Frauen an den Herd!

Barbara SommerDiesen Text habe ich schon vor einiger Zeit begonnen, ihn aber nicht ganz fertiggestellt. Das habe ich jetzt nachgeholt, denn ich möchte ihn aus aktuellem Anlass ganz ausdrücklich der NRW-Bildungsministerin Barbara Sommer (Foto) widmen, die soeben dem Schulleiter einen Rüffel erteilt hat, der sich gegen das islamische Unterdrückungssymbol, verharmlosend ‚Kopftuch‘ genannt, an seiner Schule ausgesprochen hatte. Frau Sommer, fühlen Sie sich bitte hier ganz besonders angesprochen.

„Ich bin ein Mann, aufgewachsen im freien Europa. Und ich finde: Frauen gehören an den Herd! Und nicht nur dahin: sie gehören ins Haus, sie haben bei Männerthemen nichts zu melden. Sie sind ohnehin den Männern unterlegen, geistig und körperlich. Sie sollen dem Manne untertan sein, so wie es schon in früheren Jahrhunderten Tradition war. Genaugenommen sind sie auch nicht so viel wert wie ein Mann, vielleicht die Hälfte, das käme hin. Sie sollen auch nicht eigenständig sein: wohin sie gehen und was sie tun, entscheidet ein Mann für sie. Und sie haben auch nicht alleine irgendwo hin zu gehen, der Mann begleitet sie. Treffen sich mehrere Männer, mischen sich die Frauen nicht etwa darunter, sondern versammeln sich abseits. Und Sex? Der läuft, wann ich es möchte, Punktum. Wieso sollten sich Frauen in mein Vergnügen einmischen dürfen? Und falls meine Frau ihre Reize auf andere Männer wirken lässt – da wird mir schon was einfallen, für sie und für den Typen. Ich lasse ja auch keinen mein Auto fahren!“

Sage ich dies als alter Mann, wird man verständnislos den Kopf schütteln und mir vorhalten, ich sei in einer fernen Vergangenheit stecken geblieben.

Sage ich das als junger Mann, wird man mir kein Wort glauben, sondern annehmen, ich versuche einen blöden Scherz – oder ticke nicht richtig.

Sage ich das als Moslem, ist alles in Ordnung: die Haltung wird akzeptiert und für gut befunden!

Habt ihr sie eigentlich noch alle, ihr Gutmenschenspinner, ihr Claudia Roths und Ströbeles, Muhabbet-Steinmeiers, Jessen-Schmierfinken, Prantl-Deppen und wie ihr Totengräber der Lehren der europäischen Aufklärer noch alle heißt? Ihr spuckt allen ins Gesicht, die Europa und Amerika zu den vorbildlichsten aller Hochkulturen gemacht haben, die die Erde bislang je gesehen hat. Ihr lebt dank der Wissenschaften, die durch die Aufklärung aufblühen konnten, dreimal so lange wie die Menschen im Mittelalter und den Jahrzigtausenden zuvor.

Und wie dankt ihr eure zwei Extraleben den Grundlagen, die das möglich gemacht haben? So: Ihr sorgt dafür, dass die Ideen, wie sie in der Verfassung der USA oder im Grundgesetz stehen, bald nicht einmal mehr das Papier wert sind, auf dem sie stehen!

Ich verachte euch zutiefst und werde die nächsten Monate damit zubringen, soviel wie möglich dafür zu tun, dass ich euch nicht nur verachten muss, sondern, sofern ihr Ämter tragt, 2009 auch abwählen kann, solange noch Zeit dafür ist.

Für die Schmierfinkenjournalisten unter euch hat die Dämmerung ja dank solcher Einrichtungen wie PI, Achgut, Pax Europa und vielen, vielen anderen Gott sei Dank schon begonnen.

Für die obigen – widerwärtigen! – Statements ein paar Quellen gefällig? Ich beschränke mich mal auf eine, den Koran. Der reicht völlig aus. Nehme ich die Hadithe hinzu – Leben und Aussagen Mohammeds, die ebenso Richtschnur für Moslems sind wie der Koran -, hätte ich die obigen Widerwärtigkeiten noch weiter auf die Spitze treiben können. Und zieht man die Lehren der führenden Islamgelehrten hinzu, wie z.B. Khomeini, brechen die Perversionen nach oben durch die Decke, da gibt es keinerlei Grenze mehr, wie z.B. die neulich hier diskutierte Erlaubnis, Sex mit Babies haben zu dürfen.

Aber mir reicht es auch schon so:

Frauen sind Männern unterlegen:

„Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat.“ [Koran, Sure 4 Vers 34].

Männer entscheiden, Frauen gehorchen:

„Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren.“ [ebenfalls 4:34].

Frauen sind sie weniger wert als ein Mann:

„Und wenn einem von ihnen die Nachricht von der Geburt einer Tochter überbracht wird, so verfinstert sich sein Gesicht, und er unterdrückt den inneren Schmerz. Er verbirgt sich vor den Leuten aufgrund der schlimmen Nachricht, die er erhalten hat: Soll er sie behalten trotz der Schande, oder soll er sie in der Erde verscharren?“ [16:58-59].
„Und lasset zwei Zeugen unter euren Männern es bezeugen, und wenn es keine zwei Männer gibt, dann sollen es bezeugen ein Mann und zwei Frauen…“ [2:282].

Frauen haben nicht alleine irgendwo hin zu gehen, sie gehören ins Haus:

„Und bleibt in euren Häusern … Allah will nur jegliches Übel von euch verschwinden lassen, ihr Leute des Hauses, und euch stets in vollkommener Weise rein halten.“ [33:33].

Frauen stehen für Sex jederzeit zur Verfügung, Ausnahmen bestimmt nur Allah:

„Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt.“ [2:223].
„Es ist euch erlaubt, euch in der Nacht des Fastens euren Frauen zu nähern … So pflegt nun Verkehr mit ihnen … pflegt keinen Verkehr mit ihnen, während ihr euch in die Moscheen zurückgezogen habt. Dies sind die Schranken Allahs…“ [2:187].

Frauen und ihre Reize auf andere Männer:

„Und sprich zu den gläubigen Frauen, … daß sie ihre Tücher um ihre Kleidungsausschnitte schlagen und ihren Schmuck vor niemand (anderem) enthüllen sollen als vor ihren Gatten oder Vätern oder den Vätern ihrer Gatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Gatten oder ihren Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder Söhnen ihrer Schwestern oder ihren Frauen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen, oder solchen von ihren männlichen Dienern, die keinen Geschlechtstrieb mehr haben, und den Kindern, die der Blöße der Frauen keine Beachtung schenken.“ [24:31].
„… sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie dann erkannt und nicht belästigt werden.“ [33:59].

Bestrafung ungehorsamer Frauen durch den Mann:

„Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.“ [Noch einmal 4:34 – wegen dieser Stelle auch „Prügelsure“ genannt].

Vielleicht regt ja das folgende Wort eines großen Schriftstellers unseres Landes bei einigen einmal das Nachdenken darüber an, was sie da tun und wem sie die Steigbügel halten. Vielleicht bewirkt es sogar bei Frau Sommer etwas. Es stammt von Ralph Giordano während eines Interviews im Deutschlandradio:

“Nirgendwo wird die Würde der Frau so verletzt wie in der islamischen Gesellschaft. Die Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung der Frau, und das bis zur Stunde.”

(Gastbeitrag von Micha)




Pankow, 16.10.: Demo gegen Moschee-Eröffnung

Der Berliner Bürgerverein ipahb e.V. veranstaltet am 16.10.2008 um 18 Uhr Berlin Pankow eine Protest-Demo gegen die Eröffnung der Ahmadiyya-Moschee. PI-Leser aus dem Raum Berlin werden herzlich gebeten, die ipahb bei ihrer Protestaktion zu unterstützen und mit ihrem Erscheinen zu zeigen, dass der Kampf der letzten Jahre nicht umsonst war, auch wenn die Moschee gegen den Willen der Bürgermehrheit errichtet wurde.

» ipahb-Kontakt: Joachim Swietlik (jhj.swietlik@gmx.net)




Migrantengewalt ohne Migranten

Multikulturell fortschrittlich geht es in einigen Bereichen Berlins zu. Der Tagesspiegel schafft es, über eine Zusammenrottung von ca. 50 „Jugendlichen“ zu berichten, die nach einem harmlosen Verkehrsunfall den Fahrer des beteiligten Motorrades und die Polizei attackierten, ohne zu erwähnen, dass sich das Ereignis in einem Gebiet außerhalb des geltenden Rechtssystems zugetragen hat.

Wer Berlin kennt, weiß es. Berlin-Gesundbrunnen im Wedding ist eine Parallelwelt, in der andere Gesetze gelten.

Ein 50-jähriger Motorradfahrer hatte in der Badstraße ein vierjähriges Mädchen und deren 16 Jahre alten Bruder angefahren, wie die Polizei mitteilte. Das Kind war unvermittelt auf die Fahrbahn gelaufen und ihr Bruder wollte sie aufhalten. Der Motorradfahrer und das Kind kamen mit dem Schrecken davon, der Jugendliche erlitt leichte Verletzungen.

Anschließend rannte plötzlich ein am Unfall nicht beteiligter 18-Jähriger auf den 50-Jährigen zu und schlug ihm mehrmals heftig gegen den Helm. Zudem sammelten sich bis zu 50 aufgebrachte und überwiegend jugendliche Schaulustige. Die Polizei musste sie mehrfach zurückdrängen, damit der Verkehr sowie die Maßnahmen der Rettungskräfte und der Polizei nicht behindert wurden.

Als zwei Beamte den 18-Jährigen an der Ecke Buttmannstraße festnahmen und zum Einsatzwagen brachten, wurden sie von der Menge angegangen. Die Polizisten mussten deutlich mit dem Schlagstock drohen, um die Personen auf Abstand zu halten, sagte ein Sprecher. Dies sei auch zum Schutz des Kradfahrers erforderlich gewesen. Alle drei Unfallbeteiligten wurden zur Untersuchung oder Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Ihr Tagesspiegel-Korrekten: Wir wissen’s eh und Ihr wisst, dass wir’s wissen. Was soll also diese Heimlichtuerei? Durch Verschweigen, Vertuschen, Ignorieren lösen sich die Probleme nicht in Wohlgefallen auf..

(Spürnase: Matthias D.)




Bremen: Messerstiche gegen Kontrolleure

Die Fahrkartenkontrolle zweier „Südländer“ endete für einen Mitarbeiter der Bremer Straßenbahn AG im Krankenhaus, nachdem ihm einer der „Südländer“ ein Messer neun Zentimeter tief in den Bauch gerammt hatte. Ein zweiter Kontrolleur wurde durch Schnitte am Ellbogen verletzt.

Mit schweren Verletzungen musste heute Mittag ein 29 Jahre alter Kontrolleur der Bremer Straßenbahn AG in ein Krankenhaus eingeliefert werden, nachdem sich ein bislang unbekannter Täter durch Flucht der Fahrkartenkontrolle zu entziehen versuchte und während einer darauf folgenden Rangelei dem Kontrolleur einen Messerstich im Bauchbereich zufügte. Lebensgefahr besteht derzeit nicht.

Im Rahmen einer Fahrkartenkontrolle wollten die drei Mitarbeiter der BSAG in einem Bus der Linie 76 zwei Südländer kontrollieren, die daraufhin versuchten zu flüchten. An der Haltestelle Bahnhof Blumenthal gelang einem der beiden die Flucht, während es noch im Bus mit der zweiten Person zu einer Rangelei kam, die sich schließlich außerhalb des Busses verlagerte. Hier stach der Täter mit einem Messer gezielt auf die Kontrolleure ein. Dabei erlitt ein 29 Jahre alter Kontrolleur eine neun Zentimeter tiefe Stichverletzung im Unterbauch, sein 34 Jahre alter Kollege eine drei bis vier Zentimeter lange Schnittverletzung am Ellenbogen. Ihre 32 Jahre alte Mitarbeiterin blieb bis auf einen Kratzer unverletzt. Nach einer notärztlichen Erstversorgung der Verletzten vor Ort musste der 29-Jährige zur stationären Weiterbehandlung in eine Bremer Klinik eingeliefert werden. Täterbeschreibung: 1. Haupttäter: Südländer, 17 bis 18 Jahre alt, kräftige Statur, sehr kurze schwarze Haare, bekleidet mit einem schwarzgrauen gestreiften Pullover, führte ein Messer mit ca. zehn Zentimeter Klinge bei sich 2. Täter: Südländer, schwarze kurze Haare

Ob die „Südländer“ einen deutschen oder einen südländischen Pass führen, ist bislang nicht bekannt. Aber eins kann man sicher jetzt schon sagen: Eine Tötungsabsicht lag nicht vor und wenn doch, ist der Täter von einer solchen zurückgetreten. Das erkennt man daran, dass beim Opfer nicht einmal Lebensgefahr bestand.

(Spürnase: Florian G.)




Geldstrafe für Hilfssheriff

Deutschland ist ein multikulturelles Einwanderungsland, in dem Einheimische und Migranten in bestem Einvernehmen und absolut friedlich zusammen leben. Gewalt ist uns in diesem Land so fremd, ja unbekannt, dass Qualitätsjournalisten und ein Bonner Richter geradezu fassungslos vor einem Exzess stehen, der in der Geschichte der Bundesrepublik seinesgleichen sucht.

Der Bonner Generalanzeiger berichtet sprachlos:

An eine verkehrte Welt glaubten Polizisten am 5. Mai, als sie erkannten, was in der Bahn in Beuel wirklich vor sich gegangen war: Ein 69-jähriger Oberstabsfeldwebel a.D. war wütend auf einen rauchenden 21-jährigen Fahrgast mit dem Schirm losgegangen und hatte ihm auch noch ein Paar Fausthiebe ins Gesicht verpasst. Nun sitzt der Ex-Soldat wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Strafrichter und sieht nicht ein, dass er der Böse ist.

Er habe, so beteuert der bisher unbescholtene ehemalige Staatsdiener, an jenem Abend doch nur helfen wollen. Er sei mit seiner Frau und einem befreundeten Paar nach dem Besuch des Hunnenfestes in Sankt Augustin und dem Genuss einiger weniger Biere auf dem Heimweg in der Linie 66 Ohrenzeuge geworden, wie jemand gerufen habe: „Aber hier ist doch Rauchverbot.“

Da habe er sich spontan zur Hilfe entschlossen, sei zu dem Raucher gegangen und habe couragiert gesagt: „Das stimmt.“ Doch der habe nur an seiner Zigarette gezogen, sich komisch bewegt, und da habe er seinen Schirm vor dem Raucher in den Boden gestemmt. Auf keinen Fall habe er mit dem Schirm zugeschlagen.

Erst als der Raucher den Schirm zertrümmert habe, habe er reflexartig zugeschlagen: „Das ging ratzfatz.“ Richter Frank Liegat verschlägt es fast die Sprache. Aber nur fast. „Machen Sie das öfter, dass Sie sich wie ein Hilfssheriff in Sachen einmischen, die Sie nichts angehen?“ fragt er den Angeklagten. Der verneint vehement und erklärt beleidigt: „Beim nächsten Mal frage ich erst, bevor ich helfe.“ Da macht ihn der Richter darauf aufmerksam, dass Zivilcourage anders aussieht.

Der 69-Jährige bleibt auch dabei, dass er den Schirm nicht als Waffe benutzt hat, als ein Polizist als Zeuge klarstellt: Er sei mit seiner Kollegin im Streifenwagen nur auf das Geschehen in der neben ihnen fahrenden Bahn aufmerksam geworden, weil da jemand mit einem Gegenstand auf einen anderen einschlug. Deshalb hätten sie die Bahn angehalten und kaum glauben können, dass nicht der Junge, sondern der Ältere der Schläger war.

Dass der Angeklagte am Ende doch mit einem blauen Auge davonkommt, hat er seinem Opfer zu verdanken. Denn dem 21-Jährigen, der sich aufgrund damals genossenen Alkohols so richtig nicht erinnern kann, liegt nichts an einer Bestrafung. Ja, er äußert sogar Verständnis: „Er hatte ja Recht, man darf da ja auch nicht rauchen.“ Der Richter regt eine Verfahrenseinstellung an gegen 2 000 Euro Buße – 500 an die Staatskasse, 1 500 an die Hannah-Stiftung.

Nach längerem Sträuben – vor allem seine Frau ist empört, dass ihr Mann etwas falsch gemacht haben soll – nimmt der Soldat das „Sonderangebot“, so der Richter, an.

Wie recht der weise Richter hat. Zivilcourage sieht in Deutschland anders aus. Man konnte es neulich in Köln sehen. Zivilcourage bedeutet, mit vollen Hosen laut Beifall zu klatschen, wenn vermummte Kriminelle Mitbürger auf offener Straße drangsalieren, und dabei zu hoffen, dass man nicht selber unter die antifaschistische Sense gerät. Oder schlimmer: vor einen Bonner Richter.

» Email an Richter Frank-Dietrich Liegat: poststelle@ag-bonn.nrw.de

(Spürnase: Langhaariger Rocker)




Ein Prosit auf Salm Bräu

Die Firma Salm Bräu ist kein Sponsor der Che Guevara-Statue, wie die Österreichische Presse fälschlicherweise mitteilte. PI-Leser Creator erhielt von der Brauerei folgenden Brief: „Betrifft Berichterstattung in der Presse vom 08.10.2008 über die Finanzierung der kürzlich enthüllten Statue von Ernesto Che Guervara im Donaupark. Wir verweisen auf die Tatsache, daß die Spende für besagte Statue NICHT von SALM BRÄU GmbH, Rennweg 8, A-1030 Wien vorgenommen worden ist. Anderslautende Presseberichte sind falsch und werden gemäß Mediengesetz geahndet.“

Und die Moral von der Geschicht: Trau der Qualitätspresse nicht!




Heilbronn: Polizist zusammengeschlagen


In Heilbronn wurde ein Polizist von einem Betrunkenen attackiert, als er versuchte, einer bewusstlos am Boden liegenden Frau zu helfen, kann man heute in den Stuttgarter Nachrichten lesen. Wer es „etwas“ genauer wissen will, erfährt Einzelheiten beim Regionalblatt Heilbronner Stimme: Von einem 20-jährigen Türken, der die Frau ungestört begrapschen wollte und von sechs Kumpels, die einen zweiten Polizisten festhielten, damit der andere ungestört zusammengeschlagen werden konnte.

Er kann das Geschehene nicht begreifen. Einer auf dem Boden liegenden Frau wollte ein 39-jähriger Polizist auf dem Parkplatz des Weipertzentrums helfen. Am Ende landete er selbst wie berichtet im Krankenhaus. Nach Faustschlägen und Tritten eines 20-jährigen Türken, der aus heiterem Himmel auf ihn losgegangen sein soll.

„Soweit geht es mir wieder gut“, sagt der Polizeihundeführer aus dem nördlichen Landkreis im Gespräch mit der Stimme. Kopfschmerzen hat er noch, der Ellenbogen tut weiter weh. Mit drei Beulen am Kopf, Schwindelgefühlen, Schürfwunden und Schädelprellungen kam er ins Krankenhaus. Nach einer Attacke bei einem Hilfseinsatz für einen anderen Menschen in Not. „In so brutaler Weise habe ich das noch nicht erlebt“, sagt der Beamte nach 21 Jahren Dienst.

Auf Nachtstreife war er mit einem Kollegen unterwegs. Die junge Frau lag auf dem Steinboden des Weipert-Parkplatzes, reagierte nicht auf Fragen und hatte sich erbrochen. Die Polizisten leisteten Erste Hilfe und alarmierten einen Rettungswagen.

Als ein 20-Jähriger sich immer wieder über die Frau lustig machte und sie nach Angaben der Streifenbeamten an Busen und Po begrapschte, schoben die Polizisten den Mann energisch weg.

Über Details des weiteren Geschehens darf der Beamte mit Blick auf das laufende Verfahren nichts sagen. Dem 20-Jährigen wird vorgeworfen, urplötzlich auf den Beamten losgerannt zu sein und ihm einen Faustschlag an die Schläfe versetzt zu haben. Als die zwei Polizisten den Täter festnehmen wollten, sollen andere aus einer etwa sechsköpfigen Gruppe den zweiten Beamten mit Gewalt zurückgezogen haben. Weitere Schläge des Tatverdächtigen prasselten auf den 39-jährigen Polizisten ein. Er fiel zu Boden und spürte Tritte gegen Kopf, Körper, Arme. „Es ging alles so schnell. Dass die Situation so eskaliert, damit rechneten wir nicht.“ Zum Einsatz von Pfefferspray seien sie gar nicht gekommen. Schusswaffe ziehen? „Da waren überall Betonwände. Da können durch Querschläger Unbeteiligte verletzt werden“ – auch bei einem Warnschuss in die Luft. (…) Der Beschuldigte sitzt in Haft. Er ist arbeitslos und mehrfach vorbestraft, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung. Auch gegen die jungen Männer, die den zweiten Polizisten weggezogen haben sollen, wird ermittelt. Wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung.

„Das müssen wir aushalten.“ (Marie-Luise Beck, Grüne)

(Spürnase: G. St.)




Marokkos König will keinen korantreuen Islam

Islam ist Frieden, der Islam ist im Kern friedlich, Terror und Menschenrechtsverletzungen haben nichts mit dem Islam zu tun, blablabla…So trichtert man es uns 24 Stunden am Tag ein, soll die Realität doch machen, was sie will. Mohammed VI., König von Marokko (Foto), sieht das anders. Er will verhindern, dass der Islam korangetreu, also zu dicht am Kern, ausgeübt wird. Um des Friedens Willen und wegen der Menschenrechte. Zu diesem Zweck verbot er bereits die Kinderehe.

Pädophilie, bzw. Kinderschändung darf man bekanntlich dazu bei uns nicht sagen. Ebenso wenig darf man die Kinder liebenden Nutzer der Kleinen als Kinderschänder bezeichnen. Jetzt will der König radikales Denken grundsätzlich aufspüren, „bevor aus normalen Menschen indoktrinierte Islamisten werden“. Deshalb will er Imame stärker kontrollieren. Denn oft rekrutieren sie Selbstmordattentäter, obwohl Terror nichts … na, wir wissen schon.

Scheich Mohammed Maghraoui versteht die Welt nicht mehr. Seine Webseite ist blockiert, das Hauptquartier seiner Organisation in Marrakesch geschlossen, auch seine 60 über das Land verteilten Koranschulen.

Vor Gericht liegt eine Anklage gegen ihn vor, und in den Medien wird er als Befürworter von Vergewaltigung und Kindermissbrauch kritisiert. Marokkanische Behördenvertreter sprachen von einer „Legalisierung von Pädophilie“. Der Oberste Theologenrat unter dem Vorsitz von König Mohammed VI.bezeichnete den Scheich als „Agitator“ und verurteilte den „Missbrauch von Religion zur Rechtfertigung der Verheiratung von neunjährigen Mädchen“.

Dabei habe er, so der 60-jährige Theologe, doch nur den Islam buchstabengetreu ausgelegt, als er die Verheiratung einer Neunjährigen als „nicht verboten“ deklarierte. Er fühle sich als Opfer einer Kampagne des Säkularismus.

„Ich bin ein ausgewiesener Theologe und habe das alles nicht erfunden“, erklärte Mohammed Maghraoui. „Prophet Mohammed hat Aisha geheiratet, als sie sieben war, und die Ehe mit ihr vollzogen, als sie neun Jahre alt war.“ Mit dieser Argumentation konnte der Scheich allerdings niemanden von der Korrektheit seiner Fatwa (Lehrmeinung) überzeugen.

Tja, Scheich Maghroui, wir verstehen es auch nicht. Hier wird ein Islam angestrebt, der mit dem Islam nichts zu tun hat. Und das, obwohl der Islam im Kern so voller Liebe und Frieden ist…




Antifaschistischer Räuber festgenommen

Wenig Ahnung vom feinen Unterschied zwischen gewöhnlicher Gewaltkriminalität und antifaschistischer Zivilcourage nach Kölner Modell (Beispiele hier und hier) bewies die Hamburger Polizei. Trotz schwarz-grüner Regierung wurde dort ein Krimineller nach einem schweren Straßenraub festgenommen, obwohl sein Opfer sich durch den Besuch eines geächteten Geschäftes als zu bekämpfender „Rechter“ zu erkennen gegeben hatte. So etwas würde in Schrammastan-Köln nicht vorkommen, wo die Polizei bereits instruiert ist, Gewalttaten an politischen Abweichlern lächelnd zuzuschauen um den Opfern anschließend Platzverweis zu erteilen und Schutz zu verweigern.

Aus dem Hamburger Polizeibericht:

Polizeibeamte des Einsatzzuges Mitte haben gestern Abend einen 20-jährigen Hamburger vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, mit einem unbekannten Mittäter einen schweren Raub begangen zu haben.

Die Zivilfahnder beobachteten, wie der Tatverdächtige und sein Begleiter einen Passanten verfolgten, der gerade mit einer Einkaufstüte eine Einkaufspassage verlassen hatte.

Der Tatverdächtige versuchte, dem 31-Jährigen die Einkaufstüte zu entreißen. Dann schlug er dem Geschädigten mit der Faust ins Gesicht, sodass dieser die Tüte fallen ließ. Der Tatverdächtige nahm die Tüte an sich und lief gemeinsam mit dem Begleiter davon. Er konnte jedoch nach wenigen Metern von den Polizisten eingeholt und vorläufig festgenommen werden. Seinem Begleiter gelang die Flucht.

Das Raubgut, eine Jacke, sowie eine Dose Pfefferspray konnten bei dem Tatverdächtigen gefunden und sichergestellt werden.

Der Geschädigte erlitt Gesichtsverletzungen (Verdacht auf Nasenbeinbruch). Einen Transport ins Krankenhaus lehnte er jedoch ab.

Bei dem Raubgut handelt es sich um Ware eines Bekleidungsgeschäftes, das seit seiner Eröffnung zu täglichen Protestveranstaltungen geführt hat, die aktuell andauern. Die weiteren Ermittlungen hat das LKA 72, Fachkommissariat für politisch motivierte Straftaten übernommen.

Der 20-Jährige machte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. Er wurde nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung einem Haftrichter vorgeführt.

Wie der Haftrichter entschieden hat, geht aus dem Polizeibericht leider nicht hervor. Es ist aber anzunehmen, dass man auf Richterebene bereits besser über die Anforderungen der neuen Machthaber an die Rechtsprechung informiert ist, als bei der Polizei.

Foto: Kommunistische Logik: Was ist der Bruch einer Nase gegen den Besitz einer solchen?

(Spürnase: Francois)




Düsseldorf entscheidet Pro-Kopftuch

Die Düsseldorfer Anne-Frank-Schule hatte sich wirklich etwas Haarsträubendes erlaubt, einfach mal in einem Anflug religiöser Intoleranz den Schülerinnen das Kopftuchtragen zu verbieten. Ein klarer Fall für die Gutmenschen-Polizei zur Bewahrung interkultureller Vielfalt und multikultureller Übertoleranz, die auch sofort eingegriffen hat. Mit Erfolg, wie zu erwarten war.

Ein Verbot sei nicht vereinbar mit dem Schulgesetz, stellte jetzt das Schulministerium klar.

Schulleiter Bernd Hinke hatte Eltern auf Änderungen der Hausordnung aufmerksam gemacht. Danach dürften Kopfbedeckungen auch aus religiösen Gründen während des Unterrichts nicht getragen werden. Er begründete dies damit, dass das Leben in Deutschland „an christlichen und demokratischen Werten orientiert“ sei. Das Kopftuch werde als Symbol der Unterdrückung der Frau und fehlender Gleichberechtigung verstanden. Damit widerspreche es dem Grundgesetz und „den Werten, die wir unseren Schülerinnen und Schülern vermitteln wollen“.

Das sieht das Schulministerium anders: Ein Kopftuchverbot gebe es im Schulgesetz nicht; es sei auch nicht vereinbar mit den Prinzipien der Verfassung. Man habe die Bezirksregierung beauftragt, die Schulleitung darauf hinzuweisen, sagte ein Sprecher des Ministeriums gegenüber idea. Die Bezirksregierung will im Gespräch mit Hinke die Angelegenheit abschließend klären. Während Kopftuchverbote für Schüler ausgeschlossen sind, gilt ein solches Verbot aber für muslimische Lehrerinnen. Mehrere Gerichte hätten bestätigt, dass das Kopftuchverbot für Lehrer keinen Eingriff in die Religionsfreiheit darstelle, so das Ministerium.

Jedenfalls gilt das Kopftuchverbot für Lehrerinnen noch. Wie lange sich dieses Verbot halten kann, wird sich zeigen. Wenn Schülerinnen ein Kopftuch tragen dürfen, ist es dann statthaft, den Lehrerinnen die Verschleierung in diskriminierender Weise zu untersagen? Das werden sich die Toleranz-Tugendwächter fragen. Fortsetzung folgt…

Kontakt:

NRW-Bildungsministerium
Frau Barbara Sommer (Ministerin, CDU)
Völklinger Straße 49
40221 Düsseldorf
Tel.: 0211-5867-3535 oder -3536
Fax: 0211-5867-3537
barbara.sommer@msw.nrw.de

(Spürnase: Marianne A.)




Wien huldigt dem Massenmörder Che Guevara

Jeder kann es heute wissen, ohne erst mühsam recherchieren zu müssen. Denn seit einigen Monaten gibt es auch ein deutsches Buch, das mit dem Mythos Che Guevara aufräumt und von ihm das übrig lässt, was der Realität entspricht: Einen eiskalten, sadistischen Massenmörder, einen „gnadenlosen Henker“, der Zigarren rauchte, während er Hinrichtungen zusah. In Wien will man von all dem nichts wissen: Zu Ehren des Massenmörders errichtete die österreichische Hauptstadt jetzt im Donaupark ein Denkmal.

41 Jahre nach seinem Tode wird heute eine Bronzebüste von Che Guevara im Wiener Donaupark enthüllt. (…) uf dem schlichten Silberschild, das er später anschrauben wird, ist zu lesen: Ernesto „Che“ Guevara. Revolutionär. Heute, Donnerstag, wird Ches Bronzebüste – „naturalistisch“ geformt von der Wiener Künstlerin Gerda Fassel – feierlich enthüllt. Der 9. Oktober ist Ches Todestag: Vor 41 Jahren wurde er in Bolivien erschossen. Sein Versuch, die sozialistische Revolution nach kubanischem Vorbild in andere Länder Lateinamerikas zu tragen, war gescheitert.

Obwohl Ernesto Guevaras Ehrung ziemlich spät kommt, das heutige Kuba schwerlich als Land der Freiheit gilt und sein Ruhm mittlerweile auch in Teilen der Linken angekratzt ist, werden bei der Eröffnung neben Gästen aus Kuba mehrere prominente SP-Politiker teilnehmen: So wollen Wiens Bürgermeister Michael Häupl und der frühere Minister Karl Blecha – er bezeichnete Che als Mensch, der ein „enormes Empfinden für Ungerechtigkeit und Ausbeutung“ gehabt habe – bei der Eröffnung Grußworte sprechen; auch ein Regierungsmitglied wird mit dabei sein, wenn es sein Terminplan erlaubt: Nochsozialminister Erwin Buchinger (SP). (…) Für die einen ist Che heute eine entideologisierte Popikone, für die anderen ein sozialistischer Massenmörder – Kritiker beschuldigen Che, Regimegegner ermordet und das erste Arbeitslager Kubas errichtet zu haben.

Im linken Flügel der SPÖ hält man hingegen Ches Erbe hoch: Dort sieht man in Che einen Kämpfer für soziale Gerechtigkeit. Für Hans Mikosch, den Vorsitzenden der Österreichisch-Kubanischen Gesellschaft, hat die SPÖ ihre „Wurzeln im Sozialismus“ – sie strebe nach einer „anderen Gesellschaftsordnung“. Zwar sei das innerhalb der Partei umstritten, aber: „Einige halten an diesen Wurzeln fest.“ Kritik an der Aufstellung der Büste kam im Vorfeld von der ÖVP und der FPÖ. Die FPÖ wird bei der heutigen Enthüllung – zu der der Solidaritätsverein etwa 100 Gäste erwartet – gar mit Tafeln, auf denen Ches Untaten dokumentiert sind, mahnen, „am Rande der Veranstaltung“. Stören wolle man nicht, sagt Anton Mahdalik, Klubobmann der FPÖ-Donaustadt und Landtagsabgeordneter.

Mit Argumenten aufklären und mahnen statt stören, verbieten, niederschreien. So gehen Demokraten mit Andersdenkenden um.

Mikosch sieht diese als „gezielten Versuch, ein Symbol des revolutionären Widerstandes madigzumachen“. Dabei wären seiner Meinung Ches politische Ideen heute aktueller denn je – das sei der „Grund, warum er von rechten Kreisen mit Hass verfolgt wird“.

Aus der Vergangenheit radieren, was nicht ins Bild passt, und die, die das nicht tun, als Rechte beschimpfen.

Umstritten ist (zumindest) die Che-Büste auch innerhalb der Solidaritätsbewegung: Der Bronzekopf kostet immerhin 28.000 Euro. Was die Spender betrifft, ist der Solidaritätsverein einsilbig. Lateinamerikanische Botschaften und einige Firmen – etwa Salmbräu – sind darunter. Eine Tafel mit Spendernamen wird es vor der Büste nicht geben, sagt Mikosch. Kapitalistische Unternehmen spenden also für einen echten antikapitalistischen Kämpfer.

Die Firma Salmbräu freut sich sicher über anerkennende Zuschriften: office@salmbraeu.com

PI-Beiträge zum Thema:

» Che Guevara – das mörderische Idol / Teil 1
» Che Guevara – das mörderische Idol / Teil 2
» Che Guevara – Beginn einer Entmythologisierung

(Spürnasen: Herakleitos, Kawa, Thomas D., Ludwig s, xyxx, Jan V.und Wolfi)

UPDATE: PI-Leser Creator hat an die Brauerei geschrieben und folgende Antwort erhalten:

Habe die Brauerei aus dem \“Wien huldigt dem Massenmörder Che Guevara\“-thread angeschrieben und folgende Rückmeldung erhalten:

Sehr geehrter Herr XXX,

Bezugnehmend zu Ihrem Schreiben verweisen wir auf folgende Aussendung unseres Unternehmen:

Betrifft Berichterstattung in der Presse vom 08.10.2008 über die Finanzierung der kürzlich enthüllten Statue von Ernesto Che Guervara im Donaupark.

Wir verweisen auf die Tatsache, daß die Spende für besagte Statue NICHT von SALM BRÄU GmbH, Rennweg 8, A-1030 Wien vorgenommen worden ist. Anderslautende Presseberichte sind falsch und werden gemäß Mediengesetz geahndet.

Salm Bräu GmbH
im Auftrag der Eigentümer-Familie

Die Meldung der Presse ist somit falsch!