Islam MedizinDer Islam gilt den meisten als eine rückständige Kultur. Nun ja, aber er hatte doch auch seine Erfolge – so wird oft entgegnet – wie zum Beispiel die berühmte „islamische Medizin“. Diese sei hoch entwickelt gewesen, als sich Europa noch im finsteren Mittelalter befand. Was hat es damit auf sich?

Zunächst eine Klarstellung. Eine „islamische“ Medizin, also eine Medizin, die aus dem Islam kommt, sich in ihm entwickelte, hat es tatsächlich gegeben, doch diese ist hier nicht gemeint. Jene echte „islamische“ Medizin ist die sogenannte Prophetenmedizin, auf die ich später zurückkommen werde.

Nein – was als Argument für die vermeintliche Überlegenheit des Islams angeführt wird, ist eine Medizin, die während des islamischen Mittelalters (8. bis 12. Jahrhundert) im islamischen Herrschaftsgebiet existierte, als eine Fortführung der griechischen und persischen Ärzteschulen. Ausgeübt wurde sie jedoch überwiegend von Juden und Christen, nicht von Muslimen. Im übrigen war das islamische Mittelalter eine Epoche, in der auch Wein, Weib und Gesang gepflegt wurden. Liberal war diese Zeit – orthodoxe Muslime werden sie wohl als „dekadent“ bezeichnen. An den Höfen der Kalifen gab es Tänzerinnen, Gesang und sogar Lustknaben. Durch eigens angefertigte Fatwas war der Genuss von Wein gestattet.

Die Anfänge

Nach dem Tode des „Propheten“ weitete der Islam seinen Machtbereich mit Hilfe von blutigen und grausamen Eroberungskriegen sehr rasch aus. Durch die Eroberung von Alexandria, Griechenland und Persien fielen dem Islam nicht nur Ländereien, gewaltige Mengen neuer Untertanen und materielle Schätze zu, sondern auch Bibliotheken und medizinische Schulen. Bei der Frage, wie mit diesen Eroberungen zu verfahren sei, waltete zunächst islamischer Pragmatismus: Alles, was mit dem Koran vereinbar war, wurde übernommen, also quasi „islamisiert“, doch das war herzlich wenig. Der große „Rest“ wurde zum Teufelszeug erklärt und verworfen.

Den aktuellen Stand der Heilkünste im islamischen Herrschaftsgebiet um die Zeit nach dem Tode des „Propheten“ illustriert der folgende Ausspruch eines arabischen Arztes:

„In der Dschahilia (d.h. „Unwissenheit“, gemeint ist die Zeit vor dem Islam) pflegten wir zu behandeln und allerlei Methoden anzuwenden. Seit aber der Islam kam, gibt es nur noch Gottvertrauen!“ (Ibn al-Uhuwa, Ma’alim al-qurba fi ahkam al-hisba, S.165).

Im Extremfall verzichteten fatalistische Muslime auf jede ärztliche Behandlung – die Krankheit wurde als eine von „Allah“ verordnete „Sühne“ begriffen, mit deren Erduldung wertvolle Punkte zum Eingang in das Paradies gesammelt werden konnte.

Der Übernahme der hochentwickelten Medizin der besiegten Länder standen mehrere Punkte entgegen. Zunächst war sie generell verdächtig, weil sie von „Ungläubigen“ ersonnen war. Zum Zweiten bauten gerade die griechischen Ärzte wie Hippokrates auf Naturgesetze, während der Islam deren Existenz leugnete.

Mag zum Beispiel die Sonne auch seit Menschengedenken im Osten auf- und im Westen untergegangen sein, so ist dies noch lange kein Gesetz, sondern nur die gewohnte Handlung „Allahs“. Er war es, der die Sonne im Osten aufsteigen und im Westen niedersinken ließ und er hatte die Macht, diese Entscheidung jeden Tag neu zu überdenken. Wenn er es will, dann geht die Sonne morgen im Norden auf und im Osten unter.

Somit war dem Islam eine Medizin suspekt, die auf empirisch beobachteten Naturgesetzen fußte. Diese konnte es gar nicht geben, denn sonst wären sie im Koran geoffenbart worden. Eine weitere Reibungsfläche war die Tatsache, dass die meisten der großen griechischen Ärzte wie Galen und Hippokrates auch Verfasser von philosophischen Werken gewesen waren. Die Logik der griechischen Philosophie und ihre Kosmographie standen im Widerspruch zum Islam, ebenso wie ihre Lehre von der Unerschaffenheit der Welt und dem Beharren darauf, sie, die Philosophie, verfüge über einen Erkenntnisweg, der dem der Offenbarung nicht nur gleichwertig, sondern sogar überlegen sei.

Kurze Blütezeit der eroberten Medizin …

Dennoch kam es während der liberalen Epoche des Islams zu einer kurzen Blüte der eroberten griechischen und persischen Medizin. Und mag es hier auch eventuell zu einer Weiterentwicklung gekommen sein, so handelte es sich bei Protagonisten dieser Heilkunst trotz ihrer arabisierter Namen fast ausschließlich um Juden und Christen.

Ibn Maimun, im Abendland als Maimonides bekannt (1139-1204), war Jude (siehe Bild), Dschurdschis ibn Dschibril war Christ, Ishaq ibn Ali ar-Ruhawi war Jude, Ibn al-Ghazzal war Christ, Gabriel ibn-Buchtischu, Leibarzt des berühmten Kalifen Harun ar-Raschid, war Christ, Isra’il ibn Zakariya at-Taifuri war Jude, Hunain ibn Ishaq war Christ.

Die echt islamischen Ärzte waren häufig Ketzer und widersprachen in vielen Punkten dem Islam wie Abu Zakariya ar-Razi und Averroes. Selbst Avicenna, der uns häufig als Musterbeispiel des islamischen Arztes gepriesen wird, geriet wegen seiner philosophischen Tätigkeiten immer wieder in Konflikte mit dem orthodoxen Islam. Er versuchte verzweifelt, doch erfolglos, die griechische Philosophie mit seiner Religion, die Vernunft mit dem Glauben zu verbinden.

… dann wieder zurück zur „Prophetenmedizin“

Doch sehr bald setzten sich wieder die orthodoxen Vertreter des Islams durch. Die kurze Blütezeit war beendet und die genuin „islamische“ Medizin kam wieder zum Vorschein. Diese fußt auf den Schriften des Islams, wobei der Koran als wichtigste Schrift einen Beitrag der Größe Null liefert. Die Begriffe „Medizin“, „Arzt“, „Gesundheit“, „Heilung“ und „Arznei“ kommen im Koran überhaupt nicht vor. „Krankheit“ wird nur im Sinne einer „Verblendung“ der „Ungläubigen“ erwähnt. Die eigentliche Quelle der „islamischen“ oder „Prophetenmedizin“ sind die Hadithe, Erzählungen über Handlungen und Aussprüche des „Propheten“. Von insgesamt 3.450 Hadithe, die Buchari in seine Hadithe-Sammlung aufnahm, sind nur 80 medizinischen Fragen gewidmet.

In ihnen vermischt sich Religiöses mit Magischem und primitiven Heilpraktiken. Die Heilmittel sind gering an Zahl und in der Regel weit vom galenischen Wissen entfernt. So soll der „Prophet“ gesagt haben:

„Die Heilung besteht in drei Dingen: Ein Schluck Honig, Ritzen mit dem Schröpfkopf und das Brennen mit dem Feuer (d.h. Kauterisieren), doch meinen Anhängern verbiete ich das Brennen“ (Sahih al-Buhari, VII, 106, bab 3).

Zwei Männern, die an Appetitlosigkeit erkrankt, nach Medina kamen, gab der „Prophet“ den Rat, von der Milch und vom Urin ihrer Kamele zu trinken (Dietrich, Medicinalia Arabica, 207). Als Heilzauber gegen den „bösen Blick“ wurden Schlangen und Skorpione, überhaupt Tiere mit giftigem Stachel empfohlen (Sahih al-Buhari, VII, 113, bab 32). Und vor dem Schlafengehen pflegte der „Prophet“ sich in die Hände zu spucken und über sein Gesicht und die für die Hände erreichbaren Körperteile zu streichen, wenn er krank war, musste Aisha das für ihn tun (Sahih al-Buhari, VII, 115, bab 39). Selbst heute noch gilt der Urin des „Propheten“ als Heilmittel für allerlei Krankheiten (PI berichtete).

Und der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Medizin im Islam? Gepflegt wird sie nicht, aber man bedient sich gerne der westlichen Dienste. Ölscheichs reisen zur Behandlung in den Westen oder man holt sich westliches Personal ins Land, nach Saudi-Arabien, und hält die Ärzte und Ärztinnen wie Sklaven).

Ab und an studieren auch Muslime im Westen Medizin und entwickeln anschließend seltsame Therapieformen, um ihre „ungläubigen“ Gastgeber mittels Terroranschlägen zu „heilen“. Ihnen gilt der westliche „Unglauben“ als Krankheit, die nur durch den Tod zu heilen ist.

(Gastbeitrag von Yaab)

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77 KOMMENTARE

  1. Danke für diesen Artikel Yaab, war mir zum großen Teil so noch nicht bekannt. Man lernt halt nie aus. 😉

  2. Wir brauchen mehr solcher Ausführungen.
    Die skurilsten durch wenig Substanz begründeten Phantasmen über den „goldenen Islam“ existieren nicht nur bei deren Anhängern.

  3. In 100 Jahren werden die Türken auch behaupten, das Automobil wäre in der Westtürkei (dem heutigen Deutschland) erfunden worden.

  4. „Und der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Medizin im Islam? Gepflegt wird sie nicht, aber man bedient sich gerne der westlichen Dienste. Ölscheichs reisen zur Behandlung in den Westen oder man holt sich westliches Personal ins Land, nach Saudi-Arabien, und hält die Ärzte und Ärztinnen wie Sklaven).“

    Sic!

    Die Musels stellen sich das so vor: Sie übernehmen den Westen und ernten das Beste beider Welten – die Scharia plus westliche Wissenschaft und westlichen Wohlstand. Sollten sie Erfolg haben (Ulfkotte möge es verhüten), würden sie schnell merken: unter dem Islam und seiner Scharia gingen auch die begehrten westlichen Errungenschaften im Nu den Bach runter, bis die Eroberer wieder da stünden, wo sie vor der Eroberung waren, nur ohne erkaufte westliche Hilfe in Sachen Medizin, Kommunikation, Mobilität, Architektur & Baukunst, etc. pp).

    Selbiges droht ihnen aber auch, sollten ihnen mal das Öl und damit die Petrodollars ausgehen bzw. sollten ausreichende alternative Energiequellen entwickelt werden.

  5. Tja, und ausgerechnet heute wieder einen Nobelpreis für Medizin an einen Kartoffel-Deutschen und eben nicht an einen MohammedanerIn!

    Ein weiterer Mythos:

    Die „arabischen“ Zahlen, die natürlich auch nur geklaut sind:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Arabische_Zahlen

    Als indische Ziffern im engeren Sinn bezeichnet man in heutiger deutscher Fachsprache zunächst nur die in Indien selbst entstandenen und gebrauchten Ausprägungen dieser Zahlschrift, in einem weiteren Sinn auch deren Adaptionen in anderen Schriftkulturen, soweit sie auf direktes indisches Vorbild zurückgehen. Hierzu zählen auch die im frühen Mittelalter nach indischen Vorbild entstandenen arabischen oder indisch-arabischen (auch indo-arabisch oder hindu-arabisch genannten) Ziffern, die ihrerseits seit dem 12. Jahrhundert (mit Vorläufern seit dem 10. Jahrhundert) von der lateinischen und griechischen Schriftkultur Europas adaptiert wurden und sich von Westeuropa aus in ihrer seit dem Spätmittelalter vereinheitlichten Schreibform durch den Buchdruck als heute weltweit vorherrschender oder neben lokal dominierenden anderen Zahlschriften zumindest weithin voraussetzbarer Standard etablierten.

    Ein generischer Oberbegriff, der sowohl das im engeren Sinn indische als auch alle übrigen daraus direkt oder indirekt abgeleiteten und dem Typ nach wesentlich gleichartigen Ziffernsysteme bezeichnet, ist in der deutschen Fachsprache nicht allgemein etabliert, am ehesten kommt hierfür aber der Begriff „indisch-arabische“ Ziffern infrage, sofern er in additiver Bedeutung (indisch und arabisch) und nicht in kontrastiver Bedeutung (arabisch adaptiert und vermittelt) als Gegenbegriff zu „indisch“ gemeint ist. In der deutschen Allgemeinsprache sind die Begriffe „indische“ und „indisch-arabische Ziffern“ weitgehend unbekannt, dort ist nur „arabische Ziffern“ für das heute gebräuchliche Ziffernsystem etabliert, und dieser Begriff wird dann auch in fachsprachlichen Kontexten oft in erweiterter Bedeutung unter Vernachlässigung der genuin indischen und der nicht arabisch geprägten Varianten als generischer Oberbegriff gebraucht.

    Nicht ohne Grund redet man von Computer-Indern, aber nie von Computer-Türken oder Computer-AraberInnen!

  6. #7 Plondfair (06. Okt 2008 15:57)

    Guckst Du Ford-Werke Köln.

    Die haben auch gleich das Fließband miterfunden!

    Und Mercedes wird schließlich in Stuttgart-Untertürkheim gebaut! 🙂

  7. @ #7 Plondfair (06. Okt 2008 15:57)

    <blockquote<In 100 Jahren werden die Türken auch behaupten, das Automobil wäre in der Westtürkei (dem heutigen Deutschland) erfunden worden.
    Du hast da was falsch verstanden. In 100 Jahren ist Deutschland schon Zentraltürkei!!

  8. Fällt mir zu ein: Der Saudische Wahhab Nadeen Elias ist nach Deutschland gekommen, um Gynäkologie zu studieren, und den Zentralrat der Moslembrüer zu führen (Axel „Ajupp“ Köhlers Vorgänger).

  9. Danke Yaab auch für die Quellenangaben! Vieles von dem, was in der tendenziellen Geschichtsschreibung als „Errungenschaft des Islam“ ausgegeben wurde, stellt sich bei genauerem Hinsehen als Mythos oder einfach als glatte Geschichtslüge heraus. Bisher habe ich immer noch die persische Medizin (ursprünglich nicht islamisch) als Ausnahme angesehen. Scheinbar ist aber doch das meiste davon Teil einer typisch islamischen Hochstapelei. Also bleibt die islamische Kultur wohl auf dem Null-Level.
    Ich lese gerade dieses teure Buch des Islamwissenschaftlers Tilman Nagel. Auch hier tun sich neue Einsichten in eine von Beginn an verlogene Kultur auf. Wir brauchen dringend Aufklärung auf diesem Gebiet – möglichst auf der Basis islamischer Quellen!

  10. Sehr gute Zusammenfassung.
    Wie die islamische Medizinfeindlichkeit aktuell in Sau-die-Arabien funktioniert und warum die reichen Söhne Allahs alle im Westen die Kliniken bevölkern, sieht man an Saudi-Ulema-Mitglied Scheich Aleh al-Fowzan. Kaum beschloß die Regierung, mehr medizinische Studiengänge aufzubauen (nur 20 % der (arbeitendenen) Saudis arbeiten Gesundheitswesen), meldete sich dieser Koran-Experte zu Wort:

    „Die Menschen brauchen viel mehr Scharia als Medizin und Wissenschaft; und sie brauchen eher Muftis und Prediger als Ärzte und Wissenschaftler.“

    Der Mann ist Mainstream.

    Per lesenswertem Blog saudijeans:

    http://saudijeans.org/2008/07/13/who-needs-doctors/

  11. Damals war´s genauso wie es heute in Dubai und co. abläuft: Fortschritt wird importiert.

    Der ganze Mittelmeeraum war ein zivilisatorisch hochentwickeltes Gebiet. Die islamischen Beduinen aus Hinterarabien haben das alles einfach überrannt, wann begreifen die Gutis das mal ??
    Geht ideologisch wohl nicht -,-

    Europa war u.a. deshalb so rückschrittlich, weil der Sturm der Völkerwanderung noch lange nicht verwunden war und die Strukturen des röm. Imperiums größtenteils verfallen.

  12. Mein Kommentar in der Welt zu #freetibet

    Blödsinn! Der niedrige Bildungsstand der Mohams ist durch den Islam begründet. Demzufolge das Schicksal eines jeden Menschen durch Allah vorherbestimmt ist. Wenn es so ist, warum soll sich ein Gläubiger noch bilden.
    Es liegt nicht am Bildungssystem! Es liegt am Wollen! Lernen muß jeder selbst! So wieder jeder selbst trinken muß, um nicht zu verdursten! So wie jeder selbst essen muß, um nicht zu verhungern! So wieder selbst sch….en muß, um nicht verstopft zu sein! So wie jeder pinkeln muß, um sich selbst nicht zu vergiften! So muß jeder selbst lernen, um gebildet zu sein!
    Das Bildungsangebot in Deutschland ist einmalig auf der Welt, und das noch kostenlos. Nur, man muß selbst sich darum kümmern. Ohne Fleiss kein Preis!

  13. @Eurabier

    Die „arabischen“ Zahlen wurden erstmals von Severus Sebokht beschreiben, einem Bischof in Syrien. Die Zahlen verbreiteten sich in der wissenschaftlichen Community.

  14. Die angeblich prosperierende Türkei wird subventioniert aus dem Ausland. Wobei die arabischen Gelder eigentlich über den Umweg Öl auch aus dem Westen stammen.

  15. #12 Kulli
    Ja, aber er kann nicht besonders gläubig gewesen sein, da seine Forschungen, z. B. die Sektion von Leichen, strengstens verboten waren.
    _______

    Die größte Moschee der Welt wurde 1993 in Marokko fertiggestellt. Wahrscheinlich wird sie eines Tages als Beweis für die architektonische Begabung der Afrikaner angeführt werden, obwohl ihr Architekt ein Franzose ist und sie nur mit den technischen Künsten der europäischen Zivilisation errichtet werden konnte. Nicht nur Rassisten urteilen zu schnell nach dem Schein der Oberfläche.

    Gregor Brand, deutscher Schriftsteller, Lyriker und Verleger

  16. Jetzt frage ich mich aber doch (wie übrigens bekanntlich auch bereits der byzantinischen Kaiser Manuel II), was der Islam an Kultur hervorgebracht hat? Das einzige was mir einfällt sind Teppiche und eine zweifellos sehr schöne Schrift. Aber wahrscheinlich gabe es die bereits vor Mohamed.

    Nach Heitmeyer bin ich damit ein zu therapierender Islamophober, denn eines seiner Kriterien zur Erkennung dieser „Krankheit“ ist die Verneinung der Aussage „Der Islam hat eine bewundernswerte Kultur hervorgebracht.“ Obwohl, die anderen Kriterien erfülle ich auch nicht (http://de.wikipedia.org/wiki/Islamophobie). Ich bin wohl ein hoffnungsloser Fall. 😉

  17. #17 Jeremias
    Tja und deshalb ist der Kommentar auch gleich wieder gelöscht worden. Etwas weniger wäre vielleicht etwas mehr gewesen…

  18. #9 Eurabier

    „geklaut“ finde ich übertrieben. Die Araber haben die Zahlen aus Indien übernommen.

    Ich bin für die Weitergabe von Wissen, dwswegen gefällt mir der Begriff „geklaut“ in dem Zusammenhang nicht. Aus Indien, über den arabischen Raum, gelangte das Dezimalsystem nach Europa.

    Ich würde mich freuen, wenn viele Araber heute wenigstens ein Bruchteil so informations- und lernbegierig wären wie ihre Vorfahren vor vielen Jahrhunderten. Sie müssen ja nicht gleich was erfinden.

  19. Übrigens, so aus einer TV-Dokumentation, scheiterte die islamische Medizin im Laufe der Zeit unter anderem deswegen, weil es verboten war, vom Menschen ein Abbild zu machen.

    Das war aber unbedingt notwendig, um sich in Studien über die Beschaffenheit des Körpers einzuarbeiten.

  20. #6 TITO (06. Okt 2008 15:56)

    Die WELT löscht wie bekloppt in ihren Kommentaren!!!1

    Da schrieb doch einer

    „Islam heißt Frieden

    Deshalb herrscht überall wo Muslime wohnen Frieden

    Ist doch logisch!“

    Immerhin zehn Minuten überstanden.

    Die Moderatoren der Welt sind meiner Meinung nach wohl geisteskrank, was auch nur im Ansatz Islamkritik beinhaltet, wird gelöscht, auch SpOn soll so ein Lage von Zensurfreaks sein. Wobei bei SpOn verstehe ich das noch, bei der WELT fällt mir nur noch ein Kopfschütteln ein!

  21. Der Islam und die Medizin – Enttarnung einer Lüge

    Der Trick ist halt der: Wenn eine Lüge nur oft genug und über längere Zeit ständig wiederholt wird – und zwar von den richtigen Leuten an den richtigen Orten- dann gilt die Lüge in der Bevölkerung irgendwann als Wahrheit und wird nicht mehr kritisch hinterfragt.

    Dieses nun entstandene und engmaschige Gewirr aus Lügen aufzubrechen, wäre nun eigentlich Aufgabe einer freien Presse.
    Doch die gibt es leider bis heute noch nicht.

    Daß man auch heutzutage noch anonym im Untergrund schreiben und veröffentlichen muß, um die Bevölkerung über politisch motivierte Lügen aufzuklären, und noch immer keine Gelegenheit dazu erhält, in Fernsehen, Zeitung und Radio offen über diese Dinge zu schreiben und zu sprechen, das zeigt, daß die freiheitlich-demokratische Grundordnung des Grundgesetzes große Lücken aufweist.

    Wie sich z.B. auch am Beispiel des Anti-Islamisierungs-Kongresses in Köln gezeigt hat: Die Rechte von Andersdenkenden und politischen Minderheiten sind durch die Verfassung und Rechtsordnung nicht ausreichend geschützt vor Diffamierung, Willkür und Verfolgung durch die Herrschenden und deren Gesinnungsgenossen.

    U.a. am Beispiel des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks kann man sehr gut belegen, wie weit die Vorgaben der Rechtsprechung (z.B. hinsichtlich der sogenannten „Staatsferne des ÖRR“) von der Realität seit Jahrzehnten abweichen, ohne daß sich irgendetwas daran geändert hätte.

    Wir Islamkritiker kämpfen damit nicht nur gegen die Islamisierung, sondern auch gegen das allgemeine „Gesetz des Schweigens“, also alle Denk- und Sprachverbote der politischen Korrektheit, mit deren Hilfe die Mächtigen ihre Herrschaft gegen Forderungen des Volkes nach Veränderungen abzusichern versuchen.

  22. Guter Artikel. Danke.

    Maimonides, eine interessante Person, Hofarzt des Sohnes von Saladin. Darüber hinaus wichtiger jüdischer Philosoph, der als eine Brücke zu den Griechen begriffen werden kann.

    Vielleicht die Gelegenheit, hier mal auf Leibowitz hinzuweisen.

  23. #30 Koltschak

    Wobei bei SpOn verstehe ich das noch, bei der WELT fällt mir nur noch ein Kopfschütteln ein!

    Warum? Wenn man weiß, dass Axel Springer mit der Do?an Yay?n Holding A.?., dem führenden türkischen Medienkonzern, zu dem auch Hürriyet gehört, einen Vertrag über den Erwerb einer Beteiligung von 25 Prozent an der Do?an TV Radyo Yay?n Yap?m ve Haber Ajans? A.? (Do?an TV) abgeschlossen hat und man dazu die vorherrschende „Political Correctness“ hinzu addiert, wird doch ein Schuh draus, oder?

  24. #35 Hassan Kal
    Ich gelobe, nie wieder türk. Sonderzeichen zu benutzen! 🙂

    Das soll natürlich Dogan heißen!

  25. @ # 25 KDL
    Araber (wer sonst) haben den Kamelsattel erfunden. Bewundernswert! Kultur! Und sicher sind islamische Kamelsättel die besten der ganzen Welt.
    Ich habe nirgendwo ein Angebot von kanadischen Kamelsätteln gefunden. Und vor allem: Auch kein Angebot aus der Schweiz!

  26. #7 Plondfair

    Genau – und zwar 1886 von Allahlieb Dümler und Kara ben Z.

    So, wie die Türken bereits jetzt behaupten, sie hätten bei uns das Wasserklosett eingeführt.

    Aber selber in Ostanatolien vom Balken schei…en!

  27. Klar , sind alles hochintelligente Wissenschaftler . Die Nobelpreislisten sind voll mit Namen wie Mohammed,Ali,Hassan oder Murat.
    Es gibt schon einen Grund , warum reiche Araber für medizinische Zwecke gen Westen reisen.

  28. Auch in der Provinz FRAUENLAND
    Offene Moschee: …
    wird manipuliert, daß sich die Balken biegen.
    Mein gepflegter und auf Kleingeister ausgerichteter Kommentar wurde bis jetzt unterdrückt. Zwischenzeitlich stelle ich ihn mal hier ab:

    „Jetzt ist es genug, übergenug. Die VIKZ macht kein Hehl aus ihrer antiwestlichen, antidemokratischen Gesinnung und hat eine andere Gesellschaft als die unsere im Sinn, aber unsere Bedenkenträger schweigen, verdrängen, beschönigen auch weiterhin.“ (Zitat Ralph Giordano.)
    „Wir sind für alles offen“ schreibt Ihr. Dann akzeptiert bitte meine Kritik:
    Der Islam ist kein Märchen aus 1001 Nacht, sondern der Albtraum der freien Welt.
    Ihr gebt Euch bewußt unpolitisch und wißt genau, daß die Scharia (islamisches Recht) sich nicht vom Islam trennen läßt.
    Die Scharia ist aber eine politische Angelegenheit, die sich mit unserer Verfassung einfach nicht vereinen läßt.
    Was soll dann diese bewußte Täuschung ?
    Der Islam ist ein politische Sekte mit religiösem Anstrich, der Koran das Parteibuch aller Mohamedaner.
    Ein typisches Kennzeichen einer Sekte lautet: wer aussteigt, wird mit dem Tode bedroht.
    Herr Sag wrd dem geneigten Leser die entsprechende Sure im Koran sicher zeigen.
    Auch solltet Ihr Euch einmal fragen, warum es keine Fatwa gegen Osama bin Laden gibt? Ich habe Theo van Gogh nicht vergessen!
    Islam und Islamismus (letzteres ein Kunstwort eines deutschen Islaminstituts aus dem Jahre 2001), haben eine gemeinsame Quelle: der Koran.
    Man hört die Tage desöfteren: „Heraus mit dem Islam aus den Hinterhöfen“. Voll ok, aber dann gleich weiter damit in die Mülltonne!
    Wenn wir im aufgeklärten Westen uns auf das Sonderschulniveau des Islam begeben und aus falsch verstandener Toleranz den Islam als gleichberechtigt anerkennen,
    sägen wir an dem Ast, auf dem wir sitzen: Bildung. Und als Nebenast: Urteilskraft. Wenn wir beides verwässern, gewinnt die Unkultur.
    Ein historisches Beispiel: CORDOBA, zu Zeiten muslimischer Besatzung, gerne als Beispiel „toleranten“ Zusammenlebens von Islam und Christentum genannt,
    war nur möglich, weil letzere als geduldete Buchreligion, eine Kopfsteuer an erstere zahlen „durfte“. Ungläubige waren die Christen (und Juden) dennoch.
    Und wie heißt es so schön im Koran ? „Tötet alle Ungläubigen, wo ihr sie findet.“ Herr Sag wird Ihnen auch hier, die Nummer der Sure – sicherlich auch ohne Interpretation – nennen können.
    Leider muß man einen totalen Blackout bei den Politikern konstatieren, wenn es um den Bau von Moscheen geht.
    Moscheen sind im Grunde Gemeindehäuser für Mohamedaner. Wer glaubt, daß dort nur gebetet wird, irrt sich gewaltig. Bei uns gibt es Rathäuser.
    Moscheen sind der sichtbare Ausdruck erfolgreicher imperialistischer Unterwanderung. Sie sind die Keimzellen der Parallelgesellschaft. Ihre unguten Aktivitäten (z.B. Unruhen, wie letzte Woche wieder in Frankreich südlich von Lyon, aufgeflammt ) werden uns in Zukunft längere Zeit beschäftigen.
    Wer heute den Moscheebau nebenan zuläßt, trägt die Verantwortung für kommende Unruhen und Bürgerkriege.
    Dies ist meine Meinung aus einem Land in dem noch Meinungsfreiheit herrscht, oder etwa nicht mehr ?

  29. Die hervorzuhebene Qualität islamischer Medizin äußert sich besonders in der Chirurgie. So waren die Muslime bereits sehr früh wahre Meister im Amputieren von Extremitäten. Auch führten sie Beschneidungen von Vorhäuten und Klitorissen durch – und das alles ohne Narkose!
    Weiterhin sind sie nahezu perfekt im Abtrennen von Köpfen und in der Nutzung von Baukränen zum Zweck der Beförderung ins Paradies! 🙂

  30. Es macht seit einigen Wochen keinen Sinn mehr, bei WELT-Online Kommentare zu posten – sie werden, sobald auch nur die leiseste Kritik am Islam ausgedrückt gnadenlos gelöscht!

    Entweder sind bei der WELT nur noch Kopfwindeln tragende ProphetenliebhaberInnen beschäftigt, oder die WELT wird permanent von islamischen Verbänden unter Druck gesetzt. Denen geht offensichtlich der Arsch auf Grundeis!

    Was da läuft, kann nicht als normal bezeichnet werden – jedenfalls nicht in einem Land, das seine Meinungsfreiheit und seine demokratischen Werte so sehr betont, wie dieses Land …..und seine Journaille!

  31. Nein,nicht mal den Kamelsattel haben sie erfunden, sondern:
    „Rahel aber hatte den Hausgott genommen und unter den Kamelsattel gelegt und sich daraufgesetzt.“ (1.Mose 31, 34)“
    Im Morden, was sie auch nicht erfunden haben, sind sie aber Klasse…..

  32. Lieber Yaab,

    ich danke und umarme dich (virtuell) für diesen Artikel.

    Genau diese Argumentation hat mir gefehlt.

    Danke noch mal

  33. „Ausgeübt wurde sie jedoch überwiegend von Juden und Christen, nicht von Muslimen.“

    Doch in den christlichen Ländern unter katholischer Herrschaft war diese Medizin, von wem sie auch ausgeübt wurde, verboten. Damals gab es also einen toleranten Islam und eine intolerante Christenmachthabe. Da soll mir noch einer erzählen, der Islam sei per se intolerant.

    Ich bin überzeugt: nicht die Religionslehre sondern wie sie interpretiert wird, das ´macht die Musik´.

  34. Guter Artikel, diese Falschdarstellung, das zu Zeiten des abgeblich so finsteren Mittelalters es eine Hochkultur im islamischen Machtbereich der Kalifen gegeben hat, wird immer wieder vorgebracht.

    Was den bitte? Was hat bis heute überdauert und hat als Grundlage zur Weiterentwicklung gedient.
    Außer Aladin und 1000 + und Nacht ist mir nichts bekannt.
    Was hat die islamische Gesellschaft erfunden, hervorgebracht, entwickelt, was die westliche Zivilisation zu dem gemacht hat, was sie heute ist?
    Was haben diese Länder aufgebaut? Haben Sie etwas zur weiteren Entwicklung der Menschheit beigetragen?

    Nein.

    Und sie wissen es, müssen es jeden morgen erleben, wenn sie aufwachen. In Dubai würde kein Haus höher als 3 Stockwerke stehen, wenn es keine europäischen Architekten und Bauingenieure gäbe, bzw. Arbeiter aus Südostasien geschweige das technische Gerät um so etwas überhaupt bauen zu können.

    Kein Wunder dass sie so frustriert sind. Ist ja auch zum schreien trotz der ganzen Öl Kohle nichts auf die Reihe zu kriegen.

    c`est la vie

  35. Naja, die Araber haben immerhin die Märchen der 1001 Nacht erfunden. Keine schlechte Literatur, jedenfalls glaubt man den verschiedenen Übersetzungen. (Das meine ich jetzt ganz im Ernst.)

    Fusulí war auch kein übler Dichter, aber da hatte ich schon meine Probleme, manche Metaphern und Figuren zu verstehen.

    Obwohl… war Fusulí nicht eher Perse? Kompliziert das alles, man man man… 😉

  36. Koltschak / Hassan Kal

    Ich hab grad noch einen Kommentar eingestellt.

    Mittlerweile ist einem das „Zensieren“ nur noch „Lästig“ und eine Zeichen unserer Demokratie in Deutschland.

    Trotzdem: Weitermachen !!

  37. #48 Moranda (06. Okt 2008 19:41)

    Demnächst werden die Nobelpreise vergeben.

    Ich gehe jede Wette ein, dass kein Moslem dabei sein wird.

  38. #50 TITO
    Seit 19:03 Uhr ungelöscht:

    Hans Dampf meint:
    In 10 Jahren steht sowas im Regionalteil und nicht mehr in der „Auslands“ Sparte

    Wetten?

    Ich nehme noch Wetten an! 🙂

  39. @ #47 Rudi123

    Damals gab es also einen toleranten Islam und eine intolerante Christenmachthabe. Da soll mir noch einer erzählen, der Islam sei per se intolerant.

    Ich bin überzeugt: nicht die Religionslehre sondern wie sie interpretiert wird, das ´macht die Musik´.

    Dumm nur, dass des Islams Urbuch, der Koran, nicht interpretiert werden darf. Versuch’s noch mal.

  40. #6 TITO (06. Okt 2008 15:56)

    06.10.2008
    20:29 Uhr

    Alexander Voronin meint:
    @freetibet

    Ja und diese 14% können mit niemandem in Frieden leben, was man aber hier nicht so schreiben darf!

    Ich korrigiere mich also: Islam heißt Frieden!

    Oder sollte Ihr Beitrag Satire sein?

    Tibeter mit den Anhängern eines obskuren Propheten zu vergleichen ist wirklich unterste Schublade…..

    Überall wo die Muslime auftauchen verbreiten sie Freude Frohsinn Toleranz, sagt wenigstens ein Herr Erdogan!

    So auch in Indien, nur die Inder begreifen es nicht, was für eine Katastrophe!

    Na mal sehen, wie lang dieses Mal der Kommentar von AV stehen bleibt!

    Die bei der Welt löschen wie die Idioten, ähnlich wie SpOn, wo sich ja schon einige User beschwert haben und wissen wollten, nach welchen Kriterien gelöscht wird!

    Kriterium Nummer eins: Islamkritik auch nur hauchendzart gehaucht, geht gar nicht, das ist Autobahn!

    Geschrieben 20:29….mal sehen, wann gelöscht!

    Es ist aber auch wirkliche in Unding, oder aber astreine Satire, die Tibeter mit den Drecksmuseln zu vergleichen!

    Knallebumm oder Totalsatire!?????

  41. # 48 MORANDA

    Ja genau! Die Musels können keine Häuser mit mehr als drei Geschossen ohne europäische Fachleute und den entsprechenden Maschinenpark bauen!

    Z.B. werden Baukräne, die von uns extra für den Hochbau entwickelt wurden, für die schariakonforme Exekution von Homosexuellen zweckentfremdet!

    Und wer weiß, vielleicht polieren sie sich mit unseren elektrischen Zahnbürsten den Schließmuskel! 🙂

  42. #47 Rudi123 (06. Okt 2008 19:20)

    Gelungene Satire!

    Aber bitte beim nächsten Mal am Ende schreiben:

    Satire off!

    Der Islam und die Musels benehmen sich nämlich teilweise so saudämlich, da kann man Satire und Realität kaum noch unterscheiden!

    Ich nehme an, Ihr Beitrag sollte zur Rubrik Satire gehören!

  43. @#47 Rudi123
    Einmal davon abgesehen, dass der Koran nicht ausgelegt werden darf, bitte mal den Koran und Hadithe lesen und dann mal Sure 5,51 oder Sure 2,178 „interpretieren„!

  44. AV ist wieder gelöscht!

    Obwohl er dauernd beteuert: Islam heißt Frieden!

    Aber da hat die Weltredaktion Recht:

    Islam heißt nämlich Unterwerfung und wer schreibt Islam heißt Frieden, der lügt!

    Und dann ist es schon Recht, dass solche Kommentare gelöscht werden!

    Bloß nix gegen des Islam und seinen merkwürdigen vielleicht niemals gelebt habenden Propheten sagen!

    Von den ersten fünf Kommentaren waren ratzfatz 3 gelöscht!

    Und der freetibet-Schwachmat bleibt stehen, der die 14% Musels in Indien mit den Tibetern vergleicht!

    Solch einen Dreck lässt man ohne Kommentar stehen!

    Was für hirnlose Praktikanten löschen da bloß!!!!!

  45. #54 Koltschak

    Geschrieben 20:29….mal sehen, wann gelöscht!

    Weg! (20:47 Uhr) Und ich dachte für einen Augenblick, die hätten Feierabend…

  46. #57 nixalsverdrus (06. Okt 2008 20:45)

    AUTOBAHN
    bleibt in der Welt bis jetzt stehen!

    AUTOBAHN ist wieder weg…..

    Hat keine zwanzig Minuten geschafft!

    Das nennt man Meinungsfreiheit!

    Meinungsfreiheit heißt: Tibeter mit den 14% Museln in Indien vergleichen, das ist korrekt!

    ScheißWELT sach ich da nur!

    Einst ein blühendes Fanal der Freiheit, jetzt ein Abgrund von Löschorgien….

    Es fehlt die allseits bekannte Weltankündigung: Wegen rassististischer blablabla wird der Kommentarbereich geschlosssen!

  47. AUTOBAHN ist wieder weg…..

    Hat keine zwanzig Minuten geschafft!

    Und warum kommentiert ihr weiter jeden Tag fleißig bei Welt etc, wenn ihr wisst was dort für Faschisten arbeiten?

    Warum schenkt ihr den Online-Ablegern der verlogenenen Massenmedien jeden Tag hunderte Pageviews?

    Ist mir unbegreiflich, hier jeden Tag neu zu lesen „die haben meinen Kommentar gelöscht“….

    Sowas mach ich höchstens zweimal mit, und dann höre ich auf so ein Medium zu unterstützen.

  48. 06.10.2008
    21:13 Uhr

    Alexander Voronin meint:
    Liebe Angela;

    hier wird dauernd gelöscht!

    Die Welt scheint sich der Meinungsfreiheit in keinster Weise verbunden zu fühlen.

    Mein harmloser Satz: Keiner verehrt den Moslems den Zugang zu Bildung, muss wohl dermaßen Autobahn sein, ich weiß nciht warum, aber die WELT vertritt anscheinend in keinster Weise die Interessen Ihrer Leser.

    Schade!

    Ein Flagschiff der Demokratie versinkt.

    Ja und da gibt es noch mehr, die WELT versinkt im Sumpf der PC!

    06.10.2008
    21:07 Uhr

    Angela meint:
    Mein durchaus relevanter – jedoch völlig harmloser – Kommentar wurde gelöscht. Ich blicke bei der „Nettiquette“ dieser einfach nicht durch.

  49. Zu dem Thema sei der Roman „Der Medicus“ von Noah Gordon empfohlen. Er schildert spannend und anschaulich die damalige Zeit und räumt so nebenbei mit dem angesprochenen populären Fehlurteil des modernen BRD-Sozialismus auf.

  50. #62 Patchouly (06. Okt 2008 21:11)

    Diese Frage haben wir hier ja noch gar nciht erörtert!

    Ich finde Deinen Ansatz richtig, könnte aber auch verstehen, wenn man in solchen Foren schreibt“

    Ich selbst schreibe bei WELT und SpOn nicht mehr!

    Die löschen ja schon Radweg“

  51. 06.10.2008
    21:21 Uhr

    Alexander Voronin meint:
    Islam heißt Unterwerfung!

    Entschuldigung, dass ich immer geschrieben habe: Islam heißt Frieden!

    Jetzt verstehe ich, warum ich hier dauernd gelöscht werde!

    Jetzt hat er’s verstanden, ob’s hilfet?

  52. 06.10.2008
    21:28 Uhr

    Die Wahrheit hat auch nichts genutzt.

    Zur obigen Uhrzeit gelöscht!

    Heißt Islam jetzt doch Frieden?

  53. @ #66 Koltschak

    Alexander Voronin meint:
    Islam heißt Unterwerfung!
    Entschuldigung, dass ich immer geschrieben habe: Islam heißt Frieden!

    Die Wahrheit hat auch nichts genutzt.
    Heißt Islam jetzt doch Frieden?

    Islam heißt Unterwerfung und Bakschisch. Hast du’s jetzt verstanden?

  54. Für Freunde der englischen Sprache:

    The Politically Incorrect Guide to Islam (and the Crusades) von Robert Spencer.
    ISBN-10: 0895260131

    Eine sehr brauchbare Darstellung.
    Nicht einmal das Minarett ist islamischer Herkunft!

  55. @ #56 Koltschak

    „Ich nehme an, Ihr Beitrag sollte zur Rubrik Satire gehören!“

    Es ist schwer, keine Satire zu schreiben, meinte vor Jahrtausenden ein Römer im bald untergehenden Rom. In solcher Zeit leben wir jetzt.

    Ich meine das ernst und die Satire ist bitterer Ernst!!!

  56. Ja, man muß es mal ganz klar sagen: in der islamischen Welt sterben die Menschen lieber, als daß sie medizinische (naturwissenschaftliche) Kenntnisse anwenden. Die leben ja immer noch genauso wie vor hundert, dreihundert, sechshundert Jahren dort. Da fährt auch keiner Auto und es gibt keine Heizung da. Islam=Steinzeit.

  57. In manchem Kulturkreis hat Hokuspokus einen höheren Stellenwert als exakte Schulmedizin.

    Wer aber gesund sein oder werden will, kommt so schnell wie möglich zu den „Ungläubigen“.

  58. das dumpfe Gebabbel von der kulturellen Hochblüte des Islam im Mittelalter ist so wahr wie die Aufbauleistung der türkischen Invasoren nach dem II. WK im ehemaligen Reich.

  59. Servus ixolite,
    die Seite wurde gehackt… 🙁
    aber die arbeiten daran und so dürfte sie bald wieder online sein…

  60. „An den Höfen der Kalifen gab es Tänzerinnen, Gesang und sogar Lustknaben. Durch eigens angefertigte Fatwas war der Genuss von Wein gestattet.“…na, das war ja damals schon wie heut zu Tage im Hause Saud!

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