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Unter schwachem Protest weniger Anhänger des untergegangenen DDR-Regimes findet zur Stunde wieder eine Mahnwache der Bürgerbewegung Pro Köln gegen Islamisierung und Großmoschee statt. Es haben sich etwa 250 Moscheekritiker versammelt. Dank verbesserter Übertragungstechnik sind die Reden der Versammlung weit bis nach Ehrenfeld hinein zu verstehen.

mahnwache-protest_2 Für eine zweite Proestversammlung gegen die Bürger an der westlichen Absperrung der Venloer Straße, wie sonst üblich, fehlte es diesmal offenbar an Kämpfern gegen rechts. An der Ecke Innere Kanalstraße haben sich rund 20 Kommunisten versammelt, die in den Redepausen drohen: „Wir kriegen euch alle!“ Wie üblich wird PI in Kürze ausführlich über die Mahnwache und die Redebeiträge informieren.

mahnwache-protest_1

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63 KOMMENTARE

  1. Die 5. Demo in Ehrenfeld ! War Erfolgreich !!! Niemand hätte gedacht das die Aktionen solange durchgehalten werden das sie so Erfolgreich sind und die Teilnehmerzahl immer mehr zunimmt!!
    Dank an alle auf der Demo gewesenen die den Mut hatten sich als Islamgegner zu Outen!!
    hier auch Informationen zu den gewesenen Demos
    Aktion gegen den Islam
    und hier Informationen zu Pro Köln-Pro NRW und der Ratsarbeit von Pro Köln
    Wertkonservative Bewegungen

    Gruß Andre

  2. Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Keine Toleranz für Nazis.

    Sollen sie sich mal merken, die Rotfaschisten, die roten Sozialisten. Einsicht ist immer der erste Schritt zur Besserung.

  3. Es ist schade das wir nicht das schaffen, was die Linken gut drauf haben. Nämlich aus der ganzen Republik Gegendemonstranten herankarren.

    Warum bilden wir keine Fahrgemeinschaften?

    Kontaktaufnahme für Raum FFM unter promainkinzig@yahoo.de

  4. Und die Moschee wird trotzdem gebaut. Die Proteste werden nicht ohne Genugtuung in den Reihen der „Islamistebnn“ wahrgenommen, heißt es doch im Koran: „Macht den Islam siegreich gegen den Willen der Ungläubigen.“

  5. #4 Norbert Gehrig

    Man sollte lieber darauf hinarbeiten, in jeder Stadt so viele Menschen zu mobilisieren, wie es die Linken bundesweit nur mit Herankarren im Stande sind. 🙂

  6. Und was bringt es – rein garnichts…
    Es werden viele Moscheen gebaut werden, der Michel wird drauf vorbereitet.

    Ich lad nachher mal 3 artikel hoch.

  7. Moschee-Pläne
    „Wo wir nicht erwünscht sind, bauen wir nicht“

    Ich verstehe nicht, warum PI nicht diesen bahnbrechenden Artikel aus der Süddeutschen zum Thema macht! Ich habe den schon längst an PI geschickt, und mit dieser Aussage sollte man die Müslis immer beim Wort nehmen: „Wo wir nicht erwünscht sind, bauen wir nicht“

    Los geht’s:

    „Wo wir nicht erwünscht sind, bauen wir nicht“
    Moschee-Pläne

    13.03.2009 , 9:23

    Seite 1 von 2

    1. „Wo wir nicht erwünscht sind, bauen wir nicht“
    2. Teil 2: München und Köln im Vergleich

    Interview: Monika Maier-Albang

    Moschee am Gotzinger Platz: Mustafa Temel, Religionsattaché am türkischen Generalkonsulat, glaubt nicht mehr an den Erfolg des Projekts.

    Seit Jahren gibt es Streit darüber, ob in Sendling am Gotzinger Platz eine Moschee gebaut werden soll. Zunächst war die CSU dagegen; mittlerweile stehen finanzielle Probleme im Vordergrund: Dem türkischen Trägerverein Ditim fehlt das Geld – und offenbar auch die Motivation. Die SZ sprach zu dem umkämpften Bauvorhaben mit dem Religionsattaché am türkischen Generalkonsulat in München, Mustafa Temel. Er vertritt das türkische „Amt für Religiöse Angelegenheiten“, das den Dachverband Ditib und die einzelnen Moscheeverbände beaufsichtigt.

    Süddeutsche Zeitung: Würden Sie sich über eine neue Moschee am Gotzinger Platz freuen?

    Mustafa Temel: Natürlich würde ich mich freuen. Aber für solch einen Bau braucht man die Unterstützung der Bevölkerung. Es gibt ja mittlerweile bundesweit rund 900 Moscheen von Ditib; das wäre ohne die Toleranz der Deutschen nicht möglich gewesen. In München aber hat es von Anfang an Ärger um den Neubau gegeben. Als ich 2005 meinen Dienst hier angefangen habe, hatten der Moscheebauverein Ditim und die Stadt ja bereits eine Vereinbarung getroffen. Meines Erachtens wäre es besser gewesen, wenn der Verein vorher einen Konsens mit der Nachbarschaft erzielt hätte.

    SZ: Es gibt im Stadtrat eine breite Mehrheit für den Bau der Moschee. Es hakt momentan nicht in erster Linie am Widerstand der Bevölkerung, sondern daran, dass der Moscheeverein zu wenig Geld hat. Können Sie da helfen?

    Temel: Die Moscheen baut nicht der türkische Staat. Das liegt in der Verantwortung der Moscheevereine. Wir hatten lange Zeit das Gefühl, dass der Moscheeverein in Sendling dieses Projekt schaffen kann, aber dann fingen die rechtlichen Auseinandersetzungen an. Wenn ein Gotteshaus gebaut werden soll, sollte das mit dem Einverständnis der Bevölkerung geschehen, nicht gegen sie.

    SZ:Geben Sie politische Rückendeckung für den Moscheebau? Oder wäre Ihnen lieber, dass der Verein vom Neubau absähe?

    Temel: Ich habe den Verein unterstützt bis zu dem Zeitpunkt, als es vor Gericht ging. Damals hatte ich dafür plädiert, es nicht auf eine Klage ankommen zu lassen. Aber der Verein hat sich gegen meinen Rat entschieden. Vor dieser Entscheidung habe ich Respekt. Jedoch ist es nicht in unserem Sinne, eine religiöse Stätte dort zu bauen, wo wir nicht erwünscht sind.

    Und dann Seite 2 der Vergleich München und Köln!!

    Teil 2: München und Köln im Vergleich
    Moschee-Pläne

    „Wo wir nicht erwünscht sind, bauen wir nicht“

    13.03.2009 , 9:23

    SZ: Auch in Köln gibt es Widerstände in der Bevölkerung – und trotzdem unterstützt das Amt für Religiöse Angelegenheiten, Diyanet, den Bau der DitibZentralmoschee in Köln-Ehrenfeld.

    Temel: In Köln ist die Lage anders. Dort entsteht die Moschee in einem Gebiet, wo sie niemanden stört. In München will der Verein im Wohngebiet bauen. Ich verstehe, wenn Anwohner hier zu viel Verkehr fürchten. Wir wollen nicht, dass es wegen einer Moschee Verstimmungen gibt, weder mit der Bevölkerung noch mit der Politik.

    SZ: Befürworten Sie nun, dass die Moschee gebaut wird, oder tun Sie dies nicht?

    Temel: Ich habe keinen Einfluss darauf, wie der Verein entscheidet. Natürlich würde ich mich freuen, wenn meine Landsleute so schöne Gebetsräume und so ein schönes Kulturzentrum hätten wie etwa die jüdische Gemeinde am St.-Jakobs-Platz. Doch die türkische Bevölkerung ist durch die Diskussion der vergangenen Jahre verunsichert.

    SZ: Das Grundstück an der Schanzenbachstraße gehört dem Zentralverband in Köln. Der Münchner Verein Ditim hat den Verkaufserlös eingeplant für den Neubau, doch nun ist es angeblich nicht sicher, dass sie das Geld dafür verwenden dürfen.

    Temel: Ditim kann das Geld zur Verwirklichung des Moscheeprojekts verwenden. Aber wenn man das Grundstück verkauft, reicht das nicht einmal für den Ankauf des neuen Areals am Gotzinger Platz. Die Finanzierungslücke ist immer noch enorm. Der Verein hätte das Ganze besser vorbereiten müssen.

    SZ: Der Dachverband in Köln müsste für den Neubau bürgen. Ist Ditib das ökonomische Risiko zu groß?

    Temel: Die Gefahr besteht, dass Ditib für einen Millionenbetrag bürgt, dem Münchner Verein aber die Finanzierung nicht gelingt. Dann steht man mit einer Bauruine da und hat gar nichts.

    SZ: Oberbürgermeister Christian Ude hatte sich für den Moscheebau in Sendling stark gemacht. Stößt man ihn und andere Politiker jetzt nicht vor den Kopf, wenn man den Münchner Moscheeverein fallen lässt?

    Temel: Wie gesagt, es war nicht mein Wunsch, die Diskussion so lange hinzuziehen. Der Verein hat jetzt bis Ende Juni Zeit, dann muss es eine Entscheidung geben. Ich spüre nach den langen Debatten bei meinen Landsleuten eine Ermüdung. Es ist viel Kraft verlorengegangen, die Begeisterung hat nachgelassen. Doch es braucht diese Begeisterung für so ein großes Projekt – auf beiden Seiten. Ganz habe ich die Hoffnung allerdings noch nicht aufgegeben.

    Ich verstehe nicht, warum PI diesen Artikel nicht auf Seite eins bringt!!!

    „Wo wir nicht erwünscht sind, bauen wir nicht“

  8. Alle Achtung!

    Ich hätte nicht gedacht, daßso viele kommen werden!

    Dann ist das doch ein Erfolg!

  9. Immer wieder lächerlich der „Rassismus“ Vorwurf.
    Egal ob Blond mit blauen Augen und 2m Gross oder aus dem mythischen „Südland“.
    Moslems sind keine „Rasse“ sondern gefährliche Spinner die eine Menschen verachtende Ideologie leben.
    Obwohl ? Ja das passt es wieder. Ungefähr das selbe wie Kommunisten nur mit Kopftuch !

  10. Warum besteht DITIB auf diese das Umfeld dominierende Form mit seinen Riesenminaretten?

    Dann gäbe es auch diesen Wiederstand nicht.

  11. Ich finde die Bemühungen rührend die hier und anderorts noch gemacht werden aber 250 Menschen auf der Mahnwache, das ist doch nicht mal eine Erwähnung wert. Das sind gerade mal ca. 0.0003 % der Bevölkerung. Damit bewegt man nicht.

    Ich bin immer wieder entsetzt wenn ich die Medien ansehe. Was fällt mir auf? Da klagen Menschen gegen Kinderlärm in Kitas, da wollen Frauen Karriere machen um sich dann mit 50 künstlich Befruchten zu lassen weil die biologische Uhr eigentlich schon abgelaufen ist, da klagen wohlhabende Städter die aufs Land ziehen um Ruhe zu genießen gegen den Gockel vom Nachbarhof, Linke Chaoten zerstören, bemalen in vandalistischer Manier Hauswände und Züge, Lehrer halten ihre Kinder nicht an aufzustehen wenn alte Leute oder Schwangere in die Bahn kommen und die Grünen Frauenrechtlerinnen bejubeln nahezu die Steinigung und Ermordung von Frauen.

    Liebe Mitleser, ich persönlich bin mir sicher das sich im Leichnam Deutschland nur noch die Maden bewegen.
    Ich rate jedem Jungen auszuwandernd, um nicht zu sagen zu flüchten

  12. OT – die „ZEIT“ entdeckt zum heutigen Tag ihre versteckte Liebe zu PI 😀

    http://www.zeit.de/online/2009/12/PI-Tag-Mathematik

    PI-Tag

    Es war 1987, als ein Mann namens Larry Shaw den ersten PI-Tag zelebrierte, im Exploratorium, einem Museum in San Francisco.

    Die Unendlichkeit ist ein Grund für die seit Jahrtausenden anhaltende Faszination für die Konstante: PI bleibt immer ein bisschen geheimnisvoll.

    Als einer der Ersten beging Alfred Beutelspacher den PI-Tag öffentlich in Deutschland.

  13. @ #14 Sven W

    Das ist so typisch deutsch: meckern, alles schlechtmachen und immer den Anderen an die Nase fassen, statt selbst den Arsch hochzukriegen.

  14. Nur 250 . Wie heist es. „Der Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Orkan entfachen.“

    Hier sind täglich über 30 tausend.

    Sicher wäre mehr schön. Aber um über weite Strecken zu so einer Veranstaltung zu fahren braucht man Organisation.

    Daran fehlt es noch.

    promainkinzig@yahoo.de

  15. Ich wohne leider in der Nähe von Hamborch!!

    Köln ist eine meiner Lieblingsstädte, aber da kann ich leider nicht für ein paar Stunden hin!

    Ansonsten, es werden nach der Wahl viel mehr Leute!

    Wenn die erst einmal sehen, dass auch viele andere PI wählen.

  16. #7 Koltschak (14. Mär 2009 12:29) Moschee-Pläne
    “Wo wir nicht erwünscht sind, bauen wir nicht”

    Daß das im Fall des Münchner Moscheebauprojekts nur Teil der islamisch-türkisch-osmanischen Bazar-Mentalität ist, ist aber schon klar?

    Durch die Naivität oder Korruptheit (??) des Münchner OB´s ist das Moscheebauprojekt schon längst zu einem Prestigeobjekt der Stadt oder zumindest seines OB´s geworden. Zurück ist nicht mehr möglich ohne Gesichtsverlust. Außerdem hängen schon außerplanmäßig Gelder der Steuerzahler drin (weil die Türken ja angeblich pleite sind). Da ist es doch einfach, türkisch-beleidigt-islamisch von Nicht-Erwünschtsein zu sprechen, die finanziellen Engpässe hervorzuheben und den OB „Bitte, bitte, baut doch“, natürlich mit weithin geöffnetem Geldbeutel sagen zu lassen!

    Die lachen sich doch ins Fäustchen!!

  17. Wehrt euch gegen die „katholische“ Fegefeuer-Islamisierung, solange ihr noch könnt… Was in der Schweiz bereits angedacht wurde, ist sicher im EU-Paradestaat Deutschland schon weiter fortgeschritten (im nachstehenden 1. Link auch Aussagen zu Tarik Ramadan besonders beachten – sein Vater ist Said Ramadan, welcher früher schon erfolgreich in Deutschland wirkte…)!

    http://www.aaronedition.ch/Christian_Giordano_Scharia-Gerichte_Schweiz,29.12.2008.htm
    http://www.focus.de/politik/deutschland/islam-es-begann-in-muenchen_aid_215889.html

  18. Folgt dem hier immer wieder geäußerten Vorschlag von Schakal71:

    Ich würde gar nicht so viel protestieren, sondern viel mehr informieren.
    Das ist wesentlich wichtiger.
    Wir müssen gegen sämtliche Fernsehsender, Zeitungen, Zeitschriften und Schulmeister ankämpfen.
    Das geht nur, indem wir flächendeckend Flugblätter verteilen.
    Keine Aktionen machen – die Medien sind doch gegen uns!

    Volle Zustimmung! Verteilt kurzgefasste neugierig machende Flugis in die Briefkästen mit dickem Hinweis auf PI-News.

    Die Leute sind aufgrund der Mediengehirnwäsche ferngesteuert und ahben einfach nur keine Infos.
    Die Meisten wissen garnicht, daß ihre unterschwellige Kritik an dieser gigantischen Multikultilüge von vielen geteilt wird!

    Hier bei PI wird die Kritik endlich offen in zeitgemäßer no-pc Sprache formuliert!

    Jeder Idiot kann 1 + 1 zusammenzählen wohin die Islamisierung noch führen wird. Nämlich zum Verlust unserer hart erkämpften liberalen Wertesystems. Ich frage mich warum das unsere Politiker, Polizisten oder der Verfassungsschutz nicht schnallen!?

    Da die Sozialisten die bürgerliche Werteordnung nicht über ihre verrückte Planwirtschft zerstören konnten versucht man es seit Jahrzehnten mit Kulturmarxismus.

    Bin immer wieder belustigt, daß selbst in den linkesten Antifaschuppen ähnliche bürgerliche Wertvorstellungen von Freiheit wie hier herrschen, man sich aber völlig schizophren einer diametral dazu ausgerichteten linksfaschistischen Selbstvernichtungskultur verschrieben hat.

    Stelle da immer wieder fest: Die jugendliche Linke ist echt dümmer als man denkt, wer jung ist will halt revoluzzen, da gehts nur um das stylishe Lebensgefühl nicht um Logik. Daher mit der richtigen (unpolitischen) Ansprache durchaus für die Sache zu gewinnen.

    Ohne die nachwachsende Jugend wird 68, schon jetzt muffig und spießig ohne Ende, wie ein tönerner Riese bald in sich zusammenfallen.

    Vor geraumer Zeit hab ich im Frankfurter Programmkino „mal seh´n“ wieder mal den roten Dany (Cohn-Bendit) mit seiner unterwürfigen Rentner-Mischpoke getroffen. Der „Rote Dany“ ist mittlerweile eher „Rotten Dany“!! Wirkt verschrumpelt und redet schon total senil. Der ist sooo unsexy der turnt nur noch grauhaarige Alt68iger Groupies an.

    Oder: Um die Ecke im Frankfurter Nordend wohnt auch Ökolinx-Matrone Jutta Ditfurth. Die ist mittlerweile dick und häßlich geworden das gibts nicht. Obwohl die gerne bis Mittags Schönheitsschlaf hält! Und ihre Pressefotos sind entweder schon 15 Jahre alt oder retuschiert, live ist die alte Vettel daher kaum wiederzuerkennen. Sie hängt zwar immer noch gerne mal bei einer linken Demo ab, aber es spricht dort dann kein Jugendlicher ernsthaft mehr mit ihr. Gesellschaft leistet ihr dann meist auch nur ein anderer 68iger Rentner im traditionellen Joschka Fischer-Karohemd + Windjäckchen.

    Was ich damit sagen will: Coolness sieht echt anders aus…die verrotteten 68iger haben keine Magie mehr!

    Jetzt sind wir an der Reihe!

    Und daher schließe ich mich der Forderung an: Mehr Mittel im Kampf gegen 68!

    nora***

  19. Leute, spätestens seit dem neuesten Amoklauf ist für den deutschen Michel wieder der Grund allen Übels klar fixiert: Die bösen, bösen Computer-Spiele, auch „Killerspiele“ genannt.

    Da kann jetzt auf einmal – wie ich schon erleiden mußte – jeder mitreden, jeder ist ein Experte, das Böse ist klar ausgemacht.

    Wer denkt da schon noch an den Islam? Denn der heißt doch bekanntermaßen eh Friede …

  20. #18 Rabe (14. Mär 2009 13:14)
    Darum ging es dem Preussenkönig nicht! Jeder nach seiner „Facon“, klar war damals, daß jeder seine Kirche, jeder Jude seine Synagoge und jeder Muslim seine Moschee haben sollte. Nur ist die Situation heute eine andere. Heute sehen wir uns einer sehr aggressiven „Religion“ gegenüber, die vor garnix zurückschreckt! Siehe Truetube.tv. aber „unsere Eliten“ haben nichts besseres zu tun als Nabelschau zu betreiben….

  21. Hauswurfsendungen sind meiner Ansicht nach das A & O, da die Menschen über die Medien niemals erfahren werden, wofür ProKöln überhaupt steht (also inhaltlich).

    Meiner Ansicht nach sollte man sich auf zwei Punkte konzentrieren: Islamisierung und Korruption.

    Dazu Informationen, die was aussagen, aber keine meterlangen, erschlagenden Textblöcke. Dazu zwei, drei Internet-Links, wo sich interessierte Leute auf dem Laufenden halten können.

    Eine andere Möglichkeit haben die Kölner praktisch nicht, sich selbst ein Bild zu machen. Die haben ja derzeit nicht mal eine Entscheidungs-/Wahlmöglichkeit, weil ihnen alles dazu vorenthalten wird von WDR, DuMont usw. Die werden ja regelrecht bevormundet. Es bringt aber nichts, darüber zu lamentieren, sondern dann muss eben eine entsprechende Strategie her.

    Ein Hinweis auf den Erfolg von Geert Wilders auf so einem Flugblatt wäre auch nicht schlecht.

  22. #24 Pro West (14. Mär 2009 13:40)

    OT.
    Pro Köln will Film veröffentlichen

    Wer sich mit soviel Courage einsetzt, gehört mindestens mit Wahlstimmen belohnt.

  23. Die LinksgrünInnen wollen den Stadtteil in Köln-Ehrenmordfeld umgestalten!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  24. Und in Rheindorf ist die Grube für den nächsten Tempel bereits ausgeschächtet:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1236866641587.shtml

    Verein errichtet Moschee

    Von Ralf Krieger, 13.03.09, 23:53h
    Nach Türken und Albanern bauen sich nun auch die Leverkusener Marokkaner ein eigenes Gebetshaus. Die Baugrube in Rheindorf-Nord ist bereits ausgeschachtet.

  25. „Das ist Ehrenfeld,
    ja hier möchte jeder Geld,
    um hier zu überleben brauchst du echt ein
    Bärenfell“

  26. Was können wir tun um die Islamisierung Europas zu verhindern? Viele von uns haben Angst sich in der Öffentlichkeit frei zu äußern. Wir haben Angst vor Repressalien und vor Gewalttätigkeiten, die sich gegen unsere Person richtet. Wir haben Angst davor, als Rechtsextremisten beschimpft zu werden, obwohl wir mit dieser rechten Ideologie nichts im Sinn haben und sich unsere politische Heimat im Grunde in der Mitte unserer Bevölkerung befindet. Einige sind auch in einem Alter, in dem sie sich nicht mehr so einfach an Demonstrationen oder anderen Aktionen gegen die Islamisierung unseres Landes beteiligen können.

    Dennoch bleiben uns einige Möglichkeiten etwas zu tun um unser gemeinsames Anliegen zu unterstützen. Gemeinsam sind wir stark und werden wahrscheinlich im Laufe der Zeit immer stärker werden. Immer mehr Menschen werden die Gefahren erkennen, welche ihren Ursprung im radikalen Islamismus haben.

    Wenn wir also nicht selbst aktiv werden wollen oder können, bleibt uns immer noch die Möglichkeit die Leute, welche unsere Interessen in der Öffentlichkeit vertreten, durch Spenden zu unterstützen. Die kostenintensive Arbeit dieser Leute verdient jede Unterstützung und jede noch so kleine Spende, auch wenn es sich nur um einen Euro handelt, trägt dazu bei früher oder später erfolgreich zu sein. Lasst uns in erster Linie PRO KÖLN unterstützen und mit gewaltfreien, demokratischen Mitteln die Stadt Köln zu einem Symbol für den Wiederstand gegen die Islamisierung Europas machen.

    pro Köln
    Konto Nr. 27 60 21 76
    Sparkasse KölnBonn
    BLZ 370 501 98

    Desweiteren sollten wir auch Geert Wilders und seine Partei, die PVV in den Niederlanden unterstützen. Bessere Vertreter unserer Interessen können wir hier in Europa wohl kaum finden.

    Stichting Vrienden van de PVV te Den Haag
    IBAN: NL98 INGB 0670 4723 44
    BIC: INGBNL2A

    Gemeinsam können wir erfolgreich sein.

  27. Die Linken sind einfach nur Klassiker!

    ein halbes Jahrhundert einen linksfaschistischen Staat regieren und den rotebraunen Peter anderen zuschieben, wie gesat Klassiker eben.

  28. wenn PRO KÖLN eine cd rausbringt wird sie in ganz deutschland die runde machen , ich denke dadurch werden viele die augen geöffnet die bis jetzt noch an die verbrauchten altparteien glauben.

  29. Bei all der Propaganda sollte man nicht vergessen, dass die Förderer des Islam, keineswegs aus dem untergegangenden DDR-Regime stammen. In der DDR gab es bekanntlich keine Moscheen und keine Scharia und auch heute ist der Moslemanteil in den neuen Bundesländern eher gering.
    Die islamische Ivasio…ähh…Migration ist eine Spezialität der westlichen Parteien CDU/FDP/SPD/Grüne und diente ursprünglich alleine neoliberalen Zwecken, wie z.B. der Senkung des deutschen Lohngefüges.
    Bei all dem, fraglos richtigem, Rumgehacke auf dem DDR Regime, sollte man nicht vergessen, wer wirklich die Verantwortlichen für die Islamisierung sind und die kommen keineswegs von links. Wenn man sich in dem Punkt aus ideologischen Gründen was vormacht, dann haben die bürgerlichen Parteien und die Moslem-Verbände schon gewonnen.
    Kenne deinen Feind!

  30. Diese Linken und andere staatsfeindlichen Rot lackierten Faschisten sind die heutigen Nazis und antosemitisten. Eine kleine Gruppe von Blutsauger und Vaterlansverräter. Das sind die eigendlichen Nazis. auch ist es kaum noch zu verstecken, wer dahinter steckt. Nur weil es keine richtige demokratische starke Regierung besteht, können solche Faschistischen Ratten noch halten.

  31. #39 lfroggi (14. Mär 2009 14:20)

    wenn PRO KÖLN eine cd rausbringt wird sie in ganz deutschland die runde machen , ich denke dadurch werden viele die augen geöffnet die bis jetzt noch an die verbrauchten altparteien glauben.

    – Pro Köln ist -noch zumindest- lokal, da juckt es unsere ‚Etablierten‘ wenig bis garnicht.

    – Würde Pro Köln eine wie auch immer geartete CD herausbringen, die geeignet wäre, Vielen die Augen zu öffnen, würde sie sofort als rechtsextremistisches Machwerk diffamiert auf dem Index landen und Labels sie schlicht boykottieren.

    Linksideologie ist längst nicht mehr nur ein Seite des politischen Spektrums, Linksideologie ist (das) System, und das läßt sich nicht einfach so ans Bein pinkeln.

  32. Der Islam ist braun unter seinem grünen Deckmäntelchen. Aber wen interessierts?

    Wann macht PI denn mal wieder ne Aktion?

  33. Na, na, mal nicht so aufgeregt ihr Bannerträger. Die roten Sozialisten haben die von braunen Sozialisten erbauten Konzentrationslager noch ein halbes Jahrzehnt “MIT HOHEM WIRKUNGSGRAD“ weiterbetrieben. Es gibt Bücher von Rot-KZ-Opfern. (Autor Kurt Berner Titel ‚Spezialisten hinter Stacheldraht‘)

    Aber es gibt einen Unterschied : Die braunen Sozialisten wurden entmachtet, die roten Sozialisten = SED (Zusammenschluss aus SPD und KPD) wurde von der SPD/Wowereit wieder an die Macht gebracht UND REGIERT UNSERE HAUPTSTADT BERLIN !!!

    Und deshalb lasst euch von der SPD mit ihrem milliardenschweren geheimen Medien- und MeinungsImperium nicht erzählen, sie wäre nach dem Krieg mit der KPD ‚zwangsvereinigt‘ worden. Die Taten der SPD jetzt beweisen das Gegenteil.

  34. “Wir kriegen euch alle!”

    Und was belieben die Linken zu tun, wenn sie „sie“ haben? Verprügeln, oder gar schlimmeres?

    Ist meiner Meinung nach eine massive Drohung die die Linken da rauslassen, und hat nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun. Aber anscheinend ist es den Alt-Eliten ganz recht wenn dieser Pöbel eine massive abschreckende Drohkulisse aufbaut.

  35. Würde man das Programm, die Homepage, die Plakate und die Veranstaltungen etwas seriöser gestalten, hätte Pro XY wirklich eine Chance. So wie jetzt bleibt diese Gruppierung doch eher ein örtliches Phänomen. Schade.

  36. Die Befürworter der Mauermördernachfolger
    müssen selbst 20 Jahre nach dem Fall des „antifaschistischen Schutzwalls“ immer noch entkommunistisiert werden.

    So, wie man entnazifizierte.

    Das ist einfach versäumt worden. Und jetzt stehen sie schon wieder in Reih und Glied und brüllen, wie einst bei Honnecker.

  37. richtig, Paula:
    Dazu Informationen, die was aussagen, aber keine meterlangen, erschlagenden Textblöcke. Dazu zwei, drei Internet-Links, wo sich interessierte Leute auf dem Laufenden halten können.

    Kann PI nicht Flyer mit kurzem Text und okayem Layout zum Download anbieten? Würde die Belehrungen kanpp halten, nur auf die Internetseite(n) aufmerksam machen mit ein paar Kernbotschaften:
    Die Wahrheit die die Politiker und Medien Ihnen vorenthalten! etc.

    PI, macht sowas, ich glaube hier würden reihenweise Leute aktiv werden, man muß es nur möglichst einfach machen. Gerade durch Hauswurfsendungen könnten auch die was tun, die nicht unbedingt Lust auf Konfrontation in der Fußgängerzone haben. Schlimm, aber so ist das wohl leider mittlerweile in der 68-Faschokratie…

    Und was LeKarcher ebenfalls zu Recht sagt:

    Das Design muß zeitgemäß und professionell sein!! Sonst kommt man nie weg vom deutschtümelnden Röhrender- Hirsch-Kleinbürgerimage und bleibt bei der wichtigen Jugend unter Generalverdacht.
    Bei PI doch mittlerweile i.O. aber Pro Köln! Ich weiß nicht. Irgendein kooperativer Designstudent könnte da doch mal günstig drübergehen…

    Ronald Proud: Genau! Vergesst das Spenden nicht, erübrige REGELMÄßIG ebenfalls Spenden für einige Alternativen wie Bürger in Wut (BiW) in Bremen, Pro Köln oder Geert Wilders!!!

    Pro Köln:

    Lasst uns in erster Linie PRO KÖLN unterstützen und mit gewaltfreien, demokratischen Mitteln die Stadt Köln zu einem Symbol für den Wiederstand gegen die Islamisierung Europas machen. Lasst uns in erster Linie PRO KÖLN unterstützen und mit gewaltfreien, demokratischen Mitteln die Stadt Köln zu einem Symbol für den Wiederstand gegen die Islamisierung Europas machen.

    pro Köln
    Konto Nr. 27 60 21 76
    Sparkasse KölnBonn
    BLZ 370 501 98

    Desweiteren sollten wir auch Geert Wilders und seine Partei, die PVV in den Niederlanden unterstützen.
    Stichting Vrienden van de PVV te Den Haag

    IBAN: NL98 INGB 0670 4723 44
    BIC: INGBNL2A

    Donation geht auch per Paypal (siehe oben links):
    http://www.geertwilders.nl/

    Bürger in Wut:
    http://www.buerger-in-wut.de/cms/?d=spenden

    Verein BÜRGER IN WUT
    Geldinstitut: Sparkasse Bremen
    Konto: 11 46 76 77
    BLZ: 290 501 01

    oder ganz unkompliziert, gute Idee:

    Eine Kleinspende an BÜRGER IN WUT ist sofort und ohne Formalitäten durch einen Anruf beim BIW-Spendentelefon möglich. Wählen Sie einfach folgende Rufnummer:

    0900-5-004450-024

    Mit jedem Anruf spenden Sie 4 Euro, die mit Ihrer nächsten Telefonrechnung eingezogen werden. Der Spendenvorgang ist vollautomatisiert. Sie werden also nicht mit einem Mitarbeiter verbunden und müssen auch keinerlei personenbezogene Daten angeben. Natürlich können Sie unser Spendentelefon auch mehrmals nutzen. Bitte beachten Sie, daß die obige Rufnummer nur über das Festnetz erreichbar ist.

    Und natürlich PI nicht vergessen, da habt Ihr hoffentlich schon alle einen Dauerauftrag laufen:
    http://www.pi-news.net/support-pi/

    Also, nicht jeder der sich nicht gleich traut auf die Straße zu gehen ist machtlos!

    Unterstützt die Mutigen die vorangehen! Jeder kann was tun!!!

    Und wenn es nur Spenden sind oder Hauswurfsendungen!

    Aber macht wenigstens das!

    nora***

  38. „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Keine Toleranz für Nazis.“

    Islam ist keine Religion, sondern ein Verbrechen. Keine Toleranz für Islam-Nazis!

    “Wo wir nicht erwünscht sind, bauen wir nicht”
    Der Mohammedanismus war noch nie irgendwo erwünscht. Aber dank des brutalstmöglichen Einsatzes von Feuer und Schwert konnten die Einheimischen recht schnell überzeugt werden, gegen Moscheebauten keine Widerworte mehr zu äußern.
    Dieser Zeitungsartikel ist als Taquiya zu verstehen und nicht das Papier wert, auf dem er gedruckt wurde.

  39. @ nora

    Super Arbeit, das mit der Spendenkontenzusammenstellung.

    Damit sich Deine Mühe auch lohnt, wäre es sicher gut, wenn Du das in regelmäßigen Abständen immer mal wieder hier rein stellen würdest (kann ich auch übernehmen, wenn ich – mit Deinem Einverständnis – Deinen Text einfach so rauskopieren darf).

    Diese Zusammenstellung spart vielen Interessierten eine Menge Zeit.

  40. @ Paula

    gerne. Diese Hinweise sollten ruhig immer wieder erscheinen, es kommen ja regelmäßig neue Leute hier vorbei!

    nora***

  41. @ nora

    Danke! Ich habe es mir rauskopiert.

    Zeitökonomie ist extrem wichtig – man muss mit so wenig Zeit, Geld und Aufwand so viel wie möglich erreichen. Das muss man immer im Hinterkopf haben beim Ziel klar vor Augen.

    Wenn wir Deine Zusammenstellung, die dutzenden Leuten ewig langes Suchen erspart, hier ab und zu einstellen und damit ein paar Spenden, d. h. Hauswurfsendungen usw. ermöglichen, dann hat das für einen relativ überschaubaren Aufwand (langfristig) einen überproportional hohen Effekt (sorry für die verquaste Denkweise, aber da kommt halt das Ökonomische durch 😉 ).

    Ist meiner Ansicht nach effektiver als Aufkleber, wobei die natürlich auch nicht schlecht sind, aber im Vergleich zum wahrscheinlichen Effekt relativ teuer.

    Jeder kann sich ja mal ein paar Flugblätter ins Handtäschchen platzieren und ab und zu mal in Briefkästen unterbringen – wo man halt so hinkommt, beim Zahnarzt oder im Wohnblock oder wo man halt sonst so gerade vorbeikommt. Kleinvieh macht auch Mist und man spart dann Leute ein, die man extra engagieren müsste oder Portokosten (wobei die Post ja sowieso nicht alles zustellt, wie wir inzwischen wissen).

  42. @ paula

    genau, immer was im Täschchen dabei haben zum verteilen. man kommt ja viel rum 😉

    wir müssen auch an die Multiplikatoren ran. In den meistbesuchten Blogs oder Foren sollte wo nur möglich der Link zu Pi-News hinterlassen werden. Und wir sollten auch die klassisch links denkende Jugend erreichen, d.h. es muß selbstverständlich (cool) werden, Kritik an den 68igern und Islam zu formulieren.
    Das geht nur durch Glaubwürdigkeit, also muß am Image noch weiter gefeilt werden. Die roten Nazis haben das demagogisch perfektioniert!

    Z.B:
    In Frankfurt gibt es regelmäßig die Nachttanzdemo. Die Leute sind dort eher indifferent links. Die SEDPDS-Nazis haben da schon vor Jahren einfach einen Wagen mitfahren lassen, junge coole Typen Mitte 20 haben gezielt vorwiegend uns Mädels angequatscht und Flyer in die Hand gedrückt und eingeladen. Damit sollten dann wohl wiederum die klemmigen männlichen Politmaniacs angelockt werden. Die Flyer aus dem LKW hat aber ne alte SED-Nazi-Schrulle rausgereicht…die hatten die Strippen in der Hand, und das auf so ner Demo mit lauter Jungle- und Punkmucke (Hörgerät abgeschaltet?) und zu einer Uhrzeit wo so alte Leute schon ins Bett gehören!

    Auch ne Idee wäre es, unseren „Volksvertretern“ auch mal die Augen zu öffnen. Viele sind schlichte Gemüter & konventionelle Denker, aber mancher wacht evtl. auf.
    Daher überall bei Amtsgängen, Parteitagen etc. die Gelegenheit nutzen und Aufkleber verteilen.

    Vielleicht erreicht man so auch Leute aus der öffentlichen Administration, die unsere Arbeit hier mit Insiderinfos und persönlichen Beobachtungen unterstützen!! Diese Infos finde ich nämlich am Aufschlußreichsten.

    Daher auch herzlichen Dank für Deine Beiträge, die lese ich immer gerne!!

    nora***

  43. @nora
    In den meistbesuchten Blogs oder Foren sollte wo nur möglich der Link zu Pi-News hinterlassen werden.
    __________________________________________
    Es ist schon gefährlich in einem SPON Mathematikforum die Buchstaben PI zu verwenden.
    Aber als der Zensurkommissar zum Klo war, habe ich es tatsächlich einmal geschafft zu PI zu verlinken! :mrgreen:

  44. @ Citzen Kane

    na also, selbst bei SPON kanns klappen :-). Selbst die Chinesen schaffen es mit ihren 50.000 Zensurschergen nicht die Wahrheit im Internet komplett zu unterdrücken.

    Vielleicht werden ja auch die weniger charakterlosen Zensoren nachdenklich wenn sie sich mal mit der „verbotenen Wahrheit“ beschäftigen und bleiben mal extra etwas länger auf Toilette… 😉

  45. Danke, nora, das Kompliment gebe ich gerne zurück.

    Deine hier geschilderten Erlebnisse von der Guti-Front sind nicht nur sehr unterhaltsam zu lesen, sondern sicher auch sehr aufschlussreich für Leute, die etwas weiter ab vom Remmidemmi wohnen. Dein Beitrag über Claudia Roth und Schlingensief neulich war köstlich, wie auch die Schilderung über die Nachttanzdemo. Der Begriff 68er-Groupie wird mit Sicherheit in meinen Sprachschatz aufgenommen, ebenso wie die Parole „Mehr Geld gegen 68er“.

    Das mit den Multiplikatoren ist ein Thema, was mich im übrigen auch umtreibt, zumal wir nicht so viel Zeit haben wie die 68er mit ihrem „Marsch durch die Institutionen“. Es muss schneller gehen. Nun – wir haben zum Glück das Internet. Da einige Foren ja etwas allergisch auf PI-Links reagieren, könnte man ja stattdessen auf befreundete Foren verlinken (oder beides versuchen), die zwar nicht so bekannt sind, aber wo die Leute im Prinzip ja das gleiche zu lesen bekommen und von wo ja auch regelmäßig zu PI verlinkt wird. PI mit Tarnkappe sozusagen. Das könnte man in Foren versuchen, die extrem rigide zensieren – oder wie es heute heißt: „MODERIEREN“ – allein schon diese Terminologie/Euphemismus macht die DDR wieder lebendig – ich warte schon auf den „antiislamophoben Schutzwall“ – hoffe, dass die dahinter sich selbst einsperren mit all ihren Gutis, Islamos, 68ern, den 68er-Groupies und Ströbeles und Claudia-„Es geht eine Träne auf Reisen“-Roth – das 68er-Geriatriezentrum samt seinen Pflegern named Ali und Mehmet, die ihren Patienten schon früh ein fröhliche „Alte Fxxxe ich fxxx deine Mutter“ zum Frühstück entgegenzwitschern. Dann sind wir längst über alle Berge… 😉 .

  46. Auf dem Plakat auf dem Bild steht: „…ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“. Das haben die Nazi’s früher auch mal gesagt. Wer legt jetzt fest, was noch freie Meinung ist und was Verbrechen ? Obacht !

  47. @ Nora

    Gesellschaft leistet ihr dann meist auch nur ein anderer 68iger Rentner im traditionellen Joschka Fischer-Karohemd + Windjäckchen.

    Währenddessen sugardaddy Josef Fischer mit neuem Siegelring (Fisch und Schwein, weil Vorfahren Metzger waren 😉 ) sich in der Toscana seinen dicken Hintern und noch fetteren Bauch von der Sonne bescheinen lässt. 👿

  48. @ #30 Paula:

    Hauswurfsendungen sind sehr preiswert, viel billiger als normales Porto.

    Nur:

    Unsere Flugblätter verteilen die nicht!
    Die Post aus politischen Gründen, die anderen Dienste aus Angst um die Sicherheit ihrer Verteiler.

    Das müssen wir leider alles selbst machen.

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