Als Anwältin der Benachteiligten, quasi als moderner Robin Hood, geht die taz in Berlin auf Wohnungssuche, um den Rassismus deutscher Vermieter nachzuweisen. Dass ein Wohngebiet bei verstärktem Zuzug türkischer oder arabischer Parallel-Migranten in Windeseile jede Attraktivität – auch für die wirklich integrierten Migranten – verliert, wird mit keiner Silbe erwähnt. Mehr hier … und Taschentuch bereithalten!

(Spürnase: Johannwi)

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112 KOMMENTARE

  1. Ich bin voll und ganz da von überzeugt das sich „taz“ RedakteusenInnen ganz bewusst für Häuserblocks die fest in muselmanischer Hand entscheiden.

  2. Ich weiß von einer sehr großen städtischen Wohnungsgesellschaft, die viele Sozialbauwohnungen in einem Hardcore-Multi-Kulti-Viertel betreut. Die fleht die deutschen Mieter, die Avancen machen, dort auszuziehen, regelrecht an, dort doch wohnen zu bleiben. Warum wohl? Weil die ganze Siedlung im Kippen begriffen ist. Müll, inklusive Farbeimer und Kühlschränke, wird einfach aus den oberen Stockwerken in den Hof gedonnert, an jeder Ecke wird man angepöbelt, die Schulkinder werden bedroht und ausgeraubt usw. usw.

    Eine andere bekannte Hausverwalterin hat mal im Streit mit einem Türken um eine Satellitenschüssel von diesem ein paar in die Fresse gekriegt. Deren Bereitschaft, mit solchen „hitzköpfigen“ (ihre pc-Formulierung) Menschen tagtäglich zu tun zu haben, ist seitdem auch rapide gesunken. Dumm natürlich für die, die in Sippenhaft genommen werden.

    Wenn man einen ausländischen Namen hat, ist es daher besser, man ruft bei der Wohnungsgesellschaft an, und wenn man dann zivilisiert und in akzentfreiem Deutsch sein Anliegen vorbringt, hat man m. E. auch Chancen. Schließlich haben auch autochthone Deutsche aufgrund der Hin- und Herwanderungen in den letzten Jahrhunderten nicht alle Namen wie Müller oder Schmidt.

    Prinzipiell hat aber die Skepsis bei Hausveraltern deutlich zugenommen. Die haben eben auch so ihre Erfahrungen gemacht. Wer sammelt denn auch schon gerne die Reste eines im Hausflur geschächteten Schafs ein (ja, auch so etwas gibt es bisweilen).

  3. Ist logisch, daß Vermieter keine Türken wollen: wenigstens muß die Wohnung nach türkischer Bereicherung Grundrenoviert werden, weil Türken auf Nichts Rücksicht nehmen was Anderen gehört.

  4. Als ob diese Heuchler dort selbst wohnen wollen würden, vor allem, wenn es selbst autochthone TAZiSchreiberschmierlinge sind!

    Wie heuchlerisch Rassismus nachweisen, ist keine große Kunst jemanden zu finden, der als Opfer von Muselgewalt oder angesichts von Muselgewalt keine friedfertigen Worte mehr für solchen Abschaum finden wird!Und wären die Taz-Schmierer keine solchen Volksverhetzer würden sie sich ebenso gut dem Rassismus der Muslime gegenüber Europäern annehmen, die aggressive Gewaltbereitschaft derjenigen erläutern und weshalb, sie von zivilisierten Menschen nicht gemocht werden.

    Doch das ist nicht Linkspropaganda genug! Also bleibt man nur bei der verfälschten Wahrheit!

  5. @ Unlinks

    Der typische taz-Leser zieht dann gerne in den Rotweingürtel und behauptet dann aber steif und fest, das läge an den deutschen Prolls oder den Russlanddeutschen, dass er aus dem alten Viertel weggezogen ist. Alles andere wäre ideologisch nicht opportun. Der eingespeicherte Gutmenschen-Katechismus ist eben jederzeit abrufbereit und wird abgespielt wie bei einem Sprechautomaten. Alles andere wäre ja „rechts“. The show must go on. Bis zum Schluss.

  6. Hahahahahaha, bei den Kommentaren verschwinden auch immer mehr die linksverblödeten Gutmenschen!!

    „Ich finde dass sollte jedem Selbst überlassen werden, an wen vermietet wird.“

    Gutes Fazit!

  7. Und im Übrigen ist Berlin, zweitgrößte Türkenstadt, aufgebaut von deutschen Trümmerfrauen und westeuropäischen Gastarbeitern, mit die dreckigste Stadt, die ich jemals in Deutschland gesehen habe. Überall wird alles auf die Straßen geschmissen und selbst beim Baden im Badesee muß man aufpassen, daß einem nicht ein vollgefucktes Toilettenpapier entgegenschwimmt! Wie behindert die Politik in Berlin ist!

  8. Migranten bei Wohnungssuche diskriminiert

    und leider vergessen:

    Migranten in der Schule diskriminiert, weil sie keine Deutsch können

    Höhöhöhöhöhöhöhöhöhö…

    Bloß mir stößt immer wieder dieses Wort Migranten auf!

    Es sind nicht die Migranten, es sind die Musels, die zu blöde sind, deutsch zu sprechen, die mit Kopftuchwindeln rumlaufen……

    Wir haben hier sehr viele schwarze Mitbürger, Aussiedler etc. die sofort eine Wohnung bekommen!

    Es sind die Muslime, nicht die Migranten!!!!

    Wohl auch in Berlin!

  9. Ich würde „normalen„ Türken auch keine Wohnung vermieten.

    – die Lautstärke und ruhestörung im Haus würde ansteigen
    – innerhalb weniger Jahre sind 4 weitere Kinder gezeugt
    – tausend Schuhe liegen im Flur
    – Geruchsbelästigung durch die intensive türkische Küche
    – Kinder entwickeln sich zu obermachos, die die Nachbarn tyrannisieren und dumm anmachen
    – Können die Türken die Miete zahlen? Wenn ja sicher das Amt
    – zudem könnten Türkische Mieter bei Problemen stress machen
    – sauberkeit? Respekt der Wohnung gegenüber- der Vermieter möchte bei Auszug die Wohnung auch wieder im gepflegten Zustand.
    – die attraktivität des hauses würde sinken.
    Zudem könnte es passieren, das zivilisierte Mieter wegen den Türk. Verhältnissen ausziehen.

    Auch ist es nicht selten, dass Türk. Frauen von ihren Männern unterdrückt oder tyrannisiert werden, was vielleicht zu Problemen führt. Polizei, Anrufe von besorgten Nachbarn…

  10. Ist doch klar, dass diese freundliche junge Türkin sehr enttäuscht ist, so ein Verhalten ist ihr in der Türkei nie vorgekommen, dort werden die Türken stets bevorzugt behandelt. Es ist an der Zeit, dass die blöden Deutschen diesen schönen Türkischen Brauch übernehmen. Diese ständige Diskriminierung von Türken in Deutschland.

  11. “Ich finde dass sollte jedem Selbst überlassen werden, an wen vermietet wird.”

    Das ist neben Freiheit der Rede eine der wichtigsten Grundfreiheiten. Dieser totalitäre Staat tritt sie mit Füßen.

    Davon abgesehen: Leute unter falschem Namen anrufen oder ihnen Emails schicken und aufschreiben, was sie gesagt haben, ist eine Freizeitbeschäftigung für alberne oder besoffene Teenies.

    Dass man dafür ein Diplom bekommen kann, ist ungeheuerlich. Dass ausgerechnet die Diplomarbeit einer dermaßen dummen Nuss in einem komplett überflüssigen Fach noch in einer Zeitung Erwähnung findet (und zwar nicht, um das als Skandal anzuprangern!) toppt das Ganze nur noch.

  12. Bereits bei der Wohnungssuche entstehen also die “Diskriminierungs- und Migrationserfahrungen”, die dem jungen Migrantenmännchen keine andere Wahl lassen als den rassistischen, xenophoben Nazimitbürger kulturell zu bereichern.

  13. Bevor ich jemals aus Kostengründen in einen türkisch gekippten Wohnblock einziehe, würde ich definitiv in die neuen Bundesländer umziehen. Sollte der Wohnblock, in dem ich lebe, kippen, würde ich ausziehen. In den neuen Bundesländern gibt es zwar kaum Arbeit, aber dort ist die Welt noch weitestgehend bereicherungsfrei. Das hätte Priorität.

  14. Und am Wochenende geht die Studentin die diese doch extrem bescheuerte Studie zu verantworten hat fleißig Steine schmeißen und Autos anzünden. Jaja türkische Sozialpädagogikstudentin oder sowas war sooo klar. Ich kenne auch eine Türkin die das studiert hat. Und natürlich weil sie gut Türkisch spricht gleich erst mal nen top Job in Nürnberg bei der Stadt bekommen hat. Sie wird bald zur Integrationsbeauftragten in Nürnberg Mitarbeiterin oder so. Was anderes können die auch nicht studieren. Sozialpädagogik u.ä. ist schon das höchste der Gefühle. Und immer fordern, meckern, betroffen sein, beleidigt sein. Ich hab langsam die schnauze voll von diesem dreisten Türkenvolk

  15. Schande über die Humboldtuniversität: Was soll das für eine Studie sein, mit diesen wenigen Fallbeispielen. Das ist ein Elaborat einer profilierungssüchtigen Studentin mit Migrationshintergrfund.
    Solche Studien mit so wenig Fallbeispielen auf ein Wohnviertel beschränkt ist völliger Schrott.
    Und die TAZ – auch Schrott!
    Übrigens habe ich eine Wohnung an eine rumänische Studentin vermietet – ohne jegliche Probleme, seit drei Jahren.Ausserdem vermiete ich an den der mir passt!

  16. Oh… da fällt mir die Berliner Wohnungsgeschichte mit dem Grünen Cem Özdemir ein:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Kreuzberg-Moschee-Streit-Cem-Oezdemir;art270,2623478

    Nachbarschaftszank

    In Kreuzberg hat sich ein Nachbarschaftsstreit entzündet, in dem mit harten politischen Bandagen gespielt wird. Es geht um Mieter eines Hauses in der Kottbusser Straße, in dem ein Café im Erdgeschoss und im ersten Stock die Selahaddin-Eyyubi-Moschee untergebracht sind. Und es handelt von dem Grünen-Europapolitiker Cem Özdemir, der im vergangenen Jahr mit Frau und Kind in dieses Haus gezogen ist.

    Özdemir ist Deutscher türkischer Herkunft, die Moschee ist die einzig kurdischsprachige in Berlin und gilt als PKK-nah und „ultrareligiös“, wie ein Mitglied der türkischen Gemeinde sagt. Seitdem der Nachbarschaftsstreit läuft, wird Cem Özdemir auf PKK-nahen Foren im Internet auf Fotos als Hitler-Figur verunglimpft.

    Der Ärger über die „Moschee im Wohnzimmer“, wie ein Anwohner erzählt, sei immer größer geworden und mündete in einer Unterschriftenaktion. Mitunterzeichner ist Cem Özdemir.

  17. Es hat schon seine Gründe, wenn Vermieter bei einem türkischen Wohnungssuchenden den Hörer einen halben Meter von sich halten.
    Auch diese Erfahrung blieb mir nicht erspart.
    Habe vor 10 Jahren mal an ein älteres türkisches Ehepaar mit erwachsenem Sohn vermietet (mea culpa).
    Hatte jede Woche Beschwerden wegen Lärmbelästigung, unerlaubtes Anbringen von Satellitenschüsseln und Vermüllung.
    Sollen wir jetzt auch eine Türken Mietquote einführen?
    Ich liebe unsere gutmenschlichen
    TAZ-Schreiberlinge.

  18. Die TAZ ist doch qualitativ jetzt so gut wie die Wandzeitung vor der Pionierleitung meiner Schule anno dazumal.

    Der Artikel war bestimmt von Näher und Edathy unter Schirmherrschaft von Fatima Roth ausgearbeitet worden.
    😀

  19. #15 Meister Eder (07. Dez 2008 23:02)
    Das mit der Bereicherungsfreiheit ändert sich aber im Einzugsbereich der (wenigen) großen Städte immer mehr. Im Speckgürtel um Berlin findet man inzwischen auch immer mehr Russen, Vietnamesen, Schwarze und auch Schätze. Nur ein Frage der Zeit, bis die sich in den Einzugsgebieten der großen Städte breit machen. Auf dem Lande gebe ich Ihnen jedoch recht, da ist noch (fast) alles fest in deutscher Hand (siehe Inder in Mügeln, da reichten ja auch die wenigen aus für wochenlangen Spaß mit den Qualitätsmedien).

  20. Vor ein paar Tagen habe ich mit einer Bekannten (45 J. alt) telefoniert. Sie sucht noch eine kleine Nebenbeschäftigung.

    Ein Aushang „Bedienung gesucht“ in einem türk. Restaurant machte sie neugierig und fragte nach. Der Chef des Restaurants sagte, dass entweder nur türk. Männer oder evtl. auch JUNGE deutsche Frauen für die Tätigkeit in Frage kämen.

    Ist „freie Marktwirtschaft“ oder soll ich mal bei der TAZ anrufen?

  21. -> nur türk. Männer oder evtl. auch JUNGE deutsche Frauen für die Tätigkeit in Frage kämen <-

    Ein rassistischer Kulturverweigerer wer dabei an genau das richtige denkt.

  22. Ich muß lachen, ich lasse schon seit Jahren eine Wohnung lieber leer stehen, bevor ich an solche Klientel vermieten würde.

    Und wenn ich Inserieren würde, mal angenommen, würde ich bei Anfragen sicherlich antworten, das die Wohnung schon weg sei, so einfach ist.

    Da kann die TAZ sich auf den Kopf stellen, ich vermiete an wen ich will.

    Ich hatte hier erst kürzlich in einem anderen Artikel geschildert, wie es einem Vermieter gegangen ist, der über das Sozialamt an Asylanten vermietet hatte, er blieb auf den gesamten Sanierungskosten sitzen.

    Ich kenne noch andere Vermieter, die in keinem Fall an solche Menschen vermieten würden, die lassen, genau wie ich, lieber leer stehen.

  23. #20 Florian v.G. (07. Dez 2008 23:18)
    Da muß ich aus Erfahrung aber stark widersprechen. Als ich von Hessen nach Berlin gezogen bin, war es selbst in kleinen Städten und überall im Hessenlande, auch in Dörfern, schon so, daß man kulturbereichert wurde und immer wieder wird! Das mag nur in Bayern und im Osten auf dem Lande noch etwas anders aussehen oder eben wirklich im ganz hinterstem Winkel von „Hintertupfing“ auf hessischem Boden noch relativ ok sein.

  24. Na das sieht dort aber aus auf dem Hinterhof auf dem Foto.
    Da haben wohl die deutschen Familien wieder ganz tradionell Ihren Müll einfach aus dem Fenster geworfen.

  25. Soll sich so ein tazler lieber mal als „embedded journalist“ in einem Ausländerviertel einquartieren.

  26. Die sollen bei der TAZ mal froh sein, dass das so ist, sonst wären sie in den hipperen Vierteln ja bald nicht mehr unter sich und durch die für sie neue Lebenswirklichkeit würde ihnen ihr Multikultigeschwafel bald im Halse steckenbleiben.

  27. Ist der Wohnungseigentümer Rassits, der prinzipiell nicht an Türken oder Araber vermietet? Natürlich ist er es nicht. Der Mensch kann lediglich ökonomisch sachgerecht abwägen. Will ich tatsächlich die Wertschmälerung meiner Immobilie riskieren?

    Wenn mir für eine Grundsanierung die notwendige Kohle fehlt, wähle ich mir lieber Geschäftspartner, die meine Vorstellungen von Wohnkultur teilen. Die weitaus meisten Mohammedaner zählen dazu nicht.

  28. He,he,he, Hausbesetzer machen eine Studie über Hausbesitzer und stellen erstaunt fest, dass die Interessen der letzteren sich nicht mit denen der ersteren decken.

    Wär hätte das gedacht ?

    Aber immerhin zeigen uns die bahnbrechenden Erkenntnisse der TAZ auch etwas Gutes :

    Die meisten deutschen Hausbesitzer sind keine Masochisten!!!

    Und das ist doch auch schonmal eine positive Nachricht .

  29. Ich verstehe den Anlaß für die Studie nicht. Mit welchem Recht wollen die einem Vermieter Vorhaltungen machen, weil dieser sich seine Mieter selbst aussuchen möchte???

  30. Die Diskussion ueber die (Nicht)-Akzeptanz tuerkischer Mieter wuerde sich eruebrigen, wenn es keine Tuerken in Deutschland gaebe!

  31. #23 karl-friedrich (07. Dez 2008 23:30)
    :… daß die Wohnung schon weg sei, so einfach ist das.:

    Ja, NOCH!. Aber die Entwicklung geht weiter. Ganz sicher muß künftig ein Nachweis dafür erbracht werden. Auch Zwangszuweisungen, wie unmittelbar nach dem Krieg, wird es geben.

  32. In der Türkei sind noch reilich Wohnungen und Bauland für die Türken zu haben.

    Wohnraum für Türken – Türkei
    Deutschland – Wohnraum für Deutsche

  33. #20 Florian v.G.

    Das mit der Bereicherungsfreiheit ändert sich aber im Einzugsbereich der (wenigen) großen Städte immer mehr. Im Speckgürtel um Berlin findet man inzwischen auch immer mehr Schätze.

    Berlin ist längst ein hoffnungsloser Fall. Türkisch bereichert bis zum Kippen. Es gibt kaum noch moderate Stadtteile. Ich war vor zwei Wochen dort und finde unsere linkssozialistische Schwulereit-Hauptstadt einfach nur noch widerlich. Aber das sieht in den östlicheren deutschen Gebieten ganz anders aus. Auch 10 Jahre nach dem Grenzfall gibt es da kaum Zuzug durch lernunfähige Türken – was das gute Pisa-Abschneiden der Sachsen bestätigt. Die neuen Bundesländer sind für Türken vor allem deshalb nicht reizvoll, weil dort nicht ihresgleichen wohnt: Freunde, Verwandte und sonstige Teilnehmer der Gegengesellschaft, zu denen sie stoßen könnten. Außerdem ist es als Hartz-4-Empfänger nicht so einfach, den Wohnort zu wechseln und am Ziel eine Wohnung zu finden und das Sozialgeld erneut zu beantragen.

    Ich denke, der Trend autochtoner deutscher Familien wird langfristig zum Wegzug aus multikultikriminellen westdeutschen Großstädten weisen, deren Kippen in vielen Fällen bereits Tatsache ist, und hin zum Umzug in ländlichere Gebiete: Meines Erachtens nach auch in Richtung Ostdeutschland. Derzeit ist das aber natürlich aufgrund mangelnder Arbeitsplätze kritisch. Aber das könnte sich auch wieder ändern. Vor allem dann, wenn auch in Westdeutschland im Zuge der Weltwirtschaftskrise Millionen Arbeitsplätze wegfallen, gäbe es keinen Grund, in dem Falle auch ins ruhigere Sachsen zu ziehen. Wenn schon ohne Aussicht auf Job, dann doch zumindest unbereichert.

  34. 07. Dez 2008 23:13) Your comment is awaiting moderation.

    Stundenlang und nichts passiert.

    Sind Artikel vom Tagesspiegel jetzt pauschal auf dem Index, oder spinnt die Blogroutine ?

    Seit drei Tagen steht in der Antwortbox:

    „Comment moderation is enabled. Your comment may take some time to appear.“

  35. Wenn dieses marktwirtschaftliche Verhalten als „Rassismus“ bezeichnet wird, dann bin ich gerne Rassit. Einmal im Haus mit solchen Chaoten (Familie bestehend aus türk. Vater, serbischer Ehefrau, Tochter und Großmüttchern) zusammen gelebt und ich war froh, als nach gut zwei Jahren diese Brut auf Amtswegen rausgeschmissen wurde.

    Aber wie immer – es ist nicht die Nationalität, die solch ein assoziales Verhalten inne hat, sondern es ist eher die Einstellung und LMAA Mentalität dem Eigentum anderen gegenüber – wobei mir gerade auffällt, dass wohl auch TAZ Mitarbeiter gern solche Prinzipien haben ;).

  36. Ich wohne hier selbst in einer Wohngegend die wohl zu weit über 90% von Türken belegt ist.

    Das waren hier damals als wir eingezogen sind neubauten.
    Bereits nach 2 Jahren sah es aus als wäre das hier schon vorm Krieg gebaut worden.

    Ständig der Lärm der Nachbarn und sonstiger scheisse.
    Die Türkischen Jugendlichen die mit Mini Motorrädern (die man nicht fahren darf aufer straße) und gemieten Karts die Straßen langbrettern, dabei ständig zwischen Bürgersteig und Straße wechseln und keine Rücksicht auf das Leben anderer nehmen.
    Fährt man selber Auto stehen auf einmal zwei Türkenweiber mitten auf der Straße und unterhalten sich seelenruhig.

    Geht man hier als Deutscher (dem man wie mir garantiert nicht ansieht, und auch keiner weis dass er Türken hasst) auf die Straße wird man doch alle 200 Meter dumm angemacht von türkischen Jugendlichen.
    Natürlich sind diese grundsätzlich nur im Rudel so laut, einer alleine traut sich das nicht.
    Da gibts nur aus dem weg schubsen und weiterlaufen, weil schonmal jemand sich gegen ne Türken gewehrt in einem Türkenviertel? genau….

    Wer das nicht nachvollziehen kann oder mich als Ausländerfeindlichen bezeichnen möchte bitte soll er doch tuhen.

    Ich kenne ein paar Türken (die aber alle nicht in einem Türkenviertel wohnen) die wissen wie man sich zu benehmen hat.

    Aber die meisten haben ja in Deutschland die große Freiheit gepachtet. In ihrer eigenen Heimat würde man sie dafür vermutlich halb tot schlagen, aber hier darf mans. Der Staat schützt solche Leute ja.

    Wäre ich Vermieter, würde ich wohl auch die meisten Türken und Araber ablehnen.
    Wenn es nicht verboten wäre würde ich das sogar in die Wohnungsanzeigen mit rein schreiben.

    Das ist kein Rassismus, das ist selbstschutz.

    Wer noch nie diese Erfahrungen gemacht hat, der hatte eben noch nie mit Türken aus so einem Viertel zu tuhen.

  37. Eine Freundin hat eine Wohnung in Hamburg an eine muslimische Familie vermietet. Nach einem Jahr hat sie die Zwangsräumung veranlasst, es wurde nie eine Miete bezahlt. Die Familie hat einen Schaden von 70.000 Euro hinterlassen, sogar Elektroleitungen wurden aus der Wand gerissen.

    Es gibt inoffizielle Risikobewertungsanalysen, die springen auf rot, wenn der Mieter Migrant ist.

    Auf der anderen Seite kann ja mal ein Deutscher versuchen, die Wohnung eines Türken zu mieten. Muha!

  38. #36 Meister Eder

    Du hast absolut recht!
    Ich bin in Dresden geboren.
    Meine Familie, Verwandte, alle Freunde von mir wohnen in Dresden.
    Vor 7 Jahren dann bin ich alleine nach Hamburg gezogen (2001).

    Was den Ausländeranteil betrifft, ist das ein Unterschied von Tag und Nacht!
    Und besonders seltsam:
    Obwohl die Ossis nicht oder kaum etwas mit Türken/ Arabern/ Moslems zu tun haben, sind diese trotzdem VIEL NATIONALISTISCHER und DEUTSCHER eingestellt, als die ganzen Wessis und Türken-geplagten!

    Ich komme ja direkt aus Dresden und da hat so ziemlich (fast) JEDER was gegen diese Kultur-Bereicherer. Sogar sehr extrem.

    Also ich frage mich, weshalb das im Osten so ist, und nicht da, wo sich die Türken in Massen ansammeln? Hat jemand darauf eine Antwort??

    Aber als die Mauer noch stand und ich kleines Kind war, meine ich mal ein Gespräch unter Erwachsenen mitbekommen zu haben, dass diese sich sogar vor den Gastarbeitern fürchteten. Irgendwie war alles fremde, was reinkam eine bedrohung (warum auch immer). Und die hatten angst, dass durch die Ausländer der ganze „frieden„ abhanden kommt und die kriminalität steigt, wenn mal die Mauer weg ist. Ganz unrecht hatten sie ja nicht.

    Ich erzähle mal aus dem Nähkästchen:
    Ich hatte 1996 ja bei meinen Eltern gewohnt in einem Neubau.
    Bei uns im Haus gab es einen ganz jungen Typen, ein Kumpel, der total SS-Abgerichtet war. Waffensammler und Hitler-verherrlicher.
    So ein paar „durchgeknallte„ gabs schon.
    Nur gewalttätig waren sie nicht!!!
    Naja, egal.
    Meine Verwandten, Opa, Vater und so weiter wussten schon vorher wie Türken und so drauf sind und haben mich immer zur Vernunft bringen wollen, als man feststellte, dass meine Partnersuche auf Südländisches Aussehen gerichtet ist (keine spanier oder italiener 🙂
    Der gesamte Ossiblock (DDR) ist eher etwas LEICHT rechts und nicht auf den Mund gefallen!!!! Keine Nazis- aber die lassen sich nichts gefallen.

    = vielleicht riechen das die Türken & co????
    Ich bin der Meinung, dass sich unter diesen Leuten auch rumspricht, dass Ossiland die Heimat von Nazis ist und deswegen kaum Türken/ Moslems zu sichten sind!
    Ich denke mal es liegt eher daran.
    Angst vor „Nazis„.

    Aber ohne Mist, also etwas krasser sind die Ossis schon…
    Man unterstellt denen ja gerne etwas dümmlich und naiv zu sein (wobei der Sächsische „Maschendrahtzaun„-Dialekt schuld sein könnte)- Aber auf den Mund sind se nicht gefallen !!!
    1989 gabs ja auch ordentlich Widerstand vom Volk gegen den DDR-Staat.
    Wehrlos sind sie also nicht 🙂

    Gute Nacht

  39. Achso, als ich noch zur Schule ging (bis 1996) war KEIN einziger Ausländer auf meiner Schule (Dresden).
    Auf der Schule von meinem Bruder auch keine.
    Von der 1.-10. Klasse absolut Deutsch, ausser wenige Russische Kinder. Unsere Schule hatte ausser kleineren harmlosen Raufereien unter Jungs NICHTS mit Gewalt zu tun. Wir hatten noch gehörigen Respekt vor den Lehren und Angst vor Schimpfe des Rektors :). Bei uns gab es kaum Schulschwänzer. Auch war alles sehr geregelt. Bis zur 3./4. Klasse gabs ja noch richtig Zucht und Ordnung (DDR). Ich erinnere mich daran, als ich einmal meine Hausaufgaben nicht hatte (2.3. Klasse), da hat mir die Lehrerin einen klaps auf den Hinterkopf gegeben. Zu der Zeit waren Schüler auch noch Schüler, die zu `gehorchen„ bzw. sich zu benehmen haben. Kein Rennen in der Schule. Einmal hatte ich in der Freizeit mit paar Freunden einen jungen abgefangen und dem erzählt, dass der mutter was schlimmes passiert ist (so aus spass)- am nächsten Tag wurde ich von den Lehrern vor der ganzen Klasse bloßgestellt und musste meine schandtat erklären und mich vor allen Schülern bei diesem Jungen aufrichtig entschuldigen. PEINLICH. Aber da gabs wenigstens noch richtige Strafen und die Lehrer haben auf ihre Schüler geachtet.

    Heutzutage springen die Schüler in den Großstädten eher den Lehrern auf der Nase rum.
    Und da geht es um brutale Sachen, Drogen , Gewalt u.s.w.! Mit dem Ossiblock von früher in keinster weise zu vergleichen.

  40. #39 Hamburgerin (08. Dez 2008 02:22)
    Deine Beobachtung zur „nationalistischeren“ Einstellung von „Ossis“ würde ich als Wessi mit ein bißchen DDR-Erfahrung bestätigen. Auch die kritische Einstellung zu „Ausländern“ allgemein und im besonderen zu „Südländern“ ist wie von dir beschrieben.
    Als einen wichtigen Grund hierfür sehe ich die uns Wessis über Jahrzehnte antrainierte PC-Schere im Kopf. Schon lange ist es verpönt, von „Negern“ zu reden, natürlich zu Recht. Aber auch eher neutrale Begriffe wie „Ausländer“ stehen seit längerem auf dem PC-Index. Konnte z. B. Helmut Schmidt bzw. die ganze SPD noch vor einiger Zeit ohne Scham vom „Ausländerproblem“ sprechen (in den 80ern), ist jetzt dieses Wort zu einem Unwort geworden. Man könnte ähnliche Beispiele finden; aktuell würde ich als „gesamtdeutsches“ Beispiel das Verschwinden von „Multikulti“ (etc.) aus dem PC-Wortschatz nennen. Selbst den linken Ideologen ist nämlich aufgefallen, dass „Multikulti“ durch tägliche Anschauung meistens negativ erfahren wird. Stattdessen wird nach meiner Beobachtung vor allem der verschleiernde Begriff der „Integration“ benutzt. Dagegen kann nämlich keiner sein, weil er total nichtssagend ist.
    Andere Gründe für die oben von Hamburgerin genannte Einstellung sind natürlich in DDR-spezifischen Hintergründen zu suchen (verlogene Antifa-Ideologie, mangelnde Auslandserfahrung (im Westen), fehlende Mobilitiät….).

  41. Warum übernimmt die TAZ nicht den Schaden der Vermieter durch demolierte Wohnungen, Mietausfälle und sinkenden Immobilienwert, anstatt große Töne zu spucken? Dann hätte sicher kaum ein Vermieter Probleme mit Problemmietern.
    Sollen die sozialistischen Gutkotzmenschen doch mal selber mit eigenem Geld und eigener Leistung für den Dreck gradestehen, den sie dauernd ausspeien.

  42. Man vergass sich zu fragen warum das echt so ist.
    Man ging davon aus, es läge am umbegründeter xenophober Hass von Deutschen gegenüber Migranten.
    Sollen sie doch ein Gesetz erlassen der die Vermieter zwingt Wohnungen an Türken zu vergeben, dafür kann der Staat ja garantieren und bürgen, am besten mit dem Geld aus dem Moscheenfonds.
    So wäre Gleichbehandlung gewährleistet. 🙂

  43. Es ist so rassistisch, dass die Eigentümer von Wohnungen darüber entscheiden, wer ihr Eigentum mieten darf. Da hilft nur eine taz-mässige Enteigung der Vermieter. Und im nächsten Schritt werden die Eigentümer von Einfamilienhäusern enteignet, weil das besitzlose Proletariat auch leben will, wie die, die den Kredit für ihre Häuser abarbeiten mussten.

  44. die taz:

    Für ihre Diplomarbeit „Erfahrungen von türkischen und türkeistämmigen Migranten bei der Wohnungssuche in Berlin“ hat Emsal Kilic umfangreiche empirische Forschung betrieben.

    ach so…! daher weht der wind. 😉

    EUrokommunisten hin, EUrokommunisten her: grundsätzlich ist es natürliches recht mit eigentum zu tun und zu lassen was der eigentümer für richtig hält. also zu schützen, zu pflegen und hegen, den wert zu erhalten oder gar zu steigern. wenn das alles nicht mehr gegeben ist, spricht man zurecht vom sozialismus. und das bedeutet unrecht, willkür, hoffnungslosigkeit und aufzehrung der substanz.

  45. @#42 Hamburgerin

    Das mit dem nationalistischer, das liegt daran, dass uns niemand erzählt hat, und zwar andauernd, dass Fremde gut sind, weil sie fremd sind. Freilich, es gab den proletarischen Internationalismus, den DIE LINKE vergessen hat, der sich darin äusserte, dass Ausländer hierher zur Ausbildung, zum Studium oder zur Arbeit kamen aber die standen unter strenger Zucht. Wer sich daneben benahm, war schnell wieder draussen.

    Und, die DDR pflegte die deutschen Traditionen, die ihr progressiv erschienen. Müntzer, Luther, die Militärreformer der Befreiungskriege, ja sogar Friedrich II und in Anfängen auch Bismark! Die DDR war deutsch. Was die Bundesrepublik ist, ist kaum noch zu erkennen. Ausserdem, Religion ist das Opium des Volkes. Undenkbar, dass massenhaft Moscheen gebaut worden wären, sogar die Kirchen hatten massiv Probleme Staatsmittel für die Kirchensanierung zu bekommen. Ausserdem sind wir mit der Überzeugung aufgewachsen, dass jeder Mensch, egal woher er kommt, die Anforderungen erfüllen kann, die auch die Einheimischen erfüllen. Für Ausländer gab es keinen Idiotenbonus. Passt Euch an oder geht.

    Deshalb ist der Osten noch etwas hinterher. Das wird aber noch.

  46. Im Übrigen wussten die ausländischen Facharbeiter genau was ihnen blüht, wenn sie sich daneben benehmen. Und die wollten ja in der DDR bleiben. Lebensstandartmässig war das besser als da, wo sie herkamen.

  47. Die Verlogenheit und Heuchelei der Gutmenschen(Schreiberlinge) geht auf keine Kuhhaut und verursacht einem große Übelkeit. Kann man diese Tusse eigentlich fragen, ob sie bereit wäre, an Türken zu vermieten? Und ich möchte dann nicht den Quatsch hören von: „Ja, ich würde ja gerne, aber ich hab doch keinen Platz.“
    Wenn es um den Bau von Asylantenwohnheimen geht, schreien diese Leute nur so lang „Juchu“, bis man ihnen den Vorschlag macht, das Wohnheim dorthin zu bauen, wo sie (die Gutmenschen) wohnen. Der Entsetzens- und Empörungsschrei: „Aber ja nicht zu uns“ wird dann vernommen und dann ist ganz schnell Schluss mit Gutsein.
    Bei uns im Haus hatten wir mal türkische Mieter. Mit denen hat es voll geklappt, weil sie integriert waren und sich gut benommen haben. Aber das dürfte wohl eher die Ausnahme sein.
    Ein Vermieter sitzt also schon von vorneherein zwischen sämtlichen Stühlen. Vermietet er an Deutsche, dann ist er ein Rassist, weil er nicht an Türken vermietet.
    Was das Rassistische angeht: Ich habe mal bei einer großen städtischen Wohnungsbaugesellschaft nach einer Wohnung gefragt. Ich bekam zur Antwort, er, der die Wohnungen zu vergeben hat, müsse erst Türken und Asylanten Wohhungen geben und wenn die Wohnungen hätten, könnten die Deutschen wieder kommen.

  48. 1. @#51 D.N. Reb (08. Dez 2008 07:54)
    Im Übrigen wussten die ausländischen Facharbeiter genau was ihnen blüht, wenn sie sich daneben benehmen. Und die wollten ja in der DDR bleiben.
    Naja, dass ging ja wohl oft ganz eindeutig in Richtung Rassismus mit dem „Benehmen“. Aber wie auch immer, die DDR-Führung hat (aus ihrer Sicht) konsequent zum Wohle des eigenen Staates gehandelt. In diesem Punkt ist sie der BRD-Führung eindeutig überlegen gewesen.
    Ein für die DDR „nutzlos“ gewordener Vertragsarbeiter wurde umgehend nach Hause befördert.
    Die BRD hingegen alimentiert ihn nicht nur, sie lässt auch noch gleich seine ganze Verwandtschaft auf Staatskosten in der BRD leben.
    Dieser Umstand hat mich zu der Überzeugung gebracht, dass es den Linken – die egal ob ost oder west – früher ja die DDR bejubelt haben, nicht um das Wohl der „armen Ausländer“ sondern um deren Mithilfe bei der Zerstörung Deutschlands geht. Weil sie der irrigen Meinung sind, ihr gelobtes Land nur auf den Trümmern Deutschlands errichten zu können.

  49. So bald die Kopftuchfraktion eingezogen ist, sinkt der (Vermiet-) Wert nicht nur der betroffenen, sondern auch der umliegenden Wohn ungen rapide. Da haqt man als Vermieter auch eine Verantwortung gegenüber den Nachbarn.

  50. Der Vermieter hat sehr wohl das Recht, mitzubestimmen, wer in seine Wohnung einzieht! Die Wohnung ist sein Eigentum.

    Jeder kann über sein Eigentum selbst bestimmen; es gibt keine Verpflichtung zur Vermietung! (der Vermieter kann die Wohnung auch als privaten Lagerraum nutzen und gar nicht vermieten).

    Ähnlich:
    Mein Auto ist mein Eigentum und nur ich bestimme, welchen Anhalter ich mitnehme oder auch nicht!

  51. #53 HHborger

    Dieser Umstand hat mich zu der Überzeugung gebracht, dass es den Linken – die egal ob ost oder west – früher ja die DDR bejubelt haben, nicht um das Wohl der „armen Ausländer“ sondern um deren Mithilfe bei der Zerstörung Deutschlands geht. Weil sie der irrigen Meinung sind, ihr gelobtes Land nur auf den Trümmern Deutschlands errichten zu können.

    Genau so ist es. Den Linken geht es nicht um Brüderlichkeit usw. Primär geht es um das Zerstören der gehaßten demokratischen Bundesrepublik. Und dazu ist denen jedes Mittel recht – wie die Zerstörung der funktionalen Struktur durch Überfremdung.

    Wenn hier dann die Anarchie vorhanden ist und trotzdem alles den Bach hinuntergeht, dann sind wieder alle anderen Schuld und der internationale Kampf geht weiter. Das sind dann so Wirrköpfe wie der Chavez – nur daß der seinen Mist einfach mit Erdöl bezahlen kann. Bei uns würde halt die sozialistische Armut ausbrechen. Aber Hauptsache man hat gekämpft.

  52. So geht’s nicht weiter! Wenn schon die unerträgliche Tatsache, dass es überhaupt Privatbesitz an Grund und Boden sowie Wohnraum gibt, nicht zu beseitigen ist, dann muss wenigstens eine neue Behörde eingerichtet werden, die Wohnraum an Migranten und Migrantinnen zuweist und den rassistischen Vermieter aus der Position des Entscheiders verdrängt. Ich stelle mir das so vor: Die Vermieter müssen leerstehenden Wohnraum bei der Behörde melden und es ist ihnen untersagt, eigenständig zu vermieten. Dies Behörde quartiert dann Migrantinnen und Migranten in die gemeldeten Wohnungen ein, ohne dass der Vermieter vorher weiß, wer ihm zugeteilt wird und ohne dass er ein Widerspruchsrecht gegen die Entscheidung der WoRVermBehzVermvMigDis (Wohnraumvermittlungsbehörde zur Vermeidung von Migranten- und Migrantinnen-Diskriminierung) hätte. DAS wäre ein Schritt zur Integration!!

  53. #41 Finn

    „…Es wurde nie eine Miete bezahlt.“

    Sure 33, Vers 27:
    „Und Allah hat Euch zum Erbe gesetzt über ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet.“

  54. tja was wohl daran liegt das sich bestimmte Migrantengruppen eben etwas zu oft nicht an die Hausordnung halten – das Schächten von Säugetieren in der Wanne ist nur ein Teil dessen laute dumme LALLA bis nachts um 3h-und lautes Gelaber und Getrampel ein anderer.

    Übrigens das denken Italiener Spanien etc. ebenso also is nix mit NAZI Keule an dem Image sind die selber Schuld die oben erwähnten Migranten.

  55. im Gegensatz zu meiner deutschen Freundin explizit auf die Notwendigkeit von Einkommensnachweis und Schufa-Auskunft hingewiesen

    Nun, ob sie es glauben oder nicht, werte Emsal, auch von uns wurden, trotz unserer deutschen Namen, solche Auskünfte schon erbeten!

    Und während zu meiner Studienzeit die Studenten wegen der Wohnungsnot für atemberaubende Summen in den letzten Drecklöchern und in fensterlosen Kellerräumen hausen mußten, mietete die Stadt ganze Häuserblocks nur für Asylanten an! Darüber hat sich damals kein Schreiberling erregt.

  56. Oooops….

    „im Gegensatz zu meiner deutschen Freundin explizit auf die Notwendigkeit von Einkommensnachweis und Schufa-Auskunft hingewiesen“

    Nun, ob sie es glauben oder nicht, werte Emsal, auch von uns wurden, trotz unserer deutschen Namen, solche Auskünfte schon erbeten!

    Und während zu meiner Studienzeit die Studenten wegen der Wohnungsnot für atemberaubende Summen in den letzten Drecklöchern und in fensterlosen Kellerräumen hausen mußten, mietete die Stadt ganze Häuserblocks nur für Asylanten an! Darüber hat sich damals kein Schreiberling erregt.

  57. # ComebAck
    Da ich mir als Student keine teure Wohnung leisten konnte, wohnte ich mal direkt neben
    Kulturbereicherern aus Anatolien. Eines Tages
    lag ein blutiger Schafskopf im Hof, nebst diversen Schlachtabfällen, die da noch
    monatelang vor sich hin verwesten.
    Wenn sich Migranten beschweren, dass sie in Deutschland nur unter Schwierigkeiten eine Wohnungen bekommen, sollten
    sie sich mal diese Primitivos mit ihren archaischen Sitten vorknöpfen, die
    den Ruf aller Zuwanderer zerstört haben.

  58. Hat das Mädel auch mal bei Vermietern mit Migrationshintergrund angerufen? Vielleicht gibts ja diese „Ausländerfeindlichkeit“ auch bei denen.
    Darüber erfahren wir leider in der „Studie“ nichts. Das ginge ja auch nicht.
    Wenn nämlich ein solcher Vermieter einen Ausländer ablehnt wäre er, der TAZ zufolge wohl auch ausländerfeindlich. Und was, wenn er einen Deutschen ablehnt? Dann wäre er konsequenterweise rassistisch. Würde das jemand bei der TAZ sagen?

  59. Jeder Mensch hat Rechte und Plichen.

    Der Mieter Rechte, der Vermieter Pflichten.

    (leider nicht von mir)

    Es gibt schon genug Probleme mit Nichtsüdländern. Da muss man sich nicht zusätzlich Probleme aufhalsen.

    Das ist typisches Gutmenschengejammere. Es ist einfach andere (Vermieter) anzuprangern. Es geht ja nicht um IHR Geld, sondern um MEINS! Die Sozailisten sind der Feind, mit den Südländern kommen wir dann schon klar!

  60. Noch eine ganz nette Geschichte aus dem persönlichen Erfahrungsschatz:
    Meine Oma lebte ihr halbes Leben in einem Arbeiterviertel in Ludwigshafen. Sie wollte nicht weg, weil sie sich auskannte und es einfach ihr Zuhause war. Aus dem Viertel wurde erst langsam, dann immer schneller ein Türkenghetto. Die jüngeren Deutschen zogen weg, die Alten starben allmählich. Während man sich früher keine Sorgen machen mußte, weil man alle Nachbarn kannte und wußte, daß sie auf die alte Dame ein wachsames Auge hatten und sich immer gleich meldeten, wenn ihnen etwas komisch vorkam, gab es diese Nachbarschaftshilfe mit Einfall der Türken nicht mehr. Die interessierten sich natürlich nicht dafür, ob die Post aus dem Briefkasten geholt wurde, oder man die alte Dame überhaupt noch zu Gesicht bekam. Man konnte auch niemanden im Haus mehr anrufen, wenn sie nicht ans Telefon ging, denn die Türkenfrauen verstanden ja kein Wort deutsch. Das Ende vom Lied war, daß wir Oma dort wegholen mußten, weil es einfach zu gefährlich war, sie dort zu lassen.

  61. WARUM ist die Frage, welche die sog. Tageszeitung „taz“ natürlich nicht stellt.

    WARUM also wollen Vermieter keine Türken und Araber als Mieter? Offenbar sind die Erfahrungen derart schlecht, dass lieber eine Leerstand akzeptiert wird, als wieder Mieter aus dieser Gruppe einzuquartieren.

    In Berlin gibt es zumeist Vermieter mit mehreren Mietobjekten und Erfahrung im Vermietungsgeschäft.

    WELCHE ERFAHRUNGEN haben diese Vermieter bewogen, sogar lieber einen Leerstand zu riskieren?

    DAS sollte sich die verlogene „taz“ fragen.

  62. @66 drednought

    Warum? Ganz einfach, weil alle deutschen Bürger das Nazigen in sich tragen und diese Umfrage das verdeutlicht hat.

    Natürlich ist klar, dass Schweden,Dänen,Italiener,Niederländer,Amerikaner,Briten und Brasilianer damit wohl kaum Probleme hätten eine Wohnung zu finden.Aber die sind ja meistens so bescheuert sich hier anzupassen und schlagen meistens keine Leute zusammen,aber wo kommen wir denn da hin…

  63. Solche Bilder sind sogar in jeder Kleinstadt zu finden. Natürlich ist es in Großstädten schlimmer. Ich vermiete lieber nicht mehr, habe in eine Renovierung von einer 3 Zi.-Wohnung 30 Tausend Euro investiert und die steht jetzt 2 Jahre leer. Irgendwann werde ich sie verkaufen…

  64. Für ihre Diplomarbeit “Erfahrungen von türkischen und türkeistämmigen Migranten bei der Wohnungssuche in Berlin” hat Emsal Kilic umfangreiche empirische Forschung betrieben.

    Da hat Frau Kilic wohl zuerst das Thema ihrer Diplomarbeit festgelegt und dann anschließend ihre „empirische Forschung“ an sage und schreibe ein paar Dutzend Fällen dahingehend betrieben, dass das Ergebnis auch passt, denn wenn sich herausgestellt hätte, dass Türken bei der Wohnungssuche auch keine wesentlich anderen Erfahrungen machen als die anderen Menschen, dann hätte sie ja gleich ihre Diplomarbeit in die Tonne knallen können.

    Das ist ein verbreitetes Phänomen im Bereich der Diplomarbeiten: man legt vorher fest, was man „beweisen“ will und nimmt dann nur die „empirisch“ gewonnenen Ergebnisse zur Kenntnis, die die von Vorherein festgelegte These unterstreichen.

    Also wenn die mit so einem Stoff ein Diplom bekommt, dann dürfte das entweder ein Indiz dafür sein, dass das Uni-Niveau insgesamt in den Keller gefallen ist oder ein MiHiGru-Bonus ins Spiel kommt.

    Was das Problem türkischstämmiger Menschen bei der Wohnungssuche betrifft, tun mir immer diejenigen leid, die sich gut integriert haben und vielleicht sogar dezidierte Ex-Moslems sind, weil man das als Vermieter natürlich erst mal nicht so erfährt. An solche würde ich ohne weiteres eine Wohnung vermieten, aber ganz sicher nicht an praktizierende Muslime mit archaischen Sitten und Gebräuchen oder mit halbwüchsigem männlichen Nachwuchs oder schlecht gebildete Menschen, die alles Deutsche dezidiert ablehnen. Mit denen gibt es zu 100 % Ärger.

    Aber auch bei anderen muss man vorsichtig sein. Wir hatten früher bei uns im Haus mal ein junges Pärchen, er türkischstämmig, sie deutsch (klar). Er wirkte aber sehr gut integriert ins deutsche Umfeld, wirkte nett und so weiter, also nicht so’n Ekelproll, der an jeder Ecke rumpöbelt.

    Naja, also nach einem halben Jahr traten die ersten Probleme auf, dann hat er mal eines Nachts in einem Mordsstreit die ganze Wohnung zu Kleinholz gelegt (aber WIRKLICH zu Kleinholz). Der war ungefähr vier, fünf Stunden zugange, und hat währenddessen pausenlos das Mädchen angeschrien und zur Sau gemacht. Die Wohnung war anschließend ein einziger Schrotthaufen. So was habe ich überhaupt noch nie gesehen. Das Mädel hat den Schock ihres Lebens erlitten und war danach glaube ich geheilt von ihrer Ölaugenphilie.

  65. #66 dreadnought (08. Dez 2008 10:21)

    „WARUM“ im Imigrations-Kontext ist ein Zeichen nazistischer Gesinnung und gehört auf den Index.

  66. Das Ende vom Lied war, daß wir Oma dort wegholen mußten, weil es einfach zu gefährlich war, sie dort zu lassen.

    In den USA nennt man das „white flight“, und es ist hier dasselbe, obwohl der Begriff wörtlich genommen nicht so passt. Aber die Amerikaner fliehen ja auch nicht wegen der Hautfarbe (was sowieso ein dämlicher Ausdruck ist) sondern wegen des Benehmens.

    Alleine, dass Menschen in ihrem eigenen Land das Bedürfnis haben, zu fliehen, ist schon schlimm genug. Wirklich krank und bösartig ist aber, dass die Fliehenden als die Aggressoren dargestellt und fast schon kriminalisiert werden. Dabei ist Flucht das am wenigsten aggressive und hilfloseste Verhalten auf einen Konflikt oder eine Situation, in der man sich nicht wohlfühlt.

    Die Verfolger hingegen werden als Opfer dargestellt. Und sie sind wirklich Verfolger, sie folgen den Fliehenden überall hin nach und der Staat unterstützt sie mit „Integrationsmaßnahmen“, „Bussing“(in den USA, aber hier wurde es auch schon angesprochen) und dem Antidiskriminierungsgesetz noch dabei.

    Manche haben hier schon angeregt, dass wir letztendlich wie die Indianer in Reservaten enden werden! Wie es aussieht, ist uns das nicht vergönnt. Wann immer es einem Verfolger passt, in ein selber aufgebautes „Reservat“ einzudringen, wird er darin bestärkt und sogar gesetzlich unterstützt. Und die Verfolger sind rücksichtslos. Flucht und Abwehr wird als „Rassismus“ gebrandmarkt.

    Ich denke, es liegt daran, dass unsere „Reservate“ sehr schön sind und anziehend sind. Aber warum sind sie schön?

    Wo sich „Türkenreservate“ bilden, sind sie dergestalt, dass keine Gefahr besteht, dass sich Deutsche darin einklagen. Sie wollen da schon von selber nicht hin.

    Ich denke, wir sollten noch nicht einmal anfangen, uns zu rechtfertigen. Es geht keinen etwas an, aus welchem Grund man welche Menschen nicht in seiner Umgebung haben will oder mit ihnen keinen Vertrag eingehen will.

  67. Habe selbst mal eine Wohnung an einem Türken vermietet:
    Nur der kam aus der Türkei, trang mit mir eine Flasche Wein, sprach Englisch und studierte. Bei einer türckischen, arabischen oder sonstigen Grossfamilie würde ich mich auch nicht meine Finger verbrennen. Falls man Probleme bekommt, ist man sofort ein Rassist, obwohl man nur als Kapitalist seine Wohnung schützen will.
    PS: Polen sind für mich immer willkommmen!!!

  68. #63 Occident (08. Dez 2008 09:52)

    Hat das Mädel auch mal bei Vermietern mit Migrationshintergrund angerufen? Vielleicht gibts ja diese “Ausländerfeindlichkeit” auch bei denen.

    Och, die können auch sehr „sozial“ eingestellt sein. So hat ein offenbarer Araber in Dresden ein Kellerloch an eine rumänische Bettlerbande mit 35 Mitgliedern vermietet. Diese Bettler machen tagsüber einen auf schwerbehindert, nach ihrem „Feierabend“ gehen sie leichtfüssig zu ihrem Quartier. Bis zu 1.000 Euro Miete hatte der Vermieter den Bettlern abgeknöpft. Wird kein Einzelfall sein, dass ein Ausländer Ausländer ausnimmt.

    Das äusserst sehenswerte Video gibt es hier:
    http://www.mdr.de/exakt/5943816.html

  69. Mmmh, methodisch brisant, hat die sozialwissenschaftliche Gollechin auch Briefe an türkische Vermieter versendet?

    Da sie offenbar einfach auf Zeitungsanzeigen geschrieben hat, konnte sie ja eigentlich gar nicht wissen, wer hinter den Anzeigen steckte – es sei denn es waren große Firmen. Privatleute geben bei Anzeigen üblicherweise keine Namen an.

    Aber für jemand, der seine Diplomarbeit mit kindischen Telefonstreichen untermauert, sind Methoden ja auch egal. Wenn man aus Gründen der Statistikschönung solchen Gören einen akademischen Titel hinterherwerfen möchte, darf man das mit wissenschaftlicher Methodik natürlich nicht so eng sehen.

    Übrigens finde ich auch, dass es keinen was angeht, wen türkische Vermieter oder Arbeitgeber bevorzugen. Es ist ok, wenn sie keine Deutschen wollen. Ob es wirtschaftlich sinnvoll ist, ist eine andere Frage.

  70. Wäre auch mal ein Artikel für PI wert: Tricks und Kniffe der Autohändler mit Migrationshintergrund:

    z.B.:

    -Den Verkäufer in ein gespräch verwickeln während der andere etwas Öl ins Kühlwasser gibt um einen Zylinderkopfschaden vorzutäuschen.

    -Das Gleiche Prinzip mit Wasser im Kofferraum

    Als Käufer: Tacho zurückgedreht, Checkheft gefälscht, Unfallwagen, Airbagatrappen,

    Und der Hammer: Unfallauto kaufen, Fahrgestellnummern austrennen und bei einem gestohlenem identischem Auto Austrennen und Einschweissen.

    ALLES SCHON ERLEBT

  71. Wer selber Diplome o.ä. geschrieben hat wei´ß, daß man die nicht einfach „so2 schreibt, sondern man hat 1-2 Betreuer, Profs. von der Uni, die das ganze in gewisser weise meist auch „auf Linie halten“….

    möchte mal auf die 2 folgenden Namen hinweisen, vor allem der mir flüchtig von Literaturquellen bekannte Häußermann, da ich seinerzeit ebenfalls Stadt/Landschaftsplanung im Studium hatte und u.a. über seinen „berliner quartiersmanagementplan“ gestolpert bin.

    , resümiert Kilic, deren Diplomarbeit im Fachbereich Stadt- und Regionalsoziologie von Hartmut Häussermann betreut wurde, der mehrere Studien zur sozialen Lage in der Stadt erstellt hat.

    Keine Überraschung ist das Ergebnis für Nuran Yigit vom Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin:

    zu Häußermann ein paar Wikipedia-schmankerl:

    -studierte ab 1964 an der FU Berlin, wo er 1967 Vorsitzender des Allgemeinen Studentenausschusses war und 1970 das Diplom in Soziologie erwarb.

    alt-68er-biographie wie sie klarer nicht sein könnte.

    im Auftrag des Senats von Berlin eine Untersuchung über die sozialräumliche Entwicklung der Stadt Berlin angefertigt, in der die Einführung eines ‚Quartiersmanagements‘ vorgeschlagen wurde. Der Berliner Senat folgte dieser Empfehlung als Antwort auf die wachsende soziale Polarisierung des städtischen Raumes, die die Gefahr der Ausgrenzung ganzer Bevölkerungsgruppen beinhaltet.

    -mit der „ausgrenzung ganzer bevölkerungsgruppen“ dürfte klar sein, wo der Hase hinhoppelt. auch wer hier in PI keine Ahnung von stadtplanung hat und das o.g. Werk nicht kennt:
    der Plan zielt genau dahin, wo man beim lesen der Überschriften schon spürt, daß er hingeht:

    volle kraft voraus bei der Multikulitsierung ganzer Stadtteile, sponsored by Steuerzahler.

    mit heeren an „projektmanagern, streetworkern, sozialarbeitern, und und und…

    Häußermann ist Erstunterzeichner eines Offenen Briefes an die Generalbundesanwältin Monika Harms, in dem die Freilassung von Andrej Holm, eines seit dem 1. August 2007 wegen angeblichen Terrorverdachts in Untersuchungshaft sitzenden Mitarbeiters seines Lehrstuhls gefordert wurde.

    und was dieser jungspund für ein feines Früchtchen ist, und wie die Solidarität untereinander so ist, erschließt sich auch schnell:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Andrej_Holm

    eine Grundausbildung im zum Ministerium für Staatssicherheit gehörenden Wachregiment Feliks Dzierzynski

    engagierte er sich in der oppositionellen Marxistischen Jugendvereinigung Junge Linke und dem Oppositionsbündnis Vereinigte Linke (VL). Später war er in der Hausbesetzerbewegung und in Autonomen Zusammenhängen aktiv.

    dann SOWI studiert/promoviert und:

    2007 beteiligte er sich an den Demonstrationen gegen den Weltwirtschaftsgipfel in Heiligendamm.

    ist aktiv im „Berliner Bündnis gegen Privatisierung“ und im „Netzwerk Privatisierung/Öffentliche Güter (p/ög)“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

    Andrej Holm (Hrsg.): Revolution als Prozess. Selbstorganisierung und Partizipation in Venezuela. VSA-Verlag, Hamburg 2007, ISBN 978-3-89965-259-8.

    und obendrein Sahnehäubchen:
    Am 31. Juli 2007 wurde Holm wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verhaftet. Ihm wurde vorgeworfen, Mitglied der zum Zeitpunkt der Verhaftung von der Bundesanwaltschaft als terroristisch eingestuften militanten gruppe (mg) zu sein[3]. Gleichzeitig wurden drei andere Personen festgenommen, die verdächtigt werden, in Brandenburg an der Havel versucht zu haben, drei Bundeswehrfahrzeuge in Brand zu setzen

    noch Fragen?

  72. Tut mir leid, aber viele deutsche Journalisten sind einfach nur antideutsche Verräter, ich hasse dieses Pack, vor allem hat es grossen Einfluss auf die Politik und ist damit für die Probleme verantwortlich.

  73. Taz: Wohnungen (fast) nur für Deutsche

    Also, ich würde niemals an Musels vermieten. Das ist absolut ausgeschlossen. Nur über meine Leiche.
    Wer das Verhalten solcher Personen in Mietwohnungen einmal selbst erlebt (und erlitten) hat, wird hier genauso strikt sein.

    Wer sich so verhält, wie der Musel, der hat kein Recht, hier auch noch unverschämte Forderungen zu stellen!

    Schlimm genug, daß die Vermieter auch noch durch diesen „Antidiskriminierungs“-Schwachsinn mit Gewalt umerzogen werden sollen.
    Ja, umerzogen! Denn die bisherige „Rechts“lage wird nur der Einstieg sein in härtere Zwangsmaßnahmen -und der heutige Taz-Artikel markiert nur ein weiteres Signal an die herrschende linksgrüne Mainstreampolitik, in diese Richtung weitere gesetzliche Maßnahmen umzusetzen.

    Am Ende wird der Vermieter noch schlimmerem Druck ausgesetzt, nun doch noch an Muselgesocks zu vermieten.
    Die Folge wird sein, daß insbesondere private Vermieter ihre Wohnungen entweder verkaufen, oder leerstehen lassen. Das Risiko, das der Vermieter hat, wenn er solches Gesocks in seine Wohnung läßt, ist einfach zu groß. Diese Leute kriegt man -angesichts der derzeitigen Rechtslage- kaum jemals wieder aus der Wohnung heraus.
    Und wenn eine Muselfamilie einzieht, sinkt der Wert der Immobilie rasant. Man verliert nur, man hat nur Ärger -andere Mieter ziehen aus, wegen häufig EXTREMEM Lärm -sogar nachts um DREI UHR!, Verwahrlosung, Dreck im Treppenhaus und im Keller, Vermüllung des Grundstücks. Und wenn Deutsche darauf hinweisen und Verhaltensänderungen verlangen, kommen entweder knallharte Ignoranz oder sogar finstere Drohungen mit Gewalt.

    Also: Ich kann JEDEM Vermieter nur dringendst empfehlen, sich die Mietinteressenten ganz genau anzuschauen.
    Und auf keinen Fall Musels in die Wohnung lassen. Besser die Wohnung rechtzeitig verkaufen, wenn es Anzeichen dafür gibt, daß die Wohngegend „kippt“, also sozial absteigt und verwahrlost. Dann hat man zumindest keine finanziellen Verpflichtungen mehr (es sind ja die Vermieter, die die Kosten für die Instandhaltung der vermieteten Wohnung bezahlen müssen).

    Vermieten ist bei der derzeitigen Rechtslage ein enormes Risiko, das man nur bei GENAUESTER Prüfung der Mietinteressenten eingehen sollte.

  74. Ich hatte einige Jahre lang Libanesische Mieter. Diese Leuten kann man nur in Häuser einquartieren, die eh schon heruntergekommen sind, ansonsten betreibt man hier Vermögensvernichtung.Eingeschlagene Scheiben, sämtliche Türen wurden zerstört,die Rolläden waren andauernd kaputt, weil die Kinder an den Gurten hoch kletterten und das ganze Haus wurde innen wie aussen mit Graffitis besprüht.
    Dazu kam , das ich jede Nebenkostenabrechnung ,bei der die Leute was nachzuzahlen hatten, gerichtlich einklagen musste.Als sie einzogen , waren sie angeblich Christen. Als sie ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht bekamen, verwandelten sie sich plötzlich in knallharte Islamisten.

  75. Ach ja. Und vor dem Haus stapelten sie Autoschrott, so das es dort aussah wie auf einer Mülldeponie.Andere Leute sahen das und schmissen dann auch noch ihren Schrott dahin.
    Zum Glück zug in das Geschäft nebenan ein Beate Uhse Laden rein.Das verletzte wohl ihre religiösen Gefühle und sie zogen aus.

  76. Der Internetredaktionspraktikant ist aufgewacht und „bearbeitet“ jetzt dann auch die Kommentare.

    Läuft hier am Ende wieder die große revanchistische Naziverschwörung von rechten Hass-Blogs das da plötzlich keine GUTE Meinung mehr kommt?

    ztztzt

  77. #80 cedricom: Kenne aus meiner Jugend (Zeit des libanesischen Brügerkrieges in den 80ern) einen ähnlichen Fall. Damals hat eine auf dem christlichen Ticket eingereiste Familie später ihr Herz für die Hisbollah entdeckt. Und dass der mitgebrachte Sohn „Mohammed“ hiess, hat der Glaubwürdigkeit ihrer Angaben nicht geschadet, naive Gutmenschen gab es damals schon genug!

  78. Kurze Frage : Wurden die Kommentare in der TAZ von PI-Lesern geschrieben oder sind einige linke Multikulti-Träumer aufgewacht?

  79. #62 Sauron (08. Dez 2008 09:38)

    # ComebAck
    Da ich mir als Student keine teure Wohnung leisten konnte, wohnte ich mal direkt neben
    Kulturbereicherern aus Anatolien. Eines Tages
    lag ein blutiger Schafskopf im Hof, nebst diversen Schlachtabfällen, die da noch
    monatelang vor sich hin verwesten.

    @#62 Sauron
    sehense genau das meinte Ich…

  80. #77 Moggy73 (08. Dez 2008 12:03)
    Vielen Dank für den aufschlußreichen Hinweis auf die connections zu Häussermann u. Co.! Man kann es sich ja auch denken, wie da gewisse Stränge im Hintergrund zusammenlaufen. Das Berliner Beispiel zeigt einmal mehr, wie „moralischer“ Druck in der Politik und den Medien konsequent aufgebaut wird, um bestimmte Wohn- und Siedlungsstrukturen zu kippen (falls dies nicht von alleine erfolgt…..).
    Interessant wäre es übrigens, wenn man die Wohnverhältnisse von Häussermann, Cilic u. a. ungefähr kennen würden. Es gehört keine große Phantasie dazu, wenn man sich gehobenere und vermutlich „autochthone“ Wohngegenden vorstellt.

  81. #78 Rechter Europäer (08. Dez 2008 12:49)

    :vor allem hat es (Journalistenpack) grossen Einfluss auf die Politik und ist damit für die Probleme verantwortlich.:

    Das ist wohl eher umgekehrt. Journalisten sind ihren Chefs hörig, die wiederumg Politikern und die wiederum der Zerstörungsmafia abendländischer Kultur.

  82. Überaus interessant sind die Kommentare in der TAZ: allesamt könnten sie auch von PI-Lesern stammen (Tenor: nicht alle Migranten sind per se benachteiligt, sondern speziell Türken und Araber – und diese haben sich das selbst zuzuschreiben).

    Für einen unverbesserlichen Linken bedeutet das, dass die Kommentare aus dunklen rechten Ecken stammen müssen und niemals die Meinung der durchschnittlichen TAZ-Leser repräsentieren können. Für einen der selber denkt, heißt das aber, dass auch die Leser der TAZ nicht unbedingt die Meinung der Redaktion teilen.

  83. @ 81, cedricom

    Beate U. als Geheimwaffe, der Hammer!
    Schafft hunderte, tausende, viel mehr Beate-Shops!

    Aber Achmed selbst hat bis zum Umzug doch sicher mal „gespannt“ ?

  84. Wirklich bemerkenswerte Kommentare unter dem taz-Artikel. Kann es sein, dass auch etliche „Migranten“ PI-Leser sind und sich in diesem Sinne dann auch zur taz äußern? Wenn ja, dann wäre das eine weitere Bestätigung für die Vermutung, dass gewisse gesellschaftliche Entwicklungen auch von vielen „Zuwanderern“ als unzumutbar empfunden werden. Als Beispiel hier ein Leserkommentar aus der taz:

    08.12.2008 06:20 Uhr:
    Von Tamer Bozkurt:

    wir sind zwar auch türkisch aber angepasst. wenn türken oder araber zum beispiel kein deutsch reden wollen (schulklassen in berlin ohne deutsch sprechende) oder laut sind ist es klar dass sie es als mieter schwerer haben. wer schonmal solche als nachbarn hatte oder im krankenhaus auf dem zimmer, der weiss, wie schwierig es manchmal ist. wir haben unsere wohnung woanders gefunden und benehmen uns als normale deutsche. alles ist gut.

  85. Willst du den Wert einer Wohngegend drastisch reduzieren, dann laß dort eine Müllkippe anlegen oder siedle Türken an.
    Die Eigentümer sollten alle Ihre Gemeinden verklagen auf vorsätzliche Wertminderung und Schädigung des Eigentums.

  86. #41 FINN

    „Auf der anderen Seite kann ja mal ein Deutscher versuchen, die Wohnung eines Türken zu mieten.„

    Es sei denn… eine, jungfräuliche, junge Blondine klopft zärtlich an die Türkische Vermiertertür: „entschuldigen sie, vermieten sie eine Wohnung„?? Der Türk. Vermieter: `sabber, sabber (bin ich schon im Paradies??)- NATÜRLISCH. Kriegst Du Wohnung. Kriegst du sofort.„ Blondine: „Danke, danke„. Vermieter denkt sich: „so, und jetzt schnell kameras bei Alis Geschäft kaufen und Vermittlungsaktionen für Türkische Freunde und Verwandte starten„. 🙂

    #44 FINN

    „Wie alt bist Du?„

    28 (sehe aber irgendwie anders aus).

    Aktuelle Meldung gerade aus Griechenland: Der Polizei geht mittlerweile langsam das Tränengas aus. UND NUN?? Also ich wüsste schon was ich täte.

  87. In meinem Heimatdorf wohnen keine moslemischen Problemfälle, kein einziger. Erklärung: Seit den 50ern wohnen hier jede Menge Italiener, alles Sizilianer – Die mögen so etwas nicht!

  88. Liebe taz Redakteure. In Frankfurt wird grad eine Wohnung frei. Wir ziehen im Januar weg.

    Genau nach eurem Geschmack. Ok. Seit der Migrantenanteil auf über 50 % gestiegen ist, ist das Treppenhaus etwas dreckig. Aber die Kippen wirft immer der deutsche Nachbar ins Treppenhaus.

    Und falls ihr Söhne habt…die nette Türkin mit ihren beiden Töchtern steht schon mal gerne mit ganzer Verwandschaft vor der Tür und zetert. (Wir haben Töchter. Aber verbieten denen den Kontakt mit Jungs nicht)Man versteht auch nicht, was sie wollen. Ein Vorteil, dass für „Türke ist wichtig türkische Sprache und Kultur“. Auch mit deutschem Pass.. Sie sind gut integriert. Auf alle Fälle.Hartz 4 und fahren Sharan.

    Wenn ich in meiner neuen Wohnung auf das Schulzentrum schaue, die Sprache höre, die die Kinder reden, staune ich..Ich höre deutsch. Und das nur 43 km von Frankfurt weg im MKK Kreis.

    Im Haus Migranten. Nette Leute. Südländer. Ja ihr hört richtig. Echte Südländer aus Italien.Sicher die aus der Mailänder Gegend mögen die Römer in etwa so wie ein Unterfranke einen Bayern. Aber damit kann man leben.

    Multikulti ist nicht Tod. Es gab es nie. Denn all diese Südländer, deren Eltern, Großeltern beim Aufbau Deutschlands dabei waren, haben die gleich Kultur. Die römisch, christlich-jüdische. Ihre Sprache war anders. Italienisch, spanisch.Ihre Traditionen teils strenger, teils lockerer.

    Wer hindert uns, auf die Straße zu gehen wie unsere Landsleute in der DDR anno 89 ? Unsere Bequemlichkeit. Angst Nazi genannt zu werden? Zählt nicht. Dann würde ich über 30 jüdische Nazis in meinem weiteren Bekanntenkreis haben. Selbst ein marokkanischer Moslem regte sich vor zwei Wochen auf, wie es sein kann, dass in Hausen/FFM eine dritte Moschee im Wohngebiet gebaut wird. Er vertritt die Meinung, Moscheen gehörten in Industriegebiete. Wegen der Gebetszeiten, die oft spät in der Nacht sind.

    Also, engagiert euch. Den Hessen empfehle ich

    http://www.prohessen.de i. G.
    freiheitlich, sozial-demokratisch

    norbert.gehrig@yahoo.de

  89. Taz: Wohnungen (fast) nur für Deutsche

    Dieser Beitrag der Taz ist einerseits wenig überraschend, ist er doch Ausdruck der herrschenden multikultilinksgrünen Ideologie.

    Andererseits ist erstaunlich, daß Leserkommentare mit deutlicher Kritik an den Multikulti-Dogmen des linken Mainstreams veröffentlicht wurden.
    Das erinnert stark an den Fall des vor kurzem erschienen Propaganda-Artikels über die Anti-PI-Blogs von Näher und Kamiloglu.
    Auch bei diesem Artikel wurde von der Taz Kritik zugelassen.

    Ein Gesinnungswandel bei der Taz würde ich hier zwar noch lange nicht vermuten -sture Ideologen neigen nicht gerade zur kritischen Überprüfung der eigenen Positionen- aber mir scheint, der Gegensatz zwischen Ideologie (wie die Welt sein sollte) und Wirklichkeit (wie die Welt tatsächlich ist) hat inzwischen dermaßen gewaltige Ausmaße angenommen, daß auch Mainstreammedien zunehmend Schwierigkeiten dabei haben, die Leser erfolgreich zu manipulieren. Die Glaubwürdigkeit von Multikulti-Propagandalügen hat im Volk so erheblich abgenommen, daß sich auch linke Ideologen ernsthaft Gedanken darüber machen müssen, ob es nicht besser wäre, die Realitäten endlich zu akzeptieren, um konstruktive Ansätze zur Lösung der vorhandenen Probleme diskutieren zu können.
    Denn so lange man die Existenz von Problemen strikt leugnet und stattdessen Scheindiskussionen führt, die an den realen Problemen vorbeigehen, so lange wird die Situation im Lande nur schlimmer.

    Die Veröffentlichung kritischer Kommentare könnte womöglich ein erstes Signal dafür sein, daß sich auch die Linkspresse auf dem Weg zur Realität befindet. Hoffen wir, daß dies irgendwann auch in entsprechend kritischen Beiträgen der Taz zum Ausdruck kommt.

  90. @80 cedricom: Sich als Christen auszugeben, um in eine Wohnung ziehen zu können, die Muslime dann als ihr Eigentum ansahen, ist schon einige Male vorgekommen. Ich habe das schon einge Male mitbekommen.

  91. Wir leben hier in ner Demokratie und im Kapitalismus, sprich jeder Vermieter dard selbst entscheiden an wen er vermietet und da gehts um den höchsten Gewinn und der bleibt bei Muselmigranten meist aus. Die Kosten / Nutzen-Rechnung stiimt einfach nicht, das ist kein Rassismus sodern Marktwirtschaft.

    Aber wie hier schon geschrieben steht, irgendwann gibts auch dafür ne Quote!

  92. Ah, das wär´ doch ´ne gute Idee, Streit mit dem Grundstücksnachbarn zu beenden: Man droht einfach, das eigene Häuschen an Kültürbereicherer zu verkaufen. Das wirkt auf der Stelle.

  93. Im Prinzip wurde ja zum Thema an sich schon alles gesagt.

    Möchte mich dann aber auch mal kurz zu den neuen Bundesländern äußern und muss dabei als einer mit Wurzeln da drüben und nun seit geraumer Zeit im Ruhrgebiet lebender junger Mann sagen, alle desillusionieren, dass in Sachsen z. B. die Welt noch „in Ordnung“ ist. Im März diesen Jahres schaffte es die Stadt Leipzig in die überregionale Presse als dort von einem Türsteher-Krieg berichtet wurde. In Wahrheit handelt es sich dabei aber um eine Gruppe Kulturbereicherer (der Begriff gefällt mir), die der dortigen Türsteher-Szene alles strittig machen wollte und will. Die Gründe dafür sind bekannt (Drogenverkauf etc). Die ausländischen Banden gehen dabei mit äußerster Brutalität (hauptsächlich Armenier und Araber) vor, der auch die einheimischen „Schränke“ nicht annähernd gewachsen sind. Die Polizei spielt die Sache natürlich herunter.
    Und auch im zitierten Dresden gibt es einen Klub, der Galatasaray Dresden heißt. Und wer durch die Neustadt geht, wird sehen, dass es dort auch wie in allen westdeutschen Großstädten Döner-Imbisse ohne Ende gibt. Die sieht man sogar in allen Dörfern an der Neiße, wennn man dort langfährt. Betrachtet man den Anteil der Türken, Araber etc dort mit denen vor zehn Jahren, dann weiß man auch, dass es irgendwann dort auch so ist wie in Städten wie DU, E, HH, B, F etc.
    Wer wirklich noch mal in Europa in einer größeren Stadt ohne sehr geprägtes islamisches Bild (Kopftücher, glotzende Schwarzköpfe…), der kann gerne mal nach Polen (Posen, Lodz…) fahren. Aber vergesst es werte Mitleser, dass ihr bei einer Überhandnahme der Gewalt gegen Einheimische in den Osten flüchten kann, wo ohnehin aktuell nur noch 17% oder so der Gesamtbevölkerung unserer tollen bunten Republik leben.

  94. #42 Hamburgerin (08. Dez 2008 02:22) #36 Meister Eder

    Also ich frage mich, weshalb das im Osten so ist, und nicht da, wo sich die Türken in Massen ansammeln? Hat jemand darauf eine Antwort??

    Das ist ganz einfach erklärt:

    Ablehnende Haltungen gibt es sowohl im Verhältnis große Ethnie – zu kleiner ethnischer Minderheit, die sich unbeliebt gemacht hat, ebenso wie große Ethnie zu großer Ethnie, die unbeliebt ist. Selbstverständlich nimmt die Ablehnung einer Ethnie auf die andere demographisch ab.

    Nur das Kräfteverhältnis verhindert die sichtbare Ablehnung gegenüber einer unbeliebten Ethnie. Und eine gewalttätigere Ethnie erzwingt die Annäherung/Anpassung/Unterwerfung psychisch, wie physisch & Dank Hilfe eines Staates, der Internationalfaschismus betreibt und damit das eigene Volk in repressiver Weise mit dem „Rassismusvorwurf“ erpresst.

    Zudem gewöhnen sich die Menschen (das Gewöhnungstier), trotz innerster Ablehnung einer gewalttätigen unbeliebten Ethnie an die Umstände „so schlimm sind die Türken ja gar nicht…“, der Mensch wird obendrein noch beeinflußt (weswegen Umfragen zur Ablehung nur verfälschend sein und nur zielführend für die dominierende Ideologie sein können) von den Befürwortern der gewalttätigeren, unzivilisierteren & unbeliebteren Ethnie “ alles Vorurteile, alles Rassismus“ und die typische Isolierungskampagne gegen „Nazis“, weswegen resigniert, aufgegeben und gehirngewaschen die eigentliche Ablehung abnimmt (aus purem Zwang, nicht aus freiem Willen der Menschen).

    Genau, weil es nicht aus freiem Willen der Menschen selbst hervorgeht, führt das zu den Spannungen und später zum Bürgerkrieg, zu hauseigenen Terrorismusgruppierungen, Freiheitskämpfen oder im größerem Ausmaße dann zum Weltkrieg (wobei dazu noch andere Gründe ausschlagegebend sein können).

  95. Die Qualität dieser Studie erinnert an eine „Studie“ von einer Studentin, dass Schweinefleisch essen, homoxexualität fördert. (Amu….. blabla Sekte)
    Wieso darf jemand so einen Mist verzapfen. Wieso kommt sowas in eine Zeitung? Hat die Tante auch noch bestanden? Wer ist der Prof?

    Interessant sind die Kommentare in der TAZ. Fast alle erzählen von Ihren schlechten erlebnissen und kritisieren Studie und den Artikel. Das lässt ja hoffen

  96. #42 Hamburgerin (08. Dez 2008 02:22)
    NOCHMAL kurz verbessert, wegen mancher Wortfehler. Pi das erste Posting kann also gelöscht werden.
    ———

    Also ich frage mich, weshalb das im Osten so ist, und nicht da, wo sich die Türken in Massen ansammeln? Hat jemand darauf eine Antwort??

    Das ist ganz einfach erklärt:

    Ablehnende Haltungen gibt es sowohl im Verhältnis große Ethnie – zu kleiner ethnischer Minderheit, die sich unbeliebt gemacht hat, ebenso wie große Ethnie zu großer Ethnie, die unbeliebt ist. Selbstverständlich nimmt die Ablehnung einer Ethnie auf die andere demographisch ab.

    Nur das Kräfteverhältnis verhindert die sichtbare Ablehnung gegenüber einer unbeliebten Ethnie. Und eine gewalttätigere Ethnie erzwingt die Annäherung/Anpassung/Unterwerfung psychisch, wie physisch & Dank Hilfe eines Staates, der Internationalfaschismus betreibt und damit das eigene Volk in repressiver Weise mit dem „Rassismusvorwurf“ erpresst.

    Zudem gewöhnen sich, teilweise, die Menschen (das Gewöhnungstier), trotz innerster Ablehnung einer gewalttätigen unbeliebten Ethnie an die Umstände „so schlimm sind die Türken ja gar nicht…“, der Mensch wird obendrein noch beeinflußt (weswegen Umfragen zur Ablehnung nur verfälschend sein und nur zielführend für die dominierende Ideologie sein können) von den Befürwortern der gewalttätigeren, unzivilisierteren & unbeliebteren Ethnie “ alles Vorurteile, alles Rassismus“ und die typische Isolierungskampagne gegen „Nazis“, weswegen resigniert, aufgegeben und gehirngewaschen die eigentliche Ablehnung abnimmt (aus purem Zwang, nicht aus freiem Willen der Menschen).

    Genau, weil es nicht aus freiem Willen der Menschen selbst hervorgeht, führt das zu den Spannungen, zu demonstrativem Widerstand und später zum Bürgerkrieg, zu hauseigenen Terrorismusgruppierungen, Freiheitskämpfen oder im größerem Ausmaße dann zum Weltkrieg (wobei dazu noch andere Gründe ausschlaggebend sein können).

    Es ist also auch eine Frage, wer solche Missstände (die sensibelsten, feinfühligsten Menschen mit Intuition & richtigem Riecher, diejenigen welche durch die Lebenserfahrung drauf gestossen werden) rechtzeitig wahrnimmt und wie offen und ehrlich man damit umgeht und ob man die Probleme angeht zu lösen und zwar nicht mit Ursachenunterdrückung/verschiebungen, sondern mit Ursachenbeseitigungen!
    Das ganze ist aber nur mit einem freiem Geist möglich, nicht aber mit verblendeten Internazis, die ihre Ideologie am Volk durchdrücken wollen, statt es mit der einheimischen Bevölkerung anzugehen. Das hieße nämlich Kompromisse machen (direkte Demokratie), auch wenn mögliche Lösungen zur Problemlösung, die sich aus einem Kompromiss ergeben, den Internazis nicht gefallen würden.

  97. „Das belegt jetzt erstmals eine Studie einer Studentin der Humboldt-Universität“

    Wie tief kann eine Zeitung eigentlich sinken? Demnächst halten Putzfrauen Seminare über Kernenergie …

  98. Für ihre Diplomarbeit „Erfahrungen von türkischen und türkeistämmigen Migranten bei der Wohnungssuche in Berlin“ hat Emsal Kilic

    Seh ich eben erst. Noch dazu von ner Türkin geschrieben, daß kann ja nicht objektiv ausfallen, wen Turkoislam, nur die eigene Weltsicht und türkisch bevorzugte Einseitigkeit sich über die Welt stellt!
    Türken haben keine Empathie für andere Mitmenschen, besonders nicht gegensätzlicher Positionen!

    Dann ist ja ALLES KLAR, die STUDIE ist großer Müll!

  99. @ Heikool

    Ich kenne den Leipziger Türsteher-Fall zufälligerweise gut. Wobei der besagte „Armenier“ nun nach jahrelangem Hickhack doch ausgewiesen werden sollte, und – ach, was für eine Überraschung – der Mann ist in Armenien völlig unbekannt und hat keine gültigen Papiere. Sein Vater soll übrigens Iraker sein und Übersetzungen für die Polizei machen.

    Es gibt sogar Youtube-Filme, wo man sehen kann, wie die Bande von Artur T. (oder wie immer er in Wirklichkeit heißt) eine Leipziger Diskothek vor den Augen der direkt danebenstehenden tatenlosen Polizei überfällt. Es hat schon x Überfälle gegeben. Die ganzen Gastronomen werden gezielt eingeschüchtert, die Sporthalle, wo die deutsche Security trainiert, mit Vorankündigung abgebrannt, die Polizei wurde vorher informiert und hat nichts unternommen. Endlose Geschichte, die leider auch schon einem völlig Unbeteiligten das Leben gekostet hat und ein deutscher Security-Mitarbeiter einen Schuss in die Herzgegend sich eingefangen hat. Der musste sich sogar auf der Intensiv-Station von seinen eigenen Leuten schützen lassen.

    Schlimm sind die Statements der Politiker. Der Bürgermeister spielt alles runter, eine Grünenpolitikerin wollte sogar die deutsche Security verbieten lassen. Warum? Damit „Arthur“ endlich freie Bahn hat mit Drogen- und Frauenhandel? Grüne Politiker kenne wohl nur eine Denkschiene: Ossi, Security = Nazi. So denkt die anscheinend. Wie viele Leute sollen da eigentlich noch tot auf dem Trottoir zurückbleiben? Das ist ja wie in Weißrussland. Was haben wir nur für Pfeifen als Politiker, das ist schier zum verzweifeln. Transusig, passiv, schlapp, Laberheinis ohne irgendeine Idee vom Umsetzen, kein Tatendrang, keine Konsequenz, kein Idee, kein Bürgersinn, aber für jeden Muselmanen eine Schleimspur ausfahren, dass sie kaum noch laufen können.

    PS: Wahltag ist Zahltag

  100. Man reiche mir das Tränenväschen, ich bin schwer erschüttert. Interessant der Kommentarbereich, so gut wie keine Zustimmung zu dieser dummen und überflüssigen Betroffenheitsstudie.

    Kleine Anmerkung: Man kann auch mit autochtonen Mietnomaden schwerstens auf die Schnauze fallen und ist in solchen Fällen fast völlig rechtlos.

    Drum prüfe wer sich ewig bindet…

  101. Den TAZ-Artikel braucht man nicht weiter zu kommentieren. In der TAZ-typischen Einseitigkeit kann man ihn schön für sich stehen lassen. Was mich allerdings positiv überrascht sind die teils deutlich kritischen Kommentare. Hat die TAZ’sche Leserclientel nun teilweise begriffen, dass die Kulturbereicherung durch Araber und Co. keinen Mehrwert für die Bevölkerung darstellt? Man könnte fast auf die Idee kommen, dass Kritik am Islam keine Sache von links oder rechs ist, sondern von Anstand.

  102. Als Vermieter will man es sich ja auch nicht mit den anderen Mietern verscherzen. Wenn eine Großfamilie dann plötzlich mit den genannten Symptomen in die Hausgemeinschaft stößt, dann muss man ja schon schweren Ärger mit dem sicherlich sehr temperamentvollen und auch nicht Gewalt-abgeneigten Familienoberhaupt einstellen. Man könnte ja seine Frau daran erinnern, dass es Usus ist den Flur im 14-tägigen Abstand zu putzen. Das wäre ja eine schlimme Dreistheit ihr das mitzuteilen…

    Zu Paula nochmal:

    Das in LE mit Artur Terowakimjan wie er hier heißt und seinem Vater wusste ich so nicht, aber dass da irgenetwas nicht stimmt mit den Polizei-Einsätzen rund um seine Person war ja über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt. Dachte es geht da um korrupte Beamte oder einfach nur um Angst vor wirklich kriegerisch ausgebildeten Leuten aus entsprechenden Ländern, die man nicht vor seiner Haustür sehen möchte. Er wird sicher nicht abgeschoben. Das Problem von vornherein war ja sowieso, dass die NPD im sächsischen Landtag sitzt und alle anderen Parteien pauschal beschlossen haben wirklich jeden Vorschlag der NPD abzulehnen auch wenne r wie in diesem Fall sicher richtig ist. Es ist auch immer wieder verwunderlich, wie sehr die Leute, die diesen Staat hassen plötzlich mit aller Gewalt hier bleiben wollen und sich sogar vollstens an den Rechtsmöglichkeiten in ihrem verhassten und absolut nicht respektierten Gastgeberland bedienen. Anwalt etc., er hat ja wohl auch einen bekannten 68er Rechtsbeistand… Und im Fall der Fälle wird die in Leipzig nicht unerheblich große Antifa schon eine Demo auf die Beine stellen und für ein Bleiberecht von Artur T. demonstrieren.
    Trotzdem verwunderlich, dass immer noch einige Leute denken, dass ab Eisenach die Welt in Bezug auf Probleme mit entsprechenden Einwanderern noch Ordnung ist. Schön wär`s…
    Es wurden ja sogar gezielt Deutsche gejagt und die Einheimischen hatten Angst und das ist auch heute noch so, nur ist in der Innenstadt an den Wochenenden wohl wenigstens eine Hundertschaft vor Ort. Die Beleidigungen und Drohungen der Kulturbereicherer sind aber immer noch omnipräsent.
    Echt schlimm und schade, dass es trotz solcher Zustände im Land noch so viele Menschen gibt, die immer eine Diskriminierung der entsprechenden Volksgruppen vermuten wie bei dieser tollen und auch statistisch vollstens repräsentativen türkischen Diplomarbeit.

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