Rappelz ist ein online Rollenspiel aus Korea, das bereits an sich durch Inkorrektheit auffällt, indem sich alle Spieler, die übers Netz verbunden mit- oder gegeneinander spielen, einer „Rasse“ zuordnen müssen: den Deva, Wächtern des Lichtes, den Asura, den Bediensteten der Dunkelheit oder den Gaia, einer menschlichen neutralen Rasse. Für die in Dubai entwickelte halal-Fassung des Games für die islamische Welt muss sich jetzt einiges ändern. Nicht etwa die Einteilung in Rassen – die ist dem Islam durchaus genehm – nur dürfen die Guten bitte keine Kreuze mehr tragen und Frauen haben sich anzupassen.

So wurden Hintergrundmusik und zahlreiche Geräusche von Monstern angepasst. Außerdem entfernte man Symbole, die nicht zum Islam passen – beispielsweise Kreuze. Weibliche Charaktere bekamen überdies etwas mehr Kleidung verpasst – insbesondere widmete man sich der Abdeckung nackter Arme und Beine.

Die islamisch angepasste Version von Rappelz ist mittlerweile online und soll Muslime in insgesamt 19 Ländern für das free to play MMOG begeistern.

Eigentlich erstaunlich, dass in der halal-Version von Rappeltz, überhaupt Frauen zugelassen sind. Vermutlich wird das Multiplayer-Online-Game bei einem Pool aus ausschließlich muslimischen Usern aber auch einen etwas anderen Handlungsverlauf nehmen und erhält in ein paar Jahren einen neuen Namen. Arbeitstitelvorschlag: Online-Dschihad gegen den Westen.

Ein Blick in die haram-Fassung des Spiels:

[flash http://file.gpotato.eu/rappelz/rappelz.flv]

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39 KOMMENTARE

  1. was müsste getan werden, wenn das Christentum dermaßen intolerant wäre. Den Mond vom Himmel schießen?

  2. Naja „Rassen“ gibt es in vielen Spielen…Elfen, Menschen, Zwerge usw. Die Halalfassung ist aber mal wieder typisch….

  3. Ich verstehe diesen Artikel nicht?

    Es ist doch vollkommen legitim, dass die islamische Welt Kreuze nicht mag, da sie das Symbol des Christentums darstellen, und Frauen sich unterzuordnen haben.

    Wo ist da das Problem?

    :))

  4. So lange es noch eine richtige Veresion für normale Menschen gibt… am besten wäre es natürlich, wenn beide Versionen nicht komtaibel wären und die Schnellerigerer im Museltal unter sich blieben. Das die überhaupt Computer haben, auf denen aktuelle Games laufen…

  5. Geld regiert eben die Welt.

    Wie jede Firma wollen die Kohle machen und die islamische Welt kauft eben auch solche Spiele.

    Ob es sich wirtschaftlich lohnt ist eine andere Frage…

    Solange wir hier die haram Version bekommen.

  6. Dem Islam, dieser rassistischen Religion muss entschieden entgegen getreten werden. Der Vorwurf des Rassismus ist absolut gerechtfertigt, da eine aktuelle Fatwa ja nach wie vor die Säuberung der arabischen Halbinsel von Juden und Christen vorschreibt!

    Zitat:
    Fatwa zum Thema: Juden und Christen auf der Arabischen Halbinsel

    <<Muhammad hatte den Befehl zur Vertreibung von Juden und Christen gegeben

    Von dem muslimischen Geistlichen Scheich Ahmad Bawadi
    (Institut f?r Islamfragen, dh, 8.01.2007)

    Frage: Warum hat Abu Bakr (Muhammads Schwiegervater und der erste Kalif nach Muhammad) die Juden und Christen auf der Arabischen Halbinsel geduldet? Warum hat er einen Friedensvertrag mit den Juden vom Stamm
    Khaibar unterzeichnet?

    Antwort: Abu Bakr war damals mit seinem Krieg gegen diejenigen, die vom Islam abfielen und diejenigen, die keinen Tribut gezahlt hatten, besch?ftigt. Er hatte keine Zeit, die Juden und Christen zu vertreiben. ’Umar (der
    zweite Kalif nach Muhammad) hat jedoch diese Aufgabe erf?llt. Er hat die Juden und Christen vertrieben.

    Frage: Der Prophet des Islam hat diese (Juden und Christen) Tribut zahlen lassen (er hat sie nicht vertrieben). Warum?
    Antwort: Diese Vorgehensweise (der Zwang, Tribut zu entrichten) war vor dem Befehl zur Vertreibung gültig, die Muhammad vor seinem Tod veranlasst hat. Frage: Warum dürfen Jüdinnen und Christinnen, die mit Muslimen verheiratet sind, auf der Arabischen Halbinsel (wohnen) bleiben?
    Antwort: Wenn jüdische oder christliche Frauen mit Muslimen verheiratet sind, gelten sie wie Sklavinnen und Konkubinen, die muslimische Männer früher hatten. Die Männer haben in diesem Fall das Fürspracherecht (wilaya). ….
    Umar ibn al-Khattab (der zweite Kalif nach Muhammad) befahl (Muslimen), jüdische und christliche Ehefrauen zu verstossen.
    Quelle: http://www.asserat.net/report.php?linkid=6776

    siehe dazu auch unter:
    http://www.aaronedition.ch/Das_ewige_Lustparadies_wartet.pdf bzw.

    Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

    Liebe Leser, sorgt dafür, dass unsere fun-süchtigen Hedonisten endlich über die gesetzliche Sklavenreligion (siehe z.B. obiger Text über jüdische und christliche Frauen…) des Analphabeten Mohammed informiert werden. Hört auf, den islamischen Kinder im Schulunterricht Zugeständisse zu machen (z.B. Burkini etc.). Jedes Zugeständnis erachten die Muslime als göttlich zugesprochenen Teilsieg in ihrem dreiphasigen Djihad gegen uns. Erwacht endlich!

    Wann wollen die Muslims auch ihre teilweise pädophilen Sexual- und Ehevorgaben in Europa offiziell einführen (in der Schweiz wurde von den StimmbürgerInnen an diesem Wochenende gerade die Unverjährbarkeit von Sexualdelikten an Kindern beschlossen!!!). Da werden die Richter bald viel zu tun haben, sofern sie in den Ausführungsbestimmungen des neu zu erarbeitenden Gesetzes nicht „kulturelle“ Ausnahmen einfügen wollen…

    Siehe dazu:
    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_20.htm

    „Ein Mann kann ein Mädchen heiraten, das jünger als 9 Jahre ist, ja sogar wenn es noch ein Säugling (Brustkind) ist. Einem Mann wird (Sexual)Verkehr mit einem noch nicht neunjährigen Mädchen verboten, andere sexuelle Aktivitäten wie Vorspiel, Reiben, Küssen und Analverkehr sind erlaubt. Ein Mann, der Sexualverkehr mit einem noch nicht neunjährigen Mädchen hat, hat kein Verbrechen begangen, sondern nur einen Gesetzesverstoss, wenn das Mädchen nicht für immer (dauernd) beschädigt ist (nicht einen dauernden Schaden davonträgt). Wenn das Mädchen, wie auch immer, einen dauernden Schaden davonträgt, muss der Mann für ihren Lebensunterhalt aufkommen. Aber dieses Mädchen zählt nicht als eine der vier (dauernden) Ehefrauen. Es wird ihm auch nicht erlaubt, die Schwester des Mädchens zu heiraten.“

    Unsere „Römer“ arbeiteten in den letzten 200 Jahren sehr gut mit den Muslims zusammen. Ja, sie verliehen fundamentalen Moslembrüdern und Kriegstreibern wie Yassir Arafat (ehemaliger PLO-Führer und Neffe von SS-Mann und Initiator der von bosnisch-muslimischen SS-Truppen auf dem Balkan verübten Kriegsverbrechen gegen Serben, Juden und Zigeuner, dem ehemaligen Grossmufti von Jerusalem und Gründer der Arabischen Liga; Mohammed Amin „Haji“ Al-Husseini…) gar den Friedensnobelpreis… Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man gar darüber lachen. Von der islamischen Taqiyya wollen diese „Eminenzen“ unbedingt nichts bemerken!

    Siehe zur Päckchenwirtschaft unserer superreichen, antidemokratischen „Römer“ auch unter

    http://aaronedition.ch/4653.html
    http://aaronedition.ch/108919.html

  7. Islam und Rassismus sind Gegensätze.

    Eines von vielen Beispielen: die Black-Panther Bewegung als eine Sammlungsbewegung marginalisierter Schwarzer in den U.S.A.

    Auch ist der Nationalstolz der Perser auf ihre eigene, noch vorislamische Sprache und Kultur stets als „unislamisch“ gebrandmarkt worden. Daher ist es auch in der Sache falsch, das Videospiel „Prince of Persia“ mit dem Islam in Verbindung zu bringen. Dort wird auf altiranische Heldenepen bezuggenommen.

  8. Moslems spielen Computerspiele?

    Ich dachte immer deren Spielplatz wäre die Welt da draußen wo sie Unglaubige jagen und zusammenschlagen können und dabei per Gerichtsbeschluss tolle Karibikreisen, Hartz 4 und Antiaggressionskurse freischalten können…

    Die Wirklichkeit da draußen ist doch viel besser als virtuelle Spiele, gelle?

  9. Erst wenn jedem Muslim ein PC geschenkt wird,
    und wenn jedem Muslim ein solches Spiel geschenkt wird, erst dann können wir sagen:
    Islam ist Friede – Die Gewalt kommt von solchen Killerspielen!
    Also lasst uns zusammen mit den Grünen und all den anderen Gutmenschen allen Muslimen Computer und Egoshooter schenken!
    Es lebe Claudia, Cem und all die Anderen, die nur Gutes im Schilde führen…

  10. Von mir aus können die Figuren bei denen in Burkas rumlaufen. Damit habe ich überhaupt kein Problem.

    Wehe aber, die bestehen darauf, dass die europäische Version auch so auszusehen hat.

  11. Wegen mir können in dem Spiel auch die Guten Sprengstoffgürtel tragen, zum Dschihad aufrufen und Unschuldige töten, dann tragen eben die Bösen die Kreuze.

  12. Ohne die Einteilung in Rassen oder Völker wäre das Spiel wohl nicht mehr spielbar.

    Alternativ könnte man nur noch Spiele verbreiten, in denen eine friedlich vereinte Menschheit gegen das böse, unsichtbare CO2 kämpft. Das wäre den Gamern vielleicht ein bisschen langweilig.

    Von mir aus können die Figuren bei denen in Burkas rumlaufen.

    Das sehe ich auch so. Andere Länder – andere Sitten. Wir brauchen doch keine Welteinheitsmenschen mit Welteinheitskleidung.

  13. Man könnte für diese Moslem- Zensoren noch eine makabere Charakterklasse hinzufügen:

    „muselmanischer Selbstmord-Assassine“

    …für den ist das Spiel dann aber schnell zu Ende. 🙁

  14. Dieser Artikel ist als Beispiel für den „bösen Islam“ reichlich daneben.
    Wir regen uns auf das der Kaufhof keine Weihnachtsdekoration macht.
    Also sollten wir uns nicht aufregen wenn Saudi-Arabien keine nackten Barbarellas in Ihren Kinderspielen will.

  15. Was regen sich Politiker auf wenn Jugendliche in Schulen Amok laufen? Dann wird schnell nach Verboten gerufen für brutale Videospiele. Zu Recht.
    Durch religiös motivieren Terror kommen aber deutlich mehr Menschen ums Leben als durch Videospiele.
    Warum fordern Politiker kein Islam/Koranverbot?

  16. Off Topic

    Dies ist ein online Hilferuf.

    Die Seite Promipranger ist eine harmlose Prominenten Klatsch und Tratschseite zwischen `Bunte´und `Bravo´. Der Macher `Pottschalk´ ist unpolitisch wie ein Schrebergärtner.
    Am 21.11. brachte er kurz die Nachricht von Michael Jacksons Konversion. Nach ein paar neckischen Kommentaren ähnlich denen auf PI brach plötzlich der Dschihad los.
    Moslems beiderlei Geschlecht kamen aus irgendwelchen Löchern, spuckten Gift und Galle und begannen zu Missionieren.
    Ich war der einzige, der eine Weile dagegenhielt. Am Ende eines Kommentars schrieb ich zum Abschied Schalom. Darauf hin hielt man mich für einen Juden und beschimpfte mich rassistisch.
    Ich nahm an, dass der Spuk in ein paar Tagen endet, aber es geht weiter und weiter.
    Im Moment ist gerade eine Aischa dabei, eine Christina zum wahren Glauben zu verleiten.
    Leute, ich brauche ein bisschen Beistand. Könnten mal ein paar von euch da rüber gehen und diesen Musels die Hammelbeine lanfziehen?
    Die glauben sonst, ich wäre der einzige, der dagegenhält.

    Besten Dank

    Roi Danton

  17. Langsam aber stetig werden alte europäische Traditionen abgeschafft. Es ist kaum vorstellbar, aber sogar große europäische Banken schaffen ihre Sparschweine ab. So geschehen in Holland, wo die Fortis Bank ihre Jahrzehnte alte Tradition, jedem Kind ein Sparschwein zu schenken, mit Rücksicht auf Mitbürger aus dem orientalischen Kulturkreis aufgab.

    „Knorbert“ hieß das niederländische Sparschwein, über das die Holländer auf der Titelseite der Zeitung „Telegraaf“ erfahren mussten, dass es mit der „multikulturellen Gesellschaft nicht länger vereinbar sei“. Für Muslime sind Schweine unreine Tiere, die sie verachten und welche ihre Religion beleidigen. Bei der Fortis Bank gibt man zu, dass man den Brauch aufgeben will – aus Rücksicht auf zugewanderte Muslime.

    Sprecher der niederländischen Bankenvereinigungen weigerten sich, die Fortis Entscheidung zu kommentierten. Ebenfalls in Holland forderten Eltern muslimischer Schüler, Bilder in Schulbüchern zu ändern, die auf Bauernhöfen auch Schweine als Haustiere abbilden. Ob diese zukünftig durch Kamele und Dromedare ersetzt werden, das entzieht sich momentan noch unserer Kenntnis.

    http://info.kopp-verlag.de/news/niederlande-unter-dem-druck-von-muslimen-werden-sparschweine-abgeschafft.html

  18. Und was ist daran verwerflich?
    Entspricht es nicht den Grundsätzen einer freiheitlichen Marktwirtschaft, dass die Produkte den Bedürfnissen der Kunden angepasst werden?

    Das ist doch das freie Spiel der Kräfte, welches dem Wirtschaftsliberalismus zugrunde liegt.

    Der Sinn des Beitrags ist mir nicht ganz klar.

    Zudem glaube ich, dass die nicht-religionskonformen Spiele mit freizügigen Frauen und Drogenkonsum auch bei den Arabern beliebter sind als die weichgespülten Versionen, die an den Wächterbehörden vorbeigehen.

  19. Eines Tages werden auch die Regeln bei Halma, Mühle, Dame und Schach geändert werden müssen.

    Und die europäischen Deppen werden das wunschgemäß machen.

    Idioten und Speichellecker.

  20. So,So, die Moslems wollen also ein eigenes MMorpG, welches nur auf Ihre eigenen Belange hinzugeschnitten ist, sehr interessant und gleichzeitig ein ungeheurer Widerspruch in sich: Solche Spiele werden eigentlich extra progtrammiert, damit man auch mit anderen Leuten aus anderen Kulturkreisen zusammenspielt und vielleicht auch Informationen austauscht. Das die Moslems nur ein Spiel anerkennen, welches auf Ihre eigenen kultur genormt ist, sagt viel über deren Verständniskraft anderer Kulturen aus.
    Es zeigt sich auch hier, dass nur ihre
    Regeln geltenund eine andere kultur nicht akzeptiert wird.

  21. Das Video ist einfach von der deutschen Rappelz-HP! Von wegen „Ein Blick in die haram-Fassung des Spiels“!

  22. ich erinnere mich noch das in saudi arabien pokemon verboten wurde das passende stichwort ist evolutionstheorie

  23. Dieser Unsinn, Spiele fuer bestimmte Laender umzuprogrammieren nervt ich auch tierisch. Besonders, dass deutsche Behoerden keine Leichen und Blut sehn koennen spricht fuer die Vergutmenschlichung Deutschlands. Ich erriner mich noch, als bei der deutsche Version fuer Half Life 1, die Soldaten zu Robotern wurden um keine Menschen zu erschiessen.
    Und so, wie die deutschen Gutmenschen kein Blut sehen koennen, so koennen die mohammedanischen Behoerden in Dubai keine Titten und weibliche Beine sehen bzw. der islamischen Bevoelkerung zumuten.

  24. Na, zum Glück ist die feministische Popokriecherei wenigstens erhalten geblieben. Da es im Schwertkampf auf Kraft besonders ankommt, ist es natürlich nur logisch, das eine zierliche Frau einem Mann völlig überlegen ist.
    Frauen wählt rotgrün ! Der Staat finanziert dann eure Burkas.
    (Ob sie was bemerken ?)

  25. Wozu brauchen die überhaupt Computerspiele?
    Der „Prophet“ hatte sowas auch nicht.
    Der hat lieber echten Jihad gemacht.

  26. @21 Selberdenker

    Man könnte für diese Moslem- Zensoren noch eine makabere Charakterklasse hinzufügen:

    “muselmanischer Selbstmord-Assassine”

    …für den ist das Spiel dann aber schnell zu Ende.

    Quatsch, da geht das Spiel erst mal richtig los 🙂 Dann ist er nämlich im Paradies und da gibt es nur noch weibliche Mitspieler und der Kleider-Zenurpatch ist dann auch weg :-)))
    Auf die Kreuze muss er aber trotzdem verzichten…

  27. Ach, wenn ihr wüsstet was so alles getan wird, um bloß die „Momos“ nicht zu kränken. Als alter Konsolen- und PC Spieler habe des öfteren von Änderungen in Spielen wegen der Momos gehört. Einer der neuesten Fälle ist das Spiel „Little Big Planet“. Wegen einem Soundtrack im Spiel, das Koranverse zitiert (warum eigentlich?), musste Sony seinen Release des Spiels verschieben und diesen Soundtrack entfernen (es meldeten sich einige Momos bei Sony und beschwerten sich).
    Da gibt es noch andere Gameshersteller die unbeachtet von den Medien einknickten.

  28. #24 Roi Danton

    Da geht schon noch was 😉

    Allerdings sollten wir uns angewöhnen,bei sowas den Nick zu wechseln,Dein Aufruf ist bei Plottschalk bereits gepostet,natürlich fehlt der Hinweis auf die PI-„Naziseite“ nicht.

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