Der forensische Psychiater Dr. Lyle Rossiter und Autor von „The Liberal Mind“ (Foto) analysiert das besonders stark bei den Grünen und der Linken ausgeprägte, aber auch bei CDU, FDP und SPD vorkommende Krankheitsbild des Gutmenschentums und erklärt, warum es sich bei diesem Phänomen um eine psychische Störung handelt. Gutmenschen leben im neurotischen Luftschloss einer idealen Welt und spalten alle von den eigenen Ansichten abweichenden Meinungen auf schizophrene Weise als böse ab. Dabei zeigen sie manisch-totalitaristische Fixation auf eine Idee oder ein Leitbild, zu dessen Durchsetzung sie alle Hemmschwellen abbauen.

Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt zum Bösen in Menschengestalt erklären. Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie Hitler oder Stalin, nur dass sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben. Gutmenschen sind dabei auch durchaus pathologisch und folgen alle den Idealen ihrer fixen Idee, welche sie als ihre eigene Meinung ausgeben. Wenn Gutmenschen die Möglichkeit erhalten, sind sie gegenüber ihren Gegnern weitaus totalitärer als das, was sie vorgeben zu bekämpfen.

Dr. Rossiter, der während seiner 35-jährigen Laufbahn über 1.500 Patienten behandelt und psychologische Gutachten in über 2.700 Gerichtsverfahren erstellt hat, erklärt über das Gutmenschen-Wesen:

“Wie verzogene und wütende Kinder rebellieren sie gegen die normalen Verantwortungen von Erwachsenen und fordern, dass ein elterlicher Staat ihre Bedürfnisse von der Wiege bis zum Grab befriedigt.”

Im typischen Krankheitsverlauf der Gutmenschitis sucht sich der Gutmensch entsprechend seiner fixen Idee eine „bedrohte“ Bevölkerungsgruppe, deren In-Schutz-Nahme er alles andere kollektiv unterwirft, wobei dem Individuum jegliche Eigenverantwortung abgesprochen wird.

Dr. Rossiter führt weiter aus, wie sich Gutmenschen die Schwächen und Ängste zunutze machen, indem sie der Gesellschaft einreden, dass bestimmte Gruppen benachteiligt wären und sie deshalb ein Recht auf Vorzugsbehandlungen oder sonstige Kompensationen hätten. Außerdem lehnten Gutmenschen die Eigenverantwortlichkeit des Individuums ab und ordnen das Individuum vielmehr dem Willen des Staates unter. Auch nährten Gutmenschen immer wieder die Gefühle von Neid und Missgunst.

Die Ursachen der Störung liegen wie viele psychische Erkrankungen in der frühkindlichen Entwicklung:

“Die Wurzeln des Gutmenschentums -und der damit verbundene Wahnsinn- kann deutlich an der Entwicklung des Kindes vom Säugling bis zum Erwachsenen nachvollzogen werden und wie eine verquere Entwicklung die unvernünftigen Denkweisen des Gutmenschen produzieren. Wenn der moderne Gutmensch über imaginäre Opfer heult, Wut gegen imaginäre Bösewichte aufstaut und vor allen Dingen, wenn er das Leben von Menschen bestimmen will, die sehr wohl kompetent sind ihr eigenes Handeln zu bestimmen, dann wird die Neurose des Gutmenschen schmerzlich sichtbar.”

Vorsicht: Gutmenschenschitis ist besonders in Deutschland eine weit verbreitete Erkrankung. Nähern Sie sich Patienten nur mit Vorsicht und bedenken Sie in Diskussionen, dass es sich um ein Krankheitsbild handelt. Patienten kann mit einem guten Psychiater und viel gesellschaftlicher Aufklärung geholfen werden.

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98 KOMMENTARE

  1. Zu den Gutmenschen gehören auch die Skandalpolitiker wie
    Schramma!! der endlich geht
    Es sind Menschen die nicht dazulernen selbst nicht bei Schicksalsschlägen !!
    Sie sind soweit von der Wirklichkeit entrückt das selbst wenn die eigenen Kinder Opfer Krimineller Musel-Migranten werden sie daraus keine Konsequenzen ziehen!
    Es ist für normal Denkende Menschen nicht nachvollziebar !
    Geisteskrankeit-Psyschosomatisch!!!??

    Gruß Andre
    Patriotisch,Antiislamisch,Proamerikanisch,Proisraelisch

  2. Irgendwie hab ich das immer gewusst

    „Wenn Gutmenschen die Möglichkeit erhalten, sind sie gegenüber ihren Gegnern weitaus totalitärer als das, was sie vorgeben zu bekämpfen.“

    1000 Punkte !! eines der Merkmale die ich so Widersinnig bei den Gutmenschen finde. Sie werden genau so wie die „bösen“ die sie angeblich bekämpfen, sie schrenken meine Meinungsfreiheit ein, wollen mich ausschließen, wollen meine Rechte beschneiden, mich bestrafen, einfach nur weil ich nicht so will wie sie. Die Gutmenschen selbst sind Faschisten, sie wollen es nur nich sehen. Aber da spiel ich nicht mit, ohne mich, ihr kriegt mich nicht 🙂

  3. Im letzten Satz des Artikels schwingt aber nun doch eine etwas unrealistisch grosse Menge Optimismus mit 😉

  4. Die Verkommenheit der politischen Kultur in Deutschland und einigen anderen Europäischen Staaten zeigt, was alles von psychisch kranken angestellt werden kann. Mit der Erfahrung mit zwei sozialistischen Diktaturen stürzen sie uns in die Dritte. Das kann nur krank sein.

  5. Gutmenschentum beruht auf der 68er-Ideologie.

    Man muss sich nur anschauen, von wem diese Ideologie geschaffen wurde, dann weiß man, warum ihre Anhänger so infantil, naiv, neurotisch und im Endstadium sogar psychotisch drauf sind.

    Ich sage nur Hippies, verwöhnte Wohlstandskinder mit Schuldkomplexen wegen ihrer Nazieltern und romantische Weltverbesserer aller Art.

    Auf Menschen, die die Härten des Lebens erfahren mussten, wie Hunger, Terror, Krieg und Diktatur, wirken diese Guties zu recht wie Geisteskranke, was sie letztendlich wohl auch sind.

  6. Gutmenschen sind die „Untertanen“ von heute.

    Wirhaben hie in der Gemeinschaft Leute, die zu jeder Person, die beim Staat oder bei der Kommune angestellt ist, wie kleine Kinder aufsehen. Diese Personen haben für sie immer Recht. Obwohl es offensichtlich ist, was für’n Käs die produzieren.

    Ich weiss nur nicht, warum die noch’n Hirn brauchen.
    Das sind Hirnbesitzer ohne es zu nutzen, das Hirn.
    Das ist so, wie jemand ein großes Auto kauft, auch wenn die Familie „Dreck fressen muss“. Hauptsache, jedermann sieht, daß sie sich ein so großes Auto leisten können. Echt krank!
    Mit denen kann auch nicht geredet werden.

  7. Gutmenschentum sollte als zu therapierend von den Kassen anerkannt werden und PI gibt es dann auf Rezept!

  8. Selten einen Beitrag gelesen der wie dieser voll ins Schwarze trifft. Würde mich nicht wundern wenn dieses Buch in Deutschland auf dem Index landet, sollte es übersetzt werden.

  9. Extra 3 Classix: Autonomen-Supermarkt

    http://www3.ndr.de/sendungen/extra_3/media/extra878.html

    Hier erfahren wir den Unterschied zwischen linken und rechten Chaoten!

    Gutmenschen, so ein Schwachsinn…….

    Naja, für Religonsstifter mag das noch stimmen1

    Aber nach der Definition von Dr. Lyle Rossiter ist Mohamed der einzig nicht geisteskranke!!!

    Denn Gutmensch ist der zuallerletzt!

  10. Ich muß mir kein Buch von irgendeinem Psychoonkel kaufen, um Gutmenschen zu erkennen. Gutmenschen erkennt man daran, daß sie nie etwas falsch machen. Ständig total überlastet sind und sich beschweren, alternativ mir erzählen, wie gut ICH es habe. Trotzdem 2mal Urlaub im Jahr ist Pflicht. Was mich zu den Gewerkschaften führt.
    Nieten in Nadelstreichen? Die Gewerkschafter ticken auch nicht anders.
    Damit lande ich aktuell bei Opel. Meinetwegen soll Opel sterben, schade für Bochum, was dann den nächsten Schlag ins Gesicht vertragen muß.
    Aber ist es nicht so, daß die Opelaner vom Hausmeister über den Fließbandarbeiter bis hin zum Manager einfach mal zuviel bekommen haben!
    Gutmenschen sind genau hier zu finden, wie auch in jedem anderen Großbetrieb. Weil NUR dort eine schwammige Meinung durchkommt.
    Der Staat ist nicht dafür zuständig, Unternehmen zu retten, bei Holtzmann hat das auch nicht geklappt! Was sterben muß, muß sterben. Shit happens…
    @PI
    löscht mich doch, aber wenigstens der Moderator hats gelesen. Shit happens und Humor ist wenn man trotzdem lacht. 😉

  11. Bei genauerer Beleuchtung ist ‚Gutmenschentum‘ eine Suchtkrankheit. Die Droge ist ‚Gutes zu tun‘, die Dealer sind unsere Medien, die Hersteller sind unsere Politiker und das Drogenkartell ist die EU. Der Einstieg in die ‚Gutmensdroge‘ führt über zwei Wege, entweder durch direkte Psychose im Fall von Deutschland durch die Nazizeit, oder aber durch Überredung, im Fall der anderen europäischen Länder durch den Zuspruch in der Welt. Allerdings unterliegen Drogen einem Gewöhnungseffekt. Das bedeutet, daß das gute Gefühl nach der guten Tat immer schneller verfliegt, und man die Sucht immer schneller, immer heftiger befeuern muß, um den gleichen gefühlten Effekt zu erhaschen. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, ab dem man zwar weiß, daß die Sucht zunehmend körperlich schadet, das wohlige Gefühl der Droge aber überwiegt, und alle warnenden Signale umbiegt. Man hat das Gefühl, ohne die Droge nicht mehr leben zu können, dabei ist real genau das Gegenteil der Fall. Drogensucht ist, so meine ich jedenfalls, das perfekte Spiegelbild deutscher und europäischer Nachkriegspolitik. Damit läßt sich die teils kuriose, widersinnige und selbstzerstörerische Politik am besten erklären. Gutmenschentum ist also auch meiner Meinung nach eine Krankheit, eben eine Drogenkrankheit, die aber durchaus therapierbar ist.

  12. Klasse, diese Beschreibung der Gutmenschen. Gutmenschitis breitet sich wie eine Epedemie in unserem Land aus verbunden mit dem Kampf gegen rechts, selbst wenn ein Ehrenmord nach dem anderen, eine Zwangsverheiratung kleiner Mädchen nach der anderen geschieht. Im Übrigen sind das nur Einzelfälle und man sollte das tunlichst nicht in den Medien bringen, da der deutsche Nazi die harte Bestrafung und die Ausweisung ihrer Klientel verlangt. Gutmenschen stellen sich auf die Seite von Kriminellen, sie müssen nur links oder islamisch sein, dazu sind sie widersprüchlich, verlogen, bösartig und kriminell. Wenn den Gutmenschen keine Argumente mehr einfallen oder wenn „Andere“ in Schach gehalten werden sollen, dann fällt ihnen Jesus ein, von dem sie sonst auch nichts wissen wollen. In der Regel sind Gutmenschen keine Christen, halten sich aber für die besten Christen und sie finden, dass sie schon mindesens einen Heiligenschein sicher haben. Dieser arme Jesus, wofür der alles herhalten muss. Ein anderes Merkmal dieser Gattung Menschen sind Aufforderungen an andere, das zu tun, was sie niemals selbst von sich verlangen würden. Z.B. „Wir müssen alle, die zu uns in unsere Sozialsysteme kommen aufnehmen. Wir sind ein reiches Land und das können wir und das müssen wir. Wir müssen Wohnraum zur Verfügung stellen.“ Dabei meinen sie niemals sich selbst. Verlangt man von Gutmenschen, Asylanten, besonders aus dem Südland, Wohnraum zur Verfügung zu stellen, sind sie am hyperventilieren, empört und entsetzt. Das sollen gefälligst andere tun. Ein weiteres typisches Gutmenschenmerkmal ist, Deutschen, die von Südlandern bereichert worden sind, zu erzählen, dass das alles gar nicht so schlimm ist, und überhaupt sind die Deutschen selbst schuld. Merke: Deutsche sind von Geburt an Nazis und immer Täter und Südlander immer Opfer. Gutmenschen wollen alles sein nur nicht Deutsch.

  13. Der entscheidende Fehler von Gutmenschen ist nicht, dass sie gut sein wollen – das wollen wir alle mehr oder weniger. Deshalb ist der Begriff „Gutmensch“ unglücklich gewählt.

    Das eigentliche Problem ist, dass Gutmenschen so genau zu wissen glauben, was das Gute ist, und dass sie dafür auch zu Lügen und Halbwahrheiten bereit sind.

    Und genau hier kann man sie dann packen: Ein wirklich aufgeklärter, reflektierter Mensch tut beides nicht und hat das nicht nötig! Er ist im Gegenteil stolz auf eine differenzierte Sicht. Er ist nicht militant, wenn es um Wahrheitssuche geht.

    Man muss dem Gutmenschen also das Idealbild des klugen, aufgeklärten, überlegten Menschen gegenüberstellen, um ihn zu entlarven.

    Ein Gutmensch ist im Grunde eine Art von Fanatiker. Seine Idee von der Erkenntnis ist falsch, und seine Idee von den legitimen Mitteln der Durchsetzung von Meinungen ist falsch.

    Ich meine, im Zentrum des Problems steht eine Art von Kurzschluss-Denken, z.B.: „Oh, da sterben Leute, dann muss die andere Seite die böse Seite sein“. Oder: CO2 => Klima, „weil das doch alle sagen und weil es längst wissenschaftlich bewiesen ist“.

    Statt „Gutmensch“ würde ich lieber von einem „Kurzschlussdenker“ sprechen. Nur ein Vorschlag.

  14. Die 68er und die anderen dauerbetroffenen Gutmenschen sind einfach nur bekloppt?

    Naja, war mir eigentlich schon immer klar! 🙂

    Da wir nur die Diagnose haben ist Heilung in Sicht. Als ersten Notmaßnahme schlage ich, Gesprächstherapie für sämtliche Zeitungs- und Medienschaffende, vor jeder Redaktionssitzung. 🙂

  15. gutmenschen sind in der regel feiglinge, die nur in einer welt mit anderen gutmenschen existieren können.

    hätte es schon von anbeginn der menschheit gutmenschen gegeben , würden wir heute noch in höhlen sitzen und uns gegenseitige die läuse aus dem pelz klauben.

    der gutmensch ist im herzen ein feigling !

  16. #14 Athenaios

    Statt “Gutmensch” würde ich lieber von einem “Kurzschlussdenker” sprechen. Nur ein Vorschlag.

    Bauchdenker trifft es ganz gut, finde ich. 🙂

  17. Eines der charakteristischen Symptome von Neurosen ist, dass der Patient zwanghaft handelt oder an etwas glaubt, von dem er „normalerweise“ überzeugt ist, dass es falsch ist!
    Der Neurotiker handelt also de facto gegen seine eigene Überzeugung!:-)

    Dass im Gutmenschen u.a. auch manische und schizophrene Elemente sich mit einer chronischen Neurose paaren, zeigt die Brisanz dieser Erkrankung auf. Auch ist zu fragen, wie diese grassierende Erkrankung endlich behandelt und gestoppt werden kann?!

  18. Man sollte diese Menschen so schnell als möglich aus den Führungspositionen entfernen denn da halten sich die meisten Kranken auf.

  19. #16 Wotan

    Neueste angstgesteuerte Kampangne ist die Verschärfung des Waffenrechts. Das wir 2-3mal soviele illegale Waffen im Lande haben blenden die komplett aus. Keine Woche nach Winnenden hat ein Typ im Amoklauf seine Familie erschossen und mehrere Kinder schwer verletzt, hat keinen Gutmenschen weiter aufgeregt, wurde auch in den Medien weitestgehen verschwiegen. Warum? Wahrscheinlich weil er mit einer illegalen Waffe geschossen hat, weil ihm der beantragte Waffenschein nicht genehmigt wurde. Und das paßt den gutmenschlichen Waffenverbietern natürlich nicht ins derzeitige Konzept.

  20. @#6 enwet
    „Die Verkommenheit der politischen Kultur in Deutschland und einigen anderen Europäischen Staaten zeigt, was alles von psychisch kranken angestellt werden kann. Mit der Erfahrung mit zwei sozialistischen Diktaturen stürzen sie uns in die Dritte. Das kann nur krank sein.“

    Klar, kann das nur psychisch krank sein, es zeugt von Minderwertigskomplexen und mangelndem Selbstbewusstsein mit der Folge fehlender Rationalität, Unstolz, Selbstverleugnung und einer derart hohen Toleranzschwelle, die zu absolutem Identitätsverlust führt. Solche Typen brauchen eben eine Diktatur, einen Führer. Solche Typen brauchen auch die Scharia, denn sie sind zu allem Überfluss auch noch hochgradig masochistisch.

  21. #22 danton

    Auch ist zu fragen, wie diese grassierende Erkrankung endlich behandelt und gestoppt werden kann?!“

    Zuerst einmal sollte jeder der in anderen Foren unterwegs ist auf dieses Buch und den PI-Artikel hinweisen. Wär schonmal ein Anfang.

  22. Morbus Gutmenschis

    Endlich ist das Ganze namentlich fassbar.

    Ein potentes Gegenmittel ist auch schon gefunden. Nämlich durch (die)PharmaIndustrie 😉

  23. #28 SaekulareWelt (29. Mär 2009 19:17)
    PI ist das beste! Hat zwar hier und da seine Macken, aber nobody is perfekt!

  24. Nun kennen wir die Sympotme und die Diagnose von Gutmenschitis. Aber wie können die therapiert werden? Denn die sog. Gutmenschen denken nicht selbst nach, sondern sie sprechen und reden alles nach, was ihnen vorgekaut wird. Eigentlich sind Gutmenschen Leithammel, die einem einzigen Leittier folgen. Wir müssen also an das Leittier gelangen, dann kann auch die Psychose Gutmenschitits kuriert werden. 😀

    Aber wer ist DAS Leittier? Die MSM, die Antifa, die Parteien, der Bund, die EU? Das wiederum zu entklüngeln dürfte sich sehr schwierig gestalten.

  25. Ein ebenso guter Erklärungsansatz ist die Selbstgerechtigkeit aus der das Individuum Befriedigung zieht. In dem die Person die vermeintlich überlegenere moralische Stellung/Meinung bezieht, auch wenn diese niemals der Realität entspricht, fühlt sich diese als Guter-Mensch. Es ist eine bequeme Grundhaltung, die wenig Denken und Argumentieren erfordert. Das Konzept besteht kurz gefasst in der Formulierung einer Meinung, die jeder normale Mensch teilen müsste, in der Theorie. Daraus folgt jeder der diese Meinung anzweifelt ist schlichtweg, gegen diese und folglich böse.
    Dies geschieht in z.B. lächerlichen Polit-Talkshows mit Formulierungen, wie z.B. „Ich möchte, dass jeder von seiner (Hände-)Arbeit gut leben kann“ => Dies unterstellt, dass der Diskussionskontrahent dies nicht wolle. Als würde jemand wollen, dass Menschen nicht von ihrer Arbeit leben können. Also ergo der böse Ausbeuter-Typus. Wie zu erkennen ist, wird hierdurch das Gegenüber in Schubladen klassifiziert, wodurch seine Gegenargumentationslinie nur noch unter dem stigmatisierenden assozierten Bild ( welches diesem Typus zugesagt wird) gesehen wird. D.h. man muss sich automatsich für jedes Gegenargument rechtfertigen. Andere leere Phrasen dieser selbsgerechten „Ich will eine gute bessere und gerechtere Welt“ Diskussionhaltung beginnen meistens mit Sätzen wie: „Es kann nicht sein, dass wir immer noch Benachteilgungnen in …. „, oder „Es sollte wieder Sozialegerechtigkeit ( was ist diese ? Wer definiert diese ? Sind Steuern sozial gerecht ? ) geben, da ….“, oder vor allem “ Ich möchte in einem Land leben in denen Kinder nicht schon durch Ihre Herkunft benachteiligt werden.“ => Als würde das der Andere nicht wollen.

  26. Gerade lief im ZDF Gottschalk mit einem Playdoyer, dass unser Land dringend alle „Talente“ benötige und stellt das GutmenschInnen-Projekt „Talente Neukölln“ vor.

    Kurz gegooglet und eine Menge gutmenschhliches dummes Zeug entdeckt:

    http://www.neukoelln-plus.de/projekte/neukoellner-talente/

    Kein Talent darf verloren gehen! Das Projekt „Neuköllner Talente“

    (fw) Viel zu häufig bleiben die Talente von Neuköllner Kindern unerkannt. Gerade für das multiethnische Neukölln wäre es ein großer Gewinn, wenn die vielen unterschiedlichen Begabungen, die in den Kindern schlummern, zur Entfaltung kämen. Profitieren würden die Kinder und Jugendlichen selbst, aber auch die Gesellschaft insgesamt, denn die Kinder sind ihr wertvollster Schatz. Die Bürgerstiftung Neukölln möchte daher mit ihrem Projekt „Neuköllner Talente“ unmittelbar Kinder zwischen 8 und 12 Jahren unterstützen.

    Ziel des Projekts

    Ziel des von der Aktion Mensch geförderten Projekts ist es, Talente der Kinder – im Sinne von Gaben, Wünschen und Interessen – zu entdecken, aufzugreifen und mit Hilfe eines „Talentpaten“ zu fördern. Dazu werden Kinder, die neugierig sind und Fragen haben, die ihnen Eltern und Schule nicht oder nur begrenzt beantworten können, mit engagierten ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürgern zusammengebracht. Diese Talentpaten sollen die Kinder bei der Entdeckung ihrer Begabungen, Talente und Interessen begleiten und ihnen Einblick in die unterschiedlichsten Berufs- und Lebensbereiche gewähren. Denn: Kein Talent darf verloren gehen!

    Wer kann mitmachen?

    An dem Projekt können sich Viele beteiligen. Ob Technik oder Kultur, Sport, Religion oder Naturwissenschaft: Kinder sind neugierig und haben eine Menge Fragen.

    Hier ist das Formular für interessierte Kinder: „Ein Talent stellt sich vor“.

    Wie wir in unserem Mentorenprojekt feststellen durften, gibt es viele Menschen, die bereit sind, Jugendlichen bei ihrem Suchen mit Wissen und Erfahrung zu helfen. Deutlich wurde in unserem Mentorenprojekt auch, dass entwicklungshemmende Lernumfelder der Kinder häufig zu Fehlentwicklungen führen, die erst später – beim Übergang zum Erwachsenwerden – heftig spürbar werden. Frühe Aufmerksamkeit und Förderung ist daher eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, der wir uns mit Ihrer Hilfe freudig annehmen wollen.

    Jetzt läuft gerade Terra X über die Germanen!

  27. Die Gutmenschen gab es zu allen Zeite.In guten Zeiten mehr in schlechten weniger und in Jedem ist dazu die Anlage mehr oder weniger vorhanden.Undenkbar daß in schlechten Zeiten ein Taxifahrer namens Josef Fischer Ausenminister geworden wäre.Der Gutmensch ist nicht gut sondern lediglich zu schwach und feige böse zu sein.Allerdings sind diese Erkenntnisse wahrlich nicht neu,es sind altbekannte Binsenwahrheiten die in Fachsprache verkündet werden.Übrigens haben sich auch die Gutmenschen in fachlichen Büchern über die Geisteskrankheit Rechts und National ausgelassen….

  28. Eigentlich habe ich schon immer vermutet, dass Gutmenschitis ein Krankheit ist – dabei bin ich noch nicht mal Psychiater ;-).

  29. Gutmenschen leben im neurotischen Luftschloss einer idealen Welt und spalten alle von den eigenen Ansichten abweichenden Meinungen auf schizophrene Weise als böse ab. Dabei zeigen sie manisch-totalitaristische Fixation auf eine Idee oder ein Leitbild, zu dessen Durchsetzung sie alle Hemmschwellen abbauen.
    ————————–
    Endlich DIE Antwort auf die Islamophobie Keule! 🙂
    Habe mir gerade diverse Textbausteine aus dem Beitrag abgespeichert, um sie in den
    einschlägigen MSM Foren zu verwenden! :mrgreen:

  30. #26 BePe (29. Mär 2009 19:16) #22 danton

    Auch ist zu fragen, wie diese grassierende Erkrankung endlich behandelt und gestoppt werden kann?!”

    Einen, etwas längeren Ausflug in das reale Leben, der bereits „übernommene Wohngebiete“
    unserer Kulturbereicherer, könnte eine heilsame Schocktherapie sein.

    Solche Realitätsbegegnungen für allen Gutmenschenthemen würde einigen von diesen
    A….. die Augen öffnen.

  31. In seinem Buch „Achtung Gutmenschen!“ beschreibt Dietmar Bittrich verschiedene Typen des „Gutmenschen“:

    * der „Umwelt-Gutmensch“, der überall Chemie wittert, persönlich an Vogelgrippe leidet und die Patenschaft für ein Stück Regenwald übernimmt,

    * der „Friedens-Gutmensch“, der seine Kinder für den Frieden malen lässt, Kriegerdenkmale fürchtet und dem bereits der „Volksbund Deutsche Kriegsgräber“ verdächtig ist,

    * der „Unschulds-Gutmensch“, der ständig die Hitler-Zeit „bewältigen“ will, Multikultifeste feiert, stundenlang in Lichterketten steht, sich im Ausland fürchtet, als Deutscher zu gelten und ständig beteuert, sich „als Europäer“ zu fühlen.

    Bittrich urteilt: „Gutmenschen halten sich für Individualisten. Sie glauben, dass sie nicht einzuordnen sind, schon gar nicht in eine `Schublade`. Aber genau dahin gehören sie. Denn sie selbst sind die perfekten Vertreter des Schubladendenkens.“

  32. #30 Eurabier (29. Mär 2009 19:33)

    Ich sehe die Talente der Migrantenunterschicht vor allem im sportlichen Bereich.

    Messterstechen, Hetzen, Prügeln… wenn sich dahinter keine Talente für die nächste Deutsche Olympia-Mannschaft verbergen, dann weiß ich auch nicht.

  33. Endlich!!
    Habe mich immer schon gefragt, wann dieser Wahnsinn, der in den westlichen Gesellschaften abläuft, endlich wissenschaftlich untersucht wird.
    Und Gott sei Dank nicht von einem Soziologen.
    Einer der besten Beiträge auf PI!!!! Ein Grundlagenwerk! 🙂

  34. #30 vossy (29. Mär 2009 19:30)
    Das Leittier wird gesucht? Das Leittier ist immer der Chef und der gibt die Leitlinien heraus, welche wiederum Leitfaden sind, für unmündige Gutmenschenmitarbeiter. Und die leisten dann ihren Dienst am „Kunden“. Der „Kunde“,das unbekannte Wesen! Gutmenschen nehmen dieses Wort sehr oft in den Mund. „Ich wollte ja nicht, aber der Kunde verlangt es so.“ Kennt jemand diesen Satz auch, bei mir steht der im Bullshitbingo ziemlich weit oben… 😉

  35. Für die Gutmenschen kann es jetzt nur noch eine Antwort bzw. die immer gleiche Deutung geben:

    „Dr. Lyle Rossiter ist ein — Nazi!“

  36. „Wenn Gutmenschen die Möglichkeit erhalten, sind sie gegenüber ihren Gegnern weitaus totalitärer als das, was sie vorgeben zu bekämpfen.“

    Absolut.

    So nehmen sie ganze Stadtviertel auseinander, legen Brände, zerstören wahllos Autos und Geschäfte, und werfen mit Pflastersteinen nach Menschen – um eine bedrohliche Demo von einer viel kleineren Zahl von Rechten zu verhindern, von der ja Gewalt ausgehe könnte.

  37. Das die linken Gutmenschen alle schwer krank sind, war mir auch schon vorher klar…

  38. “Die Wurzeln des Gutmenschentums -und der damit verbundene Wahnsinn- kann deutlich an der Entwicklung des Kindes vom Säugling bis zum Erwachsenen nachvollzogen werden

    Die bereits schwerkranken Nazieltern, speziell die Mütter, hätten von ihrem Recht, wie hier so oft geschrieben wird, auf Abtreibung Gebrauch machen sollen. Dann wäre die Spezies „Gutmensch“ mit ihrem Wahnsinn, dem normal denkenden Bürger erspart geblieben.

    Man stelle sich vor, ein Leben in Deutschland ohne die heutigen wahnsinnigen Alt68iger……

  39. guten abend ihr alle.
    gehe hier mit donmartin konform. dieses buch muss ich nicht kaufen, um diese spezies zu erkennen. hab selbst welche in der familie. fragt mich doch die tante: ihr in magdeburg seit doch alle ziemlich rechts und ausländerfeindlich!
    dabei kommt sie aus berlin, ist sozialtherapeutin. hat eine tochter, die in ihrem leben noch NIE gearbeitet hat. aber DREI kinder von DREI verschiedenen männern, von denen die älteste mit 16 schon dauergast als schwererziehbar in diversen heimen lebt und die anderen in der kita schon prügeln! (erzählt sie ja selbst, nach ner flasche rotwein…)

    nee, die krankheit heisst wohl paranoia! hier ein zitat:

    paranoia, eine geisteskrankheit, bei der auf FALSCHEN voraussetzungen LOGISCH RICHTIGE gedankensysteme aufgebaut werden. wie das denken bleibt auch das ihm folgende handeln völlig geordnet. im gegensatz zu den wahnvorstellungen bei schizophrenie erfolgt bei der paranoia KEINE beeinträchtigung der intelligenz. vom einfachen irrtum des geistesgesunden unterscheidet sich die verrücktheit der paranoia dadurch, das sie vernunftsgründen KAUM zugänglich ist. aus dem fast immer zugrunde liegenden grössenwahn entwickeln sich nicht selten tobsuchtsanfälle und gewalttätigkeiten…

    weil es nun aber sooo viele sind – muss man von einer massenkrankheit reden?? und wie vossy schon fragte:
    wo ist das LEITTIER, wie ist dieser VIRUS zu bekämpfen? wenn er vernunftsgründen kaum zugänglich ist??

  40. #43 karlmartell (29. Mär 2009 19:56)
    Man stelle sich vor, ein Leben in Deutschland ohne die heutigen wahnsinnigen Alt68iger……
    ————————————
    Dann gäb’s kein PI !

  41. ihr bezeichnet nicht ernsthaft Menschen, die anderer Meinung sind als die PI-Redaktion oder ein Großteil der Kommentatoren, als krank?

    Nein, wir stellen überhaupt keine Diagnosen. Wir berichten von den Aussagen eines anerkannten Facharztes des Psychiatrie. PI

  42. #47 Citizen Kane (29. Mär 2009 20:05)

    Dann gäb’s kein PI !

    Doch, dann könnten wir hier gepflegt über Kultur und „Gott und die Welt“ diskutieren, schöngeistig. 😉

  43. ein gutmensch mit „realitätsbzug“ ist
    sicher kein übel.(besser als ein unverbesserlicher egoist)
    wenn dieser aber fehlt…dann wirds
    gefährlich !
    fazit: „pathologischer gutmensch“ heisst das
    problem.

  44. das problem der 68er sind weniger ihre ideale.
    (die könnte man modifizieren)
    sondern eher ihre frühzeitige hirnverkalkung.

  45. #46 david ben gurion (29. Mär 2009 20:01)
    ————————-
    Danke , abgespeichet! 🙂

  46. #45 nehring
    dabei kommt sie aus berlin, ist sozialtherapeutin. hat eine tochter, die in ihrem leben noch NIE gearbeitet hat. aber DREI kinder von DREI verschiedenen männern, von denen die älteste mit 16 schon dauergast als schwererziehbar in diversen heimen lebt und die anderen in der kita schon prügeln! (erzählt sie ja selbst, nach ner flasche rotwein…)

    Hey du, die Welt ist ja klein! Könnte es sein, daß die Tochter mal „Dresdnerin des Jahres“(oder so ähnlich) geworden ist?
    Jedenfalls habe ich auch so einen Fall im Bekanntenkreis gehabt, wo so eine Person ein ofiziell Supergutmensch erster Klasse war (diakonie-sozialarbeit), aber privat eine absolut miese Type (3 Kinder von 3 Männern, Erpressung von Unterhalt etc.).

    Die Leute sind gar nicht so paranoid, sondern heuchlerisch und sehr begabt in der Durchsetzung ihrer persönlichen Interessen. Der Rest sind blos Lemminge.

  47. #8 Die Realitaet (29. Mär 2009 18:35)

    Oh ja: die “National-Sozialisten-Keulen-schwingenden-Sozialisten”.

    :mrgreen:

    @Die Realitaet
    das is jezz aber sehr sehr PÖSE, LOL
    vor allem fragt man sich ob es die auf Dummdurchzug gewaschenen Kleinhirne der vollverblödeten Assifanten es überhaupt verstehen…ich denke ,mal nicht …..

  48. Ein Gutmensch ist aus meiner Sicht jemand, der sich in einer moralisch überlegenen Position sieht, da er seine Meinung danach ausrichtet, inwieweit sie in der gerade herrschenden öffentlichen Meinung als gut beurteilt wird.

    Ob diese Meinung tatsächlich gut ist, muss der Gutmensch nicht überprüfen, da es ihm allein darauf ankommt, dass man seine Anstrengungen zur Kenntnis nimmt, um sich so vor der Öffentlichkeit auszuzeichnen.

    Politische Diskussionen lassen sich mit einem Gutmenschen kaum führen, da er infolge seiner vermeintlichen moralischen Überlegenheit „das Gute“ ja sowieso schon definiert hat.

    Daher bleibt Andersdenkenden nur mehr die Rolle des „Bösen“ d. h. eine Diskussion wird von ihm nicht als ein Austausch von Sichtweisen angesehen, sondern als eine Mission, um jene, die aus seiner Sicht unwissend sind, zu Erleuchten.

    Der Gutmensch ist ein Gefangener seiner Doktrin, ein Häftling der Politischen Korrektheit, wer gegen seine moralische Oberhoheit spricht, ist ein Häretiker, ein Ketzer, dem man jede Gesprächskultur verweigern kann. Er kann daher ganz ungeniert diffamierendes Vokabular loslassen, denn: „was tut man nicht alles für einen guten Zweck“.

    Kritisieren Sie beispielsweise den islamischen Kulturkreis wegen Zwangsverheiratungen, Ehrenmord, Verachtung von Ungläubigen, bedenkliche Suren im Koran, Geschlechterapartheid etc. dann können Sie damit rechnen, dass da kein Mangel an Gutmenschen ist, die Schlange stehen, um Sie mit jeder Art von Verunglimpfung zuzuschütten. Probieren Sie es aus!

    Der Gutmensch fragt nicht etwa: „Könnte an der Kritik etwas dran sein“ sondern er verdammt sofort den Kritiker.

    Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass, wenn ein Kritiker oder Andersdenkender sagt 4×4=16 dann erfindet der Gutmensch die Mathematik neu, um selbst das zu widerlegen.

  49. Ein Gutmensch ist aus meiner Sicht jemand, der sich in einer moralisch überlegenen Position sieht, da er seine Meinung danach ausrichtet, inwieweit sie in der gerade herrschenden öffentlichen Meinung als gut beurteilt wird.

    ….daraus ableitend ergibt sich das Gutmenschen meist widerliche Opportunisten sind ja das passt…

  50. @45 nehring (29. Mär 2009 19:58)
    wo ist das LEITTIER?
    ———————————————–
    Die schlimmsten Verursacher sind tot,
    wie Herbert Marcuse und die verschiedenen Frankfurter Soziologieprofse.
    Der Philosoph Ernst Bloch
    Rudi Dutschke
    Die Schlimmsten heute:
    Fischer, Trittin, Roth, Prantl, Jessen, ein Abklatsch von den toten (Hosen) Gurus .
    Da gibt es viele Leithammel! 🙂

  51. Wenn das Gutmenschentum aber so hoch im Kurs steht und die Gutmenschen, die z.B. die Klimakatastrophe herauserfunden haben, damit die anderen Gutmenschen das Klima heilen, welches die böseren Menschen kaputt gemacht haben, welche Gutmenschen 1. Klasse dürfen denn den Gutmenschen 2. Klasse sagen: Wir haben Euch jetzt ein Opferlamm (CO2)geliefert, auf dem ihr endlos (schon über 25 Jahre) rumhacken konntet, und jetzt reichen nur noch kräftige neue Steuern von Euch an Übergutmensch Staat, denn nur wenn ihr auch zahlt – von jedem Euro Umsatz für oder gegen Klima 19% Mehrwertsteuer (netto) an Gutmenschkanzlerin Merkel, nur dann könnt ihr Euch wirklich einbilden, Gutmenschen zu sein. Das schlimme bei allem: Soviel Krieg gegen laufend am Horizont auftauchende neue Feinde kann man nicht ertragen. Das Gehirn von Gutmensch kapituliert. Deswegen Unterbelichtung von Gutmensch; spätestens dann, wenn es dunkel wird, wenn das neue gesetz für energiezuteilung kommt. Jedes Jahr 1 % weniger. Hat Gutmensch Erzengel (Gabriel) schon im Gepäck. Zum 60-jährigen Jubiläum von BRD. Gut, Nicht wahr? Und dann geht es mit den reformen los. Ihr sollt mal sehen, was dann mit BRD wird. Auferstanden aus Ruinen.
    http://www.reformverhinderer.de

  52. Ich hatte mal eine „Diskussion“ mit einem GutmenschIn am Rande einer AntifantInnen-Demo in NRW, weil sich der GutmenschIn an der „Unverhältnismässigkeit“ des Polizeieinsatzes echauffierte. Er sagte, er sein links, weil sein Vater rechts sei, was für eine Zwangsläufigkeit!

    Unsere Meinungsverschiedenheiten eskalierten, seine FreundIn machte schon einmal in bester Stasi-Manier ein paar Fotos von mir und plötzlich das Unfassbare:

    Der GutmenschIn fühlte sich von mir beleidigt und wollte mir bei genau der Polizei anzeigen, also denunizieren, die eben noch das „verhasste System“ repräsentiert hatte!

    Zum Glück haben die Beamten diesen Spinner nicht ernst genommen, aber es zeigt, wie aus einem GutmenschIn ein Adolf Eichmann oder Erich Mielke werden kann, wenn er die Mittel dazu hat!

  53. #36 Roedelheimer: Ein etwas längerer Ausflug ins reale Leben, in bereicherte Wohngebiete könnte ein heilsamer Schock sein.
    Aber nur „könnte“. Es ist eher der Fall, dass wenn einem Gutmenschen mehrmals die Fresse poliert wird, der Gutmensch sich noch fragt, was er alles falsch gemacht hat, wo der diese Menschen doch so abgrundtief liebt. Er zermartert sich das Hirn nach Gründen warum er von Bereicherern körperlich angegriffen wird und kommt zu dem Ergebnis, dass er selbst schuld ist und er ist der Meinung noch besser werden zu müssen. Wenn er von den Bösnazis mit der Realität konfrontiert wird, lügen die natürlich alle und er fühlt sich noch mehr erhaben, denn im Grunde genommen fühlt er sich in der Opferrolle sehr wohl und das stachelt sein Gutmenschentum noch mehr an.

  54. #65 Eurabier

    aber es zeigt, wie aus einem GutmenschIn ein Adolf Eichmann oder Erich Mielke werden kann, wenn er die Mittel dazu hat!

    Erich Mielke sagte beim Abdanken: „Ich liebe euch doch alle“.
    Was Eichmann von sich gab, weiss ich nicht.

    Der Mielke ist z.B. eine typische Gutmenschenlarve und würde voll ins Raster passen.

  55. Zwei Punkte:
    (1) Gutmenschen wollen Gutes tun, um gerecht und gut zu sein. Allerdings wollen sie selbst darüber entscheiden, was das Gute ist. In diesem Sinn war Kain der erste Gutmensch.

    (2) Um die Auswirkungen der gallopierenden Gutmenschitis zu bremsen, könnte es helfen, wenn es unseren politischen und sonstigen Würdenträgern nicht mehr erlaubt wäre (1) Leibwächter zu haben, (2) andere als öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.

  56. #68 sniperkater (29. Mär 2009 21:11)

    Nun, „Minister“ Mielke hatte zwei Polizisten erschossen, ein Gutmensch, der Polizisten verprügelte hatte, wurde sogar später Vizekanzler und wollte Deutschland „von Außen einhegen und innen ethnisch heterogenisieren!“

  57. Labour-GutmenschInnen, die wohl offiziell gegen Pornographie sein dürften:

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,616153,00.html

    Ministerin setzte Pornofilme auf Spesenrechnung

    Großbritanniens Innenministerin Jacqui Smith in Erklärungsnot: Die Leihgebühren für zwei Pornofilme landeten versehentlich auf ihrer Spesenabrechnung. Angesehen hat sich die Filme ihr Berater – der auch ihr Ehemann ist.

  58. Der chronische Linksfahrer als Mutation

    Jeder kennt den/die nervige/n chronischen Linksfahrer/in. Immerhin gibt es in Österreich schon Verkehrsschilder für ein Rechtsfahrgebot (Kärnten?). Jedoch vergeblich habe ich im Internet nach der Psyche der/die Linksfahrer/in gesucht, so das ich mir nun meine eigene Erklärung schuldig bleibe. Auf der Suche nach Ursache, Verhalten und Wirkung, kam ich zu der Erkenntnis, der chronisch links fahrende Rechtshänder (hab‘ jetzt auf Gender gesattelt) beschützt sein Auto vor den Reflexen seiner eigenen, gewalttätigen Handlung (Anm. auch Selbstbefriedigung ist Gewaltanwendung). Es kann aber auch die

    Causa der Physik sein, weil die Furcht vor der Zentrifugalkraft ihn unweigerlich nach ‚rechts‘ schleudert (vgl. Zyklone). Also allein die Angstursache ?, bei weitem nicht,- nämlich bei der Suche nach vergleichbarem Verhalten, finde ich eindeutige Muster in der pädagogischen, politisch korrekten Erziehung unserer Zwanghaften‘. Aus der Erziehungswissenschaft kennen wir alle die Störfälle, welche traumatisch, falsche Erziehung oder nur soziale Verwahrlosung sein kann. Hier bin ich fündig geworden.

    Eine in ihrem Ursprung 64 Jahre zurückliegenden Maßnahme, die der Reeducation, hat das den Deutschen vererbte Lehrlings-gen dazu verholfen (Mutation), exzessive Gewalt auf das Unterbewusstsein ihresgleichen auszuüben. Dieser bis dato anhaltende Terror auf Sinn und Gesinnung, führt im Ergebnis zu Bewusstseinsstörung und-Spaltung (Freud). Die lateralen Begleitumstände sind hier nicht Thema.

    Fakt ist, unser Linksfahrer ist ein Klassiker, ein zwanghafter Gutmensch der im „Kampf gegen Rechts“ genau weiß das man ihn rechts nicht überholen darf. Der chronische Linksfahrer ist immer auf der richtigen Spur. Um zum Schluss die Wirkung mir einer Erklärung zu zuführen, kann man als ein von außen betrachtender Zeitzeuge eine Paranoia und in deren Folge soziale und kulturelle Verwerfungen feststellen. Wie die Lemminge fahren unsere Einspurigen,- weil der jetzt ‚pathologische Linksfahrer‘ die letzte Ausfahrt verpasst,- mit 180 Sachen in die Brückenbaustelle -und das nennt man Auswirkung,- glaube ich.

    Epilog: Es gibt jede Menge Linksfahrer, derlei viel zu viele und es werden derer immer mehr.

    Plebiszit, -ätzend
    http://estb.msn.com/i/58/67BB8318B0A1894F77D835B3E246F1.jpg
    ==================================================0

  59. Es tut mir leid für alle Optimisten hier, aber ich habe auch mal paar Semester studiert und weiß daher: in Therapie begibt sich nur, wer LEIDENSDRUCK und KRANKHEITSEINSICHT hat. Genau das aber haben unsere Gutmenschen nicht, sie wähnen sich im Recht, und wer ihre Ansichten nicht teilt, ist mindestens „rechtsextrem“.

  60. Klar, es wäre schön wenn wir alle in der 68ziger Traumwelt leben könnten. Der Himmel ist blau,die Sonne scheint,alle haben sich lieb und allen Menschen geht es gut. Nie müsste ein Kind an Hunger oder Krieg sterben, und alle Menschen wären frei.

    Nur leider funktioniert das Leben nicht so einfach. Uns kommen da einige nicht sonderlich schöne menschliche Eigenschaften in die Quere. Kurz gesagt: Trieb,Ideologie (wahlweise auch Religion ) und Gier hindern uns an der perfekten Welt. Also bleibt uns wahrscheinlich nichts anderes übrig,als das beste aus der jeweilige Lage zu machen.

    Die Realität des Lebens verstehen Gutmenschen nicht,und auch wenn sie etwas schlimmes erleben verweigern sie es. Dann ist alles nur Zufall bzw. der berühmte „Einzelfall“. In der Welt eines deutschen 68ziger grundsätzlich jeder, der nicht zweimal täglich auf das Mao-Poster onaniert ein Nazi. So macht man sich die Welt einfach und muss sich nicht mit fiesen Fragen beschäftigen a la „Wieso finden gerade gerade die im Islam unterdrückten Gruppen (Frauen,Schwule) selbigen so geil?“ und man muss sich auch keine Erklärungen einfallen lassen,wieso „Tötet die Ungläubigen“ etwas gaaaaanz anderes bedeutet. Wer das anzweifelt ist eben ein Nazi. Und das Thema ist damit erledigt.

  61. mich stört die gleichung:
    liberal = gutmensch
    liberal war mal ein synonym für aufgeklärtheit.das heisst eben alte über-ich-projektionen zu erkennen.
    (alle kultreligionen leben von über-ich
    projektion) die einen kultreligionen sind ein wenig „moderner“ das heisst sie geben dem individuum auch ein selbstbestimmungsrecht.
    andere scheinen auf ewig den strafenden patriarchen zu brauchen.(islam zuvorderst)
    liberal sein : heisst zu erkennen,dass wir unsere realität selbst erschaffen. (quantenphysik)
    deshalb heisst liberal sein nicht:
    ALLES zu tolerieren !

  62. Allerdings, wer sich so krankhaft von den negativen Auswirkungen der Gastarbeiter-Politik verschließt, der muss ja blind auf beiden Augen sein. Typisches Beispiel ist der WDR, der mit Sendungen wie „Cosmo TV“ weichgespülten Unsinn verbreitet. In einem direkten Argumentations-Abtausch sagte mir mal einer, der gerade eine Frau verarschte, die sich von Türken belästigt fühlte: „Ja, ja, die Türken, alle raus (ironisch)“. Auf meine Nachfrage hin, dass er die Frau gerade verarscht und welche Meinung er tatsächlich habe sagte er: „Die Richtige!“. „Und tschüss“ hab ich gesagt, und hab ihn verdutzt stehen lassen.

  63. #66 die klavierspielerin (29. Mär 2009 20:57)

    Es ist eher der Fall, dass wenn einem Gutmenschen mehrmals die Fresse poliert wird, der Gutmensch sich noch fragt, was er alles falsch gemacht hat, wo der diese Menschen doch so abgrundtief liebt. Er zermartert sich das Hirn nach Gründen warum er von Bereicherern körperlich angegriffen wird und kommt zu dem Ergebnis, dass er selbst schuld ist und er ist der Meinung noch besser werden zu müssen.

    Darf man hoffen, dass dieser Wahnsinn zwangsläufig zum Suizid führt? 👿

  64. #22 Plebiszit (29. Mär 2009 21:39)

    Der chronische Linksfahrer ist immer auf der richtigen Spur.

    Aber nur solange, bis ihm einer entgegenkommt…… 😉

  65. #79 karlmartell
    Unheilbar bleibt sie dennoch, die 68er Krankheit.

    (hoffe der ‚Döntje‘ hat Dir gefallen)
    ===================================================

  66. @ Don.Martin1:

    😀 Köstlich. Und kommt mir aus früheren Zeiten auch noch bekannt vor.

    Aber diese Massen, die mittlerweile an Gutmenschitis erkrankt sind, können doch nicht alle den gleichen Chef haben? Das würde ja bedeuten, sie würden arbeiten gehen und nicht von Sozialleistungen und irgend welchen „Fördergeldern“ leben, um existieren zu können? Ein Traum würde wahr, 🙂 aber es wird wohl ein Traum bleiben.

  67. Wenn ich mit dieser Spezies zu tun hatte habe ich mich immer gewundert wie gebildete „intelligente“ Menschen so irrational und auf eine gewisse Art so dumm sein können und die einfachsten Zusammenhänge nicht begreifen.
    Erklärt natürlich einiges wenn man weiss das man es mit psychisch Kranken zu tun hat und das meine ich jetzt wirklich ohne Ironie.

    Anders ist als mit einer psychiscne Störung ist es eigentlich nicht zu erklären das die glühensden (meist atheistischen) Emanzen eine frauenverachtende Religion beführworten und unterstützen oder die größten Antinazis, die am liebsten eine eigene KZ-Gedänkstätte im Garten hätten, den Israelis das Recht auf Selbstverteidigung verwehren wollen oder den Antijudaismus im Islam negieren.

    Werde es mir in Zukunft ersparen mit diesen Leuten zu diskutieren oder diese gar bekehren zu wollen. Da muss man einfach drüber stehen und sich seinen Teil dazu denken. Bin jedenfalls froh dass es PI gibt und man somit weiss dass man nicht alleine da draussen ist der etwas anders denkt, sonst könnte man wegen dieser „links-intellektuellen“ Übermacht irgendwann mal auf die Idee kommen das man selber der andersartige Dumme ist.

  68. Gutmenschen muss man provozieren, dann lassen sie meist ihre Maske fallen, ganz besonders wenn die Gutmenschen zahlenmäßig überlegen sind. Dann werden sie auf bitter-ironische Weise selbst zum lebenden Gegenbeweis ihres falschen Weltbildes.

    Ich habe das schon ein paar Male erlebt, wie aus einem „liebenswürdigem und gütigem“ Gesichtsausdruck (ekelhafte Duckmäuser!) in rätselhafter Selbstverwandlung die wahre Fratze eines Wüterichs herauslukte.

    Man muss den Gutmensch einfach einmal mit Eigenverantwortung aufwarten, dann kann er seinen Nazometer nicht mehr anwerfen und explodiert.

    Meist sind Gutmenschen Doppelverdiener mit gutem Einkommen. Der Staat müsste die sog. Integration privatisieren, d.h. so ähnlich wie bei Adoption könnten Gutmenschen einen Ausländer bei sich zu Hause aufnehmen und in Eigenverantwortung und ohne die anderen Steuerzahler zu belasten, wären sie für Essen, Kleidung, Obdach und ein angemessenes Taschengeld der Schätzchen zuständig. Wohnraum haben diese Leute im Rotweingürtel ausreichend zur Verfügung. Zur Selbstbestätigung in ihrer Traumwelt dürften sie sich dann noch Knoblauchschwaden die durch ganze Haus ziehen, dazu „Gangsterrapp“ bis morgens um vier und bei Beschwerde das Messer zeigen lassen.

    Das genügt um dem „ruhigen und gelassenem“ Übermenschen den Blutdruck in die Höhe zu treiben. Die Maske fällt garantiert!

  69. Die Gutmenschitis geht hierzulande meistens mit der Germanophobie in unterschiedlichen Schweregraden einher.

    Zuwanderer erkennen diesen Schwachpunkt in der deutschen Gesellschaft ziemlich schnell. Es wird ihnen aber auch von solchen, die schon länger im Lande sind, bekanntgegeben, wie Deutsche „anzupacken“ sind.

    Die Folgen kennen wir hier alle.

    Aber es naht Heilung. Der Wind hat sich gedreht. Gerade gestern hat uns Silvio in Italien gezeigt, daß es auch anders geht (Viva Italia ! Viva la libertad !) Weitere Staaten werden auf diesem Wege folgen.

    National-konservative Regierungen der Zukunft werden bei der Gesundheitspflege, insbesondere bei der massenhaften Heilung der „Gutmenschitis“, Vorbildliches leisten.

    MENS SANA IN CORPORE SANO !

  70. #34 BUNDESPOPEL

    Gut formuliert.

    Ich möchte ergänzen, dass es den meisten Gutmenschen, obwohl sie von sich das Gegenteil vorstellen, absolut an Phantasie mangelt.

    Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich in der Türkei, umschwärmt von Türken, die bei jeder Gelegenheit ihr Heimatland schlecht reden, die durch Konstantinopel ziehen, um für den schnellen Bau von Kirchen demonstrieren und am liebsten alle türk. Lokale schliessen wollten, um ab sofort nur noch Bratwurst mit Senf zu essen.

    Sie verachten am meisten diejenigen, welche vorgeben auf ihrer Seite zu stehen und ein wirklich gläubiger Moslem steht einem rechten deutschen Konservativen sehr viel näher, als diesem entfremdeten Gesoxe.
    Vor denen haben die auch mehr Respekt!

  71. #31 JFK (29. Mär 2009 19:32)

    Sehr gut erkannt und formuliert, JFK – Rrreschpekt!

  72. Überhaupt gefällt mir der ganze Gesprächsfaden hier ausnehmend gut und hebt meine Laune ganz gewaltig.

    Ich danke PI und Stefan Herre dafür!

    Und ich bekenne freimütig: ich bin ein von der Gutmenschitis Geheilter – verantwortlich hierfür war zu 99% PI.

    Wobei ich nur auf dem Gebiet MultiKulti und Israel ein von Gutmenschitis Geplagter war, auf ganz vielen anderen Gebieten hatte ich schon vorher eine andere Meinung als die Mehrheit und die Medien, zumindest wenn diese völlig falsch waren/sind.

    Trotzdem Dank und immer wieder Dank an PI 🙂

    Ich liebe Euch dafür.

  73. @36 Roedelheimer (29. Mär 2009 19:39)
    #Einen, etwas längeren Ausflug in das reale Leben, der bereits “übernommene Wohngebiete”
    unserer Kulturbereicherer, könnte eine heilsame Schocktherapie sein.#

    Genau so! Argumenten sind sie in der Tat nicht zugänglich. Ja, sie hassen die sogar den, der solche anführt. Da bleibt nur das körperliche Verbringen in die örtliche Praxis ihrer eigenen Argumentation übrig.

  74. @26 polinc (29. Mär 2009 22:44)
    #Allerdings, wer sich so krankhaft von den negativen Auswirkungen der Gastarbeiter-Politik verschließt, der muss ja blind auf beiden Augen sein.#

    Wenn das Wort ´Gastarbeiter´fällt, steigt mein Blutdruck augenblicklich. Ehemalige Gastarbeiter haben nicht das geringste mit heutiger Masseneinwanderung zu tun. Die wäre nicht anders, wenn es nie einen einzigen Gastarbeiter gegeben hätte. Siehe Italien.

  75. Momentan gehen an der FU Berlin Klauteufel um. Brechen bevorzugt Schließfächer der Studenten auf. Jeder kennt sie vom Sehen, niemand tut etwas, insbesondere nicht die FU-Mitarbeiter.

    Es geht nämlich das Gerücht um, es handele sich um Albaner! Und die sind bekanntlich eine so große Bereicherung für unser Land, dass man über so kleine Kollateralschäden schon mal hinwegsehen kann.

  76. 100% richtig. Wir brauchen weniger verlogenes Gutmenschentum und mehr offenen Rassismus !

  77. Der amerikanische Philosoph/Mysiker Ken Wilber redet schon seit den 90er Jahren von „Gutmenschen“ – als es bei uns noch gar nicht diesen Begriff gab. In seinem Chargon heißen sie „Boomer“ und er hat darüber ein Buch geschrieben. Dazu gibt es mittlererweile eine Übersetzung auf deutsch: „Boomerities“. Als „Bildungsroman“ geschrieben, meines Wissens nach die erschöpfenste psychologische und philosphische Auseinandersetzung mit dem Thema…

  78. @ 40 Ingmar

    Ja, Gastarbeiterpolitik. Wir sind mittlerweile ein Einwanderungsland. Aber das will in der Politik niemand begreifen. Vor allem nicht SPD und Grüne, von denen man eigentlich am ehesten erwartet, dass sie als linke Kräfte für die Integration von Einwanderern sorgen. Aber deren einzige Taktik ist, den Einwanderen eine Schnullerpolitik zu schaffen. Möglichst geringe Hürden. Möglichst keinen Stress. Unsere (türkischen) Gastarbeiter sollen es leicht haben. Bei denen gelten Regeln wie Konkurrenz oder Wettbewerb nicht. Sie haben den Türken-Bonus. Es wird Zeit, dass unsere Türken aus dem Kinder-Status rauskommen und sich der Wirklichkeit stellen. Seit ihr Türken genauso gut wie die Deutschen ? Oder braucht ihr ständig Unterstützung und Hilfe und dass man euch unter die Arme greift ?

  79. #94 polinc sagt:
    Wir sind mittlerweile ein Einwanderungsland. Aber das will in der Politik niemand begreifen.
    —————————————————
    Das am dichtesten besiedelte Land Europas, neben Holland, als Einwanderungsland zu proklamieren, bedeutet allein schon subversive Anarchie. Es steht kriminelle Energie dahinter.

  80. Jaja, ist schon gut.
    Phobien (wie die Islamphobie) sind wenigstens umfassend und schon sehr lange tiefgreifend untersucht – und sicherlich eine (psychische) Krankheit.
    Dieses Buch hier ist schlichtweg eine Einzelmeinung ohne fundierte Quellen.

  81. #25 5to12
    Den englischen Begriff „liberal“ darfst du nicht mit dem deutschen Wort „liberal“ gleichsetzen, da es in den USA in Fällen gebraucht wird, in denen wir die Bezeichnung „links“ verwenden.

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