cgtDie Freude der Linken an Immigration, Hausbesetzungen und anderen Erscheinungen des multikulturellen Alltags enden stets, sobald sie selbst betroffen sind. Gerne erinnern wir an den heldenhaften Kampf des Grünen-Vorsitzenden „Yes we Cem“ Özdemir gegen Fixerstuben und Moscheen – soweit sie im Umfeld der eigenen Wohnung liegen. Oder das Entsetzen Berliner Autonomer, als 100 Roma ihrer Einladung zum Wohnen tatsächlich gefolgt waren, und sich so wohl fühlten, dass sie am liebsten nie mehr gehen wollten. Die Befreiung der Genossen aus der misslichen Lage ließ die Berliner SED den Steuerzahler 52.000 Euro kosten. Kostengünstiger  regeln Kommunisten im Nachbarland solche Probleme.

 

In Frankreich haben vermummte Schläger der kommunistischen Gewerkschaft mit Knüpppeln und Tränengas 800 Immigranten, hauptsächlich Frauen und Kinder, aus einem gewerkschaftseigenen Haus geprügelt, das diese besetzt hatten.

Die Junge Welt, ehemaliges Zentralorgan der ehemaligen FDJ in der ehemaligen DDR,  berichtet:

Am vergangenen Mittwoch stürmte ein bewaffneter Schlägertrupp des Gewerkschaftsbundes CGT das Nebengebäude des Pariser Gewerkschaftshauses und prügelte 800 anwesende sogenannte Sans Papiers, darunter zahlreiche Frauen und Kinder, auf die Straße. Die vor allem aus dem westafrikanischen Mali stammenden illegalen Einwanderer hatten das Gebäude in der Rue Charlot nahe dem Place della République vor 14 Monaten mit der Forderung besetzt, die CGT solle ihnen bei der Legalisierung ihres Aufenthaltsstatus helfen. Das gestaltete sich auch deshalb schwierig, weil die Betroffenen zumeist in Klein- und Minibetrieben des Reinigungs- oder Wachgewerbes arbeiten, in denen der Organisationsgrad gegen Null tendiert und sie von der Kernbelegschaft keinerlei Unterstützung erhalten.

Die »Problemlösung« erfolgte nun auf eine Art, daß Anwohner und Passanten zunächst an einen Überfall von Anhängern des Front National glaubten. Am 24. Juni um 12,30 Uhr stürmten laut einer Pressemitteilung der Nationalen Koordination der Sans Papiers »rund hundert Schläger des Sicherheitsdienstes der CGT mit Sturmhauben vermummt und mit Knüppeln, Eisenstangen sowie Tränengas bewaffnet, die Bourse du Travail um die Anwesenden, zu diesem Zeitpunkt vor allem Frauen und Kinder, hinauszuwerfen«. Rodolphe Nettier von der Hilfsorganisation SOS Sans Papier bestätigt das: »Mehr als 60 große, breitschulterige Typen kamen schreiend mit Knüppeln und Tränengas.« Seine Organisation beabsichtigt, Anzeige gegen die CGT zu stellen. Etwas zynisch klingt die Darstellung der CGT-Sprecherin Bernadette Citeaux, die erklärte, zwei Drittel der Leute seien angesichts des martialischen Aufgebots »freiwillig gegangen«. Der Rest habe sich allerdings »vehement gewehrt«, unter anderem indem sie Matratzen auf den anrückenden Räumtrupp warfen. Nachdem auch sie hinausgeworfen waren, erwarteten die nun Obdachlosen vor dem Haus bereits 15 Mannschaftswagen der berüchtigten Bereitschaftspolizei CRS, die »zur Beruhigung« ebenfalls Tränengas einsetzten, allerdings keine Festnahmen durchführte.

Die Führung des KP-nahen Gewerkschaftsbundes begründet ihre Aktion damit, daß seit dem 2. Mai 2008 regelmäßig 200 bis 300 Personen in dem der Gemeinde Paris gehörenden Gebäude mit zwei Druckereien und sechs Sitzungssälen übernachtet hätten und es überdies zum Anlaufpunkt für insgesamt 1200 Menschen geworden sei. Damit habe es sich um eine »Hausbesetzung« gehandelt, die »unzumutbare Verhältnisse« mit sich gebracht habe. Der Dialog mit der Koordination der Pariser Sans Papier habe trotz »aller sehr konkreter und praktischer Vorschläge« nicht gefruchtet, weil die Illegalen von ihren »Maximalforderungen« nicht abgerückt seien.

Die Pariser Grünen, die bei den jüngsten Europawahlen in der Hauptstadt mit 27,5 Prozent zur zweitstärksten Partei avancierten, verurteilten die »unmögliche Gewalt« der CGT. Unerfreulich für die Gewerkschaftsbürokratie, daß ausgerechnet der grüne Bezirksbürgermeister des benachbarten 2. Arrondissements, Jacques Boutault, sie an ihre eigentlichen Aufgaben erinnern mußte: »Welche Schwierigkeiten auch immer durch die Besetzung verursacht wurden: Diese Gewaltaktion ist besonders schockierend, weil sie von einer Organisation ausgeht, deren Rolle es ist den Arbeitern zu helfen, insbesondere denen, die sich in einer prekären Lage befinden.« Die Neue Antikapitalistische Partei (NPA) äußerte zwar, daß solche Aktionen das Funktionieren der Gewerkschaftsbewegung nicht beeinträchtigten dürften, wandte sich aber zugleich scharf gegen die Vertreibung der Sans Papiers, die »obendrein mit brutalen Methoden« vollzogen worden sei. In einem Augenblick, wo der für seine fremdenfeindliche Politik bekannte ehemalige Einwanderungsminister Brice Hortefeux zum Innenminister befördert wurde, sei diese Entscheidung der CGT »inakzeptabel« und arbeite der Gegenseite in die Hände, weil sie die notwendige Einheit im Kampf gegen Regierung und Unternehmer schwäche, die »die wahren Verantwortlichen für die desaströse Situation« seien.

Tatsächlich spielt nun ausgerechnet der Polizeipräfekt von Paris den Freund und Helfer. Da seit der Räumung 150 ehemalige Besetzer mangels Alternative einige Straßen weiter unter Planen auf dem Bürgersteig kampieren und der sozialistische Bezirksbürgermeister Pierre Aidenbaum ihnen keinen Ersatzraum zur Verfügung stellen konnte, besuchte Christian Lambert als rechte Hand des Polizeichefs das provisorische Nachtlager und versprach unbürokratische Hilfe bei der Beschaffung von Aufenthaltserlaubnissen.

Die CGT-Führung ist angesichts der Geschehnisse in große Erklärungsnöte geraten. Nicht wenige Beobachter fühlen sich überdies an den Einsatz von Bulldozern gegen ein für ebenfalls aus Mali stammende Einwanderer bestimmtes Wohnheim durch den PCF-Bürgermeister des Pariser Vorortes Vitry-sur-Seine erinnert. Die leitete am Heiligabend 1980 den rasanten Niedergang der KP und den Aufschwung des rechtsradikalen Front National ein.

Das Erstaunen über die Verwechselbarkeit von Kommunisten und Front National legt sich, sobald man beachtet, dass es sich bei beiden um zwei Perspektiven  ein und desselben geistigen Abfalls handelt: Linker und rechter Faschismus gleichen sich in Methoden und Zielen.

(Spürnase:Krobi)

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68 KOMMENTARE

  1. Donnerwetter, die Franzosen haben doch noch Eier in der Hose! Allerdings in diesem Fall nur gegen Schwarzafrikaner… Ob die sich wohl trauen, bei (zumindest) mit Messern bewaffneten „beurs“ genau so hart hinzulangen?

  2. „Place della République“

    Die Französischkenntnisse der SED-Schreiber sind noch etwas ausbaufähig. Mal in Italien gewesen?

  3. Wie putzig 🙂

    Kaum sind die Linken von massiver Bereicherung einmal selbst betroffen, wenden sie höchst „rechte“ Methoden an 😀

  4. #1 baden44 (30. Jun 2009 12:37)

    Die Weltgewandheit der Linken kann man nicht hoch genug einschätzen:

    Wahrscheinlich schon mal in Italien gewesen UND ab und zu mal Arte geschaut!

  5. hahahahahaha…
    das tut gut.
    die linken gutmenschen werden die gespenster, die sie gerufen haben, nicht mehr los. herrlich!!!
    das ist der stoff, aus dem soziale unruhen, dann bürgerkriege gemacht werden.
    …sie sollen kuchen fressen, wenn sie kein brot mehr haben….
    hahahahahahahahha…

  6. So ist das nunmal mit diesen Salonbolschewisten: sie wollen die Bevölkerung mit ihren gesellschaftlichen „Errungenschaften“ beglücken, möchten aber selbst von den Auswirkungen ihrer eigenen Politik verschont bleiben.
    Ist ja bei den rotgrünen 68erInnen nicht anders.

    Von daher kann man sich nur wünschen, dass die Linken noch des Öfteren von ihren mohammedanischen Lieblingen bereichert werden, damit das linke Pack gezwungen wird, seine wahre Gesinnung zu zeigen.

  7. Toleranz sinkt eben mit der Nähe zum Problem.

    Haben Sie schon einmal einen LinksgrünIn erlebt, der sein blondes Einzelkind auf eine Rütli-Schule schicken würde?

    Warum boomt der Prenzlberg? Weil die Kreuzköllner LinksgrünInnen aus den ach so multikulturellen Bezirken ziehen, wenn Lea Sophie und Björn Thorben den sechsten Geburtstag feiern…..

    Özdemir ist überall! 🙂

  8. Wo steht denn eigentlich das Kommunisten Ausländer mögen müssen?
    Echte Kommunisten (und damit meine ich nicht die in Deutschland rumgeisternden Susi Sonnenschein Gutmenschen) haben genauso wenig übrig für Personen die sich in die soziale Hängematte legen (auf Kosten des Arbeiters) oder hier schwarz arbeiten und damit ehrlichen arbeitern Lohn und Brot stehlen, wie jeder Konservative.

  9. Prügeln ist eine vollkommen übliche Form der nonverbalen Kommunikation unter Proletariern. So konnten die CGT-Genossen die unterdrückten Einwanderer kurz und bündig bitten, das Gebäude zu verlassen.

    Es handelt sich also nicht um „Übergriffe“, „Gewaltaten“ o.ä., sondern um einen Meinungsaustausch innerhalb der Arbeiterklasse.

  10. #9 Hobbes (30. Jun 2009 12:54)

    😆

    #8 Zynischer Misanthrop (30. Jun 2009 12:54)

    Faktisch gibt sich nun mal sowohl Links (SPD, Grüne) als auch ganz Links (PDS/SED, MLPD, DKP) als übertrieben Multikulti-/Ausländerfreundlich.

  11. Sozialisten, Kommunisten, National-Kommunisten haben alle den selben Stamm. Es sind lediglich Variationen. Am Ende ist der Mensch neu aber unfrei.

    Hurra!

  12. Die unglaubliche Geschichte nahm ihren Anfang auf der Autobahn A1 bei Winterthur. Eine Gruppe junger Männer in zwei Autos belästigt einen 51-jährigen Schweizer während der Fahrt. «Sie bremsten ihn dauernd aus, betätigten die Lichthupen», schildert Hanspeter Krüsi von der Kantonspolizei St. Gallen der Vorfall.

    Verfolgter filmt Raser

    Dies will sich der Mann nicht einfach gefallen lassen: Er zückt seine Videokamera und filmt die Raserei. Doch die Bande bemerkt dies und verfolgt den Mann über 35 Kilometer bis an seinen Wohnort in Bazenheid SG. Dort schliesst sich der Verfolgte in seiner Tiefgarage ein. «Als die Nachbarin nach Hause kam und die Garage öffnete, stürmte die sechs- bis achtköpfige Bande in die Garage, warf das Opfer zu Boden und prügelte auf ihn ein», so Krüsi. Erst als die Nachbarin laut um Hilfe schrie, liessen die Männer vom Opfer ab. Der Mann erlitt blutige Fleischwunden am Kopf, welche im Spital genäht werden mussten. Doch damit nicht genug: Als das wehrlose Opfer am Boden liegt, klaut die Bande dem Mann die Videokamera und sein Handy.

    Zwei Täter dank Nummernschilder gefunden

    Die Polizei konnte bereits zwei mutmassliche Täter verhaften: «Wir konnten ein Autos aufgrund der Nummernschilder eruieren», so Krüsi. Die zwei Festgenommenen stammen aus dem Kosovo und sind 17 beziehungsweise 19 Jahre alt. «Die Tatverdächtigen werden zurzeit befragt. Wir hoffen, dadurch auch die restlichen Verfolger zu finden», sagt Krüsi.

    und die schweizer deppen sammt evp werden beide augen zukneifen

    evp du stinkst, wo steht in der bibel etwas von religionsfreiheit, evp ihr seit echt die letzten

  13. #10 DSO-Einsatz im Innern JETZT (30. Jun 2009 12:56)

    Faktisch gibt sich nun mal sowohl Links (SPD, Grüne) als auch ganz Links (PDS/SED, MLPD, DKP) als übertrieben Multikulti-/Ausländerfreundlich.

    Wobei die linksfaschistischen LinkskommunistInnen der WASG/SED den größten Spagat bewältigen müssen:

    Im Westen ist man antifaschistisch-multikulturell, auch um bei den OrientalInnen um Stimmen zu buhlen, im Osten hingegen sind die WählerInnen der KommunistInnen eher Jens-Jessen-SpießerInnen aus der Platte, die schon zu DDR-Zeiten sehr rassistisch gegen die Vertragsarbeiter aus Vietnam, Angola und Mosambik eingestellt waren!

    Naja, bei der Europawahl holten die LinksfaschistInnen nur 7%, Multikulti und DDR-Sozialismus gleichzeitig geht eben nicht!

  14. #12 Eurabier (30. Jun 2009 13:03)

    Naja, der Ost-SED-Wähler hat halt den typischen Grünen Vorteil, dass er sich Pro-Multikulti geben kann, ohne tatsächlich im größeren Maße bereichert zu sein.

    Solange die Orientalen nicht da sind, tolerantelt es sich halt um so leichter.

  15. Man wird doch nicht gleich zum Nazi, nur weil man auf Negern herumprügelt. Zumindest dann nicht, wenn das Herz links schlägt. Nazis sind die anderen, die auf Ausländ….ähm, die in den Straßen randa…..err…ähm…. die Gebäude und Autos anzün….*räusper*….also die ähm…..HITLER, HOLOCHAUST, BLAUÄUGIG….DAS sind die Nazis. Denn linke Linke sind im Gegensatz zu rechten Linken die Guten, wegen den Juden, also nicht wegen Israel, das sind Verbrecher, aber den anderen Juden, also nicht die Kapitalfaschisten in Amerika, sodern wegen den netten Juden aus…ääähm….wegen den Juden eben!

    Sowas würden die linken Linken niemals tun. Gut, die Gulags und langen Märsche, aber das war ja nicht wie in den KZs, es gab ja nichtmal Gas und überhaupt waren das nur Kapitalfaschisten, Militärs und andere Nazis, die dort vorrübergehen „untergebracht“ wurden.

    So!

  16. Die linke (und auch Mitte(tm)-, Gutmensch-) Schweinepriester Doktrin ist eben:
    Multikulti ja, gibt viele Sozialarbeiterstellen und billige Hilfsarbeiter. Und Sozialbürokratie. Und Umverteilungspöstchen. Aber bitte nicht bei Linken zuhause. Und nicht für Linken-Kinder.

    Ich glaube nicht, dass ein Oskar Lafontaine, ein Gregor Gysi, eine Sarah Wagenknecht, eine Ypsilanti z.B. Romas in ihrem Vorgarten tolerieren würden. Multikulti soll die bösen Deutschen quälen, nicht die aufrechten Gutmenschen.

  17. Unsere etablierten Medien verschweigen das natürlich wieder. Sie sind das zentrale Problem. Nicht unsere Parteien. Die füllen nur den Raum aus, der ihnen von den Medien vorgegeben wird.

  18. #8 Zynischer Misanthrop (30. Jun 2009 12:54) Wo steht denn eigentlich das Kommunisten Ausländer mögen müssen?
    Echte Kommunisten (und damit meine ich nicht die in Deutschland rumgeisternden Susi Sonnenschein Gutmenschen) haben genauso wenig übrig für Personen die sich in die soziale Hängematte legen (auf Kosten des Arbeiters) oder hier schwarz arbeiten und damit ehrlichen arbeitern Lohn und Brot stehlen, wie jeder Konservative.
    ————————–

    oh je, da liegen sie ganz falsch.

    die zuwanderer sind für kommunisten das neue proletariat, für das es sich einzusetzen gilt und mit dessen hilfe der bürgerliche staat überwunden wird.

    die heutigen arbeiter sind dem kommunistlein viel viel zu verbürgerlicht und haben zum klassenfeind gewechselt.

  19. Wenn Linke gewalttätig werden, ist das ja keine Gewalt sondern „Widerstand“. Erst wenn Betrüger, Verbrecher und sonstige Ergebnisse linker Zuwanderungsphantasien diesen „Widerstand“ abbekommen, wird das Bild gerade gerückt. Mich wundert auch nicht wirklich, dass eine linke Gewerkschaft mal locker 60 Mann für so eine Aktion rekrutieren kann. Der Pool an geeigneten Fachleuten dürfte längst nicht erschöpft gewesen sein.

  20. #16 holyground (30. Jun 2009 13:08)

    Ypsilanti ist doch das Paradebeispiel einer Gauche Caviar aus dem Rotweingürtel:

    Dem Präkariat sollte in Hessen die Gemeinschaftsschule verordnet werden, also Murat und Björn-Thorben in eine Klasse, während das Einzelkind der gescheiterten MinisterpräsidentIn eine Privatschule besucht…..

  21. #8 Zynischer Misanthrop (30. Jun 2009 12:54)

    Einer der Rechtfertigungsgrüne linksgrüner und linkslinker Politik ist das Erschaffen von Opfern und Minderheiten, um die man sich dann kümmern kann, das hebt zum einen den hohen moralischen Anspruch und zum anderen gibt es viele steuerfinanzierte Versorgungsposten für Heitmeyer-AbsolventInnen im migrantisch-industriellen Komplex….

  22. Einmal mehr ist bewiesen dass hungernde Neger und ziegen…äh…hütende Araber für Linke und Grüne nur Werkzeuge zur „Überwindung des Kapitalismus“ sind.

    Wenn die Werkzeuge ihren Zweck erfüllt haben, werden sie fortgeschmissen.

    Hoffen wir dass die Musels das auch bald begreifen und dann haben wir genau den Konflikt den sich jeder hier bei PI sehnlichst wünscht.

    Jeder sollte so gut wie er kann nachhelfen (Desinformation, Halbwahrheiten, Gerüchte verbreiten usw.) die Musels und die Linke auf einander zu hetzen. Damit wären wir dann die zwei grössten Probleme der heutigen Menschheit los.

  23. @ #15 Totentanz (30. Jun 2009 13:06)

    Ein Nazi ist in der Öffentlichkeit folgendermaßen zu erkennen:

    – weiße Hautfarbe
    – Deutsch als Muttersprache
    – christlicher Kulturhintergrund
    – Ablehnung des Sozialismus
    – selbstsicheres Auftreten

    Ist doch ganz einfach!

  24. #9 Hobbes (30. Jun 2009 12:54)

    Prügeln ist eine vollkommen übliche Form der nonverbalen Kommunikation unter Proletariern. So konnten die CGT-Genossen die unterdrückten Einwanderer kurz und bündig bitten, das Gebäude zu verlassen.

    =====================================
    Nie hat sich jemand die Mühe gemacht, den Leuten, auf eine einfache verständliche Art und Weise zu erklären ,das sie auziehen sollen. Erst Gewerkschafter, mit ihren schlagenden Argumenten, gelang es, die Leute
    zu überzeugen.Ich möchte nicht wissen, wieviele Sozialarbeiter an dieser Aufgabe gescheitert sind. Erklärungen sollten immer verständlich sein.

  25. Eine neue RedakteurIn des Migazin lobt das schwedische Modell aus der Sicht des schwedischen Rotweingürtels weit weg von Södertalje und Rosegard. Ironischerweise ist sie Stipendiatin der Schlachters-Stiftung! 🙂

    http://www.migazin.de/2009/06/30/blaugelbe-integration/

    Ich hatte in unterschiedlichsten Situationen das Gefühl als Deutsche eher angenommen zu werden, als jemand aus dem Libanon oder Somalia.
    Ein wichtiger Punkt scheint mir aber zu sein, dass man solche Frage offen und sachlich debattiert, z.b. das Thema “Halal TV”, sogenannte Ehrenmorde, Schulabschlüsse in Kirchen, Moscheebauten, genitale Verstümmelungen an jungen Mädchen, aber auch die Vernachlässigung von Vororten in Malmö, Göteborg und Stockholm. Über all das wird geredet, ohne die stereotypen Anschuldigungen “Rassist”, “Fundamentalist”, “Neoliberalist” oder “Multikulti”.
    Außerdem haben die Schweden bisher sehr gute Erfahrungen mit dem Konzept der “positiven Sonderbehandlung” gemacht: Frauen, Langzeitarbeitslose und behinderte Menschen wurden auf ähnliche Weise gefördert. Es steht zudem fest, dass Immigration dem Staat über lange Sicht auch wirtschaftlich hilft, was vielen Bürgern bewusst sein dürfte. Schließlich werden Schweden auch in dem (Selbst-)bewusstsein sozialisiert , dass sie eine tolerante, fortschrittliche und offene Nation sind, die gerade auch moralisch vieles richtig zu machen meint und dann mit dem Zeigefinger auf andere zeigen kann. Ich glaube Schweden gefallen sich auch ein wenig in diesem Bild des Integeren. Meiner Einschätzung nach ist also die Mehrheit der Bevölkerung durchaus mit den Maßnahmen einverstanden, aber es sei darauf hingewiesen, dass dies nur meine persönliche Einschätzung sein kann.

  26. Bei Artikeln der linksextremen „Jungen Welt“ sollte man Vorsicht walten lassen. Sie verzerren Tatsachen extrem, wenn sie nicht sogar ganz lügen:

    „Nachdem auch sie hinausgeworfen waren, erwarteten die nun Obdachlosen vor dem Haus bereits 15 Mannschaftswagen der berüchtigten Bereitschaftspolizei CRS, die »zur Beruhigung« ebenfalls Tränengas einsetzten, allerdings keine Festnahmen durchführte.“

    Bei wem die französische Bereitschaftspolizei angeblich „berüchtigt“ ist (eventuell bei den Sympathisanten linker Gewalttäter in bestimmten Redaktionsstuben?) lässt der Artikel ebenso offen, wie die Gesamtsituation um den vermeindlichen „Tränengaseinsatz“ der Polizei. Ebenfalls wird suggeriert das Zitat „zur Beruhigung“ stamme von der Polizei. So funktioniert Propaganda!

    Zudem ist zu beachten, dass die gesamten Informationen von der „Nationalen Koordination der Sans Papiers“ stammen, die ein berechtigtes Interesse an der Dramatisierung der Lage haben. Die Mannschaftswagen deuten eher auf eine staatliche Beteiligung hin.

    Die Holzlatten erinnern an den ominösen Angriff der braunen Sozialisten auf eine DGB-Demo am 1. Mai, der die ganzen Linkskrawalle medial überschattet hat. Sobald von Holzlatten die Rede ist, wird dem unbedarftem Leser indoktriniert, alle Beteilligten seien mit diesen bewaffnet und archaisch gewaltbereit gewesen.

    Ich erwarte bei Hausbesetzungen generell ein hartes Durchgreifen, egal von wem diese ausgehen. Denn wer keinen Respekt vor dem Eigentum anderer hat, hat auch keinen Respekt vor anderen Menschen. Im Idealfall heute festgenommen, morgen vor Gericht und übermorgen im Gefängnis. Zur Finanzierung könnten die Streichung multikultureller Projekte herhalten …

  27. #31 Eurabier (30. Jun 2009 13:33)

    „Es steht zudem fest, dass Immigration dem Staat über lange Sicht auch wirtschaftlich hilft“

    Was natürlich insbesondere dann „feststeht“, wenn man sich überwiegend Leute ins Land holt, die kaum lesen und schreiben können.

  28. Wenn du etwas wirklich willst, musst du deinen Worten mit einer Waffe Nachdruck verleihen.

    (Al Capone)

  29. Na und? Wer galubt, daß die Malinesen jetzt wieder in ihr Heimatland zurückkehren? Oder zurückkehren müssen?

    Sicher versuchen sie einfach, woanders unterzutauchen, zB in Deutschland.

  30. #9 Eurabier (30. Jun 2009 12:51)

    Toleranz sinkt eben mit der Nähe zum Problem.

    Muss zwar heißen: „Toleranz sinkt mit zunehmender Nähe zum Problem“, ist aber trotzdem eine der unumstößlichen Wahrheiten über das Wesen der Toleranz.

  31. @ #34 Osimandias (30. Jun 2009 13:41)

    Also ein „Meinungsverstärker“ ist z.B. ein „Peacemaker“; oder?

  32. #35 Flash (30. Jun 2009 13:45)

    Na und? Wer galubt, daß die Malinesen jetzt wieder in ihr Heimatland zurückkehren? Oder zurückkehren müssen?

    Sicher versuchen sie einfach, woanders unterzutauchen, zB in Deutschland.
    ============================
    Bei dem Gedanke wird mir schwarz vor Augen.

  33. OT:

    gehört hier eigentlich nicht hin, ich fand’s aber ungeheuerlich, was die liebe Frau dort so erzählt:

    http://www.muslim-markt.de/interview/2009/tobler.htm

    muslim-markt ist ein schiitischer rechtsextrem-faschistischer Block, moderiert von einem Irren, der alle Frauen unter die Burka stecken will
    (merkwürdigerweise ist er Türke, also Sunnit, verteidigt aber die durchgeknallte Terror-Herrschaft im Iran)

  34. Vielleicht sollte man mal bei PI eine Abstimmung machen, ob dieser Herausprügelei zugestimmt wird oder nicht.
    Ich persönlich begrüße das Durchgreifen der CGT. Jeder, der von solchen „Touristen“ beglückt wird, dürfte froh sein, wenn sich überhaupt jemand findet, der in so einem Fall kurzen Prozeß macht.

    Ja, und jetzt muß das obligatorische „aber“ kommen. Wenn der Hinauswurf durch die Front National oder die Polizei geschehen würde, ach wie laut würden wieder die Berufsbetroffenen schreien.
    Es ist schön, daß PI solche Themen publiziert. PI hätte schon allein dadurch eine Existenzberechtigung, die Heuchelei und Doppelmoral dieser linksgrünen GutmenschInnen bloszustellen.
    Ich spreche den Kommunisten nicht ihre Weltanschauung ab, doch Heuchelei ist keine Politik, sondern eine Eigenschaft schlechter Menschen.

  35. Diese Gewaltaktion ist besonders schockierend, weil sie von einer Organisation ausgeht, deren Rolle es ist den Arbeitern zu helfen,..

    Der Mann hat es erkannt. Gewerkschaften sind dazu da, Arbeitern zu helfen.

    Aber die französischen Arbeiter haben wohl erkannt, das sie als Melkkuh für schizophrene Ideologien irgendwelcher selbsternannten Gutmenschen dienen.

    Das das Motto heist: Euch die arbeitet nehmen wir alles und geben es denen, die nicht arbeiten wollen und euch dazu noch den Tod wünschen, die eure Kinder ausrauben, eure Frauen als ungläubige Huren bezeichnen.

    Auch der deutsche Arbeiter kommt immer mehr auf den Trichter. Obwohl das Europawahlergebniss der SPD ja ein Gewinn sein soll.

    Die Linkspartei, mit Herrn Lafontaine, der sagt: „Fremdarbeiter nehmen Familienvätern Arbeitsplätze weg“, gewinnt.

    Wann werden wir kapieren, das es kein Problem ist, wenn ein paar Millionen Migranten zu uns kommen, deren Nachfahren nach ein paar Generationen nur noch durch Nachnamen an ihre Herkunft erinnern. Wie die polnischen Migranten vor 120 Jahren im Ruhrgebiet. Oder in der heutigen Zeit die vietnamesischen Boatpeobel. Als Jugendlicher durfte ich viele von Ihnen kennen lernen, da mein Vater viele eingestellt hatte. Auch afrikanische Christen die in Deutschland studierten. Einige sind geblieben und leben heute wie wir.

    Wann erkennen wir, das wir die die sagen, ihr seit Ungläubige Schweine, Allah verbrenne euch, heimschicken dürfen? Das wir uns nicht vertreiben lassen müssen wie in Frankfurt am Main, wo die angeblich vor den Mullahs aus dem Iran geflohene Migrationsbeauftragte Dr. Eskandari sagt, wem es nicht passt, kann wegziehen?

    Deutschland ist von Ursprung an multiethnisch. Schon von der Steinzeit her. Aber alle diese Ethnien haben eine gemeinsame Kultur besessen, und im Laufe von 1000 Jahren wurde eine Nation daraus.

    Man muss sich Nazi nennen lassen, obwohl Hitler einer der größten Verräter am deutschen Staat war, obwohl er die Muslime förderte und die Gemeinsamkeiten zwischen Islam und National-Sozialismus schwärmte.

    Der Begriff „Nazi“ wird meines Erachtens doch nur verwendet um zu täuschen. Denn wenn immer National-Sozialist/mus geschrieben würde, wäre jedem klar das die links waren und sind, und nicht rechts.

    Als erstes schaltete Hitler die rechten aus. Das kann man sicher sogar bei Guido Knopp nachlesen.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  36. Bei Französchisch hatte ich in der Uni auf Durchzug geschaltet, seitdem dort der halbe Lehrplan die Probleme der Malinesen und Nigerianer behandelte. Als ob es sonst nichts in Frankreich gäbe.

  37. @ #41 Rudi Ratlos (30. Jun 2009 14:12)

    Bei Französchisch hatte ich in der Uni auf Durchzug geschaltet, seitdem dort der halbe Lehrplan die Probleme der Malinesen und Nigerianer behandelte. Als ob es sonst nichts in Frankreich gäbe.

    Vielleicht gibts dort ja wirklich nichts anderes.
    Ist doch in Deutschland genauso: die deutsche Geschichte geht von 1933 bis 1945.
    Mehr braucht man nicht, mehr gibts auch nicht.

  38. ich will von etwas anderem berichten und zwar der im Afganistan durch talibans hingerichtete polnischer Geologe sollte vor seinem Tod eine Uebrlebenchanche bekommen haben, indem er zum islam uebertritt. Das sollte er aber abgeleht haben, was fuer Ihn den Tod bedeutete

  39. @ #40 Norbert Gehrig (30. Jun 2009 14:12)

    Als erstes schaltete Hitler die rechten aus.

    Nein – hat er nicht. Und er hat es persönlich sogar sehr bedauert, daß er als Linker eben NICHT den Schlag gegen Rechts geführt hat.

    Zitat A.H.:

    „Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.“

    Aber das machen jetzt dafür seine Kinder von der Antifa! Sie erfüllen Hitlers letzten beiden Wünsche, und zwar:
    – Schlag gegen Rechts
    – Untergang des deutschen Volkes

  40. Na ja, ich muss da auch Kommentator #10 Zynischer Misanthrop zustimmen.
    Einwanderer waren unter Kommunisten noch nie sonderlich gerne gesehen. Das lässt sich auch heute noch schön in China, Vietnam oder Kuba beobachten.

    Wie war das eigentlich mit der Integration in der DDR?
    Darüber gibt folgender Bericht Aufschluss:

    In der DDR hielten sich vor der Vereinigung – ohne die Angehörigen der Streitkräfte aus der GUS – rund 170.000 Ausländer längerfristig auf (rund 1% der Bevölkerung). Darunter waren etwa 45.000 mit Deutschen verheiratete Ausländer und rund 9.000 ausländische Studenten. Die DDR stellte – entsprechend ihrer Ideologie –Studienplätze für Mitglieder verschiedener Befreiungsorganisationen und Unabhängigkeitsbewegungen. Zahlreiche Palästinenser (PLO) und Afrikaner (ANC, SWAPO) studierten an ostdeutschen Hochschulen. Auch viele Chilenen fanden in der DDR eine zweite Heimat.
    Vertragsarbeitnehmer

    Die größte Ausländergruppe bildeten die etwas über 100.000 Vertragsarbeitnehmer, die aufgrund von Regierungsabkommen zwischen der DDR und anderen sozialistischen Staaten für begrenzte Zeit Arbeitsverträge in DDR-Betrieben besaßen: 66.000 Vietnamesen, 17.000 Mosambikaner, 10.000 Kubaner, 9.000 Polen und eine geringe Zahl von Angolanern und Chinesen.

    Diese Arbeitnehmer lebten ohne ihre Familien und meist in Wohnheimen isoliert von der deutschen Bevölkerung. Die Regierungsabkommen, deren Inhalt bis zur Wende geheimgehalten wurden, waren äußerst restriktiv. Zum Beispiel legten sie fest, dass ausländische Arbeitnehmerinnen, die in der DDR schwanger wurden, entweder abtreiben oder sofort in die Heimat zurückkehren mussten.

    Die DDR war eine geschlossene Gesellschaft, deren äußere Abschottung eine innere Abschottung nach sich zog. Kontakte zu Ausländern aus nichtsozialistischen Ländern waren für Angehörige bestimmter Berufe und bestimmte Funktionsträger meldepflichtig, Bürgern in wichtiger Funktion, etwa Offizieren der NVA, sogar untersagt. Wer häufig Kontakte zu Ausländer pflegte, zog die Aufmerksamkeit der Stasi auf sich.(!!!) Für die Arbeitsemigranten aus Vietnam, Mosambik und Angola galt diese Meldepflicht offiziell nicht, dennoch waren die Bürger im Verhältnis zu ihnen verunsichert.

    Integration war nicht gewollt.

    Quelle:http://www.handbuch-integration.de/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=12

  41. Werden wir jetzt eine Migrationswelle von tüchtigen türkischen, in Deutschland lebenden Aufbauhelfern in Richtung Türkei erleben oder hat das Hartz-IV auch so seine Vorzüge, vom 3er-BMW mal abgesehen?

    http://www.migazin.de/2009/06/30/turkische-presse-turkei-vom-30-06-2009-%E2%80%93-china-eu-ratsprasidentschaft-merrill-lynch/

    Merrill Lynch: “Türkei ist das Beste unter den Entwickelnden Ländern”
    Die internationale Investmentbank Merrill Lynch sieht für die Türkei durchschnittlich 4.5% Wachstum in der folgenden zehnjährigen Periode voraus. In einem Bericht der Investmentbank wird betont, die Türkei habe das stärkste Potential unter den entwickelnden Märkten in Osteuropa, dem Mittlerem Osten und Nordafrika. In jenem Bericht wird darauf aufmerksam gemacht, dass auch die Arbeitskräfte und Ersparnisse in der Türkei zunehmen werden, und wird mitgeteilt, dass die Türkei sogar ein %6 Wachstum erreichen könne, wenn sie den Rückgang der Inflation stabilisiert. (Star)

  42. #45 Denker

    Zitat Himmler 1931, Der Angriff:

    Wir sind die deutsche Linke und hassen nichts mehr als den rechten Besitzbürgertumsblock

    So meinte ich das. Hitler und der Nationalsozialismus war nicht rechts. Es war eine durchgeknallte totalitäre Politsekte.

    Und woran erinnert uns totalitäre Politsekte?

    norbert.gehrig@yahoo.de

  43. Tja, es gibt eben „Unterdrückte“ und bessere „Unterdrückte“.

    Die Einteilung aller behält sich das ZK vor…

  44. Das „Linke“ funktioniert nicht.Es transformiert sich immer nach rechts.Immer in eine Spielart rechter Politik.Die Frage ist nur welche Spielart.

    Alle anderen „Möglichkeiten“ von linker Politik verenden im mafiotischen Klientelismus(Nepotismus,Mafia,bürokratischer Filz,Zersetzung) oder sind einfach nur karrieristische Nischen im Bestehenden und Design.

  45. Wir sollten uns ein Beispiel nehmen, der Sturmtrupp macht was. Entweder Assimilierung oder raus mit den penetranten Migranten.

  46. Diese Gewerkschaftsmitglieder mögen so kommunistisch sein wie sie wollen, sie haben meinen ganzen Respekt, denn sie lassen sich nicht auf der Nase herumtanzen und verteidigen ihre Rechte, im Gegensatz zu den hier so hochgelobten Bürgerlichen. Hinter deren sogenannter „Vernunft“ verbirgt sich, schaut man genauer hin nur die reine egoitische Feigheit.

  47. Ich bin mir sicher,ein Teil dieser KP-Truppe wird neokonservativ-prozionistisch werden,einer wird islamofaschistisch-antizionistisch werden ,ein anderer rechts-libertär- freiheitlich und der letzte Teil neonazistisch.

  48. Was sagt denn der Kinderf…er, Mohn-Bandit?
    Nix,Nix, und nochmals Nix!
    Wehe es wäre der FN gewesen!

  49. Sehr witzig, diese Gleichsetzung von FN und den Kommunisten. Das ist doch bestes Gutmenschentum und so was hier auf PI, Pfui! FN muss man nicht lieben, aber die als Nazis abtun ist unterste Schublade und ruiniert den Artikel.

  50. #7 streifenjunge (30. Jun 2009 16:15)

    Wie können sie denen Respekt zollen, die so einen Wahnwitz erst ermöglicht und nach Kräft gefördert haben und dann am Ende selber auch mal auf die Nase fliegen damit. Die spielen nur ihre „Wir sind Links, wir sind die Guten“ Karte aus und machen ungeschoren das, was jeden normalen Bürger in den Bau bringen würde, weil dann ja Autobahn ist.

  51. #14 hitachi

    Hier noch ein Link zu der Geschichte mit den Autobahnmusels. Der Südkurier hatte die Meldung auch, freilich ohne anzugeben, dass die bisher zwei Festgenommenen aus dem Kosovo stammen. Dort wird nun von den Lesern spekuliert, welcher Nationalität die Täter sein könnten. Da ist wohl der Zensor krank, wenn so etwas im Südkurier möglich ist.

    http://www.20min.ch/news/stgallen/story/-Sie-wollten-mich-bewusstlos-schlagen–16117264

    http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/kanton-st-gallen/Raserbande-verpruegelt-Autofahrer;art372445,3836431

  52. „Linker und rechter Faschismus gleichen sich in Methoden und Zielen.“

    Wir müßen uns von diesem politischen Weltbild der Linken verabschieden, das Märchen es gebe einen Unterschied ist der größte Trick des Teufels. Das Bild vom Rechten Abweichler haben die Roten geprägt um noch mehr Menschen die ihnen nicht passten zu ermorden oder in die KZs zu stecken. Mussolini war Mitglied der italienischen KP bevor er seine Faschisten gründetet. diese und die deutschen Nazis wären ohne Marx, Engels, Lenin etc gar nicht möglich. Man könnte höchstens deshalb zwischen roten und braunen Faschicmus unterscheiden weil die Zielsetzungen etwas unterschiedlich sind.

  53. Die Alt-Kommunisten haben mit den Musels u.ä.
    immer kurzen Prozeß gemacht (siehe UDSSR).

  54. Ich schwanke zwischen Belustigung und Bedauern, aber sehr interessant. 😀

    Das hier halte ich aber für „abenteurlich“

    „Oder das Entsetzen Berliner Autonomer, als 100 Roma ihrer Einladung zum Wohnen tatsächlich gefolgt waren,“ Hab ich nichts davon gehört.

    @ #37 Israel_Hands (30. Jun 2009 13:48)
    sehr richtig!

    @ #40 marocan (30. Jun 2009 14:02)

    Es gibt auch schtitiische Türken

    @ #18 Totentanz (30. Jun 2009 13:06)

    😀

  55. Zu: #36 Flash (30. Jun 2009 13:45)
    >Na und? Wer galubt, daß die Malinesen jetzt wieder in ihr Heimatland zurückkehren? Oder zurückkehren müssen?
    Sicher versuchen sie einfach, woanders unterzutauchen, zB in Deutschland.<
    Genau, dort schnüren die GrünLinken das rundum-sorglos-Paket für Illegale: der gläserne Bürger bezahlt mit seinen Beiträgen die "anonyme Krankenkassen-Chipkarte", Schulen dürfen bei Verdacht, daß Schüler aus sich hier illegal aufhaltenden Familien in einer Klasse sind, nichts weitermelden, ja sogar meine Gewerkschaft will mir weismachen, daß die Illegalen, die meine Arbeit für nen Appel und n Ei anbieten und damit aktiv zum Lohndumping beitragen, "Kollegen" seien (weil sie von ihnen Beiträge erheben wollen).
    Je älter ich werde, desto mehr empfinde ich die herrschende Gutmenschenideologie als Angriff auf meine Person!
    Die Aktion in Paris mag ja holzlattenroh gewesen sein, aber ich kann gut verstehen, daß sich die Europäer noch einen klitzekleinen Rest an Selbsterhaltungstrieb bewahrt haben; das Recht auf diesen Rest Selbsterhaltungstrieb versuchen unsere Regierungen uns rundweg abzusprechen und sogar zu inkriminieren. Derart von der Politik seit Jahrzehnten nicht nur im Stich gelassen, sondern total ver.rscht, muß sich der Zorn ja irgendwann gewaltig/gewaltsam entladen; es ist nur eine Frage der Zeit, wann es auch bei uns so zur Sache geht. Das Nazikeulen-Sausen hör ich jetzt schon.

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