Moslemisches Mädchen beim SchulsportGerade erst wurde uns von unseren führenden Politikern versichert, dass es sich bei der Nicht-Teilnahme von moslemischen Mädchen am Schulsport selbstverständlich um Einzelfälle™ handeln würde. Die weit überwiegende Mehrheit macht, da hervorragend integriert vermutlich, mit. Die Berliner Morgenpost hat nachgeschaut, wie diese Teilnahme in der Praxis aussieht.

Muslimische Schülerinnen nehmen in Berlin am Sportunterricht teil – offiziell. Tatsächlich sitzen sie oft am Rand. Mit Kopftuch und langen Kleidern können sie viele Turnübungen nicht machen, im Sommer droht Überhitzung. Eltern und Lehrer finden keine Lösung des Problems.

An der Grundschule in der Köllnischen Heide im Berliner Bezirk Neukölln ist es offiziell kein Problem: Alle Schülerinnen nehmen am Sport- und auch am Schwimmunterricht teil. Alle, obwohl etwa 50 Prozent der Schüler Muslime sind. „Wir haben hier einen staatlichen Bildungsauftrag zu erfüllen, und der sieht Schwimm- und Sportunterricht vor“, sagt die Schulleiterin Astrid-Sabine Busse. Da viele der Muslimas kein Kopftuch trügen, sei das auch eigentlich kein Thema, meint sie.

Doch was an anderen Schulen in Deutschland schon ein Problem ist, droht nun auch in Berlin. So hat eine Umfrage der Deutschen Islam-Konferenz zwar ergeben, dass fast jede Muslima am Sportunterricht teilnimmt und auch nur sieben Prozent nach eigenen Angaben dem Schwimmunterricht fernbleiben. Doch die Praxis ist sehr viel komplizierter. Denn mit Kopftuch und Kleid können die Mädchen an vielen Übungen nicht teilnehmen. Sie sitzen am Rand und schauen ihren Mitschülern beim Sport zu.

Auch an der Grundschule in der Köllnischen Heide nimmt in letzter Zeit die Zahl der traditionell gekleideten muslimischen Schülerinnen zu. „Im letzten Jahr sind etwa 40 arabische Familien in die Gegend gezogen“, sagt Astrid-Sabine Busse. Deren Töchter kleiden sich mit Stirnband, Kopftuch und langen, figurverhüllenden Kleidern – auch im Sport- und Schwimmunterricht. Und das birgt einige Gefahren. „Die langärmligen Kleider behindern sie beim Geräteturnen“, weiß Astrid-Sabine Busse von ihren Sportlehrern. Reck, Balken und Bock fallen somit aus. Beim Bodenturnen gibt es ein ähnliches Problem: Der Lehrer kann die Schülerinnen beim Handstand nicht stützen und damit ihre Sicherheit nicht gewährleisten. „Die Schülerinnen können an diesen Übungen nicht teilnehmen.“ Bedenken hat sie auch im Sommer bei 30 Grad Celsius, wenn die Muslimas mit Kopftuch und langem Pulli auf dem Sportplatz erschienen. Ausdauersport würde die Schülerinnen gefährden, sie könnten überhitzen.

Außerdem könnten sich die Schülerinnen an der Befestigung des Kopftuches mit Metallklämmerchen verletzen. Astrid-Sabine Busse wäre es am liebsten, wenn das Tragen von Kopftüchern in der Schule verboten würde. Wie in Schulen in der Türkei. „Die Kleidung belastet die jungen Mädchen ja auch.“
Zum Schwimmen ziehen die Schülerinnen Gymnastikanzüge aus Elasthahn an, die den ganzen Körper bedecken, auf dem Kopf tragen sie Gummihauben. „Das ist eigentlich unhygienisch“, meint Astrid-Sabine Busse. Doch sie drücke ein Auge zu, denn es sei wichtiger, dass die Mädchen schwimmen lernen.

Die Situation in der Grundschule in der Köllnischen Heide ist in der deutschen Hauptstadt kein Einzelfall. „Die Muslimas kommen zum Schwimm- oder Sportunterricht, sitzen dort aber an der Seite und schauen zu“, sagt Schulstadtrat Wolfgang Schimmang (SPD) aus Neukölln. Die deutsche Islamkonferenz empfiehlt nun, mit den Eltern zu reden und sie einzubeziehen. Doch das sei nicht immer einfach, sagt Stadtrat Schimmang. „Die Lehrer sind bereits sehr bemüht, mit den Eltern in Dialog zu treten.“ Diese seien jedoch nicht immer gesprächsbereit, viele Väter würden den Lehrerinnen noch nicht mal die Hand geben. Manche sprächen nicht ausreichend Deutsch oder interessierten sich nicht für die Ausbildung ihrer Töchter. Immer wieder treten muslimische Eltern an ihn heran, weil sie ihre Töchter vom Schwimmunterricht befreien möchten. Doch in Berlin werden entsprechende Anträge nicht bewilligt.

(Spürnase: Pittiplatsch)

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86 KOMMENTARE

  1. Bleibt nur ein Weg:
    Der gesamte Sportunterricht muß so umgekrempelt werden, daß man ihn auch in Kartoffelsäcken ausüben kann.

    Wo ist das Problem ??

  2. Die Erziehungsziele der deutschen Schulen werden nicht mehr erreicht.

    Nicht nur im Sport….

    Offenbarungseid — Bankrott !

  3. Weshalb wundere ich mich überhaupt nicht über diesen Bericht?

    Offiziell nehmen die Jung-Pinguine am Sportunterricht teil, aber in Wirklichkeit sitzen sie nur teilnahmslos am Rand herum und langweilen sich.

    Mit ähnlichen Hintergründen werden uns wahrscheinlich auch alle anderen Statistiken „verkauft“.

    Deutschland im Jahre des Herrn 2009!

  4. Sport: Sehr unislamisch und Haram !

    Als Zeichen der „Toleranz“ und des

    „Entgegenkommens“ Sport einfach abschaffen !

    Klappt mit Schweinefleisch in der

    Kantine ja auch !

  5. Kulturverkomplizierung durch Import idiotischer Religionsnazis!

    Ich empfehle Sackhüpfen, Topfschlagen und Verstecken spielen.
    Alternativ vielleicht für die härteren der Damen der Einsatz als Boxsack!

  6. Die langärmligen Kleider behindern sie beim Geräteturnen“, weiß Astrid-Sabine Busse von ihren Sportlehrern. Reck, Balken und Bock fallen somit aus.

    Der Bock ist auch in kurzer Hose nur schwer zu überwinden. Wenn ich an meine Schulzeit zurück denke, hatten vor allem die Übergewichtigen große Probleme mit Bock und Kasten. Teilweise sind sie einfach weitergerannt und haben die künstlichen Hindernisse rabiat aus dem Weg geräumt.

    Das Sackhüpfen sollte wieder in den Lehrplan aufgenommen werden. Im Sackhüpfen sollten die moslemischen Mädchen unschlagbar sein.

  7. Wie ist das eigentlich: Wenn es getrennten Sport gibt und die Lehrerin eine Frau ist (klar, LehrerIn) muss die Muslima dann immer noch ihr Tuch tragen, weil potentielle Vergewaltigung droht?

    PI: Es könnte ja ein Mann in die Halle gucken und beim Anblick von Haaren die Beherrschung verlieren…

  8. #5 Nordisches_Licht (26. Jun 2009 09:35)

    Sehe ich genauso.

    Als Zeichen unserer Toleranz, unseres Respekts sollte, nein muß, der Sportunterricht sofort abgeschafft werden!

    Unsere Schätze dürfen nicht fortlaufend von unserer dekadenten, christlichen, westlichen Kultur beleidigt werden, es wäre nicht auszudenken, wenn unsere Talente durch diesen Zustand bedingt tatsächlich dieses Land verlassen sollten!
    Das muß unbedingt verhindert werden, denn sonst droht ein kulturelles Vakuum, es wird nicht mehr bunt, sondern grau werden und wer soll sonst die Renten finanzieren?

  9. Der Bock ist auch in kurzer Hose nur schwer zu überwinden. Wenn ich an meine Schulzeit zurück denke, hatten vor allem die Übergewichtigen große Probleme mit Bock und Kasten.

    Ich erinnere mich immer noch gerne an die dicke Michaela, die mit bockigem Gesicht den Wurfball nahm, 5 Meter anlauf nahm, den Arm dreimal herumwirbelte und dann satte 10m nach hinten warf um danach heulend in die Umkleide abzudampfen.

    Die Welt ist ungerecht 😉

  10. Zitat:“ Diese seien jedoch nicht immer gesprächsbereit, viele Väter würden den Lehrerinnen noch nicht mal die Hand geben. Manche sprächen nicht ausreichend Deutsch oder interessierten sich nicht für die Ausbildung ihrer Töchter. Immer wieder treten muslimische Eltern an ihn heran, weil sie ihre Töchter vom Schwimmunterricht befreien möchten. Doch in Berlin werden entsprechende Anträge nicht bewilligt.

    Mit diesem Verhalten der Väter ist doch die Integrationsunwilligkeit der Väter bewiesen und sollte doch schnellstens geahndet werden!!

    Das heißt:ABSCHIEBEN

    Dann können sie ihre Töchter wieder die einheimischen Ziegen und Schafen hüten lassen und brauchen sich nicht mehr um deutsche Interessen aufregen bzw. sie ablehnen.

  11. Was ?
    Tochter soll mitschwimme..?
    Hast du Problem mit ?
    Hier die Lösung

    An die dd.mm.200y
    NameDerSchule
    z. Hd. von NameDesLehrers
    StraßeDerSchule
    12345 OrtDerSchule

    ElternName
    StraßeDerEltern
    12345 OrtDerEltern

    Betrifft Schwimmunterricht
    Sehr geehrter Herr LehrerName,
    mit Einverständnis unserer/s Tochter/Sohnes möchten wir Ihnen mitteilen, dass NameDesKindes nicht am Schwimmunterricht teilnimmt.
    Der Islam verbietet körperliche Aktivitäten nicht, es ist sogar erwünscht, dass Frauen wie Männer sportlich aktiv sind. Jedoch darf in diesem Eifer die Schamhaftigkeit nicht zu kurz kommen.
    Diese Tugend wird leider viel zu oft unterschätzt oder gar als hinderlich empfunden. Der Islam legt aber großen Wert auf Schamhaftigkeit, denn sie gibt der individuellen Privatsphäre eines jeden Menschen mehr Bedeutung und zusätzlichen Schutz.
    Auch wenn im Westen Werte wie Schamgefühl und Reinheit als konservativ gelten, haben sie nur Vorteile für den Menschen und seine Umwelt. Die Geschlechtertrennung im Islam ist eine vorbeugende Maßnahme dafür, dass Probleme wie sexuelle Belästigungen, unangenehme Anmachen und Körperkult gar nicht erst entstehen.
    Eine Geschlechtertrennung im schulischen Schwimmunterricht sehen wir nicht gewährleistet. Die fehlende Geschlechtertrennung führt zwar nicht direkt zu Unsittlichkeiten, jedoch wird das Denken des Kindes bezüglich der Schamhaftigkeit beeinflusst. Das Kind fängt an, Freizügigkeit als etwas Selbstverständlichkeit aufzufassen und läuft somit Gefahr sein eigenes Schamgefühl zum Teil oder ganz zu verlieren.
    Wenn auch der Schwimmunterricht vom sportlichen Aspekt nützlich ist, so ist das Übel doch größer als der Nutzen. Und dieses Übel gilt es von unseren Kindern abzuwenden. So wichtig die körperliche Ertüchtigung für die Kinder ist, so darf die soziale und spirituelle Entwicklung dadurch nicht gefährdet werden.
    Ein getrennter Schwimmunterricht wäre ein großer Schritt nach vorne, was nicht nur unserem Kind Vorteile bringen würde.
    Wir bitte Sie für unsere Entscheidung um Verständnis und stehen Ihnen zu einem Gespräch jederzeit zur Verfügung.
    Mit freundlichen Grüßen

    NameDesVaters NameDerMutter
    Unterschrift Unterschrift

    http://www.ahmadiyya.de/download/musterbrief_sportunterricht.rtf
    Diese Adresse lieferte die Musterbriefe

    … toll, dass eine Zeitung nach über 5 Jahren da mal langsam bemerkt, dass irgendwas nicht so ganz richtig stimmt.

  12. Islam ist keine Religion sondern ein Verbrechen.
    Man sollte nicht den Koran, wohl aber jeglichen auf Gewaltbücher dieser Art aufgebauten Kult verbieten.
    Der Religionsbegriff des GG ist entsprechend zu klären.
    Auf diese Forderung kann man eine seriöse politische Bewegung aufbauen.
    Der Bürgerprotest gegen Moscheebau sollte immer als Ausdruck dieser Forderung gestaltet werden.
    Auch nach dem Moscheebau kann man noch in der Nähe der Moschee Flugblätter dieses Inhalts verteilen.
    „Islam ist keine Religion sondern ein Verbrechen“ — das ist ein viel aussagekräftigerer, programmatischerer und weniger beleidigender Satz als „Islam macht frei“.

  13. Die nehmen ja auch alle am sonstigen Unterricht teil. Nach Lernen fragt da niemand. Teilnahme ist entscheidend, denn Gymnasiumsplätze werden dank unserer Linken verlost und das Grundrecht auf einen Schulabschluss wird auch schon eingefordert, egal ob Schüler dann lesen, schreiben oder rechnen kann. Dabei sein ist Alles.

  14. Seitdem die Musels unser Land bevölkert haben, müssen wir nur noch unsere Zeit damit verschwenden, islamisch bedingte Konflikte zu regeln, die hne Musel-Invasion überhaupt nicht vorhanden wären. Überall hinterlässt der Islam nur Probleme, Zerstörung, Behinderung jeglichen Fortschritts und die (ökonomisch kontraproduktiven) Folgen von Gewalt. Das Museltum beschert uns nur Kosten und die Zerstörung einer Volkswirtschaft.

    Warum lässt man sie nichts einfach links liegen, und zwar in jeder Beziehung? Warum bricht man nicht jede Beziehung ab? Vor allem wären die Musels ohne die Weitergabe bzw. Profitierung von westlichem Know-How schneller erledigt als gedacht. Dann könnten sie sehen, wie weit sie mit ihrem Islam kommen. Was die Musels erreicht haben, haben sie nur durch Zwang und Gewalt erhalten oder sie haben abgekupfert, so wie auch der Koran nur von der Hebräischen Bibel abgekupfert wurde. Leider wurde diese nicht verstanden und daraus erwuchsen dann die Ergüsse, die wir im Koran finden, z.B. entsprechen die Körperstrafen bzw. die Vergeltungsmassnahmen nicht der Logik und nicht der durchgeführten Praxis der Juden, denn es heisst nicht „Auge um Auge“, sondern „Auge für Auge“, denn die Thora enthält keine sinnlosen, jedem Sinn von Gerechtigkeit widersprechenden Prinzipien, und ein Mensch, der einen anderen verletzt hat, wird und wurde nie auch verletzt, sondern hatte eine finanzielle Entschädigung zu leisten („Auge FÜR Auge“). Soviel zur Scharia.

    Warum lässt man die Muselmädchen nicht einfach gewähren (sie lassen sich doch sowieso nicht belehren und dulden keine Einmischung)? Sollen sie doch fett und unbeweglich werden. Allerdings sollen sie auch für die durch fehlende körperliche Ertüchtigung verursachten körperlichen Schäden selbst aufkommen. Nein, das bezahlen wir, ebenso die Behandlung der durch Inzucht verursachten Erkrankungen.

    Was haben wir nur getan, dass man unsere durch uns erwirtschafteten Gelder nur so verschwendet, denn wir schulden den Musels gar nichts, denn wir haben nie durch sie profitiert – in keiner Beziehung.

  15. Jede staatliche Schule in Birmingham bekommt derzeit eine pakistanische Koran-Schule als »Partnerschule« zugewiesen, mit der man dann den Schüler- und Lehreraustausch pflegt, um sich gegenseitig in den verschiedenen Kulturkreisen besser verstehen zu lernen. Nach diesem neuen Modell werden die Schüler des multikulturellen Birmingham somit auch in pakistanischen Koran-Schulen (Madrassas) unterrichtet. Sie haben richtig gelesen – Birminghams Schüler sollen auch in Pakistan in Koran-Schulen unterrichtet werden (Schüleraustausch). Die Schulen von Birmingham dürfen sich im Einzelfall auch andere Partnerschulen in islamischen Staaten (etwa in Afghanistan oder Bangladesch) aussuchen. Das hat ungeahnte Folgen – so wächst etwa der Hass auf britische Soldaten in Birmingham.

    Auszug aus:
    http://info.kopp-verlag.de/news/der-geheime-countdown-zum-kampf-der-kulturen-beispiel-birmingham.html

  16. Warum wird nicht Sport extra für muslimische Mädchen angebote. ? 100 m Aldi-Tüten tragen und 1000 m Kinderwagen schieben usw…

  17. Die Toleranz gegenüber anderen – nicht-islamischen – Religionsgemeinschaften schwindet derweilen schon jetzt im multikulturellen Birmingham. Christen bekommen das schon jetzt zu spüren: Während Muslime in Birmingham überall für ihre Religion werben dürfen und die Polizei sie dabei auch notfalls schützt, ist es Christen inzwischen offiziell untersagt, in mehrheitlich von Muslimen bewohnten Stadtvierteln für ihren Glauben zu werben. So hat die Polizei im Februar 2008 in Birmingham unter Drohungen zwei christliche Prediger daran gehindert, Werbung für ihren Glauben zu machen.

    Die Polizei bezichtigte die beiden Laienprediger Arthur Cunningham und Joseph Abraham des »Rassismus«, weil diese auf der Alum-Rock-Straße in Birmingham für ihren Glauben geworben und Faltblätter mit Angaben über das Christentum verteilt hatten. Die Polizei teilte den Laienpredigern mit, das Gebiet sei ein »Moslem-Wohngebiet« und Christen dürften dort nicht länger für ihren Glauben werben.

    Auszug aus:
    http://info.kopp-verlag.de/news/der-geheime-countdown-zum-kampf-der-kulturen-beispiel-birmingham.html

  18. Unfassbar, wie lange diese islamische Gehirnwäsche anhält. Vor 1400 Jahren wies Mohammed seine 13 Ehefrauen an, sich zu verhüllen, damit sie nicht von anderen belästigt werden. Vermutlich war er eifersüchtig und wollte die Kontrolle über seinen großen Harem behalten.

    Ein Wahnsinn, dass 1400 Jahre später junge Mädchen den ganzen Schmarrn immer noch mitmachen müssen.

    Man muss am Verstand vieler Menschen ernsthaft zweifeln. Und auch am Geisteszustand derjenigen, die diesen ganzen Blödsinn voller Verständnis tolerieren..

  19. Mit bald wieder 4 Millionen Arbeitslosen (komischerweiser haben wir auch 4 Millionen Muslime – wer dabei böses denkt…)
    ist die zukünftige Qualifikation oberhalb der 6. Klasse sowieso rausgeschmissenes Geld. Harz 4 kann man auch auf südländisch beantragen und beten kostet auch nix. Nur die Kinder und das Essen……. aber dafür sorgt Papa Steuerzahler.

    Es sei denn, das junge Talent gewinnt beim großen Rubbellos der LinksGrünen einen Doktortitel von der FU Berlin. Doktor der Sportwissenschaften! Wetten dass?

  20. Es wird endlich Zeit mit diesem Kopftuch-Spuk aufzuräumen ! Es kann doch nicht angehen, dass diese vermummten Gestalten durch ihre offensichtlich zur Schau getragene religiöse Verblendung fortwährend abendländische Bürger provozieren.
    Gerade die Schüler werden durch den Anblick dieser vermummten und unkenntlich gemachten Personen, offenbar weiblicher Natur, in ihrer demokratischen und freiheitlichen Entwicklung behindert. Es kann auch nicht sein, dass eine solche Vermummung vom Unterricht freistellt !
    Kopftuch und Vermummung zu religiösen Zwecken ist überdies verfassungswidrig !

  21. #14 wolaufensie (26. Jun 2009 10:06)
    Nein, wenn nämlich keine Geschlechtertrennung erfolgt, so führt das zu einem ganz normalen und natürlichen Umgang beider Geschlechter miteinander, so dass es gar nicht erst zu einer Sexualisierung und deren Folgen kommt. Welche schmutzigen Gedanken diese Musels immer haben!

  22. Warum muss uns das interessieren, ob moslemische Mädchen am Sportunterricht teilnehmen oder nicht?

    Mir ist das egal.

    Das einzige, was mich daran interessiert, ist, dass dieser totalitäre Drecksstaat die Marotten der Moslems als Vorwand nehmen wird, die Hoheit über die Kinderbettern noch mehr an sich zu reißen.

  23. Kann mal ein Bibel-Experte nachforschen, ob es nicht doch irgendwo ein Gebot für usn gibt, a la, „Doch die die sich vermummen, sollt ihr meiden und Ihnen nicht Brüder und Schwestern sein. Erst wenn sie sich bekehren und zurück zu Jesus finden und das Tuch des Dämons von ihren Köpfen nehmen, werden sie ins Himmelreich aufsteigen !“
    Ich will auch so krasse Dinge in der Bibel stehen haben auf die ich mich berufen kann….

    Oder, was auch cool wäre: „Die die nicht an Jesus Christus glauben, die tauft durch ein Kreuzschlagen !“

    LOL was wär da für ein Spass los, wenn man n Kreuz vor nem Kartoffelsack macht und sie von dem Moment an Christin wäre….

  24. Wenn ich damals in der Schule gewusst hätte das es so einfach ist wäre ich mit der original bayrischen Lederhosen in die Schule. Damit kann man auch nicht turnen und schwimmen erst recht nicht.

  25. Für die Herausbildung eines gemeinsamen staatsbürgerlichen Bewusstseins (d.h. einer Nation, Leitkultur etc) ist die Schulpflicht essentiell. Diese Schulpflicht ist nicht verhandelbar. Schon gar nicht darf jemand im Namen einer verbrecherischen Identitätsstiftungsdoktrin wie der des Koran sich da Ausnahmen ausbedingen.

  26. #29 Ogmios (26. Jun 2009 10:28)

    Das Musterschreiben war jetzt aber schnell weg.

    Unter
    http://www.ahmadiyya.de/download/musterbrief_sportunterricht.rtf

    ist jetzt gaehnende Leere..

    Die Kopie hatte ich im April 2004, wie man
    hier sieht , gemacht.
    …weiss nicht, wie lange der Link schon nicht mehr existiert. Vor ein paar Tagen, als ich wieder darauf stiess, war er jedenfalls weg. Ich hab ihn nur der Vollständigkeit halber, worunter der Text früher abrufbar war, reingestellt. Aber man könnte ja mal die Gesellschaft fragen, wie lange die Mustertexte, auf die ich damals über Muselmarkt draufkam, nicht mehr verlinkt sind. Die Antwort wäre bestimmt lustig 😆

  27. Das Problem sind nicht (nur) die islamsichen Einwanderer, das Problem sind wir, die Deutschen und unsere politischen „Vertreter“!

    Wir haben den Verstand verloren und verhandeln auf sog. „Islamkonferenzen“ mit einer Zuwanderergruppe, die freiwillig nach Deutschland gekommen ist, über UNSERE Werte und Rechte. Der Wahnsinn ist eigentlich nicht mehr zu beschreiben.

    Hier geht es nicht nur um Muslime, hier geht es um Menschen, die die Polit-Religion Islam mit all seiner Menschenverachtung auch bei uns etablieren wollen. Dagegen sollten wir uns endlich zur Wehr setzen. Und das auch gemeinsam mit den moscheefernen Einwanderern, die mit uns die Freiheit und Demokratie, die das Abendland geschaffen hat, teilen wollen.

  28. das ist sicher hart für die armen Mädels und brutal von öffentlichen Einrichtungen Menschen mit so abweichendem Verhalten zu importieren oder deren Invasion zuzulassen. Nur völlige ideologische Verblendung verhindert die einfache Einsicht daß die Formierung von Parallelgesellschaften in der Katastrophe enden muß. Daß ein Pleitestaat das auch noch mit Schulden finanziert ist das absolute Maximum. Kein Wunder, daß die das Internet zensieren wollen, die dumpfe Furcht, die noch blökenden Schafe könnten zu reißenden Wölfen werden sitzt denen im Nacken. Da sei das Sandmännchen der gleichgerichteten Systemmedien vor.

  29. Da ich selbst in meiner Kindheit in einer christlichen Knabenschule geschickt wurde, spreche ich aus eigener Erfahrung.

    Durch Geschlechtertrennung wird der natuerliche Umgang zwischen Jungen und Maedchen systematsiche zerstoert. [Und nicht umgekehrt!]

    Dazu braucht man doch auch kein Psychologe zu sein. Ein jeder Mensch mit einem Gramm Naturverstand begreift das von selbst.

    Wie lassen wir uns von diesen hinter deren Kutten do Kindergeilen Heuchlern doch vorfuehren, das ist sooooooooo was von beschaemend.

  30. Sowas geht ganz einfach zu lösen:

    Freundlicher Besuch vom „Muchabarat“ bei den Eltern. „Guten Tag, Ihre Kinder zeigen Verhaltensweisen, die sich gegen unsere Gesellschaft richten. Wir dulden das nicht. Sie haben 48 Stunden Zeit, unser Land zu verlassen!“

  31. Für die Herausbildung eines gemeinsamen staatsbürgerlichen Bewusstseins (d.h. einer Nation, Leitkultur etc) ist die Schulpflicht essentiell.

    Die deutsche Nation und Kultur hat sich herausgebildet lange bevor es eine Schulpflicht gab. Davon abgesehen gibt es in vielen westlichen Ländern auch heute noch keine Schulpflicht sondern lediglich eine Bildungspflicht.

    Die Schulpflicht in Deutschland galt bis zum Jahr 1960 übrigens nur für deutsche Kinder. NRW hat erst im Jahr 2005 (!) die Schulpflicht für Kinder von Asylbewerbern eingeführt.

    Außerdem ist die Herausbildung einer gemeinsamen Nation und Leitkultur mit diesen Massen an Einwanderern unmöglich – was sich da herausbilden wird, ist eine Zerstörung der eigenen Kultur und eventuell auch der Herkunftskultur der Einwanderer. Wenn das, was als „Integration“ so frenetisch verfolgt wird, erfolgreich wäre, wären wir kein Volk mehr, dann gäbe es keine deutsche Nation mehr, sondern nur noch international austauschbare Arbeitsroboter, die zufällig in der Region angesiedelt sind, die man aus historischen Gründen Deutschland nennt.

    Das muss sich jeder vor Augen halten!

    Die Schulpflicht dient inzwischen ausschließlich dazu, Abweichler gegenüber der Idee von Internationalismus, Gleichheit, Austauschbarkeit aller Menschen, frühzeitig zu indoktrinieren. Zusätzlich hat es noch den Effekt, dass Eltern in Anwesenheit ihrer Kinder vorsichtig sein müssen mit dem, was sie sagen, damit die Kleinen das nicht unschuldig in der Schule ausplaudern.

  32. #31 grausam:

    „Oder, was auch cool wäre: “Die die nicht an Jesus Christus glauben, die tauft durch ein Kreuzschlagen !”

    Na, damit kommste nun wirklich etliche Jahrhunderte zu spät! ,-)

  33. http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Suedwest/Im-Ganzkoerperdress-zum-Schwimmunterricht-_arid,126282_regid,1_puid,1_pageid,26.html

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    Nur ein Minimum an Haut dürfen muslimische Mädchen zeigen – auch beim Schwimmen.
    Foto: Haid, dpa
    Im Ganzkörperdress zum Schwimmunterricht

    Endlich Sommer: Die Sonne brennt vom Himmel und Freibäder warten auf Jungs in Schlabbershorts und Mädchen im knappen Bikini. Unter den Heranwachsenden macht sich aber nicht jede leicht bekleidet auf den Weg ins kühle Nass: Für streng gläubige Musliminnen sind Bikini oder Badeanzug ein absolutes Tabu. Sie dürfen laut Koran nur ein Minimum an Haut und Körperkonturen zeigen. Und dass das nicht allein ein Problem der heißen Jahreszeit ist, weiß Renate Scherf von der Freiburger Vigeliusschule.

    28 Jahre lang habe an ihrem Schwimmunterricht kein muslimisches Mädchen im Badeanzug teilgenommen, berichtet sie. Vor rund fünf Jahren fand sie die Lösung: schwarze Badeanzüge mit langen Ärmeln und Beinen bis an die Knöchel. Im Gegensatz zum Burkini liegt der Einteiler enger an und hat kein integriertes Kopftuch. Das bringen die gläubigen Mädchen selbst mit und befestigen es geschickt im Anzug. „Taucheranzüge sind es nicht, dafür ist das Material viel zu dünn“, erklärt Scherf. Wofür das Stück Stoff ursprünglich entworfen wurde, weiß die 59-jährige Sportlehrerin aber nicht.

    Zehn Schülerinnen machen mit
    Für den Schwimmunterricht macht es sich auf jeden Fall gut. Die Mädchen haben Spaß im Wasser und machen gerne mit, erzählt Scherf. Im Abstand von zwei Jahren schafft die Pädagogin neue Anzüge an – der rege Gebrauch hinterlässt seine Spuren. Immerhin zehn Schülerinnen aus verschiedenen Klassen bestreiten den Schwimmunterricht im gar nicht knappen Badeanzug. „Wobei es ab Klasse neun nachlässt, aber die Jüngeren haben überhaupt kein Problem mit den Anzügen“, so Scherf.

    Kopftücher kein Thema
    Die Integration in die Klassengemeinschaft stand beim Kauf der alternativen Schwimmbekleidung nicht im Vordergrund: Die Kinder seien sowieso sehr gut eingegliedert und über ihre Kopftücher werde nicht geredet. Jedoch ist sich Scherf sicher, dass sie den Teenagern ein großes Stück Freiheit geben kann: Die Freiheit, wie alle anderen ungehindert am Schwimmunterricht teilzunehmen.

    Dass die Kluft eher einen Rückschritt im Prozess der Integration mit sich bringt, muss Scherf immer wieder hören: „Ich kann die existierenden Familienstrukturen nicht ändern, aber ich kann auf die andere Kultur eingehen“, sagt sie. Für die Sportlehrerin bedeutet Integration, „aufeinander zuzugehen“. Sie betrachtet die Anzüge als Kompromiss zwischen zwei gegensätzlichen Kulturen: Die Haut der Mädchen ist bedeckt, aber sie nehmen wie alle anderen am Unterricht teil.

    Den Schritt ins Freibad haben die Mädchen im schwarzen Schwimmdress bereits mit ihrer Sportlehrerin gewagt. Ob sich die Ganzkörperanzüge in naher Zukunft auch in die höheren Klassen und auch außerhalb des Sportunterrichts durchsetzen, weiß Scherf nicht. Kollegen aus anderen Freiburger Schulen zeigten aber bereits Interesse am Projekt. Ann-Kathrin Grohe, lsw

  34. #30 Osimandias (26. Jun 2009 10:30)

    Warum muss uns das interessieren, ob moslemische Mädchen am Sportunterricht teilnehmen oder nicht?

    Mir ist das egal.

    Sollte es aber nicht, wohin das führt, sehen wir ja.

    Schließlich ist das auch Sinn und Zweck jeglicher rechtlicher Maßnahmen. Wer ein Ordnungsgeld nicht zahlt, geht dafür in die viel teurere Erzwingungshaft und verliert für eine bestimmte Zeit seine Freiheit. DAs kostet, setzt aber das Recht durch.

    Was ich – auch aus rechtlicher Sicht – nicht verstehe ist, daß man hier solche Marotten hat einreißen lassen. Und wie man sieht, ist das nicht endlich, sondern wir mehr und mehr überdehnt.

    Schule ist Pflicht, darum auch Schulpflicht. Teil des Unterrichts ist sportliche Ertüchtigung, die nicht zuletzt der eigenen Gesundheit dient. Es gibt nur einen zeitlich begrenzten Grund, Schüler von dieser Schulpflicht auszunehmen: Krankheit. Wer sich nicht auf diesen Ausnahmetatbestand berufen kann, hat teilzunehmen. Auch das rechtliche Instrumentarium ist vorhanden, hier nötigenfalls Zwang auszuüben: Ordnungsgeld, Erzwingungshaft, Geld- und anschließende Haftstrafen.

    Und auch für Ausländer die sich fortgesetzt ihren rechtlichen Pflichten entziehen und damit die ölffentliche Ordnung gefährden, hat das AuslR Sanktionen: Ausweisung. Man muß nur wollen.

  35. #20 Ogmios ich habs sdchon mal gesagt „Brum ist dumm“ Das muss die am schlimmsten vermuselte Stadt im gesamten UK sein. Aber ich denke mal, bei den nächsten Wahlen die in Spätstens in ca 10Monaten sind, wird Liebour ihr blaues Wunder erleben. Mit jeder Woche dei die warten, sinken ihre Chancen. Die können von Glück sagen, wenn sie ein 2stelliges Ergebnis erreichen.

    Also damals, lang, lang ists her wie ich in der Schule war, durfte man die Turnhalle in Zivilkleidung nicht mal betreten. Da gings erst in die Umkleide und dort Sportklamotten an. Zumindest bei uns gabs auch getrennten Sportunterricht für Buben und Mädels. Ist das heute nicht mehr üblich? Egal, wenns mittlerweile abgeschafft ist, sollte mans wieder einführen, dann ists diesen Moslemtussis auch ohne Probleme möglich daran teilzunehmen, schliesslich besteht dann keine Gefahr, dass irgendein männliches Wesen durchdreht und zur Reihenvergewaltigung schreitet. Nur komisch, dass das unter deutschen so gut wie nie vorkommt, irgendwie müssen diese Asiaten da komplett Triebgesteuert sein.

  36. „…viele Väter würden den Lehrerinnen noch nicht mal die Hand geben.“…

    Da helfen dann nur noch verschärftere Verhörmethoden mit anschließend sofortiger Ausweisung! 😉

    Diese Herrschaften würden auch ganz fix unterzeichnen, dass sie gerne und freiwillig zurückkehren in ihre Heimat.

    So ähnlich wie im Islam: „In der Ausreise soll kein Zwang sein!“

  37. das ist sicher hart für die armen Mädels

    Meine Schwester hätte damals einen Eckzahn dafür gegeben, während des verhassten Sportunterrichts bekopftucht am Rand sitzen zu dürfen. So musste sie eben ständig gutgläubige Ärzte für ein Attest anlügen.

  38. #39 Osimandias, alles richtig, aber:

    – die Herausbildung einer Nation wäre auch früher mit Schulwesen schneller gegangen

    – in Zeiten der Überstrapazierung der Assimilationsfähigkeit durch massive Zuwanderung braucht man erst recht die Schule als Schmelztiegel

    – wenn die bestehende Schule der Indoktrination mit selbstzerstörerischen Ideen dient, liegt es an uns, dies zu ändern.

    Daher ist die Salamitaktik islamischer Einwanderer gegen das hiesige Schulwesen ganz besonder übel.

  39. #15 cattivista (26. Jun 2009 10:06)

    Islam ist keine Religion sondern ein Verbrechen.
    Man sollte nicht den Koran, wohl aber jeglichen auf Gewaltbücher dieser Art aufgebauten Kult verbieten.

    Ja, der Islam ist ein Verbrechen.
    Und das ist wissenschaftlich beweisbar. Man könnte aus juristischer und theologischer Sicht belegen, dass der Islam ein Verbrechen ist und hier inkompatibel ist, ja dass er überhaupt verboten werden müsste, denn er verstösst gegen die Menschenrechtskonvention, auch gegen Artikel 18 der UN-Charta.

    Solange die Gewalt zu den Grundlagen des Islam gehört, kann er unmöglich eine „Religion“ im Sinne des Artikel 4 des Grundgesetzes sein. Unsere Verfassung erlaubt keine Bewegung, die zur Gewalt greift, nur weil sie eine „Religion“ ist.
    Diskriminierend und damit grundgesetzwidrig ist auch der Absolutheitsanspruch des Islam: Sure 3, Vers110 im Koran: „Ihr seid die beste Gemeinschaft. Ihr gebietet, was recht ist und verbietet, was verwerflich ist“.
    Und der Universalitätssanspruch: Der Islam will die Weltherrschaft, er will das Haus des Islam errichten, um in das Haus des Friedens zu gelangen. Dieses ist unvereinbar mit den Zielen einer demokratischen und pluralistischen Gesellschaft.
    Man könnte noch mehr schreiben. Auch ist der Moscheebau nach geltendem Recht, auch Kirchenrecht und Baurecht nicht gestattet. Die Muslimverbände sind keine anerkannte Religionsgemeinschaft, sie sind längst nicht eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, aber das will Schäuble schnellstens nachholen.

    Also wann erheben wir uns? Wann reichen wir Klage wegen Hochverrats gegen die ein, die keinen Schaden vom deutschen Volke abgewendet haben, die uns dem Untergang weihen, und das wird der Fall sein, wenn die Muslime hier in der Mehrheit sind. Oder liebt ihr Eure Enkel und Urenkel nicht? Wir sind nur in der Masse stark und dann erübrigt es sich, dass die verantwortlichen Parteioligarchen Furcht vor der Gewalt der Muslime haben, dann können sie die Deutschen fürchten, die aber nur in der Mehrheit stark sind, denn wie man eine Minderheit (wie Pro-NRW) stigmatisiert und in die Defensive drängt, weiss ja jeder.

  40. 1. Die Islamkonferenz ist für die Katz, weil es absolut sinnlos ist, mit diesen verdummten, geistig verkrüppelten Leuten zu reden.

    2. Vermummung in den Schulen einfach verbieten.

    3. Ich mag nimmer…

  41. Steinigungsübungen kann man mit Tennisbällen simulieren oder Händeabhacken mit Baseballschlägern! Es muss nur etwas umgedacht werden, damit sich die Verschleierten leiblich betätigen. Im Sportunterricht gibt es doch auch Seile, daran kann man andere „hochziehen“….

  42. Ja, der Islam ist ein Verbrechen.
    Und das ist wissenschaftlich beweisbar. Man könnte aus juristischer und theologischer Sicht belegen, dass der Islam ein Verbrechen ist und hier inkompatibel ist, ja dass er überhaupt verboten werden müsste, denn er verstösst gegen die Menschenrechtskonvention, auch gegen Artikel 18 der UN-Charta.

    Guter Ansatz bis hier. Gestützt auf diese Argumente muss man nun durch die Institutionen marschieren. Dabei geht es nicht so sehr darum, Richter für die Auslegung bestehender Paragrafen in unserem Sinne (de lege lata) zu gewinnen, sondern Forderungen für die Gesetzgebung (de lege ferenda) aufzustellen. Bei der bisherigen Moscheegegner-Bewegung fehlen hier soweit ich sehen kann die klaren Forderungen. Manchmal wirkt man weniger radikal, wenn man sich traut, die radikale Forderung (Islamverbot) aufzustellen, statt sich mit einem halbherzigen Moscheeverbot zu begnügen. Pro-NRW wird auch deshalb stigmatisiert, weil man leicht den Eindruck bekommt, sie hätten kein klares Kampagnenziel sondern wollten nur auf „ausländerfeindlicher“ Stimmung reiten.

    Also wann erheben wir uns? Wann reichen wir Klage wegen Hochverrats gegen die ein, die keinen Schaden vom deutschen Volke abgewendet haben,

    So eine Klage wäre nicht der erste Schritt und wahrscheinlich auch nicht gut begründet.

    Alle diejenigen, die bislang eine Kampagne gegen Moscheebau betrieben haben, ohne wirklich kampagnenfähige Ziele zu formulieren, haben es in gewisser Weise auch versäumt, „Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“. Mit solchen Gummi-Delikten kann man niemanden verklagen. Außerdem geht es nicht um Rechtsauslegung sondern um Rechtssetzung. Ob ein Islam-Verbot mit aus dem bestehenden Recht herzuleiten ist oder nicht, ist egal. Verfassungskonform und im Interesse unseres Landes und Kontinents ist es allemal.

  43. Es ist niemals harmlos, wenn geltendes Recht ausgehebelt wird. Wer sich unseren Regeln verweigert, verliert seinen Anspruch auf Teilhabe an unserer Gesellschaft. Es gibt keine „Banalitäten“, wenn es um den Erhalt des Grundgesetzes, der Basis unserer freiheitlichen Grundordnung geht. Man kann nicht hingehen und beginnen Einschränkungen zu machen, um einer aggressiven Minderheit gefällig zu sein. Wer das nur im Ansatz tut, hat den Kampf bereits verloren, denn er signalisiert dem Aggressor: Unsere Werte sind verhandelbar. Unsere Gesetze stehen zur Diskussion.
    Deshalb ist die Verweigerung des Schulsports aufs Schärfste zu ahnden – erst mit Ordnungsstrafen und Kürzung der Sozialleistungen, anschließend mit Haft und Ausweisung, wenn die Einsicht ausbleibt. Wer nicht nach unseren Regeln leben will, sollte sich ein Land suchen, in dem ihm die Regeln besser gefallen.

  44. Die haben doch alle schon die hosen gestrichen voll: Jeder depp weiß, dass er, wenn er sich mit ’nem Mosel anlegt, seines Lebens nicht mehr sicher ist.

    Folglich bleibt man feige – nennt Feigheit „Reschpeckt“ und schon fühlt man sich wohler, das verhunzte selbstwertgefühlt wird aus dem „K(r)ampf gegen Rechts“ gezogen und schon ist die Welt wieder in Ordnung.

    Dieses ewige Geschisse: „Huch, neiiiin, wir könnten ja die Gefühle der Muslime verletzen, bloß nicht!“

    Warum sind diese „Gefühle“ wohl so enorm wichtig für uns alle? Weil es nämlich satten Terror gibt, wenn denen nicht nachgegeben wird – und wir wollen ja alle Frieden, Islam ist Frieden…

  45. Sackhüpfen muss die einzige sportliche Disziplin in der Schule werden – dann klappts auch mit den Muselmanen !

  46. „Die Muslimas kommen zum Schwimm- oder Sportunterricht, sitzen dort aber an der Seite und schauen zu“

    Ich habe selbst als Lehrer gearbeitet – als Mathematiklehrer an einer technischen Schule. Dort gab es nur wenige Muslimas, aber relativ viele Muslime: die saßen im Mathematikunterricht auch nur herum und schauten zu…

    Die Nichtteilnahme am Unterricht betrifft keineswegs nur muslimische Mädchen beim Sport, sondern ist ein viel allgemeineres Phänomen.

  47. „Außerdem könnten sich die Schülerinnen an der Befestigung des Kopftuches mit Metallklämmerchen verletzen. “
    Hoffentlich. Geschieht diesen Muselweibern dann ganz recht.

  48. #2 cattivista (26. Jun 2009 11:31)

    So eine Klage wäre nicht der erste Schritt und wahrscheinlich auch nicht gut begründet.

    Sehr gutes Statement, welchem ich voll zustimme. Eine derartige Klage könnte niemals der erste Schritt sein, vielmehr sollte man die Gegebenheiten einer Demokratie ausnutzen, also auf demokratischem Wege, auf dem Wege des Rechtsstaats versuchen, um zu einem Verbot der im Koran legitimierten und verfassungswidrigen Gewaltausübung und Diskriminierungstatbeständen zu kommen.
    Dasgleiche gilt für den Moscheebau, dem man auf juristischem Wege bekämpfen muss, jedoch nicht mit Argumenten wie „in der Türkei stehen auch keine Kirchen“ etc..

    Die Klage wegen Hochverrats – zugegebenermassen eher ein Wunschdenken – ist der letzte Schritt. Vielmehr zeigten die Europawahlergebnisse ja noch, dass gerade die „Ausverkäufer“ unserer deutschen Gesellschaft noch die meisten Stimmen einfahren konnten.

    Ehe sich das deutsche Volk geschlossen erhebt – in welcher Weise auch immer, kann es eher noch geschehen, dass, wenn die Zustände eskalieren, sich ein charismatischer Führer an die Spitze setzt und wir auf eine Diktatur zusteuern – ähnlich wie es 1933 der Fall war.

    Zumindest besteht diese Möglichkeit, wenn wir uns in demokratischer Weise nicht der Rechte bedienen, die uns der Rechtsstaat einräumt, wenn keine klar begründeten Proteste kommen.

    Allerdings

  49. #35 BIODEUTSCHER (26. Jun 2009 10:47):

    Wir haben den Verstand verloren und verhandeln auf sog. “Islamkonferenzen” mit einer Zuwanderergruppe, die freiwillig nach Deutschland gekommen ist, über UNSERE Werte und Rechte. Der Wahnsinn ist eigentlich nicht mehr zu beschreiben.

    Gegen diese Formulierung erhebe ich Einspruch!

    „Die“ sind nicht freiwillig nach Deutschland gekommen, sondern:

    – haben sich dreist eingeschlichen;
    – haben unsere schlappe Bürokratie überlistet;
    – haben unsere gutgemeinten Gesetze schamlos ausgenutzt;
    – haben sich einen Dreck um abgelaufene Aufenthaltsgenehmigungen gekümmert;
    – haben unsere Politiker vollgejammert und erpresst, damit Gesetze und Vorschriften zu ihren Gunsten geändert wurden,

    und last but not least:

    – haben sich hier in Eroberer-Manier breitgemacht und das Land – unser Land – mit ihren Scheiss-Hassbunkern vollgemauert.

    So, jetzt stimmt der Text.

    Weiterschreiben…. 😉

  50. #15 cattivista (26. Jun 2009 10:06):

    Islam ist keine Religion sondern ein Verbrechen.

    Der Islam ist eine kriminelle Vereinigung und gehört als solche verboten. All diese Moschee-Vereine samt Milli Görüs, Muslim-Markt und wie diese Verbrecher-Clubs sonst noch heissen mögen, sind wie die Mafia und andere kriminelle Organisationen zu behandeln.

    Man sollte nicht den Koran, wohl aber jeglichen auf Gewaltbücher dieser Art aufgebauten Kult verbieten.

    Doch, der Koran gehört auf den Index, ebenso wie andere zu Gewalt, Terror und Völkermord auffordernde Bücher.

    Ein Buch, das unmissverständlich zum Töten Andersgläubiger aufruft, gehört verboten.

  51. Das dient natürlich der Integration wenn die mohammedanischen Schüler beim Sport nur zusehen. Na ja dann wird der Sportunterricht wohl bald ganz verschwinden.

  52. Ich halte Koran-Verbote für übertrieben.

    Statt dessen sollte man aber den Koran-Anhängern klar sagen, dass ihre Gesiteshaltung in unserer Zivilisation nicht akzeptiert wird.

  53. #10 Axiom:

    „Islam ist keine Religion sondern ein Verbrechen.

    Der Islam ist eine kriminelle Vereinigung und gehört als solche verboten.“

    Ich denke nicht wesentlich anderes über das Christentum und manch andere Kulte…

  54. #7 Ottawa:

    “ “Außerdem könnten sich die Schülerinnen an der Befestigung des Kopftuches mit Metallklämmerchen verletzen. ”
    Hoffentlich. Geschieht diesen Muselweibern dann ganz recht.“

    Das sind kinder, die von ihren eltern zu deisem Aufzug gezwungen werden – oder meinste, die laufen in ihrer Kindheit freiwillig so herum?

  55. Gehe ich richtig in der Annahme, dass es sich bei diesen Kindern auch oft um arabische Kinder handelt, die bzw. deren Eltern wegen ihres zu fundamentalistischen islamischen Glaubens in ihren muslimischen(!!!) Herkunftsländern verfolgt wurden (wer’s glaubt, ist selber schuld!!!)? Wenn ja, sind sie vor das Ultimatum stellen, normal bekleidet mitzuturnen oder – im Ablehnungsfalle – sofort in ihre Herkunftsländer zurückgeschafft zu werden (am idealsten mitsamt unseren schariafreundlichen PolitikerInnen zusammen…). Aber da werden unsere Politiker wieder mit den wirtschaftlichen Folgen drohen! Die Wirtschaft wird aber mit solch unsolidarischen „Mitbürgern“ so oder so den Bach runter gehen…

  56. Im Grunde sind deutsche Staatsanwaltschaften verpflichtet, gegen jeden, der den Inhalt des Koran befürwortet oder dessen Lehren verbreitet, sofort zu ermitteln.

    Denn wir erleben hier einen ungeschminkten und unverschämten Aufruf zu grenzenloser Gewalt überall in Europa.

    Warum tut man das nicht ?

    Gibt es hierzulande schon zu viele, die „klammheimlich“ Gewalt gegen Christen und Juden befürworten ?

    Ein Lebkuchenmesser hingegen hat den gesamten Justiz-und Polizeiapparat dieser Republik in Bewegung gesetzt.

    Da stinkt es im Staate Deutschland, da stimmt was nicht….

  57. Es ist wahrlich kein Problem, wenn weibliche Mohammedaner nicht am Sport- und Schwimmunterricht teilnehmen. Ein Problem ist allerdings, dass die männlichen Mohammedaner es tun.

  58. Islam gehört genau so behandelt wie Nazismus, Marxismus-Leninismus und anderer Glaubenssysteme, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richten.

    Es reicht nicht, gewaltsame Ausprägungen des Islam/Nazismus/Kommunismus zu verbieten. Verboten werden muss jeder Kult, der sich auf die zugrunde liegenden heiligen Schriften beruft und aus ihnen Handlungsanweisungen herleitet. Das heißt nicht, dass diese Schriften selber verboten werden müssten. Es ist gut, wenn viele Leute Zugang zu ihnen haben und sich mit ihnen beschäftigen und sie kontrovers diskutieren. Bei uns gibt es im Moment in der Öffentlichkeit zu wenig, nicht zu viel, Beschäftigung mit diesen Schriften. Kriminell wird es erst, wenn man solche Schriften zum Kultgegenstand macht und versucht, als blind zu befolgende Norm für gesellschaftliches Handeln zu propagieren.

    Es bleibt schwierig, zu sagen, wie weit ein Verbot gehen müsste. Man würde zwar den organisierten Kult verbieten, aber nicht etwa islamische Versammlungen im privaten Bereich. Eine Gesellschaft für Koranstudien könnte als gemeinnütziger e.V. anerkannt werden, wäre aber immer wieder wie jeder Verein auf Satzungskonformität zu überpüfen. Wenn einige Gesellschaftsmitglieder im privaten Bereich Islam praktizieren, sollte man darüber hinwegsehen. Es geht nur darum, die Anerkennung des Islam und sonstiger Gewaltkulte als Religionsgemeinschaften im Sinne des GG zu versagen. Das sollte man besonnen verfolgen, ohne dabei in anti-islamischer Hysterie gleich das Kind der Religionsfreiheit und Toleranz mit dem Bade auszuschütten.

  59. Achtung PI-Gemeinde !!!!!!!!!!!!!!

    Die ModeratorInnen im Forum der Augsburger Allgemeinen mögen PI nicht und sie mögen keine islam-kritischen Beiträge; diese werden regelmäßig zensiert bzw. editiert.
    PI wird als “rechtspopulistisch” und “rechtslastig” bezeichnet, der kritische Beitragsschreiber wird wegen “Verbreitung antiislamischer Propaganda” gesperrt, obwohl er – einer PI-Seite entnommen – nur einen islamischen Rechtsgelehrten (mit Quellennachweis) zitiert hat.

    Die AA übernimmt jedoch auch dpa-Meldungen und verbreitet sie ohne Prüfung auf Wahrheitsgehalt weiter, ohne, daß dies als dpa-lastig zu bezeichnen wäre.

    Das Verhalten der ModeratorInnen der AA ist eine Beleidigung für alle PI-Leser; das sollte man sich nicht gefallen lassen, deshalb meldet Euch im Forum der AA an und diskutiert mit und unterstützt islam-kritische Forumsmitglieder, es nutzt nichts, nur ausschließlich bei PI seinen Kommentar abzugeben.
    http://www.community.augsburger-allgemeine.de/forum/thema-des-tages/23368-wirt-ersticht-tochter-ehrenmord-5.html

  60. *gäääähn*

    Die Kinder können einem nur Leid tun. Diese können wahrscheinlich nichts für diese mittelalterlichen dresscoats. Allerdings werden sie im Erwachsenenalter vollkommenst konditioniert sein und das, was ihre muselmanischen Eltern ihnen indoktriniert haben, auch (aus)leben und wiederum an ihre 5+x Kinder weitergeben.

    Was in den Berichten immer verschwiegen wird ist die Tatsache, daß die Schar der muselmanischen Jungen zwar über die deutschen Mädchen als „Schlampen!“ & Co. herzieht, sich an diesen aber liebend gern die Hörner abstößt bis zur Heirat mit Ayse, Yirgül, etc. Dafür sind unsere Mädchen gut genug. Wo ist da der Schutz von Vater Staat und den Gutmenschen/Dhimmis? Wo sind die Aufschreie, wenn deutsche Frauen und Mädchen von achsokorantreuen und islamischen Typen vergewaltigt oder genötigt werden? Mir ist es mittlerweile scheißegal, ob die Musels hier ihre Religion ausüben können oder nicht. Wenn ihnen die Bedingungen nicht passen, dann wünsche ich gute Heimreise. Ich habe keine Lust mehr auf Kompromisse und einseitiges Aufeinanderzubewegen, um im wahren Leben dann die ungeschminkte muselmanische Realität zu erleben, die MICH immer mehr einschränkt. Nur noch zum Kotz*n!

    Achja, muselmanisch-integrative Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft (vorhin gelesen und noch mehr aufgeregt):

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/leben/0,1518,627478,00.html

    Das war das erste und hoffentlich auch das letzte Mal, dass ich zusammengeschlagen worden bin. Irgendwann kamen dann drei Freunde zu mir und haben mich hustend aus dem Park in einen Döner-Laden geschleppt.

    Der Döner-Verkäufer wollte uns nicht durchlassen. Er hat Geld dafür verlangt, dass ich meine Augen ausspülen darf. Er hat nicht einmal mit den Wimpern gezuckt, als meine Freunde mich mit meinem aufgequollenen Gesicht durch die Tür geschleppt haben, habe ich später von einem Freund erfahren.

  61. Schlimm genug, dass berhaupt Kopftücher getragen werden. Aber bei Grundschulkindern ist das äußerst übel.
    Kinder von 6-12 Jahren sollten doch wohl noch Kinder sein dürfen.
    Mit dem Kopftuch werden sie zu Sexualobjekten stilisiert – und das in dem Alter.

    Angeblich sollen die Mädchen mit Kopftuch und Schlabberklamotten vor sexuellen Blicken geschützt werden. Erreicht wird das Gegenteil.

    Schon kleine Mädchen werden durch Verschleierung als Sexobjekt kenntlich gemacht. Und vom Scheitel bis zur Sohle muss die Frau verhüllt werden, als wäre sie ein einziges Genital.

    Auf dass sie *uns* Männer nicht in Versuchung führe. So kann MANN sich auch sein eigenes Armutszeugnis ausstellen. Für die Triebkontrolle der Männer sind im Islam die Frauen verantwortlich. Für die Ehre des Mannes ebenfalls. Wie schäbig ist das denn?!

    Eine Zumutung für die Frauen und ein Armutszeugnis für die muslimischen Männer.

    mfg
    roger

  62. Hinweis an den Autor: Die Badekleidung der Muslimas heißt „Burkini“! Wer mal richtig lachen will, der braucht nur die Bildersuche bei google mit dem Stichwort Burkini. Lohnt sich! Am besten ist der blau-türkise, sozusagen das Modell „Schwimm-Schlumpf“ 🙂

  63. ´@Die real existierende Teilnahme am Schulsport:

    #Doch in Berlin werden entsprechende Anträge nicht bewilligt#.

    Welch lächerliche Aussage! Als ob Muslime das interessiere oder Nichtteilname am Schulsport gar Konsequenzen für sie hätte.

  64. Wo ist das Problem? Knackige 10km-Läufe gehen doch auch in Burka und ähnlichen sackförmigen Verhüllungen.

  65. Die deutsche Islamkonferenz empfiehlt nun, mit den Eltern zu reden und sie einzubeziehen. Doch das sei nicht immer einfach, sagt Stadtrat Schimmang.

    Dann hilft nur noch die Empfehlung, Deutschland zu verlassen!!!

  66. Unsere Politiker sind doch derartig verweichlicht und verkommen.
    Teilnahme an Sport- und Schwimmunterricht sollte Pflicht sein, Burkas und Koptücher etc. in den Schulen verboten werden.

    Wem das nicht passt, sollte man – frei nach Eskandari-Grünberg – sagen, dass es ihnen natürlich frei steht, in ein muslimisches Land ihrer Wahl auszureisen.

  67. @Arabtimes

    die Schlußbemerkung dieses Tagesschaubetrages ist bemerkensert:Ganz unverhohlen räumt das Ministerium denn auch ein, das Thema vor allem wegen der öffentlichen Aufmerksamkeit auf die Agenda der Islamkonferenz gesetzt zu haben. Auf Nachfrage von tagesschau.de sagte eine Sprecherin, die tatsächliche Zahl der vorliegenden Fälle habe nicht den Ausschlag gegeben: „Man sucht sich halt die medial interessanten Themen.“>/i>

    Tja, wenn´s Thema mal unbequem wird, hat man halt nur mal wieder in den Krümmel gesucht. So ne Verdummung zieht aber nicht mehr. Merken die das nicht??

  68. Immer wieder treten muslimische Eltern an ihn heran, weil sie ihre Töchter vom Schwimmunterricht befreien möchten. Doch in Berlin werden entsprechende Anträge nicht bewilligt.

    Steht da tatsächlich „Berlin“?

  69. Also, mir ist in diesen Schwimmbädern das Wasser eigentlich immer zu kalt.

    In Zukunft geht´s, inschallah, auch anders.

    Ich werde dieses Bad am Spreewaldplatz in Berlin besuchen mit Wintermantel, Schal und gut gefütterten Handschuhen.

    Das wird dann echter Badespaß…

    http://www.youtube.com/watch?v=nQ08vg1Zq5E

  70. Zum Schwimmen ziehen die Schülerinnen Gymnastikanzüge aus Elasthahn an, die den ganzen Körper bedecken, auf dem Kopf tragen sie Gummihauben. „Das ist eigentlich unhygienisch“, meint Astrid-Sabine Busse. Doch sie drücke ein Auge zu, denn es sei wichtiger, dass die Mädchen schwimmen lernen.

    Ach, die Deutschen sind doch viel schlimmer. Ihr Schweiß verbreitet einen üblen Geruch und sie stinken. Ja, das hat der Imam der Kreuzberger Mevlana-Moschee gesagt, und der kann sich doch nicht irren, oder? Ich kann Frau Busses Bedenken hiermit feierlich ausräumen.

  71. Das ist Symptomatisch. Und wenn es mal couragierte Lehrer gibt, die das Bildungsinteresse der Kinder und den Erziehungsauftrag ernst nehmen werden sie Politisch-Korrekt vom Direktorium oder einer höheren Instanz NIEDERGEBÜGELT.

    Kein Wunder zieht man da den Kopf ein. Es ist politisch gewollt, dass diese Mädchen benachteiligt sind.

  72. Da soll mal noch einer behaupten, der Islam sei keine Bereicherung. Wir werden täglich mit neuen Problemen bereichert, die wir ohne den Islam nie hätten.
    Danke!!

  73. Warum denn so nen Aufstand machen?

    Die sollen mal schön mitmachen und wenn sie sich auf die Fresse dabei legen oder sogar noch verletzte, was man keinem wünscht, dann kommt die Einsicht ganz schnell von selbst. Das wichtigste ist einfach nur, daß die Schulen mal endlich konsequent durchgreifen, dann erledigen sich solche Einzelgänge ganz schnell von selber.

  74. Wie poppen mohammedanische Teenager eigentlich in der Burka ?
    Weiß das einer ?
    Ich glaube nämlich, die Burka ist deshalb so weit, damit zur Not 2 drunter passen.
    Die sind gewitzt, die Orientalen.

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