Leute hier meinen, sie könnten sich einen besonderen Toleranz- und Weltoffenheit-Heiligenschein umhängen, wenn sie Obama als ‘Farbigen’ umschwänzeln. Und die Politiker glauben vielleicht, mit ihm neben sich könnten sie bei manchen Einwanderergruppen Wählerstimmen abschleimen.
#71 Eisenhower (24. Jul 2008 19:46)
Freyja wohnt vermutlich noch in Westberlin
@Freyja: Nix für ungut (^^)
#70 @Eisenhower
Ja guck mal an, da hab ich doch mit den 2 Millionen glatt zu gunsten von Obama gerechnet.
Das macht das Verhältnis Anwesende zu Einwohnerzahl ja noch geriner
@ #67 Laurel @ #61 Mekkafee
Barrack und Claudia erwarten dich mit offenen Armen …
Ob der da nun Redet oder nicht. Morgen Interessiert das Keinen mehr.
Bei ARD und ZDF LIVE !
Hätten die auch Mc Cain so “fair” behandelt ?
@# 74 Fensterzu
Baracko Banana und Claudia Fatima heilen ihn dabei sicher durch Handauflegung!
Der Knallkopf Obama ist dumm genug, das Geschwätz vom “tanned Kennedy” zu glauben und meint (monkey see monkey do) seinen großen “Vorgänger” nachäffen zu müssen. McCain ist da bei weitem abgeklärter und weiß, dass er solche Zirkusnummern nicht nötig hat.
“Change you can belive in”
Jetzt ist mir klar, war sein Wahlspruch wirklich bedeutet:
“You can believe that I´ll change my opinion”
Schöne Doppeldeutigkeit. Man legt sich für nichts fest, alles Interpretationssache.
Er wird der Meister des Appeasements und des Fähnchens-nach-dem-Wind-Richtens, falls die Amerikaner in der Tat so verwirrt sind und ihn tatsächlich wählen.
Das war alles? Viel Rauch um nichts!
@ #68 CeeTo (24. Jul 2008 19:43)
1.
das ist kein obama-bashing, das ist ganz einfach nur die feststellung, dass obama nicht fuer das von ihm angestrebte amt geeignet ist. period! da gibt es eine menge gruende! und ihn nur gut finden, weil er schwarz ist? dann geh in den zoo und erfreue dich am anblick eines gorillas. der ist auch schwarz und kann hinter gittern nicht so viel schaden anrichten wie obama auf dem praesidentenstuhl. es gibt viele schwarze, die die werte amerikas verteidigen und geeigneter waeren! und es gibt auch schwarze, die es schlecht faenden wenn obama gewaehlt werden wuerde, eben weil dann die naechsten 200 jahre kein schwarzer mehr auch nur in die naehe des weissen hauses kommen wuerde, und sei er noch so faehig. nach einem solchen missglueckten experiment ist der zug erst mal abgefahren – fuer lange, lange zeit.
2.
was fuer deutschland das beste ist (einmal abgesehen davon, dass hinter obama auch diesbezueglich ein grosses fragezeichen steht) ist uns in den usa so was von egal. es wird der praesident der usa gewaehlt und der hat, verdammt noch mal, das beste fuer die usa zu sein! und der beste fuer die welt, naja … der groessenwahn von obama hat schon weite kreise gezogen …
3. was g.w. bush angeht, mochte ich hier nur einen beitrag von novalis78 aus einem anderen thema (hodentoeter-beitrag) einkopieren. der sagt eigentlich sehr viel aus:
lieber 10 bush als einen halben obama!
@61 Mekkafee
Der Körper, auf den der Kopf von Obama montiert ist, zeigt nicht Jesus, sondern offenbar den heiligen Franz von Assisi, den Begründer des Franziskanerordens.
Ist aber trotzdem lustig!
Jetzt hab ich den zum ersten Mal reden gehört und mir ist klar, dass der Gutmensch, tatsächlich davon phantasiert, dass alle Welt sich die Hände reicht, Muslimen, wie Christen Händchen haltend, eng umschlungen, sich innig zu lieben haben, die typische Zwangsverordnung von Weltsicht des “linken Gutmenschentums”.
Was in 2000 Jahren Zivilisation nicht geklappt hat, wird natürlich mit Osama bestimmt kein Problem.
Man kann bezweifeln, dass im Extremfall, ein “Obstama”, sich für die westliche Welt und seine Grundsätze einsetzen würde.
#68 CeeTo
Kannst du diese Behauptung auch irgendwie begründen oder ist das eher so ein “Bauchgefühl”?
http://www.snopes.com/politics/obama/50lies.asp
Das war jetzt wirklich genauso Larifari wie bei vielen anderen…gähn!
Total supi das Verständnis für Gadaffi-Land und als Iran-Versteher.
Das bringt Gregor Gysi aber besser.
#75 TITO:
Leider wird das Wahlkampfteam von McCain wohl nicht auf einen solchen Auftritt hinarbeiten.
Für den Wahlkampf in den USA wäre der zwar belanglos, aber die Deutschen könnten eine Lektion über die Objektivität und Unabhängigkeit ihrer Medien lernen, die sie so schnell nicht vergessen würden…
Eine Welt ohne Grenzen und Kulturen, aber mit Scharia und
Obama der Weltpräsident, NEIN DANKE !
Ich fands ja süss wie die Zuhörer im Publikum es so toll fanden, dass Obama die Co2-Problematik angesprochen hat….
Er ist übrigens für die Abschaffung aller Atomwaffen! LOL
#68 CeeTo
Hört mal auf mit dem Obama Bashing.
Ich glaube dass er für Deutschland und die Welt der Beste ist.
——
Und deshalb müssen alle anderen ihn auch mögen?
Ob Obama Hussein heist ist egal. Bashing bewirkt oft das Gegenteil, es muss doch auch sachlich gehen.
Ich denke auch das Obama zum aktuellen Zeitpunkt der völlig falsche Mann ist.
Der erscheint mir viel zu zögerlich und naiv.
Den guten Willen kaufe ich ihm ab aber all das erinnert mich irgendwie an Joschka Fischers gutgemeinter aber gescheiterter Palästinaktion. Aktuell können wir keinen 2ten Chamberlain brauchen wir brauchen einen Churchill.
Mc Cain ist der Mann den wir brauchen, der tritt dann erstmal den Mullahs fürchterlich in Arsch.
Obama ist bestimmt super wenn alles gut läuft, da kann er vielleicht sogar noch einen draufsetzen aber aktuell läuft gar nix gut (siehe Libyien).
Ergo: Mc Cain muss bei!
A thank you letter
My fellow Americans:
As your future President I want to thank my supporters, for your mindless support of me, despite my complete lack of any legislative achievement, my pastor’s relations with Louis Farrakhan and Libyan dictator Moamar Quadafi, or my blatantly leftist voting record while I present myself as some sort of bi-partisan agent of change.
I also like how my supporters claim my youthful drug use and criminal behavior somehow qualifies me for the Presidency after 8 years of claiming Bush’s youthful drinking disqualifies him. Your hypocrisy is a beacon of hope shining over a sea of political posing.
I would also like to thank the Kennedy’s for coming out in support of me. There’s a lot of glamour behind the Kennedy name, even though JFK started the Vietnam War, his brother Robert illegally wiretapped Martin Luther King, Jr. and Teddy killed a female employee with whom he was having an extra marital affair and who was pregnant with his child. And I’m not going anywhere near the cousins, both literally and figuratively.
And I’d like to thank Oprah Winfrey for her support. Her love of meaningless empty platitudes will be the force that propels me to the White House.
Americans should vote for me, not because of my lack of experience or achievement, but because I make people feel good. Voting for me causes some white folk to feel relieved of their imagined, racist guilt.
I say things that sound meaningful, but don’t really mean anything because Americans are tired of things having meaning. If things have meaning, then that means you have to think about them.
Americans are tired of thinking. It’s time to shut down the brain, and open up the heart. So when you go to vote, remember don’t think, just do. And do it for me.
Thank You.
Barack Hussein Obama, Jr.
————-
macht gerade die Runde im Internet, LOL!
Ich muss zugeben es ist eher ein Bauchgefühl, ja.
Ich habe mich direkt mit den Kandidaten nicht auseinandergesetzt.
Aber was ich genau weiß ist, dass ich wieder eine engere Beziehung zu den USA haben möchte und keinen zweiten Bush. Und McCain wirkt sehr wie einer.
Was man jetzt auf diese 50 Lügen geben kann, weiß ich nicht. Wahrscheinlich kann man das selbe mit jedem x beliebigen Politiker auch machen.
Mir ist egal ob Obama nun schwarz,weiß,Moslem oder Christ ist. Solange er gute Politik macht. Und das sollte euch auch egal sein.
@#68 CeeTo
Ich kann mit Obama nichts anfangen und seine Rede war in großen Teilen von Ernst Reuter geklaut.
Ein toller Mann. “Schaut auf diese Stadt!”…
Obama mir graut vor dir!
Es kann uns nicht egal sein, ob jemand gute Politik macht oder nicht! Wenn er Moslem ist, wird die Demokratie sich noch umgucken, im negativen Sinne!
Warten wir es ab! Entscheiden müssen die Amerikaner und nicht wir und das ist gut so!
Wenn der am Ast der Demokratie sägt, ist er eher weg vom Fenster, als er glaubt!
Auf jeden Fall ist Obama ein Selbstdarsteller ohne irgendwas vorweisen zu können!
Sorry. Es sollte natürlich heißen es sollte euch egal sein was für eine Rasse er hat oder welcher Religion er angehört.
Die Poltik die er macht is nicht egal.
@ #91 CeeTo
wie bereits erwaehnt: es geht nicht um die hautfarbe (obwohl obama mit diesem argument “spielt”, nach dem motto: wer mich nicht mag/waehlt ist ein rassist), das ist wirklich egal.
allerdings wuerde es schon eine rolle spielen ob er christ oder musel ist. denn ein musel kann keine gute poitik machen – zumindest keine fuer nicht-musels … musel und gute politik schliessen sich aus! wobei ich jetzt nicht behaupten moechte, dass hussein obama (noch) musel ist. fakt ist, dass er der sohn eines musels ist und damit ist er automatisch auch einer. was zwischen geburt und heute im lebenslauf dieses blenders passiert ist, ob er den glauben gewechselt hat oder nicht – das alles kann ich nicht beurteilen. aber es gibt, wie schon oft aufgefuehrt, genug andere gruende, weshalb diese luftblase fuer das angestrebte amt ungeeignet ist.
“Ihr Völker der Welt, schaut auf diese Stadt” (Ernst Reuter 1948)
“Völker der Welt schaut auf Berlin” (Barack Obama 2008)
Barack Obama, ein Plagiator!
@ #92 CeeTo
Wäre Obama Muslim (was ich nicht glaube), dann könnte er keine “gute” Politik machen – denn dann wäre er verpflichtet, muslimische Politik zu machen.
Und die wäre weder für die USA noch für Europa gut. Von Israel gar nicht zu reden…
Die Religion, die Rasse! Alles egal! Hauptsache er macht gute Politik!
Aber die macht er nicht. Barack Obama ist ein Blender! Europa, die Welt, alle werden sich umgucken!
Dear American fellow travellers, please give your vote John McCain, don’t vote for Obama, his forefathers were slavetraders.
@ CeeTo: der parteienzwang ist in den usa nicht so groß wie in deutschland. daher gibt es große unterschiede zwischen mc cain und bush. mc cain ist in vielen sachen liberaler und pragmatischer als bush, ohne die konservativen wurzeln seiner partei zu vergessen. in amerika gibt es nunmal nur 2 bedeutende parteien. daraus folgt automatisch, dass die positionen innerhalb einer partei weit auseinander klaffen können. also nicht gleich mc cain mit georgie gleichsetzen
#92 CeeTo (24. Jul 2008 20:25)
Nur mal eine ganz kurze Frage: Hast du das mit dem Zollstock nachgemessen oder woran misst man, dass ein Osama-Obama “gute” Politik macht?
Oder gab es bisher ein sensationelles Beispiel von ihm, was ich verpasst habe?
Ist ja schön, wenn Opium für´s Volk schon vorher berauscht…
Ich bin mal gespannt, ob mein anti-PI-Mainstream-Kommentar wieder moslem-artig (von PI) zensiert wird:
Ich fand die Rede nicht so schlecht.
Die Frage ist, ob der Mann für das Einsteht, was er propagiert – und das kann man nicht wissen.
Wissen kann man, dass die derzeitige US-Regierung bei ihren wichtigsten Aufgaben (Bekämpfung des Islam, verantwortungsbewusster Umgang mit Geld zur langfristigen Stärkung der Wirtschaft) gnadenlos versagt hat.
@novalis78
Nette Email, gefällt mir!
@Ceeto
http://www.vajoe.com/candidate_calculator.html
Mach doch mal den Test, für welchen Kandidaten du wirklich stimmen würdest…
Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Kandidaten ist doch besser als jede Zeitungsmeldung!
#50 schmibrn (24. Jul 2008 19:00)
@ #45 netcat
Taliban gibt’s auch bei Christen und Juden????
WO?
Dem Jubel der MSM nach könnte man glatt darauf schliessen, dass uns vor in etwa einer Stunde der Heiland erneut (für unsere jüdischen Freunde zum ersten mal)erschienen ist, in Gestalt eines jungen dynamischen Präsidenten…opps bislang erst Senator, aber das wird schon noch. Dagegen sieht selbst Kennedy wie ein Looser aus, obwohl der die Kubakrise gemeistert hat, aber was solls, mit Obama ist “Change” angesagt, d.h. alles wird besser auf der Welt.
Mir wird gleich schlecht.
#61 Mekkafee
Ich glaube wir sollten PI der Kongregation für die Glaubenslehre melden!
Bei meinem Nickname kann ich solches Verhalten nicht dulden ihr seit Häretiker!
Satire!!!!!!!!!!1
#98 Krzyzak (24. Jul 2008 20:38) “Ihr Völker der Welt, schaut auf diese Stadt” (Ernst Reuter 1948)
“Völker der Welt schaut auf Berlin” (Barack Obama 2008)
Barack Obama, ein Plagiator!
——
Ich habe mich schon gefragt, wieviele der “Jubelperser” die Rede überhaupt verstanden haben, denn die haben immer dann besonders gejubelt, wenn das Wort “Berlin” gefallen ist
Hat er eigentlich schon die berühmten Worte gesagt: “Ich bin ein Berliner!”
Aber im Ernst ich hoffe, sollte er gewählt werden, dass, wie schon oft in der Politik geschehen, die Sachzwänge ihn realistische Politik machen lassen.
Ein amerikanischer Präsident vertritt zu allerest die Interessen … Amerikas.
Egal, ob das ein Demokrat oder Republikaner ist.
Deutschland wird das auch noch merk(el)n.
Übrigens, neben Obama und McCain gibt es auch noch andere Kandidaten.
Wie muss man sich die Veranstaltung an der Siegessäule denn vorstellen ? So ?
http://www.youtube.com/watch?v=Bcz6ayIYaEo&feature=related
ich kann es nicht mehr hören!
Die Hetze gegen den “Nigger” Obama stellt diese Forum in ein falsches Licht. Konzentriert euch lieber auf auf die Islamisten. Religion wählt jeder selbst – Hautfarbe nicht.
Das klingt jetzt vielleicht rassistisch aber der einzige Grund warum diesem !Kandidaten! überhaupt soviel Aufmerksamkeit geschenkt wird, ist, weil er schwarz ist. Die Medien pushen den Mann doch nur so weil sie die Hoffnung haben das endlich mal ein Schwarzer über die bösen Weissen regieren darf. Nichts anderes steckt dahinter. Mich persönlich würde es ziemlich stören wenn ein Schwarzer Bundeskanzler wäre…mag vielleicht niemand so gern hören, aber so denken doch noch andere außer mir.
Nein ich bin kein Rassist, ich bin normal!
#116 stmcat (24. Jul 2008 21:29)
Ein kleiner Troll der PI mal wieder diskreditieren will?
stmcat:
“Die Hetze gegen den “Nigger” Obama stellt diese Forum in ein falsches Licht.”
Keiner in dem ganzen Strang hat das Wort Nigger benutzt,oder auch nur Andeutungen diesbezüglich gemacht.
Der Typ ist den meisten Augen der Kommentatoren ein Blender und ganz unsicherer Zeitgenosse, der mit Vorsicht zu genießen ist.
stmcat:
“Konzentriert euch lieber auf auf die Islamisten. Religion wählt jeder selbst – Hautfarbe nicht.”
Die Religion kann man im freien Westen ab einem bestimmten Alter selbst wählen, in Ländern in denen der islamische Faschismus existiert, wohl eher nicht!
Der Rest Ihres Beitrages war ansonsten sehr fundiert.
Und Tschüss.
Danke für diesen PI-Artikel in dem Barack Obama einmal nicht als Muslim diffamiert wird.
Lustig, dass die gleichen Leute, die Obama hier Unerfahrenheit und Inkompetenz vorwerfen, auf der anderen Seite große George-Bush-Fans sind.
#116 stmcat
Es geht nicht darum, daß Barack Hussein Obama schwarz ist, sondern darum, daß er absolut unfähig und verlogen ist. Und dafür kann er sehr wohl etwas.
#116 stmcat (24. Jul 2008 21:29)
1. Hat dich keiner gerufen, um es hier zu lesen, hören kannst du hier eh nichts!
2. Wo liest du raus, dass es hier um Hetze gegen Nigger geht!
3. Kannst du überhaupt lesen?
und
4. Bist du ein Meinungsfaschist, der hier nichts zu suchen hat! Weil jeder hat seine freie Meinung dazu und die sind nunmal nicht alle Pro-Osama-Obama!
#119 flywatter
Wo bist du denn ausgebrochen?
Wo gibt es hier Bushfans oder Pro-Bush-Antworten?
Und wenn es so wäre, nennt sich das Meinungsfreiheit. Es macht dir ja auch keiner die Meinung streitig oder sagt dir, was du zu denken hast, oder??!
#116 smtcat
Religion wählt jeder selbst
Hab ich da was verpasst, Religionsfreiheit und Islam ?
Ich hoffe allen US Wählern geht dieser kenianische Moslem spätestens im November genauso auf die Nerven wie mir.
Mit B.Hussein Obama als Präsident und seiner sozialistischen Agenda trägt spätestens in 4 Jahren Amerika langfristig die rote Laterne in der Weltwirtschaft.
Übrigens – ja ich bin ein Bush-Fan und würde ihn am liebsten in einer 3. Amtszeit sehen.
Habe gerade die Bilder anläßlich der Rede Obamas im TV gesehen:
200.000 begeisterte Zujubler,toll, aber…wo waren die Stars & Stripes-Flaggen?
Wie diese Bilder wohl in den USA ankommen?
#116 stmcat (24. Jul 2008 21:29) ich kann es nicht mehr hören!
Die Hetze gegen den “Nigger” Obama stellt diese Forum in ein falsches Licht
—–
Der Einzige, der bisher seine Hautfarbe erwähnt hat, sind Sie!
Seine Hautfarbe ist mir völlig egal, aber übel nehme ich ihm, dass er mich heute so gelangweilt hat, dass ich gegen Ende der Rede umgeschaltet habe.
Für alle, die noch denken, er habe Charisma und auch für alle anderen, seine nichtssagende langweilige Rede:
http://www.welt.de/politik/arti2247631/Die_Rede_von_Barack_Obama_im_Wortlaut.html
Auf Welt-Online findet man einen sehr guten Kommentar zu der Rede, die Obama in Berlin gehalten hat.
Der Taschenspielertrick des Barack Obama
O. ist seinem Image als Schaumschläger gerchet geworden. Er hat nur Seifenblasen steigen lassen. Aber schöne Seifenblasen. Und das reicht in Deutschland; speziell in Berlin.
Er erinnert mich an Gerhard Gas Gerd Schröder.
Der hat in seinen Wahlkämpfen auch allen Leuten das erzählt, was sie gerade hören wollten, um dann der schlechteste Bundeskanzler der Nachkriegszeit zu werden.
@Predator 66
Nein, normal ist man, wenn man keinen ungeeigneten Bundeskanzler haben will.
Aber wenn dich ein schwarzer Bundeskanzler “ziemlich stören” würde, nur er schwarz ist, ist das bestimmt nicht normal.
Mir kommt es, wie jedem vernünftigem Menschen, nur auf die Kompetenz an.
Ja, du hast Recht.
Viele denken wie du.
Es laufen leider immer noch viele beschränkte…piep… rum.
Ein schönes “Zu-Tode-Grämen” wünsch ich Ihnen noch, falls Obama Präsident wird.
stmcat ist ein Troll.
Aber in einem Punkt hat er Recht:
Es ist fast schon peinlich, wenn man sich über Bush-Bashing aufregt, aber selbst kein Halt macht, wenn es um Obama-Bashing geht
Weil im Gegensatz zu Obama war Bush-Bashing nach einer gewissen Zeit völlig passend.
Wie hat man damals über Reagan geredet?
Und, war er nicht der beste Präsident, den die USA jemals hatte?
Also erst mal abwarten, was er so anrichtet.
Mccain ist ein jährzorniger Bush-Verschnitt (Was die Kompetenz für außenpolitisches Handeln angeht.)
Und vonwegen Kriegs-Held.
Es starben Millionen Amerikaner in mehr oder weniger sinnlosen Kriegen.
Und viele wurden gefoltert und auch viele haben es trotzdem wieder nach Hause geschafft.
Aber nicht jeder hatte das Glück, daraus Kapital zu schlagen.
“Kriegshelden” gibts in den USA in jeder Ecke.
Wobei man einfach nur im Krieg gewesen sein muss, um an diesen Titel zu kommen.
Ne Schusswunde etc. braucht man wahrscheinlich auch.
Dass wars dann auch schon.
Die Weltmacht braucht einen fähigen Mann, keinen gefolterten Veteranen.
Außerdem soll Mccain wie ein Vögelchen gezwitschert haben;also während seiner Gefangenschaft
http://www.vietnamveteransagainstjohnmccain.com/cin_mysticalmccain.htm
Ja, die Wahrheit tut weh
Wobei ich in Obama auch nicht den idealen Kandidaten sehe.
Aber wie gesagt: schlimmer als unter Bush kann es ja nicht werden;-)
Also nicht wieder Hunderte von Milliarden im wahrsten Sinne des Wortes “verpulvern”.
# 116 stmcat
Mein lieber Freund, wie bist Du denn drauf?
Das Wort “Nigger” ist hier völlig fehl am Platze. PI ist kein Rassisten Blog, sondern wir kämpfen hier gegen den totalitären Polit-Islam, seine Apologeten und Unterstützer, die eine Islamisierung Deutschlands und Europas unter dem Gesetz der Scharia anstreben.
Dabei ist uns natürlich nicht einerlei, wer in Zukunft die Weltmacht USA als Präsident führen wird. Und Du liegst da vollkommen richtig, wenn du vermutest, dass die absolute Mehrheit auf diesem Blog dem Präsidentenanwärter Obama mehr als skeptisch gegenübersteht.
Aber, und das schreib Dir bitte hinter die Ohren, das hat absolut nichts mit Obamas Hautfarbe zu tun, sondern mit seiner mangelnden Kompetenz und offensichtlichen Naivität vor allen Dingen auf außenpolitischen Parkett.
Er mag ja durchaus über Charisma verfügen, aber das wird nicht reichen, um die Weltmacht USA in schwierigen Zeiten zu führen. Hier ist in erster Linie Kompetenz, Durchsetzungsvermögen, Erfahrung und Weitblick gefragt. Und dafür erscheint mir und der Mehrheit auf diesem Blog wohl McCain als der geeignetere Kandidat.
Aber nicht wir entscheiden und schon garnicht das linke Lager in Europa, sondern letzendlich der amerikanische Wähler. Warten wir´s also ab.
Im übrigen – sollte Obama es bis ins Präsidentenamt schaffen – wird er sich in erster Linie als amerikanischer Patriot beweisen müssen, d.h. er wird die vitalen Interessen der Weltmacht USA ohne wenn und aber vertreten müssen. Und, Obama ist mit Sicherheit nicht die Demokratische Partei (da ziehen ganz andere politische Schwergewichte die Fäden) und schon garnicht die amerikanische Nation, die in ihrer Grundhaltung überwiegend konservativ eingestellt ist.
Deshalb wird die Enttäuschung im “linken Lager” nicht lange auf sich warten lassen.
http://www.foxnews.com/story/0,2933,390301,00.html
No Bounce for Obsama.
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Herdentrieb in Berlin ,die “Presse” versteht es einfältige und romantische Instinkte zu mobilisieren.
Es ist die Kür eines Ersatzführers den Deutschland nicht bieten kann und darf. So wie wenn die Queen Deutschland besucht, warum dürfen wir keinen Kaiser mehr haben ? fragt die Regenbogensülze.
Huch. Habe gedacht, da kommt der Schülersprecher zur Abi-Abschlussfete ans Pult geschlendert.
Schade, dass am Sonntag zum Gelöbnis unserer Bundeswehrsoldaten nicht so viele “Jubel-Perser” am Reichstag waren.
Schließlich fordert Obama doch mehr Engagement von uns Deutschen. Aber da hört dann wohl der Jubel gleich wieder auf. Sollen doch die bescheuerten “Zivilversager” in den Einsatz gehen. Party-Klaus and his Friends bleiben hier und feiern den neuen Kennedy. Armes Deutschland!
Politiker, die so viel Vorschußlorbeeren bekommen, enttäuschen um so mehr.
Kärcher-Sarko läßt grüßen.
Alles die gleiche Meschpoke.
In einen Sack und mit dem Knüppel drauf haun. Trifft immer den richtigen. Altes Sprichwort mit hohem Wahrheitsgehalt.
McCain hat selbst zugegeben, sich nicht für Wirtschaftspolitik zu interessieren. Und in dem Punkt ist er auch total einfallslos. Abgesehen von militärischer Erfahrung und Engagement hat er nichts zu bieten. Das ist allgemein bekannt. Obama ist hingegen offensichtlich allgemeingebildet und informiert. Er lehnte auch den absurden, populistischen gas tax holiday ab, der von Hillary und McCain propagiert wurde.
Im Gegensatz zu Bush, der sich erst vor kurzem zum ersten Mal nach Israel aufmachte, war Obama schon dort. Sollte das von einem angeblich pro-israelischen Blog gutiert werden?
McCain als auch Obama haben sich an La Raza (dt.: Die Rasse) angebiedert, was in Anbetracht der Tatsache, dass viele Mexikaner Teile der USA als mexikanisches Gebiet betrachten und bei den vielen illegalen Einwanderern nicht gerade von Weitsicht zeugt.
PI müsste thematisch eher den Paleokonservativen zustimmen, weil sie die enorme Einwanderung mexikanischer Nationalisten als Gefahr betrachten. Die Parellelen zur wesentlich geringeren türkischen Einwanderung nach Deutschland sind offensichtlich. Eben jene Paleokonservativen halten aber nicht viel von McCain, Bush und den Neocons.
Die angeblich pro-amerikanischen Blogger von PI scheinen da nicht so bewandert zu sein, sonst müssten sie wissen, wer thematisch zu ihnen passt. Das Obama-Bashing scheint eher ein Anti-Deutscher Reflex zu sein. Die Deutschen und überhaupt die Linken mögen Obama, also muss PI gegen ihn sein. Bei Bush war es umgekehrt.
Sollten die Amerikaner Obama mehrheitlich zu ihrem nächsten Präsidenten machen, sollte PI sich überlegen, die Bezeichnung “pro-amerikanisch” fallen zu lassen.
Scheinbar verlieren in Deutschland immer mehr komplett den Verstand.
Feiern hier einen wie den Messias, nur ich weis aber nicht warum.
Ist mir was entgangen???
Oder hat er was super tolles für unser Land geleistet und ich bekamm es nicht mit.
Das ist ja nur noch peinlich und absolut lächerlich.
So, jetzt drehen die beim Spiegel komplett durch, lest euch mal das durch:
Spiegel:
“Weltpräsident in spe”
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,567915,00.html
Dem geht doch gerade einer ab, oder?
#135 Sokrateer (24. Jul 2008 23:08)
Kein schlechter Beitrag von Ihnen. Ist außerdem auch mal eine andere Auffassung als in den 135 vorangegangenen Kommentaren.
116 stmcat (24. Jul 2008 21:29)
ich kann es nicht mehr hören!
Die Hetze gegen den “Nigger” Obama ………
—————————–
116 stmcat ??? heißt Dein nickname womöglich Stamokap ?
Dann kann ich Deinen Beitrag als erfolgreiche Tretmine verstehen dieses Forum zu diskreditieren. Nur die Leute merken es ,bist selbst draufgetreten.
***********************************************
@#117 predator66 (24. Jul 2008 21:38)
Wieso denn, solange er kein Moslem oder Türken-Nazi oder Doppelpassbesitzer ist, denn diese Staatsunterwanderer sitzen bereits in den Parteien und in den Parlamenten.
@106 Roland
Gerne! …kein Copyright, also fleissig weiterleiten, LOL.
Fasst ihn! Ans Kreuz nageln! Er hat Bush eine positive Seite abgewonnen!
Schon mal was von Nachdenken statt emotionalem Herumsuhlen in Meinungsphrasen gehoert? Wohl nicht, Kant war ja auch Amerikaner im PISA Land.
Der Sponbetrag “Weltpräsident in spe” ist unglaublich
@135
@135
Das war der Witz des Jahrzehnts!
Mr. Obama ist da, wo er jetzt ist, weil er dunkler als weiss ist, wie ne Fahne im Wind weht, und ein rhetorisches Ass ist.
Das wissen die sehr wohl. Aber Einbildung ist ein Deutsches Charaktermerkmal. Da passt Obama wie die Faust aufs Auge. Schau mal in die Threads auf PI rund um die Auslese unter den Republikanischen Presidaentschaftsanwaertern und du wirst feststellen, dass die meisten hier eher fuer Romney, Huckeby als McCain waren.
Leute, es ist völliger Blödsinn auf Leser mit anderer Meinung bei Obama loszugehen.
Gegen den Islam wird jeder gebraucht. Anderen vor den Kopf zu stossen ist nicht nur kontraproduktiv sondern einfach nur dumm!
Zur Erinnerung: Als Gorbatschow und Reagan gewählt wurden hatten viel große Bauchschmerzen … und … was geschah???
Die beiden haben sich gefunden und echtes Tauwetter gebracht.
Ich stande noch bei der 9 Meter Nike Herkules mit atomaren Gefechtsköpfen, gerichtet gegen Osten. So lustig war das alles nicht!
Also: Wir vermuten das Mc Cain es besser macht und Obama es ggf. vermasselt. Wissen tun wir rein gar nichts. Ganz auf den Kopf sind die Amerikaner auch nicht gefallen. Wir können nur abwarten und die Augen offenhalten sollte Obama gewählt werden.
Sollte Mc Cain gewählt werden und an den Iran gehen, gibt uns auch keiner eine Garantie das es gut rauskommt.
Also bitte nicht wegen Obama auf andere Blockteilnehmer losgehen. Das ist es nicht wert.
Gegen die Islamisierung wird jeder gebraucht oder verstehe ich da was falsch?
Persönliche Eitelkeiten sollten wir uns also verkneifen.
Hats jemand aufgenommen?
Schnurrbart dazu und in Schwarz-Weiß angucken!
@#135 Sokrateer (24. Jul 2008 23:08)
Na ich glaube linkes Gedankengut hat dieser Obama schon intus und dass ihn dieses verdächtig macht oder dies als gefährliches Anzeichen bei ihm gewertet wird kann man den PI-Bloggern nicht verdenken.
Für die nicht-Insider:
Sowas, diese Rakete, war eine FlugzeugAbwehrRakete.
Reichweite je nach Sprengkopf (konv/atom) ~120km.
(Hatte Ajax und Hercs auf´m Screen.)
Jeder republikanischer Präsident (oder Präsidentschaftskandidat) ist ein rotes Tuch für unsere linksgestrickten PC- Medien.
Millionen Menschen in Deutschland geifern dem nach.
Politik, die der eigenen Nation dient , hat nun mal nichts mit Gutmenschengesülze zu tun.
Ich würde mir wünschen, deutsche Politiker wären genauso.
@#116 stmcat
Dieser Mensch gehört hier gesperrt!
Mir ist die Hautfarbe oder Rasse eines Menschen vollkommen egal!
Er sollte nur Demokrat sein, denn ich verabscheue Antidemokraten, also Nazis, Rassisten, Islamisten, Kommunisten!
#135 Sokrateer und #145 Jochen10
Ich finde es interessant wie unbedarfte deutsche Beobachter es sich anmaßen die politische Szene in den USA zu kommentieren.
Wenn McCain sich Mitt Romney ins Boot holt ist die Wirtschaftskompetenz plötzlich groß. Kein Präsident kann in allen Bereichen gleich gut sein.
Obama hat eine gute Allgemeinbildung? Wie kommt er dann auf die Idee, dass die USA aus 57 Bundesstaaten bestehen? Ich könnte hier noch weiter ausholen aber ich spare mir das.
McCain war auch nicht mein Wunschkandidat aber besser als Hussein Obamessiah ist er allemal. Damit McCain für die konservative Basis wählbar wird braucht er einen echt konservativen “Running Mate”. Mein Favorit war – außer Romney – noch Bobby Jindal aber der will anscheind doch nicht.
Fakt ist: wenn ich sozialistisch angehauchte Kommentare lesen will gehe ich auf deutsche Medienwebsites. Ich lese stattdessen http://www.townhall.com
Fazit: Wer pro-amerikanisch ist muss sich gegen Barack Hussein Obama aussprechen.
Also, ich finde, Bush macht eine hervorragende Politik – die Welt ist sicherer geworden, die amerikanische Wirtschaft floriert, die Staatsverschuldung sinkt und die Immobilienwerte erreichen immer neue Höchststände. Jetzt noch ein bißchen üben, dann klappt es auch noch mit dem Denken, Sprechen und Lesen. McCain finde ich auch sehr gut, schon allein wegen der leckeren Freedom Fries, die er produziert.
Wie sagen hier viele Amerikaner so schön?
“Obama? Nobama.”
Obama wird nicht gewählt.
Bis zur Wahl läuft noch viel, viel Wasser den Berg herunter, man wird sich Obamas Biographie genauer ansehen – und am Ende gewinnt McCain.
Denn den US-Präsidenten wählen erfreulicherweise noch immer nur die US-Amerikaner und nicht das onanierende deutsche Feuilleton.
Viele Gruesse aus Florida
PingPong
…die Berliner haben mal wieder gezeigt, dass sie in ihrer (politischen) Nüchternheit immer noch das Talent haben, prophetensicher bei den richtigen Leuten auszuflippen und sogar in der Lage wären, in ihrer ureigensten Art, anstatt auf Stimmzetteln mit Kreuzchen , mit Schrittfeuchtigkeit in Textilien unbestechlich zu wählen. Was für ein Tag, – welch eine Wahl…!
sorry, blockquote der TAZ falsch gesetzt. Deren Zitat war nur:
… „Wenn Bush das alles gesagt hätte, hätte Schweigen geherrscht. Bei Obama überwog der Jubel.“
http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/die-usa-koennen-das-nicht-alleine-machen/
Schlechtes Zeichen für USA und die Welt, daß Pack wie Obama überhaupt in Erwägung gezogen wird.
Sozialisten sind mal wieder dabei, die ganze Welt zu ruinieren.
Die USA sind unter dem Einfluß ihrer hauseigenen Feminazissen extrem stark nach links gerutscht.
Obama ist ein total korrupter, total verlogener Schweinehund.
McCarthy sollte da mal wieder aufräumen.
Ratio
Ich war dort und da war nichts. Diese Rede hätte ich auch selbst schreiben können. Schade das.
Trotzdem: Obama ist ein Guter. Und das ganze Geseier von wegen Moslem usw.: einfach mal nichts sagen, wenn man dazu nichts weiß, OK?
Trotzdem Eure
Siobhan
#156 Siobhan
Kleiner Traumtänzer.
…wer sagt denn, dass Obama ein Guter ist ?
Der persönliche Schrittfeuchtigkeitsindex ?
Hey Pingpong: Nicht zu lange bleiben, ev. macht die DDR 2.0 bald die Grenze dicht und du kannst nicht mehr zurueck.
Belin empfängt den Windbeutel aus Windy City. Das Merkel lässt sich von ihm auf die Schulter klopfen und KrankWalter KleinEier grinst über die ganze, verlogene Fresse.
Widerlich!
Heute morgen in SPIEGEL-ONLINE vier große Artikel mit bis zu fünf Unterartikeln zum Besuch eines Präsidentschaftskandidaten in Deutschland, schnell dazwischen geschoben zwischen Israel und Frankreich. Ich kann förmlich sehen, wie den Redakteuren der Ergebenheitsspeichel aus allen Poren läuft. Fließt da eigentlich noch mehr außer Körpersekreten?
#151 disillusioned_german
Richtig. Und wenn John McCain nicht für eine zweite Amtszeit antritt, wäre Mitt Romney ein logischer Kandidat für seine Nachfolge. Hoffen wir, daß sich die Amerikaner nicht von dem “Change”-Geblubber einlullen lassen.
@ #158 Steppenwolf @ #156 Siobhan
Ach, Steppenwolf, jetzt hast du’s noch mal versch… Es muß natürlich heißen Traumtänzerin oder noch besser Traumtänzer/in. Und an Siobhan: ‘einfach mal nichts sagen, wenn man dazu nichts weiß, OK?’
Trotzdem Euer Fensterzu
Test
PI wird zusehends irrelevant. Es gibt einen Unterschied zwischen “Nachrichten gegen den Mainstreams” – was eine sehr löbliche und begrüßenswerte Sache ist – und “Meinungen gegen den Mainstream” – was sehr viel einfacher, aber schlicht uninteressant ist.
Abgesehen davon daß ich Bush für einen wirklich inkompetenten Präsidenten halte, ist Obama für mich sehr suspekt.
Es ist verdächtig wenn Politiker als “Heilsbringer” in Erscheinung treten und
dümmliche Aussagen wie eine angehende Miss World( “ich bin für Weltfrieden…”) von sich geben.
Das die Deutschen sich so leicht in den Wahlkampfkarren Obamas einspannen lassen ist
bezeichnend.
Es ist schade daß die Republikaner keinen
geeigneten Gegenkanditaten aufgestellt haben.
Mc Cain ist zu alt für das Amt.
@ #166 Emil Ule
Wenn ich mir nur SPIEGEL-ONLINE ansehe und mich erinnere, was ich gestern Abend in ARD und ZDF an unsäglicher Einseitigkeit gesehen und heute morgen im Deutschlandfunk gehört habe, dann ist es sehr wohl dringend nötig, sogar dann eine Meinung gegen den ‘Mainstream’ zu vertreten, wenn man sie nicht einmal teilt!
Laut ARD-Nachrichten hat Obama gesagt, er erwartet einen deutlich höheren Einsatz Deutschlands in Afghanistan. Das muss aber ein riesiger Schock für alle Linksdenkenden sein, denn den Afghanistaneinsatz scheuen, die wie der Teufel das Weihwasser. Ich bin sicher: sollte Obama gewinnen, werden sich einige seiner jetzigen deutschen Fans noch gewaltig umschauen.
@ #169 KDL
Wie sollen sie sich denn umschauen? Nach dem ganzen Gegreine in den letzten Tagen bin ich mir sicher, dass viele einfach nicht mehr im Stande sind, in eine andere Richtung zu sehen, bis jemand kommt und ihnen den Kopf mit Gewalt woanders hin dreht. Dann werden sie uns mit waidwunden Augen ansehen: “Warum habt ihr denn nichts gesagt?”
#6 D.N. Reb
Ist es unverschämt festzustelllen, dass Ihre, stets kurzgehaltenen Beiträge sehr “erquicklich” und äußerst zurtreffend sind? Da will man dann auch gar nichts mehr schreiben…
Nachdem Knut etwas erwachsen geworden ist, brauchen die Berliner und manche andere Deutsche eine neue Knuddel-Figur.
So ein süüüßes Halb-Niggerchen…
Also ich fand die Rede gar nicht mal so schlecht, nachdem er erstmal in Fahrt gekommen ist. Der Einstieg war bisschen langweilig. Dumm ist der Havardianer sicher auch nicht. PI sollte sich nicht so engstirnig zeigen. Ich mag den Obama-Hype auch nicht. Aber bisher habe ich hier und andereswo auch noch kein seriöses Argument gegen ihn gehört. Das er nicht alle US-Staaten kennt? Who cares. Das er sein Meinung wechselt/anpasst? Machen 95% der restlichen Politiker und Bürger. Kein Mensch weiß welches Konzept im Irak und Afghanisten das erfolgsversprechendste ist.
@Joachim Steinhöfel
wenn man von vollmundig über “Plattitüden” schwadroniert sollte man nicht selber damit arbeiten, in der Hoffnung dass es vielleicht nicht bemerkt wird, auch nicht, wenn man glaubt es wäre für eine gute Sache.
..Im übrigen hat er schon im Juli 2007 zu erkennen gegeben, dass Völkermord für ihn kein Grund für militärische Maßnahmen sei: Man könne ja nicht überall einmarschieren….
Diese Aussage galt in den letzten 50 Jahren unter anderem für die US-Aussenpolitik und hat einfach nur nichts Obama-spezifisches. Verachten sollte man im übrigen (wenn man denn wirklich verachten möchte) Politiker, die die Vorraussetzungen für Völkermord schaffen, mit abartigen Despoten zusammenarbeiten, und vor der Kamera betonen man befinde sich auf einem weltweiten Kampf gegen ALLE bösen Völkermörder
Mit dem verblödeten Stimmvieh Berlins kann man es ja machen.
Ohne nachzudenken ließen sich hunderttausende an der Siegessäule als Kulisse für diesen Politclown missbrauchen.
Dass dieser Plattitüden schwingende Mann ohne Rückgrat so viele Anhänger hat, ist in Zeiten von PISA nicht verwunderlich.
Janz Berlin war eene Wolke, nur Icke war zu sehn- es wird Hussein Obama nichts nützen.
Obama ist eine Naturkatastrophe
(Hoffe, es wurde noch nicht verlinkt.)
Es mag ja teilweise stimmen, was hier über die mangelnde Erfahrung und Qualifikation eines Barack Obama zu lesen ist, aber man vergleicht dies beim Lesen unweigerlich mit dem aktuellen Amtsinhaber und muss ein wenig schmunzeln, zB dass Obama während seines Studiums in Harvard keine “relevanten juristischen Texte” verfasst hat, aber immerhin seinen Juris Doctor in Harvard mit magna cum laude abschloss, während Bush in der Business School von Harvard vor allem auf dem Sportplatz und in den Kneipen überzeugte.
Obama will die Atomwaffen abschaffen. An dem Punkt hat’s mir gereicht. Der Typ spinnt. Bin ich im falschen Film?
#151 disillusioned_german
Wie kommt Ihr alle darauf, dass Obama ungebildet bzw. dumm ist?
Der Kerl ist gebildeter und intelligenter als die meisten hier zusammen.
Würdest du es schaffen, als Primus an der besten Uni der Welt zu bestehen?
Und wenn man bedenkt, dass der Obama wahrscheinlich als 8-jähriger Ziegen hüten war…
Kannst du so eine Laufbahn vorweisen?
Naja, wenn es keine Atomwaffen mehr gibt, ist die Idee gar nicht so verkehrt.
Ist ja nicht so, dass alle Länder auf die A-Waffen verzichten, und nur der Iran und die anderen Pösen ihre behalten dürfen.
Einigen fehlts hier an kühler Logik.
@Plondfair
Soll das ein Witz sein?
Als ob Romney Wirtschaftsinteressen der Bevölkerung vertreten würde.
Der Kerl ist ein Schoßhund der Industriellen.
Wir wählen ja Ackermann auch nicht zum Bundeskanzler;-)
@ 173, Stolze Kartoffel
Das einzige “Rezept” diesen Muselstaaten gegenüber ist die perfekte Ignoranz. Keine irgendwie gearteten Hilfen, Programme oder andere Gutmenschenideen.
Wenn dann in einigen Jahrzehnten das Öl alle ist, werden die Alis und Achmeds wieder darauf sitzen, wo sie mangels weiterer Bildung hingehören:
AUF DEM KAMEL- ODER ESELARSCH !
#179 Rothschild (25. Jul 2008 10:58)
Wie kommt Ihr alle darauf, dass Obama ungebildet bzw. dumm ist?
Der Kerl ist gebildeter und intelligenter als die meisten hier zusammen.
————–
Okay, aber ist er nicht eher jemand, der sich lexikalisches Wissen angeeignet hat, während es an tragenden eigenen Gedanken hapert?
Ist er nicht eher jemand, der Phrasen drischt und ständig “Anleihen” bei anderen macht, so wie gestern wieder bei Ernst Reuter,
und heute jubelt die Presse von “seinem” Slogan “Völker der Welt, schaut auf Berlin”.
Er ist kein Kennedy, er ist diesem in jeder Hinsicht weit unterlegen, egal, wie auch immer er in Harvard abgeschlossen hat.
John F. Kennedy hatte als Politiker weitaus mehr zu bieten als ein Zahnpastalächeln und hohle Phrasen.
Auch Mrs. Obama ist keine Jackie, und dass die beiden dermaßen auf dieser Welle billigen Abklatschtes reiten, sagt schon einiges über sie aus.
Auch hier wieder nichts als Plagiat!
Mich erinnert der ganze Obama-Rummel fatal an “Des Kaisers neue Kleider”.
Mal etwas Hintergrundinfo zu dem honorigen “Gastautor” Steinhöfel:
http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E9700227310E74165A15735582C937E71~ATpl~Ecommon~Scontent.html
The Pusillanimous-Parade and the Communist-Chic
Die Deutschen – damit meine ich die deutschen Medien, Politiker und Wähler – halten sich für ‘avantgardistisch’, weil sie sich als die größten Drittweltler&Schurken-Versteher medial verkaufen (wollen).
Das Codewort dafür nennt sich: “Deutsche Interessen”.
Avantgardistisch oder moralüberlegen je nachdem, der SLK-Fahrer muss nicht unbedingt jedes Jahr nach Ballerman6 fahren oder der Fahrradfahrer nach Barcelona oder Toskana mit AirBerlin fliegen. Die Preise werden immer höher und das hat er mit Bravur mittlerweile akzeptiert.
Was der typische paleo-Legastheniker (der Multilateralist mit binärer Empfindlichkeit, der beim Lesen von prowestlich, proamerikanisch, proisraelisch immer ein Blackout bekommt) noch nicht registriert, ist, dass ohne oder mit Obama für ihn die Sache nicht besser wird.
Diese einfache Erkenntnis würde ihn – in seiner von semantischen Verrenkungen selbstfabrizierten jedoch einfach gestrickten Welt – überfordern.
Und wegen dieser substanzlosen Pose, die nicht anderes als Verzagt ist, wird er mit Sicherheit irgendwann noch viel gravierenden und weitreichenden Konsequenzen zu tragen haben.
#179 Rothschild
Spar dir deine linke Propaganda. Oder kannst du das irgend wie belegen. Natürlich nicht. Er vertritt die Interessen der Leute, bzw. er hat es bereits getan.
Fakt ist, Romney hat als Gouverneur eine fantastische Wirtschaftspolitik gemacht.
Es ist halt doch besser, jemanden zu haben, der auch etwas von Wirtschaft versteht, aber den linken ist irgend so ein Umverteilungsfaschist natürlich wesentlich lieber, schon klar.
Und was B. Hussein Obama’s ach so fantastische Bildung angeht:
1. Darf man Wissen nicht mit Weisheit verwechseln. Mag sein, dass er ersteres hat, letzteres aber bestimmt nicht.
2. Hat er Jura studiert. Nicht gerade ein Studium, das den gesunden Menschenverstand fördert. Anders ausgedrückt, nicht wesentlich besser also irgend ein Sozialschwachsinn. Wenn er darin auch noch gut war, um so schlimmer.
3. Stammt er aus einer privilegierten Familie und nicht von armen Bauern ab. Das ist eine längst wiederlegte Lüge. Er war nie Ziegenhirte. Er war nie arm. Er ist ein dreckiger Lügner und ein Dummschwätzer, mehr nicht.
#180 baden44 (25. Jul 2008 11:19)
Wenn dann in einigen Jahrzehnten das Öl alle ist ……
———–
……. haben die sich schon längst Europa unter den Nagel gerissen.
Wie das funktioniert, sieht man schon jetzt im einst so stolzen Königreich.
@183 Andy
lol, sabbert bloß nicht deine Tastatur voll.
Deinen Schaum vorm Mund kann ich ja förmlich spüren.
Es ist keine Lüge, was seinen Vater angeht.
Ja, später ging es ihnen gut.
Vater gebildet, Mutter gebildet.
Aber es geht hier um die ersten Lebensjahre.
Und da ist es Fakt, dass der Vater nicht von Anfang an “privilegiert” war.
Guck dir doch seine Oma an- wohnt in einer Lehmhütte o.ä.
Und seit wann ist Jura ein Studium, dass nicht den Menschenverstand fördert´?
Du hast null Ahnung, Junge.
Geh nach Hause und gräme dich zu Tode über alle Linken dieser Welt.
Aber ich bin sicherlich kein Linker.
Kein Linker nennt sich Rothschild
Aber hey, soviel Aufklärung und Weitsichtigkeit ist zuviel für dein vernebeltes, borniertes 30 mm Hirn;-)
Prolet.
Weisheit…ja, Die Republikaner sollen bekanntlich alle Verschnitte von Salomon sein -besonders Bush
mir geht einer ab
#157 Siobhan (25. Jul 2008 03:31)
Liebe Siobhan!
Es ist immer wieder interessant Leute zu beobachten, die anderen mit dem inzwischen weit verbreitetem und eingeimpften Wortmotto kommen: “Wer nichts weiß, einfach mal die Fresse halten!”
Meist kommt es auch noch von den Menschen, die sich tatsächlich einbilden, mehr zu wissen als andere. Deswegen verbiete ich lieber niemanden seine Meinung, weil ich nicht vorher wissen kann, wie z.B., ein Obama wirklich drauf ist und über das Wissen anderer Kommentatoren weiß ich auch nichts (schon alleine aus diesem Grunde, würde ich es mir schon nicht anmaßen)!
@ #166 Emil Ule
Wenn interessiert eigentlich ihre nachgeplapperte Meinung?
Sagt mal, alle reden von der großen Begeisterung der Berliner.
Habe ich mich verguckt, als ich, wenn die Kamera auf die Menge schwenkte, durchaus nicht soviel Beifall sah, wie in den Medien suggeriert wird?
#188 @medusa-undici
Bin ich also nicht die Einzige der das aufgefallen ist.
Ich habe mir das “Publikum” genau angeschaut wenn die Kamera dorthin schwenkte.
Viele standen dort mit verschränkten Armen haben weder applaudiert noch eine Mine verzogen und ich dachte schon das wäre nur meine persön liche subjektive Empfindung
#148 Ktesias
Ich ergänze.
Die Nike war sowohl ein Boden Boden als auch eine Boden Luft Rakete in einer festen Stellung.
Reichweite ca. 700km (genauers war nicht bekannt)
Ausbildung in Ford Bliss Texas USA
Zugang gab es nur über den inneren Sicherheitsbereich der US Army, welche auch die Codes zum Scharfmachen besassen.
Das waren neben der kleineren mobilen Hawk unsere grössten Verteidigungsraketen gegen die Sowjetbedrohung.
#135 Sokrateer
Ach ja, woher nimmst Du denn Deine Weisheiten bezüglich Obama und den inneramerikanischen Verhältnissen. Ich nehme an dass ich mir, im Gegensatz zu Dir (da mehr als 20 Jahre USA Aufenthalt) ein gewisses Urteil über die US amerikanischen Verhältnisse erlauben kann.
Und meine Frage an Dich: Welche zündenden Ideen und konkreten Vorschläge hat Obama bisher denn in die politische Waagschale geworfen? Und welche bedeutende Rede hat er im Kongress bisher gehalten?
Obama ist für mich ein Mann der “Beliebigkeiten”, ein Populist, wenn man es auf den Punkt bringen will.
Denn vor Amerika liegt kein “Königsweg”, wie er den US-Bürgern gern vermitteln möchte; er lebt im Grunde von nichts als von seinem vermeintlichen “Kennedy-Image”.
Kein anderer Bewerber seiner Partei hat mehr Erfahrung in Außen- und Sicherheitspolitik als McCain, eine Erfahrung, die seinem Kontrahenten Obama völlig fehlt!
John McCain wird als Kandidat der Republikaner in die Präsidentschaftswahlen gehen. Einziges Manko: Sein Alter.
Freunde bewundern McCain für seine Geradlinigkeit, Gegner kritisieren ihn als stur und eigenbrötlerisch. Seit seiner Wahl zum Senator 1986 hat er ein Image der Glaubwürdigkeit kultiviert. “Ich habe nur eine Strategie: Sagen, was ich denke”, sagte er in seiner Siegesrede als Präsidentschaftsbewerber. McCains Leidensgeschichte als Vietnam-Veteran, Folteropfer und Krebs-Überlebender unterstützt das Bild des furchtlosen Einzelkämpfers, das ihm Wertschätzung in beiden politischen Lagern sichert.
Und nun zu Deinem verschrobenen “Weltbild” hinsichtlich der “Hispanics” oder der “Chicanos”.
Zunächst einmal ist Kalifornien und der gesamte Südwesten und sogar Teile des Südens
seit jeher spanisch geprägt. Das ist ja auch kein Wunder, waren es doch die Spanier/Mexikaner, die diese weiten Landesteile als Erste besiedelt und kultiviert haben, lange bevor der erste “Anglo” dort eintraf.
Wenn Du den Südwesten mal bereist hättest, wäre Dir das sicherlich auch aufgefallen. Gerade entlang des Rio Grande (Rio Bravo) bis hin nach Colorado zählen die spanisch-amerikanischen Familien zur Elite und verfügen heute noch über Macht und Einfluss.
Und im Gegensatz zu unseren kulturellen Bereicherern, den analphabetischen oder geringqualifizierten Muslimen, die zumeist auf unsere Kosten, sprich von Hartz IV leben, sind es die einwandernden Hispanics oder Chicanos gewohnt, hart zu arbeiten. Denn in den USA gibt´s keine Stütze oder soziale Hängematte, in der man sich bequem zurück lehnen kann. Da gibt´s nämlich nada – nichts. Die gesamte Landwirtschaft des Südwestens und Kaliforniens hängt von den fleißigen Einwanderern ab.
Und noch ein positives Beispiel: Südflorida war bis in die 70-er Jahre hinein tiefste Provinz und Miami ein verschlafenes Provinznest. New Orleans war “der Finanzplatz” für den gesamten mittel- und Südamerikanischen Raum (einschl. Karibik). Es waren die Kubaner, die vor Castro geflohen sind, die Miami zu dem gemacht haben, was Miami (und Südflorida) heute ist, der bedeutendste Finanz- und Wirtschaftsumschlagplatz für den gesamten mittel- und südamerikanischen Raum (einschl. Karibik) und einen der bedeutendsten Wirtschaftsräume der USA.
Kann man von unseren “hochqualifizierten” Einwanderern aus der Anatolien und den Wüsten Arabiens- und Afrikas behaupten, sie hätten Deutschland in irgend einer Form vorangebracht? Nein !!, denn die kosten den blöden Steuermichel nur dicke Kohle. Für Deutschland gibt´s ja leider keine offizielle Zahlen. Schweden (dafür git´s Zahlen) wendet mittlerweile 1/3 seines gesamten Staatshaushaltes für Migration und begleitende Maßnahmen auf! Toll!
Und noch etwas, mein lieber Freund. Die eingewanderten Hispanics sind in der Mehrheit “Superpatrioten”, die sich allerspätestens in der 2. Generation voll integriert bzw. assimiliert haben.
Und gerade die hispanisch-amerikanische Mischkultur des Südwestens macht diese Region zur Attraktion. Kann man das von Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh o.ä. “no go areas” auch sagen?
Und schlussendlich: Obama ist vielleicht der “Darling” der Ostküsten- bezw. Westküsten-Linksintellektuellen, aber ist er auch der “Darling of the Heart of America?”.
Das wird sich allerspätestens im November herausstellen. Und sollte er tatsächlich gewinnen, dann wird es sicherlich keine “Zäsur” in der US-Politik geben. Auch als Präsident ist er auf seine Berater (die Dogen seiner Partei), den US-Kongress und den US-Senat angewiesen.
Wir mögen zwar nicht obamaphil sein, dafür schlägt aber unser Herz für Deutschland und weiterhin auch für die USA!
#191 Dietrich von Bern (25. Jul 2008 12:54)
Danke!
@ 190 , Jochen
Die NIKE-Hercules flog im Boden-Boden-Einsatz und nuklear etwa 150 km weit.Die mit 700 km war die PERSHING 1. Die Ausbildung für NIKE fand in FORT, nicht FORD BLISS statt.
Grüsse von einem lebenslänglichen FlaRak-Soldaten
#135 Sekrateer
Empfehle Dir (und allen anderen Interessierten) dringend zur “Vermehrung deiner Ansichten” über die Situation der hispanischen Einwanderer den Zeitroman von Victor Villasenor “Die Wunder eines jeden Tages”, erschienen im Bastei-Lübbe Verlag. Er schildert raelistisch die Geschichte zweier Einwanderer-Familien aus Mexiko.
Dann kannst Du auch mal ernsthaft über die US Hispanics mitreden!
Nachbrenner:
Es ist erstaunlich, wie viele Leute dumm wie ein Pfund Salz sind..,
#129 Rothschild
“Weil im Gegensatz zu Obama war
Bush-Bashing nach einer gewissen Zeit völlig passend”
Für wen passend ?
#135
Argumentum ad
- Populum
- Verecundiam
- Consequentiam
- Nazium
Ipse Dixit
unterstellende Fragen
Wunschfakten
etc
Die von ihnen verübten logischen
Fehler eliminieren jegliche Glaubwürdigkeit
ihrer Argumentation.
Sie folgen damit aber lediglich ihrem Favoriten Obama.
# 186 Rothschild
Hier auf diesem Blog gehen wir nicht in diesem Ton miteinander um, also mäßige Dich bitte, oder poste auf einem anderen Blog.
Und was den sozialen Hintergrund des Präsidentschaftskandidaten Obama angeht: Der gehört zu den ganz Privilegierten in den USA. Ist inzwischen mehrfacher Millionär, was von Cleverness zeugt. Der gehört sicherlich nicht zur “Arbeiterklasse”; eher ist er wohl ein theoretisierender “Salon-Linker”! Von Wirtschaft- und Finanzpolitk hat der mit Sicherheit keinerlei Ahnung!
Und wenn Du hier so schön behauptest, seine Oma lebt (in Kenia) in einer “Lehmhütte”, dann wirft das ein bezeichnendes Licht auf ihren reichen Enkel und sein Engagement für sozial Schwache.
Es ist immer leicht, anderer Leute Geld umzuverteilen!
Und Dein Nickname Rothschild ist doch eh´nur ein fake!
Soll das ein Witz sein?
Als ob Romney Wirtschaftsinteressen der Bevölkerung vertreten würde.
Der Kerl ist ein Schoßhund der Industriellen.
Als studierter BWLer halte ich diese Ausführung in der Tat für einen guten Witz, der die ganze Breite dümmlicher Phrasen linker Faschisten ausrollt! Herzlich gelacht!
#188 medusa-undici (25. Jul 2008 12:21)
Etwa die Hälfte der Leute spendete Beifall, die andere Hälfte verhielt sich eher zurückhaltend, teilte mir ein Freund mit, der das Spektakel vor Ort erlebt hat.
Obama ist der Kandidat der Demokraten und gilt somit als Bush-Gegner, dazu ist er auch noch dunkelhäutig. Das wird in Deutschland begeistert aufgenommen. Leider ist er aber auch Amerikaner. Das ist für viele ein Problem. Das nimmt man ihm übel.
Für viele Deutsche gilt:
Klatscht nicht für den Amerikaner, außer er ist ein Bush-Hasser oder Ultralinker. Michael Moore hätte sicher mehr Beifall bekommen als Obama.
Kein Wunder nach den Bush-Jahren, dass die US Bevoelkerung eine totale Kehrwendung – Messias – will, auch wenn deren Ausgang, wie uebrigends mit jedem Kanditat, ungewiss ist.
#193 baden44
Danke, freut mich baden44
Ist schon ewig lange her als ich dort (Westerburg) war und auch nur kurze Zeit.
Möglicherweise wurden wir (?Geheimhaltung?) auch falsch informiert?
Egal, ich war aus Überzeugung dort.
Genau wie ich heute (nicht nur) hier im Block gegen die Islamisierung deutlich Stellung beziehe.
Und genau wie ich seinerzeit als sicher eingestuft wurde, bin ich es heute …
Auch bei den Sozialdemokraten schlafen nicht alle: “Gott sei Dank!”
Also, ebenfalls schönen Gruss
Die deutschen sind halt doch Anti Amerikaner. Das hat nichts mit Bush zu tun.
Als Clinton Präsident war’s doch auch nicht anders.
@#199 Frek Wentist
B. Hussein Obama ist ein ultra linker.
In der Amerikanischen Politik ist links von Obama nichts mehr. Er ist ein Marxist, wie er im Buche steht. Wenn das nicht weit links genug ist.
#179 Rothschild (25. Jul 2008 10:58)
“Wie kommt Ihr alle darauf, dass Obama ungebildet bzw. dumm ist?”
Ganz einfach: Wer amerikanischer Präsident werden will sollte wissen dass die USA nicht aus 57 Bundesstaaten bestehen. Wer amerikanischer Präsident werden will (und angeblich auf Hawaii geboren wurde) sagt nicht, dass eine Bombe auf Pearl Harbor gefallen ist (das waren bekanntermaßen mindestens zwei japanische Bomben).
Nur weil sich jemand im politisch extrem linken Chicago in höhere Weihen hochgearbeitet hat ist derjenige noch lange kein geeigneter Präsidentschaftskandidat.
Würden Sie einen Clarence Thomas (konservativer Richter am Supreme Court) als Messias anbeten? Wohl kaum. Ich vermute es liegt eher daran, dass “Leftie Barack” auf Ihrer politischen Linie liegt. Richtig?
Ronald Reagan wurde seinerzeit wegen seiner Aufrüstungspolitik verteufelt und während seines Berlin Aufenthalts 1987 ausgebuht. Selbst als er Gorbatschow aufforderte “Tear down this wall” war die deutsche Linke konsequent gegen die Politik Reagans. Und wer war Präsident als die Mauer tatsächlich fiel? Noch ein Republikaner – George H.W. Bush. Damit kommt wird sich die europäische Linke nie abfinden.
Außerdem zur Erinnerung: Abraham Lincoln war ebenfalls ein Republikaner. Der Name “GOP” (Grand Old Party) kommt nicht von ungefähr. Die US Demokraten sind – zumindest seit dem Vietnam Krieg – semi-sozialistische Irre ohne moralische Grundwerte.