Dieselbe britische Fluggesellschaft BMI, die bereits eine Stewardess gefeuert hat, weil sie bei ihrem unfreiwilligen Einsatz auf Langstreckenflügen nach Saudi-Arabien keine Burka tragen wollte, hat jetzt aus ähnlichen Rücksichtsgründen Israel von der elektronischen Landkarte gelöscht, die den Passagieren während Flügen von London nach Tel Aviv in Israel gezeigt wurde.

Dies ausdrücklich, damit muslimische Passagiere sich nicht „beleidigt“ fühlten. Statt des getilgten Israels wurde auf der Karte dafür der Standort und die Richtung Mekkas jederzeit Sichtbar angezeigt.

Wie man Passagieren auf einem Flug von London nach Tel Aviv tatsächlich eine Karte zeigen kann, auf der Mekka verzeichnet ist, aber der israelische Zielflughafen nicht, ist eine Kunst für sich. Damit die Israelreisenden anhand der Darstellung nicht fürchten mussten, statt auf dem Ben Gurion Airport im weißen Nichts zu landen, beschriftete man die Gegend mit arabischen Namen, die aus der Zeit vor der Unabhängigkeit Israels stammen, demnach aus der gepriesenen Vorzeit des sogenannten „Palästinas“.

BMI beruft sich bei diesem Vorgehen auf reine „Rücksichtnahme“ und bestreitet, irgendwelche politischen Ziele zu verfolgen. Die Karten seien eigentlich für Flüge in islamische Staaten (Saudi-Arabien, Syrien, Libanon und Iran) entwickelt worden und auf der Strecke nach Tel Aviv nur irrtümlich zur Anwendung gekommen.

Der israelische Transportminister meinte dazu, wer mit Israel Geld verdienen möchte, sollte wenigstens die Existenz des Staates nicht verleugnen.

» Für “freundliche” Zuschriften erreichen Sie hier den den BMI-Kundendienst.

(Spürnase: Mathias S.)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

58 KOMMENTARE

  1. Shame on BMI!!!
    Schande auf BMI!!!
    This airline must learn, that Israel lives!!!
    Diese Fluglinie muss lernen, dass Israel lebt!!!

    AM ISRAEL CHAI!
    VIVA ISRAEL!
    LONG LIVE ISRAEL!
    LANG LEBE ISRAEL!

  2. Großbritannien übertrifft Deutschland ja noch, was Dhimmitude angeht. Vielleicht reden die dortigen Gutmenschen den Briten ein schlechtes Gewissen ein wegen Kolonialismus usw.

  3. Aus “Rücksichtnahme” auf die Gefühle der Moslems – welch ein Hohn! Wer nimmt denn auf die Gefühle der Juden Rücksicht? Hätte ich in Israel was zu sagen, würde ich dieser Fluchgesellschaft, pardon Fluggesellschaft sofort die Landeerlaubnis für Israel entziehen.

  4. Na, wenn da mal nicht die Queen vom Thron rutscht.

    Wie lange wird Ihre Majestät das Treiben of Her Government noch hinnehmen ?

    S H A M E -S H A M E – S H A M E – S H A M E – S H A M E – S H A M E.

  5. OT: Lachnummer

    Bewaffneter Räuber rutscht bei Überfall aus

    Laut Polizei wollte der Mann am Donnerstag gegen 22.30 Uhr das Lokal „Subway“ an der Arnulfstraße ausrauben – ein Komplize blieb am Eingang stehen. Mit einer Pistole bewaffnet rief der 20-Jährige „Überfall!“ und ging auf die Verkäuferin am Tresen zu. Dabei rutschte er jedoch auf dem frisch gewischten Boden aus und stürzte hart zu Boden. Noch bevor er sich wieder aufrappeln konnte, schlug ihm die 19-jährige Verkäuferin gegen den Kopf.

    Die Polizei nahm den in München lebenden Türken und seinen 18-jährigen irakischen Komplizen wenig später fest. Beide waren bereits zuvor mehrfach straffällig.

    http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/bewaffneter-raeuber-rutscht-ueberfall-260746.html

  6. Ich nehme an, sie werden ihre Flugzeuge ähnlich, also unter Verleugnung der Realität und und nach islamischen Qualitätsvorstellungen warten, um die Muslime nicht zu beleidigen.

  7. Die Briten sind doch zu primitiv, als dass es möglich wäre von dort etwas Intelligentes zu erwarten.

  8. #9 Max Emanuel (01. Mai 2009 19:05)

    Früher gab es oftmals Spannungen zwischen Türken und Irakern.
    Wir sollten uns alle darüber freuen, wenn die multikulturelle Gesellschaft dazu beitragen kann, diese zu überwinden.

  9. Der israelische Transportminister meinte dazu, wer mit Israel Geld verdienen möchte, sollte wenigstens die Existenz des Staates nicht verleugnen.

    Der israelische Transportminister ist ein erbärmlicher Waschlappen.

    Hätte er Haare auf den Zähnen würde er allen Airlines, die die Existenz des Staates verleugnen wegen Kollaboration mit dem Erzfeind Landeverbot erteilen.

    Ratio

  10. Ihr Europäer, um Gottes Willen, wählt endlich diese suizitär, selbsthassende Politik ab.

    Dieses Jahr sind Wahlen. Tut es endlich, bevor ihr demographisch nicht mehr in der Lage seid. Wenn nicht um Euer selbst, dann wenigsten um die Zunkunft Eurer Kinder wegen, verdammt!

    Noch ein, zwei Legislaturperioden und die Völker Europas sind komplett überaltert und unwiederbringlich wehrlos!!!

  11. Zu #14 fight4israel (01. Mai 2009 19:22)

    Two people were arrested during angry scenes as 200 soldiers marched through a Bedfordshire town centre to mark their return from Iraq.

    It happened as anti-war protesters (Anmerkung: bärtige „Südländer“) held placards saying „Anglian Soldiers Go To Hell“ and „Butchers of Basra“.

    The two, thought to be members of the public watching the parade in Luton, were held for public order offences.

    The 2nd Battalion The Royal Anglian Regiment, known as the Poachers, have toured Iraq twice in two years.

    Two lines of police officers divided the anti-war protesters from a large number of local residents, some waving Union and St George’s flags.

    Police intervention

    Police dogs and riot vans were also called to keep the two sides apart at the Homecoming Parade, organised by the borough council.

    As the soldiers reached Luton Town Hall the small group of protesters shouted „Terrorists“ and „Anglian Soldiers Go to Hell“.

    The protesters then had to be protected by police as supporters of the soldiers turned on them shouting „Scum“ and „No surrender to the Taleban“.

    Prime Minister Gordon Brown described the actions of the protesters as „disappointing“.

    In a statement, he said: „The whole country is proud of our brave servicemen and women who serve their country with great distinction and courage……

    http://news.bbc.co.uk/1/hi/england/beds/bucks/herts/7935049.stm

  12. O.T.

    Alte Kumpels aus der Berliner Oranienstraße geben mir gerade Bild und Ton nach down under. Sie guggen aus dem Fenster und halten drauf.

    Da braut sich heute noch was zusammen. Leute im autonomen Kampfdress, mit prallen Rucksäcken (Inhalt: Waffen ?).

    Ja, ja, ich fürchte, nach Einbruch der Dunkelheit wird es scheppern.

    Hoffentlich kommen rechtzeitig entsprechende Polizeikommandos:

    KNÜPPEL FREI ! WASSER MARSCH !

    Denn der Terror muß gestoppt, der rechtsfreie Raum gesäubert werden.

  13. BMI gehört übrigens der Lufthansa. Und ab 14. Mai wird die EU das Kartellrechtlich absichern.

    Tja, der Michel ist eben doch der beste im verbreiten des Dhimmitums.

  14. #8 Doofe_Nuss (01. Mai 2009 19:01)
    Diese Gesellschaft gehört möglicherweise den Saudies

    Wirklich sehr listig formuliert 😉

  15. Trotz all meiner Hochachtung, die ich vor diesem Land habe:

    Die Israelis sind eigentlich richtige Schlappis.

    Sie hätten alle in den 4 Defensiv-Kriegen eroberten Gebiete (Westbank, Sinai, Gaza, evtl. auch Teile des Libanon) nicht nur besetzen, sondern (völkerrechtlich zulässig) annektieren und die dortigen Musels ausweisen, jedenfalls unter strikte Kuratel stellen sollen.

    Des weiteren hätten sie von den angreifenden Muselstaaten hunderte von Milliarden an Reparationsleistungen fordern und notfalls gewaltsam eintreiben müssen.

    Daß sie sich stattdessen immer wieder zurückziehen, Zäunchen bauen und sich mit Kassam-Raketen und Selbstmordattentaten beglücken lassen, verstehe wer will. Ich nicht.

    Ratio

  16. Die Muslime haben in England den Marsch durch die Institutionen konsequenter als in Deutschland beschritten und grossen Einfluss in Zeitungen, Gewerkschaften und in der Labour-Partei. Daher können sie leichter z.B. mit Streik oder Dienst nach Vorschrift drohen.

    Ebenso gilt sogar Prince Charles seit Mitte 1996 als Muslim:

    http://www.militantislammonitor.org/article/id/1199

  17. Tja, BMI weiß eben, was auch wir längst wissen: es ist der Muslim an sich und nicht der radikale Muslim oder der Islamist, der die Existenz des jüdischen Staates unerträglich findet. Entsprechend richtet man seinen kundenorientierten „Service“ aus.

    Darüber hinaus lehrt BMI uns: pecunia non olet.

  18. O.T.

    in berlin geht es los

    polizei setzt tränengas ein gegen autonome terrorbanden – schwere kämpfe

    gesichtskontrolle – 80 % gäste, die normalerweise frieden und bereicherung bringen

  19. Falls BMI hofft durch diese Dhimmitude, auf gut Deutsch „Arschkriecherei“ von islamischen Bombenlegern verschont zu werden, täuschen sie sich. Die moslemischen Fanatiker hassen Kriecherei genau wie wir.

  20. Sehr richtig, Quick and D:: 80% Lufthansa, 20% SAS, mich wundert nichts mehr. Laut Wiki wurden die Bilanzen von BMI bisher nicht in die der LH eingeschlossen. Ein neues Beispiel für das Dhimmitum der BMI ( Bibelverbot…Burka..)

  21. Sehr richtig, Quick and D:: 80% Lufthansa, 20% SAS, mich wundert nichts mehr. Laut Wiki wurden die Bilanzen von BMI bisher nicht in die der LH eingeschlossen. Ein neues Beispiel für das Dhimmitum der BMI ( Bibelverbot…Burka..)

    Ich werde der Lufthansa vorschlagen in Zukunft jedesmal ein paar Tonnen „Zyklon B“ über „Großpalästina“ abzulassen.

    Ich denke das würde die Fluggäste zufriedenstellen.

    Es ist schon erstaunlich was geschieht, nicht wahr? Mir bleibt nur UNGLÄUBIGES staunen…

  22. Antisemitismus ist mal wieder en Vogue. Die Menschheit lernt nicht, sie lebt in Zyklen. Nur dass diese Zyklen immer schneller ablaufen.

  23. Mit Muselgesellschaften fliegt man nicht. In Muselländer schon gar nicht. Da muss es eine klare Trennung geben.

  24. Wenn sich diese BMI-Arschkriecher durch die Streichung Israels mehr Profit versprechen…

    Solche Menschen würden auch zum Islam konvertieren, auf ihrem britischen Pass den Stempel „UNGLÄUBIGR“ tolerieren oder ihre Großmutter gegen ihren Willen in eine Burka stecken, wenn dann ihr Umsatz in Moslemstaaten steigen würde. 🙁

    Charakterlose eben…

    Weil ich einmal bei einer wichtigen Reise in einem Islamstaat zwischenlanden musste, war ich vor Jahren einmal gezwungen, meinen Reisepass zu vernichten und einen neuen zu beantragen, weil sich darin der Stempel Israels befand und ich so kein Visum bekommen hätte.

    Damals habe ich das alles noch „toleranter“ (ignoranter) gesehen.

    sapere aude

  25. SAUEREI!
    Ich rege mich gerade sehr darüber auf. BMI tickt doch nicht mehr ganz sauber.
    Aus „Rücksicht“ lässt man Israel von der Karte verschwinden? Was soll das denn bitte für eine Rücksicht sein und warum Rücksicht?
    Nä! Ich hör auf… ich reg mich nur noch mehr auf!

  26. #17 schmibrn (01. Mai 2009 19:26)

    Billionen von Euro, vergeudet in der Integrationsindustrie, müssen aufgewendet werden für alle europäischen Frauen und Familien, die Kinder erziehen, dann haben wir auch kein „demographisches Problem“.

    Billionen Euro für alle europäischen Frauen und die Familien die Kinder erziehen

  27. Tja, wer möchte, kann sich ja beim zukünftigen Eigner – der Lufthansa – darüber beschweren. (So die EU es bewilligt).

    Die Kontaktdaten:

    Klaus Walther
    Senior Vice President and Head of Corporate Communications
    T +49 69-696-3659
    F +49 69-696-6198
    E konzernkommunikation@dlh.de

  28. Das Thema ist völlig unwichtig und bedeutungslos, es hat keinen Nachrichtenwert. Sie sollte sich lieber einmal die linksextreme Gewalt am 1. Mai in den deutschen Landen ansehen.

  29. Einfach jämmerlich!
    Europa bückt sich immer tiefer und tiefer mit immer der gleichen Begründung.
    Zartbeseitete Gefühle von unterbelichteten Mohammedanern sollen doch bitte nicht verletzt werden.
    Immer öfter glaube ich, dass eine Welt ohne den Islam eine bessere wäre.

    @ #9 Max Emanue

    ROFL:ROFL:LOL:ROFL:ROFL
    ______|_____
    L / \
    LOL=== []\
    L \______________\
    | |
    ————-/

  30. Die Information kann man sich merken. Mehr ist sie nicht wert.

    Mit einer derartigen Fluglinie sollten sich die israelischen Behörden befassen.
    Landeerlaubnis für BMI in Israel entziehen … und fertig.

  31. #45 GenGin (01. Mai 2009 23:44)

    Immer öfter glaube ich, dass eine Welt ohne den Islam eine bessere wäre.

    Darüber besteht kein Zweifel.
    Oder gibt es irgend etwas Positives über den Islam zu berichten? Mir fällt nichts ein.

  32. Ich dachte immer, dass mich nach dem Leben die Hölle erwartet, aber anscheinend haben wir die Hölle auf Erden jetzt schon.

    Der Islam ist schlimmer als das unreformierte Christentum.

    Was mir einfach nicht in den Schädel geht, ist, warum wir vor dem Islam kuschen.

    Ich beschäftige mich intensiv mit dem Islam und habe nur Böses gesehen.

    Ich dachte mir, ok, wenn man Moslem sein will, dann muss man auch die Konsequenzen ertragen; wie naiv so zu denken.

    Der Islam ist, wie auch das unreformierte Christentum, etwas abgrundtief Böses.

    Einige Leute beleidigen einen, weil man Atheist ist, aber Atheismus ist wenigstens (halbwegs) neutral.

    Am Liebsten wäre ich kein Mensch; mich deprimiert die Dummheit meiner Leidensgenossen.

    Ich wäre gerne eine buddhistische Eintagsfliege, die jeden Tag neu (er)lebt.

  33. BMI boykottieren bringt nichts, da ohnehin kaum einer aus unserem Leserkreis diese Gesellschaft benutzt. Vielmehr muß jedem klar gemacht werden, daß die Lufthansa mit dieser Gesellschaft eng kooperiert (Star Alliance), daß es also theoretisch sein kann, wenn Sie Lufthansa buchen, sich plötzlich in einem Flugzeug einer Gesellschaft wiederfinden, die antisemitisch ist und indirekt den islamischen Terrorismus (Israel soll von der Landkarte verschwinden) unterstützt.

    Daher kann man nur eine Schlußfolgerung ziehen: Lufthansa und die mit ihr in der Star Alliance vereinigten Fluggesellschaften boykottieren. Es gibt auch seriöse Fluggesellschaften, die man benutzen kann.

    Gegen Lufthansa – für die Freiheit!

  34. Was jahrhundertelange Inzucht bewirkt zeigen uns sehr eindrucksvoll die Briten.

  35. Zur Info: Die britische Fluggesellschaft BMI gehört mehrheitlich der Deutschen Lufthansa.

  36. Diese erbärmlichen Arschlöcher sollte man in die Sklaverei nach Saudi Arabien verkaufen!

  37. #23 Ratio (01. Mai 2009 19:50)

    du hast schon Recht, nur hättest du den internationalen Aufschrei gehört, wenn Israel sich so (zu Recht)verhalten hätte ?

    Es ist sowieso das erste Mal in der Geschichte, daß eine Nation, die im Krieg Gebiete besetzt und den Krieg auch noch gewonnen hat, von dem Verlierer sich die Bedingungen bestimmen lassen muss, schlimmer aber noch, die international Gemeinschaft diese Forderungen unterstützt. ISRAEL IST EIN LAND in der größe Hessens, vergiss das nicht UND ganz wichtig, durch die Geschichte bedingt, wünschen die Israelis anerkannt zu werden im Gegensatz zu verbrecherischen Systemen, denen das vollkommen gleichgültig ist, WAS die Welt von Ihnen hält……

    Bitte dies zu bedenken. Shalom

  38. #54 Zahal (02. Mai 2009 14:49)

    #23 Ratio (01. Mai 2009 19:50)

    du hast schon Recht, nur hättest du den internationalen Aufschrei gehört, wenn Israel sich so (zu Recht)verhalten hätte ?

    Weiß schon, Zahal. Auch kann man mit Bajonetten alles machen, bloß nicht drauf sitzen. 😉

    Trotzdem bleibe ich dabei, daß Israel unter dem Einfluß wohl auch seiner eigenen linken Ideologen und Antisemiten viel zu pazifistisch ist und dies mit Blut, Leid und Tränen seiner Bürger viel zu teuer bezahlt.

    Und was die „Weltmeinung“ angeht. Die würde mich einen feuchten Kehricht scheren. Frei nach dme Motto: Ist der Ruf mal ruiniert… Denn was Israel auch immer macht, es wird alles in Grund und Boden verdammt was nicht auf Selbstvernichtung und Suizid dieses Landes und seiner Bewohner hinausläuft.

    Shalom.
    Es lebe Israel!
    Nieder mit der Muselpest!

    Ratio

  39. danke Ratio,

    ich sehe es wie du, genau so……Es lebe Israel, nieder mit der Muselpest.

    Die eigene Existenz ist wichtig, nur das zählt, ich hoffe mit Liebermann und Natanjahu hat Israel Politiker bekommen, mit denen die Welt rechnen muß. 😉

    Shalom
    Zahal

Comments are closed.