Um Ministerpräsidentin und Generalsekretärin des Zentralkomitees einer sozialistischen Regierung in Hessen zu werden, war ihr jedes Mittel recht. Neben dem gezielten Mobbing von Andersdenkenden, plante Ypsilanti die Abschaffung geheimer Wahlen getreu dem Vorbild ihres Wunsch-Koalitionspartners SED. Per Handyfoto sollten SPD-Abgeordnete ihre Entscheidung dokumentieren.

Das schreibt die FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG unter Berufung auf mehrere nicht namentlich genannte SPDler.

Vor der geplanten Wahl von Andrea Ypsilanti zur hessischen Ministerpräsidentin Anfang November ist nach Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ Druck in bislang nicht gekannter Form auf SPD-Abgeordnete ausgeübt worden. Sozialdemokraten seien aufgefordert worden, ihre Stimmabgabe bei der geheimen Ministerpräsidenten-Wahl per Handyfoto zu dokumentieren.

Diese (Anm.: die SPD-Abgeordneten) hätten der Zeitung berichtet, sie seien von Kollegen mal „wohlwollend“, mal „drängend“ aufgefordert worden, mit einem Handyfoto zu beweisen, dass sie Ypsilanti ihre Stimme gegeben hätten.

„Keine Möglichkeit der freien Wahl“

Die Aussicht einer geheimen Abstimmung bei der geplanten Ministerpräsidenten-Wahl am 4. November habe damit im Grunde nicht mehr bestanden. Dabei hatte der Landtagspräsident laut Zeitung eigens laminierte Stimmzettel drucken lassen. Diese sollten mit einem Dorn durchstochen werden, um zu verhindern, dass Abgeordnete durch Markierungen als Abweichler identifiziert werden könnten. (…) Ypsilanti nannte das Verhalten der „Abweichler“ Silke Tesch, Jürgen Walter, Carmen Everts und Metzger einen „Anschlag auf die gesamte Partei“ und eine Verletzung demokratischer Spielregeln.

Das ist interessant, wer hier von einer „Verletzung demokratischer Spielregeln“ redet. Interessant ist auch, welche Maßnahmen der Landtagspräsident bereits im Vorfeld ergreift, um einen Eingriff in das Wahlgeheimnis durch Ypsilanti und ihre IM’s zu verhindern. Und noch interessanter ist, dass die „demokraische“ SPD keinerlei Anstalten macht, Ypsilanti aus ihrer Partei zu entfernen.

„Ganz demokratisch“ hat Ypsilanti sich wohl auch schon ihre Aufstellung zur SPD-Vorsitzenden und Spitzenkandidatin erschlichen:

Andrea Ypsilanti war im Dezember 2006 auf einem Parteitag in Rotenburg in einer Stichwahl mit einem Vorsprung von zehn Stimmen gewählt worden. Beim Wahlgang zuvor hatten beide Kandidaten je 172 Stimmen erhalten; bei der Stichwahl wurden insgesamt weniger Stimmen abgegeben.

Damals war auch aufgefallen, dass die Auszählung hinter verschlossenen Türen stattfand. Darüber wird nun wieder geredet.

Dass der Parteitag sie trotz allem als Direktkandidatin für die Landtagswahl aufstellt, sie außerdem Platz 2 der Landesliste erhält und auch die Bundes-SPD an ihr festhält, spricht mehr als 1000 Worte Klartext darüber, dass in der SPD auf ihrem Marsch in den Sozialismus Demokratie längst als überholtes Modell angesehen wird.

(Spürnasen: Chemikus, Schmierwurst und Radikaldemokrat)

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75 KOMMENTARE

  1. Was ist der Unterschied zwischen der Lügilanti, dem Mann aus Niedersachsen mit der Cohiba im Maul und dem Frankfurter Bücherdieb?

    Lügilanti ist eine Frau.

  2. Und bald werden wir erfahren, das Schäfergümbel eine Frau ist…

    Per Indiskretion, durch Handy-K…..?

  3. Wenn die SPD irgendwann noch einmal einen Ministerpräsidenten bzw. Bundeskanzler stellen will, geht das nur mit Rot-Dunkelrot-Grün. Das wissen die Obersozis in Berlin ganz genau.

  4. Fundsache:
    Erstklassiger Beitrag von Heretic zu diesem Thema/Skandal

    In einem Staat, wo so was möglich ist und nicht stante pede ein Strafverfahren gegen die Kandidaten solcher Verfahren eingeleitet wird und statt dessen die Spitzenkandidatin weiter im Amt bleibt, ist jedenfalls KEIN Rechtsstaat mehr!
    Nach §107 StGB ist Wahlfälschung immer noch strafbar.
    Was mich sowieso wundert, dass “Probeabstimmungen” nicht auch strafrechtlich geahndet werden. Denn das ist auch nichts weiter als unzulässige Wahlbeeinflussung.
    Es sind eben alles keine Einzelfälle mehr, sondern es hat bei Euch System. Komischerweise gibt es niemanden, der dagegen mal eine harte Linie fährt und prozessiert. Und die Antwort auf diese Frage kann halt nur sein, dass es “von oben” so gewollt ist.
    Man kann ja auch dann schlecht die Gesinnungsgenossen von einst im Gefängnis lassen, wenn die neue sozialistische Republik nun wieder aufersteht. Wie sollte man das begründen?

  5. Was wenn jemand kein Händy hat, oder keins mit Kamera?
    Denken bis vor der eigene Nase, typisch Sozi!
    Kein Wunder versanken alle Sozialistischen Staaten in der Misere….
    Regierungsuntauglich!

  6. ÄRGER, ÄRGER. NIX ALS ÄRGER.

    UND: ÄRGER GEHT`S NIMMER, RÜCKWÄRTS IMMER.

    Diese Ickypsilanti ist untragbar. Der Versuch, geheime Wahlen zu unterlaufen, ist ein direkter krimineller Angriff auf das Grundgesetz.

    Herr Generalbundesanwalt,bitte ermitteln Sie !

    Heut´ ist Sonntag, Schluß mit Ärger, jetzt wird entspannt ! Die Woche war für Sie alle hart genug. Und Sie haben sich wieder nicht geschont !

    http://www.de.youtube.com/watch?v=xCFEk6Y8TmM

    Und wenn´s mit solchen Schreckenstypen wie der Icksypsilanti und anderen Feinden von Demokratie und Freiheit so weiter geht, werden sich viele Mitbürger überlegen, ne´ Fliege zu machen.

    Ich hab´ da einen guten Tip…..

    http://www.de.youtube.com/watch?v=fcMuf8wE52k

  7. Ypsilanti nannte das Verhalten der “Abweichler” Silke Tesch, Jürgen Walter, Carmen Everts und Metzger einen “Anschlag auf die gesamte Partei” und eine Verletzung demokratischer Spielregeln.

    Oh Gott,ist diese Frau eigentlich noch normal? Sie hat der Partei mehr geschadet , als alle anderen sonstigen Querelen der letzten Jahre.

  8. Was kommt als nächstes?

    Eventuell wird bald jeder Bundesbürger seinen Stimmzettel per Fotohandy dokumentieren und auf verlangen der örtlichen Antifa vorzeigen müssen…

  9. Was kommt als nächstes?

    Eventuell wird bald jeder Bundesbürger seinen Stimmzettel per Fotohandy dokumentieren und auf verlangen der örtlichen Antifa vorzeigen müssen…

    Die Wahl an sich wird geheim bleiben. Nur muss man seinen Stimmzettel dann in die Wahlurne der dementsprechenden Partei werfen. Das spart dann auch viel Zeit bei der Auszählung. Nur Vorteile !

  10. Die LügenTantie beweist damit nur , dass sie eine echte Linke ist.

    Denn echte Linke, wie Lenin, Stalin, Pol Pot, Trotzki, Mao Tse Tung, Sadam Hussain…….hatten immer eine „gesunde“ Paranoia gegenüber ihren eigenen Genossen.

    Stalin, Mao und Pol Pot, ließen regelmäßig unter der Absonderung von Krokodilstränen, ihre treuesten Genossen entweder bei Nacht und Nebel, wie Raubzeug abknallen, oder aber in Schauprozessen sich selbst zur Sau machen, um sie anschließend öffentlich umlegen zu lassen.

    Die Genossin LügenTantie ist damit in den Kreis dieser „edlen“ Vorkämpfer für die Kommunistische Weltrevolution aufgenommen worden.

    PS.
    Wer weiß, vielleicht besitzt die LügenTantie schon einen Revolver und übt heimlich das „henkersgerechte“ Setzen von Genickschüssen.

  11. Geil, da gab es einen JU- Landesvorsitzenden, der wollte das preußische Dreiklassenwahlrecht unter anderem Namen wieder einführen. Arbeitslose und Hartz IV – Empfängner sollten nur noch eine halbe Stimme haben.

    Kandidatenlisten werden in allen Parteien manipuliert. Nicht nur bei der SPD in Hessen oder in Hamburg.

    Was Wahlen in Diktaturen wert sind, wissen die Alten aus dem Dritten Reich, die anderen aus der Zone und die Millionen Zuwanderer aus ihren Heimatländern.

    Bei der EU hingegen ist man schon einen Schritt weiter. Das EU Parlament als Feigenblatt mit wenig Kompetenzen. Das meiste wird in Hinterzimmerunden ausgekungelt gegen die der Kölsche Klüngel ein Sandkastenspiel ist.

    Allerdings ist eine Sternstunde der Demokratie, daß die Abweichler in Hessen, trotz finanzieller Nachteile und einer beendeten politischen Karriere Ypsilanti nicht gewählt haben.

    Daß die Saftschubse trickst und manipuliert wundert mich nicht. Die ist von Ehrgeiz zerfressen.

  12. #4 Nordisches_Licht

    „Zerlegt euch selbst…“

    Schön wär’s! Das würde aber eine ausgeschlafene Wählerschaft voraussetzen. Nur, nach Umfragen sind noch immer mehr als zwanzig Prozent bereit, diese Partei zu wählen. Ich fasse es nicht! Lasst alle Hoffnung fahren…

  13. …sehe gerade, dass bei aller
    Kritik, es doch immerhin auch ein
    paar beinharte Fans
    von Ypsilanti gibt, – die ihr wohl
    ziemlich beständig die Treue halten.
    *schnüff* …bei soviel familiärer
    Verbundenheit in der Politik, da
    kommen ich vor Rührung immer in innere Wallung …*schnüff* 🙄

  14. @ 15

    Die Auszählung findet dann – wie gehabt – hinter „verschlossenen Türen“ statt.

    Das ist ein Riesen-Skandal, ebenfalls ein Skandal ist, dass es offenbar keiner der Genossen geschafft hat, gegen solche Methoden mal sein – mit Verlaub – verdammtes Maul aufzumachen. Mein Gott, was für Schleimertypen. Und in Bremen radelt so eine „Wahlhelferin“ mit den unverplombten Stimmen im Rucksack durch die Stadt. Sind wir hier in Simbabwe oder was? Brauchen wir bald Wahlbeobachter von der UN?

    Schlimm ist auch, dass man über die Presse nur ganz vereinzelt was erfährt, und das teilweise Monate später. Systempresse halt. Kein Informationsdienstleister mehr, sondern Handlanger der Partei, der Partei, der Partei. Kommte einem alles irgendwie bekannt vor. Gott, was hängt einem das zum Hals raus.

  15. Na, das ist doch Ungeheuerlich, kaum zu glauben auf was für perverse Idee die Genossen kommen, der Bürger wird die Quittung im Januar für die SPD ausstellen.

  16. Ich weiß nicht ob das http://www.Deutsche Allianz Kapitalverbrechen.de bekannt ist wäre aber wichtig mit zumachen. Ich werde mich selbst darum kümmern das in Göttingen Unterschriften zusammen kommen.

  17. Festsetzen der Verantwortlichen.
    Zwei bis drei Jahre Haft wegen demokratiezersetzender Massnahmen.
    und danach 10 Jahre Politikverbot!

  18. Wie oder was soll denn da dokumentiert werden?
    „Behaarte oder unbehaarte Hand schiebt Zettel mit Kreuzchen in einen Schlitz“?
    Die Idee ist schon kriminell. Allerdings die praktische Ausführung gibt mir Rätsel auf.

    Allerdings klärt eine Direktübertragung viel über das Abstimmungsverhalten von „Volksvertretern“ auf. Hierzu ein Beispiel:
    Rußland. Duma-Abstimmung. Sehr viele Abgeordnete fehlen. Normalerweise hat jeder Abgeordnete an seinem Platz ein kleines Pult, wo er per Knopfdruck abstimmen kann.
    Schaut euch mal das Bild an! Insbesondere die Personen rechts unten, wo die überall ihre Finger haben. 😉
    http://www.imgwelt.de/show.php?code=6F79PE0I748

    Sorry für die Bildqualität,hab ich 2007 mal auf die Schnelle mit einer Webcam vom TV abgeknipst.

  19. #19 Paula
    Sind wir hier in Simbabwe oder was? Brauchen wir bald Wahlbeobachter von der UN?

    Wir sind nicht in Simbabwe. Wir sind in Deutschland.
    Und unabhängige Wahlbeobachter täten schon jetzt Not!

  20. Die Andrea, die Andrea, die hat immer recht…

    Ich glaube, die könnten die Stasi wiedereinführen, das würde kaum einen stören in Deutschland. Die Medien würden es so lange verdrehen, bis es ganz harmlos klingt – oder schlichtweg ignorieren.

    Dann kämen zu den gefühlten bisherigen 3.000.000 No-Bama-Beiträgen (100% Pro-paganda) halt noch 100.000 dazu…

  21. …kontrollierte Stimmabgabe, denunzieren der eigenen Parteimitglieder die ihr Recht auf freie Meinungsäuerung ausüben, als nächstes wäre dann wohl das „herausfegen der restlichen Parteien aus Deutschland“ und danach wird die machtgeile Ziege wohl sagen müssen „Die, die damals gelacht haben werden heute nicht mehr lachen“, hatten wir das nicht alles schonmal….der Wähler hat es im Januar in der Hand und wer jetzt noch die Partei wählt der dieses Miststück angehört, dem spreche ich jede Form von Itelligenz ab !

  22. Einfach unfassbar diese Frau…

    Ypsilanti, was ist das überhaupt für ein Name? Das ist doch auch nix deutsches. Aber klar, wer sich so beschämend verhält kann eigentlich nur einen Migrationshintergrund haben. Widerlich.

  23. #25
    AIPTEK Megapencam. Kann man auch als „Spionagekamera mit begrenzter Auflösung“ nehmen. 😉

    Blos, wie gesagt, die hampelten plötzlich während des Abstimmungscountdowns so schnell herum, daß ein Foto die Situation gar nicht angemessen darstellen konnte.
    Insbesondere die betagtere Frau (2. v.u.r.) hatte urplötzlich blitzartige gymnastische Fähigkeiten in der Sitzreihe hinter ihr vorgezeigt.

    Tja, danach gabs keine Live-Übetrtragungen von Abstimmungen mehr. 😉

  24. @ PI

    Das Foto ist übrigens – mal wieder – super!

    @ Markus Oliver

    LOL! Ich weiß zwar nicht, ob der VS auch für Wahlbeobachtung oder Wahlmanipulation zuständig ist, aber die verfassungsfeindlichen Aktivitäten innerhalb der SPD lassen ja aufhorchen. Nicht, dass sich hinterher noch herausstellt, dass der Edathy heimlich einen Thor-Steinar-Schlüpper trägt. Man reibt sich ja derzeit verwundert die Augen und wundert sich über – fast – jarnüscht mehr.

  25. Lügilanti …und so was lebt immer noch von deutschen Steuergeldern ! Eine Schande für jeden ehrlichen Arbeiter, der im Schweiße seines Angesichts sein täglich Brot verdient um solche Ar*chmaden mit durch zu füttern ! Als wenn das Land nicht schon bestraft genug wäre mit einem Heer an fremdländischen Sozialhilfe-Generationen & Türk-Arab Schlägertrupps !!!!

  26. Kolaboration mit den Kommunisten

    Es ist schon erstaunlich, wie sehr die SPD den Kommunisten von der SED-Nachfolgepartei die Linke doch immer ähnlicher wird. Erinnert mich ein bischen an die totalitäre Zustände in der DDR. Kein Mittel ist schmutzig genug, als daß es nicht zur Gewinnung roter Machtstrukturen taugen würde.

  27. Das ist alles nur
    KAMPF GEGEN RECHTS

    bei den nächsten Bundestagswahlen werden dann in allen Wahlkabinen vorher schon Kameras eingebaut, und selbstverständlich auch darauf hingewiesen.
    Bei falschen Wählen droht dann als Strafe die Zwangsmitgliedschaft in der SPD !

    Es gibt keinen Wahlbetrug, es kann unter Umständen immer nur etwas länger dauern bis die vorgeschriebenen Wahlergebnisse richtig hingerechnet sind !

    Ciao Leonardo

  28. Ypsilanti nannte das Verhalten der “Abweichler” Silke Tesch, Jürgen Walter, Carmen Everts und Metzger einen “Anschlag auf die gesamte Partei” und eine Verletzung demokratischer Spielregeln.

    Ich glaube, der Lügilanti sollte „Demokratie“ genau erklärt werden. Es ist ein Hohn, daß ausgerechnet die von „Verletzung demokratischer Spielregeln“ spricht, hat sie diese doch selbst bereits mehrfach „verletzt“ und bewiesen, daß sie von Demokratie entweder keine Ahnung hat oder das Prinzip der Demokratie nicht verstanden hat. In beiden Fällen ist sie jedenfalls untragbar und entschuldigt weder ihr Handeln noch ihre Äußerungen.

    Frau Lügilanti, ein kleiner Tipp: Bewahren Sie sich und „ihrer“ Partei noch einen kleinen Funken Anstand und treten Sie zurück. Das wäre anständig – aber Anstand und Demokratieverständnis besitzen Sie ja nicht.

  29. #29 sakurai (07. Dez 2008 14:00)

    Mal locker bleiben, erstens hat sie keinen Einwandererhintergrund, zweitens ist sie ein strunzdummes, deutsches, sozialistisches Eigengewächs.

    Aber die EX-Saftschubse hat mal in eine reiche griechische Familie eingeheiratet, deswegen der Name.

    Sie hat ihre Diplom-Arbeit übrigens über das Thema „Frau und Macht“geschrieben.

  30. @ 22 Koltschak

    Vielen Dank für den Hinweis auf nicht funktionierende Links, lieber Kommentator Koltschak.

    Hier nun die Suchwörter für youtube, mit denen Sie sofort die Links auf youtube sehen und hören können:

    Luciano Pavarotti-La Donna E Mobile

    Australian National Anthem-Advance Australia Fair

    Zusätzlich eine einzigartige Bild-und Tonaufzeichnung, die bereits von 3 Millionen youtube-Fans abgerufen wurde:

    The most beautiful rendition of Ave Maria.

    Ihnen, Kommentator Koltschak, und allen, die nun hören und sehen, wünsche ich Gottes reichen Segen und noch einen geruhsamen Sonntag.

    pepe.

  31. sollte das wahr sein, liegt eine kriminelle Handlung vor die von Amts wegen zu verfolgen ist und die SPD Landtagsabgeordneten könnte man nur noch als charakterlose Kreaturen bezeichnen.
    Die sg „Parteiabtrünningen“ (KPDSU Chargon) hätten wohl lieber anonym abgestimmt, konnten das aber wegen des Handyzwangs nicht.
    Auf das Ergebnis der staatsanwaltlichen Ermittlungen darf man gespannt sein. Verfahren bitte noch vor der Wahl.

  32. Verhinderung von geheimen Wahlen, Bedrohung der Parteimitglieder, Auszählung hinter verschlossenen Türen, Mobbing von Abweichlern,
    Mit den gleichen Methoden kam Hitler an die Macht.
    SPD, Grüne, einige CDU´ler wie Schäuble, Rüttgers, Schramma…..arbeiten alle mit den gleichen Methoden wie damals. Wenn die Merkel nochmal gewählt werden will, dann soll Sie wenigstens in Ihrem Sauhaufen ausmisten.

  33. Einfach nur WIDERLICH! Frau STASIlanti soll sich mit ihrem Politbüro zum Teufel scheren!

    Aus der gleichen Quelle, FAS:

    Unterdessen ist Andrea Ypsilanti ist von ihrer Partei einstimmig als Direktkandidatin für die Landtagswahl aufgestellt worden. Bei der Abstimmung am Samstag in Frankfurt erhielt sie trotz eines Gegenkandidaten alle 54 abgegebenen Stimmen.

    Das hat wohl sogar der Gegenkandidat für STASIlanti gestimmt. Was es nicht alles gibt!

    Offenbar ist der undemokratische Sumpf in der SPD recht gross. Die Frage, ob sich das System aus Wahlbetrug und Ausheblung des Wahlgeheimnissses nur auf Hessen bezieht, ist durchaus berechtigt.

  34. Aber sie liebt uns bestimmt alle. So wie Erich Mielke es als Rechtfertigung vor der Volkskammer ausgedrückt hat, wird es bald auch von A.Y. zu hören sein. Das Ziel rechtfertigt die Mittel, auch wenn die Verfassung dem Ziel untergeordnet wird. Was treibt diese Frau? Was ist das für eine Fraktion, wenn sich nur vier Mitglieder verweigern?

  35. #36 Koelletom

    Kolaboration mit den Kommunisten
    Es ist schon erstaunlich, wie sehr die SPD den Kommunisten von der SED-Nachfolgepartei die Linke doch immer ähnlicher wird.

    Schon in den 50er, 60er & 70er Jahren, traf sich der damalige SPD-Vorsitzende H.Wehner jährich mit dem „kleinen Bruder“ SED-Staatsratsvorsitzender in Pankow, um gemeinsam mit ihm dem „großen Bruder“ in Karlshorst Rede- und Antwort zu stehen. Nach der Wiedervereinigung wurde dann bekannt, in welchem Umfange (auch führende) Mitglieder der SPD mit den Genossen der SED & Stasi zusammengearbeitet und kolaboriert haben.
    Wen wundert denn da noch die „Angestrebte Zusammenarbeit“ der SPD mit der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“, oder gar die „undemokratischen“ Zustände innerhalb der SPD?

  36. #49 ZdAi

    Das ist nicht dein Ernst…. DANKE dass mir jetzt schlecht ist, wo kriegt man denn solche Bilder her???

    Genial widerlich, das Bild ;-). Wer das Bild sieht und die immer noch wählt, muss wahrlich nach der Geburt vom Tisch gefallen oder türke sein (oder beides ;-))….

  37. @49:

    Zeigt das Bild die Dame beim Spaziergang in Ankara? Nicht wirklich, oder?

    Zu Ypsilanti: Daß Clement recht hatte, aufzurufen, sie nicht zu wählen, zeigt sich ja nun überdeutlich.

  38. Volkskammer-Wahlen in der DDR 1950 bis 1986

    Jahr Beteiligung Ja ungültig

    1950 98,53 99,72 0,28
    1954 98,51 99,46 0,54
    1958 98,90 99,87 0,13
    1963 99,25 99,95 0,05
    1967 99,82 99,93 0,07
    1971 98,48 99,85 0,15
    1976 98,58 99,86 0,14
    1981 99,21 99,86 0,14
    1986 99,74 99,94 0,06

    Alle Wahlbüros der DDR waren mit transportablen Wahlurnen ausgestattet. Ursprünglich dafür gedacht, alten und kranken Bürgern die Wahlbeteiligung zu ermöglichen, wurden sie immer häufiger dafür gebraucht, Wahlverweigerer bis in ihre Wohnung zu verfolgen. In den Wahllokalen gab es bereits vor Beginn der Abstimmung Listen potentieller Verweigerungskandidaten, die man spätestens ab Mittag zu Hause aufsuchte. Wollte man davon als Bürger nicht belästigt werden, war es das Sicherste, am Wahltag selbst zu verreisen. Später verfielen die Wahlvorstände immer häufiger darauf, unliebsame Bürger, notorische Nichtwähler und potentielle „Störenfriede“ erst gar nicht in die offiziellen Wählerlisten aufzunehmen. Wer darin nicht erfasst war, so die Logik der Staatsorgane, konnte bei der Auszählung auch nicht fehlen.

    Die Benutzung von Wahlkabinen, soweit überhaupt vorhanden, galt als ehrenrührig. Bestand ein Wähler auf deren Benutzung, musste er damit rechnen, intern registriert zu werden. Informationen darüber wurden auch an seinen Betrieb (Direktor, Partei- und/oder FDJ-Leitung), kommunale Behörden und die Staatssicherheit weitergeleitet. Mit persönlichen Nachteilen war also zu rechnen.

  39. @ #49 ZdAi (07. Dez 2008 15:48)
    Kein Wunder, dass in dieser Partei so wenige Heteros ´rumlaufen. 🙂

  40. @ 48, Edgar Wolf

    Sie sind schuld, dass ich soeben fast an einem Schluck heissen Kaffee erstickt bin!

    Ich musste mir beim Lesen des Kommentars vorstellen, wie das auf Ypsilantisch klingt:

    „Isch liebe euch doch alle!“

  41. SPD = SO PRAKTIZIEREN wir DEMOKRATIE!
    Das befördert die SPD nun unter die 20%-Marke! Bei den nächsten Wahlen, egal in welchem Bereich dieser Republik, sollten UN-Wahlbeobachter eingeflogen werden. Wichtiger als in Zimbabwe scheint es in Hessen bei der SPD zu sein?

  42. Geil, da gab es einen JU- Landesvorsitzenden, der wollte das preußische Dreiklassenwahlrecht unter anderem Namen wieder einführen. Arbeitslose und Hartz IV – Empfängner sollten nur noch eine halbe Stimme haben.

    Aber je mehr man drüber nachdenkt, desto besser ist das doch, Ausländer sollte man da auch mit reinnehmen und was wäre das Resultat ? Die Rattenfänger und tolles-Leben-Versprecher würden kein Land mehr sehen, darum geht es doch, das sich Lug und Trug nicht an die Macht spült, haben wir jetzt doch so sehr mit grün und rot !
    Eine halbe Stimme hat aber auch ihren Wert(kein Zynismus), denn wenn es erstmal genug halbe Stimmen sind, sind es genug ganze, was auf einen Notstand und damit Handlungsbedarf hinweist.
    Finde das jetzt nicht totalitär, sondern Demokratieerhaltend.
    rote und grüne jedenfalls sinds nicht.

  43. Stasilanti und ihr Gümpel-Simpel. Die beiden
    werden hoffentlich ein entsprechendes Wahlergebnis einfahren.Bessere Gegner hätte sich Koch nicht wünschen können.

  44. @Patriot100

    Danke fuer die Blumen!

    Ich habe frueher mal in ner grossen Firma gearbeitet. Das einzige, worauf man sich 100%ig verlassen konnte, waren Geruechte. Die stimmten immer!

    Es ist wohl auch so, dass da nur die Spitzen der Eisberge ans Licht der Oeffentlichkeit geraten. Ich moechte gar nicht erst wissen, wie es im innersten Sumpf der SPD aussieht.

    Hiermit stellen sich neben der schon erwaehnten Infragestellung des Links- aehm Rechtsstaats in der Bananenschalenrepublik D noch gleich mehrere andere Fragen:

    Warum laesst die Bundes-SPD so etwas zu und entfernt nicht sofort die Uebeltaeter aus Amt und Wuerden? Muss man also davon ausgehen, dass das so Usus ist in der stalinistischen Partei Deutschland (SPD) und das auch bundesweit? Naja, wundern wuerde es mich nicht, bei einem Vorsitzenden Muentefering, der bereits selbst unter Zuhilfenahme von Nazijargon (ja, die Nazikeule geht auch andersrum :mrgreen: ) die freie Wirtschaft mit Heuschreckenplage betitelte.

    Eines ist aber jetzt klar geworden. Was Luegelanti und SPD-Konsorten unter neuem, modernen politischen Stil verstehen. :mrgreen:

    Gerade mal 4 Abgeordnete mit funktionierendem Gewissen unter wievielen Millionen SPD-Mitgliedern und Sympathisanten? Die anderen scheinen ja eifrig noch Luegetantis Kurs verteidigen zu wollen.

    Dass die Staatsanwalt nicht einschreitet, ist auch klar, weil eine waggonwechselnde Miss Zypries (SPD) bereits einem Berliner Oberstaatsanwalt Reusch die Leviten lesen liess, der einfach nur die Wahrheit ueber die katastrophalen Zustaende oeffentlich gemacht hat. Wie es um die trinitaetige Machtverteilung in D aussieht, ist daher auch schon mal klar. Es wird sich wohl kein Staatsanwalt finden, der diese klaren Rechtsbrueche gegen die Wahlgesetzgebung in Anklagen im Sinne § 107 ff. StGB zu ahnden sucht.

    Vielleicht sollte man mal einen besorgen Brief an die OSZE schreiben, wobei die ja eigentlich auch nur fuer Frieden® und nicht Freiheit zustaendig ist. Aber fuer die Wahlbeobachtung sollte es vielleicht reichen.

    Welche internationale Organisation ist eigentlich fuer Freiheit zustaendig?

  45. #63 cedricom (07. Dez 2008 19:42)

    Stasilanti und ihr Gümpel-Simpel. Die beiden
    werden hoffentlich ein entsprechendes Wahlergebnis einfahren.

    Ich denke, da unterschaetzt Du die voellige Ignoranz und Beklopptheit vieler Deiner Landsleute. Die SPD wird wahrscheinlich auf irgendwas um die 25-30% bekommen, wo sie nach diesem Attentat auf die Demokratie eigentlich bei irgendwas um 0.x% angesiedelt sein sollte. Es gibt immer noch genug indoktrinierte Sklaven bei Euch, die auch bei der naechsten Steuererhoehung noch eifrig klatschen, solange nur ihre ideologische Fehlsicht der Dinge goutiert wird.

  46. Heretic
    Ich fürchte du hast recht.Vermutlich werden die Verluste der SPD zum Vorteil der SED umgeschichtet.

  47. #67 Heretic

    Es gibt immer noch genug indoktrinierte Sklaven bei Euch, die auch bei der naechsten Steuererhoehung noch eifrig klatschen, solange nur ihre ideologische Fehlsicht der Dinge goutiert wird.

    Das Problem ist wohl eher, daß man bei den „etablierten“ Parteien immer dieselbe Politik bekommt – ganz gleich, welche davon man wählt.

  48. @cedricom

    Ja, denke ich auch. Der Rest geht an Gruene und Nichtwaehlerspektrum. Vielleicht ein paar wenige Prozente an CDU/FDP, aber ich bezweifle eine absolute Mehrheit.

    @#69 Plondfair

    Ist was Wahres dran, was Du da schreibst! Aber das war ja nicht immer so. Und sicher kann man davon ausgehen, dass zumindest in CDU/CSU und FDP (noch) nicht solche desolaten Zustaende in Hinsicht auf Wahlfaelschung anzutreffen sind. Wobei das Volk eben auch die Regierung erhaelt, die es verdient. Wenn man immer mehr Links waehlt, dann bewegt sich auch das Parteienspektrum immer weiter nach links. Ist doch logisch!

  49. Das ist gelebte Basisdemokratie. Mitglied bei den Sozen kann jetzt nur noch werden, wer über ein Fotohyndy verfügt und zusichert, es zur Dokumentation seiner Parteitreue einzusetzen.

  50. Es wäre wichtig das gerade wegen dem Mörder Klar viele Unterschriften zusammen kommen. Es ist unvorstellbar das daß SCHWEIN mit seinem Wissen noch Geld verdienen würde.

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