autobrandBrandstiftung an parkenden Autos entwickelt sich in Berlin zum Volkssport für linke Terrorlehrlinge. Hunderte Fahrzeuge fielen den Linksfaschisten in den letzten Jahren zum Opfer. Die Behörden wollen dennoch weiterhin tatenlos zusehen. Nicht einmal eine Sonderkommission zur Zusammenführung der halbherzigen Ermittlungen ist von der rot-roten Regierung geplant.

Der Tagesspiegel berichtet:

2008 wurden in Berlin 104 Autos zerstört, überführt wurde kein einziger Tatverdächtiger. Innensenator Körting und Polizeipräsident Glietsch lehnen eine Sonderkommission zu den Anschlägen weiterhin als völlig sinnlos ab.

Innensenator Ehrhart Körting (SPD) und Polizeipräsident Dieter Glietsch lehnen eine Sonderkommission zu den Brandanschlägen auf Autos weiterhin als völlig sinnlos ab. Auf Antrag der CDU debattierte gestern der Innenausschuss des Abgeordnetenhauses erneut über das Thema, nachdem 2009 bereits 21 Fahrzeuge von Linksextremisten angezündet worden sind. Im Vorjahr waren es 104, im Weltwirtschaftsgipfel-Jahr 2007 sogar 129. Der CDU-Abgeordnete Robbin Juhnke warf dem Senat vor, „auf dem linken Auge blind zu sein“. Dies wies der Innensenator als „verleumderisch“ zurück: „Das ist schamlos gegenüber den Polizeibeamten.“ Auch Polizeipräsident Glietsch betonte, „dass wir unsere Schwerpunkte in den Ermittlungen nicht auf politischen Druck hin setzen“. Eine Soko sei ein ebenso „wohlfeiler“ wie unsinniger Ratschlag.

Letztlich werden die politisch motivierten Brandanschläge von einem speziellen Kommissariat bearbeitet, und zwar beim Staatsschutz. Glietsch musste einräumen, dass es im Jahr 2008 nicht gelungen sei, einen einzigen Tatverdächtigen zu überführen. „Die Polizei kann, auch wenn sie 1000 oder 2000 Leute mehr Leute mehr hätte, nicht jeden Anschlag verhindern oder aufklären“, sagte Glietsch. Es seien zwar drei Leute festgenommen worden – Brandstifter waren es nicht.

Der Polizeipräsident erläuterte, wie schwer es sei, die Täter zu fassen. Ein Auto in Brand zu setzen, sei ausgesprochen unkompliziert und risikoarm, sagte Glietsch. Wenn die ersten Flammen aus dem Auto schlagen, „sind die Täter schon zwei Straßen weiter“. Allerdings wird auch polizeiintern kritisiert, dass der Staatsschutz die Fälle nur verwaltet. So erfuhr die Abteilung erst durch einen Bericht des Tagesspiegels von einem Bekennerschreiben der linken Szene. Wie berichtet, hatte sich eine bislang nicht in Erscheinung getretene Gruppe „Bewegung für militanten Widerstand (BMW)“ dazu bekannt, Ende Dezember acht Fahrzeuge angezündet zu haben. Diese Selbstbezichtigung war in der linksautonomen Zeitschrift „Interim“ abgedruckt, die bereits Tage zuvor erschienen war. Dem Vernehmen nach wertet der Staatsschutz die Interim, die bekannt ist für Bekennerschreiben, nicht von selbst aus. Bis dahin hatte ein Brandkommissariat ermittelt; der Staatsschutz hatte keine Kenntnis des politischen Hintergrunds. Die Gruppe „BMW“ hat die Taten mit der „Umstrukturierung“ ärmerer Bezirke begründet, deshalb seien Fahrzeuge in Neukölln, Kreuzberg und Mitte angezündet worden. Dort, so der in der linken Szene verbreitete Vorwurf, werden die alteingesessenen Mieter durch Luxussanierungen vertrieben.

Innensenator Körting widersprach einem Zeitungsbericht, dass erst jetzt darüber nachgedacht werde, Telefone von Tatverdächtigen abzuhören: Dies werde schon immer gemacht, dies sei bei derart schweren Straftaten selbstverständlich. Es würden auch Luxuskarossen von der Polizei als Lockmittel abgestellt und observiert. Auch dies blieb erfolglos. In der linken Szene wird mittlerweile davor gewarnt, dass die Polizei verstärkt versuche, Spitzel in die Szene einzuschleusen.

Etwa die Hälfte der in diesem Jahr angezündeten Fahrzeuge waren Firmenwagen. Betroffen sind Konzerne wie die Telekom, die Bahn und die Post. Die Bahn ist als Transporteur der Castor-Behälter verhasst, die Post wegen ihrer Bewerbung, die Logistik in der Bundeswehr zu übernehmen. Der Rest waren teure Marken wie Porsche, Mercedes und BMW. In der Nacht zu Montag brannte in der Jahnstraße in Neukölln ein Smart; es sei kein politischer Hintergrund zu erkennen, so die Polizei. Am Wochenende brannten außerdem ein Porsche Cayenne, ein VW-Golf und ein Post-Fahrzeug.

(Spürnase: Skeptiker)

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81 KOMMENTARE

  1. #1 das zum einen

    Und zum anderen möchte ich mal sehen was passiert wenn mal so die ein oder andere Regierungskutsche abgefackelt wird.Dann kreisen die Hubschrauber und dann waren es sicher wieder „Nazis“….

    Es würden auch Luxuskarossen von der Polizei als Lockmittel abgestellt und observiert. Auch dies blieb erfolglos. In der linken Szene wird mittlerweile davor gewarnt, dass die Polizei verstärkt versuche, Spitzel in die Szene einzuschleusen.

    oder aber die Polizei „warnt“ selber so wie in Köln …

  2. Auch Polizeipräsident Glietsch betonte, „dass wir unsere Schwerpunkte in den Ermittlungen nicht auf politischen Druck hin setzen“.

    +++++

    😆

  3. Das ist doch eine nützliche Ankurbelung der Autoindustrie, also gehört das zum Konjunkturpaket.
    Ironie ende, damit es nicht falsch verstanden wird.

  4. #5 ComebAck (27. Jan 2009 13:40)

    Haftpflicht nicht, Teilkasko bedingt, Vollkasko wohl immer

    Wieder ein Fall, wo die Opfer auf dem Schaden sitzen bleiben, der letztlich durch unsere multikulti-verblödeten Politiker verursacht wird. Aber Hauptsache immer schön Kampf gegen Rechts (TM).

  5. Bei jedem „Abfackeln“ entsteht Kohlendioxid in rauhen Mengen, sehr klimaschädlich!

    Oder glauben die Antifanten nicht an den „Klimawandel“? Das wäre ja schon FAST wieder sympathisch…

  6. Wie war das mit den 18 Monaten Waffenruhe der Hamas in Süd-Israel??

    Bitte sehr:

    Erste Verletzung der Waffenruhe

    Der neue US-Gesandte Mitchell ist noch nicht in Nahost eingetroffen, da flammen erneut Gefechte auf: Palästinenser griffen eine Militärpatrouille an, israelische Panzer feuerten zurück.

    Neun Tage nach Beginn der Waffenruhe im Gazastreifen ist es zu einem ersten schweren Zwischenfall gekommen. Palästinensische Extremisten verübten am Dienstag nach Militärangaben einen Bombenanschlag auf eine israelische Patrouille an der Grenze zum Gazastreifen.

    http://www.focus.de/politik/ausland/nahost/gazastreifen-erste-verletzung-der-waffenruhe_aid_365331.html

  7. Das ist doch nur ein Teil des Konjunkturpaketes für Berlin. Quasi Steigerung der Binnennachfrage bei gleichzeitigem Spaßfaktor für den linksextremen Nachwuchs. Die Polizei muss derweil ihre Sonderkommissionen für den Kampf gegen Rechts aufstocken.

  8. Man kann nicht ernsthaft erwarten, dass eine rot-rote Regierung gegen ihre eigenen Verbündeten, eben jene gewalttätigen Linksextremisten, vorgeht. Die SPD-PDS-Regierung ist Schutzpatron dieser linken gewalttätigen Chaoten.

    Will man die linken Chaoten nicht, dann muss man auch die „Schutz gebende“ linke Regierung beseitigen.

  9. #11 Wexlike (27. Jan 2009 13:49)

    Bezahlt für sowas eigentlich die Versicherung oder wer kommt für den Schaden auf ?

    Betrachte es einfach als deinen ganz persönlichen Beitrag zur kulturellen Bereicherung unseres Landes.

  10. Ups…wie schlimm! Das fördert doch nur den Kauf von Neuwagen und ist ein Konjukturprogram. Die meisten der teuren Autos sind ohnedies versichert und hinterlassen keinen Schaden bei den „Geschädigten“. Zahlen tun nur wir „dummes Volk“.

  11. Zitat Polizeipräsident Glietsch:

    Glietsch musste einräumen, dass es im Jahr 2008 nicht gelungen sei, einen einzigen Tatverdächtigen zu überführen. „Die Polizei kann, auch wenn sie 1000 oder 2000 Leute mehr Leute mehr hätte, nicht jeden Anschlag verhindern oder aufklären“, sagte Glietsch. Es seien zwar drei Leute festgenommen worden – Brandstifter waren es nicht.

    Das kann mir keiner erzählen, dass die Polizei in Berlin nicht in der Lage ist, auch nur einen dieser Anschläge aufzuklären. So unfähig sind die nun auch wieder nicht. Wenn ich den artikel zwischen den Zeilen richtig lese, so wie man das in DDR-Zeiten beim Neuen Deutschland und der Aktuellen Kamera machen musste, verhärtet sich bei mir der Eindruck, das Glietsch, Körting und Konsorten einfach nicht willens sind, die Straftaten aufzuklären, weil das politisch eben nicht ins Konzept passt.

    Juristisch kann man das Verhalten von Herrn Glietsch als Strafvereitelung im Amt betrachten.

  12. Im armen und kalten Berlin kann sich eben nicht jeder den roten SPD-Pullover leisten, der lt. Sarrazin, dass Heizen ersetzen soll.
    Dann macht man sich eben mal so ein kleines Feuerchen….

  13. #8 Plondfair (27. Jan 2009 13:44)

    #5 ComebAck (27. Jan 2009 13:40)

    Haftpflicht nicht, Teilkasko bedingt, Vollkasko wohl immer

    Wieder ein Fall, wo die Opfer auf dem Schaden sitzen bleiben, der letztlich durch unsere multikulti-verblödeten Politiker verursacht wird. Aber Hauptsache immer schön Kampf gegen Rechts (TM).

    eben ich sag ja nur:

    Plakataktion „Flächenbrand“

    Auf über 17.000 Plakatwänden wirbt Gesicht Zeigen! seit heute bundesweit mit dem Slogan „Rechte Gewalt wird zum Flächenbrand – Sehen Sie nicht tatenlos zu“ für mehr Zivilcourage. Plakatiert wird in mehr als 100 Städten und Gemeinden beispielsweise in Berlin, Celle, Dresden, Hamburg, Köln, Magdeburg und Zwickau.
    Mit der Plakataktion, die vom Fachverband Außenwerbung und der Bundeszentrale für politische Bildung unterstützt wird, kann Gesicht Zeigen! nun auch im öffentlichen Raum zu mehr Zivilcourage aufrufen. Die jüngsten offiziellen Angaben über rechtsextremistische, fremdenfeindliche und antisemitische Straftaten in Deutschland machen deutlich, wie wichtig die Arbeit gegen rechte Gewalt ist – gegenüber 1999 ist die Zahl der Straftaten im vergangenen Jahr um rund 60 % auf 15.951 angestiegen. Gesicht Zeigen! will gemeinsam mit anderen Initiativen gegen diese Entwicklung ankämpfen und zu einem Klimawechsel in Deutschland beitragen.

    Rest hier:
    http://www.gesichtzeigen.de/index.php/presse/pressemitteilungen/plakataktion-flachenbrand/

    dazu ne Blöde Frage die 15.951 waren also alles Stgb Straftaten nach §211,212,213 sowie 223,224 usw…??

  14. Lustig sich auszumalen was passiert, wenn die Linksfaschisten in Neukölln sich mal die Protzkiste eines örtlichen „libanesischen“ Drogenbosses vornehmen und dabei erwischt werden.

  15. Vieleicht zünden die Linksextremen ja mal aus Versehen einen Luxuswagen eines ausländischen Mitbürgers (Kriminellen) an.
    Nach dem Rachefeldzug brennt wahrscheinlich die halbe Stadt.

  16. Ein Belgier erzählte mir einmal, dass in Frankreich pro Nacht 100 (!!) Autos abgefackelt werden und der Staat pro Wagen 4000 Euro bezahlt.

    Dagegen ist unsere Abrwackprämie recht bescheiden!

  17. Gibt es für ein abgefackeltes Auto auch die EUR 2.500 Abwrackprämie? Jetzt ohne Zyismus (manchmal hilft nur Galgenhumor): Wer weiß wieviele Deutsche, auch nicht-Linke, hierbei eine klammheimliche Freude haben, wenn die dicken Autos, von denen man selbst träumt, aber sich nie lesten kann, in Flammen aufgehen. Neid ist leider eine unschöne, aber typisch menschliche Eigenschaft.

    Ach ja, die Autoabfackler kommen ja eindeutig aus der linken Szene. Man stelle sich vor, Rechtsextreme würden sowas machen. Ich denke, es braucht nicht viel Fantasie um sich auszumalen, was dann passieren würde: die Hälfte der Berliner käme in eine Sonderkommission, es werden mehr Gelder gegen Rechts bereitgestellt, die Gutmenschenzeitungen und selbstverständlich die ÖR Medien sind voll mit vor Betroffenheit triefenden Beiträgen. Das volle Programm halt.

  18. kann man körting und glietsch nicht die autos anzünden?

    vorher wird sich leider nichts tun!!!

  19. #19 creator (27. Jan 2009 14:00)

    Vieleicht zünden die Linksextremen ja mal aus Versehen einen Luxuswagen eines ausländischen Mitbürgers (Kriminellen) an.
    Nach dem Rachefeldzug brennt wahrscheinlich die halbe Stadt.

    …das könnte einen auch auf ne „pöse“ Idee bringen…. einfach mal ein paar Luxuswageninhaber „beobachten“ Kennzeichen aufschreiben + Location und das ganze dann im www als Nazi Auto „denunzieren“

    … ne warte mal das sind ja die Terrormethoden der Assifanten das macht man nicht.

  20. #20 Eurabier (27. Jan 2009 14:02)

    Ein Belgier erzählte mir einmal, dass in Frankreich pro Nacht 100 (!!) Autos abgefackelt werden und der Staat pro Wagen 4000 Euro bezahlt.

    Dagegen ist unsere Abrwackprämie recht bescheiden!

    Hallo Eurabier,

    warte mal …. das heißt wenn ein Auto in Frankreich brennt bekommt der Eigentümer 4000 Euro auf die Hand ???
    ———————————————-
    Ähem jemand hier Bock ne neue Art von Autohandel aufzumachen (ironie off) ???

  21. Ein Belgier erzählte mir einmal, dass in Frankreich pro Nacht 100 (!!) Autos abgefackelt werden und der Staat pro Wagen 4000 Euro bezahlt.

    Konjunkturprogram, Umverteilung oder was? Es geht, es tut gut und es hilft Ventile offenzuhalten. Es hilft allen. Was soll der Unmut?

  22. Das wäre als hätte die NSDAP sich dafür eingesetzt das gegen SA-Männer ermittelt wird die vor jüdischen Geschäften standen O.o

  23. OT

    Muslimische Lehrer: Jeder fünfte gegen Demokratie

    Ö1 Mittagsjournal – Markus Müller
    Österreich ist eines der wenigen Länder Europas, in denen es an Den Pflichtschulen einen Religionsunterricht für das Studienfach Islam gibt – eine Tatsache auf die das offizielle Österreich immer wieder mit großem Stolz hinweist. Eine neue Studie zeigt jetzt allerdings, dass in diesem Religionsunterricht zum Teil problematische Dinge unterrichtet werden.

    Jeder vierte gegen Menschenrechte
    „Lehnen Sie Demokratie ab?“ 21 Prozent der islamischen Religionslehrer sagen Ja. „Lehnen sie die Menschenrechte ab?“ 27 Prozent sagen Ja. „Sollen Muslime, die vom Glauben abfallen, mit dem Tod bestraft werden?“ 18 Prozent sind dafür. „Ist es vereinbar, Muslim und Europäer zu sein?“ 28 Prozent sagen: Nein, das sei nicht vereinbar. Das sind einige der Ergebnisse einer neuen Studie des Religionssoziologen Mouhanad Khorchide von der Universität Wien, die der Stadtzeitung „Falter“ vorliegt.

    http://oe1.orf.at/inforadio/101669.html

    Mir bleibt nur eines zu sagen: Raus mit dem Islam aus Europa, weg mit dieser faschistischen Ideologie. Und wenn es sein muss auch gewaltsam …

  24. Für solche Politiker wie Glietsch(SPD) sollen
    wir noch Steuern zahlen ?

    160.000 Deutsche haben 2008 die Konsequenzen
    gezogen und dieses Land verlassen.

  25. LEIPZIG.
    Eine zum Islam übergetretene Lehrerin an einer staatlichen Schule in Baden-Württemberg darf endgültig nicht mehr mit Kopftuch unterrichten.

    Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wies mit einem gestern veröffentlichten Beschluß letztinstanzlich die Beschwerde der Lehrerin zurück. Das Schulgesetz Baden-Württembergs wurde somit für verfassungsgemäß erklärt.

    http://www.jungefreiheit.de

  26. #30 fritz1

    Dafür sind doch als Ausgleich ungezählte hochgebildete „Talente“ zugezogen, oder?

  27. die Berliner sind nun mal für soziale Gerechtigkeit, – wer will es ihnen verübeln. Denn es ist doch eine schöne Sache, wenn es heisst:
    Armut für alle,
    Rütli für alle ,
    Allah für alle
    und Terror , auch für alle.

  28. OT

    Wir müssen einen eigenen Thread aufmachen!

    Wenn das Bundesverfassungsgericht dem Bundessozialgericht folgt, dann werden die Hartz-IV-Sätze für Kinder von 211 Euro auf 351 Euro angehoben.

    Zusammen mit Miete dürfte dann eine Familie mit 3 Kindern auf rund 2.600 Euro (Netto) kommen, ohne jede Gegenleistung!

    Auf Focus fand ich als Hausnummer einen Kartoffel-Durchschnittsverdienst von 40.000 Euro/Jahr, macht 3333 Euro pro Monat.
    Nimmt man das mal 2/3, so hat man 2233 Euro Netto und dann noch mit Kindergeld 2.700 Euro!

    M. a. W. : Ein Durchschnittsverdiener mit 3 Kindern hat dasselbe Einkommen wie ein Hartz-IVler!!!!!

    Das kann nicht mehr lange gutgehen.

    Der Neuköllner Hartz-IV-Rekord für eine „libanesische Großfamilie“ von 4150 Euro dürfte dann auf 5500 Euro ansteigen!

  29. Mein Rat ist, dass man im Falle von linksfaschistischer Kulturbereicherung (wenn einem das Auto abgefackelt wird) oder der alltäglichen muselmanischen kulturellen Bereicherung (z.B. bei der Benutzung von ÖPNV) diese Straftaten bei der Polizei zur Anzeige bringt. Sollte man dabei auf Desinteresse der Beamten stoßen, könnte man als nächsten Schritt eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft eben wegen Strafvereitelung im Amt in Erwägung ziehen.

    Ich hab so ein polizeiliches Desinteresse mal erlebt. Mir wurde nach intensiver kultureller Bereicherung durch meinen türkischen Nachbarn von einer Polizeibeamtin geraten, ich „möge doch die Wohnung wechseln“, außerdem hat mir die Polizei-Tante auch noch den Rat gegeben, „ich möge doch etwas mehr Verständnis für die andere Mentalität meines südländischen Mitbürgers haben“. Beim nächsten Mal reagiere ich anders, dann hagelt es im Revier. Sollen die entsprechenden staatlichen Organe doch an Anzeigen ersticken für das Chaos, was die Politik hier angerichtet hat.

    Das ist alles wirklich so passiert. Im Laufe der Zeit habe ich mir eine gewisse Wehrhaftigkeit zugelegt und gelegentlich schreibe ich hier den einen oder anderen Kommentar.

  30. #23 monsignore

    Nee, auch wenn man die Autos von Körting und Glietsch anzünden würde, würde sich nichts an deren Verhalten ändern. Sie fahren ganz sicher Dienstwagen. Und wenn diese in Flammen aufgehen bekommen sie umgehend neue Fahrzeuge.

  31. Aber wehe, eener zündet mir menen Trabant on, dann werd isch aber stinkig!!

  32. Ist doch logisch. Unsere geniale sozialistische Bundesregierung will doch via Verschrottungsprämie Autos vernichten, um damit die Wirtschaft anzukurbeln. Viel billiger und effizienter (und ökonomisch dasselbe) ist es doch, gleich Autos anzuzünden. Da kann man sich gezielt hochpreisige deutsche Autos rausssuchen. Die Leute mit Autos, die älter als neun Jahre und weniger als 2500€ wert sind, die kaufen sich ja eh einen ausländischen Kleinwagen, wenn sie denn die Abwrackpräme in Anspruch nehmen. Aber wer dank des Linkspöbels seinen Porsche, Mercedes oder BMW verliert, wird sich wahrscheinlich auch wieder ein entsprechendes Modell zulegen und damit nach keynesianischer Logik die Wirtschaft ankurbeln.

    Wenn man die Logik unserer Konjunkturretter in der Bundesregierung konsequent zu Ende denkt, müßte man eigentlich ALG II-Empfänger als Randalierer durch die Stadt schicken, die Autos und Wohnungen anzünden, Scheiben einschlagen und anderweitig randalieren. Die Beseitigung der Schäden sorgt dann für einen Nachfrageboom und uns allen ginge es besser und die Unterschicht hätte eine sinnvolle Beschäftigung. Nur ein paar Zurückgebliebene, die auch bei permanenter Penetration durch Mainstreammedien nicht verblödet sind, würden die Genialität dieser Politik nicht so recht erkennen.

  33. @ bertony:

    Das sehe ich genauso. Es besteht gar kein Interesse, das Abfackeln von Autos weiter zu verfolgen geschweige denn zu verhindern. Denn sonst müßte man sich ja wirklich eingestehen, daß die Täter aus den eigenen Reihen kommen.

  34. links, rechts, untendurch: wenn man Glietschens hilfreichen tipp befolgen muß, die karosse in bestimmten gegenden nicht abzustellen, dann stimmt etwas ganz gewaltig nicht in der hauptstadt.

    daß bekennerschreiben dann auch noch auftauchen, ohne irgendeine wirkung zu erzeugen, ist eigentlich noch befremdlicher.

  35. nun mal langsam, ganz langsam.
    gegen die autonomen marodeure und autoanzündler gibt es keinen schutz und wird es keinen geben.
    hier wächst die regierung der nächsten generation heran. so wie die straßenschläger, polizistenprügler, hausbesetzer, ladendiebe, nebenerwerbsnutten, „schweinesystem-deutschland“-schlachter, freiheit-für-absurdistan-guerillerosInnen der 60er- und 70er-jahre heute im reichsnarrenhaus sitzen und „regieren“.
    so, und jetzt, geschätzte PI-blogger wird es sehr, sehr schmerzhaft werden: jetzt müssen wir nämlich mal kollektive selbstkritik üben.
    wer, um alles in der welt, hat sie denn dort hineingewählt?
    eben, drum.
    gemäß dem grundsatz: die ställe sind die selben, nur die säue darin wechseln, können wir nächtens auf berliner straßen und anderswo unsere zukünftigen volkszertreter in voller aktion besichtigen. sucht Euch schon mal einen außenminister raus, oder eine gesundheitsministerin. die draussen und die drinnen sind sozusagen vom selben fleisch und vom selben blut. die tun sich nichts, die ergänzen sich.
    und das deutsche wählervolk tut auch, was ihm frommt: es wählt mit stoischer und absoluter regelmäßigkeit stets und immer die und denjenigen, der ihm fressen, f…..,fernsehen für lau verspricht.
    wenn es denn zukünftig nicht mehr so sein sollte, dann nur deshalb, weil es dieses deutschland bald nicht mehr geben wird.

  36. Die Polizei weiß sehr wohl wer die Feuerleger sind, aber das sind nun mal Wowi´s Hätschelkinder und denen dürfen sie nichts tun.

  37. „Glietsch musste einräumen, dass es im Jahr 2008 nicht gelungen sei, einen einzigen Tatverdächtigen zu überführen. “

    Da verhält sich die Polizei ganz human und verständnisvoll gegenüber denen, die unsere Autos abfackeln. Sie sind nun mal hierher gekommen und nun verweigert unsere Gesellschaft ihnen eine sinnvolle Lebensgestaltung z.B. durch Beschäftigung in der Wirtschaft. Stattdessen sind die jungen Leute über Transfers in eine Welt der Langeweile verstoßen, in der sie nun ihrem Leben einen eigenständigen Sinn verleihen.

    Da darf es auf die paar Autos nicht ankommen. Spießer sind es, die von der Polizei erwarten, sie solle Tatverdächtige überführen und dingfest machen.

  38. Es fällt auf das BMW und Merzedes unserer muslimischen Zuwanderer noch nicht betroffen waren. Ein tipp für halter von diesen Fahrzeugtypen: Einfach eine Gebetskette an den Spiegel und einen Koranaufkleber am auto anbringen, dann wird man auch von den Antifagestalten verschont 🙂

    http://www.demokratische-liga.de

  39. Der sozialdemokratisch-kommunistische Senat hat ganz offensichtlich wenig Interesse, vernünftig gegen linke Gewalttäter zu ermitteln. Berlin ist unter SPD/SED ein politsches Desaster und man muss befürchten, dass nach der nächsten Senatswahl Sozis und Kommunisten weiter an der Macht bleiben. Allein schon die SED-Kader in Ostberlin sorgen mit Mobiliserung der „DDR“-Nostalgiker und reger Wahlbeteiligung dafür.

  40. Da gibt es nur eins :
    Man muß behaupten, daß es sich bei den
    Tätern um Rechte handelt. Dann wird
    die Polizei sofort hart durchgreifen !

  41. Ach ja, der Einleitungstext:

    Pilot wird nach Streit mit Passagier verprügelt

    Zwischenfall in Antalya: Ein Gruppe Männer hat den Piloten einer deutsch-türkischen Fluggesellschaft krankenhausreif geschlagen, nachdem der einen Fluggast aus der Maschine verwiesen hatte. Schon an Bord hatte sich der Passagier wenig friedlich benommen.

  42. Ich meine vor Jahren mal gelesen zu haben, dass die Ägypter recht erfinderische Anti-Diebstahl- bzw. Anti-Überfallsicherungen in ihre Autos einbauen. Das ging hin bis zu Flammenwerfern unter und Selbstschußanlagen im Auto.
    Hierzulande natürlich verboten; es könnte ja ein argloser Dieb/Vandale zu Schaden kommen.

  43. #54 wolfi (27. Jan 2009 15:10)

    Ich meine vor Jahren mal gelesen zu haben, dass die Ägypter recht erfinderische Anti-Diebstahl- bzw. Anti-Überfallsicherungen in ihre Autos einbauen. Das ging hin bis zu Flammenwerfern unter und Selbstschußanlagen im Auto.

    Das ist Südafrika, und die werden schon wissen, warum sie so etwas entwickeln (in einem solchen Land die nächste Fußball-WM auszurichten, ist ein Zeichen von Gehirnerweichung).

  44. Innensenator Körting hat letztes Jahr dafür gesorgt, dass man keine Einhandmesser mehr führen darf und Erbsenpistolen unters Waffengesetz fallen, da hat man für solche Peanuts wie abgefackelte Autos von hart arbeitenden Steuerzahlern natürlich keine Zeit.

  45. Guckst du auch hier:
    http://www.brennende-autos.de
    Nicht erwähnt wird anderer Berlin-typischer Vandalismus wie Zerkratzen, Beschmieren, Scheiben einschlagen.
    Der Polizeipräsident rät: Fahren Sie keine teuren Autos, parken Sie nur auf dem gesicherten Privatparkplatz.

  46. @#51 AntonBln

    Ein tipp für halter von diesen Fahrzeugtypen: Einfach eine Gebetskette an den Spiegel und einen Koranaufkleber am auto anbringen, dann wird man auch von den Antifagestalten verschont

    Ich hänge in meinen Mercedes schon seit geraumer Zeit gut sichtbar ein Halai-Tuch – und was soll ich sagen:
    Der Stern vorne ist noch dran – das ist für die Gegend, in der ich oft parke, eher ungewöhnlich.

  47. 104 Autos in einem Jahr sind doch eher wenig.
    In Frankreich werden mittlerweile glaub ich um die 50000 Karren pro Jahr abgefackelt. Selbst da sieht man noch keinen großen Handlungsbedarf.

  48. Solange die Stühle unter der Ärschen von Wowereit, Glietsch und Konsorten noch nicht von heißen Flammen umlodert sind, solange wird uns noch von Friede, Freude, Eierkuchen vorgeschwärmt.

  49. #48 Vogelweide (27. Jan 2009 14:42)

    >Die Polizei weiß sehr wohl wer die Feuerleger sind, aber das sind nun mal Wowi´s Hätschelkinder und denen dürfen sie nichts tun.<

    Das sehe ich genau so. Aber das ist erst der Anfang, der Probelauf! Die Zeit der „französischen Verhältnisse“ lässt garantiert nicht mehr lange auf sich warten!

    Frankreich: Ein Land voller Problemzonen und Gefahren für Autofahrer

    Im Januar 2008 wurden in ganz Frankreich 770 »sensible städtische Zonen« (»zones urbaines sensibles« – ZUS) ausgemacht. Dort leben zusammen mehr als fünf Millionen Menschen, immerhin ein Zwölftel der französischen Bevölkerung. In der Regel handelt es sich um Ghettos. Die meisten Einwohner stammen aus dem islamischen Kulturkreis.

    Sechs Monate lang organisierte die in einer algerischen Immigrantenfamilie aufgewachsene Staatssekretärin für Stadtentwicklung, Fadela Amera, mehr als 300 Versammlungen in solchen Moslem-Ghettos. Sie suchte das Gespräch mit den Anwohnern, Hilfsorganisationen und Bürgermeistern. Eine Milliarde Euro wird nun in die 50 schlimmsten Problemzonen gepumpt.
    Der Schwerpunkt liegt auf der Entghettoisierung der Problemzonen. Das Vorhaben war auch dringend nötig. Denn schon ein simpler Fahrzeugkauf ist in Frankreich inzwischen ein echtes Risikoinvestment.

    Im Jahr 2007 gingen pro Tag im Schnitt 128 Autos in Flammen auf, die meisten wurden von Mitbürgern aus den Vorstädten in Brand gesetzt. Insgesamt fackelten sie allein im Jahr 2007 46.800 Fahrzeuge ab. Also fast 50.000 abgebrannte Fahrzeuge in einem Jahr.

    Immer öfter sind es jugendliche Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis, die die Fahrzeuge anzünden. Auch die Neue Zürcher Zeitung berichtet nun über die schlimmen Zustände in den Banlieus – den Vorstädten, in denen die Mitbürger leben. Eine Karte mit den Problemzonen, in denen man besser sein Fahrzeug nicht mehr parken sollte, gibt´s offiziell im Internet.

    http://i.ville.gouv.fr/divbib/doc/chercherZUS.htm

  50. #64 vertiko
    Deine Zahl kommt der von #24 Eurabier genannten Zahl nahe: 100 Autos pro Tag. Immerhin bekommt jeder Besitzer eines abgefackelten Autos dafür EUR 4000 vom Staat. Quasi die französiche Form der Abwrackprämie 😉

  51. …alles im Rahmen der Hilfen für die Autoindustrie! Da wird nicht einmal die Abwrackprämie fällig!

  52. Umso köstlicher ist es zu sehen, wenn Linke auf Indymedia rumheulen, sobald ihre eigenen Rostlauben einmal den Flammen zum Opfer fallen.

  53. passt irgendwie: der staat schützt privateigentum nicht mehr. da kann man den schutz selber in die hand nehmen.

  54. Diese Form des Vandalismus darf auf keinen Fall zu einer Art „Volkssport“ klassifiziert werden. Wer sich an fremdem Eigentum vergreift, der hat beim Erwischtwerden spürbare Strafen zu erhalten.

  55. Glietsch in Berlin, Mannichl in Passau, Steffenhagen in Köln, Israel-feindliche Bullen (anders kann man die nicht nennen!) in Duisburg (Flagge)…gleiche rote Brüder, gleiche rote Kappen!
    Vor solchen Repräsentanten der (Rot-Volks?) Büttel vulgo Polizei kann man nur ausspucken!

  56. Nachtrag zur ZUS-Liste Frankreich:

    die Liste sollte sich jeder ausdrucken und ins Handschuhfach legen, wenn er Richtung ehem. „Douce France“ fährt bzw. fahren muß.
    Sogar im Elsaß ist man nicht mehr sicher vor Brandstiftern! Das hat mir auch ein Freund bestätigt, der bei der Straßburger Stadtverwaltung arbeitet. Überall Probleme mit Museln. Er wohnt jetzt auf dem platten Land und fährt nur noch mit einer alten Rostlaube zum Dienst.
    Quo vadis, Europa?

  57. Immerhin bekommt jeder Besitzer eines abgefackelten Autos dafür EUR 4000 vom Staat.

    Ei, das ist ja gar nicht übel – und dann wird auch gleich noch die Karte mitgeliefert, wo man parken muss!

    Jedesmal ne alte Schüssel für 1.000 Euro gekauft, auffällig parken, warten bis der Nachbar zündelt, 3.000 Euro Nettogewinn gemacht! Das zwei dreimal im Jahr und man hat ein schönes Nebeneinkommen!!!

    Mit Israelaufklebern am Auto dürfte sich das bestimmt auf bis zu zehn Fahrzeuge pro Jahr steigern lassen…

    😉

  58. Rote und feuerrote Hähne auf Berliner Senatorensesseln, der Rote Hahn auf der Berliner Automobil-Flotte.

    Gleich und gleich gesellt sich gern.

    Schorschl, verbrenn´ mit mir das Automobil,
    s´kost ja nicht viel, s´kost ja nicht viel…

  59. #38 Eurabier (27. Jan 2009 14:21)

    M. a. W. : Ein Durchschnittsverdiener mit 3 Kindern hat dasselbe Einkommen wie ein Hartz-IVler!!!!!

    Das ist eine wichtige Info! Es bedeutet nämlich mit noch anderen Worten, dass die Hälfte der arbeitenden Bevölkerung weniger verdient als ein Hartz-IVer.
    Mit noch anderen Worten: die Hälfte der Bevölkerung ist schön blöd, dass sie arbeiten geht! Ohne Arbeit gäb’s das Gleiche.

    Könnte jemand diese Zahlen von Eurabier bestätigen oder widerlegen?

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