Wenn Barack Obama seine von Schlagworten und Plattitüden gesättigten Reden vom Telepromter abliest, fällt der geneigte Anhänger in Ohnmacht und die Masse der Medien, vorurteilsbehaftet und ressentimentbeladen, stimmt ein. Wer sich heute einen Blick in Zeitungen oder Fernsehsendungen gönnt, erkennt, dass die hiesige Presse ihrer Aufgabe, sachlich und faktenorientiert zu berichten, nicht mehr gewachsen ist.
(Von Joachim Steinhöfel)
Obamas beispiellose Aussetzer, sein Opportunismus und seine mangelnde politische Leistung werden völlig ignoriert. Während es in einer für Amerika und den Westen schwierigen Zeit um die Besetzung des wichtigsten und verantwortungsvollsten Amts der Welt geht, wird in seinem Falle alles ignoriert, was ein Kandidat an Qualifikationen für diesen Job mitbringen muss. Mit 46 Jahren hat der Kandidat bereits zwei Bücher über sein Lieblingsthema geschrieben: sich selbst. In seinen immerhin drei Jahren im Senat, die ihn ja ungemein für das Präsidentenamt prädestinieren, hat er nicht an einem einzigen relevanten Gesetzgebungsverfahren mitgewirkt. Dass er in seiner Zeit in Harvard irgendeinen relevanten juristischen Text verfasst hätte, ist ebenfalls nicht bekannt geworden.
Das dokumentierte Abstimmungsverhalten von Obama im Senat ist das des am weitesten links stehenden Senators. Auffällig, dass der Opportunist bei zahlreichen Abstimmungen nicht dafür oder dagegen, sondern mit „present“ gestimmt hat. Dies lässt ihm später die Möglichkeit offen, sein Mäntelchen nach dem Winde zu hängen. Mit abgehalfterten Rezepten aus den 70ern, die an die Grundlagen erinnern, mit denen der europäische Sozialismus gescheitert ist, hat er auf sich aufmerksam gemacht. Steuererhöhungen, staatliche Bevormundung, Umverteilung. Charakter- und Prinzipienlos, das selbst ein Bill Clinton Applaus spenden müsste, hat er seine Positionen bei Wahlkampffinanzierung, Abhörgesetzen, Trennung von Staat und Kirche (wo er George W. Bush überholt hat), Irakkrieg, Todesstrafe selbst bei Vergewaltigungen und Waffenbesitz, so schnell der Windrichtung angepasst, dass dem Beobachter der Atem stockt.
Seine dilettantischen außenpolitischen Ansätze hätten den mittleren Osten, wäre er Präsident, in die Katastrophe geführt. Er, der selbsternannte Militärfachmann, hielt anmaßende Reden darüber, dass die „surge“ – die Truppenaufstockung, verbunden mit der neuen Strategie von General Petraeus – im Irak scheitern, ja sogar das Gegenteil bewirken würde. Schneller Abzug und Kapitulation vor den Terroristen war sein Rat. Die „surge“ hatte Erfolg, das Gegenteil von des Erlösers Prognose trat ein. Hätte er das Sagen gehabt, wäre Völkermord die Folge gewesen, ein gescheiterter Irak, von Al Qaida beherrscht.
Allein diese krasse Fehleinschätzung belegt, dass Obama keine politisch verantwortungsvolle Position besetzen darf. Im übrigen hat er schon im Juli 2007 zu erkennen gegeben, dass Völkermord für ihn kein Grund für militärische Maßnahmen sei: Man könne ja nicht überall einmarschieren. Wie reagiert man, wenn man diese Einlassung kennt, auf seine Äußerung vom 23. Juli 2008 in der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem („Let our children come here and know this history so they can add their voices to proclaim ‘never again.’ And may we remember those who perished, not only as victims but also as individuals who hoped and loved and dreamed like us and who have become symbols of the human spirit”). Verachtung wäre eine Möglichkeit.
Obama beruft sich stets, aufgrund seines offenkundigen mangels an Erfahrung oder politischer Lebensleistung, auf sein Urteilsvermögen. Ein grandioseres Scheitern als in der Irak-Frage ist kaum vorstellbar. Dass er bereit war, seine eigene weiße Großmutter als Rassistin zu denunzieren, um seinen Hassprediger Wright zu decken (auf dessen Kirchenbank er 20 Jahre saß, der ihn getraut und seine Kinder getauft hat), zeigt einen Zyniker, der willens ist, alles zu tun und zu sagen, um an die Macht zu gelangen.
Wenn McCain sagt, er würde lieber eine Wahl als einen Krieg verlieren (und dies in den kritischen Phasen des Irak-Kriegs auch bewiesen hat, als er gegen das Weiße Haus, Rumsfeld und die eigene Partei als Erster die „surge“ propagierte), gilt für Obama, dass er es in Kauf nimmt, einen Krieg zu verlieren, solange er nur das angestrebte Amt erreicht. Wer seine populistischen Reden hört, kann sich das Kichern vor lauter heißer Luft nicht mehr verkneifen. Seinen Sieg bei den Vorwahlen nannte er – wörtlich – einen historischen Moment, in dem die Ozeane ihren Anstieg stoppten und der Planet zu heilen begann. Der große amerikanische Kolumnist Charles Krauthammer erinnerte in der Washington Post daran, dass selbst Jesus seine Heilkräfte nur an den Kranken erprobte. Obama operiert in einer anderen Sphäre.
© Joachim Nikolaus Steinhöfel 2008
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Bisher 203 Kommentare:




















































Kritik an Obamas Personenkult
„Geschmacklos, überheblich und dumm“
Aus über mir verlinkten Artikel:
LOL, irakische Übersetzer aus dem Irak abziehen und nach Afghanistan schicken. Was für ein Blindgänger.
Der Mann ist doch ein Witz. Inkongruent, ungebildet und von den Medien hochgepusht. Jede Woche eine neue Meinung und ständig gegensätzliche Versprechen. Eine Paliwood-Version eines J.F.K.
Im Radio geht es schon den ganzen Tag um nichts anderes. Obama hier, Obama da – völlig gleich, welchen Sender ich einstelle. Man kläre mich doch bitte mal auf, was der Mann denn eigentlich so großartiges geleistet hat, daß man ihn feiert wie einen Messias? In meiner Verblendung habe ich das wohl nicht mitbekommen. Danke.
Locker bleiben. 2005 wurde den Amerikanern und uns auch von sämtlichen Medien eingehämmert, daß Bush jr. gegen Kerry keine Chance habe.
Ich war am Wahltag zufällig in den USA und konnte die dummen Gesichter des linken Gelichters aus erster Hand genießen
Irgendjemand Schlaues hat einmal gesagt: Jemandem zu Lebzeiten ein Denkmal setzen heißt, daß hinsichtlich seiner der Nachwelt nicht zu trauen ist.
Genauso ist es hier: Es wird ein Medienhype inszeniert, weil die Linke genau weiß, daß ohne dieses Spektakel Obama keine Chance hat.
Mit diesem Spektakel allerdings hoffentlich auch nicht
Ich hoffe, wenn er heute spricht, dann geht endlich der angemahnte Ruck durch unser Land.
Leider bin ich noch immer blind für seine Spiritualität und Weisheit und werde die Wunder, die er ganz gewiss vollbringen wird, wieder nicht erkennen.
Ob nun “Obama bin Präsident” oder ein anderer Amerikas Leader wird, Politik machen Andere.;-)
zum Thema “Medien und Fakten” eine bemerkenswerte Einsicht aus dem Kölner Stadtanzeiger:
http://www.ksta.de/html/artikel/1214566340304.shtml
Die Zahl der Einbrüche in Köln ist stark gestiegen. Die Tatverdächtigen sind häufig Angehörige einer ethnischen Minderheit. Daher will die Polizei Wohnheime in Zukunft stärker kontrollieren. Dies ist statthaft, denn das Ignorieren von unangenehmen Fakten nützt nur dem politisch rechten Rand. …
…Langsam setzt sich die Erkenntnis durch, dass es kontraproduktiv ist, aus falsch verstandener Toleranz die Tatsachen zu leugnen. Damit spielt man den Rechten in die Karten.
#4 KyraS (24. Jul 2008 17:14)
Die deutschen Medien kriegen sich nicht mehr ein. Wenn das so weiter geht, werden bald Gerüchte um gehen, Obama wäre heute Nachmittag in seinen alten Sandalen auf dem Wannsee spazieren gegangen…..
Gelungenes Aufmacherfoto!
Bei dieser Geschichte sollte eigenlich jedem klar werden, was für ein Schaumschläger Obama ist, aber ich fürchte die meisten Fans sind unbelehrbar.
Für die deutschen Medien und Politiker hat Obama sowieso schon längst gewonnen, genauer gesagt scheint es für die Wahl keinen Gegenkandidaten zu geben (entsprechend gab es im Vorwahlkampf nur die Frage ob Obama oder Clinton Präsident wird).
Es ist schon symtomatisch, dass er überhaupt die Gelegenheit bekommt, heute in Berlin zu reden – wie ein amtierender Präsident. Ich denke, McCain wäre so ein Auftritt nie erlaubt worden. Auf die Rede bin ich dennoch gespannt. Mal sehen, ob er die Auftritte Kennedys oder Reagans toppen kann.
Nunja, eine großartige Leistung hat er tatsächlich schon gebracht: Er hat Billary in die politische Bedeutungslosigkeit entsorgt.
OT
#8 Erwin Mustermann
Wenigstens hier bei PI sollten die Kommentatoren zwischen “den Rechten” und den Rechtsextremisten unterscheiden, danke…
Und für alle, die es immernoch nicht begriffen haben folgendes:
Sozialismus ist immer “links(extrem)”, egal welcher Deckmantel ihm übergezogen wird.
Die NPD z.B. ist somit eine rechtsextreme Linkspartei, auch wenn das auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen mag, ist es das ganz und gar nicht.
Sämtliche rechte, konservative Parteien wie z.B. die REPs sind somit AM WEITESTEN von NPD, DIE LINKE und Konsorten entfernt, selbst die SPD und CDU/CSU steht diesem Gesocks wesentlich näher.
Steinmeier ist sehr zufrieden mit dem Treffen
Unmittelbar nach dem Gespräch mit dem Senator erklärt Steinmeier: “Die Atmosphäre war offen und vertrauensvoll. Wir haben an unser gemeinsames Telefonat von Mitte April angeknüpft.” Er habe auch bei diesem Gespräch festgestellt, das ihre Philosophie der Außenpolitik Parallelen aufzeigt: “Kooperation statt Konfrontation, das ist auch Obamas außenpolitisches Ziel.” Es sei ein gute Unterhaltung gewesen.
Das wird in Teheran mit Begeisterung aufgenommen werden.
Ganz Berlin steht Kopf. Der neue Messias ist da!
Leider ist Obama in einer Limousine vom Flughafen zum Hotel gefahren. Stilecht hätte er auf einem Esel reiten müssen. Dann hätten sich die Berliner überhaupt nicht mehr eingekriegt.
…sehe gerade, dass er zwar nicht über´s
Wasser latschen kann, aber immerhin kann er mit dem Element Berlin-gerecht umgehen. Vielleicht haben unsere Medien mit dem Obama-Führer-Bewunderer-Hype doch mal den richtigen Finger am richtigen Puls …?
#10 KDL
Ich denke, man will den zukünftigen Verlierer, was ja zusätzlich noch mal sooo unendlich sympathischer macht, als Liebling der (deutschen) Massen etablieren um gleichzeitig sicherzustellen, dass auch in der Ära McCain der Anti-Amerikanismus offen zur Schau getragen wird!
ar***loch füllt sommerloch …. wäre ein treffender titel für einen artikel über die obama-mania der nachrichtensender lol
#11 erocen (24. Jul 2008 17:22)
Der wird gezwungenermassen noch mehr entsorgen, abwarten und dann gibt es Heulen und Zähneklappern
Ich kann dir jetzt schon sagen, was morgen in den Medien geschrieben und gesagt werden wird:
“Phänomenal und großartig! Es war eine grandiose Rede. Obama hat das Zeug dazu, die transantlantischen Spannungen zu beseitigen, die schlimme Zeit unter Bush vergessen zu machen, und ein großer Präsident zu werden. Nicht nur politisch, sondern vor allem auch menschlich, konnte Mubarak Obama die Millionen Zuschauer in Berlin und die Milliarden zuhause vor den Bildschirmen überzeugen….“.
Ganz nüchtern betrachtet hat er keine Chance. Deswegen versucht er auch im Wahlkampf so viel Kapital aus seiner Person rauszuholen, um dann später als Buchautor oder Umweltengel oder was auch immer “Kohle” zu machen. Und die Linken setzen sowieso auf den falschen Vogel und versuchen ihr Kapital draus zu schlagen.
Warum hat er keine Chance? Weil Obama eine Figur für die ungebildeten Unterschichten hier in Amerika ist. Kein Amerikaner (schwarz, weiß, gelb oder gemixt) mit minimal 1 Gehirnwindung würde ihn wählen.
Und Bush hat in den letzten 8 Jahren dafür gesorgt, dass die Unterschicht geschrumpft ist. Hier schläft noch der letzte Penner nicht mehr unter der Brücke, sondern in seinem SUV.
Daher hat Obama keine Chance. Und wenn er doch Präsident würde? Das hier ist Amerika, nicht Berlin.
Der wird nicht gewählt. Die 35% Amis die zum Wählen gehen machen sich viele Gedanken, wen sie wählen. Der Mann heisst “Hussein” mit zweitem Vornamen lol.
Im krassen Gegensatz zum deutschen Stimmvieh.
Die lassen sich vor der Wahl erzählen, dass die Parteien alles anders machen als in den vorhergehenden 4/5 Jahren. Ich bin immer wieder erstaunt wie gut das funktioniert. Man kann das derzeit in Bayern sehr gut beobachten.
Die CSU macht über Jahre Wischiwaschi Politik und verkauft sich vor der Wahl als Hardliner Partei. Die Typen sind einfach geil, aber nicht wählbar.
#13 Moderater Taliban (24. Jul 2008 17:30)
Von wem sagt der das nicht? Der hat auch mit MUHABBET vertrauensvoll musiziert. Schröder’s ehemaliger Adlatus ist freundlich zu jedermann und so unkritisch, wie es sich für einen deutschen Minister gehört.
Wie? Milliarden?
Repräsentiert der denn China mit 1,5 Milliarden oder Amerika mit 350 Millionen?
Für mich grenzt dieser Obamakult der deutschen Medioen und Politiker schon an Einmischung in die Inneren Angelegenheitenm der USA. Man sollte den Tag nicht vor dem Abend loben.
Ich warte auch auf den Moment wo hier wieder einmal Staatsmänner und nicht nur einfach Politiker was zu sagen bekommen.
Für mich rangiergen Politiker allmählich hinter Strassenräubern.
http://www.youtube.com/watch?v=S7OUlm-H6KI&feature=related
@#12 MrP (24. Jul 2008 17:28)
Du liegst mit deiner Unterscheidung zwischen rechts und rechtsextrem ganz auf meiner Linie. Der Text bei meinem Beitrag ist aus dem verlinkten Artikel rauskopiert.
Das Erstaunliche daran ist, dass der Autor offen zugibt, Fakten zu leugnen.
Deutschland ruft heute in Berlin Obama zum Präsidenten aus. Das ist voll geil und die Ersatzsymbolik wird die Amis schwer beeindrucken. Was Tirpitz und Dönitz nicht geschafft haben – das schafft jetzt die “freie” deutsche Presse.
Was hier in den Medien abgeht, ist unerträglich.
Die Medien vergessen irgendwie, dass nicht sie, wie bei Wahlen hier in Deutschland üblich, den Leuten sagen, was sie wählen sollen, besser gesagt, auf gar keine Fall wählen dürfen.
Schlimm genug das der deutsche Trottel da auch noch massenhaft drauf reinfällt, weil selbst denken ist ja anstrengend, und es könnte etwas von der kostbaren Freizeit kosten, wenn man dazu auch noch selbst
recherchiert.
Aber wählen dürfen, in diesem Fall, nur die Amerikaner.
Zum Glück.
Schauen wir mal ob die auf diesen halbgaren Vogel hereinfallen.
Ich glaube nicht.
“#12 MrP (24. Jul 2008 17:28)
OT
#8 Erwin Mustermann
Wenigstens hier bei PI sollten die Kommentatoren zwischen “den Rechten” und den Rechtsextremisten unterscheiden, danke… ”
Das war aus dem kommunistischen Kölner Stadtanzeiger, nicht von Erwin.
Hier mal kurz das Rundschreiben von Pro-Köln dazu:
Polizei reagiert endlich auf unhaltbare Zustände und Einbruchsserie rund um die Flüchtlingswohnheime im Kölner Stadtteil Poll Stadt-Anzeiger-Redakteur begrüßt die Razzien, weil ansonsten nur den Rechten in die Karten gespielt würde.
Endlich hat sich die Kölner Polizei aufgerafft, den Diebesbanden in und um die Flüchtlingswohnheime am Poller Damm, am Poller Holzweg, an der Ricarda-Hof-Straße in Stammheim und der Xantener Straße in Nippes ins Handwerk zu pfuschen. Großangelegte Razzien und verstärkte Kontrollen der Heimbewohner sollen die Einbruchsserie in den betroffenen Stadtteilen knapp zehn Monate vor der nächsten Kommunalwahl eindämmen. Im Visier der Ermittler ist dabei ein bestimmter Personenkreis aus dem ehemaligen Jugoslawien, der sich vorwiegend aus Angehörigen einer mobilen ethnischen Minderheit zusammensetzt. Von diesem Personenkreis, also hauptsächlich von Roma-Familien aus Ex-Jugoslawien würden laut Polizeierkenntnissen rund 70 Prozent der Einbrüche in Köln verübt werden!
Kein Wunder also, daß die unzähligen Anträge, Anfragen und Flugblattaktionen von pro Köln zu diesem Thema bei den Bürgern vor Ort auf fruchtbaren Boden gefallen sind, wie selbst der Stadt-Anzeiger-Redakteur Peter Berger heute in einem Kommentar einräumen mußte…….
#19 Heretic
leider völlig falsche Einschätzung…Obama bedient die regressiven Heilsphantasien der weissen Gebildeten und Jungen sowie die Satisfaktionsphantasien der Schwarzen..das kann zahlenmäßig reichen, zumal die “Konservativen” mit McCain alles andere als glücklich sind…
Die deutsche Obamahysterie ist so ne Mischung aus Lady Diana Hype und der Sehnsucht nach einem neuen Führer…..da werden gewaltige emotionale Energien freigesetzt….ggggg
#25 Erwin Mustermann (24. Jul 2008 17:46)
Da warst Du selbst schneller.
Hat nichts mit dem Thema zu tun, aber stimmt mal dort ab.
<a href=”http://www.welt.de/politik/arti2244583/Italien_geht_hart_gegen_illegale_Einwanderer_vor.html
#25 Erwin Mustermann
Immerhin hat dieses Mißverständnis dazu geführt, dass ich diese Sache hier mal angebracht habe…
Mist, habe mich vertippt :
http://www.welt.de/politik/arti2244583/Italien_geht_hart_gegen_illegale_Einwanderer_vor.html
AKTUELL-EIN WORT AN BARRACK OBAMA.
WILLKOMMEN, HERR OBAMA, IN BERLIN !
Seit wenigen Stunden sind Sie in Berlin, Sie haben unsere Kanzlerin und unseren Außenminister gesehen und gesprochen.Man hat Ihnen in einem kurzen Briefing die deutsche Situation und das deutsche Befinden geschildert.
Seit Tagen berichten deutsche Medien über Ihren Besuch, manche gar pausenlos. Ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat findet bei der deutschen Öffentlichkeit traditionell große Aufmerksamkeit. Warum ?
Amerika hat uns Deutsche nach der Katastrophe des Zweiten Weltkrieges und nach der Katastrophe der Diktatur mit ihren singulären, nie dagewesenen Verbrechen, an der Hand genommen und uns in die Freiheit geleitet. Dafür sind die Deutschen auf immer Amerika dankbar.
Heute sind wir stolz auf unser freies Land, denn nur, wenn man stolz ist, ist man auch wirklich frei. Ich beobachte in Amerika immer wieder mit Bewunderung und mit Befriedigung, wie stolz Amerikaner auf ihr Land, das “Land of Free”, sind. Ob in Stadien, bei öffentlichen Anlässen, oder privaten Festlichkeiten – die Hymne ist immer mit von der Partie. Amerikaner, die für die Freiheit stimmen, legen dann die rechte Hand auf die Brust, um ihren Respekt zu zollen.
Denn Amerika heißt jeden willkommen, dessen Drang nach Freiheit unersättlich ist. Man scheut sich aber auch nicht, den Freiheitswillen bei jedem, der Einlass wünscht, abzufragen. Und das ist gut so.
Die Berliner, Herr Obama, werden Ihnen zu Recht zujubeln, denn Sie haben viele persönliche Beweise der Freiheit im Gepäck. Sie haben Ihre Position zum Irak und zu Afghanistan auf eine neue Grundlage gestellt, Sie haben gerade gestern den amerikanischen Schwur zur absoluten Integrität Israels erneuert, Sie klären gerade nach anfänglichen Irritationen Ihre Position zu den unterschiedlichsten Glaubensgemeinschaften in den USA.
Sie haben sicher den Berlinern und über die Medien auch allen Deutschen etwas Nettes zu sagen, so wie es beim Besuch von Freunden guter Brauch ist.
Vor vielen, vielen Jahren sagte der französische Staatspräsident Charles de Gaulle bei einem seiner zahlreichen Besuche: “Ich grüße das deutsche, jawohl, das große deutsche Volk !”
Das hat uns alle stolz gemacht. Ich lade Sie ein, mit mir die Hymne des Landes, dessen lieber Gast Sie heute sind, zu singen, das Lied der Deutschen.
Denn nur wer stolz ist, ist auch wirklich frei !
http://www.youtube.com/watch?v=tk2q-uZjleo
WOW! Wie ich soeben gesehen habe, haben Spiegel und Stern auf ihren Internetseiten Obama-Liveticker eingerichtet, damit man minütlich verfolgen kann, was der Mann aktuell so macht.
Ich stelle mir nur die Frage: Wer braucht sowas?
Die Presse ist ein Gewerbe. Wir sind nicht bei Marxisten – oder doch?
” …findet sich bislang von einer Ausnahme mal abgesehen, niemand der sich der Mahler-Strategie anschließt.”
Der Führer besucht die Reichshauptstadt.
http://z.about.com/d/politicalhumor/1/7/y/c/1/obama_borat_parody.jpg
@netcat
Ja, lol mal schön rum.
Nur eine Frage: Wieso liegt Obama deutlich vor Mccain, wenn die Amis ihn nie wählen würden?
Diese ganzen “Hater” bringen nicht ein Argument, sondern nur Spott und Hohn.
Er wird gewählt, das ist sicher.
Karlmartell hat es schon angedeutet.
In Amerika regiert nicht der Präsident, sondern “andere”
Und da die USA einen Wechsel will, werden die auch dafür sorgen, dass sie den Wechsel Obama bekommen.
Wusstet Ihr, dass Obama ein entfernter verwandter von Dick Cheney ist?
http://news.bbc.co.uk/2/hi/americas/7048325.stm
http://www.stern.de/politik/ausland/:US-Pr%E4sidentschaftswahlkampf-Obama-Cheney/600292.html
So um acht Ecken;-)
Die Verwandtschaft kommt natürlich von der mütterlichen Linie…
Es ist beschlossen, dass er Präsi. wird
Und er wird auch nicht abgeknallt, wie es sich hier einige wünschen.
Wieso duldet PI sowas wie BRD-Soldat #3?
Oder ist der Wunsch nach einem Attentat freie Meinungsäußerung?
Und die meisten Leute würden behautpen, eine “eigene Meinung” zu haben.
Jedenfalls funktioniert die Massenmedien-Maschinerie ganz ausgezeichnet.
Deutschland in der Muppet-Show.
Alle heben zur Wahl die Arme und rufen:
Yes, we can;
yes, we can…
Hallo, ich lebe in Deutschland.
Bitte holt mich hier raus!!!
#28 ratloser (24. Jul 2008 17:51)
#19 Heretic
leider völlig falsche Einschätzung…Obama bedient die regressiven Heilsphantasien der weissen Gebildeten und Jungen sowie die Satisfaktionsphantasien der Schwarzen..das kann zahlenmäßig reichen, zumal die “Konservativen” mit McCain alles andere als glücklich sind…
Die deutsche Obamahysterie ist so ne Mischung aus Lady Diana Hype und der Sehnsucht nach einem neuen Führer…..da werden gewaltige emotionale Energien freigesetzt….ggggg
Hmm, das macht keinen Sinn. Wer gebildet ist, wählt keinen Paradiesvogel. Meinen Sie vielleicht die Pseudogebildeten? Und es stimmt, dass McCain ein “demokratischer” Con ist. Aber das spricht eher dafür, dass ihn auch der eine oder andere von dort wählt.
Ja, der Hype ist da. Aber Hype heißt hier gar nichts. Jeden 4. July gibt es einen riesigen Hype – und der lässt alles verblassen, was Obama nun nur mit Millionen von Geld schafft. Man nennt das Patriotismus.
Und ob ich falsch liege oder nicht – wir werden das im November ja sehen.
Ich hqabe weder Sympathien für L. Larouch und seine Ansichten, noch unterstütze ich ihn! Aber seine Ansicht, was Obama und seinen Wahlkampf angehen finde ich doch sehr interessant:
Dass O. Präsident wird schließt er aus, da er vermutet, dass man ihn, sollte es eng werden, noch mit einem Krummen Ding mit Tony Retzko drankriegt.
http://www.bueso.de/archiv/audio-video/webcasts-mit-larouche
http://en.wikipedia.org/wiki/Tony_Rezko
Wäre er kein Halbafrikaner, hätte ein Profi wie Hillary diesen Laiendarsteller in der Pfeife geraucht. Jeder, der soetwas aber auch nur andeutete, wurde von den Medien gehäckselt – man will ja kein Rassit sein. Dass das Resultat ein umgepolter Rassismus ist, ist natürlich niemals wahr und politisch inkorrekt. Außer seiner Herkunft und der Grinsmaske hat Oabama aber wenig in der Hand, ausgenommen, dass er den Massen Dinge weismacht, die sie zu gerne wahr hätten (das hat aber zu allen Zeiten gut funktioniert).
#4 KyraS (24. Jul 2008 17:14)
An den langweiligen und damit unspektakulären, unsrigen Medienwelt ist, dass alle das gleiche vor- und nachkrächzen. Spannender & objektiver, verteilter und unvoreingenommener wäre dagegen, wenn die Medien/Sender
unterschiedliche Ansätze/Ansichten hätten, die sie breittreten würden, so dass sich ein jeder aus Kritiken und Bevorteilungen sein eigenes Meinungsbild zelebrieren kann und nicht das, was die Medien einem direkt, mit einer Weintraube im Schweinskopf garniert vorserviert, gewöhnlicherweise vor- und durchgekaut, vorgefertig und vorgebacken in den Mund legen!
Wahrhaftiger Diskurs würde unserer Medienlandschaft neue Würze & Würde, in den Topf der versalzenen & verkrusteten Einheitsbackmischung, bringen. Nur leider ist unsee Medienlandschaft einseitig gleichgeschaltet!
#9 Frek Wentist (24. Jul 2008 17:19)
Über den Wannsee, wie einst die Jesugestalt..?
Hat er auch den Wannsee geteilt und danach Fische verteilt?
Mön(s)ch, da sollte man doch hingehen und die Sandalen suchen oder den heiliggewordenen Sand sofort abtragen und dann, wie das Papstschnitzel bei Ebay verkaufen. Das ist ein Renner, das sag ich voraus! Bringt doch gleich jedem, Ebayer wieder 5000 EUs in die Hartz IV-Kasse
@ heretic
in unser aller interesse hoffe ich, dass du recht behaeltst!
ich muss allerdings sagen, dass ich hier auch noch niemanden getroffen habe, der sich als obama-fan zu erkennen gegeben hat, so dass die hoffnung genaehrt wird …
Boah ey! Ist das spannend!
Der Obama – Live-Ticker:
Jetzt geht´s los, live aus Berlin!
Die ersten “Obama, Osama!” Sprechchöre ertönen auf der Fanmeile. Häschen und Höschen fliegen auf die Bühne….
Wir schalten nun kurz in die Umkleidekabine von Barack “The Arab” Obama:
Wir sehen MuBarack, wie er sich gerade warm läuft. Er tänzelt leichtfüßig vor sich hin, folgt mit seinen wachsamen Augen den Lippenbewegungen seines Souffleurs. Er geht offenbar in Gedanken noch einmal seine Rede durch, jetzt, ganz plötzlich, macht er seine Hose zu. Zeit, zurückzuschalten auf die Fanmeile…….
Das war´s von unserem Live-Ticker. Schön, dass Sie dabei waren.
Nächste Woche berichten wir live aus Washington, wenn der deutsche Kanzlerkandidat Kurt Beck seine Rede vor dem Capitol hält. Das wird sicher ähnlich spannend. Freuen wir uns darauf….
#34 Eisenhower (24. Jul 2008 17:59)
Wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautet, hat SPIEGEL-ONLINE auch die Absicht einen Liveticker von der WC-Anlage der Abgeordneten im Reichstag/Berlin einzurichten. Schliesslich soll jeder Arsch einmal täglich in SPIEGEL ONLINE “Life aus Berlin” zu sehen sein.
#37 Rothschild
“Nur eine Frage: Wieso liegt Obama deutlich vor Mccain, wenn die Amis ihn nie wählen würden?”
Nicht nur texten sondern Fakten bringen.
, deutlich vor McCain ?
Wo liegt er, in den USA
“Diese ganzen “Hater” bringen nicht ein Argument, sondern nur Spott und Hohn.”
Ich hasse den Mann überhaupt nicht, weil es dafür nicht den geringsten Grund gibt. Wie kommst du darauf, dass mein Text irgendwas mit Hass zu tun hat ?
Hussein heisst er nun mal lol !
Ich hab einige Ami-Kumpels, zugegeben nicht aus der Demokraten-Ecke, die meine Einschätzung decken.
Ich hasse auch keine Muslime. Ich hab nur ein Problem mit Taliban. Die gibts leider auch bei Christen und Juden.
Obama go home !
@ #45 netcat
Taliban gibt’s auch bei Christen und Juden????
WO?