bayernToleranz misst man am Umgang mit dem, da anders denkt oda eifach anders is. Deswegn war und bleibt Deitschland doa am tolerantestn, wo´s am schwärzestn is: In da tiefstn boarischn Provinz. Hia, wo Schwulsei bereits 1813 ned mehr unta Strofe stand, wos si erst mit da deitschn Eiheit und da preissichn Gsetzgebung von 1871 wieda änderte, lebt es si aa heid prima, wenn man anders is und dennoch respektiert werdn will. Wa de Bayern kennt, findet´s noamoi. Umso mehr wundert si des preissischste oia Nachrchtenmogazine: Da Spiegl. Und mua aa noch berichtn, dass de boarische Toleranz ausgrechnet im rotn Minga – drotz oierlei rosa Deppertem – bedroht is. Durch „homophobes Kliantl mit Migrationshintergrund“, zuam Beispil.

Da Spiegl berichtet:

Auf der Fensterbank seines Klassenzimmers steht ein kleines, gerahmte Passbild seines Partners. Auch in anderen Klassenzimmern macht man es sich gern ein wenig heimelig. Als einmal eine neue Putzfrau eingearbeitet wurde, fragte sie nichtsahnend ihre langgediente Kollegin: „Ist das Ihr Freund?“ Antwort: „Nein, seiner.“ „Ach so.“

Parzinger, 45, unterrichtet im Achental, einer reichlich konservativen Voralpengegend zwischen Bernau am Chiemsee und Reit im Winkl. Wenn er auf dem Pausenhof Aufsicht hat, sieht er ringsum Gipfel. In jener CSU-regierten Landidylle haben Trachtenverein und katholische Kirche noch was zu sagen. Da fällt einer aus der Reihe, wenn er mit einem rostigen, weißen Golf das Regenbogenbanner auf dem Heck spazieren fährt. Da trägt keiner einen goldenen Ehering, wenn sein Partner ein Mann ist. Und da kommt auch sonst niemand mit der roten Schleife der Aidshilfe am Hemd zur Arbeit. Parzinger aber versichert, die Landbevölkerung sei toleranter als man vermute, „nur tragen sie ihre Liberalität hier nicht plakativ vor sich her“.

Zu seinem Freund nach München ziehen will er nicht – auch wegen der Arbeit. An einer Hauptschule in München, meint Parzinger, hätte er es kaum gewagt, sich zu outen. Lieber setzt er sich Freitag für Freitag in den Zug. Dass im rot-grünen Stadtrat der Landeshauptstadt eine „Rosa Liste“ mitregiert, dass Bürgermeister Christian Ude offiziell beim Christopher Street Day auftritt, dass eine „Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen“ öffentlich für Akzeptanz wirbt, dass ein ganzes Viertel, das Glockenbach, offen schwules Leben ermöglicht – all das ändert nichts an Parzingers Bedenken.

Hauptschulen in Millionenstädten, weiß Parzinger, sind oft geprägt von homophober Klientel mit Migrationshintergrund oder aus dem einheimischen Prekariat. Wie gewaltsam sich Diskriminierung mitunter auch in München auswirkt, dokumentiert derzeit eine Ausstellung im Schwulen Kommunikations- und Kulturzentrum Sub: 56 Fälle für das vergangene Jahr, die Dunkelziffer schätzen die Kuratoren erheblich höher. Selbst das Glockenbach-Viertel ist laut Andreas Unterforsthuber, Leiter der Koordinierungsstelle, als Refugium bedroht: Es werde gentrifiziert, also mehr und mehr Mainstream; zahlreiche Schwule seien nicht mehr im Stande, sich das Leben im Herzen ihrer Community zu leisten; verstärkt komme es zu Pöbeleien.

» Gerhard Polt zu boarischer Toleranz: Teil 1 und Teil 2

(Spürnasn: Engholm)

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66 KOMMENTARE

  1. OT:

    Die Qualitätspresse schafft es mal wieder, etwas zu schreiben, ohne etwas zu sagen:

    Schweden liegt bei der Zahl der angezeigten Vergewaltigungen in Europa an der Spitze. Das zeigt eine neue Studie der Europäischen Union. Während Deutschland auf Rang zehn liegt, steht auch auf Rang zwei ein nordisches Land. Die Erklärung dafür sehen Experten vor allem im Feier-Verhalten der Nordeuropäer.

    http://www.welt.de/politik/article3643996/Vergewaltigungsrate-in-Schweden-am-hoechsten.html

    Im Artikel wird dann noch einmal ausdrücklich den Vergewaltigungsopfern die Schuld an ihrem Schicksal gegeben:

    Für Christian Diesen, der als Juraprofessor der Universität Stockholm an der Studie mitgearbeitet hat, ist das Ergebnis wenig überraschend. „Vor allem junge Frauen gehen hierzulande häufig davon aus, den Geschlechtsverkehr jederzeit ablehnen zu können“, sagt er, „nur halten sich die Männer nicht immer daran.“ Auch spiele der übermäßige Alkoholkonsum der Frauen im Alter zwischen 15 und 21 Jahren eine große Rolle. So sind der Untersuchung zufolge 56 Prozent der Opfer betrunken, wenn es zum erzwungenen Beischlaf kommt – die höchste Rate in ganz Europa.

    Mit keinem Wort werden hingegen die Täter erwähnt (außer der Feststellung, daß es sich um Männer handelt). Wer hierzu etwas wissen möchte, muß an anderer Stelle suchen:

    According to a new study from the Crime Prevention Council, Brå, it is four times more likely that a known rapist is born abroad, compared to persons born in Sweden. Resident aliens from Algeria, Libya, Morocco and Tunisia dominate the group of rape suspects. According to these statistics, almost half of all perpetrators are immigrants. In Norway and Denmark, we know that non-Western immigrants, which frequently means Muslims, are grossly overrepresented on rape statistics. In Oslo, Norway, immigrants were involved in two out of three rape charges in 2001. The numbers in Denmark were the same, and even higher in the city of Copenhagen with three out of four rape charges. Sweden has a larger immigrant, including Muslim, population than any other country in northern Europe. The numbers there are likely to be at least as bad as with its Scandinavian neighbors. The actual number is thus probably even higher than what the authorities are reporting now, as it doesn’t include second generation immigrants. Lawyer Ann Christine Hjelm, who has investigated violent crimes in Svea high court, found that 85 per cent of the convicted rapists were born on foreign soil or by foreign parents.

    http://fjordman.blogspot.com/2005/12/immigrant-rape-wave-in-sweden.html
    (mit weiterführenden Links)

    Der Artikel der „Welt“ ist übrigens gerade mal zwölf Stunden alt – die Kommentarfunktion ist bereits (oder von Anfang an?) abgeschaltet. Honi soit qui mal y pense.

    – DHH

  2. Für Beck-Schwule, die grün wählen und Schätze lieben, empfinde ich keinerlei Mitleid, wenn sie von unseren Edelmenschen nachhaltig physisch bereichtert werden.

    Außerhalb der gesetzlich gebotenen Grenzen wäre ich auch nicht bereit, diesen Leuten auch nur ein jota weit beizustehen.

    Der grün-Schwule hat keine Solidarität verdient.

  3. #1 – DHH

    Ich habe den Artikel heute schon gelesen.
    An die Ergebnisse der perversen Umfrage habe mich gerade erst getraut.
    Jetzt sitze ich da und heule.

    Welch ein Verrat an den Opfern.

    I mog nimma!

  4. #1

    Oh ja!
    Man hat auch gleich Gründe dafür gefunden:
    >i>Die Erklärung dafür sehen Experten vor allem im Feier-Verhalten der Nordeuropäer.

    LOL
    Möge der Schreiberling die Schweinepest an den Hals bekommen!
    🙁

  5. #4 punktum

    Die sollten generell mit ihrer Veranlagung hinterm Berg halten!
    Vor allem ist es pervers, Kindern ihre Abartigkeit als „NORMAL“ unterzujubeln.

    Wenn jemand einen genetischen Defekt hat, ist er eben nicht normal!
    Über sonstige Eigenschaften brauch aber jetzt hier nicht diskutiert werden.

  6. Das ist ja auch der Unterschied zwischen einem CDU-schwul-OB (v. Beust) zu einem SPD-schwul-OB (Wowereit): Der eine geht halt schulterzuckend mit seiner Veranlagung durchs Leben (und es stört i.A. keine Sau), der andere muß sein Schwulsein bei jeder „Gay-Parade“ und anderen Gelegenheiten derart plakativ vor sich hertragen, daß es nur noch nervt! Eigentlich interessiert es nämlich keinen (Bürgerlichen).

    Warum aber „Der Spiegel“ nun ein besonders preußisches Blatt sein soll, erschließt sich mir nicht.

  7. #8 Nettelbeck (29. Apr 2009 14:29)

    Aus bayrischer Sicht ist Preuße ein anderes Wort für Nicht-Bayer.

  8. Spätestens wenn die ersten Schwule von fanatischen Muslimen aufgehängt werden, begreifen sie wie schön es doch einst in einem christlichen Deutschland war.

  9. Ich sags doch immer wieder… die, die aktuell am lautesten nach Toleranz gegenüber dem Islam und seinen Kulturbereicherern plärren, werden die ersten sein, die in Germanistan auf dem Baukran jämmerlich vor sich hinbaumeln werden!

  10. #6 Rudi Ratlos

    Die sollten generell mit ihrer Veranlagung hinterm Berg halten!
    Vor allem ist es pervers, Kindern ihre Abartigkeit als “NORMAL” unterzujubeln.

    Wenn jemand einen genetischen Defekt hat, ist er eben nicht normal!

    Was schlägst du vor: Euthanasie?

    Solche Kommentare sind mit ein Grund, warum dieser Blog kritisiert wird.

    Vorzuwerfen ist solchen Lehrern, dass sie sich nicht wehren und dann von einem sicheren Refugium aus und in Kenntnis der wahren Ursachen weiterhin Gutmenschenpositionen vertreten und Parteigänger unterstützen, denen wir diesen Zustand verdanken.

  11. Anstatt nach Rußland zu fahren, könnte Herr Beck mal für seine Klientel Dresche in Deutschland einstecken. Aber stattdessen wird das Problem todgeschwiegen.
    Und die Schwulenverbände, sonst wort- und einflußreich dabei, jede bestehende oder vermeintliche Diskriminierung zu geißeln, machen da ganz bewußt auch nix.

    Insofern…

  12. Ich las es und bekam es zu hören, dass die Kommentierungen hier auf PI „unterirdisch“ seien. Mag sein, dass man hier auf den Grund geht aber hier steckt mehr Wahrheit als in jedem Presseblatt für Gutmenschen.

  13. #10 pilotmen

    Rudolph Moshammer hat es „live“ erlebt und bei Sedlmeyer zweifle ich bis heute.

    #6 Rudi Ratlos

    Richtig, sexuelle Präverenzen, die keine Opfer produzieren muss man verschweigen, damit die Kinderficker im Namen Allahs mehr Gehör finden.

    Also jetzt ein Apell von Rudi Ratlos an alle Menschen mit einem „Gendefekt“:
    „Halt’s blos eier Gosch’n, muaß ja ned jeder wiss’n, dass ihr ned ganz normal seids.“

    Über sonstige Eigenschaften brauch aber jetzt hier nicht diskutiert werden.

    Über diese „Eigenschaften“ würde ich z.B. schon gerne mehr erfahren.

    Entweder bin ich nicht rechts genug für diesen Blog, oder Ratlos ist…..?

  14. Iazt bass guat auf, Parzinger, iatzt sag i dir was:

    Mach dei Fenster zua, hoit dei Mei und dua, was magst und dann passiert dir nix. Net amoi von de „Migranten“, wia de Ausländer und Mohammedaner iazt hoaßn, weil koaner woas, was du treibst. Und des interessiert a koan und geht a koan was o. Nimm des Buidl von dem Mannsbild von deim Fensterbankl und dua dir des dahoam aufs Nachtkastl und des is an jeden wurscht. Verstehst mi?

  15. „Toleranz spricht boarisch“. Kann ja gar nicht sein. In deutschen Krimis und Fernsehfilmen sind die Bayern stets xenophile, inzestgeschädigte Hinterwäldler mit Dumpfbackengesichtern und Stiernacken, deren Charakterzüge sich aus den Komponenten Raffgier, Bosheit, Sauflust, Frömmelei, Skrupellosigkeit, Geilheit und Lust am töten (jagen)zusammensetzen.

  16. Die Schwulen wählen fast alle Grün, selber Schuld wenn sie jetzt die Konsequenzen trägen. Wie heißt es noch so schön in der Bibel? „Wer Wind säht wird Sturm ernten“.

    #6 Rudi Ratlos
    Da hast du Recht.

  17. #16 Censor

    Laut Leserin und Ratlos sind Bayern tolerant, solange die Schwulen diesbezüglich das Maul halten.

    Wahrscheinlich König Ludwig Fans.

  18. #2 Hobbes (29. Apr 2009 14:12)

    Für Beck-Schwule, die grün wählen und Schätze lieben, empfinde ich keinerlei Mitleid, wenn sie von unseren Edelmenschen nachhaltig physisch bereichtert werden.

    Außerhalb der gesetzlich gebotenen Grenzen wäre ich auch nicht bereit, diesen Leuten auch nur ein jota weit beizustehen.

    Warum sollte man dem und seinesgleichen beistehen? Stehen die uns bei? Nein, sie schaffen uns ab. Als Museln, ran an die Klunkerln …

  19. @ #8 Nettelbeck (29. Apr 2009 14:29)

    Warum aber “Der Spiegel” nun ein besonders preußisches Blatt sein soll, erschließt sich mir nicht.

    Weil für uns eingeborene Bayern jeder, der von nördlich der Donau kommt, „a (Sau)Preiß“ ist. Was im Grunde – die verluderten SPIEGEL-Fritzen bilden da eine Ausnahme und zwar nicht nur für mich – ganz und gar aggressionsfrei gemeint ist, als gelassen geäußerte Tatsachenbehauptung sozusagen…

    Don Andres

  20. Das schlimme ist, daß Homosexualität heutzutage als etwas ganz Normales dargestellt wird.

    Damit nicht genug: Die Schwulen-Lobby verfolgt das Ziel, Homosexualität als neue Norm, als neuen Standard des politisch korrekten Verhaltens durchzusetzen.

    Ich bleibe bei meiner Position: Homosexualität ist Perversion, ist Sünde, ist krankhaft. Jegliche Gleichstellung oder gar Privilegierung eines solchen Verhaltens lehne ich daher strikt ab.

    Ziel muß es sein, die Homosexuellen von ihrem Leiden zu befreien. Dazu ist psychologische, medizinische und religiöse Therapie und Unterstützung notwendig.

    Die Schwulen-Lobby aber verhindert jede rationale Behandlung dieses Themas. Anstatt zu helfen, wird das Leid verherrlicht. Das ist menschenverachtend!

  21. In der Münchner U-Bahn unfreiwillig aufgeschnappt:

    „Der Schwule läßt die Arbeit ruhn, er freut sich auf den afternoon.“

    Keine Südländer, deutsche Jungs.

    Hosd mi ?

  22. #26 Mastro Cecco

    Damit nicht genug: Die Schwulen-Lobby verfolgt das Ziel, Homosexualität als neue Norm, als neuen Standard des politisch korrekten Verhaltens durchzusetzen.

    Gib’s zu, in Wirklichkeit bist du Redakteur beim Titanic-Magazin?

  23. #19 Censor (29. Apr 2009 15:08) “Toleranz spricht boarisch”. Kann ja gar nicht sein. In deutschen Krimis und Fernsehfilmen sind die Bayern stets xenophile, inzestgeschädigte Hinterwäldler mit Dumpfbackengesichtern und Stiernacken, deren Charakterzüge sich aus den Komponenten Raffgier, Bosheit, Sauflust, Frömmelei, Skrupellosigkeit, Geilheit und Lust am töten (jagen)zusammensetzen.
    ————————–

    sie wissen, was sie sind? nein?

    dann sage ich es ihnen ganz deutlich:

    ein elender rassist.

    das sage ich als nichtbayer.

  24. Könnte man bitte Pro-Homophobie in die Treadleiste mitaufnehmen.

    Zu meiner Person:
    Für Homosexuelle, die sich durch Wahlen ihre Metzger selbst bestellen habe ich auch wenig Mitleid. Gerade dieses Klientel müsste genügend sensibilisiert sein.

    Auf manche Quotenschwule im Fernsehen könnte ich gerne verzichten.

    Die extrem affektierte Art geht mir als Frau stellenweise total auf den Senkel.
    Dennoch möchte ich weder Hape Kerkeling, noch Dirk Bach, noch nicht mal Westerwelle am Baukran hängen sehen.

    Ein defektes Gen wurde bis heute nicht gefunden.
    Übrigens auch keines für Pädophilie und das für (Silikon)Busenfetischisten ebenso noch nicht.

    Wenn hier jeder noch diverse andere Baustellen hat, anstatt sich jetzt und hier ersteinmal auf primäre Probleme zu konzentrieren, dann wirklich gute Nacht Deutschland.

  25. Die Schwulen in meinem Bekanntenkreis gehen mit ihrer Ausrichtung normal und selbstbewusst um und das funktioniert auch in München, die haben aber auch nichts mit der Beck-Wowi-Dirk-Bach-Show zu tun und finden deren Gebaren eher penetrant und nervig – wie ich als Hete auch.
    Aber es stimmt schon, in Bayern fetzt man sich schnell, ist aber genauso schnell bereit, den Standpunkt zu ändern, wenn die Argumente überzeugen und Sympatien entsprechend berechtig sind. Leben und leben lassen das ist die Libertas Bavariae und wir (mir) fahren gut damit.

    Übrigens ist der Verfasser der vorgeblich in Mundart verfassten Zeilen im Leitartikel nie im Leben gebürtiger Bayer. Wenn ich als geborener und bekennender Bayer das lese dann dreht sich mir der Magen um. Darum mein Rat an den Autor:
    Wendas net konst da lost as bleim oda sogst grod raus wos gschbuid wead, Biaschal.
    Und wend an Depn macha mechst, dann wartst bis aufd Wisn und ziagst da a Plastikledahosn o auf das a jeda woas wos ezad kimmt.
    Host me?
    Nix füa unguad!

    PI: Erwischt: http://www.respekt-empire.de/Translator/?page=news

  26. @ #1 – DHH

    Ihr Beitrag ist zwar interessant, ich empfinde es aber nach wie vor respektlos und dreist den anderen Teilnehmern gegenüber, einen Beitrag mit einem OT zu eröffnen!

    Kann hier die Redaktion nicht mal ein bißchen eingreifen?

  27. #28 wien1529 (29. Apr 2009 16:01)

    ———————————–

    Ich glaube Sie haben den Guten falsch verstanden, denn aus seiner Beschreibung spricht die ironische Darlegung der sonst üblichen bayerischen Stereotypen in der Medienlandschaft und damit hat er dann leider oft Recht.
    Dass es auch anders geht wird in einigen der wirklich guten Serien (Tatort/Süden) als Gegenentwurf dargestellt.
    Herzliche Grüße in die Pratermetropole!

    PS: „Indien“ – der Film oder Hinterholz sind sicher auch ein überzeichnete mediale Witze, aber trotzdem immer wieder gerne von uns gesehen.

  28. #30 Montesa

    Nachat gib i dir halt recht, aba so wia die andern des gschriem ham geht’s halt a ned.
    Und so wiast du des gschriebn hoast, so versteh i des scho besser.

    Oh mein Gott, Niederbayern, Oberbayern und die verschmähte Oberpfalz (hier wird im Gegensatz zu München noch Dialekt gesprochen)
    outen sich.

  29. #32 Montesa (29. Apr 2009 16:30)

    ——————-

    für mich hat das nicht so geklungen, aber gut, ich kann mich auch irren.

    auf die bayrischen cousins lasse ich nichts kommen 🙂 sowos scho gor ned 🙂

    mfg

  30. Man kann Tolerant sein ohne Alles akzeptieren zu müssen!
    Wenn ein Berliner Bürgermeister sagt: „Schwul sein, sei gut so!“ macht Er aus Homosexualität etwas „normales“. Eine „Norm“ für eine Gesellschaft kann diese Neigung jedoch niemals sein. Ich toleriere (dulde) Schwule und Lesben ich brauche diesen Lebensweg jedoch nicht zu akzeptieren!

    Wowereit fordert eine Akzeptanz für seine Überzeugung ein und der Kommentator Rudi Ratlos verweigert jegliche Toleranz. Die beiden haben mehr gemeinsam als sie glauben!!!

  31. #33 Lamm

    Ich bin kein gebürtiger Münchener sondern Altbayer, aber auch als der kommt man in München ausgezeichnet klar, wenn man zwischen ursprünglichem, angepasst Münchnerischem oder eben Hochdeutsch – ich habe beruflich schon im Rheinland, Berlin und Norddeutschland gelebt und kann entsprechend changieren ohne dabei peinlich zu wirken. Meine besser Hälfte ist aufrechte Mittelfränkin wir betrachten uns also als indobayerisch-multikulurell ;-))

    Bei Weltonline läuft gerade wieder die leidige Türkei-EU-Geschichte, also ist wiedermal abstimmen angesagt!

    http://www.welt.de/politik/article3647226/Verheugen-fordert-den-EU-Beitritt-der-Tuerkei.html

  32. Schafkopfa und kein Genitiv! (Das ist Bayern)

    Die Religion vom Moslem moag i ned so und vom Herzsolo hat er a koa Ahnung, aber Hauptsach der Grünober sticht die Herzsau, damit koaner mitkriagt, dass manchen Leit mit der Schellnsau abwascht kehrad’n bis zum geht nimma.

  33. Jesus lehrt uns, die Sünde (Homosexualität) zu hassen, aber den Sünder (Schwulen und Lesben, als Person) zu achten.
    Das Problem (wenn ich das hier mal so nennen darf) besteht darin, dass Schwule und Lesben ihre Identität in der Homosexualität sehen. Sie trennen hier nicht und damit fühlen sie sich persönlich angegriffen, wenn jemand die Homosexualität verurteilt.
    Wen eine Lektüre dazu interessiert: „Die neue Toleranz“ von Josh McDowell. Bei asaph gibt es eine kleine Leseprobe:
    http://www.asaph24.net/epages/asaph.sf/secfnl_LeotCKY/?ObjectPath=/Shops/asaph/Products/255271&FFSearch=1&CategoryID=597253

    Das Buch ist aber auch über amazon zu bekommen.

  34. #36 Montesa

    Ich sehe Dialekt als Kultur und möchte wirklich nur ungern darauf verzichten.

    Die diversen, vielseitigen Ausdrucksmöglichkeiten möchte ich nicht missen, vom liebevollen „Du Depp“ bis zum gehässigen „Du Mensch“.

    Ich liebe meine Heimat, aber darf es nicht schreiben, weil ich dann schon wieder bundesweit als „Rechte“ beschimpft werde.

  35. #38 merare

    Und du verpeilter Christ nennst mir jetzt mal bitte die Bibelstelle, wo Jesus von Hass gegen Schwule spricht.

    Da du ja anscheinend Profi bist, kannst du mir, obwohl ich 12 Jahre erzkatholische Erziehung, vor über 25 Jahren genossen habe, die „Hassstellen“ im NT genauer erörtern, die Klosterschwestern in Klausur kannten die nämlich nicht und das in Bayern.

  36. #39 Lamm

    Das sehe ich genauso und leider neigt jede Gesellschaft dazu erst zu schätzten wenn etwas dabei ist, unwiederbringlich zu verschwinden.

    Wir wurden als Kinder – meiner Mutter sei Dank – dazu erzogen, im Haus ausschließlich Hochdeutsch zu reden. Draußen durften wir reden wie wir wollten und das war je nach den Wohnorten eben mal altbaierisch oder schwäbisch. Das tolle daran war, dass einem der Wechsel in den Dialekten ins Blut überging und man später abrufen konnte was einem genehm war.
    Ich habe lange Jahre beruflich bedingt ausschließlich Hochdeutsch gesprochen und mein „R“ zum „EAA“ abgeschliffen und genieße es jetzt wieder in Bayern meine Umwelt beim schnellen wechseln in den Dialekt aus dem Konzept zu bringen.
    Es stimmt schon, Dialekte sind ein Schatz den man oft erst entdeckt, wenn man bemerkt wie sich die Umwelt verändert hat.

  37. Freut Euch auf den 1. Mai – Tag der Arbeit oder Arbeitslosigkeit – und übetr das 60-jährige Bestehen der alten Tante Bundestrepublik. Viele sagen: Genug ist genug. Und deswergen wird sie wohl bald abgeschafft. Wir (also ich meine uns hier unten) haben und hatten damit nie was zu tun. Uns wurde Art. 20 GG nur versprochen aber wir durften nicht „mitmischen“. Nun wird Anfang Juno in Essen darüber diskutiert (vielleicht auch beschlossen) ob die Demokratie überhaupt in der Lage ist, mit der (fiktiven) Klimakatastrophe fertig zu werden, oder ob sie abgeschafft und wieder eine Diktatur uns reguliert. Fein was? Mehr?
    http://www.klima-ueberraschung.de

  38. Da kann man nur Gerhard Polt zum Thema “Schwachsinnswort Toleranz” zitieren:

    „Das ist ja alles Mode. Schaug ins Fernsehen nei, oder Zeitung, überall, des san so Modephrasen: ‚Toleranz!“ Man muss jetzt tolerant sein. Neulich, ich bin in der Fußgängerzone, sans auf mich zugekommen: ‚Sind Sie tolerant?’ Ich hab den bloß o’gschaut. Ich hab g’sagt: ‚Spezi. Dass mir uns klar verstehen. Für meinen Bedarf langt’s’“
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/jost_kaiser_die_wurzel_allen_uebels/

    „Toleranz hilft nur den Rücksichtslosen“, sagt Henryk M. Broder

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,490497,00.html

  39. #41 Montesa

    Derzeit ist es noch so, dass bei mir in der Gegend Dialekt gesprochen wird.

    Ich wurde 1975 eingeschult und auch da war Dialekt nie ein Thema, im Gegenteil, wir hatten Lehrer, die sich für ihre mangelnden Hochdeutschkenntnisse entschuldigten und für z.B. Migranten anboten jederzeit in Hochdeutsch zu wiederholen.

    Damals Iraner, Italiener, Vietnamesen, die allesamt 3-sprachig aufwuchsen und den bairischen Dialekt besser sprachen, als mein Klassenkamerad, der leider Sohn des Rektors war.
    Es war einmal…………..!

  40. Aha, Frauen gehen also fälschlicherweise davon aus, Geschlechtsverkehr ( mit Muselanten ) jederzeit ablehnen zu können.
    Hier scheinen tatsächlich elementare Korankenntnisse zu fehlen.

  41. >Wie gewaltsam sich Diskriminierung mitunter auch in München auswirkt, dokumentiert derzeit eine Ausstellung im Schwulen Kommunikations- und Kulturzentrum Sub: 56 Fälle für das vergangene Jahr, die Dunkelziffer schätzen die Kuratoren erheblich höher>

    Und wer waren die Täter? Vermutlich auch Personen mit Migrationshintergrund aus einem Kulturkreis, dessen Angehörige leicht beleidigt und erregbar sind!

  42. …“nur tragen sie ihre Liberalität hier nicht plakativ vor sich her”.

    Im Gegensatz zu den linken Posern gibt es eben auch Leute, die es einfach tun und nicht nur damit angeben.
    Aber das ist ja allgemein das Problem der LinkInnen, sie hören sich einfach viel zu gern reden und sehen sich gern auf Fotos, aber wenn’s drauf ankommt, naja.
    Man muss sich ja nur mal die peinlichen Wochenendrevolutionäre ansehen, die übermorgen wieder mal einen auf „Internationale Solidarität“ machen.
    Dabei wissen sie genau, dass es ihnen im gegenwärtigen System viel zu gut gefällt, als dass ihnen etwas an der „Revolution“ gelegen wäre.
    Revolution geht entweder mit den Mitteln des Systems, oder sonst mit Gewalt, aber dann auch bis zum Äussersten, aber dafür fehlen ihnen ja die Eier.
    Die haben nur Spass am Prügeln und sonnen sich in der Ausrede, sie seien politisch benachteiligt und nicht bloss Loser in alberner Kleidung.

  43. #45 Johnny Bavarian (29. Apr 2009 18:04)
    Ich selbst muss Schwule jetzt nicht wirklich haben. Aber mein gott solang sie mich in ruhe lassen.

    Ja, so lange diese Leute nur in innerhalb geschlossener Wohnräume ihrer „Neigung“ nachgehen, so lange also keine Dritten belästigt werden, so lange kann man die Toleranzposition mit vermeintlich gutem Gewissen vertreten.

    Ich behaupt, daß die völlige Gleichstellung von Homosexualität der Einstieg in deren Privilegierung ist. Wenn man sieht, wie aggressiv diese Typen Lobbyismus betreiben, wie sie schon vom Staat geachtet und gefördert werden, dann sage ich, das geht mir zu weit. Den Homosexuellen respektiere ich als Mensch, aber seine „Neigung“ verachte ich zutiefst.
    Ich will keine Homo-Republik!

  44. #42 Montesa (29. Apr 2009 17:26)

    Dialekte: Immer wieder ein Thema. Warum eigentlich? Ich lebe in BW und spreche nur Dialekt, kann aber trotzdem reines Hochdeutsch schreiben. Kein Problem! 😀

    Ich persönlich habe bisher nur bei Reisen in andere Bundesländer festgestellt, daß das Thema überhaupt dazu geeignet ist, Menschen aufzuregen. Ich habe den Eindruck, sprachlich gesehen sind wir hier im Süden wesentlich toleranter als im Norden. Dort gilt Dialekt meist als asozial, während er hier bei uns ganz normal ist. Schon komisch. Woran liegt das?

  45. Wenn es um Menschenrechte in Islamischen Ländern geht, dann stellen alle politische Parteien in D / ihre Ohren auf Durchzug.
    Wenn es um Geschäfte mit den Musels geht, da werden alle Menschenrechtsverletzungen gegen Frauen und Homos , nicht zur Kenntniss genommen, daran sieht man, wie „Scheinheilig “ dieses Pack regiert…

  46. Die Spiegel-Journalisten sollen aufhören zu jammern, die wollten es doch so haben! Jetzt bekommen sie was sie gefordert haben, ein Multi-Kulti-Paradies 🙂 ohne aufgeklärtes deutsches Bürgertum.

  47. #3 Mastro Cecco

    Ja diese Ideotie bzgl. der 2-Sprachigkeit wird gerne bei uns auf den Tisch geworfen.

    Man mag sich fragen, wie Österreicher, noch schlimmer Schweizer es schaffen überhaupt einen Migranten auf eine Schule zu bekommen.

    Geschweige denn, wie dieser arme Mensch zwischen Dialekt und hochdeutscher Schriftsprache und Muttersprache switchen lernt.

    Wowereit (nachhaltiges Denken gleich null) finde ich zum Kotzen und manche Aussendarstellung von Schwulen auch,
    allerdings nicht wegen der sexuellen Präverenz sondern wegen ihres „Wir-müssen-uns-alle-lieb-haben-Komplexes“

  48. #13 blogandroll

    Was schlägst du vor: Euthanasie?

    Solche Kommentare sind mit ein Grund, warum dieser Blog kritisiert wird.

    Ja klar, kauf dir einen Baukran und häng dich auf. (ironie off)
    Ich weiß ja nicht ob zu zu der besagten Klientel gehörst, aber du bist ziemlich dämlich.

    Dank dieser ganzen Drogen, gay-, Lesben, Zoophilen- und sonstigen Abartigenfraktionen, die plakativ und demonstrativ für sich Sonderrechte beanspruchen, haben wir auch diese Muslim-Randgruppen-Problematik.
    Inzwischen beherrschen Randgruppen das politische Leben und die Medien und die Mehrheit darf dazu applaudieren.
    Wie weit die Angelegenheit schon eingerissen ist, zeigt dieser link:
    http://karlmartell732.blogspot.com/2009/04/gendermainstream-padophilie-die.html

    Langsam reicht es!
    Wer welche sexuellen Neigungen hat, ist Privatsache und interessiert niemanden, solange es nicht strafbar ist.
    Aber das ist wahrscheinlich zu hoch für dich.

  49. #26 Mastro Cecco

    „Ziel muß es sein, die Homosexuellen von ihrem Leiden zu befreien. Dazu ist psychologische, medizinische und religiöse Therapie und Unterstützung notwendig.“

    Da das wahrscheinlich nicht hilft, ist dann polizeiliche, sicherheitsverwahrende und lagerhafte Therapie und Unterstützung notwendig, oder ?

    (Ich empfehle Ihnen dringend, sich in Behandlung zu begeben.)

  50. #58 Rudi Ratlos (29. Apr 2009 20:00)
    Inzwischen beherrschen Randgruppen das politische Leben und die Medien und die Mehrheit darf dazu applaudieren.

    Es hat schon immer viele Menschen gegeben, die von der gerade vorherrschenden Norm abgewichen sind. Das ist keine neue Erscheinung der modernen Gesellschaft. Der Unterschied ist nur, daß in früheren Zeiten die Abweichung von der Norm geächtet war (z.T. sogar lebensgefährlich, härteste Repressionen!)
    Solche Zustände will ich natürlich nicht. Ich bin mit der heute herrschenden Offenheit, Freiheit und Toleranz auch überwiegend einverstanden. Nur leider ist unsere Gesellschaft auch in diesem Bereich SEHR WEIT über das Ziel hinausgeschossen!
    Früher wurden Menschen sogar schon schikaniert und terrorisiert, nur wenn sie rote Haare hatten. Heute unvorstellbar. Solche engstirnigen Zustände, wo ein Mensch schon bei der geringsten Abweichung aus der Gesellschaft ausgestoßen wird, darf es nicht mehr geben – und wird es sicher auch nie mehr geben.
    Daß aber die (extreme) Abweichung von der Norm solchermaßen verherrlicht wird, wie das inzwischen u.a. beim Thema sexuelle Perversion z.T. schon ist, das sehe ich mit großer Sorge. Wollten manche Grünen-Politiker nicht auch schon die Legalisierung von Pädophilie?

    Manche Leute testen ständig aus, wie weit sie gehen können. Kommt kein Widerspruch mehr (bzw. werden sie nicht gestoppt), dann gehen sie immer weiter.

  51. Umso mehr wundert si des preissischste oia Nachrchtenmogazine: Da Spiegl.

    @ PI

    Scharfer Protest eines Hanseaten:

    HAMBURG war niemals Preußisch! 😉

  52. #1 – DHH (29. Apr 2009 14:02)

    Das stimmt zwar- aber:

    was ist mit Island auf Platz zwei?

  53. #10 Abu Sheitan (29. Apr 2009 21:01)

    Niemand spricht von Zwang und Gewalt. Leidende Menschen verdienen unser Mitgefühl und brauchen Hilfe. Christus liebt alle Menschen, auch die Sünder. Doch was meist fehlt, ist ein ausreichendes Maß an Bereitschaft zur Umkehr – in der Gesellschaft und beim Einzelnen. Nur die Glaubensgemeinschaften können hier noch eine klare Orientierung vermitteln und heilsamen Druck aufbauen.

    #57 Lamm (29. Apr 2009 19:28)

    Ich sehe das nicht als Problem. Hier in Süddeutschland wird viel Dialekt gesprochen, und trotzdem schneiden wir gut ab bei PISA-Tests usw.
    Und das mit dem „switchen“, also dem Hin- und Herschalten zwischen verschiedenen Sprachen und Sprachversionen, das ist eher ein Vorteil. So lernt man, daß Sprache etwas Vielfältiges und lebendiges ist.

  54. Sexualkunde,gründliche Aufklärung über das Leben der Römer und Griechen gehören an die Schulen im christlich-abendländischen Kulturkreis.Auch in den Hauptschulen.(von mir auch Hauptfach).Genauso wie das kennen der verschiedenen biologischen Theorien mit Einschluss der evolutionären Theologie,Scholastik und De Chardin.

  55. #20 Teddy Mohammed (29. Apr 2009 15:08)

    …Die Schwulen wählen fast alle Grün, selber Schuld wenn sie jetzt die Konsequenzen trägen….

    In letzter Konsequenz und dem herrschenden Zeitgeist gemäß, wäre es langsam an der Zeit, daß die Lobby dieser Klientel eine Diskrimierungsklage beim „lieben Gott“ einreicht, weil aus diesen Verbindungen keine kleinen Kinderlein hervorgehen.

    Aber mal im ernst: Warum hier bei dem Subthema gleich die Faschismuskeule geschwungen wird, ist fragwürdig. Es geht nicht um die Anderartigkeit selbst, sondern um die Selbststilisierung in der Öffentlichkeit. Egal, wie man nun „gepolt“ sein mag, man sollte es anerkennen, daß Gott oder meinetwegen auch Allah es nun mit Mann/Frau versucht hat – steht auch in jedem Biologiebuch.

  56. #1 – DHH (29. Apr 2009 14:02)

    >Während Deutschland auf Rang zehn liegt, steht auch auf Rang zwei ein nordisches Land. Die Erklärung dafür sehen Experten vor allem im Feier-Verhalten der Nordeuropäer.<

    Es ist grotesk, wie man unsere Bevölkerung über das wahre Ausmass der islamischen Migrantengewalt täuschen will.

    In Schweden ist die Vergewaltigungsrate inzwischen fünf mal so hoch wie in New York, dass in etwa die gleiche Bevölkerungszahl wie Schweden aufweist. Wobei allerdings Schweden überwiegend noch ländlich strukturiert ist.

    Wobei in Schweden besonders die Massenvergewaltigungen und die extreme Gewalt bei den brutalen Verbrechen auffallen.

    Udo Ulfkotte schreibt dazu in den Kopp-Verlag News

    Skandinavien: Vergewaltigungen und die Rückkehr der Keuschheitsgürtel

    Seit mehreren Jahren gibt es in skandinavischen Ballungsgebieten immer mehr Massenvergewaltigungen skandinavischer Frauen. Die Täter: Zuwanderer. Polizei und Behörden schauten aus Gründen der politischen Korrektheit bislang einfach weg. Nun werben die Medien für einen »Anti-Vergewaltigungs-Keuschheitsgürtel«.

    Guckst Du hier:

    http://info.kopp-verlag.de/news/skandinavien-vergewaltigungen-und-die-rueckkehr-der-keuschheitsguertel.htm

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