Mangelnde Integration: Der Ossi ist schuldIn ihrem Sammelsurium völlig verblödeter Qualitätsartikel schießt die linksradikale Berliner taz heute den Vogel ab. Im Zusammenhang mit dem Mord von Dresden macht sie den „Ossi“ an sich als Schuldigen aus und baut gleich die Mauer in den Köpfen neu auf, indem sie eine „ostdeutsche Integrationsdebatte“ verlangt.

Autorin Antje Hermenau von den Grünen schreibt:

Zu wenig wurde darüber diskutiert, dass das Hauptproblem in Sachsen nicht in der fehlenden Integrationsbereitschaft der Migrantinnen und Migranten liegt, sondern in der zu geringen Aufnahmebereitschaft der angestammten Bevölkerung.

Ah ja. Wir haben so etwas schon befürchtet. Und zum Beweis des auch 20 Jahre nach dem Mauerfall allgegenwärtigen Rassismus bemüht Hermenau die frühen 90er-Jahre. Nun, um ein deutsches Opfer des zugewanderten Rassismus zu finden, bräuchte sie nicht so weit zurückzublicken. Und der Mörder von Dresden, Frau Hermenau, war selbst zugewandert. Und zwar vor 14 Jahren, hatte also herzlich wenig mit der DDR zu tun.

Das betrifft nicht nur Teile der Gesellschaft, sondern auch offizielle Stellen. Oder wie erklärt es sich, dass die Staatsregierung auch im Jahr 2009 noch kein Integrationskonzept für Sachsen vorgelegt hat? Oder dass in Sachsen offiziell auch bei Kindern und Jugendlichen, die hier geboren wurden, allein aufgrund ihres Passes konsequent von ‚Ausländern‘ gesprochen wird?

Schlimm, diese Ossis. Sind noch nicht genügend von der Dressurelite weichgespült und nennen Ross und Reiter noch beim Namen!

: Kinder mit ausländischem Pass, insbesondere die vielen Schüler vietnamesischer Herkunft, besuchen in Sachsen überdurchschnittlich häufig ein Gymnasium und sind erfolgreich in der Schule.

Dieser überdurchschnittlich erfolgreiche Schulbesuch beweist offenbar, dass die Ossis alles falsch machen.

Auch die politisch Verantwortlichen tragen zu einem Zerrbild bei, wenn sie in Veranstaltungen über den Islam hauptsächlich über die Gefahr von Terrorismus reden, statt über in Ostdeutschland tatsächlich bestehende Herausforderungen und Probleme von Menschen mit Migrationshintergrund zu diskutieren.
(…)
Es ist wahr, dass Rassisten wie Alex W. nicht die Mehrheit in Sachsen darstellen. Trotzdem berichten Menschen mit anderer Hautfarbe immer wieder von täglichen Beleidigungen und Belästigungen, von offener Diskriminierung. Auch wenn die Mehrzahl der Einheimischen nicht rassistisch und fremdenfeindlich ist, so sind es doch offensichtlich zu viele. Statt also die Begriffe ‚weltoffen‘ und ‚tolerant‘ wie Schutzschilder vor sich herzutragen, ist es an der Zeit, dass staatliche Stellen den EinwanderInnen zuhören und anerkennen, dass es ein Problem gibt.

Schlimm, dieser Rassismus der Ossis. Gut, dass die taz mal drüber gesprochen hat. Die Kommentare zum Beitrag sprechen allerdings eine andere Sprache…

» antje.hermenau@gruene-sachsen.de

(Spürnasen: H. Sch. und Marcus B.)

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92 KOMMENTARE

  1. SPD will Bildung abschaffen. Jetzt kommt das Integrationsministerium, damit türkische Idioten sagen dürfen: „Ey isch bin Professor. Hass du Problem ?“
    Die SPD will die Bildungs- und die Integrationspolitik nach der Bundestagswahl in einem Ministerium zusammenführen. „Deutschland bleibt unter seinen Möglichkeiten, allen Menschen gleiche Lebenschancen zu ermöglichen und das wirtschaftliche Potenzial aus dem Wissen aller Menschen voll auszuschöpfen“, heißt es in einem Grundsatzpapier.
    Jährlich verließen 70 000 Jugendliche vor allem aus sozial schwachen Familien die Schule ohne einen Abschluss. Besonders betroffen seien Kinder aus Zuwandererfamilien, „weil das Potenzial von Zuwanderern im bestehenden Bildungssystem zu wenig anerkannt und gefördert wird.“
    Die sozialdemokratische Politik für Bildung und Integration setze daher auf gemeinsames Handeln von Bund, Ländern und Gemeinden. „Alle Glieder der Bildungskette müssen ineinander greifen“, heißt es in dem Papier. Chancen von Kindern und Jugendlichen dürften nicht an Ländergrenzen und nicht an Kompetenzabgrenzungen verloren gehen. „Wir wollen im Grundgesetz die Voraussetzung dafür schaffen, dass eine bessere Kooperation möglich ist“, kündigt die SPD an. Bislang ist die Integrationspolitik schwerpunktmäßig im Kanzleramt angesiedelt. Zuständig ist Staatsministerin Maria Böhmer (CDU).
    Mehr:
    http://www.fredalanmedforth.blogspot.com/

  2. @PI Marcus mit k 😉 Markus^^

    Naja aber die Taz beschreibt ja schön wer schuld an allem ist.

  3. Antje Hermenau, 45, ist die Vorsitzende der einzigen grünen Landtagsfraktion in einem ostdeutschen Bundesland – in Sachsen. Von 1990 bis 1994 saß sie erstmals im sächsischen Landtag. Zwischen 1994 und 2004 arbeitete sie als Bundestagsabgeordnete.

    Noch Fragen?

  4. Das neue Wahlprogramm der Grünen in den neuen Bundesländern:

    Alle Ossis sind Nazis

    Mal sehen, wer dieses Gutmenschenpack dann noch wählt……

  5. “weil das Potenzial von Zuwanderern im bestehenden Bildungssystem zu wenig anerkannt und gefördert wird.”

    eine unmöglicher zustand. ich bin für die entlassung der gesamten deutschen lehrerschaft. hier sollte die sharia ihre anwendung finden.

  6. Schlimm, schlimm, schlimm! Da bezeichnen selbst die Behörden jemanden der keinen deutschen Pass, sondern einen ausländischen Pass hat einfach als Ausländer. Sind jetzt die Ossis die bösen Nazis? Oder sind sogar die von der taz die bösen Nazis, die getreu dem Motto „es gibt viel zu viel Ausland auf der Welt“ den Ausländern ihre Staatsbürgerschaft absprechen?

  7. Dieses Manko liegt zu einem guten Teil auch im Umgang mit den Migrantinnen und Migranten in der früheren DDR begründet.

    Das sehe ich genau so. Aber warum wird in dem Artikel nicht erwähnt, dass die SED für die Ausgrenzung der Ausländer zu DDR-Zeiten und damit für den heutigen Rassismus im Osten verantwortlich ist? Warum spielen sich ausgerechnet die PDS/Linken heute als die größten Ausländerfreunde auf? Haben sich diese Heuchler schon einmal vom Rassismus ihrer Vorgängerpartei distanziert?

  8. Was will diese Frau? Das Dresden und Leipzig so (ver)enden wie Berlin, Köln, Hamburg etc.?
    Das ist eh nur eine Frage der Zeit, also warum gönnen diese Linksfaschisten nicht unsere verdiente Ruhe vor dem Sturm?

  9. Nachtrag: Wenn die PDS/Linken heute gegen Rassismus kämpfen und den Rechtsextremismus für den Rassismus im Osten verantwortlich machen, dann wäre das etwas dasselbe, wie wenn die Nazis nach dem Zusammenbruch gegen Antisemitismus gekämpft und die Kommunisten für den Holocaust verantwortlich gemacht hätten.

  10. Ist euch mal aufgefallen das es jetzt vor dem Wahlkampf nur noch Neuigkeiten über Nazis gibt? In jedem 2. (Schmier)Blatt findet sich ein Artikel der was mit Rechten zu tun hat…

  11. Den Kommentarbereich von der taz verfolge ich schon lange mit einem ziemlich breiten Grinsen im Gesicht.

    Der vom Spiegel lohnt sich aber auch oft 🙂

  12. #3 predator 66

    Die Reaktionen auf diesen Beitrag waren sehr zahlreich, seit heute Mittag allerdings zunehmend hasserfüllt, unsachlich und presserechtlich untragbar, sodass wir die Diskussion und Kommentierung an dieser Stelle leider beenden mussten. Eine Auswahl der Kommentare verarbeiten wir in unseren nächsten Ausgaben und der anschließenden Berichterstattung.

    (Oberhessische Presse, 20. August 2009, 13.28 Uhr)

    Ich habe alle Kommentare gesichert!!!

    Die OP nennt sich in ihrem Impressum „Unabhängige und überparteiliche Tageszeitung für den Kreis Marburg-Biedenkopf sie verstößt aber immer wieder gegen das Grundgesetz (Meinungsfreiheit)und gegen die Informationspflicht.

  13. Kinder mit ausländischem Pass, insbesondere die vielen Schüler vietnamesischer Herkunft, besuchen in Sachsen überdurchschnittlich häufig ein Gymnasium und sind erfolgreich in der Schule.

    Ja. Das kann natürlich nicht sein. Da gibts ja gar keinen Bedarf für Sozialarbeiter, Integrationsbeauftragte und BErufsbetroffene.
    Da muss Abhilfe geschaffen werden, zB mittels einer SCHULREFORM oder einem islamischen Kulturzentrum.

    Oder wie erklärt es sich, dass die Staatsregierung auch im Jahr 2009 noch kein Integrationskonzept für Sachsen vorgelegt hat? Oder dass in Sachsen offiziell auch bei Kindern und Jugendlichen, die hier geboren wurden, allein aufgrund ihres Passes konsequent von ‘Ausländern’ gesprochen wird?

    Siehe oben. Es geht auch ohne Integrationskonzept. Der Ausländer passt sich an das Bestehende System an und fertig ist die Integration.

    Ein Ausländer ist das Gegenteil von einem Inländer. „Migrationshintergrund“ ist das gleiche wie „humanitärer Einsatz“.

    Im englischen heisst es schön:“ Just to call a spade a spade!“ Auf deutsch: Die Dinge beim Namen nennen.

    Das Geschwurbel NERVT und kotzt JEDEN an. Auch in Sachsen.

    Die grüne Antje hat gegen arabischen Rassismus sicher auch kein „KONZEPT“ aber beim antizionismus liegt sie sowieso mit den Muslimen auf einer Linie.

    Die grüne Antje will PÖSTCHEN. Sonst hat sie nämlich NICHTS zu tun und auch nichts zu sagen.

  14. Was für eine geisteskranke Person. Man sollte Strafanzeige wegen Volksverhetzung erstatten.

  15. Linksgrüne Journaille des Kreuzberger Kinderstürmers TAZ wird von Migrantem in ihrem Bekleidungsverhalten gemaßregelt und ist nun wütend über das Kopftuch, was es nicht alles gibt:

    http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/wut-ueber-doppelbotschaft/

    Kampfansage der Schleierfraktion: „Seht her, ich bin keine Nutte!“

    Wut über Doppelbotschaft

    KOMMENTAR VON NICOLA LIEBERT

    Wir haben uns diese Rechte mühsam genug erkämpft. Frauen können – und das ist noch gar nicht lange so – ohne Zustimmung ihres Mannes berufstätig sein, ein eigenes Konto führen, sich ohne Klärung der Schuldfrage scheiden lassen und auch abtreiben lassen. Und sie können sich anziehen, wie sie wollen. Wie sich Frauen kleiden, ist im Deutschland des 21. Jahrhunderts lediglich eine Frage des guten oder schlechten Geschmacks – und nicht der Moral oder Immoralität. Dachte ich jedenfalls bis vor kurzem.

    Unlängst musste ich mich eines Besseren belehren lassen. Unversehens sprach mich in Berlin-Kreuzberg ein Mann von hinten an: „Zieh dir einen BH an, es stört mich, wie du rumläufst.“ Der Mann war um die 30 Jahre alt und nach Aussehen und Aussprache zu urteilen mit türkischen Migrationshintergrund ausgestattet. Ich wiederum, anderthalb Jahrzehnte älter als er und in einem Alter, in dem man auch im alternativen Kreuzberg gesiezt wird, fühlte mich mit langer Hose und kurzärmeligem T-Shirt – mehr konnte er von hinten ohnehin nicht sehen – mitnichten wie eine wandelnde Erregung öffentlichen Ärgernisses.

    Leider fallen einem in solchen Situationen die schlagfertigen Antworten immer erst hinterher ein. In dem Moment war ich nur wortlos, geplättet und fühlte mich erniedrigt. Welches Recht nehmen sich solche Typen eigentlich heraus, nicht nur über die Kleidung fremder Frauen zu urteilen, sondern ihnen dieses Urteil auch noch in einem Befehlston mitzuteilen? Und damit komme ich wieder auf das Problem, dass ich mit dem Tragen von Kopftüchern habe, von den in Berlin glücklicherweise relativ seltenen Ganzkörperschleiern ganz zu schweigen. Es ist nicht das oft unterstellte paternalistische Mitleid, das ich verspüre – schließlich erklärt man mir, dass viele, gerade auch junge Frauen das Kopftuch nicht aus familiärem oder religiösem Zwang, sondern als stolzen Ausdruck ihrer Identität tragen. Es ist Zorn. Warum? Es hat eine Weile und die eben beschriebene Begegnung gebraucht, bis ich meinen eigenen so gar nicht politically correcten Emotionen auf die Spur kam.

    Die Gründe für meine Wut

    Ich bin zornig, weil das Verhüllen von Körper und Kopf eine Aussage darstellt, die ich persönlich nehme. Die Aussage lautet nicht nur: „Seht her, das ist meine Religion, und darauf bin ich stolz!“ Sie lautet auch: „Seht her, ich bin züchtig und keusch, ich bin keine Schlampe, keine Nutte!“ Und solch eine Aussage beinhaltet stets auch ihr Gegenteil: Wer sich nicht so kleidet, ist im Umkehrschluss wohl nicht züchtig und nicht keusch. Also alles voller Schlampen und Nutten in diesem Sündenbabel Berlin, mich eingeschlossen. Dadurch fühlte sich der Mann in Kreuzberg so gestört.

    Es ist ein gesellschaftliches Klima, das mich so wütend macht, in dem Leute wie er es zu ihrer Angelegenheit machen, ob Frauen züchtig genug sind. In dem Frauen, ganz wie in den 50er-Jahren, für die Wahrung von Sitte und Anstand in der Gesellschaft verantwortlich gemacht werden. Dass auch die Frauen selbst teilweise noch zu diesem Klima beitragen, indem sie ihre sexuelle Moral zur Schau stellen und so für den öffentlichen Diskurs freigeben, macht die Sache nicht besser. Die Frage des gesellschaftlich-moralischen Klimas ist allerdings keine, die der Staat entscheiden könnte – kein Verwaltungsgericht, das über kopftuchtragende Lehrerinnen urteilt, und kein selbsternannter Oberfeminist an der Spitze des französischen Staates. Es ist eine Frage, die wir selbst klarkriegen müssen.

    Ich hatte gehofft, das hätten wir schon geschafft. Offenbar muss jedoch der Kampf um die Freiheit und Selbstbestimmung der Frauen, auch in Sachen sexueller Moral, wieder von neuem geführt werden. Aber damit das klar ist: Es ist ein feministischer, kein religiöser oder gar antimuslimischer Kampf. Und dieser Kampf war und ist keine Marginalie. NICOLA LIEBERT

  16. Der Artikel soll wohl den Auftakt zur Volkserziehung der Ossis bilden. Eine Verbündete dieses wahrhaft demokratischen Vorhabens wird wohl Dresdens Oberbürgermeisterin sein, die sich „an die Spitze der Bewegung“ stellen möchte, ohne konkreter zu werden bis auf ihre Pläne, auch den in Dresden lebenden Moslems (allzuviele können es bislang nicht sein) eine repräsentative Moschee zu spendieren (danach wird der Stadtteil, in dem die Moschee stehen wird, sich garantiert hohen moslemischen Zuwachses erfreuen).

    Es muß den Vertretern der Moslemverbände einen teuflischen-//diabolischen Spaß bereiten, den deutschen Repräsentanten, Funktionären, Vertretern und damit dem Volk die Narrenkappe aufzusetzen.

  17. #13 AlterQuerulant

    Am Besten ist dabei: „Eine Auswahl der Kommentare verarbeiten wir in unseren nächsten Ausgaben und der anschließenden Berichterstattung.“

    Was soviel heißt wie: „WAS IHR ZU LESEN BEKOMMT, ENTSCHEIDEN WIR!“

    Ich komme aus der Gegend und kenne diese Zeitung die ist wie jede andere in unserem Land auch(nämlich Dreck), aber Marburg ist gerade zu durchseucht von Linken und Ausländern.

    Eine Moschee für so einen Ort, Marburg ist weitentfernt von einer Großstadt, einfach unglaublich das Ganze!

    Ach ich verachte unsere Gesellschaft jeden Tag mehr!

  18. wes das Hirn leer ist geht das Schandmaul über. Normale dumpfbackige Absonderungen einer ideologisch umnachteten Zynikerin.

  19. Mangelnde Integration der HeidelbergerInnen Kartoffeln:

    http://www.morgenweb.de/region/heidelberg/artikel/20090820_srv0000004638239.html

    Bisher nutzen die zwischen 200 und 300 Gläubigen der Heidelberger Ahmadiyya-Gemeinde Räume in Eppelheim für ihre Gebete. Doch diese sind zu klein geworden, deshalb suchen die Muslime schon seit einigen Jahren ein passendes Grundstück für ein eigenes Gotteshaus. Nun scheinen sie fündig geworden zu sein. Und das dürfte dazu führen, dass sie sich noch enger mit der Stadt identifizieren, sagt Wagishauser: „Der Bau einer Moschee ist immer auch ein Prozess, um Muslime zu integrieren.“ Denn diese seien damit gefordert, sich zu öffnen und auf die anderen Bürger zuzugehen: „Eine Moschee verpflichtet auch.“

    Offensiv will ebenfalls Bürgermeister Erichson mit dem Thema umgehen. Sobald die Ämter die Anfrage geprüft und den Bau in einem ersten Schritt genehmigt haben, plant er, Bezirksbeirat und Stadtteilverein umfassend über das Projekt zu informieren. So habe es die bundesweite Islam-Konferenz für entsprechende Vorhaben empfohlen. Wo genau die Moschee gebaut werden soll, möchte er derzeit jedoch nicht verraten, „um die Leute nicht frühzeitig verrückt zu machen“.

    Häuserbesitzer oder Mieter seien von dem Bau ohnehin nicht betroffen, da der Standort in einem Gewerbegebiet liege. „Da gibt es weit und breit keine Anwohner.“ Die angrenzenden Betriebe haben laut Erichson in ihren Stellungnahmen lediglich darauf bestanden, dass sich die Ahmadiyya-Gemeinde verpflichte, später nicht wegen eventueller Geruchs- oder Lärmbelästigungen vor Gericht zu ziehen. Und das haben die Muslime versichert. Insofern gebe es bislang keine Gründe, um den Bau der Moschee abzulehnen: „Es sieht so aus, dass wir sie wahrscheinlich genehmigen werden.“

  20. Mangelnde Integration: Der Ossi ist schuld

    Das ist doch alles nur noch gezielt lancierte
    Stimmungsmache. Die hetzen die Völker hier in
    Deutschland gegeneinander auf um zu spalten
    und um zu destabilisieren und das
    mittlerweile auf einer ganz perfiden Art und
    Weise. Die Presse ist mittlerweile denen ihr
    Knecht! Es ist ein groß angelegter Master
    Plan, um vor der Wahl den Bürgerinnen und
    Bürger dieses Landes das Gehirn rein zu waschen. Wie sehr doch mittlerweile über
    unser Volk gehetzt wird, wie schlecht es
    immer wieder gemacht wird. Ja, man bekommt
    ein Gefühl von tausendjährigen Reich der
    SCHULD des Deutschen Volkes. Und schon wieder
    wird der Osten von den gleichen Volksverräter
    verraten und verkauft, wie damals schon.

  21. frau antje sollte nach holland gehen und kaese verkaufen… genug kaese gibt sie ja von sich…

  22. Tja, obwohl ja die sozialistischen Brüder und Schwestern für die 68er-Sozialisten als sozialistische Vorbilder galten, wurden die Sozialisten der DDR nicht zum Hass auf Deutschland, nicht zum Selbsthass, erzogen.
    Sie wurden zum Hass auf US-Amerika, den Kapitalismus den Imperialismus und die Herrschenden der BRD erzogen, aber nicht zum Selbsthass, zum Deutschenhass.

    Dieser Selbsthass, der für eine Umkehrung der Opfer-Täter-Relation, für eine Verkehrung von Gut und Böse, für eine Selbstaufgabe der Deutschen Nation, des Deutschen Volkes und Abschaffung des deutschen Selbstbewusstseins, einer eigenen deutschen Identität, unerlässlich ist, wurde den Bürgern der DDR, bei allem Propagandascheiß, den sie sich sonst anhören und ansehen mussten, nicht ins Hirn gehämmert.
    Genau dies wurmt die Deutschenhasser der taz, die 68er-Ideologen, für die jeder Deutsche ein verkappter Faschist ist.
    Ist doch klar, dass die 68er nun auch im Hirn der Ostdeutschen einen Schuldkomplex installieren möchten, um auch ihn wie einen gezähmten Bullen am Nasenring durch die weitere Geschichte führen und unter die 68er-Ideologie zwingen zu können.

    Diesen 68er-Verbrechern- Ströbele und Konsorten- muss endlich das verbrecherische Handwerk gelegt werden, sonst geht Deuschland noch vor die Hunde, vor die islamischen Höllenhunde.

  23. Bitte schaut euch die Homepage der grünen Antje an.

    Sie bekommt Besuch im Wahlkampf:

    23.8. Sonntagstalk mit Claudia Roth
    Das Ende einer Weltstadt? Dresden nach dem Mord an Marwa-el-Sherbini

    Bitte auf der Zunge zergehen lassen. Hier wird ALLEN Dresdnern eine MITSCHULD impliziert.
    DU sollst dich SCHULDIG fühlen, wegen diesem Mord. Und daher musst du in Zukunft ZUMUTUNGEN der Zuwanderungsindustrie hinnehmen, sonst bist du ein Rassist. Ja genau DU! NAZI!

    Vielleicht kann ja jemand diesen „Talk“ besuchen und davon berichten!

    CEM setzt noch einen drauf:

    20.8., 19 Uhr Politische Afterwork-Party
    Grillen und Chillen bei Livemusik mit Cem Özdemir

    Obs nur halal gibt? Ich wette 100€!

    Auch Frau Künast fragt: „Bio – Boom! Kommerz?“

    Da frag ich mich:
    „Die Grünen! IDEALE ODER ALLES KOMMERZ?“

  24. Ich frage mich wirklich ernsthaft wo diese rot/grünen Dummbatzen ständig ihre abstrusen Ideen für den ganzen Hirschiss herbekommen, den sie in regelmäßigen Abständen aussondern.

  25. Diese Antje Hermenau ist einfach peinlich.

    „Nicht die mangelnde Integrationsbereitschaft ist schuld sondern die mangelnde Aufnahmebereitschaft. “

    Mannomann, bei diesem furchtbaren Ausmaß an linksgrüner Verblödung fällt einem echt nichts mehr ein.

    Dass mangelnde Aufnahmebereitschaft das Resultat mangelnder Integrationsbereitschaft sein könnte, mit dem Gedanken werden sich Linke und Grüne genau so wenig auseinandersetzen wie der Zyklon B Hersteller mit dem Resultat seiner Arbeit.

  26. Ich kann dieses realitätsferne Gesabbere der kinderlosen, dafür rotweingürtelgeschwängerten, in ihrer schönen multikulturellen 1001 Nacht Welt lebenden, Kämpfer gegen Rechts von „weltoffen“ und „tolerant“, wohlgemerkt um jeden Preis zu Lasten der nichtmuslimischen Bevölkerung, einfach nicht mehr ertragen.

    http://www.gruene-bundestag.de/cms/ostdeutschland/dokbin/260/260744.zwischen_solarboom_und_fachkraeftemangel@ru.pdf

    Das bringt uns zum dritten wichtigen Faktor: Toleranz. Da sehen wir richtig schlecht aus! Da gibt es nichts drum herum zu reden. Ausländer fühlen sich bei uns nicht wohl. Wir sind abweisend und gewalttätig. Inzwischen haben wir es da auch weltweit zu einem peinlichen Ruf gebracht. Die fremdenfeindlichen Übergriffe sprengen jede Toleranzgrenze und die weit verbreitete Fremdenängstlichkeit ist mehrheitsfähig. Das ist ein wirtschaftspolitischer Hemmschuh erster Güte! Von anderen Diskriminierungen, z.B. Behinderten, Homosexuellen oder Frauen gegenüber, spreche ich hier noch gar nicht.

    Liebe Frau Hermenau:
    Meine ausländischen Freunde fühlen sich hier mehr als wohl!
    Sie regen sich nur über „Politiker“ wie Sie auf, weil Sie in Ihrem krankhaften Wahn diesem Land Schaden zufügen, unter dem auch sie zu leiden haben!
    Und noch keiner von ihnen hat hier Feindlichkeit oder gar Gewalt von Bio-Deutschen erfahren!

  27. Hinter diesem Blatt mit der Redaktion in Räumen nur ein paar Meter von Stalins Gulag-Mauer entfernt steckt immer ein grauer Kopf — der des eiskalten Kreuzberger Blutgreises.

    Er verbreitet nicht nur Unwahrheiten über unsere Landsleute im ehemaligen Osten des Vaterlandes, sondern über uns alle.

    Er haßt uns und die Freiheit, die wir alle so lieben, wie die Pest.

    Er spuckt auf Deutschland und will es vernichten. Staatsanwalt, übernehmen Sie.

    Was in diesem Blatt betrieben wird, ist Volksverhetzung.

  28. ja, ich bin ebenso ein „ossi“…und wenn nach vorstellungen der „taz“ integraion gleich zu setzen ist mit der unterwerfung der vorhandenen muslime, dann bin ich auch nicht integriert!!!

    habe genau zu diesem thema einen artikel im „focus“ entdeckt, der die prozentuale muslimische anteilsschaft an der gesamtbevölkerung darstellt…und laut „focus“ sind in den neuen bundesländer (ossi) nichtmal 2 prozent aller muslime…die anderen 98 prozent sind in den alten bundesländern ansässig…in nordrhein westfalen sogar über 30 prozent!

    wenn das bedeutet, wir „ossis“ sind nicht integrationsfähig, dann bin ich stolz darauf!!!

  29. Die Frau hat doch völlig den Arsch offen. Ich stamme selber ursprünglich aus Ostdeutschland. Meine Heimatstadt hat eine Arbeitslosenquote von knapp 20%, von denjenigen die arbeiten tun dies viele für einen Hungerlohn knapp über ALG 2. Hinzu kommt chronischer Frauenmangel und Werteverfall durch die Ellenbogengesellschaft. Und dennoch wurde ein riesiges Ausländerheim in die Stadt gebaut für Leute die selbst wenn sie wollen keinen positiven Beitrag leisten können, da diese Stadt schlichtweg zu einer Wüste verkommen ist.

    Das es in so einem Umfeld zu Anspannungen und Reibungspunkten kommt ist mehr als nachvollziehbar. Im übrigen der Anstieg von Gewalttaten in meiner Heimatstadt geht nicht auf Neonazis zurück sondern wie in Dresden auf Russlanddeutsche.

    Und dennoch haben selbst in so einem Umfeld Leute aus vielen Kulturen kein Problem sich einzufügen und unauffällig zu bleiben, etwa Vietnamesen, Chinesen, Griechen, Afrikaner. Von diesen Gruppen war mir nicht ein einziges mal einer negativ aufgefallen als ich noch da gelebt habe. Wenn waren es immer Araber oder Russlanddeutsche. Bei letzteren kann man aber immerhin noch realistisch darauf hoffen, dass zumindest bei ihren Nachkommen eine erfolgreiche Integration möglich sein kann.

  30. Rassismus ist der falsche Begriff für das, was den europäischen Völkern vorgeworfen wird. Es handelt sich um Revierverteidigung gegen Eindringlinge, die sozusagen Haus- und Landfriedensbruch begehen und raubend, plündernd, brandschatzend, prügelnd und mordend durch ihre Heimat ziehen.

    OT: Kriegt Dresden den Titel „Weltkulturerbe“ wieder, wenn da erstmal so’ne prähistorische Moschee rumsteht?

  31. Mannomann, bei diesem furchtbaren Ausmaß an linksgrüner Verblödung fällt einem echt nichts mehr ein.

    Frau Hermenau mag zwar linksgrün sein, aber sie ist nicht blöde. Ihr Kommentar richtet sich, wie zumeist bei den Grünen, nicht an das Volk, sondern an ihre Klientel, die vorwiegend in der Bildungsindustrie Migrationsidustrie, der Umweltschutzindustrie und der „Antirassismus“industrie“ tätig ist.

    Um diese mit Steuerzahlergeldern alimentierten Industriezweige am Blühen zu halten, müssen neue Ideen und Projekte her.

    Lediglich diese Passage ist wirklich interessant:

    Statt also die Begriffe ‚weltoffen‘ und ‚tolerant‘ wie Schutzschilder vor sich herzutragen, ist es an der Zeit, dass staatliche Stellen den EinwanderInnen zuhören und anerkennen, dass es ein Problem gibt.

    Dazu gehört auch, dass konkrete Vorschläge wie Rassismus eingedämmt werden kann, erörtert werden. Solche gibt es viele: Toleranz muss festes Thema in Kitas und Schulen sein, Projekte gegen Rassismus und Diskriminierung müssen verlässlich finanziert werden</B<, in den Städten und Gemeinden, aber auch bei der Staatsregierung braucht es AnsprechpartnerInnen, an die sich diskriminierte Menschen wenden können

    Frau Hermenau hätte ihren WählerInnen auch sagen können: „Schaut her, liebe SoziologInnen, PolitologInnen; SozialpädagogInnen, OrientalistInnen, wir Grünen schauen, dass ihr gut unterkommt und die Deppen, die uns nicht wählen, zahlen auch noch dafür. Und wenn sie sich weigern, sind sie Rassisten und Ausländerfeinde. Einen Grund mehr dann eine Kampagne zu starten.“

    Nichts ist den Grünen mehr zuwider als assimilierte Immigranten, die sich ihren Umarmungsversuchen widersetzen. Deswegen muss auch permanent für Nachschub gesorgt werden, je bildungsferner, desto lieber.

  32. Ja, liebe Frau Hermanau, vielleicht sollten Sie eine Art Gedankenüberwachungsapparat im Osten installieren. Die Expertise und Infrastruktur dafür sollte noch vorhanden sein.

  33. Hoffentlich sind die sächsischen Wähler bei den kommenden Wahlen klüger als zuvor und schicken diese grünlackierten Kommunisten dahin wo sie hingehören, nämlich in die Hölle der Miniparteien die in Parlamenten nichts zu suchen haben und die kein mit gesunden Sinnen ausgestatteter Bürger mehr wahrnimmt.
    Grün wählen heißt den Rückschritt ins vortechnologische Zeitalter zu wählen.
    Grün wählen heißt die Meinungsdiktatur wählen.
    Grün wählen heißt für die Deutschen den Untergang wählen.
    Diese grüne Verbrechertrutsche entlarvt sich selbst wenn sie sagt:

    Statt also die Begriffe ‘weltoffen’ und ‘tolerant’ wie Schutzschilder vor sich herzutragen, ist es an der Zeit, daß staatliche Stellen den
    EinwanderInnen zuhören und anerkennen, daß es ein Problem gibt.

    Den Eindringlingen also. Die Probleme der urdeutsche Bevölkerung ist den Grünen schon immer völlig gleichgültig gewesen, die interessiert sie nicht, denen hat niemals ein grünlackierter Kommunist zugehört und sich deren Sorgen und Nöten angenommen.
    Daher weg mit dem grünen Verbrecherpack.
    Seid schlau ihr Sachsen, sonst wählt ihr mit den Grünen euren Untergang.

  34. Jeder Deutsche, der sich gegen Ausländergewalt, schleichende Islamisierung oder gegen das Wirken unserer verblödeten „Politelite“ ausspricht ist ein Nazi. In diesem Fall wäre jeder Deutsche mit einem IQ von über 50 ein Nazi !

  35. #41 Lyllith (20. Aug 2009 15:08)

    Frau Hermenau hätte ihren WählerInnen auch sagen können: “Schaut her, liebe SoziologInnen, PolitologInnen; SozialpädagogInnen, OrientalistInnen, wir Grünen schauen, dass ihr gut unterkommt und die Deppen, die uns nicht wählen, zahlen auch noch dafür. Und wenn sie sich weigern, sind sie Rassisten und Ausländerfeinde. Einen Grund mehr dann eine Kampagne zu starten.”

    Ich empfehle noch das Leeramt, ääh Lehramt:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/8/19/news-129885811/detail.html

    Eine Lehrerin, die kaum unterrichtet

    Warum die grüne OB-Kandidatin Doris Janicki so gut wie nie an ihrer Schule ist und dies laut Bezirksregierung in Ordnung und rechtmäßig ist.

    Doris Janicki ist Bürgermeisterin. Und Fachlehrerin an der Förderschule am Rönsberghof. Beides lässt sich nicht immer unter einen Hut bekommen. Schließlich muss Frau Janicki repräsentieren und die Stadt bei Terminen vertreten. Dafür ist sie von Schuldienst befreit. Das war zu lesen in der NRZ-Serie „Hausbesuch bei den OB-Kandidaten”.

    Doch einige Leser wunderten sich und fragten, wieso eine Lehrerin bei vollen Bezügen vom Dienst befreit wird. Auch die NRZ wollte das genauer wissen – und erkundigte sich bei der Bezirksregierung in Düsseldorf. Die war aufgeschreckt – und ließ mit einer Antwort auf sich warten. Satte zwei Wochen dauerte es, bis die NRZ nach hektisch eingesetzter verwaltungsinterner Recherche Antworten auf zumindest einige Fragen bekam. Dafür wurden in der Bezirksregierung Akten gewälzt, bei der Stadt Informationen eingeholt und die Schulleiterin als Vorgesetzte von Frau Janicki noch während der Ferien verdonnert, Belege für die häufige Abwesenheit ihrer Lehrerin herbeizuschaffen.

  36. Nach all den Morden an Kindern: Wacht nun wenigstens die CDU endlich auf?

    http://www.bild.de/BILD/politik/2009/08/20/bundesweite-warndatei-fuer-sexualstraftaeter/fordern-unionsminister.html

    Zitat:

    „Die aktuelle Rechtslage lässt gefährliche Sicherheitslücken für die Bevölkerung“, sagte Bouffier.

    Das ist die BRD: Kindermörder werden freigelassen und dürfen sich hinter dem sogenannten „Datenschutz“ verstecken. Und in aller Ruhe das nächste Opfer auswählen und massakrieren. Denn die Bevölkerung vor Ort wird in der Regel nicht über die Anwesenheit gefährlicher Täter informiert. So ein System kann man wirklich nur noch als pervers bezeichnen. Kein Wunder, daß mancherorts die NPD mit ihren radikalen Forderungen Zustimmung in der Bevölkerung erhält.

    Schaut Euch das an:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-Joachimsthal-Werner-K-Sexualstraftaeter;art128,2876810

    Was ist das für ein System?

  37. Diese Frau hat den Kopf voll mit faschistischen denkstrukturen. Das sollte man ihr mal abgewöhnen.

    Dazu folgendes Zitat: „Zu wenig wurde darüber diskutiert, dass das Hauptproblem in Sachsen nicht in der fehlenden Integrationsbereitschaft der Migrantinnen und Migranten liegt, sondern in der zu geringen Aufnahmebereitschaft der angestammten Bevölkerung.“

    Damit sagt sie, dass die kulturellen Eigenheiten der Mohammedaner – und um nichts anderes als Islam geht’s mal wieder – höherwertig sind als die der eigenen deutschen Bevölkerung. so dass nicht etwas der Mohammedaner sich anzupassen hat, sondern, dass sich der Deutsche gefälligst um mehr „Aufnahmebereitschaft“ zu bemühen habe. Das ist zwar sehr abstrakt, also völlig verschwommen, formuliert, zeigt aber die Geisteshaltung der Autorin gegenüber Deutschen sehr deutlich.

    Der Punkt aber ist, dass in einer Demokratie EIGENTLICH nicht etwa die Regeirung an die Bevölkerung herantritt und beklagt, dass deise nicht spure und sich nicht den Wünschen der Regierung entsprechend verhalte, sondern, dass die Bevölkerung selbst darüber entscheidet, was sie will und was nicht. Bei Frau Hermenau ist es andersherum: die Bevölkerung hat sich gefälligst den ideologischen Vorgaben der herrschenden Klasse – zu welcher sie zählt – zu fügen, damit das große Experiment der „Ausdünnung“ unseres Volkes funktioniert.

    Das ist Faschismus in Reinstform. Und wenn ich mir dann noch das TAZ-Bild anschaue, wo islamisch uniformierte Moslem-Mädchen den Weg in die Zukunft Zentraleuropas weisen – als sei das Kopftuch für 6-Jährige über 200 Jahre nach Kant, hundert Jahre nach Nietzsche usw. eine Selbstverständlichkeit, ja eine Errungenschaft – in Wahrheit ist es ein Unterdrückungsinstrument -, dann empfinde ich dieses Szenario als geradezu unglaublich.

    Man wird es uns in ein paar Jahrzehnten wirklich nicht glauben!

    Dass natürlich die fleißigen Vietnamesen nicht auffallen und überdurchschnittlich intelligent und strebsam sind, wundert mich nicht.
    Hätten wir ein paar Millionen mehr von denen in Deutschland, müssten wir wohl etliche Gymnasien mehr bauen.
    Aber es geht um den Islam und die Muslime. …

    Und darum sieht die Sache plötzlich ganz anders aus:

    Zitat: „Auch die politisch Verantwortlichen tragen zu einem Zerrbild bei, wenn sie in Veranstaltungen über den Islam hauptsächlich über die Gefahr von Terrorismus reden, statt über in Ostdeutschland tatsächlich bestehende Herausforderungen und Probleme von Menschen mit Migrationshintergrund zu diskutieren.“

    Volkserziehung vom Feinsten!

    Während die fleißigen Vietnamesen alle ihr Abi machen, haben „Menschen mit Migrationshintergund“ in Sachsen – und natürlich überall sonst auch – so ihre Problemchen.
    Und darüber wird gegenüber dem Terror des Islam zu weing „diskutiert“?

    Wie soll denn eine solche Diskussion aussehen? Ja, haben denn immer nur Mohammedaner „Migrationshintergrund“? Warum klappt es denn mit den Asiaten auf dem Gymnasium?

    – Also brauchen wir eine komplette Moslem-Integrationsindustrie, die nicht anders kann als permanent zu versagen, weil der Islam nun mal nicht integrier bar ist: Islam ist ein totalitäres Gesellschaftssystem, das eine Zuchtwahl betreibt: Das Wahre, Gute und Schöne wird geschändet und zerstört und alles Instinkthafte, Tumbe und Blöde schlägt sich durch.
    Und genau so sieht die islamische Welt aus: Alles, was in dieser was taugt, sind Kulturleistungen eroberter und unterdrückter Völker. Ägypten hat schon Schädeloperationen durchgeführt und sostwas für Leistungen hervorgebracht, da war noch nicht einmal ein Moses geboren. Die Inder mit ihrer Hochkultur, die Perser mit all ihrem Wissen…

    Seit je her hat sich der Islam gegenüber den Wirtsvölkern parasitär verhalten – und das tut er auch im Europa, in den USA, in Kanada, in Australien, in China… Weltweit.

    Und nun sind die „Ossis“ dran.

    …dass in Sachsen offiziell auch bei Kindern und Jugendlichen, die hier geboren wurden, allein aufgrund ihres Passes konsequent von ‘Ausländern’ gesprochen wird“ … ist niemandem vorzuwerfen, weil es halt Ausländer sind! auch wenn das unserer faschistischen Kulturrelativistin nicht in ihren kleinkarierten ideologioschen Kram passt.

    Irgendwann rennt diese Frau noch mit Kopftuch herum und feiert das als neue Selbsterfahrung.

    Strafmaß: 1) Enteignung 2) lebenslänglich Zuchthaus. Alternative zum Zuchthaus: freiwillige Auswanderung nach Afghanistan.

    ……………

    Man kann einfach nur noch kotzen!

  38. Des Rätsels Lösung was das Problem der „Autorin“ ist:

    Antje Hermenau wurde am 3. Juli 1964 als Tochter einer Hausfrau und eines Metallarbeiters in Leipzig geboren und wuchs unter einfachen Verhältnissen auf. Sie besuchte nicht den Kindergarten oder Hort. Ihre Kindheit beschreibt sie als frei und unabhängig, diese Zeit erlebte sie als prägend.[1]

    Noch Fragen? Was Klein-Antje nicht lernt….

  39. Ich muss zur Zeit leider viele Ostdeutsche ertragen und muss sagen so ganz Unrecht hat die Tussi nicht.

    Ob Linke oder Rechte es ist immer die Rasse, nie die Kulturelle Herkunft oder Religion. Der Türke oder Araber ist halt der Ka****** und hat im 21. Jahrhundert nicht mit dem Islam zu tun, aber bei den Juden ist immer die Religion schuld. 😉

  40. Was soll das heissen, die Ausländer wollen sich integrieren, nur die Ossis lassen sie nicht?

    Verbieten sie ihnen Deutsch zu lernen, Bildung zu erwerben, Vereinen beizutreten, eine Arbeit zu suchen?

    DAS wäre ja wirklich integrationsfeindlich!

  41. „Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, liegts an der Badehose.“

    Lieber Gott, lass Hirn regnen…
    Hat die Dame das im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte geschrieben??

  42. Man sollte möglichst viele Ossis auf diesen schmierigen TAZ-Artikel aufmerksam machen. Sie werden zu Recht sauer sein, dass die Grüninnen ihnen Schuldgefühle und Abscheu vor der eigenen Identität einflüstern wollen. Ich denke die neuen Bundesländer sind ein riesiges Reservoir an PI-Lesern.

  43. Ja sowas aber auch. Diese bösen Naziossis!
    TAZ:Schade, daß wir sie noch nicht gehirngewaschen haben. Denn damit hat der TAZ-Stürmer sein Problem mit. Wenn TAZ könnte würden sie auch Bücher verbrennen wie zu Nazizeiten. So sind es getreu nach ihrem totalitärem Prinzip, aber nur die Worte, die verbrannt werden müssen. Phhh, „Ausländer“! Abmarsch, sofort ins GULAG-Umerziehungslager!

    P.S. TAZ ich bin aus´m Westen und bin geistig gesehen auch ein böser Ossi! 😆 😆

  44. #45 Eurabier 3 Std wöchentlich arbeitete diese Grüne Abzockerin !! 3 Stunden “ Sozaialunterricht genügt doch um Türken dass Turk-Musel-Abitur zu übergeben !

  45. @fight4isreal

    muss zur Zeit leider viele Ostdeutsche ertragen und muss sagen so ganz Unrecht hat die Tussi nicht.“

    Was soll der Blödsinn jetzt? Ich weiß ja nicht, mit was für Menschen du zu tun hast. Aber egal ob ich in west oder ost war, die Menschen waren eigentlich die Gleichen, mal abgesehen von den typischen „EY SCHEISS WESSI EY“ „EY SCHEISS OSSI EY“ Leuten (aber die gibts überall).

  46. #47 fight4israel

    „Ich muss zur Zeit leider viele Ostdeutsche ertragen und muss sagen so ganz Unrecht hat die Tussi nicht.“

    Was soll das denn heißen? 😕

  47. |#10 Anon (20. Aug 2009 14:03)

    „Aber warum wird in dem Artikel nicht erwähnt, dass die SED für die Ausgrenzung der Ausländer zu DDR-Zeiten und damit für den heutigen Rassismus im Osten verantwortlich ist? “

    zutreffende Bemerkung!

    Das heutzutage möglicherweise mehr als die Hälfte der Ostdeutschen nicht mit der BRD identifiziert und ein ebenso nicht unbeträchtlicher Teil der DDR nachweint, geht auch überwiegend aufs Konto der SED, die Illusionen verbreitet und eine wirksame Integration verhindert.

  48. Man lese und staune abewr über die Kommentare, dioe Leser der TAZ schrieben, die ja als multikultibegeisterte Blindgänger gelten. Bevor sie gelöscht werden, kopiere ich sie hier rein:

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    19.08.2009 31 Kommentare

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    Die Ausgrenzung der Ausländer vor dem Mauerfall setzt sich heute fort
    Die Schuld der DDR

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    Leserkommentare (31 Kommentare)

    20.08.2009 13:30 Uhr:
    Von manfred (57):

    Wenn die Sozialisierung in der DDR automatisch zu solchen Taten führte, müßte die in der DDR sozialisierte Frau Hermenau eine rassistische, sexistische, gewalttätige Rechtsextremistin sein, zumal sie ja wohl in einer Gegend bar jeden westlichen Einflusses aufgewachsen ist. Komisch, warum bemerkt das eigentlich keiner?

    20.08.2009 12:44 Uhr:
    Von Leidkultur:

    Die Deutschen ein Volk von Rassisten und die schlimmste Rassistin ist die Hermenau selbst.

    20.08.2009 12:21 Uhr:
    Von Mr. Burns:

    @vic
    Wenn ich immer so lese, was Sie hier so schreiben sind Sie auf Cuba, der Insel der Freiheit, auch sehr gut aufgehoben. Schön den Menschenfreund Che glorifizieren, viel Spaß vic, Dich wird keiner mit deinen sozialistischen Wohlfühlfantasien vermissen.
    @ ostler, souverän, xyz – danke, genau so sieht es nämlich leider aus!

    20.08.2009 12:10 Uhr:
    Von Leila:

    Der mutmaßliche Mörder ist vierzehn Jahre nach dem Ende der DDR eingewandert, Frau Hermenau. Er ist mit Sicherheit der falsche Aufhänger für die Debatte, die sie gerne anstoßen möchten. Vermutlich war Ihnen aber eine Debatte über Rassismus und Gewalt, die von Migranten, in diesem Fall aus Russland ausgeübt wird, nicht opportun. wenn Sie sich schon mit dieser Tat beschäftigen, dann kommen Sie nicht umhin sich mit russischer Sozialisation auseinanderzusetzen.

    Die Instrumenatlisierung dieses Mordes durch politische und islamische Demagogen ist widerlich.

    20.08.2009 12:06 Uhr:
    Von imation:

    Das Problem ist das totgeschwiegen wird das nicht jeder überall willkommen ist.
    So wie ich mit meiner Lebensart in vielen Ländern dieser Erde nicht wilkommen bin, so sind halt gewisse Leute hier nicht willkommen.
    Vielleicht würde es helfen dies endlich mal zu akzeptieren und danach zu handeln, statt immer wieder die gleichen Parolen zu wiederholen.

    20.08.2009 12:02 Uhr:
    Von alcibiades:

    Ein zusammenkonstruierter Artikel und als Ergänzung ein Sammelsurium blank rassistischer Kommentare (das geht @“Ostler“, „xyz“ und „Souverän“.) Wenn die Debatte auf DEM Niveau geführt wird, sehe ich schwarz.

    20.08.2009 11:58 Uhr:
    Von Hans Kuminall:

    Ich bin wirklich froh, dass nach dem Debakel in Kaarst endlich wieder vernünftige Töne von Seiten der Grünen zum Thema Rassismus kommen, wenngleich der Titel sehr polemisch daher kommt.

    Es ist ein wenig schade, dass für Außenstehende nicht deutlich wird, dass Hermenau keine „zugewanderte, besserwisserische Westdeutsche“ ist.

    Hermenau spricht zwar schon von „uns“ – der Mehrheitsgesellschaft, zu der sie sich dazu rechnet – aber sie hätte das ruhig noch offensiver machen können.

    Außerdem wäre ich vorsichtiger was die angeblich schweigende, nicht-rassistische Mehrheit angeht. Das mögen zwar die PI-News-Trolle und die meisten „weißen“ Deutschen hier nicht hören, aber in der rassismuskritischen Forschung wurde nicht von ungefähr von der „Schwierigkeit nicht-rassistisch zu sein“ gesprochen.

    20.08.2009 11:55 Uhr:
    Von Dr. Sabine Schiffer:

    Würde mir wünschen, dass wir mal damit anfangen, auch die letzten 20 Jahre ins Auge fassen – die gehören auch zur Geschichte! Und da ist sehr viel passiert mit Wirkung auf alle Beteiligten…

    20.08.2009 11:55 Uhr:
    Von Rudaki:

    Die Deutschen sind immer die Deppen und böse, ganz, ganz böse. Immer und ewig schuld. Gell ?

    20.08.2009 11:42 Uhr:
    Von Sabine:

    PS: der Titel ist tatsächlich mehr als unglücklich, hab grad gesehen, dass er auf Frau Hermenaus Seite anders heißt und zwar ‚Sachsen braucht eine eigene Debatte über den Umgang mit Migranten‘

    .. usw

  49. Sorry – sind noch „unkopierbare“ Sachen reingeraten. Das kann die Redaktion vielleicht löschen?

  50. Redet doch mal richtig. Es sind keine
    “ Migranten “ sondern Immigranten. Also Menschen die eigereist sind also immigriert sind. Ist das so schwer zu verstehen ? Leider haben wir zuviel Emigranten, die die Schnauze voll haben aber als Leistungsträger ( ausgebildete Ingineure Ärze Wissenschaftler ) das Land verlassen. Diese Menschen können nicht durch Immigranten ersetzt werden. Es scheint, als ob es Absicht ist, die Leser als dumm zu verkaufen.

  51. Gut, dass es noch die gute alte Zeitung gibt,- dort gibt es wenigstens keine Kommentarfunktion. Grins

  52. #57 Junin (20. Aug 2009 16:31)

    Grundsätzlich haben Sie recht, deswegen habe ich auch in meinem Beitrag #41 Immigranten benutzt, allerdings war
    Marwa El-Sherbini Migrantin, da sie nur eine bestimmte Zeit in Deutschland verbringen wollte.

    Tatsächlich war mit der Anwerbung von Arbeitskräften beidseitig an einen zeitlich befristeten Aufenthalt gedacht(Migration), die Immigration dieser Arbeitskräfte wurde mit dem Anwerbestopp und Familiennachzug vollzogen, was allerdings nur für einen Teil gilt, da in vielen Fällen die Rückkehr bei Erreichen des Rentenalters oder anderen Gründen erfolgt.

    Die Nutzung des Wortes „Migrant“ ist unscharf, wird allerdings in der Praxis als oberbegriff für Immigranten und migranten genutzt, ergänzt um den Immigrant mit Migrationshintergrund, der durch die Option wieder zu emigrieren, dann doch ein Migrant sein könnte :).

    Noch wenig beleuchtet wird allerdings der Umzug aus beispielsweise der Türkei in die türkische Parallelgesellschaft und in die Sozialsysteme ohne Integrationsabsicht, aber mit Partizpationsanspruch.

    Die doppelte Staatsbürgerschaft ist die Manifestation der Migration ohne Immigrations-und Integrationsabsicht.

  53. Ossi hin oder her. Immerhin hatten sie nach langer Zeit des Maulhaltens lautstark intoniert, daß der Kaiser nackt ist und ihn zum Teufel gejagt. Wessis hoffieren immer noch voller Angst und Demut den Stock, der sie prügelt.

  54. #66 Islamophober

    Extra für dich: “kopftätschel”

    Ich verstehe PI nicht. Diese immer wieder
    neuen Anmeldungen der gleichen Person
    Zweckes randalieren müsste doch auffallen.
    Neuanmeldungen landen doch erst einmal in
    der Moderation. Oder habe ich da was falsch
    verstanden?

  55. #4

    Nur eine Frage der Zeit bis die Islamofaschisten in aller Welt von diesem Baudenkmal erfahren und den Abriss fordern.

    Eine Fabrik als Moschee zu tarnen, dass muss doch zutiiiiiieeeefst beleidigend sein.

  56. #7 Rechtspopulist (20. Aug 2009 15:59)

    Ob von Links bis Rechts, von 20-60 Jahren alt.

    Der Türke, Araber, Ami, Pole oder Israeli wird abgelehnt weil er Ausländer ist oder gar schwarz ist, NICHT weil er Moslem ist oder kriminell oder sich nicht integriert. Der Mensch wird abgelehnt, nicht der Moslem.

    Für seine Hautfarbe oder Herkunft kann kein Mensch was. Seine Kultur und Religion kann der Mensch sich aussuchen und ablehnen.

    Diese Ablehnung ist rassitisch und nicht politisch oder moralisch und viel stärker im Osten als im Westen ausgeprägt.

    Bin jetzt 2 Monate durch DE getourt um Schulungen zu halten und musste mir viel Sch*** anhören, weil meine Firma aus Israel kommt. Das ich in DE als Steuer zahle hat die Ossis doch sehr überrascht, aber man konnte gut auf Araber und Islam zu sprechen kommen.

    Im Osten und Westen ist die Ablehnung gleich groß. Im Osten ist es der Kanacke der nach Kümmel stinkt usw., im Westen steht der Islam und Politik im Vordergrund der Ablehnung. Oder das ein Mensch wegen seiner Religion noch im Mittelalter lebt, versteht auch kein Ossi. Da spielt Religion nur ein Grund wenn er Jude ist.

    Das ist auch hier eine unbequeme Wahrheit auch hier auf PI.

  57. Tja wir hatten eben damals DSF (Deutsch sowjetische Freundschaft); also sind wohl alle Russen nun auch Nazis äähem, geht das, ich habe gerade eine Endlosschleife im Kopf ~^^

  58. @fight4israel

    Oder das ein Mensch wegen seiner Religion noch im Mittelalter lebt, versteht auch kein Ossi. Da spielt Religion nur ein Grund wenn er Jude ist. Das ist auch hier eine unbequeme Wahrheit auch hier auf PI.

    Ich wusste nicht das Verallgemeinerungen = Wahrheit ist. Aber du hast ja recht, wir die Ossis sind Rassisten und sind rückständig.

    Ich hoffe jetzt kannst du Frieden finden.

  59. #19 fight4israel (20. Aug 2009 18:01)
    Ich bin ganz gerührt von Deiner Spotaneinschätzung über Ossies…
    Aber Dir ist auch gewußt, daß im Osten Löhne nicht annähernd das Niveau wie im Westen haben.
    Daß die Arbeitslosigkeit höher ist.
    Das hier ein „Braindrain“ gen Westen abgelaufen ist, weils keine Arbeit gab. Oder besser gesagt, Arbeit gabs und gib es schon, nur was da gezahlt wird, spottet jeder Beschreibung… Ausnahmen bestätigen die Regel.
    Und wenn der Mensch nischt zu fressen hat, geht die Moral den Bach runter.
    Jeder der Arbeitsplätze schafft, ist gern gesehen. Wer nur direkt in die überlasteten Sozialsysteme reinzieht, ist garnicht gern gesehen.

    Und so wie in den heißen 90zigern, ist es garnicht mehr.

  60. #23 joghurt (20. Aug 2009 18:39)
    Diese Claudia Roth Phantasie hab ich auch schon in Berlin gesehen.

  61. #26 joghurt (20. Aug 2009 18:48)
    Grundsätzlich würd ich auch sagen, daß sind Frauenhände, nur es heißt doch nicht ansonst:
    Die Bundesempörungswarze und ihre MännerInnen…
    :))

  62. Don.Martin1

    Ich werd das da mal umfärben im Photoshop.

    hehehehe

    Dann ist s nur noch zweifache Diskriminierung.

  63. #29 joghurt (20. Aug 2009 19:02)
    Mach es nicht!!! Schön , daß Du es gesichert hast. DAS ist Munition, womit man jede linksgrüne Diskussion ad absurdum führen kann. EIN KILLERARGUMENT, ähnlich wie „Du bist Nazi“, nur diesmal umgedreht!!!!!!! Dieses Plakat wird den Idioten noch RICHTIG leidtuen. Aber gedruckt ist gedruckt und gesagt ist gesagt.

  64. Als bekennender Ossi muß ich dieser Grünen trotz vielen Unsinns teilweise recht geben. Wobei unsere Abneigung gegen diverse Migranten nicht aus Rassismus, sondern eher aus gesundem Menschenverstand resultiert. Gegen die erwähnten Vietnamesen hat hier definitiv keiner etwas, da diese arbeitsam, anpassungswillig und einfach liebenswert sind. Im Gegensatz zur hier im Forum so beliebten Bevölkerungsgruppe. Und was die Trine mit DDR-Schuld meint, ist nur dem Devisenbesitz der damaligen Vertragsarbeiter geschuldet. Ich kann mich noch gut an die Schlägereien in Disco’s erinnern, weil z.B. großkotzige Mosambikaner mit DM unsere Mädels locken wollten.
    Die Olle will scheinbar ihr grünes Wossi Wählerpotential aktivieren, welches in Sachsen sehr zahlreich zu sein scheint.

    Viele Grüße aus Sachsen/Anhalt (grünenfrei)

  65. @ #2 Frett (20. Aug 2009 15:33)
    Ich als Ossi bin nicht sauer, im Gegenteil !
    „die neuen Bundesländer sind ein riesiges Reservoir an PI-Lesern“ Richtig 🙂
    Aber leider vielfach mit Existenzsicherung beschäftigt.

    @#19 fight4israel (20. Aug 2009 18:01)
    Merkwürdige Ansichten, vielleicht haben Sie sich nur mit Freilufttrinkern unterhalten?

  66. Der Osten (eigentlich ja die Mitte) Deutschlands ist die einzige Hoffnung, die Deutschland noch bleibt.

    Die Leute hier sind nicht durch die Gehirnwäsche einer 68er-Ideologen-verseuchten Schule gegangen und haben sich zu großen Teilen (zumindest was die älteren angeht) ihren gesunden Menschenverstand bewahrt. Sie können differenzieren zwischen Fremden, die als Gäste (als Touristen) kommen und Schmarotzern, die ihnen auf der Tasche liegen. Die übergroße Mehrheit der Zugewanderten in Deutschland gehört zur zweiten Gruppe. Im Westen hat die heimtückische Vermischung der Begriffe Tourist und Flüchtling zu „Migrant“ die Gehirne vernebelt.

    Wir sagen ganz offen: wehret den Anfängen! Im Westen hat es auch mit wenigen angefangen; inzwischen sind die Einheimischen in vielen Gegenden eine Minderheit im eigenen Land. Das wollen wir hier nicht. Also hilft den Linken nur, zu diffamieren und zu kriminalisieren, um ein Schuldgefühl zu aktivieren. Das hat im Westen doch auch so prima funktioniert…

  67. #67 Mike Melossa (20. Aug 2009 17:48)

    Ich verstehe PI nicht. Diese immer wieder
    neuen Anmeldungen der gleichen Person
    Zweckes randalieren müsste doch auffallen.
    Neuanmeldungen landen doch erst einmal in
    der Moderation. Oder habe ich da was falsch
    verstanden?

    Nö nicht unbedingt. Aber vielleicht soll es ja auch die Geisteskankheit des Patienten veranschaulichend einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden. 😉
    ———-
    #74 banania (20. Aug 2009 18:41)
    Ok, dann hat sich das mit den Piraten doch ganz gegessen, wenn sie ebenso Gruppenzwang ausüben, noch bevor sie in den Bundestag einziehen. Links bleibt einfach linksdumm.
    Auch gut, bleiben eben doch beide Stimmen den Republikanern.

  68. #19

    Schonmal drüber nachgedacht, dass es in Ostdeutschland bis in die frühen 90’er eine weitgehend homogene Gesellschaft gab im Gegensatz zum Westen wo viele schon im Multikulti aufgewachsen sind?

    Die Leute fragen sich oft, warum haben ausgerechnet die Ossis die grösste Abneigung gegen Türken und Araber wo doch kaum welche da wohnen. Meine Antwort darauf lautet, dass es nicht an Rassismus liegt sondern daran, weil der Ossi nicht auf den Kopf gefallen ist und nur nach drüben zu schauen braucht um vergleichen zu können welchen negativen Einfluss diese Gruppen auf die Gesellschaft ausüben.

  69. Es ist eine unter „Linken“ bekannte Tatsache, dasss die Ossis Nazis und Stasi sind – wie ich aus meiner Studienzeit an der TU Berlin bestaetigen kann. Selbst der hier hoch verehrte Henryk Broder haut gelegentlich in diese Kerbe.
    Eine kleine Anekdote dazu:

    Ich habe mich mal bei einer Firma in Magdeburg vorgestellt. Der mir unbekannte Inhaber der Firma fing im Gespreaech an darueber zu reden, wie sehr
    die Firma unter dieser Negativ-Propaganda leidet. Ueber die vielen Nazi-Untaten wird auch immer wochenlang in den 20 Uhr Nachrichten berichtet – mit Hubschrauber-Einsatz in Potsdam etc.

    Die Berichtigung dieser regelmaessig falschen Darstellungen erfolgt dann irgendwo unter „weitere Meldungen“ oder gar nicht.

    Die Ossis sollten sich gegen diese Diskriminierung wehren (koennen es aber nicht)…

  70. Hier, der beste Kommentar zu Frau Hermenaus Plagiat:

    20.08.2009 10:02 Uhr:
    Von Souverän:

    Werte Frau Hermeanu, zunächst eine ganz menschliche und unpolitische Bitte an Sie und Ihresgleichen: Bitte respektieren Sie die Würde und Totenruhe von Marwa El Sherbini, indem Sie darauf verzichten, sie als Aufhänger für Ihre abgedroschene Propaganda zu mißbrauchen.
    Erinnern Sie sich noch, Frau Hermenau, woran die ganzen sozialisitischen Ländern gescheitert sind? Sie scheinen es vergessen zu haben, denn Sie versuchen mit Propaganda im Politbürostil Wählerstimmen einzufangen. Im Westen finden Sie noch genügend Unwissende, die Ihnen auf den Leim gehen, im Osten werden sie damit sofort als Pharisäerin erkennt. Die „Ossis“ erfassen noch ganz instinktiv und richtig die Lüge der „Obrigkeit“, egal ob sie im Gewande sozialistischer oder gutmenschlicher Phrasen daherkommt. Die DDR ist wie alle ehemaligen sozialistischen Staaten an den Folgen verlogener Propaganda zugrunde gegangen: Die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit war so groß und unüberbrückar, daß sich beim Volk, das ja auch dort offiziel der Souverän war, eine feindliche Haltung gegen den Staat verfestigte. Eine solche Spannung hat noch kein Staat unbeschadet aushalten können.
    Abschließend noch eine Bemerkung zur Migration: Weder im Osten noch im Westen ist der Souverän, also das Volk, auch wenn Ihnen dieser Begriff nicht gefallen mag, er steht nun mal so im GG, gefragt worden, ob er „Zuwanderung“, „Einwanderung“, „Migration“ oder „Integration von Ausländern“ wünscht. Nüchtern betrachtet ist die Zulassung von Einwanderung seitens der Politik daher nichts anderes als eine grobe Mißachtung des Souveräns. Und jetzt will man diesen Souverän durch allerlei Vorwürfe erpressen, seine Vergewaltigung auch noch gut zu heißen. Zwischen scheinheiliger Propaganda und alltäglicher Migrations-Realität, die dem Souverän fast nur Nachteile brignt, ist die Kluft mittlerweile so groß, daß sich wieder diese staatsverneinende Einstellung zu verfestigen droht, die der DDR zum Verhängnis geworden ist. Merken Sie Frau Hermenaus, wohin die Reise geht

  71. Die (geistig) armen Linken sind eben immer noch schwerst beleidigt weil die tapferen Ostdeutschen ihresgleichen zum Teufel gejagt haben, ich denke da mag sogar noch Angst im Spiel sein dass dies wieder passieren könnte….denn wer sich einmal nicht auf Dauer für dumm verkaufen liess macht das vielleicht ja frecherweise auch noch ein zweites Mal.

    Die Linken sollten lieber mal selbst ein Paar Intergrationskurse besuchen , eine kleine Lehrstunde über das menschenverachtende Unrecht in der (von ihnen ja so glorifizierten) DDR würde sicherlich nicht schaden. Aber realistisch gesehen würde selbst das wohl nicht bringen, im salbadernden Verleugnen von Fakten und herbeispinnen von volksverdummendem Blödsinn sind die alten Seilschaften sowie deren nützliche Idioten ja unschlagbar.

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