Gaza KämpferDie NZZ schreibt: „Bei Kämpfen zwischen Anhängern der islamistischen Hamas und Extremisten im Gazastreifen ist auch der Anführer der al-Kaida nahestehenden Gruppe „Jihad al-Salafi“ ums Leben gekommen.“ Wie bitte? sind der die Hamas-Leute keine Extremisten? Doch, es sind ja „Islamisten“, nur sind eben die al-Kaida-Leute von „Jihad al-Salafi“ wohl noch einen Zahn extremere Anhänger der „Friedensreligion“ – falls das überhaupt geht.

Bei diesen extremen Auseinandersetzungen starben immerhin 20 Menschen, darunter ein Hassprediger und Anführer der a-Kaida-Gruppe.

Unter den mindestens 20 Toten der blutigen Auseinandersetzungen vom Freitag sei auch der radikale Kleriker Abdel Latif Mussa, berichteten palästinensische Ärzte. 120 Menschen wurden zudem verletzt.

Nachdem Mussa beim Freitagsgebet ein „islamisches Emirat“ mit strengen Scharia-Gesetzen im Gazastreifen ausgerufen hatte, waren in der südlichen Stadt Rafah Kämpfe zwischen Hamas-Anhängern und Kämpfern des bewaffneten Arms von Jihad al-Salafi, Dschund Ansar Allah (Armee der Anhänger Gottes), ausgebrochen. Ein Sprecher der im Gaza-Streifen regierenden Hamas machte die Mussa-Gruppe für die Auseinandersetzungen verantwortlich.

Es geht also darum, ob Gaza nun eine blutige Terrordiktatur, die im Prinzip Scharia-Recht anwendet, bleiben darf oder ob Gaza mit Hilfe der „Armee der Anhänger Allahs“, die mit Sicherheit nichts mit dem Islam zu tun hat, ein „islamisches Emirat“ mit einem Emir als blutigem Diktator und offiziellem Scharia-Recht werden soll.

Vor dem muslimischen Gotteshaus waren Dutzende vermummte, mit Kalaschnikow-Gewehren bewaffnete Anhänger der Jihad-al-Salafi-Gruppe in Stellung gegangen. Nach dem Ende der Predigt kam es zu Kämpfen mit den Sicherheitskräften der islamistischen Hamas. Bewohner von Rafah berichteten von «intensivem Gewehrfeuer» und Explosionen rund um die Moschee.

Kalaschnikows und Bomben rund um die Moschee? Allah behüte, Christen hätten sich so etwas erlaubt… oder Israelis… Juden…

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59 KOMMENTARE

  1. Diese Palästinenser sind den Damen Langer und Hect-Galinski völlig egal. Die intressieren sich nur für Palis, wenns gegen Juden geht. Oder wie Broder sagte: Wenn Israel auf der Antarktis läge, so wären sie Pinguin-Schützerinnen.

  2. Tja, wenn mal keine Israelis zur Stelle sind, und der Blutdurst nicht anders gestillt werden kann, kämpft man halt gegen die Fatah (die dann nach Israel flüchtet) oder gegen Islamisten. Diese Meldung war für mich der Witz des Tages.

  3. Wenn es nicht so traurig wäre:

    klingt wie ein Kampf zwischen moderaten, gemäßigten, normalen, extremen und extremistischen Taliban.

  4. Das ist ein Vorgeschmack auf die ummah – jeder gegen jeden, bis es nichts mehr zum Zerstören gibt

  5. Seit wochen hat pi im schnitt 32000 besuche am tag… kann irgendwie nicht angehen.
    Verbreitet die Seite doch bitte alle mal, anstatt nur Kommentare zu schreiben.

    Meine Meinung 🙂

    Was sind schon 30k Besucher am Tag? Das könnten viele mehr sein.

    Lieben Gruß

  6. Es ist eine groteske Situation im Gazastreifen. Die „guten“ Palästinensier sind jetzt die Fatah-Leute. Aber das jetzt auch noch eine schlimmere Islamistengruppe gegen die Hamas kämpft, ist Wahnsinn. Da wollen sie tatsächlich der Hamas ihre Macht streitig machen. An diesem Fall sieht man, wie idiotisch sich der Islam auch innerreligiös bekämpft. Genau wie Shiiten gegen Sunniten.

  7. Dem Namen nach Salafiten, d.h. Muslime die den Islam Saudi-Arabiens anstreben.

    Deutlich wird wiedereinmal der weltliche MACHTANSPRUCH dieser „Religion“!

    Es geht um Kleidungs- und Alltagsvorschriften und nicht um das Wohl und den Wohlstand des Volkes.

    Der Islam ist NICHT IN DER LAGE sich weiterzuentwickeln.

    Er wird ewig auf diesem „Niveau“ stehen bleiben und alles daran setzen, jeglichen technischen und gesellschaftlichen Fortschritt zurück auf KORAN_NIVEAU zu zwingen.

  8. Hemmungslos werden in Gaza auch materielle Werte vernichtet.

    Denn Islamisten jeglicher Schattierung können sicher Hunderte von Millionen Euro erwarten.

    Aus Europa, wo sie bereits den Fuß in der Tür haben und einen Großteil des öffentlichen Lebens bestimmen.

    Mit Gewalt und Androhung von Gewalt.

  9. Gemäßigte Extremisten prügeln sich also mit extremistischen Extremisten… ah ja.
    Wenn grade keine Christen oder Juden verfügbar sind, schlitzen sie sich also gegenseitig auf. Mir soll’s recht sein.
    Letztenlich ist es egal, obGaza von der Fatah, der Hamas oder der Al-Quaeda regiert wird. Die Unterschiede in der Anzahl der Opfer in der Zivilbevölerung werden marginal sein.
    Und das Ergebnis wird letztendlich auch das gleiche sein: Eine Region, regiert von einem Despoten mit den Gesetzen der Scharia.
    Europa wird’s begrüssen, die Presse wird uns weismachen, dass nun endlich ein „Gesetz“ dort herrscht, und die, die es sich leisten können, werden fliehen. Wie auch die Menschen im Swat-Tal in Pakistan.

  10. Ist doch positiv zu sehen, wenn sich die Islamisten gegenseitig erschiessen. Das ist doch eine Möglichkeut diesen Friedensbringern herr zu werden. Mal sehen, welche Seite unsere Politiker ergreifen, denn die Israelis sind da erst mal Zuschauer. Bin aber sicher, dass da ein Schweigen herrschen wird. Denn unseren Freunden den Israelis kann man ja nichts anhängen.

  11. „Finger lang“ macht der nette Herr im Bild, so heisst das wenigstens in unserer Armee.

    Das kann doch kein Extremist sein, der sich so korrekt nach Vorschrift verhält.

    (Wer die Ironie findet darf sie behalten).

  12. Der ganze Gazastreifen hat nichts mit dem Islam zu tun, die Mussa Gruppe wird vom Mossad/CIA gesteuert und die gemäßtigten Extremisten von der Hamas bedürfen jetzt unserer Unterstützung

    Free Gaza!

  13. Wo ist mein Beitrag hin?
    Der ist doch duch die Mods gekommen.
    Wieso erscheint er erst kurz und verschwindet dann?

  14. Das ist das einzigst positve,falls die Musel Europa eines Tages übernehmen sollten,dann können sie erstens nicht die Wirtschaft und Infrastruktur aufrechterhalten,weil es keine Steuerkartoffeln gibt und zweitens werden sie sich dann sowieso selber abschlachten.

  15. Einzig dass die sich dort schneller vermehren als sich gegenseitig von der Erde zu tilgen, ist bedauerlich an der Sache.

  16. OT

    Fatwa über das Fußballspielen

    Wenn es nicht bitterer Ernst wäre, könnte man über so viel Unsinn wirklich nur lachen.

    Frage: Ist das Fußballspielen nach islamischem Recht erlaubt?

    Antwort des ehemaligen offiziellen Rechtsgutachters Saudi-Arabiens, Scheich Muhammad bin Ibrahim: „Das Fußballspiel ist immer mit Frevel verbunden, infolgedessen muss es verboten werden.“

    Antwort von Scheich Hamoud at-Tuaijri: „Das Fußballspielen wird lediglich von den Geistlosen unserer Zeit ausgeübt.“ „Es ist die Nachahmung der Feinde Allahs.“ „Es fällt unter das Unerwünschte, das verboten werden muss, weil es eine Nachahmung der Ausländer ist.“

    Antwort in Form einer Fatwa der arabischen Zeitung „Al-Watan“: „Ihr (Moslems) dürft Fußball spielen, jedoch ohne die vier Linien auf dem Fußballplatz, weil diese Linien ursprünglich von Gottlosen und dem internationalen Gesetz entworfen wurden. Ihr dürft Fußball spielen, wenn ihr die Sprüche der Gottlosen und Polytheisten nicht benutzt, zum Beispiel „Out“, „Ecke“, „Foul“, und ähnliche. Wer diese Ausdrücke verwendet, wird gezüchtigt und aus dem Spiel entfernt. Wenn einem Spieler eine Hand oder Bein während des Spielens gebrochen wird, darf das Spiel nicht vorübergehend gestoppt werden. Demjenigen, der diese Verletzung verursacht hat, darf nicht die gelbe oder rote Karte gezeigt werden. Diese Ereignis darf nicht „Foul“ genannt werden. Der Verletzte muss sein Recht (gegen den Verursacher der Verletzung) gemäß des islamischen Gesetzes (Schari’a) einfordern. (Anm.: Nach dem islamischen Gesetz muss eine Verletzung mit derselben Art von Verletzung gesühnt oder Geld bezahlt werden.). Ihr müsst andere Zahlen als diejenigen der Juden, Christen und der verfluchten Amerikaner nehmen. D. h. ihr dürft nicht 11 Spieler in einer Mannschaft haben, sondern entweder weniger oder mehr als diese. Ihr dürft keinen Schiedsrichter haben. Nach der Abschaffung von „Foul“, „Ecke“, u.s.w. braucht man keinen Schiedsrichter mehr. Einen Schiedsrichter zu haben ist Nachahmung der Juden, Christen und Gottlosen.

    Weitere Fatwas: http://www.narayanananda.0nyx.com/fatwas.html

  17. #22 Observer2 (15. Aug 2009 18:20)
    „Der Islam hat damit garnichts zu tun“

    Ich sag nur:

    Weiter,weiter….

  18. Jerusalem Post

    http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1249418608949&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull

    und BBC

    http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/8202746.stm

    deuten jeweils an, Abdel-Latif Moussa hätte sich eigentlich selbst in die Luft gesprengt.

    Will Jund Ansar Allah ihn jetzt wenigstens noch zum Helden und Märtyrer machen?

    JPost zitiert Ihab Ghussein, einen Sprecher des Innenministeriums der Hamas:

    He said Moussa detonated an explosives vest he was wearing during the fighting.

    „The so-called Moussa has committed suicide … killing a mediator who had been sent to him to persuade him and his followers to hand themselves over to the government,“ Ghussein said.

    Moussa hätte demnach eine Sprengstoffweste oder einen Spregstoffgürtel während der Kämpfe getragen und gezündet, als ein „Vermittler“ ihn und seine Leute zum Aufgeben überreden wollte.

    (BBC bietet ausserdem ein 32 Sekunden kurzes Video an.)

  19. Ist das auf dem Bild der Familien- oder der Justizminister der palästinensischen Hamas-Regierung?

  20. Na sollen sie doch. Ist kein Verlust für die Menschheit.

    Nur, wo ist die UNO? Wo ist die EU jetzt? Wo sind all die „tapferen“ links-grünen GutmenschInnen?

    Die sind wirklich nur stark, wenn es in bester sozialistischer Tradition gegen die Juden geht.

  21. Hmmm, immer für schlechte Nachrichten gut.

    Hamas
    Fatah
    Fatah al-Islam
    Al Aksa-Brigaden
    Jihad al-Salafi
    Dschund Ansar Allah

    Diese o. g. Komiker murksen sich gegenseitig in diesem Orkus ab.
    Ich mach einen Gegenvorschlag, zur neuen Namensgebung, wie:
    Der Schieß der Brigaden, boah ey stinkt.
    Der Kebapspieß der Nachtwanzen
    Die Trampolin-Brigaden
    Der fliegende und bombende Teppich
    Der Schund Allahs
    Die fliegenden Selbstmordschlüpfer
    Der Fashion-Sprengstoffgürtel

    Und zum Schluß: Sie küssten und sie sprengten sich. Frei nach dem Roman von V. Woolf.

  22. Dass bis heute noch nie jemand daraufgekommen ist, das Nahostproblem auf diese Weise zu lösen? „Jihad al-Salafi“ hätte damit den Friedensnobelpreis eher verdient als Yassir Arafat.

  23. Ich denke hier handelt es sich um den traditionellen Konflikt zwischen Sunniten (Al Quaida) und „Schiiten“ (Hamas).

    Natürlich sind die Hamas Leute ebenfalls Sunniten, werden aber von Iran gepäppelt.

    Diese Tatsache hat sie in den traditionell sunnitischen Staaten diskreditiert, die entsprechend auf die Fatah setzten.

    Wenn sie radikale Wahabiten gewähren lassen würden, dürfte Hamas sofort die Unterstützung Irans und der Hisbollah verlieren. Das ist der Hintergrund der Kämpfe.

    Warum schreib ich das? Antwort, weil ich auf Dauer angelegte militärische Interventionen von westlichen Bodentruppen in muslimischen Ländern für absolut schwachsinnig halte.

    Es reich völlig, wie die Israelis geduldig zuzuwarten und die internen Konflikte ausbrechen zu lassen, wie es die Israelis machen.

    Danach kann man frei nach Machiavelli unauffällig die unterlegene Partei unterstützen, um den Gesamtladen zu schwächen, selbst wenn die unterlegene Gruppe Al Quaida heisst.

    Die Vorteile: Niemand im Westen ist für die Versorgung der „Zivilbevölkerung“ verantwortlich und von der Toten reduziert sich allenfalls auf Einsätze von Kommandotruppen.

    Nur zur Erinnerung:
    Das Ergebnis des Irakkrieges ist die Stärkung der Schiiten. Das ist 4000 Tote US Soldaten niemals wert!.

    Im Übrigen wird der Krieg strategisch durch Ölsubstitution entschieden.

    Und zum Schluss: In Somalia läuft es bisher recht ordentlich.
    cf29

  24. Sure 666 – „Die Kuh macht Muh“

    Im Namen Allahs, des Unbarmherzigen, der alten Schlange, des Herrn der würgenden Engel:

    Oh ihr Muslime, ist kein Christ oder Jude zur Hand, so tötet Muslime, wo immer ihr sie findet, und nehmt keinen Muslim zum Freund, denn Allah hat diejenigen Muslime, die nicht so recht wie die noch rechter Rechtgeleiteten glauben, in Affen und Schweine verwandelt, und sie sind die unwertesten aller Geschöpfe! Also tötet sie, tötet, tötet, tööööötet!!!

  25. Ich glaube, es wird Zeit, daß unsere Gedankenkotrolleure eine verbindliche und politisch korrekte Abstufung des Wortes „Extremist“ vornehmen.
    Gern kann auch ein noch völlig unbekanntes Wort kreiert werden.
    Das kann dann aus dem Fonds gegen rechts(TM) finanziert werden.

    😀

  26. Leider OT, aber ich weiß nicht, wo ich es loswerden kann:
    1. Das Buch von Tilman Tarach über Israel (Der ewige Sündenbock) ist der Hammer. Supergut argumentiert, subergut recherchiert, supergut belegt. Drei kleinere Schwächen werden in der nächsten Auflage behoben sein.
    2. Das Buch „Jesus und Mohammed“ von Prof. Mark A. Gabriel ist ebenfalls der Hammer. Gerade als Atheist fand ich Suren und Hadithe, die jenen pädophilen Massenmörder nicht nut diskreditierten, sondern wahrhaftig widerlegten! Atheisten und Christen können beweisen, daß Mohammed wirklich gelogen hat! Er hat nämlich behauptet, Christen und Juden hätten Talmud und Bibel gefälscht, indem sie diejenigen Stellen veränderten, an denen sein (Mohammeds) Kommen vorhergesagt worden sei. Inzwischen gibt es archäologische Funde (Schriftrollen von Qumran u.ä., per C-14-Methode u.ä. einwandfrei datierbar) über frühchristliche Bibelinhalte. Mohammed? Fehlanzeige!
    Was sagen die Mullahs nun? Vermutlich sind die Archäologen bestochen?
    3. Das Buch „Die Biologie der Tugend“ von Matt Ridley zeigt, daß Werte den Menschen eben nicht durch Religionserzeihung beigebracht werden müssen, sondern daß sie von ganz allein und ganz besonders auch bei Atheisten vorhanden sind. PRO RELI in Berlin mag sich schämen, Günther Jauch mag heulen: Auch ohne Jesus-Warnsprüche bleiben Frauen normalerweise (wenn nicht ein „Prophet“ etwas anderes empfiehlt) unbedrückt.
    4. Ich habe – nach Lektüre der vorgenannten drei Bücher und eines vierten – des wichtigsten (!) – Buches in diesem Zusammenhang (Werte, Normen und Religion), welches von Sir Richard Dawkins stammt und den Titel „Der Gotteswahn“ trägt“, zwei Fragen an jeden Menschen, der sich als Muslim bezeichnet:
    Frage 1: Stimmen Sie mir zu, daß Religionsfreiheit ein absolutes, uneingeschränkt gültiges Menschenrecht ist und daß dieses Recht, seine persönliche Religion frei zu wählen und auszuüben durch nichts und niemanden und schon gar nicht durch staatliche Gewalt eingeschränkt werden darf?
    Frage 2: Genießen die Kinder muslimischer Eltern solche Religionsfreiheit? Wenn nein (denn Kinder muslimischer Eltern sind automatisch Muslime und Apostasie ist ein todeswürdiges Verbrechen!: Wie kommen Sie dazu, von Ungläubigen Freiheiten zu fordern, die Sie noch nicht einmal Ihren eigenen Kindern gewähren würden?
    Ich bin etwas verwundert, daß diese zwei Fragen bisher noch nirgendwo diskutiert worden sind. Wo bleibt die Religionsfreiheit der Kinder muslimischer Eltern?

  27. Hoffentlich geht den beiden Organisationen Allah`s die Munition nicht aus.

    Aber welcher Allah ist denn nun größer?
    Der Allah von der Hamas oder vom Kalifat?

  28. Bei der linksgrünen Steinberg Recherche wird demnächst zu lesen sein warum die Israelis (auch) für diesen innermohammedanischen Zwist verantwortlich sind.

    In der linksgrünen Vorstellungswelt sind Israelis IMMER für das verantwortlich was Araber tun.

  29. wenn ein hakenkreuz gegen das doppelthakenkreuz vorgeht
    ansonsten ists nicht ganz falsch, wenn sich gangster/faschoislamniks untereinander bekriegen

  30. Ach was, das ist doch alles nicht wahr. In wirklichkeit gibt es diese radikale Gruppe nämlich gar nicht und das sind Märchen, die von Israel und der israelischen Presse gesteuert werden um die Hamas in nem schlechten Licht darzustellen.

    Glaubt ihr nicht? Dann lest selber:

    At the same time, Hamas premier Ismail Haniya denied that the group exists.

    “No such groups exist on the ground in Gaza,” he said at prayers in the northern Gaza town of Beit Lahiya. Instead he blamed the “Israeli media for spreading this information with a view to turning the world against Gaza”.

    http://www.news.com.au/story/0,27574,25933989-23109,00.html

  31. Hat der „Emir“ Mussa sich also selbst in Stücke gesprengt. Ein leuchtendes Vorbild für alle Rechtgläubigen!

    Jetzt sitzt er oben bei seinen 72 Jungfrauen. Allerdings hat Allah beim Zusammensetzen von Mussas Körper seinen Schniedel nicht mehr gefunden…. 😀

  32. Wenn Menschen andere Menschen töten, ist das i.d.R. nicht gut. Wenn Palästinenser andere Palästinenser töten, dann ist das aber immerhin besser, als wenn Palästinenser Israelis töten.

    Bin ich mit so einer Meinung ein Nazi?

    #5 SchwarzHerz (15. Aug 2009 17:38)

    Seit wochen hat pi im schnitt 32000 besuche am tag… kann irgendwie nicht angehen.

    Von 32000 verschiedenen IP-Adressen? Ich glaube, Seiten-Reloads zählen den Zähler auch hoch.

  33. PI fragt zu Recht: „Wie bitte?“

    Das müssen wir weltoffen-tolerant sehen. Fatah sind die neuen bürgerlichen Rechtskonservativen, Hamas die gemäßigten Scharia-Terroristen, und die feindlichen Glaubensbrüder die neuen Radikalen. Da geht noch was.

    „AFP – ?Vor 9 Stunden?
    Nach Augenzeugenberichten stürmte die radikalislamische Hamas eine Stellung der Fundamentalisten in Rafah, die sich in eine Moschee zurückgezogen hatten. …“

    Mohammedaner massakrieren sich im Namen Allahs.
    Wie sagt man’s politisch korrekt?
    Radikalislamische Hamas metzelt sich mit noch raikal-islamischeren Glaubensbrüdern?
    Vermutlich um die korantreue Auslegung des islamischen Toleranzbegriffes.

    Radio China CRI: Tanz der Folkloregruppen.

    „Die Hamas-Kämpfer stürmten die Versammlung der Islamistengruppe in der Moschee und lieferten sich Gefechte mit Anhängern von Mussa.“

    ARD-Studio in Tel Aviv klärt für uns:

    „innerpalästinesische Kämpfe“

    Ach soo. Normale innerpalästische Kämpfe halt, man pflegt seine Traditionen, die der Profi-Diskriminierungsopfer, Lügner und Subventionssauger. Was meint die Gesamtdeutsche „Linke“ eigentlich? Welche der radikalislamischen bzw. noch radikalislamischeren Kopfabschneidergruppen sind denn jetzt die schutzbedürftigen Diskriminierten, vom Jud verfolgt und durch die Existenz Israels in den religiösen Gefühlchen beeinträchtigt?

    WAS MACHT EIGENTLICH DER VÖLKERMORD IM SÜDSUDAN?

  34. #43 Heiner und sonst keiner

    Wenn Menschen andere Menschen töten, ist das i.d.R. nicht gut. Wenn Palästinenser andere Palästinenser töten, dann ist das aber immerhin besser, als wenn Palästinenser Israelis töten.

    Bin ich mit so einer Meinung ein Nazi?“

    Bescheidene Frage: Wen kümmert’s?
    Im gesegneten Palästinenserland töten gerade Korangläubige andere Korangläubige im Namen Allahs. Wird wohl seine Richtigkeit haben.

    Die Verlierer sind Frauen und kleine Mädchen.
    Daß dort Schulmädchen die 3. „Ehefrau“ vom Onkel werden, gilt den Rotnazis als „innerpalästinensische Angelegenheit“.
    Menschenrechte? Stehen im Koran.

    „Bin ich mit so einer Meinung ein Nazi?“

    Sind Palästinenser Nazis? Ich denke schon.
    Wg. Tradition, kennt man ja.

    „Der Mufti genoss die Unterstützung der Arabischen Liga und finanzierte mit dem von den Nazis erhaltenen Geld die sogenannte Arab Liberation Army, die die Juden in Palästina terrorisierte. 1949 rief das Arab Higher Comittee, eine einflussreiche Gruppe palästinensischer Notablen, el-Husseini zum Präsidenten einer Gesamt-Palästinensischen Regierung im Gaza-Streifen aus. 1951 wurde der jordanische König Abdullah ermordet. Die Täter gehörten zu einer Geheimorganisation, die der Grossmufti 1948 gegründet hatte *, um „Palästina vor den Zionisten zu schützen“. Einer der zum Tode verurteilten Verschwörer, Dr. Mussa Abdullah el-Husseini, war ein Vetter des Muftis. Im selben Jahr immatrikulierte sich ein weiterer Verwandter El-Husseinis an der Universität Kairo: Rahman Abdul Rauf el-Qudwa el-Husseini. Der Student hielt es für ratsam, seinen genauen Namen zu verschweigen, um sich von der kompromisslosen und fanatisch antisemitischen Politik des Grossmuftis zu distanzieren. Er nennt sich seitdem Yassir Arafat.“

    * Besser: Eine Unterloge der Moslembruderschaft (MB); die gibt’s länger als 1948. Ibrahim El-Zayat kennt sich da aus; der steht in Ägypten auf der Terror-Fahndungsliste als Geldwäscher und Finanzierer, Schäuble möchte ihn aber lieber behalten (Bereicherung, Dialog und so).

    http://www.helmut-zenz.de/hzislam8.html

  35. HAMAS ist das MB-Baby, daß die Wahhab-Dollars bekommt.
    VS Niedersachsen informiert über die subventionierten „gemeinnützigen“ Dialogpartner:

    http://www.verfassungsschutz.niedersachsen.de/master/C806292_N808071_L20_D0_I541.html

    “ … Die mitunter auch als „Mutterorganisation des politischen Islams“ bezeichnete Muslimbruderschaft versucht, die Regierungen ihrer jeweiligen Heimatstaaten abzulösen und einen islamischen Gottesstaat auf der Grundlage der Scharia zu errichten. Dies will die MB durch eine kulturelle Durchdringung der islamischen Staaten erreichen, notfalls auch mit Gewalt.

    Die Muslimbruderschaft ist eine hierarchisch strukturierte Organisation.

    Auch in der Bundesrepublik Deutschland ist die MB mit rund 1.900 Anhängern in verschiedenen, in das international verflochtene Netzwerk eingebundenen Gruppierungen vertreten.

    Bereits 1960 gründete sich in der Bundesrepublik Deutschland die Islamische Gemeinschaft in Deutschland e. V. (IGD), die die mitgliederstärkste Organisation von Anhängern der MB in Deutschland ist. Die IGD hat ihren Sitz in dem von ihrem Vorsitzenden Ibrahim EL-ZAYAT geleiteten Islamischen Zentrum München (IZM). In den letzten Jahren entwickelte sich das Jahrestreffen der IGD zu einem zentralen Ereignis für Muslime, die der gewaltverneinenden Variante der islamistischen Ideologie nahe stehen. … „

  36. Die EU wird’s kaum erwarten können, die von den gemässigten Radikalen und den radikalen Radikalen angerichteten Schäden zu bezahlen.

  37. Jawoll. Super! Applaus.
    Das könnte der Beginn einer natürlichen Auslese sein. Sie haben den Koran endlich begriffen, unsere moderaten Islam-Terroristen. Erst wenn alle Muslime tot sind, ist der Islam Friede (TM). 🙂

  38. Dieser Mussa musste schnell weg. Man stelle sich vor, was passiert wäre, hätte Hamas seine „Vormachtstellung“ im Gazastreifen verloren. Dieser Spinner hätte mal wieder „Heiliger Krieg“ gespielt, und es hätte mächtig gerumpelt in Gaza, wenn er die anderen „Gläubigen“ zu Hilfe gerufen hätte.
    Aber der Weg ist vorgezeichnet:
    Wie sich die USA seinerzeit mit Hussein und Bin Laden geeinigt haben, wissen sie doch, wie man diese Affen fängt. Jetzt sollten sie auch noch diese gleich mit dem Hintergrund aquirieren sie anstatt ihrer sich ein paar Idioten zu suchen, um sie dann gemeinsam auf einen Schlag abzuschalten.
    Ein guter Anfang. Allah schlägt zurück, der kann die Scheiße seiner Schäfchen auch nicht mehr ertragen.

  39. #34 walter (15. Aug 2009 20:33)
    ___________________________________

    Ich hätte noch einen sehr guten Buchtipp. Israels Existenzkampf, eine moralische Verteidigung seiner Kriege von Yaacov Lozowick, der steht zwar links, daß heißt sehr „Israelkritisch“ trotzt allem aber KANN ER NICHT UMHIN, den Konflikt als das zu beschreiben, was er ist, Hass auf Juden und Zurückeroberung des Landes, denn nur darum geht es. Eine unmoralische, wiederwärtige, gesetzlose Bande ist das. Mehr nicht.

    Wenn der Westen es nur erst begreifen würde……. aber der lebt und schreibt immer nach folgenden Kriterien:

    10 Regeln für die Nahostberichterstattung – für Anfänger und Fortgeschrittene

    Seit einigen Jahren gelten neue journalistische Richtlinien für die Nahostberichterstattung.

    Hier die wichtigsten 10.

    Jedes Medium sollte seinen eigenen Stil haben, so fair und unparteiisch, wie möglich. Seit einigen Jahren jedoch, scheint es oft so, als ob der palästinensische Informationsminister sein Stilbuch an Dutzende Medienagenturen, TV-Stationen und Zeitungen verteilt und veröffentlicht.
    Seit September 2000 gelten neue Regeln für die journalistische Berichterstattung, bezüglich palästinensischer Gewalt gegen Israel.

    In einigen Fällen basieren die “neuen Richtlinien für die Berichterstattung” auf der tatsächlichen Politik der Nachrichtenorganisationen und -herausgeber.
    Obwohl Elemente von “Banden-Journalismus” erkennbar sind, gibt es jedoch vermutlich keine konspirativen Absichten hinter dem Hervortreten dieses neuen Stilbuchs. In den meisten Fällen haben Reporter und Korrespondenten zwanglos, möglicherweise sogar unterbewusst, diese Korrekturlinien angenommen. Diese neuen Richtlinien sind stets gegen Israel eingestellt.

    Bis jetzt scheint die Voreingenommenheit wenig Auswirkung auf die amerikanische öffentliche Meinung betreffend Israel gehabt zu haben. In Europa jedoch hat der stärkere, grellere anti-israelische Ton der Medien eine andere Auswirkung – auch Menschen wie Felicia Langer sei Dank.

    Es folgen zehn neue “Regeln” für Nahost-Reporter, die aus Hunderten von Artikeln destilliert wurden, welche die neue Gewalttätigkeit umfassen:

    REGEL 1. SENSATIONALISIERE DIE INTENSITÄT UND DEN UMFANG ISRAELISCHER MILITÄRAKTIONEN

    Nenne die israelischen Aktionen “aggressiv”, “verwüstend”, “extrem”, oder “eskalierend“ [ CNN, 16. April ]. Schildere israelisches Eindringen in palästinensisches oder libanesisches Gebiet als “tief”, selbst wenn es nur 300 Meter sind. [The New York Times, 14. April ]

    Bezeichne andererseits palästinensische Raketen- oder Minenwerferangriffe als “erfolglos” oder “harmlos fallend”, “selbstgebastelt”, “ohne Wirkung”, obwohl die Absicht der Angriffe böswillig ist und getötet oder wenigstens verletzt werden soll.

    REGEL 2. WEISSWASCHEN VON PALÄSTINENSISCHEN GEWALTAKTEN

    Bezeichne weder palästinensische Schussangriffe und Bombardierungen israelischer Zivilisten als “Terrorismus” noch die Täter als “Terroristen”, Bezeichne die Täter als “Militante”, “Aktivisten”, “Freiheitskämpfer” oder besser als “Demonstranten“. [Associated Press, BBC; CNN, The Guardian und andere, 27. März]. Sogar die Selbstmordattentate inmitten israelischer Märkte und Cafes werden teilweise nicht als Terrorismus eingestuft.

    Reporter können Ausnahmen von den Regeln machen, wenn es um die eigene Sache geht, z.B. wenn sie irische Bombenleger als “Terroristen” bezeichnen.

    REGEL 3. BESCHULDIGE DIE SIEDLUNGEN

    Schwäche palästinensische Angriffe ab, indem Du israelische Opfer als “Siedler” etikettierst und die Ziele der Angriffe als “Siedlungen” oder “besetzte Gebiete”. Bezeichne die Jerusalemstadtteile “Gilo” und “French Hill“ als “Siedlungen” und “Siedlerenklaven”, obwohl sie seit 30 Jahren ein Teil von Jerusalem und für Zehntausende jüdischer Mittelklasse-Familien ein zu Hause sind. [ CNN, Reuters, AP und andere ]. Wenn möglich, bezeichne israelische Städte innerhalb der grünen Linie, wie Sderot, ebenfalls als “Siedlungen”. [The Guardian, 17.April ].

    Weiterhin betitle alle jüdischen Opfer in der Westbank (Samarai/Judäa) oder in Gaza als “Siedler”, sei es ein 14-jähriger Junge oder ein 10 Monate altes Baby.

    Schaffe für die israelischen Bewohner in den Bereichen von Jerusalem, der Westbank und von Gaza eine neue, nichtzivilistische Entität, wie die New York Times, die von israelischen “Soldaten, Siedlern und Zivilisten.” spricht. [10. März]

    REGEL 4. MISSBILLIGE ISRAELISCHE FÜHRER; SYMPATHISIERE MIT ARAFAT

    Nenne Ariel Sharon/Lieberman/Netanjahu immer “Hardliner”, “Kriegsverbrecher“, “stramm rechts”, “rechtspopulistisch” oder “der Bulldozer”, “Türsteher” oder ähnlich.

    Bezeichne niemals Yasser Arafat/Nasrallah oder Abbas als “der ehemalige Terroristen”, streitsüchtig, korrupt, falsch, hinterlistig oder despotisch. Wann immer möglich, erbitte Sympathie, durch Ansprechen ihres fortgeschrittenen Alters, gemässigtem Auftreten oder ihrer/seines Parkinson-Leidens. [The Independent, 17.April 2001].

    REGEL 5. BESCHULDIGE ISRAEL FÜR ALLE PALÄSTINENSISCHEN UNFÄLLE

    Tadle Israel, ob für “Arbeitsunfälle” in den palästinensischen Bombenfabriken, für palästinensische Demonstranten, die von auf Israelis zielende palästinensischen Heckenschützen getroffen werden, oder für verletzte Araber, die sich während eines Selbstmordattentats oder einer Busbombardierung unter Israelis aufhalten.

    Für arabische Autounfälle kann Israel auch beschuldigt werden. Anfang Oktober 2000, tadelten einige Berichte Israelis für den Tod von Issam Yudeh Mustafa Hamed. Am 2. November stellten die Pathologen fest, dass Issam Yudeh in einem Verkehrsunfall starb. Es ist unbekannt, wie viele der palästinensischen “Märtyrer” an natürlichen Ursachen, an Unfällen oder an innerpalästinensischen Kämpfen starben.

    Zusätzlich verweise häufig auf palästinensische Kinder, die traumatisiert, verwaist oder schwer verletzt sind, selbst durch eigene Bomben und Gewehrkugeln der Palästinenser. Erwähne nicht israelische Kinder, die Opfer palästinensischer Angriffe wurden oder durch jahrelangem Kassambeschuss traumatische Erlebnisse haben.

    REGEL 6. GEBRAUCH VON AKTIV UND PASSIV

    Benutze aktive Formulierungen, um zu Schaden gekommene Palästinenser zu beschreiben, d.h. israelische Soldaten “erschossen” Palästinenser oder “schossen tot“.

    Andererseits, benutze passive Formulierungen, um zu vermeiden, Palästinenser für zu Schaden gekommene Israelis zu beschuldigen. Sage, dass eine Schiesserei oder ein Schusswechsel “ausbrach”. Die Schlagzeile, dass die 10-Monate alte Shalhevet Pass durch einen palästinensischen Scharfschützen getötet wurde liest sich dann: ” Jüdisches Kleinkind stirbt in West-Bank.” [Associated Press, 26. März].

    Wenn möglich, stelle zwei Tode nebeneinander, beschuldige die Israelis für den einen Tod und lasse die palästinensische Tat ungesagt. Zum Beispiel: ” Während Zusammenstössen in der Nähe des West-Bank Dorfs Dura, wurde ein 11 Jahre alter palästinensischer Junge von israelischen Truppen er/totgeschossen. Einem Bericht zufolge, hatte der Junge dem Schusswechsel israelischer Soldaten und palästinensischer Heckenschützen zugesehen, als er in der Brust getroffen wurde. Am Montag wurde ein 10 Monate altes israelisches Baby von Geschützfeuer im nahegelegenen Hebron getötet.” [BBC, 27. März].

    REGEL 7. GLEICHE EINEN ISRAELISCHEN TOD DURCH DAS ERWÄHNEN IRGENDEINES NICHT VERBUNDENEN PALÄSTINENSISCHEN TODES AUS

    Gleiche eine palästinensische Greueltat wie ein Bus-Selbstmordanschlag, durch das Berichten über den tragischen palästinensischen Tod einer älteren Frau oder einem Kind aus, auch wenn der palästinensische Tod lange zuvor war.

    Über die schockierende Entdeckung von zwei abgeschlachteten israelischen Jugendlichen nahe Tekoa berichtete der CNN-Artikel: “Zwei israelische Teenager sind tot aufgefunden worden”. Ein Foto unter der Schlagzeile zeigte ein palästinensischen Baby, daß einige Tage früher begraben wurde. [9. Mai].

    Am 1. Mai berichtete CNN: ” Ein Israeli wurde getötet und ein weiterer verletzt bei Schussangriffen auf Straßen der West-Bank am Dienstag. Die Angriffe folgten Explosionen und Zusammenstössen in Gaza und der West-Bank, die sieben palästinensische Leben forderten.” Dies wurde berichtet, obwohl die tödlichen Explosionen in Gaza ein “Arbeitsunfall“ in einer palästinensischen Bomben-Fabrik waren.

    REGEL 8. BENUTZE ARABISCHE BEZEICHNUNGEN FÜR HEILIGE STÄTTEN

    Benutze arabische Bezeichnungen für heilige Stätten, auch wenn der jüdische Begriff üblicher Standard in jedem Lexikon, Universitäts-Lehrbuch, diplomatischem Dokument, oder anderer westlicher Quellen ist.

    Vermeide, Dich auf den Tempelberg als “des Judentums heiligste Stelle“ zu beziehen, oder als “die jüdische Hauptstadt seit 3000 Jahren”.
    Verweise auf den Tempelberg sollen als bloße Ansprüche qualifiziert werden. Z.B: ” ….bei dem Israel behauptet, die Stelle des ersten und zweiten Tempels gewesen zu sein.” [New York Times].

    Beziehe Dich vorzugsweise auf den Tempelberg als “Haram al Sharif, die drittheiligste moslemische Stelle”, oder “die heiligste moslemische Stelle in Jerusalem”. Andererseits, beziehe Dich weder auf Hebron, wo die jüdischen Matriarchen und Patriarchen begraben sind, als “des Judentums zweitheiligste Stelle”, noch auf das Grab von Rachel nahe Bethlehem als “des Judentums drittheiligste Stelle” .

    Wenn notwendig, rackere Dich mit den arabischen Bezeichnungen ab, wie der Verweis auf das Jaffa-Tor, dem westlichen Haupteingang zu Jerusalems Altstadt, als “Bab al-Khalil” [CNN, 8. Januar 2001].

    REGEL 9. NENNE ISRAEL IN NEGATIVEN NACHRICHTEN AN ERSTER STELLE

    Schreibe: “Bei Schiessereien zwischen israelischen Soldaten und Palästinensischen Demonstranten …….“ Oder sage: “Der Israelisch-Palästinensische Konflikt“, oder “Israel lehnt Frieden ab”, Israel schuld an Arafats Tod”. Damit implizierst Du deutlich, wer eigentlich Schuld hat und wer wieder mal “angefangen“ hat. Wegen dieser Formulierung schreibe ich regelmässig an Tageszeitungen und beschwere mich.

    REGEL 10. VERKEHRE DIE CHRONOLOGIEN

    Berichte ausführlichst über eine israelische Militäraktion, um dann erst am Ende kurz zu erwähnen, dass es eine Reaktion auf ein vorausgegangenes palästinensisches Attentat oder auf Schussangriffe war. Am besten verzichte auf diese Information!

    Schlussfolgerung

    Obwohl keine ” Verschwörung “, so ist doch eine Anti-Israelische “Presse-Konvention” entstanden und klare Voreingenommenheiten sind offensichtlich.

    Wie wird dieses Stilbuch in der Zukunft aussehen? Es hängt alles vom Ergebnis unserer Aufmerksamkeit und unserer Anstrengungen ab!

    ACHTET EINFACH MAL DARAUF und ihr werdet feststellen, daß nach diesem Schema berichtet wird.

    http://philippika.blogspot.com/2006/04/so-wird-man-nahostkorrespondent-eine.html

  40. #45 Philipp (16. Aug 2009 01:39)

    WAS MACHT EIGENTLICH DER VÖLKERMORD IM SÜDSUDAN?

    Eigentlich ist das schon ein Völkermord, eigentlich aber auch nicht. Wie bei den Hutu und Tutsi.

    Würde man das als Völkermord qualifizieren, müßte man Truppen schicken, um das Gemetzel zu beenden.

    Aber das macht man nicht, weil nur so eine geringe Möglichkeit besteht, die ungeheuren Wurfquoten durch Abschriften auszugleichen.

  41. @cf29
    Es reich völlig, wie die Israelis geduldig zuzuwarten und die internen Konflikte ausbrechen zu lassen, wie es die Israelis machen.
    sie-ich und alle anderen hier wurden sicher nie in masada vereidigt.wir haben auch keine wehrpflicht für frauen mit mind.21 monaten und für männer 3 jahre(mit ausnahmen).in der brd sind uns sogar 6 mon.zuviel.dieses kleine land verteidigt sich seit seiner gründung mit opfern ihres eigenen volkes die im alter unsere töchter und söhne sein könnten wenn sie ihren dienst antreten.mal so schnell einen teilnahmslosen kommi in 5 min über geduld toll zu finden liegt in unserem gefälligkeitsdenken. doch jahrzehnte geduld-24 std.alarm u opferbereitschaft ist wohl eine tugend die wir nie haben werden.

  42. 22 Tote in einem mehrstündigen Feuergefecht mit mehreren hundert Beteiligten ?
    Schießen können sie also immer noch nicht…

  43. #11 Junin (15. Aug 2009 17:54)

    Da bin ich mir nicht sicher. Da hat der Mossad seine Finger drin. Ob die angebrannt sind, stellt sich später heraus.

    Ironie off

  44. Wenn es nicht so traurig wäre:

    klingt wie ein Kampf zwischen moderaten, gemäßigten, normalen, extremen und extremistischen Taliban.

    @ (#3) Rheinperle (15. Aug 2009 17:33)

    Erdogan sagte im Kanal D TV über den Begriff „moderater Islam“, der im Westen oft zur Beschreibung seiner Partei AKP benutzt wird:

    „Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“

    http://www.pi-news.net/2007/08/erdogan-es-gibt-keinen-moderaten-islam/

    Wer Israel, bzw. die Juden angetastet hatte, der hatte sich dem Gericht Gottes ausgesetzt. Wir in Deutschland brauchen nur in unsere jüngste Vergangenheit zu schauen, Deutschland wurde deutlich kleiner, und war 40 Jahre lang getrennt. Auch den Nachbarvölkern Israels im AT ist es ähnlich, bzw. schlimmer gegangen. Als der Finger Gottes an der Wand sichtbar wurde, war das Gericht angekündigt (Daniel, Kapitel 5), auch hier hatte sich jemand an Gottes abgesonderten (auserwählten Gefäßen – ein prophetisches Bild auf Israel) heiligen Tempelgefäßen vergriffen.
    Die Menschen können es in der Bibel nachlesen, wie Gott sich an Seinem auserwählten Volk Israel offenbart, aber viele tun es nicht, und verbrennen sich nicht nur ihre Finger. Besonders die Moslems, hier speziell die, die sich seit einigen Jahren als Palästinenser bezeichnen, wollen diese schmerzhaften Erfahrungen selbst machen. Auch sie sind getrennt, Hamas, Fatah und jetzt Jihad al-Salafi, bekämpfen sich nun gegenseitig. Aber um eine Gerichthandlung zu erkennen, dafür sind ihre Herzen wohl zu verstockt.

    Shalom

  45. @ (#52) Zahal (16. Aug 2009 11:45)

    Danke für diese treffende Analyse, sie beschreibt einen Stil, den wir seit Jahren teilweise unbewußt und fassungslos ertragen müssen.

    Shalom

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