einbrecher

Vor dem Einbruch erfrischt sich der Dieb an gestohlenen Getränken, spricht seine muslimischen Gebete und setzt seinen Raubzug fort. Interessant, wie BILD die groteske Szene schön zu reden versucht. PI hilft mit Islamunterricht für Dhimmis.

BILD berichtet:

Mit nacktem Oberkörper breitet der Einbrecher die Hände zum Himmel aus und betet. Vielleicht: „Allah, verzeih‘ mir, dass ich gleich Mist baue.“ Und das ausgerechnet vor einer laufenden Überwachungskamera!

Der dreiste Nordafrikaner kletterte Ende Juli über einen Zaun auf das Gelände eines Wittener Getränkegroßhändlers.

Polizeisprecher Volker Schütte (50): „Der Kriminelle hielt sich dort zunächst länger zwischen meterhoch gestapelten Getränkekisten auf. Seelenruhig nahm er sich Cola- und Bierflaschen heraus, einige trank er aus.“

Nach seinem Zwiegespräch mit dem Himmel kniet der junge Mann nieder, küsst den Boden. Dann wankt er ganz cool zum Beutezug in das Bürogebäude.

Betriebsleiter Oliver Brockhaus (40) zu BILD: „Dort hat er Türen und Schränke aufgebrochen, raffte drei Flachbildschirme, einen Laptop, eine Kamera und Bargeld zusammen.“

„Allah, verzeih‘ mir, dass ich gleich Mist baue,“ so stellt BILD sich, vor allem aber den Lesern, das islamische Gebet eines Räubers vor. Ein typischer Fall, wie durch blinde Projektion christlichen Denkens in eine fremde Religion deren wahres Wesen entstellt wird. Die Methode wirkt. BILD-Leser Creme de la Creme phantasiert in den Leserkommentaren weiter:

Der Mann hatte bestimmt kein Geld und nichts zu essen und aus dem Grund musste er den Laden ausrauben.Er hatte bestimmt ein schlechtes gewissen weil er das tun muss,deswegen hat er gebetet damit ihm gott verzeit.Er hatte bestimmt keine andere wahl.Vieleicht hatte der Mann Familie und war so am boden zerstört weil die nix hatten das er eben sein ding durchziehen musste.Und Gott verzeiht sowas wenn es um armut geht.

Hier bedarf es einiger Korrekturen. Ein Christ würde es als Sünde ansehen, einen Einbruch zu verüben, egal wer das Opfer ist. Für einen Mohammedaner aber ist der Besitz der Ungläubigen Beute, die ihm zusteht. Auch kennt der Islam kein Gebet in persönlicher Gesprächsform zwischen Mensch und Allah, denn der Moslem hat kein persönliches Verhältnis zu seinem „Gott“. Das „Gebet“ besteht aus dem Rezitieren von Koransuren, nicht selten sogar, ohne deren Inhalt zu verstehen. Welche Sure mag also der Einbrecher vor seiner Tat „gebetet“ haben?

Die Korannavigation auf der Seite Islam.de vom Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) bietet zum Stichwort „Beute“ eine ganze Reihe passender Suren an, in denen stets die Ungläubigen eine besondere Rolle spielen. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass der Autor des Korans selbst als Straßenräuber durch Karawanenüberfälle und Geiselnahmen seinen Lebensunterhalt bestritt und daher gewissermaßen Experte für dieses Thema war. Recht gut scheint uns die Sure 48 zum Anlass zu passen:

Allah ist wohl zufrieden mit den Gläubigen, weil sie dir unter dem Baum Treue gelobten; und Er wußte, was in ihren Herzen war, dann sandte Er Ruhe auf sie hinab und belohnte sie mit einem nahen Sieg [48:18]
und mit viel Beute, die sie machen werden. Und Allah ist Erhaben, Allweise. [48:19]
Allah hat euch viel Beute verheißen, die ihr machen werdet, und Er hat euch dies eilends aufgegeben und hat die Hände der Menschen von euch abgehalten, auf daß es ein Zeichen für die Gläubigen sei und auf daß Er euch auf einen geraden Weg leite. [48:20]

(Spürnase: Prophet)

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78 KOMMENTARE

  1. Vielleicht sollten wir in die Diskussion den Begriff des “ Mohammedanischen Beutegreifers“ einführen, der einfach seiner Bestimmung und Prägung nach handelt. Klingt gut, diskriminiert nicht und zeigt sogar ein gewisses gutmenschliches Verständnis. 🙂

  2. Das Gebet des Diebes ist keine Bitte um Nachsicht.

    Es ist ein Gebet des Dankes an Allah, der in der Lagerhalle so viel Beute bereit gelegt hat.

  3. Bierflaschen? Er hat sich Bierflaschen herausgenommen? Ist das belegt?

    Nun denn, dann wird Ihm das Beten nichts nützen und wir sollten die Bild darüber aufklären, dass es sich hier nicht einen frommen Moslem handelt. Vermutlich ein Neo Nazi PI-Lesender Dieb, der so die wahre Religion des Friedens in Misskredit bringen möchte. Das ist ein Skandal! Ich fordere, dass sich Bundeskanzlerin Merkel dafür sofort bei allen Moslems dafür entschuldigt!
    Und ich fordere weiter, dass Moslems ab sofort an jeder Trinkhalle Ihre Cola für umsonst bekommen. Weitere Forderungen folgen!

  4. Der Islam liefert seinen Anhängern die Lizenz zum Rauben, Zuschlagen und Töten.

    Im übrigen bin ich der Meinung, dass der Koran umgehend verboten werden muss

  5. ich hatte ja zu dem thema die passende antwort unter den kommentaren bei bild hinterlassen-aber es wird ja zensiert.

    wer sich bild noch kauft,muss was am hirn haben.er unterstützt das zensieren egal in welcher hinsicht.

    ein deutscher kinderschänder wird zurecht als schwein bezeichnet,aber diese ehrenmorde gehen unter-in häuslicher gewalt eben.

    bild lügt und betrügt unter führung der politik.

  6. BILD-Leser Creme de la Creme phantasiert in den Leserkommentaren weiter:
    Der Mann hatte bestimmt kein Geld und nichts zu essen und aus dem Grund musste er den Laden ausrauben.Er hatte bestimmt ein schlechtes gewissen weil er das tun muss,deswegen hat er gebetet damit ihm gott verzeit.Er hatte bestimmt keine andere wahl.Vieleicht hatte der Mann Familie und war so am boden zerstört weil die nix hatten das er eben sein ding durchziehen musste.Und Gott verzeiht sowas wenn es um armut geht.

    Wenn ich mich mal als „Profiler“ betätigen darf 😉

    Der Mann hat in den Jahren 67 bis 76 Jura studiert, kauft im Bioladen „fair trade“ Marken, seine Kinder besuch(t)en eine von ihm sorgfältig ausgesuchte Schule (auf der der Ausländeranteil unter 10 % liegt), wohnt in einer besseren Gegend, hält sich für sehr tolerant gegenüber Ausländern (weil er mit seinem us-amerikanischen Nachbarn einmal vierteljährlich ein Barbecue veranstaltet) und lebt in der Gewissheit, immer recht zu haben und eine höhere moralische Kompetenz zu haben als alle anderen.

    Ach ja; er ist Richter und wird diesen Fall die nächsten Wochen auf den Tisch bekommen und wird (angesichts der milderndenn Umstände dieses Falles s.o. (er MUSSTE es ja tun)) den Fall ohne Geldauflage wegen Geringfügigkeit einstellen.
    Im dem darauffolgenden Fall wird er eine Klage eines Deutschen gegen einen Bußgeldbescheid wegen Falschparkens abschmettern, da dies die Verteidigung der Rechtsordnung gebietet.

  7. Wer hat den reingelassen. Ich wuerde vorschlagen, dass fuer jeden diese museligen Sozialterroristen, der Beamte aufkommt, der ihn reingelassen hat….mit seinem Privatvermoegen.

  8. Was sagt denn nun Aiman Mazyiek zu dieser frommen Tat seines GlaubensbruderIns?

    Hat der MohammedanerIn nun koran-konform gehandelt oder hat er eine Straftat begangen?

    Für ZMD-Mazyiek war es koran-konform, für FDP-Mazyiek war es eine Straftat!

    Mazyiek, werden Sie denn nicht langsam schizophren mit ihren zwei Identitäten?

    Wäre es nicht besser für Sie, sie lebten in einem mohammedanischen Land, wo dieser ganze ungläubige Blödsinn wie Strafrecht und Grundgesetz wegfällt und nur das Buch Ihres selbsternannten „Propheten“ gilt?

    Mohammedanertum und Okzident passen einfach nicht zusammen, Mazyiek,ausserdem, wie können Sie mit einem homosexuellen Parteichef leben,wo doch Ihre GlaubensbrüderInnen im Iran oder in Saudi-Arabien Homosexuellen koran-konform steinigen?

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  9. Diese Zombies werden bald zu Millionen durch
    unsere Straße ziehen und sich alles nehmen,
    aber ohne zu beten. Er hat sich doch nur bei
    Allah bedankt, dass Allah sein versprechen
    eingehalten hat. Nämlich ihn in ein Land zu
    führen, wo er sich alles nehmen darf, von den
    ungläubigen Ur-Einwohnern. Und währenddessen
    träumt Deutschland noch den Multikulti-
    Kunterbunt Traum. Er macht nur das, was seine
    Religion von ihm verlangt. Die Zukunft von
    Europa kann man sich in etwa wie folgt
    vorstellen: Es ist Sommerschlussverkauf und
    in fünf Minuten macht das Geschäft (Europa)
    auf und die Massen vor der Türe toben schon
    und warten auf den Einlass. Und sie werden
    alles überrennen und zertreten.

    Seelenruhig nahm er sich Cola- und Bierflaschen heraus, einige trank er aus.“

    Ach ja? Religion wird bei denen auch nur
    genutzt um Vorteile zu erhaschen. Zu Allah
    beten aber Bier trinken.

  10. @byzanz

    Im übrigen bin ich der Meinung, dass der Koran umgehend verboten werden muss

    ich auch!

  11. Ein typischer Fall, wie durch blinde Projektion christlichen Denkens in eine fremde Religion deren wahres Wesen entstellt wird.

    Sehr gut auf den Punkt gebracht! Was viele Leute erst noch verstehen müssen, ist, dass Moslems hinsichtlich des Zusammenlebens mit Nicht-Moslems gänzlich andere Maßstäbe von „richtig“ und „falsch“ oder „gut“ und „böse“ anlegen.

  12. #9 Eurabier (09. Aug 2009 10:31)

    Für ZMD-Mazyiek war es koran-konform, für FDP-Mazyiek war es eine Straftat!

    Hihi, ach wie ist es schade, dass Leute wie Mayzek niemals auf die Beantwortung einer solchen Frage festgenagelt werden. Das wäre doch mal echt spannend…

  13. Wundern tun sich nur die, die es immer noch nicht begriffen haben.

    Auch verbrecherische Mohammedaner „beten“ viel. Sie „beten“ zum Vater aller Verbrecher, Lügner und Mörder: Allah, alias Luzifer, alias Baal, alias Satan. Der hat viele Namen, aber sein Wesen ist immer das selbe: Zerstörung, Feind des Lebens, der Wahrheit, des Guten. Das Krebsgeschwür in der Schöpfung Gottes.
    Seine irdischen Diener sind stets an ihren Werken zuverlässig zu erkennen.

    Tritt der Geist Satans in westlichen gutmenschlichen Ideologien (zB. braun/rot lackierter Faschismus) eher getarnt auf, ist die Satanslehre Islam eindeutig.

    Allah-u-akbar grölen seine Diener stets, wenn sie freveln, sei es, wenn sie unschuldigen westlichen Geiseln den Kopf abschneiden, oder mit Flugzeugen (natürlich westlichen, weil sie zu blöd sind selbst welche zu bauen)in Gebäude fliegen, oder wenn es so kleine Scheißer sind, wie der oben genannte.

    Die Frage, wes Geistes Kind diejenigen westlichen Verräter sind, die den Islam als Bereicherung empfinden, stellt sich nicht wirklich.

    In dem Maße, wie in der westlichen Welt seit Jahrzehnten die Devise gilt (sinngemäß): Jesus Christus raus, wir wollen dich nicht, wie man den Fürsten des Lebens ablehnt, in dem selben Maße hält der Fürst der Finsternis Einzug im Westen.

    Das ist göttliche Gerechtigkeit. Eine Alternative gibt es nicht: Jesus Christus oder Satan. Das Leben oder die „Kultur“ des Todes. Friede oder allgegenwärtiger Terror. Liebe oder Haß. Himmel oder ewige Verdammnis.

  14. ich verlange eine entschuldigung des ministerpräsidenten von südland für diese schändliche tat!
    jawohl! südland muß sich bei uns entschuldigen, sonst fackeln wir alle sozialämter und hartz4-geldausgabestellen ab und dann gibt es eben keine staatsknete mehr für „südländer“.

  15. Die Ahnungslosigkeit des Qualitätsjournalisten zeigt auf, wie bitter notwendig Aufklärung über den Islam ist.

    Den hier mitlesenden Kritikern der „Islamophobie“ sei als Beleg zur Affinität von RauB und Diebstahl mit dem Islamm, die Übersetzungen von heimlichen Mittschnitten aus Attas Hamburger Moschee zum Thema empfohlen.

    Der Imam hölt sich zwar bedeckt mit Segnungen. Aber die gezielten Nachfragen, das Gelächter der Rechtgläubigen bei seinen pointierten Auslassungen, läßt keinen Zweifel, dass der Bildreporter ein Blinder sein muss, sogenannte Islamophobe über die bessere Deutung der Realität verfügen.

    Lief auf Arte, glaube ich. Den link müsst ihr euch leider selber rauskramen.

  16. Wer in Bezug auf Islam immer noch von Multikulti redet, hat noch nicht alles verstanden.

    Der Ausdruck Multikulti widerspricht sich selber. Verschieden Kulturen, im Falle der westlichen jüdisch christlich humanistisch geprägten Kultur, die der orientalischen islamischen Kultur diametral gegenübersteht, können nicht auf einem Staatsgebiet zusammenleben. Wir sehen dies an Afrika, den arabischen Staaten. Überall dort wurden die Christen vertrieben, getötet. Auch auf dem Balkan erleben wir das.

    Richtig wäre es , von multiethnischen Zusammenleben zu reden. Dieses ist möglich, da Menschen aus dem gleichen Kulturkreis kommen, oder verwandtem, aber verschiedene Sprachen sprechen. Die Sprache des gewählten Gastlandes oder neuen Heimatlandes kann man erlernen und spätestens in der dritten Generation erinnert nur noch der Nachname an die Vorfahren.

    Bei den muslimischen Zuwanderen handelt es sich aber nicht um integrationswillige Menschen, sondern um Eroberer. Im Falle der Türken werden diese mittlerweile offen zur Integrationsverweigerung durch ihren Präsidenten aufgerufen. Nur so viel Integration, wie zum Marsch durch die Institutionen , zur Machtübernahme nötig ist.

    Der Islam erkennt andere Kulturen nicht an. Ziel ist die Vernichtung aller anderen Wertesysteme und weltweites entstehen der „Umma“ und die Einführung des scharia Rechtes.

    Auf dieser Basis ist ein auf Dauer angelegtes Zusammenleben von Menschen nicht möglich.

    Können wir das dulden?

  17. #2 BUNDESPOPEL (09. Aug 2009 10:22)
    Das Gebet des Diebes ist keine Bitte um Nachsicht.

    >Es ist ein Gebet des Dankes an Allah, der in der Lagerhalle so viel Beute bereit gelegt hat.>

    100 Prozent richtig, aber die kranke, muslimische Sichtweise geht ja noch viel weiter – „denn jeglicher Besitz (der Ungläubigen) gehört den Muslimen!“

    Nach dem Rechtsgelehrten Ibn Taimiya (14. Jhd.) muss das Eigentum der Nichtmuslime rechtmäßig an die alleinigen Anhänger des wahren Glaubens (des Islam) übergehen.
    „Im Prinzip hat Gott die Güter dieser Welt nur geschaffen, damit sie dazu genutzt werden ihm zu dienen, denn er hat die Menschen nur geschaffen, damit sie ihm dienen.
    Die Ungläubigen übergeben also auf ganz erlaubte Weise ihre Person, mit der sie Gott keinesfalls dienen und ihre Güter, die sie keineswegs benutzen, um Gott (Allah) zu dienen, den treuen Gläubigen, die Gott dienen; Gott gibt ihnen Zustehendes zurück. So gibt man einem Menschen das Erbe zurück, dessen er beraubt worden ist, selbst wenn er es noch nicht in Besitz genommen hat“.. so Ibn Taimiya, Taqi ad-Din Ahmad (1263-1328). Theologe und Rechtsgelehrter der hanbalitischen Schule unter den Mamelucken. Er hinterließ ein umfangreiches Korpus juristischer Traktate. Seine Lehre inspirierte die Lehre der salafistischen Wahabiten im Arabien des 18. Jhd.

  18. Der arme Junge!

    So viel Gutheit, mir wird schlecht!

    Meine Leserkomentare werden von Bild nicht veröffentlicht. Ein kritisches Hinterfragen ist nicht erwünscht

    Euch Schmierfinken von Bild wünsche ich weiterhin viel Spaß beim Zensieren und Manipulieren.

  19. Nach 63 Jahren sind in Deutschland die neuen Herrenmenschen Moslems. Sie benehmen sich so, und sie werden von den Medien, von Regierung und Justiz, auch so behandelt.

  20. # 18 20.Juli 1944:

    ein klares NEIN !

    Der Islam ist völlig inkampatibel mit westlichen, freien und demokratischen Gesellschaftssystemen. Nicht nur das: Wenn der Islam nicht bekämpft wird, ist er der Untergang der christlich-jüdisch-aufgeklärten Zivilisation. Das wissen hier die meisten von uns, und es ist unsere Aufgabe, die Bevölkerung darüber aufzuklären.

    Eigentlich müssten wir so langsam auf die Straße und das Demonstrieren anfangen. Aber es fehlt offensichtlich noch der motivierende Anlaß. Wahrscheinlich muss erst etwas ganz Fürchterliches passieren, dass die Menschen – wie in der DDR 1989 – in Massen auf die Straßen gehen..

  21. ….und wenn wir auf die straße gehen,dann wirds hart für diese art der migranten.

    der bürgerkrieg läßt grüßen,ob heute morgen oder in 10 jahren-es wird grausam werden.

  22. #22 byzanz

    Zitat:
    Wahrscheinlich muss erst etwas ganz Fürchterliches passieren, dass die Menschen – wie in der DDR 1989 – in Massen auf die Straßen gehen..
    —————-

    Das wird kommen. Ganz gewiß.

  23. #22 byzanz

    Wahrscheinlich muss erst etwas ganz Fürchterliches passieren, dass die Menschen – wie in der DDR 1989 – in Massen auf die Straßen gehen..

    Der Lissabon-Vertrag in seiner jetzigen Form
    würde dazu führen, das auf die Bevölkerung
    dann geschossen werden dürfte, und sie werden
    es tun. Das sollte man sich bewusst machen.

  24. # 18 20. Juli 1944

    Parallelwelten

    „Ein Moslem existiert ganz allgemein nicht als Individuum. Wenn er als Moslem leben und überleben will, muss er sich eine Umgebung, eine Gemeinschaft, eine Ordnung erschaffen. Er muss die Welt verändern oder er wird selbst verändert. Die Geschichte kennt keine wahrhaft islamische Bewegung, die nicht gleichzeitig auch eine politische Bewegung war.“

    Alija Izetbegovic: der bosnische Präsident in seiner Islamischen Deklaration von 1970, in der einen komplett fundamentalistischen Moslemstaat forderte!

    Wir sind zwar eine (noch) pluralistische aber beileibe keine multikulturelle Gesellschaft. Denn eine multikulturelle Gesellschaft widerspricht total dem Glaubensdogma und dem Selbstverständnis der Muslime:

    Der Koran sagt: „Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschheit hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet, was recht ist, verbietet, was verwerflich ist und glaubt an Allah. Und wenn das Volk der Schrift geglaubt hätte, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler .“ (Koran: Sure 3, Vers 110)
    …und
    Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht.” – Buhari-Hadith, Khoury, Islam Lexikan, Toleranz, S. 722“…

    Der Koran gebietet die Segregation, nicht die Integration. Als Angehörige der Buchreligionen haben zwar nach islamischer Rechtsauffassung Juden und Christen das Recht weiterzuleben (sofern sie die Dominanz der Muslime, „das göttliche Rechte der Scharia als oberste Instanz anerkennen und die gebotene Dschiziya zahlen), aber nur als Bürger zweiter Klasse mit minderem Rechtsstatus und in getrennten Vierteln von den Muslimen.

    „O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern (Freunden). Sie sind einander Beschützer. Und wer sie von euch zu Beschützern nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“ (Koran: Sure 5, Vers 51)
    3,119: „O Gläubige! Schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurer Religion gehören. Sie lassen nicht ab, euch zu verführen, und wünschen nur euer Verderben.“

    5,52:“O Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freuden; denn sie sind nur einer des anderen Freund (gegeneinander). Wer von euch sie zu Freuden nimmt, der ist einer von ihnen.“

    5,58: „O Gläubige, nehmt nicht die, welchen die Schrift vor euch zugekommen ist, und nicht die Ungläubigen, welche euren Glauben verspotten und verlachen, zu Freunden, sondern fürchtet Allah, wenn ihr Gläubige sein wollt;“

    Nur wollen das unsere blinden oder einäugig xenophilen Politiker nicht wahrhaben. Lieber kriminalisiert man ein ganzes Volk, indem man ihm „Rassismus“ oder „Islamophobie“ unterstellt!

  25. Die Moslems drängen sich immer mehr in unser Leben. Das weiß jeder, der sich im öffentlichen Leben bewegt.
    Sie drängen sich auch in unser Intimleben, sie bedrängen unsere Frauen, sie verachten unser Grundgesetz, tägliches Beispiel dafür, ist das Kopftuch und besonders die Burka, die mehr und mehr überall zu sehen ist. Erst gestern mitten auf dem Wendelstein! Und im Lift nach unten. Den betrat ich dann auch mit den Worten. „Ja sind wir hier denn im Mittelalter?!“
    Natürlich hatte ich meinen -Islam macht frei- Aufkleber dabei, den ich gleich an meinen Rucksack klebte. Der sorgte dann für ein befreiendes Lachen unter den Nichtmoslmes.:-)
    Leute kauft euch Holzkreuze! Schon Van Helsing, wußte daß man damit das Böse vertreiben kann!:-)

  26. Eigentlich ist das doch eigentlich nicht schwer zu verstehen. Er gibt sich quasi vor der eigentlichen Tat quasi sozusagen in Gottes Hände, holt sich im Grunde genommen die Erlaubnis, so bekommt er quasi direkte Absolution bevor er eigentlich die Tat quasi begeht und ist eigentlich religös quasi straffrei.

  27. Wer ein iPhone besitzt, der möge sich den Koran aus dem App Store runterladen. Dann kann er jederzeit beweisen, was im Koran geschrieben steht.

  28. Ist ja nochmal gutgegangen. Nach seinem naechsten „frommen Gebet“ ueberfaellt er eine Bank und schiesst ein dutzend Unglaeubige ueber den Haufen, wohl’wissend‘ dass er im Namen Allahs und Mohammeds eine besonders lobenswerte Tat veruebt.

  29. @#22 byzanz

    Ein Problem ist, das der Islam sich zum Teil „unsichtbar“ ausbreitet. Will sagen, den allermeisten Leuten fällt zwar auf, das die Anzahl der Kopftücher in den Städten zunimmt, aber was dahintersteckt weiß kaum jemand. Was wir machen müssen ist aufklären, aufklären und nochmal aufklären. Jeder dem etwas an seiner Freiheit liegt und der sich unvoreingenommen mit dem Thema beschäftigt, wird mit Sicherheit zum Islamkritiker.

  30. Dem phantasierenden BILD-Leser Creme de la Creme kann ich versichern dass ich selbst von der Strasse komme aber lieber unter der Bruecke geschlafen haette als zu stehlen.

    Zugegeben, waere ich Koranindoktrinierter Herrenmensch gewesen, haette ich das Hab und Gut mancher „Nichtglaeubiger“ gewiss auch aus entsprechender Perspektive betrachtet, nach dem Vorbild des „Propheten“ mit rechtmaessigen Anspruch darauf, so wie im Koran nachzulesen. Vorallem wenn diese die mir lt meinem Glauben zustehende Herrensteuer nicht zahlen.

  31. Kopftuch und Burka sind unübersehbare Zeichen, für jeden noch frei denkenden Menschen, daß unsere Gesellschaft einen großen Rückschritt erlebt.

  32. Ich glaube, insgeheim wissen sehr viele Menschen, Muslime eingeschlossen, dass die Massenausbreitung des Islam in Europa zu einer blutigen Katastrophe führen wird. Es ist zwei vor zwölf. Wenn jetzt nicht noch, in letzter Minute, die Weichen von der Politik in eine andere Richtung gestellt werden wird die Büchse der Pandora geöffnet.

  33. Allah wird’s Ihm mit Jungfrauen danken…falls noch welche verfügbar sind:D
    Ach Gott…arme BILD leser…
    Mfg alex

  34. Wenn die Rechten schon so weit wären, wie die Linken vor Jahrzehnten, dann wären wir einen gewaltigen Schritt weiter!
    Die Linken haben nämlich eins begriffen, daß man in der Öffentlichkeit präsent sein muß!
    Sie haben es mit Ansteckern, etc.gemacht.
    Wie: Stoppt Strauß. Atomkraft nein Danke usw.
    Soweit sind wir leider noch nicht! 🙁
    Wir sind in der Phase des ewigen diskutierens, und kommen von wenigen Ausnahmen abgesehen nicht darüber hinaus.

  35. #32 weizenbier (09. Aug 2009 11:25)

    Auf BBQ-Parties im Rotweingürtel ist das Problem quasi gar nicht existent, obwohl dort durchaus konrservative Leistungsträger wohnen.

  36. Warum hat sich der fromme Dieb nicht die fromme rechte Hand abgeschnitten? Es gab doch bestimmt Messer im Laden?

    Aber schön bezeichnend, wie billig BILD projektiert.
    Vielleicht, sollte jemand der Qualitätsjournalisten hier lesen, zum mitgriffeln:

    MAN SOLL NICHT VON SICH AUF ANDRE SCHLIESSEN.

  37. Ich bin der Ueberzeugung dass die Mehrheit der deutschen Journalisten, Politiker und Medienleute noch nie einen Koran in der Hand gehabt haben. Die Meinungsmacher wissen also nicht wovon wir reden, oder aber sie sind gekauft/korrumpiert bis ueber die Ohren hinaus. Eine andere Moeglichkeit gibt es nicht.

  38. Der Kommentar ist auch nicht schlecht. Er zeugt von der kompletten Volksverdummung.

    Ohne Worte!

    popi10 schrieb: vor 3 Stunden
    Der grösste Verbrecher und Dieb auf dem Getränkehändlerfoto ist immer noch der Inhaber der Getränkefirma: Herr H.Kuyppers. Er ist Reich geworden,durch schlechtigkeit und Unterbezahlung seiner Angestellten. Sogar Heute… Der grösste Verbrecher und Dieb auf dem Getränkehändlerfoto ist immer noch der Inhaber der Getränkefirma: Herr H.Kuyppers. Er ist Reich geworden,durch schlechtigkeit und Unterbezahlung seiner Angestellten. Sogar Heute noch bezahlt er ausländischen Arbeitern gerade mal “ 5 “ .-€uro die stunde ,!!Herr Kuyppers hatte ein Angebot von Borussia Dortmund als Profi zu Spielen und gutes Geld zu verdienen.Aber er hat den Laden von seinem Vater übernommen,hat aus drei Garagen in Witten-Stockum,eine florierende Firma aufgebaut,von der er einen großen Teil für viele millionen Euro an die Veltins -Gruppe verkauft hat.Aus dem Rest der Firma(Gaststättenservice) hat er bis heute schon wieder einen gesunden Großhandel aufgebaut.Und das alles auf dem Rücken der Arbeiter,die sich den Rücken krumm geschuftet haben,und bei denen heute noch nicht einmal Ihre Krankheit anerkannt wird.

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  39. Der Mann hatte bestimmt kein Geld und nichts zu essen und aus dem Grund musste er den Laden ausrauben.Er hatte bestimmt ein schlechtes gewissen weil er das tun muss,deswegen hat er gebetet damit ihm gott verzeit.Er hatte bestimmt keine andere wahl.Vieleicht hatte der Mann Familie und war so am boden zerstört weil die nix hatten das er eben sein ding durchziehen musste.Und Gott verzeiht sowas wenn es um armut geht.

    In Deutschland gibts ein soziales Netz, das auch Arbeitslose und auch Arbeitsunwillige mit Essen versorgt. Man MUSS deshalb nicht kriminell werden, sogar in anderen Ländern mit einem schlechtereren sozialen Netz MUSS man das nicht, da leben auch hunderte Mio. Menschen mit sehr wenig Geld, aber überfallen und stehlen nicht.

    Dieses Denken, bei uns durch Links auch weit verbreitet, zerstört so unendlich viel. Immer für den Täter, den Arbeitsunwilligen, den Schläger eine Ausrede suchen. Die Opfer und die für ihn Arbeitenden und Zahlenden kommen erst danach.

  40. Die WAZ mit einer fundamental neuen Erkenntnis:

    Handys Abziehen sei eine Straftat!

    Leider geht aus dem Artikel nicht hervor, dass 95% aller Handy-Abzocke von Aiman Mazyieks GlaubensbrüderInnen begangen wird, immerhin rät die Polizei zum Zweithandy, früher hätte man diese mohammedanischen MikroterroristInnen aus Duisburg und Gelsenkirchen hart bestraft, aber dann würde Mazyiek bei der UNO Blauhelme anfordern und Obama würde diese auch schicken!

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/8/9/news-128561411/detail.html

    Polizei: „Abzocke“ ist ein Verbrechen

    Duisburg, 09.08.2009

    Insgesamt 308 Fälle von Straßenraub hat die Polizei im Jahr 2008 auf Duisburger Stadtgebiet registriert. In 117 Fällen hatten es die Täter auf die Handys der Opfer abgesehen. Die Polizei warnt davor, dieses von Jugendlichen als „Abzocke“ bezeichnete Verhalten zu verharmlosen.
    Article Rectangle

    Beinahe täglich enthält der Pressebericht der Polizei Meldungen wie diese: „Ein zehn- und ein 12-jähriger Junge sind auf dem Heimweg vom Allwetterbad in Walsum überfallen worden. Die Täter entrissen einem der Opfer das Handy.“ Hinter diesem unter Jugendlichen als „Handyabzocke“ verbal verharmlosten Handeln, verbirgt sich allerdings ein knallharter Straßenraub. Die Freiheitsstrafe beträgt hier mindestens ein Jahr (249 StGB). Die Statistik weist für das Jahr 2008 insgesamt 308 Fälle von Straßenraub in Duisburg aus. In 117 Fällen wollten die Täter das Mobiltelefon.

    Die Gefahr Opfer eines Handyraubs zu werden besteht zu allen Tageszeiten. Bevorzugt schlagen die Täter rund um Schulen sowie in der Nähe von Szenetreffpunkten junger Menschen zu. Auch an den Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs oder sogar in Bus und Bahn sind die Täter aktiv.
    Täter sind meist jung, Opfer auch

    Die meisten Handyraubdelikte werden von Jugendlichen oder jungen Erwachsenen begangen. Die Geschädigten gehören in der Regel der gleichen Altersgruppe wie die Täter an.

    Die Vorgehensweise bei einer solchen Tat ist meist gleich: Die Opfer werden nach der Uhrzeit gefragt. Holt das Opfer sein Handy heraus, um auf die dort integrierte Digitaluhr zu schauen, entreißt der Fragesteller oder ein Mittäter dem Opfer das Telefon. Vielfach reicht schon das sehr bestimmte Auftreten mehrerer Täter aus, um bei den Geschädigten Angst auszulösen und das Handy freiwillig abzugeben. Oft drohen die Täter auch mit Gewalt.

    In manchen Fällen kommt es auch zu gewalttätigen Übergriffen. Fälle, in denen die Opfer schwere Verletzungen davontrugen, haben sich nach Polizeiangaben in Duisburg bisher zum Glück nicht ereignet.

    Einer solchen Tat zu entgehen fällt schwer. Es könne hilfreich sein, ein altes, für potentielle Täter unattraktives Handy zu nutzen, so die Polizei. Dies sei für Jugendliche jedoch eine oft unattraktive Lösung. Das Handy sei oftmals auch ein Statussymbol.

  41. Der Islam wird alles beherrschen darum muss er verboten werden weil er nichts anderes ist als das was Hitler wollte.Gleiche Ideologie Absichten Menschen unterwerfen die nicht an Allah glauben wollen. Die Antichristen sind die Pest des 21. Jahrhunderts. Wehret den Anfängen. Hitler wurde auch nicht verhindert und es wäre ein Leichtes gewesen seinen Weg abzuschneiden! Jeder muss gegen den Islam kämpfen der seine Freiheit behalten mag! Jeder dem Jesus Christus was bedeutet. Unseren Gott gibt es seit 2000 Jahren. Wir brauchen keinen anderen schon gar nicht den Satansglauben des Islam.

  42. Der Kommentarbereich von BILD macht sich:

    z.B. Dietrich von Bern:

    Interessant, wie das hier verharmlost wird. Als Muslim dankt er Allah für seine Beute, die ihm lt. Koran (Sure 8, die Beute) seitens der Ungläubigen zusteht.

    Ein Christ würde es als Sünde ansehen, einen Einbruch zu verüben, egal wer das Opfer ist. Für einen Mohammedaner aber ist der Besitz der Ungläubigen Beute, die ihm zusteht. Auch kennt der Islam kein Gebet in persönlicher Gesprächsform zwischen Mensch und Allah, denn der Moslem hat kein persönliches Verhältnis zu seinem “Gott”. Das “Gebet” besteht aus dem Rezitieren von Koransuren, nicht selten sogar, ohne deren Inhalt zu verstehen. Welche Sure mag also der Einbrecher vor seiner Tat “gebetet” haben?

    Nach dem Rechtsgelehrten Ibn Taimiya (14. Jhd.) muss das Eigentum der Nichtmuslime ohnehin rechtmäßig an die alleinigen Anhänger des wahren Glaubens (des Islam) übergehen.

    Es schlüpft immer mehr durch die Zensurmaschinerie der Medien!

  43. @#4 JediFerdi

    doppelt dafür. Wo ist die Edit Funktion?

    PI stellte Dir diese hervorragende Seite für Deine freie Meinung, denken musst Du schon selber.

    Vorschlag: Denken, schreiben, durchlesen, submint.

  44. Wie bei den Märchen aus 1001 Nacht, die ich einst liebte, hier aus dem Film „Der Dieb von Bagdad“, als Abu den alten Geistern den fliegenden Teppich klaute:
    „Oh Allah, ich weiss, Du bist kein Freund des Stehlens (Anm.: wie man sieht, aber doch)…und es soll auch gewiss mein letztes Mal sein,…..aber ich muss nach Bagdad, um Ahmad, meinen Freund, retten aus Todesgefahr…“ Diese Szene rührte mich seinerzeits immer wieder. Ist ja auch bloss ein schönes Märchen.

    Sicher hat der Gute diesen Film auch sehr oft gesehen. Nun weiss ich aber, was ich die ganze Zeit falsch gemacht habe.

  45. #48 Zenta (09. Aug 2009 12:40)
    Leider irgendwie sehr „submint“, ist das ein Kaugummi, der nicht so scharf wie peppermint ist?
    😉
    Nich böse sein…

  46. Ihr versteht das alle schon wieder nicht, Moslems klauen nicht und trinken kein Bier! Also kann das kein richtiger Moslem gewesen sein. 😉

  47. #23 byzanz
    Tja wie mit allem: Es muss erst etwas schreckliches passieren, was alle betrifft. Für Deutschland war 9/11 wohl zu weit weg. Klar, es war heftig. Aber irgendwie zu weit weg. Die Kofferbomber? Et hät doch jot jejange. Sauerlandmeute? Die hatten soch nichts! Die Chemie war ausgetauscht worden, das hätte eh nicht funktioniert.
    So denken, denke ich mal, viele Leute.
    Der ICE galt auch als sicher. Bis Eschede. Aufeinmal machen sich viel mehr Leute gedanken, neue Wartungspläne werden gemacht, die Technik wird verbessert.
    So wird es auch mit dem Thema Islam passieren. Ich wünsche mir nicht, dass etwas passiert, aber es wird sich nicht vermeiden lassen.
    Deutschland ist schon lange im Fadenkreuz des internationalen islamischen Terrors. Wer die Augen vor der Tatsache verschließt, ist naiv hoch zehn!

  48. @#51 Don.Martin1
    #48 Zenta (09. Aug 2009 12:40)

    Leider irgendwie sehr “submint”, ist das ein Kaugummi, der nicht so scharf wie peppermint ist?

    Nich böse sein…

    😆

    Nö, eher vielen Dank, man ist selber nicht gefeit.
    Schöner Vorführeffekt…

    :mrgreen:

  49. #28 Mike Melossa
    Hast Du schon mal was von Eurogendfor gehört? Das ist eine Paramitlitärische Spezialeinheit, ähnlich der GSG9, auf EU Ebene, die Volksaufstände niederschlagen soll. Die Einheit ist Teil der Vorbereitung für den Fall des Bürgerkrieges in Europa! Ulfkotte beschreibt es in seinem neuen Buch sehr eindruckvoll.
    Wo die Eurogendfor im Einsatz ist, zählt quasie kein Gesetz mehr…
    Es ist die Frage, für welche Seite die Eurogendfor dann eingesetzt wird…

    http://www.eurogendfor.eu/

  50. Vielleicht fragt der Dieb auch seinen Allah gerade, welche seiner beiden hochgehaltenen Hände er sich nach der Tat nach islamischem Recht abhacken lassen soll… 🙁

  51. Bei aller Kritik, vielleicht beschützt mich diese Eurogendfor ja tatsächlich einmal, wenn Polizei, Bundespolizei und Bundeswehr nicht mehr helfen können. Jedoch ist die Vorstellung doch recht unwahrscheinlich. Die Eurogendfor wird nicht annähernd die Truppengröße von Bundeswehr und Bundespolizei haben.

  52. #7 Selberdenker (09. Aug 2009 13:16)
    Hallo? Er bedankt sich bei Allah für die reiche Beute von UNGLÄUBIGEN…
    Nicht mehr und nicht weniger.
    Hand ab wäre bei Dönerklau, aber nicht hier…

  53. #6 Timur (09. Aug 2009 13:14)
    Dann ist dieer Truppe nur Glück zu wünschen, aber bei direkten Kontakt, KEINE GNADE!!!
    Sone Schei.truppe…

  54. Auf dem Video würden sich 2 schöne, große und schwarze Caniden sehr gut machen. Da hätte unser mohammedanischer Kafftanfurzer mit Sicherheit allen Grund zum beten. Wuff Wuff 😉

    Seit einem Einbruch durch „Südländer“ in einem benachbarten Lager sind dort 3 herrliche, sehr gut ausgebildete Dobermännel auf Nachtwache. Ergebnis : Keine Einbrüche mehr.

  55. #13 HighNoon (09. Aug 2009 14:03)
    Hunde oder Wölfe scheißen und pinkeln überall hin, also völlig ungeeignet! Dann eher Großkatzen, aber die markieren auch ihr Revier!

  56. Auch zahlreiche europäische Politiker und Bänker sind so und tun dies vor Kameras.
    Ihre Herzens“gebete“ sind ihnen aber nie bewußt.

    Zur hiesigen Titelgeschichte.
    Das „Sorry“ des Diebs ist nicht koranisch.
    Auch im anderen diesbezüglichen Schrifttum ist meiner Kenntnis nach nie von einer Bitte für Verzeihung von Muhamed zu lesen.

  57. #15 Le Saint Thomas (09. Aug 2009 14:20)
    Wahrscheinlich bin ich doof, aber französisch kann ich nicht! Damit ist die Sprache gemeint, alles andere gehört woanders hin…

  58. #19 schmibrn (09. Aug 2009 15:45)
    Wer, wie, was… Wieso, weshalb, warum,
    wer nicht nicht fragt, bleibt dumm…

  59. InshAllah, Allah du Schwachmat. Nächstes Mal sage Negerjunge, solle mir Coca Cola mitbringen. Ich sehr durstiges Weib. Ganze Tag in schwarzes Gardine durch die Stadt schleichen. Ich durstig, subhanAllah, wirklich. Bringe mir scheiße Cola, du Arscheloche.

  60. #40 RChandler (09. Aug 2009 11:39)

    Wenn die Rechten schon so weit wären, wie die Linken vor Jahrzehnten, dann wären wir einen gewaltigen Schritt weiter!
    Die Linken haben nämlich eins begriffen, daß man in der Öffentlichkeit präsent sein muß!
    Sie haben es mit Ansteckern, etc.gemacht.
    Wie: Stoppt Strauß. Atomkraft nein Danke usw.
    Soweit sind wir leider noch nicht! …

    Das ist ein gewaltiger Irrtum:

    Die Linken haben gar nichts „begriffen“.
    ALLES war mehr oder weniger ungefährlich, man bewegte sich in der (linken) Horde und die „Forderungen“ und Losungen waren und sind (mit zunehmender Tendenz seit den siebiziger Jahren) bei einem Großteil der Bevölkerung toleriert, wenn nicht gar völlig akzeptiert.

    Mittlerweile ist es nicht nur vollkommen ungefährlich „mutig“ mit dem Kerzlein in der Gesinnungshorde zu stehen, es ist sogar so, daß das öffentliche, weithin sichtbare Tragen, etwa eines Stickers mit der Aufschrift „Deutschland verrecke“ gesellschaftlich aktzeptiert ist. Das sind heutzutage ALLES PC korrekte Feldzüge des Mainstreams. Die da so mutig und engagiert tun, das sind (im Sinne der Wiedergeburt) dieselben Leute, welche damals den rechten Arm gehoben haben.

    Mit einem Shirt „Stoppt den Islam“ oder gar, in Analogie zum plumpen „Deutschland verrecke“ mit einem Sticker „Ausländer raus“ in einer bundesdeutschen Großstadt herumzulaufen – dazu ist viel Mut erforderlich.

    Der individuelle Selbsterhaltungstrieb ist bei den meisten zu groß, wer will schon morgen mit einem Messer im Bauch tot aufwachen….

  61. „Auch kennt der Islam kein Gebet in persönlicher Gesprächsform zwischen Mensch und Allah, denn der Moslem hat kein persönliches Verhältnis zu seinem “Gott”. Das “Gebet” besteht aus dem Rezitieren von Koransuren, nicht selten sogar, ohne deren Inhalt zu verstehen.“

    Wie sagte schon Jesus „Plappern wie die Pharisäern“?

  62. #10 Mike Melossa

    Zu Allah beten aber Bier trinken.

    Das ist die muselmanische Variante unserer Gutmenschen aus dem Rotweingürtel: „Wasser predigen, aber Wein saufen:“

  63. #23 byzanz (09. Aug 2009 11:02) # 18 20.Juli 1944:

    Eigentlich müssten wir so langsam auf die Straße und das Demonstrieren anfangen. Aber es fehlt offensichtlich noch der motivierende Anlaß. Wahrscheinlich muss erst etwas ganz Fürchterliches passieren, dass die Menschen – wie in der DDR 1989 – in Massen auf die Straßen gehen..

    Na, wenn die Nummer 9/11 nicht genug war, was soll dann die Träumer auf die Straße bringen?

    Mit Timur zu sagen, war ja weit weg, läßt außer Betracht, daß die Taten in DE vorbereitet und geplant wurden.

    Und dann waren da ja auch noch London und Madrid, die nicht so weit weg sind.

    Hier noch ein Knaller von isla(h)m.de:

    Die evangelische Landesbischöfin Margot Kässmann erhebt angesichts des Rechts auf freie Religionsausübung (Art.4) gegen die weltweite Verfolgung von Christen ihre Stimme. Hier wäre es angebracht gewesen, zu ergänzen, dass im christlich geprägten Deutschland die nichtchristlichen Religionen, insbesondere der Islam, ihre gesellschaftliche Gleichberechtigung ebenfalls bis zum heutigen Tage erkämpfen müssen. Schließlich erhält ein Grundrecht erst die volle Wirksamkeit, wenn es von allen gesellschaftlichen Verantwortungsträgern im Sinne der Betroffen verstanden und diesen in vollem Umfang zugestanden wird.

    Die geschiedene Oberpfäffin spricht von „weltweiter Verfolgung von Christen“ und der Muselmane stellt das auf eine Stufe mit der angeblichen Diskriminierung seiner perversen Nazi-Ideologie.

    http://islam.de/13347.php

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