Während wir uns in unserem eigenen Land selbst verleugnen und unsere Gesetze gegenüber unseren moslemischen Zuwanderern nach deren Ansprüchen zurechtbiegen, herrschen in islamischen Ländern andere Regeln. Im Deutschen Ärzteblatt 2008; 105 (36) schildert eine aus Deutschland kommende Ärztin ihr Leben und Leiden in Saudi-Arabien.

Saudi-Arabien: Land ohne Gesetze

Die Dermatologin Shahrzad Amier scheitert bei ihrer Tätigkeit an einem privaten Krankenhaus in Riad am Sexismus der Gesellschaft und der Rechtlosigkeit ausländischer Arbeitnehmer.

Trotz oder gerade wegen des schlechten Rufs, den die Medien über Saudi-Arabien verbreiten, akzeptierte ich einen Vertrag als Dermatologin in einer Privatklinik in Riad. Es war nicht mein erster Auslandsaufenthalt. Ich hatte bereits mehrfach in verschiedenen Ländern und Kulturen gearbeitet – auch unter schwierigen Bedingungen wie zum Beispiel in Ghana und Bangladesch.

Aber hier war alles anders! Es begann bereits bei der Ankunft am Flughafen: Bei der Passkontrolle rief der Offizier, der meinen Pass in den Händen hielt, laut: „Al…!“ Daraufhin kam einer der vielen dort wartenden Männer zum Schalter, nahm meinen Pass und lief, ohne sich mir vorzustellen, zur Gepäckausgabe. Ich rannte in Panik meinem Pass beziehungsweise dem jungen Mann im weißen Gewand hinterher, der mich erst nach geraumer Zeit wahrzunehmen schien und sich schließlich als Mitarbeiter der Klinik vorstellte, in der ich künftig arbeiten sollte.

In Saudi-Arabien gilt das sponsorship system, das heißt, das Visum ist an den Arbeitsvertrag geknüpft. Man ist also während seines gesamten Aufenthalts seinem Arbeitgeber ausgeliefert. Er zieht den Pass ein, und er bestimmt, ob und wann man das Land wieder verlassen darf. Dazu kommt, dass es kein Gesetz zum Schutz der Arbeitnehmer gibt. Der Arbeitgeber kann die Arbeitszeiten nach Gutdünken festlegen. Ob und wann er das Gehalt auszahlt, liegt ebenfalls in seinem Ermessen.

Vom Flughafen wurde ich zu dem Gelände gefahren, auf dem mein Mann und ich in den nächsten zwei Jahren leben sollten. Es war mit Stacheldraht umzäunt und wurde von Soldaten bewacht. Aus Angst vor Terroranschlägen werden Europäer und Amerikaner seit Jahren in solchen Gettos untergebracht. Obwohl das Krankenhaus nur zehn Gehminuten entfernt war, warnten mich das Management, Kollegen und Fahrer, zu Fuß dorthin zu gehen. Es zieme sich nicht, sich als Frau allein auf der Straße sehen zu lassen.

Die Klinik selbst spiegelt das Kastensystem Saudi-Arabiens wieder. Die Ärzte sind im Libanon, in Syrien oder anderen arabischen Ländern, hauptsächlich jedoch in Kanada, in den USA und teilweise in Europa ausgebildet worden. Das Gehalt ist keineswegs für alle gleich. Es richtet sich nach der Herkunft. Die Krankenschwestern sind Filipinas, die Raumpfleger Bangladeshis, die Fahrer Inder. Eine Reise in die Heimat kommt für sie erst nach Ablauf ihres zweijährigen Vertrags infrage.

In Riad gibt es mehrere Privatkliniken. Da alle miteinander konkurrieren, werben sie vor allem mit europäischen oder US-amerikanischen Ärzten sowie mit Kooperationsprogrammen mit ausländischen Krankenhäusern. Die Klinik, an der ich arbeitete, unterhält unter anderem Beziehungen zur Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf.

Es dauerte einige Monate, bis ich begann, mich an meine Arbeit unter schwierigen Verhältnissen zu gewöhnen. Zum Beispiel sind alle Patientinnen von Kopf bis Fuß schwarz umhüllt, nur manchmal bleiben die Augen frei. Man muss sich unterhalten, ohne das Gesicht seiner Gesprächspartnerin zu sehen, und man muss durch eine winzige Öffnung im Gewand und den Anblick eines kleinen Stückchens Haut seine dermatologischen Diagnosen stellen.

Gerade als ich begann, mich mit diesen absurden Umständen zu arrangieren, rief mich der Personalchef an, der für die ausländischen Mitarbeiter zuständig ist. Er teilte mir mit, er habe gesehen, wie ich auf der Straße mit einem männlichen Kollegen sprach, und dass dies nicht erlaubt sei. Er schlug mir vor, für mich und besagten Kollegen, der ein Freund von ihm sei, ein Wochenende in Bahrain zu organisieren – dort verbringen die Saudis ihre Wochenenden, weil es Alkohol und Sex gibt. Ferner riet er mir, meine Zeit mit diesem Kollegen zu verbringen, statt sie mit meinem Ehemann und anderen Europäern zu vergeuden. Der Personalchef war über mein gesamtes Privatleben bestens informiert. Ich beschwerte mich bei der Krankenhausleitung über diese Eingriffe in meine Privatsphäre. Das hielt jedoch niemanden davon ab, mir weiterhin Einladungen zu dubiosen Partys zu schicken. Die Folge war, dass ich nur noch in Begleitung meines Mannes in die Klinik ging und er mich nach Dienstschluss auch immer abholte. Damit wollten wir allen Missverständnissen ein Ende setzen.

In der Folge wurde meine Arbeitssituation immer seltsamer: Patienten erschienen nicht zu ihrem Termin; sie erwiesen sich als Scheinpatienten. Patientenanfragen wurden abgeblockt, weil ich angeblich keine Termine mehr frei hatte. Die Organisatorin meiner Sprechstunde war die rechte Hand des stellvertretenden Verwaltungsleiters, der mir gleich am Empfangsabend einen Heiratsantrag gemacht hatte. Als ich wegen dieser Schwierigkeiten die Klinikleitung aufsuchte, traf ich auf genau diesen stellvertretenden Verwaltungsleiter. Er betonte auf anzügliche Weise, wie einfach ich es hätte haben können, wenn ich auf sein Angebot und die diversen Einladungen eingegangen wäre. Erst da verstand ich die Situation und die Zusammenhänge.

Da es in Saudi-Arabien für einen ausländischen Arbeitnehmer schwierig ist zu kündigen, versuchte ich zunächst mit Hilfe meines Mannes die Situation irgendwie zu ertragen. Ich hoffte auf gute Menschen in der Krankenhausleitung, die mir helfen würden. Doch die Situation nahm eine absurde Wende.

Als ich dem Besitzer des Krankenhauses die Lage schildern wollte, rief er mich an einem Abend nach Dienstschluss zu sich. Doch sobald er meinen Mann bemerkte, sagte er: „Oh, dein Mann wartet. Geh doch zu ihm!“ – ungeachtet meiner Beschwerdebriefe, die ihm vorlagen. Dabei darf man nicht vergessen, dass in Saudi-Arabien keine Frau je einen Schritt tun darf, ohne vom Ehemann, Vater oder Bruder begleitet zu werden. Am nächsten Tag teilte mir die Klinikleitung mit, dass es meinem Mann nicht mehr erlaubt sei, mich in der Klinik abzuholen. Als mein Mann nach Terminvereinbarung dann doch zu einem Gespräch mit der Leitung ins Krankenhaus kam, fing der stellvertretende Verwaltungsleiter ihn am Eingang ab. Nach einem kurzen Wortwechsel rief er die Polizei und warf meinem Mann Gotteslästerung vor. Darauf steht in Saudi-Arabien die Todesstrafe. Der Vorwurf war also alles andere als harmlos. Mein Mann verbrachte zwei Tage im Gefängnis.

Was sollte ich – schwanger, ohne Pass, ohne Ehemann – mit einem solchen Sponsor in einem solchen Land machen?! Die deutsche Botschaft war ausgesprochen hilfsbereit, wurde jedoch im Krankenhaus nicht weiter ernst genommen. Wenigstens konnten wir bei der Polizei erreichen, dass mein Mann unter Bürgschaft freikam.

Wir zeigten den Fall bei der Polizei und bei den Gesundheits- und Arbeitsministern persönlich an. Auch der Bürgermeister von Riad und König Abdullah erhielten Kenntnis. Alle versprachen zu helfen. Dabei blieb es. Die Krankenhausleitung und der Besitzer wurden mehrmals vorgeladen. Erschienen sind sie nie. Nach vier Monaten Stress konnte mir am Ende nur die saudische Menschenrechtsorganisation helfen. Sie erreichte, dass man mir meinen Pass einschließlich Ausreiseerlaubnis und ein Minimum an Geld für die Reisekosten aushändigte. Im Gegenzug musste ich unterschreiben, dass ich auf weitere Ansprüche verzichte. Versuche, nach unserer Rückkehr deutsche Politiker dazu zu bewegen, gegen solche Missstände in Saudi-Arabien vorzugehen, scheiterten.

Wo sind sie, die linken und grünen MenschenrechterInnen, gegen derartige Behandlung von Frauen zu protestieren, statt dem König des Landes in den Allerwertesten zu kriechen?

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81 KOMMENTARE

  1. Das Ärzteblatt war schon immer bekannt für seine Islamfeindlichkeit.

    Wie können die nur so etwas berichten.
    MSM-Presse bitte übernehmen…

  2. Tja hätte die deutsche „Rassistin“ halt im verhassten Deutschland bleiben sollen.

    Eilmeldung : <a href=““Weltkonzern macht Werbung für Nazis. Millionenfache unterwanderung deutscher Haushalte. Ein Fall für die Grünen.

  3. Wieder ein Beispiel für die „modernen“ Arbeitsbedingungen in einem islami(sti)schen Land.
    So etwas werden wir auch bald erleben dürfen.

  4. Trotz oder gerade wegen des schlechten Rufs, den die Medien über Saudi-Arabien verbreiten, akzeptierte ich einen Vertrag als Dermatologin in einer Privatklinik in Riad

    Naja, „wer nicht hören will, muß fühlen“. Mein Mitleid hält sich jedenfalls in Grenzen.

  5. Tja, da müsen halt nun alle saudi-arabischen Frauen in Deutschalnd Asyl und volle Sozialversorgung erhalten, inklusive vollem Verwandtennachzug. Anders geht halt nun einmal einfach nicht, nicht wahr.

    Oder? Oder wäre nicht mein System besser, für die Flüchtlinge aus den mohammedanischen Menschenrechtszonen Territorien auf der Erde zur Verfügung zu stellen, in denen sie ihr eigenes Land aufmachen können? Waffenhilfe gegen mohammedanischen Terror gegen diese Territorien sage ich zu.

  6. Na Herr Aiman Mayzek?
    Wieder einmal….“Doch das ist nicht der wahre Islam!“ Wie?

    Das ist er…in einer seiner mannigfachen Absurditäten, Perversitäten!
    Im HQ des Islam quasi!

  7. Naja. Die gute hätte sich einfach vorher informieren sollen. PI-und andere Blogs existieren seit Jahren. Und ihr Name legt doch nah, das sie Muslemin ist. Hat sie denn nie im Buch der Wahrheit geblättert? Hat die Koranschule in Deutschland versagt?

    Diese Fall zeigt deutlich, wie wichtig Islamkundeunterricht in Deutschland ist. Ein Beispiel ist die Schule in Frankfurt-Hausen. Geschlechtertrennung etc.

    norbert.gehrig@yahoo.de

    skype: norbert.gehrig

  8. Danke für diesen eindeutigen Beitrag!

    Allerdings frage ich mich schon, wie man so naiv sein kann, als Frau in ein solches Land zu reisen!
    Sei es als Tourist oder zum Arbeiten.

    Naja, unsere Multikulti-Linksgrüne-heile-Welt-Fraktion bewirkt so manche Absonderlichkeit in den Köpfen gebildeter Mitteleuropäer…

    Wir wählen ja sogar seit Jahren unbeirrt unsere eigene Vernichtung…

  9. Wo sind sie, die linken und grünen MenschenrechterInnen, gegen derartige Behandlung von Frauen zu protestieren, statt dem König des Landes in den Allerwertesten zu kriechen?

    Wie immer im Urlaub oder auf einen lausigen Parteitag!

    Nein, wir sollten solche Vorgehensweisen von Saudi Arabien übernehmen und zum Maßstab machen? Die UNO und andere Menschenschutzorganisationen würden dann wahrscheinlich auf die Barrikaden gehen? Aber, wenn einer das Gleiche macht, ist es noch immer nicht das Selbe!

  10. Öl stinkt nicht. Diese Hunde von Araber zwar, aber darüber schaut man gerne hinweg. Wenn denen das Öl ausgeht, versinkt das Land in Zustände vor 0.

    Aber sorry. Irgendwie habe ich auch keinen Mitleid vor dieser gutgläubigen Frau die sich nicht vorher schlau macht was sie erwartet.

    Das ist so eine typische Gutgläubigkeit vor dem Islam wie sie hier noch bei sehr vielen Menschen vorherrscht.

    Das unsere Politiker kuschen ist doch klar. Sie sind abhängig und kriechen wie Kröten vor diesen Lumpem her. Zeit das endlich alternative Energien aus der Schublade geholt werden. Kann mir keiner sagen das es die nicht schon längst gibt.

  11. Selbst Schuld. Wie las ich hier einst: „Wer sich mit juckendem After bettet, wacht mit stinkenden Fingern auf“.

    Wenn ich schon höre… „Urlaub in Tunesien…Dubai…Türkei…“
    :-!

  12. Ich dachte in Saudi-Arabien sei (übrigens als letztem Land der Welt) 1954 die Sklaverei abgeschafft worden ???

  13. Bitte noch mehr solcher Artikel!

    Hätte nicht gedacht, daß die Zustände SO extrem sind.
    Vor Jahren hab ich mal eine Reportage vom einzigen russ. Piloten bei der saud. Fluglinie gesehen. Er hatte mal Weihnachtgeschenke und Weihnachtsbaumschmuck für seine Kinder mitgebracht, die in Riad lebten. Der Zoll hat alles weggenommen und vor seinen Augen zerstört…

    Vielleicht sollten auch andere Blogs diesen Artikel übernehmen, damit soviel Menschen wie möglich etwas von den Zuständen im „Haus des Friedens“ erfahren.
    Da soll keine Fachkraft mehr hin!

  14. Im Prinzip erkennt man doch die Bestätigung all dessen, was man seit Jahr und Tag bei PI lesen kann. Es ist eine verrottete Kultur ,basierend auf der bösartigen Ideologie Islam

  15. Es ist falsch Araber im Westen auszubilden. Unsere tolerante Welt wird doch von denen nur misinterpretiert. Wir sind in deren Augen nur Mittel zum Zweck und sie nennen uns schwachsinnige Idioten. Sie haben sogar recht!! Jeder Idiot der dort hin geht um zu arbeiten sollte gestraft sein. Denen hilft man nicht auch keinen Urlaub in islamischen Ländern. Das ist schwerstens verpönt. Die Ärztin hätte es besser wissen müssen ist sie doch eine von ihnen.

  16. Trotz oder gerade wegen des schlechten Rufs, den die Medien über Saudi-Arabien verbreiten, akzeptierte

    Da haben wir’s: Madame weiss es besser, war auch in Ghana (haben die Medien da auch „verbreitet“), und wird von der Realität vom Sockel gestoßen.
    Madame wird sich’s nochmal überlegen, wo ein Vorurteil aufhört und die Realität beginnt.

    Kein Mitleid – selbst schuld. In Zeiten des Internet ist es schlicht grob fahrlässig, seine Nase hoch zu tragen. Und da sie nicht hören wollte, fühlte sie eben.
    Realität: 1
    Gutmensch: 0

  17. „Versuche, nach unserer Rückkehr deutsche Politiker dazu zu bewegen, gegen solche Missstände in Saudi-Arabien vorzugehen, scheiterten.“ was haste wohl gedach?
    Die können nichteinmal hier für Ordnung sorgen, stell dir vor in Saudiarabien, wo die Saudis noch ihre Rolle als Besitzern des Landes wahrnehmen.
    Schon das naive Vertrauen seitens studierte Leuten gegenüber den Politikern lässt wenig Hoffnung…

  18. #19 sepp

    Deutsche Politiker? Wo haben wir Politiker? Dieser arrogante und überhebliche Haufen von Schmierenkommödianten. Dieses selbstgefällige und vollgefressene Gesindel in Berlin?

    Das sind doch keine Politiker!

  19. Vor zwei Monaten war auch ein Artikel über Gastarbeiter in der Geo. Da wurde auch sehr informativ berichtet wie schäbig unsere Kulturbereicherer in ihrer eigenen Kulturhemisphäre mit Arbeitsmigranten umgehen.

  20. Hinsichtlich dieses Verhaltens kann es doch wohl kaum falsch sein zum Boykott von diesem Pack aufzurufen wo immer es möglich ist!
    Ich kann ebenso wie #11 Holy_Pig nicht verstehen wie immer noch deutsche Urlauber in derart faschistoid geartete Länder fahren können.
    Weil es so schön billig ist? Oder weil die Gastgeber dort nur unser Bestes wollen?
    Wollen die meißten auch wenn sie hierherkommen, oder besser gesagt dafür kommen sie ja hierher, für unser Geld und um uns ihren Glauben aufzuzwingen!
    Und unsere bzw. die europäische Regierung hält still vor der UNterjochung durch totalitäre Glaubensfaschisten!
    Da hängt mehr dahinter als reine Dummheit, da geben andere den Ton an als die Opportunisten aus Brüssel…
    Da hängen Banken-, Medien- und Rüstungsimperien ganz vorne mit drin um ihre eigenen Interessen zu forcieren und letztlich
    aus historischen Gründen ihre Hauptgegner zu finanzieren um sie aufeinander zu hetzen.
    So kann man viele Fliegen mit einer Klappe schlagen und viel Blut vergießen ohne sich selbst die Finger schmutzig zu machen.
    Hab ich beispielsweise ein stark sanierungsbedürftiges Gebäude, muß ich es entweder sanieren oder abreißen, was also liegt näher mit dem nötigen Einfluß einen Anschlag zu inszenieren um das erste Problem zu lösen und in Folge synergetisch meine Gegner als Schuldige zu diffarmieren. Weiterhin inszeniere ich Sicherheitsdefizite und Vergeltungsmaßnahmen wodurch ich nicht die Terroristen sondern vor allem die eigenen Bürger besser überwachen kann, und die Rüstungskonzerne fördere an denen ich ebenfalls maßgeblich beteiligt bin.
    Opfer der Anschläge stilisiere ich zu Helden und schaffe es so zum einen für Akzeptanz und zum anderen für eine Ablenkung zu sorgen.
    Bei der Augsburger Puppenkiste sehen wir auch wechselnde Charaktäre, ob Urmel oder Jim Knopf, die Puppenspieler bleiben die gleichen, ab und an sieht man mal die Fäden aber ansonsten sorgt die Illusion für genug Ablenkung um uns unbemerkt von hinten in die Tasche zu greifen, sowohl materiell als auch ideell!

  21. Warum importiert Saudi-Arabien weibliche Ärzte und verbannt seine eigenen Frauen in Stoffkäfige
    ohne Arbeitserlaubnis? Allein diese Absurdität
    sollte Warnung genug sein. Aber wer nicht hören
    will muss fühlen.

  22. @ #6 No-go-Area-fuer-Deutsche

    Du hast das ganze Ausmaß der Infiltration noch gar nicht erkannt.

    Stichworte: FDP,SPD, Projekt 18 😉

  23. Die gute Shahrzad Amier war entweder unheimlich naiv oder schlicht und einfach geldgierig. Pech gehabt.

  24. @ #7 Pit

    Tja, da müsen halt nun alle saudi-arabischen Frauen in Deutschalnd Asyl und volle Sozialversorgung erhalten, inklusive vollem Verwandtennachzug. Anders geht halt nun einmal einfach nicht, nicht wahr.

    Richtig erkannt! Sobald wir mit irgendeiner Gruppe in dieser Gegend Mitleid zeigen oder Unterdrückung wittern, fällt es sofort hunderttausenden ein, dass sie in Europa Schutz suchen müssen, und die GrünLinken erklären ihnen hechelnd, dass sie ein Anrecht darauf haben und sich die Nazimethoden wie Ablehnung oder Abschiebung nicht gefallen lassen sollen.

  25. Hallo.
    was hat diese Weltverbesserin denn erwartet.
    Ich verwette meinen alten Hut, die ist bei den Grünen oder wenigsten bei den Linken.
    Nur hier gbt es solche Obergutmenschen mit einem solch geschlossenen Weltbild.Diese Irren glauben an das Gute oder sogar an das Beste im Mensch. Alle Menschen sind Brüder und so einen Humbug. Ich hätte dieser Person keine Träne hinterher geweint wenn man sie aus nichtigem Anlass in der Sitte des Koran Gesteinigt hätte. Es gäbe dann einen nützlichen Idioten weniger.

  26. @ #23 sepp

    Politiker dazu zu bewegen, gegen solche Missstände in Saudi-Arabien vorzugehen, scheiterten.”

    Warum sollen wir uns da unten einmischen? Frau Amier hat schlechte Erfahrungen in Saudi-Arabien gemacht, sich unter anderem vom deutschen Konsulat aus der Patsche helfen lassen müssen, und das nächste, was ihr einfällt, ist, dass deutsche Politiker sich um die Missstände in diesem Prinzenstaat kümmern müssen! Hat sie neben ihrer Ausbildung zur Fachärztin – von uns bezahlt – auch noch ein Seminar bei den Grünen besucht: Fordern, protestieren und verlangen für Fortgeschrittene?

  27. Shahrzad Amier (die „deutsche“ Ärztin) ist offenkundig zwei grundsätzlichen Fehlvorstellungen erlegen:

    „Trotz oder gerade wegen des schlechten Rufs, den die Medien über Saudi-Arabien verbreiten, akzeptierte ich einen Vertrag als Dermatologin in einer Privatklinik in Riad.“

    Die Mißstände in Saudi-Arabien (und dem Rest der islamischen Welt) sind keine Erfindung der westlichen „Orientalisten“ sondern Realität.

    „Versuche, nach unserer Rückkehr deutsche Politiker dazu zu bewegen, gegen solche Missstände in Saudi-Arabien vorzugehen, scheiterten.“

    Es steht nicht in unserer Verantwortung die Verhätnisse in Saudi-Arabien zu ändern. Was sehr wohl in unserer Macht und unser Verantworung steht, das ist die Etablierung dieser Ideologie und ihrer menschlichen Protagonisten in Europa zu verhindern. Dafür trifft uns nur allzuoft der Vorwurf des Rassismus. Mein Mitleid mit der Dame hält sich ehrlich gesagt in Grenzen.

  28. @ #36 jobo

    was hat diese Weltverbesserin denn erwartet. Ich verwette meinen alten Hut, die ist bei den Grünen oder wenigsten bei den Linken.

    Und dann geht sie in eine Privatklinik in Saudi-Arabien, um als Armenärztin zu arbeiten? Wohl wissend, dass in Kliniken in München und Köln ganze Etagen leergeräumt werden, wenn saudiarabische Patienten mit Harem und Gefolge kommen? Dass für die Juweliere und Edelboutiquen Weihnachten und Ostern auf einmal ist, wenn sich solcher Besuch ankündigt? Da tippe ich viel eher auf

    #34 Plondfair

    Die gute Shahrzad Amier war … schlicht und einfach geldgierig. Pech gehabt.

    Schön gesagt!

  29. #22 Freewheelin (07. Sep 2008 18:50)

    Trotz oder gerade wegen des schlechten Rufs, den die Medien über Saudi-Arabien verbreiten, akzeptierte

    Da haben wir’s: Madame weiss es besser, war auch in Ghana (haben die Medien da auch “verbreitet”), und wird von der Realität vom Sockel gestoßen.
    Madame wird sich’s nochmal überlegen, wo ein Vorurteil aufhört und die Realität beginnt.

    Kein Mitleid – selbst schuld. In Zeiten des Internet ist es schlicht grob fahrlässig, seine Nase hoch zu tragen. Und da sie nicht hören wollte, fühlte sie eben.
    Realität: 1
    Gutmensch: 0

    Ich sehs ähnlich, aber eines nicht vergessen. Dank dieser gutmenschlich glaubender Frau und ihren Artikel, blickt man letztendlich hinter der wahren Fratze. Also bitte dieses auch berücksichtigen.

  30. @No-go-area-für-deutsche
    Ich weiss nicht wo ihr in Deutschland Politiker habt, ich sehe bei euch nur noch verkleidete Claudia Roths….
    Wir im südlichen Nachbarsland Helvetien müssen mit Micheline Calmy Rey und die anderen 6 Zwergen fertig werden, was bei euch abgeht finde ich aber noch eine Spur heftiger, vorallem diesen Verheugen (EU Erweiterungshampelmann) oder wie der heisst, der ist total zum kotzen.

    @Fensterzu
    Das war ein Zitat aus dem Artikel.
    Ich finde auch ,das wir uns da nicht einmischen sollten, das Appumpen des Öls ist ausreichend, was da sonst so läuft kümmert mich einen Dreck.

  31. @ #44 sepp @Fensterzu

    Das war ein Zitat aus dem Artikel.

    Schon klar, ich habe schlecht kopiert, aber extra noch die Gänsfüssli stehen lassen. Tut uns einen Gefallen und bleibt weg von der EU! Letztes Jahr wurde daran erinnert, dass nach dem Krieg deutsche Kinder am Bodenseee aus der Schweiz Hilfe bekommen haben:

    Zur Erinnerung an die Hilfe der Schweizer für österreichische und deutsche Kinder nach dem Zweiten Weltkrieg fanden sich am Sonntagnachmittag nahezu 2.000 Schiffe auf dem Bodensee zu einer elf Kilometer langen „Schiffsbrücke“ zusammen.

    Vielleicht brauchen wir das bald so ähnlich wieder?

  32. Wie wir gelesen haben, auch bei den Sauds gibt es hilfsbereite Menschen.
    Wie überall auf der Welt und Glücklicherweise.
    Aber wenn es einen Schlund der Hölle gibt ist er dort.
    Die hilfsbereiten dort brauchen unser Unterstützung und die anderen
    Druck, Druck und nochtmal Druck!!!

  33. #17 Zenta (07. Sep 2008 18:35)
    „Der Antje Vollmer hat’s bei einem Besuch da unten richtig gefallen + vorauseilender Gehorsam!“

    Eigentlich dachte ich ja, wir hier bei PI hätten uns darauf geeinigt, vor der Veröffentlichung anstößiger Personen zu warnen, dass es heftig werden könne, so zB bei Fotos von CFR oder Volkan Beck.

    Ich mache Sie dafür verantwortlich, dass mir mein kurz zuvor genossenes Abendmahl wieder aus dem Gesicht gefallen ist!

  34. Und dann höre ich von den trüben Mittelstandstassen immer, wie schön es doch in S.A. ist, so saubere Hotels, und Strand und Sonne, ja, die Menschen haben es teilweise schlecht und blablabla. Erneuerbare Energien jetzt. Dann sind mal alle von Grün bis Schwarz glücklich.

  35. @ #48 observer812 @ #17 Zenta

    Ich mache Sie dafür verantwortlich, dass mir mein kurz zuvor genossenes Abendmahl wieder aus dem Gesicht gefallen ist!

    Abendmahl? Ist es schon so weit?

  36. #17 Zenta

    Der Antje Vollmer hat’s bei einem Besuch da unten richtig gefallen + vorauseilender Gehorsam!

    Das Foto verstößt doch gegen die Haager Landkriegsordnung?

  37. Für mich stellt dieser Fall eigentlich nur eine große Naivität der Ärztin mit verm.arabischer
    Herkunft dar, die in lobenswerter Weise mit in Europa angenommenen Normen da hinunter ging.
    Sehts positiv: Sie ist jetzt vermutlich ein echter Konvertit und hat längst erkannt, dass ma bei DENEN nur mit dem Schießgewehr weiter kommt

  38. Saudi Arabien ist eigentlich ein echt geiles Land! Praktisch die gesamte Bevölkerung sammelt sich in drei oder vier Städten. Dazu kommt, dass in sich in Mekka stets eine Konzentration von ideologisch Verblendeten findet. Da braucht man nur ein absolutes Minimum an Sprengköpfen um etwas für den Weltfrieden zu tun.

    Ein echtes Superland!

  39. Ja, die Zustände in Saudi Arabien sind vorsintflutlich.
    Und ja, der Ruf nach den linken Kritikern dieser Zustände ist berechtigt.
    Und ja, das ist eine verdammt islamische Sache.
    Aber wo, verdammt noch mal, bleibt eine Auseinandersetzung auf PI mit der Tatsache, daß die amerikanische Regierung, ihre Geheimdienste, die Präsidentenfamilie und fast alle anderen wichtigen Entscheidungsträger im amerikanischen Polit- und Oilbusiness auf das engste mit dem saudischen Königshaus verflochten sind und dieses Saudi Arabien mit allen seinen Zuständen protegieren, fördern und den Export
    einer besonders agressiven Variante des Islam,
    den Wahabbismus in aller Herren Länder zulassen ???

  40. Einfach nur widerlich.
    Es schüttelt mich vor Ekel, wenn ich mir überlege, welche Macht dieses Pack Dank seiner Petrodollars hat.

  41. Wieso „Saudi-Arabien: Land ohne Gesetze“?

    Dieses Land hat doch Gesetze, es sind eben die Gesetze der Scharia, und danach ist eine Frau nicht viel mehr wert als ein Stück Vieh.
    All das, was sie beschreibt, hätte diese Frau vorher nicht gewusst? Gerade wegen des schlechten Rufs dieses Landes hat sie einen Arbeitsvertrag „akzeptiert“? Typisches Gutmenschenargument. Dümmer geht’s nicht.

    Wer sich eine derart unglaubliche Naivität leistet, muss eben auch selbst die Folgen tragen.
    Im Angesicht der schmerzhaften Realität dann nach der deutschen Botschaft zu rufen oder gar zu erwarten, dass sich deutsche Politiker in SA einmischen, – oh heilige Einfalt!
    Hat die Frau schon mal das Wort „Öl“ gehört?

  42. #55 Phoenix21

    Dienstag, 09.09.08 auf Kabel eins

    20.15 Uhr „Fahrenheit 9/11“

    „Michael Moore sucht Antworten auf heikle Fragen.“

  43. 10 umme Gutmenschenthesen auf den Fall angewendet.

    1.Wahrscheinlich nur ein Einzelfall.

    2. Die dumme Auländerin wird Probleme mit der schönen arabischen Sprache gehabt haben und es lagen einfach nur hundert Übersetzungsfehler vor.

    3. Da der Islam nichts mit dem Islam zu tun hat, hat auch oben genannter Fall nichts mit dem Islam zu tun.

    4. Dass eine Hautärztin Diagnosen zu stellen hat, ohne die Haut der Patientin sehen zu können, ist ein gutes Beispiel der Bereicherung der islamischen Kultur.

    5. Saudi-Arabien ist doch eigentlich ein liberales islamisches Land und Islam ist Frieden. Dies geht klar aus dem Artikel hervor. Schließlich durfte die Frau arbeiten und musste nicht zwecks Geburtendschihad zu Hause bleiben. Dass Islam Frieden bedeutet sieht man doch auch daran, das sie das Land lebend verlassen durfte- das ist wahre Liberalität!

    6. Passiert so etwas auch täglich in christlichen Ländern.

    7. Schuld haben eh die Amis oder der Mossad.

    8. Pardon, in SSaudi-Arabien, dem Hort islamischen Fiedens, hat ja der Jude an allem Schuld. Selbst wenn mal eine Glühbirne kaputt geht, wird der Jude dafür verantwortlich gemacht, was die Weishei der islamischen Bevölkerung eindrucksvoll „beleuchtet“.

    9. Ist das Verhalten der Männer korankonform. Frauen belästigen ist halal.

    10. Ist das alles irrelevant, weil jeder, der die Schönheit des Islams verkennt, sowieso ein Nazi ist.

    Habe ich irgend einen Stuss vergessen?

  44. Erst da verstand ich die Situation und die Zusammenhänge.

    Aha!! LOL!! Ich wette, sie hat „die Situation und die Zusammenhänge“ bis heute nicht kapiert.

    Wetten, daß?

    Ratio

  45. @ #5 Molot (07. Sep 2008 18:08)

    Naja, “wer nicht hören will, muß fühlen”. Mein Mitleid hält sich jedenfalls in Grenzen.

    Tja, auch bei mir fließen die Tränen über dieses linke Dusselweibchen in Strömen. 🙂

    Ratio

  46. Apropos:
    Was ist eigentlich mit ihrem Mann??

    Nach einem kurzen Wortwechsel rief [der Musel] die Polizei und warf meinem Mann Gotteslästerung vor. Darauf steht in Saudi-Arabien die Todesstrafe.

    Der Vorwurf war also alles andere als harmlos. Mein Mann verbrachte zwei Tage im Gefängnis.

    Das war also ein Mordversuch via Staat.

    Zu alledem meint PI:
    Wo sind sie, die linken und grünen MenschenrechterInnen, gegen derartige Behandlung von Frauen zu protestieren, statt dem König des Landes in den Allerwertesten zu kriechen?

    Krokodilstränen über bekloppte linke Weiber – kein Wort zu dem was ihren ergebenen männlichen Sklaven angetan wird?

    Das setzt der Sache nun wohl endgültig die Krone auf. 🙁

    Ratio

  47. Zitat aus „Die neuen Kreuzzüge“ von Gilles Kepel. ….Saudi Arabien, ein herausragendes Ölförderland, dessen Königsfamilie zur Familie Bush besondere Beziehungen unterhält und das ein unverbrüchlicher Verbündeter der Vereinigten Staaten ist. Allerdings stammen aus diesem Land auch 15 der 19 Terroristen des 11. September. Zitat Ende.

    Wir kriechen doch alle den Ölmultis in den A…h. Solange,vor allem in Deutschland, die Nachfrage nach den größtmöglichen Benzinfressern unverdrossen anhält und auf keiner Automesse, kleine benzinsparende Autos eine Chance haben, sind doch alle Autofahrer Mitschuldige.
    Bei Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Autobahn, entdeckt der deutsche Mann plötzlich sein Recht auf Geschwindigkeit.
    Nur noch Sparglühlampen zu verwenden – einfach unmöglich u.s.w. u.s.w.
    Wir haben uns doch selbst zu Sklaven des Öls gemacht und klammern uns weiterhin verbissen daran fest.

  48. 64 Ratio
    du musst gründlich lesen, Ratio!
    Dein „Weiberhass“ macht dich blind.
    Hast du eigentlich einen Turban auf dem Kopf wenn du vor dem PC sitzt?

  49. Ich habe schon Mitleid mit dieser Frau.
    Mein Mitleid begrenzt sich aber auf die Dummheit einer medizinisch gebildeten Person.

    Ob ich zu so einer Dermatologin gehen wuerde? Nun vielleicht sieht sie ja auch meine Haut durch die ideologische Brille?

    “Trotz des schlechten Rufes……”
    Nun woher kam den der schlechte Ruf den sie hoerte? Nach dem es in den Massenmedien keinen schlechten Ruf ueber islamische Laender gibt, denke ich mir mal von Papa, Mama und dem Rest der Familie Amir!!!!

    Nun wer Papa und Mama eben nicht zuhoren will.

    PI oder andere islamkritische Blogs hat sie wohl nicht gelesen.

    Leider wird sie ihre Meinung aber trotzdem nicht aendern. Zu befuerchten steht, wie im uebrigen bei allen Gutmenschen, alleine das Krankenhaus verantwortlich zu machen.
    Sie wird aber den Islam in Europa desswegen trotzdem erstrebenswert halten. Der Gutmensch denkt ja, das wohl irgendwann nochmal Mohammed nach Paris kommt und einen neuen europaeischen Islam predigen wird.

    Ironie an:
    Am besten wir stecken noch sehr viel mehr Geld in die Integrierung des Islam in Europa.
    Ironie wieder aus.

  50. 66Mary Astell
    oh, madame lesen Gilles Kepel !
    Sehr empfehlen kann ich „Gilles Kepel, Das Schwarzbuch des Dschihhad, Aufstieg und Niedergang des Islamismus“
    500 Seiten !
    Dieser Mensch prophezeit tatsächlich
    DEN NIEDERGANG des Islamismus ! Ein nicht sehr populärer, aber unkonventioneller Ansatz,
    der auch lesenswert niedergeschrieben ist.
    Bekomme ich dafür die etwas genaueren Daten zu
    „Neue Kreuzzüge“ ?

    merci, madame.

  51. @ Mary dämlich

    Klar. Der Strom kommt aus der Steckdose, die Energie aus dem Wasserhahn.

    Die Herrenwelt zu verarschen, an deren Leistungen Femi-Nazissen wie Du ebenso wie Islam-Nazis schmarotzen, ist dann ja Zeit genug.

    Die Ölquellen gehören den rechtmäßigen Eigentümern zurückgegeben.

    Ratio

  52. 58 nodhimmi

    Danke für den Tip.
    Ausgerechnet DEN habe ich noch nicht gesehen.
    komisch eigentlich, daß DER nicht im Net kursiert.
    Oder tut er´s ?

  53. Ratio

    ich bin nicht die PI – eigene und auch sonst
    nieman(n)des – eigene (dir fällt bestimmt was ein)
    Ich schreibe genau wie du,dass was ich weiß und was ich denke.
    Wie gut du als Mann die Frauen kennst. Ein richtiger Frauenversteher.

  54. Wow…ist das nicht eines der halbwegs passablen islamischen Musterlaender…so von wegen „wirklich authentisch und koran-nah“?

    Grusel, grusel.

  55. diese ärztin dürfte vom gutmenschentum geheilt sein.
    und das ist doch auch schon mal was.
    die intelligenz für einen solchen heilungsschritt darf man bei ihr vermutlich voraussetzen.

  56. @ #73 auyan

    diese ärztin dürfte vom gutmenschentum geheilt sein.
    und das ist doch auch schon mal was.
    die intelligenz für einen solchen heilungsschritt darf man bei ihr vermutlich voraussetzen.

    Das bezweifle ich, die berufliche Intelligenz hat mit der gesellschaftlichen absolut nichts zu tun. Ihr erster Schritt nach der Heimkehr war ja, ‚deutsche Politiker dazu zu bewegen, gegen solche Missstände in Saudi-Arabien vorzugehen‘, und gleich wirft sie denen wieder vor, nichts zu tun, immer sind andere schuld.

  57. coool. so naiv muss man erst mal sein, in einem ahumanen land auf humanismus hoffen. und dann noch auf staatliche hilfe hoffen. wie süüüüß. empfehle der guten etatistin dringend sich mit den schriften von hans-hermann hoppe & co. auseinander zusetzen.

    aber wie die erfahrung lehrt, wird das süße gift ‚gutmenschsein‘ nicht abgesetzt sondern die dosis erhöht.

  58. Das ist ja der reinste Horror!
    Wenn ich nicht auf PI gelandet wäre,
    wäre ich wahrscheinlich auch blauäugiger!

    Selber Schuld zu sagen, finde ich nicht unbedingt richtig!
    Geht doch vielen so….bis das grosse Erwachen kommt!
    Die Ärztin hat das richtige getan, die Öffentlichkeit informiert.
    Klasse vom Ärzteblatt diesen Bericht zu veröffentlichen.

  59. Gut, die Frau war grottennaiv – kann man nicht anders sagen.

    Andererseits muss man anerkennen, dass sie die Öffentlichkeit an ihrer Bauchlandung teilhaben lässt, und das ist ja schon mal ein ehrlicher Zug.

    Zum anderen: Kompliment an das Ärzteblatt. In unseren ach so professionellen „Nachrichtenmagazinen“ kann man solche Berichte ja vergeblich suchen, weil sie a) nicht ins ideologische Programm passen und b) die offenbar auch keinen befragen können, der ihnen die Erlebnisse in so einem Land schildern würde.

    Also seien wir nicht zu hart mit der Frau: ohne solche Berichte würden hierzulande viele noch viel blauäugiger herumlaufen als es ohnehin schon der Fall ist.

  60. Die Dame soll bitte nicht erzählen, daß sie von diesen Zuständen nichts wußte bevor sie den Job antrat.
    Es ist ein abolutes Trauerspiel, daß die Medien die Bevölkerung lieber mit Geschichten aus 1000+1 Nacht besäuseln als aufzuklären.

    Das Geld liegt auf der Strasse, klar !
    Aber nicht für jeden und zu dem regulären, hier bekannten Preisen.

    Schön, daß die Lady geheilt ist.
    Wird sie sich erholen, sobald ein reicher Potentat mit einem Kompensations-Pflästerchen winkt ?

    Geheilt sind sicherlich nicht die „Gastarbeiter“ die mißhandelt, mißbraucht, vergewaltigt zum Nulltarif ausgenommen oder gar umgebracht werden erstaunlicherweise (oder wenn man das System erkannt hat garnichtmehr so erstaunlich) sind das vielfach „sogar“ „Glaubensbrüder“ aus Pakistan und Bangladesh die wie Fliegendreck behandelt werden.

    Die Konseuqenz bei uns ist nicht nur NICHTSTUN sondern weitermachen und draufsetzen.
    Schaut Euch nur einmal die „König-Fath-„“Akademie““ “ in Bonn an. Wieso ist das Ding noch aktiv ? Wer war bei der Eröffnung dabei, wer hält seine Hand auf diese Kaderschmiede nach all den Vorkommnissen ?
    Wieso ist das kein Ding mehr für die Medien ?

    Davon abgesehen liebe PI´ler.
    Die Saudis sind in der restarabischen,türkischen oder gar persischen Community nicht gerade beliebt um es mal so auszudrücken. Das soll nun wirkich nichts heißen. Aber alle und jeden über einen Kamm scheren bringt nichts.

    Ich behaupte mal das Feudalystem – welches sich nur mit Hilfe der Amis langfristig etablieren konnte –
    wird in den nächsten Jahren weggefegt werden. Auch wenn Mr. Bush seinen saudischen Freunden den Wunsch zur Beseitigung des Hauptfeindes „S,Husseins“ erfüllt hat undsich wacker geriert weltweit den „Terrorzellen“ den Kampf anzusagen.
    Wie sagte der so schön: Die Befreiung Jerusalems wird über Mekka erfolgen. Das war sicher keine Alegorie zur geistigen Erbauung .

    Für den Fall der Fälle : Was glaubt ihr, wo werden die Saudis ihre „Asylheimstadt“ suchen, wo werden sie ihren bisherigen Lebensstil weiterpflegen können, wo erhalten sie ein Maximum an Protektion ?

    Doch wohl nicht in den USA .. oder doch ?!

    Wenn hier die Sektkorken knallen, weil im theokratischen Wüstenland mal wieder ein angebliches Mitglied einer „Terrororganisation“ hingerichtet wird – ohne etwas das wir als „Prozess“ bezeichnen würden versteht sich – dann muß ich mich schwer wundern. Fatalerweise bietet nur die Mitgliedschaft in einer radikal-islamischen-Gemeinschaft soetwas wie „Schutz“ und Organisiertheit vor dem – nicht minder radikal islamischen System – des „Königtums“.
    Kritiker des Systems werden dann mal schnell zu Terrorkämpfern erklärt.

    Neben dem Steinzeit-Islam Pakistanischer und Afghanischer Prägung muß man leider den Amis
    auch das Befeuern dieses Systems auf die Fahne schreiben. Die damit gehätschelte Islam-Sekte der Wahabisten gehört zu den reaktionärsten und skurilsten die es gibt.

    Seltsam daß es keine von den Grüninnen organisierte Großdemos oder Lichterketten hierzu gibt.

  61. @13 William Dexter

    Vorsicht mit der Ausdrucksweise, solche Sprüche wie „diese H**** von Arabern“ etc. machen diese Seite und damit diese unsere ganze Islam kritische Szene extrem angreifbar. Da kommt dann sofort die Nazikeule, die Tiervergleiche mit den Juden, etc… niemand braucht das..
    Man kann ja auch so Luft ablassen, obwohl es manchmal (zugegebener massen) wirklich schwer ist, das ohne die passenden Kraftausdrücke zu tun, aber die sollte man sich einfach lieber dazu denken.
    nichts für ungut.

    und ja, die gute Frau Doktor hätte sich das wirklich vorher überlegen können, mein Mitleid hält sich daher in sehr fein abgesteckten Grenzen. Ich bin aber aufrichtig froh, dass sie und ihr Gatte ohne Vergewaltigung, Körperstrafe, längerer Haft oder Folterung zurückgekommen sind. Der Rest läuft unter Lehrgeld und hat sicher ihren naiven Kopf zurechtgerückt.

  62. ich möchte aber nicht nur Häme über Frau Dr. Amier auskippen, man muss erstmal den Mut haben, diesen ganzen Albtraum in diesem (nicht anonymisierten!) Bericht wiederzugeben (und es damit nicht vor sich selbst zu verharmlosen, was zweifellos einfacher wäre).

  63. #80
    Wo hat Frau “Shahrzad Amier” irgendwo Mut gezeigt und wo Sie hier Mut sehen ist von mir aus gesehen, nicht zu erschliessen.

    Die Dame hat mit keinem Wort etwas negatives ueber den Islam fallen lassen. Sie beschwert sich ueber die Krankenhausleitung und gesellschaftliche Probleme.
    Wo genau sehen sie eine Kritik am Islam??????

    Es werden im Bericht der Frau “Shahrzad Amier” nur oertliche Probleme mit poesen Maennern geschildert. Sie beklagt die Gesetze das sie ihren Pass abgeben muss. Sie beklagt die Arbeitsgesetze in Saudi Arabien und fragt, warum man sie einstellt hat und beantwortet sich die Frage gleich selbst in dem sie sagt; Das die Krankenhaeuser mit internationalen Aerzten werben.
    Das ist so wie mit der Mercedesvertretung bei mir um die Ecke im Sueden der USA.
    Die werben auch damit einen KFZ Meister aus Deutschland zu haben. Sie stellen seinen Meisterbrief im Kundenraum aus und der alte Meister 78 Jahre alt, bekommt dafuer das man seinen Meisterbrief nutzt, im Monat 120 USD ohne das er auch nur mal dort vorbeischauen muesste.
    Also das diese Dame auch nur irgendetwas gelernt haette, bezweifle ich dann doch sehr.

    Das sich die deutschen Bootschaften im uebrigen nicht wirklich um deutsche Staatsbuerger kuemmern hat wohl jeder deutsche der im Aussland mal was von der Botschaft brauchte, uebelst feststellen muessen.
    Da gib’s Geschichten von Viel-Berufs-Reisenden die man ueberall in der Welt antrifft ohne Ende. Also das ist nun wirklich nichts neues.

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