Berlin ist arm aber sexy, verkündete Bürgermeister Wowereit (Foto) von der roten Einheitsfrontregierung. Zumindest die Armut erreichten zwei junge Ärztinnen jetzt in Rekordzeit nach ihrer Ankunft in der Hauptstadt. Noch bevor sie ihre Habe aus dem gemieteten Umzugs-LKW laden konnten, ging alles in Flammen auf. Angezündet von der mit Mitteln aus dem “Kampf gegen Rechts” finanzierten linkskriminellen Antifa.
Die Welt berichtet:
Nach dem Ende ihres Medizinstudiums wollen die beiden jungen Ärztinnen in der Hauptstadt beruflich Fuß fassen.
Seit Monaten freuen sie sich auf den neuen Lebensabschnitt, sind gespannt auf den Klinikalltag. Doch dann kommt alles ganz anders: Freitagnacht werden die beiden von den Sirenen der Feuerwehr geweckt. Als sie am nächsten Morgen zum Brandort kommen, verschlägt es ihnen die Sprache: Der Klein-Laster, in dem sie ihr gesamtes Hab und Gut von Hamburg nach Berlin transportiert hatten, ist völlig niedergebrannt.
Drei Stunden lang stehen die beiden in der Morgenkälte im Regen und können einfach nicht fassen, was geschehen ist. “Ich habe bislang nur in Vorlesungen von einem Schockzustand gehört”, erzählt Lisa. “Seit Samstag weiß ich auch, wie sich so was anfühlt.”
Unbekannte Täter haben das Fahrzeug in der Nacht niedergebrannt. Die Brandstifter werden im linksextremen Spektrum vermutet. An die Täter-Frage verschwenden die beiden Studentinnen jedoch keinen Gedanken: “Für uns stehen gerade wirklich andere Dinge im Vordergrund”, meint Gyde. “Unser ganzes Denken dreht sich darum, was wir am Nötigsten brauchen, und wo wir das Geld dafür herbekommen.”
Die beiden jungen Frauen sitzen auf dem Küchenboden. Stühle gibt es nicht – die liegen zwei Straßen weiter in dem Schutthaufen, der einmal ihr ganzer Besitz war. Der Herd funktioniert noch nicht, aber wenigstens die Spüle ist angeschlossen. Darauf liegen ein Paket Kaffee und eine Doppelpackung Gummibärchen: Damit die Stimmung nicht ganz in den Keller rutscht. Einen Kühlschrank gibt es nicht und die Buttermilch, die Lisas Mittagessen ersetzt, ist lauwarm.
Eigentlich bringt die junge Frau so schnell nichts aus der Fassung: Die Rhönradfahrerin trainierte viele Jahre in der deutschen Nationalmannschaft und bewies bei den Wettkämpfen Nervenstärke. Darauf kommt es auch bei ihrem zukünftigen Job als Unfallchirurgin an.
Doch am Samstagmorgen packte selbst Lisa die Verzweiflung. “In diesem Wagen war alles, was wir hatten. Einfach alles.” Gyde besitzt noch eine Jeans und das T-Shirt, das sie trägt. Alle anderen Kleidungsstücke sind verbrannt.
Viel stärker als der materielle Schaden schmerzt jedoch der Verlust der persönlichen Gegenstände: “Meine ganzen Kindheitserinnerungen, alle Briefe und Fotos sind vernichtet.” Und das Schlimmste: Auch die Laborstudien für Gydes Doktorarbeit wurden zu Asche.
Ihre Stimme bebt, als sie davon erzählt: “Dafür habe ich Monate lang geschuftet.”
Das wird die Kriminellen, die Leistungsbereitschaft Berliner Bürger mit täglichen Brandstiftungen bestrafen ebenso wenig beeindrucken wie die rote Regierung, die die schützende Hand über die die Verbrecher hält. In diesem Falle war es wohl die Mietwagenfirma, die den Anlass für den Überfall bot. Die Firma, die ihre Geschäfte ohne Genehmigung durch die Linksfaschisten betreibt, war in der Vergangenheit bereits Opfer des roten Mobs geworden:
Zu der (damaligen Red.) Brandstiftung bekannte sich laut RBB eine Organisation namens “Autonome Gruppe Umzugsstopp”. Das im Internet vorliegende Bekennerschreiben werde ausgewertet. Mit der Aktion habe man dem “Unmut über Räumungen und Zwangsumzüge als Teil der Verdrängung alternativer Lebensformen durch Stadtteilveredelung” Ausdruck geben wollen. Das Unternehmen sei “Teil dieses Verdrängungsprozesses”.
Unbekannte hatten bei dem Anschlag auf die Filiale in der Neuköllner Lahnstraße in der Nacht zum Donnerstag 13 Transporter in Brand gesteckt. Durch die Flammen wurden insgesamt knapp 30 Fahrzeuge beschädigt.
Während der sogenannten Freiraum-Aktionstage waren in der vergangenen Woche mehrere Dutzend Autos in Berlin angezündet worden. Angehörige der linksautonomen Szene besetzten zudem ein Haus und randalierten bei zwei Demonstrationen in Mitte.
Wer eine Zukunft plant, um durch eigene Leistung sein Glück zu machen, meide das rote Berlin.
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Bisher 84 Kommentare:




















































Vielleicht haben die Beiden ja irgendwann wenigstens etwas Glück und eine Zecke landet bei denen auf dem OP Tisch?
Auf einem Bild der beiden Damen konnte man den Eindruck gewinnen, dass sie selbst der linkslinken Szene angehören. Ok, man kann sich täuschen, aber meist liegt man da ja nicht so verkehrt. Vielleicht öffnet das ja der ein oder anderen die Augen.
Finanziell müssen sich die beiden keine Sorgen machen – angeblich hat der Vorfall eine “Spendenlawine” bei den Berlinern ausgelöst.
schon mal ein kleiner vorgeshmack uf das berufsleben im deutschen gesundheitswesen.
da werden sie erneut ausgezogen und ausgebeutet werden bis auf die nakte haut! herzlich willkommen im club!
Was wollen auch diese Jungnazi-NeoleisterInnen denn in Berlin. Kampf gegen Rechts. Für Gleichheit und gegen Rassismus und Sexismus und Faschismus!!! Neo-Leister zu Hartz4 und dann Abschaffung von Hartz4! Kampf den Neo-Leistern. Weg mit dem funktionieren in der Leistungsgesellschaft!
Solche Idioten, schäbig, gehören auf die Straße. Was ist aus Deutschland durch diese rot- rot- grünen Kommunismusverherlicher bloß geworden????
Und was haben die Damen gewählt?
æBerlin ist arm aber sexy….hauptsächlich im Geiste und vor allem der Multikulti-Wowereit…aber irgendwann kommt auch bei den das böse Erwachen….wenn es zu spät ist…!
Am Ende des Welt-Artikels wird die angehende Ärztin Lisa mit folgenden Worten zitiert: “Berlin ist eine klasse Stadt. Und es kann ja nur besser werden.”
Dass es nur noch besser werden kann, bezweifle ich bei dieser Stadt. Zumindest sollte Lisa als Unfallchirurgin einen sicheren Arbeitsplatz haben.
Berlin bleibt halt Berlin. Gewalt, Bösartigkeit und Dummheit gelten dort als Folklore!
Für alle Lokalpatrioten: Ich bin Halbberliner (Spandau) und weiss, wovon ich spreche…
Die Einstellung aus “Erst mal auf´s Maul hauen und dann zusammen ein Bier trinken” gibt es hier in Hessen allerdings auch!
Zur sozialen Lage in Berlin passt auch das hier:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Migranten;art270,2601509
Also wer in dieser Stadt nachts seine sämtlichen Klamotten in einem Umzugswagen lässt und nicht mal die wichtigsten Unterlagen mit in die Wohnung nimmt, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen. Das sollte sich auch bis nach Hamburg herumgesprochen haben.
Von übermäßiger Intelligenz zeugt das Verhalten der beiden Ärztinnen jedenfalls nicht – man sollte sich doch ein bisschen über seinen neuen Wohnort vorher informieren.
Die betroffene Umzugsfirma ist übrigens selbst ein ursprünglich links-alternatives Unternehmen, was Umzugswagen spottbillig stundenweise vermietet. Das sind zwar alte Karren, dafür aber für jeden erschwinglich. Also so ein richtiges “Bonzen”- und “Schweinesystemunternehmen”.
Mit dem abgebrannten Umzug haben die Mädels BESTE Startbedingungen in Börlyn:
- Arm
- Studenten ohne Abschluß
- Täterfrage ist egal
- Spendenwelle aus der “Community”
Ein Landtagsmandat für die eine und zwei drei Vorstandspöstchen in beliebigen Plem-plem-Organisationen für die Andere sollten doch zu machen sein.
So herzlos das klingt, es muss noch mehr davon passieren. Der Karren muss mit mächtig Baddabumm gegen die Wand, nur so wird sich was grundlegendes ändern.
An die Täter-Frage verschwenden die beiden Studentinnen jedoch keinen Gedanken: “Für uns stehen gerade wirklich andere Dinge im Vordergrund”
Die Berliner wollen keine Deutsche Umzügler, schon gar keine Akademikerinnen, die dort tatsächlich Arbeiten wollen. Sie wollen nur unser Geld. Bräute holen sie sich alle aus der Türkei, unterwürfigen, die sie nach ihrem Geschmack “veredeln”. Die deutschen Kartoffelschlampen sollen doch wegbleiben und nur ihr Geld nach Berlin geben, damit dieser Pack dort ernährt wird.
Allerhöchste Zeit für ein “Bündnis gegen Links”! Aber dafür wird es natürlich keine Staatsknete geben, schon gar nicht vom SPD/SED-Senat. Aber wenn ein Neo-Nationalsozialist in Templin hustet, schreien alle auf.
Irgendwie seltsam, dass die Täterschaft nur bei linken und kulturbereichernden Tätern keine Rolle spielt. Hätte ein alter Fascho-Opa, der sein Leben lang hart gearbeitet hat, ihr am selben Abend einen Flyer gegen die Islamisierung Europas in die Hand gedrückt, wäre aber die Hölle los.
Zu dem Umzugsunternehmen..
Dieser Fall zeigt was für Merkbefreite Spacken im linksfaschistischen Milieu das sagen haben. Mit der Brandstiftung sollte ein Zeichen gegen die durch H4 bedingten Zwangsumzüge in billigere Wohnungen gesetzt werden.
Anstatt also ein “Zeichen” gegen die in Arm-aber-sexy-City pfuschende SED 2.0 zu setzen (politischer Diskurs etc blabla) wird lieber auf den Dienstleister eingeprügelt, Ironie des Schicksals will es das ausgerechnet die eigene Klientel getroffen wird.
Hirnloser, gefährliche Unfug von verzogenen Bonzengören aus der Provinz hat nun wieder die eigene Klientel getroffen.
Nelson Muntz meint: ” HAAA HAAA”
Ob die beiden links gewählt haben, kann doch anhand der Photo nicht gesagt werden. An der Uni sehen alle so aus, ob links oder bürgerlich/konservativ, aber an der Uni sind auch viel mehr links – klaro, wenig schaffen und Geld von Papi oder Staat. Und bei den Medizinern kenne ich keine Werkstudenten, die ihr Studium selber verdienen.
Das sind doch einfach zwei ganz arme, noch nicht im Berufsleben angekommene Studis. Aus eigener Erfahrung: Die sollen froh sein, ist ihr Krempel (mit Ausnahme persönlicher Erinnerungsgegenstände) verbrannt. Nach dem Studium das Teuerste ist die neue Garderobe, weil mit Studentenklammotten lassen sie dich nirgends rein. Und Wohnungseinrichtung, und Versicherung und halt all das, was man nach dem Studium nun selber berappen muss. Darum: Mädels tragt’s tapfer, ist nur halb so schlimm…:-)
Ziemlich leichtsinnig, Dokumente, Laborunterlagen und Fotos über Nacht auf der Straße stehen zu lassen. Da die beiden Damen auch nicht über die Täterfrage spekulieren möchten und sie abtun, hält sich mein Mitleid in Grenzen.
Im Jahr 2006 wurde in Berlin eine Serie von Anschlägen gegen öffentliche Gebäude verübt, wie u. a. auf das Gebäude der Senatsjustizverwaltung in Schöneberg. Am 10.04.2006 wurden mehrere Scheiben des Amtsgerichtes in Lichtenberg mit Steinen zerstört sowie mit Farbe gefüllte Flaschen an die Fassade geschleudert. Außerdem wurden Schriftzüge geschmiert, die auf eine politische Motivation deuten: “Staat verrecke” und “Freiheit für alle Gefangenen“.
Wo wurde überregional berichtet? Nirgends!
Im Jahr 2006 wurden in Berlin mehr als 100 Autos aus politischen Motiven angezündet, sogar ein Brandanschlag auf das Wohnhaus des Pankower CDU-Kreischefs René Stadtkewitz 2007 verübt.
Im Dezember 2006 ließ der Berliner Verfassungsschutz mitteilen, daß zu diesem Zeitpunkt etwa 2400 Personen dem linksextremistischen Spektrum angehören. Etwa 1300 Personen aus dieser Szene gelten als gewaltbereit, bundesweit 31 000 Personen. Von einer Dunkelziffer war natürlich nicht die Rede…..
Nach dem G-8-Gipfel rotteten sich „Autonome“ am 8.6.07 in Berlin zu Straßenblockaden und illegalen Demonstrationen zusammen. Es gab eine regelrechte Welle von Zerstörungen in mehreren Bezirken. Die WELT schrieb: „Acht Autos gingen in Flammen auf, eine große Zahl weiterer Pkw wurde beschädigt. Gegen 1 Uhr entzündete eine 16-köpfige Gruppe an der Bouchéstraße in Treptow Stapel von Autoreifen. Wenig später beobachteten Anwohner eine etwa vierköpfige Gruppe, die das Arbeitsamt in der Sonnenallee in Neukölln mit Pflastersteinen bewarf. Von diesen Randalierern wurde niemand festgenommen, der für politische Delikte zuständige Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
Rund um den Rosenthaler Platz wurden nach der illegalen Demo mehrere Autos beschädigt. Ein Augenzeuge berichtete, daß gegen 22.30 Uhr etwa 15 schwarz Vermummte durch die Alte Schönhauser Straße rannten und dabei die Scheiben eines Szenefriseurs einschlugen sowie Baustellenabsperrungen auf Autos warfen. „In einem Mittelklassewagen steckte ein Verkehrsschild in der Heckscheibe“, sagte ein Zeuge. In der Prenzlauer Allee gingen sämtliche Scheiben einer Bankfiliale zu Bruch.“
Im Juni 2008 wurden in Berlin schon wieder 80 Anschläge durch die links“autonome“ Szene „während ihrer Aktionstage“ begangen. Dazu zählten Anschläge auf Fahrzeuge und Häuser; es wurden Polizisten verletzt. Neben Brandanschlägen auf Autos flogen Steine gegen Gebäude, in denen Banken, Jobcenter, Sozialbehörden oder Niederlassungen weltweit tätiger Konzerne untergebracht sind. Weitere Attacken gab es auf die Mc-Donalds-Filiale an der Wrangelstraße in Kreuzberg und “Schickimicki-Kneipen in Mitte”. In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es vor einem besetzten Haus an der Köpenicker Straße in Mitte zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und 250 Autonomen.
Meldungen über alle diese Anschläge in überregionalen Medien? Fehlanzeige!
Warum auch, wenn man hört, was die Berliner Politik dazu sagt. Innensenator Körting verurteilt(!) den Vandalismus und der Politologe und Sozialwissenschaftler der FU, Prof. Rucht, rät dazu, die Aktionen nicht überzuinterpretieren und die Aktionen der Linksradikalen gelassen zu betrachten. Ein Teil der gewalttätigen Aktionen ist ihnen vermutlich gar nicht zuzurechnen, sondern entspringt jugendlicher Provokationslust(?).
Meldungen über Verurteilungen?
Keine!
Nicht mal
Theo Retisch
glaubt einer noch daran, dass die BRD diesen Terror bekämpfen will, denn sie selbst finanziert.
Aber praktisch wird ein Scheinkampf gegen das Phantom RECHTS geführt:
http://www.osz-gegen-rechts.de/
#13
Ah ja, also selbst schuld, ja? hatten sie ihre fotos nicht an das auto gehängt? hätte das was geändert?
ich möchte in deren lage nicht stecken, unabhängig davon, was ich wähle.
Also aus Sicht der Linken trifft es da doch so oder so die richtigen.
Gut, es sind zwar Frauen, aber schließlich haben sie studiert und werden damit ordentlich Geld verdienen.
Sie dürften also fraglos opportunistisch und materialistisch ausgerichtet sein.
Die sollen ruhig auch mal fühlen, wie es ist, wenn man nichts hat, wie all die benachteiligten Migrantinen und Migranten.
PS. die eine von den beiden hatte doch sogar mal einen Freund, der Burschenschafter war. Also wie gesagt. Trifft doch keine unschuldigen.
Berlin ist:
Arm im Geiste und sexy für Gewalt.
Die beiden Mädels tun mir leid. Es ist eine Kernaufgabe jedes Staates die innere Sicherheit zu garantieren. Dafür bekommt er Steuergelder.
Der Grund warum sich Menschen zu organisierten größeren sozialen Gruppen zusammengeschloßen haben (die Kernidee eines Staates), ist die Herstellung von nur gemeinschaftlich erzeugbaren Gütern z.B. innere Sicherheit, Rechtswesen und Verteidigung nach außen. Dies sind die Kernaufgaben eines Staates und nicht allerlei andere ideologische Marotten.
Der Staat soll für die Steuergelder die er nimmt zuerst mal seine Hausaufgaben in den Kernfächern machen.
OT: Polizei durchsucht mehrere Milli-Görüs-Gebäude
http://www.tagesschau.de/inland/milligoerues100.html
Habe mich als Ex-Berliner immer mal wieder auch in den Alternativ-Kneipen von Friedrichshain betrunken. Was mich bei dem Geplapper von “dieser Kiez bleibt unser” am meisten nervt, ist dass sie ausnahmsweise von frisch-angesiedelten Süd-Deutschen vertreten wird. “Linksradikale” im Osten waren nach meiner Erinnerung fast immer schwäbische Bürgersöhnchen und -töchterchen. Die autochthonen Jugendlichen in F’Hain und insbesondere östlicher waren nicht “links”, die anderen Migranten (damals überwiegend Osteuropäer & Aussiedler, kaum Muslime) auch nicht …
Hamburg ist eine Alternative zu Kruezberg-Neukölln!
Ins Multikulti-Paradies werden nun StudentInnen angelockt! Ein interessantes Gesellschaftsexperiment:
http://www.saga-gwg.de/immosolve/mandanten/man_222010/presentation/88/1956.html
#22 Optimist (27. Aug 2008 12:38)
Eine Zeitungsente!
Oder glauben Sie, der Bundesinnenminister würde mit Steuerhinterziehern an einer Konferenz teilnehmen?
Sein Vorgänger Kanther forderte noch “Null Toleranz” bei Schwarzfahren, aber das war in den 1990ern!
OT
Einzefall-Kulturdelikt:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,574702,00.html
Eurabier:
Urteilsentwurf:
Hat sich seinem Kulturkreis entsprechend verhalten, Gefahr besteht nicht, Angeklagter ist auf freien Fuß zu setzen.
Öhm wo steht in der Quelle, dass der LKW von Linken angezündet worden ist? Bei aller Liebe daraus einen linksautonomen Anschlag zu konsturieren halte ich für gewagt..
@ #28 Eurabier (27. Aug 2008 12:57)
Na, da sollten wir hier im Westen mal nicht so überheblich sein.
Es ist noch nicht lange her, daß in Deutschland “Mischehen” (zwischen Katholen und Evangelen) von den Eltern nicht geduldet wurden. Tausende von Frauen wurden bis zur Befreiung Deutschlands durch die 68`er in Keller gesperrt und auch – wenn sie allzu halsstarrig waren – von ihren Vätern und Brüdern ermordert.
Und wenn man dann noch ein klein wenig zurückgeht und sich den Dreißigjähren Krieg anschaut.
Also die monotheistischen Hirngespinste sind doch da alle gleich.
Auch zu den über 100 bislang abgefackelten Autos hat sich bisher kein Täter finden können. Aufklärungsquote: 0%.
Natürlich sind die jungen Ärztinnen selbst links – ich kenne jedenfalls keine andere politische Ausrichtungen bei jungen Ärzten … Ist doch klar, dass sie deshalb über die linksextremen Täter gar nicht reden wollen, denn es soll ja nicht noch das Weltbild zu Asche werden …
# 31 M.Voltaire
Ich kenne keine deutschen Frauen,die von ihren
Brüdern ermordet worden sind.Als Türke bist Du
hier falsch.
Die beiden Hamburger Ärztinnen sollten sich auf weitere Erfahrungen gefasst machen:
Wenn sie nach 22.00 Uhr ohne männliche Beglei-
tung durch Wedding,Kreuzberg oder Neukölln
gehen,dann werden sie von den Kulturbereichern
als Nutten angesehen und auch so behandelt.
Also ehrlich, wer so dämlich ist und sein ganzes Hab und Gut über Nacht im LKW läßt, ist selbst schuld. Das macht kein normaler Mensch. Schließlich will man ja auch so schnell wie möglich eine schöne und bewohnbare Wohnung haben, auch wenn es nach Abstellen sämtlicher Kartons und Möbel erst mal wie ein Schlachtfeld aussieht.
Trotzdem: Herzlich willkommen in Be-Berlin. Das und noch vieles mehr müßt ihr nun aushalten, denn es handelt sich dabei lediglich um einen “Einzelfall”.
Alsoich würde vorschlagen den Prenzlauer Berg, Kreuzberg andere Stadteile wo das Zeckenpack hausiert, einfach mal abzuriegelen und die Bundeswehr reinschicken um mal richtig aufzuräumen.
Es kann doch nicht sein das wegen vermeintluch Rechter Gewalt eine wahre Hysterie herrscht wärend Linke Gewal bagatalisiert wird.
#23 eisernerkreuzritter
Nicht nur arm im Geist, auch arm an Monetären Reccourcen. Man könnte es eher so benennen: Arm, Ärmer, Berlin
. Dank Pobereit sind die so pleite, daß man eigentlich von Insolvenzverschleppung und Kreditbetrug reden müsste. Berlin kommt von 61Mrd. (61.000.000.000 EUR) Schulden sowieso nie mehr runter.
(Ironie on)
-deswegen auch sexy- vielleicht kann Berlin durch “Anschaffen” seine Schulden tilgen. Eine “Puffmutter” gibts ja schon…
Genau das unterscheidet uns ja von denen. Wir sind bereit, dies allein aus Überzeugung zu tun, weil wir es einfach für notwendig und sinnvoll halten…
@ 31 – Voltaire:Ihr Text ist ja herrlich und erinnert ein bisschen an Walter Kempowskis Tadellöser & Wolf, also an den klapprigen Großvater de Bonsac, der über die deutsche Geschichte redet:
Hallo #30 indz!
Du schreibst:
Neiiiiiiiiiiin, das waren die bösen neonazis…
Es gibt nichts böseres unter der sonne der brd – als die NAZIZ….
Was schreibt die
http://www.morgenpost.de/berlin/article863364/
Neu_Berlinerinnen_nach_Brandanschlag_vor_dem_Nichts.html
Nicht nur
Theo Retisch
ist deine weisswäscherei für das linke terrorpack völlig fehl am platze!
Ayyyyyyyyy Cabron
latürnich Ressourcen
Scheibenkleister wenn man so früh tippt….
Gehts hier um Robben und Wientjes?
Möglicherweise tritt die angehende Unfallchirurgin ihren Dienst in einer der größten Notaufnahmen Berlins, dem Kreuzberger Urban-Krankenhaus an. Dort kann sie dann die Folgen des Multikultiwahns begutachten, wenn dann jede Nacht wagenweise angestochene, schwerst verprügelte Menschen abgeladen werden aus Kreuzberg und Neukölln. Sehr arm und sehr sexy, allet dit.
Die Tat wurde doch von “Antifaschisten” begangen, der Avantgarde der unermüdlichen “Kämpfer gegen Rechts”.
Da muss man doch “großzügig darüber hinweg sehen”, denn das dient ja der großen Sache im Kampf gegen die allgegenwärtigen Nazis in Volk und Gesellschaft.
Wundert mich, dass die zum linken Kampfblatt verkommene “Welt” einen solchen politisch inkorrekten Bericht bringt.
stehen wirds natürlich nirgendwo…aber mal ehrlich,die methoden der sogenannten antifaschisten sind seit den chaostagen mittlerweile hinreichend bekannt,ohne grund und ohne persönlichen nutzen fremdes privateigentum zu zerstören ist deren liebstes protestmittel.
wenn man auf der strasse nen hundehaufen findet muss man den hund nicht gesehen haben um zu erkennen,dass es ein hundehaufen ist.
diese “antifa” entwickelt mit der zeit immer mehr die methoden derer,gegen die sie lauthals protestieren…und es wird immer bekannter
SA-faschisten marschieren wieder.
ein leicht abgewandeltes zitat:”deutsche,leiht euere mietwagen nicht bei firma XY,sonst…”
liebe ärztinnen,
es ist nur wenigen vergönnt, schon am ersten tag in berlin, quasi über nacht, hautnah und qualfiziert darüber in kenntnis gesetzt zu werden, wo man hier angekommen ist. das ist in dieser form nur wenigen vergönnt. das ist doch auch was! außerdem handelt es sich um einen einzelfall.
Meinem Nachbarn in Berlin-Charlottenburg haben kriminelle Irre seinem SUV ganz antiautoritär, herrschaftskritisch und antikapitalistisch den Lack verätzt und die Reifen zerstochen.
Mein Nachbarn benötigt dieses Auto, um seine durch MS gelähmte Frau nebst Rollstuhl zu transportieren.
Als er auf der Polizei wegen Nachforschungen vorsprach sagte man ihm: “Wat denken Se, wat wa hier noch allet uffzuklärn haben.”
Den Schaden zahlt mein Nachbar.
@………..An die Täter-Frage verschwenden die beiden Studentinnen jedoch keinen Gedanken: “Für uns stehen gerade wirklich andere Dinge im Vordergrund”……
Mitleid – NEIN !
Links, weiblich, dumm!
Nein, nicht die Brandstifter!
“Berlin ist ne klasse Stadt!”
Kann ich nur aus eigenen Besuchen bestätigen.
Vielleicht leitet ja dieser Willkommensgruß eine Bewußtseinsänderung ein…
Vielleicht…………………
Berlin zieht Viele an, wie Scheisse die Fliegen.