PeaceDer Enkel von Hassan al Bana (Begründer der Muslimbrüder), der schweizerische Islamwissenschaftler und Publizist ägyptischer Herkunft Tariq Ramadan, will laut Medienberichten in Bagdad ein islamisches Friedensforschungs-Institut gründen. Ramadan möchte damit nach Abzug der US-Army „ein Zeichen setzen“, dass die Definition „Islam ist Frieden“ konkreter gemacht werden kann.

Ramadan will seine Diaspora in der Schweiz mittelfristig beenden, um im direkten kulturellen Umfeld Aufklärungsarbeit zu leisten. Die schweizerische Außenministerin Micheline Calmy-Rey bestätigte, dass Ramadan in Bern nach finanzieller und logistischer Unterstützung für dieses Projekt angesucht habe (das Gesuch soll noch in diesem Jahr dem Parlament unterbreitet werden).

Ramadan will nach eigenen Aussagen die islamische Gemeinschaft (Umma) dazu bewegen, die eigene Historie aufzuarbeiten und im hegemoniellen islamisch-kulturellen Umfeld nach friedensfördernden Aspekten zu forschen. Weiterhin soll die für Außenstehende nicht immer leicht wahrnehmbare Liberalität und Toleranz des originären Islams gegenüber anderen Kulturkreisen besser vermittelt werden können.

Ramadan wies in einer Pressekonferenz weiterhin darauf hin, dass es wohl kein Zufall sei, dass gerade die Niederlande eine große Anziehungskraft auf muslimische Migranten ausübt. Denn beispielsweise gerade Erasmus von Rotterdam, der Begründer des Europäischen Humanismus, sei direkt vom Koran und den Hadithen inspiriert gewesen. Der europäische Humanismus sei also nur durch die geistige Vorarbeit des islamischen Propheten, real geworden.

Es ginge bei diesem Projekt auch darum, in dem symbolträchtigen Ort Bagdad, der während Jahren einer agressiven Militärmacht (USA) ausgesetzt war, eine neue, positivistische Energie zu installieren, die in die ganze Welt ausstrahlen könnte.

Ein weiterer Schwerpunkt soll das Thema „Selbstverteidigung: Dilemma oder Chance?“ sein. Gerade die friedfertige islamische Kultur sah sich in der Vergangenheit vielen Aggressoren ausgesetzt und habe sich laut Ramadan weitestgehend durch Weisheit und Empathie durchgesetzt. Dies reiche von der Gefahr durch Invasoren, wie den alten Wienern, bis zu intern-zersetzenden Kräften, wie den Armeniern in jüngerer Vergangenheit.

Gerade der Islam hätte sich immer bemüht, machbare Kompromisse zu entwickeln, damit ein friedvolles Miteinander möglich wurde. Diese Errungenschaften sollen mit Hilfe des islamischen Friedensforschungs-Institutes Bagdad der ganzen Menschheit zu Gute kommen. Im Vordergrund soll die wissenschaftliche Aufarbeitung des islamischen Friedenspotentials stehen, um damit den soziokulturellen Ansprüchen einer Welt des „Miteinanders“ gerecht zu werden.

(Gastbeitrag von 5to12)

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51 KOMMENTARE

  1. @ #1 JediFerdi (20. Mai 2009 13:23)

    Der Beginn einer islamischen Reformation??

    Von wegen – gerade das Gegenteil ist der Fall! Er gründet ein Institut zur Umdefinition der europäischen Kultur !!!

    Bitte sehr, siehe oben:

    Der europäische Humanismus sei also nur durch die geistige Vorarbeit des islamischen Propheten, real geworden

  2. Arschlecken Islamische Reformation, das ist eher ein Projekt den technischen und kulturellen Fortschritt des Abendlandes in den letzten Jahrhunderten zu einem islamischen Verdienst umzudeuten.
    Siehe nur die „friedfertige islamische Kultur“, ständig bedroht durch Invasoren…

  3. Die schweizerische Außenministerin Micheline Calmy-Rey bestätigte, dass Ramadan in Bern nach finanzieller und logistischer Unterstützung für dieses Projekt angesucht habe (das Gesuch soll noch in diesem Jahr dem Parlament unterbreitet werden).

    Hammerhart ! Das erinnert mich an den Spruch von Lenin
    „Die Kapitalisten werden noch den Strick bezahlen an dem wir sie aufhängen“
    Wie Blöd sind unsere Politiker auch noch sowas auch nur in Erwägung zu ziehen!

    Bürgerkriegsstimmung in Berlin

    Die Kölner Ratsprotokolle jetzt zum recherchieren mit Inhaltsverzeichnis
    Das neue von der 50.Ratssitzung ist auch fertig!
    Siehe:
    Wortprotokolle des Kölner Stadtrates (Ratsprotokolle)

    Gruß Andre
    Patriotisch,Antiislamisch,Proamerikanisch,Proisraelisch

  4. Gerade die friedfertige islamische Kultur sah sich in der Vergangenheit vielen Aggressoren ausgesetzt und habe sich laut Ramadan weitestgehend durch Weisheit und Empathie durchgesetzt. Dies reiche von der Gefahr durch Invasoren, wie den alten Wienern, bis zu intern-zersetzenden Kräften, wie den Armeniern in jüngerer Vergangenheit.

    Stell mir gerade unsere Stützstrumpfgeschwader bei der Invasion von Mekka vor, wie sie die friedlichen Mohammedaner so lange niedergranteln bis diese freiwillig zum Christentum wechseln und ihre Taufe bei einem Doppler Rabiatperle und einem Schweinsbraten mit Sauerkraut und Knödel feiern … 😉

    Gelungener Beitrag.

  5. Denn beispielsweise gerade Erasmus von Rotterdam, der Begründer des Europäischen Humanismus, sei direkt vom Koran und den Hadithen inspiriert gewesen.

    Blödsinn Herr Tariq – einfach mal Wiki fragen:

    Erasmus von Rotterdam war katholischer Priester !!

  6. Was für ein Schwachsinn.
    Lest es mal so, um den Irrsinn zu begreifen:

    Der Enkel von Hassan al Bana (Begründer der Muslimbrüder), der schweizerische Christentumwissenschaftler und Publizist vatikanischer Herkunft Tariq Ramadan, will laut Medienberichten in Bagdad ein christliches Friedensforschungs-Institut gründen. Ramadan möchte damit nach Abzug der US-Army “ein Zeichen setzen”, dass die Definition “Christentum ist Frieden” konkreter gemacht werden kann.

    Ramadan will seine Diaspora in der Schweiz mittelfristig beenden, um im direkten kulturellen Umfeld Aufklärungsarbeit zu leisten. Die schweizerische Außenministerin Micheline Calmy-Rey bestätigte, dass Ramadan in Bern nach finanzieller und logistischer Unterstützung für dieses Projekt angesucht habe (das Gesuch soll noch in diesem Jahr dem Parlament unterbreitet werden).

    Ramadan will nach eigenen Aussagen die christliche Gemeinschaft (Chrumma) dazu bewegen, die eigene Historie aufzuarbeiten und im hegemoniellen christlich-kulturellen Umfeld nach friedensfördernden Aspekten zu forschen. Weiterhin soll die für Außenstehende nicht immer leicht wahrnehmbare Liberalität und Toleranz des originären Christentums gegenüber anderen Kulturkreisen besser vermittelt werden können.

    Ramadan wies in einer Pressekonferenz weiterhin darauf hin, dass es wohl kein Zufall sei, dass gerade die Niederlande eine große Anziehungskraft auf christliche Migranten ausübt. Denn beispielsweise gerade Erasmus von Rotterdam, der Begründer des Europäischen Humanismus, sei direkt von der Bibel und den Testamenten inspiriert gewesen. Der europäische Humanismus sei also nur durch die geistige Vorarbeit des christlichen Propheten, real geworden.

    Es ginge bei diesem Projekt auch darum, in dem symbolträchtigen Ort Bagdad, der während Jahren einer agressiven Militärmacht (USA) ausgesetzt war, eine neue, positivistische Energie zu installieren, die in die ganze Welt ausstrahlen könnte.

    Ein weiterer Schwerpunkt soll das Thema “Selbstverteidigung: Dilemma oder Chance?” sein. Gerade die friedfertige christliche Kultur sah sich in der Vergangenheit vielen Aggressoren ausgesetzt und habe sich laut Ramadan weitestgehend durch Weisheit und Empathie durchgesetzt. Dies reiche von der Gefahr durch Invasoren, wie den alten Wienern, bis zu intern-zersetzenden Kräften, wie den Armeniern in jüngerer Vergangenheit.

    Gerade das Christentum hätte sich immer bemüht, machbare Kompromisse zu entwickeln, damit ein friedvolles Miteinander möglich wurde. Diese Errungenschaften sollen mit Hilfe des islamischen Friedensforschungs-Institutes Bagdad der ganzen Menschheit zu Gute kommen. Im Vordergrund soll die wissenschaftliche Aufarbeitung des christlichen Friedenspotentials stehen, um damit den soziokulturellen Ansprüchen einer Welt des „Miteinanders“ gerecht zu werden.

  7. @ #4 Wienerblut (20. Mai 2009 13:30)

    Ja- die Aggressoren waren die alten Wiener, die die Stadt gegen …wen(¿)bitte… verteidigt haben?

    Der will uns weismachen: Jesus war ein Kalif des Mohammed

  8. „Weiterhin soll die für Außenstehende nicht immer leicht wahrnehmbare Liberalität und Toleranz des originären Islams gegenüber anderen Kulturkreisen besser vermittelt werden können.“

    Bei diesem Satz wäre ich vor Lachen beinahe vom Stuhl gekippt. Göttlich! Wenn ich dereinst mit aufgeschlitzter Kehle als Opfer einer Massenvergewaltigung (oder ethnischen Säuberung?)langsam ins Jenseits abdrifte, werde ich mir also sagen: Mein Problem war, daß ich die Liberalität und Toleranz des Islam einfach nicht erkennen konnte. Das wird mir das Sterben sicher viel leichter machen.

  9. …die für Außenstehende nicht immer leicht wahrnehmbare Liberalität und Toleranz des originären Islams…

    Hmja, es ist schon so das sich die durchaus leicht wahrnembare Mordlust, Primitivität und Barbarei des orignären Islam gegenüber der nicht immer leicht wahrnehmbare Liberalität und Toleranz etwas in den Vordergrund drängt.

    Woran das jedoch liegen könnte weis ich auch nicht.

  10. „Zunächst lasst sie glauben ihr wäret ihr Freund. Danach ermordet sie!“
    – P. Mo.

  11. Und ich bin auch drauf reingefallen, obwohl ich mich sonst immer an folgende Lebensweisheit halte:

    „Wer Lesen kann ist klar im Vorteil!“

    Echt gelungen, diese Satire. Absolut gut – es könnte auch real werden, denn es passt in das islamische Strategiekonzept.

    Manchmal muss man auch über sich selbst lachen können – ein Privileg der freiheitlichen Gesellschaft.

  12. danke für den satire-hinweis!
    so langsam hat man sich schon so sehr an die muslim-logik gewöhnt, daß einem das gar nicht mehr so absurd vorkommt..

  13. „…Invasoren, wie die alten Wiener…“ Lol, der ist genial.

    Die alten Wiener! Ich schmeiß mich weg.

  14. #16 tom bola: Der komplette Islam ist eine Satire. Und der Erfinder lacht sich heute noch scheckig, wie viele darauf reingefallen sind…

  15. Ich lache mich schlapp. Ausgerechnet der Enkel des Hassan al-Banna kommt als Friedensfürst. Das ist die dumm-dreiste Form der Taqiyya: Der Enkel des Begründers der Muslimbruderschaft, einer militanten islamischen Organisation, die die meisten islamischen Staaten, da nicht durch Koran, Sunna und Scharia regiert, als unislamisch ablehnt, meint, dass der Islam friedlich, liberal und tolerant ist. So tolerant wie seine Ableger HAMAS, FIS oder Jihad Islami.
    Aber viele Muslime behaupten ja, dass Islam Frieden ist, aber erst, wenn die ganze Welt islamisch ist, ja, dann herrscht Frieden. Für alle, die diesen Frieden nicht wollten, herrscht der Friedhofsfrieden. Hier sieht man mal wieder, wie verschlagen Muslime sind.
    Ausserdem bedeutet Islam „kein Frieden“ … weil ja noch nicht alle Menschen Muslime sind.

  16. Denn beispielsweise gerade Erasmus von Rotterdam, der Begründer des Europäischen Humanismus, sei direkt vom Koran und den Hadithen inspiriert gewesen. Der europäische Humanismus sei also nur durch die geistige Vorarbeit des islamischen Propheten, real geworden.

    Jetzt haben die Mohammedaner auch schon indirekt die Aufklärung in Europa geprägt, wenn nicht gar erst verursacht????????

    Ich fasse es nicht…………ich schmeiß gleich meinen Laptop an die Wand.

    Sowas glauben nur gutmenschelnde 68er-Idioten und sonst niemand.

    Nee, ich brauche ersteinmal ne Pause…..puuhh.

  17. Unter dem Regime von Saddam Hussein hatte die Religionsfreiheit der Christen keinen schlechten Stand. Seiner Regierung gehörten auch christliche Minister wie der Chaldäer Tariq Aziz an. Die seit 2005 zunehmenden Kämpfe zwischen Schiiten und Sunniten sowie der islamistische Terrorismus im Irak machen aber nach Mitteilung chaldäisch-katholischer Bischöfe die dortige Lage der Christen immer bedrohlicher. Nach Schätzung des Weihbischofs Andreos Abouna sind von zuvor 1,4 Mio Christen jetzt nur noch 600.000 in ihren irakischen Heimatgebieten verblieben. Der Rest floh in die Nachbarländer Syrien und Jordanien, einige Gruppen auch in die Türkei, den Libanon und nach Europa. Erzbischof Louis Sako von Kirkuk teilt mit, lediglich im Kurdengebiet sei die Situation noch erträglich. „Es gibt dort Städte, in denen sich die Zahl der Christen innerhalb von drei Jahren verdoppelt hat“ (Christ in der Gegenwart 58, 2006, 370). Allerdings wird der Nordirak seit Mai 2007 vom deutschen Innenministerium nicht mehr als inländische Fluchtalternative für Christen aus dem Irak angesehen.

    Andere Beobachter wie die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zeichnen dagegen ein noch negativeres Bild der Situation der irakischen Christen ab und rechnen mit einem Ende der fast 2000-jährige Geschichte der Christen auf dem Gebiet des heutigen Irak.

    Das UNO-Flüchtlingskommissariat UNHCR berichtet im März 2007, daß Christen im Irak ihres Lebens nicht mehr sicher seien: Religiös motivierte Gewalttaten nehmen im Land weiter zu. Daher versuchen jeden Monat Christen das Land zu verlassen, um den vielfältigen Verfolgungen zu entgehen. Nach Roland Schönbauer (UNHCR-Österreich) habe im Irak die Gewalt gegen Christen und ihre Kirchen seit Jahresbeginn explosionsartig zugenommen, was einen regelrechten Exodus orientalischer Christen zur Folge habe. Laut Le Monde vom 24. März 2008 [1] haben inzwischen weit mehr über die Hälfte der ehemals ca. 700.000 irakischen Christen das Land verlassen müssen. Weiterhin befürchten die Autoren des zitierten Le Monde Artikels, daß soweit der Exodus anhält bzw. die Gründe für den Exodus anhalten, die seit dem 1. Jahrhundert bestehenden christlichen Gemeinden des Irakes, (immerhin einer der ältesten christlichen Religionsgemeinschaften überhaupt) bald für immer verschwunden sein könnten.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Christen_im_Irak

    Die Lage der Christen im Irak ist prekär. Bischof Philip Najim, 52, der die in Europa lebenden chaldäischen Christen aus dem Irak beim Vatikan vertritt, sprach mit SPIEGEL ONLINE über die Ängste seiner Glaubensbrüder und seine Erwartungen an die Bundesregierung und den neuen US-Präsidenten.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,591399,00.html

  18. 🙂
    Das ist doch der, der in Frankreich verkündete und lehrte (!), es sei normal, Frauen, die nicht dies und nicht das…, zu steinigen.

    Nein , das war sein Bruder.
    Dieser hat aber geschrieben, man könne Frauen ruhig einen Klapps geben.
    http://www.youtube.com/watch?v=cQFa4NDTTTE
    Und hier weigert er sich, eindeutig dazu aufzurufen, sich anzupassen und die laizistische Republik zu respektieren.
    http://www.youtube.com/watch?v=KeamZ3EfxKQ&feature=PlayList&p=1282262546686C93&playnext=1&playnext_from=PL&index=6

    Er ist eine gefährliche Schlange.

  19. Na dann wünschen wir alle Erfolg bei der Friedenssuche im Islam und wer weiß, vielleicht finden das Institut auch noch heraus, dass die Erde eine Scheibe ist.

  20. Ich fürchte nur, dass unsere hochgeschätzen Gutmenschen auf so einen nur gewartet haben, dem sie dann an den Lippen kleben. Genial wie der Mann eine Verbindung vom Islam zum Humanismus zieht (dagen ist ja der Spruch unserer Türken, dass sie Deutschland aufgebaut haben, Kinderkram). Das kann er nur noch toppen, indem er behauptet, Jesus Christus war ein Moslem.

  21. Der europäische Humanismus sei also nur durch die geistige Vorarbeit des islamischen Propheten, real geworden.

    ……und NIEMAND steht auf, um dieser bodenlosen Geschichtsverdrehung Paroli zu bieten.

    Die westlichen Nationen sind ausserstande, auf dem kranken Niveau der Mohammedaner zu reagieren.

    Also reagieren sie lieber gar nicht.

    Das wiederum bestärkt die Mohammedaner in der Annahme, der Westen stimme ihrer Verdrehung der Geschichte zu.

    Wann steht endlich einer auf und spricht die klärenden Worte, damit die Mohammedaner begreifen, wo sie wirklich stehen. Geistig, kulturell und zivilisatorisch?

    Der Islam besitzt keine Zivilisation.
    Islamische Länder werden auch in tausend Jahren da stehen, wo sie heute sind.

    Will der Westen zurück in die Steinzeit. Mit Blutrache und allen Begleiterscheinungen?
    Will der Westen sich von der Zivilisation verabschieden?

    Will der zivilisierte Westen, dessen „Eliten“,
    einen Wüstenkult in Europa und anderen Staaten etablieren?

    Wann wird der Westen endlich in der Lage sein, zu begreifen, dass der Islam keine Zivilisation besitzt?

  22. Ich bin gespann wann der neue Koran erscheint.

    Da damit nicht zu rechnen ist, kann man sich ueber den Einfallsreichtum zur Wahrheitsbeugung nur wundern.

    Was hinten rauskommt ist:

    >>Noch ein neuer Weg fuer schleichende Islamisierung!

  23. Wir sollten abwarten wer die wahren Adressaten seiner Botschaft sind. Sind es seine Glaubensbrüder, können wir die Sache beobachten und die Beleidigungsexzesse der Strenggläubigen zur Kenntnis nehmen. Will er uns Westlern die vorgebliche Humanität und Liberalität seiner Religion nahebringen, sollten wir seine Thesen einer harten Prüfung aussetzen.
    Übrigens, das fängt ja schon gut an, wenn er glaubt, Erasmus für sein Anliegen gebrauchen zu können.

  24. Es ist schon sehr Interessant ,wie beim ZDF-und Ard seit zwei Wochen über das Krankassensystem Diskutiert wird. Ich würde sagen, D/ hat eines der Patientenunfreundlichsten Syteme überhaupt in der EU:
    180 Krankenkassen buhlen um ihre Kunden.
    Aber nicht vergessen, das sind 180 Managergehälter und sonstige Privillegien , für die jedes eingeschriebene Mitglied mit erhöhten
    Beiträgen berappen muß.
    Dafür muß Hauptsächlich die Quartalabgabe herhalten (10 Euro). Das Einzige was stimmt in D, ist die Berufliche Qualifikation von Ärzten, wo immer mehr ins Ausland abwandern.
    In Italien gibt es nur Zwei Systheme , die Gesetzliche und die Privaten.
    Also spart man sich hier schon unnötige 180 Managergehälter und kann alles Kostengünstiger
    Verwalten. Zum Schluß möchte ich noch darauf Hinweisen, Daß es eine Diskriminierung von Kassenpatienten gibt, die unbedingt abgeschafft werden sollte, nämlich die Gesunheitliche Mitversorgung von Familienmitgliedern in der Heimat (Türken u einige ehem-Balkanstaaten) , denn dies bedeutet eine Ungleichbehandlung anderer Einwanderernationen und belastet zusätzlich das Budget der Krankenkassen.
    Für mich , hat Deutschland das unnötig Teurste und uneffizenteste Krankenkassensystem Europas (Wartezeiten-Preis-Leistung)

  25. Naja, spätestens bei den alten Wienern war doch klar, daß es sich nur um Satire handeln kann.

    Allerdings rechnet man beim Thema Islam immer mit einer gehörigen Portion Irrsinn, man würde es diesen Vögeln also fast zutrauen …

  26. Islam ist Frieden und Frieden ist Krieg.
    Wenn man das Wort Frieden umdeutet wird auch der Islam friedlich. Nur verstehen wir das nicht unter Frieden.

  27. Weiß jemand, auf welchen Medienberichten der Beitrag fußt?
    Btt: Islam und Humanismus. Wörter, die ich stets im selben Zusammenhang benutze, wie Erdbeeren mit Schlagsahne, Rippchen mit Kraut (huups), Claudia Roth und Weisheit…

  28. Gerade der Islam hätte sich immer bemüht, machbare Kompromisse zu entwickeln, damit ein friedvolles Miteinander möglich wurde. Diese Errungenschaften sollen mit Hilfe des islamischen Friedensforschungs-Institutes Bagdad der ganzen Menschheit zu Gute kommen.

    Hm, bin jetzt ein wenig über die Wortwahl gestolpert. Das hört sich an wie in einem Zeugnis:

    „bemühte sich“ (hat es aber nicht geschafft), „machbare Kompromisse“ (wohl eher Unterwerfung als Kompriss, zumal sich die Frage nach „machbar“ stellt, ich denke im Sinne von nur der Vereinbarkeit mit dem Koran), „friedvolles Miteinander möglich“ (nur nach erfolgter und erfolgreicher Unterwerfung), „soll der ganzen Menschheit zugute kommen“ (was ist, wenn ein großer Teil der „ganzen Menschheit“ dieses „zugute kommen“ nicht möchte).

    Da die Fassade „Islam heißt Frieden“ langsam aber sicher zumindest in Europa zu bröckeln beginnt, braucht es doch dringend solch ein islamisches Friedensinstitut, damit auch wirklich der Letzte Europäer von der Theorie „Islam heißt Frieden“ in der Praxis überzeugt werden kann.

    M.m.n. ist die Gründung dieses „Islam-heißt-Frieden-Instituts“ der Grundstein dafür, dem Islam weltweit die Herrschaft zu ermöglichen. Oder habe ich diesen Satz falsch verstanden?

    Im Vordergrund soll die wissenschaftliche Aufarbeitung des islamischen Friedenspotentials stehen, um damit den soziokulturellen Ansprüchen einer Welt des „Miteinanders“ gerecht zu werden.

  29. Der Taqyyia-GroßmeisterIn macht also mal wieder den Beck zum Gärtner!

    Man stelle sich vor, Churchill hätte gesagt, Rudolf Hess sein ein „moderater Nationalsozialist“ gewesen, der Frieden wollte und daher in Schottland mit seiner Me 110 den Dialog suchte………..

  30. Le Fanatisme ou Mahomet le prophète, Tragédie en cinq actes 1742

    Der Prophet Mahomet liebt Palmire. Er lässt, um Palmire für sich zu haben, ihren Bruder und ihren Vater vergiften. Als sich angesichts dieser Bluttaten und ihres eigenen Schicksals Palmire das Leben nimmt, lässt Mohammed alle Spuren verwischen, um weiterhin als tugendhafter Prophet dazustehen. Voltaire legt die Wurzeln des religiösen Fanatismus bloß und zeigt die Verlogenheit der Priester, angefangen mit den Religionsstiftern selbst, deren Absichten ganz weltlich diesseitig sind. Versteckt hinter der Kritik am Islam ist der eigentliche Gegner das Christentum. Das Stück wurde, am 25.4.1741 uraufgeführt, in Lille ein Triumph, in Paris nach einer gefeierten ersten Aufführung verboten und erst 10 Jahre später wieder gezeigt. Peter Hacks zum Versuch Voltaires, durch den Transfer in eine andere Religion das Stück zu schützen: „Religionsstifter ist Religionsstifter und Offenbarung ist Offenbarung. Eine Krähe hackt der anderen und ein Kardinal einem Mullah kein Auge aus. ‚Mahomet‘ ist ein Stück über Politik. Er ist das Unzumutbarste, das sich einer Obrigkeit zumuten lässt: ein Stück über die Fortsetzung der Politik mit christlichen Mitteln.“(Werke 14, S.477)
    Voltaire erreichte trotzdem, dass Papst Benedikt XIV. 1745 dem Stück seine Empfehlung gab – hier war seine Islam-Maskerade doch erfolgreich! ‚Mahomet‘ wurde von Goethe auf Anraten Herzog Carl Augusts 1802 ins Deutsche übertragen und bearbeitet.
    Wie alle Theaterstücke Voltaires wird Mohammed heute praktisch nicht mehr aufgeführt*. Eine Ahnung über die Ursache für diesen Boykott erhält man, wenn man sich den Versuch einer Schauspieltruppe vor Augen führt, aus Anlass der Feiern zum 300. Geburtstag Voltaires in Genf im Jahre 1993 das Stück aufzuführen. Sie beantragte dafür – wie andere für ihre Schauspielprojekte auch – öffentliche Zuschüsse. Die Kreise um die fanatischen Moslems Tariq und Hani Ramadan entfachten sofort eine Hetzkampagne, als deren Folge der grüne Kultusminister des Kantons, Alain Vessade, einknickte und durch Verweigerung der Zuschüsse die Aufführung zum Kippen brachte – er will das natürlich aus ganz anderen Gründen getan haben (die Genfer Affaire ‚Mahomet‘ kann man nachlesen in dem Buch von Caroline Fourest „Frère Tariq“, erschienen bei Grasset, 2004). Wenn auch die Islambrüder einem Missverständnis aufsassen, so tat dies der grüne Vessade keineswegs, denn: „Bis heute bleiben Dramen, in welchen das Christentum beim Namen genannt ist, ungespielt. Das Christentum, was es sonst immer sei, ist das Thema, worum das Theater einen Bogen schlägt“.(Peter Hacks, Werke 14, S.478). Der Unterschied zwischen dem Grünen Vessade und Tariq ist nicht so groß, wie man vielleicht meint, Tariq hat Vessade auf alle Fälle voraus, ein ehrlicher Reaktionär zu sein.

    http://www.correspondance-voltaire.de/html/body_mohammed_voltaire.htm

  31. Oje:

    Ramadan wies in einer Pressekonferenz weiterhin darauf hin, dass es wohl kein Zufall sei, dass gerade die Niederlande eine große Anziehungskraft auf muslimische Migranten ausübt. Denn beispielsweise gerade Erasmus von Rotterdam, der Begründer des Europäischen Humanismus, sei direkt vom Koran und den Hadithen inspiriert gewesen. Der europäische Humanismus sei also nur durch die geistige Vorarbeit des islamischen Propheten, real geworden.

    Wird es dann auch in Weimar eine Außenstelle geben?

    2050 – Goethte-Institut wird Volker-Beck-Institut

  32. DAS sollte man trotzdem von der Moslembruderschaft wissen:

    Das will die Muslimbruderschaft:

    PUNKT 1:  Kenne das Umfeld und eigne dir eine wissenschaftliche Methodik für die   Planung und Ausführung an.

    A  Bestandteile
    Kenne weltweit die einflussreichen Vertreter, ob dies nun islamische, gegnerische oder neutrale Kräfte sind.
    Setze die nötigen wissenschaftlichen und technischen Mittel ein für Planung, Organisation, Ausführung und Nachkontrolle.

    B  Vorgehensweise
    Stelle Beobachtungszentren auf, um Informationen für sämtliche nützliche Zwecke zu sammeln und aufzubewahren; falls nötig, kannst du auch moderne technologische Methoden anwenden.
    Gründe Studien- und Forschungszentren und veranlasse Studien zum Thema der politischen Dimension der islamischen Bewegung.

    http://www.derprophet.info/anhaenge/brotherhood-project.htm

    Bitte vollständig lesen!

  33. Na da können wir aber froh sein mit all den Schätzen und Bereicherern hier die uns tagtäglich zeigen, was sie von uns halten und sich dazu noch von uns aushalten und füttern lassen.

  34. Scheisse!

    Jetzt ist mir der Typ zuvor gekommen. Wollte gerade das Islamische Zentrum für Toleranz und Nächstenliebe gründen. Hatte eine Einladung von Schäuble schon so gut wie sicher in der Tasche, denn ich repräsentiere satte 0,0001 Prozent der deutschen Muslime.

    Mustafa Jakob Klostermayer

  35. #28 karlmartell

    Ist sowieso immer dasselbe mit der Geschichtsverklärung. Wenn ich schon Texte „islamischer Wissenschaftler“ mit den ganzen geglätteten Darstellungen lese… Da gabs nie irgendwas anderes in der islamischen Welt als Frieden, Freude, Eierkuchen und Fortschritt, den man gerne den rückständigen Völkern des Westens gebracht hat.

    Hab mich ja gestern über Didis Fans der Gesetze islamischer Gottesstaaten aufgeregt, die die Bewegungsfreiheit ihrer Bürger nach ihrer Religion verteilen, da findet man sowas auch. Die Muslima bigberta belehrt z.B. zunächst einmal darüber, dass das Verbot für Andersgläubige, Städte wie Mekka und Medina zu betreten, darin begründet ist, diese Städte zu schützen, was ihrer Meinung nach auch noch immer Sinn macht. Als überwältigenden Beleg hierfür führt sie einen Artikel an, in dem irgendein Knallkopp befürwortet, Mekka atomar zu zerstören, und weist auf der anderen Seite darauf hin, dass noch nie auch der verrückteste Islamist auf die Idee gekommen wäre, christliche oder jüdische Gotteshäuser oder Heiligtümer anzugreifen, weil dies auch im Islam so geboten sei. So, nun frage man sich zunächst einmal, wie verständlich es ist, dass Muslime ganze Städte vor Andersgläubigen schützen müssen, wenn man mal die historischen Fakten berücksichtigt, dass Mohammed in diesen Städten, in denen bis dahin viele Religionen beheimatet waren, den Bewohnern den Übertritt zu Islam „anbot“, und alle vertrieb oder tötete, die dies ausschlugen. Und nachdem er dies tat, sollten nie wieder Nicht-Muslime auch nur einen Fuß in diese Städte setzen, was dem „Schutz“ dient. Dafür hat man doch Verständnis, oder? Man nehme mal an, man würde allen Muslimen von Köln anbieten, zum Christentum zu konvertieren, oder eben vertrieben bzw. umgebracht zu werden, und nachdem man dies getan hat, sagen, dass das Verbot für Muslime, Köln zu betreten, seinen Sinn darin hat, dass Christen und christliche Heiligtümer und Kirchen geschützt bleiben, wovor man gefälligst Verständnis aufbringen soll. Würde bigberta sicher verstehen, oder? Und so gehts immer: Geschichtliche „Details“ entweder weglassen, oder beschönigen, wenn es um islamische Geschichte geht, und gleichzeitig 24 Stunden am Tag bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit das Kreuzzüge-Mantra bringen. Denn wie schaut`s des Weiteren z.B. mit Aussagen, dass auch der durchgeknallteste Islamist noch nie je Kirche oder Synagoge angerührt habe, aus? Wie ist das mit der einseitigen Bedrohung von islamischen Heiligtümern, die jüdische oder christliche Besucher von Medina ja sicher zerstören würden, aus, und wie mit der verlässlichen Sicherheit christlicher und jüdischer Gotteshäuser, die Moslems angeblich nicht nur noch nie angegriffen haben, sondern sogar noch beschützen? Ich denke, jeder hat die 30 Sek. und Google, um so eine dreiste konstruierte Sch… mal zu prüfen. Einfach mal Lügen in die Welt posaunen, wenn man sie nur oft genug wiederholt, dann bleibt immer etwas davon hängen, und in Didis Traumwelt-Forum widerspricht auch niemand.

    http://www.youtube.com/watch?v=rMBtYEFM7KE
    http://www.youtube.com/watch?v=_odf1f28zCM

    btw: Äußerst effektiv, sich gegen atomare Bedrohungen damit zur Wehr zu setzen, Nicht-Muslimen das Betreten der Städte zu verbieten, da Atombomben i.d.R. zu Fuß in erkennbarer Kleidung (inkl. Kreuzkette oder Käppchen) an den Bestimmungsort gebracht werden. Wären wir doch so clever wie bigberta gewesen, hätten wir im Kalten Krieg nicht so viel gerüstet, sondern das Geld gespart und einfach dem Russen ein paar „Betreten verboten“-Schilder vor die Nase gesetzt. Der ganze lächerliche Quark wird nur zum Ablenken von der eigenen Intoleranz veranstaltet, von der Diskriminierung Andersgläubigen gegenüber, die man in Deutschland bekämpft, aber in islamischen Hoheitsgebieten verteidigt, mit heucherlischen Begründungen für die Dhimmis.

    Und auch, wenn es um die Menschenrechte überhaupt in Saudi-Arabien geht, kriegt sie sich nicht mehr ein, weil alle Vorwürfe angeblich schlecht belegt sind und sowas wie Wikipedia „islamophob unterwandert“ sei. Tjaja, aber die von Muslimen beschützten Kirchen, die friedliche Verbreitung des Islams usw., sowas ist objektive Mitteilung von Fakten, und keineswegs Verklärung und Glorifizierung der islamischen Geschichte, was?

    Wenn man sich dort anschaut, wie sehr sie hier gegen jegliche, auch noch so sachliche und notwendige Kritik von Mißständen toben und sowas direkt in die Nazi-Ecke verorten, während sie selber die roheste Unterdrückung, Verfolgung und Diskriminierung dort, wo Muslime das Sagen haben und brutale Gottesstaaten errichtet haben, verteidigen, verharmlosen und beschönigen, und „zuhause“ Juden keine Bewegungsfreiheit zubilligen, und nun auch hier in Deutschland auf offener Straße Judenhetze betreiben, nach Hitler schreien und Wohungen mit Israelfahnen stürmen wollen, dann kann jeder normale Mensch nur darüber lachen, dass es nicht hier und in islamischen Ländern erst Recht Zeit für Religionskritik ist, und Schluß sein muss mit Verklärungen und Märchen aus 1001 Nacht.

  36. Gerade die friedfertige islamische Kultur sah sich in der Vergangenheit vielen Aggressoren ausgesetzt und habe sich laut Ramadan weitestgehend durch Weisheit und Empathie durchgesetzt. Dies reiche von der Gefahr durch Invasoren, wie den alten Wienern, bis zu intern-zersetzenden Kräften, wie den Armeniern in jüngerer Vergangenheit.

    Ramadan deliriert.

  37. Isla(h)m heißt „Frieden“, Herr Obama wird die Welt retten, die zudem eine Scheibe ist und Tariq Rammeldammel wird als größter Friedensforscher in die Geschichte eingehen!

    Lacht da etwa jemand???

  38. Ich glaube der Islam bräuchte in der Tat nichts dringender, wie ein solches Friedensforschungs-Institut. Vielleicht wird „Frieden“ im Islam einfach nur falsch interpretiert und es bedarf einer Begriffsklärung incl. Handlungsanweisung…

  39. #44 Eurabier

    Genau! Und Himmler war vielleicht ein moderater SS-Mann.

  40. OT:

    Übrigens, zu dem Pimpelchen-Artikel
    http://www.pi-news.net/2009/05/ein-gewisses-pimpelchen/
    fällt mir noch was ein.

    Der Herr Stein schreibt ja auf „Achgut“
    Die Webseite „Politically Incorrect“ etwa – bei deren Lektüre man sich gelegentlich wünscht, für einen Blog zu schreiben, der „Politically Correct“ hieße..

    Ein sehr bekannter Staatsmann sagte mal vor gut 20 Jahren
    „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“
    Ja, Herr Stein, Sie sind spät dran!

    😀

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